Jensg
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Verwendet wird ein Strichlaser, der macht allerdings ein Abbild wie eine Galaxie in Seitenansicht, also in der Mitte heller als am Rand. Um das zu korrigieren wird eine Kreissegmentblende in die Mitte eingeschoben, sodaß sich eine 'gleichmäßige' Ausleuchtung ergibt.. Dieser Strich wird dann über eine Spaltoptik auf den Film projeziert. Das wars. Laser verwendet man, weil man anfangs keine hellen roten LED's hatte. Der Laser hat nämlich einen erheblichen Nachteil. Jedes nur so klitzekleine bißchen Dreck auf der Eintrittslinse bewirkt durch das monochrome Licht sofort Interferenzmuster (helle, dunkle Striche) im Spaltbild, dazu hab ich vor längerem mal Bilder ins Forum gestellt. Daher ist bei der Verwendung von Lasern als Lichtquelle 100% Sauberkeit angesagt sowie eine Kontrolle des Spaltbildes durch Projektion in größerem Anstand auf eine weiße Fläche. Die 3W LED löst diese Probleme eleganter, sie hat sie schlicht nicht und ist genauso hell. Problem an der Meooptik ist nur ihr schlechter Lichtwirkungsgrad und er doch recht breite Spalt, der natürlich deswegen zu viel Pegel führt. Da du keinen Prozessor verwenden willst, funktioniert die 3W Led wunderbar in der MEO, das geregelte Netzteil reicht mit einem Vorwiderstand zur Versorgung wunderbar aus, die LED auf einem Kühlkörper statt der Halogenlampe läßt sich auch mit den vorhandenen Justierung gut einstellen. Jens
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Mir ist außerdem zu Ohren gekommen, das Dolby sich aus dem Servermarkt zurückziehen will und wieder mehr im Bereich Audio machen will, von dort kommen sie ja schließlich auch. Jens
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35mm mit Handkurbel und Karbit oder Kalklicht und Stummfilm mit Orchester sind dann die weiteren Highlights des Abends.:grin: Jens
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Jo, da haste wohl recht. Nur bekommt man heutzutage zwei FP30 für den Preis dieses Teils. Eine fette Halogenlampe in Verbindung des UV/IR Filters könnte auch noch gehen oder ein Spiegel unter der 12V55W Halogenlampe. Mit den LED's hat mir der Pegel immer gereicht, nur der Frequenzgang ist halt nix, das Spaltmaß etwas zu schmal und die Einstellerei der Schärfe zwischen Polyester und Acetat auch so eine Sache. Man könnte auch eine Klangfilm Optik senkrecht einsetzen, den Spalt um 90° drehen, etwas schmaler machen und hat dann mit der 3W LED auch genug Pegel für einen Prozessor. Wirklich gescheit wäre wohl nur der Umbau aufs FP-Tongerät, weil dieses den Film auf der Schichtseite führt und man keine Schärfe nachstellen muß beim Materialwechsel. Jens
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Öffnen und die 2 3000MFD Kondensatoren der 5V Versorgung dürften dick und ausgelaufen sein. Neue rein, können auch kleinere werte haben und es müßte wieder laufen. Jens
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Du könntest es mit einer Zylinderlinse versuchen, nur kann sich dadurch die Spaltausleuchtung verschlechtern. MEO5 Spalte sind leider zu breit für korrekten A/SR-Ton, sie tasten meistens mal gerade bis 10kHz ab. Am besten, wenn du einen Prozessor anschließen willst, durch eine FP20/30 Optik ersetzen. Ist zwar einiges an Bastelei, funktioniert dann aber wesentlich besser. Spurlageeinstellung beachten, erfolgt durch den Lensshift der vorderen Linse der Tonoptik. Jens
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Wie wäre es mit einer digitalen Abtastung zu Hause? Alten Bauerkopf oder ähnliches, 24MPixel Digitalkamera (gibt immerhin eine 4k Abtastung) und ein wenig Bastelgeschick. Dürfte sich preislich gleichbleiben mit einem Auftrag und die Kamera käme dann quasi als 'Geschenk' bei raus. Eventuell sind die Chips mittlerweile so groß, das eine Kontaktabtastung möglich wäre, sofern das funktioniert. Jens
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LED läßt sich halt nur richtig mit einem Stromregler dimmen, wenn man eine schöne Kurve will. Oder mit einer Impulsbreitenregelung und Vorwiderstand. Jens
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Bei der Perllux mit Gain 1,4 reichen bei der Breite sorglos max. 1,6kW, das Bild wird nicht schöner, wenns zu hell wird. Reinigen ist bei Perllux allerdings etwas schwieriger, daher nur mit sauberen Händen arbeiten, Handabdrücke sind eindeutig identifizierbar auch aus größeren Entfernungen. Jens
