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Hateful Eight - 70 mm


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Komme gerade aus dem Gartenbau. Bild wirklich sehr scharf bis in die Ecken.

Leinwand wirklich verbreitert, das erste Mal, dass die letzten 2 Streifen Vorhang nach oben fahren.

Der Bildstand war aber in der Vertikalen zittrig, sah an grossen Kontrasten fast wie interlace Flimmern aus.

War aber nur bei den Insterts wirklich zu sehen.

Ton für Gartenbau Verhältnisse sehr gut. (Tiefbass war nie die Stärke).

 

Vorhang öffnet und schliesst zum richtigen Zeitpunkt.

 

Kasch unten halt etwas dick, desswegen in der 6. Reihe bisschen nach Oben sehen.

 

Allles in allem ziemlich gut für das erste Mal.

 

PS: Flackern in hellen Szenen vorhanden, aber nicht wirklich tragisch.

2x ganz kurz Laufstreifen. Das 2. Mal nach der Pause im Fenster.

 

Also besonders oft kannst Du noch nicht bei uns gewesen sein, denn der Vorhang geht bei Scope immer ganz auf, auch die äußersten Vorhangteile. Aber schön, wenn die Verbreiterung der Leinwand so einen Eindruck hinterlassen hat :)

 

Das mit dem Bildstand ist irgendwie komisch, weil mir das zwar auch bei den Credits und Inserts aufgefallen ist, aber sonst eigentlich gar nicht. Das Bild erscheint nämlich wirklich schön stabil, also so, dass einige Leute mich nachher gefragt haben, ob das nicht digital ist.

 

Die digitale Version hat übrigens ein ganz schönes Zittern, dies nur nebenbei bemerkt.

 

Und unser Tiefbass ist seit Dezember um 50% aufgestockt :)

 

cheers, Norman

Edited by batesman (see edit history)
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Karlsruhe legt mal nach ...  

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Herrlich...am Gartenbau vorbeigehen und endlich wieder Menschentrauben wie vor dreissig Jahren erblicken, das ist schön. Ins Gartenbau hineingehen und den letzten Wiener Kinopalast "full house" geniessen, das ist noch schöner. Als Verfechter der "kulinarischen" Art, Filme vorzuführen, eine perfekt ablaufende und perfekt erscheinende Vorstellung erleben zu dürfen, ist grenzgenial.

Allerhöchste Empfehlung!!!

 

Ätzmodus ein:

trotzdem wär der Film im Tabor besser "gekommen"...ausse mim Billa!

Ätzmodus aus.

 

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Herrlich...am Gartenbau vorbeigehen und endlich wieder Menschentrauben wie vor dreissig Jahren erblicken, das ist schön. Ins Gartenbau hineingehen und den letzten Wiener Kinopalast "full house" geniessen, das ist noch schöner. Als Verfechter der "kulinarischen" Art, Filme vorzuführen, eine perfekt ablaufende und perfekt erscheinende Vorstellung erleben zu dürfen, ist grenzgenial.

Allerhöchste Empfehlung!!!

 

Ätzmodus ein:

trotzdem wär der Film im Tabor besser "gekommen"...ausse mim Billa!

Ätzmodus aus.

 

Wow, vielen Dank für das schöne Feedback!

 

Ich bin ja letztens wieder über folgendes gestossen: http://www.filmvorfuehrer.de/topic/1933-cinerama-leinwand-im-wiener-gartenbau-kino/page__hl__%20cinerama%20%20gartenbau__st__100

und hab mich ein bissi alt gefühlt, weil das schon 7 Jahre her ist :)

 

Das mit dem TABOR ist bestimmt richtig, zumal es ja das einzige Wiener Kino war, wo UP70 aufgeführt wurde/werden konnte. Wir hatten ja die ehemaligen Tabor-Anamorphoten testweise bei uns, nur leider waren sie nicht für unsere Distanz brauchbar. Aber ja, um das TABOR ist es ewig schad, alleinig wegen der unglaublich bequemen Sessel, die wir ja im Gartenbaukino bekanntlich nicht haben ;)

 

cheers,

Norman

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Ätzmodus ein:

trotzdem wär der Film im Tabor besser "gekommen"....

Is ja net mehr machbar, weil wir als Berliner Boesewichte die Projektoren aus dem TABOR hierherholten. Aber doch wieder aufbauen...

