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Geschrieben
Am 17.12.2025 um 22:04 schrieb triPod:

 

Den Iscorama für die 4008 würde ich auch nehmen wenn ihn einer findet 

 

DSC08954.jpeg


Die Sets mit C-Mount-Primes gibt es leider nicht mehr:

https://schneiderkreuznach.com/en/cine-optics/products/isco-family
Aber du kannst einfach eine andere Festbrennweite nehmen, diese auf „unendlich“ festzurren und 'n Iscorama davorhängen. (Ich bezweifle, dass der „Festzurrer“ von SK bei „normalen“ Festbrennweiten funktioniert. Schade, denn er sieht professioneller aus als ein Tesafilm-Streifen.)

  • Thumsbup 1
  • 2 Wochen später...
Geschrieben (bearbeitet)

Fujifilm stellt eine Instax Evo-Videokamera vor, mit bewußten Design-Anleihen bei Fujis Single 8-Kameras, und einem Drehknopf, auf dem sich der Video-/Filmsimulationslook von "1930" jahrzehnteweise nach "2020" verstellen lässt:

https://photorumors.com/2026/01/07/fujifilm-announces-a-new-instax-mini-evo-cinema-camera-that-also-shoot-video-in-japan/

Instax-Mini-Evo-cinema-camera-3.jpgInstax-Mini-Evo-cinema-camera-5.jpg

Instax-Mini-Evo-cinema-camera-1-270x260.

 

Die Kamera druckt natürlich nur Standfotos, kann die aber mit einem QR-Code versehen, mit dem man dann das aufgenommen Video betrachten kann...
 

Quelle: https://photorumors.com/2026/01/07/fujifilm-announces-a-new-instax-mini-evo-cinema-camera-that-also-shoot-video-in-japan/

 

 

(Steinigt bitte nicht den Boten dieser Nachricht...)

 

 

 



 

Bearbeitet von fcr (Änderungen anzeigen)
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  • Face with tears of joy 2
Geschrieben (bearbeitet)
vor 23 Minuten schrieb Jürgen Lossau:

Das könnte ja ein Sensationsprodukt werden, auch noch als Hybrid aus Video- und Sofortbildkamera und natürlich im Instagram-Format...

 

Jetzt ist die Ankündigung auch auf DPReview und nicht nur auf den Rumours-Websites:
https://www.dpreview.com/news/0290830182/fujifilm-s-latest-instax-instant-camera-has-a-new-trick-movies

Es können maximal 15 Sekunden lange Videoclips aufgenommen werden. Die werden maximal zwei Jahre lang auf Fujis Servern gespeichert, danach funktionieren die QR-Codes nicht mehr.

 

Hier noch mehr zu den Bildstilen:

three_instax_images_with_text_underneath

Die können jeweils mit einer Stärke von 1-10 dosiert werden.

 

Als Zubehör gibt es eine Anflaschkappe, mit der das Minidisplay an der Kamerarückseite zum Sucher wird. 

Wie die anderen Instax Evo-Kameras auch, lässt sich diese Kamera auch als Mobil-Fotodrucker verwenden (per Smartphone-App). Vorerst wird es die Kamera nur in Japan geben.

 

( @Jürgen Lossau, vielleicht wäre ein Japan-Import eine Marktlücke für Click & Surr...)

 

Bearbeitet von fcr (Änderungen anzeigen)
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb fcr:

 

Instax-Mini-Evo-cinema-camera-1-270x260.

 

Alternativ als Requisit in einem Zeitreisen-Film zu verwenden.... es geht dabei um ein ganz frühes rudimentäres Zeitreise-Verfahren, in dem der Zeitsprung nur ungefähr entsprechend des Dekaden-Schalters durchgeführt werden kann. Eine Reise in die Zeit vor 1930 ist mit diesem System nicht möglich...

Wichtig ist, den Drehschalter fest eingerastet auf eine Dekade zu stellen - Zwischenstellungen bringen das Raum-Zeit-Kontinuum durcheinander.... 

Eine Idee für einen Super8-Film ? 

  • Like 3
  • Face with tears of joy 1
Geschrieben

Danke für die Links zu den Beispielen. Die haben meinen "habe will" Reiz gleich wieder abgestellt.  

