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u1amo01

35mm-Vorführtermine

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On 2/9/2020 at 5:08 PM, preston sturges said:

Save the date ... 35mm - was sonst!!

 

 

 

wenn ich mal wieder nach Karlsruhe komme werde ich mal bei dir vorbeischauen

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Am 06.03. ab 20:30 Uhr ein schönes 35mm-Double Feature im Filmmuseum Düsseldorf:

 

Candy (1968, Regie: Christian Marquand)

und

Projekt Brainstorm (1983, Douglas Trumbull)

 

Candy sieht man nicht sehr oft in der deutschen Fassung. Für Freunde des Films sollte es sich lohnen.

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Demnächst im filmforum Duisburg:

 

1.3. Pippi Langstrumpf, neuwertige Archivkopie

 

9.3. I hired a contract killer, Verleihkopie

 

17.3. Die fabelhafte Welt der Amelie, ordentliche Archivkopie

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Schauburg-Cinerama, Karlsruhe 

 

Sonntag, 14.6. um 20 Uhr

 

Once-upon-a-time-in-Hollywood.jpg

 

Once upon a time in … Hollywood

35mm Filmprojektion - auf der gekrümmten Cinerama Bildwand

Englische Originalfassung

 

1969: Die große Zeit der Western ist in Hollywood vorbei. Das bringt die Karriere von Western-Serienheld Rick Dalton (Leonardo DiCaprio) ins Straucheln. Der Ruhm seiner Hit-Serie „Bounty Law“ verblasst mehr und mehr. Gemeinsam mit seinem Stuntdouble, persönlichen Fahrer und besten Freund Cliff Booth (Brad Pitt) versucht Dalton, in der Traumfabrik zu überleben und als Filmstar zu neuem Ruhm zu gelangen. Als ihm Filmproduzent Marvin Schwarz (Al Pacino) Hauptrollen in mehreren Spaghetti-Western anbietet, lehnt Rick ab – er will partout nicht in Italien drehen und von dem Sub-Genre hält er auch nichts. Stattdessen lässt er sich als Bösewicht-Darsteller in Hollywood verheizen und wird regelmäßig am Ende des Films von jüngeren, aufstrebenden Stars vermöbelt. Während die eigene Karriere stockt, zieht nebenan auch noch der durch „Tanz der Vampire“ und „Rosemaries Baby“ berühmt gewordene neue Regiestar Roman Polanski (Rafal Zawierucha) mit seiner Frau, der Schauspielerin Sharon Tate (Margot Robbie), ein. Derweil will Cliff seinem alten Bekannten George Spahn (Bruce Dern) einen Besuch in seiner Westernkulissenstadt abstatten. Dort hat sich inzwischen die Gemeinde der Manson-Familie eingenistet. Mit Pussycat (Margaret Qualley) hat der Stuntman schon Bekanntschaft gemacht …. (Quelle: www.filmstarts.de)

 

 

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35mm in Berlin an diesem Wochenende:

 

Freitag 19.06. 21:45 Uhr

"ONCE UPON A TIME IN HOLLYWOOD" 

(35mm / OV / SRD) 

 

Samstag 20.06. 21:45 Uhr

"WOODSTOCK" 

(35mm TC-Druckkopie / DF / 4-Kanal-Magnetton)

 

Beides im Openairkino des Filmrauschpalast und der Kulturfabrik Moabit: www.filmrausch.de

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deliriaPosterWand.jpg

 


Einmal jährlich lädt das Web-Diskussionsforum www.deliria-ialiano.de alle am europäischen Genrekino Interessierten zum öffentlichen Forentreffen ein. Und jedes Jahr verschlägt es die Organisatoren in eine andere Stadt in ein anderes Kino.

Diesmal fiel die Wahl auf Karlsruhe und damit auf die Schauburg, in der sich delirierende Filmfreundinnen und -freunde aus ganz Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland einfinden werden und hoffen, auf reichlich lokales Publikum zu treffen. Gezeigt werden vier Filme an zwei Tagen:


Freitag, 16.10.2020

 

7GoldeneMaenner01.jpg


Start: 20:15 Uhr
Sieben goldene Männer (Sette uomini d'oro)
Italien / 1965
Regie: Marco Vicario
35-mm-Kopie, Sprache: Deutsch

Darsteller(innen): Rossana Podestà, Philippe Leroy, Gastone Moschin, Gabriele Tinti, Giampiero Albertini, Dario De Grassi, Manuel Zarzo und Maurice Poli.

