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An welchen Maschinen habt ihr schon gearbeitet?


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Meo 5X (Einzelhaus)

Ernemann VIIb (Bj. 1937) links und rechts, Stereo, Kinoton Matrix und Xenon (Einzelhaus)

Bauer B8 (Einzelhaus)

Ernemann X (Einzelhaus)

Kinoton FP30 (Plex, 10 Säle)

Meo 5 XBR (Plex, 6 Säle)

Kinoton FP30 D+ E (Plex, 12 Säle)

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Kennt sie denn niemand mehr ???? oder wo läuft sie etwa noch ??? mein 1. projektor (und durch sie mit dem unheilbaren, stark ansteckenden 70mm virus infiziert) ...

 

Fedi XI/T (mit kohlebogenlampe und durchlaufölung, unten lief öl heraus, wurde aufgefangen und täglich oben wieder eingefüllt, sehr laut, aber hat einen nie im stich gelassen, DIE TOLLKÜHNEN MÄNNER IN IHREN FLIEGENDEN KISTEN in 70mm sah nie schöner aus)

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Kennt sie denn niemand mehr ???? oder wo läuft sie etwa noch ??? mein 1. projektor [...]

 

Fedi XI/T (mit kohlebogenlampe und durchlaufölung, unten lief öl heraus, wurde aufgefangen und täglich oben wieder eingefüllt, sehr laut, aber hat einen nie im stich gelassen [...]

 

Doch: kennen wir. Ist aber eine schlimme "Filmmühle"! Sie stand im Berliner 'Cinema Prinzeß' (heutiges 'Broadway A'), dem zwischen 1975 und 1977 kleinsten 70mm-Kino Europas (dem 'Royal-Palast' unmittelbar benachbart): Viel Repertoire-Einsätze wie "55 Tg. in Peking", "In 80 Tg. um die Welt" oder "Jesus Christ Superstar" - und noch mehr zerfetzte Rollen.

 

Made in Italy, wo das Ravioli gut schmeckt und Filme sich kreuzrübenquer verlaufen.

 

Stand auch Anfang der 90er Jahre noch in der Bonner Kinemathek, 'Brotfabrik-Kino', 13 Splices bei "Odyssee im Weltraum".

 

Gruselmaschine!

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hhmmm ... kann mich an kein horrorszenario mit dieser maschine entsinnen ... vielleicht verklärt die geschichte auch einiges ... höre aber auch regelmäßig horrorstories über die U2, die ich nur als einen zuverlässigen und genial konstruierten projektor kennengelernt habe ... aber man muss beide bedienen können, besonders das magnettonlaufwerk der U2 sowie das anfahren mit der fedi bedarf größter sorgfalt.

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[...] kann mich an kein horrorszenario mit dieser maschine entsinnen ... vielleicht verklärt die geschichte auch einiges ... höre aber auch regelmäßig horrorstories über die U2, die ich nur als einen zuverlässigen und genial konstruierten projektor kennengelernt habe ... aber man muss beide bedienen können, besonders das magnettonlaufwerk der U2 sowie das anfahren mit der fedi bedarf größter sorgfalt.

 

Nein, gewiß keine Verklärung - das liegt mir fern! Sondern mechanische Grundkonstanten, die sich m.E. bei einigen Geräten als "filmschonender" (Philips) und bei anderen als kopiengefährdender (Fedi) erweisen.

Dazuzurechnen sind ebenso Erfahrungswerte wie konstruktive Parameter: Filmzug, Reibungswiderstand, Anlaufmoment, seitliche Führung, Schleifengröße, Schaltverhältnis, Zahnteilung, Zahnform, Länge der Bildbühne, Winkel der Umlenkungen und summa summarum ein Zusammenwirken aller Faktoren zu ganz neuen und unverhofften Beeinflussungen auf eine ältere Archivkopie.

