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Anfang der Siebziger Jahre war das Filmzentrallager Stöhr noch in der Trogerstraße 32 in unmittelbarer Nachbarschaft zum Klinikum Rechts der Isar. Um die Ecke in der Perfallstraße wohnte der bekannte Filmschauspieler Ralf Wolter. Der Lagerleiter, Herr Wagner, wurde immer nur mit Herr "Major" angesprochen. Ich war damals ein 18-jähriger Frischling und war eigentlich in Bayreuth, wo der Stammsitz der Firma Stöhr war, beheimatet. 1970 trat ich einen Job in München an. Geld für ein Auto hatte ich damals nicht. So bin ich immer mit dem Film-LKW, genannt der "Film-Koffer", weil er einen Kofferaufbau hatte, in dem in den Seitenwänden Fenster eingelassen waren, in denen immer die neuesten Kino-Film Plakate hingen, von Bayreuth nach München gekommen. Früh um 4 Uhr musste ich mich immer am Betriebsgelände von Stöhr in Bayreuth einfinden. Die beiden Stöhr Brüder Hans und Fritz nannten mich immer Hauptmann, weil ich bei der Feuerwehr war. Wenn es umgekehrt in die Heimat gehen sollte, kam ich immer am frühen Nachmittag in der Trogerstraße an und half bei der Beladung des Filmkoffers mit, bevor es Richtung Bayreuth ging. Die großen schwarzen und sehr stabilen Kartons, mit Schnüren verschlossen, mit den Filmkopien kamen immer über ein Förderband aus dem Kellerfenster heraus. Manchmal nahm mich auch der ehemalige Rallyfahrer Hans Stöhr mit seinem BMW 3.0 mit nach Hause. Einmal war die Rekordzeit von der Trogerstraße ins Bayreuther Zentrum 1 Stunde und 33 Minuten und ich froh war unversehrt in Bayreuth aussteigen zu können. Da ich im Schichtdienst arbeitete und somit oft während der Woche auch freie Tage hatte, bürgerte es sich ein, dass ich oftmals als "Stadtfahrer" mit dem Mercedes Bus aushalf. Die Fahrten gingen immer zwischen Zentrallager, Filmverleihern und Filmproduzenten hin und her. So kam ich oft beim Constantin Film beim Harras vorbei. Einmal war mein Auftrag einen großen dicken Umschlag zur Firma Roxy Film nähe Matthäser zu bringen. Ich staunte nicht schlecht, als die Türe von Luggi Waldleitner persönlich geöffnet wurde. "Wart mal einen Moment" meinte er. Zurückgekommen drückte er mir einen Zwanzigmarkschein in die Hand. 1971 war das kein alltägliches Trinkgeld für mich, weshalb ich es nie vergessen habe. Später als ich mir ein Auto leisten konnte, ist die Verbindung zum Filmzentrallager leider abgeklungen. Dann kam ich noch zu einem anderen Nebenjob, nämlich als Filmvorführer. Ich hatte in Bayreuth familiäre Beziehungen zu einem Filmtheater Betreiber, der drei Kinos in der Stadt hatte. Meine Mutter hat dort nach dem Krieg gearbeitet und so kam es, dass auch ich immer aushilfsweise dort arbeitete und zum Film vorführen angelernt wurde. Dieser Theaterbetreiber hatte gute Verbindungen zur Ilse Kubaschewski. Und so kam es, dass ich aushilfsweise im Gloria Palast in Laim Filme vorführen durfte. Die Filmmaschinen waren derzeit schon von Kohle auf Xenon umgerüstet. Nur die Diaprojektoren für die Werbung wurden noch mit den Kohlestäben betrieben. Das war für mich völliges Neuland und deshalb hat es immer mal die Glasscheiben der Diarahmen wegen Überhitzung zerrissen und so manches Dia war im Eimer. Sehr lange ist es her, aber ich habe diese schöne Zeit niemals vergessen. Schade, dass es den Gloria Palast in Laim nicht mehr gibt.5 Punkte
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Für simples Doppel 8 empfehle ich die einfachen Kodak Brownie 8 (https://www.ebay.de/itm/397549263013), eine wunderschöne oderbare Kamera, mit der ich vor ein paar Jahren einen Deidesheimfilm gedreht habe. Sieht aus wie eine schicke Brotdose, macht aber großes Spaß.4 Punkte
