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Über ne PWM-Ansteuerung müsste sich das doch auf alle Fälle realisieren lassen?
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Ohje, hoffen wir mal, dass der werte Mann bisher nichts seltenes in die Finger bekommen hat...
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Gebräuchlichste Filmtonformate in Deutschland
Fabian antwortete auf Rotfuchs's Thema in Allgemeines Board
Jo, genau das meinte ich. War nur gerade etwas schreibfaul :) -
Gebräuchlichste Filmtonformate in Deutschland
Fabian antwortete auf Rotfuchs's Thema in Allgemeines Board
Es gibt so viele Kinos, die bis zum Schluss in Mono gespielt haben. Teilweise auch völlig ohne LTV samt SLC. EInfach auf nem Mischpult die Höhen bisschen hochgezogen. -
Kommt dann auch mal ein Kernel der zeitgemäße Festplattengrößen unterstützt?
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Gute alte Bekannte modern genutzt...
Fabian antwortete auf Oliver Christoph Kochs's Thema in Schmalfilm
Cool! Ich hoffe, ich kriege die Blackmagic Pocket Cinema Camera demnächst auch mal in die Finger. Schon ein interessantes Ding. -
Wobei du zugeben musst, dass die FP10A doch eher selten ist.
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Von wem ist denn die FP23?
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Hmm die linke Maske sieht mir aber ehrlichgesagt garnicht nach 1:1,37 aus. Oder ist das nur eine optische Täuschung? Eine 1:1,66-Maske müsste ich eventuell auch noch irgendwo vergraben haben, fragt sich nur wo...
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Gibt es denn immer noch keinen OpenSource-Player der unverschlüsselte DCPs sauber wiedergeben kann?
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@Martin Der Einkauf aus Oberhausen war für die damalige Zeit aber schon ein ziemliches Schnäppchen?
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Jo, genau so war das. Meiner Meinung nach auch die einzig sichere Vorgehensweise.
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Die Achse hat bei der FP, die gerade neben mir steht, absolut null Spiel das irgendwie wahrnehmbar wäre. Habe das auch noch bei keiner anderen je bemerkt. Es ist auch absolut nicht hinnehmbar, dass bei einem 35mm-Projektor die Schaltrolle axiales Spiel hat. Machst du dir ja im besten Fall den Film mit kaputt.
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Herzlichen Dank für eure Antworten, das hat mir sehr geholfen! :)
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Auf eBay werden derzeit Aushangfotos eines Films aus den 70ern angeboten, auf denen sich unten rechts dieses Logo befindet: Mehr Details lassen sich aus den Bildern leider nicht extrahieren; der Schriftzug bleibt unleserlich. Ich habe die Vermutung, dass es sich um ein altes Logo der Constantin Film/ Neue Constantin Film handelt. Kann das jemand bestätigen oder korrigieren?
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Klebeband für 35mm Klebepresse Wie lange noch?
Fabian antwortete auf Thomas007's Thema in Tips und Tricks
Habe hier noch mehrere Stangen ARRI-Klebeband im Metallröhrchen. Alter sicherlichlich 25 Jahre oder so. Ist völlig unbrauchbar geworden. Der Träger hat sich gelblich verfärbt (vielleicht war das damals aber auch normal) und die Klebeschicht ist zu einer schleimigen Masse geworden, die seitlich an den Rollen klebt. Völlig unbenutzbar. Wenn man das auf einen Film klebt, kann man direkt versuchen, das mit Waschbenzin wieder abzubekommen. Überhaupt habe ich den Verdacht, dass Trockenklebestellen nicht langzeittauglich sind. Regelmäßig habe ich alte Kopien mit so richtig schmierigen Trockenklebestellen in der Hand. Bisher dachte ich da immer, dass bestimmt irgendein Volltrottel einfach Tesafilm benutzt hat. Inzwischen habe ich aber alleine wegen der Menge solcher Klebestellen eher den Eindruck, dass die Menschheit vielleicht doch garnichtmal so dumm ist :) Vermutlich taugt eine Trockenklebestelle um ne Kopie für ein paar Wochen/Monate damit vorzuführen. Für 20 Jahre Archivierung scheinen aber auch die meisten Filmklebebänder nicht zu taugen. -
Klebeband für 35mm Klebepresse Wie lange noch?
Fabian antwortete auf Thomas007's Thema in Tips und Tricks
Ich kann mir zumindest vorstellen, dass Kinoton noch auf lange Sicht Filmklebeband liefern können wird. -
Mal am Rande gesagt: Das ist doch eigentlich ein klassischer Sachmangel, sollte also der Händler problemlos auf Gewährleistung gegen ein einwandfreies Produkt tauschen? Ist natürlich sicherlich oft nicht wirklich praktikabel, vor allem wenn es mehr um die Aufnahmen als um die Filmkosten geht. Mir ginge es nur an einem gewissen Punkt dann auch ums Prinzip, gerade auch bei der aktuellen Preisentwicklung.
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Hallo Manfred, ja, das mit zulöten und dann wieder sauber ausfräsen lassen hab ich mir auch schon überlegt. Ist vermutlich auch das einzig rentable. Ich weiß zwar noch nicht was Kinoton für Masken haben will, aber ich krieg gerade den Eindruck, dass es nicht billig wird :)
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Meinst du mit Blanko-Maske eine Maske, die noch ausgefeilt werden muss, um die (ansatzweise) korrekte Formatgröße zu haben? Genau solche Dinger möchte ich eben nicht haben. Man wird doch vermutlich bei Kinoton auch normgerechte Masken bestellen können, nehme ich mal an?
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Der OSM 950 mag das Beste sein, was man bekommen kann. Vermutlich auch das einzig Brauchbare. Wenn man spontan nach 9,5mm-Projektoren sucht, findet man ansonsten immer nur Geräte, die mehr nach 1925 aussehen als nach BAUER P7/P8. Wenn man ihn alle Jubeljahre mal angeboten bekommt, scheint man für den OSM 950 absurde Preise zu bezahlen. Für meinen P7 habe ich 50€ bezahlt, läuft seit Jahren leise und einwandfrei. Ich nehme natürlich nicht für mich in Anspruch, im 9,5er Bereich auch nur ein bisschen Durchblick zu haben. Aber so stellt sich die Situation von außen betrachtet eben dar.
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Weiß vielleicht jemand von euch, was bei Kinoton neue Einzelformatmasken kosten? Ich hätte für meine Maschine eben gerne für jedes Format eine normgerechte und vor allem unverfeilte Maske, was man so ohne Weiteres gebraucht ja nicht findet.
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Ich bin für ein solches Treffen immer zu haben.
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Mittwoch 19.02. läuft GRAVITY im Filmstudio an der RWTH Aachen. Scope, SRD, Ernemann 15, 12m-Leinwandbreite.
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Ich wollte gerade schon schreiben: Offensichtlich ist nichtmal mehr die Berlinale vor dem konsequenten Filme-auf-Zimmerlautstärke-Spielen sicher, dass sich in der letzten Zeit in diesem Land breit macht. Meines Erachtens nach eine elementare Sache, an der das Kino auch ein wenig kaputt geht. Man muss schon weit durchs Land reisen um mal einen Film in der Lautstärke geboten zu bekommen, für die er produziert wurde.
