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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 22.04.2026 in allen Bereichen

  1. gute Idee, und auf einer Lichtung spannen wir eine Leinwand zwischen zwei Bäume und bauen den Projektor auf…. 🤪
    6 Punkte
  2. Anfang der Siebziger Jahre war das Filmzentrallager Stöhr noch in der Trogerstraße 32 in unmittelbarer Nachbarschaft zum Klinikum Rechts der Isar. Um die Ecke in der Perfallstraße wohnte der bekannte Filmschauspieler Ralf Wolter. Der Lagerleiter, Herr Wagner, wurde immer nur mit Herr "Major" angesprochen. Ich war damals ein 18-jähriger Frischling und war eigentlich in Bayreuth, wo der Stammsitz der Firma Stöhr war, beheimatet. 1970 trat ich einen Job in München an. Geld für ein Auto hatte ich damals nicht. So bin ich immer mit dem Film-LKW, genannt der "Film-Koffer", weil er einen Kofferaufbau hatte, in dem in den Seitenwänden Fenster eingelassen waren, in denen immer die neuesten Kino-Film Plakate hingen, von Bayreuth nach München gekommen. Früh um 4 Uhr musste ich mich immer am Betriebsgelände von Stöhr in Bayreuth einfinden. Die beiden Stöhr Brüder Hans und Fritz nannten mich immer Hauptmann, weil ich bei der Feuerwehr war. Wenn es umgekehrt in die Heimat gehen sollte, kam ich immer am frühen Nachmittag in der Trogerstraße an und half bei der Beladung des Filmkoffers mit, bevor es Richtung Bayreuth ging. Die großen schwarzen und sehr stabilen Kartons, mit Schnüren verschlossen, mit den Filmkopien kamen immer über ein Förderband aus dem Kellerfenster heraus. Manchmal nahm mich auch der ehemalige Rallyfahrer Hans Stöhr mit seinem BMW 3.0 mit nach Hause. Einmal war die Rekordzeit von der Trogerstraße ins Bayreuther Zentrum 1 Stunde und 33 Minuten und ich froh war unversehrt in Bayreuth aussteigen zu können. Da ich im Schichtdienst arbeitete und somit oft während der Woche auch freie Tage hatte, bürgerte es sich ein, dass ich oftmals als "Stadtfahrer" mit dem Mercedes Bus aushalf. Die Fahrten gingen immer zwischen Zentrallager, Filmverleihern und Filmproduzenten hin und her. So kam ich oft beim Constantin Film beim Harras vorbei. Einmal war mein Auftrag einen großen dicken Umschlag zur Firma Roxy Film nähe Matthäser zu bringen. Ich staunte nicht schlecht, als die Türe von Luggi Waldleitner persönlich geöffnet wurde. "Wart mal einen Moment" meinte er. Zurückgekommen drückte er mir einen Zwanzigmarkschein in die Hand. 1971 war das kein alltägliches Trinkgeld für mich, weshalb ich es nie vergessen habe. Später als ich mir ein Auto leisten konnte, ist die Verbindung zum Filmzentrallager leider abgeklungen. Dann kam ich noch zu einem anderen Nebenjob, nämlich als Filmvorführer. Ich hatte in Bayreuth familiäre Beziehungen zu einem Filmtheater Betreiber, der drei Kinos in der Stadt hatte. Meine Mutter hat dort nach dem Krieg gearbeitet und so kam es, dass auch ich immer aushilfsweise dort arbeitete und zum Film vorführen angelernt wurde. Dieser Theaterbetreiber hatte gute Verbindungen zur Ilse Kubaschewski. Und so kam es, dass ich aushilfsweise im Gloria Palast in Laim Filme vorführen durfte. Die Filmmaschinen waren derzeit schon von Kohle auf Xenon umgerüstet. Nur die Diaprojektoren für die Werbung wurden noch mit den Kohlestäben betrieben. Das war für mich völliges Neuland und deshalb hat es immer mal die Glasscheiben der Diarahmen wegen Überhitzung zerrissen und so manches Dia war im Eimer. Sehr lange ist es her, aber ich habe diese schöne Zeit niemals vergessen. Schade, dass es den Gloria Palast in Laim nicht mehr gibt.
