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schmalfilm 6/2011 erscheint nächste Woche


Jürgen Lossau

Empfohlene Beiträge

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In wenigen Tagen kommt die schmalfilm-Bescherung - und zwar noch vor der eigentlichen Bescherung. Das wird drin sein im Weihnachtswunderheft:

 

 

klappe GEWINNER UND VERLIERER Jürgen Lossau über Kodak

 

filmwelt PREISRÄTSEL SUPER 8 und eine Ausstellung in Brandenburg

 

filmwelt KODAK IN DEN SCHLAGZEILEN und eine Stellungnahme von Kim Snyder, Entertainment Imaging

 

super-8 WIR RETTEN DEN K40! Erster Teil des Entwicklungskurses mit der Berlinerin Dagie Brundert

 

filmemacher „SUPER 16 IST DAS BESTE MEDIUM" Naturfilmprofi Jürgen Eichinger im Gespräch mit Gerdt Rohrbach

 

zeitraffer DER MANN VOM NORDPOL Rune Ericson hat Super 16 erfunden

 

zeitraffer KURBELKINO Friedemann Wachsmuth über kleine Freunde im Haus: Dux & Co machen nicht nur Kindern Spaß

 

filmriss TURBO FÜR DIE KLEBEPRESSE Neue Akkus machen den Keilschliff kräftiger und schneller

 

test EINE FILMKAMERA, DIE KEINE IST Jürgen Lossau ist dem neuen Breitwand-Wunder LOMOKINO unterwegs gewesen

 

filmtechnik TRICKS AUS DER KAMERA (4) Hans-Lothar Wißkirchen schreibt über Spiegel, Stopptricks und Einzelbildschaltung – und schon landet in Ihrem Film ein UFO

 

filmtechnik SELBST IST DER MANN (2) Jetzt wird richtig repariert – Friedemann Wachsmuth bekämpft bröselige Dichtungen, ausgelaufene Batterien, verharzte Mechanik und verpeilte Belichtungsmesser

 

MeinFilmTageBuch FLIEGENDE AUGEN AUF FILM Veruschka Bohn über ein Uniprojekt auf Super 8

 

MeinFilmTageBuch DOPPELBELICHTEN MIT DOPPEL-SUPER 8 Daniel Petzold drehte mit seiner russischen Federwerkskamera Quarz Schwarzweißfilme, die er mehrfach durch den Filmkanal zog

 

filmschule DER GEFÜHRTE BLICK (2) Ronald Vedrilla verrät, wie man Filme in Raum und Zeit gestaltet

 

filmmuseen MAGISCHER ORT Jürgen Lossau stand dort, wo in Frankreich der erste Film gedreht wurde; ein Besuch in der Villa Lumière

 

interview POET DES RAUMS Experimentalfilmer Paul Clipson über seine Nikon R10 und den Spaß an Doppelbelichtungen, aufgezeichnet von Florian Cramer

 

filmerforum LESERBRIEFE über Reparatur-Wartezeiten, zappelige Filme und Kassettenklemmer sowie Kleinanzeigen

 

trailer VORSCHAU auf schmalfilm 1*2012 und Impressum

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schmalfilm 6/2011 enthält diesmal eine Verlosung von BluRays, DVDs und Mousepads für den Spielfilm "Super 8", der am 5. Januar 2012 als DVD/BluRay erscheint.

Eigentlich müsste Rudolf51 eine Ehren-BluRay kriegen, um daraus eine Super 8-Fassung zu machen...

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Einen Trailer von "Super8" auf Super8 (am besten noch auf genau so einer weißen 15m Kodakspule wie die, die so schön prominent im Film zu sehen ist) - das hätte was. Und auf der Kopiermaschine "Suter8" gefertigt ... :D

Dafür müssen wir dir Rudolf aber - wenn ich mich recht erinnere - zur Bluray auch noch den Player mit dazu geben, oder? :D

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Hallo Filmfreunde,

 

@ fcr: "Eigentlich müsste Rudolf51 eine Ehren-BluRay kriegen, um daraus eine Super 8-Fassung zu machen... "

 

Ja, wenn dann auch gleich noch ein Player mit dabei ist... sowas habe ich ja bekanntlich auch nicht... *lach

Mal sehen, vermutlich wird es das Scheibchen auch auf normaler DVD geben, denn soviele Leute haben noch keinen BD, die wären dann ja alle vorerst mal angeschmiert...

