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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 18.06.2026 in allen Bereichen

  1. Und noch die letzten Schrauben, Achsen und Befestigungsringe abgebaut, mit Schleiffließ die Konturen feingeschlieffen, Abgeklebt und Grundiert. Fotos: Vorarbeit zum Lackieren.. Schleifen.. Abkleben.. Grundieren. ...👍🏻
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  2. Hallo! Nun mit kostenlosem Zugang: https://www.smpte.org/setting-the-standards-free Beispiele: Motion-Picture Film (16-mm) - Camera Aperture Image and Usage https://pub.smpte.org/doc/st7/ Specifications for 8-mm Type R Registration Test Film https://pub.smpte.org/doc/rp19/ Audio Sync Pulse for 8-mm Type S Cameras, Magnetic Audio Recorders and Rerecording Projectors https://pub.smpte.org/doc/eg7/
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  3. ... das ist mir gar nicht aufgefallen. Ist nur bei dem KI generierten Mock-Up mit der Backsteinwand so. Im Original sieht es so aus:
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  4. Das ist kein Pilz, das ist oxidiertes Silber durch zu feuchte Lagerung. Nicht schön, aber unbedenklich. 30% zur Lagerung ist viel zu wenig, da sind die Filme in kürzester Zeit geschrumpft. Es empfiehlt sich, bis maximal 40% zu gehen, alles drunter schadet nur. Temperatur nie über 20 Grad.
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  5. Hallo zusammen, ich habe mich hier angemeldet, weil dieses Forum offenbar genau der richtige Ort für ein kleines Nostalgieprojekt rund um alte Kinowerbung ist. Wir haben das bekannte 80er-Jahre-Motiv „Komm, wir geh’n ins Kino“ jetzt als runde LED-Lichtbox neu umgesetzt. Vielleicht ist das Motiv hier einigen noch als Leuchtreklame, Printmotiv oder Aufkleber bekannt: die kesse Blondine mit ausgestreckter Hand und den bereits gekauften Kinokarten – eine direkte Einladung zum Kinobesuch. Die neue Lichtbox hat ca. 24 cm Durchmesser, wird aus PLA gefertigt, per UV-Druck bedruckt und ist mit LED-Beleuchtung ausgestattet. Die Auflage ist limitiert, jede Box wird rückseitig einzeln nummeriert. Die Motivnutzung erfolgt lizenziert. Bei dem Projekt ging es weniger um irgendeine moderne Deko, sondern darum, dieses schöne Stück Kinonostalgie wieder sichtbar zu machen – gerade für Menschen, die mit Kino, Vorführräumen, alten Lichtspielhäusern und klassischer Kinowerbung etwas verbinden. Wer Interesse hat oder sich die Lichtbox ansehen möchte, findet sie hier bei Amazon: https://www.amazon.de/dp/B0H5CYYTJJ Alternativ ist auch eine direkte Nachricht per E-Mail möglich: chklug@yahoo.de Ich freue mich natürlich auch über Erinnerungen, Hinweise oder Fotos, falls jemand das Motiv noch aus einem Kino, Foyer oder Archiv kennt.
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  6. Lieber Fabian ( Ich hoffe ja immer noch darauf, irgendwann mal eine Vorführung mit Philips SPP erleben zu dürfen. ) Denke das kann heute kaum noch jemand mit der original ausrüstung! All die pulsatoren wurden geschmissen....die blitzlämpchen habe ich aber noch..die kann ich dir zeigen.. inkl philips infos...und die blitzer hielten auch nicht 20..30 stunden..sondern teils ein paar hundert.. Original philips mit beck-licht..dies könnte ich dir zeigen:-) Alles liebe Clemens
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  7. So sieht es im eingeschalteten Zustand aus.