    5 Punkte
  3. Für simples Doppel 8 empfehle ich die einfachen Kodak Brownie 8 (https://www.ebay.de/itm/397549263013), eine wunderschöne oderbare Kamera, mit der ich vor ein paar Jahren einen Deidesheimfilm gedreht habe. Sieht aus wie eine schicke Brotdose, macht aber großes Spaß.
    4 Punkte
  4. Foto, unten links: "Neue" Spaltoptik - natürlich noch nicht eingestellt. Alles gereinigt, geölt und nun "Leichtläufig." Foto unten: Mal drangesetzt.. sieht schon beeindruckend aus. Verschraubungspunke passen allerdings nicht hundertprozentig mit dem Werk überein.
    3 Punkte
  5. Doch, das habe ich im Auge, heller Gegenstand mit so viel Bildfläche in der prallen Sonne erfordert bei 25 ISO, meine Kodachrome-25-Prägung, Blende 16. Bei ISO 100 folglich, vier Mal empfindlicherer Film, zwei Blendestufen kleiner: f/32.
    3 Punkte
  6. Hab den Link und alles was damit hier zusammenhing entfernt 😉
    3 Punkte
  7. Eine Vase 🏺 für meine Tränen.
    3 Punkte
  8. Oh Deidesheim, mein Herz ist Dein, bist bekannt für guten Wein Auf der Filmbörse in Deidesheim Muss niemand mehr alleine sein Es gibt dort so guten Wein Wäscht sich dort die Seele rein Oh ja, das ist wirklich sehr fein Und auch mal aufs Radl steig'n Jedes Jahr sieht man alte und neue Gesichter Manche von ihnen sind auch tolle Dichter Es gehen aus die gedämmten Kellerlichter Manch einer träumt von Arnold & Richter Der eine oder andere ist blau und dichter Die Atmosphäre war diesmal schlichter. Der Filmabend war dennoch toll es gab zu sehen Filme von der Roll' Danach gings ins Bett beim Böhl Und träumt von der Beaulieu Deidesheim ist ein herrliches Millieu Nächstes Mal hoffentlich ohne Gegröl Mindestens einer stieg in den Airbus, Blieb jedoch wieder nicht bis zum Schluss. Daheim gab es es zum Glück kein Verdruss, Er nächstes Jahr wieder nach Deidesheim muss. Irgendwann kommt der Ami oder der Russ' Das Gedicht* ist aus, sonst gibts nur noch Stuß. Dieses Gedicht entstand ohne KI, darf aber gern mit KI zu einem Song verarbeitet werden, wobei die letzte Zeile entsprechend angepasst werden und der Refrain "Oh Deidesheim, mein Herz ist Dein, bist bekannt für guten Wein" hinzugefügt werden darf.
    3 Punkte
  9. Hallihallo, ich hab diesen Threat gerade erste entdeckt! Danke @filma für die ausführliche Zusammenfassung, da ich selbst an dem Projekt beteiligt bin, kann ich fast alle geschilderten Details bestätigen. Nur ein paar kleine Zusatzinfos und Korrekturen: • Die Lichtfarbe der LED kann man bei der Bestellung auswählen. Man kann also tatsächlich auch wärmeres Licht einbauen. LEDs mit variablen Lichtfarben wären zwar auch toll, die sind aber momentan noch nicht stark genug... • Aus Kostengründen haben wir uns bei unserem Prototypen zunächst für Getian-LEDs entschieden. Die Firma ist sehr kundenfreundlich und hilfsbereit. Beim CRI 70 waren wir selbst skeptisch, aber die Farbdarstellung auf der Leinwand lässt unserer Meinung nach keine Wünsche offen. Wir vermuten, dass sich dies bei der Projektion sehr viel weniger auswirkt als beim Scan, weil man natürlich für die Farbkorrektur die volle Farbtiefe haben will. Ausserdem starrt man beim Scan viel öfter auf ein Standbild, dadurch fallen Defizite viel leichter auf. In der Projektion dagegen wird ja nichts korrigiert, die Farben bleiben einfach, wie sie sind... • Eine offene Frage besteht noch bei der Kondensor-Linse. Die haben wir ausgewählt aus einem großen Haufen ausgeschlachteter Linsen. Offensichtlich hatten wir wirklich Glück, denn im Direktvergleich mit einem Eiki EX-2000 N2 mit 350W Xenon und 1,3 / 35-65mm Zoom war das LED-Bild nicht nur heller, sondern auch sehr viel weniger grünlich (!!!) und schärfer obendrein! Natürlich wollten wir das zunächst