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  1. Hallo! Nun mit kostenlosem Zugang: https://www.smpte.org/setting-the-standards-free Beispiele: Motion-Picture Film (16-mm) - Camera Aperture Image and Usage https://pub.smpte.org/doc/st7/ Specifications for 8-mm Type R Registration Test Film https://pub.smpte.org/doc/rp19/ Audio Sync Pulse for 8-mm Type S Cameras, Magnetic Audio Recorders and Rerecording Projectors https://pub.smpte.org/doc/eg7/
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  2. Hallo Clemens, ich kann dir nicht mehr genau sagen, welche Technik das Frauentor in Ravensburg 1969 hatte. Weil das Frauentor bis 1980 keine gewölbte Leinwand hatte, bin ich ab 1977 lieber in´s Apollo nach Zürich und in´s Atrium nach Stuttgart gegangen, die hatten eine gewölbte Leinwand! Dadurch habe ich 1977 Hans Hänssler kennengelernt. Es ist sehr schade, dass er nicht mehr unter uns ist. Er war ein guter Mensch, was ich von meinen anderen 70mm-Filmfreunden nicht behaupten kann, die ich seit 21 Jahren leider auf dem 70mm-Festival in Karlsruhe ständig treffe. Habe auch unzählige Filme in seinem Heimkino gesehen!
    4 Punkte
  3. 14.Mai 1976. Für Viele ein unbedeutendes Datum. Für mich der Beginn des 70mm-Zeitalters, das ich leider viel zu spät noch erlebte. Es war eigentlich die Zeit, als die „echten“ 70mm-Filme gar nicht mehr in die Kinos kamen. Es waren nur noch Filme, die die Filmleute in 35mm aufnahmen und für die 70mm-Kinos weltweit auf 70mm aufgeblasen hatten (Blow Up). Unser Fernseher von 1966 hatte immer noch ein fast ovales rundliches Bild in schwarzweiss. Auch Farbfilme hatte ich noch bis zum November im Fernsehen in schwarzweiss gesehen. „Montana“ war der erste Farbfilm, den ich auf meinem neuen Fernsehgerät gesehen habe. Von meinem Lehrlingslohn (238 DM) kaufte ich mir beim Selbi einen Farbfernseher für 1600 DM. 200 DM hat mein Vater dazugegeben (Selbi: Grosshändler für die Gewerbetreibenden. Wir hatten zwar nach dem Tod meiner Oma Ende 1975 den Lebensmittelhandel aufgegeben und sind fast gleichzeitig in die Gartenstrasse 38 im gleichen Ort Bergatreute umgezogen). Allerdings stelle man den SW-Fernseher jetzt in das Esszimmer und meinen in das Eltern-Wohnzimmer. Er ist dann zum Gemeinschafts-Fernseher geworden Am 14 Mai kam ich wie immer vom Internat von Saulgau nach Ravensburg, wo ich während der Wartezeit zum nächsten Bus nach Bergatreute in´s „Frauentor“-Kino ging. Dort lief in „Vision 2000“ (70mm) der 14 Jahre alte Film „55 Tage in Peking“. Für mich war das wie Tag und Nacht. Der Unterschied von SW und 100 qm Grossbildwand- das war enorm. Ich kannte zuvor ja das Kino. Das Bild war eigentlich sehr gross, aber bei dieser Vorstellung ging nach der Werbung plötzlich das Licht an und wurde wieder dunkel gedimmt. Dann kam etwas, was ich in diesem Kino zuvor noch nie erlebt habe: das Bild wurde jetzt noch grösser ausgefahren. So ein grosses Kinobild hatte ich in meinem Leben noch nie erlebt! Dann noch ein Ton, der aus allen Richtungen kam. Stereoton im Kino hatte ich bisher noch nie gehört. Ich wusste gar nicht, dass ein Filmton aus so vielen Lautsprechern kam. Für mich änderte sich das Interesse am Kino von diesem Tag an grundlegend. Allerdings schrieb