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Rangliste

Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 17.08.2026 in allen Bereichen

  1. Hallo zusammen. Manche erinnern sich vielleicht noch an die "Ikonoskop" 16mm Kompaktkamera mit ihren minimalsten Abmessungen... Gestern habe ich durch einen Bekannten, dessen Vater Kajakdokus gedreht hat eine wunderbare Mini-Kamera geschenkt bekommen, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Da ich (noch) nichts über die Kamera herausgefunden habe, gibt es vorerst nur ein paar Bilder, für eine Bemaßung war noch keine Zeit. Sie hat 30m Spulenkapazität und wurde von der Firma "Urban Engeneering" in Burbank - Califiornien gebaut.
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  2. Nächstes Deidesheim bringe ich sie mal mit, nimmt ja nicht viel Platz weg 🙂 Filme werde ich da eh kaum mitnehmen (können) Kind und Wagen brauchen Platz im Kombi 🙂
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  3. Das ist Unsinn, Martin. Es ist immer noch jedem einzelnen überlassen, die "KI"-Angebote zu nutzen oder nicht. Niemand zwingt Dich. Du kannst nach wie vor selber denken und recherchieren. Warum das? Nach vorne gebracht hat der ganze Zauber die Welt nun wirklich nicht.
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  4. Mein Name ist Günter und ich bin 86 Jahre alt. Habe lange Jahre als Filmvorführer Filme vorgeführt, war einige Jahre bei der Firma Kino Bauer in Stuttgart-Untertürkheim in der Endmontage der großen Kinoprojektoren und leitete einige Zeit das Werkino der Firma. Natürlich habe ich noch den Filmvorführschein für Nitrofilme. Als ehemaliger Filmvorführer der alten Zeit mache seit einigen Jahren auch noch Vorträge über Film und Kino unter dem Motto „Als die Bilder laufen lernten.“ Gerne würde ich noch Kontakt mit der "Alten Garde" aufnahmen. Der Virus "Film und Kino" stekt immernoch fest in mir verankert.
    4 Punkte
  5. Der Prototyp des Fränk ist in der Redaktion des Super 8 Magazins eingetrudelt. Morgen wird getestet und dann kommt der Bericht schnell noch ins nächste Super 8 Magazin, das dann sofort in Druck geht. Das Crowdfunding für Fränk hat schon über 61.000 Euro erreicht (70 Unterstützer) und läuft noch 25 Tage.
    4 Punkte
  6. Vorweg gesagt, ich habe aus den Kinosälen nichts mitbekommen, weil ich hinter den Kulissen tätig war. Die Geschäftsleitung fragte mich damals, ob es möglich wäre, mit einer Kopie den Harry Potter-Film im Bundesstart ohne Pause in zwei (Einzel-) Häuser zu spielen. Der Abstand zwischen den Filmstarts in den beiden Kinos sollte eine Stunde betragen. Einfach mit "ja" zu beantworten, wäre von mir unüberlegt gewesen. In beiden Vorführräumen standen jeweils 2 Projektoren und ein 4000m-Spulenturm. Der 35mm-Harry-Potter-Film hatte 9 Akte und eine Laufzeit von über zweieinhalb Stunden. Somit gab es die Möglichkeit den Film auf drei 1800m-Filmspulen aufzuspulen. Leider passten die großen Filmspulen nicht auf die Ernemann IX-Projektoren im zweiten Vorführraum. Punkt 1: Da bis zum Filmstart noch ein paar Tage Zeit war, schlug ich Folgendes der Geschäftsleitung vor: Wir können den Film im Überblendbetrieb spielen, wenn ich die Ernemann-Projektoren im zweiten Haus auf 1800m umrüste. Dafür bekam ich grünes Licht, besorgte die Materialien und zum Spielbeginn war alles fertig umgerüstet. Punkt 2: Um den Film von einem Vorführraum über den Hof bei Wind und Wetter zum anderen Vorführraum zu transportieren, habe ich aus Folien und Klebeband einen Spulenschutz gefertigt, damit der Film nicht feucht bzw. naß wird. Punkt 3: Es war nun möglich, dass der Film in beiden Häusern in Dolby Stereo gespielt werden konnte. Ich hatte aber das Bestreben, dass wenigstens in einem Kino der Filmton im dts-Format (heute Datasat) zu hören ist. Um auch die Ton-Steuerspur auf der Filmkopie am zweiten Projektor abtasten zu können, baute ich das dts-Lesegerät mit Zuleitungskabel aus dem zweiten Kino ab und montierte es im größeren Haus am zweiten Projektor. Das Vorprogramm im zweiten Haus hatte ich mit ein, zwei zusätzlichen Trailern verlängert, um von einer Überblendung im ersten Haus zur anderen Überblendung im zweiten Haus genügend Zeit zum Umspulen und Filmeinlegen hatte. Die Kehrseite der Medaille war, dass sich kein Aushilfsvorführer diese Tätigkeit zutraute und ich somit 14 Tage am Stück durcharbeiten "durfte". Das ist jetzt rund 25 Jahre her und im Nachhinein muss ich feststellen, dass sich dieser Aufwand gelohnt hatte, weil alles reibungslos ohne Panne funktionerte. Mit der heutigen digitalen Projektion wahrscheinlich überhaupt kein Problem. Ich bin nun mal ein alter Analog-Hase. Gruß Maximum
    4 Punkte
  7. Ich stieß vorgestern auf diesen außergewöhnlichen Werbefilm der BASF. Man könnte meinen, Picasso persönlich hätte Regie geführt. N. m. M. absolut sehenswert! Wünschte, ich hätte den in meiner 16mm-Sammlung!
