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Geschrieben
Am 11.2.2026 um 12:08 schrieb Friedemann Wachsmuth:

Jeder Lautsprecher einer normalen, alten HiFi-Anlage get hier. Nur eben nichts aktives (wie PC-Lautsprecher, Bluetooth-averagely, etc)

Danke für die Info : )

 

Am 12.2.2026 um 09:27 schrieb hawkeyelinz:

Hallo, also der Eiki SSL2 Super Slot-Load II ist einer der leisesten Projektoren überhaupt. Und EIKI hat generell sehr gute Geräte gebaut. Pflegeleicht, robust und langlebig. Was bei den Bauern oft nicht der Fall ist. Da ist die letzte Baureihe ein Graus, die fast nur aus Plaste besteht. Aber die Leute glauben, weil man "Professionell" draufgeschrieben hat, ist es was tolles.

 

Du darfst dich also ruhig freuen über deinen Kauf, auch wenn er wohl etwas zu teuer war.

Ein weiterer Vorteil bei EIKI ist, dass auch die Bauer Objektive reinpassen. Man ist da also viel flexibler, was bei ELMO schon wieder nicht der Fall ist.

 

Aber ich finde das auch äußerst interessant, dass man bei den älteren EIKIs, bzw. der frühen Chargen der letzten Baureihen (Produziert wurde bis 2003) Klinke verbaut hat und bei den späteren einen DIN Anschluss. Vorteil der Klinke, bei den neueren Modellen, ist der 600 Ohm Ausgang, wenn man eine Stereo Klinke verwendet. Damit kann man in jede Stereoanlage oder Aufnahmegerät, PC, etc. rein.

Danke! Ich freu mich auch über den Eiki : ) Wollte ja eigentlich auch keinen anderen …

  • Like 1
  • 3 Wochen später...
Geschrieben

Hallo.

 

Ich würde gerne folgendes wissen: Stimmt es, dass man beim S8-Pojektor Eumig Mark S 712 den Film tatsächlich von Hand einlegen muss? Das hat ein YouTuber vor ein paar Tagen so gepostet. Ich glaube das aber ehrlichgesagt nicht wirklich. Oder sollte ich da in einem Irrtum gefangen sein? Bitte sagt es mir. Ich weiß, ich stelle mal wieder eine saudumme Frage... Sorry. 

Geschrieben

Kein Handeinfaedler...Film wird in die Abwickelzahnrolle eingeführt, dann müsste er automatisch bis zur Aufwickelspule laufen...auf dem Foto des Gerätes sieht man über dem Abwickelzahnrad eine Kunststoffabdeckung, die am Ende so gebogen ist, dass der Film in die Filmbühne geleitet und dort weitergeführt wird.

 

Ernst

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Ernst Wiegand:

Kein Handeinfaedler...Film wird in die Abwickelzahnrolle eingeführt, dann müsste er automatisch bis zur Aufwickelspule laufen...auf dem Foto des Gerätes sieht man über dem Abwickelzahnrad eine Kunststoffabdeckung, die am Ende so gebogen ist, dass der Film in die Filmbühne geleitet und dort weitergeführt wird.

 

Ernst

Dankeschön, dann hatte ich also doch Recht mit meiner Vermutung 👍😃

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Für das Scannerprojekt bin ich auf der Suche nach einem Noris-Projektor (z.B. Noris Record L100). Hätte jemand ein Foto wo sich die Umrüstteile für die Super8/Normal8-Umrüstung befinden und wie sie an ihrem Platz aussehen, damit ich geziehlt nachfragen oder bei der Übergabe nachschauen kann.

Geschrieben

Beim Noris D100 befindet sich die gerade nicht verwendete Formatmaske zusammen mit zwei Zahnrädern auf der Innenseite des abnehmbaren Vorderdeckels. Für Normal 8 braucht man zwei schwarze Zahnräder, für Super 8 zwei weiße Zahnräder.

IMG_20260310_200539.jpg

IMG_20260310_200641.jpg

  • Like 3
  • 1 Monat später...
Geschrieben

»Alle Filme können mit 3 Minuten bei 27°C entwickelt werden.« s. Artikelbeschreibung.

 

Aber "normales" Entwickeln dauert auch nur sowas wie 15-30 Minuten. "Furchtbar lang", jaja.

Geschrieben (bearbeitet)

Es gibt Dutzende von Entwicklungsrezepten und viele Produkte. Meine praktische Erfahrung mit kommerzieller Filmentwicklung, Plan-, Roll- und Kinefilme, lautet:

 

Möglichst einfacher Entwickler, bestehend aus Substanzen, die in guter Reinheit günstig zu beschaffen sind. Mein Hausentwickler ist ein Hydrochinon-Phenidon-Ansatz mit Natriumsulfit als Oxidationsschutz, wasserfreier Soda als Alkali und Kaliumiodid als Schleierverhinderer, fünf Zutaten.

 

Mit etwas Ähnlichem, was ID-11 darstellt, auch D-96 und D-97, jedoch keine Einbadrezepte, entwickelst du ein genügend belichtetes Aufnahmematerial bei 20 Grad Celsius in acht Minuten zu einem brauchbaren Negativ. Der Grundfehler, den viele Selbstentwickler machen, da wiederhole ich mich halt ewig, ist zu wenig Agitation. Du kannst die Spirale im LOMO-Tank nicht richtig bewegen. Zu viel Agitation ist praktisch nicht möglich außer so wilde Handhabe, daß der Film aus der Spirale gerissen wird.

 

Agitation hat mehrere Aufgaben, und zwar ununterbrochenes Aufmischen der Bäder, damit frische Entwicklersubstanz zum Film gelangt und die Reaktionsprodukte wegkommen, dann das Erzielen gleichmäßiger Dichte über die ganze Filmfläche bei verkürzter Badzeit und nicht zuletzt die körperliche, die Gespürverbindung mit Film. Ich finde, man soll konzentriert bei der Sache sein bis zuletzt, wenn man das Wasser abstreift. So ein bisschen am Stäbchen drehen ist Käse.

 

Durch konstante Agitation kann man die Badzeit um ein Sechstel bis ein Fünftel verkürzen, abhängig von der Temperatur, das ist nicht linear.

 

Einbadentwickler fressen während des Entwickelns die dünnen Stellen an, bei Entwicklung zum Negativ also die Schatten. Du verlierst die Zeichnung in den tiefen Schatten des fertigen Bildes. Das ist für die Projektion gerade verkehrt.

 

Kopiermaterialien, z. B. Positivfilm, sind nach meiner Methode in drei bis dreieinhalb Minuten ausentwickelt.

Bearbeitet von Film-Mechaniker (Änderungen anzeigen)

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