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70 mm - Vorführtermine (In- und Ausland)


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vor 1 Minute schrieb Salvatore Di Vita:

 

Schön, daß Du Dich daran erinnerst. ?

 

 

 

70mm-Kopien gibt es also wie Sand am Meer?

 

 

 

Ich kann das auch nicht verstehen, der Kinosaal ist ja nun wirklich groß genug. Die beiden müssen dort doch nicht nebeneinander sitzen.

 

 

Viele Grüße

 

Salvatore

 

 

Dein Gestichel das angeblich A, B nicht mag und das so hier im Forum verstreuen ist aber auch nicht zielführend und wirkt doch eher zersetztend als helfend.

 

Sprich die Personen direkt an, aber hier im Forum sowas zu verkünden, bringt doch auch nichts oder was willst du damit erreichen?

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Vielleicht arbeitest Du noch etwas an Deiner Grammatikarbeiz. Bei nur zwei Sätzen kann man vielleicht nochmal draufschauen.

Und jetzt greife ich hier ein!  Alles was ab jetzt nicht direkt mit Aufführungen von 70mm Titeln zu tun hat, wird gelöscht! 

Bitte Vorsicht Salvatore, denn Dein Posting ist offtopic und könnte vom Moderator gelöscht werden. Aber Du, als bester Kumpel des Moderators, scheinst hier ja ohnehin eine Netiquetteimmunität zu besit

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Gerade eben schrieb Angrist:

 

Dein Gestichel das angeblich A, B nicht mag und das so hier im Forum verstreuen ist aber auch nicht zielführend und wirkt doch eher zersetztend als helfend.

 

Sprich die Personen direkt an, aber hier im Forum sowas zu verkünden, bringt doch auch nichts oder was willst du damit erreichen?

 

Wenn jemand auf dem Rücken der Veranstalter/Kinobetreiber solche Sachen austrägt und diese damit in eine unmögliche Situation bringt, dann sollte das nicht unter den Tisch gekehrt werden. Wenn der Kopiengeber das so durchzieht, muß das Kino kurzfristig Ersatz für die Kopien finden (was ja ganz einfach ist, wie wir vor ein paar Postings hier lesen konnten), oder einen langjährigen Freund Hausverbot erteilen.

Wenn es mein Kino wäre, würde ich den Termin eher ausfallen lassen, aber es ist nicht meine Entscheidung.

Es ist leider nicht das erste mal, daß diese Person sowas durchzieht.

 

Ich hoffe doch sehr, daß diese Person sich nochmal Gedanken darüber macht und diese Forderung zurück zieht. Das ist auch der Grund, warum ich hier keinen Namen nenne.

 

 

Viele Grüße

 

Salvatore

 

 

 

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Bei der Berlinale jedes Jahr so, dass man die Streithähne auseinander hält…. Frieden wahren.

*

Heute vor 111 Jahren wurde David Lean geboren.  Vielleicht neben Samuel Bronston der vehementeste Verfechter der  zeitgemäß größten und vollkommendsten Bild- und Roadshow-Technik, damals auf 70mm mit 6-Kanal Magnetton. Zuvor zeigte sich Lean von der 3-streifigen Cinerama-Projektion tief beeindruckt.

Nach dem Erfolg von THE BRIDGE ON RIVER KWAI realisierte sich der Traum mit LAWRENCE OF ARABIA. Vier Jahre darauf verwehrte ihm MGM sein Lieblingsaufnahme-Format bei DOCTOR ZHIVAGO, angeblich aus Kostengründen. Auch kolportiert wird, daß ZHIVAGO-Produzent Carlo Ponti ihm dies verweigerte, weil Lean für die Rolle der "Lara" nicht  dessen Ehefrau Sophia Loren besetzen mochte und stattdessen Julie Christie erwählte. Nach dem Riesenerfolg dieses Melodrams (166 Wochen Spielzeit allein im Berliner „Royal Palast“ von 1966 bis Anfang 1970: „2001: Odyssee im Weltraum“ mußte dort im Start um  anderthalb Jahre verschoben werden) hatte Lean mit MGM und einem anderen Produzenten, Anthony Havelook-Allan, Narrenfreiheit, nahezu unbegrenzt 65mm-Material in Anspruch zu nehmen. RYANS DAUGHTER wurde eine Madame-Bovary-Adaption, von der Verleihwerbung in eine Reihe mit LAWRENCE OF ARABIA und DOCTOR ZHIVAGO gestellt. Derselbe Kameramann, Freddie Young, derselbe Drehbuchautor. Robert Bolt und auch derselbe Komponist, Maurice Jarre, waren mit von der Partie, aber der Film war neuartig und altmodisch zugleich: vollständig gegen den Zeitgeschmack und das Publikum inszeniert. Wurde zuvor Leans Inszenierung dem Epos zugeschrieben, stürzte mit RYANS DAUGHTER ein Bollwerk des nicht-narrativen Films auf das  Publikum herein. Der eine Teil hing dem alten Monumentalgenre hinterher, der andere war auf dem Höhepunkt des Vietnam-Kriegs und des New Hollywood längst neuen Regisseuren zugetan.

