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Jensg

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Alle erstellten Inhalte von Jensg

  1. Und KCS ist bei 2 Wege aktiv noch das am besten klingende System von den üblichen Anbietern. Und das mit den 137dBC bezieht sich auf Popmusik, in der Dauerlautstärke kommt das im Kino nicht vor, das wäre tatsächlich nicht vertretbar. Hier gehts ja auch um Dynamik im Ton, und da sollten Spitzen schon unverzerrt kommen. Man hat sich halt an den typischen 'Kinoton' gewöhnt und erwartet nicht mehr, und diese Erwartung bekommt man erfüllt. Unterscheidet man jetzt noch nach Publikum und Programm, dann kommen wir wieder zu der Diskussion, die wir schon mal vor Jahren hier geführt haben. Apropos, was wird es denn jetzt für ein System werden, bezogen mal auf den Fragesteller. Jens
  2. Tja, rückwärtige Subwoofer, irgendwo hat man damit wahrscheinlich Probleme im Saal. Auslöschungen und Anhebungen der Tiefbässe. By the way, so 4 Doppel 15 Limmerhornbässe gehen zwar nur bis 40Hz, jedoch, mit insgesamt 4,4kW gefeuert gibts in2m Abstand bis zu 137dBC. Hält man nur nicht lange aus :mrgreen: . Jens
  3. Ich auch. Jens
  4. Jensg

    Aufbewahrungsdosen

    Cinemeccanica hat (hatte?)Transportdosen für 18oom Spulen. Jens
  5. Mußt nur aufpassen und das Spektrum messen. Ich habe letztens eine 3200k Bühnenleuchte gemessen, leicht lila, warum, nun Maximum im gelborange, kaum Rot und Peak im Blau. Macht visuell leichtes Rosa. Jens
  6. Jensg

    klemmleiste

    Na ja, die Steckerbelegung ist auf Deutsch, und zu den Klemmen hat Carsten sich ja schon geäußert. Und du bekommst den Inverter dieses Jahr noch, war schon ernst gemeint und aufgefasst. Dein Einsatz? Jens
  7. Jensg

    klemmleiste

    Gucken ,ab Seite 64 sind die Steckerbelegungen aufgeführt. Bezeichnung und Klemmenfunktion. Jens
  8. Jensg

    klemmleiste

    Kossmo, guckste mal da http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0CDEQFjAA&url=http%3A%2F%2Fwww.briloservices.com%2FManuals%2FErnemann%2FErnemann%252015%2520Manual.pdf&ei=Z1CKUu2XOceFtAa7n4CoCw&usg=AFQjCNEb7RNlRG886Td0hvIJziAWZpon7g&bvm=bv.56643336,d.Yms Fand ich als erstes beim googeln nach ernemann 15 manual. Weit hinten gibts die Klemmenbelegung. Jens
  9. Jensg

    klemmleiste

    Der Mitarbeiter von Dcinex, der hier im Forum aktiv ist. Schreibt sich halt nur mit ae statt ä. Jens
  10. Jensg

    klemmleiste

    Hm, frag doch mal Harald Schäfer, vielleicht kann der dir helfen oder Thomas (B12) aus Soest, der hat auch noch eine E15, vielleicht da noch Unterlagen. Es gibt ja noch eine Menge Möglichkeiten. Ich habe nix, sonst hätte ich schon nachgeschaut. Jens
  11. Jensg