ich CinemaScope immer falsch. Ich hatte der Ausdruck nur von Freunden gehört und noch nie gelesen, wie man CinemaScope wirklich richtig schreibt. Mit 17 Jahren war ich schon Technikinteressiert, aber Keiner konnte mich über die verschiedenen Filmtechniken aufklären, weil ich in einem Bauerndorf aufwuchs. Auch Filmmusik interessierte mich schon damals. Die Audiocassette „From Broadway to Hollywood“ war viele Jahre die einzige Filmmusik, die ich in einem Plattenladen in Ravensburg aufgestöbet hatte. Da waren an die 30 verschiedene Filmmusicals und Filmmelodien drauf, wie „Ben-Hur“, „Vom Winde verweht“, „Porgy and Bess“ ect. Kein Mensch von heute kann sich vorstellen, wie unglaublich schwierig es war, über Filme etwas zu bekommen. Daher waren die Zeitungsfilmberichte in der Hörzu das Non-Plus-Ultra für mich. Kurz und bündig stand da die Besetzungsliste, sowie eine Filmkurzbeschreibung und Farbfotos aus dem Film drinn. Ich schnitt diese kleinen Filmberichte aus, klebte die mit äusserster Präzision (Die Zeitungsschnipsel schnitt ich extra mit einen Rasiermesser millimetergenau aus). Mit der Schere hätte man das nie so genau hinbekommen und durch das Vergössern sieht man heute noch die Genauigkeit der handgeschriebenen Filmberichte. Wenn mich im Fernsehen ein Film besonders gefallen hat, habe ich ihn hervorgehoben und sogar mit meinen zeichnerischen Fähigkeiten eingerahmt. Schwelgerisch waren auch die Inhaltbeschreibungen ausgefallen und ich habe dadurch auch diese härteste Zeit meines Lebens vergessen. Für Viele sind diese Zeitungsfilmberichte ohne Gegenstand und verschwendete Zeit. Aber für mich als 17-jähriger war es die Liebe zum Film, der eigentlich mein damals sinnloses Leben rettete! Besondere Filme in diesem Jahr im Fernsehen waren für mich: RUF DER WILDGÄNSE Ein östereichischer Wildwestfilm auf Karl May-Art CHEYENNE Atemberaubende Naturaufnahmen von den US-National-Parks DREI MÄNNER IN EINEM BOOT Ulkige Fahrt auf dem Bodensee TODESTROMMELN AM GROSSEN FLUSS Alle Filme von 1963 faszinierten mich damals, weil 1963 „Winnetou 1“ mein absoluter Lieblingsfilm war und viele guten Filme in diesem Jahr herauskamen. so auch mein Zweier Lieblingsfilm OLD SHATTERHAND Super Film, aber von der Filmmusik war ich nicht begeistert. LAND DER TAUSEND ABENTEUER Hat mir wegen der guten CinemaScope-Aufnahmen gut gefallen, so wie der nachfolgende Film: WURZELN DES HIMMELS Wunderschöne Panoramawirkung der afrikanischen Steppe. MEUTEREI AUF DER BOUNTY was hätte ich gegeben, wenn ich den in Farbe gesehen hätte! QUO VADIS? Den Film, den ich ich herrlichen Technicolor-Farben 1971 im Kino sah- leider auch in SW Im Kino sah ich: DER SCHATZ IM SILBERSEE UNTER GEIERN OLD SUREHAND WINNETOU 1 WINNETOU 2 WINNETOU 3 DURCHS WILDE KURDISTAN IM REICHE DES SILBERNEN LÖWEN DER ÖLPRINZ in den Jugendvorstellungen um 15 Uhr am Samstagnachmittag. Ich bin mit meinen zwei Geschwistern mit dem Fahrrad nach Ravensburg gepilgert (16km ein Weg). Leider waren die Kopien total verkratzt und wirklich nicht mehr schön.So habe ich mich vor ein paar Jahren gefreut, dass die auf DVD erschienen sind. Leider ist die Qualität der DVD nicht so gut, dass man sie auf einer 2 Meter breiten CinemaScope-Leinwand ansehen kann.
