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Cinemascope 1:2,35 Lichtton in 1:2,55 projiziert?
magentacine antwortete auf Gangolf's Thema in Nostalgie
Hallo @Gangolf, der Kompressionsfaktor ist für CS-Magnetton wie auch für CS-Lichtton identisch, nämlich Faktor 2. Aus Qualitätsgründen wollte man bei Einführung von CS die maximal mögliche Bildfläche auf dem Filmband nutzen. Das erreichte man durch kleinere Perforation (scherzhaft "Foxhole" genannt) und durch die schmalen Magnetpisten, von denen ja zwei außerhalb der Perforation saßen. Später wurde das CS-Lichttonformat eingeführt, und weil Lage und Breite der Lichttonspur nicht frei wählbar waren, entschied man sich, das Bild schmaler zu machen. Die Bildhöhe ist bei CS-MT und CS-LT genau gleich, aber nicht die Bildbreite. Beide werden durch einen 2x-Anamorphoten entzerrt, und dann ist CS-LT 2.35 breit und CS-MT 2.55 ! DER SCHATZ IM SILBERSEE ist aufnahmeseitig ein CS-Film zur Auswertung in CS-LT, auch im Kamerasucher wird dieses Format markiert gewesen sein. Breiter als 2.35 kannst Du Kopien dieses Films also nicht vorführen, und wenn man es täte (Vario-Anamorphot), wäre nur eine Verzerrung die Folge, wie man es von falsch eingestellten Fernsehern oder Monitoren kennt. So, und jetzt schalten wir das Erbsenzähl- und Haarspalt-Modul an und decken die exotischen Fragen ab: 1. Es ist möglich, daß sich auf dem SILBERSEE-Negativ mehr Bildinformation befindet als für 2.35 erforderlich. Nach den bekannten Setfotos waren Mitchell-Kameras im Einsatz, und bei denen war oft ein Vollbild-Bildfenster (Strummfilm) üblich, auch wenn nur für Normalformat 1.37 oder Breitbild gedreht wurde. Der zusätzlich belichtete schmale Streifen im Bereich der späteren Tonspur tat ja niemandem etwas zuleide, wurde später beim Kopieren abgedeckt. 2. Bevor nun jemand frohlockt und die ultimative 2.55-Abtastung für BluRay fordert: Die Bildgestaltung ist natürlich anhand einer Suchermarkierung für 2.35 eingerichtet, und da das 2.35-Bild asymmetrisch zur Perforation liegt, hätte man nur einen einseitigen Flächengewinn, also keinen wirklichen Vorteil. Bei späteren Karl-May-Filmen und möglicherweise auch für Teile des SILBERSEE-Films kamen stumme Arriflex-Kameras zum Einsatz, die konstruktiv bedingt maximal CS-LT aufnehmen konnten. Hiermit aufgenommene Einstellungen hätten dann bei 2.55 links einen schwarzen Balken (Tonspurbereich) und vermutlich Vignettierungen, denn die Aufnahmeoptiken waren ja auf die CS-LT-Mittenachse eingestellt. Mehr dazu: AWSM Immer wieder spannend, was in Homecinema-Foren und -kreisen gefordert und postuliert wird, ohne daß dem irgendwelche technikhistorischen Kenntnisse zugrundeliegen. :) -
Das DCP muß ein Raubkopierer gar nicht knacken - wenn er bei Vorpremieren oder PVs den Ton an der Tonanlage abnimmt. Es gibt wohl auch noch genug Mitschnitte im Kinosaal, kleine Digitalrecorder machen's möglich. Die größte Gefahr liegt aber m.E. in der Produktionskette, warum gerade die Filmkopierwerke heute verdächtigt werden, da Audiodaten mit einem Mausklick von Festplatte auf USB-Sticks wandern, ist mir unerklärlich. Die größten Eseleien kommen immer noch aus der Industrie selbst, ich erinnere an die "Screener"-DVDs aktueller Filme, die von den Studios ohne Kopierschutz, ohne individuelle Kennzeichnung tausendfach unters (oscar-wahlberechtigte) Volk gestreut wurden, während zur gleichen Zeit Publikum bei Previews mit Metalldetektoren georwellt wurde und die Vorführer Bewaffnete in ihren BWR dulden mußten. Da Postproduktion heute ja auf viele Firmen verteilt wird, schwirren lustig verschiedene Versionen von Bild & Ton herum, oder woher kamen seinerzeit Raubkopien mit unvollständigen CGI-Effekten? Die Büchse ist offen, die Würmer sind weg.
