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Streik bei CineStar


Minion

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Völlig richtig. Alle Häuser, die keine Gewinne erwirtschaften, sollten sofort geschlossen werden. Dann erübrigt sich auch ein Streik und alle sind zufrieden.

Herr Marktgerecht scheint die Heinz Riech Firmenpolitik zu mögen - in einer der süddeutschen Riech-Schlüsselstädte hatte sich weiland Widerstand gegen die Arbeitsbedingungen geregt - darauf wurden die Kinos geschlossen und unter "anderem" Betreiber wieder eröffnet. War es Freiburg oder Ulm?

Kollege Robert B. war damals bei der UFA; und kennt die Story. Wo ist Robert?

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Herr Marktgerecht scheint die Heinz Riech Firmenpolitik zu mögen - in einer der süddeutschen Riech-Schlüsselstädte hatte sich weiland Widerstand gegen die Arbeitsbedingungen geregt - darauf wurden die Kinos geschlossen und unter "anderem" Betreiber wieder eröffnet. War es Freiburg oder Ulm?

Kollege Robert B. war damals bei der UFA; und kennt die Story. Wo ist Robert?

-->Freiburg!--<
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Herr Marktgerecht scheint die Heinz Riech Firmenpolitik zu mögen - in einer der süddeutschen Riech-Schlüsselstädte hatte sich weiland Widerstand gegen die Arbeitsbedingungen geregt - darauf wurden die Kinos geschlossen und unter "anderem" Betreiber wieder eröffnet. War es Freiburg oder Ulm?

Kollege Robert B. war damals bei der UFA; und kennt die Story. Wo ist Robert?

 

Heinz Riech war einfach genial. Solche Leute fehlen heute in der Branche...

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Wenn Heinz Riech wüßte, was aus seinem "Imperium" geworden ist, würde er im Grabe rotieren...

 

Sein Imperium war schon zu seinen Lebzeiten am versinken.

Es gab vor Jahren mal eine Fernsehdokumentation über sein damals "zukunftsweisenden" Umbau in Münster.

Die Ansichten sprachen Bände.

 

Gruß

HAPAHE

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HAHAPE schrieb:

 

Sein Imperium war schon zu seinen Lebzeiten am versinken.

 

Damals kam Anfang der 90er Jahre Einer, der setzte neue Standards in Sachen Kinokomfort, indem er ein riesengroßes Haus inklusive anhängendem Parkhaus für die motorisierte Gesellschaft direkt am Hannovers Hauptbahnhof baute. Die Eröffnung fand am 6. März 1991 statt. Keines dieser 10 Kinos in diesem Komplex hatte weniger als 150 Plätze. Alle Säle waren mit Dolby SR ausgestattet und hatten THX-Standard. 3 der Säle verfügten sogar über 70mm-Projektion.

 

Schon einige Monate vorher, am 10. Oktober 1990 wurde das UCI im Hürther Einkaufszentrum eröffnet. Große Programmvielfalt gab es in 14 Sälen.

 

Am 19. März 1991 eröffnete in Gelsenkirchen Buer das Warner Constantin Cinemas mit 9 Sälen, davon Kino 1 und Kino 9 mit 70mm-Projektion. Die Sitzplatzkapazität lag pro Saal zwischen 205 und 488 Sitzen.

 

Am 20. März 1991 eröffnete das UCI in Bochum mit 18 Kinos.

Viele weitere Multiplexe folgten.

Das hatte zur Folge, dass fast alle bisherigen Kinos und Kinocentren wegen starker Umsatzrückgänge schließen mussten.