Die Bilder vom TABOR, umgebaut fuer die BEN HUR-Premiere, habe ich mir angeschaut und finde das Kino für Ultra Panavision wie auch für Cinemascope Magnetton mit A.R.2.55: 1 gelungen. Weniger aber geeignet für die Masse der normalen Todd-AO-Filme in 2.2: 1. Hierfür ist das GARTENBAU KINO besser proportioniert als reiner Zweckbau für Standard-70mm-Kopien wie SPARTACUS.

 

Anbei ein Bildchen von den TABOR Maschinen, Zustand von 2016 (mit neuen Lampenhausern!)

post-75198-0-70579100-1454104449_thumb.jpg

Edited by cinerama (see edit history)
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OT:

Das "1. Rundum-Raumtonkino Wimpassing" (ehem. offizielle Firma) ist ein wunderbarer Zweckbau aus 1958, den sich ein kinofanatischer Ingenieur der dort ansässigen Semperit-Werke bauen hat lassen. Architekt: Leo Kammel.

Ben Hur lief dort 13 Meter breit in 35mm-"Raumton": die Mono-Lichttonspur wurde manuell über ein im Saal situiertes, eigens von WSW-Klangfilm gebautes Mischpult auf vier Röhrenverstärker verteilt.

 

Das Kino stand 1988 zum Verkauf, ich habe dort Kinomachen auf die "harte Tour" gelernt. Der Einbau der Dolbyanlage hat mir wirtschaftlich noch lange, nachdem ich den Betrieb weitergeben konnte, zu schaffen gemacht...

 

Die Fotos entstanden zu meiner Zeit, die Bestuhlung wurde durch den Vater des heutigen Betreibers mit den Fauteuils aus dem Taborkino ergänzt. Das Kino ist ein verstecktes Kleinod und noch in Betrieb.

 

Das Operateursfoto sollte ein Pannendia werden, Film am Boden geht bei mir gar nicht!

 

Bei den Saalfotos: bunt angestrahlte Plastikblumen an der Bühnenrampe! Programmanzeige (ab Montag, ab Dienstag etc, sowie Bitte Ruhe!) rechts neben der Bühne!

 

OT Ende

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Kurzer Eindruck meiner Vorstellung, die wir uns im Zoo antaten.

 

Statt auf die pompöse und billigst wirkende Eigenwerbung hpaart mit LED Lichteffekten zu setzen, hätte dieses Haus lieber in Technik, namentlich Soundsystem setzen sollen. Der Berliner Hauptbahnhof hat HiFi Anlagen, im Vergleich.

Ich habe diesen Film schon mehrmals gesehen, und meine daher einen gewissen Eindruck zu haben. Schaumannskunst sieht anders aus. Weisse Bildwände sind ein abu, doch die gab es mehrfach, weil der Vorhang vor dem ersten Bild auffuhr.

Besonders peinlich: Auf dem Wolkenvorhang ist das Logo Overture zu sehen, so etwas zeigt man bei geschlossenem Vorhang und geschlossener Bildklappe.

post-74763-0-07064900-1454115185_thumb.jpg

Vorweg, ein no-go für Rdshow: Kommerzielle Reklame in Full HD. Sah aber wenigstens brillant und scharf auf, und der Ton war so leise, das die Sache wenigstens nicht störend in Erscheinung trat, meine Begleiterin verstand gar nichts, was übles ahnen ließ. Nun gut, wer für Radiosender wirbt, Trailer fur Tatorte der Drecksvision zeigt, scheint auch Kino nicht ernst zu nehmen. Immerhin hatte der Tatort Trailer die volle Bildbreite, und war wohl gewollt in einem Stil photographiert, dr gut rüberkam, fernsehgerecht.

post-74763-0-68034900-1454115185_thumb.jpg

Schokiert war ich dann nicht nur über die Tonqualität. Ich hatte ja in einem früheren Post schon einmal auf die schöne Mischung mit Dynamik hingewiesen, die ein gutes System braucht. Von dieser Dynamik war nichts zu hören, ie Schüsse ohne jeden Eindruck oder Schreckeffekt der von mir zuvor gesehenen Aufführungen. Die von mir beschriebenen Glockenspiele waren gar nicht wahrnehmbar, die Hi-Hats versumpft, und Tiefbass mit Druck vermied man diesem Hause vollstädig. Die Dialogverständlichkeit war nicht richtig gegeben, alles klang topfig und ohne Liebe zum Detail. Nun gut, das Kino wo vor 3 Wochen mein ERlebnis her kam, war ja auch ein Atmos Saal, beiser 5.1 Stube war der Surround hinter mir, der bei höheren Pegeln ordentlich schrieh, der einzig wahrnehmbare Effekt. Eigentlich fliegt in der einen Szene, wo der Kopf zerscossen wird der Ton richtig durch den Raum über die Decke und landet linksmittig hinten,...

