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magentacine

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Alle erstellten Inhalte von magentacine

  1. In der Tat: DER FISCHER VON GALILÄA war in Frankfurt am Dienstag, den 14. September 1999 (17.00h) sowie Mittwoch, den 15. September 1999 (20.30h) in 70-mm-Projektion zu sehen. Übrigens in Anwesenheit des Kopienleihgebers, soweit ich mich erinnere. Rahmen war eine kleine 70-mm-Reihe, in der außerdem CUSTER OF THE WEST, FAR AND AWAY, SOUTH PACIFIC und ICE STATION ZEBRA gezeigt wurden.
  2. Kleiner Wochenschaubeitrag (leider ohne Technikdetails) und zwei Artikel dazu.
  3. Flebbe verhandelt mit MyZeil Einkaufszentrum über "Astor Filmlounge" im OG: http://www.fr-online.de/frankfurt/my-zeil-frankfurt-neue-rolltreppen-fuer-my-zeil,1472798,34043890.html
  4. stefan2 schrieb: Nicht ganz richtig. Dieser Text zur Produktionsgeschichte sagt: "[Producer Rowland V. Lee] then took the project to Walt Disney, but the pioneering animator initially passed because of a longstanding policy against overtly religious material. Instead, his brother Roy backed the production but still released it through Disney's Buena Vista. With his backing, Lee lavished $4 million on the production" wobei daraus nicht klar hervorgeht, ob Geld von Disney floß oder lediglich der zugesicherte Verleih eine unabhängige Finanzierung ermöglichte. Als Produktionsfirmen fungierten jedenfalls Centurion Films, Inc. und Rowland V. Lee Production. Buena Vista wurde 1953 von Disney gegründet, um den Verleih der D-Produktionen auf dem US-amerikanischen Markt zu übernehmen. Grund dafür war Uneinigkeit mit dem bisherigen Verleihpartner RKO. Der Naturfilm THE LIVING DESERT (Die Wüste lebt) war der erste unter dem BV-Logo vertriebene Disneyfilm. "Though originally rejected by Walt Disney because of its religious tone, the film was supported by Roy Disney, and was distributed by Buena Vista, making it one of the few religious films ever associated with the Disney Company. " Quelle: The Disney Wiki Für Freunde des Bibelfilms und Frank-Borzage-Komplettisten ist THE BIG FISHERMAN ein sehenswerter Titel (es war seine 99. Regiearbeit, und mit GREEN LIGHT und DISPUTED PASSAGE hatte er bereits zwei andere Bücher von Lloyd C. Douglas verfilmt. Allerdings wurde er erst engagiert, nachdem King Vidor und Michael Curtiz abgesagt hatten).
  5. So einen Anfängerfehler hätte ich Dir nicht zugetraut! Die Festplatte muß natürlich in der Stillstandsphase des Prozessorlüfters eingelegt werden.
  6. Es gab m.W. sogar ein Schiffsbordkino mit 70-mm-Projektionsanlage, erinnere mich aber nicht an den Namen des Schiffes. Vermutlich stand es in der "Philips Kinotechnik".
  7. Ich habe leider nur die Special Edition als Blowup gesehen. Inwiefern unterscheiden sich Deiner Beobachtung nach die beiden Fassungen in der Blowup-Qualität? @Klaus Peter Weber: Bei "Close Encounters" glaube ich mich zu erinnern, daß Zsigmond sein zweifingerdickes Filterpack radikal verboten wurde, und zwar von den Visual-Effects-Leuten, die genug Probleme hatten, ohne die Zsigmondsche Vernebelung mittels 65-mm-Aufnahme- und Kopierformat für Effektshots die Qualität der Effekte zu halten. Interessant ist an dem Film außerdem die Verwendung der m.W. größten jemals benutzten Frontprojektion, die noch Kubricks "2001"-Einsatz und "Schwarzer Sonntag" übertraf, die Rede war von fast 30m Breite der Frontproleinwand. Da möchte ich nicht der Scotchlite-7610-Folienaufkleber gewesen sein! :mrgreen: Mir gefällt von Zsigmond immer noch "The Deer Hunter" am besten, auch ohne zu starke Versuppungs- und Auflösungsreduktionstechnik.
