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70 mm - Vorführtermine (In- und Ausland)


cinerama
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Cleopatra zur Pause: Eine wahnsinnige Farb-Kopie - man könnte glauben, es hätte nie Probleme mit der Restaurierung von Farbfilmen gegeben. Satte, aber gut durchgezeichnete, auch feine Mischfarben - und ein Schwarz, wie ich es seit Jahrzehnten in keiner (modernen) Farbkopie mehr gesehen habe.

 

Schärfe: durchgängig gut (Sitzplatz Mitte 5. Reihe). Beide Projektoren haben erhebliche Bildstandsprobleme, der rechte klar außerhalb der Toleranz (das ist auch der Projektor, der ein deutlich milchiges Bild liefert). Wie schön hingegen der Bildstand im Cinestar: Dort sind Kinoton-Projektoren offenbar aus der "E"-Serie verbaut, der Bildstand ist horizontal wie vertikal perfekt.

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Der dts-Ton war wieder schlecht: 60% aufgrund wohl der Anlage dort, zur 40% wegen datenreduziertem Digitalton mit niedriger Bitrate.

 

 

Man scheint gelernt zu haben.

 

West Side Story war nicht so schrill und verzerrt, wie der letzte Film, den ich dort sah.

Und in 4.0 Ton.

War der Film nicht früher 6.0?

---> egal.

Doch daß man die Verzerrreduzierung durch einfaches Abdrehen des Pegels um 10 dB erzielt ist schon eine absolute Dreistigkeit, und so nicht zu ertragen gewesen. Dialoge waren so leise, daß wir sie teilweise nicht verstanden haben, und das Orkester konnte seine Dynamik, die auf der dts Spur ebenfalls vorhanden ist, nicht ausnutzen.

Tut mir leid es schreiben zu müssen: So wurde mein Abend verdorben! Ärgerlich.

Eigentlich erwarte ich, daß zumindest der Lautstärkeknopf während internationaler Filmfestivals unangetastet in Einmeßreferenz steht.

 

Lehre daraus: Nur im Heimkino ist Kino wirklich Kino.

 

Stefan

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Gerade eben in CLEOPATRA im 'Kino International' wieder unruhige Bildstände und suboptimalen Ton erlebt.

Die grelle Bühnenbeleuchtung bei der Ouvertüre war leider alles andere als eine adäquate Einstimung. Und bei Anstimmen der Nachmusik wurden Bühnen- und Saallicht sofort voll aufgedreht: so wurde die Stimmung schlagartig beeinträchtigt und signalisiert, der Gast möge sich nun langsam auf den Weg machen.

 

Offenbar nicht optimal an die Spiegellampen angepasste Objektive erscheinen dort wenig geeignet zur Auflösung des real existierenden Filmkorns, und der Bildbeschnitt des Norm-Formats von 2,2 : 1 auf "CinemaScope"-Seitenverhältnis (d.h. hier 2.39 : 1) zeigt einen projektionstechnischen Wartungszustand, der in den letzten zwei Jahrzehnten auf den IFB der Regelfall zu sein scheint?

 

So viel Willkür in Technik und Präsentation war vor 50 Jahren bei der Premiere des 70mm-Todd-AO-Verfahrens im Delphi-Filmpalast am Zoo noch völlig undenkbar.

 

Wie hier 2009 ein Museum für Fernsehen und Film eine Kinoreihe durchführt, kann nur als letzter Seufzer vor Schliessung der letzten schönen Kinos eingeschätzt werden.

 

Zu den perfekten Restaurierungen:

Die von Schawn Belston neu kopierte 70mm-Fassung von CLEOPATRA (Duplkatkopie) hat nicht die geringste Ähnlichkeit mit den 70mm-Premierenkopien, aber auch nicht mit 35mm-Technicolor-Kopien, mit Agfacolor-WA-Kopien oder der (aufgrund des vorliegenden, zeitgenössischen Interpositivs) in etwa farbgetreuen DVD des Films.

 

Wenn sich dann der 70mm-Retroleiter (Museum für Fernsehen und Film), der kaum eine der eingesetzten Kopien vorher gesehen haben dürfte, hinstellt und sagt: "Völlig unverfälscht! Bigger than Life!", so weiss man, was man vom Zustand der Filmhistorik und Wissenschaft am Potsdamer Platz zu halten hat.

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auch nach der retrospektive (die noch bis 15.2. läuft, übrigens hervorragend besucht, teilweise ausverkauft und mit breiter nationaler und internationaler positiver 70mm-berichterstattung) ... geht das "70mm-leben" weiter ...

