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Tagessiege
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Ach so, es gibt natürlich auch Kameras, wo 'Sonderbehandlungen' empfehlenswert sein können. Aber bei 'normalen' Kameras muss man das natürlich nicht
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Natürlich. Genau wie bei einer Foto-Kamera auch. Wäre schlimm, wenn man es nicht könnte. Man muß es ja ständig. Wenn man kein Zoom drauf hat, wechselt man ja oft das Objektiv. Wie soll es sonst auch gehen ? 😀
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Ja, es handelt sich um Tageslichtspulen. Allerdings sollte man "Tageslicht" nicht zu wörtlich nehmen. Optimal ist es immer, einen Film bei völliger Dunkelheit einzulegen. Allerdings muß man es nicht zwingend bei den Tageslichtspulen, wie hier. Die kannst Du auch bei Licht einlegen, allerdings sollte es nicht zu hell sein. Je dunkler, desto besser. Vermeide zum Beispiel grelles Sonnenlicht oder lege eine Jacke oder ähnliches darüber, wenn Du wechselst oder einlegst. in der Praxis hast Du keine Probleme, wenn Du die Kamera unter z.B. die Jacke hältst oder eine nicht ganz so helle Ecke suchst. Dann sollte es gehen. Spule nur immer ausreichend vor, z.B. dass das Zählwerk auf 0 steht. In der Regel reicht es, wenn Du ca. 1 Meter vorspulst. Meinst Du die Krasnogorsk-Spulen aus Plastik ? Die gehen erst mal auch. Hier nur beim rausnehmen darauf achten, dass Du sie nicht aufbiegst. Dann kommt Licht auf den Film. Besser sind die normalen aus Metall, wie die hier in der Packung von Kodak.
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Ich denke, vieles hängt einfach auch mit den technischen Möglichkeiten zusammen. Ich persönlich glaube manchmal, dass die Ursachen für den heutigen Umgang mit 'Amateurfilmen' zum nicht unerheblichen Teil in den heutigen, technischen Vereinfachungen und Möglichkeiten zu finden sind: Früher war Filmen teuer und aufwendig, 'einfach mal so' wie heute gabs nicht. Demzufolge gab man sich Mühe, sparte an teurem Material, überlegte sich jede Sekunde, vertonte und schnitt. Und die Rollen musste man lagern, genau wie Diakästen oder Negativordner. Und da machte man sich Gedanken, es möglichst gut zu machen. Heute ist Filmen und Knipsen praktisch kostenlos, man hat die 4k Kamera immer dabei (Smartphone) , kann einfach draufhalten, schickt die Filmen gleich weiter, schmeißt wichtige Aufnahmen auf eine SSD und fertig. Zumindest die normale Hausfrau macht das heute so. Vor 30 Jahren filmte sie ihre Enkelkinder mit Super8, weils nicht anders ging. Wer heute Wert auf gute Filme legt und nicht nur einfach die Kinder beim Spielen festhalten will, der schneidet, vertont etc auch heute noch. Ich fände die Frage interessant, was vor 30 Jahren gewesen wäre, wenn es plötzlich die Technik von heute gegeben hätte ....
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Ich habe jetzt keinen direkten vergleich, aber das Kern ist jedenfalls sehr gut. Ist auch RX korrigiert, für die H-16 RX. (ab 25mm wird zwar unkritischer, aber immerhin ist es optimal drauf abgestimmt) Wie das mit dem Angie und Rx bzw RX-Ausführungen aussieht, weiß ich nicht. Allgemein waren meiner Erfahrung nach alte Angenieux vergleichsweise "weicher".
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Zum Thema Kinoptik Apochromat 25: Es gibt ja welche in c-mount oder Arri ST für 16mm und welche für 35mm. Wo ist da genau technisch der Unterschied ? (ausser nur Abdeckung)
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Ja, ist für die Pentacon AK 16 oder Pentaflex 16. Womöglich gehörte es aufgrund der schwarzen Farbe zu einer Pentacon AK. Die Pentaflex war ja meistens grau.
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Ich hatte in meiner ACL mal das Problem, dass ich bei den Fomapan-Kunststoff-Tageslichtspulen das „Sperrhebelchen“ auf dem Vierkantdorn nicht ganz um 90• umlegen konnte: Das hatte zur Folge, dass das nicht flach anliegende sondern herausstehende Sperrhebelchen an den Magazindeckel rieb, gebremst wurde und dadurch Filmsalat entstand. Ursache war u.a. ein kleiner Kunststoffsteg nahe der Vierkantöffnung der Tageslichtspule; zumindest auf einer Seite. Die Lösung: Ich fand im Auto eine kleine Zange und fummelte den Kunststoffsteg heraus. Das sah dann sehr unschön und „kaputtgefrimelt“ aus, aber es funktionierte. Bei später gekauften Tageslichtspulen hab’s diesen Steg nicht mehr, aber dafür sahen auch sie zerfummelt aus. Mein spontaner Gedanke: Haben die vor der Auslieferung schon die Stege „weggefummelt“ ? Könnte an meinem Gedanken was dran sein ??
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Die erste Kassette ist schon längst fertig und entwickelt. Wo ist jetzt die zweite ?
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Die EL gab es ab 1975, oder ? Es gab ja auch mehrere Ausführungen. Die EL gabs dann wohl auch bis 1982, oder ? Wie war das mit der EBM ?