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  8. Das Öffnungsverhältnis 1:1,2 wird im Bereich der längsten Brennweiten wohl ein wenig überschritten und auf Grund der Reflexsucherausspiegelung (Doppelprisma) hat man im Mittel geschätzt gegen 1:1,28. Ohne Einschränkung hat man 1:0.9 mit dem Kern-Paillard-Switar 13 mm. Dann hat es verschiedene D-Mount-Objektiven f/1.0 und f/1.1 gegeben. Zusammen mit einer Bauer 88, die den Öffnungswinkel von 200 Grad im Verschluß aufweist, bringt man mehr Licht auf den Film. Viele 8-mm-Film-Kameras können mit 8 Bildern pro Sekunde laufen. Ich suche noch nach Modellen mit niedrigeren Geschwindigkeiten. Manche Beaulieu-Super-8-Kameras können bis 4 oder bis 2 B./s herab, allerdings mit Elektromotor und Strom. Klar, da waren Vollautomaten, mit denen bei schlechtem Licht die Bildfrequenz zurück- und übergeht in Langzeit-Einzelbildaufnahme im richtigen zeitlichen Abstand. Die Bewegungen werden dadurch jedoch extrem beschleunigt in der Wiedergabe. Man tut besser daran, wenigstens eine Lichtquelle aufzusuchen oder einzuführen, um in deren Nähe zu drehen. Zuletzt hochempfindlicher Film. Da ist man mit Super-8 etwas besser bedient, nämlich mit einem Kodak-500-ISO-Kunstlichtnegativ. Schwarzweiß: Gleichstand
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  9. So, ich hoffe mal ein Schritt in die richtige Richtung. Die Kreuzgetrieberägerplatte ist nun vom Lack befreit. Es befinden sich auch keine Riefen in der Oberfläche, da ich die mit Nitro angelösten Lackflächen mit einem stumpfen Holzstäbchen abgerieben habe. Das war ein zeitraubender Prozess, da ich den Lack immer nur scheibchenweise runterbekommen habe. Die Ölrücklaufnuten sind durch das Entlacken auch zum Vorschein gekommen und ich konnte mir dadurch selbst eine visualisierte Vorstellung machen, um was für ein Konstruktionsdetail es sich dabei eigentlich handelt. Ich würde es eher als eine Einkerfung oder V-Nut bezeichnen, da man bei einer typischen Einnutung eigentlich an eine U-förmige Einlassung in einer Fläche denkt. Die Öl-Rücklaufnuten sind auch nicht durch eine durchstoßbare Öffnung mit dem Inneren des Werkes verbunden, sondern enden vor der Kreuzgetrieberägerplatte, was sehr gut beim rauf- und runterdrehen dieser Platte zu erkennen ist. Wenn da eine Öffnung zum Inneren des Werkes sein sollte müsste in der Kreuzgetrieberägerplatte ein Langloch, also eine Nut vorhanden sein die es gewährleistet, dass man in jeder vertikal eingestellten Position an der Ölrücklaufnut einen offenen Durchlass ins Werk hätte. Das ist aber nicht der Fall. Ich habe nach dem Entfernen und säubern der Nuten, einfach mal etwas Nähmaschinenöl an diese Stellen getropft (Werk wird eh später mit Reiniger gespült) und gesehen, wie das Öl relativ schnell in den Nuten versickert. Wenn das später zur Verwendung kommende Projektorenöl nicht signifikant dicker als das Haushaltsöl ist, dürfte das Öl an den Nuten gut abfließen. Ist halt auch eine Frage von Viskosität Raum- bzw. Betriebstemperatur des Projektors. Und natürlich auch von Ölumsatz an dieser Stelle. Foto: Kreuzgetrieberägerplatte - entlackt.Foto unten: Ölrücklaufnut rechts.. .. und links.
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  10. Bombenfeste Stative stehen in grosser Auswahl zur Verfügung☺️
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  11. Es kann auch schöne, sanfte Schwenks ergeben., wie das seichte Schaukeln eines Schiffs bei fast stiller See.
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  12. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. BACKROOMS 2. SCARY MOVIE 3. DISCLOSURE DAY - DER TAG DER WAHRHEIT 4. STAR WARS: THE MANDALORIAN AND GROGU 5. TOY STORY 5 (Previews) 6. MASTERS OF THE UNIVERSE 7. DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 8. MICHAEL 9. OBSESSION - DU SOLLST MICH LIEBEN 10.GLENNKILL: EIN SCHAFSKRIMI Weitere Neustarts: 11. THE FURIOUS 13. THE DEATH OF ROBIN HOOD 21. THE LOVE THAT REMAINS 23. LOL 2 29. SECHSWOCHENAMT 31. COCKTAIL 2 34. NULPEN 38. MEIN LEBEN MEIN DING Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 500.000 bis 550.000 Besuchern liegen ...