nicht glauben, aber auch nach Austausch der Objektive war der LED-Projektor der schärfere... Jedenfalls müssen wir noch herausfinden, wo man genau so einen Kondensor herbekommen kann, wenn man das Ganze nachbauen will... • Es gibt einen Safe- und einen Risk-Modus (einzustellen über den original Eiki Hauptschalter) Wie der Name schon sagt, kann man im Safe–Modus runtergehen bis zu Standbild, ohne den Film zu beschädigen, denn die LED wird hier gedimmt. Im Risk–Modus allerdings kann es gut sein, dass man den Film im Standbildmodus verbrennt... • Vario-FPS von 0 – 33 FPS. Man kann aus jeder Geschwindigkeit heraus per Knopfdruck sofort auf genau 18 oder 24 FPS umschalten. Die Motorgeschwindigkeit ist elektronisch kontrolliert und sehr genau – wir gehen davon aus, dass man flickerfrei auf Video abfilmen kann. • Wir arbeiten noch am Lichtton mit LED, das funktioniert noch nicht. • Digitalsound geht per SD Karte: WAV file mit 16bit /44.1 KHz (CD-Standart). Man kann per Knopfdruck einen In-Punkt für den eingelegten Film speichern, dann bleibt der Ton synchron. • Fernbedienung über Handy ist NICHT geplant • Geplant ist noch eine Sync-Funktion, mit der man mehrere Projektoren koppeln und synchron laufen lassen kann. Das eröffnet neue Möglichkeiten für Installationen, Loops und Stereoskopie. Für Präsentationszwecke haben wir einen Werbefilm ÜBER den Projektor und FÜR den Projektor gedreht (mit Bolex H16 SBM). Dies erlaubt uns, vor Publikum die Funktionen auf der Leinwand live to demonstrieren. Der Film ist stumm, ein Text wird live in der Präsentation vorgelesen. Alle weiteren Infos findet Ihr auch in unserem Wiki: https://www.filmlabs.org/wiki/en/meetings_projects/spectral/laborberlin16mmprojector/start Wie geht's weiter: Wir wollen dieses Jahr alle verbleibenden Features einbauen und Bug-Testen. Danach bauen wir mehrere Repliken (einen für jeden Projektbeteiligten) – und dabei werden wir parallel eine detaillierte Step-by-Step Dokumentation erstellen, die im Anschluss als Open Source Projekt veröffentlicht wird. Natürlich kann das dann jeder in Teilen oder komplett nachbauen und verbessern. Über konstruktives Feedback freuen wir uns immer! Schönen Abend! Bernd
    2 Punkte
  10. Sollte die Filmbörse nicht stattfinden, dann wandere ich mit meiner Frau durch den Pfälzer Wald. 🌳
    2 Punkte
  11. ...deshalb ja der Vorschlag, mit 3 Kartons (weiß, grau und schwarz) mit der Kamera und einer funktionierenden Spiegelreflexkamera mal zu testen, wie der Beli sich bei unterschiedlichen Helligkeiten so schlägt. Den Käsekuchen kann man ja dazu essen, gern auch mit 'ner Tasse Kaffee.
    2 Punkte
  12. Foto oben: Die Wälzlager - Kugeln bzw. Bremskugeln an der vorgesehenen Stelle. Die Funktionsweise ist so ausgeführt, dass diese Rolle sich nur "gebremst" in Laufrichtung drehen kann. In der anderen Drehrichtung wird sie blockiert. Die eigentliche Funktion der Rolle dient, so habe ich's verstanden, einerseits der Anlaufzeiteinstellung des Filmes (etwa 3 Sekunden bis der Ton des Filmes ohne Verzerrungen klar und deutlich zu hören ist) und der Laufberuhigung des Filmes vor der eigentlichen Tonabnahme an der Fotozelle. Die Bremsfriktionsrolle erhöht den Filmzug an der kreisförmigen Tonbahn. Die Tonbahn ist mit der Schwungmasse verbunden, die eine gewisse Zeit benötigt (die 3 Sekunden) bis sie auf Solldrehzahl beschleunigt ist. In dieser "Anlaufzeit" ist der Ton verzerrt zu hören. Je höher der Filmzug eingestellt ist um so schneller wird der Ton "hochgefahren" Hört sich nicht gerade filmschonend an. Ich hoffe es allgemeinverständlich rübergebracht zu haben..🙂 Foto unten: Alte Lichttonlampe mit Spezialsockel um die Position des Wendels zu garantieren. Verdrehen geht also nicht.