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Jugendschutzbeauftragten für Website
magentacine antwortete auf GloriaKC's Thema in Allgemeines Board
Interessante juristische Einschätzung: Blog.beck.de -
UNd eiNe neue tatsatuR (weichnaCKTEN`!?) wärauch nich SClecht denn man kricht KOPFSchmertz beIm Lsn DEINER!!! posTS... ?!? SANpfte grüße mc
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Übrigens ein super Projekt, so richtig auf Weltniveau: Boulevard der Stars "Round up the usual suspects!" Mit integrierter Berufsberatung: "So kommen Sie zum Film!". Die Website hat Pro7 eigentlich ganz gut hinbekommen. :)
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Hier die Schmalfilmversion des Morse-Tanks auf eBay: Arkay Entwicklungstank Was für ein elegantes Teil! :)
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Da will ich ein Beispiel beisteuern: Martial-Arts-Filme der 1970er Jahre hatten in zeitgenössischen Kinokopien einen ganz eigenen Look, sehr bunt, sehr steiler Kontrast, Gesamteindruck grob und schmutzig. Was damit zu tun hatte, daß diese Hongkong- "Bahnhofskino-Filme" für den Export so billig wie möglich, manchmal nicht einmal von korrekten Dupmaterialien, hergestellt waren.(Den Look hat Tarantino übrigens auch nicht hinbekommen, als er ihn für KILL BILL imitieren wollte, es fehlten einige typische Effekte...) Wenn ich mir heute eine schöne Shaw-Brothers-DVD ansehe, die von Kameranegativ oder Interpositiv transferiert wurde, ist das zwar in puncto Farbe und Sauberkeit des Bildes eine Verbesserung, andererseits auch eine kleine Enttäuschung, weil so weit von der Erinnerung ans Kinoerlebnis entfernt. Wir sind doch alle ein bißchen Bluna. :)
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Hier sollte man auf die klassischen William-Castle-Gimmicks zurückgreifen: Die "Angstpause" (Fright Break), die eingeblendete Uhr zeoigt, wieviel Zeit man noch hat, um das Kino zu verlassen, bevor es GANZ, GANZ SCHLIMM wird: Die "Memmen-Ecke" (Coward's Corner) - wer den Film nicht auhält, und im Foyer in der Memmen-Ecke Platz nimmt, bis der Film aus ist, erhält das Eintrittsgeld zurück. Mögliche Zusatzgeschäfte für den Kinobetreiber: - Lebenversicherungen gegen Tod durch Herzschlag im Kino verkaufen - Riechsalz und Mittel gegen Seekrankheit anbieten
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Technicolor Closes North Hollywood Film Print Plant
magentacine antwortete auf Und tschüüüüsssss!'s Thema in Nostalgie
Lesenswert der Thread dazu bei film-tech.com - die Probleme liegen wohl seit der Übernahme durch Thomson mehr auf der Management-Ebene. Film-Tech.com: Technicolor (p.2) -
Auflösungsvergleiche DCI / 65 mm / 35mm / 16mm
magentacine antwortete auf showmanship's Thema in Digitale Projektion
Im Forum schon mal verlinkt, hier noch einmal das Papier von Dr. Hans Kiening zum Thema: 4K+ Systems - Theory Basics for Motion Picture Imaging Die deutsche Fassung finde ich nicht mehr im Netz, wurde aber in FILM+TV KAMERAMANN abgedruckt. Besonders interessant die Ausführungen zu Betrachtungsabständen und Sehschärfe des menschlichen Auges - es kann nämlich Details von 1`(Winkelminute= 1/60 Grad) unterscheiden. Daraus läßt sich der maximale Betrachtungswinkel für jedes Wiedergabesystem bzw. die nötige Auflösung für den jeweiligen Winkel berechnen. Sehr lesenswertes Papier, in dem sich auch Auflösungsnäherungen für die üblichen Filmformate finden. -
