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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 19.08.2026 in allen Bereichen
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Nächstes Deidesheim bringe ich sie mal mit, nimmt ja nicht viel Platz weg 🙂 Filme werde ich da eh kaum mitnehmen (können) Kind und Wagen brauchen Platz im Kombi 🙂5 Punkte
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Ich stieß vorgestern auf diesen außergewöhnlichen Werbefilm der BASF. Man könnte meinen, Picasso persönlich hätte Regie geführt. N. m. M. absolut sehenswert! Wünschte, ich hätte den in meiner 16mm-Sammlung!4 Punkte
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Das ist Unsinn, Martin. Es ist immer noch jedem einzelnen überlassen, die "KI"-Angebote zu nutzen oder nicht. Niemand zwingt Dich. Du kannst nach wie vor selber denken und recherchieren. Warum das? Nach vorne gebracht hat der ganze Zauber die Welt nun wirklich nicht.4 Punkte
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Künstliche Intelligenz leistet der Erwartungshaltung Vorschub, daß alles jederzeit und überall verfügbar sein soll. Das Leben reich und lebenswert machen jedoch Ereignisse, die nicht voraussehbar, geplant, berechnet sind. Künstliche Intelligenz ist beliebt bei Ungebildeten und Faulen. Dank künstlicher Intelligenz üben Millionen von Menschen sich nicht darin, sich eine gottverdammte Telefonnummer oder eine Adresse zu merken, sich in Raum und Zeit zu orientieren und, das ist das Ärgste, aufzuwarten. Immer wieder muß man warten können, bis die Zeit und Umstände für etwas stimmen. Die Ungeduld und Unduldsamkeit der Leute ist schlimm. Wenn sie’s nicht sogleich erhalten, latschen sie weiter. Ich lerne noch heute über Fliehkraftregler, Getriebe und Objektivkonstruktionen dazu. Das kann man alles nicht auf den Computer holen. Im Digital lauert der Tod.3 Punkte
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jetzt wird das Forum hier auch schon mit KI versaut....3 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. SPIDER-MAN: BRAND NEW DAY 2. DIE ODYSSEE 3. STECKERLFISCHFIASKO 4. INSIDIOUS: OUT OF THE FURTHER 5. PAW PATROL: DER DINO FILM 6. SPAZIERGANG NACH SYRAKUS 7. THE END OF OAK STREET 8. MINIONS & MONSTER 9. TOY STORY 5 10. VAIANA (Live Action) Weitere Neustarts: 12. MARSUPILAMI 15. HIDDENSEE 17. TEENAGE SEX AND DEATH AT CAMP MIASMA 23. A SAD AND BEAUTIFUL WORLD 42. LOTTE UND TOTTE Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,6 - 1,7 Mio. Besuchern liegen ...3 Punkte
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Ja, eigentlich gehörts in "Biete" aber ich denke, es wird einige Rückfragen geben, die ruhig diskutiert werden dürfen 🙂 Ein Bekannter von mir ist gerade dabei den Nachlass seines Vaters Hans Memminger zu verkleinern, Unter anderem eigene Umbauten diverser Bauer Selecton II w Projektoren mit HMI Lampen und Zweibandsteuerung (die Projektoren selbst sind auf Super 16 umgebaut und stumm) sowie die dazugehörigen Sondor 16mm Perfoläufer (Sondor Libra M03) inkl. Steuerpult etc. Auch ist noch ein Arri 16 SR I set vorhanden, allerdings ist die Arri (Memminger selbst gehörte zum Konstruktionsteam der "neuen" Arris) und auf extemen Leichtbau modifiziert. Sprich Kohlefasermagazine und Ausfräsungen um jedes Gramm Gewicht zu sparen. Die Kamera läuft wie es eine gepflegte SR soll, allerdings ist die letzte große Wartung 2008 gewesen, ist seit dem aber nicht gelaufen. Dazu gehören Objektive und zwei Sucherlupen. Die Kamera ist auf Super 16 umgebaut. Ich kann sie nur empfehlen, für die Vitrine ist sie zu schade, deshalb schreib ich das hier. Fotos werden jedenfalls folgen. @nomasala @Film-Mechaniker @Friedemann Wachsmuth @filma Ein paar Doppel 8 Kameras sind auch noch da, unter anderem zwei Nizo Cine Nizo 2x8... Vielleicht habt Ihr interesse oder kennt jemanden oder oder oder Kontakt vorerst über mich, ich sammle und gebe heute Abend weiter, denn da treffen wir uns.3 Punkte
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Da gab es auch den Film "der Videopirat" der auch dieses Thema anschneidet. Inkl Szenen im BWR mit Philips fp56. Und ziemlich schlecht 😄3 Punkte