Bauer U 2 ist, wie ich es empfinde, mechanisch perfekt im puncto Gleichlauf, Bildstandsgenauigkeit, Maskenwechsel und Schärfeneinstellung, im Fertigungsaufwand der gewichtsabhängigen Friktion - und sie verhält sich dennoch bei geschrumpften oder aufgequollenen Kopien etwas riskanter als DP 70, d.h. splice-freudiger, dies selbst bei korrektester Bedienung. Bei außerdem nicht-werkgenauer Justierung - etwa der gewichtsabhängigen Friktion oder der Andruckrollen etwa im Magnettongerät - fabriziert Bauer U 2 wahre Katastrophen: an der "Wippe" vor der Aufwicklung etwa zerfetzte Filmbänder ohne Unterlaß (Delphi der Siebziger Jahre) oder des öfteren Filmrisse im Magnettongerät (Zoo-Palast der 80er Jahre).

Hier ist mir die etwas "primitivere" DP 70 der narrensicherere Projektor, wenngleich sicherlich modernisierungsbedürftig (vgl. etwa 2 Jahre Einsatz im Spulenbetrieb ein und derselben 70mm-Kopie "South Pacific" im Londoner Dominion oder andererseits das dt. Kino, in dem ein Vorführer der Sixtees für anderthalb Jahre "My Fair Lady" auf DP 70 ohne einen einzigen Einriß im Startband ausgezeichntet wurde).

Im übrigen bleibt dies eben eine Frage der "Weltanschauung": mich beeindruckte noch nie ein stabiler "Panzer" (wie Ernemann X) im Vorführraum, sondern stattdessen war die perfekt erhaltene Kopie der Primat - in diesem "Archivkopien"-Kontext sind dann selbst wenig sammelnswerte Maschinen der Leichtbauweise wie FP 20 zu bevorzugen (trotz klappriger Neylon-Kupplungsbuchse) oder selbst FP 30 E die vertrauenswürdigeren Projektoren, obwohl sie mechanisch wie reinste "Klapperkisten" auf viele Protegisten der Getriebebauweise wirken, was ja gar nicht bestritten wird.

 

Sog. "Lieblingsprojektoren" aus der Anfängerzeit finde ich immer zweifelhaft (so auch einige meiner eigenen ersten "Close Encounters":

 

 

Gewerblich:

 

Bauer B 5/8/11/14/U2/U3/U4/Selecton/P8

Philips FP 5/6/20/30/18/38; DP70/75

Ernemann VIII/IX/X/12S/15

Viktoria-8

Meo 5 X-B

Wassmann 35mm (Fabrikat vergessen)

Eiki 16mm, Fumeo 16mm, Bell & Howell 16mm, Meoclub 16, Leitz 16mm-Standprojektor (Fabrikat vergessen)

 

Sammlungs- oder hobbymäßig, chronologisch sortiert:

 

Askania AP XII; AEG Triumphator; Frieseke & Hoepfner FH 66; Ernemann 1/7B, Ernon IV, Imperator; Siemens 2000; Bauer U2/Aero 7/M5/Selecton II-O; Philips FP3/5/56/7/20/30-E, DP70/75; FP 75-E; Dresden D 21-2-Band; UP 700 u.a.

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Oh ja - ganz vergessen. Aber dann sicher zu Zeiten des Spiegelkinos 'Tali' in den Seventees? (Heute stehen dort schöne Bauer-Maschinen, das Kino wurde ja Mitte der 80er in 'Moviemento' umbenannt.)

Bis zur Schließung im November 2002 stand eine Erco auch im '1. Berliner Kinomuseum' - der Betreiber war in bezug auf seine Archivkopien anscheinend zufrieden damit.

Vertrieben wurden Ercos noch in den Sixtees von der Firma Thieme & Deutschländer, Herr Deutschländer jr. lebt ja noch und kann die Story umfassender reportieren.