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  13. EIne der FP20 mit Blitzlampe steh in Biberach im Cineplex in der kinotechnischen Dauerausstellung im Foyer. Axel Burth vermachte mir zu meinen Anfangszeiten des Open Air Kinos Reste der ersten Telleranlagen, die er und sein Vater Willi damal entwickelt hatten. Die Blitzlampen hielten sich jedoch nicht lange im Kino, die Farbwiedergabe war nicht so berauschend, und die 20-30h Lebensdauer auch nicht. Axel Burth erzählte mir, das sie die dann schnell wieder auf Umlaufblende und Xenon umgebaut haben. Jens
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  14. Foto unten: Schlechte Lackqualität. Farblich nicht auf die Anbauteile abgestimmte Farbgebung. Eine gewisse Patina ist ja sogar gewünscht aber - für meinen Geschmack ist das etwas zu viel des Guten. Hier gehört im Verhältnis zu der Arbeit die ich bis jetzt in das Projekt hineingesteckt habe, eine anständige und zur ursprünglichen Lackierung passende Neulackierung hin.
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  15. 2 Punkte
  16. Ja, ein russischer N8-Filmbetrachter mit Markierungsstanze und Klebepresse. Man schaut durch das Okular auf den Film und der Spiegel bündelt Umgebungslicht und lenkt es auf das Filmbild, welches nur einzeln betrachtet werden kann. Man braucht also keinen Strom. Genau so etwas schwebte mir in letzter Zeit im Kopf herum und schon bekam ich es 🙂 Dank der großen Perfolöcher kommt 35mm-Feeling auf 😁
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  17. Ja diese DTS umbauten ans Magnetton-Gerät hatten sich ja geradezu angeboten. Hier mal 2 Fotos von meinem umbau:
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  18. Der Projektor vom Kieler Filmfreund läuft wieder geregelt und im Fuß wohnt jetzt eine Glimmlampe. Jemand meinte noch, der Fliehkraftregler selber sollte auch mal einen Tropfen Öl bekommen. Ich habe aber keine Stelle gefunden, wo man hinkommt und Öl sinnvoll wäre. Anbei ein paar vorher-Nachher Bilder: Nachher:
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  19. Guckt mal, Ignacio Benedeti aus Spanien hat eine supernette Kritik über das neu Super 8 Magazin geschrieben. Solche ausführlichen Texte sind heute wirklich selten geworden. Gerade habe ich Ignacio geschrieben, dass wir früher beim schmalfilm 20-30 Leserbriefe pro Ausgabe hatten - per Mail, getippt und handschriftlich. Damals wars:). Aber das gedruckte Magazin soll weiter leben. Jeder mag's an seinem Lieblingsort lesen. Und immer mal wieder hervorkramen.. jueves, 25 de junio de 2026 SUPER8, JUNY 2026 ISSUE. Súper-8, número de junio 2026 In today's relentless digital world, where instant gratification has almost erased the pleasure of anticipation and nearly everything is consumed only to be forgotten a few moments later, a few precious reminders of better times still survive. One of them is undoubtedly SUPER8, the magazine that the indefatigable Jürgen Lossau continues to publish quarterly in both German and English. Each issue is, in itself, a small celebration of photochemical filmmaking. Seventy-two beautifully printed full-colour pages, carefully bound in a format reminiscent of the classic Reader's Digest, yet produced on paper of far superior quality. Even before opening it, the experience begins in a way that has become almost nostalgic today: the magazine arrives in an envelope bearing real postage stamps, a small detail that immediately transports us back to a time when receiving mail was an event in itself. As always, the contents fully match the superb presentation. Every issue is a genuine feast for those of us who continue to enjoy shooting on film, both because of its outstanding graphic design and the consistently high technical standard of its articles. This edition features an extensive interview with the renowned German technician Manfred Rehberger, whose decades of experience make his recommendations on the most reliable Super 8 cameras particularly valuable for today's filmmakers and collectors alike. Several pages are also devoted to the ambitious Super 8 feature film Harmless, a production with a budget of approximately 250,000 US dollars, proving once again that this small-gauge format remains perfectly capable of supporting major cinematic projects when backed by genuine artistic conviction. Equally fascinating is the comprehensive article reviewing the various film processing machines available for advanced amateurs and small laboratories. Among the contributors is Frank Bruinsma, founder of Super 8 Reversal Lab, in Holland, one of the technicians whose