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Kameras in der Popkultur


Friedemann Wachsmuth

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Stimmt, der franco-belgische Zeichenstil ist mitunter eine Augenweide. In welcher anderen Comickultur könnte man schon eine Filmkamera als ein bestimmtes Modell identifizieren, statt "Gehäuse - Knöppe dran - Objektivzylinder. Fertig" !?

 

Auch Oldtimerfans kommen auf ihre Kosten. Der gesamte Fahrzeugbestand der 40er-70er Jahre wird gut identifizierbar abgebildet.

 

Die spektakulärsten Bilder der Yoko Tsuno Reihe liefert die Geschichte "Die Vulkanschmiede".

Edited by Lichtspieler (see edit history)
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Zitat aus Wikipedia:

 

“Der Autor der Serie, Roger Leloup, ist ein Vertreter der Ligne claire. Die Zeichnungen haben einfache Striche, flächige Farben und kaum Schraffuren. Ein wesentliches Merkmal der Serie ist die aufwändige Darstellung technischer Details. Das betrifft sowohl reale Gegenstände wie Fahrzeuge oder technische Geräte als auch fiktive Objekte, von denen sich Leloup gerne reale Modelle anfertigt, um eine schlüssige Wiedergabe aus jeder Perspektive zu gewährleisten. Reale Schauplätze zeichnet Leloup mit fotografischer Präzision und Detailtreue.“

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vor 21 Stunden schrieb F. Wachsmuth:

Ja, Roger Leloups "Yoko Tsuno – Die Orgel des Teufels". Ich entdecke die Reihe erst jetzt und finde sie sehr lesenswert.

 

Mein Tipp: Schaut mal, was eure Kinder so aus der Bücherei mitbringen, die belgischen "Klassiker" lagen hier auch mal eine Zeit lang rum... 😎

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Nicht dieser Stil, aber die MOTOMANIA Comics von Holger Aue sind auch sehr schön detailreich. Allerdings kommen da keine Kameras vor. 

Die kamen aber im letzten Tatort vor. Allerdings hat mich als „Kenner“ die Darstellung der Ergebnisse und die Bezeichnung gestört. Da wurde eifrig herumgemogelt. Aber es ist halt Fernsehen. 

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Der Film „was tun wenn’s brennt“. Es geht um  eine Hausbesetzergruppe im Berlin der 80er Jahre, die ihre Aktionen auf super8 dokumentiert. Unter anderem zu sehen ist eine Beaulieu 4008 und Til Schweiger versucht im Kaufhaus Tetenal Entwickler zu stehlen 🙂

die Anfangsszenen könnten auf Super8 gedreht sein - bin mir aber nicht sicher.

 

 

 

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vor 11 Stunden schrieb F. Wachsmuth:

Mich stören in Retroszenen mit Projektor immer die weißen Taylor-Reels oder SMT-Spulen auf den Projektoren. 🙂

 

Vor allem in - älteren - Krimis konnte man oft eine edle Nagra als Requisit sehen, wenn eigentlich nur ein stinknormales Tonbandgerät gebraucht wurde.

Ich hab mir dann immer die Diskussionen mit dem Tonmann vorgestellt, der das kostbare Gerät aus der Hand geben sollte...

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vor 23 Stunden schrieb Schokoprinz:

Aber die gab es doch von Dwaynes Labor bei den letzten K40 Filmen, oder irre ich?

 

Das wäre ja noch fast authentisch. 

Im Tatort hatten sie eine Bulljöh im Bild und schwafelten von Zeiss Movikon.

Die Beaulieu 4008 war dann das exklusive S8- Modell was die Aussenrequisite besorgen konnte oder sollte, Zeiss Movikon passte dann als Name besser zum alten ehemaligen Photohändler und Altnazi. Merkt garantiert keiner und versendet sich ganz flott!

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Gerade nochmal die Szene in der Meeediathek! geschaut. Ein direkter Bezug ist nicht beweisfest zu erkennen.  Aus dem Zusammenhang könnte man allerdings auf die Verwendung der Movikon für die Vogelbeobachtung schliessen. Egal, versendet sich.

Aber "auf Zelluloid". Das sagt m. E. kein ehemaliger Fotograf oder Fotohändler.

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vor 1 Stunde schrieb Ray Van Clay:

 

um irgendeinen Filmbezug zu suggerieren...

fast jedes Kino und fast jedes Filmfestival hat irgendwo Filmperforation oder eine stilisierte Filmrolle im Logo....Kino-Gutscheine werden in Filmdosen als Geschenk verpackt...

Digital-Daten sind halt nicht so gut grafisch greifbar darzustellen...

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