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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 09.08.2026 in allen Bereichen

  1. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. SPIDER-MAN: BRAND NEW DAY 2. DIE ODYSSEE 3. PAW PATROL: DER DINO FILM 4. MINIONS & MONSTER 5. TOY STORY 5 6. VAIANA (Live Action) 7. OBSESSION - DU SOLLST MICH LIEBEN 8. MICHAEL 9. THE INVITE 10. ICE CREAM MAN Weitere Neustarts: 18. DER KLANG DER STRADIVARI 21. YOU, ME & ITALY 24. LEBENSANSICHTEN EINES HUHNS 25. EVERYTIME 34. NIGHTBORN Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,7 Mio. Besuchern liegen ...
    4 Punkte
  2. Mein Name ist Günter und ich bin 86 Jahre alt. Habe lange Jahre als Filmvorführer Filme vorgeführt, war einige Jahre bei der Firma Kino Bauer in Stuttgart-Untertürkheim in der Endmontage der großen Kinoprojektoren und leitete einige Zeit das Werkino der Firma. Natürlich habe ich noch den Filmvorführschein für Nitrofilme. Als ehemaliger Filmvorführer der alten Zeit mache seit einigen Jahren auch noch Vorträge über Film und Kino unter dem Motto „Als die Bilder laufen lernten.“ Gerne würde ich noch Kontakt mit der "Alten Garde" aufnahmen. Der Virus "Film und Kino" stekt immernoch fest in mir verankert.
    3 Punkte
  3. Ich habe so eine Super 8 Filmwaage hier. Kommt ins übernächste Super 8 Magazin zu den Fun Facts (Teil2).
    3 Punkte
  4. Auch die Lackierung sieht sehr sehr gut aus. Danke für das Kompliment. Und die Antwort auf die Frage: Nun, das Thema Lackierung ist schon sehr "speziell." Der vermeintlich leicht zu handhabende Hammerschlaglack (Hammerite) hat so seine Tücken. Ich habe da reichlich "Lehrgeld" bezahlt. Bis ich die richtige Verfahrensweise rausbekommen habe, musste ich drei Anläufe nehmen. Beim ersten Versuch ist der alte Lack, trotz vorherigem Grundieren wieder hochgekommen. (Fotos vom grundierten Werk hatte ich gepostet) Das zeigte sich anhand von runzligen Stellen. Bei Versuch Nr. zwei ist mir während der Verarbeitung der Lack angetrochnet (Raumtemperatur zu warm) und es entwickelten sich dicke wellige Bereiche auf der Oberfläche. Erst im dritten Anlauf habe ich es dann geschafft eine einheitliche Lackoberfläche hinzubekommen. Das ist mir nur gelungen, weil ich mich mit den Verarbeitungsmodalitäten des Lackes eingehend beschäftigt habe. Wichtig zu wissen ist das eine Verarbeitung nur bis zu einer Raumtemperatur von 25 Grad (C.) erfolgen kann. Alles oben drüber funktioniert nicht. Ideale Verarbeitungstemperatur ist 15 Grad (C.) Das ist bei den momentanen Sommertemperaturen nur morgens früh zu erreichen. Entsprechend habe ich den Lackierraum durch nächtliches Lüften vorgekühlt. Nun muss man zur Verarbeitung des Hammerschlaglackes noch folgendes Wissen. Die Blättchen- bzw. Fleckenstruktur entsteht bei der Antrocknung des Lackes. Um diese Oberflächenstruktur überhaupt hinzubekommen, benötigt es einen satten Auftrag des Lackes. Viel Lack bringt viel Effekt. Das Problem ist, dass der Hammerschlaglack ab einer bestimmten Schichtdicke zum weglaufen neigt. Das heißt, dass bei stehenden, vertikalen Flächen sehr schnell Nasen bzw. Läufer entstehen können, während auf der horizontalen Fläche gerademal die notwendigste Schichtstärke aufgetragen ist. Diesen Punkt zu ermitteln, zwischen idealer Schichtdicke und dem Punkt vor weglaufen des Lackes, ist das eigentliche Kunststück. Ich habe dazu bei komplizierten Teilen mit einer "Schaumstoffwalze" den Lack erst einmal flächig dünn aufgetragen. Während des Auftrages ist der Lack schon etwas angetrocknet und hat so eine Klebeeigenschaft für den zweiten "satten" Lackauftrag hergestellt, der sofort nach dem ersten Lackauftrag erfolgte. Durch dieses Vorgehen läuft der Lack nicht so schnell weg. Ein kleiner Trick ist das Bauteil etwa alle 30 Sekunden zu schwenken. Wenn der Lack wirklich irgendwo läuft, kann man ihn dadurch zurücklaufen lassen. Nach etwa 10 Minuten ist man aus der zeitlichen Gefahrenzone. Mit einem kleinen Borstenpinsel, der sollte immer in der Nähe sein, kann man Problemzonen wie Nuten, Lüftungsschlitze oder Bohrlöcher austupfen. Dann steht einem guten Ergebnis nichts mehr im Wege. Zu Ergänzen ist noch dass man Hammerschlaglack untereinander eigentlich nicht mischen soll. Ich habe das trotzdem gemacht, weil es diesen BAUER - Farbton Blau/Grau nicht fertig zu kaufen gibt. Ein Tropfen Silikonöl vergrößert die Blättchenstruktur. Ein Schuss Verdünnung macht den dicken Lack etwas streichfähiger. Aber Vorsicht, ein Schuss zuviel und man hat nur noch eine farbige Fläche ohne die gewünschte Blättchenstruktur. Ich hatte ja eingangs schon erwähnt: ..das Thema Lackierung ist schon sehr "speziell."
