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Jürgen Lossau

Kodak stellt neue Super-8-Kamera vor

671 Beiträge in diesem Thema

Wenn man in die 1930er Jahre zurückblickt, waren die Geräte teuer und der Film relativ günstig.

Heute wird einem Plastikkram geboten und viel zu teurer Betriebsstoff. Die Zeiten ändern sich und

wir uns mit ihnen. Man muß sich vielleicht überlegen, ob man Verbraucher sein will oder Produzent.

 

Verbraucher verbrauchen alles, Möbel, Kleider, Schuhe, Auto, Haus. Es ist ihnen egal. Die Reichen

leben davon. Produzenten machen zum Beispiel einen Film, stecken Aufwand hinein, mehr oder

weniger gut, und sehen einen Wert im Erzeugten. Wenn ich nur zum momentanen Spaß filme und

nicht an die Zukunft denke, bleibe ich auf der Konsumentenseite. Es braucht einen bewußten und

anstrengenden Schritt hinüber ins andere Lager.

 

Es schickt wieder jemand eine Filmkamera zu mir, es wird Geld angelegt. Meine Arbeit soll möglichst

als guter Nutzen erhalten bleiben. Ich kann nicht anders. Der ewige, alte Opportunismus geht mir ab.

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Warum nicht gleich bis nach 1899 zurückgehen.

Wie absurd ist das denn? Wir sollten schon bei den Verhältnissen bleiben, die die hier teilnehmenden Personen auch persönlich erlebt haben können :1_grinning:

Dazu Deine niedliche Sozialkritikromantik, die hier definitiv nicht hingehört. Wir verdienen alle Geld vermute ich, sonst würden wir verhungern und jeder tut etwas dafür, daß das o bleibt.

Insofern sind wir alle Verbraucher und Produzenten (wenn auch zumeist nicht von Filmen) zur gleichen Zeit.

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vor 4 Stunden schrieb Helge:

Seit dem es Video gibt, ist Super 8 ein Luxux-Hobby. Und davor war es ein Hobby, das sich viele nicht leisten konnten.

Insofern vielleicht heute noch etwas luxuriöser, aber schon immer Luxus!

 

Was den Luxus anbelangt, kann ich mich erinnern das auch die besseren Video Camcorder saftige Preise hatten !

Und auch die ersten Beamer die eine bessere Qualität hatten waren sehr teuer - also preislich wurde das Level

vielleicht noch mehr angehoben als mit Super 8 - zusätzlich wurden noch Nachbearbeitungen angeboten

Alles in allem konnte man da auf eine stolze Summe kommen, dagegen war S8 Film geradezu günstig ...

 

bearbeitet von Olaf S8 (Änderungen anzeigen)
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Ja, die ersten Video Ausrüstungen waren noch genau so teuer wie eine hochwertige Super-8-Ausrüstung.

Aber dafür war das Filmmaterial von Anfang an konkurrenzlos günstig und wurde mit dee Zeit rasch richtig billig.

Insofern wüßte ich nicht, an welcher Stelle S8 "..geradezu günstig..." gewesen sein soll?

bearbeitet von Helge (Änderungen anzeigen)

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vor 1 Stunde schrieb Helge:

Insofern wüßte ich nicht, an welcher Stelle S8 "..geradezu günstig..." gewesen sein soll?

 

Ganz einfach - weil es keiner Neuanschaffungen bedurfte - zudem gab es gute gebrauchte S8 Ausrüsungen zu kaufen

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vor 12 Minuten schrieb Helge:

Haha, da vergleichst Du natürlich Äpfel mit Birnen  :10_wink::1_grinning::1_grinning:

Seriös ist natürlich nur ein Vergleich Neu vs Neu

 

