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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 01.07.2026 in allen Bereichen

  1. Ich habe mal in meinem Archiv gekramt: Das waren die Filme in den 16 Heilbronner Kinos in der ersten Juliwoche 1981:
    6 Punkte
  2. Guten Abend! Allen Forenten, die nicht im Facebook-Super8-Forum unterwegs sind, wollte ich diese Eindrücke vom vergangenen Samstagabend nicht vorenthalten: Ein befreundetes Künstler-Ehepaar hatte wieder einmal zum Offenen Atelier geladen - und wiedereinmal durfte ich mich in die Veranstaltung einklinken und am Abend im tennenartigen Dachraum des Ateliers Super-8-Filme vorführen. Selbstverständlich "wie es sich gehört" - ausschliesslich als echte Filmprojektion mit Ton von der Magnetrandspur. Meine Elmo GS1200 mit "gepimpten" 250W-Halogenleuchtmittel war für die Raumgröße optimal geeignet. Die in der Tenne vorhandene vor ca. 20 Jahren beschaffte händisch ausziehbare Leinwand hat mit 4:3 passendes Schmalfilm-Format (GIbt es heutzutage überhaupt noch Projektionsleinwände in 4:3 zu kaufen?) Es gab von mir insgesamt 9 Kurzfilme zu sehen (zwischen 3 und 10 Minuten lang) - mit der Premiere von "Zwei Schwestern" als letzten meiner Filme. Als Abschluss wurde als Gast-Screening der Film "Veterok" der IFMA-Filmgruppe gezeigt. Neben Gunnar Grah (Mitglied von IFMA und Texter unserer gemeinsamen Filme "Urlaubsgeher" und "Zwei Schwestern") und @Regular8 (Sprecher dieser beiden Filme) waren aus unserem Forum noch @Patrick Müller und @filma als Gäste anwesend, über deren Kommen ich mich sehr gefreut habe. (leider hat keiner der anwesenden daran gedacht, ein gemeinsames Gruppenfoto zu machen....) Mit ein paar Worten zur Einführung und zwischen den Filmen dauerte die Vorführung ca. 1 Stunde. Es waren insgesamt geschätzt ca. 20-30 Zuschauer anwesend.
    5 Punkte
  3. Er macht neugierig, da kurz verboten. Ich habe ihn 2 x gesehen, auf englisch, er ist echt gut gemacht, aber kein Blockbuster. In meinen Augen hat der tatsächlich Gefährdungspotential für die "Anderen", gerade in der jetzigen Zeit in der WIR zunehmend von den "Anderen" bedroht werden!
    3 Punkte
  4. Doch, aber das muss gut angesteuert werden. Was ja kaum einer weiß, ist, dass viele Zeitschriftentitel mit einer Remission von 50% im Handel liegen. Das heißt: jedes zweite Heft ist unverkauft und geht in den Müll. Das können wir uns nicht leisten. Und es ist auch eine ökologische Katastrophe... Deswegen werden alle Bahnhofsbuchhandlungen von uns einzeln auf ihre Umsätze im Fotobereich geprüft. Und da sieht es nicht gut aus. Gerade hat der 50 Jahre am Markt befindliche Titel Profi Foto das Erscheinen eingestellt. Color Foto ist weg vom Markt, Photo Deal, Pictures auch. Also mehrheitlich Titel für digitale Fotografie, da sollte man meinen, der Markt sei noch groß genug. Ist er aber nicht. Ich sag es mal so: Wem an einem (analogen) Fotomagazin gelegen ist, der sollte es abonnieren. Im Zeitschriftenhandel liegt nicht die Zukunft für solche Super Special Interest Titel.