    3 Punkte
  4. Das ist kein Pilz, das ist oxidiertes Silber durch zu feuchte Lagerung. Nicht schön, aber unbedenklich. 30% zur Lagerung ist viel zu wenig, da sind die Filme in kürzester Zeit geschrumpft. Es empfiehlt sich, bis maximal 40% zu gehen, alles drunter schadet nur. Temperatur nie über 20 Grad.
    3 Punkte
  5. ... das ist mir gar nicht aufgefallen. Ist nur bei dem KI generierten Mock-Up mit der Backsteinwand so. Im Original sieht es so aus:
    3 Punkte
  6. dann schreibe ich ja auch noch kurz einen Kommentar: Ich habe die Stellenanzeige auch gelesen und nach kurzem Rechnen war mir klar, dass es sich nicht lohnt, sich dort zu bewerben. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, wenn man am Flughafen in Frankfurt bei der Sicherheitsfirma Gepäck kontrollieren möchte, dann ist die Einarbeitungszeit vier Wochen und das Einstiegsgehalt für den Quereinsteiger liegt glaube ich so bei über 3500 € nur so zum Vergleich… Auf jeden Fall liegt es noch unter dem aktuellen Mindestlohn für Glas und Fassadenreiniger und vom netto her gesehen, nicht allzu viel über den Mindestlohn für ganz normale Reinigungskräfte. da muss man sich schon fast überlegen, ob es nicht vielleicht am Ende mehr Spaß macht das Kino einfach nur zu putzen. Da hat man weniger Verantwortung und immer ein Erfolgserlebnis wenn es dann schön sauber ist.
    3 Punkte
  7. Ein paar Eindrücke auf 8-mm-Film von der jährlichen Cinematographica, die dieses Jahr erstmals in Niederkirchen statt in Deidesheim stattfand. Gefilmt mit einer Double-8-Beaulieu-Kamera auf WittnerVision50D und gescannt mit dem Filmkorn Raw Scanner. @Matthias Bätzel hat das Schlusswort im Film. Was mag er wohl gesagt haben? Viel Spaß!
    3 Punkte
  8. Das Öffnungsverhältnis 1:1,2 wird im Bereich der längsten Brennweiten wohl ein wenig überschritten und auf Grund der Reflexsucherausspiegelung (Doppelprisma) hat man im Mittel geschätzt gegen 1:1,28. Ohne Einschränkung hat man 1:0.9 mit dem Kern-Paillard-Switar 13 mm. Dann hat es verschiedene D-Mount-Objektiven f/1.0 und f/1.1 gegeben. Zusammen mit einer Bauer 88, die den Öffnungswinkel von 200 Grad im Verschluß aufweist, bringt man mehr Licht auf den Film. Viele 8-mm-Film-Kameras können mit 8 Bildern pro Sekunde laufen. Ich suche noch nach Modellen mit niedrigeren Geschwindigkeiten. Manche Beaulieu-Super-8-Kameras können bis 4 oder bis 2 B./s herab, allerdings mit Elektromotor und Strom. Klar, da waren Vollautomaten, mit denen bei schlechtem Licht die Bildfrequenz zurück- und übergeht in Langzeit-Einzelbildaufnahme im richtigen zeitlichen Abstand. Die Bewegungen werden dadurch jedoch extrem beschleunigt in der Wiedergabe. Man tut besser daran, wenigstens eine Lichtquelle aufzusuchen oder einzuführen, um in deren Nähe zu drehen. Zuletzt hochempfindlicher Film. Da ist man mit Super-8 etwas besser bedient, nämlich mit einem Kodak-500-ISO-Kunstlichtnegativ. Schwarzweiß: Gleichstand
    2 Punkte