    3 Punkte
  5. Ein Film von 1932 aus den Leitz-Werkstätten... https://hessen-im-film.de/ernst-leitz-optische-werke-wetzlar-1932/
    3 Punkte
  6. Es ist Allgemeinwissen, dass bei Normal 8 die Perfo größer ist als das Bild. Wenn man nicht in die wertigen, verlässlichen, teilweise sehr kleinen Doppel 8 Kameras verknallt ist gibt es eigentlich keinen Grund dafür. Ausser dass ich zufällig gerade diese Ansprachen-Szene sogar mit 25B/Sek Motor lippensynchron filmen konnte.
    3 Punkte
  7. Ich habe das Teil mal in CAD anhand von Helges Maßen konstruiert, falls wir es mal nachfertigen (lassen) wollen.
    3 Punkte
  8. Hi, bin neu hier. Befasse mich aber schon seit Jahren mit dem Digitalisieren von Super-8-Material. Meine größte Herausforderung bisher: ein etwa einstündiger Film auf Kodachrome 25, der erst über ein Jahr nach der Belichtung entwickelt wurde. Das Korn ist entsprechend ungewöhnlich für K25, und gerade in den dunklen Partien ist die Qualität unterirdisch. Die üblichen Entrauscher helfen da nur bedingt. Habe daraufhin eine eigene Software in Python entwickelt. Kernidee ist, dass reale Szenendetails über ein paar Frames stabil bleiben, während sich Bildstörungen — insbesondere das Filmkorn-Rauschen — mit jedem Frame ändern. Per optischem Fluss werden die Nachbarbilder auf das zentrale Bild ausgerichtet und verrechnet. Wo der Fluss nicht vertrauenswürdig ist, bleibt das Original unangetastet. Oberstes Ziel bei der Entwicklung war, weitestgehend nichts dazuzuerfinden — im Idealfall nur das Filmkorn zu beseitigen oder zu dämpfen. Es gibt zwei Programme: eine interaktive Oberfläche zum Einstellen und einen (schnelleren) Batch-Prozessor für ganze Szenen. Vorausgesetzt werden Python und ein paar Bibliotheken, die man installieren muss. Wenn eine NVIDIA-GPU mit CUDA-Support vorhanden ist, wird die Verarbeitung schneller, und man hat einen weiteren Flussalgorithmus zum Ausprobieren. Rein und raus gehen Bildsequenzen; bei mir sitzt DaVinci Resolve davor und dahinter. Zu finden ist die Software auf GitHub — vielleicht ist sie ja für den einen oder anderen auch nützlich. Das Bild unten zeigt die interaktive Programm-Oberfläche mit einem "K25 - nach einem Jahr entwickelt"-Beispiel:
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  9. Also bei mir liegt cineflow in folgendem workflow: 4k capture mit Selbstbauscanner auf der Basis des Raspberry Pi HQ Sensors. Ausgabe: 12 bit DNG -> Archivkopie Debayer via DaVinci, initiales color grading, downscale auf 1800 x 1350 px, Ausgabe rec.709. Entweder als Video oder als tif-Dir: ein Verzeichnis mit den durchnummerierten Frames der Szene/des Abschnitts Durch cineflow für's denoising. Ausgabe entweder als Video (ProRes) oder besser halt wieder als tif-Dir Einlesen in DaVinci, final crop (meistens mit ein bisschen Kamera-Stabilisierung), final grading. Ausgabe als Video -> Distributionskopie Es gibt Punkte, die gegen das direkte Einlesen von DNGs sprechen: 4k kostet gegenüber 1800 x 1350 px etwa die fünffache Rechenzeit. Bei 4k läuft der VRAM leicht voll. Der NVIDIA-Treiber wirft dann nicht etwa einen Fehler, sondern lagert stillschweigend in den Hauptspeicher aus — die Verarbeitung läuft weiter, nur um Größenordnungen langsamer. Das lineare Gamma der DNGs staucht genau den Bereich, in dem die interessanten Daten liegen — das Rauschen in den dunklen Partien. rec.709 akzentuiert sie hingegen. DNGs sind gebayert, jeder Farbkanal also unterabgetastet. Feine Strukturen erzeugen dabei Moiré, und das wandert bei kleinsten Bewegungen eigenständig durchs Bild — darauf optischen Fluss zu berechnen wird schwierig. Man könnte cineFlow um ein RAW-frontend erweitern. War mal angedacht, einschließlich interner Transformation auf einen optimalen Farbraum, ist aber dann verworfen worden zugunsten des obigen Workflows. Der Beispielclip oben nutzt übrigens ein anderes Aufnahmeverfahren. Mein Scanner kann auch im HDR-Modus arbeiten, bei dem vier bis sechs Einzelbelichtungen zu einem Bild zusammengefügt werden — genau dieses Material ist im Beispielclip verwendet worden. Ein Beispiel aus dem oben beschriebenen DNG-Workflow: Links der Rohscan, rechts das Ergebnis. Vermutlich ein Fujichrome; mein Material stammt hauptsächlich aus den Siebzigern und frühen Achtzigern.
