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Fundstücke


Und tschüüüüsssss!
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vor 4 Stunden schrieb ruessel:

Wieso? Schall ist wesentlich schneller als das Licht.

 

Beweis: Wenn ich früher unseren RöhrenTV angeschaltet habe, kam als erstes der Ton dann erst später das Bild.

Nanana, wohl eher umgekehrt!

 

Beweis: bei meinem Röhrenradio kommt beim Einschalten immer erst das Licht und dann der Schall - haha

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vor 39 Minuten schrieb Ray Van Clay:

I.d.R. bei der Verarbeitung des digitalen Signals im Consumer-Endgerät

 

Dem kann ich keinen Glauben schenken, weil nicht alles asynchron kommt. Wie gesagt, vor allem da, wo schnell (und unsorgfältig) gearbeitet wird, geht etwas schief. Sonst müßten auch Live-Übertragungen den Fehler haben, was nicht der Fall ist.

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Asynchronitäten beim digitalen Fernsehen entstehen durch Transkodieraktionen. Also wenn ein komprimierter, digitaler Datenstrom wieder neu komprimiert wird. Der Rechenaufwand beim Bild ist deutlich höher als beim Ton. Daher eilt irgendwann der Ton vor. Kommt besonders häufig vor, wenn mit Amateur-Codecs gedreht wird. Stichwort GoPro, Smartphone oder auch AVCHD. Und die immer noch beliebten D-SLR arbeiten eigentlich immer mit AVCHD. Professionelle Codecs arbeiten mit "locked audio". Da sollte so etwas nicht vorkommen, wenn alles in einem einheitlichen Produktionsformat produziert wird.

Edited by Gizmo
Schreibfehler (see edit history)
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Zitat

 

Seit wann eigentlich gibt es keine Fernsehansagerinnen mehr?

Wurden die mal adhoc oder so nach und nach abgeschafft ?

Und was wurde aus denen?

Ein ganzer Berufszweig ist verschwunden.....

 

 

Paßt als Antwort nicht perfekt, habe ich aber gerade in der Mediathek gefunden..... gute Unterhaltung!

 

https://www.ardmediathek.de/video/swr-retro-report-chronik/fernsehansagerinnen-gesucht/swrfernsehen-de/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzE0MzE2NjA/

 

480?mandant=ard&imwidth=480

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Retro: Fotos vom Fließband
02.07.1965

Zitat

Um dem immer größeren Bedarf an Fotos gerecht zu werden, setzen die Fotohändler im Saarland verstärkt auf vollautomatische Anlagen. Ein geschultes Auge für besondere Fotografien ersetzen sie nicht.

https://www.ardmediathek.de/video/sr-retro-westmagazin/fotos-vom-fliessband/sr-fernsehen/Y3JpZDovL3NyLW9ubGluZS5kZS9SRVRSTy1XTV85MzI2Ng/

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  • 3 weeks later...
Am 4.9.2021 um 22:54 schrieb Gizmo:

Asynchronitäten beim digitalen Fernsehen entstehen durch Transkodieraktionen. Also wenn ein komprimierter, digitaler Datenstrom wieder neu komprimiert wird. Der Rechenaufwand beim Bild ist deutlich höher als beim Ton. Daher eilt irgendwann der Ton vor. Kommt besonders häufig vor, wenn mit Amateur-Codecs gedreht wird. Stichwort GoPro, Smartphone oder auch AVCHD. Und die immer noch beliebten D-SLR arbeiten eigentlich immer mit AVCHD. Professionelle Codecs arbeiten mit "locked audio". Da sollte so etwas nicht vorkommen, wenn alles in einem einheitlichen Produktionsformat produziert wird.

 

Stimmt nur leider nichts von dem, was hier oben steht.

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Am 29.9.2021 um 10:23 schrieb fcr:

Stimmt nur leider nichts von dem, was hier oben steht.

 

Das ist schon ein ziemlich freches Statement von Dir!

 

Wenn Du es besser weißt, warum schreibst Du es dann nicht? Es gibt nämlich noch deutlich mehr Gründe für solche Erscheinungen. Mal davon abgesehen, dass Deine eigene Hardware nichts taugt, oder du sie nicht richtig einstellen kannst.

