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70 mm - Vorführtermine (In- und Ausland)


cinerama
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2 hours ago, stefan2 said:

Die Harris 1988 Kopien sind ein mäßiger Zwischenschritt gewesen, der nicht mehr zur Anwendung kommen dürfte. Sony hat neue Kopien im Verleih.

 

St

 

Im Gegenteil: Die von mir gesehene neue Sony-Kopie auf 70mm war in der Tat grausig, wie schon seinerzeit beschrieben. Hier möchte ich @cinerama recht geben, daß auf Filmband die damaligen Kopien der Harris-Fassung dem Eindruck der inzwischen leider weggefadeten Originalkopien am nächsten kommen. Das Wenige, das ich von der 4K-Fassung sah, wirkte auf mich irgendwie befremdlich. Auch die 35-mm-Kopien der Harris-Fassung waren im Bild nicht überragend, und der SR-Lichtton erschien mir - wie @filmempire schon andeutete - plärrig und komprimiert.

Edited by magentacine (see edit history)
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Dieser befremdliche Eindruck wird von Zeitzeugen der Premierenfassung und/so wie auch von Produktionsleitern/Kopierwerksleitern geteilt. Neben den Vorzügen digitaler Reparaturen blieb der Eindrick flach, Die 2. Rolle (die Szenen am Brunnen: wie eine Mondlandschaft) ist verloren!

 

_

 

Daher ein Vergleich, der hier leicht Zorn erwecken wird:

vergleichweise überzeugender war die Superbit-DVD / Jubiäumsausgabe von SONY zu diesem Film: integrale Lichtbestimmung, perfekter Farb- und Lichtausgleich. Auf dem Stand dieses Mediums also ein einwandfreier Transfer in der Bildbearbeitung. Authentisch zwar nicht, da bekannte Premierenkopien einen gold-braunen Look aufwiesen, aber technisch einwandfrei und neutral abgestimmt. Bildlich kaum anfechtbar.

 

Davon kann in der SONY-Digital-Version nicht mehr die Rede sein, so aufwendig diese Arbeiten auch gewesen sind. Es sind einerseits Negativfehler zu beklagen, aber auch ein fehlerhaftes Grading (obwohl hier ein Könner am Werk war, ich glaube derselbe, der TAXI DRIVER neu bearbeitete. Dann hat er bei LAWRENCE OF ARABIA offenbar geschlafen.) Grover Crisp sollte sich schämen.

Edited by cinerama (see edit history)
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vor 3 Stunden schrieb cinerama:

5 Kopien und somit nach den USA der zweitwichtigste Platz fuer 70mm?

 

Ich wundere mich immer wieder, warum man ausgerechnet die LICHTBURG Essen,

mit ihrer doch (gemessen an der Raumgröße) recht kleinen Bildwand für die Präsentation

solcher "bildgewaltigen" 70mm Produktionen auswählt.

 

Edited by RexamRathaus (see edit history)
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Nu ja,

deswegen, weil CinemaxX-Flebbe in Essen den brutalstmoeglichen Verdraengungswettbewerb betrieb?

Am Ende war der EUROPA PALAST - mit der groessten Cinerama-Bildwand weltweit - dicht!

Was soll der arme Christopher Nolan schon gegen unsere Kinokoenige und Standort-Terminatoren ausrichten...

 

Ein böses Spiel.

Edited by cinerama (see edit history)
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Am 6.6.2017 um 21:16 schrieb magentacine:

 

 

 

Im Gegenteil: Die von mir gesehene neue Sony-Kopie auf 70mm war in der Tat grausig, wie schon seinerzeit beschrieben. Hier möchte ich @cinerama recht geben, daß auf Filmband die damaligen Kopien der Harris-Fassung dem Eindruck der inzwischen leider weggefadeten Originalkopien am nächsten kommen. Das Wenige, das ich von der 4K-Fassung sah, wirkte auf mich irgendwie befremdlich. Auch die 35-mm-Kopien der Harris-Fassung waren im Bild nicht überragend, und der SR-Lichtton erschien mir - wie @filmempire schon andeutete - plärrig und komprimiert.