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  8. Künstliche Intelligenz leistet der Erwartungshaltung Vorschub, daß alles jederzeit und überall verfügbar sein soll. Das Leben reich und lebenswert machen jedoch Ereignisse, die nicht voraussehbar, geplant, berechnet sind. Künstliche Intelligenz ist beliebt bei Ungebildeten und Faulen. Dank künstlicher Intelligenz üben Millionen von Menschen sich nicht darin, sich eine gottverdammte Telefonnummer oder eine Adresse zu merken, sich in Raum und Zeit zu orientieren und, das ist das Ärgste, aufzuwarten. Immer wieder muß man warten können, bis die Zeit und Umstände für etwas stimmen. Die Ungeduld und Unduldsamkeit der Leute ist schlimm. Wenn sie’s nicht sogleich erhalten, latschen sie weiter. Ich lerne noch heute über Fliehkraftregler, Getriebe und Objektivkonstruktionen dazu. Das kann man alles nicht auf den Computer holen. Im Digital lauert der Tod.
    3 Punkte
  9. jetzt wird das Forum hier auch schon mit KI versaut....
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  10. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. SPIDER-MAN: BRAND NEW DAY 2. DIE ODYSSEE 3. STECKERLFISCHFIASKO 4. INSIDIOUS: OUT OF THE FURTHER 5. PAW PATROL: DER DINO FILM 6. SPAZIERGANG NACH SYRAKUS 7. THE END OF OAK STREET 8. MINIONS & MONSTER 9. TOY STORY 5 10. VAIANA (Live Action) Weitere Neustarts: 12. MARSUPILAMI 15. HIDDENSEE 17. TEENAGE SEX AND DEATH AT CAMP MIASMA 23. A SAD AND BEAUTIFUL WORLD 42. LOTTE UND TOTTE Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,6 - 1,7 Mio. Besuchern liegen ...
    3 Punkte
  11. Ja, eigentlich gehörts in "Biete" aber ich denke, es wird einige Rückfragen geben, die ruhig diskutiert werden dürfen 🙂 Ein Bekannter von mir ist gerade dabei den Nachlass seines Vaters Hans Memminger zu verkleinern, Unter anderem eigene Umbauten diverser Bauer Selecton II w Projektoren mit HMI Lampen und Zweibandsteuerung (die Projektoren selbst sind auf Super 16 umgebaut und stumm) sowie die dazugehörigen Sondor 16mm Perfoläufer (Sondor Libra M03) inkl. Steuerpult etc. Auch ist noch ein Arri 16 SR I set vorhanden, allerdings ist die Arri (Memminger selbst gehörte zum Konstruktionsteam der "neuen" Arris) und auf extemen Leichtbau modifiziert. Sprich Kohlefasermagazine und Ausfräsungen um jedes Gramm Gewicht zu sparen. Die Kamera läuft wie es eine gepflegte SR soll, allerdings ist die letzte große Wartung 2008 gewesen, ist seit dem aber nicht gelaufen. Dazu gehören Objektive und zwei Sucherlupen. Die Kamera ist auf Super 16 umgebaut. Ich kann sie nur empfehlen, für die Vitrine ist sie zu schade, deshalb schreib ich das hier. Fotos werden jedenfalls folgen. @nomasala @Film-Mechaniker @Friedemann Wachsmuth @filma Ein paar Doppel 8 Kameras sind auch noch da, unter anderem zwei Nizo Cine Nizo 2x8... Vielleicht habt Ihr interesse oder kennt jemanden oder oder oder Kontakt vorerst über mich, ich sammle und gebe heute Abend weiter, denn da treffen wir uns.
    3 Punkte
  12. Da gab es auch den Film "der Videopirat" der auch dieses Thema anschneidet. Inkl Szenen im BWR mit Philips fp56. Und ziemlich schlecht 😄
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  13. Ich empfehle hierzu den Fernsehfilm "Ohne Lizenz" aus den 1980ern, der genau dieses Thema behandelt. Und dazu noch einige nette (und zutreffende) Seitenhiebe auf die damals größte, aber verpöhnte Ufa-Kinokette liefert.