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Ich empfehle hierzu den Fernsehfilm "Ohne Lizenz" aus den 1980ern, der genau dieses Thema behandelt. Und dazu noch einige nette (und zutreffende) Seitenhiebe auf die damals größte, aber verpöhnte Ufa-Kinokette liefert.3 Punkte
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Hallo zusammen, ich habe mir als langfristiges Projekt einen alten 35mm Projektor zugelegt. Aufgrund seines Zustands war er zum Glück sehr günstig 😄 Von der Konstruktion her erinnert er mich stark an Ernemann, vielleicht an ein Modell aus der Magister-Reihe. Leider fehlt jede Typen- oder Herstellerkennzeichnung. Auch einen vergleichbaren Ständer konnte ich bisher nirgends finden. Er wirkt aber eindeutig original: Alles passt genau zusammen und der Motor sitzt exakt an der richtigen Stelle, um den Projektor anzutreiben. Hat jemand diese Ausführung schon einmal gesehen oder kann vielleicht sagen, um welches Modell es sich handelt? Vielen Dank!2 Punkte
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Hallo zusammen, nachdem ich aufgrund meines B14 Projektes schon mehrmals erwähnt wurde, möchte ich in Hinsicht auf die Erfahrungen die ich gemacht habe folgendes Anmerken: Bei solch einer Restauration, gerade wenn der Projektor eine stark angegriffene Substanz aufweist, muss man davon ausgehen, dass die Restauration nicht an einem Wochenende durchzuführen ist. Das dauert Monate wenn nicht sogar Jahre, bis man alles wieder auf den Stand des Originals gebracht hat. Etliche Teile müssen ausfindig gemacht und nachgekauft oder auch nachgefertigt werden. Kosten muss man komplett ausblenden. Wer meint billig gekauft und billig repariert, befindet sich auf dem Holzweg. Gerade diese Konstellation und Aberglaube macht die Restauration teuer. Mein kleiner Tipp, mir hat am Anfang meines Projektes jemand geraten die Geräte schnellstmöglich zu entsorgen. Davon sollte man sich nicht beeindrucken lassen. Ich habe diesen Ratschlag natürlich nicht angenommen, eher gerade deswegen an meinem Vorhaben unbeirrbar festgehalten. Bei solch einer Aufgabe lernt man (in alle Richtungen) sehr viel dazu. Deswegen kann ich's nur empfehlen, dass in Sachen "Horizonterweiterung" wenigstens einmal gemacht zu haben. Wünsche gutes Gelingen..👍🏻2 Punkte
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Ein sehr interessanter Projektor! Und mit ziemlich viel Patina, das stimmt. Dennoch kann ich den Wunsch gut nachvollziehen, die Maschine zu restaurieren und zum Laufen zu bringen. Natürlich wird das nichts sein, mit dem man jeden Samstag einen Film anschaut. Aber was gibt es schöneres, wenn solche technischen Zeitzeugen nicht nur rumstehen, sondern durch ihr Funktionieren erlebbar werden? @Daka, ich wünsche Dir gutes Gelingen! Meine Ernemann VIIB sah fast genau so aus und läuft auch wieder! Grüße Pascal2 Punkte
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Martin, mit allem, was Du fragst, wonach du suchst, mit jedem Spaß- oder Hobbybild, das Du generieren läßt, "fütterst" Du die KI. Oder denkst Du, Google, ChatGPT oder wie immer sie heißen, sind Angebote aus reiner Menschenfreundlichkeit? 🙂 Es geht ums Geschäft und um Macht in Form von Daten. Anfragen im KI-Modus erzeugen übrigens nach vorläufigen Schätzungen etwa den zehnfachen Energieverbrauch einer herkömmlichen Suchmaschinenanfrage. Ob man daraus für sich Schlüsse ziehen möchte, bleibt jedem überlassen, aber man sollte sich diese Tatsachen bewußt machen. Es gibt nichts umsonst, nur Werkzeuge, die ihren Preis haben. Quelle: https://pdf.sciencedirectassets.com/777800/1-s2.0-S2666675824X00119/1-s2.0-S2666675825000694/main.pdf2 Punkte