Im 'Rollberg-Kino' oder 'Passage'' gibt es angeblich auch Simplex-Projektoren, oder zumindest amerikanische, wenn dies stimmt: angeblich mechanisch sehr stabil. Zuletzt auch ebensolche im im Herbst geschlossenen 'Hollywood'-Kino installiert gewesen.

 

Aber die Wassmann im damaligen 'Smoky' war für mich schon ein Exotikum, ein echter "Kopienfresser", der traurigerweise die filmschonende FP 20 dort ersetzte...

 

Aber auch eine "kopienfressende" FP 20 hat es gegeben: die Solo-Automatik im 'Royal-Palast', was auf die angebaute Langlauf- und Umlenkvorrichtung zurückzuführen ist.

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Sobald die Möglichkeit besteht, ein Bild herunterzulagen, liefere ich dies zur Fedi FD-S-70 gerne nach. Oder stelle mehrere Annoncen vorübergehend in die Galerie.

Vielliecht hat ja auch @preston sturges noch ein Foto seinerzeit von der Maschine gemacht? Wäre sicher besser als nur die Schwarzweiß-Annoncen, die ich hier habe ...

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  • 2 weeks later...

Bei mir sind in 21 Jahren auch schon so einige auf der Liste:

 

Philips FP3 (Wanderkino in Oberfranken)

Bauer B12 (meine erste Überblendung im Union, Forchheim)

Philips FP5 (Domino, Forchheim)

Philips FP56 (Apollo, Forcheim)

 

Bauer B6 (Cosima Berlin - davon eine Linksmaschine)

Bauer B8 (Studio am Bundesplatz Berlin)

 

Kinoton FP20 (Gloria-Palast, Berlin)

Kinoton DP75 (Gloria-Palast, Berlin; später auch Zoo-Palast 1)

Kinoton FP30 (Gloriette, Berlin + diverse Zoo-Palast und Multiplexx-Säle)

 

Bauer U2 (Zoo-Palast 1)

Bauer U3 bzw. 4 (AMK/Festspiele Berlin+Zoo-Palast 2+3)

 

Ernemann VII

Ernemann IX (Zoo Palast)

Ernemann X (Zoo Palast)

Cinemecchania (Zoo 4 nach Umbau... grauenvolles Teil)

 

Ernemann (Lupe 1, Berlin)... Modell weiss ich nicht mehr... war Kombi mit 16mm

 

Philips DP70 (Filmpalast Berlin... love it!)

 

Zeiss TK35 (steht bei mir im Keller)

 

Kinoton FP 30 E und FP 75 E (Berlinale-Palast)

 

dazu diverse 16mm und einige 2-Band Projektionen und der ARRI Locpro und verschiedene Projektoren, wo ich nur mal nen Tag ausgeholfen habe.

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  • 1 year later...

soo nun muss ich mal diesen uralten thread zurückholen :D

 

ich "Jungspund" und akkut Kinogeschädigter (Jaaa.. Wenn man schon mit 6 fasziniert dem Vorführer über die Schultern schaut im hauseigenen Kino) hab schon an folgenden Maschinen gearbeitet , nicht sonderlich viele :

 

Philips FP6 im 1800m Überblendbetrieb mit Original Xenon 900W

Philips FP6 mit Hasso Spulenturm, Kinoton 1600W

Philips FP5 mit Kinoton ST200E

Philips FP5 Vorprogramm per 600m Spule ;)

Kinoton FP30 (mehr steht ned aufm Projektor drauf.. *?*) mit Kinoton ST200 (alte Einsteckeinheit, wie war da die Bezeichnung? Nur ST200 ? )

 

und wenns gut läuft in Zukunft 2 schnuckelige B12 mit 1800m Überblendung oder Turm.. (entscheidet sich in der Woche...)

