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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 18.05.2026 in allen Bereichen
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Erkennen kann man das nicht, man musste die Bedeutung kennen. Jeder Fuji-Fotohändler hatte eine Verbindung zum Fuji-Zentrallabor, das in erster Linie Fotoarbeiten erledigte und sie wieder zurück zum Händler brachte. Durch diesen sowieso bestehenden Lieferservice wurden auch Single-8-Kassetten eingesammelt und entwickelt wieder zurück gebracht. Das Schild galt ab 1965 als Synonym für den Verkauf von Fujica Single-8-Kameras sowie Fujichrome und Fujipan Filmen sowie für die Rückgabe belichteter Kassetten zur Entwicklung.5 Punkte
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Verrückte Geschichte. Ich frage mich zusehends, warum überhaupt noch analog gefilmt werden soll, wenn es immer mehr darum geht, (Negativ)-material zu scannen und mit KI zu optimieren, um möglichst nah an Videoqualität heranzukommen. Den analogen Umweg und die Kosten für Film, Entwicklung, Scan, Rechner und Software kann man sich dann sparen. Wenn schon, dann auch Projektion!4 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. STAR WARS: THE MANDALORIAN AND GROGU 2. DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 3. MICHAEL 4. GLENNKILL: EIN SCHAFSKRIMI 5. NÜRNBERG 6. EIN MÜNCHNER IM HIMMEL 7. DER SUPER MARIO GALAXY FILM 8. IN THE GRAY 9. DRISHYAM 3 10. DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY Weitere Neustarts: 13. VIVALDI UND ICH 15. DIE LEGENDE DES WÜSTENKINDES 24. MOTHER MARY 29. THE NORTH 45. EAGLES OF THE REPUBLIC 46. MISS MOXY 60. HOME ENTERTAINMENT Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 800.000 Besuchern liegen ...3 Punkte
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Du wirst es kaum glauben, aber das ist in der Tat inzwischen möglich. Du kannst die Filme für Entwicklung & Scan jetzt bei click & surr abgeben. Das ist seit wenigen Wochen möglich.3 Punkte
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Finde den Thread hier prima, inspirierend und beeindruckend. Schön zu sehen, wie die Maschine wieder in neuem Glanz erstrahlt, und auch wie hier die "alten Hasen" gemeinsam nach Kräften beitragen. Bitte fortführen.3 Punkte
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Nee, davon steht eine bei mir 😉 (30 EC II) (Die einzelne aus dem Neubau). Die etwas ältere EC aus Studio 6 (? - im Gebäude in dem auch das Atelier mit den U2 war) ging ebenfalls an ein gut Bekanntes Forummitglied. Die beiden FP30 E-S (?) aus dem SDDS Mischkino gingen leider in die Sammlung der Dt. Kinemathek und gammeln dort jetzt vor sich rum...3 Punkte
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Bernhard Marsch & die handgemalten Filmplakate Eine Ausstellung und Verkaufsaktion im Rahmen des 8. Technicolor Festivals der Schauburg Karlsruhe Vom 22. bis 25. Mai findet in der Schauburg Karlsruhe das 8. Technicolor Festival statt – vier Tage im Zeichen des analogen Kinos, der großen Leinwand und der klassischen Filmkultur. Seit vielen Jahren gehörte auch Bernhard Marsch vom Filmclub 813 in Köln zu den regelmäßigen Gästen dieses Festivals. Mit seiner Leidenschaft für Filmgeschichte, seiner profunden Kenntnis analoger Filmformate und seiner Bereitschaft, Filmkopien, Einführungen und Hintergrundwissen mit anderen Cineasten zu teilen, war er für viele Besucher und Freunde des Festivals eine prägende Persönlichkeit. Im