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  10. … das hätte man auch höflicher schreiben können lieber Dent - Jo , es sind nicht alle perfekt und sind Deutschlehrer😉 aber zurück zum Thema: Auch ich habe ihn damals als Theaterleiter selbst vorgeführt, da meine Tochter unbedingt das Buch haben wollte, was passend nach dem Film ausgegeben wurde. Der Saal war voll und einige hatten sich verkleidet. Das Buch durfte erst um 24 Uhr verteilt werden, somit fing die Vorstellung um 21.00 Uhr an… Tolle Zeit und das noch in 35mm😊
    2 Punkte
  11. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. SPIDER-MAN: BRAND NEW DAY 2. DIE ODYSSEE 3. STECKERLFISCHFIASKO 4. THE END OF OAK STREET 5. PAW PATROL: DER DINO FILM 6. MINIONS & MONSTER 7. TOY STORY 5 8. OBSESSION - DU SOLLST MICH LIEBEN 9. VAIANA (Live Action) 10. EXIT 8 Weitere Neustarts: 23. IM SPIEGEL MEINER MUTTER 32. SUNNY DANCER Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,4 - 1,5 Mio. Besuchern liegen ...
    2 Punkte
  12. So eine Verallgemeinerung kann ich nicht nachvollziehen. Deine eigene tolle Sammlung wäre nur über Kleinanzeigen wohl kaum möglich gewesen. Ich habe unzählige Schnäppchen gemacht auf Ebay. Habe allerdings auch ein Mal einen Hochbieter überführt, der beim daraufhin erneut eingestellten Artikel, diesmal von mir zu einem höheren Preis ersteigert wieder der diesmal Zweitbieter war. Nach der entsprechenden Bewertung von mir hieß es dann ich sei ja selber verantwortlich für mein Gebot, dabei ist Hochbieten untersagt in den Richtlinien. „Versteckte Auktionen“ gibt es auch kaum noch bei der Fülle an Anzeigen zu ähnlichen Auktionen, da hab ich schon oft vergeblich frohlockt. Habe einmal einen Hinweis hier von @Film-Mechaniker zu einem Projektor mit seltenem Feature sofort aufgegriffen und konnte den Artikel kaufen, vielen Dank. Ich glaube aber nicht, dass die paar Leute, die einen Hinweis hier sehen sich gesammelt auf Auktionen stürzen und der Hinweis dann „Schuld“ ist an hohen Geboten.
    2 Punkte
  13. Danke für die schnelle Antwort. Frank Bruinsma habe ich angeschrieben. Aber es kommt eine automatische Antwort, man würde die Mail erst in einigen Tagen beantworten. Dann werde ich halt nicht mit Doppel 8 sondern mit Super 8 und Ektachrome D100 filmen.
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  14. Natürlich sind das nicht „Deine“ Kameras im wörtlichen Sinne, aber die, die Du immer gerne über die Super-8-Kameras stellst. Ich liebe meine Heliomatic-, Bolex- und Movikon-Kameras und habe gerade erst wieder damit gefilmt. Aber Super 8 hat auch seine Vorteile. Exakt das gleiche Problem, wie bei Super 8. Auch hier kann man von außen (nach dem entnehmen aus der Kamera) nicht erkennen, wieviel Film schon durchgelaufen ist, man muss es auch bei diesen Kassetten m.E. draufschreiben oder man braucht schlaue Mittel, um es hinterher herauszufinden. Davon abgesehen gibt es zwar einige D8-Kameras mit Kassetten, aber die überwiegende Mehrheit ist ohne und eine noch kleinere Minderheit „verdaut“ Kodak Kassetten.
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  15. Nein, aber der Filmwickel wandert ja zunehmend von einer auf die andere Kassettenseite. Somit verschiebt sich der Schwerpunkt.
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  16. Ich denke, das ist ein Missverständnis Deinerseits. Mit Super 8 Kameras geht etwas, was mit Deinen Kameras nicht so einfach geht. —> Man kann den kompletten Film mittendrin entnehmen und entweder die Kamera wechseln oder den Film wechseln. Die Kameras haben wohl alle ein mehr oder weniger gutes, detailliertes, genaues Zählwerk (wer weiß, ich kenne aber keine ohne). Aber die Kassette, die man da munter tauscht hat kein eigenes (wäre auch damals sicher viel zu teuer gewesen). Normalerweise nimmt man einen Bleistift (o.ähnl.) und schreibt den Kamera-Zählwerk-Stand auf die Kassette direkt nach der Entnahme. Vielen, auch mir passiert es, dass man das in der Eile vergisst. Um den Stand einigermaßen genau hinterher gibt es die hier besprochenen Mittel. WIMRE merkt sich die neue Kodak S8 Kamera den Stand für jede Kassette und das Zählwerk zählt beim Wiedereinlegen dort weiter? Bei Spulenkameras (D8, DS8 oder 16) muss ich den Film bei geschlossenem Objektivdeckel komplett ausspulen, auch hier den vorher abgelesen Zählwerkstand auf der Dose vermerken, und beim Wiedereinlegen später den Film wieder einigermaßen genau bei geschlossenem Objektivdeckel an die gleiche Stelle einspulen (vorheriges, komplettes Zurückspulen nicht vergessen). Wenn ich da vergesse, den Stand zu notieren, kann ich das ganze vergessen und muss den teilbelichteten Film entwickeln lassen.
