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Hallo an Alles. Ich danke Euch allen für den lieben Zuspruch und habe mich zu folgendem entschlossen: Ich werde künftig hier im Forum mich doch etwas zurück halten mit meinen Aussagen. Ich schreibe erst dann etwas zu einem Thema, wenn ich mir absolut sicher bin, dass es auch absolut richtig ist, was ich da schreibe (von wegen "Essigsyndromen bei Piccolo-Kauffilmen"). Des weiteren, werde ich doch nach Deidesheim kommen, gerne auch mit dem Postfilm "Landbriefträger Oswald". Er ist nicht im Übermaß lang und garantiert auch nicht langweilig. Die genaue Laufzeit weiß ich jetzt nicht auswendig, aber ich denke er läuft nicht länger als 18 Minuten, wenn überhaupt. Ich kann beim Abendessen ja auch dabei sitzen und den anderen gebannt lauschen, was sie zu sagen haben, ohne das ich viel rede. @TK-Chris: Das ist wirklich sehr nett von dir. Ich nehme die Filme gerne, vielen Dank 💝 Grüße vom Panther5 Punkte
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@Der rosarote Panther Mein Kopierwerkszeug will auch keiner mehr hören - dafür gibts ja noch andere Themen, auch nicht unbedingt welche, die mit Film und Co. zu tun haben, von dem her 🙂 16mm Bundespost Filme sinds 😉4 Punkte
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Finde ich super, fast wie in den 60er-Jahren bei Edgar Reitz: https://www.ardmediathek.de/video/dox-der-dokumentarfilm-im-br/filmstunde-23/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyNFdPMDAxMDI0QTA?msockid=89a3dba7cb1211f0b3e36fe1538c24174 Punkte
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Hallo Michael, hier sind so viele Profis(Normalfilm) und ambitionierte Amateure (Schmalfilm)im Forum,da könnte ich mir als Gelegenheitsfilmer der mit N8 und 16mm Kameras mit Uhrwerk Antrieb gelegentlich herumdiletiert auch als 5. Rad vorkommen.Du hast immerhin schon im professionellen Bereich gearbeitet.Also, wenn's möglich ist komme vorbei, ich bin gespannt auf einen Postfilm.Laß Dich nicht verunsichern, Leute die aufgrund ihres Hobby s von "normalen" Menschen als etwas merkwürdig angesehen werden hat's hier genug. Bleibe perforiert und viele Grüße, Ralf3 Punkte
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Ich werde aus Kiel wahrscheinlich niemals nach Deidesheim fahren. Aber viele treffen sich dort immer wieder und euer Austausch ist doch legendär. Ich würde mich da mal völlig frei machen was und wieviel der Einzelne beiträgt, weil ja allein deine Anwesenheit und Präsenz das entscheidende ist.3 Punkte
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Hallo Michael, würde mich freuen wenn Du doch kommst, ich denke,daß hier sich keiner nicht erwünscht vorkommen sollte. Das Thema Postfilme passt hier gut rein,Dein von Dir (in Jägersburg) vorgeführter Film (Landbriefträger) war sehr gut.Vieleicht kannst Du ja einen von Christians Filmen vorführen. Grüße Ralf3 Punkte
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Was viele nicht wissen: Jour de fête wurde doppelt gedreht, als Farbfilm und als schwarzweißer. Das angewandte Farbenverfahren war Thomsoncolor. Ich empfehle Jacques Tati. Sein Leben und seine Kunst von David Bellos. Zuerst erschienen 1999 bei Harvill Press, London. Deutsche Erstausgabe durch den mitteldeutschen Verlag, Halle, 2024. 544 Seiten1 Punkt