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Ja. Allein beim Anblick dieser Zusammenstellung kommt bei mir wieder ein wenig das alte „Habenwollen“ hoch. Nach einer SR – insbesondere so einer auf Super 16 umgebauten – hätte ich früher wirklich gelechzt. Und, wenn ich ehrlich bin, fasziniert mich das alles auch heute noch, obwohl ich selbst aktiv bzw ernsthaft keine Projekte mehr verfolge, für die ich so eine Kamera nutzen würde. Kaufen wäre also bei aller Bewunderung für mich nicht sinnvoll. (Andererseits habe ich viele Hobby-Ideen letztlich digital umgesetzt, weil meine Bolex 4:3, nicht sync, MOS, nicht lange genug am Stück läuft etc) Aber gerade bei so einem Nachlass fänd ich es schade, wenn sich am Ende niemand findet, der das Equipment noch richtig benutzen würde. Wir hatten hier vor längerer Zeit mal einen Thread mit der Idee eines Verleihs unserer eigenen Sachen an andere Forenmitglieder gespielt. Dieses Set wäre für sowas toll...aber da hab ich gut reden, wenn ich es dennoch nicht kaufe 🙂 Aber vielleicht ist der Gedanke ja trotzdem nicht ganz abwegig, bevor solche Geräte ausschließlich als Sammlungsstücke irgendwo verschwinden. Ob es vielleicht eine Filmwerkstatt oder ähnliches gibt, die das übernehmen könnte. Eine Super16-SR, die ab und zu tatsächlich wieder einen Film belichten dürfte (und den ein oder anderen Service bekommt) wäre ein dankbareres Weiterleben, als in einer Vitrine wie Du schon schreibst. Viel Erfolg und glückliches Händchen beim vermitteln! Interessanter Mensch, der Hans Memminger.2 Punkte
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Das hat man von dieser Digital-Scheiße. Geschieht ihnen Recht. Aber es geschah auch schon zu 35mm-Zeiten ziemlich viel Mist. Ich hörte damals so manches Mal davon, dass Kopien schon vor dem Kinostart aus den Filmlagern der Verleiher gestohlen und auf Videokassetten kopiert wurden. Diese wiederum wurden dann unter der Hand für teuer Geld verkauft. Andere Typen machten sich an die Filmvorführer ran, gaben ihnen Geld, damit diese ihnen den Film für eine Nacht "vor die Tür" stellten. Dann wurde er in einer illegalen Kopierwerkstatt in der Nacht überspielt und am anderen Morgen wieder zurück gebracht. So mancher Kollege machte dabei tatsächlich mit. Und ob Ihr es jetzt glaubt oder nicht, so eine Situation hatte ich einst auch selbst erlebt. Da kam so ein kackendreister Typ zu mir in den BWR, legte mir einen 1000-Mark-Schein auf den Aktschrank und fragte mich, ob ich ihm den Film (es war "Terminator 2") für eine Nacht überlasse. Ich war total entgeistert und warf den Kerl wutentbrannt aus dem Haus. Er grinste nur blöd, steckte das Geld wieder ein und ging. Das ganze geschah nur deshalb, weil ich Depp damals in der Hetze vergessen hatte, die Tür zum Vorführraum hinter mir abzuschließen. Dadurch kam er einfach so rein. Er war zunächst nur ein gewöhnlicher Kinobesucher wie jeder andere auch, der eine Karte gekauft hatte. Aber als dann der Vorfilm durch war und der erste Akt lief, ist er von seinem Platz wieder aufgestanden und zu mir gekommen. Ich vermute mal, wenn er nicht in den BWR reingekommen wäre, hätte er bestimmt versucht, mich irgendwo im Haus abzupassen und darauf anzusprechen. Wir hatten den Film damals drei Wochen lang gespielt und danach an en anderes Landkino weiter gegeben. Ich kann und werde hier niemanden anschwärzen, aber nur kurze Zeit später stand in der Saarbrücker Zeitung ein Artikel darüber drin, dass im Saarland illegale Videokopien von "Terminator 2" sichergestellt wurden und die dazu gehörige Kopierwerkstatt von der Polizei ausgehoben wurde.2 Punkte
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Hallo zusammen. Manche erinnern sich vielleicht noch an die "Ikonoskop" 16mm Kompaktkamera mit ihren minimalsten Abmessungen... Gestern habe ich durch einen Bekannten, dessen Vater Kajakdokus gedreht hat eine wunderbare Mini-Kamera geschenkt bekommen, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Da ich (noch) nichts über die Kamera herausgefunden habe, gibt es vorerst nur ein paar Bilder, für eine Bemaßung war noch keine Zeit. Sie hat 30m Spulenkapazität und wurde von der Firma "Urban Engeneering" in Burbank - Califiornien gebaut.2 Punkte
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Hallo - wer cineFlow und seine GUI austesten will: es gibt auf GitHub eine neuere Version. Kleinere Programmkosmetik, aber vor allem bessere Defaultwerte - die genommen werden, wenn der Nutzer nichts einstellt. Habe ich mit HDR/RAW, Kodak/Agfa/Fuji und mehreren sehr unterschiedlichen Szenen bzw. Filmabschnitten getestet. Die Defaults sollten jetzt einen besseren Startpunkt für eigene Optimierungen darstellen.2 Punkte