 

70mm - Termine Schauburg, Karlsruhe

 

"Tribute to Maurice Jarre"

So. 15.2. RYANS TOCHTER (deutsche EA-Kopie)

So. 22.2. GRAND PRIX (deutsche EA-Kopie)

So. 1.3. DOKTOR SCHIWAGO (deutsche EA-Kopie)

So. 8.3. GORILLAS IM NEBEL (deutsche Kopie)

(alle vorstellungen um 15.00 Uhr)

 

ab Sonntag, 1. März

(immer jeden 1. Sonntag im Monat - ausser Oktober - um 13.00 Uhr in der Matinee)

"BARAKA" (70mm Kopie)

 

Donnerstag 26.2., 26.3., 30.4., 28.5., 25.6. und 30.7.

70mm Kult-Classic-Sneak

(Wir verraten nicht den Titel, nur das Format :-))

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Eigentlich erwarte ich, daß zumindest der Lautstärkeknopf während internationaler Filmfestivals unangetastet in Einmeßreferenz steht.

 

Das war auch schon bei Patton nicht der Fall - man fing (meine Annahme) zu laut an, wurde dann zu leise und drehte dann noch einmal auf.

 

Lehre daraus: Nur im Heimkino ist Kino wirklich Kino.

 

Das trifft aber auch nur auf Dein Heimkino zu :)

 

Es werden eben ein paar seltene Kopien gezeigt von denen ich nicht wüsste wann ich sie wieder sehen könnte. Für mich sind diese Kopien schon sehenswert, trotz der Mängel der Technik:

 

Lord Jim

Cheyenne Autumn

Mutiny on the Bounty

Ryan's Daughter

Khartoum

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Der dts-Ton war wieder schlecht: 60% aufgrund wohl der Anlage dort, zur 40% wegen datenreduziertem Digitalton mit niedriger Bitrate.

 

 

Man scheint gelernt zu haben.

 

West Side Story war nicht so schrill und verzerrt, wie der letzte Film, den ich dort sah.

Und in 4.0 Ton.

War der Film nicht früher 6.0?

 

Wurde der in Berlin tatsächlich nur 4-kanalig gespielt? War das so auf der DTS-CD vorgesehen oder haben sich im Kino ein paar Endstufen vorzeitig verabschiedet? Ein paar Details hierzu wären hochinteressant.

 

Eigentlich erwarte ich, daß zumindest der Lautstärkeknopf während internationaler Filmfestivals unangetastet in Einmeßreferenz steht.

 

Du bist viel zu anspruchslos: korrekten Lautstärkepegel erwarte ich in JEDER Kinovorstellung :roll: In meinem bescheidenen Heimkino hat sich jedenfalls noch niemand beschwert, dass der Ton zu leise wäre.

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Also wieder (nach der gestrigen Berlin-Premiere von Schawn Belstons Meisterwerk "Die Schatten der Cleopatra", USA 2006) zur lichten Seite des Festvals:

 

MUTINY ON THE BOUNTY (USA 1961, Ultra Panavision 70) könnte heute ein Highlight werden: keine Dupkopierung und auch keine tonlich verfälschte Digitalversion, sondern ein Vintage Print mit noch vorhandenen Farben aus der Premierenzeit mit original 6-Kanal Magnetton, voll dynamisch und direktional.

Kopiert vom Originalnegativ - also keine Duplikatschritte zwischengeschaltet.

 

Ähnlich wie bei CHEYENNE erwarte ich hier das "echte" 70mm-Kino (nur das hierfür leider die Überwandbreite/Breitüberwand/Überbreitwand des grandiosen Royal-Palastes eklatant zu fehlen scheint.) :wink:

 

Später dann die FLYING CLIPPER-Neukopierung im 'CineStar'. Hoffentlich diesmal in unbeschnittener Projektion.

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Gegenüber der Berichterstattung von "Pleiten, Pech und Pannen", die man derzeit hier lesen kann, wirkt der taz-Vorabbericht vom 4.2. ja schon wie Hohn:

 

 

http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv...09b81ac81d

 

Hier einige Kostproben:

 

Die Entscheidung der Deutschen Kinemathek, die diesjährige Berlinale-Retrospektive dem 70-mm-Kino zu widmen, hat unter Filmenthusiasten weltweit zu Recht für Begeisterung gesorgt. Die Wahl stellt nicht zuletzt auch einen Paradigmenwechsel für die Retrospektive dar, die sich in den letzten Jahren vornehmlich über Namen und inhaltliche Konzepte der Filmgeschichte angenähert hat. Der 70-mm-Film hingegen gilt nicht unbedingt als Metier von Auteurs und künstlerischen Innovationen; es ist zuallererst eine großartige Ingenieursleistung, die in einer solch geballten Form (26 Filme aus den Jahren 1956 bis 1999) möglicherweise auch Anstoß geben könnte, das Kino endlich einmal wieder als technikhistorische Errungenschaft zu feiern.

