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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 19.06.2026 in allen Bereichen
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Hallo! Nun mit kostenlosem Zugang: https://www.smpte.org/setting-the-standards-free Beispiele: Motion-Picture Film (16-mm) - Camera Aperture Image and Usage https://pub.smpte.org/doc/st7/ Specifications for 8-mm Type R Registration Test Film https://pub.smpte.org/doc/rp19/ Audio Sync Pulse for 8-mm Type S Cameras, Magnetic Audio Recorders and Rerecording Projectors https://pub.smpte.org/doc/eg7/4 Punkte
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Das ist kein Pilz, das ist oxidiertes Silber durch zu feuchte Lagerung. Nicht schön, aber unbedenklich. 30% zur Lagerung ist viel zu wenig, da sind die Filme in kürzester Zeit geschrumpft. Es empfiehlt sich, bis maximal 40% zu gehen, alles drunter schadet nur. Temperatur nie über 20 Grad.3 Punkte
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Ich bin jetzt zwar nicht Helge, aber deine Bemerkung hat mich doch gleich irritiert:). Und du hast ja recht. Es sieht schon merkwürden aus. Das Foto habe ich eben noch mal geprüft. Es wurde von Michael Ritter gescannt und weist allerlei Knicke im Original auf, so dass ich denke, es kann keine Manipulation vorliegen. Und es gibt sogar noch ein zweites, das ich euch nicht vorenthalten will. Da war wohl Meister Beaulieu noch in der Experimentierphase. Immerhin: Das Beaulieu-Emblem auf der Kassettenfachtür ist richtig rum:).2 Punkte
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Guckt mal, Ignacio Benedeti aus Spanien hat eine supernette Kritik über das neu Super 8 Magazin geschrieben. Solche ausführlichen Texte sind heute wirklich selten geworden. Gerade habe ich Ignacio geschrieben, dass wir früher beim schmalfilm 20-30 Leserbriefe pro Ausgabe hatten - per Mail, getippt und handschriftlich. Damals wars:). Aber das gedruckte Magazin soll weiter leben. Jeder mag's an seinem Lieblingsort lesen. Und immer mal wieder hervorkramen.. jueves, 25 de junio de 2026 SUPER8, JUNY 2026 ISSUE. Súper-8, número de junio 2026 In today's relentless digital world, where instant gratification has almost erased the pleasure of anticipation and nearly everything is consumed only to be forgotten a few moments later, a few precious reminders of better times still survive. One of them is undoubtedly SUPER8, the magazine that the indefatigable Jürgen Lossau continues to publish quarterly in both German and English. Each issue is, in itself, a small celebration of photochemical filmmaking. Seventy-two beautifully printed full-colour pages, carefully bound in a format reminiscent of the classic Reader's Digest, yet produced on paper of far superior quality. Even before opening it, the experience begins in a way that has become almost nostalgic today: the magazine arrives in an envelope bearing real postage stamps, a small detail that immediately transports us back to a time when receiving mail was an event in itself. As always, the contents fully match the superb presentation. Every issue is a genuine feast for those of us who continue to enjoy shooting on film, both because of its outstanding graphic design and the consistently high technical standard of its articles. This edition features an extensive interview with the renowned German technician Manfred Rehberger, whose decades of experience make his recommendations on the most reliable Super 8 cameras particularly valuable for today's filmmakers and collectors alike. Several pages are also devoted to the ambitious Super 8 feature film Harmless, a production with a budget of approximately 250,000 US dollars, proving once again that this small-gauge format remains perfectly capable of supporting major cinematic projects when backed by genuine artistic conviction. Equally fascinating is the comprehensive article reviewing the various film processing machines available for advanced amateurs and small laboratories. Among the contributors is Frank Bruinsma, founder of Super 8 Reversal Lab, in Holland, one of the technicians whose opinions I hold in the highest regard. Among the processors evaluated is the