Jensg
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Die Lampen schaffen viel, wenn man sie selten zündet. Ich hatte schon welche mit über 2000h/450W mit noch ca. 70-80% Helligkeit im Vergleich zu fast neuen Lampen. Und welche mit nicht mal 1400h/330W und dabei fast 800 Zündungen, die waren grün und dunkel. Wie die Spiegel leiden, das läßt sich kaum nachvollziehen. Jens
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Hm, hab ich so noch nie gesehen, auch kein Wunder, außer dir macht das wohl auch keiner. Man müßte mal bei den R320 schauen der Cinemaxx-Gruppe, die laufen ja fast ausnahmslos mit 3D Optiken. Nun, ein T-Core des 515 ist auch nicht ganz so teuer wie der des 320er. Und mit Garantieverlängerung würde ich das nutzen, um mal einen Neuen zu bekommen. Lohnt sich. Jens
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Ich habe auch schon einfach Xenonkolben anstatt der Kohle im gleichen Spiegel gesehen, scheint also auch zu gehen. Ob ich da noch Umbaumaterial rumliegen habe, muß ich mal schauen, wenn das nicht eilt. 1600W Vertikal, also stehend, käme dabei heraus, ansonsten wird etwas kurz mit dem Kolben. Halogenumbau mit 1000W 230V funktioniert auch und gibt genug Helligkeit für Hausleinwände, die sind ja selten höher als 1,40-1,60m. Objektive sind zur Zeit noch kein Problem, die aus den 60er und 70ern bekommt man meistens geschenkt, für die letzen Serien aus 2000 und später muß man meist noch etwas zahlen, dafür sind sie aber auch um Längen besser als das alte Glas. Jens
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Stefan, außer, das der halbdurchlässige Spiegel staubfrei ist, was mich wundert nach der Zeit, kann ich auf dem Bild nichts erkennen, das mir etwas sagen soll. Kläre mich doch bitte auf. Jens
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Da hast du zwar recht, Bestand ist meist jedoch analoge symmetrische Eingänge an Klasse H Endstufen. Und da angeboten, sollte es auch passen. Und nicht dann, wenn man die Potis der Endstufen auf 12 Uhr stellen muß, damit es nicht rauscht und man beim AP 20 alle Ausgänge auf -20dB stellen muß. Gerade bei den preiswerten Thomannendstufen ist der Gleichlauf der Potis nämlich reine Glücksache. Jens
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Bofrost usw. schon mal angedacht? Jens
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Intern ist der ja in Modulweise ausgeführt und mit Netzwerkkabeln verbunden. Und robust ist er, ich habe einen völlig verrauchten aus einem Brandschaden gehabt, nach dem 'Vergessen' zwei Jahre später eingeschaltet, lief, und dann entrußt/gereinigt. Jetzt läuft er wieder einwandfrei. Nur das Netzteil ist etwas billig, aber im Grunde meist selber durch Austausch des defekten Schaltmosfets zu reparieren. Mich stört nur, das er unnötig rauscht. Die Lautstärkeregelung erfolgt wohl nicht am Ausgang mittels digitaler Widerstandsnetzwerke wie bei den Heim AV-Receivern, sondern digital. Das bedeutet, Endstufen auf Vollgas stellen und Pegel im AP20 ist nicht bei 3-Wege aktiv Front. Das Alternativpaket ist für mich der Yamaha AV-Receiver mit Arvus AES-EBU zu HDMi Wandler. Fast genauso flexibel und hat noch eine Skaliermöglichkeit des Videosignals. Nur die Kopiermöglichkeit 5.1 auf 7.1 geht nicht so einfach. Jens
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Ich frag mal nach, favorisiert wurde wieder so eine Lösung übers Netzwerk mit Apfelprodukten. Jens
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Das weiß ich nicht, Mediapro könnte mal eine Straßenhausnummer rüberwandern lassen. Ich werde mal nachfragen. Die Sonderangebote des AP 20 8 Kanal lagen mal bei etwa 2900€. Jens
