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Friedemann Wachsmuth

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Alle erstellten Inhalte von Friedemann Wachsmuth

  1. Hast DU mal ein paar Detailphotos des Laufwerks von aussen?
  2. Eine große Tüte Satzzeichen für Klaus & Claus. Die hülfe bestimmt. Nicht.
  3. Ich gebe zu, ich habe noch nie selber einen gekauft. 🙂 Wenn du eine "vemutlich verwandte" Philips-Typenbezeichnung hast, kann ich im Radiomuseum gern mal nach Schaltplänen gucken (bin zahlendes Mitglied). Ich tippe aber doch sehr auf eben Kontakte oder Kapazitäten, wie fast immer bei Geräten dieser Zeit. Im großen Lossau findest Du wunderschöne Fotos, aber keine Stromlaufpläne.
  4. Hallo Hans, Du bist glaube ich der erste Mensch denk ich kenne, der damit einen noch funktionierenden Norimat hat! Eigentlich hört man immer nur, dass die allesamt defekt sind. Serviceunterlagen habe ich für den auch noch nie gesehen. Vielleicht findet man im RM aber Unterlagen für den "geborgten" Philips-Kassetenrekorder? Hat der eine Typennummer? Ansonsten hätte ich selbst wohl mal angefangen, die Elkos und Tantals zu tauschen, die im Signalweg sind. Auch Reinigung von Schaltern im Signalweg kann ja oft schon wunder wirken.
  5. Meine Güte. Dir sollte man den Lötkolben entziehen! Es ist ja völlig okay, sich nicht auszukennen oder etwas nur teilweise zu verstehen. Gar kein Problem. Derartigen Quatsch aber (wiederholt) in belehrendem Duktus abzulassen ist schon echt gefährlich.
  6. Ja, das berichten viele überall. Ich hab dem 7285 ja auch schon immer ne halbe Blende mehr gegeben, beim 7294 schadet das wohl auch nicht...
  7. Für Kapazitäten gibt es nicht umsonst LCR-Messgeräte. Mitbringen Multimeter kannst Du einen Kondensator nicht wirklich auf Gesundheit prüfen, auch wenn eine Rastung für uF hat. Das ist aber nun wirklich nichts Neues und wurde hier auch schon gesagt.
  8. Die Meterangaben auf den Covern waren doch meist reine Phantasieangaben. (Genau wie Kahl, wenn er "15m" verkaufte...)
  9. Ich glaube, eine 45m-Spule habe ich noch nie gesehen. Bist Du sicher, dass es keine 60er ist..?
  10. Vermutlich, weil 30m die neuen 120m sind... dank Filmpreis und der heutigen Aufmerksamkeitsspanne bei Stummfilm. 30m und 60m sind zumindest meine Lieblingslängen. (Und du meinst 8mm Film, richtig?)
  11. Danke für die nette Vorstellung und willkommen hier im Forum! Ich muss ja sagen, dass ich den P6 irgendwie am zuverlässigsten und reparabelsten finde. (Hab mittlerweile je nur noch einen guten P6, P7, P8 Selecton)
  12. Auch das kann (mal) lohnend sein. so finde ich etwa extreme Zeitraffer "vom Armaturenbrett aus" schön als Brücke zwischen zwei Reiseorten. Und in Washington Country habe ich so mal seitlich aus dem Auto in Weinberge reingefilmt, in die geometrischen Reihen der Weinstöcke. Mit kurzer Verschlusszeit gab das tolle Interferenzeffekte. Je nach Tempo "stand" das Bild fast oder bewegte sich sogar rückwärts, während der Rest der Landschaft sich verschob. Das bringt die Weite des Landes schon schön rüber.
  13. Es gibt immer mal wieder VNF in 2R. Die hab ich mir auch schon umperforieren lassen. Man muss bei VNF halt das Alter berücksichtigen und entsprechend eintesten. Das lohnt nur bei größeren Mengen. Aber gerade VNF gibt immer mal wieder als 400' Dose in 2R... nur sollte er mit 72.. anfangen, sonst ist es Polyester, das kann Edward nicht.
