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Hier das Manual zur c300: https://www.filmkorn.org/wp-content/uploads/simple-file-list/Manuals/Cameras/Elmo/Elmo-C-300-Camera-Manual-en.pdf
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Hallo Henning, herzlich willkommen, aber hier geht es in der Tat mehr oder weniger ausschließlich um chemischen Film. Meine Meinung zu Deiner „Alternative“ deckt sich mit der von Friedemann. Simulationen und sogenannte „Filter“ zum Nachahmen des echten Bildeindrucks analogen Filmens oder Fotografierens bei Benutzung moderner, digitaler Technologien gibt es zuhauf, auch, wenn das nix mit Schmalfilm zu tun hat. Die Nachbearbeitung („Verbesserung“) eines Uralt-Videorekorders ist etwas ganz anderes und hat noch nicht mal ansatzweise etwas mit Schmalfilm zu tun. Aber natürlich wäre ein Neuzugang hier, der sich z.B. wieder mit Schmalfilm beschäftigen möchte bestimmt sehr willkommen.
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Hauptsache trocken und natürlich nicht über RT.
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Ich hätte angenommen, dass mit den Schrauben die silbrig glänzende Platte darüber befestigt ist…
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Bei meinem großen Linhoff sind keine Sicherungsschrauben, deswegen hatte ich an sowas nicht gedacht. Aber die Idee ist gut
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Wenn sich die gerändelte Platte (rechts) nicht durch Abdrehen/Abschrauben von der glatten Scheibe (links) trennen läßt, dann ist das so.
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Kannst Du den Stativkopf abschrauben? Vermutlich geht das an dieser Trennstelle durch drehen der geränderten Scheibe rechts…
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Die Hydrolyse des Celluloseazetats betrifft jeden Film aus diesem Material, egal ob Kauffilme oder selbstgemachte. Entscheidend ist natürlich nicht die ursprüngliche Produktion des Films, sondern die Lagerungsbedingungen der letzten Jahrzehnte 😉 Die selbstgedrehten werden halt meistens trocken und bei Raumtemperatur aufbewahrt, kommerzielle Filme eher mal in irgendwelchen Lagern. Feuchtigkeit und Wärme begünstigen das Auftreten, Säure scheint ein Katalysator zu sein (weswegen die anfänglich austretende Essigsäure den Prozess beschleunigt).
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Gibt es noch bei Wittner zum normalen Preis.
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Wenn der vorhandene Kopf abgeschraubt werden kann und darunter eine normale Stativschraube (3/8 Zoll) sitzt - jeder. Wenn man den Kopf am Bolex Stativ nicht abschrauben kann, keiner.
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Du hast also schon ein Bolex Stativ? Vielleicht wäre die vollständige Beschreibung Deines Problems sinnvoll, das kommt alles in Bröckchen... Solltest Du also schon ein Bolex Stativ mit dieser Aufnahme haben (?): ...dann benötigst Du eine Adapterplatte für die Schnellkupplung oben, die ist aber gemeinhin recht teuer geworden: https://www.ebay.de/itm/156820725151 https://www.ebay.de/itm/226943429620 (original) https://www.ebay.de/itm/276486272368 (nachgefertigt) Kann sein, das das Stativ aus dem Startpost so eine Platte unter dem normalen Stativteller verwendet, um diesen zu adaptieren. ich habe aber so einen Kopf wie da noch nie einzeln gesehen. Ich würde einfach einen guten Linhoff-Kopf kaufen und an Deinem Stativ statt des vorhandenen anbringen.
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Was meinst Du mit „Kameraplatte“? Nur den Teller, der unter den Kameraboden geschraubt wird? Mit Schraube oder ohne? Oder den kompletten Kopf (Kugelkopf oder wie im Link 3D-Neiger o.a.)?
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Erfrischend, hmm, hin und wieder. Leider ended jedes „Unboxing“ Event nach kurzer Zeit wieder. Vielleicht ist ja irgendwo eine versteckte Perle unter den 20+ Käufen…?