Tja, es gab mal ein gut jahrzehntelang gut funktionierendes und preiswertes Bahnexpreßsystem, das leider abgeschafft werden mußte, um Personal an kleinen Bahnhöfen wegzusparen (wozu Service, wozu Sicherheit, lassen wir doch alles verkommen, solange nur die ICE-Rohrpost von Großstadt zu Großstadt boomt!). Erst danach folgte der rasante Aufstieg der überteuerten internationalen Expreßdienstleister. :( Und die Post ist stolz darauf, bis Ende 2011 alle 475 verbliebenen Filialen zu schließen (ohne Postbank-Center). Das ganze Land ein Irrenhaus.
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Wie wär's mit ED WOOD von Tim Burton? Bei Neue Visionen gibt es bestimmt einen passenden Klassiker!
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Leute, denkt doch mal logisch: Die 35-mm-Kopien liegen bekanntlich im Döner-Laden(siehe Allgemeines Forum). DCP-Festplatten werden also im Internetcafé/Telefonladen abgegeben. Ersatzweise beim 10-€-Friseur. Ist doch wirklich leicht zu merken!
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Ohne die Details zu kennen: Bevor ich solche internen Vorgänge in einem Forum öffentlich machte, würde ich genau überlegen, ob der Leihgeber möglicherweise berechtigte Beanstandungen hatte. Meiner Erfahrung nach hatte er über die Jahre bei der Einschätzung von Vorführtechnik, soweit es Kopienschonung betraf, in 90% der Fälle recht (und andere, darunter auch ich, leider Unrecht). Da es sich bei einigen Kopien um unersetzbares, nicht wiederherstellbares Material handelt, ist das Bestehen auf Standards und Einhalten von Absprachen nachvollziehbar. Vorführen von Sammlerkopien ist eben Vertrauenssache.
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Mit dem eingravierten Ton ist euch leider jemand zuvorgekommen: F. von Madelar ließ 1913 ein Verfahren patentieren, bei dem in das Filmband eine Rille graviert wird. Erst 1929 stellte der Erfinder die praktische Umsetzung vor, auf einem 16-mm-Film gab es zwei Spuren an den Filmkanten (SDDS läßt grüßen). Nachzulesen und zu sehen in Brian Coes HISTORY OF MOVIE PHOTOGRAPHY, S. 101. Quadrofonie auf Super-8 oder 9,5mm wäre noch zu lösen! ;)
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Ja, die "Daumenkino-Druckmaschine" ist super! Kurze Videoclips können reduziert und auf Karton oder auf vorgestanzte Visitenkarten-Bögen ausgedruckt werden. Geniale Freeware - leider existiert die Homepage des Erfinders nicht mehr, daher hier ein funktionierender Download-Link: Daumenkino-Druckmaschine Das Malen auf Film ist immer gut, dazu aber folgende Tips aus der Praxis: KEINE SCHRIFT, KEINE NAMEN, KEINE SPRECHBLASEN Wenn man den Kids das nicht vorher klar sagt, gibt es nur stinklangweilige Varianten des eigenen Namens. Das zehnmal multipliziert will keiner sehen. Sprechblasen mit Text sind bei der Projektion kaum lesbar. Auch KEIN VORSPANN, KEIN ENDE-TITEL! EINFACHER ABLAUF Keine komplexe Handlung, kein Dialog. Als Beispiel am besten den klassischen "bouncing ball" oder sich verwandelnde Figuren zeigen. Die einfachsten Strichfiguren sind besser als vorbeiflashende Comics, deren Sinn keiner versteht, weil bereits 30-40 Bilder anstrengend genug zu zeichnen waren. DIE RICHTUNG ZEIGEN Unbedingt darauf achten, daß "oben" mit dem Zeichnen angefangen wird, sonst läuft die Aktion nachher rückwärts. Vor dem Zusammenkleben der einzelnen Filmstücke Seitenrichtigkeit überprüfen, sofern Zeichen oder Schrift zu sehen sind. Material vor dem Projizieren unbedingt BEIDSEITIG kleben und durch einen weichen Lappen laufen lassen. Und natürlich nur wischfeste Stifte (permanent marker) verwenden, alles andere gibt Sauerei. Gut ist auch Kratzen auf Schwarzfilm. Jedes Filmkopierwerk liefert Blankfilm oder Schwarzfilm mit Bildstrich, man braucht ja nicht hunderte von Metern.
