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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 28.07.2026 in allen Bereichen
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Ich habe am 08. Juli einen Super 8 Farbnegativfilm bei Andec zur Entwicklung und zum Scan in 2K abgegeben. Das Resultat kam heute am 29. Juli in einwandfreier Qualität als Download an. Ich wurde per Mail bei der Auftragsbestätigung darauf hingewiesen, dass der Auftrag 3-4 Wochen dauern kann. Nach 3 Wochen ist nun alles da.7 Punkte
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Habe auf mein Schreiben heute eine ausführliche engagierte Antwort bekommen, dass man sich des Vertauschs angenommen hat und alles daransetzt die richtigen Filme zuzusenden.6 Punkte
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Endlich mal eine gute Nachricht. Nach rund 16 Wochen ist mein Auftrag vom 24. März nun bei mir angekommen. Und der Lichtton, für den ich zum ersten Mal selbst das Master gemischt habe, hört sich sogar richtig vernünftig an. Herr Draser schrieb mir, das KODAK 3 Monate lang kein 16mm-Farbpositivmaterial geliefert hat. Daher war es nicht möglich, meine Filme zu kopieren. Immerhin ist mein Epilog zu "Quo Vadis, Schmalfilm?" von 2011 jetzt auf Film und wer Interesse an einer neuen Werberolle hat, kann mir gerne eine Privatnachricht schreiben.6 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. SPIDER-MAN: BRAND NEW DAY 2. DIE ODYSSEE 3. TOY STORY 5 4. MINIONS & MONSTER 5. VAIANA (Live Action) 6. OBSESSION - DU SOLLST MICH LIEBEN 7. THE INVITE 8. BACKROOMS 9. CHÉRI - ICH KOMME! ... DIE ERFINDUNG DER LUST 10. MICHAEL Weitere Neustarts: 13. BITTERES FEST 32. DER PERFEKTE SCHEIN - DER FALL BOJARSKI 52. AMORE UND BASTA Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 2,1 - 2,2 Mio. Besuchern liegen ...5 Punkte
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🙈 film auf 15/70 gesichtet… ups, vorführtechnisch top, kamera, soundtrack, drehbuch, regie, cast für mich (uns (7 Leute)) sehr zweifelhaft mit vielen fragezeichen und kritikpunkten… kann man ja froh sein, dass die meisten zuschauer das nicht bemängeln/merken/so sehen, sodass es betriebswirtschaftlich passt im kino5 Punkte
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Ich habe da mal ein paar Fragen/Anmerkungen dazu: Nastassja Kinski behauptet, sie versucht seit ca. 10 Jahren Herrn Wenders dazu zu bringen, die Szenen aus dem Film herauszuschneiden, weil sich sich seelisch belastet und traumatisiert fühlte und nach eigenen Angaben schon als Kind spürte, dass diese sexualisierte Darstellung falsch und nicht in Ordnung war. So zumindest die Google-KI dazu. Vor 10 Jahren war sie 55 Jahre alt. Wenn sie schon damals (als Kind) spürte, daß das falsch und nicht in Ordnung ist, sie das sogar damals schon "traumatisiert" hat, wieso hat sie dann mit ca. 23 Jahren für Herrn Wenders in "Paris Texas" eine Prostituierte gespielt? Wieso arbeitet man 9 Jahre später für einen Regisseur, der (lt. Google-KI) sie damals nicht ausreichend geschützt und ihre Bedenken jahrelang nicht ernst genommen hat? Natürlich kann niemand wissen, was in Frau Kinski wirklich vorgeht, und ich möchte da auch nichts unterstellen. Ich habe ein paar Freundinnen dazu befragt und bekam die Antwort: Wäre mir das passiert und ich hätte das so erlebt, ich würde für diesen Regisseur doch keine Prostituierte spielen; wer weiß, was der im Schnitt mit den Aufnahmen macht." Unabhängig davon ist das ein schönes Beispiel für den Streisand-Effekt. Wer hat den Film gesehen und sich noch daran erinnert, daß sie dort mit nackten Brüsten zu sehen war? Die DVD/BluRay ist erst nach dieser öffentlichen Diskussion ausverkauft und wird bestimmt immer wieder im Internet auftauchen. BTW: Die ARD hat im vorauseilenden Gehorsam den Tatort "Reifezeugnis" von Wolfgang Petersen auf die "Giftliste" gesetzt. Viele Grüße Salvatore PS. Was ist eigentlich mit der drei Jahre später gedrehten Artur Brauner Produktion "Leidenschaftliche Blümchen", lt. Wikipedia ein "deutscher Erotikfilm mit Nastassja Kinski in ihrer ersten Kinofilmhauptrolle"? Da war sie 16!3 Punkte
