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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 26.02.2026 in allen Bereichen

  1. Olaf, darf die Seite auf filmkorn.org ein neues Zuhause finden? Ich würde die Kosten übernehmen. Sie darf auch gern exakt so bleiben wie sie ist (aber mit https). Sag gern einfach Bescheid, es wäre mir eine Freude!
    16 Punkte
  2. Hallo Martin. Ich kann jetzt hier nur vom alten PA(V) Saarbrücken - das steht für Postamt mit Verwaltung - Anfang bis knapp Mitte der 90er-Jahre sprechen. Da hat man mich um die richtige Verteilung der Filme gebeten. Es kam damals mindestens einmal pro Woche ein Postbeutel ( nicht Sack!!!) bei uns im sogenannten Briefabgang an. Und da war tatsächlich auch hin und wieder Mal ein Film mit nur undurchsichtigen oder gar keinen Adressangaben dabei. Ich saß dann in einer stillen Ecke mit einem Filmbetrachter "bewaffnet" (einen Erno 1701) und versuchte Hinweise zu entdecken, die auf einen Empfänger hinweisen könnten. Aber es fanden sich immer nur spärliche bis gar keine Infos. Wenn absolut nichts zu machen war, würden die Filme, wie andere unzustellbare Sendungen auch, zwei Jahre lang eingelagert. Es kann ja sein, dass jemand einen sogenannten Nachforschungsantrag stellt. Die Post ist bis heute dazu verpflichtet, unzustellbare Sendungen jeder Art zwei Jahre aufzubewahren. Wenn sie bis dahin nicht zu ihrem Empfänger oder vielleicht zum Absender zurück finden, werden sie fachgerecht entsorgt. Zuletzt hatte ich so einen Fall, als ich in Dudweiler (meinem Heimatort dicht bei Saarbrücken) einen der letzten K 40 in die Hände bekam, bei dem tatsächlich nur der Ortsname Dudweiler auf der gelben Tüte stand. Ich ging runter in den Hobbykeller (der ist nämlich im selben Haus, wie unser altes Postamt) und schaute mir den Film wieder auf dem Betrachter an. Dabei erkannte ich in ein oder zwei Szenen einen Ex-Briefträger von unserem Amt. Ich brachte ihm den Film und er war darüber sehr froh. Er sagte noch zu mir, dass er erst beim Einwerfen der Tüte bemerkt hatte, dass seine Absenderangabe unvollständig war. Aber da war es leider schon zu spät. Die Sendung rutschte ihm zu schnell aus der Hand und schon lag sie im Briefkasten. Er hatte wirklich mehr Glück als Verstand, dass sein Film ihn doch noch erreichte. Ob auf anderen Ämtern sich noch jemand die Mühe machte, unzustellbare Filme zu sichten, kann ich dir allerdings wirklich nicht sagen.
    4 Punkte
  3. ..und in der Gesamtansicht. ..Ist halt ein mühsehliges und langsames Vorankommen.
    4 Punkte
  4. Vielleicht hast du ein gestörtes Raumgefühl oder keine gute Schätzung von Entfernungen. Näher als zehn Meter wird der Zug nicht an dir vorbeirollen. Also brauchst du keinen Autofocus. Objektiv auf 50 bis 100 Meter einstellen, alles ist scharf von Unendlich bis auf 6 Meter heran auch bei Blende f/1,2. Es stehen übers Internet viele Schärfentieferechner zur Verfügung. Du kannst dich auch ein Mal über hyper- und hypofokale Distanzen einlesen. Die Zeit ist schlauer investiert als die Suche nach noch mehr Kameras. Finde ich.