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Schick, dürfte einige Stunden Warmlaufzeit benötigt haben, bis die Kisten sich nicht mehr in irgend welche Richtungen verstellt haben. Jens
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TK35 Richtige Einstellung der Zweiflügelblende
Jensg antwortete auf aml1982's Thema in Tips und Tricks
Da wird die Blende seitlich gekürzt, nicht in der Länge. Außerdem muß die Blende gewuchtet sein, sonst vibriert die TK und der Bildstand ist hin. Jens -
TK35 Richtige Einstellung der Zweiflügelblende
Jensg antwortete auf aml1982's Thema in Tips und Tricks
Kann gut sein, das du eine TK mit gekürzter Blende hast. Das wurde gerne gemacht, um mehr Licht zu erhalten. bei korrekter Blende und Einstellung wird das Licht in dem Moment komplett abgedunkelt, indem der Schaltschritt beginnt. Je weiter nun die Blende vom Filmkanal entfernt ist, desto mehr Streulicht fällt noch auf den Fim. Deshalb macht man da die Blende größer, dann wirds auf der Leinwand dunkler. Alle Bauer B Maschinen haben das Blendenziehen, selbst die mit Kegelblende. Fällt da nur bei CS auf. Hat u.A. etwas mit den Xenonlampen zu tun. Bei nicht korrekter Justage des Lampenhauses hast du eben auch mehr Streulicht an der Blende vorbei. Dafür gibst bei der TK die dunkle Glasscheibe, durch die man beim Betrieb auf den Lampenwendel gucken kann und die Wendellage korrekt einstellen kann. Jens -
Und dann mit Taste fürs nächste Dia. Jens
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Oder man bastelt sich aus einer alten Profileririsblende einen schönen Rundshutter und steuert den über einen GPO an. So ein Relais hat ja zwei Schaltzustände. Oder einem Shutter aus nem alten Scanner oder... Wäre mal wieder etwas Mechanik an so einem digitalen Gerät. Jens
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Sorahl, ist bei Kinoton so. Die 'Bremse' funktioniert auch nur bei leerem Teller. Drum sind die mittleren Tellerscheiben ja auch meist poliert am Rand. Jens
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Die Rolle sollte so laufen, das die Tonspur frei läuft, wenn ich mich recht erinnere. Seitenspurlage erfolgt über die Andruckrolle, die breite Gummis hat. Seitliche Spiel der welle eben keines, du verstellt sich das üblicherweise nicht. Muß das nochmals nachgucken. Jens
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Sofern du da Probleme hast, prüfe das Seitenspiel der Tonwelle. Das muß Null sein, eingestellt wird es durch den Halter der Schwungmasse. Also Schwungmasse ab, Klemmschraube des Halters lösen, Halter fest auf die Welle schieben, dafür sollte jemand auf die Welle von der anderen Seite drücken, Inbusschraube wieder anziehen, prüfen, ob die Welle leicht läuft ohne Spiel und klemmen, Schwungmasse wieder drauf und es dürfte wieder laufen. Wenn die Lager rubbelig laufen, dann die Welle herausnehmen, Lager mit Bremsenreiniger und Druckluft säubern, neu ölen und alles wieder zusammenbauen. Jens
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Nix Unwucht durch den Teller, die Tellerringe sind fast immer unrund. Daher die Unwucht. Mittleren Teller mit einem Handschuh immer schön bremsen und langsamer abbauen oder die Tellerringe durch massive Hozscheiben beim letzten Abspielen ersetzen, die rund sind und eben exakt mittig mit den 4 Löchern gehalten werden. Jens
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In der Mechanik der Maschine und dem Delay des Pitch-Shifters :cool:. Jens
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Gewölbte Leinwand, Curved Screen mit Silberleinwand
Jensg antwortete auf Jensg's Thema in Digitale Projektion
Nee, nicht ganz so krass. Harkness empfiehlt diese Wölbung ja auch ab einer gewissen Größe. Und da die Rahmen noch gebaut werden müssen und eine Wölbung einfach herzustellen ist, da ja maximal BW und CS als Fahrkasch eingeplant werden muß, frag ich halt mal. Jens -
Video hat m.W immer 75 Ohm. Wer kennt was anderes? Jens
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Klar, passen ins 16:9 Fenster der Fernseher und der PC's/Laptops. Oder dachtest du, das Kino verdienst das Geld?:???: Jens
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Geht das gut? Erfahrungen damit? Grund diese Überlegung ist u.a die Abstrahlcharakteristik der Boxen. Die sind ja symmetrisch, Horizontal, und es ist natürlich Unfug, die Hälfte des Schalles in der Wand absorbieren zu müssen oder die Stereobasisbreite zu reduzieren, indem man sie enger zusammenstellt. Jens
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Welchen Typ Leinwand hast du denn, Mattweiß oder Perllux? Jens