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Sach mal, ist da der parametrische EQ aus dem Update 1.502 noch drin? Im Datenblatt steht nix davon. Nicht das ich -60dB Notchfilter brauche, praktisch sind parametrische Eq's hingegen schon. Wenn auch besser mit Netzwerkbefehl einzustellen als die quasi 1Hz Schritte mit dem Drehrad durchzudrehen. Jens
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Wenn du elektrisch und handwerklich geschickt bist, dann hätte ich was für dich. Andernfalls brauchst du einiges an geld für die Überholung und Installation. Nachdem ich das ja schon öfters gemacht habe, du passende Optiken benötigst und ich als Kinotechniker auch nicht für 8,50€/h arbeiten werde, kann ich dir mal incl.optiken, überholung und Isntallation so ca. 2.000€ anbieten zzgl. Anfahrt. Dann habe ich so minimum 3 Arbeitstage plus einen Fahrtag. Dafür hast du dann auch eine überholte Anlage, eingestellt und funktioniert. dazu kommt dann noch einige an Tonequipment, das ist da nicht drin. Jens
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Auseinandersetzung mit der kleinen AK-8-Fibel und der Pentaka 8 (B)
Jensg antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Das sit dann wohl die bessere Wahl. Mal lesen, was so passiert. Jens- 19 Antworten
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Auseinandersetzung mit der kleinen AK-8-Fibel und der Pentaka 8 (B)
Jensg antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Die Federwerksdrehzahl wird doch mittels Fliehkraftregler konstant gehalten. Stärkere Federn oder leichtere Gewichte ergeben dann auch eine höhere Drehzahl und daher auch eine höhere Bildfrequenz. Da würde ich ansetzen. Jens- 19 Antworten
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Dann guck ich mir das mal an, ich hab zwei hier, von denen eine eventuell defekt ist. Merci Jens
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Cool, ich hab die Finepitchdinger (so nannte ich diese Minibeinchen, wie dein VLSI-Chip), damals mußte ich Ram löten, je 20 Beinchen an der Seite, immer mit Luftanhalten gelötet. Nur waren meine Platinen verzinnt, das war eventuell einfacher, weil es dann zum Löten nur Flußmittel brauchte. Jens
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Alle Jahre wieder, wenn man so im Forum stöbert. Jens
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Und schön, das China das preiswert liefert. Als ich noch layoutete, dauerte das länger und war viel teurer. Also schön belichtet, beidseitig am Schluß, Durchkontaktierungen gebohrt, Drähtchen gesteckt und gelötet. Ich habe aus der Zeit auch noch ein Set zur Erstellung von Durchkontaktierungen und zur Reparatur derselben. Ausschlafen, dann löten. Viel Glück und eine ruhige Hand. Jens
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Ja, dann sach mal, wie lange und wann. Jens
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Schöne Saalgröße, 2 Doppel 18er, 3x12/2 plus 3x18", das würde ich für die Front nehmen. Front 2 wege aktiv, Trennfrequenz 80Hz 24dB LR filter, Subs bei 55-60Hz mit 24dB abkoppeln. Das gibt dann ein beeindruckendes Mainstreamkino. Subs in eine Ecke stellen, Abstand zur Wand/Ecke mit ausprobieren festlegen. Wenn ich es ausstatten würde und das Geld zur Verfügung steht. Bässe gebraucht suchen, die müssen nur rumpeln. Kabelquerschnitt für die Bässe nicht exorbitant groß machen, mehr als 4mm² icht, bei sehr kleinen Bassgehäusen dünneres Kabel verwenden. Warum? Nun, dann gehen sie meist tiefer runter, Gehäuseanpassung mittels Vorwiderstand quasi. Verändert die Thiele-Small Parameter. Für Live wäre das nichts, zu unpräzise. Im Kino hingegen möchte man ab und an wirklich tiefen Bass haben. Präzision spielt bei dem Gerumpel keine Rolle, ich gebe ja keine Konzertbassdrum wieder. Ich hab mal zwei werte berechnet, bei 0 Ohm gibts eine -3dB Grenzfrequenz von 36,5Hz bei 120l Gehäuse, bei 1 Ohm von 27,6Hz im 230l Gehäuse, das ist die übliche 1x18" Kinosubgröße. Den gleichen Treiber mal noch mit 0 Ohm im 230l Gehäuse, -3dB dann bei 30,8Hz Jens FAI18HW 0 Ohm.pdf FAI18HW 1 Ohm.pdf FAI18HW 0 Ohm 230l Gehäuse.pdf