  8. Teile von BEN-HUR, die "vermutlich noch nie synchronisiert wurden"? - Und jenseits der Filmbandfrage ist es ja nicht so, daß es kein DCP des Films gäbe, aber OV möchte man dem Publikum wohl nicht "zumuten". Was für ein Trauerspiel.
  9. Da bist du leider falsch informiert! Die spezielle "Rotshow"-Kopie für Berlin wird als flammneue Normal-8-Direktkopie mit anamorphotischen Faktor 1,75 hergestellt (Ostmann-Kaltgewürzprozeß ohne Schleudergang). Quentin Tarantino hat das 65-mm-Originalnegativ vor einigen Tagen persönlich in die Hände eines bewährten und bekannten Kopierwerksfachmanns gegeben, der auf hohem Niveau eine individuelle Lichtverstimmung improvisieren wird. Für die zahlreichen mitlesenden Tonfachleute interessant sein wird die erstmalige Verwendung eines NuOptix-Moduls für N8mm-Lichtton, die Matrixcodierung erfolgt über einen 8-Track-Kassettenzuspieler, wobei zwei Spuren die TC- und Pilottonsignale (rückwärts aufgezeichnet) tragen.
  10. @cinerama: Um den Thread zu einem konstruktiven Fazit zu bringen, wäre es schön, wenn Du die noch offenen Fragen auch beantworten könntest: Danke!
  11. Stimmt, der Song "As Long As he Needs Me" ist ganz hübsch. Aber lieber von Barbra Streisand oder Shirley Bassey als in der Filmversion. Ron Moody sehe ich übrigens sonst gern, z.B. als Driffold Cosgood in MURDER SHE SAID (Vier Frauen und ein Mord, 1964). - Lesenswert ist ein Erinnerungsband des OLIVER-Kameramanns, erschienen 2006 unter dem Titel HUSTON, WE HAVE A PROBLEM (ISBN 0-8108-5706-5).
  12. Zuletzt vor zwei Jahren vorgeführt als neuere britische 35-mm-Kopie mit Intermission, Tonformat nicht erinnerlich. Leider kann ich mit dem Film nichts anfangen. Die Fotografie von Oswald Morris hinterließ bei mir keinen positiven Eindruck, er war ein Kameramann, den ich mehr für seine Schwarzweißarbeit (THE HILL und THE SPY WHO CAME IN FROM THE COLD, beide 1965) schätze. Der einzige breitformatige Film, der mich beeindruckt hat, war OUR MAN IN HAVANA von 1959, einer früheren Zusammenarbeit mit Regisseur Carol Reed. Die Musik hinterließ mich ratlos, keine einzige Melodie blieb mir im Gedächtnis. Dafür leider das Overacting von Ron Moody. Manchmal erschließt sich der unbestrittene Erfolg eines Films einem nicht, aber sicher ist ein Direkt-Blowup auf 70mm die beste Art, den Film zu beurteilen oder - wenn man's kann - zu genießen..
  13. Ah ja, danke. Dann waren wir in der Diskussion damals doch schon weiter gekommen, als ich es in Erinnerung hatte. Ich schlage vor, weiteren Austausch zu CS55 an passender Stelle fortzuführen, nicht hier im UP70/Cinerama-Thread. Im übrigen wäre noch festzuhalten, daß weder in Mr. Shearers Memo noch von mir CinemaScope55 als "minderwertiges Verfahren" bezeichnet wurde, wie Du mehrfach behauptest (zuletzt in Post #34).