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Der Umlaufverschlusswinkel konnte größer gewählt werden, da im Rückwärtslauf der Transportschritt schneller lief, aber der Bildstand schlechter wird (in der Theorie) Bei den Bogendreieckgreifern der Arri´s war das so. Eigentlich ja nie als Studiokamera konzipiert. Die ersten Arris hatten ja noch den Herkömmlichen Schleppgreifer, da war jede Askania besser. Die Arri war ursprünglich als Handkamera a la Kinamo 35 konzipiert. klein, "in die Hand konstruiert" und relativ leicht, modern (Elektromotor) und halt als Reflexkamera mit rotierendem Verschluss (den andere schon erfunden hatten, Kästner hat sich die Dinge so konfiguriert, dass da was neues rausgekommen ist (45 Grad neben der Optischen Achse) und schwupp, war sie Fertig. Das Konzept der Vor- und Nachwickeltrommeln in der Kassette war, wie schon erwähnt von Ertl, München, übernommen worden. Ja, Simon hat da schon recht, dass das keine Eigenkonstruktion war, sondern, so wie heute üblich eine Konstruktion auf Basis schon vorhandener Bauteilegruppen.2 Punkte
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Bei der Ursprünglichen "Röntgen-Arri" war es die Greiferkonstruktion die dann eine minimal längere Belichtungszeit erlaubte, sodass es durch den "umgekehrten" Schaltvorgang keine Interferenzen mit dem Szintillator gegeben hat. Die spätere Arritechno lief "vorwärts" aber das war ja keine reine Röntgenkamera. Hier sieht man ein paar Bilder: https://cinematechnic.com/arri-35iic-rontgen-medical-camera/ Der Text ist aber in manchen Passagen nicht korrekt: - Eine III hat es für Röntgenaufnahmen nie gegeben, davor kam die Techno heraus. Die III wurde aus der Röntgenkamera heraus entwickelt - Das gezeigte Modell in Weiß (2. Bild von oben) zeigt den Arriflex Prototypen, keine Röntgenkamera, allerdings mit angesetzter Röntgenkassette, da keine Bakelitkassette (oder ein Linhof-Magazin) mehr greifbar war. Es stimmt allerdings dass man zu Beginn normale Kameras genutzt hat, die einen Blindstopfen anstatt des Sucherokulares hatten, der Handregelmotor war einfach "rückwärts" verpolt und die Kassetten gespiegelt aufgebaut. Ich habe seinerzeit eine dieser Kameras zurückgebaut zur normalen Arriflex, sie funktioniert einwandfrei.2 Punkte
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Genau dafür wurde die Software entwickelt. Ich habe von jedem Film eine Archivkopie (4K Scan) und ggf. sogar mehrere Distributionskopien. Die letzteren können sich auch durchaus in der Ästhetik unterscheiden (Grain Anteil, Farbabstimmung, fps), je nach Zielpublikum. cineFlow soll soweit wie möglich die originalen Bildinformationen herausholen - dabei bleiben idealerweise alle Beschränkungen des Mediums auf der Strecke. Aber: man kann ja gezielt einen Arbeitspunkt zwischen Original und Restauration wählen, je nach Zielpublikum Ja - zunächst wird das Material raum-zeitlich analysiert (u.a durch optische Flussschätzer), anschließend mit dieser Information registriert (fusioniert) und dann an eine Schärfungsstufe übergeben, welche eine Schärfung auf der Basis der vorher berechneten Karten durchführt. Es ist eine adaptive Schärfung. Man kann diese Stufe auch abschalten, dann bekommt man das reine Fusionsergebnis. Naja, beide Programme haben einen Default-Parametersatz. Damit erzielt man bei einer relativ breiten Auswahl an Testmaterial (HDR/RAW, K25/Fuij/Agfa/noName, ruhige Landschaftsaufnahmen/schneller Vogelschwarm, unterbelichtete Szenen/überbelichtet, dünne Objekte (Äste) vs diffuse (Gischt, Wasserfälle) Ergebnisse - ob die ausreichen, muß man selber beurteilen. Ich hatte den Aufmerksamkeitsradius des Programm ("context") kürzlich auf +-1 Nachbarframe gestellt, einfach, um eine schnellere Vorschau zu haben. Das wird demnächst aber wieder auf +-2 Nachbarn zurückgestellt - dieses Setting funktioniert akzeptabel (ich werde demnächst die Defaults entsprechend anpassen). Die obigen