 

@ Regular: Wow, welch ein Name, "Suter-8"... *lach

Hat aber echt was, so werde ich mich nennen, wenn dann die ersten Erzeugnisse aus meinem "Kopierwerk Suter-8 GmbH" erscheinen... *brüll

 

Wartet es nur ab, liebe Spassvögel, man wird noch von mir reden... so oder so...*lach

 

Rudolf

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schmalfilm 6/2011 enthält diesmal eine Verlosung von BluRays, DVDs und Mousepads für den Spielfilm "Super 8", der am 5. Januar 2012 als DVD/BluRay erscheint.

 

Jaaaa ... wenn jetzt noch die dort angegebene email-Adresse redaktion@schmalfim.biz funktionieren würde ...

 

Gruß

Reinhard

Hoppla, jetzt seh ich selber erst, daß da ein "L" in de Domain fehlt. Das wird es wohl sein. Bitte Website korrigieren.

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Hallo

 

einen Tag vor Heiligabend ist die (oder der oder das) neue schmalfilm bei mir angekommen.

Besonders interessant finde ich den Artikel über das Selbstentwickeln des K-40, der mich stark an mein eigenes Vorgehen erinnert. Sehr simpel wird beschrieben, wie man günstig und einfach seine alten Filmschätze retten kann. An manchen Stellen hätte ich mir vielleicht Informationen gewünscht, ob sich Alter und Art der Belichtung eines Films auf die Entwicklung auswirken, aber wenn ja, lässt sich da bei der Abtastung sicher einiges rausholen.

 

Sehr schade finde ich allerdings, dass nur auf die Negativentwicklung genauer eingegangen wurde - natürlich, die ist für den Heimanwender allemal einfacher durchzuführen, aber auch das Umkehren des K-40 ist kein Hexenwerk - immerhin hätte man dann was zum Projizieren gehabt...

Vielleicht könnte man da zukünftig noch etwas darauf eingehen, immerhin gibt es sicher noch viele Kassetten, die "von früher" noch irgendwo schlummern.

 

Was ich schön finde ist, dass Dagie auch Filme zum Entwickeln annimmt - und 30 Euro ist denke ich gerechtfertigt (wenn ich an die Sauerei mit der Lichthofschutzschicht denke :-) ).

 

Auf jeden Fall ein super Artikel, der zum Selbermachen einlädt und schön bebildert ist.

 

Die anderesn Artikel habe ich bis jetzt nur überflogen, denke aber, dass es wieder mal eine super Ausgabe geworden ist!

 

 

In diesem Sinne wünsche ich denen, die hier Mitlesen und -schreiben frohe Weihnachten :-) .

 

 

Gruß

 

Filmer

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Hallo,

mein Exemplar fand ich eben im Briefkasten und hab es (oberflächlich) gelesen. Gute Arbeit von Herrn Lossau, "ausgewogene Mischung", man muß sich wundern was da zum Thema zusammengetragen wird. Ich fand bis jetzt nichts was zur Kritik Anlaß geben könnte. Weihnachtslektüre, hoffentlich kommt Cine8-16 noch. Der Forent mit dem ich mich gelegentlich austausche ist der Meinung, "daß man beide Zeitschriften braucht". Ich bin derselben Ansicht.

Erstaunt haben mich die Leserbriefe und beunruhigend finde ich das zu den Kodak Kassetten gesagte. Ich dachte das wäre ausgestanden. Bei mir liegen 10 Super-8 Kassetten in der Tiefkühltruhe, gekauft Oktober/November 2011. Der Vorrat für den nächsten Urlaub denn die sollten eigentlich auf die Kreuzfahrt mit.