 

Heute kann die Berlinale-Retrospektive aus einem Fundus an restaurierten Titeln schöpfen; gleichzeitig genießt sie als Archivfestival mittlerweile einen Status, der Filmarchive wie Studios in die Verantwortung nimmt, für bestmögliche Kopien ihrer Filme zu sorgen.

 

Die Deutsche Kinemathek hat einen enormen logistischen Aufwand betrieben, um eine authentische Präsentation der teils originalen, teils restaurierten 70-mm-Kopien zu gewährleisten. Spielstätte für die anamorphotisch leicht gezerrten Kopien ist das Kino International, das letzte überlebende 70-mm-Kino aus DDR-Zeiten.

Diese Retrospektive ist, so viel kann man ihr schon im Vorfeld bescheinigen, ein Triumph, wie er noch vor wenigen Jahren unmöglich gewesen wäre. Anlässlich einer großen Cinemascope-Retrospektive 1988 hatte die Münchner Filmpublizistin Frieda Grafe noch den bedauernswerten Zustand vieler Kopien beklagt, die allenfalls eine Ahnung von der ursprünglichen Pracht der Filme vermittelten. Und sie hoffte auf eine zukünftig bessere Zusammenarbeit zwischen Festivals wie der Berlinale und den großen Studios.

 

Der technische Aufwand dieser Restaurierungen kann gar nicht genug gewürdigt werden. Weltweit existieren nur noch eine Handvoll Kopierwerke, die überhaupt in der Lage sind, 70-mm-Kopien zu erstellen. Die diesjährige Retrospektive befindet sich damit auch an einem geschichtlichen Scheidepunkt. In wenigen Jahren wird die traditionelle, analoge Filmprojektion aus den Kinos verschwunden sein und allenfalls von Filmmuseen und Archivfestivals aufrechterhalten werden können. Formate wie 35 mm oder 70 mm interessieren dann nur noch Historiker. Insofern kommt die Retrospektive "Bigger than Life" zum richtigen Zeitpunkt. In ihr manifestiert sich noch einmal ein historisches Bewusstsein des Kinos, das gleichermaßen von dessen technischem und künstlerischem Erfindergeist zeugt.

 

 

Es ist natürlich einerseits schön, wenn ganz junge und noch sehr unerfahrene Journalisten gleich so früh in ihrem Journalistenleben die Begeisterung früherer Jahrzehnte in Rekordzeit nachholen können, doch macht diese unkritische und oberflächliche Jubelberichterstattung einem in Berlin die Sache nicht leichter, künftig das zu realisieren, was hier schon als bereits realisiert berichtet wird.

 

Das so ein Artikel -- der die Technokratie des Kinos über die Inhalte, die künstlerische Form und über die Werkentstehung in den jeweiligen gesellschaftlichen Kontexten stellt -- in einem Medium wie die TAZ (!) erscheint, ist mir schlicht unerklärlich.

 

Je höher der gesetzte Standard der Präsentationsqualität, desto mehr fallen selbst leichte "Patzer" in Kopie und Projektion als wirklich störend auf. Das war vorherzusehen: Deshalb bin ich der Retro auch ferngeblieben und kann diesen Satz nur unterstreichen:

 

 

stefan2 hat folgendes geschrieben:

Lehre daraus:

Nur im Heimkino ist Kino wirklich Kino.

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Von einem Außenstehenden jetzt mal eine unvoreingenommene Frage:

 

Weshalb hat man die UP70/0-Projektoren, von denen dem Vernehmen nach 1 der 2 Maschinen noch einen ausgezeichneten Bildstand hatte, gegen 2 DP70 ausgetauscht, die scheinbar beide einen suboptimalen bis schlechten Bildstand aufweisen??

 

Der vorgeschobene Grund der "Qualitätsverbesserung" ist damit ja wohl ein schlechter Scherz...

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Die UP70 gilt als sagen wir mal vorsichtig: "Nicht gerade kopienschonend".

Einer der Kopiengeber hat daher auf dem Austausch bestanden.

 

Okay, hier "kuschte" man dann anscheinend vor diesem Kopiengeber... Aber die andere Frage ist ja: Weshalb hat Kinoton (die waren doch mit der technischen Ausstattung betreut, oder?) es nicht geschafft, die DP70-Projektoren einwandfrei zu überholen? Austauschgetriebe und andere Ersatzteile sollten ja noch verfügbar sein.

 

Oder konnte / wollte die Berlinale die entsprechenden finanziellen Mittel ggf. nicht zur Verfügung stellen?