magnificent JOBO CPP Classic, the very machine I use regularly in my own studio and one about which, after years of experience, I can only echo the excellent conclusions presented in the article. As in every issue, there is also an overview of the major international Super 8 festivals, where it is always a pleasure to see the indefatigable Dagie Brundert, one of the most beloved and representative figures in the European Super 8 community. In short, another outstanding issue of SUPER8, a magazine designed not to be read once and discarded, but to be treasured. A true collector's publication, destined to earn a permanent place on the bookshelf and, over the years, to become an invaluable reference work for all of us who still believe that photochemical cinema has many stories left to tell. Mehr von Ignacio hier: https://mimundoensuper-8.blogspot.com/2026/06/super8-juny-2026-issue-super-8-numero.html?fbclid=IwY2xjawSqDzpleHRuA2FlbQIxMABicmlkETBoV21kS3JLVEx3S0F3ODF1c3J0YwZhcHBfaWQQMjIyMDM5MTc4ODIwMDg5MgABHroVpKi6xhv-DtZ6uso7ktPU94aQ5_d9FzuwCq6aP8972WTMeWSYJ6BiBvHk_aem_yKD6UO8UKW6Os_gKXLL9Aw2 Punkte
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Lieber Fabian ( Ich hoffe ja immer noch darauf, irgendwann mal eine Vorführung mit Philips SPP erleben zu dürfen. ) Denke das kann heute kaum noch jemand mit der original ausrüstung! All die pulsatoren wurden geschmissen....die blitzlämpchen habe ich aber noch..die kann ich dir zeigen.. inkl philips infos...und die blitzer hielten auch nicht 20..30 stunden..sondern teils ein paar hundert.. Original philips mit beck-licht..dies könnte ich dir zeigen:-) Alles liebe Clemens2 Punkte
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Das Öffnungsverhältnis 1:1,2 wird im Bereich der längsten Brennweiten wohl ein wenig überschritten und auf Grund der Reflexsucherausspiegelung (Doppelprisma) hat man im Mittel geschätzt gegen 1:1,28. Ohne Einschränkung hat man 1:0.9 mit dem Kern-Paillard-Switar 13 mm. Dann hat es verschiedene D-Mount-Objektiven f/1.0 und f/1.1 gegeben. Zusammen mit einer Bauer 88, die den Öffnungswinkel von 200 Grad im Verschluß aufweist, bringt man mehr Licht auf den Film. Viele 8-mm-Film-Kameras können mit 8 Bildern pro Sekunde laufen. Ich suche noch nach Modellen mit niedrigeren Geschwindigkeiten. Manche Beaulieu-Super-8-Kameras können bis 4 oder bis 2 B./s herab, allerdings mit Elektromotor und Strom. Klar, da waren Vollautomaten, mit denen bei schlechtem Licht die Bildfrequenz zurück- und übergeht in Langzeit-Einzelbildaufnahme im richtigen zeitlichen Abstand. Die Bewegungen werden dadurch jedoch extrem beschleunigt in der Wiedergabe. Man tut besser daran, wenigstens eine Lichtquelle aufzusuchen oder einzuführen, um in deren Nähe zu drehen. Zuletzt hochempfindlicher Film. Da ist man mit Super-8 etwas besser bedient, nämlich mit einem Kodak-500-ISO-Kunstlichtnegativ. Schwarzweiß: Gleichstand2 Punkte
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So, ich hoffe mal ein Schritt in die richtige Richtung. Die Kreuzgetrieberägerplatte ist nun vom Lack befreit. Es befinden sich auch keine Riefen in der Oberfläche, da ich die mit Nitro angelösten Lackflächen mit einem stumpfen Holzstäbchen abgerieben habe. Das war ein zeitraubender Prozess, da ich den Lack immer nur scheibchenweise runterbekommen habe. Die Ölrücklaufnuten sind durch das Entlacken auch zum Vorschein gekommen und ich konnte mir dadurch selbst eine visualisierte Vorstellung machen, um was für ein Konstruktionsdetail es sich dabei eigentlich handelt. Ich würde es eher als eine Einkerfung oder V-Nut bezeichnen, da man bei einer typischen Einnutung eigentlich an eine U-förmige Einlassung in einer Fläche denkt. Die Öl-Rücklaufnuten sind auch nicht durch eine durchstoßbare Öffnung mit dem Inneren des Werkes verbunden, sondern enden vor der Kreuzgetrieberägerplatte, was sehr gut beim rauf- und runterdrehen dieser Platte zu erkennen ist. Wenn da eine Öffnung zum Inneren des Werkes sein sollte müsste in der Kreuzgetrieberägerplatte ein Langloch, also eine Nut vorhanden sein die es gewährleistet, dass man in jeder vertikal eingestellten Position an der Ölrücklaufnut einen offenen Durchlass ins Werk