    3 Punkte
  5. Ich habe das bis dato hier im Forum nicht offeriert, da wir hier ja eigentlich bei den Filmvorführern und nicht bei den "Fotovorführern" sind. Bei mir lebt die analoge Fotografie zu gleichem Anteil wie der analoge Film. Ich liebe meine LEICA - und und MINOX - Kameras und würde diese niemals hergeben. Und ich vermute, dass es hier im Forum viele Gleichgesinnte gibt, die beidem nachgehen. Der Fotografie in althergebrachter Form von Dia- und Fotofilm und dem eigentlichen Film in Form von SUPER 8 und 16 mm Filmmaterial. Die vielen Betätigungsfelder der analogen Fotografie eingebunden, finde ich eine solche Fachzeitschrift in der Form wie sie jetzt als Printmedium angekündigt ist schon fast überfällig. Kann man sich nur an entsprechender Stelle für das außerordentliche Engagement bedanken..👍🏻 Foto: Meine Kameras
    3 Punkte
  6. "Nichts ist beständiger als die Veränderung." Heraklit Nach mehr als 50 Jahren gelebter und geliebter (!) Analogfotografie ist für mich unübersehbar, dass diese Weisheit auch hier zutrifft. Digitale Technik hat längst überall Einzug gehalten, und auch die verschworene Truppe hier im Forum nutzt heute Handy, Computer und bestimmt auch digitale Bildgebung (Scan!), auch wenn es kaum einer zugeben mag. Wenn es eng wird, rückt man zusammen, deshalb ist es gut, dass die Printmedien durch die Konzentration noch eine (gewisse) Zukunft haben.
    3 Punkte
  7. Ich verschenke diesen, nur leicht renovier bedürftigen SR16 Koffer, um ihn vor der Tonne zu retten. Klaus
    2 Punkte
  8. Ich habe früher mal für eine Firma gearbeitet, die mit ganzen Batterien dieser Projektoren in Überblend-Panoramaprojektion bei Großevents gearbeitet hat. Nach dem Auslaufen der analogen fotochemischen Prozesse wurden die Projektionsfolien zuletzt mit einem Durst Lambda Belichter erzeugt, wir haben die Rollen dann mit eigener Hardware geschnitten und gestanzt. Gelegentlich haben wir kleine Inserts oder Reparaturen sogar mit einem Tintenstrahldrucker auf Folie gedruckt. Da dies meistens einmalige Events waren und kein Dauerbetrieb, reichte die Haltbarkeit dafür aus. Schon damals hatten wir überlegt, auf Videoprojektion umzustellen, allerdings reichte damals die Lichtleistung der Projektoren noch nicht aus. Aus welchen speziellen Gründen soll an dieser Technik festgehalten werden? www.toma.de Ein paar Kontakte zu ehemaligen Mitarbeitern habe ich noch.
    2 Punkte
  9. Nun ja, manch einer legt mehr wert auf seine persönliche Ansicht, als auf wirtschaftliche oder mathematische Zahlen und Fakten. Ist ja gerade in diesem Zusammenhang nicht das erste Mal.
    2 Punkte
  10. Seltene Scopitone Film-Musikbox https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/scopitone-film-musikbox-sehr-sehr-selten/3426341945-234-4210
    2 Punkte
  11. Zwei Sekunden Google bringt das hier zu Tage: https://www.etnow.com/news/2010/5/pigi-large-scale-projection-now-available-from-white-light Zwei Jahre später war dann Schluss (2012) ergo gibt's nichts mehr, dass man keine Filme mehr bekommt, sagt im Prinzip schon alles, Fuji stellt schon seit vielen Jahren keine Filmmaterialien mehr her, ausgenommen sofortbild für deren instax system.
    2 Punkte
  12. Heute konnte ich meinen E100 Diafilm bei DM abholen. Der Film ist jetzt komplett am Stück auf Rolle. Gefällt mir, da brauch ich nur einmal ins Rahmungsgerät einfädeln und nicht befürchten, dass irgendwo falsch geschnitten wurde. Nur schade, dass die den E100 Super8film noch nicht entwickeln☺️
    2 Punkte
  13. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. MINIONS & MONSTER 2. OBSESSION - DU SOLLST MICH LIEBEN 3. BACKROOMS 4. SCARY MOVIE 5. SUPERGIRL 6. DISCLOSURE DAY - DER TAG DER WAHRHEIT 7. THE PIANO TURNER 8. STAR WARS: THE MANDALORIAN AND GROGU 9. MICHAEL 10. GLENNKILL: EIN SCHAFSKRIMI Weitere Neustarts: 15. DIE CAMINO THERAPIE 47. DIE LETZTEN GLÜHWÜRMCHEN 51. EINE STÜRMISCHE AFFÄRE Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 900.000 Besuchern liegen ...