 

Dem Bild fehlte Kontrast, die verwendeten Projektionsoptiken hatten nicht den Standard den ich erinnere, wohl nur ein 35/70 mm Standardlinschen, statt der eigentlich benötigten 8/10 per Isco Optic. Dr Vorsatz aus der 1,3k DLP Zeit erreicht auch nicht das, was der Isco Widescreen ermöglicht, und zudem eine parallel dazu stehende, unvergütete Glasscheibem nun das tur dem Bildkontrast nicht gut. Gewollt, aber lieblos nicht gekonnt.

Bildstand der "neuen" Maschine oK, und gewisses, geringes Flimmern im Rahmen von Filmprojektionen halt normal. Darüber hätte sich früher niemand beschwert.

Nur, hätte man nicht einen neuen Kolben einbauen können, das Kolbenflackern war unerträglich wahrnehmbar, passte aber zur Lieblosigkeit des ganzen, wie der langsam zunehmende Staub auf der Kopie wahrnehmbar wurde.

Doch letzgenanntes zu bemängeln, ist Erbsenzählerei, da ansonsten keinerlei Schäden zu erkennen waren, und sich das Vorführpersonal sehr viel Mühe mit der Sauberhaltung der Maschine gibt, was zu sehen war.

Die Bildschärfe erreichte nicht einmal den Eindruck des Werbedias für den Radiosender und Automobil-TV Werbefilme, was meinen Erfahrungen zuwiderläuft. Die 70 mm Filmkopie hatte die bessere Schärfe gegenüber den beiden DCPs des Films (Rdshow und Standard), hier waren aber die Full HD Werbefilme besser.

Fazit: Mit Liebe gebraut, vom Wirt versaut, wie ich gerne zu sagen pflege.

Übrigens bietet die optische Industrie immer noch diese, von mir vor einigen Jahren gekaufte 70 mm Projektionsoptik (8perf Grundoptic mit MC 1.25x Widescreen Vorsatz) immer noch an. Kostet etwas Mehr, als 2007. Und bei Weinstein gabs das auch zu leihen.

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-St

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Also besonders oft kannst Du noch nicht bei uns gewesen sein, denn der Vorhang geht bei Scope immer ganz auf, auch die äußersten Vorhangteile. Aber schön, wenn die Verbreiterung der Leinwand so einen Eindruck hinterlassen hat :)

 

Das mit dem Bildstand ist irgendwie komisch, weil mir das zwar auch bei den Credits und Inserts aufgefallen ist, aber sonst eigentlich gar nicht. Das Bild erscheint nämlich wirklich schön stabil, also so, dass einige Leute mich nachher gefragt haben, ob das nicht digital ist.

 

Die digitale Version hat übrigens ein ganz schönes Zittern, dies nur nebenbei bemerkt.

 

Und unser Tiefbass ist seit Dezember um 50% aufgestockt :)

 

cheers, Norman

 

Ich war des letzte Mal bei IAMMMMW im Gartenbau. Aber hab das wahrscheinlich falsch in Erinnerung. Die Vorhangteile sind zwar auf gegangen aber dann war halt schwarzer Kasch dahinter :) .

(Das ist bzw. war dann irgendwie seltsam eben gerade bei IAMMMMW :) )

 

Werdet Ihr jetzt auch bei anderen Formaten wenn die Höhe es zuläßt die ganze Leinwand bespielen? Sind die Objektive dafür geeignet?

 

 

Wird jetzt auch bei den Schinken öfter mal 70mm laufen - und - last bat not least - ist auch der Magnetton wieder einsatzfähig?

 

PS: Noch was zu den Sitzen

 

Ich persönlcih finde die garnicht so schlimm. Vielleicht sind einige etwas durchgessesen. Aber man hat genug Platz und kann die 3,5 h ganz problemlos durchhalten. Viel schlimmer finde ich das usichtbare Kino im Filmmuseum. Da gibt es 2 bequeme Plätze -die rechts hinten vor der Treppe. Die sind halt vom Filmstandpunkt die schlechtesten :) .

