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Cinematographica Deidesheim am 13.04.2024


Matthias Bätzel

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vor 22 Minuten schrieb filma:

Wenn das Museum zu klein ist, ist es offensichtlich an der Zeit, dass wir einfach einen Raum mieten, der Platz bietet für jeden und jede


Dann mach das doch bitte auch, Jan. Einfach ein "man müsste" in den Raum zu werfen hilft wirklich null bei konkreter Planung.
(Ob es damit auch günstiger wird, bleibt offen.)

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vor 35 Minuten schrieb filma:

Oh, die beschriebene Besuchergruppe muss ich verdrängt haben.

kann ich mich auch nicht mehr erinnern,

vielleicht weil ich an so einem Filmabend immer meine rosarote Film-Tunnelblick-Brille aufhabe....

  • Thumsbup 1
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Ideen/Vorschläge zum Thema Förderung des Foto- und Filmmuseums Deidesheim und Filmabend:
 

Rechnet mal 45 € durch 12 Monate, vllt lässt sich das Museum ja auf monatliche Beitragszahlung ein, bzw. ihr zahlt selbst den monatlichen Beitrag auf ein separates Konto ein, wo der Mitgliedsbeitrag am Jahresende/-anfang eingezogen/überwiesen wird. Zwei Kästen weniger Bier oder ein Restaurant-/Kinobesuch weniger im Jahr 🙂 Fertig!

Für einen Filmabend im Museum geht es wohl nicht ohne Anmeldungen bzw. Einlassbeschränkungen z.B. nach 20 Uhr kein Einlass mehr, wenn 35 Plätze belegt sind.

Edited by Martin Rowek (see edit history)
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@TK-Chris

ich glaube kaum, daß hier irgendeiner mit Deiner Organisation des Filmabends unzufrieden sein könnte.

Ich freue mich darauf und ich finde es wichtig, die Zahl der Besucher regulieren zu können, es war letztes Jahr in der Tat schon schwierig.

Also bitte, bleib dabei und hab Spaß.

Ich wurde bei meinem ersten Besuch beim Filmabend vor einigen Jahren direkt von Hr. Ritter als Museumsmitglied „angeworben“ und konnte bei seiner freundlich überzeugenden Art auch gar nicht Nein sagen.

Fans des analogen Films und eben auch Nutzer des Museums können sich eigentlich kaum einem Beitrag zum Unterhalt dieser wichtigen Institution verschließen.

Edited by Helge (see edit history)
  • Thumsbup 5
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Ich will mich nicht zu sehr aus dem Fenster lehnen, aber ich würde die Leute reinlassen, die sich im Forum dafür anmelden. Wenn dann noch Plätze überbleiben, kann man ja schauen, wer noch rein will. Da das mit der Spende nicht so recht funktioniert, wie wäre es mit einem fixen Eintritt? Einen Unkostenbeitrag (geht ans Museum) von € 10,- bis € 15,- ist sicher jeder bereit dafür zu zahlen. Die € 45,- Mitgliedsbeitrag schrecken halt viele ab, wenn es bei einem Abend bleibt. (Ich z.B. fahre 600km weit und komme dann sicher in dem Jahr nicht mehr nach Deidesheim.) Man kann auch zwei Besucher bestimmen, die den Aufpasser machen, damit sich keiner daneben benimmt und irgendwelche Dummheiten im Vorfeld unterbinden. Da melde ich mich gleich mal freiwillig. Für den Aufpasser, nicht für die Dummheiten. 🤣 

  • Thumsbup 6
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Hallo Chris & Friedemann,

 

erst einmal von meiner Seite ein herzliches Dankeschön, dass ihr euch mit dieser Thematik beschäftigt habt.

 

Auch mir sind die "Pöbler" im letzten Jahr nicht aufgefallen, ich war aber auch einige Zeit vor der Tür zum quatschen, da es im Raum recht voll war.

 

Dass von Museumsseite der Filmabend kein Problem ist, ist erst einmal erfreulich.

Wir haben aber im letzten Jahr gesehen, dass der Andrang überhand genommen hat, für die uns zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten, d. h. wir diskutieren hier um das "wie" mit zuviel Andrang umgegangen werden soll. Die Diskussion geht nicht darum, bestimmte Gruppen (Mitglieder vs. Nichtmitglieder) auszuschließen.

 

Ich möchte dies einmal ganz klar schreiben, bevor die Diskussion in Unsachlichkeiten abdriftet, damit ist nämlich niemandem geholfen.

 

Ich meine, wir haben immer zw. 30 - 35 Stühle aufgebaut, mehr ist auf Grund der Raumgröße nicht möglich, dazu kommen noch ein paar "Stehplätze", sodass wir (geschätzt) von 45 - 50 Besuchern ausgehen können bis es zu voll wird.

 

Korrigiert mich bitte, wenn ich bzgl. der Zahlen falsch liege.

 

Hier nun meine Gedanken zur Steuerung des Andrangs:

 

1) Die Veranstaltung wird als "geschlossene Gesellschaft" durchgeführt. Alle Interessierten melden sich vorher an, wenn die vorab definierte Besucheranzahl erreicht ist, sind leider keine weiteren Anmeldungen mehr möglich.

Vorteil: Man kennt seine Gäste und es gibt keine Diskussionen am Abend.