    2 Punkte
  14. Ich hab übrigens gerade ein kleines Davinci Resolve Howto fertig geschrieben, am Beispiel "Farbnegativfilm nachbearbeiten": https://github.com/fwachsmuth/Filmkorn-Raw-Scanner/wiki/4.-Davinci-Resolve
    2 Punkte
  15. Im Dornacher Kino hatte ich von Juni 2001 bis Dezember 2003 historischen Betrieb abgehalten. Es stand auch manches dagegen, marode Bude, Scheinwerfer unter der Decke, die nach Theaterproben oder -aufführungen immer mal ins Bild ragten, die rückständige Solothurner Kulturverwaltung, eigene Fehler. Ich kann nur allen, die klassisches Kino versuchen wollen, zurufen: Die Gesellschaft ist heute eine andere. Die Menschen schwingen nicht mehr wie im 19. und im 20. Jahrhundert, als die Zuschauer von sich aus die Darbietung ergänzten, vollendeten. Sie gingen ins Lichtspielhaus wegen inneren Erlebens. Das ist vorbei, es gibt nur noch äußere Reize und dazu wird noch maßlos gefressen. Damit jetzige Generationen den Kinematographen erleben könnten, wie er war, müßte man allen Besuchern alle elektronischen Geräte vor Betreten des Saals abnehmen. Kein Handy, kein Tablet, kein Notebook, nichts dergleichen.
    2 Punkte
  16. Lieber Volker. Ihr seit nicht die ersten, die sowas versuchen. Das haben meine ehemaligen Mitstreiter und ich vom Förderverein Dudweiler Scala e.V. schon 2005 in Dudweiler/Saar probiert. In diesem Ort gab es einst vier Kinos, von dem eines sein gesamtes Innenleben noch komplett bewahrt hatte. Wir versuchten alles, um das Haus wieder zum Leben zu erwecken und hatten anfangs auch ganz guten Erfolg damit. Unser Ziel war es, aus dem Haus eine Multikulturelle Spielstätte zu machen. Es sollten neben Filmvorführungen auch Theater- und Konzertveranstaltungen u. a. darin stattfinden. Wir bekamen von den Eigentümern des Hauses, das auch schon sehr mitgenommen war, einen doppelten Mietvertrag ausgestellt, sprich: Wir zahlten zweimal Miete. Einmal für das winzige Foyer mit einer Treppe 900 Euro und für den eigentlichen Saal 300 Euro. Wenn dieses habgierige Volk gekonnt hätte, wie sie gewollt hätten, dann hätten sie uns am liebsten jeden Quadratmeter einzeln vermietet. Dennoch schafften wir es anderthalb Jahre lang dort Veranstaltungen durchzuführen. Wir erfüllten die Mindestvoraussetzungen der unteren Bauaufsichtsbehörde (UBA) und konnten sogar im Winter mithilfe einer Baustellenheizung, den riesigen Saal mit 300 Sitzplätzen erwärmen. Wir machten Kino mithilfe von 16mm-Filmkopien, das Dudweiler-Statt-Theater spielte mehrfach das Stück "Linie 1" und Sketche von Loriot. Wir arbeiteten mit einer Tanztheatergruppe aus Georgien zusammen, die regelmäßig ihre Künste darbot, wir hatten Roger Willemsen für eine Lesung zu Gast, eine Alphornbläsergruppe, viele gute Amateurbands, die im regionalen Umfeld sehr bekannt sind usw. usf. Die Veranstaltungen waren im großen und ganzen sehr gut besucht. Am besten lief unser sogenannter Heimatabend, den wir insgesamt acht mal abhielten. Da wurde über die Geschichte des Ortes Dudweiler erzählt, mithilfe von Filmen, die der ortsansässige Amateurfilmer Josef Anna von den 50er- bis in die 80er-Jahre auf 16mm und Super 8 drehte. Dazu gab es außerdem DIA-Shows und Lesungen, sowie Expertengespräche. Der Radio- und Fernsehmoderator Michael Friemel (vom Saarländischen Rundfunk - er wohnt auch in Dudweiler) unterhielt sich dabei mit den Machern der Dudweiler Geschichtswerkstatt über das vergangene und das heute. Wenn keine Veranstaltung stattfand, bauten wir weiter im Haus herum, um es wieder flott zu kriegen. Das ganze nannte sich "Dudweiler Scala - Kultur in der Baustelle". Bei jeder Veranstaltung konnten die Zuschauer den Fortschritt sehen, den wir erreicht hatten. Doch seitens der Hauseigentümer bekamen wir ständig Steine in den Weg gelegt. Der Hauptgrund warum es letztendlich scheiterte war der, das die Eigentümer nur Geld aus der Sache rausholen, uns aber in keinster Weise