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Joachim

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Everything posted by Joachim

  1. Hallo Filmer und Filmsammler, habe gerade im Engelbecken http://www.engelbecken.de/ den Tisch Nr. 15 für 6 Personen zum 13.10.2017 um 18 Uhr reserviert. Es handelt um einen Tisch für insgesamt 7 Personen. Achtung, wir treffen uns dort in der Speisewirtschaft in dem Ecklokal u. nicht in der Schankwirtschaft. Diese ist in Steifensandstraße 5 fast genau daneben. Hier nochmal die genaue Anschrift: Witzlebenstraße 31 in 14057 Berlin-Charlottenburg. Es wäre schön, wenn die meistens von Euch so um ca. 18 Uhr das sein könnten. Ich freue mich auf das Treffen am Freitag u. Sonnabend im Studio. Viele Grüße und ein schönes Wochenende. Joachim
  2. Hallo, zuerst möchte ich mich bei denen bedanken, die auf meine Anfrage reagiert haben. Soweit ich es überblicke kommen 6 Personen. Zwei, Patrick u. Friedemann, können leider nicht kommen. Bei 4 der Runde weiß nicht, ob sie kommen. Letztes Jahr reservierte ich den Tisch Nr. 13 für 9 Personen. Es kamen leider nur 6. Im Lokal kam dies nicht so gut an. Ich kann dies auch verstehen, denn das Engelbecken ist immer fast voll. Ich bitte die, die sich noch nicht gemeldet haben, sich doch bald zu melden. Ansonsten Kann ich nur für 6 Personen ab 18 Uhr im Engelbecken reservieren. Tisch Nr. 13 wird es dann vermutlich nicht sein. Gruß Joachim
  3. Hallo liebe Teilnehmer vom Film(er)treffen, wie im letzten Jahr möchte ich am Freitag, den 13.10.2017 auch für 18 Uhr im Engelbecken Tisch Nr. 13 reservieren für uns reservieren. Besonders wichtig!!! Bevor ich reserviere müsste ich wissen wie viele von Euch daran teilnehmen möchten. Für die Teilnehmer, die noch nicht dabei waren u. das Lokal nicht kennen, habe ich einen Artikel der Berliner Morgenpost beigefügt. Wer von Euch kommt mit? Joachim
  4. Hallo Olaf, wo hast Du die zerkratzten Filme entwickeln lassen? Gruß Joachim
  5. Hallo liebe Teilnehmer vom Film(er)treffen, liest sich schon alles recht erfreulich. Gerhard ist auch dabei. Ich freue mich wieder Euch alle zu sehen. Schön, dass Friedemann sich auch angekündigt hat. Um das Lokal am Freitag, den 13.10. kümmere ich mich demnächst. Gruß Joachim
  6. @Hallo Andreas, ja, ich kann Dich aufklären: Es gab früher Kameras bei denen der eingebaute Tageslichtfilter mit einem Spezialschlüssel bei Kunstlichtaufnahmen ausgeschwenkt werden musste. Diese sahen so aus, wie die von Dir abgebildeten. Der Rest ist jetzt selbsterklärend. Gruß Joachim
  7. Hallo Filmer, es handelt sich mit größter Wahrscheinlichkeit um ein Pitterling Umbau. Gruß Joachim
  8. Hallo Simon, Deine Beiträge finde alle beste Sahne. Vieles davon ist für mich hochinteressant. Deine Kinamo kenne ich auch als 16 mm Kamera mit Federwerk. Bei eBay werden seit einer Ewigkeit 2 16 mm Kinamos angeboten. Gruß Joachim
  9. Hallo Martin, interessanter Artikel. Vielen Dank für Deine Mühe. Gruß Joachim
  10. Hallo Filmer, habe gerade eine schöne Eumig 16 mm Kamera entdeckt: http://www.ebay.de/itm/152556522318?ul_noapp=true Gruß Joachim
  11. Hallo Chris, Norditalien ist ja Oberbayern. Gruß Joachim
  12. Hallo Dieter, versuch es hier: http://www.mg-electronic.de/aktuelles.html Wenn er es nicht reparieren kann, dann kann er Dir vielleicht mit einer Empfehlung weiterhelfen. Gruß Joachim
  13. @Ernst Deinen Ausführungen muss ich aus eigener jahrzehntelanger Erfahrung zum Teil widersprechen. Von den Bauer Projektoren der Serie T 5xx oder der T 6xx sowie dem Braun Visacustics räts Du ab. Ich besaß als ersten Tonprojektor den Bauer T 610, diesen kaufte ich mir damals neu. Ursprünglich sollte es der Braun Visacustic 1000 werden. Da die Kombination Projektor u. VIsacustic Projektor/Steuergerät mit dem ETS Impulsen nicht synchron lief, entschloss ich mich damals für den Bauer T 619. Dieser ließ sich von der Fa. Volland auf das ETS System umrüsten. Das in denen von Dir zitierten Bauer u. Braun Projektoren sehr viel Kunststoff verarbeitet wurde u. sie nicht so robust