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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 29.06.2026 in allen Bereichen
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Hallo liebes Forum, ich war die letzten Jahre nur als Leser hier unterwegs und schreibe nun meinen ersten Beitrag. Ich arbeite seit 10 Jahren in der Filmbranche als Tonmeister (Postproduktion) und habe hier einige tolle Infos erfahren in den letzten paar Jahren rund um die Kinogeschichte, zur Projektion oder zu themenbezogener Literatur. Neben meiner Beschäftigung mit dem Kino allgemein und dem Bau verschiedener Studios (zuletzt ein eigenes 70qm-Mischkino) drehe ich seit 2023 einen Dokumentarfilm über "mein" altes Kino aus meiner Kindheit, wo ich meinen aller ersten Kinofilm erlebt habe und wo für mich die Kinoliebe angefangen hat. Das ehemalige Lichtspielhaus in Schramberg (auch vertreten im Buch "Von Atlantis bis Urania - Filmtheater in Baden-Württemberg" von Herbert Spaich), wurde 1928 gebaut von den Laupheimer Lichtspielbetrieben als Tochter der Universal Pictures, mit Carl Laemmle als Bauherren. Im Stil der neuen Sachlichkeit war das somit ein Großstadtkino in einer Kleinstadt mitten im Schwarzwald. Ich glaube es ist sogar das einzige, welches von der deutschen Niederlassung von Universal neu gebaut wurde. Es fanden damals über 500 Personen im Saal und auf der Empore Platz. Übernächstes Jahr wird es 100 Jahre alt, allerdings ist es seit 20 Jahren geschlossen und in einem desolaten Zustand. Wir (ein neu gegründeter Förderverein) versuchen, es wieder zum Leben zu erwecken und einen Betrieb im Original-Zustand zu ermöglichen, was sich aber als nicht einfach gestaltet aufgrund von Sicherheitsbedenken und anderen Baustellen da drin, neben dem schlechten Zustand. Diese Bemühungen und die Geschichte des Gebäudes sowie tolle Erzählungen von Zeitzeugen (teilweise mit Erlebnissen aus den 50er-Jahren) haben wir in einem Dokumentarfilm festgehalten, der sich noch in Produktion befindet. Da gibt es auch eine hochspannende Passage über die damalige Tätigkeit des Filmvorführers bzw. der Filmvorführerin - wir haben tolle Archivbilder von den beiden Kinomaschinen ab 1948 und es wird u.A. vom Sohn des ehem. Vorführers dort viel erzählt über Brandschutztrommeln, dem Überblenden zwischen den Filmrollen, Nitrofilm generell und dem ganzen Vorgang inkl. manueller Vorhangsteuerung und Licht im Saal; genauso war die Besitzerin etwas später eine der ersten weiblichen Filmvorführerinnen in Deutschland nach dem Krieg. Wir drehen im Juli außerdem noch schöne Bilder mit einem Bauer B12, der noch funktionsfähig ist, um die Geschichten bildlich zu unterstreichen. Die ca. 90-minütige Doku befindet sich noch im Schnitt und soll im Herbst fertiggestellt werden - wenn es Interesse an dem Film gibt, kann ich gerne hier darüber informieren sobald man ihn sehen kann! Es gibt nun einen nagelneuen Trailer hier: https://youtu.be/qPTplXBKO3g?si=68mNAv0YatgNbX7h Außerdem versuchen wir im Moment, die letzten Kosten für die Postproduktion und Verwertung zu decken - unter anderem möchten wir für ein paar Stücke der Filmmusik ein echtes Orchester aufnehmen. Infos zur Spendenkampagne und noch mehr Hintergründe zum Film finden sich hier: https://www.startnext.com/spiel-des-lichts Weitere Fotos und mehr zur Geschichte des Gebäudes und des Fördervereins: https://lichtspielhaus-schramberg.jimdofree.com/ Außerdem würden mich vergleichbare Geschichten und "Schicksale" sehr interessieren. Es gibt ja viele alte Lichtspielhäuser, die toll aufgepeppelt wurden und noch in Betrieb sind (vorgestern war ich im Turmpalast in Seligenstadt, wunderbares Kino von 1936). Gibt es hier erfolgreiche Beispiele solcher Instandhaltungen? Sehr viel Text, aber auch komplexes Thema 🙂 Danke & beste Grüße, Volker5 Punkte