 

Das muss sehr wahrscheinlich ein schwerer Stich ins Herz des einstigen Kinokönigs der Schuhschachteln gewesen sein. Er sah seine Felle dahinschwimmen. Jeder mag über den einstigen ungekrönten Kinokönig denken, was er will. Tatsache ist jedoch, dass er in einer schwierigen Zeit der 70er Jahre viele Kinos "gerettet" hatte, indem er Zellteilung vornahm, sowie hier und da durch zusätzliche Schaffung von Räumlichkeiten 5, 6, 7, 8 oder noch mehr Abspielstätten in einem Komplex vereinte, das von ihm Kinocenter genannt wurde. Auswahl einiger Kinocentren: STERN 1 - 7 in Bremen, KINO-CENTER 1 - 8 in Hamburg, UFA-PALAST 1 - 17 in Hamburg, PALAST KINOCENTER 1 - 10 in Hannover, THEATRE AM KRÖPKE 1 - 6 in Hannover, UFA-Palast 1 - 12 in Köln undsoweiterundsoheiter.....

 

 

 

HAHAPE schrieb weiter:

Es gab vor Jahren mal eine Fernsehdokumentation über sein damals "zukunftsweisenden" Umbau in Münster.

Die Ansichten sprachen Bände.

 

In Münster hatte Heinz Riech niemals Fuß fassen können. Dort war er in den 80er Jahren nur mit einem einzigen 3er-Center, dem REX AM THEATER vertreten. Sein starker Gegner oder "Mitbewerber" war die Westdeutsche Filmtheaterbetriebe GmbH, die Ende der 90er Jahre ein eigenes Multiplex in Münster baute.

 

Zum Vergleich Filmtheaterbetriebe Riech - Cinestar:

Zu Riech seinen Zeiten brauchte kein Arbeitnehmer in Vollzeit auch noch zum Sozialamt gehen, um überleben zu können. Heinz Riech sagte zu seinen Angestellten: "Solange ich hier regiere, brauchen Sie sich um ihren Abrbeitsplatz keine Sorgen zu machen."

 

Meine persönliche Meinung dazu: Betriebe, die Gewinne erwirtschaften, sollten ihre Angestellten ein halbwegs anständiges Gehalt bezahlen, das über dem Hartz iV-Satz liegt. Sollte der Betrieb keine oder zuwenig Gewinne erwirtschaften, dann sollte er vom Markt verschwinden, anstatt durch Bilanzfälschung auch noch versuchen Subventionen vom Staat zu kassieren.

 

 

Gruß

Maximum

Edited by Maximum (see edit history)
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Sollte der Betrieb keine oder zuwenig Gewinne erwirtschaften, dann sollte er vom Markt verschwinden, anstatt durch Bilanzfälschung auch noch versuchen Subventionen vom Staat zu kassieren.

 

 

Gruß

Maximum

 

Was für ein Aussage :rolleyes:

Lass mal bloß kein schlechtes Kinojahr kommen, bei dem alle Kinos rote Zahlen schreiben... sonst müssten deiner Meinung nach alle Filmtheater und DE schließen.

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Laber, laber, laber,

 

die großen Redner hier im Netz sind wahrscheinlich die, die auf Betriebsversammlungen eher zu den "Schweigern" gehören; andere gern vortreten lassen, damit die sich die Schnauzen verbrennen !

 

Aber niemand hat bisher die Frage beantwortet, warum er bei solch "unwürdigen" Voraussetzungen, unmoralischen Arbeitsvergütungen und maßloser Ausbeutung noch weiter gewillt ist in einem Kino zu arbeiten ? Wer zwingt diejenigen dazu weiter seine zarte Arbeitskraft einem schändlich miesen Kinobetreiber zur Verfügung zu stellen ?

 

Andersherum kann man auch die Frage stellen, warum ein Kinobetreiber sich das antut, für solche Leute zu arbeiten, damit sie durch seine unternehmerische Arbeit Geld verdienen und mit absoluter Arroganz statt der Hände, noch die Mütze aufhalten (denn da geht ja mehr rein)? Oder arbeitet ein Betreiber nicht.

 

Ich liebe diese Klugscheißer, die sich keinen Kopf machen müssen, woher die 50-70T€ für die Digitalisierung nur eines Saales herkommen.

