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Jürgen Lossau

Ferrania

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SIMON! Du driftest ja ab wie sonst einst Manfred. 
Da haben wir hier den GF eines Orwo-Nachfolgebetriebes, jung und energetisch, und du vergraulst ihn erstmal mit Spitzfindigkeiten, Besserwisserei und Hobbystalking? Also wirklich. 
 

Ich fände schon spannend, was MABA heute noch kann, bzw könnte, woran es hakt, welche Potenziale offen liegen. Und ich glaube schon, dass Dennis darüber berichten kann, ohne Geschäftsgeheimnisse verraten (oder auch nur andeuten) zu müssen.

 

Also, wollen wir alle noch mal Rausgehen und neu Reinkommen?

 

Hallo Dennis, schön Dich zu treffen, schön, dass Du hier bist. Dort stehen die Kekse. Berichte uns doch mal, was genau MABA ist, was nicht, was Dich filmerisches antreibt und woran es ggf hakt, vielleicht kann der Schwarm hier dir ja irgendwie und irgendwo helfen?

Edited by F. Wachsmuth (see edit history)
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vor 46 Minuten schrieb F. Wachsmuth:

SIMON! Du driftest ja ab wie sonst einst Manfred. 
Da haben wir hier den GF eines Orwo-Nachfolgebetriebes, jung und energetisch, und du vergraulst ihn erstmal mit Spitzfindigkeiten, Besserwisserei und Hobbystalking? Also wirklich. 
 

Ich fände schon spannend, was MABA heute noch kann, bzw könnte, woran es hakt, welche Potenziale offen liegen. Und ich glaube schon, dass Dennis darüber berichten kann, ohne Geschäftsgeheimnisse verraten (oder auch nur andeuten) zu müssen.

 

Also, wollen wir alle noch mal Rausgehen und neu Reinkommen?

 

Hallo Dennis, schön Dich zu treffen, schön, dass Du hier bist. Dort stehen die Kekse. Berichte uns doch mal, was genau MABA ist, was nicht, was Dich filmerisches antreibt und woran es ggf hakt, vielleicht kann der Schwarm hier dir ja irgendwie und irgendwo helfen?

Gute Idee

 

als erstes zur MABA und dann zu mir.

 

MABA:

- die Buchstaben und das Logo sollten ursprünglich nie Maschinenbau bedeuten, es gibt keine Abkürzungsgrundlage.

Diese sind des Klanges wegen so gewählt worden und ähneln der Aussage Maschinenbau.

Das LOGO ist angelehnt an das alte LOGO der Hauptabteilung4 ZW (Zentralen Werkstätten des Fotochemischen Kombinates, welche ein Eigenständiger Betrieb in der ORWO darstellte)

- Die ZW War ein Ratio Mittel Betrieb und die MABA ist eins zu eins der ZW, sprich gleiches Gelände, gleiche Mitarbeiter usw. nur anderer Name

zuständig waren wir früher für die Konstruktion, Fertigung, Instandsetzung sowie Weiterentwicklung der Anlagen immer nach gestellter Anforderung. In der ORWO wurde die Chemie selber angefertigt, die Folien gegossen usw. 

Ebenfalls war die Filmproduktion nur ein kleiner Teil der ORWO, die Produktion erstreckte sich weiter auf Kunststoffe, Kunstfaser, Chemie

- Zur Fertigung einer Anlage bedarf es einem vollständigen Stahlbau, Einer Schlosserei, Schweißerei, einer Zerspannung (Drehen, Fräsen, Rund & Flachschleifen, Hobeln, Erodieren), Eines Eigenen Werkzeugbau, Wuchten, Fein und Feinstmechanik, Reinräume zum Messen und zur Fertigung, Profilbau, Brüniererei usw. 

Alles dies ist nach wie vor in der MABA erhalten und aktiv bzw. kann sofort aktiviert werden.

 

Auf Grund der wirtschaftlichen Anforderungen durch das zusammen brechen des und der Kombinate kamen, andere Firmen auf die Gelände in Wolfen und Bitterfeld sowie andere Standorte.

Die MABA beliefert diese Standorte mit Maschinen und Anlagen und dann in folge mit Teilen und der Instandsetzung dieser. Immer unter dem Aspekt der Anforderungen.

 

- Die ORWO Anlagen wurden demontiert und hauptsächlich zu Zwei Werken in Europa verbracht, dort aufgebaut und von der MABA weiter gewartet bis zum zusammenbrechen der Foto Industrie. Einige sind dann weiter in andere Werke gelandet.

- Die ORWO bzw. die ZW war ein zusätzlicher Devisen Bringer und hat Anlagen ebenfalls bis 1989 in die ganze Welt geliefert und ständig dort vor Ort gewartet.