    3 Punkte
  14. Und da haben wir sie 🙂 Die richtigen Stichworte und Voila 🙂
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  15. Ja. Allein beim Anblick dieser Zusammenstellung kommt bei mir wieder ein wenig das alte „Habenwollen“ hoch. Nach einer SR – insbesondere so einer auf Super 16 umgebauten – hätte ich früher wirklich gelechzt. Und, wenn ich ehrlich bin, fasziniert mich das alles auch heute noch, obwohl ich selbst aktiv bzw ernsthaft keine Projekte mehr verfolge, für die ich so eine Kamera nutzen würde. Kaufen wäre also bei aller Bewunderung für mich nicht sinnvoll. (Andererseits habe ich viele Hobby-Ideen letztlich digital umgesetzt, weil meine Bolex 4:3, nicht sync, MOS, nicht lange genug am Stück läuft etc) Aber gerade bei so einem Nachlass fänd ich es schade, wenn sich am Ende niemand findet, der das Equipment noch richtig benutzen würde. Wir hatten hier vor längerer Zeit mal einen Thread mit der Idee eines Verleihs unserer eigenen Sachen an andere Forenmitglieder gespielt. Dieses Set wäre für sowas toll...aber da hab ich gut reden, wenn ich es dennoch nicht kaufe 🙂 Aber vielleicht ist der Gedanke ja trotzdem nicht ganz abwegig, bevor solche Geräte ausschließlich als Sammlungsstücke irgendwo verschwinden. Ob es vielleicht eine Filmwerkstatt oder ähnliches gibt, die das übernehmen könnte. Eine Super16-SR, die ab und zu tatsächlich wieder einen Film belichten dürfte (und den ein oder anderen Service bekommt) wäre ein dankbareres Weiterleben, als in einer Vitrine wie Du schon schreibst. Viel Erfolg und glückliches Händchen beim vermitteln! Interessanter Mensch, der Hans Memminger.
    2 Punkte
  16. Das hat man von dieser Digital-Scheiße. Geschieht ihnen Recht. Aber es geschah auch schon zu 35mm-Zeiten ziemlich viel Mist. Ich hörte damals so manches Mal davon, dass Kopien schon vor dem Kinostart aus den Filmlagern der Verleiher gestohlen und auf Videokassetten kopiert wurden. Diese wiederum wurden dann unter der Hand für teuer Geld verkauft. Andere Typen machten sich an die Filmvorführer ran, gaben ihnen Geld, damit diese ihnen den Film für eine Nacht "vor die Tür" stellten. Dann wurde er in einer illegalen Kopierwerkstatt in der Nacht überspielt und am anderen Morgen wieder zurück gebracht. So mancher Kollege machte dabei tatsächlich mit. Und ob Ihr es jetzt glaubt oder nicht, so eine Situation hatte ich einst auch selbst erlebt. Da kam so ein kackendreister Typ zu mir in den BWR, legte mir einen 1000-Mark-Schein auf den Aktschrank und fragte mich, ob ich ihm den Film (es war "Terminator 2") für eine Nacht überlasse. Ich war total entgeistert und warf den Kerl wutentbrannt aus dem Haus. Er grinste nur blöd, steckte das Geld wieder ein und ging. Das ganze geschah nur deshalb, weil ich Depp damals in der Hetze vergessen hatte, die Tür zum Vorführraum hinter mir abzuschließen. Dadurch kam er einfach so rein. Er war zunächst nur ein gewöhnlicher Kinobesucher wie jeder andere auch, der eine Karte gekauft hatte. Aber als dann der Vorfilm durch war und der erste Akt lief, ist er von seinem Platz wieder aufgestanden und zu mir gekommen. Ich vermute mal, wenn er nicht in den BWR reingekommen wäre, hätte er bestimmt versucht, mich irgendwo im Haus abzupassen und darauf anzusprechen. Wir hatten den Film damals drei Wochen lang gespielt und danach an en anderes Landkino weiter gegeben. Ich kann und werde hier niemanden anschwärzen, aber nur kurze Zeit später stand in der Saarbrücker Zeitung ein Artikel darüber drin, dass im Saarland illegale Videokopien von "Terminator 2" sichergestellt wurden und die dazu gehörige Kopierwerkstatt von der Polizei ausgehoben wurde.
    2 Punkte
  17. Hallo - wer cineFlow und seine GUI austesten will: es gibt auf GitHub eine neuere Version. Kleinere Programmkosmetik, aber vor allem bessere Defaultwerte - die genommen werden, wenn der Nutzer nichts einstellt. Habe ich mit HDR/RAW, Kodak/Agfa/Fuji und mehreren sehr unterschiedlichen Szenen bzw. Filmabschnitten getestet. Die Defaults sollten jetzt einen besseren Startpunkt für eigene Optimierungen darstellen.