  9. So, ich hoffe mal ein Schritt in die richtige Richtung. Die Kreuzgetrieberägerplatte ist nun vom Lack befreit. Es befinden sich auch keine Riefen in der Oberfläche, da ich die mit Nitro angelösten Lackflächen mit einem stumpfen Holzstäbchen abgerieben habe. Das war ein zeitraubender Prozess, da ich den Lack immer nur scheibchenweise runterbekommen habe. Die Ölrücklaufnuten sind durch das Entlacken auch zum Vorschein gekommen und ich konnte mir dadurch selbst eine visualisierte Vorstellung machen, um was für ein Konstruktionsdetail es sich dabei eigentlich handelt. Ich würde es eher als eine Einkerfung oder V-Nut bezeichnen, da man bei einer typischen Einnutung eigentlich an eine U-förmige Einlassung in einer Fläche denkt. Die Öl-Rücklaufnuten sind auch nicht durch eine durchstoßbare Öffnung mit dem Inneren des Werkes verbunden, sondern enden vor der Kreuzgetrieberägerplatte, was sehr gut beim rauf- und runterdrehen dieser Platte zu erkennen ist. Wenn da eine Öffnung zum Inneren des Werkes sein sollte müsste in der Kreuzgetrieberägerplatte ein Langloch, also eine Nut vorhanden sein die es gewährleistet, dass man in jeder vertikal eingestellten Position an der Ölrücklaufnut einen offenen Durchlass ins Werk hätte. Das ist aber nicht der Fall. Ich habe nach dem Entfernen und säubern der Nuten, einfach mal etwas Nähmaschinenöl an diese Stellen getropft (Werk wird eh später mit Reiniger gespült) und gesehen, wie das Öl relativ schnell in den Nuten versickert. Wenn das später zur Verwendung kommende Projektorenöl nicht signifikant dicker als das Haushaltsöl ist, dürfte das Öl an den Nuten gut abfließen. Ist halt auch eine Frage von Viskosität Raum- bzw. Betriebstemperatur des Projektors. Und natürlich auch von Ölumsatz an dieser Stelle. Foto: Kreuzgetrieberägerplatte - entlackt.Foto unten: Ölrücklaufnut rechts.. .. und links.
    2 Punkte
  10. Bombenfeste Stative stehen in grosser Auswahl zur Verfügung☺️
    2 Punkte
  11. Es kann auch schöne, sanfte Schwenks ergeben., wie das seichte Schaukeln eines Schiffs bei fast stiller See.
    2 Punkte
  12. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. BACKROOMS 2. SCARY MOVIE 3. DISCLOSURE DAY - DER TAG DER WAHRHEIT 4. STAR WARS: THE MANDALORIAN AND GROGU 5. TOY STORY 5 (Previews) 6. MASTERS OF THE UNIVERSE 7. DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 8. MICHAEL 9. OBSESSION - DU SOLLST MICH LIEBEN 10.GLENNKILL: EIN SCHAFSKRIMI Weitere Neustarts: 11. THE FURIOUS 13. THE DEATH OF ROBIN HOOD 21. THE LOVE THAT REMAINS 23. LOL 2 29. SECHSWOCHENAMT 31. COCKTAIL 2 34. NULPEN 38. MEIN LEBEN MEIN DING Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 500.000 bis 550.000 Besuchern liegen ...
    2 Punkte
  13. EIne der FP20 mit Blitzlampe steh in Biberach im Cineplex in der kinotechnischen Dauerausstellung im Foyer. Axel Burth vermachte mir zu meinen Anfangszeiten des Open Air Kinos Reste der ersten Telleranlagen, die er und sein Vater Willi damal entwickelt hatten. Die Blitzlampen hielten sich jedoch nicht lange im Kino, die Farbwiedergabe war nicht so berauschend, und die 20-30h Lebensdauer auch nicht. Axel Burth erzählte mir, das sie die dann schnell wieder auf Umlaufblende und Xenon umgebaut haben. Jens
    2 Punkte
  14. Foto unten: Schlechte Lackqualität. Farblich nicht auf die Anbauteile abgestimmte Farbgebung. Eine gewisse Patina ist ja sogar gewünscht aber - für meinen Geschmack ist das etwas zu viel des Guten. Hier gehört im Verhältnis zu der Arbeit die ich bis jetzt in das Projekt hineingesteckt habe, eine anständige und zur ursprünglichen Lackierung passende Neulackierung hin.