unterstützen wollten. Sie wollten keine Grundsanierung bezahlen, sprich keine Wärmedämmung, keine neue Heizung einbauen, kein neues Dach usw. Stattdessen wollten sie uns das Haus für zwei Millionen Euro verkaufen. Irre! Also gaben wir letztendlich auf. Wir waren uns alle darüber von vorneherein im klaren, dass die Sache nicht leicht wird und das es teuer wird. Wir rechneten mit Renovierungs- und Neueinrichtungskosten von mindestens einer Million. Aber der Förderverein lief gut, wir hatten sehr viele Mitglieder und freiwillige Spender und Helfer, die uns unterstützten. Selbst die UBA kam uns immer wieder entgegen und erteilte uns (eben weil wir stehts die Mindestauflagen erfüllten) immer wieder eine Spielerlaubnis. Vor rund zwei Jahren, wurde das Haus schließlich endgültig abgerissen, nachdem es mitsamt dem Grundstück von einer örtlichen Apothekerin (die offenbar Millionären ist) zu einem Preis zwischen 600.00 und 700.000 Euro gekauft wurde. Den Saal riss man ab und das Vorderhaus aus dem 18. Jahrhundert lies man stehen und setzte es fast in seinen Ursprungszustand zurück. Dort ist jetzt (wen wunderts) eine weitere Apotheke von unserer "Millionärin" mit Apotheken-Monopol drin. Das Ursprungshaus wurde einst von Friedrich Joachim Stengel erdacht, entworfen und gebaut, der einst viele bekannte Bauwerke in Saarbrücken errichten lies - unter anderem die Ludwigskirche.. Das Haus war als Jagdsitz auf dem Lande für den damaligen Saarbrücker Fürsten gedacht. Es hat sogar mal der gute alte Goethe dort ein paar Nächte geschlafen, als er mal wieder auf Reisen war. Es ist eines der ältesten Häuser unserer kleinen Stadt. Und es steht m. W. auch unter Denkmalschutz. Der Kinosaal, der zunächst eine große Pferdestallung war, wurde später erst errichtet und wurde um die Jahrhundertwende (19. / 20. Jahrhundert) zu einem Theater- und Gemeindesaal. Es gibt noch Fotos davon, die den Saal in seiner alten Pracht zeigen. Mit Kassettendecke, Kronleuchtern, Wandleuchten usw. Bei der Schließung des Kinos im Jahre 1982 hat man die Kronleuchter (warum auch immer) abgebaut und verschrottet. Im Jahre 1989 hatte schon mal ein Mitbürger von Dudweiler versucht, das Kino wieder zu beleben. Nachdem man ein paar Wochen zuvor tatsächlich dort eine Veranstaltung im Rahmen des deutsch-französischen Theaterfestivals "Perspective" ein paar Stücke auf die alte Bühne brachte, erdachte sich der Mann ebenfalls ein griffiges Konzept (so wie wir) um das Kino wieder mit Leben zu füllen. Er errechnete dabei Kosten in Höhe von 500.000 DM. Doch auch er scheiterte damals an dem Unwillen der einstigen Eigentümer. Die ganze Familie ist einfach nur Unwillig, Geldgeil und Streitlustig. Wenn man die drei Namen, der drei Generationen dieser Familie auf unserem Wochenmarkt bei den "alten Bürgern" fallen lässt, dann schlagen diese allesamt die Hände über dem Kopf zusammen und sagen im schönsten Saarländisch: " Geh mir bloß fort und her mir mit denne Leid uff!" Und da haben sie vollkommen recht. Ich habe damals unsere Tätigkeiten im und rund um das Haus auf Super 8 festgehalten, weil es mir wichtig erschien, dies für die Stadtchronik festzuhalten. Doch leider blieb mein Film unvollendet. Wenn Du noch mehr Infos wissen willst, dann frag ruhig. Herzliche Grüße vom Panther
    2 Punkte
  17. Inhalt: was jeder Filmvorführer braucht - Filmspulen. Die sind tatsächlich neu, also ungebraucht. Da sind die Verbindungsteile zum Anreihen noch vorhanden...freut mich.
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  18. 1 Punkt
  19. Schade wenn, man das Einspielergebnis wegen der guten Gesinnung nicht mitnehmen will? Wenn ich die Streamingzahlen lese......
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  20. Würde den noch nicht einmal bei einer FSK 0 spielen…. Naja…. höchstens in einer einmaligen Sondervorstellung mit filmästhestischer Einführung namens „Nun sehen Sie einen schlechten Film“.
