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Jensg

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Alle erstellten Inhalte von Jensg

  1. Am Anfang mal eine leere Platte, da hatte wohl jemand das DCP verschoben statt zu ingesten bzw. zu kopieren. Meh hab ich nicht mitbekommen, bin allerdings als Techniker kaum mit dem Tagesgeschäft befasst. Jens
  2. Sehr gut, mal einer, der die Möglichkeiten der Technik auch nutzt. Danke dafür. Jens
  3. Jensg

    Dias

    Diarahmen hab ich noch, Projektoren auch noch. Jens
  4. Ist eine 100W, dennoch nett und sauhell. Jens
  5. Auch dehnbar, was die Spezifikaionen angeht. Abwarten, da wirds noch länger dauern, bis alle etwas davon haben. Jens
  6. Schee, ne alte Röhrenkiste. befindet sich da nichts im Boden? Oftmals waren die Schaltpläne eingeklebt im Chassis. Ansonsten ist so ein Röhrenverstärker auch recht unkompliziert. Jens
  7. Wie schafft man es, bei der Pleite in Bezug auf Prozentrechnung sein Gesicht zu wahren. Das scheint mir das Problem bei Disney zu sein. Jens
  8. Jensg

    Roadshow-Kino

    Kann man in der Bildergalerie bewundern, den Projektor. Jens
  9. Jensg

    Roadshow-Kino

    Merci, eine coole Kiste, dieser Bus. Jens
  10. Jensg

    Fragen zur Sonolux II

    Seiht ja noch ganz schick aus, das Teil. Motorlager auf jedenfall reinigen und neu schmieren, das mit allen gekapselten Kugellagern ebenfalls. Ich hab noch 1000W 230V Lampen in BAS 28 Sockel, nur machen die halt mehr Hitze als Licht. 110V Motorspnnung gibts etweder über einen Sparstelltrafo oder über den, wenn du umbauen willst, 36V400W Halogentrafo mit zwei 110V Wicklungen, wenn der robust genug gebaut ist. Masken hab ich noch für Bauer Jens
  11. Na ja, wie oben beschrieben geht das schon. Und die neuereen LED E27 haben auch einen sehr vernünftigen Abstrahlwinkel von 270°, steht einer Glühbirne in nichts nach. Ob es ewtas bringt, das muß jeder selbst ermitteln. Es gibt Säle, wie in dem oben beschriebenen Kino, da brennt das Saallicht als Durchgangslicht fast den ganzen Tag, da lohnt sich das schon. Ebenso bei 50W Halogenspots, die gibts in manchen Sälen reichlich, da kommst du auf locker 2kW bei mittlerweile nur noch ca. 200h Brenndauer normaler 12V50W G4 Spots, die Qualität ist gewaltig gesunken. Ständig mit der Leiter rumklettern und wechseln nervt. Auf ca. 2-3h tägliche Brenndauer kommt man im 'normalen' Kino sicherlich. Rechnet man nur 2kW/h bei 3h am Tag sind das 6kW am Tag oder knapp 2200kWh/Jahr. Bei nun angenommen 29ct/kWh macht das 635€ Strom im Jahr pro Saal. Zuzüglich Leuchtmittel. Setzte ich jetzt eine 5W LED statt einer 50W ein, hab ich fast die gleiche Helligkeit bei 1/10 Stromverbrauch. Bleiben mir fast 572€ für die Umrüstung übrig. Nehme ich jetzt die LED Lebensdauer für 10.000h an, darüber ist es nach meiner Ansicht Spekulation, dann hab ich fast das Fünffache zur Umrüstung übrig. Und dafür bekomme ich heutzutage auch schon gute LED's. Jens