- Die MABA knüpfte im Bezug der Filmtechnologie daran an, parallel wurden ab 1991 Chemische, Pharmazeutische, Landwirtschaftliche, und alle anderen Industrie Anlagen gefertigt welche meist unter Anderen Namen in die Welt geliefert wurden. Erkennbar meist nur am Druckgeräte Siegel oder Materialstempel(wo MABA drauf steht)

 

Unser Portfolie erstreckt sich von Phama, Glas und Dämmstoff Industrie, zur Folien und Solar Industrie, Chemische Industrie, Landwirtschaft Industrie, Analog Film Industrie usw. von der Verpackung bis zur Herstellungsanlage.

 

die nachfrage nach Produkten für die Filmindustrie ist in der Vergangenheit durch die Digitalisierung fast auf null gegangen und schlummerte vor sich hin. Bis auf wenige Firmen herrschte bis dato kaum mehr nachfrage.

 

 

Zu dem derzeit bekannten Firmen welche für den Endverbraucher Filmtechnik anbieten muss Mann die Hintergründe betrachten.:

- alle Firmen bis auf eine, haben nach Kapitalistischen denken gedacht sie können einfach die Anlagen demontieren und wieder aufbauen und einfach so Produzieren. Dem ist nicht so.

- wenn Anlagen derzeit laufen, dann sind diese meist nicht in der Originalen Toleranz und laufen völlig auf verschleiß, bzw. sind schon komplett defekt und es werden statt 4, 5, 6, 7, 8 Anlagen nur eine betrieben weil die anderen ausgeschlachtet werden.

- Perforieren ist nicht perforieren: die Schrittmaße sind nicht festgelegt auf ein  Xmaß. Sondern sind immer ausgelegt auf den jeweiligen film (frisch oder alt, welche Chemie usw.), den dieser schrumpft oder weitet sich und darauf ist das Stempelmaß angesetzt. Daher kann mit Sicherheit gesagt werden das nur 1-2 Firmen im Moment exakte Qualität im ursprünglichem Maß Liefert. Die anderen liefern auch gute Perforation aber unter anderen Toleranzen. Dies wird kaum auffallen da den meisten der vergleich fehlt.

Und bitte vergleicht nicht einen 30Jahre alten Film mit einem Neuen.

 

Wir haben die Matrizen und Stempel Werkzeuge nach wie vor, doch auf Grund der geringen Stückzahl und Arbeitsaufwand ist eine Fertigung heute sehr kosten intensiv.

Derzeit befinden wir uns in der Filmtechnik in einer sehr Kritischen Phase, die Anlagen sind bis dato gelaufen, auch unter dem Aspekt das wir bis ca. 2008 gute Reserven an die Kunden geliefert haben. Ebenso sind die Anlagen anstatt im 24/7 betrieb meist nur im 8/4 betrieb ab 2008 gelaufen.

Doch nun sind langsam dieser Reserven aufgebraucht, vom wissen her haben wir es erhalten können und auch auf einem kleinen kreis übertragen können, doch wird dieses nicht abgerufen wird es dies wahrscheinlich in ein paar Jahren nicht mehr geben. Es ist dann auch nicht mehr wieder zu erlangen für niemanden.

Selbst Agfa hat es nicht geschafft mit sehr viel aufwand und Leuten es zu kopieren.

 

Wir wären nach wie vor in der Lage alle gesamten Maschinen und Anlagen neu zu fertigen, doch sind die Kosten und der dagegen stehende Absatz der Produkte nicht in Relation.

 

 

Zu mir.: Mir liegt sehr viel am erhalt dieser Technologie, begründet in der Verbundenheit zu meinem Heimatort. Ich kenne definitiv die ORWO besser als manch einer denken mag.

Ich bin nicht der klassische BWL auf dem GF Stuhl, sondern habe mehrere Berechtigungen in verschiedenen Meisterpflichtigen Gewerken. Dies kommt nicht vom keine Ahnung haben.

Sondern vom selber können, arbeiten und vielen Prüfungen neben der Täglichen Arbeitszeit.

Ich bin kein Filmer und werde es auch nie, aber ich bin der Praktische Techniker der sich als GF auch die Arbeitshose anzieht und wenn möglich die Finger schmutzig machen tut, dies auch an der feinsten Feinmechanik. Und speziell der Filmproduktionsanlagen.

 

Google kann jeder, aber es steht nicht alles in Google.

Ich bin Ostdeutscher und genau so groß geworden, dieses ehrliche bodenständige denken und handeln ist in der MABA unser Täglich Brot, dies macht uns aus es ist unser Erfolg und darum gibt es uns bis heute.

Wenn wir auch mal nicht weiter kommen dann machen wir mit dem Ideenreichtum so lange weiter bis wir es geschafft haben und vergessen nie die Erfahrungen unserer Vorfahren sondern binden diese bewusst mit ein.

Wir arbeiten auf Augenhöhe und Ehrlichkeit mit allem unseren Kunden zusammen, wir möchten die beste Lösung für unser Kunden, selbst wenn dies auch für uns weniger Ertrag bedeuten würde. Aber der Kunde weis, wir sind ehrlich und haben zu seinem nutzen gehandelt.