wie die Elmos der Serie ST1200 sind, trifft zu. Beim Bauer T 610 ist für mein Empfinden zu viel Kunststoff verarbeitet worden. Auch bei den Braun Visacustic Projektoren trifft dies zu. Aber im Gegensatz zum Bauer T 610 sind bei diesem die wichtigen Teile wie zu Beispiel die Filmandruckplatte aus Metall. Ich habe mit dem Bauer T610 u. dem Visacustic 1000 u. später mit dem 2000er von Braun sehr gute Erfahrungen gemacht. Hätte der Braun Visacustic 2000 einen Zweizahngreifer, dann würde er zusammen mit dem Elmo GS 1200 für mich zu den besten Super 8 Projektoren zählen. Du schreibst, dass das innen verbaute Kunststoffzahnrad beim Braun bricht, dies trifft so nicht zu, sondern das Zahnrad über das Du schreibst bekam im Laufe der Zeit Risse. Dies führte zu Schwankungen, die sich besonders bei Randspurvertonten Filme bemerkbar machten. Bei meinem Visacustic 1000, den ich mir damals gebraucht kaufte, war dies der Fall. Die Fa. Schacherl führte bei dem Gerät damals verschiedene Arbeiten durch u. tauschte dabei das defekte Zahnrad aus. Braun muss dieses Problem damals erkannt haben u. andere Kunststoff Zahnräder eingebaut haben, Denn mein Braun Visacustic 2000 hat dieses Problem bis heute nicht. Auch keiner der von mir beschriebenen Projektoren hatte eine empfindliche Elektronik.
  14. @Klaus Du hast recht, da habe ich die Super 8- u. die K40 Elinführung durcheinander gebracht.
  15. Hallo Filmer, 1974 stimmt nicht. Es war das so um das Jahr 1965 als Kokak die Super 8 Kassette ankündigte. Ich selber fing 1966 mit der Filmerei an. Meine erste Kamera war die Bauer C2 mit dem entsprechenden Bauer Projektor, der sogar Zweibandvertonung ermöglichte. Gruß Joachim
  16. Hallo Retro, um welchen Projektor handelt es sich? Gruß Joachim
  17. Hallo Filmer, es hat einige Jahre gedauert bis ich die perfekte Leinwand fand. Ursprünglich sollte es eine von MW Mechanische Weberei werden. Ich bekam von der Fa. eine 14 seitige Broschüre mit dem Titel ``Erst planen – dann sehen´´ mit 3 u. 2 Nomogrammen. So ausgestattet konnte ich alles für die perfekte Filmvorführung gut planen. Das Cover dieser Broschüre habe ich beigefügt. Leider gab es eines Tages von der MW nicht das von mir gewünschte Projektionstuch. Nach langer Suche wurde ich fündig u. entschied mich für das HIGH POWER Tuch von DA-LITE. Es soll lt. Info von DA-LITE ein Gain-Faktor von 2,8 haben. Ich weiß nicht, ob es dieses Tuch noch gibt. Ich bestellte es damals über die Fa. COMM-TEC GMBH in Uhingen. Anschrift der Fa. ist im Scan der Fa. Da-Lite zu sehen. Ich bekam von der Fa. viele wertvolle Tipps wie ich bei der Leinwandinstallation am besten vorgehe. Masse meiner Leinwand Höhe 1.3 m u. Breite 2,60 m. Das perfekte Maaß für ISCORAMA Vorführungen. Wer gerne Näheres zu meinem Heimkino in unserem Wohnzimmer erfahren möchte dem empfehle meinen Artikel: Wenn das Wohnzimmer zum Kinosaal wird im Cine 8-16 Nr. 12 von Dezember 2009. Gruß Joachim Da-Lite High Power Tuch 2017_02_14.pdf MW Cover 2017_02_15.pdf
  18. Hallo Chris, super, Du bringst es kurz u. knackig auf den Punkt. Genauso sieht die traurige aber wahre Situation aus. Gruß Joachim
  19. Hallo Ulrich, in meinen Super 8 bzw. Amateur Filmzeitschriften gab es in keinem der damaligen Werbeeinträgen von HKS® einen Hinweis auf eine Projektorette, die sowohl für Normal-8 u. Super-8 verwendbar war. Aus der Überschrift vom Prospekt Nr. 466 der Fa. könnte man es annehmen, aber im Prospekt steht nichts von einer 2 formatigen Projektorette. Dort steht lediglich: Alle Projektoretten, auch früher gelieferte, können für Super umgebaut werden. @filma zu Deiner Frage: Wie genau nutzt man denn den Filmreinigungszusatz? Wickelt man von den Vorratsrollen einfach ein paar Windungen ab und zieht die nächsten Meter Film durch diese aneinandergepressten Stoffstreifen (ich nehme an, die Filmlaufrichtung geht natürlich in Richtung der Fasern, nicht dagegen?!). Von allein dreht sich da wohl nichts? Meint Ihr, man kann die Bänder nach einmaliger Benutzung waschen oder „reinigen“? Eine derartige Reinigung ist wohl pro Film spärlichst zu verwenden, nicht dass man sich die Aufnahmen zerkratzt? Soweit Deine Frage. Ich habe hier 2 Seiten von dem erwähnten Prospekt beigefügt. Dort wird die Filmreinigung mit dem HKS-Filmreinigungsgerät in einem der beiden Seiten beschrieben. Deine Idee die Bänder nach dem Gebrauch zu waschen finde ich gut. Vielleicht hat jemand vom Forum Erfahrung mit diesem Zubehörteil von HKS® u. berichtet hier darüber. Auf die Fotos, die Du in 2017 hier reinstellen willst, freue ich mich. Gruß Joachim