  14. Wer sagt denn auch so etwas? Korrekt! Naja, fast "fast doppelte" würde ich durch "längere" ersetzen, aber sonst... Nein, praktisch. Daß die klassischen 65/70mm-Filme die physikalischen Begrenzungen (geringere Schärfentiefe) durch geeigneten Gebrauch der Mittel (Abblendung, Ausleuchtung) kompensierten, ist richtig. Ich bin froh, daß Du den Unterschied zwischen Optik (nicht beeinflußbar) und Handwerk (Kompensation der Beschränkung) - wenn auch nur widerstrebend - akzeptiert hast. Bitte HAMLET nicht vergessen! Gerne, bin sehr gespannt. Der "Betrug" liegt meiner Meinung nach hauptsächlich in der Verfahrensbezeichnung, die eine Kontinuität zum ursprünglichen Dreifilm-Cinerama vortäuscht. Das ist aber übliche Werbepropaganda und keine Besonderheit in der Geschichte der Filmtechnik, man denke an die Bezeichnung "3D ohne Brille" für CinemaScope. Oder an das Zauberwort "digital" in all seinen Verwendungen seit den 1970ern... Das bedeutet aber keineswegs, daß alle unter Single-Lens-Cinerama vermarkteten UP-Filme abzuqualifizieren wären, nur weil sie kein echtes Cinerama sind. Jeder Film kann für sich betrachtet werden, und ob und wie er fotografisch und inszenatorisch Gebrauch von den Möglichkeiten des Formates macht, ist nur einer von vielen Aspekten.
  15. Diese begriffliche Korrektur nehme ich gern an. Gemeint hatte ich in der Tat den Direkt-Blowup-Prozeß, also optische Schrittkopierung vom Kameranegativ auf 70mm-Positiv. Wäre diese vom 55,625mm-Kameranegativ erfolgt, so hätte die 70mm-Kopie eine der Auflösung des CS55-Formates zumindest ähnliche Auflösung (und es wäre streng genommen natürlich kein Blowup, sondern eine Wandlung zwischen zwei Large-Formats mit unterschiedlicher Geometrie und Bildgröße). Das habe ich allerdings deutlich anders in Erinnerung. Es ist vollbracht. Ich möchte doch herzlich darum bitten, nicht aus Zitatfetzen neue Zusammenhänge zu konstruieren oder zu unterstellen. Sonst können wir gleich aus alten Beiträgen neue Texte generieren. Tautologisch verdoppelnd muß man die Zahlen weder nachbeten noch infragestellen, sofern kein Anlaß dazu besteht, sondern sie nur in Relation setzen. Daher danke für die Erkenntnis, daß CS55 viermal so groß wie 35mm CS ist. Es wird in Shearers Bericht nichts "abqualifiziert". Er stellt die verschiedenen Lösungen einander gegenüber und gibt aus seiner Sicht eine Empfehlung an seine Auftraggeber. Seine Position innerhalb des Unternehmens kann man miteinbeziehen und über die Gewichtungen auch streiten oder anderer Meinung sein, aber definitiv wird kein konkurrierendes Verfahren als technisch unzulänglich bezeichnet.
  16. Für Präzisierung bin ich immer zu haben, also: Das von mir beschriebene 70-mm-Positiv ist eine Umkopierung, aber keine optische Direktkopie vom 55mm-Negativ oder 55mm-Zwischenmaterial, wie das die Grandeur70-Texte von 1961/62 explizit behaupteten. Vielmehr wurde von 4-perf 35mm-Material auf 70mm sphärisch aufgeblasen und das ursprüngliche Seitenverhältnis von CS55 dabei seitlich deutlich beschnitten. Die hohe Auflösung und Feinkörnigkeit des CS55-Bildes, wie es in dem erwähnten KING-Trailer eindrucksvoll sichtbar wurde, wird von der Breitfilmkopie nicht ansatzweise erreicht.
  17. Dann ist Dir die von mir und anderen gesehene Kopie offensichtlich nicht bekannt. Übrigens ist der Film von 1956. Nichts verstanden oder bereits bewußte Irreführung? Ich will das nicht bewerten, aber jeder, der den Text im Original liest, wird das Absurde Deiner Behauptung erkennen. Kommentar überflüssig. Wo bleibt der vollständige und amtliche Bericht über diese Vorgänge (die mit der diskutierten Frage nichts zu tun haben), der nicht nur abschreibt, sondern neue Erkenntnisse dazu bringt? Nur Mut!