Zusätzlich muss man die unterschiedlichen Anwendungszwecke sehen. Video erlaubt durch die extrem günstigen Verbrauchskosten und langen Laufzeiten der Kassetten die Möglichkeit von Langzeitaufnahmen. Ich habe öfters Vorträge, Gottesdienste oder Aufführungen aufgenommen. Wenn man von Freaks absieht, die sich ein eigenes Studio einrichteten, kaufte der Amateur einen Videorekorder eine Ecke hochwertiger als für reine TV-Aufnahmen, nötig. So machte er mit dem Rekorder Schnitt und die Fernsehaufnahmen, für die die meisten Super8-Fan wohl auch einen Videorekorder zu Hause stehen hatten. Bei Video hatte man zudem deutlich weniger Gehampel mit dem Ton zum Film.

Für mich war Video der Vorgänger zu rdigitalen Fotografie. Teure Geräte, dafür aber unbeschreiblich billiges Verbrauchsmaterial. Man konnte selbst als Schüler.Taschengeld-kompatibel hemmungslos aufnehmen. Ging was wirklich in die Hose konnte man es am Ende sogar wieder löschen.

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Naja, die meisten Käufer haben mit dem Aufkommen der Camcorder Video für die gleichen Anwendungsfälle erworben für due Jahre und Jahrzehnte zuvor Andere ihre Filmkameras gekauft haben.

Sicher haben sich mit Video auch für den Amateur ganz neue Anwendungsbereiche ergeben, aber meiner Erfahrung nach haben sich nur wenige Anwender so weit gewagt. Die von Dir beschriebenen Möglichkeiten kenne ich und habe ich selbst schon vor 30 Jahren gerne genutzt, aber auch nicht lange.

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vor 17 Stunden schrieb Olaf S8:

 

Was den Luxus anbelangt, kann ich mich erinnern das auch die besseren Video Camcorder saftige Preise hatten !

Und auch die ersten Beamer die eine bessere Qualität hatten waren sehr teuer - also preislich wurde das Level

vielleicht noch mehr angehoben als mit Super 8 - zusätzlich wurden noch Nachbearbeitungen angeboten

Alles in allem konnte man da auf eine stolze Summe kommen, dagegen war S8 Film geradezu günstig ...

 

Hallo,

so habe ich das auch so in Erinnerung!

Ein guter Camcorder war genau so teuer wie eine gute Tonfilmkamera. (habe ich zumindest dafür bezahlen müssen)

Wenn man das aufgenommene Material einfach nur am Fernseher angesehen hat, war alles gut. Manche haben das Videomaterial auch mit ihrem Fernsehaufnahme-Video-Standgerät zusammengebastelt. Das gab natürlich Bild- und Tonstörungen ohne Ende. Soweit das egal war - auch alles gut.

Aber für die, die mit Video das gleiche machen wollten wie mit Super 8, wurde es teuer. Man brauchte:

2 Schnittrecorder (zwischen 1500 und 3000 Mark pro Stück)

1 Mischpult (für Video und Ton, auch teuer)

1 Titelgenerator (um Titel in das Videobild zu bekommen)

2 Monitore (oder 2 kleine Fernseher)

als Grundausstattung.

Ein Freund von mir hat das damals alles gekauft und ca. 12000 DM dafür hinlegen müssen. Und das gebastel war auch nicht wirklich besser als bei 8mm Film.

Du hast recht Olaf, dagegen war Super 8 geradezu günstig.......

 

vor 11 Stunden schrieb Theseus:

 

Mit Video..........  Man konnte selbst als Schüler.Taschengeld-kompatibel hemmungslos aufnehmen. ......

 

Das wäre dann auch eher so, als wenn man die Digital-Filmer, die wirklich einen Film aufnehmen, mit den Leuten vergleicht, die ihr Handy in die Luft halten. Da braucht man auch kein Schnittprogramm und schon gar keinen Beamer...............

Warscheinlich existiert das damals "hemmungslos" aufgenomme schon lange nicht mehr, so wie die meisten Handy-Videos eine kurze "Halbwertszeit" haben.