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Doch, das habe ich im Auge, heller Gegenstand mit so viel Bildfläche in der prallen Sonne erfordert bei 25 ISO, meine Kodachrome-25-Prägung, Blende 16. Bei ISO 100 folglich, vier Mal empfindlicherer Film, zwei Blendestufen kleiner: f/32.3 Punkte
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Oh Deidesheim, mein Herz ist Dein, bist bekannt für guten Wein Auf der Filmbörse in Deidesheim Muss niemand mehr alleine sein Es gibt dort so guten Wein Wäscht sich dort die Seele rein Oh ja, das ist wirklich sehr fein Und auch mal aufs Radl steig'n Jedes Jahr sieht man alte und neue Gesichter Manche von ihnen sind auch tolle Dichter Es gehen aus die gedämmten Kellerlichter Manch einer träumt von Arnold & Richter Der eine oder andere ist blau und dichter Die Atmosphäre war diesmal schlichter. Der Filmabend war dennoch toll es gab zu sehen Filme von der Roll' Danach gings ins Bett beim Böhl Und träumt von der Beaulieu Deidesheim ist ein herrliches Millieu Nächstes Mal hoffentlich ohne Gegröl Mindestens einer stieg in den Airbus, Blieb jedoch wieder nicht bis zum Schluss. Daheim gab es es zum Glück kein Verdruss, Er nächstes Jahr wieder nach Deidesheim muss. Irgendwann kommt der Ami oder der Russ' Das Gedicht* ist aus, sonst gibts nur noch Stuß. Dieses Gedicht entstand ohne KI, darf aber gern mit KI zu einem Song verarbeitet werden, wobei die letzte Zeile entsprechend angepasst werden und der Refrain "Oh Deidesheim, mein Herz ist Dein, bist bekannt für guten Wein" hinzugefügt werden darf.3 Punkte
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Kurz gesagt: so ein Schmarrn "Das Internet" sicher nicht sondern irgendein KI Mist der mit Analogtechnik sowieso nichts anfangen kann. Alle mir bekannten 16er Geräte, von P6 - p8 sowie eiki und Elmo haben einen "Line Out" Ausgang mit entsprechendem Pegel. Heißt halt nicht so. 16mm = Profitechnik mit Profi Abkürzungen. Die späten Japaner haben dann "Line Out" an der Buchse stehen.3 Punkte
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Die muss nicht zerlegt sondern nur ausgebaut werden. Ich sehe das wie Simon: bevor man mit Begrifflichkeiten Wild umherwirft, besser nichts schreiben.3 Punkte
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Foto oben: Die Wälzlager - Kugeln bzw. Bremskugeln an der vorgesehenen Stelle. Die Funktionsweise ist so ausgeführt, dass diese Rolle sich nur "gebremst" in Laufrichtung drehen kann. In der anderen Drehrichtung wird sie blockiert. Die eigentliche Funktion der Rolle dient, so habe ich's verstanden, einerseits der Anlaufzeiteinstellung des Filmes (etwa 3 Sekunden bis der Ton des Filmes ohne Verzerrungen klar und deutlich zu hören ist) und der Laufberuhigung des Filmes vor der eigentlichen Tonabnahme an der Fotozelle. Die Bremsfriktionsrolle erhöht den Filmzug an der kreisförmigen Tonbahn. Die Tonbahn ist mit der Schwungmasse verbunden, die eine gewisse Zeit benötigt (die 3 Sekunden) bis sie auf Solldrehzahl beschleunigt ist. In dieser "Anlaufzeit" ist der Ton verzerrt zu hören. Je höher der Filmzug eingestellt ist um so schneller wird der Ton "hochgefahren" Hört sich nicht gerade filmschonend an. Ich hoffe es allgemeinverständlich rübergebracht zu haben..🙂 Foto unten: Alte Lichttonlampe mit Spezialsockel um die Position des Wendels zu garantieren. Verdrehen geht also nicht.2 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. MICHAEL 2. DER SUPER MARIO GALAXY FILM 3. DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY 4. LEE CRONIN'S THE MUMMY 5. DAS DRAMA 6. HORST SCHLÄMMER SUCHT DAS GLÜCK 7. PARIS MURDER MYSTERY 8. HOPPERS 9. DIE REICHSTE FRAU DER WELT 10. FÜR IMMER EIN TEIL VON DIR - REMINDERS OF HIM Weitere Neustarts: 16. ASSASSINATION CLASSROOM THE MOVIE: OUR TIME 19. ROSEBUSH PRUNING 28. PFERD AM STIL 38. COTTON QUEEN 41. BABYSTAR 53. KLASSENTREFFEN - ALLES BEIM ALTEN 118. ZWISCHENN UNS DAS MEER Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1 Mio. Besuchern liegen ...2 Punkte