 

Zustimmung zu den 70mm-Kopien. Ich hatte die Möglichkeit zwei DTS-Kopien, zwei Kopien von der Harris-Restaurierung und noch eine Originalkopie zu sehen und auch die 4k Kino- und die 4k  Heimversion auf dem Server (nicht die Streamingvariante). Die Kopien der Haris Restaurierung (eine aus Berlin , eine aus Oslo) sind immer noch am ausgewogensten und am schlechtesten wirkte auf mich eine DTS-Kopie die wir damals in Karlsruhe sahen - da hat sich Sony nicht mit Ruhm bekleckert. Die digitalen Versionen geben meines Erachtens nicht den Look einer Filmkopie wieder und sind farblich und von der Gradierung her nicht einheitlich. Einige Szenen auf der 4k Version deuten darauf hin, dass eigentlich schon mehr möglich ist man ist aber über die gesamte Filmlänge noch nicht so weit wie man gerne vollmundig behauptet.

Edited by Ultra Panavision 70 (see edit history)
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Hi Friends,

 

I must react to "something" about perforation damage on last reel on Flying Clipper. As you may seen, screening of Flying Clipper was been done without any problem. Print is on polyester material and way to damage of polyester is very, very hard. As I said, screening was been done without any problems. The print has been inspected in hand on rewind table by our projectionist and he said that print is fully okay, like new. Is possible that he may miss small damage. But it must be on print before screening.

 

Owner of cinema (Pavel Nejtek) mean that some damage on last reel may occur when screening from platter. This is a reason for what we hate platter system. And some other reasons: On changeover system We clean and may fine-tune projector during screening on each changeover. For this year We change both mirrors and also use significantly better lenses (Schneider+ISCO).

 

There was been only one damage of print on whole 70mm Weekend - on West Side Story. But I must strongly said that Jean-Pierre disagree with our style of preparation of vintage archival prints and he forbade fixing bad splices in print. You seen result on screen. We apologize, but it is not our fault.

 

Our plan for upcoming 70mm Weekend 2018:

- Even better Lenses: ISCO+ISCO

- New middle part of seats (better than in upper part of auditorium)

- New bigger screen (We hope. Pray for us.)

- And some others things...

 

May I ask you how many of you want to see Dunkirk in our cinema? From 70mm of course. We negotiating with local distributor. Please, know that We solve problem with DTS sound on UM70/35 projectors, instead of other cinema which use same projectors.

 

Zdeněk Štěpánek

Centrum Panorama

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vor 59 Minuten schrieb Zdenek Stepanek:

As you may seen, screening of Flying Clipper was been done without any problem. ... The print has been inspected in hand on rewind table by our projectionist and he said that print is fully okay, like new.

 

Thank you for correcting this issue.

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Im Ernst, was soll der Kindergarten? Niemand hat den Varnsdorfern unterstellt sie hätten die Kopie beschädigt.

 

Die Kopie hat teilweise seitliche Einrisse die mit Filmklebeband überklebt wurden, desweiteren in ihrer Stärke variierende Laufstreifen links der Mitte auf ca. 1/3 der Bildbreite, von links gesehen.

 

Mir liegen Bilder aus 2010 (!!) vor die bereits genau diese o.g. Verstreifung zeigen.

 

Niemand wird hier an den Galgen gehängt oder  anderweitig exekutiert - aber bei der Wahrheit darf man wohl noch bleiben.

 

(Von den überklebten Einrissen müssten sogar Bilder existieren soweit ich weiß.)

 

 

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vor 38 Minuten schrieb showmanship:

(Von den überklebten Einrissen müssten sogar Bilder existieren soweit ich weiß.)

 

Wieviele Einrisse sind es und welchen Abstand haben diese?

Die Bilder würde ich gerne mal sehen ...

 

 

vor 3 Stunden schrieb Zdenek Stepanek:

There was been only one damage of print on whole 70mm Weekend - on West Side Story. But I must strongly said that Jean-Pierre disagree with our style of preparation of vintage archival prints and he forbade fixing bad splices in print. You seen result on screen. We apologize, but it is not our fault.

 

I was told this as well, but I couldn’t hardly believe it.

Which method of repair did Jean-Pierre suggest, that could not be realized?

NOT to repair the print is no good option.

 

 

Grüße

 

Salvatore

Edited by Salvatore Di Vita (see edit history)
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vor 9 Stunden schrieb Zdenek Stepanek:

Owner of cinema (Pavel Nejtek) mean that some damage on last reel may occur when screening from platter. This is a reason for what we hate platter system.

 

Da würde ich wieder gerne zustimmen wollen. Der Teller verführt dazu, daß Projektionisten den Raum verlassen und etliche im Projektorlaufwerk gerade noch erkennbare Fehler im Umkreis einer Telleranlage (erst recht inmitten einer fast versteckten Einsteckeinheit) nicht erkannt werden. Neben FYLING CLIPPER konnten am selben Ort/auf demselben Teller Minimallaufstreifen in HATEFUL 8 und dann massiert in INTERSTELLAR nicht verhindert werden.