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Doch, aber das muss gut angesteuert werden. Was ja kaum einer weiß, ist, dass viele Zeitschriftentitel mit einer Remission von 50% im Handel liegen. Das heißt: jedes zweite Heft ist unverkauft und geht in den Müll. Das können wir uns nicht leisten. Und es ist auch eine ökologische Katastrophe... Deswegen werden alle Bahnhofsbuchhandlungen von uns einzeln auf ihre Umsätze im Fotobereich geprüft. Und da sieht es nicht gut aus. Gerade hat der 50 Jahre am Markt befindliche Titel Profi Foto das Erscheinen eingestellt. Color Foto ist weg vom Markt, Photo Deal, Pictures auch. Also mehrheitlich Titel für digitale Fotografie, da sollte man meinen, der Markt sei noch groß genug. Ist er aber nicht. Ich sag es mal so: Wem an einem (analogen) Fotomagazin gelegen ist, der sollte es abonnieren. Im Zeitschriftenhandel liegt nicht die Zukunft für solche Super Special Interest Titel.3 Punkte
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Ich habe das bis dato hier im Forum nicht offeriert, da wir hier ja eigentlich bei den Filmvorführern und nicht bei den "Fotovorführern" sind. Bei mir lebt die analoge Fotografie zu gleichem Anteil wie der analoge Film. Ich liebe meine LEICA - und und MINOX - Kameras und würde diese niemals hergeben. Und ich vermute, dass es hier im Forum viele Gleichgesinnte gibt, die beidem nachgehen. Der Fotografie in althergebrachter Form von Dia- und Fotofilm und dem eigentlichen Film in Form von SUPER 8 und 16 mm Filmmaterial. Die vielen Betätigungsfelder der analogen Fotografie eingebunden, finde ich eine solche Fachzeitschrift in der Form wie sie jetzt als Printmedium angekündigt ist schon fast überfällig. Kann man sich nur an entsprechender Stelle für das außerordentliche Engagement bedanken..👍🏻 Foto: Meine Kameras3 Punkte
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"Nichts ist beständiger als die Veränderung." Heraklit Nach mehr als 50 Jahren gelebter und geliebter (!) Analogfotografie ist für mich unübersehbar, dass diese Weisheit auch hier zutrifft. Digitale Technik hat längst überall Einzug gehalten, und auch die verschworene Truppe hier im Forum nutzt heute Handy, Computer und bestimmt auch digitale Bildgebung (Scan!), auch wenn es kaum einer zugeben mag. Wenn es eng wird, rückt man zusammen, deshalb ist es gut, dass die Printmedien durch die Konzentration noch eine (gewisse) Zukunft haben.3 Punkte
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Lieber Volker. Ihr seit nicht die ersten, die sowas versuchen. Das haben meine ehemaligen Mitstreiter und ich vom Förderverein Dudweiler Scala e.V. schon 2005 in Dudweiler/Saar probiert. In diesem Ort gab es einst vier Kinos, von dem eines sein gesamtes Innenleben noch komplett bewahrt hatte. Wir versuchten alles, um das Haus wieder zum Leben zu erwecken und hatten anfangs auch ganz guten Erfolg damit. Unser Ziel war es, aus dem Haus eine Multikulturelle Spielstätte zu machen. Es sollten neben Filmvorführungen auch Theater- und Konzertveranstaltungen u. a. darin stattfinden. Wir bekamen von den Eigentümern des Hauses, das auch schon sehr mitgenommen war, einen doppelten Mietvertrag ausgestellt, sprich: Wir zahlten zweimal Miete. Einmal für das winzige Foyer mit einer Treppe 900 Euro und für den eigentlichen Saal 300 Euro. Wenn dieses habgierige Volk gekonnt hätte, wie sie gewollt hätten, dann hätten sie uns am liebsten jeden Quadratmeter einzeln vermietet. Dennoch schafften wir es anderthalb Jahre lang dort Veranstaltungen durchzuführen. Wir erfüllten die Mindestvoraussetzungen der unteren Bauaufsichtsbehörde (UBA) und konnten sogar im Winter mithilfe einer Baustellenheizung, den riesigen Saal mit 300 Sitzplätzen erwärmen. Wir machten Kino mithilfe von 16mm-Filmkopien, das Dudweiler-Statt-Theater spielte mehrfach das Stück "Linie 1" und Sketche von Loriot. Wir arbeiteten mit einer Tanztheatergruppe aus Georgien zusammen, die regelmäßig ihre Künste darbot, wir hatten Roger Willemsen für eine Lesung zu Gast, eine Alphornbläsergruppe, viele gute Amateurbands, die