  12. Also, dazu folgendes aus erst kürzlichen Erfahrungen. LED Lampen dimmbar funktionieren bei Verwendung eines professionellen 0-100% Dimmers mit zusätzlich ohmscher Last (Glühbirnen) von 100W wie Glühbirnen, wenn man die richtigen erwischt. Den in dem Kino, indem das so funktioniert verbauten Typ kann ich leicht erfragen. Sieht auch gut aus, fehlt nur das orangerote Licht kurz vor dem Erlöschen, das stört jedoch nicht. Ohne ohmsche Last dimmen die Leds nicht von Null und gehen auch nicht alle gleichmäßig aus. Als Dimmer verbaue ich dabei normale 0-10V Dimmermodule z.b von Botex für um die 35€/Stück, gibts als Einzeldimmer z.b hier http://www.thomann.de/de/botex_ct_110.htm. Das Teil funktioniert dafür prächtig. Man kann entweder die internen 10V nehmen oder extern mittels Netzteil und Kondensator mit Vorwiderstand sich eine Tastendimmersteuerung aufbauen. Dazu benötigt man 2 Stück 4x Um Relais und ein 2x Um Relais im Stecksockel z.B von Finder. 2 Stück 4,7k -10k Potis, einen um die 2000MFD Elko und etwas Kabel. Da gibt eine schöne Schließertastensteuerung für Hell, gedimmt, dunkel, anfahrbar von jeder Stellung ohne Stop etc. Nimmt man statt des 0-10V Dimmers einen, der parallel 0-10V und DMX kann, dann hat man noch den Vorteil, das der Projektor das Saallicht steuern kann und man bei Veranstaltungen selbiges über DMX steuern kann ohne irgend welche Schalter/ Taster etc. schalten zu müssen. Probleme gibts bei den LEDs nur zur Zeit noch mit der R7s Ersatz für Halogenstäbe, die sind zum Einen sehr teuer und zum Anderen ziemlich groß, sodaß sie nicht/selten in die vorhandenen Lampen passen. Grundsätzlich gilt bei allen dimmbaren Leds, das diese nur mit Phasenanschnittsdimmer funktionieren nicht mit den Spartrafosaalverdunklern. Denn die Leds sind für Haushalt gebaut, und da gibts fast nur Phasenanschnittsdimmer, manchmal auch Phasenabschnitssdimmer, wenn einer mehr Geld hatte und Trafos dimmen wollte. Ebenso gilt dann, das diese Dimmer nicht von 0 an dimmen, sondern immer bei ca. 40V anfangen und enden, daher auch das Dimmen der Leds nicht bis 0 vorgesehen ist. Jens
  13. Bluray in HD aufgenommen und nicht von DVD hochskaliert kommt ja dem Flat DCP fast gleich. Einzig der Ton wird für Systeme vor der Leinwand nicht mit ganz so viel Höhen aufgezeichnet sein. Das läßt sich jedoch entweder im Prozessor anpassen oder anderweitig ändern, wenn das nach einen Hörprobe notwendig wäre. Rechte sind da um Längen schwieriger. BD rippen, den Frontton etwas bearbeiten (Surrounds stehen ja üblicherweise NICHT hinter der Leinwand) und ein DCP rechnen, wenn man soviel Aufwand treiben will. Eventuell hat ja noch einer eine digitale Kopie auf einem der alten Salzgeberserver rumliegen oder sie archiviert, wenn ich mich recht erinnere, war die damals direkt auf den Dingern drauf als Testfilm. Jens
  14. Ansichtssache, klärte die Frage ein für allemal. Jens
  15. Den Versuch hatten doch die Betreiber des werbefreien Kinos schon gemacht vor einigen Jahren. Endete vor Gericht so, das sie von den 50ct Aufpreis die Prozente an den Verleih abführen müssen. Gibts im Forum m.W einen Beitrag dazu. Jens
  16. Klingt arg nach der gesuchten Hintertür, die Hollywood schon beim letzten Mal nicht gefunden hat, als es vor ca. 10 Jahren um die europäsche Filmfinanzierung ging. Da damal deutschland sich nicht mit Ruhm bekleckerte, blieb es an den Franzosen hängen, den europäischen Film in seiner Art weiter zu ermöglichen. Wird sich hoffentlich wiederholen. Jens