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Da springe ich doch gerne in die freigewordene Bresche: "Nachdem sich die allgemeine Begeisterung inzwischen offenbar wieder einmal auf das bloße Vorhandensein von 70-mm-Filmstreifen reduziert hat, vielleicht doch ein paar Worte zu THE ODYSSEY. Zunächst die Farben. Oder besser gesagt: das, was man heute dafür hält. Das Meer changiert irgendwo zwischen entsättigtem Petrol und dem Wasser eines seit Wochen nicht gereinigten Hotelpools, der Himmel ist konsequent in Richtung Betonplatte korrigiert, und die Gesichter bewegen sich farblich zwischen Leberwurst, Wachsfigur und fiebrigem Pfirsich. Vermutlich wird man uns erklären, dies entspreche exakt dem „Look der Bronzezeit“. Interessant, dass die Bronzezeit offenbar bereits über moderne Farbfilter verfügte. Auch die Kameraarbeit kann ihre Herkunft aus der gegenwärtigen Großbildreligion keine Sekunde verleugnen. Jede Einstellung ruft förmlich: Seht her, wie groß mein Negativ ist! Landschaften werden nicht mehr betrachtet, sondern vermessen. Nahaufnahmen wirken, als habe man den Darstellern eine IMAX-Kamera direkt in die Nasennebenhöhlen geschoben. Dazwischen diese permanent bedeutungsschwangeren Fahrten, bei denen sich die Kamera langsam auf etwas zubewegt, nur damit der Zuschauer auch sicher versteht, dass jetzt gleich etwas Wichtiges passieren soll. Überhaupt die Erzählung. Natürlich kann Nolan die Odyssee nicht einfach erzählen. Das wäre vermutlich zu übersichtlich und könnte womöglich sogar emotional berühren. Also wird wieder verschachtelt, rückgeblendet, vorgeblendet, erinnert, vorweggenommen und anschließend noch einmal aus einer anderen Perspektive erzählt. Homer benötigte dafür Gesänge; Nolan benötigt offenbar drei Zeitebenen, vier Parallelmontagen und einen dröhnenden Bassimpuls, sobald jemand nachdenklich aufs Meer schaut. Das Resultat ist keine Irrfahrt des Odysseus, sondern eine Irrfahrt des Publikums. Nach einer Stunde weiß man vermutlich nicht mehr, ob Odysseus gerade nach Ithaka zurückkehrt, Troja verlässt oder sich lediglich an eine Szene erinnert, in der er davon erzählt hat, dass er irgendwann zurückkehren wollte. Hinzu kommt der inzwischen unvermeidliche Materialfetisch. 70 mm, IMAX, echte Schiffe, echte Wellen, echte Landschaften – alles zweifellos sehr echt. Nur das Kino selbst wirkt dabei merkwürdig synthetisch. Man kann schließlich auch 600 Kilometer Film belichten und trotzdem kein einziges wirklich lebendiges Bild erzeugen. Größe ersetzt keine Gestaltung, Auflösung keine Atmosphäre und technischer Aufwand schon gar keine Erzählkunst. Aber vermutlich wird jede Kritik ohnehin mit dem Hinweis beantwortet werden, man habe den Film „nicht im richtigen Format“, „nicht im richtigen Saal“ oder „nicht auf der richtigen Bildwand“ gesehen. Was in meinem Fall auch stimmt ... gesehen habe ich den Film noch nicht." (c) by Prompts & Co.2 Punkte
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Ich kann dir jetzt schon einmal sagen, dass hier Stellen absaufen, die eben nicht absaufen sollten, weil es dem Film eben nicht dient und das Bild auch nicht insgesamt „schöner“ macht, wenn es zu knackig ist. Es stört definitiv und das haben alle aus der ganzen Gruppe festgestellt. Wir waren sieben Leute. Das schreibt dir hier ein Diplom-Kameramann. Hier kann ich dir 100-prozentig zustimmen. Die Bildgestaltung ist überhaupt nicht formatgerecht, ganz im Gegenteil. Der Film könnte wesentlich eindrucksvoller sein. Hier wurden einfach grundsätzliche Fehler gemacht. Obwohl ich genau nachvollziehen kann, warum diese entstanden sind und was dabei die Idee war oder beziehungsweise die Arbeitsmethode… Letztlich ist man hinterher immer schlauer, was man sich für die Filmemacher, natürlich auch wünscht. Wir bleiben trotzdem alle große Nolan-Fans und hoffen auf Besseres in Zukunft.2 Punkte