Story: Sechs Männer verkleiden sich als Straßenarbeiter und reißen die Straße in der Nähe einer Bank auf, dort lagern immense Goldvorräte. Geleitet wird der Coup von dem "Professor" (Philippe Leroy). Die Männer müssen durch Kanalrohre tauchen, Lichtschranken überwinden und unzähligen Goldbarren nach oben transportieren. Damit ist die Aktion aber noch lange nicht zu Ende...

Wer Filme wie "Top Job" oder "Ein achtbarer Mann" mag, wird hier voll und ganz auf seine Kosten kommen. Die Swinging Sixties waren nie schwungvoller als in dieser Gaunerkomödie. Wir sind voller Vorfreude und präsentieren die "Sieben goldenen Männer" als Eröffnungsfilm unseres Karlsruher Forentreffens.

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Freitag, 16.10.2020


Suspiria01.jpg

 


Start: 22:15 Uhr
Suspiria
Italien / Deutschland (1977)
Regie: Dario Argento
35-mm-Technicolor-Kopie, Sprache: Deutsch

Darsteller(innen): Jessica Harper, Stefania Casini, Flavio Bucci, Miguel Bosé, Barbara Magnolfi, Susanna Javicoli, Eva Axén, Rudolf Schündler, Udo Kier, Alida Valli, Joan Bennett, Margherita Horowitz u. A.

Story: Die junge Ballett-Elevin Suzy kommt aus den USA nach Freiburg, um dort an einer angesehenen Schule, Tanz zu studieren. Als sie dort ankommt, beobachtet sie noch ein junges Mädchen, das aus der Schule flieht, um dann aber später in der eigenen Wohnung auf mysteriöse Art und Weise ermordet zu werden. Doch auch Suzy kommt die Schule zunehmend merkwürdig vor. Die Lehrerinnen führen ein hartes Regiment, nachts hört man seltsame Geräusche und etwas schleicht nachts durch den provisorischen Schlafsaal. Langsam aber sicher forscht Suzy den merkwürdigen Vorgängen nach und findet heraus, dass das Haus an sich eine unheimliche Geschichte hat und eine dunkle Macht beherbergt. (Quelle: OFDb)

Als zweiten Film zeigen wir Dario Argentos stylischste Versuchung, seit es italienisches Horrorkino gibt. Der in den schönsten Farben erstrahlende Klassiker ist nicht nur für ein herausragendes Kinoerlebnis prädestiniert, sondern auch immer noch ein besserer Tanzfilm als "Flashdance" oder "Dirty Dancing". Schlüpft in eure Ballettschühchen und lasst euch in die Kinosessel sinken, wenn Argento seine Tanzschülerinnen durchs psychedelisch ausgeleuchtete Hexenhaus jagt!

 

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Samstag, 17.10.2020

 

Friedhofkreuze01.jpg


Start: ca. 15:00 Uhr
Friedhof ohne Kreuze (Une Corde, un Colt)
Frankreich / Italien (1969)
Regie: Robert Hossein
35-mm-Kopie, Sprache: Deutsch
(wohl auch als einzige in Deutschland erhältliche Technicolor-Kopie)

Darsteller: Michèle Mercier, Robert Hossein, Guido Lollobrigida, Daniele Vargas u. A.

Als dritten Film des diesjährigen Forentreffens präsentieren wir euch ein Werk aus der Western-Ecke, das als eine der wenigen Produktionen aus dieser Kiste das stolze Prädikat „Jogi-approved“ tragen darf. Robert Hosseins in französisch-italienischer Koproduktion entstandener „Une Corde, un Colt“, wohl besser bekannt unter dem deutschen Titel „Friedhof ohne Kreuze“, entführt euch am Samstag in die staubige Welt eines schweigsamen Westernhelden, der sich für die Frau eines ermordeten Freundes auf Rachemission begibt.