opinions I hold in the highest regard. Among the processors evaluated is the magnificent JOBO CPP Classic, the very machine I use regularly in my own studio and one about which, after years of experience, I can only echo the excellent conclusions presented in the article. As in every issue, there is also an overview of the major international Super 8 festivals, where it is always a pleasure to see the indefatigable Dagie Brundert, one of the most beloved and representative figures in the European Super 8 community. In short, another outstanding issue of SUPER8, a magazine designed not to be read once and discarded, but to be treasured. A true collector's publication, destined to earn a permanent place on the bookshelf and, over the years, to become an invaluable reference work for all of us who still believe that photochemical cinema has many stories left to tell. Mehr von Ignacio hier: https://mimundoensuper-8.blogspot.com/2026/06/super8-juny-2026-issue-super-8-numero.html?fbclid=IwY2xjawSqDzpleHRuA2FlbQIxMABicmlkETBoV21kS3JLVEx3S0F3ODF1c3J0YwZhcHBfaWQQMjIyMDM5MTc4ODIwMDg5MgABHroVpKi6xhv-DtZ6uso7ktPU94aQ5_d9FzuwCq6aP8972WTMeWSYJ6BiBvHk_aem_yKD6UO8UKW6Os_gKXLL9Aw
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  20. Ah Kroatien, die Kinderstube (Adria) des weißen Hais 🦈 Hier hat mich Mutter '97 mal auf Super8 gefilmt, wie ich in diese Kinderstube springe.
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  21. ...ist es gut etwas lichtstarkes zu haben...
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  22. und wenn die Sonne mal Pause macht...
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  23. Vielen Dank für eure Antworten. Es ist echt Klasse, was man von euch alles erfahren kann und dass ihr mir so schnell weiterhelft. Dann werde ich mir heute Abend ganz entspannt "Flying Elephants" anschauen. Der stammt nämlich vom selben Vorbesitzer und hat die gleichen roten Flecken wie "The Second Hundred Years".
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  24. Foto: Rückseitig geöffnetes Magnettongerät - linke Seite des mittleren Gehäuseteiles mit Schmiernippel, rechts an der gewölbten Gehäusewand mit Rändelschraube. Foto: nochmals im Detail.
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  25. Auf DEN Gedanken war ich auch schon gekommen, ohne mich angesprochen zu fühlen.
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  26. Die Super 8 Fassungen „Fernseh-Ballett“ und „Klimbim“ müssten auch von Video auf S8 kopiert sein.
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  27. So, gibt's erstmal Teilentwarnung. Der Lack ist nur äußerlich aufgetragen worden. Das erste Foto: zeigt die Bildstrichverstellung ganz an den unteren Anschlag gedreht. ..und Foto unten: Bildstrichverstellung entgegengesetzt an den oberen Anschlag gedreht. In dieser Position wurde anscheinend lackiert.
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  28. Die Rücklaufnuten führen das Öl ins Werk zurück. Siehe den Blauen Punkt. Die zweite Nut ist Links rüber. Desweiteren muß die Fläche Gelb genauso blank sein wie die Fläche mit dem schwarzen Punkt
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  29. Egal - Hauptsache gefunden und behoben.
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  30. Foto unten: Bildmaskenhalter in der Sollposition und.. ..in der gegebenen Istposition. Foto oben: Der Bildmaskenhalter sitzt zu weit rechts. Der Bildmaskenschieber ist eingeklemmt.
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  31. Das ist alles sauber. Ich habe ja glücklicherweise eine Maschine die i.O. ist. Da habe ich verglichen und festgestellt dass der Maskenschieber sich ganz leicht einsetzen und wieder herausnehmen lässt. Zwischen dem Maskenhalter und dem Filmbühnenhalter sind an dieser Maschine etwa 4 mm Luft. Bei der anderen Maschine sind es nur etwa 2 mm. Das ist genau der Betrag der fehlt um die Bildmaske leichtgängig einsetzen zu können. Was mich stutzig gemacht hat ist, dass wenn ich die zwei Halteschrauben des Bildmaskenhalters gelöst habe und diesen auf die richtige Position gesvhoben habe, beim Festziehen der Schrauben sich die Halterung wieder zurück zieht auf genau die alte Position wo's klemmt. Ich könnte ja jetzt mit einer kleinen Rundfeile Langlöcher herstellen. Das ist aber nicht so vorgesehen. Ich hoffe das die Halterung nicht irgenwann mal einen Schlag abbekommen hat. Foto: Maskenhalterung hinter der Filmbühnenhalterung so wie's sein soll. Maske eingeschoben aber noch nicht verriegelt. Foto: ist Zustand Maske klemmt da der Einschub in der Breite zu schmal ist.
