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k.schreier

6K-Scan

26 posts in this topic

Fantastische Ergebnisse wie ich finde. Nicht nur in Auflösung, sondern auch in Durchzeichnung in Schatten und Lichtern.

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Hier ist der direkte Link zum Scan des Negativfilms:

Ich kann allerdings nichts besonderes daran finden. Sieht aus wie ein normaler 16mm Farbnegativfilm. Ist eben farbkorrigiert und für Super-8 Verhältnisse recht scharf. Es gibt auch hierzulande Anbieter, die eine solche Qualität liefern. Frameinterpolation konnte ich nicht erkennen. Dazu ruckelten mir die Schwenks dann doch zu progressiv.

 

Wenn man mal sehen will, wie übertriebene Frame-Interpolation aussieht, der  muss mal nach PEGO Bad Schwartau googeln und deren Musterfilme angucken. Aber die Super-8 Leute aus dem Filmclub stehen drauf. Auch wenn man deutlcih sieht, das die Datenkompression viel zu stark eingestellt ist (bei PEGO).

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So ein Miniatur - "Dia" hat doch nur eine ziemlich begrenzte Auflösung! Man kann doch aus so etwas nicht mehr Details herausholen als vorhanden sind?  Interpolieren, wie Friedemann sagt, das ja.

Am 3.9.2019 um 08:28 schrieb jacquestati:

... von 2k Video kaum zu unterscheiden...

in etwa, ja.

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Da flimmert nichts, da rattert nichts und Korn sehe ich auch keines, selbst wenn ich das "Filmchen" anhalte und reinzoome. Und für eine Video ist es dann doch nicht richtig scharf. Ich brauche das nicht!

 

Ulrich

  • Like 1

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vor 35 Minuten schrieb uhuplus:

Da flimmert nichts, da rattert nichts und Korn sehe ich auch keines, selbst wenn ich das "Filmchen" anhalte und reinzoome.

Dafür hat macht man dann "open gate" - damit man das analoge Perforationsloch sieht.  Das ist dann authentisch....

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vor 9 Minuten schrieb k.schreier:

Dafür hat macht man dann "open gate" - damit man das analoge Perforationsloch sieht.  Das ist dann authentisch....

Ist das dann "digitaler Nostalgie-Look" ? Incl. Beseitigung der hässlichen Film-Eigenschaften 🙂😉 

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Wenn man den Film ab etwa 1:01 anhält, kann man feststellen, dass das Korn wegkomprimiert wurde. Dafür sieht man digitale Artefakte. Ich vermute mal, dass da am Film herumoptimiert wurde. Sonst müsste ich mal einen Negativ-Scan von 16mm Vision3 50D raussuchen und bei Vimeo hochladen.

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vor 11 Stunden schrieb Gizmo:

Wenn man den Film ab etwa 1:01 anhält, kann man feststellen, dass das Korn wegkomprimiert wurde. Dafür sieht man digitale Artefakte. Ich vermute mal, dass da am Film herumoptimiert wurde. Sonst müsste ich mal einen Negativ-Scan von 16mm Vision3 50D raussuchen und bei Vimeo hochladen.

Das würde mich interessieren!

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Keine Frame-Interpolation, aber ordentlich de-graining. Sieht für mich sehr gut aus. Wer Filmlook ohne allzuviel Amateurfaktor haben will, wird damit was anfangen können. Scheint mit einer Beaulieu 4008 gefilmt zu sein, weil bis über die Perforation belichtet wird. 

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vor 4 Stunden schrieb Gizmo:

Das war AVP. Näheres in der Videobeschreibung auf Vimeo.

Ach die sind das gewesen. AVP in München. Das erklärt einiges. Alle Referenzbeispiele, die man so sieht sehen topp aus für meinen Geschmack. 

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Der Fussel, der bei dem aus dem Bahnhof ausfahrenden Zug von oben herab hängt, ist schwarz. Schwarzer Fussel auf Negativabtastung geht eigentlich nur, wenn der Fussel schon in der Kamera hing. Wäre er erst bei der Abtastung dazu gekommen, müsste er weiß sein. Ich nehme schwer an, dass der Fussel eben schon bei der Aufnahme in den Film einbelichtet wurde und somit zur festen Bildinformation geworden ist.

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Ja, der Fussel war in der Kamera und er geht auch noch durch die ganze Rolle. Ich habs leider beim Kasettenwechseln nicht gesehen. Der klebte auch nicht direkt am Gate sondern hatte sich irgendwie dahinter verhakt und hing gebogen ins Bildfenster. Wärs eine professionelle Produktion gewesen, wärs ein Fall für die Filmversicherung und Nachdreh. So konnte ich mir nur selber in den A**** beißen. :61_sob:

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13 hours ago, Schmalfilmer said:

Sollte das fachlich Invertieren der Farben nicht Standard sein


Invertieren reicht eben nicht. Mann muss "graden"... und das ist gar nicht so leicht, zumindest schwieriger als seinerzeit zB Filtern bei RA4-Abzügen. 

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vor 1 Stunde schrieb F. Wachsmuth:


Invertieren reicht eben nicht. Mann muss "graden"... und das ist gar nicht so leicht, zumindest schwieriger als seinerzeit zB Filtern bei RA4-Abzügen. 

Ja. Und einige Dienstleister glänzen leider mit völliger Unfähigkeit...

Zumindest weiss ich jetzt, dass AVP wohl eine gute Adresse ist, wenn ich mal etwas "ernsthaftes" produzieren möchte. Danke für den Tip!

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