    3 Punkte
  5. Der Laie erklärt dem Chemiker 🙂 (bitte nicht hauen über ggf. unrichtige Begrifflichkeiten!) Damit der Film 100 ASA erreicht und nicht so blind wie Fotopapier ist, werden die Silbersalze vorm Gießen sensibilisiert (frag mich nicht wie). Einige davon aber nicht. Das sind die "kaputten". Die sind gleichmäßig in der Schicht verteilt. Bei Entwicklung zum Negativ sind sie egal — sie verhalten sich wie unbelichtet, werden einfach rausfixiert und senken nur (proportional) leicht die Dichte. Völlig unkritisch. Bei der Umkehrentwicklung ist es anders. Nachdem FD bleiben sie unentwickelt in der Schicht, wie tatsächlich unbelichtete auch, nur eben gleichmäßig verteilt. Quasi ein unentwickelter Schleier. Auch nach dem Bleichen sind sie noch da, schließlich sind sie im FD nicht zu Silber geworden. Und jetzt kommt die Zweitbelichtung: Die ist ja einige zigtausendfach stärker als die Erstbelichtung. Und damit aktiviert sie auch die "kaputten", nicht sensibilisierten Halogenide. Im SD entwickelst Du die dann zu dunklem Schleier. Mein Verständnis bzgl. KSCN/KI ist, dass es diese unsensibilisierten Kristalle löst bzw. löslich macht. Es löst also den latenten Schleier auf. Diese unsensibiliserten Salze docken dabei wohl noch im FD an oxidierendes Silber an (irgendeine Kraft) und werden damit zu proportionalen Verstärkern der Dichte. Diese besseren Schwärzen sind ein Teil der Kontraststeigerung. Da sie nach dem Bleichen nun weg sind (oder teils auch aus der Schicht gespült, falls sie kein Silber verstärkt haben), können sie im SD auch nicht zu Schleier werden. Das ist Teil 2 der Kontraststeuerung.
    3 Punkte
  6. Ich glaube hier im Forum wurde schon mal darüber geschrieben, dass es seinerzeit bei der Deutschen Bundespost einen "Suchdienst" für nicht zustellbare Film- oder Tonband-Sendungen gab - hier ab Minute 3'10 :
    3 Punkte
  7. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. SCREAM 7 2. MARTY SUPREME 3. WUTHERING HEIGHTS 4. EIN FAST PERFEKTER ANTRAG 5. THE HOUSEMAID - WENN SIE WÜSSTE 6. ACH DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE 7. EXTRAWURST 8. G.O.A.T. - BOCK AUF GROSSE SPRÜNGE 9. AVATAR: FIRE AND ASH 10. WOODWALKERS 2 Weitere Neustarts: 13. FATHER MOTHER SISTER BROTHER 14. EPiC: ELVIS PRESELY IN CONCERT Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1 - 1,1 Mio Besuchern liegen ...
    3 Punkte
  8. Auf jeden Fall die Seiten retten! Ich selbst habe mich sehr oft hier informiert und auch Dokus heruntergeladen. Wäre auch zu einer kleinen Finanzspritze bereit. Möglicherweise auch andere.
    3 Punkte
  9. Mega, Friedemann! Vielen Dank für die ganzen Erklärungen. Die Rückseite der Riemenscheibe für einen Klebepunkt zu nutzen hatte ich auch in Betracht gezogen, aber da diese grau ist, wäre meine Befürchtung, dass der Unterschied zwischen Klebepunkt und Scheibe nicht groß genug ist, um zuverlässig ein Signal zu triggern. Ich kann halt leider gerade noch nichts ausprobieren, weil ich noch auf das 36V Netzteil warte... ... ... Derweil drucke ich aber schon mal die Sensorhalterungen: Der Reflektor ist zweifarbig gedruckt und wird einfach aufgesteckt. Der Sensor wird in den Sensorhalter gedrückt, das Kabel ist innenliegend und wird nach hinten geführt. Und hier die Druckdaten zum Nachdrucken. Noris Scanner end sensor holder.stlNoris Scanner end-sensor-reflector.stl
    3 Punkte
  10. Der Film wurde ursprünglich unter dem Namen "Kontakte" von der Filmstelle der Bundespost vertrieben, die fwu nahm den dann zwei Jahre später ins Programm auf. Für Deidesheim habe ich noch 10 Kopien dieses Filmes dabei.