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  21. Ja, das war ein wirklich gelungener Abend. Besonders Schmankerl einer der ersten ("Green Planet", Schmalfilmtagegängern natürlich längst bekannt aus dem Livevertonungswettbewerb 2025) und der (angeblich 😉 ) letzte Super 8 Film gedreht von Sessil Siffkov – und beide gründlich "bearbeitet" von Klaus. Im letzten hörten wir zu den Bildern einer Ausstellung auf der Tonspur Sessil interviewt von Klaus natürlich dazu, was man da eben sah, aber auch dazu, wieso er denn mit der extra für die Ausstellung gekauften Kamera unzufrieden war. Sehr schön wie sich da zwei Zeitebenen überlagerten – das Jahr der Ausstellung und des Drehs war, glaube, 1992; die Tonspur kam aber erst vor kurzem hinzu.
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  22. 1 Punkt
  23. Bei mir funktioniert das problemlos mit Firefox.
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  24. TPU 95A und 98A (fester) kenne ich. Das wird für sowas wie Augenmuscheln prima. Bei Riemen und Treibscheiben wirken ja schon ein bisschen höhere Kräfte.
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  25. Guterhaltene und eine der seltenen farbechten Kopien für rein private Sammlerzwecke gegen Gebot abzugeben! Wiederaufführungstitel: "Das Ende".
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  26. Ich war in Kroatien und Österreich. Die letzten Filmmeter in der Eumig verdrehte ich gestern in einem bayerischen Biergarten, wo ich mich über die Pteise wunderte. Allses so preiswert hier, die Halbe z. B. kostete 2 € weniger als im Urlaub😁. Jetzt nur noch den Restfilm in der Bauer C900 belichten und dann geht die Post ab.
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  27. Man kann Scheiben aus Gummiplatten schneiden, aufspannen und rundschleifen. So macht man es eigentlich. Riemen kauft man oder läßt sie herstellen. Ich trage mich mit dem Gedanken, originale Keilriemen zu den Bauer T 10 fertigen zu lassen. Wer hat Interesse?
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  28. Kurios! Eine Bell & Howell "Autoload" 16mm-Kamera als "Schnittmodell", bei dem man Einblick in den Mechanismus nehmen kann: https://www.ebay.de/itm/307029914757
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  29. Vielen, vielen Dank für die Antworten. Bei den Projektoren war ich mir nicht sicher. Gerade mit der Diskussion hier zu Spartransformatoren, unterschiedlichen Varianten der Projektoren usw. Hatte nach den Typen von deiner Liste geschaut. Oft tauchen dann auf Kleinanzeigen die L100 auf. Dann Noris 110, Norissound 210 und 220... Auch mit Blick in die Projektordatenbank etwas schwierig für mich herauszubekommen welche davon sinnvoll sind. Welche Umbauanleitung würdest Du Dir wünschen? Dann würde ich genau nach den Modellen schauen. Thema Umbauanleitung / Erstattung hatte ich gesehen. Würde aber sonst auch - unabhängig davon - gerne etwas zum Projekt beitragen. Bin demnächst auch erstmal weg. So ein Projekt ist ja üblicherweise auch nichts für den Sommer 😀 Werde mal alles vorbereiten und dann nach Deiner Rückkehr bestellen. Kann ich, wenn ich eine andere Kombination bestellen möchte (z.B. nur zur Sicherheit eine 2te LED), dass über "Message Seller" machen?
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  30. Papier Herstellung war früher fast immer mit Säure verbunden. Reste davon finden sich in den Schachteln. Säurereste beschleunigen bei geeigneter Luftfeuchtigkeit den Zerfall. Darauf Zielen auch molekularsiebe ab, wenn mn die in Foren legt. Ein forrnmitglied hat offenbar unten in die plstikdosen natfiumhydroxid granulat rein, küchenrolle drauf und darauf den Film. Soll wohl auch eine gute Wirkung haben Würde ich mal mit einer essig Kopie probieren. Aber Vorsicht mit dem Zeug. Mit lauge kann man sich selbst beschädigen und den Film auch ganz schnell.