Juni des vergangenen Jahres verlor Bernhard Marsch bei einem tragischen Unfall plötzlich sein Leben. Noch wenige Tage vor seinem Tod hatte er die Schauburg besucht und uns einen Teil seiner außergewöhnlichen Sammlung anvertraut: handgemalte Filmplakate aus den 1960er Jahren, entstanden für deutsche Kinos und gemalt auf großen Leinwandbahnen. Bernhards Wunsch war es, diese Arbeiten im Rahmen eines kommenden Festivals öffentlich zu zeigen und einzelne Exemplare auch zum Verkauf anzubieten. Der Erlös sollte helfen, die hohen Lager- und Erhaltungskosten seiner über Jahrzehnte zusammengetragenen Sammlung zu finanzieren – einer Sammlung, die neben Filmplakaten auch seltene Filmkopien, Bücher und zahlreiche weitere Zeugnisse der Kinokultur umfasst. Durch seinen plötzlichen Tod konnte dieses Vorhaben nicht mehr gemeinsam umgesetzt werden. Zum diesjährigen Technicolor Festival möchten wir diesen Gedanken nun in seinem Sinne aufgreifen. Während des Festivals werden ausgewählte handgemalte Filmplakate in der Schauburg ausgestellt und zum Verkauf angeboten. Eine vollständige Liste der verfügbaren Motive erhalten Sie gerne auf Anfrage per E-Mail. Der Verkaufspreis ist verhandelbar. Der Erlös fließt zu 100 % in die Pflege und Sicherung von Bernhard Marschs Nachlass. Bei den ausgestellten Arbeiten handelt es sich nicht um moderne Reproduktionen, sondern um originale handgemalte Kinoplakate aus einer Zeit, in der Werbung für Filme noch vielfach direkt für einzelne Kinos angefertigt wurde. Viele dieser Werke entstanden im Umfeld des sogenannten Film-Plakate-Verleihs (F.P.V.), eines historischen Unternehmens, das insbesondere zwischen den 1920er und 1970er Jahren deutsche Kinos mit Werbematerial versorgte. In einer Ära vor großflächigem Offsetdruck ließen Kinobetreiber Plakate und monumentale Filmbanner häufig von Kunststudenten oder Dekorationsmalern von Hand auf Leinwand anfertigen. Jedes Plakat war damit zugleich Gebrauchsgegenstand und Unikat. Aus dieser Praxis entwickelte sich das Geschäftsmodell des Verleihs solcher Plakate – ein heute nahezu vergessenes Kapitel deutscher Kinogeschichte. Gerade deshalb besitzen die erhaltenen Originale heute eine besondere Aura. Sie erzählen nicht nur von den beworbenen Filmen, sondern auch von der handwerklichen Kultur des klassischen Lichtspielhauses – von einer Zeit, in der Kinofassaden noch individuell gestaltet wurden und Filmwerbung selbst Teil der Inszenierung war. Mit dem Erwerb eines dieser Plakate erhält der Käufer nicht nur ein außergewöhnliches Sammlerstück, sondern trägt zugleich dazu bei, einen cineastischen Nachlass von besonderem kulturellen Wert zu bewahren. Anfragen und Motivlisten an E-Mail: pp@schauburg.de2 Punkte
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Es ist alles nur armselige Angeberei wie die Entenschnabel-Botoxfressen und Implantatbrüste und Anabolikamuckis und aufgeblähte Autos.2 Punkte
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Was man nun davon hält schöbe ich mal nach hinten. Jedenfalls führt die ja zu einem Zwangs-Einsatz von LED-Technik in der Produktion. Es ging ja hier um den Arri-Produktionsstandort Stephanskirchen und den Abverkauf der Insolvenzmasse von restlos.com. Dort wird hauptsächlich Technik verkauft, die aktuell kaum mehr eingesetzt wird. Darauf wollte ich kurz hinweisen. Unsachlich rumgewitzt: Wer neben einem Windkraftwerk wohnt, der kann dann hier mit ein paar 10KW HMIs seine Modelleisenbahn beleuchten und sich auf einer 4KW Fresnel Halogen seine Würschtel grillen.2 Punkte