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Deine Berichte sind halt völlig erkenntnisfreie Einzelfälle. Du machst es immer wieder geheimnisvoll, heraus kommt der nächste Fehlkauf. Ausführliche Reparaturberichte oder anders herum ausführliche Erlebnisberichte mit einer Kamera inklusive Filmscan: zumeist Fehlanzeige (dafür Handyfilmchen)
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Der Begriff „Plastikbomber“ beschreibt eher das Aussehen der meisten Deiner Erwerbungen und stellt eher eine Klassifizierung dar, natürlich ist das von außen sichtbare Plastikgehäuse nicht die Ursache für die von Dir zahlreich gefundenen Fehler. Es gehört aber eher schon bezeichnend zu einer Klasse von Super 8 Kameras der Schmalfilm-Endzeit, billige Geräte aus Fernost (vielleicht alle aus dem selben Werk 🤪) mit denen am Ende noch Kohle gemacht wurde. Alle heute nicht besonders beliebt, weil oft voller Schwächen, verschleißanfällig und vor allem zumeist nicht mehr reparabel (ganz im Gegensatz zu den von Dir so unvernünftig geschmähten, hochwertigen Beaulieus und Nizos). Man könnte die Plastikbomber natürlich auch Billigendzeitschlechtkonstruiertenichtmehrreparablespezialkameras nennen, aber Plastikbomber ist halt kürzer…😏
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Die Bolex 3-Bein-Stative sind eigentlich ziemlich stabile Dinger. Vor allem mit einer Bolex H-Kamera halte ich die für sinnvoll, und da kann man evtl auch mal etwas mehr hinlegen, aber nicht so viel. Hier hat anscheinend jemand so etwas wie einen Adapter auf normales Stativgewinde eingesetzt, damit wird es zu einem normalen Stativ. Normale Stative gibt es aber einfacher, besser und zu besseren Preisen. Für eine Standbildkamera empfehle ich eher eines von den schweren Linhoff-Stativen.
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Google ist Dein Freund (das ist eine Suchmaschine im Internet 😃). Der Unterschied ist aber nicht wirklich wichtig. Lies‘ noch mal den ganzen Thread in Ruhe (und vor allem aufmerksam) durch! Kleiner Spoiler: fehlende Wartung der über 40 Jahre alten Geräte. BTW kann sowohl zuwenig, als auch zuviel Moment an der Rutschkupplung des Aufwicklers Transportprobleme verursachen. Wie das mit der Wartung geht, bzw., wo man die machen lassen kann, wurde ausführlich diskutiert, da gibt es kein geheimes Schweigen 😂😂😂😂 Gaaaanz im Gegenteil 😉
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Es gab für die Leitz Super 8 Kameras das Steuergerät ST1, das eventuell als Interface benötigt wurde, um Synchronimpulse zu erzeugen. Aber ab da wird die ganze Zweibandvertonung wie bei den Nizo Silberlingen funktioniert haben. Vorführung am Ende mit einem steuerbaren Projektor wie dem Braun Visacustic. Einen Super 8 Projektor hat es von Leitz/Leica nie gegeben.
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Ich hatte sogar mal einen solchen Regler, den habe ich aber nie genutzt. Irgendwann zusammen mit dem Cinovid verkauft.
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Kann es sein, dass es dieses Gerät nur für den Cinovid (N8) gab?
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Die Super 8 Leicinas waren zwar selten, aber durchaus präsent. Einer meiner Professoren hatte eine Special und hat umfangreiche, sehr professionelle Tonfilme erzeugt und gezeigt. Zudem war es damals interessant, bei der Special längerbrennweitige, hochwertige Leica KB-Objektive direkt adaptieren zu können. Dazu kam fast ein Dutzend interessanter Features. Die Super und Super RT1 hatten hier in der Tat ein Schattendasein gehabt, WIMRE kein Wechselobjektiv und auch sonst etwas weniger Features. Alle 3 hatten m.W. die Möglichkeit der Zweibandvertonung, wenn auch unterschiedlich ausgebaut. Hier gibt es eine ganz gute Zusammenfassung: Leica Filmkameras – Leica Wiki (deutsch) Die Super 8 Leicinas waren leider für mich zu Studentenzeiten immer etwas zu teuer, zudem irgendwie unhandlich.
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Nicht „man“, Du 😃 Und Dein Eindruck täuscht (wieder mal). Immerhin wurden von den beiden Super 8 Leicinas fast 13.000 Stück gebaut, von den Normal 8 Leicinas sogar ca. 35.000. Wieviele von den Neckermann/Bell&Howell wurden denn gebaut? Zeiss hat Super 8 Kameras gebaut? Oder meinst Du Zeiss Ikon? 😂 Das wird keinen verwundern…
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Der Schluss ist unzulässig… Aus anekdotischer Evidenz lassen sich keine allgemeingültigen Rückschlüsse ziehen. Das hat Dir aber Friedemann schon mehrfach erläutert, denke ich. Kauf‘ Dir lieber eine ordentlich gewartete und zuverlässige Kamera. Zoom Bereich und große Blendenöffnung werden oft überschätzt.
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Ich hatte die AGFA Movex Reflex mal und finde sie auch super. Sie ist nur deutlich größer und schwerer als alle bisher genannten Kompakten. Zudem benötigt sie m.W. Knopfzellen für die Blendensteuerung, ob nun manuell oder automatisch, sie ist also ganz im Gegenteil eben nicht frei von Elektronik. Die genannten Bolex Taschenkameras sind es dagegen.