Den gigantischen Misserfolg von  RYANS DAUGHTER verkraftete Lean dreizehn Jahre lang nicht, wollte nie wieder einen Film drehen, bis er sich 1983 mit A PASSAGE TO INDIA eines Besseren besann.        

 

Verleihrechtlich soeben bestätigt, soll der Film während des „70mm Weekends“ laufen. Deutsche Synchronisation, mittleres Eastman Color „Color Fading“ in den Bereich des Magenta-Spektrums.  Die Schärfe des Bildes entspricht dem ursprünglichen Anspruch an 70mm-Filme, der sich heute sehr gewandelt hat.

 

 

Edited by cinerama (see edit history)
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vor 19 Stunden schrieb cinerama:

Bei der Berlinale jedes Jahr so, dass man die Streithähne auseinander hält…. Frieden wahren.

*

 

 

 

Ist bei erwachsenen Menschen hierzu eine Distanz von 198km Luftlinie nötig?

Und wer ist in diesem Fall denn "man"? Das Wort täuscht eine neutrale, übergeordnete Instanz vor, die schlichtet und für Ruhe sorgt.

Ist es denn ein Wunsch der Festivalleitung und Kinobetreiber, einzelne Personen auszuschließen?

 

Führt jemand Krieg, wenn extra zum "Frieden wahren" aufgerufen werden muss?

 

 

 

 

 

Edited by Jeff Smart (see edit history)
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Der Monumentalfilm 55 TAGE IN PEKING -  missverständlicherweise in die finale Liste gelangt - ist erst für 2020 geplant, dennoch aber für 2019 als Reserve-/Ersatztitel vorgemerkt und dann vor Ort. Soweit eine Berichtigung der Information, Entschuldigung.

 

EL CID ist für 2019 fest angesetzt, und im jährlichen Turnus sollten bisherige Themen fortgesetzt werden:

- eine Produktion von Samuel Bronston

- ein Film von David Lean

- eine Produktion mit Kubrick-Bezug

- ein Musical

- ein oder mehrere Blockbuster mit Dolby-NR auf Magnetton

- ein Titel ins Super Panavision, in Todd AO, in Super Technirama und in Sovscope 70

 

Klärung der Donnerstag-Termine erfolgt schnellstmöglich.

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Quote

Der Monumentalfilm 55 TAGE IN PEKING -  missverständlicherweise in die finale Liste gelangt - ist erst für 2020 geplant

 

So ist das  nicht richtig. Als derjenige, dem die Kopie (knallrot!!!!) gehört, bin ich von den Festivalveranstaltern des Neisse Festivals gefragt worden, ob sie denn zu bekommen wäre, um sie zu spielen.

Von unserer Seite gabs da kein Problem.

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Ist es möglich, sich in die Zutrittsverbotliste online einzutragen, oder muß das Hausverbot individuell beim jeweiligen Kopienleihgeber beantragt werden?  ?

Kann ich bereits jetzt für 2020 gesperrt werden, oder geht das erst, wenn die 2019er Hausverbote vom KMB abgearbeitet sind?

Edited by Jeff Smart (see edit history)
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3 hours ago, Jeff Smart said:

Ist es möglich, sich in die Zutrittsverbotliste online einzutragen, oder muß das Hausverbot individuell beim jeweiligen Kopienleihgeber beantragt werden?  ?

Kann ich bereits jetzt für 2020 gesperrt werden, oder geht das erst, wenn die 2019er Hausverbote vom KMB abgearbeitet sind?

Hab ich dir schon mal gesagt, dass ich böse Menschen mag?

