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Empfohlene Beiträge

Geschrieben (bearbeitet)

Liebe Schmalfilmgemeinde,

 

ich möchte hier heute, wie schon vor zwei Jahren einmal, ein bisschen Werbung für unser Magazin über analoge Fotografie machen - zumal wir jetzt wohl die letzten gedruckten Mohikaner sind, nachdem wir PhotoKlassik mit dieser Ausgabe von camera übernommen haben. Ich weiß ja, dass einige von euch auch analog fotografieren, deswegen erlaubt mir bitte, die aktuelle Ausgabe kurz vorzustellen. Zumal wir unseren Filmfreund @Friedemann Wachsmuth für eine regelmäßige Kolumne im Magazin gewinnen konnten. Wer sich für camera interessiert, findet hier die Details: www.camera-mag.de und hier folgen die Themen der Ausgabe #08, mit der wir dann auch alle Abonnenten des letzten rein deutschen Magazins für analoge Fotografie übernommen haben.

 

Ist das wirklich Pocket?

 

Pocket-Kameras sind wieder populär. Und von der früher schlechten Bildqualität ist nichts mehr über. Denn neue Lomo-Filme und umkonfektionierte Kodak-Materialien bringen mehr Details und Schärfe ins Bild als früher.

 

Der heimliche Wechsel bei Kodak-Filmen

 

Plötzlich sehen Kodak-Filme anders aus – und heißen anders. Jedenfalls in vielen Ländern. Auch neue Materialien kommen dazu. Der Vertrieb, der bisher nur von Kodak Alaris durchgeführt wurde, liegt nun auch in den Händen von Eastman Kodak. Was steckt dahinter?

 

Opium unterm Mikroskop

 

Der Fotograf Franz Baake schuf Bilder, die man so noch nicht gesehen hat. Ob Uhu, Maggi, Contreau oder Opium – unter polarisiertem Licht und in vielfacher Vergrößerung schoss er analoge Fotos unterm Mikroskop. Eine neue Welt entsteht vor unseren Augen.

 

Fotostory: Der gelbe Gigant

 

camera hat in Archiven gegraben und zeigt Kodaks einstmals stolze Werke in England, Frankreich und Schweden. Hier arbeiteten bis in die frühen 2000er Jahre fast 10.000 Menschen. Sie schufen Kameras, produzierten Filme und entwickelten die Bilder. Und das ab 1897.

 

Parranoia in Großbritannien

 

Martin Parr, der verstorbene Star unter den Dokumentar-Fotografen aus England, in einem Interview von 2015 und mit seinen besten analogen Bildern. Außerdem: Ein intensiver Blick auf Parrs einmaligen Fotostil – Nähe, krasse Farben und widersprüchliche Details.

 

Tiere auf Film?

 

Der bekannte Fotograf Norbert Rosing macht seit vielen Jahren Bilder in der Natur und der Tierwelt, zuletzt vielfach auch digital. camera fragte Rosing: Hand aufs Herz – ist Tierfotografie analog überhaupt noch machbar? Oder sollte man sich auf Naturbilder konzentrieren?

 

Fotolabor Görner: Die wahren Analogen

 

Hier geht das noch: Fotoabzüge direkt vom Vergrößerer aufs Papier belichtet und dann entwickelt. Kein Umweg über einen Scan. In Dresdens Fotolabor Görner hat eine Technik überlebt, die unter Profis fast ausgestorben ist. camera hat Angelika und Thomas Görner in ihrem Palast im Hinterhof besucht.

 

300 Fotolabore in Europa

 

Im zweiten Teil unserer Liste aller europäischen Fotolabore, die neben einem lokalen Service auch Fotoarbeiten per Post anbieten, finden sich weitere 150 Betriebe. Diesmal reicht die Aufzählung von Polen bis nach Großbritannien (United Kingdom). Per QR-Code können unsere Leser die Labore direkt im Internet erreichen.

 

Filme mit der Digitalkamera scannen

 

Fachautor Thomas Gade testet den Valoi Easy35 V2 an mehreren digitalen Systemkameras. Das Gerät für Negative, Dias und verschiedene Filmformate ist eine einfache Lösung für kleinere Mengen an Bildern.

 

Warum analog?

 

Wir wissen natürlich, warum wir analog fotografieren. Aber Psychologe Joachim Feigl hat sich in einer Untersuchung mit den Details hinter unserer Faszination befasst. Interessant zu lesen, warum wir das tun, was wir tun...

 

Analoge Infrarot-Fotografie in Schwarzweiß

 

Unser Autor Matthias Kistmacher nimmt uns mit in eine fünfte Jahreszeit. Seine Bilder in einer anderen Wellenlänge wirken surreal und ungewohnt. Welche Techniken nutzt er, welche Filme und Filter kommen zum Einsatz?

 

Die Wahrheit ist unromantisch

 

Kolumnist Friedemann Wachsmuth philosophiert über den Mythos des Filmcharakters. Wachsmuth ist seit 35 Jahren Fotografie-Fan. Seine private Komfortzone ist die analoge Welt, seine berufliche Karriere spielt sich in der digitalen Welt ab. Was hat er uns zu sagen?

 

Apropos: Das Magazin camera gibt es nur über Versand (Einzelhefte und Abo), weil das Angebot im Zeitschrfitenhandel viel zu kostenintensiv wäre. Gerade hat das traditiononsreiche Magazin ProfiFoto (das mit der Digitalfotografie eine viel größere Zielgruppe erreichen sollte) angekündigt, ab sofort nicht mehr zu erscheinen.

 

www.camera-mag.de

 

camera-08-1-Ausgabe.jpg

Bearbeitet von Jürgen Lossau (Änderungen anzeigen)
  • Like 1
Geschrieben

Meine Güte Jürgen, Du weißt schon, dass Du so nie in den Ruhestand gehen kannst 😳

Da kommt wieder ein tolles Heft auf uns zu, mit Themen, die mich wirklich interessieren.

Und die Görners tun mir jetzt schon leid, wenn Deine Abonnenten ihre Abzüge dort machen lassen.

Ich bin gespannt.

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