Rudolf, für Dich wäre ein Beitrag drin - filmen und entwickeln mit der Quarz-3 DS-8.

Aaton.

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Hallo Herr Lossau,

(wieder) sehr schön aufgemachtes Heft -mich beeindruckten diesmal besonders die Berichte von Herrn Wachsmuth (wohl hier im Forum peaceman) und dessen phänomenale Fähigkeit zur Improvisation mit unglaublichem handwerklichen Geschick -das mir leider abgeht

Die Info über Probleme mit Kassetten zeigte allerdings auf, wie problematisch es ist, bei einmaligen bzw. unwiederbringlichen Ereignissen -mit Laienmaterial ausgestattet- alleine auf die analoge Filmtechnik zu vertrauen.

"Doppelt gemoppelt hält besser" sagt ein altes Sprichwort und macht wieder einmal den Nutzen der heute verfügbaren digitalen Technik deutlich.

Der Mut des Schiele-Verlages, eine derart anspruchsvolle Lektüre noch für eine jetzt fast elitäre Randgruppe weiterzuführen, ist bewunderungswürdig und verdient Hochachtung.

Die Anmerkung zu Herrn Grassmann, den ich selbst persönlich kennenlernte und als sehr kompetent einschätze, halte ich für durchaus fair -fachliche Kompetenz entschuldigt keine unzureichende Organisation des Betriebsablaufs -Überlastung ist jedenfalls offenzulegen und fairerweise ggfs der Reparaturauftrag abzulehnen.

Das Thema des Selbstentwickelns von Kodak K 40 zu sw-Film war durchaus interessant, dürfte aber wohl -mangels Tankverfügbarkeit- für die meistens Leser kaum praktische Bedeutung haben - der Hinweis, das Frau D. eingesandte Filme für 30.- in sw-Kopien entwickelt, verdeutlicht wieder das Exotische des Hobbies "Schmalfilm".

Der Bericht der Kodak-Repräsentantin erschien mir etwas zu "übergewichtig".

Weiterhin viel Erfolg bei dem Bemühen die "Schmalfilmgemeinde" zu motivieren

 

wünscht Ernst Wiegand

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Hallo,

über "das Exotische des Schmalfilmhobbys" und "die Problematk, bei unwiederbringlichen Ereignissen alleine auf die analoge Schmalfilmtechnik (mit Laienmaterial - was immer das sein soll) zu vertrauen" will ich hier nicht näher eingehen. Mit dieser Technik komme ich seit 1959 (in Farbe) glänzend zurecht, sowohl bei Schmalfilm als auch bei Foto.

Ich sehe zuvorderst die Problematik von Kassetten. Das hat mir auch der Betreuer für 9,5mm gesagt im Gespräch über die Pathé National II ("....Spule ist Spule....").

Zu peacemans phänomenaler Fähigkeit zur Improvisation und sein unglaubliches handwerkliches Geschick möchte ich jetzt doch ein paar Takte sagen:

Ich zweifle keine Sekunde daran aber.....Nun schon vor etlichen Jahren (ich glaube ich hatte da die Ligonie noch nicht) ereignete sich folgendes. Jeder in der Schmalfilmszene kennt ihn und seine patente Liste hat mir schon wertvolle Dienste geleistet. Geissler ist einer meiner Reparateure und gerade er war nicht so aufgelistet wie ich es erwartete. Ich rief ihn an und er sagte am Telefon, "alles so ausgefüllt zu haben wie im Fragebogen aufgeführt". Ich rief den Listenersteller an und der muß einen schlechten Tag gehabt haben (ich kann es mir nicht anders erklären). Es ergab sich ein Gespräch über Schmalfilm und der Mann machte aus seinem Herzen keine Mördergrube. Ich hab selten so ungeschminkt und illusionslos eine Situationsbeschreibung zu hören bekommen und ausgerechnet *von ihm*. Das ging mir lange nach.