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Hallo, ich gebe 2 Raritäten aus meiner Sammlung ab: Nosferatu - Atlas Komplettfassung sw Magnetton und Der Hund von Baskerville (1937, von Roger Vollstädt aus DDR Staatsarchiv in kleiner Stückzahl veröffentlicht). Preis gerne auf seriöse Anfrage, da es hier Forumsmitglieder gibt, die nichts anderes leisten als mit abwertenden Smileys Ihren Senf abzugeben. Ich habe "diese netten Menschen" schon vor Wochen dem Admin gemeldet. Wir sind hier Enthusiasten und Sammler - nichts anderes!2 Punkte
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Super! Das macht auf jeden Fall viel Spaß! Aber ich gebe, nur zur Vorsicht, an dieser Stelle einen kleinen Tipp (auch wenn es sich, verständlicherweise, komisch anhören mag): Passt auf, bei Kindern und Jugendlichen, die sich in psychologischer Behandlung befinden oder bei denen ein ADHS oder ähnliches 'diagnostiziert' wurde. Es gibt Ärzte und Therapeuten, die alles, was nicht den mittelmäßigem Mainstream-Interessen entspricht oder das, was sie selbst nicht kennen, gerne pathologisieren und als 'Sonderinteresse', 'Wertbeimessungsstörung' oder ähnlichen Kram bezeichnen. Gerade in sozial schwachen Gegenden oder Umfeldern kann das leicht passieren. Ich kenne z.B. ein Dorf nördlich der Eifel, in dem es als 'psychisch gestört' bezeichnet wird, wenn man 50,- Euro für 3 min Film bezahlt, wo man doch heute mit dem Handy filmen kann oder wenn jemand optisch den Unterschied zwischen Kodak und Fuji anhand der Farben sehen kann. Ist jetzt kein schlechter Scherz, ist wirklich so. In diesem Dorf gilt es hingegen als "sein Leben im Griff zu haben", wenn man mit 25 bereits zweimal geschieden ist, mehrere Berufe hinter sich hat und es schafft, Formulare fürs Amt ohne Hilfe auszufüllen ..... 🙄😊 Entschuldigung, für die zynische Bemerkung. Aber wisst ihr, was ich meine?2 Punkte
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Andec, Berlin Silbersalz, Berlin ALBRECHT cine.film.solutions (sic), Felix Albrecht, Regensburg und manche mehr: https://www.filmlabs.org/all-labs/ Die FIAF-Liste ist leider nicht auf dem jüngsten Stand. https://www.fiafnet.org/filmlabslist Positivfilm ist das Richtige, um das Selbstentwickeln zu lernen. Er ist preisgünstig, feinkörnig und in drei bis vier Minuten entwickelt (ohne Fixage).2 Punkte
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2x1000ft (2x305 Meter) kosten 335.30 euros net Es wird auch on daylight spool angeboten (aber dann hoheren preis per ft)1 Punkt
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Das mag vielleicht (zu Bundespostzeiten) mal so gewesen sein, aber es gab vor einigen Jahren einen Bericht, in dem eine Firma aus - wie es Martin schon schrieb - Markt Schwaben diese Dinge gekauft und verwertet hat. Damals gab es dann einen riesen Aufschrei. Vernichtet wurde bei der Post AG nichts, was noch Geld bringt. Ist übrigens auch heute noch so, das macht jetzt das Aktionshaus Weideler in Nürnberg, siehe hier1 Punkt
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Stimme mamigu zu. Der Elko ist jedenfalls nach meiner Erfahrung öfter kaputt als der Transistor. Meistens brennt auch einer von den Widerständen im Pfad vor dem Elko durch.1 Punkt