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Zustimmung. Die digitale Version zeigt eine leichte Bildstandsunruhe, auch erschrickt die Verdrehung der Farbbalance.

 

Nochmal, ich habe mir die DCP Fassung ein zweites mal angeschaut ( ja, auf einer 20m curved screen, Saal 11 im

Cinestar Saabrücken, ein Superbreitfilm Saal mit optimalen Bild-Saal Proportionen, mit Vorhang und Auframpung,

und auch der vollkommen überflüssigen D-Atmos Mimik,). Das Bild hatte einen Dia-mäßigen Bildstand !!!

Und, bitte definiere mal "Verdrehung der Farbbalance". Das ist so eine Deiner typischen leeren Verbalattacken.

 

@Stefan hat vollkommen Recht, Filmprojektion war in hellen Bereichen immer etwas flimmernd, ja nach individueller

Augenkondition, wenn die Differenz zwischen Dunkel- und Hellphase durch die Augenträgheit das nicht mehr zu einem

Gesamteindruck glättet. Nur, es war halt die Sehgewohnheit. Potenziert wird dieser systembedingte Effekt natürlich

durch die 3D bedingte Katastrophe der Silbereffektwände. Deckt sich zufällig 100% weiss mit den vom Sitzplatz abhängigen Hotspot, dann knallt es richtig.

Edited by Klaus Peter Weber (see edit history)
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Das Bild hatte einen Dia-mäßigen Bildstand !!!

 

Ääääähhh??

 

Bitte mal hier gucken:

https://www.dropbox....dstand.mov?dl=0

 

(Links im Bild als Referenz der Seitenkasch auf 1.37 gefahren. Bildbreite Scope 6,30m (!))

 

Meine Vorstellungskraft reicht gerade noch aus um mir vorstellen zu können wie groß die Bildstandsabweichung dann auf der von Dir zitierten 20m-Bildwand sein muss.

Edited by showmanship (see edit history)
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Das DCP steht auch nicht still, das wackelt da in etwa genauso, wie in dem Video. Da ist doch jetzt die Frage, ob die Ursache für den "mäßigen" Bildstand (ich finde ihn nicht gut, er ist auch nicht schlecht) tatsächlich beim jeweiligen Kino alleine zu suchen ist. Möglicherweise kommt zu den möglicherweise für sich alleine betrachteten Bildstandsfehlern der einen oder anderen Maschine eben noch die Abweichung der Kopie selbst.

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Ah okay...

 

Welches Material liegt dem DCP denn zugrunde? Mir sind da und dort auch sowohl Staub auf dem Negativ (weiß) und Staub auf dem Positiv (schwarz) aufgefallen.

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Das DCP HATEFUL8-RDSHOW_FTR-2_S_EN-XX_51_4K_TWC_20151201_DTB_OV sieht nicht schlechter aus, als die Filmkopie.

Der Bildstand der Titel ist schlechter, als das eigentliche Bild. Aber nicht so schlecht, wie gezeigt.

Ist das normale DCP nicht eigentlich Hateful-8_FTR-2_S_EN-XX_51_4K_TWC_20151201_DPP_OV. ?

Das unterscheidet sich nämlich nicht besonders von Rdshow DCP...

Offensichtlich geht das deutsche DCP dann auf eine nach bearbeitete Zensur Fassung ab 16 zurück. Was da gemacht wurde, sieht nämlich nicht richtig gut aus. Den Hintergrund wüsste ich gerne.

 

-St

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Ich war des letzte Mal bei IAMMMMW im Gartenbau. Aber hab das wahrscheinlich falsch in Erinnerung. Die Vorhangteile sind zwar auf gegangen aber dann war halt schwarzer Kasch dahinter :) .

(Das ist bzw. war dann irgendwie seltsam eben gerade bei IAMMMMW :) )

 

 

Werdet Ihr jetzt auch bei anderen Formaten wenn die Höhe es zuläßt die ganze Leinwand bespielen? Sind die Objektive dafür geeignet?

 

 

Wird jetzt auch bei den Schinken öfter mal 70mm laufen - und - last bat not least - ist auch der Magnetton wieder einsatzfähig?