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  32. Nautica Die habe ich aber wirklich immer ausnahmslos nur im und unterm Wasser benutzt. Dort war es allerdings ein großer Spaß und mit den Kindern im Schimmbad ist dabei eine S8-Kassette rasend schnell durchgeflutscht... Für das Filmen im Trockenen ist sie mir zu sehr Ziegelstein und auch das Zoom -wohl bedingt durch die Wasserabdichtung- ist recht schwergängig.
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  33. Auch von den mittleren Verleiherern geben viele DCPs und lassen KDMs für Neo-DCP erstellen. Bei Studiocanal bekommt man die meistens aber erst, wenn der Film eine Heimkinoauswertung hat (gilt leider auch für Filme in deren Vertrieb). Aber im Arthausbereich gibt es mit dem Neo-DCP kaum Probleme. Manchmal wenn die einen Film aus USA haben - kommt aber auch eher selten vor. Liebe Grüße Jörg
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  34. Die kleine Bolex-Tasche fasst meine Eumig Mini3, den WW-Vorsatz, das Stativ, Drahtauslöser, Handy, Feuerzeug, Geld und weiteren Kleinkram. Einfach genial, denn am Strand und beim Bummeln brauch ich nicht mehr....
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  35. Da ist jetzt einiges in Bewegung, warten wir mal ab... Mehr möchte ich dazu im Moment nicht sagen.
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  36. Habe übrigens eines der Replika gerade erworben. Finde ich toll 😃👍
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  37. Nee, der rote Iso-Schlauch vor den Kabelschuhen ist ebensolcher und daher non shrinkable. Ich hatte leider nichts anderes, was nachträglich rüberpasste.
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  38. Foto: Lagergehäuse für die Zahntransportrolle. Man sieht links den Schmiernippel, rechts Rändelschraube zum Öffnen der Kammer. Fett oder Öl, (oder Aufschrauben.?) das ist die Frage..🤔🫣🙂
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  39. Es sind wieder ein paar Tage vergangen und es haben sich einige Fragen angesammelt, wo ich einfach hoffe, dass ihr mir (der engere fachliche Kreis) helft zu einem sinnvollen Ergebnis zu kommen. Jetzt beim Restaurieren des Magnettongerätes ist mir aufgefallen, dass im Inneren des Laufwerkes etwas mit den mechanischen Bauteilen nicht stimmt. Die beiden links und rechts montierten Hubmagneten waren lose. Die Befestigungsmuttern nur leicht auf das Gewinde gedreht. Eine Transmissionsscheibe für den Antrieb der Schwungmasse ist mir gleich in die Hände gefallen, ein kleines Zahnrad fiel gleich nach Hinten ins Gehäuse. Da braucht man nicht viel zu vermuten, ganz klar, hier hat schon jemand Hand angelegt und aus irgendeinem nicht ersichtlichen Grund nicht wieder komplett zusammengebaut. Was ich jetzt nicht weiß und hoffe dass sich von euch noch jemand erinnert ist folgendes: War auf der Transmissionsscheibe ein Gummibelag aufgebracht..? War die Scheibe auf ihrer Antriebsachse fest verklebt..? (die andere Scheibe sitzt bombenfest, daher die Frage) Genau die gleiche Fragestellung bez. des kleinen Zahnrades auf der anderen Seite der Antriebsachse. Weitere Frage: Läuft das Lager der frontseitig montierten Zahntrommel in einem Öl oder Fettbad..? Keinerlei Hinweise finden sich in der Reparaturanleitung. Anbei einige Fotos die den Stand der Dinge dokumentieren. Foto: Restauration - Zwischenstand - Magnettongerät. Foto unten: Rückseite Mechanik teildemontiert (schon gereinigt) Foto unten: Transmissionsscheibe fest.. ..und hier lose.
