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Lars M.

Kurze Frage - Kurze Antwort.

342 Beiträge in diesem Thema

vor 9 Minuten schrieb Filmtechniker:

Du wärst der Erste, dem das gelingt.

Challenge accepted ;)

 

vor 3 Minuten schrieb Theseus:

Versuche es mal mit erst bleichen und dann belichten. Das kann allerdings die Sensibilisierung stören. 

 

Du gekommst heraus, ob störende schwarze Schichten vorhanden sind, wenn du ein Stück Film ohne Entwickeln fixierst.

Danke, werd ich probieren.

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Am 11.2.2019 um 14:30 schrieb Filmtechniker:

b) ist zutreffend. Wie alle Schwarzweiß-Umkehr-Kinefilme hat auch dieses Material einen Unterguß, der in Bleich- und Klärbad mit dem entwickelten Negativbild zusammen verschwindet.

Würde 1953er Kodachrome (also noch die erste Version des Films) in Rodinal alleine klappen, oder hat der auch so eine undurchsichtige Schicht? 1970er Kodachrome als Negativ klappte bei mir sehr gut.

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Möchte möglichst schnell und einfach testen, ob die ergooglete Zeit für den Schwarzweißentwickler auf meinem Film passt, bevor ich ihn tatsächlich entwickle, klappt sowas:

Kleines Teststück belichten, in Tank werfen, ergooglete Zeit entwickeln, wässern, bei Licht anschauen, entscheiden.

Also kann ich mir das Fixieren einfach sparen, wenn ich sowieso nur schnell für ein paar Sekunden sehen möchte, ob das Bild zu dicht oder zu dünn wird?

In so kurzer Zeit wird es ja wohl nicht so nachschwärzen, dass es meinen Test falsch beeinflusst?

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Das kann ich nicht beurteilen. Im Labor wird immer der ganze Ablauf durchgezogen, also entwickelt, fixiert, gewässert und getrocknet. Dann Vergleich

Du bewegst dich ja auf anderem Boden, wo ich nie war. Selbst ist der Mann!

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Gerade eben schrieb Filmtechniker:

Du bewegst dich ja auf anderem Boden, wo ich nie war. Selbst ist der Mann!

Da bin ich sehr dafür, die einzige Gefahr wäre eben, dass die so ermittelte Zeit dann für's normale Entwickeln nicht mehr passt (da eben schon nachgeschwärzt).

Egal, ich propiers einfach aus, normalerweise sollte es in so kurzer Zeit nicht viel dunkler werden, für latente Fotos brauch ich ja auch irre viel Licht und Zeit...

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Ich würds fixieren. Aus meiner Dunkelkammerzeit von vor 30 Jahren weiß ich, das unfixierte Positive auf Lichteinfall seltsam reagieren. Z.B. lila Schattenbildung, etc. Filme sind ja noch etwas empfindlicher als Papier.

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Ich würde fixieren. Das dauert doch nur eine Minute (warm machen!) und ohne kannst du kaum beurteilen, ob der Entwickler in der gesamten Schichttiefe gearbeitet hat. 

 

Gerade beim Einmessen würde ich maximal sorgfältig und reproduzierbar arbeiten. Zumindest habe ich mir das so angewöhnt. 

 

Beispiel: Versuche mal eine SW-Umkehrentwicklung mit Rodinal oder Diafine als Erstentwickler. Die Negative sehen nach dem ersten Bad (und ggf. auch nach einer anschließenden Fixierung) absolut super aus. Egal was du anschließend machst — das Umkehrergebnis ist völlig unbrauchbar. Also: Aussagekräftig ist nur der ganze Prozess. 

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vor 1 Minute schrieb F. Wachsmuth:

Ich würde fixieren. Das dauert doch nur eine Minute (warm machen!) und ohne kannst du kaum beurteilen, ob der Entwickler in der gesamten Schichttiefe gearbeitet hat.

Hab's nun vorher probiert, nur entwickelt und gewaschen, nicht fixiert und keine weiteren Schritte danach. Es hat aber geklappt.

Das Testbild dabei sah dem danach genauso entwickelt, aber auch fertig fixiert und fertig gewaschenem sehr ähnlich.

Übrigens, die ergoogleten 12 min wären VIEL zu lange gewesen wären.

Ich hab dann nur 7 Minuten verwendet, also fast nur die Hälfte.

Es ging nur um ein Negativ, kein Umkehrbild.

bearbeitet von FilmCurlCom (Änderungen anzeigen)

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Du hast hier gefragt und drei Leute haben unabhängig voneinander geantwortet, und zwar eindeutig. Nun kommst Du und sagst, es hat auch anders geklappt. Das Problem dabei ist, dieses Forum lesen auch andere Leute, die mal eben herumgegoogelt haben. Und die glauben Dir, was Du geschrieben hast. Daher möchte ich hinzufügen: Wir haben Deine Ergebnisse nicht in Augenschein nehmen können. Alle anderen Leute würden anders arbeiten. Aber für Dich - und NUR für Dich - war das Ergebnis in Ordnung.

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Filmtechniker hat gesagt, er weiß es nicht, aber ich soll es doch einfach mal ausprobieren.

Das hab ich gemacht, es hat ZWEI MAL für MICH einwandfrei geklappt und das hab ich hier berichtet.

Was dann andere mit dieser Info machen, ist deren Entscheidung, ihr tut ja gar so, als würde ich irgendjemand nötigen, es auch so zu machen.

vor 21 Stunden schrieb FilmCurlCom:

Möchte möglichst schnell und einfach testen, ob die ergooglete Zeit für den Schwarzweißentwickler auf meinem Film passt, bevor ich ihn tatsächlich entwickle

Diese Aufgabe hat es zu 100% erfüllt, mit MEINEM Film.

Ich hab weder anderen empfohlen es so zu tun, noch gesagt, dass eure Erfahrung falsch wäre.

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Wenn es für dich funktioniert, ist das völlig in Ordnung. Manche Arbeitstechniken und Kniffe muss jeder für sich entwickeln. Im Hinbick auf die andere Leute, die mal eben herumgegoogelt haben und hier im Forum landen, hätte ich ein Problem, wenn das in einer Anleitung zum Eintesten von Filmen als ultimativer Kniff stände.

 

In meinen Augen sieht man ohne Fixieren eine Tendenz. Wie ein Entwickler in der Tiefe arbeitet, sieht man frühestens nach dem Fixieren. Manchmal muss man sogar noch Trocknen. Ich sehe das öfters bei Halbton-Printfilm. Oberflächlich sieht er in der Entwicklerschale auf Emulsionsseite ausentwickelt aus. Dreht man ihn um, dann baut sich erst ganz allmählich auch auf der Trägerseite das Bild auf. Das sorgt dann erst für hohe Maximaldichten.

 

 

bearbeitet von Theseus (Änderungen anzeigen)
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