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ICE AGE 3 - 3D vs. 2D


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Hm, nachdem es für den ein oder anderen hier als schick zu gelten scheint, seine subjektive Einzelmeinung (die nebenbei bemerkt dem Sehverhalten einer Zielgruppe entspricht, auf die noch kein einziger der bislang produzierten 3-D-Filme abzielte...) oder die Reaktion eines einzelnen Zuschauers zum Gradmesser für verfehlte Industriepolitik zu erheben, kann ich das locker toppen, denke ich: Sowohl ich als auch eine Gruppe von (meist) sechs Leuten aus dem engen Freundeskreis ziehen als Zuschauer digitale Projektion der analogen stets vor und zahlen auch bereitwillig einen Aufpreis dafür. Ebenso verhält es sich bei der Wahl zwischen 3-D- und 2-D Fassung, natürlich auch wiederum gegen entsprechenden Aufpreis. Sieben subjektive Einzelmeinungen pro 3-D - lassen sich derart harte Fakten überhaupt noch erschüttern?! ;-) ;-)

 

Einziges Manko, dass ich derzeit sehe, ist die Qualität der 3-D-Filme. Mit "Beowulf", "Journey to the Center of the Earth" oder "Ice Age 3" liegen einige der prominentesten Vertreter im unteren Qualitätsdrittel der Filmgeschichte. Wobei man aber klar sagen muss, dass schon "Ice Age" und das erste Sequel meiner rein persönlichen Meinung nach nichts taugten und Nummer drei nur mit dem Bonus 3-D erträglich ist. Allerdings gehöre ich - und diese Einsicht würde vielleicht auch dem ein oder anderen älteren Menschen hier gut tun - nicht unbedingt zur Zielgruppe.

 

Und zumindest mit "Up" kommt ein exzellenter und mit "Avatar" ein potenziell bahnbrechender 3-D-Film auf uns zu, auch auf "A Christmas Carol" freue ich mich ungemein.

 

Also bitte, möge doch jeder für sich selbst entscheiden, ob digitale Projektion und 3-D für ihn selbst und sein Publikum attraktiv ist. Ganz offensichtlich gibt es einen Markt dafür. Das mit hanbüchenen Schlagworten wie "Zahlenakrobatik" wegdiskutieren zu wollen, ist - wiederum nach meiner rein persönlichen Auffassung - einzig und allein Ausdruck nackter Angst um den eigenen Job und um die Attraktivität des eigenen Hauses.

 

Die Argumentation "3-D ist nichts für MICH und auch nicht für MEIN Publikum" hielte ich hingegen für völlig nachvollziehbar und vernünftig. Mit dieser Art zu sehen verhält es sich wie mit den unterschiedlichen Genres - detonationsgewaltige Actionkracher sind auch nicht nach jedermanns Geschmack und passen nicht in jedes Haus - und dennoch würde kaum jemand (außer vielleicht cinerama, der im Zweifel darauf verweisen würde, dass schon vor 100 Jahren im Kino geschossen wurde und dieses Genre daher längst überholt ist) deren Existenzberechtigung in Frage stellen.

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Odiug hat folgendes geschrieben:

Hallo Brillo, du sprühst ja wieder vor lauter Sachlichkeit. War hier mal wieder jemand nicht deiner Meinung und muss nun vernichtet werden?

Lieber Odiug, in diesem Forum wird niemand vernichtet. Mag sein, dass es dir so vorkommt, wenn man dir widerspricht, aber das ist dein Problem.

 

 

 

Odiug hat folgendes geschrieben:

Die Fähigkeit, beim betrachten einer 2-d Vorstellung auf den 3-d Effekt zu tippen hat jeder, der über seinen Horizont hinausblicken kann.

Ich habe diese bizarre Fähigkeit der 3D-Hellseherei nicht, du hast sie nicht und auch sonst niemand. Ich möchte lieber nicht wissen was ein Vorführer, der glaubt, Effekte beurteilen zu können, ohne sie gesehen zu haben, noch so sieht. Odiug, ich kann dir nur raten, schalt mal einen Gang runter, denn mit 3D-Hellseherei sollte sich kein Vorführer abgeben – das gehört eher in Esoterik-Foren.

 

 

 

Dogbert hat folgendes geschrieben:

Das mit hanbüchenen Schlagworten wie "Zahlenakrobatik" wegdiskutieren zu wollen, ist (...) einzig und allein Ausdruck nackter Angst um den eigenen Job (...)

So ist es. Einerseits verstehe ich natürlich, das viele Vorführer vor dieser neuen Technik Angst haben. Aber warum sollen alle Angst haben, bloß weil die Angst haben? Es kann nicht sein, das das Kino technisch stagnieren soll, weil einige partout keine Lust oder keine Fähigkeit mehr haben, sich zu bewegen. Das wäre ja noch schöner.