  18. Völlig richtig. Und hättest Du den Zusammenhang verstanden, erschiene Dir das nicht als Widerspruch zu meiner korrekten Aussage zur Schärfentiefe. Wie ich in Posting #25 schrieb: Eine unsachgemäße Justage des Auflagemaßes hätte nachteilige Folgen, aber nicht in Bezug auf die Schärfentiefe. Hältst Du Dich neuerdings für "die Filmwelt"? :blink: Die Gründe liegen auf der Hand, wenn man die Kopie in Augenschein nimmt und sie einmal projiziert gesehen hat. - Eine Breitfilmkopie kann alles Mögliche sein, vom 16-mm-Original bis zu Todd-AO, aber bei THE KING AND I handelt es sich um keine optische Umkopierung von CS55 auf 70mm (in der Art der Super Technirama 70-Kopien), sondern um ein Blowup von 35mm-Zwischenmaterial. Warum Du ein internes Memo von MGM für "Propaganda" hältst, die blumigen "Grandeur 70"-Texte der Fox für die KING-Wiederaufführung von 1961 aber für unverrückbare Beweise, erschließt sich mir nicht. :wacko:
  19. Shearer setzt die Ergebnisse von CS55 keineswegs herab, an keiner Stelle seines Memos. In Punkt 7 und 8 kritisiert er lediglich den hohen Filmverbrauch und das Laufgeräusch, welches eine sorgfältigere Dämmung und entsprechend unhandlichere Kameras zur Folge habe. Außerdem sieht er die Vervierfachung der Negativfläche als unnötig an, weil dem durch Verwendung der 2x-Anamorphoten mit ihren inhärenten Problemen (Astigmatismus und Verzeichnungen) keine lineare Erhöhung der Gesamt-Bildgüte gegenüberstehe. Er setzt also eben nicht die Ergebnisse herab, sondern bezweifelt lediglich die technische Effizienz und Wirtschaftlichkeit des CS55-Verfahrens. So ist es. Ein Blowup von 35-mm-Material mit Entzerrung und erheblichem seitlichen Beschnitt des 1:2,55-Bildformates. Filmclips beweisen das. Warum sollte eine Umkopierung von CS55 auf sphärisches 70mm-Positiv sonst aussehen wie ein Blowup von älteren 35-mm-CinemaScope-Filmen, während der ebenfalls zeitgenössische Trailer höhere Auflösung und feinstes Korn zeigt, nahezu 70mm-Qualität (trotz anamorphotischer Artefakte) besitzt? Aber vielleicht haben wir wieder einmal unterschiedliche Kopien gesehen, das ist so nicht auszuschließen. Wie kommst Du darauf, daß dies das Ziel war? Der Artikel gibt eine Übersicht über Entwicklung und Parameter des Verfahrens und die Veränderungen im Lauf der Jahre. Eine erschöpfende Bewertung der einzelnen Produktionen war weder beabsichtigt noch möglich. Ich erwarte aber pochenden Herzens Deine diesbezügliche solide und lückenlose Abhandlung, die dann sicher weite Verbreitung finden wird. Einschließlich der Neufassung aller Gesetze der Optik und einer Erläuterung, wieso runde oder eckige Optiken Auswirkungen auf die Bildgüte besitzen! Das Internet ermöglicht die Verbreitung unterschiedlichster Ansichten und Deutungen. Unter anderem auch die der Deinigen. Was hält Dich davon ab, ihm oder seinem DoP zu schreiben und konkrete Fragen nach einzelnen Phänomenen zu stellen, die Du zu beobachtet haben glaubst? Mir mußt Du nichts vorjammern, ich habe den Film weder gedreht noch gesehen! Ich denke auch, daß das Thema nur sehr wenige Leute weltweit interessiert, aber sollte das einen hindern, darüber zu schreiben?