    2 Punkte
  15. Hallo zusammen, ich habe mich hier angemeldet, weil dieses Forum offenbar genau der richtige Ort für ein kleines Nostalgieprojekt rund um alte Kinowerbung ist. Wir haben das bekannte 80er-Jahre-Motiv „Komm, wir geh’n ins Kino“ jetzt als runde LED-Lichtbox neu umgesetzt. Vielleicht ist das Motiv hier einigen noch als Leuchtreklame, Printmotiv oder Aufkleber bekannt: die kesse Blondine mit ausgestreckter Hand und den bereits gekauften Kinokarten – eine direkte Einladung zum Kinobesuch. Die neue Lichtbox hat ca. 24 cm Durchmesser, wird aus PLA gefertigt, per UV-Druck bedruckt und ist mit LED-Beleuchtung ausgestattet. Die Auflage ist limitiert, jede Box wird rückseitig einzeln nummeriert. Die Motivnutzung erfolgt lizenziert. Bei dem Projekt ging es weniger um irgendeine moderne Deko, sondern darum, dieses schöne Stück Kinonostalgie wieder sichtbar zu machen – gerade für Menschen, die mit Kino, Vorführräumen, alten Lichtspielhäusern und klassischer Kinowerbung etwas verbinden. Wer Interesse hat oder sich die Lichtbox ansehen möchte, findet sie hier bei Amazon: https://www.amazon.de/dp/B0H5CYYTJJ Alternativ ist auch eine direkte Nachricht per E-Mail möglich: chklug@yahoo.de Ich freue mich natürlich auch über Erinnerungen, Hinweise oder Fotos, falls jemand das Motiv noch aus einem Kino, Foyer oder Archiv kennt.
    2 Punkte
  16. 2 Punkte
  17. Ja, ein russischer N8-Filmbetrachter mit Markierungsstanze und Klebepresse. Man schaut durch das Okular auf den Film und der Spiegel bündelt Umgebungslicht und lenkt es auf das Filmbild, welches nur einzeln betrachtet werden kann. Man braucht also keinen Strom. Genau so etwas schwebte mir in letzter Zeit im Kopf herum und schon bekam ich es 🙂 Dank der großen Perfolöcher kommt 35mm-Feeling auf 😁
    2 Punkte
  18. Ja diese DTS umbauten ans Magnetton-Gerät hatten sich ja geradezu angeboten. Hier mal 2 Fotos von meinem umbau:
    2 Punkte
  19. Der Projektor vom Kieler Filmfreund läuft wieder geregelt und im Fuß wohnt jetzt eine Glimmlampe. Jemand meinte noch, der Fliehkraftregler selber sollte auch mal einen Tropfen Öl bekommen. Ich habe aber keine Stelle gefunden, wo man hinkommt und Öl sinnvoll wäre. Anbei ein paar vorher-Nachher Bilder: Nachher:
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  20. Wenn die Nachwickelrolle eiert, dann (l)eiert auch der Ton. Egal, welche Röllchen wo (noch zusätzlich) angebracht sind.
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  21. Suoer8-super kompakt. Kaum grösser als ein Handy😉
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  22. ...ist es gut etwas lichtstarkes zu haben...
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  23. und wenn die Sonne mal Pause macht...
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  24. Foto unten: Gut erkennbar, die miserable Vorlackierung und gleichzeitig Begründung für den berechtigten Arbeitsaufwand zur Neulackierung.
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  25. NEIIIINNNNNN - natürlich nicht! Die kleine Bolex in Reflex-Ausführung - Objektiv fest ein/angebaut....