    2 Punkte
  11. Die "Compagnie des Cinématographes Théophile Pathé" wurde vom jüngsten der Pathe Brüder gegründet, als er sich mit den anderen Brüder verstritten hatte (das ist eine lange Geschiche - https://dspace.library.uu.nl/handle/1874/383742). Die Firma verkaufte Gerate und Filme. Sie existierte nur von 1905-1912. --- Das ist zu frueh fuer 9.5mm Film oder andere Schmalfilme. Laut eBay (https://www.ebay.de/itm/298038889955) ist der Durchmesser 42mm, d.h. Standard (42.5mm, der eBay Verkäufer hat vielleicht nicht zu genau gemessen). Es ist ein Projektionsobjektiv fuer 35mm FIlm. Eventuell auch fuer 28mm Film (1912 von Pathe herausgebracht), doch das halte ich fuer eher unwahrscheinlich, da Pathe wenigstens zu Beginn bei 28mm Geräten das Monopol hatte. Das 20mm Objektiv ist vermutlich fuer kleine Räume gedacht, da es ein sehr grosses Bild auf kurze Distanz erzeugt. Siehe diese Anzeige von 1906. Der abgebildete Projektor ist vermutlich das gleich Modell, das hier (https://auction-team.de/project/projection-head-theophile-pathe/) versteigert wird (dieselbe Patentnummer wird genannt).
    2 Punkte
  12. Hört der AF wenigstens irgendwann mal auf zu fokussieren? Viele der Super8-/Single8-AF-Kameras kommen nie zum Schluss, dass das Bild scharf sei, sondern machen permanent Krach und fokussieren hin und her… (und nein, das liegt nicht am Alter der Geräte, sondern das war laut der damaligen Fachliteratur schon immer so - war halt die erste Generation von AF). Ein AF hat bei jeder Form von Bewegtbild ein Grundproblem: Die Kamera kann nicht wissen, was scharf sein soll. Geht z.B. der Darstellende kurz aus dem Bild, um mit einem Schirm wieder an derselben Stelle ins Bild zu kommen, sollte die Kamera in der Zwischenzeit nicht den Fokus ändern. Usw.. (Ja, man könnte auch hinterher schwenken. Aber das geht nur, wenn die Kulisse das hergibt und die Kamera genügend Platz hat.) Bei allen Formaten unter 9,5mm/16mm stellt sich sowieso bei Außenaufnahmen die Sinnfrage für einen AF: Brennweite unter 30mm, Fokus fix auf 6m - und schon ist im Regelfall alles von 2m bis 100m scharf…
    2 Punkte
  13. OK, ich stell noch ein paar Bilder von den Mächtigen Massiven Bauer 1800m Abwickelfricktion sowie der Aufwickelfriktion ein. Es sind also die Arme hinter den Trommeln.
    2 Punkte
  14. Muss hier einfach mal mit großem Lob erwähnt werden: Simon Wyss, allen hier bekannt als der Filmmechaniker, hat meine Bolex wieder zum Leben erweckt, bin total begeistert, besten Dank!!!
    2 Punkte
  15. Den wirst du noch hassen lernen.
    2 Punkte
  16. Polyesterschlampen Kam vom User "TJ" der leider viel zu früh verstorben ist.
    2 Punkte
  17. Bezeichnung des Lampentypes: Ich hoffe mir tritt wegen der Werbung keiner auf die Füße. Ist ja für einen guten Zweck gedacht..🙂
    2 Punkte
  18. Die Akte kann man, wenn sie fest gewickelt sind und die Hände groß genug (und sauber) sind, schon so rausnehmen. Eleganter ist natürlich das Kippen der Dose. Und das Einlegen wurde offensichtlich "nachgestellt" mit einer Schlaufe, wie schon erwähnt - vermute, bei der Vorführung an sich war ein Filmen aus irgendwelchen Gründen nicht möglich. Der eigentliche Knackpunkt den ich hier sehe: Umwickeln mit Bild direkt auf dem Kern, ohne angeklebtes Start-/Endband. Schön, das mal im Bewegtbild zu sehen. Habe mich immer fluchend gefragt, wie und warum sowas eigentlich passiert, und was das so für ein Menschenschlag ist, der mit solcher Wurstigkeit arbeitet.
    2 Punkte
  19. .. alles voller Öl. Und hier ein paar Fotos des derzeitigen Montagestandes. Zündgerät: BAUCH nach kompletter Revision, allerdings noch nicht verkabelt.