Doch statt blauen Bohnen, zynisch abgeklärten Kopfgeldjägern und den üblichen Stereotypen dominieren hier die ruhigen Töne und ambivalenten Figuren, die dem düsteren Drama mit seinem melancholischen Charakter auch einen ganz eigenen Charme verleihen. Einen Charme, der durch den schmucken Rahmen der Karlsruher Schauburg nochmals eine Aufwertung erfährt und den sich natürlich auch kein Fan des Italo-Kinos entgehen lassen sollte.

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Samstag, 17.10.2020

 

cassandra.jpg

 


Start: ca. 17:00 Uhr
Treffpunkt Todesbrücke (The Cassandra Crossing)
Italien / Großbritannien / Deutschland (1976)
Regie: George Pan Cosmatos
35-mm-Kopie, Sprache: Deutsch

Darsteller(innen): Richard Harris, Sophia Loren, Burt Lancaster, Ava Gardner, Ray Lovelock, Lou Castel, John Phillip Law, Alida Valli, Carlo de Mejo, John P. Dulaney, Ingrid Thulin, Ann Turkel u. A.

Story: Ein europäischer Transkontinentalzug ist auf dem Weg von Genf nach Stockholm. Unter den zahlreichen Passagieren befindet sich auch ein schwedischer Terrorist, der sich bei einem misslungenen Anschlag auf ein Labor in der Zentrale der Internationalen Gesundheitsorganisation mit einem tödlichen mutierten Pest-Bakterium infiziert hat. Das Militär und eine Ärztin finden bald heraus, dass er im Zug sitzt, der von Basel aus nach Stockholm fahren soll. Dieser wird daraufhin unter Quarantäne gestellt und soll über die einsturzgefährdete Cassandra-Brücke umgeleitet werden...

Diese europäische Koproduktion entstand unter der Regie von George Pan Cosmatos und im Sog der Katastrophenfilmwelle der '70er. Der Film startete in Deutschland am 31. März 1977. Wir von Deliria-Italiano sind der Meinung, dass wir dieses Kleinod nach über vierzig Jahren wieder auf die große Leinwand zaubern müssen, dort gehört dieser Film nämlich hin. "Cassandra Crossing" ist unser Abschlussfilm für Karlsruhe.


Abgerundet wird das Programm von fachkundigen Einführungen, Trailershows und Verlosungen.
 

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Oh interessant, der Brückenfilm war auch bei uns in der Planung, aber wir waren zu doof an rechte und Kopien zu kommen... 

 

Preston, hast du da vielleicht Infos für mich? 

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Freitag, 10. Juli um 19 Uhr im

Schauburg-Cinerama, Karlsruhe

 

 

szenenfoto-aus-dem-film-uhrwerk-orange-a

 

UHRWERK ORANGE

(A CLOCKWORK ORANGE)

Großbritannien 1971
Regie: Stanley Kubrick

Drehbuch: Stanley Kubrick

Kamera: John Alcott

Musik: Walter Carlos

Schnitt: Bill Butler

Vorlage: Anthony Burgess

Darsteller: Malcolm McDowell, Michael Bates, Patrick Magee
137 Minuten
ab 16 Jahren

 

35mm Filmbandkopie - deutsche Sprachfassung

 

"Ein filmisch brillanter Diskurs über den hysterischen Hedonismus der Konsumkultur, über die perverse Ästhetik der Gewalt

und über die Wirkungs- und Manipulationsmöglichkeiten visueller Medien." (filmdienst)

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Seit über 4 Jahrzehnten die (35mm-)-Adresse für den alten deutschen Film in Berlin.

 

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Oha. Am 22.07. zeigen die Eva-Lichtspiele "Opernball". Einen österreichisch-deutschen Film von 1939 in der Reihe "Der alte deutsche Film" zu zeigen... Gewagt, gewagt 😅

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Warum? Gab ja in den 70er Jahren auch die Reihe "Das gibt's nur einmal" im westberliner Europacenter und auch die Ausstrahlungen der Ufa-Filme im DDR-Fernsehen.

Wurde nicht als Vorbehalts- oder Verbotsfilm eingestuft.

Eva-Kino gibt regelmäßig Einführungen ähnlich dem kommunalen Kino im Deutsch-Historischen Museum.