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Ich will ja nicht meckern, aber muss es in wirklich JEDEM Thread die exakt gleiche 2D/3D/analog/digital - Diskussion geben?

Das hier ist ein Ice Age 3 - Thread, und es geht schon seit 2 Seiten in keinem einzigen Beitrag mehr um Ice Age 3.

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es geht schon seit 2 Seiten in keinem einzigen Beitrag mehr um Ice Age 3

 

Doch, siehe: :-)

 

oder "Ice Age 3" liegen einige der prominentesten Vertreter im unteren Qualitätsdrittel der Filmgeschichte. Wobei man aber klar sagen muss, dass schon "Ice Age" und das erste Sequel meiner rein persönlichen Meinung nach nichts taugten und Nummer drei nur mit dem Bonus 3-D erträglich ist.
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Ich will ja nicht meckern, aber muss es in wirklich JEDEM Thread die exakt gleiche 2D/3D/analog/digital - Diskussion geben?

Das hier ist ein Ice Age 3 - Thread, und es geht schon seit 2 Seiten in keinem einzigen Beitrag mehr um Ice Age 3.

 

Mach dir nix draus .......ist halt so hier.

Entweder ist der Film grottenschlecht oder 3D ist grottenschlecht oder oder oder....

 

wie gut dass das Publikum entscheiden darf.

Wenn es nach einigen Forenusern ginge hätten viele schon keinen Arbeitsplatz mehr.

Echt furchtbar was hier teilweise abgelassen wird.

Amen

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Das hier ist ein Ice Age 3 - Thread, und es geht schon seit 2 Seiten in keinem einzigen Beitrag mehr um Ice Age 3.

 

zurück zu ICE AGE 3 ...

 

Hat in der zweiten Spielwoche ordentlich angezogen:

 

ICE AGE 3 in 2-D Do+Fr +5% gegenüber Do-Fr der 1. Spielwoche

 

ICE AGE 3 in 3-D Do+Fr +25% gegenüber Do-Fr der 1. Spielwoche

 

Zurückzuführen m.E. auf: a) schlechteres Wetter b) Ferienbeginn in einigen Ländern c) den überproportionalen 3-D Zuwachs auf die sehr positive Resonanz des Publikums (word of mouth) ...

 

PS: Die %-Zahlen beziehen sich auf Besucherschnitt (Anzahl der Besucher pro Kino)

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Es ist doch immer wirklich sehr interessant, wie sich viele Personen in diesem Forum über Sachen Gedanken machen ohne wirklich die realen Hintergründe zu kennen oder sich über diese Gedanken zu machen.

 

Jeder halbwegs vernünftige Augenarzt wird den Eltern folgendes erklären:

 

Das Entwicklungsfenster zur Wahrnehmung von 3D Bildern öffnet sich mit dem Alter von ca. 6 Jahren und schließt sich im Alter von 9 Jahren. Wer bis dahin nicht gelernt hat, die bunten Bilder beim Augenarzt zu

einer Biene oder einer Figur zusammenzufügen,

der wir es in seiner späteren Entwicklung sehr schwer haben, ein 3D Bild überhaupt zu erkennen.

 

Hmh, das widerspricht meinen Erfahrungen, Kleinkinder können durchaus räumlich sehen, selbst erfahren; glyphische Testtafeln beim Augenarzt sind wenig aussagekräftig.

 

Sogar Menschen, welche nur ein noch ein Auge besitzen, können durchaus räumlich sehen, dieses wird durch einen forcierten Nystagmus des verbleibenden Auges erreicht.

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Abgesehen ist ein 'Nichtsehen' von 3D ja auch alleine kein Grund, ein Kino zu verlassen. Kinder in dem Alter können alle möglichen Gründe dafür haben.

Das kommt alle Nase lang mal vor, egal ob bei 2D, 3D, digitalen oder analogen Vorführungen. Es soll sogar Erwachsene geben, die gelegentlich ohne Angabe von Gründen fluchtartig den Saal verlassen. Und das kam bisher ganz zweifellos öfters bei 35mm als bei Digitalvorführungen vor. Also ein ganz eindeutiges Indiz dafür, dass mit 35mm irgendwas nicht stimmen kann ;-)

 

 

- Carsten

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Kann mir mal jemand erklären wie man Angst vor Technik haben soll? Ich dachte Deutschland ist der Technikland schlecht hin :lol: Naja vll. bin ich ja zu jung =).

Aber mal um zum Thema zurück zu kommen, ich hab den Film in der 2D-Fassung gesehen. Okay, es sind einige lacher drin, teilweise hatte ich den Eindruck, dass die Filmmacher den Film so misslungen fanden, dass die Scrat und Scarti einblenden mussten, um Lacher zu erwirken.

Kann das eigentlich auch daran liegen, dass der Film so sehr auf 3D ausgelegt ist, das 3D die einzige Unterhaltung am Film ist?