  20. Hallo, heute kam das Cine 8-16 Magazin. Wie immer sehr gut gemacht. Freue mich auf schöne Weihnachtslektüre. @Sandro, das Abo kostet innerhalb Deutschlands nur 39,80 € im Jahr (Stand 24.12.2016). Hier kannst Du es abonnieren: http://www.celluloidfilm.de/ueberuns/mitgliedwerden/index.html Ich wünsche Euch allen schöne u. angenehme Weichnachtfeiertage u. kommt alle gut in das neue Jahr. Gruß Joachim
  21. Hallo, Ihr habt recht der Bildschirm ist größer als bei den HKS Super 8 Projektoretten. Bei der abgebildeten scheint es eine im Eigenbau vergrößerte Projektionsfläche zu sein. Beim ersten Bild des Deckels mit der fehlenden roten Griffschlaufe bzw. dem Handgriff, sind 2 Schrauben zu sehen, die sonst dort nicht vorhanden sind. Ich vermute, dass sie zum Halten der vergrößerten Projektionsfläche angebracht wurden. Aus meiner beigefügten Abbildung könnt Ihr das Originalteil sehen. In dem Zusammenhang habe ich eine Frage u. eine Bitte an @filma: Hast Du nur die beiden abgebildeten Teile von HKS erhalten? Wenn Du die gesamte Projektorette erhalten hast, wäre es schön, wenn Du sie komplett abbilden könntest u. die Bilder hier dann reinstellen. Das wäre toll. Übrigens halte ich diesen Vertonungszusatz nicht für einen Eigenbau. Für Super 8 brachte die Fa. Hünemörder, böse Zangen sagten: Hühnermörder , so was Ähnliches zum Vertonen von bespurten Super 8 Filmen raus. Zum Schluss möchte ich @filma zu den seltenen HKS Teilen gratulieren. Gruß Joachim
  22. Hallo, 2 1,5 Mignonzellen oder 2 AA Akkus. Gruß Joachim Batterien bzw. Akkus bei der Canon 310XL.pdf
  23. Ja @Spock Deine Behauptung über Journalisten erinnert mich an einem Leserbrief, den ich am 15. Januar 2000 an die Berliner Morgenpost sandte. Hier der damalige Text: Berliner Morgenpost An die Redaktion Abt. Leserbriefe Postfach 3110 10888 Berlin Betrifft: Artikel alle Macht der Super 8 vom 7.01.2000 von Stefan Meyer Sehr geehrte Damen und Herren, es gibt ein Vorurteil das da lautet: Journalisten seien Menschen, die einem versuchen etwas zu erklären von dem sie selber nichts verstehen. Ich möchte mich diesem bösen Vorurteil nicht anschließen, aber wenn ich die Einleitung zum obigen Artikel Ihres Redakteurs Herrn Meyer: ``Was waren das noch für fehlfarbene Zeiten in den sechziger und siebziger Jahren´´ lese, dann könnte dieses Vorurteil für ihn zutreffen, :-D es könnte natürlich auch möglich sein, daß er bisher nur Super 8 Ostblockmaterial kennt. Dieses soll qualitativ bei weitem nicht so gut wie das damalige Agfa u. Kodak Material gewesen sein. Daher mein Vorschlag: Er sollte sich mal eine Kodak Super 8 Kassette kaufen u. vielleicht leiht ihm Ramona Welsh ihre Nizo aus u. wenn er nicht farbenblind ist (vielleicht auch daher die unrichtige Einleitung) wird er sehen was für einen Stuß er zum Anfang geschrieben hat. Fakt ist doch, daß der Super 8 Film eine Auflösung, ein Kontrastverhalten und sogar eine Farbqualität bietet, die weit über denen der Amateurvideosysteme liegen, einschl. der neuen Digitalsysteme für Amateure u. dies seit Beginn an. Sie haben es doch bestimmt nicht nötig mit unrichtigen Behauptungen um den großen Werbeetat der Videowirtschaft zu buhlen ! Oder etwa doch ? Mit freundlichen Grüßen Leider wurde mein Leserbrief nicht beantwortet. Zwei Gründe, dass er damals nicht veröffentlicht wurde: Entweder mein erster-oder letzter Satz hat denen damals nicht gepasst. Gruß Joachim :-D
  24. Hallo, vielen Dank für die schönen Bilder. Gruß Joachim :-D
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