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  26. So, ich hoffe mal ein Schritt in die richtige Richtung. Die Kreuzgetrieberägerplatte ist nun vom Lack befreit. Es befinden sich auch keine Riefen in der Oberfläche da ich die mit Nitro angelösten Lackflächen mit einem stumpfen Holzstäbchen abgerieben habe. Das war ein zeitraubender Prozess da ich den Lack immer nur scheibchenweise runterbekommen habe. Die Ölrücklaufnuten sind durch das Entlacken auch zum Vorschein gekommen und ich konnte mir dadurch selbst eine visualisierte Vorstellung machen, um was für ein Konstruktionsdetail es sich dabei eigentlich handelt. Ich würde es eher als eine Einkerfung oder V-Nut bezeichnen, da man bei einer typischen Einnutung eigentlich an eine U-förmige Einlassung in einer Fläche denkt. Die Öl-Rücklaufnuten sind auch nicht durch eine durchstoßbare Öffnung mit dem Inneren des Werkes verbunden, sondern enden vor der Kreuzgetrieberägerplatte, was sehr gut beim rauf- und runterdrehen dieser Platte zu erkennen ist. Wenn da eine Öffnung zum Inneren des Werkes sein sollte müsste in der Kreuzgetrieberägerplatte ein Langloch, also eine Nut vorhanden sein die es gewährleistet, dass man in jeder vertikal eingestellten Position an der Ölrücklaufnut einen offenen Durchkass ins Werk hätte. Das ist aber nicht der Fall. Ich habe nach dem Entfernen und säubern der Nuten, einfach mal etwas Nähmaschinenöl an diese Stellen getropft (Werk wird eh später mit Reiniger gespült) und gesehen wie das Öl relativ schnell in den Nuten versickert. Wenn das Projektorenöl nicht signifikant dicker als das Haushaltsöl ist dürfte das Öl gut abfließen. Ist halt auch eine Frage von Viskosität und Raum- bzw. Betriebstemperatur. Foto: Kreuzgetrieberägerplatte - lackfrei.
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  27. Also umso erstaunlicher, dass die "billigen Plastikkisten" aus den 70ern noch zuverlässig laufen.
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  28. Leichtgängig soll/muß der Schleifenbildner sein. Also der Große und der kleine gerändelte Ring vor der Transportrolle. Dahinter verbirgt sich ein interessantes Getriebe. Hab aber nochwas entdeckt. Die rot markierte Schraube sollte man laut Bauer niemalsnie Lösen/verstellen. Vielleicht hat jemand eine Idee wie man die wieder auf Werkeinstellung bringt. Ebenso die Kegelblende mit dem gelben X muß wieder auf den genauen Bildtransport eingestellt werden. Da seh ich Diskusionsbedarf.
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  29. M5 Feingewinde vielleicht? Eine Gewindeschablone ließe es Dich ganz genau wissen 🙂
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  30. Die untere Transportrolle z.b. hab ich mal Grün markiert. Es gibt aber auch noch eine obere Transportrolle! Das vordere Handrad abnehmen dann die Schraube der Transportrolle entfernen und die Rolle ausbauen. Dann noch den Schleifenbildner entfernen dann sieht man den von @jensg genannten schwarzen Deckel. Tip: die Anlaufscheiben genau beachten! Nunja eine schöne Aufgabe wäre das zerlegen und Reinigen des Schleifenbildner Getriebes. Die sind in der Regel immer etwas schwergängig.
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  31. Auf DEN Gedanken war ich auch schon gekommen, ohne mich angesprochen zu fühlen.
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  32. Völlig nicht kommerzielle Rohfilmherstellung Mark Osterman und France Scully Osterman Rochester, NY U. S. A. https://www.collodion.org/documentary
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  33. Klaro, kein Alc am Auslöser😇.