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Ach übrigens, da fällt mir noch ein, dass es in Frankfurt am Main auch ein Stöhr Filmzentrallager gegeben hat. Das war eine etwas bessere Baracke. Da wohnte ein gewisser "Theo" mit drin. Der war ein bisschen der Kalfakter und durfte halt dort wohnen. War aber ein Vorteil, denn man konnte mitten in der Nacht das Lager anfahren und Filme umschlagen. Allerdings war immer die erste Frage vom Theo "Hast du Bier dabei"??2 Punkte
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Weil das für die Leute gilt, die nicht hier mitlesen. Wie es im, bzw. für das Forum läuft ist ja inzwischen hinlänglich bekannt. 😉2 Punkte
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Nee - M.W. sind das seit irgendwann letztes Jahr die generellen Konditionen. (Wir hatten letztes Jahr am Rande der Berlinale ein Treffen mit Cineville und Park Circus - da wurde das auch so kommuniziert.) Ich weise jedenfalls nicht mehr auf die AG Kino-Mitgliedschaft hin und habe bei den letzten Buchungen immer das obengenannte bezahlt. Ausgenommen Festivals und Open Air - das dürfte der Grund gewesen sein, warum der Kollege mehr bezahlt hat.2 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. DER SUPER MARIO GALAXY FILM 2. DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY 3. LEE CRONIN'S THE MUMMY 4. BTS WORLD TOUR 'ARIRANG' IN JAPAN: LIVE VIEWING - - 5. DAS DRAMA 6. KILL BILL - THE WHOLE BLOODY AFFAIR 7. HORST SCHLÄMMER SUCHT DAS GLÜCK 8. FÜR IMMER EIN TEIL VON DIR - REMINDERS OF HIM 9. HOPPERS 10. SHELTER Weitere Neustarts: 12. PARIS MURDER MYSTERY 14. NORMAL 15. VIER MINUS DREI 19. KAPODISTRIAS 23. ALLEGRO PASTELL 30. JAZZY - CHAOS IM REGENWALD Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 900.000 Besuchern liegen ...2 Punkte
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https://www.ebay.de/itm/168310113326 Weiss nicht , ob wir diesen schon hatten. Guter Zustand und mit laser und stereozelle.2 Punkte
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So, wieder ein Stück weiter, das Lichttongerät BT 14 kam heute an die Reihe. Erste Erkenntnis nach erster Inspektion: Alle Rollen schwergängig. Ausgerechnet die Bremsfriktionsrolle mit dem Zahnkranz war "fest." In der BDA für das BT 14 steht, dass man diese Bremsrolle bedenkenlos ausbauen kann. Alles ist so beschaffen, dass man beim Zusammenbau (eigentlich) nichts falsch machen kann. Nun, dann habe ich einfach mal die Innensechskantschraube rausgedreht und sogleich bemerkt das die Trägerachse zwar Alt - Öl verschmiert war aber auch das schwarze "Hinterteil" (nein nicht dass)) total schwergängig war. Nachdem ich die Hülse vom Zahnkranz gezogen hatte, kamen mir erstmal die Kügelchen der "Bremsvorrichtung" entgegen. Im Resultat hieß das mit der Taschenlampe auf die Suche zu gehen, um dann mit etwas Glück die Arbeit fortsetzen zu können. Der eigentliche Arbeitsvorgang beim Aufarbeiten des Lichttongerätes bestand erstmal aus Entölen aller beweglichen Teile. Danach leichtes benetzen mit frischem Leichtlauföl und wiederaufsetzen aller Führungsrollen. Die Bremsfriktionsrolle habe ich genau so behandelt. Die gefundenen Wälzlagerkugeln (drei Stück) zuvor wieder eingesetzt. (Mit etwas Öl benetzt und so an die vorgesehene Position "angeklebt" Alle zerkratzten und verdrehten Schraubenköpfe wurden neu aufgearbeitet. Die gespendete Spaltoptik eingesetzt (danke nochmals) und das Gehäuse sowie die Verkabelung gereinigt. Siehe Fotos: Oben: Bremsrolle (mit Zahnkranz) schon wieder angebaut. Unten: Bremsfriktionsrolle mit abgenommenen Hinterteil. Alter zäher Ölfilm ist gut erkennbar. Die Einkerfungen dienen zur Aufnahme der Bremskugeln.1 Punkt