    klemmleiste

    Ernemann antriggern oder exFTT/Dcinex, die müßten Unterlagen darüber haben. Dann mußt du nicht raten und hoffen. Jens
  12. Gucke da, eine normale 12/2 im Holzgehäuse. Ei verbidschd. Jens
  13. Ich muß mich in einem Punkt korrigieren, Coaxial 2" Treiber (und 1,4" und 1,5") fand ich nur bei BMS, wer hat noch mehr Infos. Jens
  14. Messen und hören, was kann das Frontsystem sauber an Schalldruck liefern und danach die Subs etwas überdimensionieren. Egal, ob Meyer oder andere, Meyer macht es aktiv mir um die 2kW pro Doppel18", vermutlich reichen da 3 Doppel 18". Auch die JBL's kannst du dafür nehmen, Endstufe pro 2 x 18" in Brücke, oder, wenn genug alte 8 Ohm Brückenendstufen da sind und jeder 18" nach hinten verkabelt ist, dann eben eine Brückenendstufe pro 18", unteren Grenzfrequenz beachten und mit 24dB, Besser 48dB Hochpass die Subs gegen Freiluftresonanz schützen, bei 60-65Hz mit 24dB nach oben abtrennen, die Frontsysteme mit 24dB Hochpass ab ca. 35Hz, besser 40Hz nach unten abtrennen, die Phasenlage beachten, meist kommt dann eine Umnpolung der Subs bei raus, da die Schallenergie, die genutzt wird, durch die BR Löcher abgestrahlt wird und die eben phasenumgekehrt ist. Die Subs werden dann als Bandpasssubs genutzt für den Effektkanal, das der Subkanal nun eben mal im digitalen Kino ist. Und da ist das Gartenbau mit seinen 4 15" pro Frontkanal schön aufgestellt, weil die dafür sorgen, das jeder Kanal voluminös klingt. Und hinter dem Horn findet sich hoffentlich ein Coaxial 2/1" Treiber, BMS ist da nicht schlecht, wenn auch nicht erste Sahne, da fehlen mir nur die Erfahrungen mit den B&C und anderen. Als JBL 2" könnte noch der 2450 stecken, der klingt etwas besser als der 2446, der sich vermutlich am Horn befindet. Ein Coaxialer 2"er ist auf jeden Fall ein erheblicher Klanggewinn gegenüber dem 2446/2450, das sind von der Auslegung her Mitteltontreiber, im PA-Bereich bekommen die fast immer 'Zitronenpressen' oder 'Arschbacken' (1" Hochtöner ab 5-7kHz) für den Hochtonbereich. Das Ganze selbstverständlich 2 Wege aktiv und bei der Höhe und Abstand eventuell die Trennfrequenz bei 680Hz statt 500Hz. Noch besser wäre statt des 2" Hornes eine Doppel 10"/1,4" Variante und die Trennfrequenz bei 250Hz oder darunter, dann funktioniert die d'Appolito-Anordnung auch wieder ohne Phasensauereien. Oder sie haben die unteren Doppel15" separat über ein Delay und Endstufe gefahren. Möglichkeiten gib es viele. Jens
  15. Jensg

    Bildqualität in Kinos

    Kann man, ist aber nicht einfach. Die Grundkalibrierung muß mittels Meßgerät erfolgen, das hat man in deinem Heimbeamer auch gemacht. Nur hast du da die Auswahl an diversen Voreinstellungen, die oft nicht das wiedergeben, was angeliefert wird. Beim Sony kann man manuell Farbsättigung, Kontrast und Helligkeit einstellen und somit manche Filme optisch schöner machen oder 'verbessern', nach seiner persönlichen Referenz. Ziel der Wiedergabe im Kino ist die möglichst naturgetreue Wiedergabe des eingespielten Materials, nix aufgepepptes. Beim Ton ist es genauso. Sicherlich sieht es toller aus, wenn man es mit dynamischer Farboptimieriung und Kontrast etc.wiedergibt (zu mindestens für einige) und den Ton ebenso bearbeitet. Was sich dabei allerdings immer wieder herausstellt ist, das, je besser ein System ist, desto aufdringlicher wird die über alles Optimierung über die Länge des Films. Und du gewöhnst dich daran, betrachtest das als Normal und suchst es in jeder anderen Wiedergabe. Bunte Bilder, komprimierter DSP-Ton erleichetrn oft das Sehen und Hören, entsprechen aber mitnichten mehr dem Original. Dein Beamer, die DSP-Programme des AV-Receivers sowie heutiges Pop-Radio sind zwar mittlerweile die Referenz der meisten Menschen bei uns, beim Essen eventuell schon Fastfood mit Geschmacksverstärker etc., nur, ist das wirklich wünschenswert, die Kunstwelt? Jens
  16. Thomas, pauschal nicht richtig. Mattweisse Folie hat praktisch kein Gain, weder die Opera noch die Harkness, siehe Datenblätter. 0,95-0,98 ist kein Gain. Allerdings war oft Perllux verbaut mit Gain zwischen 1,4 bis 1,8, um mit zu kleinen Xenonkolben ein halbwegs helles Bild hinzubekommen. Davon blieb allerdings nach 20 Jahren nicht mehr viel übrig als der hellere Bereich in der Mitte gegenüber den gelblicheren Randbereichen. Und ab und an beliben die Folien tatsächlich noch hängen bei einer Neuinstallation mit digitalen Maschinen. Da kann man dann doch immerhin die Vergilbung über die Farbkalibrierung etwas abmildern. Jens
  17. Mattweiße Kalkwand war/ist die Referenzwand für Gain=1 und damit gleichmäßigen Abstrahlwinkel. Muß du halt sprühen. Ansonsten halt mattweiße Wandfarbe, am besten sprühen. Nix, was glänzt da reinmischen. Kunstofffolien haben ein Prägung für homogenes Abstrahlverhalten oder eben eine Lackierung für höheren Gain. Jens
  18. Sieht bei dem Paramountstudiobild nach Plastik JBL aus. Das ist halt Standard, stellt sich nur die Frage, ob mit 6dB oder bis zu 15dB Eq's bearbeitet. Bei den Frontkanälen ebenso. Und, allzu tief ist der Raum ja auch nicht. Jens
  19. Jensg