 

 

sollte ich irgend wo Fehler drin haben dann bitte ich dies zu übersehen, da meine Hauptbeschäftigung nicht Forum schreiben darstellt.

 

 

weiter werde ich mich diesbezüglich  nicht mehr äußern.

 

Danke

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Es tut mir leid, wenn ich zu angriffig herübergekommen bin. Ich habe versucht, die Selbstdarstellung, die ja nun in Werbung mündete, in Bezug zu anderen filmtechnischen Betrieben zu stellen, ins Besondere zu Ferrania, die Thema ist.

 

Wie gesagt, nach meinem jetzigen Dafürhalten ist das Know-how nicht gefährdet. Es gibt Bibliotheken an Fachhochschulen, Bücher für Ingenieure, Fachliteratur und spezielle Artikeln zu einzelnen Problemen, die dank dem Internet oft zugänglich sind, das auch, aber nicht alleine, von den Hochschulen gefördert wurde.

 

Zum Perforieren möchte ich festhalten, daß es Normen gibt, die keine Zweifel offen lassen. Es ist den einzelnen Filmherstellern überlassen, wie sie die Vorschriften unmittelbar nach dem Perforieren gemessen einhalten. Beim Lochabstand von Super-8-Film zum Beispiel ist die Toleranz ± 0,01 mm, also zwei Hundertstel, wobei die Angabe in Zoll einen Hauch größer ist als die metrische (± 0.0004" = ± 0,01016 mm). Die Passung zwischen Stempel und Matrize ist eigentlich überall nach IT 2, das heißt mit der Grundtoleranz von 0,0012 mm. Diese Passung wird durch kurzwegiges Räumen der Matrize mit dem Stempel selbst erzielt. Nach dem Arbeitsgang werden beide Werkzeugteile geschärft und es kann perforiert werden.

 

Nun habe ich ein bekanntes Geheimnis ausgeplaudert. Auch hier wie schon gesagt: Es kann nachgelesen werden.

Edited by Simon Wyss
etwas vergessen (see edit history)
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vor 2 Stunden schrieb MABA/ORWO/Agfa:

Gute Idee

 

als erstes zur MABA und dann zu mir.

 

MABA:

- die Buchstaben und das Logo sollten ursprünglich nie Maschinenbau bedeuten, es gibt keine Abkürzungsgrundlage.

Diese sind des Klanges wegen so gewählt worden und ähneln der Aussage Maschinenbau.

Das LOGO ist angelehnt an das alte LOGO der Hauptabteilung4 ZW (Zentralen Werkstätten des Fotochemischen Kombinates, welche ein Eigenständiger Betrieb in der ORWO darstellte)

- Die ZW War ein Ratio Mittel Betrieb und die MABA ist eins zu eins der ZW, sprich gleiches Gelände, gleiche Mitarbeiter usw. nur anderer Name

zuständig waren wir früher für die Konstruktion, Fertigung, Instandsetzung sowie Weiterentwicklung der Anlagen immer nach gestellter Anforderung. In der ORWO wurde die Chemie selber angefertigt, die Folien gegossen usw. 

Ebenfalls war die Filmproduktion nur ein kleiner Teil der ORWO, die Produktion erstreckte sich weiter auf Kunststoffe, Kunstfaser, Chemie

- Zur Fertigung einer Anlage bedarf es einem vollständigen Stahlbau, Einer Schlosserei, Schweißerei, einer Zerspannung (Drehen, Fräsen, Rund & Flachschleifen, Hobeln, Erodieren), Eines Eigenen Werkzeugbau, Wuchten, Fein und Feinstmechanik, Reinräume zum Messen und zur Fertigung, Profilbau, Brüniererei usw. 

Alles dies ist nach wie vor in der MABA erhalten und aktiv bzw. kann sofort aktiviert werden.

 

Auf Grund der wirtschaftlichen Anforderungen durch das zusammen brechen des und der Kombinate kamen, andere Firmen auf die Gelände in Wolfen und Bitterfeld sowie andere Standorte.

Die MABA beliefert diese Standorte mit Maschinen und Anlagen und dann in folge mit Teilen und der Instandsetzung dieser. Immer unter dem Aspekt der Anforderungen.

 

- Die ORWO Anlagen wurden demontiert und hauptsächlich zu Zwei Werken in Europa verbracht, dort aufgebaut und von der MABA weiter gewartet bis zum zusammenbrechen der Foto Industrie. Einige sind dann weiter in andere Werke gelandet.

- Die ORWO bzw. die ZW war ein zusätzlicher Devisen Bringer und hat Anlagen ebenfalls bis 1989 in die ganze Welt geliefert und ständig dort vor Ort gewartet.