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  17. Dokumente und Bilder des Kinos: http://retro.tillgmuer.com/KinoABC_Start.html Rekonstruktion mit KI:
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  18. Das muss einer der allerersten gewesen sein, den DA10 den ich kenne, der hatte eine lackierte Blende, sah eigentlich aus wie ein DA20 (von Außen) Der Vorführer ist auch ein Original. Die Ohren so perforiert wie eine Briefmarke 🙂
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  19. Das kontinuierliche Spektrum ist bei der Beleuchtung von unbekannten Objekten wichtig, um Farben korrekt wiederzugeben. Beim Scannen eines bekannten Farbstoffsystems reicht (bzw. ist sogar vorteilhaft) eine präzise steuerbare, gleichbleibende Beleuchtung, wie sie LEDs liefern. In einem Scanner wird ja kein beliebiges Motiv beleuchtet, sondern ein Farbnegativ oder -positiv mit genau drei bekannten Farbstoffschichten (Cyan, Magenta, Gelb). Man muss also nicht das gesamte sichtbare Spektrum abdecken, sondern nur die Dichte dieser drei Schichten messen können. Sowohl die Farbstoffwolken im Film (Cyan/Magenta/Gelb-Kuppler) als auch die (RGB) Bayer-Filter im Sensor sind selbst breitbandig und überlappend. Kleine spektrale Lücken in einem COB-LED-Spektrum (zB die klassische Delle zwischen Blau-Peak und Phosphor-Hump etc) fallen kaum ins Gewicht, weil an keiner Stelle im System eine scharfe spektrale Kante gefordert ist. Anders als bei Objekten mit feinen spektralen Merkmalen (z. B. Metameriefallen in der Textilprüfung) reicht beim scannen "genug Energie über den ganzen Bereich" – und genau das liefert eiune High-CRI. Billige Kalt-/Neutralweiß-LEDs mit CRI ~70-80 haben oft ein Loch im Rot- und Cyan-Bereich (schlechter R9-Wert). Das führt bei Filmscans zu Farbstichen, vor allem im Rot/Orange (relevant wegen der orangen Maske bei Negativfilm) und bei Hauttönen. High-CRI-COBs mit zusätzlichem Rot-Phosphor füllen genau diese Lücken auf, nicht weil ein perfektes Kontinuum nötig wäre, sondern damit über das gesamte relevante Spektrum genug Signal ankommt, egal welche Filmsorte gerade gescannt wird. Separate RGB-LEDs machen daher auch nur Sinn, wenn man Bayer-Filter-lose Sensoren verwendet (keine De-Bayering-Interpolation und kein Übersprechen zwischen Farbkanälen). Halogen ginge auch. Halogenlampen erzeugen aber viel IR-Strahlung und Wärme, das ist schlecht für Filmmaterial und zudem haben sie starken Farbtemperatur-Drift über die Lebensdauer/Aufwärmzeit. LEDs sind sofort stabil, kühl und langlebig/gleichbleibend. Das ist wichtig. Schelchte Farben im Scan liegen eher an mangelnden grading skills oder FarbraumProblemen als an der Lichtquelle des Scanners.
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  20. Foto: Wochenlange monotone Arbeit die sich letztlich gelohnt hat: Schrauben und Hülsen, entrostet, geschliffen, lackiert und aufpoliert.
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  21. Sexy, ich werd’ aber einfach nicht warm mit den Baumarktschrauben. Bei Bauer sollte es nur Schrauben mit geschlitztem Kopf geben. Ästhetisch in diese Richtung, mit engerem Schlitz
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  22. Hallo Martin! Ich betreibe seit gut 30 Jahren eine Bauer Sonolux II mit dem originalen dreilinsigen Bauer Kondensor. Dieser dürfte ähnlich dem in deiner Selecton sein. Nur eben kleinere Linsen und kleinerer Spiegel. Ich habe damals auch viel experimentiert. Mit Entladungslampen usw. LED Technik war damals noch nicht so weit. Am Ende bin ich bei der klassischen Niedervolt Halogenlampe mit 36V/400W gelandet und geblieben. Der als flache Scheibe gewickelte Glühdraht strahlt das meiste Licht nach vorne und hinten ab. Somit wird fast alles vom Kondensor eingefangen und vom rückwärtigen Spiegel. Das vom Spiegel zurückgeworfene Licht bildet die Rückseite der Wendel ebenfalls auf das Bildfenster ab und zwar genau unterhalb der nach vorne abstrahlenden original Wendel. Bei genauer Justage der Lampe und des Spiegels erhält man die komplette Leuchtfläche der Wendel als Nutzlichtstrom. Die exakte Justage von Lampe und Spiegel zueinander und im Brennpunkt der Kondensoren ist extrem wichtig. Schon ein Millimeter entscheidet hier über die maximal erreichbare Helligkeit. Auch ist die Größe der Wendel entscheident. Mit der 400W Lampe erhält man mit Spiegelbild eine Leuchtfläche von ca. 9x9mm. Das ist im Bezug auf das 35mm Bildfenster klein genug um den gesammten Lichtstrom dort hindurch zu bekommen. Entscheident ist auch die Leuchtdichte. Die 400W Lampe hat bei der kleinen Wendelgröße einen Lichtstrom von 16000 Lumen. Eine große COB Flächen LED bräuchte zwar keinen Spiegel mehr, aber die Fläche ist einfach zu groß und die Leuchtdichte bezogen auf die Fläche zu gering. Das ist alles gar nicht so einfach. Trotzdem verfolge ich natürlich alle technischen Neuigkeiten rund um dieses Thema. Fürs erste habe ich mir einen Schuhkarton voll mit den Halogenlampen besorgt. Die werden noch sehr lange reichen und ich verlerne das einstellen nicht. Anbei noch zwei Bilder von der Lampe im Bauer Kondensor System. Beim vorglühen der Lampe sieht man sehr schön im Spiegel wie die beiden Wendelbilder übereinander stehen.