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Ja, DC Motor, und der ist nicht kaputt. Die Reglerplatine sitzt links aufrecht neben dem Motor. Die Feinsicherung darauf sieht durch aus, ersetze die mal durch gleichen Typ. Wenn die gleich wieder durchgeht, tippe ich auf Motortransistor. Der ist bei Bauer gern knapp dimensioniert, aber gut durch was moderneres ersetzbar. Ich hätte ggf auch noch ne ganze Reglerplatine zum Austauschen rumliegen...1 Punkt
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Firmware Version? IMB S3? IMB S4? Proektor? ... RTFM! Doesn't help? Ask my seller.1 Punkt
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Hallo! Nachdem ich zwischenzeitlich mal etwas mit Farbe (9165-Prozess, danke Sandro!) experimentiert habe und dann länger gar nichts gemacht habe, habe ich in diesem Jahr wieder mit 4105 begonnen und mir unlängst einige alte UP52-Filme gekauft, mit Ablaufdatum 1980. Ich hatte bisher mit dem von Friedemann veröffentlichen Anleitungen zur Entwicklung von SW-Umkehrfilm und einigen wichtigen Tipps und Hinweisen von Sandro und anderen hier im Forum ganz passable Ergebnisse erreicht, auch bei UP52. Da ich, wie erwähnt, eine Weile nicht entwickelt hatte, musste ich nach einem kurzen Test meiner Tetenal-Altbestände (ungeöffnet, aber leider unbrauchbar) ebenfalls von Dokumol auf ORWO A71a als Erstentwickler umsatteln, vielen Dank an alle, die dazu Ihre Erfahrungen hier veröffentlicht haben, das hat mir dabei enorm geholfen!! Jedenfalls sind die Filme der neu gekauften UP52-Charge leider extremst von Altersschleier betroffen. So etwas ist mir bisher noch nicht untergekommen, sie sind wohl durch mehrere Hände gegangen und ich vermute sie wurden zwischendurch mal sehr unsachgemäß aufbewahrt. Ich hatte beim 4105-Prozess - nun mit A71a als Erstentwickler (mit Zusatz von KSCN und KI) – zunächst im Frühjahr 10 Minuten als gute Zeit für einen UP52 ermittelt. Als ich die Teststreifen der drei Filme, die ich nun belichtet hatte, nach der Entwicklung begutachtet habe, war da beim gleichen Prozess leider nur Klarfilm mit minimaler Zeichnung zu sehen (auch die Ränder waren mehr oder weniger klar, daher dachte ich zunächst, dass die Filme evtl. Licht abbekommen haben könnten). Mit der Hilfe einer KI habe ich dann zwei Tage lang rumprobiert. Die Verdünnung des A71a-Entwicklers auf 1:1, das Weglassen von KSCN und KI im Erstentwickler, die Zugabe von weiteren 4g/l KBr und 0,4 g/l Benzotriazol („um den Altersschleier einzudämmen“) haben bei 5 Minuten Erstentwicklungszeit (20°) die besten Ergebnisse geliefert. Es ist nun überall ausreichend Zeichnung vorhanden, aber es bleibt trotzdem ein Schleier und die Filme saufen ordentlich ab / sind völlig kontrastarm. Hat evtl. jemand noch eine andere Idee oder Erfahrungen, ob/wie man aus derart schlecht gealtertem Material noch etwas mehr machen/herausholen kann? (Weniger Schleier, mehr Kontrast, insbesondere ein besseres Schwarz) Erstentwicklung bei 18° und mit verschiedenen Zeiten, A71a im Verhätlnis 1:3 etc. habe ich schon probiert... Wie gesagt, im Standard-Prozess (4105 unverdünnt + KSCN + KI) habe ich zuvor erfolgreich UP52 (aus einer anderen Quelle) und auch UP15 und UP32 entwickelt, diesmal auch einen UP21, der ebenfalls ganz ok geworden ist. Anbei (unten) auch zwei Bilder. Einmal der Teststreifen, der in der nun abgewandelten Rezeptur bei 5 Minuten am besten geworden ist, im Gegenlicht fotografiert (bitte Schichtablösungen an den Rändern ignorieren) und einmal ein Bild der danach entsprechend entwickelten 30m-Spule, ohne zusätzliche Lichtquelle fotografiert. Der Teststreifen ist im Vergleich etwas besser geworden, das Motiv war aber auch ziemlich dankbar… Und hier noch ein paar Zeiten, mit denen ich mit dem A71a passable Ergebnisse erzielt habe: Erstentwickler: (1800ml) A71a (unverdünnt) + 7g KSCN + 0,1g KI (20°) UP15: 10 min. / UP32: 10 min. / UP21: 13 min. / (UP52: 10 min. – aber halt leider nur der eine…) (Alle Filme standardmäßig zwei Blenden überbelichtet) LG & frohes Entwickeln!1 Punkt
