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Friedemann Wachsmuth

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Alle erstellten Inhalte von Friedemann Wachsmuth

  1. Hast Du auch den zugehörigen Sender, der den Ton bis zu 100m per Kurzwelle (!) überträgt? Davon hab ich bis heute noch nie gehört...
  2. Ich tippe bei allen Features auf folgende Mankos: - 2.4 kg schwer - nur 120° Verschlussöffnung, nicht variabel - nur 36 fps Zeitlupe Stimmt's?
  3. Ihre Fotos wirklich gut belichten können Smartphones. Und so eines hat eh jeder. Daher sind Beli-Apps eine tolle Sache. Oft zeigen sie schon an, wie sie Gewichten, das können die üblichen Belis nicht. Ich mag sehr diese: https://apps.apple.com/app/id583922375 aber es gibt auch zig andere. Man stellt die zwei Werte ein die man kennt (ASA und Verschlusszeit) und der dritte wird berechnet, nebst Ergebnis-Vorschau. Hier zB Blende 2.5:
  4. Klingt sehr durchdacht!
  5. Viel Erfolg mit der Lichtdichtheit beim Selberdrucken. 🙂 irgendwo hab ich sicher auch noch eine Kassette, nur wo...
  6. Im Gegenteil.
  7. So sind wir eben alle verschieden, und das ist doch wunderbar. Ich finde es falsch und unangemessen, Sammel- und Kaufverhalten anderer abzuwerten, nur weil es einem selber fremd ist. Meine Sammlung ist so schräg und absurd, da erkenne ich nicht mal selber mehr das Prinzip. Ich fürchte fast, jede meiner Kameras folgt einem eigenen Sammelprinzip. 🙂 Am gefährlichsten ist: Was ich restauriert oder instand gesetzt habe, kann ich irgendwie nicht mehr hergeben. Daran hängt man. Und ich repariere doch so gern. Eine Warnung: Projektoren zu sammeln ist noch viel viel viel raumgreifender. Auch mehrere Tiefkühlschränke mit Ablauffilm nehmen viel Platz weg. 🫠
  8. Genau das ist ja auch meine Vermutung.
  9. Die ist aber für 9,2mm Minox-Film. https://ausgeknipst.de/products/8mm-entwicklungsspule-8x11-minox-b-c-film-in-paterson-und-jobo-tanks-entwickeln?_pos=1&_fid=2be8c0b60&_ss=c
  10. Ja, aber eine ziemlich plausible, finde ich. Zumindest fällt mir beim besten Willen kein anderer Grund für so ein gefedertes Mitlauf-Rädchen ein. Eine Spaltmarkierung sollte damit sicherlich nicht aufgebracht werden. 🙂 @Film-Mechaniker, hast Du diesbezüglcih schon mal B&H Patente durchforstet?
  11. Mit gleich DREI der berühmten Bolex-Lumineszenzdioden! 😄
  12. Das hängt leider davon ab, "welches" Rodinal Du hast. Das originale Agfa-Rodinal brauchte keinen Oxidationsschutz. Unverdünnt hält das Zeug quasi ewig, selbst in dunkelbraun und 30 Jahre alt entwickelt es noch. Feuerzeuggas schadet aber natürlich nicht. Etwas anders ist es, wenn Du ein "R09"-Rodinal hast. Man erkennt es meist an der anderen Verdünnung (1:20 statt 1:25, oder auch 1:40 statt 1:50). Diese Version verwendet eine ältere Rezeptur als das "Agfa Rodinal" und da kann das Konzentrat nach ein paar Jahren kippen. Es ist dann meist recht plötzlich komplett tot. Die Benamsung allein ist leider echt verwirrend. Adox bietet mittlerweile aber nur noch den "richtigen" Rodinal an... wobei er dort gelegentlich Adonal heisst, vermutlich wegen irgendwelcher Markenstreitigkeiten.