  20. Das ist falsch. Ein Objektiv definierter Brennweite (z.B. 50mm) erzeugt an einer 35mm-Kamera den gleichen Schärfentiefenbereich wie an einer 65mm-Kamera. Lediglich der erfaßte Bildwinkel variiert, weil die Kamerabildfenster sich in der Größe unterscheiden. Projizierst Du beide Aufnahmen deckungsgleich, so wirst Du keinen Unterschied erkennen. Auch wenn ich Dir damit wieder photographische Gesetzmäßigkeiten "aufdränge". Nicht jedem, Du z.B. hast offenbar die Zusammenhänge nicht begriffen und verharrst im Zustand des Halbwissens, statt die angebotenen Quellen zu studieren und Deine Fehlschlüsse zu korrigieren. Das zeigt sich hier mal wieder beispielhaft: Hätten die Zweifel bereits Folgen, so wärst Du an den von Dir beschriebenen Aufnahmemängeln schuld. :roll: Selbstverständlich hätte eine ungenaue oder nicht sachgemäße Adaption oder Neufassung von Objektiven nachteilige Auswirkungen auf die Bildqualität, das bestreitet niemand. Nur ist die beobachete geringe Schärfentiefe kein Grund, eine fehlerhafte Anpassung der Optiken an die neueren 65mm-Kameras von Panavision zu vermuten. Nein, tut es nicht. Heiße Luft und um den Brei geredet, ohne etwas zu sagen! Eine neue Optik hat die gleichen Schärfentiefeneigenschaften wie eine alte, denn: Negativformat + Brennweite + Arbeitsblende = physikalisch feststehender Schärfenbereich (einzige Ausnahme, der Vollständigkeit halber erwähnt: bestimmte primitive Blendenmechanismen in billigen Schmalfilmgeräten, die nur Licht reduzieren, ohne die effektive Apertur zu verändern, vgl. Spoerl 1962) Bleiben Sie am Apparat, es geht gleich weiter.
  21. Mit Sicherheit! Daß Du die Fehlerberichtigungen in Beiträgen auf in70mm.com zukünftig gleich selbst vornimmst, finde ich sehr innovativ. Bisher war die Korrekturausbeute mit zwei (2) Worten ja recht überschaubar. Das liegt allerdings auch an Deiner trägen Korrekturleserei, ich würde mir an dieser Stelle etwas mehr Einsatz deinerseits wünschen. Im gegenwärtigen Tempo kommen wir nicht weiter.
  22. Diese entsetzliche Fehlinformation (sog. "Urkatastrophe® ") wurde bereits hier zu Recht angeprangert. Die Schuldigen haben sich durch heimtückische Änderung der unverzeihlichen Textstelle online stümperhaft ihrer gerechten Anprangerung zu entziehen versucht. Gut, daß das gedruckte Beweismaterial weiter existiert. :look:
  23. Ein wunderbarer Charakterdarsteller. Zu meinen Lieblings-Kennedy-Auftritten gehört sein Killer "Herman" mit der Stahlklaue in Stanley Donens CHARADE (1963) und natürlich Joe Patroni in AIRPORT (1970). Wenn jemand die himmlische Landebahn freibekommt, dann er. ;-) Neben den schon genannten Filmen ist auch COOL HAND LUKE (Der Unbeugsame, 1967) sehr empfehlenswert.
  24. "Ein jedes Werkzeug ist nur Tand In eines tumben Toren Hand." (DD alias Dr. Erika Fuchs)
  25. Es gibt für selbstvertreibende Filmemacher die 100% narrensichere Option, verschiedene UT-Fassungen zu realisieren: Untertitel ins Bild fest einbrennen, zwei voneinander unabhängige getrennte DCPs - korrekt benannt! - auf die Festplatte bringen. Bei normaler Filmlänge und heutigen Festplattengrößen völlig problemlos.
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