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  23. Hallo Jonas, zum Glück habe ich keine Probleme gehabt. Ich habe mit 7 Jahren das erste mal die Nase in einen Kino-Vorführaum gesteckt. Und immer wenn ich die Möglichkeit hatte war ich dort. Der damalige Vorführer hat mir alles beigebracht und mit 14 Jahren war ich bereits so weit, dass ich eingenständig eine komplette Vorführung ohne Hilfe durchführen konnte. Der Kinobesitzer war mit meinem Vater befreundet, deshalb kam auch mal öfters bei meinem Vater die telef. Anfrage: ".... kannst du deinen Jungen schicken, mein Vorführer ist krank." Erst 1960 habe ich dann meine Prüfung für die Nitrofilme gemacht. Nicht weiter sagen, da war ich bereits 20 Jahre alt ! Eine Kopie des Vorführscheines habe ich angehängt. Ob es funktioniert diese zu öffen weiß ich nicht. Kannst mir ja mal sagen ob es OK war. Zu deiner Frage bezüglich Stummfilm kann ich heute leider nichts mehr dazu sagen. Es kann sein, dass auch mal einer dabei war. Es ist leider zu lange her. Wichtig war, dass möglichst kein Film während der Vorführung im laufenden Projektor gerissen ist. Das wäre dann sicher problematisch geworden, dann der Film, der im Bildfenster steht fängt sofort an zu brennen. Löschen, unmöglich. Was ist zu tun: Film vor der oberen und unteren Trommel abreißen und hoffen, dass die Flamme nicht in die Trommel kommt. Über die Folgen eines Brandes gibt es ja genügend Material im Internet. Konnte ich damit deine Fragen beatworten? Ich bin vom 18. bis 23. 8 im Urlaub. Wenn noch weitere Fragen anstehen, bitte melden. Mit den besten Grüßen an alle die das lesen, Günter 4 Rückseite.pdf 3 Vorderseite.pdf
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  24. Das klappt prima, das Stanzwerkzeug positioniert den Film auch hier an den schon vorhandenen Löchern. Edward Nowill sitzt in England und bietet die Dienstleistung auf Email-Anfrage hin an. Man muss sein eigenes 16mm 2R Acetat-Material anliefern. Das ist heute natürlich seltener geworden. 1R oder Polyester macht/kann er nicht. Ich hab da eine Menge noch sehr guten VNF und auch 7222 perforieren lassen. Die Kosten sind gering.
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  25. Naja, hier wird's dann ein bisschen technisch... Vorab: kenne Neat Video nicht so gut, und naturgemäß ist das auch nicht Open Source, so dass ich nicht direkt im Code nachschauen kann. Tendenziell nimmt Neat Video vermutlich ein anderes Rauschmodell an, eher in Richtung digitaler Sensoren getrimmt. Daher auch der Schritt in der Anwendung, eine möglichst strukturlose Fläche im Bild zu wählen — daraus wird ein Rauschprofil gewonnen, nach dem dann im Einzelbild gefiltert wird. Der Temporalfilter scheint mir eher ein Zusatz dazu zu sein; nicht so ganz klar, ob hier wirklich dichte Flusskarten berechnet werden. Genau da liegt für mich der Knackpunkt: Im Einzelbild sind Korn und feines Detail schlicht nicht unterscheidbar. Beides sind kleine, kontrastreiche Strukturen. Wer primär räumlich filtert, muss also raten — und nimmt zwangsläufig Detail mit weg. Erst über die Zeit wird der Unterschied sichtbar: das Detail bleibt, wo es ist, das Korn springt. cineFlow setzt deshalb genau dort an. Über den optischen Fluss wird ermittelt, wohin sich jeder Bildpunkt von Frame zu Frame bewegt hat. Damit lässt sich ein Detail über mehrere Nachbarbilder hinweg verfolgen und aus mehreren Beobachtungen desselben Bildpunkts verrechnen. Das Korn, das ja in jedem Bild woanders sitzt, mittelt sich dabei weitgehend heraus, während das echte Detail stehenbleibt. Also, mit den wenigen Infos, die ich über Neat Video habe: Neat Video ist eher auf digitales Rauschen getrimmt, cineFlow definitiv auf analoges. Neat Video arbeitet vermutlich primär räumlich mit temporaler Ergänzung, cineFlow primär temporal — das Pferd wird also von der anderen Seite aufgezäumt, wobei es hier kein „Falschherum" gibt. Hier ein kurzer Clip mit ein paar Beispielen: „Grand Canyon" — sehr starkes Rauschen in den Schatten. Zwei Faktoren kommen zusammen: das über ein Jahr gelagerte Latentbild des K25 und der hohe Kontrast der Szene selbst. „Fast Birds" — viele kleine, schnell bewegte Objekte vor fast texturlosem Hintergrund. Notorisch schwieriges Material: wer über die Zeit mittelt, ohne die Bewegung sauber zu erfassen, produziert hier Schlieren oder Doppelkonturen. „Yellowstone" — schnell bewegte, diffuse Objekte (Wasserfall) und transparente Gischt. Also Bildinhalt, für den es streng genommen gar keine eindeutige Korrespondenz zwischen zwei Frames gibt. „Las Vegas" — hoher Kontrastumfang und sich schnell ändernde Lichter. Nicht so einfach. „Rooftops Seattle" — ein anderes Filmmaterial: Ektachrome, schön gefadet über die Jahre. Andere Emulsion, also anderes Korn. Links jeweils der Rohscan, rechts das Ergebnis.