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Am 25.3.2019 um 00:43 schrieb cinerama:

Es gibt ja Filmkopien und Leihgeber wie Sand am Meer... kein Ende des Repertoires in Sicht...

 

Wenn man den Ausführungen von @cinerama folgen kann, stellt sich doch die Frage, weshalb "Grand Prix" erneut beim 5. Festival in Varnsdorf ins Programm kommt? Denn nach seinen Worten gibt es doch "...Filmkopien wie Sand am Meer...". Wenn "55 Tage in Peking" ja schon vor Ort sein soll, sollte dieser Streifen auch in diesem Jahr zum Einsatz kommen, ehe vielleicht 2020 auch die rote Farbe weg ist.

 

Nunmehr sind es noch 6 Wochen bis zum Festivalbeginn, zu diesem Zeitpunkt sollte doch das Programm feststehen, zumal es ja immer heisst, nach dem Festival ist vor dem Festival.

 

Filmkopien, die für einen einmaligen Einsatz 1000 € Leihgebühr plus Transport kosten, wird sich wohl kein Veranstalter leisten können.

 

Also Centrum Panorama und Berliner Kinomuseum (als Mitveranstalter) kommt mal endlich aus den puschen!

 

Beste Grüße

 

Bauer U 2

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Ich bin ein ganz Lieber! Wenn der (übrigens auch sehr liebe) @cinerama seine berühmte Expertise™ postet, in der bewiesen wird, was die Harrisrestaurierung für ein dilettantischer Bockmist ist, bleibe ich auch gern aus zartfühlender Rücksichtnahme der 70mm Vorführung fern.  ?

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vor 18 Stunden schrieb stefan2:

 Als derjenige, dem die Kopie (knallrot!!!!) gehört...

vor 26 Minuten schrieb Bauer U 2:

 

...sollte dieser Streifen auch in diesem Jahr zum Einsatz kommen, ehe vielleicht 2020 auch die rote Farbe weg ist.

 

 

Liebe Kollegen! So geht es nicht! Ich rufe zu Empathie und Feinfühligkeit auf!

Bitte verwendet sensiblere Begriffe, die mir soeben auch "dudenrechtlich bestätigt" wurden, z.B.:

 

Eastman Color „Color Fading“ in den Bereich des Magenta-Spektrums

 

Als  Reserve-/Ersatzbegriff bleibt auch zulässig:

 

cyanseitig gefordert oder minimalchromaspektral.

 

 

 

 

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vor 9 Stunden schrieb Bauer U 2:

 

Wenn man den Ausführungen von @cinerama folgen kann, stellt sich doch die Frage, weshalb "Grand Prix" erneut beim 5. Festival in Varnsdorf ins Programm kommt? Denn nach seinen Worten gibt es doch "...Filmkopien wie Sand am Meer...". Wenn "55 Tage in Peking" ja schon vor Ort sein soll, sollte dieser Streifen auch in diesem Jahr zum Einsatz kommen, ehe vielleicht 2020 auch die rote Farbe weg ist.

 

Ich habe eben mit Stefan telefoniert. Die Kopie gehört 2 Personen und eine davon ist von dem Hausverbot betroffen.

Trotzdem sind die beiden bereit, die Kopie zur Verfügung zu stellen. Das Problem: Die Kopie lagert derzeit beim Kinomuseum Berlin und die beiden haben z.Z. keinen Zugriff auf die Kopie.

Vielleicht könnte das Kinomuseum Berlin zu einer Lösung beitragen, bei der die beiden Kopiengeber und die Festivalbesucher die Kopie beim Festival sehen können.

 

 

Danke und Grüße

 

Salvatore

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11 hours ago, Jeff Smart said:

 

Liebe Kollegen! So geht es nicht! Ich rufe zu Empathie und Feinfühligkeit auf!

Bitte verwendet sensiblere Begriffe, die mir soeben auch "dudenrechtlich bestätigt" wurden, z.B.:

 

Eastman Color „Color Fading“ in den Bereich des Magenta-Spektrums

 

Als  Reserve-/Ersatzbegriff bleibt auch zulässig:

 

cyanseitig gefordert oder minimalchromaspektral.