    2 Punkte
  20. ..und so in ausgebautem Zustand. Das Werk bzw. der Projektorkopf war undicht und das Getriebeöl lief hier in die Mechanik. Ist alles verharzt und fest.(!) So sieht das dann von unten aus. Schaltelement wird sichtbar. Hier nochmal im Detail.
    2 Punkte
  21. Hallo zusammen, kleine Fortschrittsdoku mit entsprechenden Bilddateien zur Kenntlichmachung des Restaurationsstandes. Gleichzeitig habe ich eine Frage bezüglich des Spulenarmanschlusses. Ich hatte ja beide Maschinen schon vor etwa 10 bis 15 Jahren gekauft und natürlich für den Transport komplett zerlegt und anschließend eingelagert. Da ich damals nur ein paar Ansichten fotografiert hatte, tauchen jetzt beim Wiederaufbau im Detail Fragen auf, die in der Antwort nichteinmal in der Bedienungsanleitung der B14 herauszulesen sind. Klar, ist halt in der Haupteigenschaft eine BDA und keine Aufbauanleitung und auch kein Servicemanual. Ich hab' sonst halt nichts zur Hand Kein Nachschlagewerk oder einen entsprechenden Link. Das betrifft jetzt aktuell den Anschluss des motorgetriebenen unteren Spulenarmes. Der Spulenarm wird ja unterhalb des Projektionstisches auf ein kleines Kästchen mit einem Schaltelement montiert, dass mit einer kleinen Achse mit dem Werk des Projektors verbunden ist. Was wird da neben dem elektrischen Anschluss des Spulenarmes sonst noch genau gesteuert..? Ich hatte Anfang der 2000er Jahre noch eine B8B, da wurde der Spulenarm noch mechanisch mit dem Werk an dieser Stelle verbunden und angetrieben. Das war eine simple Geschichte. Gerade in Hinsicht auf eine individuelle Spulenarmverlängerung. Vielleicht kann mir jemand von euch ein paar Hinweise geben, worauf hier besonders zu achten ist. Grüße.. Kleines Gehäuse unterhalb des Projektionstisches. So sieht's von oben aus.
    2 Punkte
  22. Ich bezweifle, daß er den Bildtonabstand aller Akte geprüft und notiert hat, glaube nicht ein Mal, daß er die Zusammenhänge kennt. Spulhölle ist nichts als Verachtung fürs Gewerbe. Andere im Filmgeschäft haben tagein, tagaus im Dunkeln umgerollt, und zwar Rohmaterialien oder von anderen Menschen belichtetes Material, also mit einer gewissen Verantwortung. Hier wird entwickeltes Material am Licht wie Verbrauchware behandelt. Was gibt es zu diskutieren? Die Kopien wurden immer billiger und schlechter. Keine Präzisionsabzüge aus Schrittkopieranlagen, die Filmwirtschaft hatte sich technisch selbst ausgezehrt. Ich hab’ von 1982 bis 2003 im Kino und in Laboren gearbeitet und es miterlebt. Was es erträglich machte: Bei den meisten Filmen war es egal, wie schlecht die Technik ist. Guten Bildstand will ich bei guten Streifen.
    2 Punkte
  23. Irgendwie freut es mich, dass es bemerkt wurde , und sogar eine Anfrage wert ist. Ganz einfach - ist mir zu teuer geworden. Das waren ja 7 GB Webspace und jetzt sind die Preise angezogen. Zumal ich die Seite nicht nach https umwandeln konnte (ist halt mal in einer digital prähistorischen Zeit entstanden) war der Zugriff für viele schon nicht mehr zeitgemäß. Aber alles neu machen, da hab ich keine Lust zu. Die Zugriffszahlen waren auch wirklich wenig geworden - und was mir eigentlich am meisten Freude gemacht hat - die Kontakte die durch Anfragen entstanden sind - ist fast eingeschlafen. 11683 Dateien (davon 1053 pdf zum Downloaden) auf knapp 200 Seiten Aber 49306 Besucher (unterschiedliche IP-Adresse) haben die Startseite über 100000 mal aufgerufen, und die Dokumenteseite wurde über 500000 mal aufgerufen - hat schon was. Alles hat seine Zeit. Nach 20 Jahre ist olafs-16mm-kino damit geschlossen 🙂
    2 Punkte
  24. Die von @Friedemann Wachsmuth vorgeschlagenen Fotos werde ich demnächst mal machen, wenn ich die Zeit finde. Ich erlaube mir aber mal ein kleines Abenteuer. Ich werde die Filmrolle an Foma in Tschechien schicken und das Problem schildern, mit der Bitte, die Perforation zu checken und mir Rückmeldung zu geben. Den Spaß sind mir die 9 Euro Versand wert. Ich bin sehr neugierig, ob und wie Foma darauf reagiert. Ich halte euch auf dem Laufenden.