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Zur Vorgeschichte und dem Prinzip der Bewegungsillusion gibt es ein spezielles für Kinder entwickeltes Buch: MAGISCHE SCHATTEN
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Kein Vorteil, es sei denn, man will nur Standbilder aus dem Film herausvergrößern. Kürzere Belichtungszeit = schlechtere Bewegungswiedergabe Je kürzer, desto eher beginnt es bei Schwenks und Bewegungen quer zur Aufnahmeachse zu "shuttern". Besonders bei 16 oder 18 B/s. Zu hohe Filmempfindlichkeit besser mit Graufilter kompensieren, auch wenn in vielen Schmalfilmbüchern etwas anderes steht.
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Charles C. Clarke: "Professional Cinematography" für klassische Studiofotografie (1950er/60er) siehe auch hier: Buch Clarke Für 1970er und 1980er eindeutig Schaefer/Salvato: "Masters of Light - Conversations with contemporary cinematographers" Leseprobe bei Amazon: Masters of Light Sehr informative Interviews zu den Neuerungen, Fortschritten aber auch Marotten der 1970er und 1980er, Lektüre setzt ein bißchen technische Vorkenntnisse voraus. Für die 1980er gibt es viele Bildbeispiele (prädigital) in Gerard Hirschfeld: Image Control: Motion Picture Filters and Lab Techniques Image Control
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Was man alles selbst bauen kann, wenn man genügend Zeit, Wissen und Energie hat, zeigt dieser Blog, dessen Autor sich seine eigene 35-mm-Spiegelreflexkamera gebaut hat. Sehenswert - unbedingt beide Seiten lesen. Homemade SLR camera Aber Schmalfilm erfordert sicher noch mehr Präzision und Werkzeug...
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Extreme Farbverschiebung Eastman-Kopie Mitte 70er
magentacine antwortete auf trutz-guenther's Thema in Nostalgie
Wahnsinn - abgebildete Perforationskanten, das habe ich noch bei keiner Super-Technirama-70-Kopie gesehen... -
Hat jemand einen Filmsplitter abzugeben?