Grüße

Manfred

 

 

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Eine Zusammenstellung von Aufnahmen auf der neuen Super 8 Kamera

Ich würde gerne Kommentare dazu lesen - mich hat das nicht überzeugt

Liegt das am Filmmaterial oder der Abtastung, farblich ist das merkwürdig

 

 

bearbeitet von Olaf S8 (Änderungen anzeigen)

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vor 13 Minuten schrieb Olaf S8:

Eine Zusammenstellung von Aufnahmen auf der neuen Super 8 Kamera

Ich würde gerne Kommentare dazu lesen - mich hat das nicht überzeugt

Liegt das am Filmmaterial oder der Abtastung, farblich ist das merkwürdig

 

Ja, das liegt in der Natur von Negativfilm begründet. Entweder man lässt Andec eine traumhaft gute Wetgate-Kopie ziehen, wie ich das schon einmal gemacht habe, oder man scannt und muss dann natürlich Fachkenntnis haben, wie man eine Farbkorrektur macht. Hier im Beispiel haben wir größtenteils einen unbearbeiteten Flat-Scan, so wie er aus dem Scanner kommt. Das geht natürlich überhaupt nicht als Präsentation. Trübe Suppe. Es liegt also nicht an der Kamera, sondern an der Nachbearbeitung. Von der filmischen Seite lohnt es sich außerdem, bei gutem Licht zu filmen, das gibt zusätzlich bessere Aufnahmen als bei bewölktem Himmel.

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vor 5 Minuten schrieb Patrick Müller:

Entweder man lässt Andec eine traumhaft gute Wetgate-Kopie ziehen ...

oder man scannt und muss Fachkenntnis haben, wie man eine Farbkorrektur macht

 

Vielen Dank für deine klare Antwort :-) muss bei der Wetgate-Kopie nicht auch eine Farbkorrektur stattfinden ?

Da wäre es wohl am besten ein möglichst gutes Referenzfoto beizulegen - damit Licht und Farben gut kommen

Sollte so ein Farbnegativ nicht schon auf einer kalibrierten Neutralstellung (flat oder neutral) gute Ergebnisse liefern

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Bei Wetgate macht das Andec automatisch. Deshalb ist er ja ein Fachlabor, das perfekte Resultate liefert. Man kann ja gegen Aufpreis die Farbkorrektur beim Negativscan auch machen lassen, aber das ist unter Umständen nicht ganz billig. Am besten ist es also, das Ergebnis selbst zu korrigieren. Im Final Cut pro oder Premiere die Schieberegler zu bedienen ist nach einiger Übung eigentlich ganz leicht. 

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Zitat

Wenn man das aufgenommene Material einfach nur am Fernseher angesehen hat, war alles gut. Manche haben das Videomaterial auch mit ihrem Fernsehaufnahme-Video-Standgerät zusammengebastelt. Das gab natürlich Bild- und Tonstörungen ohne Ende. Soweit das egal war - auch alles gut.

Der sparsame Amateur kaufte ein schnittfähiges Fernsehaufnahme-Video-Standgerät, bezahlte dafür vielleicht 500DM mehr, und schnitt damit störungsfrei seine Videoaufnahmen. Die Kamera diente als Zuspieler. Er erfreute sich bei den Fernsehaufnahmen auch an der hohen Bildqualität und dem Komfort des schnittfähigen Videorekorders. Bei Super8 konnte man sein Geld auch in Schnitt- und Ton-Synchronbausteine, Ton-Mischpulte, Titelgeräte, Betrachter, Filmspalter, Bespurungsgeräte, Tonbandgeräte, Luxusprojektoren etc. versenken. Das waren dann ähnliche Freaks wie die Leute, die Überblendgeräte für Video oder spezielle Schnittrekorder kauften. In Deidesheim gab es dieses Jahr jemanden, der die Super8-Ausrüstung seines Vaters (wohl Fabrikbesitzer) zum guten Teil fast verschenkte. Ich möchte nicht wissen, wie viele VW  Käfer man anstelle dieser Ausrüstung hätte kaufen können.