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Was mir noch einfällt: Wenn es auch eine Kamera mit Elektro-Motor sein darf, dann wäre die Eclair ACL noch eine Alternative. Sie ist handlich, preisgünstig zu finden und hat den Vorteil, dass man neben Wechselmagazinen auch fast alle Objektive verwenden kann. Es passen normale c-mount Optiken und es gibt zahlreiche Adapter. Dazu hat sie z.B. einen schwenkbaren, austauschbaren Sucher, einen helles Bild durch einen echten Spiegel etc. ..... Durch das Prisma der Bolex H16 Reflex (nicht bei der non-Reflex) ist man bei kürzeren Brennweiten (z.B. 25mm, 16mm, 10mm) auf die eigens für die Kamera geschaffenen sog. RX-korregierten Objektive angewiesen (welche jedoch auch leicht zu finden sind). Das Sucherbild kann zudem, zumindest in manchen Situationen, etwas dunkel erscheinen und es fällt dann, mit geschlossener Blende, schwerer, die Schärfe bei der Aufnahme nachzuziehen.
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Ich würde auch eine Bolex H-16, am besten RX, empfehlen. Die Qualität ist sehr gut, sie bietet einige Möglichkeiten und sie ist ein gängiges Standardgerät, für das man ohne Weiteres einfach Zubehör und Ersatzteile findet. Auch gibt es noch Service und Techniker für den Klassiker. (nicht nur bei der Firma Bolex direkt, sonder auch z.B. bei Simon) Ich setzte Bolex oft und gerne ein. Es passt alles. Eine Non-Reflex H16 ist übrigens auch voll ok. Mich
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In welchen Jahren wurde diese Ausführung produziert ?
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Na das hört sich ja super an ! Hast du was bestimmtes damit vor ?
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Eine Eclair ?
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@Simon Danke für die ausführliche Erläuterung. Die meisten H16 sind wirklich wenig wählerisch, was das Filmmaterial angeht. Sogar falsch perforierte, wie der Foma R-100, der mal die Perfo zu weit innen hatte, wurde ja sogar noch mit gutem Bildstand durchgezogen. Ich hatte wohl mal Probleme mit einem Velvia - der blieb stecken
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Also war sie von Hause aus auch eher für 3000er Lochabstand vorgesehen ?
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Und wie ist das bei der Bolex EL oder der EBM ?
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So was hab ich vor einiger Zeit mal mit dem kleinen Steenbeck 1200 gemacht. Da war ein Riemen kaputt und ich musste die Mechanik fast komplett auseinander nehmen. Das hat gut geklappt, ich bekam ihn auch wieder zusammen..... Dabei habe ich auch die optischen Bauteile alle einzeln herausgenommen und gereinigt. Spiegel, Bildschirm, Prisma und Linsen waren zum Teil nebelig und gelb ! Das hat auch sichtbar einiges gebracht. Die Halogenlampe halte ich persönlich für nicht ungefährlich, sie wird ja glühend heiß. Dazu kam noch, dass einige Kabel ganz dicht neben der Birne verliefen. Das machte mir etwas Angst, ich habe sie weiter weg von der Birne gelegt. Staub kann hier auch gefährlich werden. Also reinigen kann hier auch noch ein Sicherheitsaspekt sein. Und das gilt wohl für einige Betrachter.
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Bin gerade auch dabei, den neuen Ektachrome 7294 zu verdrehen. Die ersten Rollen liefen, wie zu erwarten war, ohne Probleme durch die Kamera (EL und SR-II) ? Wäre ja auch traurig, wenn nicht. Ich bin mal auf die Ergebnisse gespannt (Praxis, schwierige Situationen, Belichtungsspielraum etc) Werde jetzt noch mehr davon verfilmen. Hat jemand Erfahrung bzgl. Toleranz/Spielraum ?
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Die wahrscheinlichere Geschichte der Arriflex 16
Mich antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Das hört sich interessant an. Bin schon sehr gespannt, wie Du die Arri 16 siehst und was Du herausgefunden hat. Freu mich schon, das in Ruhe durchzulesen- 9 Antworten
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- arnold & richter
- spiegelreflexsucher
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Das passt. Jetzt nur noch wie ein Öcher antworten. Der Singsang ist einmalig... in München macht das manche Leute wahnsinnig ?
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Bei manchen alten ST Tischen gibt es ja die Sache mit den Kondensatoren: Man sagte mir, hier bestünde Brandgefahr, wenn einer durchbrennen würde. Gerade wohl bei der xx01 Modellen. Ist das wirklich so schlimm ? Bei mir hat nur einmal ein Tisch "einen fahren lassen", wie ich es nenne. Aber passiert ist nicht viel. Ich hab ihn allerdings auch gleich ausgeschaltet. Habt ihr auch Erfahrungen damit gemacht ?
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Bei manchen alten ST Tischen gibt es ja auch die Sache mit den Kondensatoren: Man sagte mir, hier bestünde Brandgefahr, wenn einer durchbrennen würde. Gerade wohl bei der xx01 Modellen. Ist das wirklich so schlimm ? Bei mir hat nur einmal ein Tisch "einen fahren lassen", wie ich es nenne. Aber passiert ist nicht viel. Ich hab ihn allerdings auch gleich ausgeschaltet.
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Aber auf jeden Fall ist es doch mal was sehr positives, dass es den Ektachrome jetzt in 16mm gibt. Das muss ja jetzt auch mal gesagt werden ! Ja gut, und die Format-Frage war ja in den letzten Jahren schon oft Thema. Ich weiß noch, als es mal darum ging, wie "mausetot" doch 16mm sei und so ... Immerhin kann ja jetzt wieder jeder Wählen, ob Umkehrfilm in S8 oder 16mm.