hätte. Das ist aber nicht der Fall. Ich habe nach dem Entfernen und säubern der Nuten, einfach mal etwas Nähmaschinenöl an diese Stellen getropft (Werk wird eh später mit Reiniger gespült) und gesehen, wie das Öl relativ schnell in den Nuten versickert. Wenn das später zur Verwendung kommende Projektorenöl nicht signifikant dicker als das Haushaltsöl ist, dürfte das Öl an den Nuten gut abfließen. Ist halt auch eine Frage von Viskosität Raum- bzw. Betriebstemperatur des Projektors. Und natürlich auch von Ölumsatz an dieser Stelle. Foto: Kreuzgetrieberägerplatte - entlackt.Foto unten: Ölrücklaufnut rechts.. .. und links.2 Punkte
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Es kann auch schöne, sanfte Schwenks ergeben., wie das seichte Schaukeln eines Schiffs bei fast stiller See.2 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. BACKROOMS 2. SCARY MOVIE 3. DISCLOSURE DAY - DER TAG DER WAHRHEIT 4. STAR WARS: THE MANDALORIAN AND GROGU 5. TOY STORY 5 (Previews) 6. MASTERS OF THE UNIVERSE 7. DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 8. MICHAEL 9. OBSESSION - DU SOLLST MICH LIEBEN 10.GLENNKILL: EIN SCHAFSKRIMI Weitere Neustarts: 11. THE FURIOUS 13. THE DEATH OF ROBIN HOOD 21. THE LOVE THAT REMAINS 23. LOL 2 29. SECHSWOCHENAMT 31. COCKTAIL 2 34. NULPEN 38. MEIN LEBEN MEIN DING Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 500.000 bis 550.000 Besuchern liegen ...2 Punkte
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EIne der FP20 mit Blitzlampe steh in Biberach im Cineplex in der kinotechnischen Dauerausstellung im Foyer. Axel Burth vermachte mir zu meinen Anfangszeiten des Open Air Kinos Reste der ersten Telleranlagen, die er und sein Vater Willi damal entwickelt hatten. Die Blitzlampen hielten sich jedoch nicht lange im Kino, die Farbwiedergabe war nicht so berauschend, und die 20-30h Lebensdauer auch nicht. Axel Burth erzählte mir, das sie die dann schnell wieder auf Umlaufblende und Xenon umgebaut haben. Jens2 Punkte
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Foto unten: Schlechte Lackqualität. Farblich nicht auf die Anbauteile abgestimmte Farbgebung. Eine gewisse Patina ist ja sogar gewünscht aber - für meinen Geschmack ist das etwas zu viel des Guten. Hier gehört im Verhältnis zu der Arbeit die ich bis jetzt in das Projekt hineingesteckt habe, eine anständige und zur ursprünglichen Lackierung passende Neulackierung hin.2 Punkte
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Ja, ein russischer N8-Filmbetrachter mit Markierungsstanze und Klebepresse. Man schaut durch das Okular auf den Film und der Spiegel bündelt Umgebungslicht und lenkt es auf das Filmbild, welches nur einzeln betrachtet werden kann. Man braucht also keinen Strom. Genau so etwas schwebte mir in letzter Zeit im Kopf herum und schon bekam ich es 🙂 Dank der großen Perfolöcher kommt 35mm-Feeling auf 😁2 Punkte
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... das ist mir gar nicht aufgefallen. Ist nur bei dem KI generierten Mock-Up mit der Backsteinwand so. Im Original sieht es so aus:2 Punkte
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Nicht immer sind es die Potis, auch das Relais oder die Kontaktschalter machen immer wieder Probleme.1 Punkt
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Messkoppler vorläufig fertiggestellt. Wie meistens dauerte auch das länger als erwartet. Zusätzlich haben meine beiden Selectone wegen defekter Schalter zu weiteren Verzögerungen beigetragen (siehe thread dazu im Bereich "Technik"). Zum Messkoppler (sofern dieses Machwerk den Namen verdient): Das Ding besteht aus Teilen vom Sperrmüll. Der Tubus ist ein Wickelfalzrohr aus Pappe, wie man es im Verpackungswesen verwendet; 50cm lang. Es wurde mit einem schwarzen Lack versehen, damit die selbstklebende Velours-Folie (gegen Lichtreflexe im Rohrinneren) besser hält. Das Foto entstand während der Beschichtung, man sieht deutlich den Unterschied der Reflektivität: Im Kern hätte ein längerhaariges Material wohl noch bessere Resultate gebracht, für die einfachen Vergleiche denke ich aber, dass es so vorerst genügt. Das Papprohr wurde sodann mit zwei Endkappen (ebenfalls beflockt) versehen. Die eine