 

2) "Wer zuerst kommt..." - ins Museum ist drin, die Tore schließen sich, wenn die Besucherzahl erreicht ist.

Hierbei kann es evtl. zu Diskussionen an der Museumspforte kommen, was wir aber eigentlich verhindern sollten.

 

3) Vorschlag wie Nr. 2, aber gg. Eintritt (z. B.  5,-- € als Zeichen des guten Willens), hält evtl. "Lauschöpper" ab, sich umsonst zu bedienen.

 

Vielleicht gibt es weitere Ideen, wir sollten das hier sachlich besprechen und hoffentlich zu einem guten und für alle mitzutragendem Ergebnis kommen.

 

Silas

 

 

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  • Thumsbup 4
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Hi, ich würde auch gerne zum Essen kommen, am Freitag Abend. Und beim Filmabend wäre ich natürlich auch gerne dabei. 

 

Für den Filmabend: ich finde die Idee, einen Unkostenbeitrag von 10€ oder so für den Abend eigentlich angemessener. Auch wenn ich die Idee, das Museum langfristig zu unterstützen sehr positiv sehe, klingt eine Vollzeit-Mitgliedschaft - um einmal im Jahr an einem Abend teilnehmen zu können - irgendwie viel. Eine finanzielle Unterstützung als Eintritt empfinde ich nachvollziehbarer. 
 

Wie ist das eigentlich, wenn Mal jemand von weit weg mal nach Deidesheim kommt, dabei aber nicht in diesem Forum Mitglied ist? Auch wenn er/sie von dem Filmabend wüsste, wäre es ja quasi unmöglich für so jemanden, dabei zu sein, oder? Fände ich auch irgendwie schade…

  • Thumsbup 3
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Da hast Du natürlich recht Joachim, allerdings kann man es wohl nicht immer allen recht machen. Genausowenig werden die Leute begeistert sein, die evtl. wg. Überfüllung abgewiesen werden müssen.

Auch das ist natürlich schade.

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vor 3 Stunden schrieb Jürgen Lossau:

Ist das nicht schon zwei Jahre her mit den "Störenfrieden"?

 Weil ich mich an nichts Unangenehmes erinnern kann, war das vielleicht so.

Vor 2 Jahren war ich nämlich nicht in Deidesheim.

Was ist denn da überhaupt vorgefallen?

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vor 33 Minuten schrieb k.schreier:

Was ist denn da überhaupt vorgefallen?

Nichts, was in einem Forum breitgetreten gehört.

Nur soviel: Es gab u.a. diskriminierende Aggressionen mit Gewaltandrohungen.  
Und es reicht, dass es fast nur die Betroffenen mitbekommen haben. Da ist nix zu diskutieren, außer, wie man einen sichereren Rahmen schaffen kann. 

  • Thumsbup 3
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Zum Thema Filmabend: Dieser war nie öffentlich sondern immer eine Veranstaltung des Museums für die Leute aus dem Filmvorführerforum. Solange dieser im Museum stattfindet, bleibt das auch so. Nicht weil man "fremde" nicht möchte, sondern weil schlicht der Platz nicht reicht und es um Haftungsfragen geht.

 

Etwas außerhalb zu Organisieren ist wegen der Verfügbarkeit und Preise schlichtweg zu dieser Zeit unmöglich.

 

Im Großen und Ganzen geht es ja um die Filmbörse, da kann nicht jeder der auf die Börse kommt, auch zum Filmabend, das geht Platztechnisch schon mal gar nicht.

Dass der Filmabend sich so großer Beliebtheit erfreut ist schön - er sollte aber auch Forumsintern bleiben. Ich kann mich leider nicht vierteilen, sonst wäre da schon ein anderes Konzept am laufen 🙂

 

Und nochmal, weils ja immer wieder hochkocht: Das "Members Only" war ein Vorschlag, kein muss. Müssen tut niemand irgendwas. Ach ja doch: Hier im Forum angemeldet sein, das ist die einzige Bedingung des Filmabends und das war schon seit 2013 so. Seit froh, dass es das Vorabendprogramm gibt, offziell ist ja gar nichts angedacht 😉

Edited by TK-Chris (see edit history)
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  • Thumsbup 4
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Ich finde die Lösung mit dem Unkostenbeitrag (von ca. 10 €/Nase) gut.
Sollte ich kommen dürfen (ohne Mitgliedschaft im Museum) werde ich auch wieder - wie letztes Jahr - reichlich Knabbersachen mitbringen.
 

  • Thumsbup 2
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Bei einem Unkostenbeitrag wäre ich auch dabei - dafür hätte ich vollstes Verständnis. 
Ich habe aber schon so viele Mitgliedschaften in Vereinen zur Förderung von analogem Film und Kino und engagiere mich ehrenamtlich in dem Bereich, dass ich nicht auch noch eine Fördermitgliedschaft für ein Museum in der Pfalz eingehen möchte, auch wenn das bestimmt eine lobenswerte Sache wäre. Die Reise nach Deidesheim + Hotelübernachtungen + Verpflegung liegt eh schon bei 400 - 500€. Noch mal 45€ oben drauf sprengen dann für mich den Rahmen. 
 

Wenn ihr den Zugang zum Filmabend von einer Mitgliedschaft abhängig machen möchtet, kann ich das natürlich auch verstehen, fände es aber schade. 
 

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  • Thumsbup 1
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