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  18. Der Umlaufverschlusswinkel konnte größer gewählt werden, da im Rückwärtslauf der Transportschritt schneller lief, aber der Bildstand schlechter wird (in der Theorie) Bei den Bogendreieckgreifern der Arri´s war das so. Eigentlich ja nie als Studiokamera konzipiert. Die ersten Arris hatten ja noch den Herkömmlichen Schleppgreifer, da war jede Askania besser. Die Arri war ursprünglich als Handkamera a la Kinamo 35 konzipiert. klein, "in die Hand konstruiert" und relativ leicht, modern (Elektromotor) und halt als Reflexkamera mit rotierendem Verschluss (den andere schon erfunden hatten, Kästner hat sich die Dinge so konfiguriert, dass da was neues rausgekommen ist (45 Grad neben der Optischen Achse) und schwupp, war sie Fertig. Das Konzept der Vor- und Nachwickeltrommeln in der Kassette war, wie schon erwähnt von Ertl, München, übernommen worden. Ja, Simon hat da schon recht, dass das keine Eigenkonstruktion war, sondern, so wie heute üblich eine Konstruktion auf Basis schon vorhandener Bauteilegruppen.
    2 Punkte
  19. Bei der Ursprünglichen "Röntgen-Arri" war es die Greiferkonstruktion die dann eine minimal längere Belichtungszeit erlaubte, sodass es durch den "umgekehrten" Schaltvorgang keine Interferenzen mit dem Szintillator gegeben hat. Die spätere Arritechno lief "vorwärts" aber das war ja keine reine Röntgenkamera. Hier sieht man ein paar Bilder: https://cinematechnic.com/arri-35iic-rontgen-medical-camera/ Der Text ist aber in manchen Passagen nicht korrekt: - Eine III hat es für Röntgenaufnahmen nie gegeben, davor kam die Techno heraus. Die III wurde aus der Röntgenkamera heraus entwickelt - Das gezeigte Modell in Weiß (2. Bild von oben) zeigt den Arriflex Prototypen, keine Röntgenkamera, allerdings mit angesetzter Röntgenkassette, da keine Bakelitkassette (oder ein Linhof-Magazin) mehr greifbar war. Es stimmt allerdings dass man zu Beginn normale Kameras genutzt hat, die einen Blindstopfen anstatt des Sucherokulares hatten, der Handregelmotor war einfach "rückwärts" verpolt und die Kassetten gespiegelt aufgebaut. Ich habe seinerzeit eine dieser Kameras zurückgebaut zur normalen Arriflex, sie funktioniert einwandfrei.
    2 Punkte
  20. Genau dafür wurde die Software entwickelt. Ich habe von jedem Film eine Archivkopie (4K Scan) und ggf. sogar mehrere Distributionskopien. Die letzteren können sich auch durchaus in der Ästhetik unterscheiden (Grain Anteil, Farbabstimmung, fps), je nach Zielpublikum. cineFlow soll soweit wie möglich die originalen Bildinformationen herausholen - dabei bleiben idealerweise alle Beschränkungen des Mediums auf der Strecke. Aber: man kann ja gezielt einen Arbeitspunkt zwischen Original und Restauration wählen, je nach Zielpublikum Ja - zunächst wird das Material raum-zeitlich analysiert (u.a durch optische Flussschätzer), anschließend mit dieser Information registriert (fusioniert) und dann an eine Schärfungsstufe übergeben, welche eine Schärfung auf der Basis der vorher berechneten Karten durchführt. Es ist eine adaptive Schärfung. Man kann diese Stufe auch abschalten, dann bekommt man das reine Fusionsergebnis. Naja, beide Programme haben einen Default-Parametersatz. Damit erzielt man bei einer relativ breiten Auswahl an Testmaterial (HDR/RAW, K25/Fuij/Agfa/noName, ruhige Landschaftsaufnahmen/schneller Vogelschwarm, unterbelichtete Szenen/überbelichtet, dünne Objekte (Äste) vs diffuse (Gischt, Wasserfälle) Ergebnisse - ob die ausreichen, muß man selber beurteilen. Ich hatte den Aufmerksamkeitsradius des Programm ("context") kürzlich auf +-1 Nachbarframe gestellt, einfach, um eine schnellere Vorschau zu haben. Das wird demnächst aber wieder auf +-2 Nachbarn zurückgestellt - dieses Setting funktioniert akzeptabel (ich werde demnächst die Defaults entsprechend anpassen). Die obigen Beispielrolle ist, da sollte ich nochmal darauf hinweisen, mit jeweils für den Abschnitt optimierten Settings gerendert worden. "Grand Canyon" arbeitet mit dem maximal möglichen context = 8, "Yellowstone" hingegen mit dem alten Standardcontext = 2. Im Allgemeinen reicht es aus, gleichartige Szenen in einem Rutsch zu bearbeiten. Beste