    2 Punkte
  13. Das Wolfen 200 und Wittner 100 wird jetzt in 16mm getestet und was mich besonderlich erfreut ist auch das Double 8 planung. Neue Double 8 spools und das 16mm Wittner 100D test ist in Double 8 film gemacht (steht auf das label der filmbox 🙂 wittner bluesky post
    2 Punkte
  14. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. MICHAEL 2. DER SUPER MARIO GALAXY FILM 3. DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY 4. LEE CRONIN'S THE MUMMY 5. DAS DRAMA 6. HORST SCHLÄMMER SUCHT DAS GLÜCK 7. PARIS MURDER MYSTERY 8. HOPPERS 9. DIE REICHSTE FRAU DER WELT 10. FÜR IMMER EIN TEIL VON DIR - REMINDERS OF HIM Weitere Neustarts: 16. ASSASSINATION CLASSROOM THE MOVIE: OUR TIME 19. ROSEBUSH PRUNING 28. PFERD AM STIL 38. COTTON QUEEN 41. BABYSTAR 53. KLASSENTREFFEN - ALLES BEIM ALTEN 118. ZWISCHENN UNS DAS MEER Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1 Mio. Besuchern liegen ...
    2 Punkte
  15. Ach übrigens, da fällt mir noch ein, dass es in Frankfurt am Main auch ein Stöhr Filmzentrallager gegeben hat. Das war eine etwas bessere Baracke. Da wohnte ein gewisser "Theo" mit drin. Der war ein bisschen der Kalfakter und durfte halt dort wohnen. War aber ein Vorteil, denn man konnte mitten in der Nacht das Lager anfahren und Filme umschlagen. Allerdings war immer die erste Frage vom Theo "Hast du Bier dabei"??
    2 Punkte
  16. Bin total geflasht. Irre. Ist wohl 35 mm in Cinemascope.
    2 Punkte
  17. Hallo, vielen Dank für diesen Hilfreichen Tipp. Habe die Feder etwas nachgespannt und es läuft wieder sehr schön und ruhig… Bestens das war sehr sehr Hilfteich.
    1 Punkt
  18. Moin zusammen, mir wurde feierlich eine AGFA Microflex 300 überreicht. Vermutlich aus einem Nachlass. Da ich es nicht übers Herz bringe, dass Teil einfach wegzuschmeißen, frage ich mal hier: Wer möchte die oben genannte Super-8 Kamera haben? Ich würde sie kostenlos (bei Abholung in Bargteheide) oder gegen Portoerstattung abgeben. Ich habe die Kamera kurz geprüft. Sie scheint noch funktionsfähig zu sein. Eine Kassette K40 steckt noch drin, die mit frischen Batterien auch transportiert wird. Der Sucher ist trübe geworden und der Zoom-Motor läuft und jammert dabei erbärmlich. Die Filterschraube fehlt. Ich habe auch noch einen Revue Lux 80 stereo, den ich zu den gleichen Konditionen abgeben würde.
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  19. Und als Projektionslicht dient die Fahrrad-LED. Für den Antrieb des Projektors dient die Kurbelgarnitur oder der E-Motor vom Fahrrad.
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  20. Nein, zumindest in Deutschland und Europa nur in 35mm. Die Kameras waren spezielle, nur rückwärtslaufende Arris (Modell 35 I) später dann in Weiß und ohne Sucher. in den 70ern kam dann die "Arritechno" auf den Markt und das "arrilab35" in der Größe eines Kleiderschrankes. Die Prospekte dazu hab ich noch. Man Kann übrigens aus einer Röntgen-Arri eine "normale" Arri bauen. Habe ich auch schon gemacht. Aus dem Body der "Röntgen" entwickelte sich die 35 III, mit einer Zwischenstufe davon wurden auch Szenen von "das Boot" gedreht. Röntgenfilme gelten als Sozial/Krankheitsdaten und mussten unter strenger Auflage aufbewahrt und Vernichtet werden. Die Chance, da was zu bekommen tendieren inzwischen gegen Null.