  14. Tja, das ist natürlich ein Ratespiel... aber 25 Jahre ist als, daher halte ich +4 Blenden insgesamt für eine gute Idee. Bei sol altem Color-Neg-Material muss man leider mit roten Punkten rechnen, und natürlich mit Fog — im Umkehrergebnis also eher "duftigen" Bildern (schlechte Dmax, eher niedriger Kontrast). Schick mir ne PM wegen Adresse. 🙂
  15. Irgendwie erkenne ich auf Deinen Fotos wenig. Meine Emel sieht anders aus. Du kannst Sie mir gern zuschicken und ich probier mein Glück.
  16. Wenn's nicht eilt, kann ich 1-2 Rollen gerne beim nächsten E6-Ansatz mitbaden. Vermutlich wird das aber erst im Spätsommer was.
  17. Ich hab auf jeder privaten Reise, sogar an quasi jedem Wochenendausflug, eine Kamera dabei. Bei Dienstreisen allerdings mittlerweile seltener, da fehlt oft die Muße für einen einigermaßen runden Film. Das Ergebnis sind allerdings Familienfilme, keine "Dokus" oder so. Zielgruppe: Meine Lieben und ich.
  18. 250D habe ich noch nicht versucht zu crossen. Klappt aber bestimmt. Du hast halt die Sauerei mit dem Remjet.
  19. Mittlerweile weiß ich von Herrn Draser: Der SFB nutzte ausschließlich Gevachrome Material in dem 70 / 80 iger Jahren für seine Berichte. Dazu hatte der SFB eine eigene Entwicklung.
  20. ...oder du befestigst ein Taechentuch mit einem Gummiband um einen Bleistift. Nur besorgen musst du alter Bastler bestimmt nichts. 🙂
  21. Probier einfach mal vorsichtig rum, bevor du lauter Sachen besorgst. Einen Fön zum Beispiel wirst du doch haben. Und wenn du kein Doppelklebeband hast, kannst du dir auch etwas Gaffer/Duct Tape mit der Klebeseite nach außen auf den Handballen legen. Mit Gefuld und Gefühl lässt es sich abschrauben. Irgendwann vor 80 Jahren oder so wurde es ja auch mal zusammengeschraubt. Eine Emel lässt sich komplett zerlegen, da ist nichts geklebt oder so.
  22. Du kannst auch ein Holzstäbchen (Schaschlickspieß) nehmen und vorne etwas Watte drumspinnen. Die tränkst du mit 99% IPA und erneuerst sie mehrfach. Das Radiergummi war nur ein Beispiel für ein Stück Gummi, welches den Ring vorne greifen kann. Du kannst auch ein Stück Doppelklebeband nehmen. Und wenn die Verschraubung festgebacken ist, kann ein Tröpfchen MoS2 helfen. Oder auch ein wenig Wärme.
  23. Mit zum Beispiel einem Radiergummi kannst du das Rohr auch von vorne öffnen und reinigen. Achtung: Ausrichtung der Bildmaske markieren und beim Zusammenbau beachten. Sonst filmt man schnell schief.
  24. Das findet man in Deidesheim eine wunderbare Victor Model 5, verliebt sich in das Pendel im Sucher, sieht, dass sie mit einseitig perforiertem auskommt und schlägt für kleines Geld zu... und dann findet man hier so einen schönen Bericht. Danke, Simon — mir ist der einst irgendwie durch die Lappen gegangen. Jetzt umso besser!
  25. Also nochmal: - Der innerste (mittige) Dorn ist fest, darüber sieht man eine Hülse (mit dem Vierkantmitnehmer), und die ist auf dem festen Dorn drehbar? - Das Federwerk treibt den äußeren "Ring" an, unter den die Aussenkanten der beiden brünierten Räder liegen? Wenn dem so ist, dann würde ein Festhalten der Halteplatte (mit den beiden komischen Langlöchern und den Lagern für die beiden Räder) einen Antrieb der Spulendornhülse bewirken. Bei loslassen würde dann die brünierte Konstruktion statt der Spulendornhülse rotieren. Das wäre eine geschkct gebaute Rutschkupplung, bei denen die Friktion des schwarzen Bleches zu einem weiteren (vtml. darüberliegenden) die "Rutschfriktion" bestimmen würde.
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