    2 Punkte
  25. Ein Satz Stempel besteht aus einzelnen Stanznadeln, die müssen ja einzeln in Form geschliffen werden, sei es mit Profiltiefschleifen, sei es traditionell an flacher Scheibe. Es ist durchaus möglich, daß ein Paket schlecht montiert wird, schon etwas Staub oder ein Körnchen Irgendwas wirft die Abstände auseinander. Hier ein Blick auf Trägerplatte für die Matrize links und das Fangstiftestempelpaket. Die beiden Fangstifte sind nur angestellt, nicht ausgerichtet und verschraubt:
    2 Punkte
  26. Diese Kassette ist auch Thema bei den kommenden Schmalfilmtagen: https://schmalfilmtage,de/programm-2026/freitag/get-together-eine-neue-super-8-kassette
    2 Punkte
  27. https://www.ndr.de/nachrichten/info/analoger-film-als-gegentrend-zum-streaming,audio-427832.html
    2 Punkte
  28. Beim P8 gucke ich einfach direkt auf die Welle, das geht genauso gut: Sieht unpräzise aus, ist es aber nicht, da eben digital. Die Flügeblende bleibt auch so immer an der gleichen Stelle stehen: 5c963308-ce25-4530-b62e-43d8c8a8c4fb.mov
    2 Punkte
  29. Die gehören so, die Öffnung war zur Kontrolle der Tonlampe gedacht, das waren nie Marcos, die gab es auch nur bei der B12, die 14er hatten schon immer ein Micro. Von Ftt Freising gab es wunderbare Zellenhalter die optisch gut zum TG passten.
    1 Punkt
  30. Und nochmal: Also, das Tongerät mit der angetriebenen Zahnrolle ist zweimal vorhanden. Ich hoffe das da schon Stereozellen verbaut sind. Die anderen Tongeräte haben sich im Laufe der Jahre irgendwie angesammelt..🙂
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  31. Rotosyn war im prinzip eine elektrische Synchronisierung (elektrische Welle) einzelner Studiogerätschaften (Ton und Bild). Da es damals noch keine Frequenzumrichter gab, wurde das alles mittels mechanischem Frequenzgenerator realisiert. Eine kurze Beschreibung gibt es hier
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  32. Ein bisschen Show muss doch sein 🙂 Ne, dann gibt es wieder Rowechrome/Rowichrome: 😉
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  33. Hallo Chris, zu allererst mein Kompliment. So viel Information in einem einzigen Satz unterzubringen ist schon ein Kunststück. Meine Antwort: Ich habe ja beide Ausführungen der B14 und somit auch beide Anschlussversionen vorliegen. Ich werde allerdings die einfachste Verdrahtungsversion wählen. Wobei ich schon vorhabe auch den Rückwärtslauf zu aktivieren. Ein Maschine, das hatte ich schon geschrieben, hat allerdings keinen motorisch getriebeben Abwickelarm, sondern an dieser Stelle nur einen Spulendorn mit Friktion. Ich stelle mal ein Foto des Projektors ein , so wie ich ihn angetroffen habe bevor ich ihn für den Transport zerlegen musste. Foto I Komplette Ansicht: Foto II Oberer Spulenarm mit Friktion, jedoch ohne motorischen Antrieb.:
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  34. Wie schon geschrieben, absolut identisch, also WIRKLICH identisch. Abstände, Gewinde, Bemaßung.... Du kannst alles Durchtauschen und es verändert sich am Bildeindruck nichts.