Ergebnisse wird man aber erst dadurch erzielen, dass man einzelen Szenen einen eigenen Parametersatz beschert. Die Programme (flowQt und cineFlow) unterstützen das. wenn kein Parametersatz für eine Szene/Abschnitt gefunden wird, gilt der Standardsatz (oder, alternativ, ein Parametersatz, der direkt beim Aufruf übergeben worden ist) wenn im übergeordneten Ordner ein Parametersatz gefunden wird, gilt dieser für alle Unterordner, es sei denn, im Ordner selber gibt es eine entsprechende Parameterdatei - dann wird diese verwendet, aber natürlich nur für diese Bilder Ich mache das meistens so: ich starte damit, dass ich einzele Szenen aus DaVinci exportiere, alle in einen gemeinsamen Unterordner. Dann schaue ich mir die Szenen an - und zwar mit dem Standardsatz. Wenn das ok ist, mache ich garnichts, sondern gehe zur nächsten Szene über. Gleiches Spiel. Finde ich eine Szene, wo ich mit anderen Parametern bessere Ergebnisse bekomme, drücke ich die Taste "Save recipe" - das ist alles. Diese Taste färbt sich übrigens ein, wenn ein Parameter verändert wurde. Aber, das ist meine Arbeitsweise. Die GUI und das batch-Programm erlauben auch durchaus andere Vorgehensweisen. Nach dem Reimport in DaVinci kann man übrigens die bearbeitete und die Rohversion synchron übereinanderlegen - damit hat man die Möglichkeit, sehr variabel den Kornanteil für das finale Ausspielen einzupegeln.
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  21. Nichts geht ohne Dagie:).
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  22. Wikipedia: Die Urban Engineering Co. aus Burbank, Kalifornien, ist ein historischer Hersteller von medizinisch-technischen Präzisionsgeräten. Das Unternehmen entwickelte in den 1960er- und 70er-Jahren Spezialkomponenten, TV-Kamerasysteme und Halterungen (wie das „House-Urban“ Mikroskop-Winch-System) in Zusammenarbeit mit Zeiss für Operationsmikroskope in der HNO-Heilkunde und Mikrochirurgie. Eine Verbindung zum klassischen 16-mm-Filmformat besteht primär über historische medizinische Dokumentations- und OP-Aufzeichnungen jener Ära, bei denen Spezialkameras an Mikroskope adaptiert wurden.
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  23. Hallo TK-Chris, das Einlegen der Filme war auch nicht das Problem, sondern die kurzen Zeitabständen aller 7 Säle, man musste schon rennen um pünktlich wieder zur 2.Filmvorführung am Startplatz zu sein… dann im Vorführraum Nr.4 waren dann 7 Monitore und man schaute gespannt darauf, das alle Vorhänge aufgingen und wichtig, auch ein Bild zu sehen war. Dann hatte man 2 Stunden Ruhe und zur 3. Filmvorführung kam dann die Ablösung😊 Geschehen im Maxx- Kino Delmenhorst…
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  24. Das ist doch längst passiert? Es gibt diesen und noch eine Handvoll anderer Threads dazu. Wenn das nicht interessiert, einfach. weiterscrollen... Wie könnte Schmalfilm scannen nicht zum Thema Schmalfilm passen..?
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  25. Herzlich Willkommen Günter, das klingt interessant, dass Du in der Endmontage von Bauer-Kinoprojektoren warst. Vielleicht kannst Du ja dennoch etwas über die Fertigung von Malteserkreuzen sagen. Ich selbst habe mal vor über 2 Jahrzehnten ein Modell eines Malteserkreuzgetriebes aus Stahl gefertigt. Liebe Grüße Martin
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  26. Für den Laser gibt es kein spezielles Handbuch. Als Leitfaden kannst du ein Dolby Installation Manual hernehmen (CP50/CP55/CP65/CP500 usw.). Dort ist die allgemeine Einstellung einer Analogton-Abtastung recht gut beschrieben. Wie von mir schon geschrieben, kannst du die Spaltbreite über die Madenschraube am Laser einstellen. Die Spurlage zum Film stellst du über die Filmführungsrolle am Tongerät ein. Das ist im Manual der FP20/23 beschrieben. Das Übersprechen der beiden Kanäle stellst du über den Zellenhalter ein. Den Fokus durch lockern des Lasers durch die Madenschraube am Tongerät und den Laser nach vorn oder hinten schieben. Dabei gleichzeitig durch verdrehen des Lasers den Azimuth einstellen. Die Testfilme und das Mess-Equipment, welches du dazu benötigst, ist in den Dolby Manuals beschrieben.