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  26. Die beantworte ich gerne. Erstens muß sie den harten Arbeitsalltag aushalten. Da scheiden die Bolex-H schon aus, weil man nicht nachschmieren kann. Nach 50 Rollen Film müßten Fett und Öl nachgeschoben werden, 5000 Fuß oder 1,5 km. Bei den Federwerkmodellen läuft die kritischste Verzahnung, die zwischen Kupplungsrad und Ritzel auf Vorwicklerwelle, trocken, Abnutzung setzt ein. Zweitens wird von einer Berufskamera erwartet, daß sie die technischen Errungenschaften auf dem Gebiet enthält. Das sind ein Präzisionsfilmantrieb, ein Spiegelreflexsucher zusammen mit genügend starker Vergrößerung eines Mattscheibenbildes und entweder geräuscharme Funktion für Aufnahmen mit O.-Ton oder weitgehend beliebige Geschwindigkeiten; Beispiel Mitchell NC (geräuscharm bei 24 B./s) oder High-Speed-Modell (bis 128 B./s). Die Paillard-Greifer sind lärmig. Der Prismenreflexsucher bei Paillard ist einfach zu lichtschwach und optisch einschränkend. Drittens steht und fällt professionelle Nutzung einer Kamera mit dem Service, den die Herstellerin selber leistet. Gibt diese auf, bricht der Wert eines Produktes sofort ein. Aaton ist weg, ARRI hat den Film verlassen, fast alle haben losgelassen. Debrie-CTM ist ein Witz heute, wenn man da wegen einer Kamera oder einer Kopieranlage anruft, wird abgewiegelt. Panavision ist noch aktiv und was mit IMAX zusammenhängt. Bolex International ist auch ein Witz, ein schlechter. Das heißt alles nicht, daß ich mich nicht weiter dafür einsetze, daß Bolex benutzt werden, wohl wissend, daß kaum ein/e Kunde/Kundin von mir 50 Hundertfüßer binnen eines Jahres verdreht.
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  27. Dass ja richtig sein und da kann man auch wohl auf Deine fachliche Mechaniker-Meinung vertrauen. Das ändert aber nichts daran, dass die H16 in der Vergangenheit in zahlreichen, professionellen Produktionen verwendet wurden (auch wenn ein paar davon eher C- als B-Pictures waren). Und heute sind sie trotzdem noch bei Amateuren und Semi-Profis beliebt.
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  28. Heute habe ich mir neben der Verkabelung der Lampenhäuser mit Glasfaser/Glimmer-Kabel (Temperaturbeständig bis über 600 Grad (C.)) die DOLBY CAT 700 nochmals vorgenommen. Die Arbeitsschritte mögen dem Ein- oder Anderen mal wieder etwas durcheinander vorkommen aber, leider, ist mir das Hitzefeste Kabel ausgegangen. So konnte ich die Verkabelung der Lampenhäuser nicht abschließen. Für die Hilfsspiegel möchte ich kleine Lüfter in die Lampenhäuser einbauen und bin mir noch nicht schlüssig, was ich da am besten nehme. Eine weitere Hürde die zusätzlich dem Abschluss der Verkabelung im Wege steht. Für die CAT 700 gibt's jetzt einen Deckel obendrauf. Macht die ehemals schwarze Dolby-Kiste etwas exclusiver. Natürlich ist das in erster Linie keine Designspielerei sondern dient der Aufnahme des oberen Spulenarmes. Das Gehäuse der CAT ist zwar aus 7 mm Aluminium geformt aber der Spulenarm wiegt bald 20 kg und die 3000 m Spule mit einem Fünfakter fast das gleiche. Bei etwa 40kg wirken schon entsprechend Hebelkräfte und das CAT Gehäuse ist schmäler als die Haltekonsole des Spulenarmes. Durch das form- und flächenbündige Aufbringen der Aluminiumplatte ändert sich auch die Aufnahmefläche für den Spulenarm. Die Konsole kann nun ohne Überstand komplett befestigt werden. Die Aluplatte habe ich mir passgenau schneiden lassen. Schleifen, Bürsten, Polieren, für den Look, hab' ich selbst gemacht. Foto: Veränderte CAT 700 "mit Deckel" Foto unten: Draufsicht von oben.