 

Fragen über Fragen :wink:

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Ähm, sorry, kurze Zwischenfrage zur "Südkurve" ;-)

 

Am Sonntag läuft dort um 15 "Ryans Tochter". Kann mir jemand verraten in welcher Sprache? Und gibt es Infos zur Qualität der Kopie? Die Aussage "USA 1939" auf der Website bezweifle ich einfach mal ;-)

 

Danke schön.

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Am Sonntag läuft dort um 15 "Ryans Tochter". Kann mir jemand verraten in welcher Sprache? Und gibt es Infos zur Qualität der Kopie?

Danke schön.

Eine Zusatzfrage: Wann läuft "Ryans Tochter" das nächste Mal? Ich habe am Sonntag leider Dienst und stehe selbst am Projektor.

 

Hansdieter Gehres

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Kleine Anekdote am Rande:

 

Vorführer (Süddeutschland) erhält panische Anrufe, man suche dringendst jemanden, der sich 70-mm-Vorführung zutraue. Er nennt Referenzen für seine Festivalarbeit und erklärt sich bereit, an den gewünschten Terminen gen Norden zu reisen. Kurzfristig sagt man ihm ab, nachdem er auf Fahrtkosten (2. Klasse, Bahncard vorhanden) hinweist und um Stellung einer Übernachtungsmöglichkeit bittet.

 

Wie gut, wenn ein A-Festival sich von solchen unmäßigen Forderungen unabhängig macht - das hier gesparte Geld kann man dann sinnvoller in die Leihmiete für zahllose Digibeta-und HD-Apparaturen stecken, wenn's mit der Serverlösung nit klappt.

 

Und jetzt das große 70-mm-Quiz (Teil 1)

 

Frage 1 (an Kenner der örtlichen Verhältnisse): Ist die Benutzung eines Fernglases zur exakten Scharfstellung von Filmbildern in der Hauptstadt nicht bekannt?

 

Frage 2: Sind Fälle bekannt, in denen bei DP70-Maschinen durch Ausbau, Einlagerung und Neuinstallation selbsttätige Heilungsprozesse an jahrzehntelang bekannten Defekten eintraten? Wenn ja, bitte dem Vatikan zur Einstufung als Wunder zur Kenntnis bringen!

 

Frage 3: Gibt es neben dem genormten Todd-AO-Format 1:2,21 auch noch die 70-mm-Sonderformate 1:1,95 und 1:2,35, und welche Spezialanamorphoten finden dabei Verwendung? Ich frage nur, weil mir auch das in "Bigger Than Life" erwähnte Format "Dimension 150 - 1:2" bislang nicht bekannt war...

 

Frage 4:

Können Klimawandel, Erdstrahlen oder Luftfeuchtigkeit Veränderungen bei digitalen DTS-Scheiben auslösen, in deren Folge ein Film in Berlin anders klingt als in Karlsruhe (Sonneneruptionen?), und was kann gegen die gefürchtete Bitschrumpfung getan werden? (stefan2, übernehmen Sie!)

 

Frage 5:

Gibt es grenzwissenschaftliche Erkenntnisse über die paranormale Fähigkeit, spontan den visuellen Eindruck von Filmkopien vorauszusagen, die noch über dem Atlantik schweben, und wäre ein Einsatz solch mental begabter Personen an anderer Stelle in Berlin (Wirtschaftsministerium! Bahnrevision!) nicht sinnvoller?

 

Fragen über Fragen - der erste, der sie alle beantwortet, erhält wahlweise ein 70-mm-Startband oder ein Stück MEUTEREI AUF DER BOUNTY in original Ultra-Panavision 70 (Rot-Show!).

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>

Frage 1 (an Kenner der örtlichen Verhältnisse): Ist die Benutzung eines Fernglases zur exakten Scharfstellung von Filmbildern in der Hauptstadt nicht bekannt?

 

Antwort zu Frage 1:

im Prinzip ja. Aber die letzten noch vorhandenen Filmvorführerferngläser wurden während der Wende an die anderen Filmreihen ausgeliehen und sind von der Treuhandanstalt noch nicht rückgehändigt worden.

 

Frage 2: Sind Fälle bekannt, in denen bei DP70-Maschinen durch Ausbau, Einlagerung und Neuinstallation selbsttätige Heilungsprozesse an jahrzehntelang bekannten Defekten eintraten? Wenn ja, bitte dem Vatikan zur Einstufung als Wunder zur Kenntnis bringen!

 

Antwort auf Frage 2:

Der als "Rotz-Effekt" bekannte Wundereffekt, statt der Einfüllung von Getriebeöl vielmehr Filmkit zur mechanischen Beschmierung zu nutzen, hat auch in Gesamt-Berlin schon wahre Wunder vollbracht.