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  27. Hallo Jonas, zum Glück habe ich keine Probleme gehabt. Ich habe mit 7 Jahren das erste mal die Nase in einen Kino-Vorführaum gesteckt. Und immer wenn ich die Möglichkeit hatte war ich dort. Der damalige Vorführer hat mir alles beigebracht und mit 14 Jahren war ich bereits so weit, dass ich eingenständig eine komplette Vorführung ohne Hilfe durchführen konnte. Der Kinobesitzer war mit meinem Vater befreundet, deshalb kam auch mal öfters bei meinem Vater die telef. Anfrage: ".... kannst du deinen Jungen schicken, mein Vorführer ist krank." Erst 1960 habe ich dann meine Prüfung für die Nitrofilme gemacht. Nicht weiter sagen, da war ich bereits 20 Jahre alt ! Eine Kopie des Vorführscheines habe ich angehängt. Ob es funktioniert diese zu öffen weiß ich nicht. Kannst mir ja mal sagen ob es OK war. Zu deiner Frage bezüglich Stummfilm kann ich heute leider nichts mehr dazu sagen. Es kann sein, dass auch mal einer dabei war. Es ist leider zu lange her. Wichtig war, dass möglichst kein Film während der Vorführung im laufenden Projektor gerissen ist. Das wäre dann sicher problematisch geworden, dann der Film, der im Bildfenster steht fängt sofort an zu brennen. Löschen, unmöglich. Was ist zu tun: Film vor der oberen und unteren Trommel abreißen und hoffen, dass die Flamme nicht in die Trommel kommt. Über die Folgen eines Brandes gibt es ja genügend Material im Internet. Konnte ich damit deine Fragen beatworten? Ich bin vom 18. bis 23. 8 im Urlaub. Wenn noch weitere Fragen anstehen, bitte melden. Mit den besten Grüßen an alle die das lesen, Günter 4 Rückseite.pdf 3 Vorderseite.pdf
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  28. Hat jemand eine 35 mm-Umlenkrolle (weiß) übrig ? Mit ist eine Rolle auf den Boden gefallen und der Steg abgebrochen.
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  29. Danke für den Tip. Das mit dem Isopropanol hat bei mir leider nicht geklappt, trotz mehrfacher Anwendung und stundenlangem Warten. Ich habe mich dann dazu entschlossen, einen Trick anzuwenden, den ich manchmal auch bei russischen Objektiven verwende: An den beiden auseinanderzuschraubenden Tubusteilen je eine Schlachschelle anbringen (mit Lederstreifen darunter), beide festziehen und dann mittels Zange oder Schraubstock die beiden Schrauben der Schellen zusammendrücken. Hat auch hier wunderbar funktioniert. Allerdings ist der hintere, abgeschraubte Tubusteil für mich uninteressant, da die enthaltene Linsengruppe komplett klar ist. Nach Inspektion des Innenlebens des vorderen Tubusteils gehe ich davon aus, daß ich an die relevante, vordere Linsengruppe nur von vorn herankomme. Aus dem Inneren heraus ist da nichts zu demontieren. Ich werde mir also den Beauty Ring noch mal anschauen, vielleicht kann man den entgegen meiner ursprünglichen Annahme doch abschrauben. Ansonsten sehe ich keine Stelle, an der ich noch ansetzen könnte.
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  30. Ich habe schon einige Elmo 1,0 Zoom Optiken für Super8 geöffnet. Der grüne Sicherungslack (mehr ist es nämlich nicht) den Elmo verwendet hat läßt sich mit Isopropanol aufweichen. Dazu ein getränktes Q-Tip Stäbchen mehrmals um die Schraubrille herumziehen und diese gut mit Iso befeuchten. Nach einigen Minuten des Einweichens läßt sich das Objektiv aufschrauben.
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  31. Ja, das hat geholfen. Ich habe jetzt den Konstantstrom einstellen können. Aber nur mit LED mit Abtastung am mittleren Messpunkt. Ohne LED direkt am +- Pol habe ich nichts messen können. Was soll’s ging ja auch so. Was aber sehr gut funktioniert hat, ist die Motorkalibrierung. Ich hatte erst mit den Potis alles eingestellt, aber da lief das Scanning viel zu langsam. Als Capture Latency musste ich 4 Frames einstellen, dann war auch der Bildstrich weg. Ohne die kleine Anleitung für das Davinci Resolve Tool wäre ich ja erschlagen worden. Das ist ja sowas von nicht intuitiv, da braucht man Monate für die Handhabung. 4K kann man nicht bearbeiten. Bei den automate Detect scene kommt da ein Pop-up das man für 299$ die Funktion freigeschaltet bekommt. Naja, ich habe meine ersten Versuche mit 2k gemacht. Es ist wirklich etwas mühsam die Schärfe und den Bildstand einzustellen. Ich bin schon bei 65 mm mit den Extensions. was mich wundert bei Davinci ist egal ob ich die Projekt Settings mit 18 oder 24 fps einstelle, der Film läuft zu langsam. Konnte man 1975 auch andere fps einstellen? Sowie ich das verstehe kann man die Geschwindigkeit später nicht mehr anpassen oder gibt es einen Post-Node wo ich die Geschwindigkeit noch anpassen kann? Ich bin sowas beeindruckt, wieviel Know-How in diesem Projekt steckt.