 

Also Jungs labert schön weiter. oder sucht euch doch nun endlich einen neuen Jop, wo ihr für minimalste Leistung, maximalste (was immer das ist) Vergütung bekommt.

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HAHAPE schrieb:

Zu Riech seinen Zeiten brauchte kein Arbeitnehmer in Vollzeit auch noch zum Sozialamt gehen, um überleben zu können. Heinz Riech sagte zu seinen Angestellten: "Solange ich hier regiere, brauchen Sie sich um ihren Abrbeitsplatz keine Sorgen zu machen."

Zahlte nur selten gut. Aber es verhungerte auch keiner. Der Preis: nicht selten die 7-Tage-Woche. :blink:

Ein Pluspunkt: weitgehend kollegiales Arbeitsklima (einfaches, proletarisches und ehrliches Niveau) - meist ohne Intrigen.

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Ich liebe diese Klugscheißer, die sich keinen Kopf machen müssen, woher die 50-70T€ für die Digitalisierung nur eines Saales herkommen.

 

Muss sich eine Gesellschaft mit dem Gewinn auch nicht ;). Außerdem würde T€ Terraeuro bedeuten, du meinst wahrscheinlich K€ ;).

 

Verstehe kein Stück wie sich die Leute über staatliches verweigerte Kredite für Schlecker aufregen ,Leute im öffentlichen Dienst streiken dürfen, aber es ok finden, dass Leute im Kino fürn Apfel und nen Ei arbeiten. Naja ist halt nicht Medienwirksam genug.

Des Weiteren die hier geäußerten Arbeitgeberstellungsnahmen: wer das zahlen solle.Hab ihr schonmal die Preise und die kontinuierliche Preissteigerung betachtet? Das dient natürlich nur der Dividende ist mir klar.

Wie einer schon mal sagte, die Klugen kaufen sich die Aktien der Gesellschaft anstatt für sie zu arbeiten ............

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Zahlte nur selten gut. Aber es verhungerte auch keiner. Der Preis: nicht selten die 7-Tage-Woche. :blink:

Ein Pluspunkt: weitgehend kollegiales Arbeitsklima (einfaches, proletarisches und ehrliches Niveau) - meist ohne Intrigen.

@ cinerama

Wer zahlte denn damals gut? Ich rede von Mitte 90er - da war der Stundenlohn 16 M nochzig; und die gerne vergessen Zulagen wurden auch bezahlt. Für die Zulagen-Bezahlung war allerdings ein Anschieben des Betriebsrates in Richtung Düsseldorf nötig ;-)

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Ich liebe diese Klugscheißer, die sich keinen Kopf machen müssen, woher die 50-70T€ für die Digitalisierung nur eines Saales herkommen.

 

Also, da wo ich herkomme zahlen Arbeitgeber das Arbeitswerkzeug und nicht die Mitarbeiter. Letztere verdienen das Geld.

 

- Carsten

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@ cinerama

Wer zahlte denn damals gut? Ich rede von Mitte 90er - da war der Stundenlohn 16 M nochzig; und die gerne vergessen Zulagen wurden auch bezahlt. Für die Zulagen-Bezahlung war allerdings ein Anschieben des Betriebsrates in Richtung Düsseldorf nötig ;-)

Da war der alte Herr schon dem Infarkt erlegen.

Noch in den 80ern war alles seiner Laune unterworfen. ;-)

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Laber, laber, laber,

 

die großen Redner hier im Netz sind wahrscheinlich die, die auf Betriebsversammlungen eher zu den "Schweigern" gehören; andere gern vortreten lassen, damit die sich die Schnauzen verbrennen !

 

 

Aber niemand hat bisher die Frage beantwortet, warum er bei solch "unwürdigen" Voraussetzungen, unmoralischen Arbeitsvergütungen und maßloser Ausbeutung noch weiter gewillt ist in einem Kino zu arbeiten ? Wer zwingt diejenigen dazu weiter seine zarte Arbeitskraft einem schändlich miesen Kinobetreiber zur Verfügung zu stellen ?