- Die MABA knüpfte im Bezug der Filmtechnologie daran an, parallel wurden ab 1991 Chemische, Pharmazeutische, Landwirtschaftliche, und alle anderen Industrie Anlagen gefertigt welche meist unter Anderen Namen in die Welt geliefert wurden. Erkennbar meist nur am Druckgeräte Siegel oder Materialstempel(wo MABA drauf steht)

 

Unser Portfolie erstreckt sich von Phama, Glas und Dämmstoff Industrie, zur Folien und Solar Industrie, Chemische Industrie, Landwirtschaft Industrie, Analog Film Industrie usw. von der Verpackung bis zur Herstellungsanlage.

 

die nachfrage nach Produkten für die Filmindustrie ist in der Vergangenheit durch die Digitalisierung fast auf null gegangen und schlummerte vor sich hin. Bis auf wenige Firmen herrschte bis dato kaum mehr nachfrage.

 

 

Zu dem derzeit bekannten Firmen welche für den Endverbraucher Filmtechnik anbieten muss Mann die Hintergründe betrachten.:

- alle Firmen bis auf eine, haben nach Kapitalistischen denken gedacht sie können einfach die Anlagen demontieren und wieder aufbauen und einfach so Produzieren. Dem ist nicht so.

- wenn Anlagen derzeit laufen, dann sind diese meist nicht in der Originalen Toleranz und laufen völlig auf verschleiß, bzw. sind schon komplett defekt und es werden statt 4, 5, 6, 7, 8 Anlagen nur eine betrieben weil die anderen ausgeschlachtet werden.

- Perforieren ist nicht perforieren: die Schrittmaße sind nicht festgelegt auf ein  Xmaß. Sondern sind immer ausgelegt auf den jeweiligen film (frisch oder alt, welche Chemie usw.), den dieser schrumpft oder weitet sich und darauf ist das Stempelmaß angesetzt. Daher kann mit Sicherheit gesagt werden das nur 1-2 Firmen im Moment exakte Qualität im ursprünglichem Maß Liefert. Die anderen liefern auch gute Perforation aber unter anderen Toleranzen. Dies wird kaum auffallen da den meisten der vergleich fehlt.

Und bitte vergleicht nicht einen 30Jahre alten Film mit einem Neuen.

 

Wir haben die Matrizen und Stempel Werkzeuge nach wie vor, doch auf Grund der geringen Stückzahl und Arbeitsaufwand ist eine Fertigung heute sehr kosten intensiv.

Derzeit befinden wir uns in der Filmtechnik in einer sehr Kritischen Phase, die Anlagen sind bis dato gelaufen, auch unter dem Aspekt das wir bis ca. 2008 gute Reserven an die Kunden geliefert haben. Ebenso sind die Anlagen anstatt im 24/7 betrieb meist nur im 8/4 betrieb ab 2008 gelaufen.

Doch nun sind langsam dieser Reserven aufgebraucht, vom wissen her haben wir es erhalten können und auch auf einem kleinen kreis übertragen können, doch wird dieses nicht abgerufen wird es dies wahrscheinlich in ein paar Jahren nicht mehr geben. Es ist dann auch nicht mehr wieder zu erlangen für niemanden.

Selbst Agfa hat es nicht geschafft mit sehr viel aufwand und Leuten es zu kopieren.

 

Wir wären nach wie vor in der Lage alle gesamten Maschinen und Anlagen neu zu fertigen, doch sind die Kosten und der dagegen stehende Absatz der Produkte nicht in Relation.

 

 

Zu mir.: Mir liegt sehr viel am erhalt dieser Technologie, begründet in der Verbundenheit zu meinem Heimatort. Ich kenne definitiv die ORWO besser als manch einer denken mag.

Ich bin nicht der klassische BWL auf dem GF Stuhl, sondern habe mehrere Berechtigungen in verschiedenen Meisterpflichtigen Gewerken. Dies kommt nicht vom keine Ahnung haben.

Sondern vom selber können, arbeiten und vielen Prüfungen neben der Täglichen Arbeitszeit.

Ich bin kein Filmer und werde es auch nie, aber ich bin der Praktische Techniker der sich als GF auch die Arbeitshose anzieht und wenn möglich die Finger schmutzig machen tut, dies auch an der feinsten Feinmechanik. Und speziell der Filmproduktionsanlagen.

 

Google kann jeder, aber es steht nicht alles in Google.

Ich bin Ostdeutscher und genau so groß geworden, dieses ehrliche bodenständige denken und handeln ist in der MABA unser Täglich Brot, dies macht uns aus es ist unser Erfolg und darum gibt es uns bis heute.

Wenn wir auch mal nicht weiter kommen dann machen wir mit dem Ideenreichtum so lange weiter bis wir es geschafft haben und vergessen nie die Erfahrungen unserer Vorfahren sondern binden diese bewusst mit ein.

Wir arbeiten auf Augenhöhe und Ehrlichkeit mit allem unseren Kunden zusammen, wir möchten die beste Lösung für unser Kunden, selbst wenn dies auch für uns weniger Ertrag bedeuten würde. Aber der Kunde weis, wir sind ehrlich und haben zu seinem nutzen gehandelt.