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Es wird sich um das Thema gekümmert. Allgemein bin ich an perforiertem Tonband dran, besitze auch Perforex-Bänder. Noch fehlen mir einige Informationen zu Pötter, aber diesen Herbst will ich vorwärtsmachen. Es hätte schon vor einem Jahr geschehen sollen, doch es kam einiges dazwischen. Neue Tonbänder gibt es ja, auch nigelnagelneue Tonbandgeräte.2 Punkte
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Bald haben wir alle wieder 35mm Projektoren im Bildwerferraum stehen. 😁2 Punkte
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Scophony-Projektor Eigentlich gehört das nicht hier hin, da es sich um Fernseh-Großprojektion handelt. Da aber weiter oben schon davon die Rede war (Saba Telerama) bzw. Eidophor, hier ein kleiner Hinweis auf eine sehr besondere Technologie: Bereits 1938 gelang der Scophony-Gesellschaft in GB die Projektion von Fernsehbildern mit bis zu 405 Zeilen Auflösung unter Verwendung einer ultraschallgesteuerten Zelle (Heptanfüllung). Die Projektion erfolgte mit Hilfe einer Hochleistungs-Fremdlichquelle; die erreichten Helligkeiten sollen für damalige Verhältnisse recht erheblich gewesen sein. Es wurden nach diesem Verfahren wohl auch Theaterprojektoren gebaut. Das war weit vor dem Eidophor-Verfahren! Kriegsbedingt wurde diese Technik nicht weiterentwickelt und geriet nach Kriegsende rasch in Vergessenheit. Näheres siehe: https://en.wikipedia.org/wiki/Scophony Eine recht detailierte Darstellung der Funktionsweise mit Strahlengängen findet sich ferner in: Der Ultraschall / Dr. Ludwig Bergmann; S. Hirzel Verlag Stuttgart 1949; S. 496 ff., dortselbst mit einer Abbildung des Projektors und etlichen weiteren Literaturverweisen. Mein Fazit: Absolut interessant und lesenswert. Das Buch taucht als ausgesondertes Bibliotheksexemplar des Öfteren sehr preiswert auf. Aus Urhebergründen verzichte ich hier auf die Wiedergabe der Abbildung. Martin2 Punkte
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Exakt! Man muss halt die Absicht hinter dem sehr reißerischen WELT Artikel verstehen, reine Stimmungsmache.2 Punkte
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https://www.welt.de/wirtschaft/plus6a69d78f9069e20393cd9c6c/abschaltplaene-fuer-industrie-geheime-planungen-bundesnetzagentur-bereitet-deutschland-auf-lang-anhaltende-stromausfaelle-vor.html2 Punkte
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Das Beste ist immer eine "Sicherungskopie". Also entweder Digitalisierung des Wrackmaterials, Nachbearbeitung und neue Ausbelichtung oder im Panikfall eine Kontaktkopie. Hauptsache, der Inhalt bleibt irgendwie spielbar erhalten. Bei Tonbändern mit 3S (sticky shed syndrome) ist die Situation vergleichbar. Der "Master" kann danach in die Tonne, wenn die enthaltene Information auf einen neuen Träger migriert wurde. Mehr ist dazu wohl kaum zu sagen. Martin2 Punkte
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...ohne Worte-->ein Philips 35mm Kinoprojektor mit 1800m Spulen Kästen. Haben die in dem Kino nach einer Std. eine Pause gemacht? https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/philips-35-mm-kinoprojektor/3470060121-168-422 Punkte
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Ich glaube, @stefan2 bezog sich nicht auf die Film-/Aufführungsrechte, sondern auf die immer strengeren Auflagen der Behörden (mögliche Schlafstörung der Pausbäckigen Haselmaus usw.).2 Punkte
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Die durchgebrannte Sicherung ist die 3,15A Hauptsicherung im Sekundärkreis. Daher würde ich zuerst den 2200µF/50V Elektrolytkondensator C405 auf derselben Netzteilplatine wie die Sicherungen überprüfen. Wenn dieser Kondensator noch intakt ist, würde ich anschließend den 2200µF/40V-Elektrolytkondensator C141 auf der Soundplatine an der Unterseite des Projektors überprüfen. Ich habe Visacustic-Projektoren immer geschätzt und repariere sie gerne.😃2 Punkte