    Erdbeben in Sensurround

    War wohl Modulationssignalsteuerung unter 70Hz. In einem der Filmpost etc. aus den 50er Jahren habe ich da vor ein paar Tagen etwas gelesen. Frontsysteme waren sowieso nur bis max 70Hz nach unten tauglich, deshalb nahm man die Frequenzen darunter zur Ansteuerung diverser Kanäle, in meinem Fall der Effektkanäle des Raumklanges und der beiden Front Mitte Links und Rechts. So liefen dann die Leute durch den Raum, obwohl die Spuren nur Mono waren. Ähnlich dürfte es sich auch mir Sensurround verhalten haben. Jens
  20. Nicht ganz, kurze 15" oder 12" Systeme funktionieren da schon noch, Backloadet Hörner wären ja auch noch eine Alternative. Außerdem meinte ich bei dem Vorschlag große, hohe Räume, in denen man schon einige Meter weg sitzt vom Lautsprecher. Unsere 'Kleinsäle geben das nicht her, da verbaue ich dann sehr viele Surrounds, mindestens einen pro Seite pro Reihe, 2-3 Endstufekanäle, damit die Pegelanpassung stimmt. In größeren Sälen kann man dann natürlich auch 12/2 nehmen, wenn man die gescheit an die Wand bekommt. Aber keine Plastikgehäuse, da klingt nicht, wenn man keinen großen Aufwand treibt, und dann kann man gleich wieder Holz nehmen. Aber das hatte ich ja schon mal beschreiben. Und, so nebenbei, es macht im Grunde wenig Sinn, 50% der Schallenergie an die Decke und Wände zu schicken um sie dort zu absorbieren. Mehr Platz hinter der Leinwand um die Systeme gescheit ausrichten zu können ist oft nötig. Lautsprecher mittig hinter die Leinwand zu setzen macht auch nur Sinn bei stark rampierten Sälen oder weitem Abstand der ersten Reihen. Ansonsten ist im vorderen Drittel des Saales der Ton bescheiden, ab Mitte gehts und die letzte Reihe sitzt dann auf Achse des Systems, hat halt nur kaum noch Surround, weil sie darunter hockt. Jens
  21. Deutschlands Tonstudios sind auch so groß? Und Hornbässe als Subs funktionieren leider nur in großen Sälen, die Erfahrung mußte ich auch schon machen. Jens
  22. Stimme dir zu, bin nur mittlerweile der Meinung, das sich das Mischverhalten des Tones den Qualitäten des LPCM Tones angenähert hat und man auch die Heimkinofreaks nicht vergessen mag. Lichtton und sein Dynamikumfang ist Geschichte. Tonmischstudios haben of Genelec Hifimonitore, das ist keine Referenz für Kino, schön fürs Wohnzimmer. Jens
  23. Christian, schön wärs. Man orientiert sich am Gewohnten, und macht das so weiter. Leider steht uns ein Referenzkino nicht zur Verfügung bzw. die Mittel feheln, einen solchen Bau mal mit dem Optimalen an Ton auszurüsten oder speziell dafür eine Tonanlage zu konstruieren. Seit DCI würde ich ja gerne mal Vollhorn Frontsysteme für den Surround verwenden, nur fehlt mit 1. der große, hohe Saal und 2. der Geldgeber. Wer stattet denn aus: meist die üblichen Kinotechnikfirmen, also die eine Handvoll 'Marktführer', und da findest du praktisch keine Leute, die aus dem Beschallungsbereich kommen und sich durchsetzen können. Sonder so: muß nicht zu groß sein, weil dann Stühle wegfallen, nicht zu laut und nicht zu teuer. Laut wird nicht abgeleitet aus: darf nicht verzerren und brüllen sondern aus optischer Größe, und teuer: merkt eh keiner und Kinotonwiedergabe ist sowieso was Eigenes. Jens
  24. Ja, ist sehr praktisch, weil man mehr und schneller Daten darüber senden kann. Und Zukunftsicher, weil das Glasfaser praktisch keine Einschränkungen hat. Sendet man heuet meist nur mit rotem Licht, so kann man z.B mit allen Farben unabhängige und übersprechenfreie Daten übertragen, eine weitere Möglichkeit ist die Polarisation. Netzwerk, Video, telefonie etc. alles ohe Einschränkung über eine Strippe und noch potentialfrei. Jens
  25. Christian, reicht trotzdem nicht. Die 15er haben für den Bass gesorgt, die 18er ihn nur unten etwas runder gemacht, wenn überhaupt. JBL Subs zu der Zeit und in der Konstrukion waren immer Weichschaumsicke 18" mit max 300W realer Belastbarkeit bei ~40Hz und vermutlich -10dB, also ca. 85dB bei 30Hz und darunter. der 15" machte da eher 95dB/1W bei 50Hz. Im PA Bereich brauchst du immer einen 18" pro 15", wenn das funktionieren soll. Im Kino eben noch mehr, weil du den bereich unter 50Hz abdecken willst, der bei PA kaum eine Rolle spielt. Jens
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