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Am 3.10.2021 um 15:26 schrieb Gizmo:

 

Das ist schon ein ziemlich freches Statement von Dir!

 

 

Nein, nur ein nüchterner technischer Faktencheck.
 

Ich wollte weiter nicht in die Details gehen, weil dies hier kein Digitalforum ist. Aber bitte:

 

Zitat

Asynchronitäten beim digitalen Fernsehen entstehen durch Transkodieraktionen. Also wenn ein komprimierter, digitaler Datenstrom wieder neu komprimiert wird. Der Rechenaufwand beim Bild ist deutlich höher als beim Ton. Daher eilt irgendwann der Ton vor.

 

Bei digitaler Fernsehübertragung (also vom Sender zum Empfänger) findet keine Transkodierung statt, sondern ein einmal komprimierter Datenstrom wird vom Sender übertragen und vom Endgerät wieder dekomprimiert. Die Dekodierung läuft sowieso in Echtzeit auf festverdrahteter Hardware- bzw. Chipebene, stellt heute keine nennenswerten Hardwareanforderungen mehr und ist daher auch kein Nadelöhr. - Vor 10-20 Jahren war es tatsächlich noch so, dass z.B. PCs zuwenig Rechenkraft (bzw. fehlende Grafikchip-Hardwarebeschleunigung) zum Abspielen von MPEG-Datenströmen hatten und beim Abspielen ins Stocken kommen konnten, wodurch auch Bild-/Tonasynchronität entstehen konnte. Bei Hardware-Medienspielern und Smart-TVs war das aber nie ein Thema, weil da nicht per Software, sondern direkt in der Hardware dekomprimiert wurden und deren Chiphardware für die jeweiligen Digital-Video-Standards ausgelegt bzw. sogar als DSP konstruiert war.


 

Zitat

 

Kommt besonders häufig vor, wenn mit Amateur-Codecs gedreht wird. Stichwort GoPro, Smartphone oder auch AVCHD. Und die immer noch beliebten D-SLR arbeiten eigentlich immer mit AVCHD.

 

 

Nein. AVCHD ist ein seit mehr als einem Jahrzehnt ausgestorbener Standard. Sowieso war er bei DSLRs nie verbreitet, mit der Ausnahme der GH-Serie von Panasonic (eigentlich eine Spiegellos- und keine DSLR-Kamera). Das letzte GH-Modell mit AVCHD war die GH3 von 2007.

 

 

Zitat

Professionelle Codecs arbeiten mit "locked audio". Da sollte so etwas nicht vorkommen, wenn alles in einem einheitlichen Produktionsformat produziert wird.

 

Auf Deutsch: Unsinn. "Locked Audio" gab's mal vor Urzeiten (90er Jahren) beim DV-Codec, um Bildwiederholrate und Audio-Samplerate einander anzugleichen. Und was bitte ist ein "einheitliches Produktionsformat"?

Edited by fcr (see edit history)
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Am 4.10.2021 um 21:49 schrieb fcr:

Bei digitaler Fernsehübertragung (also vom Sender zum Empfänger) findet keine Transkodierung statt, sondern ein einmal komprimierter Datenstrom wird vom Sender übertragen und vom Endgerät wieder dekomprimiert. Die Dekodierung läuft sowieso in Echtzeit auf festverdrahteter Hardware- bzw. Chipebene, stellt heute keine nennenswerten Hardwareanforderungen mehr und ist daher auch kein Nadelöhr. - Vor 10-20 Jahren war es tatsächlich noch so, dass z.B. PCs zuwenig Rechenkraft (bzw. fehlende Grafikchip-Hardwarebeschleunigung) zum Abspielen von MPEG-Datenströmen hatten und beim Abspielen ins Stocken kommen konnten, wodurch auch Bild-/Tonasynchronität entstehen konnte. Bei Hardware-Medienspielern und Smart-TVs war das aber nie ein Thema, weil da nicht per Software, sondern direkt in der Hardware dekomprimiert wurden und deren Chiphardware für die jeweiligen Digital-Video-Standards ausgelegt bzw. sogar als DSP konstruiert war.