im regionalen Umfeld sehr bekannt sind usw. usf. Die Veranstaltungen waren im großen und ganzen sehr gut besucht. Am besten lief unser sogenannter Heimatabend, den wir insgesamt acht mal abhielten. Da wurde über die Geschichte des Ortes Dudweiler erzählt, mithilfe von Filmen, die der ortsansässige Amateurfilmer Josef Anna von den 50er- bis in die 80er-Jahre auf 16mm und Super 8 drehte. Dazu gab es außerdem DIA-Shows und Lesungen, sowie Expertengespräche. Der Radio- und Fernsehmoderator Michael Friemel (vom Saarländischen Rundfunk - er wohnt auch in Dudweiler) unterhielt sich dabei mit den Machern der Dudweiler Geschichtswerkstatt über das vergangene und das heute. Wenn keine Veranstaltung stattfand, bauten wir weiter im Haus herum, um es wieder flott zu kriegen. Das ganze nannte sich "Dudweiler Scala - Kultur in der Baustelle". Bei jeder Veranstaltung konnten die Zuschauer den Fortschritt sehen, den wir erreicht hatten. Doch seitens der Hauseigentümer bekamen wir ständig Steine in den Weg gelegt. Der Hauptgrund warum es letztendlich scheiterte war der, das die Eigentümer nur Geld aus der Sache rausholen, uns aber in keinster Weise unterstützen wollten. Sie wollten keine Grundsanierung bezahlen, sprich keine Wärmedämmung, keine neue Heizung einbauen, kein neues Dach usw. Stattdessen wollten sie uns das Haus für zwei Millionen Euro verkaufen. Irre! Also gaben wir letztendlich auf. Wir waren uns alle darüber von vorneherein im klaren, dass die Sache nicht leicht wird und das es teuer wird. Wir rechneten mit Renovierungs- und Neueinrichtungskosten von mindestens einer Million. Aber der Förderverein lief gut, wir hatten sehr viele Mitglieder und freiwillige Spender und Helfer, die uns unterstützten. Selbst die UBA kam uns immer wieder entgegen und erteilte uns (eben weil wir stehts die Mindestauflagen erfüllten) immer wieder eine Spielerlaubnis. Vor rund zwei Jahren, wurde das Haus schließlich endgültig abgerissen, nachdem es mitsamt dem Grundstück von einer örtlichen Apothekerin (die offenbar Millionären ist) zu einem Preis zwischen 600.00 und 700.000 Euro gekauft wurde. Den Saal riss man ab und das Vorderhaus aus dem 18. Jahrhundert lies man stehen und setzte es fast in seinen Ursprungszustand zurück. Dort ist jetzt (wen wunderts) eine weitere Apotheke von unserer "Millionärin" mit Apotheken-Monopol drin. Das Ursprungshaus wurde einst von Friedrich Joachim Stengel erdacht, entworfen und gebaut, der einst viele bekannte Bauwerke in Saarbrücken errichten lies - unter anderem die Ludwigskirche.. Das Haus war als Jagdsitz auf dem Lande für den damaligen Saarbrücker Fürsten gedacht. Es hat sogar mal der gute alte Goethe dort ein paar Nächte geschlafen, als er mal wieder auf Reisen war. Es ist eines der ältesten Häuser unserer kleinen Stadt. Und es steht m. W. auch unter Denkmalschutz. Der Kinosaal, der zunächst eine große Pferdestallung war, wurde später erst errichtet und wurde um die Jahrhundertwende (19. / 20. Jahrhundert) zu einem Theater- und Gemeindesaal. Es gibt noch Fotos davon, die den Saal in seiner alten Pracht zeigen. Mit Kassettendecke, Kronleuchtern, Wandleuchten usw. Bei der Schließung des Kinos im Jahre 1982 hat man die Kronleuchter (warum auch immer) abgebaut und verschrottet. Im Jahre 1989 hatte schon mal ein Mitbürger von Dudweiler versucht, das Kino wieder zu beleben. Nachdem man ein paar Wochen zuvor tatsächlich dort eine Veranstaltung im Rahmen des deutsch-französischen Theaterfestivals "Perspective" ein paar Stücke auf die alte Bühne brachte, erdachte sich der Mann ebenfalls ein griffiges Konzept (so wie wir) um das Kino wieder mit Leben zu füllen. Er errechnete dabei Kosten in Höhe von 500.000 DM. Doch auch er scheiterte damals an dem Unwillen der einstigen Eigentümer. Die ganze Familie ist einfach nur Unwillig, Geldgeil und Streitlustig. Wenn man die drei Namen, der drei Generationen dieser Familie auf unserem Wochenmarkt bei den "alten Bürgern" fallen lässt, dann schlagen diese allesamt die Hände über dem Kopf zusammen und sagen im schönsten Saarländisch: " Geh mir bloß fort und her mir mit denne Leid uff!" Und da haben sie vollkommen recht. Ich habe damals unsere Tätigkeiten im und rund um das Haus auf Super 8 festgehalten, weil es mir wichtig erschien, dies für die Stadtchronik festzuhalten. Doch leider blieb mein Film unvollendet. Wenn Du noch mehr Infos wissen willst, dann frag ruhig. Herzliche Grüße vom Panther3 Punkte