"Echte" Vorführer kannte vermutlich nur die Epoche der Nitrofilme, als abgefederte Sitze an den Hockern der Projektionisten, sobald sie aufstanden, zeitgleich den Projektor stoppten.

Auch das Bewußtsein des Wertes schon einer normalen 35mm-Filmkopie war einst sehr hoch - ihre Handhabung ein Politikum.

 

Heutet schleudert ein gutmütiger Filmverleiher/Produzent (mangelnd ausgeglichenes) 70mm-Material auf den Markt, und die Kinos des Vertrauens fahren nach nicht einmal einer Handvoll Durchläufe klar vermeidbare Laufstreifen hinein. Früher war das nicht so. Wir hatten ja Kopien auf dem Festival (ALFRED THE GREAT, FALL OF THE ROMAN EMPIRE), die nahezu laufstreifenfrei waren, und das nach 40 Jahren und hunderten an Durchläufen. Und die seinerzeitigen Fachleute warfen sich nicht derart ins Rampenlicht wie ihre heutigen Nachfolger.

Noch einmal 1993 brachte ein Regisseur wie Robert Wise eine vom Originalnegativ kopierte WEST SIDE STORY heraus, und diese fungierte dann einige Jahre als "Testmaterial" einiger Kinos in NRW und Baden-Würtemberg. In einem Kino riss sie zwölfmal, schon bei "Testläufen" (wozu diese bitte mit Archivmaterial?), sodass der Film schon gar nicht mehr zum Einsatz kam.

Diverse 70mm-Kopien von 60er Jahre-produktionen in der neuen Charge der Fox tragen ebenfalls unerklärliche (?) Laufstreifen. Mehr als die Hälfte der HATEFUL 8-70mm-Kopien soll nach wenigen Tagen völlig verschrammt gewesen sein. Zum Vorführen gehört nicht primär technisches Fachwissen, sondern zuerst eine gute Beobachtungsgabe und absolute Hingabe. Dafür aber gibt es heute kaum Rahmenbedingungen mehr (zum Beispiel ein gutes Gehalt oder eben die Erfahrung mit unterschiedlichen Materialien oder die Unterstützung der Betriebsleitung für handwerkliche gute Arbeit der Mitarbeiter).

Die Einrisse an der Filmkante in FLYING CLIPPER wiederum sind vor sieben Jahren im Spulenbetrieb entstanden! Dafür mache ich eventuell dasselbe Fehlverhalten wie auch schon bei den vielen Einrissen der Filmkante in WEST SIDE STORY verantwortlich: nicht fluchtende Spulen und zu viele Testläufe mit Einzelrollen.

Das ist schon eine Krankheit, mit welcher Anmassung jedes Kino sich an den Originalkopien vergreift, um irgendetwas an vergurkten Bildwerfern "einzustellen". Entweder waren dann die Spulen stark verbogen (die man mit etwas Augenmaß am Umroller schon im Vorfedd hätte zurechtbiegen können), oder es wurde vergessen, den zur Befestigung der oberen Filmspule erforderlichen Splint/Sperrschieber zu schliessen. Infolgedessen wandert während des Filmlaufs nicht selten die Spule nach vorne, sie droht beinahe von der Achse zu rutschen, und mit jeder Umdrehung wird der Film gewaltsam aus den Zahnkränzen gezerrt. Anzunehmen ist, dass der Projektionist also zunächst alles andere richtig einlegte und dann aus "dringlicheren Gründen" den Saal verliess. Vermutlich ist das nicht während der eigentlichen öffentlichen Vorführung passiert, zu der er ja im BWR weilt, sondern eher bei einem Testlauf, für den übereilt die Filmrolle eingelegt wird, um dann in gieriger Erwartung schnell in den Saal zu stürzen und sich etwas vom Film angucken zu wollen - zumal  man sich zumeist darüber beklagt, dass man immer nur vorführen müsse und fast nie zum Anschauen der Filme käme. Wenn es nicht so unlustig wäre, könnte man darüber ein Lexikon verfassen.

Über die kleineren oder auch sichtbaren Schäden an FLYING CLIPPER jedenfalls wurde der zum Vertrautenkreis gehörene Verleiher noch nicht einmal informiert. Ihn hielt man vermutlich für zu gutmütig. Somit wurde eiskalt abgestritten, geleugnet und schließlich die krasse Unwahrheit kommuniziert, wann immer der Versuch einer minimalen Transparenz, aus der andere doch nur lernten könnten, unternommen wurde.