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  32. Kann mich noch gut an die 35mm Kopien mit "Anti-Kopier-Kodierung" erinnern. Wo irgendwo im Film ein Filmbild mit einem Code versehen wurde 🙂 Ob da wohl irgendjemand mal erwischt wurde???
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  33. So steht es aber nicht in der Anleitung. 🙂 Die 3-4V stellst Du nur ein, um OHNE LED den Strom zu begrenzen. Da kommt das Multimeter direkt an +/- und Du regelst auf 300mA hoch. Danach stellst Du auf VDC um und regelst auf 17V (oder besser so 20V) hoch. Fertig. Wenn Du den Storm messen willst, der mit LED fließt (zur Sicherheit) schleifst Du das Multimeter (im A-Modus) in Reihe ein, nicht parallel! Dazu dient der mittlere Pol. LEDs brauchen einen Konstantstrom. Der sollte bei 300mA sein. Die Vorwärtsspannung stellt sich dann selber ein. In der Regel liegt sie bei 17V, kann aber auch mal höher liegen, daher dreh ruhig auf 20V hoch. Die werden aber eher nicht fließen. Hauptsache du begrenzt auf 300mA. Der Grund, zu Beginn auf 3-4V runterzuregeln schont nur (v.a. Billige) Multimeter. Bei der Direktmessung ohne LED musst Du ja Kurzschlussstrom. Bei 300mA und 20V wären das knapp 7 Watt, da machen einige Chinageräte schlapp oder messen falsch wegen interner Wärmeentwicklung. Ich hoffe, das hilft!
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  34. Für die Akte: 70,7 mm hat gut funktioniert. Grüße
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  35. Naja, "naiv", ich weiß nicht. Ich repariere normalerweise elektromechanische Kameras der 70er und 80er Jahre (vor allem Canon). Da gibt's eigentlich immer ein Original-Service-Manual des Herstellers und ein bis mehrere Manuals von Drittorganisationen (wie SPT - Society of Photo-Technologists). Dazu aktuelle Reparaturreports und Videos "im Netz". Das Gleiche bei den Objektiven (Canon FD, Carl Zeiss Jena, Helios). Außerdem gibt's da bei sehr vielen Objektiven konstruktive Gemeinsamkeiten (wie zum Beispiel Madenschrauben unter den Zoom- oder Fokus-Gummiringen), von denen man profitieren kann. Hatte deshalb nicht unbedingt erwartet, daß es bei Schmalfilm grundsätzlich anders ist. Daß mit dem hinteren Drittel vermute ich auch. Da scheinen die Tubus-Teile ineinander geschraubt zu sein. Konnte die Teile bisher aber, zumindest mit moderater Kraft, nicht auseinander schrauben. Von anderen Objektiven kenne ich es so, daß es da meist mindestens noch eine Madenschraube gibt, die die Verschraubung sichert. Hier aber anscheinend nicht, kann keine sehen. Das mit dem Abschrauben des Beauty-Rings hatte ich auch schon probiert, da hat sich aber nichts gerührt. Es sieht auch nicht wirklich so aus, als wenn der Ring in den äußeren Tubus eingeschraubt wäre. Es gibt kein sichtbares Gewinde und ich sehe auch keinen umlaufenden Spalt. Sieht eher so aus, als ob der Ring integraler Bestandteil des äußeren Tubus wäre. Auf den kann ich aber auch keine größeren Kräfte ansetzen, weil ich sonst den Zoom-Mechanismus zerstöre.
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  36. Schon sehr verlockend, aber ich habe auch mehr als genug Kameras...
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  37. Nein, nicht wirklich. Der Aufwand wäre erheblich - und der Übergang vom bestehenden Pythoncode auf C++ wäre vermutlich die geringste Herausforderung. Schon in flowQt (der GUI) als auch in cineFlow selber (dem batch-Prg) sind jede Menge Optimierungen versteckt, welche unnötige Berechnungen und insbesondere Kopie-Operationen zwischen CPU und GPU vermeiden. Diese Optimierungen passen nicht wirklich auf das ofx-Konzept. Aber vielleicht findet sich ja jemand, der sich das zutraut - die Software ist ja open source.
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  38. ... und eines Tages: Fränki goes to Hollywood.