 

 

Frage 3: Gibt es neben dem genormten Todd-AO-Format 1:2,21 auch noch die 70-mm-Sonderformate 1:1,95 und 1:2,35, und welche Spezialanamorphoten finden dabei Verwendung? Ich frage nur, weil mir auch das in "Bigger Than Life" erwähnte Format "Dimension 150 - 1:2" bislang nicht bekannt war...

 

Antwort auf Frage 3:

Die Betitelung "Bigger Than Life" beruht bedauerlicherweise auf einer Fallback-Lösung, da der zunächst vorgeschlagene Titel "Dichtung und Wahrheit" bereits vergeben war.

 

 

Frage 4:

Können Klimawandel, Erdstrahlen oder Luftfeuchtigkeit Veränderungen bei digitalen DTS-Scheiben auslösen, in deren Folge ein Film in Berlin anders klingt als in Karlsruhe (Sonneneruptionen?), und was kann gegen die gefürchtete Bitschrumpfung getan werden? (stefan2, übernehmen Sie!)

 

Antwort auf Frage 4:

Im Prinzip ja. Allerdings ist das hier vorliegende Symptom nicht auf sog. "Bitschrumpfung", sondern auf der CD ausgelaufenen Hustensaft zurückzuführen, da die Verstärkeranlage gerade an einem Katharr erkrankt ist.

 

 

Frage 5:

Gibt es grenzwissenschaftliche Erkenntnisse über die paranormale Fähigkeit, spontan den visuellen Eindruck von Filmkopien vorauszusagen, die noch über dem Atlantik schweben, und wäre ein Einsatz solch mental begabter Personen an anderer Stelle in Berlin (Wirtschaftsministerium! Bahnrevision!) nicht sinnvoller?

 

Antwort auf Frage 5:

Es sind keine diesbezüglichen Effekte bekannt, wenn man von der Tatsache absieht, dass die Kopienfernabnahme grundsätzlich über Videochat-Software erfolgt.

 

>der erste, der sie alle beantwortet, erhält wahlweise ein 70-mm-Startband oder ein Stück MEUTEREI AUF DER BOUNTY in original Ultra-Panavision 70 (Rot-Show!).

 

Bitte senden Sie den Hauptgewinn an die Redaktion "Wer wird Millionär", Abt. Curatio sine qua non, Hauptstadt der Zinefilen.

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Der Ausbau der UP 700 wurde tatsächlich von Archiven mit "nicht besonders filmschonend" begründet.

Da ich selbst einst Anhänger dieser Auffassung war, möchte ich sie heute revidieren. Grund war ein Test mit stark geschrumpftem und rissigen Material, das auf anderen Bildwerfern weit häufiger gerissen war.

 

Bzgl. des Wunsches der Archive ist der Veranstalter natürlich immer in der Bedrouille. Dennoch hätte er Sorge tragen können für eine gründlichere Aufbereitung der jetzigen Wunschbildwerfer der Archive, der DP-70-Projektoren.

 

Die Zuschauerresonanz auf die Mammutreihe ist dennoch positiv. Es ist daher schwer, mit noch so berechtigten Anliegen und Hinweisen aufzuwarten, die ausmalen, wie viel besser es hätte werden können. Das Publikum entscheidet hier spontan, und die Besserwisser werden als Spielverderber angesehen.

Zudem läßt sich kein Veranstalter die Deutungshoheit nehmen.

 

Dass die Hinweise und Kritiken trotzdem wichtig und auch ethisch vertretbar sind, läßt sich aktuell aber mit der Systemkonkurrenz der HD-Home Cinema-Medien zu den Rudimenten des Filmrepertpoires in heutigen Kino gut begründen. Der hier vorgetragene Wunsch (oder die Kritik) nach weiteren Neukopierungen resultiert aus der Annahme, dass die derzeit sakrosankt gesprochenen Restaurierungen den nächsten Monaten oder sogar Wochen nicht standhalten werden.

Dies finde ich besorgniserregend: denn die Reaktion auf sichtbare Änderungen in den Kopien lautet nicht selten, 70mm war nie anders und besser und - das ist mittlerweile der Kanon der Geschichtsbilder im Publikum, dass von Schreckensmeldungen über komplett gefadete Negative eingeschüchtert wurde - es wäre heute nicht mehr anders herstellbar.

 

Nicht vorzuwerfen ist dem Veranstalter allerdings - dies hatte ich im Überschwank angekreidet - ihm sei das Thema aus exogenen Faktoren zugefallen oder oktroyiert worden - es sei kein inneres Anliegen gewesen. Jedenfalls hat man mir deutlich gemacht, dass damit die Grenze zur Beleidigung überschritten sei.

 

Ziehe diesen Vorwurf zurück, ein Fehler.

 

Aber man bleibe hier ruhig bei den nicht erreichten Zielen (denn durch die Presseerklärung sind sie vorgegeben), die als "nicht eingelöst" kritisierenswert sind, sobald der Anspruch eines einst perfekten Filmverfahrens beständig kleingeredet oder uminterpretiert wird.