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Neue Kameraspulen aus Metall nach Norm kommen. Ich engagiere mich jetzt. Es sind auch andere geplant, z. B. welche für den Bell & Howell Filmo Straight Eight. Das ist eine tolle Kamera mit wiederholgenauem Objektivschnellwechselbajonett. Das Mytal-Normalobjektiv, f/2.5, hat ganz schließende Iris.1 Punkt
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Wenn du daran technisch interessiert bist und wirklich mal 12K auf der Bildwand sehen möchtest und einen wirklich hervorragenden Ton haben möchtest und auch das volle Bild sehen möchtest, fahr hin!1 Punkt
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Biete schweren herzens meine Bauer Sonolux an. Gerät war stets gepflegt und lief direkt ohne den schweren Transformator am Strom. Zusätzlich habe ich den alten Tonanschluss mangels original Tonkabel auf Klinke gewechselt. Die Küvette ist leider NICHT mehr vorhanden. Projektor ist weitgehend original belassen. Er hat einen Sachsenwerk Motor und der Ton wird via Monosolarzelle abgetastet. Die Schwungmasse für den Ton läuft leider nicht mehr ganz frei. Wertvolle Kopien habe ich daher nicht mehr laufen lassen. Die Kugellager dürften durch sein und müßten dringend gewechselt werden um eine Filmschonung zu gewährleisten. Mir selber fehlte dazu leider die Zeit. Da der Zustand sonst ziemlich gut ist und einiges an Arbeit in den Projektor gefloßen ist, hätte ich gerne 300€. Abholung in Köln.1 Punkt
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IMAX sagt mittlerweile nicht mehr viel aus, soweit es sich um digitale Säle handelt. In einigen der neueren sogenannten IMAX Kinos stehen Wald-und-Wiesen-Projektoren und hängen Bildwände mit Standard-Proportionen. Bitte immer den konkreten Ort dazu nennen!1 Punkt
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Nigelnagelneue Tonbandgeräte.... Revox B77 für schlappe 17.000,- https://revox.com/de/audiosysteme/bandmaschinen/285/b77-mk-iii-stereo-tape-recorder?c=254&gad_source=1&gad_campaignid=21838382600&gclid=CjwKCAjw1bvTBhBbEiwAzbP8L7ziJOIpgDEHAMxPXmM-M2VUt3dWxXMjuJA2EcXzTSN4A0NS8TPgShoCno8QAvD_BwE1 Punkt
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... von der Springer-Presse 🙄 Es geht um - im Krisenfall - koordinierte Lastverteilungen bzw. Verbrauchsreduzierungen bei Großverbrauchern zur Vermeidung von Blackouts. Ist doch gut, wenn man dafür sorgt, dass bei dir nicht die Lampe vom Projektor ausgeht 😁1 Punkt
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Moin in die Runde, OSRAM hat u.a. diese beiden Projektionsleuchtmittel für 12V/100W im Programm: Typ 64627 - Lebensdauer von 50h, also die üblichen, Typ 64629 - Lebensdauer von 600 h (!) Bei Typ 64629 ist im Datenblatt keine Farbtemperatur angegeben. Der Preisunterschied beträgt lediglich ca. 10 €. Kann die 64629 problemlos alternativ verwendet werden und hat jemand Erfahrung damit ? Wo ist der Haken ?🤔1 Punkt
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Hm, also was man so von Tante G. an Fotos sieht, ist für mich als Außenstehender natürlich etwas verwirrend. So als müsse man, um in Kino 4 und 5 zu kommen, wieder aus dem Kino rausgehen (?) Eine Leinwand scheint dabei extrem klein zu sein... Dagegen Saal 1 (wohl) ist doch schon ganz in Ordnung. Die Innenausstattung trifft jetzt nicht ganz meinen Geschmack, aber deshalb geht man ja nicht ins Kino 😉 Die Nähe zu München ist natürlich gefährlich für eine knapp 50TE Stadt. Ob die Lage im Gewerbegebiet so schlimm ist, kann ich nicht beurteilen zumindest aber scheinen ja ausreichend Parkplätze da zu sein. Schade drum!1 Punkt
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Soooooo viele Worte hier - und alle sagen nur eines: bei Essig kann man nix machen. Im Grunde, um mal philosophisch zu werden, ist es die alte sic transit gloria mundi-Tragik der Menschheit. Wir lieben was ganz doll - und ausgerechnet das müssen wir loslassen, opfern, verlieren....1 Punkt