 

Ich finde 3D effekte ja toll, aber dieser "Hyp" geht doch schnell wieder weg?

Ich meine, um mal vom Thema abzukommen, ist es denn so schwer mal wieder ein richtigen guten film zu machen? Wo man auch mehrere Male rein geht? Okay ist vll. meine rein subjektive Meinung... lg =)

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Ich meine, um mal vom Thema abzukommen, ist es denn so schwer mal wieder ein richtigen guten film zu machen? Wo man auch mehrere Male rein geht? Okay ist vll. meine rein subjektive Meinung... lg =)

 

Da wir eh schon wieder off topic sind, wie wäre es denn mit einem remake von Robert Zemeckis "Forrest Gump"? Lief fast EIN Jahr im Anger-Filmpalast und die Besucher kamen nicht nur einmal! Und das ganze dann bitte in 3D, und in 4k resolution. :wink:

 

Sorry, das musste mal wieder sein.

VG Peter :lol:

 

PS: Aufzählung liese sich beliebig fortsetzen ...

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Es wird sicherlich wieder Leute geben, die trotz der hohen Besucherzahlen das 3D Digital verteufeln...

 

Man sieht es doch eindeutig...derjenige der nicht 3D spielt geht mit weniger nach Haus...manchmal lohnt sich warten einfach nicht... :wink:

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die trotz der hohen Besucherzahlen das 3D Digital verteufeln

 

Klar. Ich warte ja nur drauf. Und ich kann mir das erste Argument schon ausmalen: "Das ist ein kurzlebiger Trend." ;-) Um das übrigens zu ergänzen: Der Kopienschnitt bei 2-D lag wohl unter 1600. Auch nicht schlecht. (Hervorragend sogar) Aber eben deutlich schwächer.

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die trotz der hohen Besucherzahlen das 3D Digital verteufeln

 

Klar. Ich warte ja nur drauf. Und ich kann mir das erste Argument schon ausmalen: "Das ist ein kurzlebiger Trend." ;-)

 

Selbst wenn es es kurzlebiger Trend währe - Du kannst mit der DIgitalen Projektion ja auch flache Filme zeigen, d.h. Du verbaust Dir nix.

 

Wieviel kostet 3D eigentlich mehr als reine 2D digitale Projektion?

 

DANKE

 

 

.

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Es kann nicht sein, das das Kino technisch stagnieren soll, weil einige partout keine Lust oder keine Fähigkeit mehr haben, sich zu bewegen. Das wäre ja noch schöner.

Das ist völlig richtig, und eine modernere und kompatiblerere Auswertungstechnologie (Video und seine Übertragungskanäle) könnte in Einzelbelangen auch besser sein als Fertigungstechnologien früherer Jahrhunderte, zuderzeit auswertbar nur in Theaterhäusern mit elektro-mechanischen Sondervorrichtungen.

 

Wie aber nun geht der Markt mit Vereinheitlichungen und Rationalisierungen um: gibt es das grenzenlose Vertrauen darin, daß der Markt es richten wird, oder sind einige dieser Fortschritte - etwa in Bezug auf die Positionierung der Filmtheater mit Alleinstellungsmerkmal jenseits des heimischen Angebots - nicht sogar anfechtbar?

Bei 3D ist die Debatte noch offen, denn echtes räumliches Sehen - dann aber auch jenseits der Blickgewohnheiten der letzten 35mm-Polarisationsfilme - wäre ein großartiges Ziel, ist aber derzeit leider mit der stereoskopischen Projektion nicht dauerhaft glaubwürdig vermittelbar: zu sehr ähnelt es den Wahrnehmungsgewohnheiten der letzten 3D-Jahrzehnte.

Bei 2k DCI-Projektion läßt sich auch keine wirkliche Kino-Revolution behaupten, es sei denn, eben die "Öffnung" zu Live-Inhalten oder interaktivem Kino.

Die Frage wird sícher in einigen Jahren beantwortet sein: konnten mit den neuen Projektions- [besser gesagt: Vertriebs-]verfahren (DCI 2k und DCI 3D) die Prokopf-Besucherzahlen gesteigert werden und der Trend zum heimischen Konsum gestoppt werden?

Oder ist das massenhafte Kinogehen vielmehr ein soziales Phänomen, das von veränderten Bedürfnissen und Umbrüchen bestimmt wird, in der breite Bevölkerungsschichten plötzlich wieder zusammenwachsen oder sich öffentlich begegnen möchten?

Also auch inhaltlicher Natur: reicht dafür ein poppiger Disco- oder Ice-Age-Film völlig aus, oder sind es gesellschaftlich relevante "Sensationsfilme" (von Clockwork Orange über Deutschland im Herbst, Zürich brennt oder Der Pate, Deer Hunter, Die Unbestechlichen [in der Vor-Blockbuster-Zeit] oder Der Soldat Ryan, Gattaca, Good Night and good luck, München, Black Box BRD, Superzise Me im heutigen Kino), die das Rennen machen?

