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macplanet

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Alle erstellten Inhalte von macplanet

  1. Nix vermutlich. Warum auch, es ist schwer, einen 3-Stunden-Film in mehr als einer Schiene gut zu präsentieren.
  2. Woraus schließt Du das? Sehr viele Leute freuen sich sehr und genießen die Vorführungen - nicht zuletzt waren die 70mm-Kinos ja bei den Besucherzahlen der Previews offenbar vorn und das Publikum ist sehr jung. Die Leute, die sich hier nicht freuen, betreiben das Nicht-Freuen als Konzept - das ist merkwürdig und unverständlich, sei ihnen aber gegönnt. Kann ja jeder mit seiner Zeit und Energie machen was er will. Ich fand Inszenierung und technische Qualität in der Schauburg (OV Samstag 22:45) herausragend und auch den Film sehr gelungen. Schade fand ich lediglich, dass Popcorn und Nachos verkauft wurden - das passt m.E. nicht so richtig zu einer Roadshow-Inszenierung. Beste Grüße, Matthias
  3. Das klingt spannend! Hat eventuell jemand ein DCP mit matrixcodiertem Ton zum Testen (oder auch ein Videofile, DCP kann ich erstellen)? Beste Grüße, Matthias
  4. Die Frage ist halt - warum kommen dann nur 40 Mitglieder? Die Mehrzahl der HdF-Mitglieder machen nicht die Ketten aus (auch wenn die die meisten Leinwände betreiben) - da muss die Mehrheit sich natürlich auch mal Gehör verschaffen. Mach das, Du wärst nicht der erste ;-) Allerdings wird die AG Kino/Gilde Dich wahrscheinlich nur dann als ordentliches Mitglied aufnehmen, wenn Du auch ein Filmkunst-lastiges Programm spielst. Als kleines Mainstream-Kino wirst Du nur außerordentliches Mitglied werden - womit Du dann zwar Vergünstigungen wie den GEMA-Rabatt natürlich in Anspruch nehmen kannst, aber kein Stimmrecht bei den Mitgliedsversammlungen hast. Beste Grüße, Matthias
  5. Jau - ich komme gerade aus unserer eigenen Vorpremiere und bin ziemlich begeistert. Über den ausverkauften Saal einerseits ;-) aber auch über den Film -- man muss schon ein bisschen Blut ertragen können, aber das war richtig großes Kino. Und der Film muss zwingend mit Pause vorgeführt werden! Karlsruhe, ich komme (Samstag 23:00 ;-) Schöne Grüße, Matthias
  6. Dann probier doch mal, einen Film bei Universal oder Disney zu entleihen ... Schöne Grüße, Matthias
  7. Ne wehmütige Verabschiedung klingt zumindest anders ...
  8. Dann siehst Du falsch. Wenn Du einen Film von einem Verleih als gewerbliches Kino entleihst, musst Du das Kino bei der FFA anmelden, spezielle Eintrittskarten verwenden, dem Verleiher pünktlich die Zahlen melden, Dich um die Gema-Anmeldung kümmern, die Abrechnung in der üblichen Form machen etc. pp. Wenn der Kinobetrieb noch existiert, kann der aktuelle Betreiber das womöglich alles machen - Ihr müsst halt eine finanzielle Einigung finden. Schöne Grüße, Matthias
  9. Ob am Schluss wirklich Geld hängenbleibt, ist nicht erheblich. Der entscheidende Begriff ist "gewerblich" - wenn Ihr Eintritt nehmt, habt Ihr einen gewerblichen Spielbetrieb. Da hängt ein ziemlicher Rattenschwanz dran ... Gibt es nicht einen Kinobetrieb in der Nähe, der die Kopienbestellung übernehmen könnte? Das dürfte Euch sehr viel Arbeit ersparen. Ansonsten verweise ich auf diese Zusammenstellung von DropoutCinema - insbesondere die Broschüre "Wie gründe ich ein Kino" der AG Kino/Gilde: http://www.dropoutcinema.org/filmclub/ Diese Publikation stammt zwar aus analogen Zeiten, die relevanten Dinge sollten aber dennoch drinstehen. Schöne Grüße, Matthias
  10. Ja, das geht mit der speziell dafür vorgesehenen "Intermission"-Funktion - ist aber ein relativ neues Feature, ggf. brauchst Du ein Update auf die aktuelle Version. Ich hab gerade keinen Server vor mir - aus der Erinnerung: Den Content, den Du in der Pause einblenden willst, packst Du in eine Playliste - im konkreten Fall wäre es das DCP mit einem Pausenbefehl. Dann kannst Du Deine normale Playliste öffnen, den Hauptfilm auswählen und mit der Schaltfläche "+" eine Intermission hinzufügen, hier wählst Du Deine Pausen-Show aus (und stellst die Zeit ein, zu der sie eingeblendet werden soll). Schöne Grüße, Matthias