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Carsten die vebaute RCF Chassis sind super, nur mit der "Frequenzweiche", die nur das Horn ansteuert, klingt die Box grausig. Ich hab die zerlegt, nachdem ich sie von Pascal gekauft habe. Mein Tipp, zerlegen, Chassis bei 'Gebrauchte Veranstaltungstechnik' einsetzen, so ein RCF L15-554K kostet neu über 300€, dafür gibts gebaucht immer noch die Hälfte. Ich würde sie auch nehmen. Nur würde ich unter jeden der 12/2 noch einen 18er Bass druntersetzen und nicht nur einen Sub. Einpegeln. Dann mal EQ auf flat und anhören. Ich gehe davon aus, das diese 12/2 sauber klingt, wenn ich mir auch wünschen würde, erst bei 2500Hz zu trennen, denn dann hat man keine Weiche im empfindlichen Hörbereich. Nur wird die Box dann gefühlsmäßig leiser klingen. Ist eben als Floormonitor gedacht, da braucht man den Druck durch leichte Verzerrungen. Martin LE 600 dürfte da Pate gestanden haben, 15"2", nicht schön, aber eben extremes Durchsetzen auf der Bühne. Ohne 18er für jeden Kanal dürfte es eine sehr gute Sprachverständlichkeit geben, der die Wärme fehlt. Ermöglich ein eher verständlichkeitsorientierten Sound, der auch eher leise funktioniert. Wenn es darauf hinausläuft. Dann kann man sich den 18er Sub auch sparen, der stört dann nur, weil plötzlich tiefe Frequenzen kommen, die nicht zum Gesamtklang dazupassen. Wenn es rund sein soll, dann hat Stefan schon alles geschrieben bezüglich Bässe. Nur, das wird Michael schon selber merken, 18er Bässe sind schnell mal ausgeliehen und dazugestellt. Der Unterschied ist frappierend in bezüglich Klang bei den Frontkanälen und der Tragweite des Klangs. Es scheint mir bei dem Projekt aber weniger um das Mögliche der Kinobeschallung als viel mehr um das passende fürs Publikum zu gehen. Und da klingt alles besser als diese falsch gebaute Box, die jetzt dahinter steht. Selbst billige Plastik 12/2 für 150€ klingen besser. Ich kann das beurteilen, hab das nämlich direkt mal verglichen in meinem Lager. Stell man auf diese Wunderwerk des Falschkonstruierens eine 10/2 drauf, bleibt man bei der. Jens
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Chris, weil es bei Digitalprojektoren unweigerlich zu Verzerrungen im Bild kommt mit gekrümmter Leinwand. Die Optiken sind für plane Wände berechnet, bei gekrümmten ist das Bild mittig größer als am Rand. Macht bei Arthouskino mit Untertiteln Probleme, da es da etliche Kopien gibt, bei denen die Untertitel wirklich ganz unden in den letzten Pixelreihen sitzen und man nicht mittig wegmaskieren kann, ohne sie abzuschneiden. Also zieht es dir dann die Ecken des Bildes bei CS in die Leinwand und du bekommst ein Kissenbild. Darum. Ich hab das Problem in der Linse, 2000 beim Neubau des Saales extra eine gewöbte gebaut, 1a für 35mm, wie ich auch damals eine gewölbte fürs Open Air gebaut habe. Mist seit DCI. Jens