 

"Opernball" von 1939 wuerde ich noch dem Unterhaltungsgenre zuordnen, noch ohne Direktbezug zu den späteren Kriegsverlauefen, die sich direkt oder indirekt in "Wunschkonzert" oder "Die große Liebe" spiegeln.

Aber die Grundierung des Filmschaffens auf dem Boden eines neuen Gedankenguts wurde vom Propagandaminister 1933 bereits verordnet.

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Schon klar, mein Einwurf sollte auch nicht ganz ernst genommen werden. Ich störe mich auch nicht daran, dass Lustspiele aus dem Dritten Reich aufgeführt werden (auch wenn es nicht schaden kann, die Filme einleitend historisch einzuordnen, aber wenn ich die Reihe richtig verstehe, gibt es ja immer einen kurzen Einleitungsvortrag). Ich fand es nur auf eine sehr finstere Art ironisch, dass in der Reihe "der alte deutsche Film" nun gerade ein Unterhaltungsfilm gezeigt wird, der in Österreich angesiedelt ist, welches ja bekanntermaßen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bereits vom Nazi-Regime einverleibt worden war. Ich konnte leider auf Anhieb nicht in Erfahrung bringen, ob der Film auch im angegliederten Österreich gedreht wurde, oder in Deutschland (nach heutigem Grenzverlauf).

Ungeachtet dessen ist es natürlich immer bemerkenswert, wenn solche Filme, die man anders kaum zu sehen bekommt, aufgeführt werden.

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Samstag. 1. August um 21 Uhr

im Schauburg - Cinerama, Karlsruhe

 

FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR

(Per un pugno di dollari)

Italien, Spanien, Deutschland 1964

Musik: Ennio Morricone

Regie: Sergio Leone

 

35mm Projektion - Technicolor Kopie - deutsche Sprachfassung - Scope - Mono

 

fuer_eine_handvoll_dollar_3.jpg

(EA Plakat von 1965)

 

"FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR von Sergio Leone begründete das Genre des Italo-Westerns und machte Clint Eastwood zum Star. Aus der Zusammenarbeit gingen noch die Filme Für ein paar Dollar mehr (1965) und Zwei glorreiche Halunken (1966) hervor, die zusammen heute auch als die Dollar-Trilogie bekannt sind.

Für eine Handvoll Dollar ist eine Neuverfilmung des 1961 von Akira Kurosawa inszenierten Samuraifilms Yojimbo. Kurosawa hatte für seinen Film angeblich den Roman Rote Ernte von Hammett aus dem Jahre 1927 als Vorlage verwendet. Da sich niemand aus Leones Stab vorab um die Urheberrechte gekümmert hatte, kam es zu einem Rechtsstreit, der schließlich außergerichtlich beigelegt wurde: Kurosawa erhielt die Verwertungsrechte für den Fernen Osten und eine weltweite Gewinnbeteiligung.

Erfolg hatte der Film nicht nur wegen der gut inszenierten Story vom einsamen Cowboy, sondern auch wegen seiner eindrucksvollen Bilder in Techniscope und der ungewöhnlichen Musik von Ennio Morricone. Für eine Handvoll Dollar gilt allgemein als der Film, der das Western-Genre revolutionierte und diesem wichtige Impulse verlieh." (wikipedia)

 

 

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Sonntag, 2. August um 16:30 Uhr, Schauburg-Cinerama - Karlsruhe

 

ferien-des-monsieur-hulot-die-5.jpg

 

DIE FERIEN DES MONSIEUR HULOT

(Les Vacances de Monsieur Hulot)

Frankreich 1953

Buch & Regie: Jacques Tati

Musik: Alain Romans

 

35mm Projektion - schwarz-weiß Kopoe - Originalfassung  - 1,37 : 1 - Mono

 

An einem bretonischen Badeort verbringen Menschen unterschiedlichster Nationalitäten Ihre Ferien.

Sonderling Hulot zieht unbeabsichtigt erst die Aufmerksamkeit, später den Groll der Urlauber auf sich: Er verwüstet aus Versehen sein Hotelzimmer, weckt des nachts die anderen Gäste oder schlägt alle im Tennisspiel (ohne Tennis spielen zu können).
Skurrile Episoden eines liebenswerten Tollpatsches. Hulot lässt kein Fettnäpfchen aus, verliert aber seine Unschuld und gute Absichten nicht.