  13. https://vintagebolex.uk/product/paillard-bolex-proxirect-parallax-corrector-lens-for-8mm-cameras Da gibt's Bilder. Leider beißt er sich mit der Anamorphotenmaske. 😉
  14. Warum beharrst Du nur so darauf? Jeder bietet halt, so viel er mag oder kann. 1,- oder 10,- zu bieten ist kein Affront. Angebot und Nachfrage. Im Zweifel ignoriert der Anbieter der Vorschlag einfach. Offenlegen muss niemand seine Gebote.
  15. Den Proxirect gibts auch für die kleinen Bolex 8 🙂 (und der Produktname ist etwas unglücklich, oder?)
  16. Nur bei Geboten. Einen Preisvorschlag 2 Sekunden vor Auktionsende zu machen ergibt auch keinen Sinn. Du sagst einfach "mir wäre die Kamera maximal X wert" und treibst den Preis dadurch aber nicht hoch.
  17. Technisch sollte das schon gehen. Man kann das während der Belichtung anfallende Licht ja integrieren, wie die Nizo es auch schon tut. Statt die Belichtung ab "genug Licht" zu beenden müsste man halt entsprechend abblenden — per PID-Regler. Es würde aber sehr unästhetische Unschärfen geben, wenn zuvor unscharf abgebildete Bereiche durch die plötzlich größere Tärfenschiefe™ plötzlich neben Unscharf (Bokeh) im gleichen Bild auch scharf abgebildet würden. Ein variabler ND-Filter als Stellglied wäre also eine noch bessere Lösung. Ja, das ist alles völlig theoretischer Quatsch. 🙂
  18. Ah, verstehe. hat mir zumindest bis Heute nicht gefehlt. Im Ggeenteil, ich mag das Dunkelheitsgesteuerte Ramping der bestehenden Einrichtung sehr gern. Besser als asynchron den Verschluss zu schließen wäre ja noch, bei Mehrlicht die Blende dynamisch so nachzuregeln, dass man ohne Dunkelphase auf das Sollintervall kommt. 🙂
  19. Das treibt dann halt einfach den Preis. Snipen hilft beim günstigen erstehen: man gibt dem Sniper einfach die persönliche Schmerzgrenze, und der bietet die 1 Sekunde vor Schluss.
  20. Ich hab immer noch nicht kapiert, was ihr sucht.
  21. Nein, Du hast 5kg bezahlt, und das Label nicht online gekauft.
  22. Doh. Schlecht gegoogelt. Sorry, dann war es nur gut ein Drittel der Fläche, etwa 85 Quadratmeter. Dorfkino. 🙂
  23. Ich kann bei sowas ja das Rechnen nicht lassen. "Empire" ist 8 Stunden und 5 Minuten lang, das sind 29.100 Sekunden, ein Drehverhältnis von 1:1 vorausgesetzt. Bei 24 fps sind das 698.400 Einzelbilder. 16mm hat 90 Fuß pro Minute, also ist der Film 13.317 Meter lang. Bei 16 mm Breite sind das 213,07 Quadratmeter Film, die er belichtet hat. Das entspricht etwa einem Quadrat mit 14,6 Meter Kantenlänge. Das (grauenvolle) Cinemaxx in Hamburg hat im Saal 1 eine 220 Quadratmeter Leinwand. So gesehen war Andy doch echt effektiv: Ein Kontaktabzug eines Einzelbildes dieser Größe hätte nahezu die gleiche Menge Film gekostet. Andy hat dadrin aber noch die Veränderungen von mehr als 8 Stunden untergebracht. Genial! 😉 (Kann gut sein, dass ich Rechenfehler drin habe. Darum gehts ja auch nicht. Und gerade, wenn bis heute nie jemand den Film in kompletter Länge wach anzusehen geschafft hat, wäre doch gerade das allein schon Kunst.) Weiß jemand, wie viele Kopien davon gezogen wurden?
  24. Sehr interessant. Vielleicht merkte man, dass der Andruck der Platte nicht stark genug ist, um ihn am Ende des (dann stark gekrümmten) Filmes zuverlässig plan zu legen, ein vollflächig stärkerer Andruck aber Transportprobleme verursacht hätte? Nur eine Vermutung. Aber ist das Rädchen überhaupt selbst federnd gelagert?
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