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Ja, kann man froh sein das solche Leute hier im Forum vertreten sind, die vor allem bereit sind ihr Wissen zu teilen. Das Forum lebt doch vom Informationsaustausch. Die beiden B14 die ich gerade aufarbeite würden ohne die Hilfe hier sehrwahrscheinlich nur schöne Ausstellungsstücke werden - aber niemals richtig zum Laufen kommen. Gerade weil die Hilfe hier so groß ist, gebe ich mir besondere Mühe mit der Dokumentation. Ich hoffe damit auch anderen nicht unbedingt fachkundigen die Möglichkeit zu geben, zumindest einen BAUER Projektor der "B" Serie durch lesen des Treats , aufzuarbeiten, einzurichten und elektrisch anschließen zu können.1 Punkt
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Super, Simon, Deine Berichte sind immer one Genuss zu lesen. Da schlän- gelt die gespannte Stahlwendel sich gleitend über die Triebscheiben!1 Punkt
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Da bin ich schon sehr gespannt. Ich will ja auch nicht, dass es heisst, es wird nur übers Neue geschimpft.1 Punkt
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Hihi, Profisektor. Gedulde Dich noch ein wenig. Wie schon oft an diversen Stellen hier im Forum gesagt: es handelt sich um ein Open Source Projekt. Dokumentation ist in Arbeit. Sobald die fertig ist, kann jede:r sich den Projektor nachbauen. Nachahmer wurden sogar bereits gesichtet. Kosten wurden leider noch keine genannt, aber ich bin mir sicher, für den "Hausgebrauch" ist das finanzierbar.1 Punkt
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Ja genau, gut erkannt..👍🏻 Eigentlich ist das umständlich gemacht, Man muss den Fuß vorne durch Lösen des Frontrahmens öffnen, um dann Hinten im Inneren an dieser Leiste umständlich die diversen Anschlusskabel einzusetzen. Das ist zeitaufwendig und wenn man meint ein Fehler wäre behoben oder man etwas vergessen hat, geht das Geschraube (da man zwischenzeitlich schon längst wieder alles zugeschraubt hat) von vorne los. Die Klemmleiste hätte man sich auch strenggenommen sparen können. So wie der Kinotechniker Lintz, der Vorbesitzer der B14 Standard es machen wollte, finde ich es bedeutend besser. Der hat das 30polige Federleistenstecker-Kabel..🙂 selbst hergestellt. Es wird am Bedienfeld eingesteckt und geht mit seinen Kabeln ohne Unterbrechung direkt zu den adressierten Positionen (Motor, Spulenarme etc.) Die Klemmleiste ist somit überflüssig. Nur fertig beschriften hätte er's können, leider ist er dazu nicht mehr gekommen. Foto: Fuß der B14 STUDIO mit an der Rückwand montierter und beschrifteter Klemmleiste.1 Punkt
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Da muss ich widersprechen. Bernd Lützler hat in Zusammenarbeit mit dem "Labor Berlin" eine wirklich sehr inovative Entwicklung in Hinsicht auf LED-Beleuchtungstechnik in einem speziell umgebauten 16 mm Projektor vorgestellt. Die Ergebnisse sind wirklich beeindruckend, hier im Forum dokumentiert und aus meiner Sicht empfehlenswert einen Blick in diese Richtung zu werfen..👍🏻1 Punkt