  11. Hat eventuell jemand ein schönes Pausen-Dia gebastelt, das er der Tarantino-Gemeinde zur Verfügung stellen will?
  12. Und was macht so ein Super8-Filmer jetzt mit mehreren TB Einzelbildern? Schöne Grüße, Matthias
  13. Sorry, aber dann ist das für einen Privatanwender kein sinnvoller Workflow. Schöne Grüße, Matthias
  14. Dein Motto ab sofort? Gratulation!
  15. Das macht aber auch keiner bei 100.000 Einzelbildern. Deshalb schrieb ich von "vernüftigem Workflow" - kein Digitalisierer wird 4 TB unkomprimierte Daten an einen Kunden ausliefern. Schöne grüße, Matthias
  16. Deine Berechnungen stimmen mit SIcherheit nicht. Ein DCP eines 120-Minuten-Films hat irgendwas zwischen 100 und 200 GB. Jeder vernüftige Workflow beim Scannen wird Material liefern, das eher noch viel kleiner ist als diese Größenordnung. Schöne Grüße, Matthias
  17. Ich antworte mal ernsthaft: Als Aufnahmematerial ist Film alles andere als obsolet - einerseits wegen des Look, andererseits aber auch weil es den Kameramann zwingt, anders zu arbeiten, wenn jede Sekunde Film echtes Geld kostet. Insofern verstehe ich jeden sofort, der dafür plädiert, auf Film zu drehen. Aber als Medium für das Abspiel von Filmen ist analoges Material objektiv schlicht unterlegen (über die Postproduction kann man streiten). Den analogen "Look" hat auch ein DCP wenn auf Film gedreht wurde. Und warum die Abnutzung des Mediums Teil des Kinoerlebnis sein soll, hat sich mir noch nie erschlossen. Ich habe große Sympathie für Analoges - aber in meinem Kino bin ich sehr froh über die Digitalisierung, kommerziell wie ästhetisch. Das hindert mich aber alles nicht daran, am 30.1. in der Schauburg zu sitzen und Hateful Eight analog zu genießen ;-) Schöne Grüße, Matthias
  18. Äh, inwiefern ist es ein Beleg dafür, dass "Der Inhalt zählt", wenn man sich einen Film ansieht, nur weil er auf 35mm ist?
  19. Für die Kinobetreiber: Auf programmkino.de finden sich im internen Bereich zwei Kritiken zu Hateful Eight - allerdings mit einer absurden Sperrfrist bis 15.1. versehen. Nur so viel: Der Film komm hier nicht schlecht weg.