 

 

sollte ich irgend wo Fehler drin haben dann bitte ich dies zu übersehen, da meine Hauptbeschäftigung nicht Forum schreiben darstellt.

 

 

weiter werde ich mich diesbezüglich  nicht mehr äußern.

 

Danke

 

Hervorragend, sehr informativ, weiter so!

 

 

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Sie haben aber nur geschrieben "summer". Nicht, welches Jahr. Wäre ja schön. Wenn er denn besser läuft als FOMAPAN.

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Meinst du Fomapan R?

 

P 30 hat einen grauen Acetatträger, ist deswegen am besten zu verwenden als Aufnahmefilm für ein Negativoriginal, am zweitbesten zum Fertigen von Meisterkopien (Zwischenpositive) und am drittbesten zum Mustern. Positive würde ich aber in jedem Fall auf Material mit farbloser Unterlage ziehen. P 30 verspricht feinere Körnigkeit als alle anderen zur Zeit erhältlichen mittelempfindlichen panchromatischen Filme. Den Vergleich mit Ilford Pan F plus können wir leider nicht machen, weil die Engländer keine Kinefilme mehr herstellen. Für Ferrania besteht eine gute Chance, wenn sie beidseitig perforiert und auch in großen Portionen anbieten. Dat jibt Bewejung bei die Filmotec.

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Ferrania:

 

Also das Ende mit Schrecken statt dem Schrecken ohne Ende.  So sehr ich mich gefreut hätte, wenn es geklappt hätte einen Farbfilm wieder auf den Markt zu bringen - so extrem skeptisch war ich, als von der Kickstarter-Kampagne die Rede war. Solche windigen Finanzierungsversuche sind für mich schon immer ein Zeichen gewesen, dass es keine Kredite von den Banken dafür gibt. Und damals waren italienische Banken noch sehr freigiebiger mit risikoreichen Krediten (was zur bekannten Schieflage mancher ital. Bank beigetragen hat). Und wenn selbst damals schon die Banken keinen Kredit bereit gestellt hatten...na dann war klar wie es um das Projekt bestellt ist.

Was das Farbfilmthema selber anbelangt hat sich die Ausgangslage für die Farbchemie sehr verändert. Die alten Rezepturen können nicht mehr nachproduziert werden. Da lassen Umweltanforderungen bis hin zu Chemikalienverordnung , REACH u.v.m. grüßen. Selbst Ausgangschemikalien für die Herstellung der Grundsubstanzen der alten Farbchemie sind heute nicht mehr lieferbar. Es müsste also die gesamte Chemie komplett neu entwickelt werden. das ist zeit- und Kostenintensiv und es besteht immer noch die Chance auf einem der Entwicklungsschritte zu scheitern.

Color-Implosion war auch so ein Versuch einer neuen Farbfilmemulsion die sich dann als experimentelle Überraschung herausgestellt hatte und zeigte wie anspruchsvoll so ein Projekt ist.

Wenn ich die vorherigen Beiträge richtig bewerte, dann könnte MABA hier eventuell später wieder eine Rolle bei neuem Filmmaterial spielen, weil noch Know-how und teilweise Technik verfügbar ist? ist das so richtig ?

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Crowdfunding ist sicher keine windige Finanzierung, sondern heute nicht unüblich, vor allem für Projekte, die keine marktübliche Rendite erwarten lassen.

Gerade dafür bieten sich Geldgeber an, die entweder risikobereiter sind als Banlen (hinsichtlich Erfolg und Rendite) oder (wie in diesm Fall) ein persönliches Interesse am Erfolg haben, sei er noch so klein.

Aber auch ein Bankkredit hätte kaum mehr Erfolgsaussichten versprochen.

 

Ferrania hat das Thema aus meiner Sicht nicht nur schlicht versemmelt, sondern auch die Funding Partner hinters Licht geführt.

 

Und zu MABA: ich kann da noch weniger Engagement erkennen, einen Umkehrfilm zu etablieren. Da ist zwar allem Anscheine nach viel maschinenbautechnisches KnowHow vorhanden, aber kaum etwas zur Filmherstellung und noch weniger zur Filmchemie. Hier könnten sich höchstens Optionen zur Konfektion andeuten (z.B. zu E100D in N8 oder gar in DS8)?

Zudem ist der Markt für Umkehrfilm so extrem klein, daß es sowieso fraglich ist, ob ein anderes Material neben dem Kodak E100D eine Chance hätte. Aber das hat schon so für Ferrania gegolten.

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vor 19 Stunden schrieb Volker Leiste:

Solche windigen Finanzierungsversuche sind für mich schon immer ein Zeichen gewesen, dass es keine Kredite von den Banken dafür gibt. Und damals waren italienische Banken noch sehr freigiebiger mit risikoreichen Krediten (was zur bekannten Schieflage mancher ital. Bank beigetragen hat). Und wenn selbst damals schon die Banken keinen Kredit bereit gestellt hatten...na dann war klar wie es um das Projekt bestellt ist.