 

Niemand, deshalb wird da auch gestreikt ;)

 

Andersherum kann man auch die Frage stellen, warum ein Kinobetreiber sich das antut, für solche Leute zu arbeiten, damit sie durch seine unternehmerische Arbeit Geld verdienen und mit absoluter Arroganz statt der Hände, noch die Mütze aufhalten (denn da geht ja mehr rein)? Oder arbeitet ein Betreiber nicht.

 

Warum er sich das antut? Hmm, weil er eventuell von den Einnahmen leben möchte, so wie sein Personal auch. Viel Spass mit 6€/Stunde..

 

Ich liebe diese Klugscheißer, die sich keinen Kopf machen müssen, woher die 50-70T€ für die Digitalisierung nur eines Saales herkommen.

 

Niemand hier bestreitet das vor allem die kleinen Häuser sich damit eventuell schwer tun. Dennoch: für einen akzeptablen Lohn MUSS Geld da sein, denn ohne Personal = Selbst ist der Mann. Ausserdem geht es hier um einer Kette

 

Also Jungs labert schön weiter. oder sucht euch doch nun endlich einen neuen Jop, wo ihr für minimalste Leistung, maximalste (was immer das ist) Vergütung bekommt.

 

Du möchtest doch auch von deinen Einnahmen leben können, warum sollte dies für das Personal nicht gelten? Oder glaubst du ernsthaft das man von 6€ pro Stunde leben kann?

 

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Wenn ich mich recht erinnere habe ich 11-12 DM/h vor 27-28 Jahren als Schüler in einem Gartenbaubetrieb (keine Schwerarbeit) verdient. Bekanntermaßen einer der tariflich schon immer am schlechtesten bezahlten Berufszweige.

 

- Carsten

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Ob wohl mal jemand der Sternchen TLs auf die unglaublich hohen Boni/Provisionen verzichtet hat ? Sind doch sooo schlechte Zeiten 8)

Hätte CS Star mal die Finger von der UfA gelassen :rolleyes:

 

Was ich schon immer mal wissen wollte, die diversen Spiegel/Stern TVs die ja ständig auf der Jagd nach den Ungerechtigkeiten in dieser Republik sind um darüber total objektiv informieren zu können, wieso haben die bislang nie über die Arbeitsbedingugnen in den Kinos berichtet ?

 

Und, liebe Arbeitgeber die so garnicht wissen wohin mit dem ganzen Geld, euer Gejammer ist peinlich !

Durch die AG freundliche Rechtslage in dieser Republik war es nie einfacher Arbeitnehmer auszubeuten und zu absoluten Hungerlöhnen zu beschäftigen was auch zahlreich von euch genutzt wird.

Peinlich, einfach nur Peinlich !

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In der Vergangenheit bestand die Arbeit im Kino für viele Mitarbeiter oftmals aus Liebe zum Film. Da wurden dann auch geringere Einkommen akzeptiert, um sich neben dem Studium oder dem ABI ein paar "Mark" dazuzuverdienen. Neben dem schon damals nicht gerade berauschenden Gehalt gab es aber ein paar Privilegien: wie kostenloser Kinoeintritt (in der Freizeit), kostenlose Getränke während der Arbeitszeit!

Kostenloser Kinoeintritt ist nicht mehr möglich, dank der Verleihervorgaben und den aktuellen Bestimmungen durch einige Finanzämter (Stichwort "Geltwerter Vorteil"). Zweitgenanntes trifft auch auf die Getränkeversorgung der Mitarbeiter zu!

Dasselbe trifft übrigens auch auf viele Kinobetreiber zu, die in den 60er und 70er Jahren ihre Kinos mit sehr viel Herzblut eröffnet und betrieben haben. Da wurde schon mal im Kino übernachtet und 80 Stundenwochen abgerissen - und alles aus Liebe zum Film!