 

PS: Noch was zu den Sitzen

 

Ich persönlcih finde die garnicht so schlimm. Vielleicht sind einige etwas durchgessesen. Aber man hat genug Platz und kann die 3,5 h ganz problemlos durchhalten. Viel schlimmer finde ich das usichtbare Kino im Filmmuseum. Da gibt es 2 bequeme Plätze -die rechts hinten vor der Treppe. Die sind halt vom Filmstandpunkt die schlechtesten :) .

 

Du meinst letztes Frühjahr die 4K DCP von IAMMMW? Ja, da wurde in den Scope Rahmen gespielt, not our finest hour. Aber wie gesagt, selbst da geht der Vorhang ganz auf und soooo groß ist der Breitenunterschied jetzt auch nicht (knapper Meter).

 

Ultra Panavision kaschieren war jetzt ein recht großer Aufwand, den wir uns für Einzelvorstellungen ungern antun möchten, aber der Plan ist, die früher motorisiert bewegbare Höhenkaschierung wieder in Gang zu setzen und gleichzeitig zu erweitern, also für den Bereich UP70 bis ganz offen (2,2:1). Vielleicht im Sommer, vielleicht nächstes Jahr, ist eher heikel.

 

Digital würden wir dann wohl auf die ganze Breite Scope spielen. Für 35mm haben wir nur Objektive für die aktuelle Scope-Position.

 

Wir wollen ein paar Mal im Jahr 70mm spielen, ja. Dazu würde die aktuelle Scope Kaschierung genommen werden und die Höhen Kaschierung entsprechend auseinandergefahren.

 

Magnet-Ton ist noch nicht ganz fertig, aber zumindest gibt's jetzt 5 Frontkanäle :)

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Und die Facebookseite des Flebbe-Kinos SAVOY Hamburg hat auch gleich kritische Kommentare getilgt. Durch Zufall noch Marginalien auffindbar, nach denen ob der "Unschärfe" einer 70mm-Ultra Panvision-Projektion gerätselt wird.

Beinahe der historische Höhepunkt in den Annalen der Kinoprojektionskunst - Hut ab!

Der Vorhang geht da schon lange nicht mehr auf (also "ganz auf").

Auch auf der Facebook-Seite des Zoopalastes Berlin wird gerade fleißig gelöscht.

Servicekino pur?

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Das DCP HATEFUL8-RDSHOW_FTR-2_S_EN-XX_51_4K_TWC_20151201_DTB_OV sieht nicht schlechter aus, als die Filmkopie.

Der Bildstand der Titel ist schlechter, als das eigentliche Bild. Aber nicht so schlecht, wie gezeigt.

Ist das normale DCP nicht eigentlich Hateful-8_FTR-2_S_EN-XX_51_4K_TWC_20151201_DPP_OV. ?

Das unterscheidet sich nämlich nicht besonders von Rdshow DCP...

Offensichtlich geht das deutsche DCP dann auf eine nach bearbeitete Zensur Fassung ab 16 zurück. Was da gemacht wurde, sieht nämlich nicht richtig gut aus. Den Hintergrund wüsste ich gerne.

 

-St

 

Die deutsche "Multiplex"-Fassung ist 168 min 32 sek laut FSK, genau wie die amerikanische, wüsste nicht wo da etwas geschnitten worden wäre.

 

Vor allem das Filmkorn sieht im DCP (ich beziehe mich immer auf 4K SXRD-Vergleichsprojektion) zermatscht und "quantisiert" aus. Die sehr körnigen Szenen sehen in der 70mm-Kopie viel feiner und differenzierter aus. Desweiteren, wie @cinerama schrieb fällt die etwas abweichende (und nicht ganz konsistente) Farb- und Lichtbestimmung auf, auch oder v.a. in den Hüttenaufnahmen. Gefiel mir in der 70mm-Kopie besser, obschon die Kontraste in der SXRD-Projektion ansehnlich waren. Auffällig fand ich die etwas grün-/blaulastigen Schnee-Aussenaufnahmen im DCP. Hier erschien mir die 70mm-Kopie ausgewogener.

 

Aber letztendlich, wie man es dreht oder wendet: keine Fassung dieses Films ist wirklich richtig scharf. Es sind mir 2 oder 3 kurze Aussenaufnahmen (bei Sonnenschein) in Erinnerung die sehr scharf waren, der Rest ist irgendwo auf 35mm 4perf Niveau.

 

Ich mag den Film trotzdem und hoffe, dass er zumindest den Academy Award für den genial düsteren Score gewinnt.

 

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