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  21. Ein entfernter Verwandter von mir war vor mehr als 50 Jahren an der Entwicklung eines Farbverfahrens beteiligt: https://api.aerzteblatt.de/pdf/70/6/a329.pdf
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  22. Es gibt auch das Macro-Tele Xenar von Schneider, 75 mm, in D-mount. Tolles Ding.
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  23. Jip, Standard im Krankenhaus mit Pneumonologie und/oder Kardiologie. und für "normale" Filme ist das Ding nicht geeignet. Die Teller fassen nur 90m Film. Funktionieren tuts auch nur mit Polyesterfilm (Röntgenkinofilm war immer Polyester) da der Antrieb Acetat zerreißen würde. und viel zu Teuer, das Ding hat er zu 99,9% geschenkt bekommen oder aus dem Container gezogen
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  24. Tija,dabei gibts dann allerdings auch ein kleines Problemschen Mach's nicht so spannend. Komme mir schon vor wie bei Robert Lemke. Welches Schweinerl hätten Sie denn gerne"..?" Ich denke mir es geht um die Anschlussart des Schalters. Keine Hochspannung sondern Steuerleitung. Motorschütz oder ähnlich. Muss ich heute mal (wenn ich dazu Zeit finde) in den Verdrahtungsplan schauen.
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  25. Es geht noch weiter.. dank der Materialspende von Klaus Peter Weber, bin ich zumindest zu einem Filmrißschalter gekommen, der wie schon gemeinsam eruiert, an beiden Maschinen fehlt bzw. nicht komplett montiert war. Nach dem Entfernen der Abdeckung am Werk war klar, es war von dem originalen Filmrißschalter nur noch das Gehäuseunterteil und die starre Filmführungsrolle montiert. Nach Begutachtung des gespendeten Filmrißschalters stellte sich heraus, dass genau die Teile, nämlich das Gehäuseunterteil und die Schrauben der Führungsrollen Defekte aufwiesen, die an den vorhandenen originalen Bauteilen in Ordnung waren. Die Entscheidung fiel schnell. Alles was da ist zerlegen. Alles was Defekt ist aussortieren. Alles was intakt ist reinigen und zusammenbauen. Heraus kam ein kompletter Filmrißschalter in gutem Zustand. Frisch justiert und auf Funktionalität durchgemessen. Foto: Aus zwei mach eins. Fertig revidierter Filmrißschalter. Foto unten: Kein Ausschluss sondern potentielle Ersatzteile. Foto unten: Schon eingebaut aber (noch) nicht angeschlossen.
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  26. https://augsburger-gedoensmuseum.de/das-augsburger-gedoensmuseum.html
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  27. Der Trick ist so einfach und genial, könnte glatt von mir stammen😊
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  28. Danke Martin für die Info. Gruß Arno
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  29. Da stimmt etwas mit dem Autofokus nicht. Wenn die Kamera funktioniert, fährt der Autofokus das Objektiv einmalig nach vorne, bei der richtigen Entfernung hakt es ein und der Film wird transportiert. Beim Loslassen des Auslösers springt es wieder nach hinten. Auf keinen Fall fährt es so nach vorn und hinten ohne einzuhaken. Vorne fehlt eine Abdeckung von Autofokussensoren und Objektiv.
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  30. Eigentlich müsste dieser Riemen passen, denn der Revue ist baugleich mit dem Chinon Sound SS 1200 Stereo: https://van-eck.net/en/product/chinon_ss-1200_motor_belt/
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  31. Auf pansei.de gibt es Infos zu diversen Modifikationen des P80 von Pentax, z.B.: Umbau auf Halogen: https://pansei.de/themen/PentaxP80/Umbau/Lampe/Halogen/SchaltplanPentaxP80Halogen.html Umbau auf LED: https://pansei.de/themen/PentaxP80/Umbau/Lampe/LED/SchaltplanPentaxP80OSTAR.html Apropos LED: Umbau Diaprojektor auf LED: https://1w-lg.net/wp-content/uploads/2020/06/umbau-leitz-projektoren.pdf
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  32. Immerhin mit Ruralscope Anamorphoten. Die sind selten. Aus gutem Grund verschwanden die wieder. Die projektoren, Spulentrommel und Tischkasten sind wunderbar leicht, aus Silumin Guss. Der untere Säulenteil ist aber allerfeinster Kanoneneisenguss, höllisch schwer. Problem bleibt das Nylon Kegelrad zum Antrieb der Blende. einmal zu schnell hochgeschaltet beim Anlassen, und das wars. Aber richtig schlecht sind die nicht, habe daran oft bei einem Berliner Freund in seinem Tonfilmraum BWR vorgeführt, weil er das gesundheitlich nicht mehr konnte, und überwiegend Nitrofilme. Ging einwandfrei, mit stabilem Bildstand. Nur selber will ich keine haben.