Beispielrolle ist, da sollte ich nochmal darauf hinweisen, mit jeweils für den Abschnitt optimierten Settings gerendert worden. "Grand Canyon" arbeitet mit dem maximal möglichen context = 8, "Yellowstone" hingegen mit dem alten Standardcontext = 2. Im Allgemeinen reicht es aus, gleichartige Szenen in einem Rutsch zu bearbeiten. Beste Ergebnisse wird man aber erst dadurch erzielen, dass man einzelen Szenen einen eigenen Parametersatz beschert. Die Programme (flowQt und cineFlow) unterstützen das. wenn kein Parametersatz für eine Szene/Abschnitt gefunden wird, gilt der Standardsatz (oder, alternativ, ein Parametersatz, der direkt beim Aufruf übergeben worden ist) wenn im übergeordneten Ordner ein Parametersatz gefunden wird, gilt dieser für alle Unterordner, es sei denn, im Ordner selber gibt es eine entsprechende Parameterdatei - dann wird diese verwendet, aber natürlich nur für diese Bilder Ich mache das meistens so: ich starte damit, dass ich einzele Szenen aus DaVinci exportiere, alle in einen gemeinsamen Unterordner. Dann schaue ich mir die Szenen an - und zwar mit dem Standardsatz. Wenn das ok ist, mache ich garnichts, sondern gehe zur nächsten Szene über. Gleiches Spiel. Finde ich eine Szene, wo ich mit anderen Parametern bessere Ergebnisse bekomme, drücke ich die Taste "Save recipe" - das ist alles. Diese Taste färbt sich übrigens ein, wenn ein Parameter verändert wurde. Aber, das ist meine Arbeitsweise. Die GUI und das batch-Programm erlauben auch durchaus andere Vorgehensweisen. Nach dem Reimport in DaVinci kann man übrigens die bearbeitete und die Rohversion synchron übereinanderlegen - damit hat man die Möglichkeit, sehr variabel den Kornanteil für das finale Ausspielen einzupegeln.2 Punkte
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Für den Laser gibt es kein spezielles Handbuch. Als Leitfaden kannst du ein Dolby Installation Manual hernehmen (CP50/CP55/CP65/CP500 usw.). Dort ist die allgemeine Einstellung einer Analogton-Abtastung recht gut beschrieben. Wie von mir schon geschrieben, kannst du die Spaltbreite über die Madenschraube am Laser einstellen. Die Spurlage zum Film stellst du über die Filmführungsrolle am Tongerät ein. Das ist im Manual der FP20/23 beschrieben. Das Übersprechen der beiden Kanäle stellst du über den Zellenhalter ein. Den Fokus durch lockern des Lasers durch die Madenschraube am Tongerät und den Laser nach vorn oder hinten schieben. Dabei gleichzeitig durch verdrehen des Lasers den Azimuth einstellen. Die Testfilme und das Mess-Equipment, welches du dazu benötigst, ist in den Dolby Manuals beschrieben.2 Punkte
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Ich habe da bereits angefragt und einen realistischen Preis vorgeschlagen. Der projektor war vor 3 oder 4 Jahren mit ähnlichen Fotos derselben Räumlichkeit schonmal zu haben. Bisher keine Antwort. Erklärlich bei dieser preisvorstellung. Er wird ihn wohl behalten wollen. Die Lokalität in bt ist auch bekannt.1 Punkt
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der AI Diskussionteil ist nun im Talk Falls wir die AI Inhalte auch noch aufräumen sollen, soll der Ersteller das bitte via melden button melden und sagen was geändert werden soll 😉1 Punkt
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Ernemann... schwierig einzuordnen, sieht schon stark mitgenommen aus. Könnte höchstens ein "Magister II" sein: Jonas.... halbwissen bringt nix. Außerdem spricht man im dt. Sprachraum nicht vom "großen Krieg" das ist den GUS-Staatlern vorbehalten, bei uns ist es WK I und WK II. Soviel zur Klugscheißerei.1 Punkt
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Wenn ich den Link richtig kopiert habe, findet man hier eine schöne Präsentation zur Nautica:1 Punkt
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Oh ja, das sieht schon recht deutlich aus. Ich finde übrigens großartig, dass du es reparieren willst und glaube fest an Deinen Erfolg dabei!1 Punkt
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https://www.kino.de/news/amazon-super-gau-actionstar-jason-stathams-neuer-fsk-18-kinofilm-versehentlich-im-stream-verfuegbar--01M0G7BAKAZX4NGMVX4ZSJ6XK2 Oh je...1 Punkt