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Wenn alles leichtgängig ist machst du mit solchen Aktionen meistens mehr Schaden als Nutzen. Gründlich Spülöl durchjagen und gut ist´s. Der Tipp mit den Motorlagern ist gut, die würde ich auch tauschen gegen beidseitig geschlossene. Das wirkt sich meistens positiv auf die Geräuschkulisse des Projektors aus.3 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. MINIONS & MONSTER 2. OBSESSION - DU SOLLST MICH LIEBEN 3. BACKROOMS 4. SCARY MOVIE 5. SUPERGIRL 6. DISCLOSURE DAY - DER TAG DER WAHRHEIT 7. THE PIANO TURNER 8. STAR WARS: THE MANDALORIAN AND GROGU 9. MICHAEL 10. GLENNKILL: EIN SCHAFSKRIMI Weitere Neustarts: 15. DIE CAMINO THERAPIE 47. DIE LETZTEN GLÜHWÜRMCHEN 51. EINE STÜRMISCHE AFFÄRE Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 900.000 Besuchern liegen ...2 Punkte
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Ich hab übrigens gerade ein kleines Davinci Resolve Howto fertig geschrieben, am Beispiel "Farbnegativfilm nachbearbeiten": https://github.com/fwachsmuth/Filmkorn-Raw-Scanner/wiki/4.-Davinci-Resolve2 Punkte
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Im Dornacher Kino hatte ich von Juni 2001 bis Dezember 2003 historischen Betrieb abgehalten. Es stand auch manches dagegen, marode Bude, Scheinwerfer unter der Decke, die nach Theaterproben oder -aufführungen immer mal ins Bild ragten, die rückständige Solothurner Kulturverwaltung, eigene Fehler. Ich kann nur allen, die klassisches Kino versuchen wollen, zurufen: Die Gesellschaft ist heute eine andere. Die Menschen schwingen nicht mehr wie im 19. und im 20. Jahrhundert, als die Zuschauer von sich aus die Darbietung ergänzten, vollendeten. Sie gingen ins Lichtspielhaus wegen inneren Erlebens. Das ist vorbei, es gibt nur noch äußere Reize und dazu wird noch maßlos gefressen. Damit jetzige Generationen den Kinematographen erleben könnten, wie er war, müßte man allen Besuchern alle elektronischen Geräte vor Betreten des Saals abnehmen. Kein Handy, kein Tablet, kein Notebook, nichts dergleichen.2 Punkte
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Da hättest du genauso in einem Forum der Pferdefreunde eine leckere Pferdesalami posten können😆. Das Toleranzfenster hier im Schmalfilmforum ist nur einen schmalen Spalt geöffnet. Das bekam ich auch schon zu spüren, wenn ich eine Kamera mit Plastikgehäuse vorstellte oder nicht ausreichend der Diva Boliöö huldigte.😄2 Punkte
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In Schramberg habe ich ein Mal ein Pärchen Frieseke & Hoepfner 77 gepflegt. Das war so um 1994-95.2 Punkte
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Ja, der ist super, den habe ich mir schon öfter bestellt und im letzten Italienurlaub ein paar Flaschen mitgenommen. In der Wohnung gewöhnungsbedürftig, wegen dem eigentümlichen Geruch. Eignet sich auch bei hartnäckigen Flecken auf der Wäsche, wenn man die VOR dem Waschen damit einsprüht. Ein wirklich gutes Reinigungsmittel. Damit wird fast alles sauber. Naja, die Reinigungsmittel, die da teilweise über ein Dosiersystem zugegeben werden, sind schon sowas wie Geschirrspültabs, nur eben konzentrierter, deswegen geben die oft noch einen Neutralisator hinterher, meist eine schwächere Säure. Dass Alu damit anläuft, ist nichts ungewöhnliches. Ich bearbeite gerade 4 Wandertons mit stark ramponierter Lackierung im Natronlaugenbad. Aludruckgussgehäuse. Sicherlich, Alu reagiert mit Natronlauge, aber der Lack geht sehr schön runter und das Gehäuse ist sehr massiv, so dass ich mir da wenig Sorgen mache. Wenn man hinterher noch den Hochdruckreiniger drüber läßt, ist das Zeug eigentlich fast fertig für eine Neulackierung vorbereitet. Lediglich der verbrauch an Naoh ist recht hoch durch die Reaktion mit dem Alu2 Punkte