 

So lange es aber Menschen gibt, die bereit sind für 6 Euro/Stunde zu arbeiten, wird es auch Unternehmen geben, die nicht bereit sind, diesen Menschen mehr als 6 Euro Gehalt zu zahlen...! - Im CineStar sind die Menschen offenbar nicht mehr bereit dazu, für diesen Betrag arbeiten zu wollen!

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Kino ist Leidenschaft

 

Im Kino,sollte wirklich nur Personal arbeiten,welches ein Herz für Kino hat.

Wenn man bei dieser Tätigkeit,an das Reichwerden denkt,ist man dort fehl am Platz.

Wenn ich in meinen Kinojahren in Deutschland,jede Minute abgerechnet hätte,

dann läge ich heute bestimmt nicht unter Palmen am Strand,um in dem Himmel zu starren.

Das die goldenen Jahre vorbei sind,ist jedem Kinoliebhaber bewusst.

Also,den Kopf nicht hängen lassen und weitermachen.

 

REBEL

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@ REBEL

 

Das ist schon richtig. Nur sind nicht alle die im Kino arbeiten auch echte Kinoliebhaber, viele kommen aus anderen Bereichen, aber darum geht es eigentlich gar nicht.

 

Es geht in erster Linie darum dass diejenigen die an der Basis arbeiten auch mal ihre Interessen vertreten und das massiv, alles andere hat ja bisher keine Früchte getragen.

 

Wie schon mal gesagt, niemand bekommt von seinem Vermieter oder im Supermarkt Rabat wenn er sagt: Tut mir leid, aber ich bin mit so viel Enthusiasmus bei der Arbeit, da achte ich nicht so sehr darauf wieviel Geld ich im Monat bekomme.

 

Hier treffen eben zwei entgegen gesetzte Interessen auf einander, die der Kinobetreiber und die der Angestellten (wie überall in der Wirtschaft).

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Kino ist Leidenschaft

 

Im Kino,sollte wirklich nur Personal arbeiten,welches ein Herz für Kino hat.

Wenn man bei dieser Tätigkeit,an das Reichwerden denkt,ist man dort fehl am Platz.

Wenn ich in meinen Kinojahren in Deutschland,jede Minute abgerechnet hätte,

dann läge ich heute bestimmt nicht unter Palmen am Strand,um in dem Himmel zu starren.

Das die goldenen Jahre vorbei sind,ist jedem Kinoliebhaber bewusst.

Also,den Kopf nicht hängen lassen und weitermachen.

 

REBEL

Man sollte schon mit Leidenschaft an seine Arbeit geben. Noch besser, wenn man seinen Traum zum Job machen kann. Aber trotzdem sollte man für seine Arbeit so bezahlt werden das man gut davon leben kann. Dann macht das arbeiten noch mehr spaß.

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... und wer von den mitarbeitern verlangt aus liebhaberei zu arbeiten der sollte auch vom kinoinhaber verlangen nicht auf die zahlen zu schauen sondern ausschließlich nach der qualität des programms...

 

- man muss manchmal schon einen meter weiter denken als bis zu seinem fernseher -

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Kein Kinobetreiber,verlangt von einem Mitarbeiter,aus Liebhaberei in seinem Kinobetrieb zu arbeiten.

Die Liebe dazu,muss schon von dem Mitarbeiter selber kommen,bevor der sich im Kino bewirbt.

 

:shock1:

 

REBEL

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Kein Kinobetreiber,verlangt von einem Mitarbeiter,aus Liebhaberei in seinem Kinobetrieb zu arbeiten.

Die Liebe dazu,muss schon von dem Mitarbeiter selber kommen,bevor der sich im Kino bewirbt.

 

:shock1:

 

REBEL

 

Richtig!

Aber: Von der Liebe kann man auch nicht leben. Davon wird man nicht satt. Vielleicht solltest Du das mal ausprobieren, @REBEL.

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