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In vielen Bereichen, z.B. Dienstleistung, Medizin, Softwareentwicklung ist KI mittlerweile eine sehr hilfreiche Unterstützung und hier sollte man auch differenzieren zwischen Unterstützung oder komplettem Ersatz. Letzteres finde ich auch bedenklich. KI als Unterstützung finde ich hingegen sinnvoll, weil es entlastet und Zeit spart und Möglichkeiten bietet, die einem sonst verwehrt sind. Um KI sinnvoll zu nutzen, muss man übrigens noch selber denken, für das zeitaufwändige Recherchieren, insbesondere für viele Menschen, die sich z.B. nicht sehr lange konzentrieren können und demzufolge ihr Potential nicht voll ausschöpfen können, ist KI jedoch eine große Hilfe. Die Arbeitswelt und das Leben wird durch KI noch mehr beschleunigt, was ich wiederum sehr bedenklich finde. Ich selbst stehe KI auch kritisch gegenüber. Ich verschließe mich ihr jedoch nicht, sondern nutze sie als Hilfsmittel für sehr umfangreiche Aufgaben, für die mir der Überblick fehlt. Du selbst, Friedemann nutzt KI, ohne dass Du es viielleicht garnicht bemerkst. Google, Internet und dieses Forum müssen wird auch nicht nutzen und dennoch nutzen wird es. Mit KI ist es nicht anders. Nennt sich Fortschritt. Es gibt vermutlich mehr analoge Filmer, Vorführer und Fotografen, die nichtmal Internet haben oder nutzen, als jene, die es nutzen. Das ist eine sehr verallgemeinerte und pauschalisierte Aussage. Ich kenne gebildete und fleißige Menschen, die KI sogar beruflich nutzen. Es gibt Menschen, die können sich keine Adressen oder Telefonnummern merken und das, obwohl sie hochintelligent sind. Sie haben ein genetisch und/oder neurobiologisch bedingtes, schlechtes Kurzzeitgedächtnis. Es gibt aber Menschen, denen dafür das Verständnis fehlt, dass jeder Mensch Stärken und Schwächen hat. Ja werden wir. Mag sein, dass ich mal wieder der Auslöser dafür war. Verursacht habe ich dies jedoch nicht, bestenfalls indirekt.1 Punkt
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Oder die Kratzer an einer Stelle auf der Tonspur, äußerst "professionell" mit einer Spitze einfach reingekratzt.1 Punkt
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Ich habe schon einige Elmo 1,0 Zoom Optiken für Super8 geöffnet. Der grüne Sicherungslack (mehr ist es nämlich nicht) den Elmo verwendet hat läßt sich mit Isopropanol aufweichen. Dazu ein getränktes Q-Tip Stäbchen mehrmals um die Schraubrille herumziehen und diese gut mit Iso befeuchten. Nach einigen Minuten des Einweichens läßt sich das Objektiv aufschrauben.1 Punkt
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Ja, das hat geholfen. Ich habe jetzt den Konstantstrom einstellen können. Aber nur mit LED mit Abtastung am mittleren Messpunkt. Ohne LED direkt am +- Pol habe ich nichts messen können. Was soll’s ging ja auch so. Was aber sehr gut funktioniert hat, ist die Motorkalibrierung. Ich hatte erst mit den Potis alles eingestellt, aber da lief das Scanning viel zu langsam. Als Capture Latency musste ich 4 Frames einstellen, dann war auch der Bildstrich weg. Ohne die kleine Anleitung für das Davinci Resolve Tool wäre ich ja erschlagen worden. Das ist ja sowas von nicht intuitiv, da braucht man Monate für die Handhabung. 4K kann man nicht bearbeiten. Bei den automate Detect scene kommt da ein Pop-up das man für 299$ die Funktion freigeschaltet bekommt. Naja, ich habe meine ersten Versuche mit 2k gemacht. Es ist wirklich etwas mühsam die Schärfe und den Bildstand einzustellen. Ich bin schon bei 65 mm mit den Extensions. was mich wundert bei Davinci ist egal ob ich die Projekt Settings mit 18 oder 24 fps einstelle, der Film läuft zu langsam. Konnte man 1975 auch andere fps einstellen? Sowie ich das verstehe kann man die Geschwindigkeit später nicht mehr anpassen oder gibt es einen Post-Node wo ich die Geschwindigkeit noch anpassen kann? Ich bin sowas beeindruckt, wieviel Know-How in diesem Projekt steckt.1 Punkt