 

Das Todd-A0-Verfahren konnte, sollte man annehmen, nur deshalb reüssieren, weil damalige Verleihkopien indertat perfekt hergestellt wurden (die wenigen Ausnahmen mögen Kenntnisreiche aber gerne hier benennen...). Nicht immer perfekt allerdings ist die Arbeit einiger Kameraleute gewesen, was jedoch zu trennen ist von der Postproduktion oder einer Filmvorführanlage. (Im "International" wird jetzt massiv die Schärfe kontrolliert, nach der Erfahrung mit dem nicht immer konsistenten Material: der Punkt wird getroffen, was ungemein schwierig ist. Aber auch Ausleuchtung, Bildbühne und Planlage dürften Faktoren der Schärfewanderung sein).

 

Ein Beweis dafür, dass mehrere Korrekturstufen auch Fortschritte bringen (hatte damit nicht mehr gerechnet), ist HELLO DOLLY!. Wenn jedoch das Fachpersonal in den Kopierwerken ausgemagert ist, wierden solche Teilerfolge jedoch noch nicht mit der dritten Korrekturkopie erreichbar sein.

 

Da weiters in der Stammkundschaft der Retrospektive plötzlich selbst die DIN- oder SMPTE-Norm relativiert wurden und die gegebene Projektion (entweder 2 : 1 oder anderenorts 2.35 : 1) als korrekt erachtet wurde, sei hier kurz noch einmal die Norm der Todd-A-O-Kopienwiedergabe erinnert:

 

FKT__Nr._10__1956__Das_Todd-AO-Verfahren__S._381__70mm-Filmmass__geschaerft__aufgehellt.small.jpg

 

Der Vorschlag, durch Suchermaskierungen auf einer westlichen 65mm-Kamera mit einer Aspect Ratio von 2.35 : 1 die spätere Umkopierung und Bildhöhenverminderung auf 35mm-Scope (oder auf kompromissweise Wiedergabe auf Scope-Leinwänden) schon im Vorfeld zu berücksichtigen, steht konträr zum Verfahrensursprung, zur Branchenpraxis oder zur Negativbelichtung der hinlänglich bekannten, älteren 70mm-Klassiker. Auch in neueren Spielstätten (z.B. 'Kino Arsenal') wurden die Bildmaskierungen bei 70mm-Projektion am 2.2 : 1- oder am 2.21 : 1-Standard geplant (und dennoch fehlt rundherum Bildraum, der beschnitten ist).

Die Komposition der sog. "echten" 70mm-Filme der 50er und 60er Jahre folgt aufnahmetechnisch dieser Vorgabe: Beschneidungen sind daher sichtbar und sogar "spürbar": in ihrer plötzlichen Verengung der Perspektiven.

In vielen Fällen des 70mm-Repertoires gibt es heute im Seitenverhältnis getreue Videomedien, die man ggf. heranziehen könnte, um den fehlenden Bildraum zu erkunden. Und natürlich lohnt immer einer Blick auf die Filmkopie selbst, zumindest bei Testläufen auch ohne Projektionsmaske.

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Am Sonntag läuft dort um 15 "Ryans Tochter". Kann mir jemand verraten in welcher Sprache? Und gibt es Infos zur Qualität der Kopie?

 

wir zeigen eine Erstaufführungskopie von 1970 (mittel gefadet, mechanisch in guten zustand), deutsche synchronfassung.

 

Eine Zusatzfrage: Wann läuft "Ryans Tochter" das nächste Mal?

 

es ist nur die vorführung am 15.2. um 15.00 Uhr geplant ... sorry ...

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Guten Morgen,

 

wo wir grade in der Schauburg sind... Wie ist denn die Qualität der "Doktor Schiwago" Kopie, die am Sonntsg, den 1. März zu sehen ist? Wir werden auf jeden Fall dort sein, nur möchte ich mich auf eventuellen Rotstich gerne "seelisch und moralisch" einstellen :wink:

 

Vielen Dank!

 

Viele Grüße

Pascal

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Wie ist denn die Qualität der "Doktor Schiwago" Kopie, die am Sonntsg, den 1. März zu sehen ist? Wir werden auf jeden Fall dort sein, nur möchte ich mich auf eventuellen Rotstich gerne "seelisch und moralisch" einstellen :wink:

 

 

stelle Dich bitte seelisch und moralisch auf die "röte" des materials ein. Es ist eine EA Kopie, mechanisch gut, aber leider gefadet.

 

Wir standen vor der wahl entweder ...