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  39. Wie cool, Jürgen geht unter die Selbstentwickler! 🙂
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  40. Das war das Handbuch, mehr steht da auch nicht drin. Du brauchst auf jeden Fall entsprechendes Testequipment, sonst wird der Ton schnell richtig mies. Spielst Du nur Stereo oder kommts in nen Dolbyprozessor mit Tonnachbearbeitung? Wichtig ist die Spaltbreite und der Azimuth, sonst klingt es schnell "blechern" und/oder bei lauten Passagen beginnt das Clipping, also das Übersteuern durch abgeschnittene Frequenzkurven auf dem Film (ganz vereinfacht gesagt)
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  41. Das ist im Wesentlichen auch meine Erfahrung - und HDR dauert, je nach Zahl der Einzelbelichtungen, vier bis fünfmal so lange, mit wenig Gewinn. Der kleine Gewinn des HDR-Verfahrens zeigt sich in sehr kontrastreichen Gegenlicht-Aufnahmen (wie der Grand Canyon-Sequenz im obigen Beispielclip). Dann können, wenn man die Schatten zu weit anhebt, insbesondere im Rotkanal des IMX477-Sensors (der in der HQ verbaut ist) rauschartige, horizontale Muster auftreten: Das scheint eine Eigenschaft des IMX477-Sensors zu sein; in der Regel zieht man aber die Belichtung in den Schatten nicht so hoch, dass die Streifen sichtbar werden. CineFlow kann das übrigens auch ein bisschen reduzieren, da die Streifen in jedem Frame anders liegen - also eher akademisch denn eine realistische Herausforderung. Alle neueren Scans mache ich nur noch in RAW.
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  42. Vir allem nützt das ORIGINAL Handbuch nichts, wenn die Lichtquelle am Tongerät eben NICHT original ist.
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  43. … das hätte man auch höflicher schreiben können lieber Dent - Jo , es sind nicht alle perfekt und sind Deutschlehrer😉 aber zurück zum Thema: Auch ich habe ihn damals als Theaterleiter selbst vorgeführt, da meine Tochter unbedingt das Buch haben wollte, was passend nach dem Film ausgegeben wurde. Der Saal war voll und einige hatten sich verkleidet. Das Buch durfte erst um 24 Uhr verteilt werden, somit fing die Vorstellung um 21.00 Uhr an… Tolle Zeit und das noch in 35mm😊
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  44. Lieber Thomas, das ist jetzt schon der vierte Post von Dir, der Schmalfilmtechnik beinhaltet und den Du, trotz dreimaligem Verweis auf die Rubrik "schmalfim" in das Technikforum für Kinotechnik stellst. Dies ist künftig zu unterlassen, das Forum wurde aus gutem Grunde und nicht nur aus Spaß aufgeteilt!
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  45. Stimmt, man muss nicht jeden modernen Schnickschnack wie die ZM4 aufgreifen. Ich will Beweisfotos.
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  46. Foto: Und im Detail. Das Typenschild ist selbst hergestellt. Ich gebe gerne ein paar Tipps, falls jemand so etwas selbst herstellen möchte.
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  47. Dazu eine Anmerkung, allgemein gemeint und nicht auf das verlinkte Interview bezogen: Es ist im Kulturbereich üblich, daß Radiosender und Onlinemedien anrufen und "von jetzt auf gleich" etwas zum gerade aktuellen Aufhänger wissen wollen. Sehr oft haben die Interviewer keinerlei kulturellen Bezug zum Medium Film, sind auch unfähig, vernünftige Fragen zu stellen. Sie stellen dann möglichst plakative Fragen, auf die man nicht kurz antworten kann. Äußert der Gesprächspartner mehr als einen griffigen Satz, wird sein Statement gekürzt und oft durch Einleitungen oder suggestive Kommentare verfälscht (nicht absichtlich, sondern aus Unkenntnis). Der fertige Beitrag ist dann meistens zum Kopfschütteln, wenn man sich mit dem Thema auskennt. Egal, ob es um Kino oder um Feuerwehr-Löschfahrzeuge geht! Es fehlen einfachste journalistische Fähigkeiten wie intelligente Fragenstellung, Herausarbeiten des Wesentlichen, sprachliche Präzision. Nicht nur bei "den Privaten", sondern ausdrücklich und peinlichst im öffentlich-rechtlichen Bereich.
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  48. Schau mal auf der NEODCP Seite nach, da Stehen die Mindestanforderungen drin. Die Leistung eines Top End Gaming PC wird definitive nicht benötigt. 2014 war das obere Mittelklasse, was heute in Richtung Standard i5 deuten dürfte. Wichtig, Schnelle Datenplatte, welche die Bitrate der DCP Files unterstützt, muß nicht unbedingt ein Raid Cluster sein. Bei meinem Laptop geht das sogar von angeschloßenen Transportfestplatten, Solange diese nicht 5900 Upm HDD oder USB 2.0 sind. Funktioniert gut, doch am Ende war mir auch in meiner Wohnung ein Kleiner Appotronics 5000 Projektor mit IMS, der seine Abspieldaten über Netzwerk aus dem Filmspeicher NAS beliebiger Größe bekommt, die Wahl der Dinge. In Eurem Fall ist das nichts, da ist wohl die NEO Lösung die beste.
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