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  29. Die ARCO TV 16 ist eine extrem rare, professionelle 16-mm-Filmkamera, die im Jahr 1960 vom japanischen Hersteller ARCO für die Rundfunkanstalt NHK (Nippon Hoso Kyokai) entwickelt wurde. Wegen der Zahlungsunfähigkeit des Unternehmens während der Produktion entstand nur eine Auflage von rund 50 Stück, was sie heute zu einer der seltensten Sammlerkameras der Filmgeschichte macht. [1, 2, 3] Zitat Google
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  30. Vielleicht auch verdammte Technik wegen der vielen riemen...
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  31. Ich war Damals am ersten Spieltag im Kino "Dettelbach/ Damals noch Cineworld" ( für mich als Nicht Harry Potter Buch Leser spannend, da ich nix darüber wusste, außer das was man in gängigen Filmzeitschriften las )..... Der Saal war recht voll, interessant fand ich Damals das viele Mütter mit ihren Kindern rein kamen wo die Kinder verkleidet waren ,meist als Harry Potter,...einigen trugen richtige Kostüme, dann welche nur ein Zauberhut oder einen Besen...viele Eltern kamen auch teils in Verkleidung, als der Film anfing wurde richtig laut Gejubelt und Geklatscht....ich fand den Film Damals so gut, dass ich alle Teile über die Jahre im Kino sah, ab Teil 2 mit meiner Frau, die ein großer Fan der Filmreihe ist.....
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  32. Ich heiße zwar nicht Dieter, hätte aber für meine Sammlung durchaus interesse. Beim Preis schau ich noch in den "Lossau" da steht ein ungefährer Richtwert drin, ist aber auch schon fast 20 Jahre alt das Buch, die Preise sind derzeit eher um einiges niedriger. Gruß Christian
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  33. Die Schmid sind Riemendschungel.
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  34. Hallo, kurz ein paar Worte dazu. Ich dachte, es wäre eine lustige Idee auf dem Kodak-Event mit dem ollen Ding aufzutauchen. Kodak-Boss Mitch war gut drauf und sie haben die Super-8-Kamera präsentiert. Viele Besucher interessierten sich abe rauch für die H16 und wollten sich damit fotografieren lassen. So kann man das auch auf der FILMFEST HOMEPAGE sehen. Dann wurde auch schon mal der Auslöser gedrückt und bei dieser Art Eventfilmerei aus der Hand wird man gerne mal angerempelt. Eigentlich war geplanter 50D im Gepäck, doch der war wohl mal von einer 122m Dose falsch umgerollt worden (also A-Wind) und ging so nicht durch die Kamera. Der Plan B. war das Umkehrmaterial, keine Ahnung wie alt - aber immer im Kühlschrank gelagert. Entweder ist mir die Belichtung des Ektachrome nicht gelungen oder der Scan ist tatsächlich viel zu dunkel. Den fehlenden Belichtungsspielraum von Umkehrmaterial habe ich eigentlich berücksichtigt (gemessen habe ich mit 1/65tel für die 24fps und Blende 11 in der Sonne und 5,6 im Schatten).
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  35. Ja das hatte ich versucht hatte aber nichts gebracht. Hat immer wieder den selben Fehler gemacht. Jetzt habe ich noch einen NEC NC-2000C bekommen. Mit diesem habe ich nun den Fehler eingrenzen können. Nachdem ich alle Platinen in den eingebaut habe den ich bekommen habe und diesen dann gestartet habe bekam ich die selbe Fehlermeldung wie bei meinem alten. Nachdem ich das ICP Board getauscht habe blieb der Fehler. Im Endeffect lag es nicht am ICP Board sondern am CPU Board das Board über dem ICP Board. Nach vielen Recherchen im Netz bin ich darauf gestossen das das ICP Board und DLP Sattelitten mit dem CPU Board intern per RS232 kommunizieren, und da lag wohl das Problem auf dem CPU Board ist wohl ein Treiber IC der für die RS232 Schnittstelle zuständig ist. Dieser scheint wohl ein Schaden beim Stromausfall bekommen zu haben. Da ich die möglichkeit besitze diesen zu tauschen habe ich das jetzt gemacht. Heute habe ich es ausprobiert, und was soll ich sagen er funktioniert jetzt wieder. Kleine fehlermeldung mehr. Dann habe ich die Tamper wieder zurückgesetzt und ein Remariage durchgeführt und er läuft. Jetzt habe ich halt zwei NC-2000C Top Laufen. Allerdings mal sehen wir lange das Enigma Board noch mitmacht ist von 2011 hab ich heute noch nachgeschaut. Leider kann man bei diesen ja die Batterie nicht tauschen da die ja versteckt eingebaut ist. Brauchen den ja nur 2 Monate im Jahr für unsere OpenAirs. Na ja aber erst mal läuft er wieder. Gott sei Dank
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  36. Und so fügt sich die Abdeckung nun ins Gesamtbild:
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  37. Als Zwischenschritt habe ich mir vor Fertigstellung der Verkabelung der Lampenhäuser und Umbau der Spulenarme, die Blendenraumabdeckung der B14 Studio vorgenommen. Eigentlich hatte ich nicht vor da groß Hand anzulegen aber bei genauerer Betrachtung, war im Innenraumbereich alles an Blechen und Schrauben verrostet. Also, mal wieder alles auseinander nehmen, Entrosten und Neulackieren. Foto: Blendenraumabdeckung Innen/Außen neu aufgefrischt. Foto unten: Im Detail, das ringförmige schwarz eingefärbte Blech ist mit Hitzeschutzlack (belastbar bis 650°) lackiert. Die Randbleche sind grundiert und teils einseitig mit Hammerschlaglack in Projektorfarbe lackiert. Foto unten: Auch von Außen frischer Lack.