Damals litt schon die italienische Wirtschaft sehr unter der zögerlichen Kreditvergabe. Selbst alteingessene Unternehmen im wirtschaftlich starken Norden Italiens hatten ab Anfang/Sommer 2013 Schwierigkeiten Kredite zu bekommen. 

 

Siehe: https://www.welt.de/wirtschaft/article118102883/Die-Krise-greift-jetzt-Italiens-starken-Norden-an.html

 

Als Ferrania Crowdfunding machte, sah es noch schlimmer aus.

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vor 30 Minuten schrieb Helge:

Und zu MABA: ich kann da noch weniger Engagement erkennen, einen Umkehrfilm zu etablieren. Da ist zwar allem Anscheine nach viel maschinenbautechnisches KnowHow vorhanden, aber kaum etwas zur Filmherstellung und noch weniger zur Filmchemie. Hier könnten sich höchstens Optionen zur Konfektion andeuten (z.B. zu E100D in N8 oder gar in DS8)?

Zudem ist der Markt für Umkehrfilm so extrem klein, daß es sowieso fraglich ist, ob ein anderes Material neben dem Kodak E100D eine Chance hätte. Aber das hat schon so für Ferrania gegolten.

 

Ja, Kodak E100 als DS-8 wäre super.

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Am 7.2.2020 um 16:49 schrieb MABA/ORWO/Agfa:

Gute Idee

 

als erstes zur MABA und dann zu mir.

 

MABA:

- die Buchstaben und das Logo sollten ursprünglich nie Maschinenbau bedeuten, es gibt keine Abkürzungsgrundlage.

Diese sind des Klanges wegen so gewählt worden und ähneln der Aussage Maschinenbau.

Das LOGO ist angelehnt an das alte LOGO der Hauptabteilung4 ZW (Zentralen Werkstätten des Fotochemischen Kombinates, welche ein Eigenständiger Betrieb in der ORWO darstellte)

- Die ZW War ein Ratio Mittel Betrieb und die MABA ist eins zu eins der ZW, sprich gleiches Gelände, gleiche Mitarbeiter usw. nur anderer Name

zuständig waren wir früher für die Konstruktion, Fertigung, Instandsetzung sowie Weiterentwicklung der Anlagen immer nach gestellter Anforderung. In der ORWO wurde die Chemie selber angefertigt, die Folien gegossen usw. 

Ebenfalls war die Filmproduktion nur ein kleiner Teil der ORWO, die Produktion erstreckte sich weiter auf Kunststoffe, Kunstfaser, Chemie

- Zur Fertigung einer Anlage bedarf es einem vollständigen Stahlbau, Einer Schlosserei, Schweißerei, einer Zerspannung (Drehen, Fräsen, Rund & Flachschleifen, Hobeln, Erodieren), Eines Eigenen Werkzeugbau, Wuchten, Fein und Feinstmechanik, Reinräume zum Messen und zur Fertigung, Profilbau, Brüniererei usw. 

Alles dies ist nach wie vor in der MABA erhalten und aktiv bzw. kann sofort aktiviert werden.

 

Auf Grund der wirtschaftlichen Anforderungen durch das zusammen brechen des und der Kombinate kamen, andere Firmen auf die Gelände in Wolfen und Bitterfeld sowie andere Standorte.

Die MABA beliefert diese Standorte mit Maschinen und Anlagen und dann in folge mit Teilen und der Instandsetzung dieser. Immer unter dem Aspekt der Anforderungen.

 

- Die ORWO Anlagen wurden demontiert und hauptsächlich zu Zwei Werken in Europa verbracht, dort aufgebaut und von der MABA weiter gewartet bis zum zusammenbrechen der Foto Industrie. Einige sind dann weiter in andere Werke gelandet.

- Die ORWO bzw. die ZW war ein zusätzlicher Devisen Bringer und hat Anlagen ebenfalls bis 1989 in die ganze Welt geliefert und ständig dort vor Ort gewartet.

- Die MABA knüpfte im Bezug der Filmtechnologie daran an, parallel wurden ab 1991 Chemische, Pharmazeutische, Landwirtschaftliche, und alle anderen Industrie Anlagen gefertigt welche meist unter Anderen Namen in die Welt geliefert wurden. Erkennbar meist nur am Druckgeräte Siegel oder Materialstempel(wo MABA drauf steht)

 

Unser Portfolie erstreckt sich von Phama, Glas und Dämmstoff Industrie, zur Folien und Solar Industrie, Chemische Industrie, Landwirtschaft Industrie, Analog Film Industrie usw. von der Verpackung bis zur Herstellungsanlage.

 

die nachfrage nach Produkten für die Filmindustrie ist in der Vergangenheit durch die Digitalisierung fast auf null gegangen und schlummerte vor sich hin. Bis auf wenige Firmen herrschte bis dato kaum mehr nachfrage.