 

a) 35mm Technicolor Druckkopie Lichtton mono deutsche synchro

 

b) 35mm neue OmdU Kopie Lichtton mono

 

c) 70mm EA Kopie deutsche synchro gefadet aber stereo-raumklang magnetton

 

... zu zeigen.

 

Da die kleine reihe unter dem Motto "A Tribute to Maurice Jarre" steht und damit die Filmmusik in den focus gestellt wird, haben wir uns entschieden, die 70mm Kopie mit zwar veränderten farben aber originalem und wuchtigen mehrkanal-stereo-ton zu zeigen.

 

Hieße die Reihe "A Tribute to Robert Bolt" (demnächst!!) würde m.e. die OmU fassung die richtige wahl sein.

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Bzgl. der Tonmischung der neuen 70mm.Kopie von WEST SIDE STORY mit DTS-Ton habe ich mich ein bisschen schlau gemacht. Der Ton wurde tatsächlich nur von einer 4-Kanal Quelle abgenommen. Man ist momentan darum bemüht, den originalen 6-Kanal-Ton wieder herzustellen. Somit ist bzw. war der Einsatz dieser neuen Kopie eigentlich verfrüht. Such is Live (ich weiß - ist schon wieder ein Anglizismus - aber ich schreibe ja auch nicht WESTLICHE SEITEN GESCHICHTE :wink: )

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Bzgl. der Tonmischung der neuen 70mm.Kopie von WEST SIDE STORY mit DTS-Ton habe ich mich ein bisschen schlau gemacht. Der Ton wurde tatsächlich nur von einer 4-Kanal Quelle abgenommen. Man ist momentan darum bemüht, den originalen 6-Kanal-Ton wieder herzustellen. Somit ist bzw. war der Einsatz dieser neuen Kopie eigentlich verfrüht. Such is Live (ich weiß - ist schon wieder ein Anglizismus - aber ich schreibe ja auch nicht WESTLICHE SEITEN GESCHICHTE :wink: )

 

hallo "laser-heiß-linie" ... das ist das praktische bei dts ... sobald der "neue" 6-kanal-ton fertig ist, muss nur die dts-scheibe getauscht werden und schon erklingt der ton im original-layout.

 

Da das original 6-kanal-Todd-AO tonlayout aber nur mit dts-special-venue processoren abspielbar ist, gibt es von fast allen 70mm neukopierungen auch 5.1. mischungen. "Special venue" dts processoren und 5 bühnenlautsprecher sind ja nicht überall im einsatz und eine aufrüstung auch nicht gerade billig.

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Bzgl. der Tonmischung der neuen 70mm.Kopie von WEST SIDE STORY mit DTS-Ton habe ich mich ein bisschen schlau gemacht. Der Ton wurde tatsächlich nur von einer 4-Kanal Quelle abgenommen. Man ist momentan darum bemüht, den originalen 6-Kanal-Ton wieder herzustellen. Somit ist bzw. war der Einsatz dieser neuen Kopie eigentlich verfrüht. Such is Live (ich weiß - ist schon wieder ein Anglizismus - aber ich schreibe ja auch nicht WESTLICHE SEITEN GESCHICHTE :wink: )

 

hallo "laser-heiß-linie" ... das ist das praktische bei dts ... sobald der "neue" 6-kanal-ton fertig ist, muss nur die dts-scheibe getauscht werden und schon erklingt der ton im original-layout.

 

Da das original 6-kanal-Todd-AO tonlayout aber nur mit dts-special-venue processoren abspielbar ist, gibt es von fast allen 70mm neukopierungen auch 5.1. mischungen. "Special venue" dts processoren und 5 bühnenlautsprecher sind ja nicht überall im einsatz und eine aufrüstung auch nicht gerade billig.

 

Vielleicht gelingt es ja Hollywood, den Ton bis zum Screening auf der Südkurve *wunschdenk* zu korrigieren :roll:

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magaentacine schrieb:

Vorführer (Süddeutschland) erhält panische Anrufe, man suche dringendst jemanden, der sich 70-mm-Vorführung zutraue. Er nennt Referenzen für seine Festivalarbeit und erklärt sich bereit, an den gewünschten Terminen gen Norden zu reisen. Kurzfristig sagt man ihm ab, nachdem er auf Fahrtkosten (2. Klasse, Bahncard vorhanden) hinweist und um Stellung einer Übernachtungsmöglichkeit bittet.

 

klasse! was muß man denn pro stunde für die ehre bezahlen, dort arbeiten zu dürfen? am besten, jeder bringt noch seine eigene dp-70 von zuhause mit!

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Mr. Cinerama schrieb:

Die Zuschauerresonanz auf die Mammutreihe ist dennoch positiv. Es ist daher schwer, mit noch so berechtigten Anliegen und Hinweisen aufzuwarten, die ausmalen, wie viel besser es hätte werden können. Das Publikum entscheidet hier spontan, und die Besserwisser werden als Spielverderber angesehen.