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Rechts? Noch nie gesehen, und auch nicht in der Literatur drin. Lytax Pin-Cylinder Schaltwerk waren idR Linksprojektoren. Egal ob Lytax, Philips, Lodz. EL 5000 ist die erste Version von Philips Elektroakustik Division. EL 5100 eine modernisierte mit neuer Lampe und anderem Design in den 60ern. Und die FP 16 als stationärmashine ab 1962, später als Kinotone FP 18, FP 38 Kombi mit Laufwerk Rückseite. Alle sind Linkswerke. Die dargestellte ist eine spätere Maschine, erkennbar an: Amplificateur Schalter und ohne federbelastetem Motorriemenspanner. Verstärker nicht netzgetrennt, Netztrennung basiert auf dem Vorschalttrafo, der einen isolierten 110 V Ausgang für Ampli und Motor hat. Lampe separat 110 V 750 W P 28S Specialbirne aus dem Hause Philips, mit Verspiegelung hinter den Wendeln im Glas der Lampe. Tonlampe 2,5 V 3 A, Hochfrequenzheizung mit 75 kHz. Endröhren 4 x UL 41 (55 V Heizung, je 2 in Serie für Netzanschluss an 110 V). Sind heute rar und teuer. ECC 40 Vorstufen. Ton Lampen Oszillator 2 x UL 41. Sehr filmschonend und extrem lichteffizient, 82% Lichtwirkungsgrad. Diese hat eine Metall Bildbühne, im Gegensatz zu den ab FP 16, wo das Plasteteile aus Spritzguß sind, die heute aus Unobtainium hergestellt sind.1 Punkt
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🙂 Dazu empfehle ich ausdrücklich das "Schützenfest" (Jour de Fete) von Jacques Tati.1 Punkt
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Vor etwa drei Jahren habe ich das ehemalige Fotolabor der Schule, in der ich arbeite, entdeckt. Eine wunderbare Dunkelkammer mit großen Waschbecken, toller Drehtür und – komplett leer. Von der ursprünglichen Ausstattung ist nichts mehr geblieben. Überlebt hat der Raum nur, weil die Schülerfirma unserer Schule dort Siebe für den T-Shirt-Siebdruck beschichtet und belichtet hat. Ich habe um Mitnutzung des Raums gebeten und meine Versuche in 16mm-Kontaktkopie wären ohne diese Räumlichkeiten niemals möglich gewesen. Aber, wie sagte schon Hannibal Lecter: „Quid pro pro“. Wenn ich den Raum für meine privaten Zwecke nutze, muss ich der Schule auch etwas zurück geben. Es war also an der Zeit, die analoge Fotografie wieder aufleben zu lassen. Da analog ja bekanntlich cool ist, fand ich schnell über Schule und Förderverein Geldgeber und sorgte schrittweise für eine Wiedereinrichtug des Labors. Vor zwei Jahren startete ich mit meiner ersten analogen Foto-AG, auch wenn das Fotolabor noch weit vom ursprünglichen Zustand entfernt war. Mit einer kleinen Gruppe von sehr engagierten Schülerinnen (ursprünglich wirklich nur Mädchen!) haben wir zunächst Kontaktkopien im Mittel- und Großformat erstellt, sowie Dias (auch gerne experimentell im Chromaflex-Verfahren). Mehr ging nicht, da es kein Vergrößerungsgerät gab. Erst ein Presseartikel über unsere Arbeit brachte den Durchbruch. Ein anderes Schullabor hat sich gemeldet, das vor über einem Jahrzehnt Teile der Ausstattung des aufgelösten Labors übernommen hat. Alles, was dort nicht mehr gebraucht wurde, wanderte zurück zu uns und @filma hat einen grandiosen Kaiser-Vergrößerer beigesteuert. Von nun an flutschte es und im vergangenen Schuljahr konnte ich analoge Fotografie fast wie zu den goldenen Zeiten betreiben. Ich werde aber kein großer Fotograf mehr werden und meine Passion ist und bleibt der Analogfilm. Nach zwei Jahren Fotografie war es also an der Zeit, ins Filmgeschäft einzusteigen. In diesem Schuljahr habe ich die AG als „Experimentalfilm“ angekündigt – außer wenigen alten Haudegen der ersten Stunde hat sich aber niemand gemeldet. Es musste also Werbung gemacht werden. Ein einfaches Konzept für einen Werbefilm war schnell zu Hand. Ich musste natürlich die Entscheidung für Film und Kamera treffen. Klar, in Schule darf alles nichts kosten, also Fomapan. Und welche Kamera? Was Kleines, das einfach filmt, ohne dass der Filmer sich viele Gedanken machen muss - noch hatte ja kein Teilnehmer Erfahrung. Ich entschied mich für die Fujica P2, stopfte einen frisch gespaltenen Fomapan R-100 in die Single-8 Kassette und los ging’s. Erste Woche Filmen, zweite Woche Entwickeln, dann noch ein schneller Schnitt und der ersten Veröffentlichung der AG stand nichts im Wege. Und ob die Werbung erfolgreich war und ob wir unsere Arbeit fortsetzen konnten, erfahrt ihr demnächst im zweiten Teil…1 Punkt
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Könnte mir vorstellen, den Porto-Film endlich bis dahin fertigzustellen und mit dem Xenpow-P7 vorzuführen. Wäre für mich (bis auf die Börse) in doppelter Hinsicht eine Premiere.1 Punkt
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Hallo Helge, gerne auch beide, das Problem ist nur die Länge der Filme bzw.die Kürze des Abends. Postfilme sind professionelle Filme von sehr unterschiedlicher.Dauer. Grüße Ralf1 Punkt
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Ein Cliffhanger und eine Doku, die einen äußerst spannenden Eindruck macht (kann sie natürlich erst später anschauen 🤦♂️) – na, das ist ja mal ein Start in den Tag.! Bin sehr gespannt, wie es weitergeht @MFB42 aka M. Bartels und vielen Dank für den Tip @andybenz!1 Punkt
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So soll sich keiner in Deidesheim fühlen müssen. Ich finde, gerade damit Du dieses Gefühl ablegen kannst, kommst Du auch 2026 wieder vorbei!1 Punkt
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Das heisst, der Dimmer/Leistungsteil ist auch kaputt? Würde mal bei Seebacher umschauen (UD-700-X2 z.B.), wenn die vorhandenen LEDs weiter benutzt werden sollen. Viele rüsten auf DMX um, aber das ist wegen der dazu benötigten zusätzlichen Steuerkabelage oft ein umfangreicherer Umbau. Der UD-700 kann konventionell über verschiedene übliche Ansteuerungen vom Server kontrolliert werden, hat aber auch die Option auf DMX. Ausserdem sind die Dimmkurven optimal auf verschiedene Retrofit-Leuchtmittel anpassbar. Was für LED Leuchtmittel sind denn verbaut?1 Punkt
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Und alle singen: In Deidesheim, da tönt es sacht, die Börse lebt für Super-8. 8 mm, Spule und Kassette, hier findet jeder eine Nette. Der Sammler jauchzt im Nerdverein: „Perforiert muss alles sein!“ Der Projektor rattert: klack, klack, klack, der Greifer zieht die Bilder zack. Entwickler dampft, Fixierer blitzt, auch Doppel-8! Ruft man entzückt. Die Spule rollt, ist fast wie neu, heut filmen wir uns alle frei. Kameras im großen Schwarm, mit Federwerk noch richtig warm. Von Pathé bis zur Beaulieu, hier nickt der Nerd und ruft: „Juchhö!“ Deidesheim, deine Seele lacht: Es lebe unsre Schmalfilm-Schlacht!1 Punkt
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Lieber Patrick, das finde ich schön das Du kommen möchtest. Ich dagegen, bin mir da noch unsicher. Denn ich weiß ehrlichgesagt nicht, ob ich hier noch wirklich reinpasse.0 Punkte
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