 

 

Zu dem derzeit bekannten Firmen welche für den Endverbraucher Filmtechnik anbieten muss Mann die Hintergründe betrachten.:

- alle Firmen bis auf eine, haben nach Kapitalistischen denken gedacht sie können einfach die Anlagen demontieren und wieder aufbauen und einfach so Produzieren. Dem ist nicht so.

- wenn Anlagen derzeit laufen, dann sind diese meist nicht in der Originalen Toleranz und laufen völlig auf verschleiß, bzw. sind schon komplett defekt und es werden statt 4, 5, 6, 7, 8 Anlagen nur eine betrieben weil die anderen ausgeschlachtet werden.

- Perforieren ist nicht perforieren: die Schrittmaße sind nicht festgelegt auf ein  Xmaß. Sondern sind immer ausgelegt auf den jeweiligen film (frisch oder alt, welche Chemie usw.), den dieser schrumpft oder weitet sich und darauf ist das Stempelmaß angesetzt. Daher kann mit Sicherheit gesagt werden das nur 1-2 Firmen im Moment exakte Qualität im ursprünglichem Maß Liefert. Die anderen liefern auch gute Perforation aber unter anderen Toleranzen. Dies wird kaum auffallen da den meisten der vergleich fehlt.

Und bitte vergleicht nicht einen 30Jahre alten Film mit einem Neuen.

 

Wir haben die Matrizen und Stempel Werkzeuge nach wie vor, doch auf Grund der geringen Stückzahl und Arbeitsaufwand ist eine Fertigung heute sehr kosten intensiv.

Derzeit befinden wir uns in der Filmtechnik in einer sehr Kritischen Phase, die Anlagen sind bis dato gelaufen, auch unter dem Aspekt das wir bis ca. 2008 gute Reserven an die Kunden geliefert haben. Ebenso sind die Anlagen anstatt im 24/7 betrieb meist nur im 8/4 betrieb ab 2008 gelaufen.

Doch nun sind langsam dieser Reserven aufgebraucht, vom wissen her haben wir es erhalten können und auch auf einem kleinen kreis übertragen können, doch wird dieses nicht abgerufen wird es dies wahrscheinlich in ein paar Jahren nicht mehr geben. Es ist dann auch nicht mehr wieder zu erlangen für niemanden.

Selbst Agfa hat es nicht geschafft mit sehr viel aufwand und Leuten es zu kopieren.

 

Wir wären nach wie vor in der Lage alle gesamten Maschinen und Anlagen neu zu fertigen, doch sind die Kosten und der dagegen stehende Absatz der Produkte nicht in Relation.

 

 

Zu mir.: Mir liegt sehr viel am erhalt dieser Technologie, begründet in der Verbundenheit zu meinem Heimatort. Ich kenne definitiv die ORWO besser als manch einer denken mag.

Ich bin nicht der klassische BWL auf dem GF Stuhl, sondern habe mehrere Berechtigungen in verschiedenen Meisterpflichtigen Gewerken. Dies kommt nicht vom keine Ahnung haben.

Sondern vom selber können, arbeiten und vielen Prüfungen neben der Täglichen Arbeitszeit.

Ich bin kein Filmer und werde es auch nie, aber ich bin der Praktische Techniker der sich als GF auch die Arbeitshose anzieht und wenn möglich die Finger schmutzig machen tut, dies auch an der feinsten Feinmechanik. Und speziell der Filmproduktionsanlagen.

 

Google kann jeder, aber es steht nicht alles in Google.

Ich bin Ostdeutscher und genau so groß geworden, dieses ehrliche bodenständige denken und handeln ist in der MABA unser Täglich Brot, dies macht uns aus es ist unser Erfolg und darum gibt es uns bis heute.

Wenn wir auch mal nicht weiter kommen dann machen wir mit dem Ideenreichtum so lange weiter bis wir es geschafft haben und vergessen nie die Erfahrungen unserer Vorfahren sondern binden diese bewusst mit ein.

Wir arbeiten auf Augenhöhe und Ehrlichkeit mit allem unseren Kunden zusammen, wir möchten die beste Lösung für unser Kunden, selbst wenn dies auch für uns weniger Ertrag bedeuten würde. Aber der Kunde weis, wir sind ehrlich und haben zu seinem nutzen gehandelt.

 

 

sollte ich irgend wo Fehler drin haben dann bitte ich dies zu übersehen, da meine Hauptbeschäftigung nicht Forum schreiben darstellt.

 

 

weiter werde ich mich diesbezüglich  nicht mehr äußern.

 

Danke

 

Danke für die spannenden Details. Neben Film mangelt es gegenwärtig an bezahlbarem Perfix Reparaturband für 35mm und 16mm. Haben Sie eine Maschine, um solche Klebebänder aus entsprechendem Material zu stanzen?