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  33. Kenne jemand, der eine AP XII zu Hause hat und mit Hasso-Turm betreibt. Vielleicht kann er die zwei als Teileträger gebrauchen. Habe daher den Link an ihn weitergeleitet.
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  34. Ach übrigens, da fällt mir noch ein, dass es in Frankfurt am Main auch ein Stöhr Filmzentrallager gegeben hat. Das war eine etwas bessere Baracke. Da wohnte ein gewisser "Theo" mit drin. Der war ein bisschen der Kalfakter und durfte halt dort wohnen. War aber ein Vorteil, denn man konnte mitten in der Nacht das Lager anfahren und Filme umschlagen. Allerdings war immer die erste Frage vom Theo "Hast du Bier dabei"??
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  35. Vielleicht hilft Dir diese Service Manual weiter: http://www.k3camera.com/pdfs/eiki/2009-eiki-nt-nst-service-manual.pdf Ich kenne Eiki-Projektoren nicht näher, könnte mir aber vorstellen, dass sich die gekapselten Greiferwerke nicht groß unterscheiden
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  36. Auch bei mir geht der Beli ganz schnell mal über 32, bestätigt aber meine Skepsis gegenüber motorgetriebenen Blendensteuerungen. Habe derweil als reba-Bastelei ein "Notstativ" gebastelt.
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  37. Hallo Jens und Carsten, vielen Dank für die Ideen! Wenn das Kabel das Problem wäre, dann hätten doch die Kanäle 7 und 8 bei dem Test mit dem Dolby 7.1- File fehlen müssen. Oder habe ich etwas grundsätzlich falsch verstanden? Mein Testaufbau war: 1. Quelle: DCP- Testfile "Dolby 7.1" 2. Doremi mit Mapping- Einstellung "Default" (d.h. die Kanäle werden 1:1 rausgeschickt) 3. AP20 mit Einstellung "7.1" ohne(!) Option "DCP incl. VI" --> alle Kanäle sind auf dem Monitorausgang der AP20 zu hören.
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  38. P 1 hatte ich einige Zeit nicht in der Hand, aber so weit ich mich erinnere, gehört das Plättchen als elektrische Isolation zwischen Front und Gehäuse. Da ist, glaube ich, eine Tasche oder eine Nut, worin das Lötauge einer Leitung oder so etwas liegt.
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  39. War ich ja auch, hab aber nur den Hersteller Philips lesen können. Eine sehr schöne Maschine mit einem wohlklingendem Laufgeräusch.
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  40. Bin nun bei der Neuverkabelung des Lampenhauses angekommen. Bei der Wahl der Kabel habe ich mich nach dem Original orientiert und auf Verbundmaterial mit Kupferkern 1,5 mm2 und Glasfaser-Glimmerummantelung festgelegt. Temperaturfestigkeit im Dauerbetrieb 650 Grad Celsius. (Herstellerangabe) Ich fange mit der Verkabelung ganz von vorne an. Das heißt an der Lüsterklemme Netzanschluss/Stromeingang über die Schmelzsicherungshalterung zu den beidseitigen Türschaltern und dann in den neuen Netzfilter-Baustein. Das ist erstmal die anfängliche Aufgabe, die ich aus Zeitmangel abzuschließen versuche. Ich denke die Arbeitsausführung beim Herstellen der Leitungen mit Kabelschuhen, Ringösen und Schrumpfschlauchummantelung entspricht den allgemeinen Vorgaben. Diese Bauteile liegen nicht (komplett) im Hochtemperaturbereich Foto: Verkabelung der demontierten Türschalter.