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  40. Die Tonplatine vom P6 ist eine leichte Übung. Wenn ich sie revidieren soll schicke mir einfach eine PN und baue die Platine aus. Fürn Hunni inklusive Bauteile mache ich das. Allerdings sollte auch der große Siebelko getauscht werden. Der ist bei den alten Bauserien im Gehäuse angeschraubt.
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  41. Der hat die auch noch, sagte er. Ich habe sie jetzt dort bestellt.
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  42. Bei uns hing das Schild direkt über dem Eingang, wo es nach dem Abriss 1987 gelandet ist weiß keiner
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  43. Wir nutzen die Medusa sehr gerne und nun auch schon länger. Ersatzteile entweder über den Sprintus Onlineshop oder zB hygi.de sehr gut verfügbar. Man kann die sehr gut in Einzelteile zerlegen und auch alles einzeln tauschen. Top Gerät. Dazu nutzen wir mittlerweile auch den Akkurückensauger von Makita. Der ist okay, aber könnte durchaus saugstärker sein.
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  44. DIE ODYSSEE 35mm / 1:2,39 / DTS engl. OV ab 16.07. im Hackesche Höfe Kino Berlin
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  45. In knapp 2 Wochen, vom 12. bis zum 22. Juni findet wieder das Open Air Kino vor dem ZKM in Karlsruhe statt. Wir freuen uns auch in diesem Jahr wieder über 100% 35mm Projektion. 12.6. A Bout de Souffle (1960) - 35mm, OmU 13.6. Die Wilden Kerle (2003) - 35mm 14.6. As Tears Go By (1988) - 35mm, OmU 15.6. Bottle Rocket (1996) - 35mm, engl. OV 18.6. Kult Sneak (???) - 35mm, OmU 19.6. Mad Max (1979) - 35mm, engl. OV 20.6. Wanda (1970) - 35mm, engl. OV 21.6. The Virgin Suicides (1999) - 35mm, engl. OV 22.6. Permanent Vacation (1980) - 35mm, OmU Mehr Infos HIER.
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  46. https://www.ffa.de/files/dokumentenverwaltung/studien mafo (bearbeitet HS)/2026/FFA_Kinobesucher_innen_2025.pdf
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  47. Hallo, bin zwischenzeitlich wieder an die Verkabelung der Lampenhäuser gegangen, da mir noch einige Infos bezüglich der Verkabelung für das Bedienfeld fehlen. Ich habe mal die Abdeckung des Zündgerätes abgeschraubt, um mir einen Überblick über den Zustand zu verschaffen. Es sieht eigentlich ganz gut aus. Keine Risse, Abplatzer oder verrottete Kabel. Anscheinend hatte der Vorbesitzer, Herr Lintz, schon fachmännisch Hand angelegt. Dadurch stellt sich mir folgende Frage: Kann mir jemand sagen, ob es sich hier um das originale Zündgerät des BL 9X handelt oder ob da schon etwas geändert bzw. umgebaut wurde..? Die beigen Lüsterklemmen, rechts, sind wenn man genau hinschaut mit grauen Kabeln auf Pos. 1 und 3 ( von rechts angefangen zu zählen) bestückt. Eine Brücke ist oben (auch graues Kabel) von Pos.1 auf Pos. 2 gebrückt. Laut Verdrahtungsplan werden die Kabel des Zündknopfes auf Position 1 und 3 angeschlossen. Das Kabel für die Stromversorgung des Züdgerätes mit der Netzspannung 230 Volt, wird über den Netzfilter dann auf Position 2 und 4 angeschlossen. So steht's zumindest im Verdrahtungsplan des BL 9X. Da sind allerdings die Positionen auf der Lüsterklemme mit 1' bzw. 1'' und 1 (Phase früher R heute L) bzw. 2 (0 heute N für Nullleiter) angegeben. Die mit schwarzer Kappe abgedeckten Anschlüsse Pos. 3 und 4 sind für den Anschluss des Gleichrichters über den Hauptanschluss des Lampenhauses (siehe Verdrahtungsplan BL 9X) vorgesehen. Ganz links, die kleine und etwas größere Gewindestange bieten die Möglichkeit Massekabel an das Projektorengehäuse zu legen. Foto: Offenes Zündgerät des Lampenhauses.
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