Vor allem aber driftet hier die Schere völlig auseinander, das was ich da zu hören bekam und das was Leute wie peaceman vertreten. Besonders erbost hat mich das Gerede vom Kauf von Super-8 Kameras (für ca. 15 Euro und unrepariert/-gewartet!), "die man dann sogar in Urlaub mitnimmt und es sogar klappt.....und es macht Spaß".

Wenn im Schmalfilm mal von peaceman die Mahnung an die Leute kommt, daß beim Ebay-Kauf die anschließende Wartung des Geräts einzuplanen sei und nur wenn diese erfolgt ungestörter Filmgenuß gesichert sei, dann sehen wir weiter.

Bis dahin stehen wir in verschiedenen Lagern.

Frohe und friedliche Weihnachten (auch an Friedemann und Jürgen Lossau) wünscht

Aaton.

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Guten Abend, Aaton 11

den Thread vom 14.12.2011 -21.23 Uhr- mit dem Titel: "ich wende mich mal an ..." hatte ich bei meiner Stellungnahme noch im Hinterkopf.

Dass ein derart erfahrener und mit offensichtlich stets gut gewartetem hochwertigem Gerät ausgerüsteter Forent so ein Pech in einem bestimmt teuren Urlaub hatte mit vielen schönen Motiven, gab mir sehr zu denken -das möchte ich nicht erleben.

 

Frohe Festtage und viel Erfolg beim Hobby,

 

Ernst Wiegand

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Guten Abend, Aaton 11

den Thread vom 14.12.2011 -21.23 Uhr- mit dem Titel: "ich wende mich mal an ..." hatte ich bei meiner Stellungnahme noch im Hinterkopf.

Dass ein derart erfahrener und mit offensichtlich stets gut gewartetem hochwertigem Gerät ausgerüsteter Forent so ein Pech in einem bestimmt teuren Urlaub hatte mit vielen schönen Motiven, gab mir sehr zu denken -das möchte ich nicht erleben.

 

Frohe Festtage und viel Erfolg beim Hobby,

 

Ernst Wiegand

 

Hallo,

.....schon, das ist aber erklärbar und stellt nicht die Technik in Frage. In der Entwicklungsmaschine ging eine Klebestelle auf und "der Film lief durch ohne Leader". Zumindest ungewöhnlich. Inzwischen hab ich Informationen und hörte, daß "der außer 8mm und 9,5mm auch 16mm kann, die Rollen *konisch sind und alle angetrieben werden*". Nicht jedes Labor hat anscheinend sowas, aber....

....was den Betreiber bewegte so ein merkwürdiges "Abkommen" zu treffen (mit der Akzeptanz der Klebestellen) weiß nur er. Ich vermute (weiß das nicht) daß er das tun wollte was Friedemann irgendwo bemerkte (Fuji/Japan), nämlich beim Bestücken der Maschine von Hand abtasten. Offenbar vergaß er das (nehme ich an).

Hinzu kommt daß der Konfektionierer zu mir sagte er habe auf der Dose die Klebestelle markiert. Mit diesem Film bestückte ich die Webo(Testfilm). Der Laborbetreiber schickte mir aber einen Brief mit angeklebtem Klebeband und der Bemerkung "gefunden im Colorentwickler", eine Klebestelle entdeckte ich auf dem Schiff (die hatte sich geöffnet) und eine beim Filmeschneiden /-kleben. Es gab also mehrere.

Hinzukommt daß der gesamte Film zu dunkel war. Das könnte an der Erstentwicklung liegen - vermutlich doch Crash in der Maschine. Ich weiß ja nicht was da nun war. Und sämtliche Filme waren am Start nicht festgeklebt. Weil bei etlichen Dosen keine 30 Meter vorhanden waren sondern 15 oder 20 Meter bammelten die Windungen so herum. Folge: Lichteinfall.

Schuld bin ich selber, ich hatte Material von CineDia in der Tiefkühltruhe, bildete mir aber ein, der Film von Kahl, müsse weg.