 

Oder eben der Kirmes-Film. Und unter diesen ist ICE AGE 3 derzeit ein Sensationserfolg: den aber kaum jemand zweimal anschauen oder großartig "debattieren" möchte. Der unsere Lebenswirklichkeit allenfalls in Scheinkonflikten, d.h. familiären und jugendlichen "Partylaunen" spiegelt, die niemandem weh tun und auch gar nichts aufrühren wollen? Und dessen 3D-Effekt schon seit Jahren und Jahrzehnten in 2D-Animations- und Science-Fiction-Filmen eingesetzt wurde?

Ein Erfolg derzeit und in diesem Sommer, auch in 2D-Kinos, aber keine Revolutionierung des Kinos wohl, wie es einige Großwandposter auf den Strassen und Bahnhöfen derzeit einzutrichtern versuchen. :wink:

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@cinerama

 

Wo ist Ihr Punkt? Ich sehe lediglich rein (!) subjektive Abwertung des 3-D-Erlebnisses, (die Ihnen unbenommen sein soll, auch wenn ich der Meinung bin, dass die Abkehr vom althergebrachten Kirmeseffekt und die Konzentration auf räumliche Tiefe sogar bei "Ice Age" sichtbar und bei "Avatar" perfektioniert ist) und eine implizite Klage über einen Anspruchsverfall im Kino. Bei letzterem Punkt würde ich Ihnen, was den Mainstream betrifft, sogar aus tiefstem Herzen zustimmen, obwohl ich diesem Mainstream grundsätzlich durchaus gewogen und sogar überzeugt bin, dass es gerade ein "Ice Age" ist, der "Repeat Viewings" generiert.

 

Aber das sind doch bitteschön ausschließlich ästhetische Überlegungen, die Ihnen zwar das Recht geben mögen, digitales Kino und insbesondere 3-D für sich selbst abzulehnen. Aber die Marktrealität ist doch - zumindest im Moment - nun wirklich eine andere. Sicher, es könnte ein Sturm im Wasserglas sein. Aber selbst wenn er nur zwei Jahre anhält, sollten sich damit Investitionen mehr als recoupen lassen.

 

Und es tut mir leid, aber ich als regelmäßiger Kinogänger, der Arthouse genauso schätzt wie Krawallstreifen, sage Ihnen, dass ich digitale Projektion der analogen - entsprechendes Ausgangsmaterial vorausgesetzt - stets vorziehe. Man mag Spuren auf einer analogen Kopie ja nostalgisch verklärt betrachten, für mich sind sie Fehler, die einer alles andere als perfekten Speicherart zuzuschreiben sind. Sicher ist 2K auch nicht der Weisheit letzter Schluss, ich sehe es dennoch als Fortschritt.

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Die Marktrealität führt also zum Schluss, dass der Erfolg der Rezeption durch ein "neues" Verfahren in Diskrepanz steht zur inhaltlichen und ästhethischen Relevanz, worin der postmodern-abgeklärte Mensch, der sich ohne Leidenschaft in sämtliche Richtungen dehnen kann, selbstverständlich kein Problem sieht.

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Ich stelle mal eine Behauptung in den Raum:

 

Ohne 3D hätte IceAge 3 genauso viel Besucher gemacht.

 

Wir hatten die Kapazitäten jedenfalls in allen Vorstellungen zu 98% ausgereizt....in 2D...

was soll mir da 3D bringen?

So haben wir jedenfalls erstmal die große Investition gespart..

das gleiche wird bei OBEN passieren...bei diesen Filmen ist es doch egal, ob 2D oder 3D...(geschäftlich gesehen)

 

Bei Avatar bin ich mir nicht sicher....

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Ohne 3D hätte IceAge 3 genauso viel Besucher gemacht
Der deutlich höhere Kopienschnitt für 3-D spricht dagegen.
Tatsächlich ist der Kopienschnitt bei den 3D- Vorführungen doppelt so hoch, wie bei 2D. Das bedeutet aber nicht, dass deswegen insgesamt wesentlich mehr Besucher den Film besuchen. Natürlich kommen einige zusätzliche Besucher wegen dem plastischen Effekt.

Aber alle Aussagen sind nur Spekulation. Etwas Erleuchtung würde vielleicht eine Umfrage unter den 3D Besuchern bringen: "Hätten Sie auf den Besuch von Ice Age 3 verzichtet, wenn der Film nur mit herkömmlicher Projektionstechnik angeboten würde?"

Ich neige zu der Ansicht, dass hier nur eine Umverteilung und keine wesentliche Neugenerierung von Besucherschichten stattgefunden hat.

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