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Lass es lieber. Chirurgie ist mancherorts die letzte Bastion der Sklaverei... Ich meine die Platine, die in dem gelben Steckschuh steckt, rechts eben den Kontakten. Und die Druckplatte vom Magneten sieht bräunlich harzig aus, am Rand.1 Punkt
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Auch hier das Problem mit LED. Schau Dir mal im Schmalfilm Forum die LED-Umbau Threads an. Es ist bisher nichts verwendbares dabei rausgekommen. Eine Halogenlampe, mindestens 250w, je nach Bildgröße auch 400w, mit einem Adapter in die Lampenhalterung eingesetzt, macht da deutlich mehr Freude.1 Punkt
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Foto unten: Anschlussleiste mit Verkabelung für die Saalfunktionen und Fernbedienung einer weiteren Maschine. Wurde fälschlicherweise als Anschlussleiste für die interne Verkabelung des Projektors mitgegeben. Die komplette Anschlussproblematik rührt daher, dass bei der einen Maschine das falsche Kabel mitgegeben wurde, bei der anderen Maschine das richtige Kabel zwar vorhanden ist aber beim Abbau der Maschine die Kabel nicht gekennzeichnet wurden.1 Punkt
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Nochmals ein schon angesprochenes Problem wieder aufgegriffen. Es geht um den internen elektrischen Anschluss des Projektors. Also z.B. Verkabelung von Antriebsmotor, Spulenarmen, Tongerät, Blendenraumbeleuchtung, Filmrißschalter u.s.w. Das eigentliche Problem ist die fragwürdige Kennzeichnung der Verkabelung im Verdrahtungsplan. Was nutzt es im Verdrahtungsplan des Befienfeldes Anschlussnummern anzugeben, wenn diese an der rückseitigen Anschlussbuchse nicht abzulesen sind..? Mit, wir raten mal.. kommt man da nicht weit und wenn man was kaputt macht, sprich, falsch verkabelt, wird's erst richtig kompliziert und spannend. Schön ist schonmal das die meisten Anschlussbereiche wie Motor, Werk, Spulenarme, Klemmleisten Nummernangaben haben. Nur, wie gesagt, ohne exakte Nummerierung an der Anschlussbuchse des Befienfeldes nutzt das garnichts. Ich vermute dass BAUER da ein durchgängiges Anschluss-System hatte, worauf die Techniker geschult waren. Die Bedienfelder sind zumindest bei der B14 so aufgebaut, dass eine rückseitige Anschlussbuchse für die Funktionen der Maschine selbst, die andere zweite Anschlussbuchse für die Saalfunktionen und Fernbedienung einer weiteren Maschine vorgesehen waren. Ich habe jetzt eine 30polige Messer- bzw. Federleiste bestellt um nach ausfindig machen der Anschlusspositionen eine eigene Verkabelung vorzunehmen. Die Frage ist ob jemand die Verdrahtungspositionen und am besten deren Nummern kennt oder ob ich das messtechnisch ermitteln muss. Foto: Rückseite des Befienfeldes. Eine Seite als "Stecker" (für die Saalfunktionen) ausgeführt. Die andere Seite als "Buchse" (für die Projektoreigenen Funktionen) um Verwechselung vorzubeugen.1 Punkt
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Ist nicht so tragisch, die vertikalen Blöcke von Bauer passen eigentlich ganz gut. Wichtig ist die 'plane' Einstellung des Objektivhalters. Beim Schwenkhalter ist die Anschlagschraube von unten gesichert, und meist auf den Lack eingestellt gewesen. Den schlägt es mit der Zeit weg, und dann steht das Objektiv leicht schief. Also so vorgehen. Bildtüre aushängen, Filmbahn im Halter lassen. Schwenkhalter zu, Objektivtubus bis zur Filmbahn schieben, jetzt müsssen beide Seiten des Tubus auf der Filmbahn aufliegen. Meist ist zum Projektorkopf hin ein kleiner Spalt. Anschlagschraube leicht herausdrehen, bis der Spalt weg ist, klemmen, fertig ist die Parallelität Film zum Objektiv. Jens1 Punkt