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  31. Hallo Volker. Was ich noch erwähnen wollte, ist folgendes: Falls Ihr gerade dabei seit, Kontakt aufzunehmen mit Stadt, Gemeinde, Land, Bund usw., so erhofft Euch da bitte nicht allzu viel (finanzielle) Unterstützung. Denn von denen, haben wir nämlich nicht einen einzigen lausigen Kreutzer bekommen. Und auch sonst war die Unterstützung recht lau. Daher hatten wir beschlossen uns die finanziellen Mittel seitens der Filmförderanstalt (FFA) und von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW-Bank) zu holen. Diese beiden vergeben u. U. zinslose Kredite, wenn man ihnen ein griffiges Wiederaufbau- und Betriebskonzept vorlegen kann. Da kommt man am ehesten mit weiter. Holt Euch außerdem Hilfe von einem Statiker und einem Architekten. Die beiden können bei einem vernünftigen Wiederaufbaukonzept gute Unterstützung leisten. Und vielleicht könnt ihr auch das Lokalfernsehen dazu bewegen, über Euer Projekt zu berichten. Das war bei uns z. B. auch so. Da kam der Saarländische Rundfunk sogar dreimal vorbei und drehte ein paar kleine Reportagen. Sogar unsere heimische Zeitung (die Saarbrücker Zeitung) und unser örtliches "Käseblatt" (wie ich es immer liebevoll nenne), genannt "Der Dudo", brachten regelmäßig Artikel und druckten stehts unseren Spielplan ab. Öffentlichkeitsarbeit ist bei so einem Projekt sehr wichtig. Ich habe Euren kleinen Trailer schon auf YouTube gesehen. Da habt Ihr genau dasselbe wie wir auch schon gemacht, nämlich die Leute durch das Haus laufen lassen. Das ist sehr gut. Macht das ruhig hin und wieder nochmal, wenn ihr Zugang zum Haus habt und werbt dabei weiter für den Förderverein. Grüße vom Panther
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  32. Ich glaube, es ist bewiesen, dass Eisen-oxid (Rost) ist ein Katalysator für Vinegar Syndrome. Deswegen sind Filme mit magnetischen Ton auch gefährdeter als Filme mit Lichtton. Und Filme sollten nicht in rostigen Dosen aufbewahrt werden. "In these older 35mm mag prints, the magnetic stripe used for the additional sound channels acts as a catalyst in accelerating the vinegar syndrome. The iron oxide (like rust) speeds up the chemical reaction, causing these acetyl groups to split apart even more, releasing the acetic acid and subsequent vinegar odor." "Rusted metal can also act as a catalyst in the furthering of vinegar syndrome." L.P. Robley in American Cinematographer (June 1996) https://ausfilm.org.au/wp-content/uploads/2013/02/vinegar-syndrome-etc.pdf "Magnetic film sound carriers with a base of CA are particularly at risk because of the catalytic properties of metal in the form of the iron oxide used as the magnetic pigment." International Association of Sound and Audiovisual Archives https://www.iasa-web.org/tc05/31-waterhumidity "An important extra factor is that the iron oxide coating acts as a catalyst for the degradation of acetate base, so acetate-based SEPMAG will be more susceptible to degradation, with a doubled rate of decomposition." European Broadcasting Union, Preservation and Reuse of Filmmaterial for television (2001) https://tech.ebu.ch/docs/tech/tech3289.pdf "The oxide layer of magnetic sound material acts as a catalyst for the vinegar syndrome. This is known to increase the degradation rate and affect neighbouring material." EBU Technical Recommendation R101 -1999 Storage conditions (1999) https://tech.ebu.ch/docs/r/r101.pdf
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  33. Hallo, erstmal einen riesigen Respekt für das Projekt! Dies über die lange Zeit immer wieder fortzusetzen und dann auch noch als OpenSource inkl. einer niedrigschwelligen Einstiegslösung finde ich echt toll. Gerade auch, wenn man es mit einer recht ähnlichen Lösung von z.B. https://www.film-digital.com/ vergleicht. Habe schon seit einiger Zeit nach einer geeigneten Möglichkeit zur Digitalisierung alter Familienfilme gesucht und bin von der Lösung echt begeistert. Insbesondere auf Grund des frame-by-frame grabbing, der Wiederverwendung eines Projektors (was meinem handwerklichen Geschick / Ausdauer sehr entgegenkommt), der Steuerung usw. Nach Durchsicht des Git-Repositories hätte ich ein paar