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  35. 9,5 mm pathe stimmt, die waren in den pathe Baby Projektoren verbaut. Qualitativ eher.... Mies
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  36. Ja, 0.9.7 ist etwas besser "mit ohne" Monitor 🙂 Das ganze UI ist aber nur auf den 5" Monitor ausgelegt und damit getestet. (Ich besitze nicht mal einen anderen HDMI Bildschirm...). Du kannst per ssh drauf, das OTP-Passwort dafür findest Du allerdings nur im Settings-Menü, für das Du einen Monitor brauchst 🙂
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  37. Heute meine Teile abgeholt, passt alles perfekt 👍
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  38. Hast Du natürlich recht .. ..ich hatte die etwas flappsige Frage nur gestellt, um mal die Reaktion zu testen was passiert wenn ich einen Xenonkolben zeige, der wirklich am Ende ist. Warum solche Brenner überhaupt aufgehoben wurden ist mir ein Rätsel. Von dem Konvolut der mir überlassenen Xenonkolben habe ich nur einen aufgehoben. Das war der, der bis zuletzt im Lampenhaus der B14 die kaufte eingesetzt und für den Transport entnommen dann war. Diesen Xenonkolben hatte ich hier auch gezeigt und auch da hieß es, obwohl keine sichtbaren Abnutzungen an Kathode/Annode zu sehen waren - entsorgen. hmmm..
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  39. Da ich mal einen Schießkino-Siemens 2000 aus einer Sammlung "geerbt" habe, weiß ich zumindest, dass das kein Schießkino-Projektor ist. Die hatten vorne an der Hauptwelle, wo normalerweise das Handrad sitzt, einen Bremsmagneten, der die Hauptwelle festhielt. Im Stillstand wurde ein Hitzeschutzglas eingeschwenkt. Kann auch so ein perforiertes Blechteil gewesen sein. Der Magnet war immer angezogen, wenn der Projektor lief. Abgefallen war dann die Bremse fest. Irgendwann fing der Magnet an zu qualmen. Dann habe ich das Teil bei Ebay verkauft. Schießkinoanlagen gab es zum Beispiel in den Schießanlagen der Polizei. Die Leinwand war aus Pappe bzw. Papier und diente gleichzeitig als Zielscheibe.
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  40. Danke! Toll was mittlerweile mit KI möglich ist, leider aber noch oft zu fehlerhaft, was man auch sieht.
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  41. So, der P8-Umbau ist endlich fertig und scannt gerade seinen ersten 16 mm Film. Umbaubericht folgt... geht ganz wunderbar, man hat so viel Platz. 🙂 Dabei konnte ich auch endlich mal das neueste Image mit einem 2GB Raspi testen: Funktioniert ganz prima! 2 GB RAM ist zwar knapp, aber die Geschwindigkeitseinbuße ist zu vernachlässigen. (1 GB wird wohl niemals was werden, dazu sind die Raws zu groß...)
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  42. Hier sind die Dateien meines Halters für den Motorwellensensor. Die Fusion-Datei enthält Parameter die man nach belieben einstellen kann um den Halter für sich passend machen zu können. Beispielsweise die Länge des Haltearms oder des Abstandhalters. Ich empfehle es den obersten Layer beim drucken zu glätten. So liegt der Abstandshalter schön an. Die Dateien dürfen gern ins Repository. Shaft Sensor Halter.stl Shaft Sensor Halter.f3d
    1 Punkt
  43. Karel aus Prag hier. Ich war schon mit Simon Wyss im Kontakt wegen Perfo bei Foma. Wie es aussieht, eine Menge Beweisse wird gesammelt. Ich bin bereit, for the sake of the cinema film zu helfen. K
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  44. Das kann ich mit ja kaum vorstellen 😄 Aber wir werden uns das erläutern lassen 🙂
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  45. Es wird zwar von der "Super-8-Show" gesprochen, grad dann als ein 16mm-Projektor im Bild zu sehen ist - aber dennoch ein ganz netter Bericht: VIDEO | Hannoveraner hält nostalgisches Super 8-Kino am Leben - SAT.1 REGIONAL
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  46. Hoffentlich überlebt die Warner Archive Collection, Quelle erstklassiger Blurays von Klassikern, an denen i.d.R. auch nicht "herumoptimiert" wurde.
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  47. Im Detail: Alte Ausführung Schlitzschraube nach DIN vor 1965 entrostet, entgratet und aufpoliert.
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