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  41. Trotzdem müssen Maschinen eingerichtet, Chemiebäder vorbereitet und die eingegangenen Filme geprüft und hergerichtet werden. Bei einer überschaubaren Menge an Filmeingang fasst man logischerweise den Workflow zusammen, damit es so rationell und damit auch am günstigsten für den Kunden ist. Oder willst du 350,- für eine 15m Rolle S8 nur an Entwicklungskosten zahlen?
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  42. Wir haben noch nie so viele Super 8 Kassetten verkauft wie in diesem Jahr!
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  43. Ach, das klingt noch nicht so dramatisch. Wichtig ist: "The ‘going concern’ language in Kodak’s 10-Q is essentially required disclosure because Kodak’s debt comes due within 12 months of the filing. Kodak is confident it will be able to pay off a significant portion of its term loan well before it becomes due, and amend, extend or refinance our remaining debt and/or preferred stock obligations,” the spokesperson says. “To fund the repayment, we plan to draw on the approximately $300 million in cash we expect to receive from the reversion and settlement of our U.S. pension fund (the Kodak Retirement Income Plan, or ‘KRIP’) in December. However, the KRIP reversion is not solely within Kodak’s control and therefore is not deemed ‘probable’ under U.S. GAAP accounting rules, which is what triggered the ‘going concern.’ Once the KRIP reversion is completed Kodak will be virtually net debt free and will have a stronger balance sheet than we have had in years.” Zu Deutsch: "Die Formulierung zur „Fortführung des Geschäftsbetriebs“ („going concern“) im 10-Q von Kodak ist im Wesentlichen eine vorgeschriebene Angabe, da Kodaks Schulden innerhalb von 12 Monaten nach Einreichung fällig werden. Kodak sei zuversichtlich, einen erheblichen Teil seines Terminkredits deutlich vor Fälligkeit zurückzahlen zu können und die verbleibenden Schulden und/oder Vorzugsaktienverpflichtungen umzustrukturieren, zu verlängern oder zu refinanzieren, so der Sprecher. „Zur Finanzierung der Rückzahlung planen wir, auf die rund 300 Millionen US-Dollar zurückzugreifen, die wir im Dezember aus der Rückführung und Abwicklung unseres US-Pensionsfonds (dem Kodak Retirement Income Plan, kurz ‚KRIP‘) zu erhalten erwarten. Die KRIP-Rückführung liegt jedoch nicht vollständig in der Kontrolle von Kodak und gilt daher nach den Rechnungslegungsvorschriften der US-GAAP nicht als ‚wahrscheinlich‘, was die Formulierung zur ‚Fortführung des Geschäftsbetriebs‘ ausgelöst hat. Sobald die KRIP-Rückführung abgeschlossen ist, wird Kodak praktisch schuldenfrei sein und eine stärkere Bilanz haben als seit Jahren.“
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  44. Ich weiß, das klingt "leicht dahergesagt", aber: Ich würde dir wirklich empfehlen, dir diese Denkweise abzugewöhnen. Du musst garnichts, außer mit deinem Kunden zu kommunizieren. "Leider ist die Kamera in unerwartet schlechtem und so im Vorfeld nicht besprochenen Zustand hier eingetroffen. Siehe dazu auch die Bilder, mit denen ich das dokumentiert habe". Und dann überlegst du dir halt noch, ob du deswegen den Auftrag ablehnst, weil du schlicht keine Lust auf den "klebrigen Krümeldreck" hast. Oder du bietest eben an, diese Arbeit auch zu übernehmen; für einen Betrag, mit dem du gut leben kannst. So geht man dann doch entspannter durch den Alltag; ich sehe hier echt keinen Grund dafür, stinksauer zu sein. Stinksauer wäre ich, wenn ich die Kamera einem Freund ausgeliehen hätte und sie so zurückgekommen wäre.
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  45. Hallo Semi, das ist die Staubkappe oder Schutzkappe für den Suchereinblick. Gruß Dieter
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  46. Da sieht man wieder, was dabei herausschaut, wenn man ohne Stativ filmt! Es wird einem schwindlig. Das nächste Mal ist wieder mein Lieblingsstativ dabei, das hülzerne mit schwenkbarer Mittelsäule von Firma Wolf, die es leider nimmer gibt. (Kamera war hier die AGFA Movexoom 3000, das ist die mit dem riesigen , hellem Sucher)
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