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Eine Greifereinstellung beim Eiki ist normalerweise nicht notwendig. Sollte hier etwas verstellt sein, muss manipuliert worden sein. Generell kann man natürlich den Greifer justieren, aber hier braucht es Erfahrung und Geduld. Leicht verstellt man nicht nur einen sondern gleich mehrere Parameter wenn man nicht aufpasst. Man sollte die Einstellungen immer mit verschiedenen Filmen testen. Als Laie sollte man da sehr vorsichtig sein, da bei falscher Justage der Film leiden kann.1 Punkt
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Das Deidesheim-Fieber wirkt noch nach, so dass ich jetzt mal meine defekte Canon AF 310 XL aus meiner Sammlung geöffnet habe, zumindest auf den Seiten von Objektiv und Bedienfeld, was sehr einfach war, da alle Schrauben gut sichtbar waren. An die korrodierten Kontakte im Batteriefach, welches sich im Handgriff befindet, komme ich nur sehr schwer ran. Der Auslöser sieht noch sehr gut aus. Mal schauen, ob ich sie wieder zum Leben erwecken kann.1 Punkt
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Da stimmt etwas mit dem Autofokus nicht. Wenn die Kamera funktioniert, fährt der Autofokus das Objektiv einmalig nach vorne, bei der richtigen Entfernung hakt es ein und der Film wird transportiert. Beim Loslassen des Auslösers springt es wieder nach hinten. Auf keinen Fall fährt es so nach vorn und hinten ohne einzuhaken. Vorne fehlt eine Abdeckung von Autofokussensoren und Objektiv.1 Punkt
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Es gibt Dutzende von Entwicklungsrezepten und viele Produkte. Meine praktische Erfahrung mit kommerzieller Filmentwicklung, Plan-, Roll- und Kinefilme, lautet: Möglichst einfacher Entwickler, bestehend aus Substanzen, die in guter Reinheit günstig zu beschaffen sind. Mein Hausentwickler ist ein Hydrochinon-Phenidon-Ansatz mit Natriumsulfit als Oxidationsschutz, wasserfreier Soda als Alkali und Kaliumiodid als Schleierverhinderer, fünf Zutaten. Mit etwas Ähnlichem, was ID-11 darstellt, auch D-96 und D-97, jedoch keine Einbadrezepte, entwickelst du ein genügend belichtetes Aufnahmematerial bei 20 Grad Celsius in acht Minuten zu einem brauchbaren Negativ. Der Grundfehler, den viele Selbstentwickler machen, da wiederhole ich mich halt ewig, ist zu wenig Agitation. Du kannst die Spirale im LOMO-Tank nicht richtig bewegen. Zu viel Agitation ist praktisch nicht möglich außer so wilde Handhabe, daß der Film aus der Spirale gerissen wird. Agitation hat mehrere Aufgaben, und zwar ununterbrochenes Aufmischen der Bäder, damit frische Entwicklersubstanz zum Film gelangt und die Reaktionsprodukte wegkommen, dann das Erzielen gleichmäßiger Dichte über die ganze Filmfläche bei verkürzter Badzeit und nicht zuletzt die körperliche, die Gespürverbindung mit Film. Ich finde, man soll konzentriert bei der Sache sein bis zuletzt, wenn man das Wasser abstreift. So ein bisschen am Stäbchen drehen ist Käse. Durch konstante Agitation kann man die Badzeit um ein Sechstel bis ein Fünftel verkürzen, abhängig von der Temperatur, das ist nicht linear. Einbadentwickler fressen während des Entwickelns die dünnen Stellen an, bei Entwicklung zum Negativ also die Schatten. Du verlierst die Zeichnung in den tiefen Schatten des fertigen Bildes. Das ist für die Projektion gerade verkehrt. Kopiermaterialien, z. B. Positivfilm, sind nach meiner Methode in drei bis dreieinhalb Minuten ausentwickelt.1 Punkt
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Auf pansei.de gibt es Infos zu diversen Modifikationen des P80 von Pentax, z.B.: Umbau auf Halogen: https://pansei.de/themen/PentaxP80/Umbau/Lampe/Halogen/SchaltplanPentaxP80Halogen.html Umbau auf LED: https://pansei.de/themen/PentaxP80/Umbau/Lampe/LED/SchaltplanPentaxP80OSTAR.html Apropos LED: Umbau Diaprojektor auf LED: https://1w-lg.net/wp-content/uploads/2020/06/umbau-leitz-projektoren.pdf1 Punkt