Zudem läßt sich kein Veranstalter die Deutungshoheit nehmen.

 

Dass die Hinweise und Kritiken trotzdem wichtig und auch ethisch vertretbar sind, läßt sich aktuell aber mit der Systemkonkurrenz der HD-Home Cinema-Medien zu den Rudimenten des Filmrepertpoires in heutigen Kino gut begründen. Der hier vorgetragene Wunsch (oder die Kritik) nach weiteren Neukopierungen resultiert aus der Annahme, dass die derzeit sakrosankt gesprochenen Restaurierungen den nächsten Monaten oder sogar Wochen nicht standhalten werden.

Dies finde ich besorgniserregend: denn die Reaktion auf sichtbare Änderungen in den Kopien lautet nicht selten, 70mm war nie anders und besser und - das ist mittlerweile der Kanon der Geschichtsbilder im Publikum, dass von Schreckensmeldungen über komplett gefadete Negative eingeschüchtert wurde - es wäre heute nicht mehr anders herstellbar.

 

Nicht vorzuwerfen ist dem Veranstalter allerdings - dies hatte ich im Überschwank angekreidet - ihm sei das Thema aus exogenen Faktoren zugefallen oder oktroyiert worden - es sei kein inneres Anliegen gewesen. Jedenfalls hat man mir deutlich gemacht, dass damit die Grenze zur Beleidigung überschritten sei.

 

Ziehe diesen Vorwurf zurück, ein Fehler.

 

 

Wir sind uns doch aber in folgenden Punkten hoffentlich einig:

 

1. Eine solche Wiederaufführung des "Kaiserformats" des Kinos in diesem Umfang lässt sich nicht in 12 oder 14 Wochen aus dem Boden stampfen, wenn man nur meint, die vermeintlich richtigen Kopien irgendwoher aus der Welt kurz vorher ohne Vorsichtung und Vergleich und ohne vorherige Praxistests einzufliegen.

 

2. Das Roadshowformat als Präsentationsstandard basiert auf der Annahme vom "en suite-Spielen" (mit den ganzen Einübungen im Sinne von praktischer Übung) und ist mit der Hektik des Festivalbetriebs ohne vorherigen Gesamtdurchlauf mit Training ohne Publikum eigentlich inkompatikel und wesensfremd. Diese Trainingsdurchläufe helfen vor Allem auch, die vielen kleinen Patzer zu beseitigen, über die hier genölt wird. Warum ist man bei der Behörde so unklug? Warum nimmt man sich im Jahr des "Erinnerungs-Tsunamis" gleich zwei Retros vor und verteilt das verhältnismäßig wenige Geld auch noch auf zwei Projekte?

 

3. Der Festivalbetrieb als "Durchlauferhitzer" verhindert geradezu dass es überhaupt wieder zu "en-suite-Präsentationen kommt, wobei der Übergang zwischen Festival- und en-suite-Betrieb ja flexibel sein kann, wie es Karlsruhe beweist. Dem arbeitet der vermutete Ausbau und die Rückgabe der gemieteten Technik zu. Was ist hier eigentlich Sachstand?

 

4. Wenn angeblich so viel Herzblut in dieser Veranstaltung seitens der Veranstalter liegt, warum ist die berichtete Durchführung dann so lieblos und unprofessionell in Detailfragen. Die Veranstalter hätten Wissen können, dass jedweder "Patzer" beim "Kaiserformat" bemerkt und sanktioniert wird. Es ist also ein extrem hohes Risiko, dem sich die Veranstalter freiwillig ausgesetzt haben. Warum jetzt also die beleidigte Leberwurst spielen?

 

5. Wenn man Anhänger von Verschwörungstheorien wäre, könnte man fast meinen, dass die Erfahrung des "70mm war nie anders und besser" als Legitimation für die Abschaffung von Filmkopien und Ersetzung durch Elektronik im historischen Aufführungsbetrieb gezielt gesucht und herbeiführt wird.

 

6. Man kann auch Inperfektionen als solche darstellen und vermitteln. Dafür braucht man allerdings ein Gesicht und ein Standing (und ein Wissen, das nicht nur den Handbüchern des Marketings entnommen ist). Dafür benötigt man von allen Dingen einen oder mehrere Kuratoren, die die Relationen kennen und einen umfassenden filmgeschichtlichen Einblick besitzen. Es bleibt mir ein Rätsel, warum die Typen von der Behörde Dich nicht als Fachmann dafür genommen haben, so wie ich es der diesbezüglichen Leitung mal vorgeschlagen habe. Die stärksten Kritiker und Feinde werden zu Freunden, wenn man sie produktiv einbindet bzw. einbinden kann.

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