Ach so ja, die Kamerastörung: Ich hatte schon gesagt, daß das verwendete Klebeband an Tesakrepp erinnerte. Möglicherweise klebt das auch auf der Rückseite. Das hätte zur Folge daß die Filmwindungen blockiert werden. Möglicherweise zieht sich dann die Schlaufe oben und unten am Bildfenster/Greifer zusammen. Die Folgen sind bekannt. Ist aber nur eine These, ob die Kamera was hat wird untersucht.

Aaton.

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Hallo Filmer,

 

der Bericht über das Dux-Kinderkino hat mich doch sehr an meine früheste Kindheit erinnert. So fing meine Schwärmerei für den analogen (was denn sonst) Film an. Ich stand als 6 Jähriger (etwa 1970) bei Karstadt in Bremerhaven und war fasziniert von den beweglichen Bildern. Die Quengelei wurde von meiner Mutter erhört, so bekam ich zu Weihnachten meinen ersten DUX Projektor.

Ein Jahr später (1971) saß ich bei meinen Spielkameraden zu Hause und sein Vater spielte uns "Tarantula" vor. Ein Schwarzweißfilm aus vergangenen Zeiten hat mich dann endgültig infiziert. Ich begann seit dem die Neckermann und Quellekataloge zu wälzen, um mir einen richtigen Projektor und eine dazu passende Kamera auszusuchen. Leider reichte mein Taschengeld nicht einmal für 15m Film. .....

 

2003: Flohmarkt in meiner Heimatstadt, die ich lange nicht besucht hatte. Da sah ich wieder den DUX-Film Projektor an einem Stand. Ich sagte zu meiner Frau, dass ich sowas auch besessen hätte. Da erwiderte der Verkäufer "ich weiß, du hast mich damals mit deinem Dux Kino angesteckt". Seit dieser Zeit sammle er Dux Projektoren und Filme". Da musste ich sehr lachen, weil der Verkäufer war eben der Spielkamerad, bei dem ich meinen ersten Super 8 Film "Tarantula" gesehen hatte. Tja, was für Männergeschichten...

 

 

Martin

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Hallo Martin,

 

Ja, die Welt ist manchmal ein kleines Dorf. Habe in diesem Zusammenhang auch eine lustige kleine Geschichte:

 

Im Jahre 1999 habe ich sämtliche meine Schmalfilme an einen Freund abgegeben, er könne damit machen was er wolle. Grund dafür, warum ich alles verschenkte, war, dass ich für einige Jahre nach Südamerika ging und ich hier in der Schweiz alles auflöste. Jahre später kam ich wieder zurück. Anfangs 2011 wurde ich dann hier im Forum Mitglied und erzählte ein bisschen von einem alten Schmalfilm mit Testaufnahmen eines selber gebauten Synchronisierungsgerätes, das ich eben damals verschenkt hatte. Dass der Herr, der meine Filme damals bekam, auch Mitglied in diesem Forum ist, wusste ich nicht. So ist dieser Film nun wieder dort gelandet, wo er eigentlich immer hätte sein sollen, bei mir...

 

Rudolf

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Hallo Simon,

 

Ja, da kannst du sehen, wie die Welt so läuft... Wenn ich dich nicht hätte... *lach

 

Müsste diesen alten Testfilm sowieso mal auf digital wandeln, damit ich ihn dann hochladen kann. Weiss bloss nicht, wie ich es hinkriegen soll, aus den verflixten 18 Bildern ein halbwegs schönes digitales Duplikat mit synchronem Ton zu machen, denn um den Ton gehts dabei ja eigentlich. Habe es probiert: Einfach abfilmen ginge zwar, aber die Helligkeitsschwankungen im Video sehen irgendwie schrecklich aus...

 

Na ja, vielleicht kann mir ja jemand einen Tipp geben, wie man das ohnen diese blöde Flackern hinbekommt...

 

Rudolf

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