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  38. Es lohnt sich, auf der Seite mal etwas zu stöbern, da sind Filmaufnahmen von vor 100 Jahren zu sehen, z.T. auch aufgenommen von Oskar Barnack..
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  39. Genau, das macht ein Dreher mit Vierkantspannzange und zwei Werkzeugen. Vierkantstange einspannen, auf Tiefe bohren, abstechen. Man kann auch Abschnitte von der Vierkantstange sägen und auf dem Tisch einer Bohranlage durchbohren. Den Rest macht man mit Dreilippenhandsenker sauber und kann man feilen, wenn man’s gelernt hat.
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  40. Am 11.7. schickte ich 4 Filme als Paket zu Andec, gestern waren sie einwandfrei entwickelt und mit langem, grauen Vorspann versehen, wieder zurück. 👍😄👍
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  41. Wenn Carsten einen Vorhang im Openair hat komme ich auch zu seiner 2001-Vorführung 😉 Achso und ja: unbedingt mit Pause.
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  42. Für alle diejenigen die eventuell in die Verlegenheit kommen, auch mal Baugruppen oder Geräteteile ihres Projektors aufzufrischen, hier ein paar Tipps über die handwerkliche Vorgehensweise. Anhand der DOLBY CAT 700 (steht übrigens für Catalog-Nr. 700) ergaben sich folgende Schritte: 1. Komplette Gehäusedemontage. Das bedeutet alles rausbauen was der Restaurationsarbeit im Wege steht. 2. Beschädigungen an Gehäuseteilen beseitigen. Also Spachteln und Schleifen. 3. Vorbereitung der Lackierung, Abkleben 4. Grundieren. 5. Lackieren. 6. Gehäuserückmontage. Alles wieder zusammenbauen und Justieren. Ein Zwischenschritt ist hier alte Bauteile zu sanieren oder auszutauschen. Ich kann jetzt schon darauf hinweisen, dass Schritt Nr. 6 der aufwändigste und zeitintensivste ist. Foto: Ursprungszustand des Gehäuses mit unnützen Bohrungen. Foto unten: Nach dem Spachteln, Schleifen und Abkleben. Foto unten: Endergebnis nach dem kompletten Zusammenbau. Zielsetzung war: Wenn schon Neulackierung, dann das Gehäuse der CAT in der Projektorfarbe anzulegen..🙂
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  43. Ich kenne das Williamsonsche Prinzip, das du beschreibst. Es geht bei perforiertem Tonband für Filmvertonung jedoch gerade nicht um gute Genauigkeit der einzelnen Lochabstände, sondern wie gesagt um die Abstände über 80, 100, 120 oder 480 Löcher. Die elektronische Regelung von Loch zu Loch gleicht diese Fehler und die Bandschrumpfung nicht aus, was bedeutet, daß der Film nicht mit der gewünschten Geschwindigkeit projiziert wird. Du weißt ja noch nicht ein Mal, wie groß der Schlupf auf dem Tonbandgerät ist und wie du den messen könntest. Magnetfilm wird mittels Zahnrollen bewegt und wenn es Schrumpfung gibt, geht es brutal weiter mit Knistern an den Zähnen, Abnutzung, Überdehnung, bis zu Schäden. Tonband hingegen wird allein durch Reibung und direkten Zug befördert, da ist die Perforation durch die geometrischen Längen bestimmend. Wenn die 2 auf 2 mm nicht stimmen, es sollten übrigens 3,96875 mm/s sein, 3¾ Zoll pro Sekunde geteilt durch 24, dann müßte die Elektronik mit einer Zeitreferenz vergleichen, z. B. eine quarzgenaue Frequenz, sonst läuft das SEPMAG-System langsamer oder bei Banddehnung schneller. Diese Betrachtungen gehören eigentlich nicht hierher.
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  44. Auch zwischen preiswert und billig. 🙂
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  45. Das ist nicht gratis oder kostenlos (wie die FR schreibt), es zahlt nur jemand anderes. Es könnte aber sein, daß das umsonst ist. 🙂
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  46. ja, so kann man wohl auch ans Geld kommen... Besetzen, beschädigen, beleidigen, und dann brav abkassieren von denen die man noch vor kurzem verachtet hat. Yay.
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  47. Ich hoffe mal, das ist jetzt nicht zu "speziell". Neulich bin ich bei der Suche nach etwas ganz anderem über dieses zweiseitige Infoblatt zur Lichttonkamera EUROCORD II von Siemens Klangfilm gestolpert. Für alle, die das interessiert: Ich habe hier in der Gallery beide Seiten in hoher Auflösung hochgeladen:
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  48. Seit dem 27.08.2021 im Handel. DVD wird über "Cargo Records "vertrieben und enthält als Bonus unter anderem den Dokumentarfilm " Der Kinomann " von Thomas Frickel aus dem Jahr 1990
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  49. Jetzt gibt es noch diesen "Kinomann" frei zu schauen....selber Titel, anderer Film. https://vimeo.com/120195415
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