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Kann mich noch gut an die 35mm Kopien mit "Anti-Kopier-Kodierung" erinnern. Wo irgendwo im Film ein Filmbild mit einem Code versehen wurde 🙂 Ob da wohl irgendjemand mal erwischt wurde???1 Punkt
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So steht es aber nicht in der Anleitung. 🙂 Die 3-4V stellst Du nur ein, um OHNE LED den Strom zu begrenzen. Da kommt das Multimeter direkt an +/- und Du regelst auf 300mA hoch. Danach stellst Du auf VDC um und regelst auf 17V (oder besser so 20V) hoch. Fertig. Wenn Du den Storm messen willst, der mit LED fließt (zur Sicherheit) schleifst Du das Multimeter (im A-Modus) in Reihe ein, nicht parallel! Dazu dient der mittlere Pol. LEDs brauchen einen Konstantstrom. Der sollte bei 300mA sein. Die Vorwärtsspannung stellt sich dann selber ein. In der Regel liegt sie bei 17V, kann aber auch mal höher liegen, daher dreh ruhig auf 20V hoch. Die werden aber eher nicht fließen. Hauptsache du begrenzt auf 300mA. Der Grund, zu Beginn auf 3-4V runterzuregeln schont nur (v.a. Billige) Multimeter. Bei der Direktmessung ohne LED musst Du ja Kurzschlussstrom. Bei 300mA und 20V wären das knapp 7 Watt, da machen einige Chinageräte schlapp oder messen falsch wegen interner Wärmeentwicklung. Ich hoffe, das hilft!1 Punkt
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Der vorderer Ring ist mit einem Gewinde angeschraubt. Aber meist wurde Kleber in das Gewinde eingebracht, so daß es von Hand nicht leicht zu öffnen geht. Einmal offen, sind die hinteren Gläser mit Sicherungsringen befestigt.1 Punkt
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Was war eigentlich der Grund, warum die Röntgenkameras rückwärts laufend betrieben wurden?1 Punkt
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Naja, "naiv", ich weiß nicht. Ich repariere normalerweise elektromechanische Kameras der 70er und 80er Jahre (vor allem Canon). Da gibt's eigentlich immer ein Original-Service-Manual des Herstellers und ein bis mehrere Manuals von Drittorganisationen (wie SPT - Society of Photo-Technologists). Dazu aktuelle Reparaturreports und Videos "im Netz". Das Gleiche bei den Objektiven (Canon FD, Carl Zeiss Jena, Helios). Außerdem gibt's da bei sehr vielen Objektiven konstruktive Gemeinsamkeiten (wie zum Beispiel Madenschrauben unter den Zoom- oder Fokus-Gummiringen), von denen man profitieren kann. Hatte deshalb nicht unbedingt erwartet, daß es bei Schmalfilm grundsätzlich anders ist. Daß mit dem hinteren Drittel vermute ich auch. Da scheinen die Tubus-Teile ineinander geschraubt zu sein. Konnte die Teile bisher aber, zumindest mit moderater Kraft, nicht auseinander schrauben. Von anderen Objektiven kenne ich es so, daß es da meist mindestens noch eine Madenschraube gibt, die die Verschraubung sichert. Hier aber anscheinend nicht, kann keine sehen. Das mit dem Abschrauben des Beauty-Rings hatte ich auch schon probiert, da hat sich aber nichts gerührt. Es sieht auch nicht wirklich so aus, als wenn der Ring in den äußeren Tubus eingeschraubt wäre. Es gibt kein sichtbares Gewinde und ich sehe auch keinen umlaufenden Spalt. Sieht eher so aus, als ob der Ring integraler Bestandteil des äußeren Tubus wäre. Auf den kann ich aber auch keine größeren Kräfte ansetzen, weil ich sonst den Zoom-Mechanismus zerstöre.1 Punkt
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Nein, ich habe die Scheiben extra mit Pressmaß ausgewählt. Also ohne Spiel an der Achse. Freut mich dass es (zumindest) dir gefällt.1 Punkt
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Heute habe ich mir das Problem der Filmführung, an den Filmführungsrollen der Andruckhebel, in Verbindung mit den gezahnten Transportrollen vorgenommen. Wie schon letztens festgestellt wurde, hatte BAUER (BOSCH) irgendwann die Projektoren auf die moderneren Cinemaskope-Zahnrollen umgestellt, die daran anliegenden Filmführungsrollen jedoch maßlich nicht auf das geänderte Format angepasst. Streng genommen, bleibt bei exakter Justage ein minimaler Zwischenraum zwischen der Zahnspitze der Transportrolle und dem Rand der Ringnut in der Filmführungsrolle. In der Realität sieht es allerdings so aus, dass nicht ständig kontrolliert wird ob die Einstellungen noch stimmen. Einseitiges ablaufen der Zahnspitzen durch Berührung an der Transportrolle war demnach nicht auszuschließen. Und daraus resultierenden Metallstaub auf Filmkopien, möchte sowieso keiner in Kauf nehmen. Für die Lösung des Problems gibt es mehrere Ansätze. Den einfachsten, die Ringnut an der Transportrolle etwas nachdrehen zu lassen, um etwas mehr Luft für die Zahnspitzen zu erhalten, habe ich mangels passendem Werkzeug bzw. unwilligen Dienstleistern für Kleinaufträge ausgeschlossen. Ich habe mir Passscheiben besorgt. 