mit einer lichtdicht abschließenden Bohrung fürs Projektionsobjektiv, die andere mit einem Halter für das Luxmeter. Letztere durfte ich nochmals ändern (nächste Verzögerung), als sich nach den ersten Messungen ein Zweifel an dem alten Voltcraft-Luxmeter MS-1500 einstellte. Es wackelten die Werte hin- und her, zudem knackte der Projektor im Abstand von dem halben Meter Abstand zum Objektiv die 40.000 lux- Marke (Meßbereichsende). Also war ein anderes Luxmeter mit größerem Messbereich zu beschaffen und der Adapter neu anzupassen. Das Ganze steht auf höhenverstellbaren Füßen. Ja- es sind alte Grundig-Tonbandgeräte-Schwungscheiben... Nachfolgend ein paar Impressionen der ersten Messaufbauten: Das Projektionsobjektiv ist ein Vario 1:1,3 / 35-65. Es wird so eingestellt, dass sich auf einer Mattscheibe am Tubusende (= Ebene der Messzelle vom Luxmeter) eine fokussierte Leuchtfläche von ca. 82x62mm ergibt: Beim Ausrichten des Tubus ist darauf zu achten, dass der Lichtkegel im Papprohr nirgends "anstreift". Hier die Variante mit dem neuen Luxmeter: Das Luxmeter mißt zentral auf der Fläche von 82 x 62mm. Aufgrund dessen ist eine Umrechnung nach Lumen möglich, wenngleich fehlerbehaftet. Dies soll vorrangig zur Abschätzung der Effizienz der Leuchtmittel dienen (Lumen/Watt). Eine weitere Einschränkung dieses primitiven Messaufbaus liegt darin, dass eine zuverlässige Messung der Gleichmäßigkeit der Bildfeldausleuchtung nicht wirklich gut möglich ist; dies hätte eine aufwändigere, verschiebbare Befestigung des Luxmeter-Messkopfes erfordert. Da es zunächst vorrangig um Lichtstromvergleiche gehen soll, habe ich es erstmal so belassen. Vielleicht hätte ich eine Ulbricht-Kugel in Erwägung ziehen sollen, aber das war mir zu aufwändig. Soweit vorerst also das Grundsätzliche zum Messkoppler. Er ist hervorragend lichtdicht und erlaubt Messungen ungestört vom Umgebungslicht. Direkter Sonneneinfall an den Werkstattfenstern oder Lampenlicht der Deckenbeleuchtung ignoriert das Luxmeter mit dieser Anordnung zuverlässig! Martin1 Punkt
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Deswegen, ja, wie schon gesagt, nur nach beendeten und verkauften Artikeln filtern. Dann erhält man sehr realistische Werte, wichtig ist es, sich genau anzuschauen, in welchem äußerlichen (optischen) Zustand diese Geräte angeboten wurden, und in welchem „innerlichen“ Zustand (getestet, überprüft, überholt, funktioniert, nur als Ersatzteile etc.), um vergleichbare Angebote zu prüfen. Angebotspreise sind in der Tat nicht sehr gut vergleichbar, denen steht die Preisfindung erst noch bevor 😉1 Punkt
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Altbau. Innenliegend. 23 Grad. Ansonsten Klimaanlage an. Aber ist eh nix los, ob kühl oder nicht.😎1 Punkt
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Ja. Ist recht kurz. Allerdings lasse ich es eh aus. Im eingeschalteten Zustand ist dieser Strich den man auf dem Foto auch gut erkennen kann schon recht störend. Der Led Streifen ist auch recht ungleichmäßig angeklebt. Da entstehen Leuchtpunkte. Alles im allen ganz nett, aber die Umsetzung ist nur ausreichend 😉1 Punkt
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Ah Kroatien, die Kinderstube (Adria) des weißen Hais 🦈 Hier hat mich Mutter '97 mal auf Super8 gefilmt, wie ich in diese Kinderstube springe.1 Punkt
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So, ich hoffe mal ein Schritt in die richtige Richtung. Die Kreuzgetrieberägerplatte ist nun vom Lack befreit. Es befinden sich auch keine Riefen in der Oberfläche da ich die mit Nitro angelösten Lackflächen mit einem stumpfen Holzstäbchen abgerieben habe. Das war ein zeitraubender Prozess da ich den Lack immer nur scheibchenweise runterbekommen habe. Die Ölrücklaufnuten sind durch das Entlacken auch zum Vorschein gekommen und ich konnte mir dadurch selbst eine visualisierte Vorstellung machen, um was für ein Konstruktionsdetail es sich dabei eigentlich handelt. Ich würde es eher als eine Einkerfung oder V-Nut bezeichnen, da man bei einer typischen Einnutung eigentlich an eine U-förmige Einlassung in einer Fläche denkt. Die Öl-Rücklaufnuten sind auch nicht durch eine durchstoßbare Öffnung mit dem