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PF 2 ist europäisch. Es ist das modernere Material als Kodak X302. Kodak-3302, 16 mm, ist nur noch einseitig perforiert erhältlich. 2000 Fuß (610 Meter) kosten netto € 457. Es gibt schon einige Aspekte, die für PF 2 sprechen. Ich bin ja auch gespannt, was Herr Wittner für Preise ansetzen wird.1 Punkt
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Wir hatten sogar eine Bolex H16 in unserer Fotogruppe. Ein Geschenk des Elternvereins, das nie genutzt wurde. Mit dem guten Stück bin ich als Zivildienstleistender nach Thailand und habe Kinderarbeit dokumentiert. Malte, dein Projekt ist fresh und kommt bei den Kids bestimmt gut an. Da will doch jeder wissen, wie es gemacht ist - selbst in Zeiten von KI...1 Punkt
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ich finde sowohl die Autositze als auch die Plastikschalen fürchterlich. Vor einigen Jahren hatte ich hier mal unsere Lösung vorgestellt: Auf Maß gefertigte Schaustoffkissen mit wasch- und wechselbaren Bezügen von mypilloo.de: Die kosten ca. 30 EUR pro Stück. Jetzt nach sechs Jahren sind sie immer noch wie neu - ich bin extrem zufrieden mit dieser Lösung. Sie werden auch gern mal von Erwachsenen genutzt. Wir haben einen relativ groben Stoff gewählt, auf dem man angenehm sitzt und der einen guten Grip auf dem Polster des Sitzes hat. Der Nachteil: Sie nehmen viel Platz weg. Wir haben am Saal-Eingang ein Regal eingebaut, in dem die Polster entnommen werden können. In einem größeren Kino ist das sicher nicht so einfach umzusetzen, für uns ist die Lösung perfekt. P.S.: Jetzt bin ich verwirrt - hab ich da auf einen jahrealten Thread geantwortet? Warum wurde mir der als neu angezeigt - oder hat da jemand was gelöscht?! Unsere Sitzkissen-Lösung ist dennoch gut - ich lasse das mal stehen, vielleicht interessiert es ja jemanden 😉1 Punkt
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Heute habe ich mich um die Montage des Motors gekümmert. Vorgehensweise war erstmal die Freiläufigkeit zu prüfen, ob irgendwas hängt oder schleift. Desweiteren habe ich mir die Gummischeibe die Motor und Antriebsachse des Werkes verbindet, genau angesehen. Weder Verbindungsscheibe noch Anker des Motors weisen irgendwelche erkennbaren Mängel auf. Die eigentliche Arbeit lag dann im Reinigen und Nachlackieren des Mororgehäuses, dass leider an einigen Stellen stark ramponiert war. Das Anbringen des Motors ans Werk war etwas nervig. Ich habe die Nocken des Motors nicht in die Löcher der Gummischeibe bekommen. Musste mir erstmal Hilfe zum Halten des Motors holen, denn das Ding ist wenn man länger heben muss, ganz schön schwer. Vielleicht kann mir jemand die Verkabelung etwas aufschlüsseln. Ich habe zwar einen Verdrahtungsplan aber es ist doch etwas anderes wenn jemand aus eigener Erfahrung berichten kann wie man am besten vorgeht. Ich vermute die kleine Lüsterklemme dient zum Anschluss des Filmrißschalters. Auf dem Foto rechte Seite zu erkennen. Anscheinend diente die Verbindung nur zum Brücken, da ja bekanntlicherweise der Filmrißschalter am Projektor defekt war. Foto: Werk mit angeschlossenem Motor.1 Punkt
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Ab 10. Juni auch in 70mm am Start - der neue Steven Spielberg Film DISCLOSURE DAY - DER TAG DER WAHRHEIT1 Punkt