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  34. Hab' ich gestern Abend im Halbdunkel nicht gesehen. Ja, die vier Schrauben zum Befestigen der Filmbühnenhalterung kann ich lösen. Aber ein horizontales verrücken ist doch eigentlich nicht möglich bzw. vorgesehen. Die Halteschrauben zentrieren sich doch um die kreisförmige Abdeckung der Achse, für die Schaltrolle des Malteserkreuzgetriebes. Ich werde das trotzdem ausprobieren. Auch bin ich am überlegen ob ich nicht einfach die restlichen Anbauteile alle abbaue und die sehr schlecht ausgeführte Lackierung zumindest im Frontbereich mit gutem Hammerschlaglack auffrische. Ein paar Fotos die ich gerade hergestellt habe um zu verdeutlichen wo das Problem mit dem Bildmaskenhalter herrührt. Foto: Filmbühnenhalterung seitlich abgebildet mit sichbarer unterer Inbusverschraubung. Oben links die beiden Gewindebohrungen zur Befestigung des Bildmaskenhalters. Foto unten: Bildmaskenhalter lose
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  35. Nautica Die habe ich aber wirklich immer ausnahmslos nur im und unterm Wasser benutzt. Dort war es allerdings ein großer Spaß und mit den Kindern im Schimmbad ist dabei eine S8-Kassette rasend schnell durchgeflutscht... Für das Filmen im Trockenen ist sie mir zu sehr Ziegelstein und auch das Zoom -wohl bedingt durch die Wasserabdichtung- ist recht schwergängig.
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  36. Normal-8-Film, das neue 35mm-Feeling für den "kleinen Mann" 😉🙃😁
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  37. Ja das "Apollo" in Zürich war ein schönes Kino. 1959 hatten die schon eine gebogene 70mm-Leinwand und 1963 installierten sie eine Cinerama-Leinwand mit 146 Grad Wölbung, die bis zum Schluss 1988 blieb. Es war immer ein beeindruckendes Filmerlebnis. Allerdings der Ton war im "Atrium" und im Cineramakino "Central" in Neu-Ulm besser!
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  38. Herrenhandtaschenrevival gibt es ja schon eine Weile. 😉
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  39. Da ist jetzt einiges in Bewegung, warten wir mal ab... Mehr möchte ich dazu im Moment nicht sagen.
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  40. Hat mir heute jemand geschenkt, kann ich gut gebrauchen, für meine neulich erworbenen 8mm-Amateuraufnahmen.
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  41. Nee, der rote Iso-Schlauch vor den Kabelschuhen ist ebensolcher und daher non shrinkable. Ich hatte leider nichts anderes, was nachträglich rüberpasste.
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  42. Foto: Lagergehäuse für die Zahntransportrolle. Man sieht links den Schmiernippel, rechts Rändelschraube zum Öffnen der Kammer. Fett oder Öl, (oder Aufschrauben.?) das ist die Frage..🤔🫣🙂
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  43. Die Tonplatine vom P6 ist eine leichte Übung. Wenn ich sie revidieren soll schicke mir einfach eine PN und baue die Platine aus. Fürn Hunni inklusive Bauteile mache ich das. Allerdings sollte auch der große Siebelko getauscht werden. Der ist bei den alten Bauserien im Gehäuse angeschraubt.
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  44. Schön das der Siemens sozusagen ein 2. Leben bekommt👍....
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  45. Bei uns hing das Schild direkt über dem Eingang, wo es nach dem Abriss 1987 gelandet ist weiß keiner
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  46. Danke Patrick, ein wirklich schönes Filmchen zur Börse in Niederkirchen 👍
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  47. Es geht voran. Die Akkus sind verbunden und müssen noch durchkontaktiert werden, die Gehäuse fehlen noch, aber ein alter originaler Akku macht auch "bella figura" mit der neuen Kontaktplatte.
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  48. https://www.ffa.de/files/dokumentenverwaltung/studien mafo (bearbeitet HS)/2026/FFA_Kinobesucher_innen_2025.pdf
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