 

 

Liebe Grüße

Sascha

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Tja, mehr oder weniger regelmäßig bedient habe ich die folgenden Maschinchen:

 

35 mm und 'ähnliche' Formate:

 

Askania AP XII

Ernemann VIIb

Monee (600m-Überblendbetrieb und mit Teller)

IMAX 3D

Ernemann 15

Kinoton FP 30

Zeiss TK 35

 

16mm:

 

Siemens 2000

Bauer P6H

Bauer P6 Automatic

Bauer P7

Meoclub electronic II

Debrie

Eiki Xenon

Eiki RM 1

Eiki SSL II

Elmo 16 CL

Bell & Howell Automatic

Bell & Howell S-Kanal

 

9,5mm:

 

Pathe-Baby mit Motor und Langfilmzusatz

Pathe-Vox mit Lichtton

Noris 3-Format

Ditmar 2-Format

 

Super 8:

 

Sankyo 2-Format stumm

Bauer/Silma Plastikdose

Elmo GS 1200

Eumig 2-Format

Beaulieu

Elmo hi-vision

Elmo ST 1200

 

8mm:

 

Zeiss Ikon Movilux 8b mit 2-Band-Ton

Heurtier mit Magnetton

 

hoffe, ich habe nix vergessen.

 

Gruß

 

Liliputkino

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Pentacon TK35

 

 

mfg, Oliver

 

Aha, wieder ein Hinweis, dass die TK 35 in Dresden gefertigt wurde und nicht in Jena. Interessant wäre jetzt noch, woher Du den Hinweis hast, dass die TK 35 in Dresden gebaut wurde. Soweit ich weiß, wurde sie nicht von Pentacon, sondern Zeiss gebaut.

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[...]Ernemann (Lupe 1, Berlin)... Modell weiss ich nicht mehr... war Kombi mit 16mm

[...]

Mitte der 80er Jahre lief dort m. W. nach noch über Umlenkspiegel Cinemeccanica, Victoria 5, damals schon unter dem Stammvorführer Herrn Lagr. ...

Später dann Ernemann 12-S (die auch gut 12 Jahre lang im ARSENAL im Einsatz war - und die fand ich wiederum grauenvoll, weil das 16mm-Vorsatzteil allgemein 16mm-Kopien beschädigte, und da bei 35mm durch Bändererwärmung vor jeder Überblendung die Schärfe massiv abgesackt war.)

Heute steht dort in der Ex-LUPE 1 ("Hotel Hollywood" von Artur Brauner) wohl eine FP 20 oder FP 30, jedenfalls mit Magnetton 4-Kanal. :)

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Heute steht dort in der Ex-LUPE 1 ("Hotel Hollywood" von Artur Brauner) wohl eine FP 20 oder FP 30, jedenfalls mit Magnetton 4-Kanal. :)
Im Hollywood- Media Hotel sind installiert:

1 Ernemann VIIB, wunderschönes Gerät mit Kohlelampenhaus, als Deko im Bereich vor dem Saaleingang. (Stammt aus dem Helo.)

Im Bwr: 2 Stück Bauer U4, mit Magnetton. Davon ein Gerät auch für 16mm. Es wird ein Selecton- Laufwerk in den Strahlengang gebracht. Die U4 sind fast neu, alle unter 2.000 Betriebsstunden. Zurzeit findet pro Jahr durchschnittlich eine Vorstellung statt.

( By the way: Ich glaube, ich habe noch einen 16mm Vorsatz rum zu liegen. Bei Selbstabholung könnte ich mich davon trennen.)

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U 4-c wäre auch recht schön, könnte mich mit dieser mittlerweile sehr anfreunden: kombiniert für 70/35/16mm. Zumindest die Grundidee war sehr gut, aber die "Überzüchtung" soll angeblich auch den einen oder anderen "Haken" haben, hörte ich.

 

Habe leider immer nur auf U3 vorgeführt und kenne die U 4-c nur vom Deutschen Filmmuseum Frankfurt/Main.

 

Quasi "What I want is Cinerama out of one hole". :D

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