 

vor 3 Stunden schrieb ReelToReel:

 

Warscheinlich existiert das damals "hemmungslos" aufgenomme schon lange nicht mehr, so wie die meisten Handy-Videos eine kurze "Halbwertszeit" haben.

 

 

Bitte nicht alles pauschal Aburteilen.

 

Mir hat so eine Langzeitaufnahme z.B. einen Pflicht-Schein im Studium gerettet. Ich konnte dadurch später den Inhalt einer Seminarsitzung rekonstruieren. Die Aufnahme war damals mehr als Gold wert, heute hat sie ihre Halbwertszeit überschritten, ich brauche sie nicht mehr, damals hat sie mir den Kopf gerettet.

Ich bekam sehr positive Rückmeldungen, dass bei Hochzeits- und Tauffilmen der komplette Gottesdienst dabei war (Kamera auf Stativ, Ton von Mikrofonanlage der Kirche), da die Brautpaare oder Taufeltern vor Aufregung nicht viel vom Inhalt des Gottesdienst mitbekamen. Auch habe ich meine ersten Einnahmen aus Videoaufnahmen gemacht, die wir damals in der Schule aufgenommen hatten und zum Abi 100fach verkauft wurden. Damals als Schüler hatte man auch noch die Zeit mehrstündige z.B. mit versteckter Kamera gemachte Langzeitaufnahmen, auf wenige knackige Minuten zusammenzuschneiden.

 

Mir geht es darum, dass Video und Super8 andere Anwendungen hat und Video Aufnahmebereiche erschloss, wo Super8 völlig unbrauchbar war. Dafür hatte man kaum Projektionsmöglichkeiten für Video, die Bildqualität war naja, teils hatten die Geräte Probleme mit störungsfreiem Schnitt. Und natürlich gab es einen Zeitpunkt, als Video noch deutlich teurer als Super8 war und die Amateurgeräte qualitativ wesentlich schlechter. Aber im gleichen Maße wie die Videogeräte tauglicher wurden, ging es mit Super8 bergab.

bearbeitet von Theseus (Änderungen anzeigen)

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@ReelToReel

Den von Dir beschriebenen Aufwand hat aber kaum einer gemacht (mal abgesehen davon, daß das auch deutlich preisgünstiger geht).

Aber in Kern hast Du recht, daß eine voll ausgebaute "Videowerkstatt" recht teuer werden konnte.

Ich kann mir aber durchaus vorstellen Kosten in ähnlicher Größenordnung damals für eine vollwertige Super8-Werkstatt ausgegeben zu haben (Vertonung, Schneidetisch, hochwertiges Titelgerät etc.)

bearbeitet von Helge (Änderungen anzeigen)

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Am 17.8.2017 um 10:30 schrieb Olaf S8:

… mich hat das nicht überzeugt

Liegt das am Filmmaterial oder der Abtastung, farblich ist das merkwürdig …

 

Am 17.8.2017 um 10:48 schrieb Patrick Müller:

… Hier im Beispiel haben wir größtenteils einen unbearbeiteten Flat-Scan, so wie er aus dem Scanner kommt. Das geht natürlich überhaupt nicht als Präsentation. Trübe Suppe. Es liegt also nicht an der Kamera, sondern an der Nachbearbeitung. …

 

Lieber Olaf, lieber Patrick,

 

das Video war hier im Thread aber schonmal zu sehen?! Natürlich habt Ihr nicht Unrecht mit Euren Aussagen, bedenkt aber bitte, dass jedem „fortgeschrittenen“ Youtube-Gucker Colorgrading bekannt sein könnte! Es gibt einen riesen Haufen an Erwähnungen, Berichten und Tutorials zu diesem Thema. Wer sich mit dem Filmen beschäftigt, sollte kaum Gelegenheit haben, da drumherum zu kommen.