 

 

Du bist ja ein echter Schlauberger! Ich habe das Gefühl, dass wir aneinander vorbei reden. Offensichtlich willst Du auch gar nicht verstehen. Es passiert häufig genug, dass Bild und Ton schon leicht asynchron auf den Sender gehen. Das hat mit der Übertragungskette überhaupt nichts zu tun, sondern das findet schon in der Produktion statt. Dort wird Bild und Ton vielfach getrennt bearbeitet. Selbst Funkstrecken mit Lavaliermikrofonen sind inzwischen digital und haben eine gewisse Latenz. Dazu kommen noch Laufzeitunterschiede durch digitale Mischpulte, etc. Und sobald irgendwo mit einem Stream gearbeitet wird, kommt Kompression ins Spiel und damit auch dort wieder Verzögerungen durch Rechenzeiten. In der TV-Technik arbeiten heute oft Aushilfskräfte, denen solche Fehler oft gar nicht mehr auffallen. Dann kommt noch dazu, das man in diversen "Smart-TV" den Bild-Ton-Versatz einstellen kann. Das muss man theoretisch aber von Sendung zu Sendung ändern. Am Videoschnittplatz muss man in der Schnittsoftware den Bild-Ton Versatz für den Vorschaumonitor korrekt einstellen. Viele sind damit schon überfordert und korrigieren auftretende Fehler falsch.

 

Und die superschlaue Antwort, das in Smart-TVs und Hardware-Medienspielern per Hardware dekomprimiert wird - so so. Ein DSP arbeitet auch mit Software, die zwar möglicherweise in einem ROM abgelegt ist, aber er arbeitet mit Software.

 

Eine wirkliche Antwort zum Thema hast Du nicht. Stattdessen leugnest Du, das Asynchonitäten überhaupt entstehen können. In einem gebe ich Dir aber Recht: Asynchronitäten beim Digitalfernsehen und Videostreamen sind von Menschen gemachte Bedienungsfehler.

 

Und bitte, AVCHD ist out - meinetwegen. MP3 ist übrigens auch out. Es ist ja auch nur EINES von VIELEN Synonymen für Consumer-Standards.

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Am 4.10.2021 um 21:49 schrieb fcr:

AVCHD ist ein seit mehr als einem Jahrzehnt ausgestorbener Standard. Sowieso war er bei DSLRs nie verbreitet,

 

AVCHD = MP4 = H.264

 

Seit mehr als einem Jahrzehnt ausgestorben? Du musst auf einem anderen Planeten leben...

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Am 5.10.2021 um 23:02 schrieb Gizmo:

 

AVCHD = MP4 = H.264

 

Seit mehr als einem Jahrzehnt ausgestorben? Du musst auf einem anderen Planeten leben...

 

Du verwechselst AVCHD mit AVC, sowie mit einem Containerformat (mp4) und einer Codecspezifikationen (h.264). Ich schließe mich Klaus an und lasse hiermit die Diskussion auf sich ruhen.

 

[Nur bringen solche halbinformierten Beiträge über Digitalvideo auf einem Schmalfilmforum genauso viel wie ein hypothetisches Posting "Super 8 = Single 8 = Kodachrome" auf einem Digitalvideoforum.]

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Am 2.4.2019 um 13:02 schrieb fcr:

Der Schriftsteller Clemens J. Setz ist begeistert von der Super 8-Verfilmung von Elfriede Jelineks "Kinder der Toten":


Ich war auch sehr begeistert. Und jetzt endlich im TV: 

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20211010_OTS0001/orf-zum-75-geburtstag-von-elfriede-jelinek-neues-portraet-kinder-der-toten-und-die-klavierspielerin

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vor 13 Minuten schrieb F. Wachsmuth:

Danke für den Tipp !

ich hab die 2 oder 3 Abende die der Film hier bei uns lief leider verpasst.

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Am 11.10.2021 um 11:28 schrieb k.schreier:

Danke für den Tipp !

ich hab die 2 oder 3 Abende die der Film hier bei uns lief leider verpasst.

 

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Film in der Mediathek (bzw. "TVthek") des ORF landet?

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