 

 

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Samstag. 8. August um 21 Uhr

im Schauburg - Cinerama, Karlsruhe

 

FÜR EIN PAAR DOLLAR MEHR

(Per qualche dollaro in più)

Italien, Spanien, Deutschland 1965

 

Musik: Ennio Morricone

Regie: Sergio Leone

 

35mm Projektion - Technicolor Kopie - deutsche Sprachfassung - Scope - Mono

 

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Zweiter Italo-Western in der "Dollar"-Trilogie von Sergio Leone mit Clint Eastwood und Klaus Kinski

„Für ein paar Dollar mehr“ aus dem Jahr 1965 bildet das Mittelstück der sogenannten „Dollar-Trilogie“ von Regisseur Sergio Leone, die mit „Für eine Handvoll Dollar“ 1964 ihren Anfang nahm und mit dem dreistündigen Epos „Zwei glorreiche Halunken“ 1966 ihr Ende fand.

 

Wie die beiden anderen Italowestern gilt „Für ein paar Dollar mehr“ als Klassiker und Meilenstein seines Genres. Wie in seinem Vorgänger spielt Clint Eastwood erneut eine Hauptrolle, an seiner Seite sind Lee Van Cleef und Klaus Kinski zu sehen.

Die Kopfgeldjäger Monco (Clint Eastwood) und Colonel Mortimer (Lee Van Cleef) sind Konkurrenten und stehen sich nicht besonders nahe. Doch als die beiden mitbekommen, dass der berüchtigte Verbrecher El Indio (Gian Maria Volontè) aus dem Gefängnis geflohen ist und das demjenigen, der ihn findet eine satte Belohnung von 10.000 Dollar winkt, beschließen die Männer, zusammenzuarbeiten.

Monco und Colonel Mortimer einigen sich auf einen Plan, der vorsieht, dass sich Monco in die Bande von El Indio einschleust und dessen Vertrauen gewinnt. Bei seinem nächsten Überfall wollen die Kopfgeldjäger dann zuschlagen und das Geld kassieren. Doch bald stellt sich heraus, dass Colonel Mortimer gar nicht an dem Geld interessiert ist, sondern ganz andere Gründe ihn dazu bewegen, den Banditen zu jagen.

Wie sein Vorgänger „Für eine Handvoll Dollar“ ist auch „Für ein paar Dollar mehr“ ein typischer Italowestern von Genre-Erfinder Sergio Leone mit einem Soundtrack von Ennio Morricone, etlichen Nahaufnahmen, einer häufig verwendeten Zeitlupe und zahlreichen Gewaltausbrüchen. Für Clint Eastwood bedeutete der Film seine zweite Hauptrolle und er konnte sich als einmal mehr als Gegenentwurf zum klassischen Hollywood-Cowboy John Wayne etablieren. (C) kino.de

 

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SONDERVORSTELLUNG:  GEGEN DIE WAND

Birol Ünel Memorial

 

Regie: Fatih Akin

Sonntag, den 13.09. um 18:30 Uhr - Schauburg Karlsruhe

in 35mm Projektion - 1:1.85 -. SRD EX

 

In Gedenken an den jüngst verstorbenen Schauspieler Birol Ünel zeigen wir noch einmal den Film, der uns am meisten in Erinnerung blieb und begeistert hat. GEGEN DIE WAND ist ein wütender, kompromissloser Ritt um Integration und Identität. Gewinner der Berlinale anno 2004!

 

Um der traditionellen Strenge ihrer Familie zu entfliehen, überredet die zwanzigjährige Sibel (Sibel Kekilli) den desillusionierten Alkoholiker Cahit (Birol Ünel) zur Scheinehe ohne gegenseitige Verpflichtungen. Doch Cahit verliebt sich in sie.

 

 

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Schöne 35mm-Kopie, deutlich besser als die verfügbare Bluray und DCP die beide über völlig verfremdete Farben verfügen und nichts mit dem Original zu tun haben. 

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