 

In zahlreichen Vlogs werden Vergleiche anhand der farblich unkorrigierten Videos direkt aus den betreffenden Kameras verglichen, um Mögliche Qualitäten aufzuzeigen. Insofern könnte ich mir vorstellen, dass Kodak ganz bewusst „unverfälschtes“ Material zeigen wollte.

 

wer weiß, jm2c ;)

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vor 9 Stunden schrieb filma:

 

 

Lieber Olaf, lieber Patrick,

 

das Video war hier im Thread aber schonmal zu sehen?! Natürlich habt Ihr nicht Unrecht mit Euren Aussagen, bedenkt aber bitte, dass jedem „fortgeschrittenen“ Youtube-Gucker Colorgrading bekannt sein könnte! Es gibt einen riesen Haufen an Erwähnungen, Berichten und Tutorials zu diesem Thema. Wer sich mit dem Filmen beschäftigt, sollte kaum Gelegenheit haben, da drumherum zu kommen.

 

In zahlreichen Vlogs werden Vergleiche anhand der farblich unkorrigierten Videos direkt aus den betreffenden Kameras verglichen, um Mögliche Qualitäten aufzuzeigen. Insofern könnte ich mir vorstellen, dass Kodak ganz bewusst „unverfälschtes“ Material zeigen wollte.

 

wer weiß, jm2c ;)

Lieber filma, das ist mir schon bewusst. Aber Kodak wendet sich eher an den Endverbraucher und in dem Video prangt groß das Kodak à la "You press the button, we do the rest". Es ist also eine offizielle Darstellung des Machbaren. Da finde ich schon, dass man auch bestmöglich aussehendes, farbkorrigiertes Material für ein Kamerawerbevideo verwenden sollte. Und wenn es Rohdaten sind, dann geht das natürlich auch. Vielleicht mit einem vorher nachher Vergleich. 

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Das stimmt natürlich auch. Und es scheint, als werde es nicht unbedingt besser:

(wer weiß, vielleicht beginnt ja in Kürze die große Werbeoffensive mit Spots in SuperBowl-Qualität?)

 

 

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Kodak hat offenbar keinen Dienstleister, der Negativfilm mit adäquater Farbtiefe scannen kann. Wenn dieser Dienstleister auch beim künftigen Entwickel- und Scanservice eingesetzt wird, wären die jetzigen Filmbeispiele immerhin ehrlich.

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Netter Gedanke, aber angesichts möglicher Entwicklungskosten der Super 8 Kamera oder gar der Wiederinbetriebnahme der Diafilmproduktion, kann ich mir schwer vorstellen, dass die Kosten für den Aufbau einer Abteilung zum Scannen all zu teuer sein dürfte! Oder täusche ich mich?

 

Anders: was interessiert uns eigentlich die digitale Bildqualität? An der kann man doch kräftig schrauben. Sollte man nicht eher darauf achten, welchen Bildstand und welche Schärfe die Kamera bringt? Naja, wir müssen wohl warten, bis die Kamera tatsächlich mal auf den Markt kommt, denn all zu viel Material findet sich / finde ich noch nicht dazu.

bearbeitet von filma (Änderungen anzeigen)

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Wie ist eigentlich der Stand?

 

Der angekündigte Lieferstart im Herbst 2016 verstrich folgenlos und im wesentlichen vertröstete Kodak die Super-8-Fans nun während der CES2017 bis zum Mai 2017. Dann sollte eine auf 2.000 Stück limitierte Sonderedition einer neuen Kodak-Filmkamera zum Netto-Listenpreis von rund 2.000 US-Dollar auf den Markt kommen. Jetzt ist Ende August und ich sehe nur einige Prototypen im Netz. ist das Projekt doch schon gestorben?

 

Auch in 10 Jahren wird Super 8 so vom Namen her weiterleben, das ist die Zukunft:

 

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