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Das ist nicht gratis oder kostenlos (wie die FR schreibt), es zahlt nur jemand anderes. Es könnte aber sein, daß das umsonst ist. 🙂1 Punkt
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Ausser wenn du was über Bürgergeldempfänger zu sagen hast, bei anderen ist das dann OT. Antworte einfach nicht wenn du selber nichts zum Thema sagst. Andere Leute entscheiden für sich selbst was sie sagen wollen. Ich schreibe heute an Herrn Draser per Post und frag mal was los ist mit den verlorenen Filmen.1 Punkt
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Ein selbstgemachtes Problem der Arbeitgeber und des Systems, da viele Betriebe keine Ausbildungsplätze anbieten und angeboten haben. Azubis oft nur als billige Arbeitskraft ausgebeutet werden. Deshalb kein Mitleid für ihre Jammerei bzgl. Personalmangel. Gut ausgebildete und fähige Fachkräfte wandern ab und es wandern z.T. unqualifizierte Arbeitskräfte ein. ________________________________________________ Zum Thema Dienstleistung/Konsumgüter: Vieles ist mittlerweile teuer bis unbezahlbar geworden, Qualität und Service haben sich jedoch nicht verbessert, sondern ist gleich geblieben oder hat sie sogar verschlechtert. Preis-/Leistungsverhältnis wird immer größer.1 Punkt
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Ca. die Hälfte davon ohne jede Ausbildung und insgesamt ca. 2/3 schon im Bürgergeld, also langzeitarbeitslos. Nur ca. 1/3 (1 Million) gering bis höher qualifiziert, aber zumeist in ungefragten Berufen. Weiter- und Umschulung ist zudem ein schwieriges und langsames Geschäft. Deutschland hat nicht nur einen echten Fachkräfte-, sondern auch einen generellen Arbeitskräftemangel.1 Punkt
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In der Lichtburg kann man auch nicht mehr erwarten. Ein Saal mit so hellen Wänden und Decken wie dort, hat einen so hohen Streulichtfaktor, dass jeder Schwarz- und Schattenanteil des Bildes brutal aufgehellt wird. Totaler Kontrastverlust erzeugt subjektiv auch Schärfeverlust. Außerdem bietet die relative Größe der Leinwand zur Saalgröße (Betrachtungsabstand) in der Lichtburg, nicht die Voraussetzung für ein immersives 70mm Erlebnis.1 Punkt
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https://www.fr.de/frankfurt/grosser-schritt-fuer-berger-kino-94395514.html Was steht denn Neues in den Artikeln? Man möchte, man könnte, man wünscht, man hofft. Architekten haben gesagt, daß man etwas könne, Anwohner will man einbeziehen. Der Vermieter bestätigt wie schon damals, daß er sich freuen würde, wenn dort wieder Kino gemacht würde. Alles völlig in Ordnung! Was die Sanierung und Anpassung an heutige Vorschriften kosten wird und ob es jemand bezahlen möchte, wird sich zeigen. Die progressiven Kräfte legen sicher Wert auf äußerste Nachhaltigkeit und würden einen Betrieb ablehnen, der nicht energieffizient und klimaschonend ist. Läuft also alles super, denn: „Wir wollen im kommenden Jahr Workshops anbieten für die Nachbarn und Nachbarinnen“, und „Wir wollen kein Kollektiv sein, das den Menschen hier ein Kino baut. Sie sollen mitentscheiden.“ 👍1 Punkt
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Hoffentlich! Dass der Flatterstrom von Wind und Solar unsere Stromversorgung bei leeren Gasspeichern so sicher macht wie bisher Atom und Kohle, fällt mir schwer zu glauben. Die Zukunft wird es zeigen.1 Punkt
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Gut, aber Staistik kann nur auf Vergangenheit basieren. Ich habe befürchtet, dass IN ZUKUNFT die Wahrscheinlichkeit zunimmt.1 Punkt
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Das finde ich toll, Film im Projektor. Alles andere ist Negativ😜1 Punkt
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Wo bist Du eigentlich "auf Achse", wenn ich mal fragen darf? Ich weiß, ich bin überhaupt nicht Neugierig, ich will nur alles wissen 😁1 Punkt