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Hallo Zusammen, und danke für das Interesse . Tatsächlich war das Geld nicht wirklich der Treiber (also von wegen "kann ich mir nicht erlauben") - nur die "Dreistigkeit" der Preisentwicklung, und das wollte ich nicht unterstützen, weil es halt deutlich günstigere Anbieter gibt. Und weil es eigentlich auch keinen wirklichen Besuch der Seite mehr gegeben hat - aber ich habe hier (und in anderer Form) tatsächlich viele Rückmeldungen bekommen, so dass ich bereits versuche "wieder online" zu gehen. Also 1:1 die alten Seiten. Rein technisch scheine ich das hinzubekommen (solange ich die alte Frontpage software noch nutzen kann) . Nur ist "meine" URL noch gesperrt - kündigen war das aus jetztiger Sicht nicht die schlaues Idee. Aber ich bleibe dran. Viele Grüße Olaf1 Punkt
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Das stimmt, ich bin erst seit etwas über einem Jahr hier. Aber das ist nicht der Punkt. Ich mag kontroverse Diskussionen, und ich mag auch verschrobene, nerdige Menschen mit ihrer eigenen Agenda... ich komme halt einfach mit Film-Mechanikers Art nicht klar - und er nicht mit meiner. Das kann mal vorkommen bei zwischenmenschlicher Kommunikation, und daher, @filma, finde ich die Ignore Funktion sehr hilfreich. Da werden unbeteiligte Forenten nicht mit dem Ausfechten persönlicher Aversionen behelligt. @magentacine : Dein Southpark Link ist sehr amüsant. Ich verstehe den Wink, aber manchmal ist es für den eigenen Blutdruck wirklich besser, die "troll-safe-doors" ganz fest zu verschließen. Der ganze Witz bei diesem Thema ist ja auch, dass Film_Mechanikers Zorn ja eigentlich erst an Fabian's Nachfrage zu einem von TK-Chris' erwähnten Schmierpunkt für das Greiferwerk entbrannt ist, der sich dann an mir und der Allgemeinheit entladen hat. Ein paar Zitate: - Mir kommt die Galle hoch, wenn ich etwas erkläre und danach sehe, daß Erklärungen nicht gewünscht sind - Wer etwas wissen will, frage mich, alle anderen können mich am Arsch lecken. - Den Wissenden fragen birgt das Risiko, daß man weiterhin unwissend bleibt. Unwissend sein ist keine Schande, aber im Zustand verharren, den man hat, das ist für den Wissenden quälend. - [...] wenn es ihnen am Geiste fehlt. Es ist schon so, es tut nicht weh, wenn man nicht schaltet im Oberstübchen - Du sollst spüren, daß du es mit jemandem zu tun hast, der jahrzehntelang Kino mit FILM gemacht hat [...] Das hat Lebensjahre gekostet, die ich mit Leidenschaft investierte. Das strotzt einfach vor Arroganz, Boshaftigkeit und Impertinenz. Der Einzige Satz, dem ich zustimmen kann ist der Folgende (auch Zitat Film-Mechniker): - So viel Asozialität, wie sie in den letzten Jahren aufgekommen ist, ertrage ich schlecht. Ganz genau. Das ist nicht der Umgang, den ich in meiner Freizeit pflegen möchte. Und genau daher bin ich dankbar für die Ignore-Liste... Die selbsternannten alten Männer in diesem Forum müssten sich mal entscheiden, ob sie unter sich bleiben wollen, Neu-Mitglieder beleidigen und vergraulen, bis das Forum tot ist, oder ob sie neu an Schmalfilm (für den manche ja Lebensjahre gegeben haben) interessierten Menschen ihr Wissen und somit ihr Erbe an die nächste Generation geben wollen. Einige hier haben das verstanden, andere nicht. Wenn man sich mal so anschaut, wie viele Teilnehmer hier noch regelmäßig posten und wie viele Neue hier schnell wieder weg sind, ist der Trend klar zu erkennen.1 Punkt
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