 

 

 

 

Das ist nicht fair. Die Beste Show schon vor dem Festival. *grabs popcorn*

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Das Programm frisch aus Varnsdorf:

 

Thursday 9.5.
14.00 War and Peace III
16.30 Far and Away (*)
20.00 Star! (*)

 

Friday 10.5.
11.00 Grand Prix
15.00 War and Peace IV
17.00 El-Cid
21.30 Vertigo (*)

 

Saturda 11.5.
11.00 The King and I
14.30 2010
17.00 Shalako (*)
20.00 Alien

 

Sunday 12.5.
11.00 Big Trouble in Little China
14.00 Ryans daughter

 

Marked (*) titles is not sure, possible replacements will be: 55 Days at Peking, Tchaikovsky, Murder on the Orient Express, Big Blue Wall

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English Original Version - 40th anniversary

 

Die Einflüsse auf Jerry Goldsmiths tiefgründigen ALIEN-Score lassen sich bei Bartok, Ligeti, Stravinsky, Mahler, Hanson, Messiaen, Penderecki, Holst, Ives oder Varèse verorten. Die VIsual Effects lobte seinerzeit Regisseur Scott in einem Interview mit der deutschen Filmzeitschift Cinema: "Gegen Alien ist Star Wars ein Sandkastenspiel". Einige Monster- und Design-Entwürfe von H.R. Giger lassen  Spuren bis hin zu Alejandro Jodorowskis nicht realisertem DUNE-Projekt erkennen (hierüber gab es kürzlich eine Dokumentation auf dem TV-Sender arte zu sehen.)

 

Eines der schlimmsten Elemente von „Alien“ ist die Untätigkeit und Passivität, zu welcher der Zuseher verdammt ist. Man möchte eine laute Warnung schreien, wenn sich der schwarze Schatten quälend langsam hinter Brett aufrichtet, will die eigenen Beine in die Hand nehmen, als Lambert unfähig ist sich zu bewegen, nur um kurz darauf zusammen mit der Heroine in blinder Panik durch die engen Schächte und verwinkelten Gänge der NOSTROMO gehetzt und getrieben zu werden.
Der gewaltige finale Count- und Showdown ist eine der größten Regieleistungen und Thrills der gesamten Filmära, der bis heute als unübertroffen gilt und es wohl auch bleiben wird. 

 

Aus: http://www.mannbeisstfilm.de/kritik/Ridley-Scott/Alien---Das-unheimliche-Wesen-aus-einer-fremden-Welt/528.html

 

 

Wer hat Angst vor dem bösen Alien? Botschaften ins All zu senden, ist riskant, denn vielleicht lenken wir damit die Aufmerksamkeit eines kriegerischen Volks auf uns. Aber auch wenn wir allen Mut zusammennehmen, bleibt fraglich, wie friedlich wir selbst eigentlich sind. (...) Eine (...) hoffnungsvolle Position vertritt (...) der Zukunftsforscher Anders Sandberg von der University of Oxford, obwohl er gerade in einem Fachartikel dafür argumentiert hat, dass wir wahrscheinlich allein sind im Universum. Sandberg befürchtet zwar, dass unsere Abschätzungen über die Chance, einen Alien zu treffen, viel zu optimistisch sind. In seinem Fachartikel diskutiert er die so genannte Drake-Formel. Er kommt zum Schluss, dass wir mit einer Wahrscheinlichkeit von mindestens 53 Prozent und vielleicht sogar 99,6 Prozent die einzige intelligente Zivilisation in der Milchstraße sind. Aber in einem (schon etwas älteren) TEDx-Vortrag, kommt er trotz seiner Skepsis zu einem positiven Schluss: »Wir sind für das Leben und das Bewusstsein im Universum verantwortlich«, sagt er. Und: »Wir können die Sterne mit Leben füllen.« Aus: https://www.spektrum.de/kolumne/wer-hat-angst-vor-dem-boesen-alien/1574778

Edited by cinerama (see edit history)
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Scheint so, als hätten Tarantino und Nolan mit ihrem 70mm Spleen was in Bewegung gebracht.

 

Zitat

Three Samuel Bronston Epics To Return In 70mm Format

Strictly Analog Restoration Workflow

 

Zitat

 

It seems that filmmakers like Quentin Tarantino (HATEFUL EIGHT) and Christopher Nolan (INTERSTELLAR) have paved the way for classic 70mm spectacle movies to greet the big silver screen again. In recent years we have seen reissues of and restoration work on wide film masterpieces like 2001: A SPACE ODYSSEY, and a special format known to film buffs only became a household name again to the general audience.