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Nimm einen weißen, einen grauen und einen schwarzen Karton und messe mit einer Spiegelreflexkamera, mit der du einwandfrei belichtete Dias gemacht hast, (liegt bestimmt noch bei Dir im Schrank!) für 1/40 und 1/60bei 100 ASA bzw. anderer Empfindlichkeit die Belichtung bzw. schaue, welche Blende angezeigt wird. Danach die gleiche Messung mit der Filmkamera. Wenn die Werte in etwa übereinstimmen, sollte der Beli nicht gravierend daneben liegen. Für Negativmaterial ist das dann bestimmt exakt genug.1 Punkt
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Hallo Jens und Carsten, vielen Dank für die Ideen! Wenn das Kabel das Problem wäre, dann hätten doch die Kanäle 7 und 8 bei dem Test mit dem Dolby 7.1- File fehlen müssen. Oder habe ich etwas grundsätzlich falsch verstanden? Mein Testaufbau war: 1. Quelle: DCP- Testfile "Dolby 7.1" 2. Doremi mit Mapping- Einstellung "Default" (d.h. die Kanäle werden 1:1 rausgeschickt) 3. AP20 mit Einstellung "7.1" ohne(!) Option "DCP incl. VI" --> alle Kanäle sind auf dem Monitorausgang der AP20 zu hören.1 Punkt
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P 1 hatte ich einige Zeit nicht in der Hand, aber so weit ich mich erinnere, gehört das Plättchen als elektrische Isolation zwischen Front und Gehäuse. Da ist, glaube ich, eine Tasche oder eine Nut, worin das Lötauge einer Leitung oder so etwas liegt.1 Punkt
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Okay, ich hab’ mir jetzt das Ganze angesehen und angehört. Unabhängig vom Inhalt erscheint mir Michael Baumann als widersprüchlicher Mensch, als einer, der Widersprüche sucht. An einer Stelle sagt er, er habe nie eine klassische Instrumentierung gewollt, aber er wollte auch sozusagen eine klassische Instrumentierung. Da dreht man sich im Kreis mit ihm.1 Punkt
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Ähm... Der, der die Termine für die Börse hier veröffentlicht bin ich 😉 da ich ja auch im Museum "sitze"😌 sozusagen als Sprachrohr fürs Forum hier (hat ja früher Michael Ritter gemacht). Ich habe von anderen Michael (Burg) die Mitteilung, dass er mich laufend informiert, sobald sich an Termin und Halle etwas ändert oder der Termin konkret wird. Eine elendige E-Mail Schreiberei entfällt also 😌1 Punkt
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Dachte Du wärst da gewesen? Ich weiss doch nicht was da steht. FP-16 war noch original Phillips 16mm mit gebogener Filmbahn in 4 verschiedenen Ausführungen [1000W Xenon, 500 W Xenon, TV Scanner und Portabel]1 Punkt
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Hallo zusammen meine Lieben! Wir verschenken eine vollständige und sofort betriebsbereite Stumpf 16 mm Standmaschine mit 1600 W Xenon inklusive elektronisch gekoppeltem 16 mm Zweibandlaufwerk (Zweibandlaufwerk ist so groß wie ein Bauer P7). Die Maschine faßt problemlos 1500 m Spulen und hat eine gewichtsabhängige Aufwickelfriktion. Licht- und Magnettonwiedergabe (jeweils XLR Anschlüsse für den Vorverstärker. Umschaltbar von 24 auf 18 Bilder pro Sekunde, sowie eine eingebaute stufenlose Geschwindigkeitsverstellung über Drehknopf. Der Xenonspiegel hat seit Jahrzehnten einen Sprung, tut aber problemlos Dienst ohne optische Fehler in der Projektion. Maschine läuft einphasig. Irem Gleichrichter (blau, 75 A) gibts auf Wunsch kostenlos dazu. Maschine wird aktuell von mir fachmännisch zerlegt und liegt dann in Einzelteilen zum Abtransport bereit. Die auf dem Bildern zu sehenden Wittner-Umlenkrollen und das Objektiv muß ich allerdings für die Selecton, die stattdessen aufgebaut wird, behalten und sind somit nicht dabei. Standort ist Duisburg. Abholung bis allerspätestens bis zum 8.5., denn am 11.5. ist der Schrotthändler schon bestellt. Desweiteren verschenken wir noch mehrere Ernemann 8 und 8B und weiteren Kinokrempel wie zB alte Riesenscheinwerfer bis zum gleichen Datum. Nun gebt Euch einen Ruck und holt das Zeug hier ab, damit das nicht alles in den Schrott geht. Gruß Martin1 Punkt