  20. Aktuell gibts ein DCP eines kleinen Dienstleisters, das vom Doremi problemlos ingested wird, das beim Laden einer Playliste aber als ungültig erkannt wird. Die Validatoren von Fraunhofer und NeoDCP haben kein Problem mit dem Ding, und auch auf Dolby-Servern läuft es problemlos. Mit der Funktion "Sanity Check" des Doremi kommt man auf des Rätsels Lösung: "Channel Assignment ist not coherent between reels" - das DCP hat das Verleihlogo als eigenes Reel vorgeschaltet, und da da irgendwas mit den Audiokanälen nicht einheitlich ist, kommt der Server ins Schleudern. Der Dienstleister hat ein VF nachgeliefert, das nur den Hauptfilm beinhaltet - und schon gehts ... Wäre interessant zu erfahren, ob die großen Dienstleister jedes DCP auf jedem verbreiteten Server testen (zumindest auf Doremi/Dolby/Sony) oder ob man auf seinen Workflow vertraut. Schöne Grüße, Matthias
  21. Ist vielleicht ne blöde Nachfrage - aber hast Du schon mal bei den Kollegen nachgefragt, die "Marias Kino" heute betreiben? Sind entspannte Typen, die helfen sicher weiter wenn sie können ... Schöne Grüße, Matthias
  22. Ok, ersetze "keine" in meinem Satz durch "nicht nur". Dennoch war in der großen Zeit der Programmkinos eben das Programm entscheidend - und das war (und ist immer noch) unabhängig von den Startlisten der Verleiher. Und es wurde (und wird) in langfristigen Planungen, üblicherweise monatlich publiziert. Der Begriff stammt aber aus einer Zeit, aus der es nicht die große Zahl von kleinen Arthouse-Verleihern gab wie heute, und die Kopien in diesem Programmsegment in der Regel sehr knapp waren - selbst in einer Stadt wie Nürnberg waren vor der Digitalisierung viele Filmkunst-Filme (die mit gerade mal zweistelligen Kopienzahlen starteten) längst nicht immer zum Start zu sehen. Ist aber alles nicht entscheidend - entscheiden ist, dass die Kollegen aus Ludwigslust mit einem monatlich geplanten Arthouse-Programm heute Exoten sind und auch in diesem Segment fast ausschließlich wöchentlich montags geplant wird und Spielzeiten in der Regel nur kurzfristig feststehen. Schöne Grüße, Matthias
  23. Stimmt - die Ausstrahlung von Df1, in die ich reingetappt habe (auf einem HD-Kanal) sah sehr viel schlechter aus als die meisten anderen Ausstrahlungen von altem Material. Das geht vermutlich besser ... Schöne Grüße, Matthias
  24. Das stimmt - nur ist das gezeigte Programm kein "Programmkino" im engeren Sinne. Diese Bezeichnung wird zwar gern für alle Kinoformate abseits des Mainstream verwendet (vgl. auch "programmkino.de"), im engeren Sinn ist Programmkino aber ein Format, das eben keine Bundesstarts zeigt sondern vor allem Repertoire. Hier macht ein Monatsprogramm durchaus Sinn. Programm in diesem Sinn machen immer noch eine erhebliche Zahl von Kinos in D - das genannte Programm ist in diesem Sinne kein Programmkino, sondern aktuelles Arthouse-Kino. Und hier ist ein Monatsprogramm heutzutage m.E. nicht mehr sinnvoll. Das war vor einigen Jahren vielleicht noch anders (weil Druckkosten für Wochenprogramme zu hoch gewesen wären und es keine Möglichkeiten gab, ein Wochenprogramm elektronisch zu kommunizieren; auch kam man vielleicht generell nicht an Bundesstarts heran). Das hat sich in der digitalen Welt aber m.E. grundlegend geändert: Man kommt auch als kleines Kino viel leichter an Bundesstarts heran als früher, auch das klassische Arthouse-Publikum nutzt eifrig digitale Medien und auch der Druck eines Wochenprogramms ist im Zeitalter der Internet-Druckereien ohne weiteres finanzierbar. Mag ja sein, dass es an diesem Standort konkurrenzfähig ist, prinzipiell nur einige Wochen nach Bundesstart nachzuspielen, aber mir wären die Einschränkungen viel zu hoch. Was ist denn, wenn ein Wochen im Voraus geplanter Film als totaler Rohrkrepierer herausstellt, ein anderer aber super läuft? Und will man wirklich generell fast keine Bundesstarts spielen? Das sage ich alles als Arthouse-Kinobetreiber mit ähnlichem Programm. Wir hatten anfangs ein 14-Tages-Programm (richtig doofe Idee im Rückblick - damit vereint man die Nachteile beider Konzepte ;-) und seit einigen Jahren ein Wochenprogramm. Unterm Strick ist das weitaus weniger Aufwand. Beste Grüße, Matthias (Casablanca Nürnberg)
  25. Lass ihm doch seinen Spaß dran, dass er doch noch was gefunden hat, was er den bösen Karlsruhern unter die Nase reiben kann - wo er dieses Mal schon nix handfestes findet, was er ihnen vorwerfen kann. Schöne Grüße, Matthias
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