Inneren des Werkes verbunden, sondern enden vor der Kreuzgetrieberägerplatte, was sehr gut beim rauf- und runterdrehen dieser Platte zu erkennen ist. Wenn da eine Öffnung zum Inneren des Werkes sein sollte müsste in der Kreuzgetrieberägerplatte ein Langloch, also eine Nut vorhanden sein die es gewährleistet, dass man in jeder vertikal eingestellten Position an der Ölrücklaufnut einen offenen Durchkass ins Werk hätte. Das ist aber nicht der Fall. Ich habe nach dem Entfernen und säubern der Nuten, einfach mal etwas Nähmaschinenöl an diese Stellen getropft (Werk wird eh später mit Reiniger gespült) und gesehen wie das Öl relativ schnell in den Nuten versickert. Wenn das Projektorenöl nicht signifikant dicker als das Haushaltsöl ist dürfte das Öl gut abfließen. Ist halt auch eine Frage von Viskosität und Raum- bzw. Betriebstemperatur. Foto: Kreuzgetrieberägerplatte - lackfrei.1 Punkt
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Also umso erstaunlicher, dass die "billigen Plastikkisten" aus den 70ern noch zuverlässig laufen.1 Punkt
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Völlig nicht kommerzielle Rohfilmherstellung Mark Osterman und France Scully Osterman Rochester, NY U. S. A. https://www.collodion.org/documentary1 Punkt
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So, gibt's erstmal Teilentwarnung. Der Lack ist nur äußerlich aufgetragen worden. Das erste Foto: zeigt die Bildstrichverstellung ganz an den unteren Anschlag gedreht. ..und Foto unten: Bildstrichverstellung entgegengesetzt an den oberen Anschlag gedreht. In dieser Position wurde anscheinend lackiert.1 Punkt
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Hab' ich gestern Abend im Halbdunkel nicht gesehen. Ja, die vier Schrauben zum Befestigen der Filmbühnenhalterung kann ich lösen. Aber ein horizontales verrücken ist doch eigentlich nicht möglich bzw. vorgesehen. Die Halteschrauben zentrieren sich doch um die kreisförmige Abdeckung der Achse, für die Schaltrolle des Malteserkreuzgetriebes. Ich werde das trotzdem ausprobieren. Auch bin ich am überlegen ob ich nicht einfach die restlichen Anbauteile alle abbaue und die sehr schlecht ausgeführte Lackierung zumindest im Frontbereich mit gutem Hammerschlaglack auffrische. Ein paar Fotos die ich gerade hergestellt habe um zu verdeutlichen wo das Problem mit dem Bildmaskenhalter herrührt. Foto: Filmbühnenhalterung seitlich abgebildet mit sichbarer unterer Inbusverschraubung. Oben links die beiden Gewindebohrungen zur Befestigung des Bildmaskenhalters. Foto unten: Bildmaskenhalter lose1 Punkt
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Ja das "Apollo" in Zürich war ein schönes Kino. 1959 hatten die schon eine gebogene 70mm-Leinwand und 1963 installierten sie eine Cinerama-Leinwand mit 146 Grad Wölbung, die bis zum Schluss 1988 blieb. Es war immer ein beeindruckendes Filmerlebnis. Allerdings der Ton war im "Atrium" und im Cineramakino "Central" in Neu-Ulm besser!1 Punkt
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Logisch....passend zur Kodak Umverpackung..andere Farbe wäre Stilbruch ! Gute Reise Ernst1 Punkt
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Ein paar Eindrücke auf 8-mm-Film von der jährlichen Cinematographica, die dieses Jahr erstmals in Niederkirchen statt in Deidesheim stattfand. Gefilmt mit einer Double-8-Beaulieu-Kamera auf WittnerVision50D und gescannt mit dem Filmkorn Raw Scanner. @Matthias Bätzel hat das Schlusswort im Film. Was mag er wohl gesagt haben? Viel Spaß!1 Punkt
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In knapp 2 Wochen, vom 12. bis zum 22. Juni findet wieder das Open Air Kino vor dem ZKM in Karlsruhe statt. Wir freuen uns auch in diesem Jahr wieder über 100% 35mm Projektion. 12.6. A Bout de Souffle (1960) - 35mm, OmU 13.6. Die Wilden Kerle (2003) - 35mm 14.6. As Tears Go By (1988) - 35mm, OmU 15.6. Bottle Rocket (1996) - 35mm, engl. OV 18.6. Kult Sneak (???) - 35mm, OmU 19.6. Mad Max (1979) - 35mm, engl. OV 20.6. Wanda (1970) - 35mm, engl. OV 21.6. The Virgin Suicides (1999) - 35mm, engl. OV 22.6. Permanent Vacation (1980) - 35mm, OmU Mehr Infos HIER.1 Punkt
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