  17. Stimmt, nur ist lasern z.b aus Edelstahl die bessere Lösung. Das Teil ist aus härterem Material gestanzt als normales weicheres Eisen. Die von mir daraus gefertigten hielten nicht lange, das sind die Federstifte die bessere Lösung. Jens
  18. Die Lampe hatte ~10,4V und 42W und m.W einen liegenden Wendel um eher eine Strich denn Punkt zu erzeugen. Das findet man kaum noch in üblichen Halogenlampen, die haben alle Wendel die stehen. einge von den alte LAmpen dürften noch aufzutreiben sein. Jens
  19. Juckt aber nicht, funktioniert auch mit Spiel ohne Probleme. Jens
  20. Ja ja, der Klaus, der baute so etwas. Meist nutzte er dafür normale Dimmer. Den Langlochriegel kannst du durch eine Federklemme ersetzen, so ein Teil auf gebogenem Federstahl, mit em man Bolzen sichern kann. Hab ich immer so gemacht. Jens
  21. Fragt doch mal nach, was wirklich gemeint ist. Jens
  22. Nein, der ST200E hat auch einen Regelarm, nur kürzerer Weg als der alte mechanische. Der Ernemann scheint an der unteren Umlenkrolle (Bild findest du auf der Webseite) einen Lineargeber zu haben. Das ist eine Art digitaler Schieberegler, wird vermutlich ein Absolutwertgeber sein, also ein Strichcode am optischen Abnehrmer, der ein Bitwort ergibt und daher immer ohne Nullpunktkalibrierung die genaue Stellung ausgibt. je höher der Rolle gezogen wird, desto schneller wird er drehen. Soweit meine Vermutung, kenne das teil in Natura nicht. Zug kann man also nur über die Hebekraft der beweglichen Rolle einstellen. Da Ernemann da wohl ähnlich wie beim Sidewinder der Meinung ist, möglichst geringer Filmzug sei das Beste für den Film die Konstruktion verwirklicht hat, ist der Zug zu gering und der wikel zieht sich straff beim Aufwickeln, die Lagen reiben aneinander. Wickel muß nach meiner Meinung jedoch so fest gewickelt werden, das genau das nicht auftritt. Daher tippe ich auf das Gewicht der beweglichen Rolle als zugbestimmende Größe. Oder es ist eine Feder im Lineargeber verbaut bzw. der Mechanik zum Geber. Dann da ansetzen. Jens
  23. Der Lineargeber muß eine bewegliche Rolle besizten, die ihn betätigt. Wenn da keine Feder im Spiel ist, dann wird das Gewicht der Rolle den Filmzug bestimmen. Rolle schwerer=höherer Filmzug. So meine Vermutung. Jens
  24. Woher? Wenn man destilliertes Wasser als Grundlage für due Flüssigkeit voraussetzt, wo soll der Dreck herkommen. Von der Pumpe? Verwendete Materialein sindwohl Kupfer, Aluminium und Kunststoff im Projektor. Vermutlich einfach eine teuer verkaufte Mischung aus destilliertem Wasser und Kühlerfrostschutz. Hat drei Vorteile, einmal Korrossionsschutz, dann bessere Wärmeleitung und Frostschutz. Gut, schäumt auch weniger auf. Wechseln wohl nur deshalb, weil sich der Korrossionsschutz abbaut. Deshalb auch die Kühlflüssigkeit im Auto ab und an wechseln. Jens
  25. Hier mal die Zielwerte zur Kalibrierung. Der Unterschied ist wirklich gering. REC 709 R 0.6400 0.3300 G 0.3000 0.6000 B 0.1500 0.0600 W 0.3127 0.3290 REC 601 R 0.6400 0.3300 G 0.2900 0.6000 B 0.1500 0.0600 W 0.3127 0.3290 Jens
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