 

Untenstehend ein (in der Projektion aber nicht störender) klassischer seitlicher Einriss der Filmkante am Beispiel der neuen 70mm-Kopie von FLYING CLIPPER, erstmals beschädigt in 2010. Im Intervall jeder Spulenumdrehung und über hunderte von Metern erscheinend.

 

 

DSC_0696.jpg

Edited by cinerama (see edit history)
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Dear Frineds,

 

Last react... There is many views how to repair a prints. One preferr less of tape and even not on picture or mag stripes. Due to less disturbance when screening. And second one preferr gluing tape on both side and preferring safe screening. There is differencies in point of view of spectator and projectionist. In my eyes, and in eyes of projectionist, tape on only one side causes sharp bending of print before film gate and in case of bigger damage of perforation it may cause even bigger demage on intermittent reel.

 

Ve never use foreign vintage archival prints as test material without agree of owner, We do not making test screening of whole movie, as another 70mm cinema, which use UM70/35... But I repeat it many times ago...

 

But this is past. We are now concentrating on Dunkirk.

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vor 7 Stunden schrieb cinerama:

"Echte" Vorführer kannte vermutlich nur die Epoche der Nitrofilme, als abgefederte Sitze an den Hockern der Projektionisten, sobald sie aufstanden, zeitgleich den Projektor stoppten.

 

War das so? Hast Du Quellen, die das bestätigen?

 

 

vor 7 Stunden schrieb cinerama:

Die Einrisse an der Filmkante in FLYING CLIPPER wiederum sind vor sieben Jahren im Spulenbetrieb entstanden! Dafür mache ich eventuell dasselbe Fehlverhalten wie auch schon bei den vielen Einrissen der Filmkante in WEST SIDE STORY verantwortlich: nicht fluchtende Spulen und zu viele Testläufe mit Einzelrollen.

Das ist schon eine Krankheit, mit welcher Anmassung jedes Kino sich an den Originalkopien vergreift, um irgendetwas an vergurkten Bildwerfern "einzustellen". Entweder waren dann die Spulen stark verbogen (die man mit etwas Augenmaß am Umroller schon im Vorfedd hätte zurechtbiegen können), oder es wurde vergessen, den zur Befestigung der oberen Filmspule erforderlichen Splint/Sperrschieber zu schliessen. Infolgedessen wandert während des Filmlaufs nicht selten die Spule nach vorne, sie droht beinahe von der Achse zu rutschen, und mit jeder Umdrehung wird der Film gewaltsam aus den Zahnkränzen gezerrt. Anzunehmen ist, dass der Projektionist also zunächst alles andere richtig einlegte und dann aus "dringlicheren Gründen" den Saal verliess. Vermutlich ist das nicht während der eigentlichen öffentlichen Vorführung passiert, zu der er ja im BWR weilt, sondern eher bei einem Testlauf, für den übereilt die Filmrolle eingelegt wird, um dann in gieriger Erwartung schnell in den Saal zu stürzen und sich etwas vom Film angucken zu wollen - zumal  man sich zumeist darüber beklagt, dass man immer nur vorführen müsse und fast nie zum Anschauen der Filme käme. Wenn es nicht so unlustig wäre, könnte man darüber ein Lexikon verfassen.

 

Du behauptest also, die Einrisse in Flying Clipper sind vor sieben Jahren entstanden, warst aber selbst nicht dabei und hast eigentlich gar keine Informationen darüber, wo und was genau passiert ist?

Gleichzeitig unterstellst Du jedem Kino, es würde sich an Originalkopien vergreifen, um irgendwas an ihren angeblich "vergurkten Bildwerfern" einzustellen und daß der Vorführer hier nur einen "Testlauf" gemacht hat, damit er ewas von diesem Film sehen konnte.

Schon sehr dreist, solche Unterstellungen!

 

 

vor 7 Stunden schrieb cinerama:

Über die kleineren oder auch sichtbaren Schäden an FLYING CLIPPER jedenfalls wurde der zum Vertrautenkreis gehörene Verleiher noch nicht einmal informiert.

 

Woher willst Du das wissen?

 

 

Grüße

 

Salvatore

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Zitat

als abgefederte Sitze an den Hockern der Projektionisten

Interessant, solche Sitze habe ich noch nie in Vorführräume gesehen. Wurden die später beim Sicherheitsfilm durch Schlafcouchen  ersetzt?