magentacine antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
An Material und Herstellung gemessen ist der Preis für einen solchen Filmsplitter sicher hoch - aber die Frage ist doch auch, wie man seine eigene Zeit bewertet. Wer Spaß daran hat, sich das kleine Helferlein zu bauen, fragt nicht nach der Zeit. Übrigens gibt es aus der Minox-Szene schöne Anleitungen hier: A New Slitter Design Building a Slitter Nur als Anregung, die gezeigten Modelle sind zum Teilen von 35mm und 16mm auf Minoxformat gedacht. Der Einfluß der Schnittgenauigkeit auf den Bildstand ist nicht zu unterschätzen. Manche Spielfilmkopien auf 8mm verdankten den schlechten Bildstand dem ungenauen Trennen von 2x8 oder 4x8 Multirank-Kopierfilm, sofern der Bildstand nicht bereits im 16mm-Ausgangsmaterial verhunzt war. Manchmal bezahlt man eben den Nutzen, nicht die aufwendige Konstruktion oder hochwertige Materialien. Ich habe mal $35 für ein Plastikabdeckung bezahlt, deren Materialwert (sieht aus wie recycelte russische Badeschlappen) unterhalb der Nachweisgrenze liegt, ein ganz billiges Spritzgußteil. Aber auch die beste Methode, die btreffende Kamera bei abgenommener Kassette vor Staub und anderen herumfliegenden Stoffen zu schützen - Materialwert: fast null, Machart: primitiv, Nutzen: unbezahlbar. -
Extreme Farbverschiebung Eastman-Kopie Mitte 70er
magentacine antwortete auf trutz-guenther's Thema in Nostalgie
Sieht wirklich die ganze Rolle so aus? Keine Macht den Drogen! :) Ich hatte mal eine Eastman-Kopie von 1955 in der Hand, die nur noch monochrom Fanta-Orange mit wenigen pinkfarbenen Zwischentönen leuchtete - Bavaria Kopierwerk, eine 4-Kanal-Magnettonkopie des "ersten deutschen CinemaScope-Films". -
@Ligonie 2001: Natürlich gibt es eine Wegwerfmentalität, das hat auch niemand bestritten. Wenn aber jemand sich aus mehreren Geräten ein funktionierendes zusammenbaut, finde ich nichts Anstößiges daran. Du konstruierst da einen moralischen Aspekt, der keine Grundlage in der Realität hat. Die angesprochenen 10€-Schmalfilmkameras werden ja nicht liebevoll von altbewährten Fachleuten instandgesetzt, wenn sie kein böser Bastler kauft, sondern schlicht weggeworfen. Was wir dazu meinen, "interessiert keine Sau" bzw. geht den Leuten "am A... vorbei", um Deine Lieblingsformeln zu gebrauchen. Mit den Mediamarkt-Schnäppchenjägern hat das Hobby-Basteln überhaupt nichts zu tun, denn das eine ist reiner Konsum (=viel für wenig haben wollen), das andere schafft aus anderer Leute Schrott etwas Gebrauchsfähiges. Nur weil Dir persönlich das Konzept mißfällt, unterstellst Du anderen gleichsam niedere Beweggründe. Daß jemand sich zehn baugleiche Kameras kauft und jede wegwirft, die nicht mehr geht, widerstrebt auch meinem Gefühl, aber geht's mich etwas an? Wird jemand geschädigt, werden Werte vernichtet, die sonst erhalten blieben? Antwort auf beide Fragen: Nein! Wohl wahr, aber was hat das mit diesem Forum zu tun? Du teilst regelmäßig mit harten Worten aus, wenn jemand abweichende Vorstellungen äußert oder Vorschläge macht, die Du aus Deiner langjährigen Erfahrung FÜR DICH nicht sinnvoll findest. Zugleich reagierst Du sehr schnell beleidigt, kündigst an, gar nichts mehr zu sagen (was zum Glück selten eintritt) oder stellst Andeutungen in den Raum, welches Unrecht Dir anderswo widerfahren ist. Ich finde Deine Beiträge oft erhellend und anregend, weil eben die jahrzehntelange Erfahrung eines engagierten Schmalfilmers und Fotografen dahintersteht. So sehr mir aber Deine Eugen-Bauer-Anekdote gefällt, sie geht am Thema vorbei. Ich vertrete nicht mal dies, mal das, sondern sage, daß die verschiedenen Arten, das Schmalfilmhobby auszuüben, absolut gleichberechtigt nebeneinanderstehen, da hilft kein Herumpoltern und kein Spott. Wie immer mit besten Grüßen!
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Wie Spielfilme ins Pay-TV kommen (Werbespot):