Fragen, die hoffentlich beantwortet werden können und auch hierher passen? Oder wären solche Diskussionen / Fragen besser auf Github aufgehoben? - da ich noch einen Odroid N2 rumliegen habe und kein Raspberry Pi bestellen möchte (habe nur ältere rumliegen) habe ich mir die Schematics des 40-Pin connectors angeschaut. Am Raspi GPIO Pin37 liegt dort _GPIO26, was auf Basis der restlichen Schaltung den Power-Taster einliest, aber auch gleichzeitig mit SCL verbunden ist. Ist das so korrekt? (Pin 37 ist am Odroid leider kein GPIO sondern ein ADC, müsste mir daher einen Adapter bauen) - die Lösung basiert ja auf der Raspberry Pi HQ Camera. Ich würde lieber (weil sowieso vorhanden) meine Sony Alpha verwenden. Wenn ich es im Code richtig gesehen habe, sollte es ja egal sein, welche Kamera ausgelöst wird. Oder gibt es weitere Abhängigkeiten zur Raspi Camera, die ich übersehen habe? (Dass ich das Image so nicht verwenden kann ist klar). @Friedemann Wachsmuth akzeptierst Du grundsätzlich Pull-Request auf Github? - hat schon mal jemand versucht für den Scanner einen Eumig Mark 610D zu verwenden? Gibt es da vielleicht Tipps? - Last but not least: andere ähnliche Scanner nutzen für die Bildstabilisierung OpenCV und um z.B. Kratzer/Staub/flickern zu entfernen weitere OpenSource Tools wie z.B. https://github.com/vapoursynth/vapoursynth um Kratzer/Staub zu entfernen. Was haltet Ihr von einer entsprechenden Verarbeitung? Oder ist die Mechanik schon so gut, dass gerade eine Bildstabilisierung gar nicht notwendig ist. Ich hoffe ich bin mit den Fragen nicht komplett falsch hier. Vielen Dank für sämtliche Tipps/Hinweise/Ergänzungen.
    1 Punkt
  34. Martin, Lager treibt man mit dem Außenring ein und zieht man mit dem Innenring raus. Wenn du das Lager mit dem Innenring eintreibst, ist es defekt, da sich der Druck über Kugeln und Laufflächen verteilt und diese verformt. Die Hülse muss deshalb IMMER am Außenring aufliegen.
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  35. Okay, es kommt mir seltsam vor, doch die Imperial-Schraubengewindegröße # 10 ist eine Möglichkeit. Das ist UNC, 24 Gänge pro Zoll, oder UNF, 32 Umdrehungen je Zoll, Außendurchmesser 0.19 in. oder 4,826 mm, spannenderweise exakt das Kleinstmaß des M 5. Wie man bei Berthiot dazu kommt, weiß der Geier.
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  36. Ich freu mich auch sehr auf das Heft. Das beste an Camera finde ich immer, dass es so viel mehr Text hat sein Super 8 Geschwist. 🙂 Bisher habe ich jedes Heft von A-Z verschlungen. (Die Kolumne überspringe ich aber wohl)
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  37. Wenn ich ergänzen darf: er macht sehr schöne Sachen! Kein Wunder, dass er nur jedes halbe Jahr mal ein neues Video bringt. Sehr sehenswert!
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  38. Sie hat das Kern-Yvar 15 mm, f/2.8, in Aufnahmestellung, das erkenne ich. Im mittleren Halterungsgewinde ist ein Stopfen und das andere Objektiv könnte ein Taylor, Taylor, Hobson sein. Der Revolver ist wie alle anderen der abgeschnittene. An der Kamera sind der Aufzugschlüssel im Federkern und die Aufzugkurbel dran. Sie hält die Kamera mit einer Hand beruhigend, weil das Fotostativ ein eher wackliger Unterbau ist. Dieses Modell wurde von Seriennummer 9401 bis 33190 gefertigt. Du brauchst bloß ein Exemplar mit Nummer in dem Bereich zu kaufen.
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  39. Nicht wirklich eine Rarität, aber doch irgendwie kurios: Fotografieren mit dem Astro-Kino-Color Objektiv https://www.ebay.de/itm/336397674286?customid&toolid=10050
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  40. Es gibt auch Leute, die bauen Fotokamera-Objektiv-Kombinationen aus berühmten Filmen nach bzw. stellen diese exakt dem filmischen Vorbild entsprechend zusammen (z.B. James Stewarts Spiegelreflex-Kamera mit Teleobjektiv aus "Das Fenster zum Hof")
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  41. Ich hatte immer mal gedacht, die vor-1943 USA Bolex von Maya Deren nachzubauen, diese kommt da schon ran mit dem Zählwerk oben rechts. Der Revolver sieht aber bei ihr aus wie eine runde Platte und die Linsen kann man eher nicht erkennen.