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Ich komme öfters in den Rheingau, daher kein Problem. Jedoch vorher das mit den Auflagen klären. Ansonsten Airscreen kaufen, Moviescreens verkauft ja gerade Gebrauchte. Mit Rahmenleinwänden kann es da immer wieder Schwierigkeiten geben. Ich hatte bisher keine, da diese Konstruktion leicht umlegbar ist. Üblicherweise ist da oben drauf eine 12/2 er Plastikbox, hinten in einer Laufschiene zum Hochziehen. Die runterlassen, Strebenschraube ziehen, hintere Abspannseile lösen und umfallen lassen. Sache von 2min, dann liegt die unten und ist nicht mehr gefährlich. Wenns nach vorne nicht geht, dann genauso nach hinten. Open Air Kinos finden ja grundsätzlich nicht bei stürmischer Witterung statt, daher muß die Leinwand auch nicht sturmsicher sein. Muß man halt ausschließen. So hab ich seit über 25 Jahren keine Probleme bekommen. Angebot usw. bei Wunsch gerne mit pm. Jens
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Ist ja lustig. Nun gut, es gibt normale perfo und Microperfo. Das hängt von Abstand der ersten Sitzreihe ab. Ab 4m kannst du gut normale Perfo nehmen, dämpft nicht so stark. Darunter solltes du auf Microperfo gehen. Lieferanten sind Gerriets, Harkness und eventuell Westholt. ich nehme immer Gerriets bei mattweißen Leinwänden, 3D dann Harkness, weil Gerriets das nicht fertigt. Ösenabstand fürs Kino 10cm. Bestimmte Leinwandverhältnisse gibts nicht, man macht eigentlich immer die Höhenanhebung. Bei Harkness findest du Dämpfungsgrafiken für normale Perfo und Microperfo. deine Schalldämmung hinter der Leinwand ist etwas mau, üblicherweise 6cm starke Dämmung. Oder mehr. Ansonsten wird hallig im Klang. Fürs Fronstystem jeweils noch einen 18" Bass unter die 12/2, dann wird das rund und bei Bedarf fett. Hab ich erst letztens wieder gehört, 15/3 mit 18" Basszusatz, weil sowie rumstand. Dafür funktionieren dann auch recht preiswerte Kisten, müssen ja nur bis maxiaml 80Hz gehen. Meine Lieblingstrennfrequenz für 12/2 mit 18" Bass. Dann kann der 12er alle Qualitäten ausspielen und den Schub gibts vom 18". Und er leiert nicht so aus, was sich dauerhaft gut auf die Mitten auswirkt. Muß er nämlich unter 60Hz machen, dann ist die Mittenwiedergabe bald hin. Ist ja als Bühnenmonitor konzipiert, da muß der keine Bässe machen. Ach noch was, maximal macht so eine 12/2 ungefähr 115dB anhörbar, darüber fand ich noch nichts. Datenblätter übertreiben da gerne, entweder berechnet auf 50mS Impuls oder das, was der Hochtontreiber halt kann, bevor er stirbt. 15/2 geht mit Bauchweh bis 120dB. Zum Vergleich, Doppel 15" horngeladen mit Doppel 10" 1,4" horngeladen kommt bis 125dB, gemessen. Mag man nicht lange. Gemessen bei 1m Abstand mit Gehörschutz. Endstufen nicht im Clip, wenn lauter versucht, dann plärrig. JBL schreibt es bei den alten Datenblättern dazu. geht so: 1W 98dB, 1kW Impulsleistung, darauf wird berechnet. Das der 12er dann etliche cm Hub machen müßte, geht nicht in die Berechnung ein. der Horntreiber macht sowieso um die 106-109dB/1W, der kann das mit erheblichen Verzerrungen liefern. Nur so, nix gegen deine Auswahl, schreiben alle so rein. Jens
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Eben, ich meine Rauchentwicklung durch defekte Ansteuerelektronik. Da bekommt man doch ab und an ablehnende Aussagen, wenn man Endstufen fest vorne hinter der Leinwand platzieren will. Bei Aktivlautsprechern kein Problem, seltsam, die Geschichte. Wer fragt, verliert, oder so. Jens
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Da kannst du zwei Versionen der Filternehmen, einmal Grünglas aus Diaprojektoren, macht das Rötliche in der Farbe dunkler, oder Spektralfilter die reflektieren, die dann leicht schräg einsetzen, damit die Hitze nicht wieder zum Wendel reflektiert wird. Leider sind letztere aus recht hartem Glas und schwer zu schneiden, ausreichend große Bruchstücke kann ich dir zusenden. Jens