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vor 3 Stunden schrieb filmfool:

 

Danke für die spannenden Details. Neben Film mangelt es gegenwärtig an bezahlbarem Perfix Reparaturband für 35mm und 16mm. Haben Sie eine Maschine, um solche Klebebänder aus entsprechendem Material zu stanzen?

Anfertigen können wir jeder der geforderten Maschinen, wir haben so gar noch sehr viele Ersatzteile im Lager für die ursprünglichen Anlagen und Maschinen.

In unserem Archiv befinden sich ebenfalls alle Stücklisten und Zeichnungen.

Und wenn nicht dann konstruieren wir halt neu mit den Erfahrungen von über 100Jahren Filmherstellungsanlagen, ob Gieser, Begieser, Trockner, Wickler, Schneidanlage, Perforieanlagen, Signierer usw.

Ebenfalls auch alle Chemischen Filter und Reaktoren sind möglich. 

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vor 5 Stunden schrieb Helge:

Crowdfunding ist sicher keine windige Finanzierung, sondern heute nicht unüblich, vor allem für Projekte, die keine marktübliche Rendite erwarten lassen.

Gerade dafür bieten sich Geldgeber an, die entweder risikobereiter sind als Banlen (hinsichtlich Erfolg und Rendite) oder (wie in diesm Fall) ein persönliches Interesse am Erfolg haben, sei er noch so klein.

Aber auch ein Bankkredit hätte kaum mehr Erfolgsaussichten versprochen.

 

Ferrania hat das Thema aus meiner Sicht nicht nur schlicht versemmelt, sondern auch die Funding Partner hinters Licht geführt.

 

Und zu MABA: ich kann da noch weniger Engagement erkennen, einen Umkehrfilm zu etablieren. Da ist zwar allem Anscheine nach viel maschinenbautechnisches KnowHow vorhanden, aber kaum etwas zur Filmherstellung und noch weniger zur Filmchemie. Hier könnten sich höchstens Optionen zur Konfektion andeuten (z.B. zu E100D in N8 oder gar in DS8)?

Zudem ist der Markt für Umkehrfilm so extrem klein, daß es sowieso fraglich ist, ob ein anderes Material neben dem Kodak E100D eine Chance hätte. Aber das hat schon so für Ferrania gegolten.

Wir wären in der Lage gesamte Anlagen aus dem Archiv heraus wieder zu fertigen.

Ob Chemische Anlagen, ob Gieser und dazugehörigen Strecken, Begiesanlagen, Schneidanlagen und anschließend kommt als letzter Arbeitsschritt in der Herstellung die Perforation.

Und in Bezug der Perforation haben wir auch für alle jemals existierenden Formate, die Werkzeuge zur Stempel und Matrizen Herstellung noch vorhanden.

Rein Technisch wären wir in der Lage ein gesamtes Werk neu zu fertigen, dies ist aber Wirtschaftlich untragbar bei der geringen Nachfrage.

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vor 4 Minuten schrieb MABA/ORWO/Agfa:

Bezug der Perforation haben wir auch für alle jemals existierenden Formate, die Werkzeuge zur Stempel und Matrizen Herstellung noch vorhanden.

 

Darf man das glauben? CinemaScope-Perforation? (ISO 491-AC)

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vor 5 Minuten schrieb Simon Wyss:

 

Darf man das glauben? CinemaScope-Perforation? (ISO 491-AC)

 

Ohne Ihnen zu nahe zu treten erlaube ich mir zu vermuten das Sie nur wenn überhaupt einen kleinen Bruchteil an wissen haben was dem Bezug der Herstellung angeht, dies ist zu komplex. 

 

Gerne können Sie es beweisen und Sie dürfen einen Stempel nach Original Qualität mit der Hand fertigen und Speziell Läppen und dies dann bitte mind. in Genauigkeit von 0,00002mm.

Und dann können Sie gerne weiter etwas in frage stellen, aber bitte nicht die Schnittkante vergessen mit der Hand zum Schluss schärfen.

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Ich glaube, Du unterschätzt Simon...

Lies mal ein bißchen in seinen alten Beiträgen.

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1 hour ago, MABA/ORWO/Agfa said:

0,00002mm


Das wären 20 Nanometer. Kann ich mir Jett nicht so wirklich vorstellen, dass derlei Präzision möglich ist. 

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1 hour ago, MABA/ORWO/Agfa said:

Rein Technisch wären wir in der Lage ein gesamtes Werk neu zu fertigen


Vielleicht sollte die MABA den Herren von Ferrania mal unter die Arme greifen. (Aber ein Geschäft ist das natürlich auch nicht)

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vor 10 Stunden schrieb Helge:

Ich glaube, Du unterschätzt Simon...

Lies mal ein bißchen in seinen alten Beiträgen.

 

Das wollte ich auch gerade anmerken. Simon ist ein großer Wissensträger und kennt sich sowohl mit den Normen als auch Filmtechnik hervorragend aus.

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Vielleicht sollte das nächste Forumstreffen in Wolfen stattfinden?

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