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  42. Lieber Panther, Wahnsinn - das ist ja wirklich extrem traurig und schade, dass es am Schluss sogar abgerissen wurde. Danke für deinen Bericht. Vor allem wenn man bedenkt, dass die Veranstaltungen liefen und gut besucht waren, dann war das doch einerfolgreiches und gut funktionierendes Konzept. Genau so etwas hätten wir auch im Sinn (die Stadt hat beispielsweise auch keine eigene Stadthalle). Wir sind im Prinzip noch relativ am Anfang mit der Kommunikation und ich bin gespannt wie es weitergeht. Unser Förderverein ist noch jung und wir hoffen, das auch dieser weiter wächst. Die Doku soll das Thema noch weiter nach außen tragen. Ist schon v.A. in eurem Fall in Dudweiler unfassbar schade, dass das Potenzial von vielen gesehen und so viel Herzblut reingesteckt wurde bis zum aktiven Betrieb und es am Ende so ausging. Dass die Leute, die dann die finanziellen Mittel haben, das Interesse nicht teilen. In Schramberg wäre eine Renovierung vielleicht auch gar nicht möglich aufgrund der Größe und des Zustands und den daraus resultierenden Kosten - da wäre es toll, das Nötigste abzusichern für Veranstaltungen und es genau so nostalgisch aussehen zu lassen, wie es grade ist. Das hätte auch Charme und Atmosphäre. So ähnliche Umsetzungen gibt es in anderen Gebäuden, z.B. alten Fabriken bei uns auch schon. Grüße, Volker
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  43. Ich hab mir sowas aus alten Trailern gemacht... Bevor die im Müll gelandet wären.... Oder sowas:
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  44. Es ist made in France, steht doch drauf😂
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  45. Ich nenne das Scheißdreck 😁
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  46. Upcycling macht aus etwas defektem oder obsoletem etwas neues und spart dadurch Resourcen. Vielleicht sind diese Kameras und Projektoren ja defekt, aber nicht obsolet oder irreparabel. Sie werden hier ja auch nur beliebiger Halter für etwas ganz anderes, nicht selbst zu etwas neuem. Daher finde ich "upcycling" hier auch einen gewagt gewählten Begriff. Schöne Upcycling-Arbeit aus meiner Stadt gibts zB bei https://lockengeloet.com/
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  47. Der Darsteller, Regisseur, Produzent und Oscar-prämierte Drehbuchautor Mel Brooks vollendet heute (28.06.2026) sein 100. Lebensjahr. Herzlichen Glückwunsch. Zu seinen Filmen zählen "Der wilde wilde Westen", "Frankenstein Junior", "Mel Brooks - die verrückte Geschichte der Welt", "Mel Brooks' Spaceballs", "Robin Hood - Helden in Strumpfhosen" und viele weitere Filme. In der gestrigen Samstag-Ausgabe des Delmenhorster Kreisblatts gab es einen ausfürlichen Bericht über den US-amerikanischen Künstler. 🎂🍰🎥🎞️📽️
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  48. Hui, da bemühst Du aber gewichtige Begriffe! Bei Upcycling und Kunsthandwerk oder Design denke ich unweigerlich an Taschen etwa von Freitag (alte LKW Planen) oder Feuerwear (alte Feuerwehrschlüche). Beide dürften derweil als Designklassiker gelten. Der Gestaltungswille bei den hier gezeigten Objekten ist aber gering. Eine Lampe in einer Fassung wird an eine Kamera geklebt. Das erinnert an Wohnungen nach Neubezug: fix an das Kabel aus der Decke eine Fassung geklemmt und Birne rein – keine Lichtformer oder Lampenschirme, einfach nur "blendend" im Wortsinne. Das über sowas eine derartige Diskussion entbrennt ist überraschend und ob man sich so ein gebautes Provisorium in die Wohnung stellen will, bleibt fraglich; zudem ist es wirklich leicht nachgebaut. Oder kann man die Lampen dimmen? Dann dürfen sie im leichten Dunkel einer Zimmerecke als Effektbeleuchtung leise einstauben.
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  49. 1 Punkt
  50. SAE 30. Gibt's in Baumarkt für Rasenmäher. Oder entsprechendes Hydrauliköl Hlp 64. Die Marke ist völlig Wurst. Spulen kann man auch mit Petroleum, danach sollte das Werk aber gut stehen, dann das normale Öl einfüllen. Im Heimkinobetrieb reicht eine Ölfüllung für mehrere Jahre
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