Deinterlacing-Artefakte, Kompressions-Artefakte, Unschärfen - das sind doch bestimmt alles gewollte Vintage-Effekte?

Da kann ich ja auch meine eingemottete alte VHS-Videokamera wiederbeleben.

Geschrieben

Entschuldigung, wenn ich hierzu auch einen Kommentar abgebe. Meiner Meinung nach ist diese Kamera kein Fortschritt und keine absolute Neuheit, sondern eher ein Rückschritt. Bereits in den 90er Jahren gab es von Sony einen Hi8-Camcorder mit eingebautem Standbilddrucker!!! Damit konnte man also nicht nur 15 Sekunden lange Clips sondern Videosequenzen in "normaler" Länge aufzeichnen. Die Aufnahmen wurden dann auch nicht nach zwei Jahren "von der Bildfläche quasi gelöscht" sondern waren auf der Videocassette noch viele Jahre und später einmal digitalisiert sogar nahezu unendlich verfügbar. Hinzu kommt noch, daß im herkömmlichen 4:3-Format und nicht im "wirklichkeitsfremden" 9:16-Format gefilmt wurde. Unsere Augen funktionieren ja auch nicht im Hochkanntformat, sondern eher im Cinema-Breitwandformat.  

  • Thumsbup 1
Geschrieben

Du musst Dich doch nicht für einen Kommentar nicht entschuldigen! Der belebt das Forum, immer her damit!
Und: Alles richtig, aber ich fürchte, Du bist nicht Zielgruppe. Der durchschnittliche Tiktok-User verbringt im Schnitt (!) über eine Stunde pro Tag dort, bei Instagram sind es etwa 30 Minuten (Quelle). Dort gibt es zu 99% Hochkantinhalte. So ändern sich die Dinge eben. Und genauso sind die 15 Sekunden ja auch Absicht, die meisten Reels werden eher 3-4 Sekunden angesehen, wenn nicht SOFORT action kommt... und die Inhalte dort verschwinden in der Regel nach 24 Stunden. Das ist keine Einschränkung sondern ein bewusstes Feature. Es senkt die Hemmschwelle beim Teilen.

Und konnte der Hi8-Camcorder auch QR-Codes? 🙂 

Geschrieben

Nein, QR-Codes kannte der Hi8-Camcorder natürlicht nicht und das war auch gut so. Was hat uns denn die Möglichkeit gebracht, sämtliches Foto- und Videomaterial für die Allgemeinheit per Internet verfügbar zu machen? Doch nur diverse Einschränkungen bei der Aufnahmeerstellung. Plötzlich möchte niemand mehr so einfach gefilmt oder fotografiert werden, weil er befürchtet, daß das Material im Internet landet. Somit konnte man früher viel freier Filmen und Fotos erstellen. Ich habe früher bei uns im Haus sämtliche Umbauarbeiten mit der Videokamera dokumentiert und dabei natürlich auch alle Handwerker gefilmt. Das funktioniert wegen dem dämlichen Datenschutz und der Befürchtung, daß das Material vielleicht im Internet landet plötzlich nicht mehr. Plötzlich möchte jede Person vorher gefragt werden und gar nicht mehr aufgenommen werden. Wohlgemerkt in meinem eigenen Haus. Ich habe schon extra Schilder aufgehängt, daß hier Filmaufnahmen stattfinden. Trotzdem wurde mir in meinem eigenen Keller vom Heizungsbauer untersagt, daß ich seine Einweisung zur neuen Wärmepumpe als Gedächnisstütze aufzeichne. Im Urlaub kann man auch viele Erinnerungsfilme nicht mehr aufnehmen. Unterhalb vom Schloß Hohenschwangau sind z.B. am See keine Drohnenaufnahmen mehr erlaubt und in Schwimmbädern oder in Hotelpools wird einem jegliche Filmaufnahmen untersagt. Ich gehe deshalb dazu über, meine Erinnerungssequenzen mit Spionagekameras zu filmen. Die Bildqualität ist dann zwar nicht so gut, aber man geht von vornherein sämtlichen Diskussionen aus dem Weg. Ich möchte allerdings ausdrücklich betonen, daß ich nur für mich privat filme und noch nie einen Film im Internet veröffentlicht habe und dies auch nicht beabsichtige. 