...Polyester Filmmaterial mit solchen Einrissen, da muss schon viel Gewalt im Spiel gewesen sein und nicht nur schleifende Spulen!

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@ filmempire

 

Ich kann mich daran erinnern, das man nach den ersten Polyester-Kopien bei H&F Rost ( Friede ihrer Asche) gewarnt wurde,

das bei einem "Filmsalat" im Projektionskanal das Polyster-Material diesen quasi "sprengen" / schwer beschädigen könne,

da fast "unkaputtbar".

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vor 18 Stunden schrieb cinerama:

"Echte" Vorführer kannte vermutlich nur die Epoche der Nitrofilme, als abgefederte Sitze an den Hockern der Projektionisten, sobald sie aufstanden, zeitgleich den Projektor stoppten.

 

Das ist ja toll...hast du vielleicht ein Bild davon oder eine Literaturangabe? Danke im voraus!

Edited by Jeff Smart (see edit history)
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vor 21 Minuten schrieb cinerama:

Ist nicht toll. So hat mein Lehrmeister Moegelin noch vorgeführt. Kontaktschalter im Sitz mit Haltekontakt zum Motorschuetz Projektor, muss ich annehmen.

 

Na ... da hat der Lehrmeister den Lehrling mal gehörig auf "den Arm genommen".

 

nicht weiter schlimm, kommt vor. So ... und jetzt geh noch mal schnell zwei Eimer Pressluft holen und kipp sie in die B12 oben rein ... :-)

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vor 6 Stunden schrieb filmempire:

 

 

vor 10 Minuten schrieb preston sturges:

 

Na ... da hat der Lehrmeister den Lehrling mal gehörig auf "den Arm genommen".

 

nicht weiter schlimm, kommt vor. So ... und jetzt geh noch mal schnell zwei Eimer Pressluft holen und kipp sie in die B12 oben rein ... :-)

Habe keine B12. Was sollen die Maerchen? Möchtest du nicht einfach bei der Wahrheit bleiben und etwas über Deine Telleranlagen erzählen?

Man lernt ja nie aus...

Edited by cinerama (see edit history)
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vor 14 Stunden schrieb cinerama:

Ist nicht toll. So hat mein Lehrmeister Moegelin noch vorgeführt. Kontaktschalter im Sitz mit Haltekontakt zum Motorschuetz Projektor, muss ich annehmen.

so etwas gab es nie. wie willst Du bitte einlegen und die Rollen wechseln? Einen schweren Haufen auf dem Sitz hinterlassen ist zwar ne Möglichkeit, stinkt aber irgendwann bis zum Himmel...

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Dann gab es das nicht! Einverstanden. 

 

Aber Hand aufs Herz: wissen wir vom Alter her, welche Sondereinrichtungen existierten? Im weiteren in Filmkopierwerken?

Es ist unmöglich.

Und dafür fehlen Belege. 

Es wird noch mehr Fälle dieser Art geben. Fantasiertes, Verschüttetes, Verwechseltes, Tatsächliches. Zur Klärung ist ein Forum sehr nützlich.

 

Danke also.

 

Klüger gewesen wäre meinerseits der Start mit der Fragestellung "Könnte es Sicherheitsvorrichtungen wie Kontakte an Sitzen zum Ein- und Abschalten von Nitroprojektoren gegeben haben?"

 

Werner Moegelin kennen einige im Forum - er war in Berlin Vorführer u.a. im Rixi Neukölln, MGM-Theater Kurfürstendamm (Premiere "Meuterei auf der Bounty"), Forum Schöneberg und dann etwa zwanzig Jahre im Kino Arsenal. Ich kannte ihn nicht als Spinner, er war frei wohl Alkohol und Demenz. Auch von ihm den ersten 70mm-Filmstreifen erhalten - aus einer Ersatzrolle der "Meuterei". Auch der Hinweis, dass die deutsche Zeiss Ikon bei der Einführung des 4-Kanal-Magnettonverfahrens bei CinemaScope mit der 20th Century Fox zusammenarbeitete, kam von ihm.

 

 

Edited by cinerama (see edit history)
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Was es aber gab, bei der Bauer U2 im Projektorfuss eine Türe, da konnte der Vorführer schnell seine Halbe Bierglas oder Flasche verschwinden lassen, wenn der Theaterleiter zu

Besuch in den Vorführraum kam. Denn viele wollten keine Alkoholiker vorführen lassen.

Leider funktionierte das nicht bei allen Anlagen, da dieser Raum eigentlich für den Kompressor vorgesehen war für die Kühlung der Filmbahn.

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