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Danke Malte, das ist nie schöner in Worte gefasst worden! 😅 Ich saß ganz vorne an der Leinwand und habe das laute "Scheißfilm"-Gequake auch nicht überhören können. Von den selben unangenehmen Leuten habe ich in der Vergangenheit auch sexistische bis offen homophobe Beleidigungen mitbekommen. Ich freue mich, daß wir alle integer genug sind, uns davon weder einschüchtern, noch uns auf das selbe Niveau hinreißen zu lassen. Dennoch schließe ich mich Friedemann an, daß diese Menschen auf der Veranstaltung nichts verloren haben und - notfalls per Hausverbot - ausgeschlossen werden sollten. Wenn Filmfreunde aus unserem Kreis anfangen, dem Abend fernzubleiben, weil sie sich deren Verhalten nicht mehr aussetzen wollen, ist das Maß ganz klar mehr als voll.1 Punkt
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Wir haben noch nie so viele Super 8 Kassetten verkauft wie in diesem Jahr!1 Punkt
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Ach, das klingt noch nicht so dramatisch. Wichtig ist: "The ‘going concern’ language in Kodak’s 10-Q is essentially required disclosure because Kodak’s debt comes due within 12 months of the filing. Kodak is confident it will be able to pay off a significant portion of its term loan well before it becomes due, and amend, extend or refinance our remaining debt and/or preferred stock obligations,” the spokesperson says. “To fund the repayment, we plan to draw on the approximately $300 million in cash we expect to receive from the reversion and settlement of our U.S. pension fund (the Kodak Retirement Income Plan, or ‘KRIP’) in December. However, the KRIP reversion is not solely within Kodak’s control and therefore is not deemed ‘probable’ under U.S. GAAP accounting rules, which is what triggered the ‘going concern.’ Once the KRIP reversion is completed Kodak will be virtually net debt free and will have a stronger balance sheet than we have had in years.” Zu Deutsch: "Die Formulierung zur „Fortführung des Geschäftsbetriebs“ („going concern“) im 10-Q von Kodak ist im Wesentlichen eine vorgeschriebene Angabe, da Kodaks Schulden innerhalb von 12 Monaten nach Einreichung fällig werden. Kodak sei zuversichtlich, einen erheblichen Teil seines Terminkredits deutlich vor Fälligkeit zurückzahlen zu können und die verbleibenden Schulden und/oder Vorzugsaktienverpflichtungen umzustrukturieren, zu verlängern oder zu refinanzieren, so der Sprecher. „Zur Finanzierung der Rückzahlung planen wir, auf die rund 300 Millionen US-Dollar zurückzugreifen, die wir im Dezember aus der Rückführung und Abwicklung unseres US-Pensionsfonds (dem Kodak Retirement Income Plan, kurz ‚KRIP‘) zu erhalten erwarten. Die KRIP-Rückführung liegt jedoch nicht vollständig in der Kontrolle von Kodak und gilt daher nach den Rechnungslegungsvorschriften der US-GAAP nicht als ‚wahrscheinlich‘, was die Formulierung zur ‚Fortführung des Geschäftsbetriebs‘ ausgelöst hat. Sobald die KRIP-Rückführung abgeschlossen ist, wird Kodak praktisch schuldenfrei sein und eine stärkere Bilanz haben als seit Jahren.“1 Punkt
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Sonderausstellung vom 29. April - 31. Oktober 2024 Karl August Geyer - Pionier der Kinotechnik / Ilmenau - Goethe- und Universitätsstadt Ein besonderes Schmankerl: Karl August Geyer verstarb 1964 in Hamburg.1 Punkt