  • Thumsbup 1
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Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb 56er:

Unterhalb vom Schloß Hohenschwangau sind z.B. am See keine Drohnenaufnahmen mehr erlaubt

Und die waren in den 90ern noch erlaubt? 😀

Viel Gejammer um nichts, es war noch nie erlaubt, andere Personen ungefragt in den Aufnahmemittelpunkt zu nehmen oder die Aufnahmen ungefragt zu veröffentlichen. So viel hat sich daran nicht geändert. Nur, weil die Veröffentlichung heute viiiiel leichter ist, als in den 90er sind die Leute sensibler geworden.


Die verlinkte Kamera (um wieder ontopic zu gehen) ist natürlich nicht für Dich z.B. oder für die meisten engagierten Schmalfilmer hier. Das ist schlicht ein Spielzeug mit Retroknopf sozusagen, mehr nicht. Und so muß man auch den Nutzerkreis sehen, damit werden eher keine Familienerinnerungen für die Enkel in 60 Jahren oder so gefilmt, sondern aktuelle Bilder mit sehr kurzer Halbwertszeit, wie Friedemann schon sagte. Das ganze ist eher mit z.B. dem Status in WhatsApp vergleichbar, da werden auch Bilder und Videos massiv verändert und vor allem geschönt😉. Das ist der Zeitgeist, den kann man kritisieren (aber kaum ändern), aber es wäre Unsinn, den zu kritisieren, der die Tools für den Zeitgeist liefert.

Ich finde das eine nette Idee, die natürlich kaum mit unseren Schmalfilmaktivitäten in Konkurrenz steht, aber offensichtlich vom analogen Trend (auch eine Form von Zeitgeist, mir aber deutlich angenehmer) etwas beeinflusst scheint.

 

  • Like 1
Geschrieben

Mir fehlt in diesem Forum oft dieses Emoji... alter_mann.gif

 

Ich hab bei den Renovierungen der letzten Jahre hier im Haus übrigens alles filmen dürfen, sowohl auf Super 8 (neues Dach) als auch die neuen Denkmal-Fenster (iPhone). Kurz ansprechen wozu, und alles war gut. Einige der Jungs haben dann sogar ganz wunderbar rumgekaspert. 🙂

  • Thumsbup 1
Geschrieben

Selbstverständlich hatte ich dem Monteur zugesagt, daß die Aufnahme nur für mich als Gedächnisstütze ist und nicht veröffentlicht wird. Aber auf der anderen Seite fährt der Typ mit einem Tesla vor - wo man doch weis, daß diese Fahrzeuge alles filmen, auch wenn sie geparkt irgendwo herumstehen. Aber so etwas wird offensichtlich geduldet. Ich habe daraus gelernt, einfach nicht fragen sondern gleich die Videobrille aufsetzen und filmen...

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Geschrieben (bearbeitet)

Jeder hat das Recht selbst zu entscheiden, ob er gefilmt wird oder das, was er gesagt hat aufgezeichnet wird. Ich finde die Lösung nicht clever, sondern eher übergriffig und auch asozial, wenn er die Leute nicht vorher fragt.

Bearbeitet von Helge (Änderungen anzeigen)
  • Thumsbup 1
  • Surprised 1
Geschrieben
Am 7.1.2026 um 19:41 schrieb fcr:

Die Kamera druckt natürlich nur Standfotos, kann die aber mit einem QR-Code versehen, mit dem man dann das aufgenommen Video betrachten kann...

Erinnert mich an einen Bilder-Service den ich vor vielen Jahren auf der Photokina gesehen hatte. Man konnte Bilder oder ein Fotobuch mit Videos zusammensstellen. Ausgedruckt wurde ein selbst festgelegtes Standbild. Sobald man das Buch mit einem Smartphone und deren App betrachtete, wurden die Bilder als Video-Overlay lebendig, so wie die Fotos bei Harry Potter.

Leider weiß ich nicht mehr, welcher Anbieter das war.

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