 

There has been a renewed interest in vintage cinema and camera technology from the road show days, and in the wake of 70mm recognition, owners of classic 70mm spectacles have united to recreate the breathtaking effect of wide film projection in an aga that has gone completely digital on the exhibition side in 2013.

 

Recently, the right holders to three epics produced by showman Samuel Bronston have teamed up to promote these movies by showcasing them in new 70mm release prints. A newly formed company, Rodrigo Films S.A. of Barcelona, is currently working on restoring the Bronston epics EL CID, KING OF KINGS (both 1961), CIRCUS WORLD (1964) and 55 DAYS AT PEKING (1963).

 

The restoration work will be quite unique regarding the technical workflow. In recent years, dupe negatives have been struck from original camera negatives, an additional analog step which did not allow for 70mm release prints with the pristine sharpness and perfect clarity of the vintage prints.

 

Like Bronston‘s previous historic drama JOHN PAUL JONES (1959), the four films listed above wer shot in Technicolor‘s Technirama wiedescreen process and released in Super Technirama 70 format. Every single 70mm print went to laborious single-frame optical printing, resulting an an exceptional sharp and fine-grained picture on the screen.

 

Unfortunately, all equipment for coverting 8-perf 35mm negatives to 70mm positive were discarded at Technicolor London in the 1990s, and at Technicoolor Romae after some restoration duplication work had been done on Visconti‘s IL GATTOPARDO.

 

However, in 2018 a mobile Technirama printing unit was located in a warehouse formerly used by the now defunct film Lab Fotofilm Madrid. In the 1960s, Technicolor Ltd had offered a mobile printing van to allow dailies printing on location. A pin registered optical printer allowed for unsqueezing the slightly anamorphic Technirama footage both to 35mm Scope and 70mm spherical.

 

This unit was used only on Bronston‘s abandoned production ISABELLA OF CASTILE and CUSTER OF THE WEST, the last Technirama live action film ever shot. When Technirama went out, it was decided to leave the printing unit a Madrid, where it was removed from the truck and put into a warehouse.

 

In 2018, the Bronston estate and different rights holders noticed the renewed interest in analog 70mm showing of both new and classic films in 70mm projection. They sought the expertise of Dr Gianpietro Bontempi, former head of optical printing at Technicolor Rome who is familiar with all the details of anamorphic conversion and Technicolor handling of 8-perf Technirama footage.

Presently, a new lamphouse with additive printing light control is added to the vintage 8-perf machine. Since the location Technirama operation did not require wet gate work, a modified Schmitzer liquid gate is custom tooled in Germany to delete all scratched and abrasions from the original camera negatives.

 

Film restoration legend Robert Harris has commented on the project: „Super Technirama negative aalways were less likely to be damaged in printing because the 70mm printing was a very, very slow process. For 35mm prints, there was had just a single step printing run while converting to 35mm 4-perf scope. For that reason, Technirama negatives are very likely to suffer less damage than 65mm negatives with their great width and narrow wet splice areas. I‘m looking forward to seeing the work of masters like Robert Krasker (DP of El Cid) in the original quality on the big screen again – the look may even surpass the vintage prints from the 1960s.“

 

Sound mixes for different dubbed versions have been located on 35mm six-track mag stock. All surviving language dubs will be made available in DTS versions for future screenings of the four Bronston epics.

However, some old sins will be corrected. In the French and German dubs of 55 DAYS AT PEKING, distributors removed the original, beautiful Miklos Rosza opening music and substituted a rather primitive military song. Such abominations will be corrected in the creation of new DTS tracks. All pre-music and intermission tracks will be preserved.

 

„The great thing about these new first-generation prints“, Harris adds with a smile, „is that there will be no more need to screen old, battered up and faded-to-pink vintage prints. Assuming, of course, that they can get the new prints to look as perfect as Technicolor did it fifty years ago.“

 

According to Dr. Bontemp, Rodrigo S.A. is also interested in restoring FALL OF THE ROMAN EMPIRE (1964), but there seem to be problems with the 65mm negative which was shot in Ultra Panavision 70, the format Quentin Tarantino used to shoot THE HATEFUL EIGHT. Maybe another strictly analog workflow of recreating the stunning appearance of EPIRE will be found after the four other films have been finished.

 

 

 

(Film Restoration & Preservation Journal, Brussels - News March 2019) - PAIDCONTENT=no OpenGtZt6CrmA

 

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