11,8 mm x 6,1 mm x 1 mm Diese Scheiben habe ich zwischen die geteilte Filmführungsrolle gelegt und so das lichte Maß zwischen den Zahnspitzen der Transportrolle (rechte Seite ) und der Ringnut der Filmführungsrolle um etwa 0,75 mm vergrößert. Die restlichen 0,25 mm habe ich auf die andere Seite (Li.) verteilt. Im Ergebnis haben nun beide Seiten das gleiche lichte Maß, die Zähne ein vermitteltes Abstandsmaß zu den Rändern der Ringnuten. Mag sein dass jetzt wieder einige Schreien: Das hat immer so funktioniert, braucht man nicht. " Ich denke die Bilddateien sprechen eine eigene Sprache. Foto: Status quo, zuvor und ohne mittige Passscheibe. Bild unten: Und jetzt, korrigiertes Maß mittels Passscheibe. Foto unten: Und in der Gesamtansicht.1 Punkt
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Diese Themen sind hier schon ausführlich durchgekaut worden, am besten nutzt du die Suchfunktion, dann bekommst Du die Antworten. Nur ganz Kurz: die Prozente geben immer den Verleihanteil an, Karten sind nummeriert und wurden auch geprüft, so kann genau nachvollzogen werden, wie viele Besucher in jeder Vorstellung waren. Meldungen über Zahlen (damals) Telefonisch.1 Punkt
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Da hast Du Recht, das ist immer das spannendste an der ganzen Sache. "Hab ich s überall richtig gemacht" oder "war jetzt die Umlenkrolle noch drin" usw 🙂 Ich habe lange Zeit nebenbei noch in einem Münchner Kino gearbeitet, da hatten wir nur 2 Säle und einen gemeinsamen Vorführraum: 2x FP30 pro Saal plus je eine Telleranlage. War eine schöne Zeit damals. Raus aus dem Chemiebecken, rein in den BWR und andersrum. 2012 kam dann die Digitalierung übers Land gekrochen und aus wars mit Kopierwerk und 35mm Projektion, also jobwechsel und nebenbei die Qualifikationen erwerben um dann das überhaupt "richtig" machen zu dürfen, nun ja ist jetzt auch schon ein paar Jahre her und in meinem Jetzigen Job hab ich mich auch eingelebt 🙂 Kino läuft jetzt nur noch "nebenbei"1 Punkt
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Das war das Handbuch, mehr steht da auch nicht drin. Du brauchst auf jeden Fall entsprechendes Testequipment, sonst wird der Ton schnell richtig mies. Spielst Du nur Stereo oder kommts in nen Dolbyprozessor mit Tonnachbearbeitung? Wichtig ist die Spaltbreite und der Azimuth, sonst klingt es schnell "blechern" und/oder bei lauten Passagen beginnt das Clipping, also das Übersteuern durch abgeschnittene Frequenzkurven auf dem Film (ganz vereinfacht gesagt)1 Punkt
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Stimmt, man muss nicht jeden modernen Schnickschnack wie die ZM4 aufgreifen. Ich will Beweisfotos.1 Punkt
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Schau mal auf der NEODCP Seite nach, da Stehen die Mindestanforderungen drin. Die Leistung eines Top End Gaming PC wird definitive nicht benötigt. 2014 war das obere Mittelklasse, was heute in Richtung Standard i5 deuten dürfte. Wichtig, Schnelle Datenplatte, welche die Bitrate der DCP Files unterstützt, muß nicht unbedingt ein Raid Cluster sein. Bei meinem Laptop geht das sogar von angeschloßenen Transportfestplatten, Solange diese nicht 5900 Upm HDD oder USB 2.0 sind. Funktioniert gut, doch am Ende war mir auch in meiner Wohnung ein Kleiner Appotronics 5000 Projektor mit IMS, der seine Abspieldaten über Netzwerk aus dem Filmspeicher NAS beliebiger Größe bekommt, die Wahl der Dinge. In Eurem Fall ist das nichts, da ist wohl die NEO Lösung die beste.1 Punkt
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