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Der ist Baujahr 78` , erste Serie. Die hatten das noch nicht. Wenn da bie Aufwicklung schwach ist, liegt es nicht zwangsläufig am Relais. Da ist es ratsam die Motoren zu öffnen und den Bürstenabrieb auf den Kollektoren zu entfernen. Hatte kürzlich auch so einen Patienten auf dem Tisch.2 Punkte
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Liebe Schmalfilmgemeinde, ich möchte hier heute, wie schon vor zwei Jahren einmal, ein bisschen Werbung für unser Magazin über analoge Fotografie machen - zumal wir jetzt wohl die letzten gedruckten Mohikaner sind, nachdem wir PhotoKlassik mit dieser Ausgabe von camera übernommen haben. Ich weiß ja, dass einige von euch auch analog fotografieren, deswegen erlaubt mir bitte, die aktuelle Ausgabe kurz vorzustellen. Zumal wir unseren Filmfreund @Friedemann Wachsmuth für eine regelmäßige Kolumne im Magazin gewinnen konnten. Wer sich für camera interessiert, findet hier die Details: www.camera-mag.de und hier folgen die Themen der Ausgabe #08, mit der wir dann auch alle Abonnenten des letzten rein deutschen Magazins für analoge Fotografie übernommen haben. Ist das wirklich Pocket? Pocket-Kameras sind wieder populär. Und von der früher schlechten Bildqualität ist nichts mehr über. Denn neue Lomo-Filme und umkonfektionierte Kodak-Materialien bringen mehr Details und Schärfe ins Bild als früher. Der heimliche Wechsel bei Kodak-Filmen Plötzlich sehen Kodak-Filme anders aus – und heißen anders. Jedenfalls in vielen Ländern. Auch neue Materialien kommen dazu. Der Vertrieb, der bisher nur von Kodak Alaris durchgeführt wurde, liegt nun auch in den Händen von Eastman Kodak. Was steckt dahinter? Opium unterm Mikroskop Der Fotograf Franz Baake schuf Bilder, die man so noch nicht gesehen hat. Ob Uhu, Maggi, Contreau oder Opium – unter polarisiertem Licht und in vielfacher Vergrößerung schoss er analoge Fotos unterm Mikroskop. Eine neue Welt entsteht vor unseren Augen. Fotostory: Der gelbe Gigant camera hat in Archiven gegraben und zeigt Kodaks einstmals stolze Werke in England, Frankreich und Schweden. Hier arbeiteten bis in die frühen 2000er Jahre fast 10.000 Menschen. Sie schufen Kameras, produzierten Filme und entwickelten die Bilder. Und das ab 1897. Parranoia in Großbritannien Martin Parr, der verstorbene Star unter den Dokumentar-Fotografen aus England, in einem Interview von 2015 und mit seinen besten analogen Bildern. Außerdem: Ein intensiver Blick auf Parrs einmaligen Fotostil – Nähe, krasse Farben und widersprüchliche Details. Tiere auf Film? Der bekannte Fotograf Norbert Rosing macht seit vielen Jahren Bilder in der Natur und der Tierwelt, zuletzt vielfach auch digital. camera fragte Rosing: Hand aufs Herz – ist Tierfotografie analog überhaupt noch machbar? Oder sollte man sich auf Naturbilder konzentrieren? Fotolabor Görner: Die wahren Analogen Hier geht das noch: Fotoabzüge direkt vom Vergrößerer aufs Papier belichtet und dann entwickelt. Kein Umweg über einen Scan. In Dresdens Fotolabor Görner hat eine Technik überlebt, die unter Profis fast ausgestorben ist. camera hat Angelika und Thomas Görner in ihrem Palast im Hinterhof besucht. 300 Fotolabore in Europa Im zweiten Teil unserer Liste aller europäischen Fotolabore, die neben einem lokalen Service auch Fotoarbeiten per Post anbieten, finden sich weitere 150 Betriebe. Diesmal reicht die Aufzählung von Polen bis nach Großbritannien (United Kingdom). Per QR-Code können unsere Leser die Labore direkt im Internet erreichen. Filme mit der Digitalkamera scannen Fachautor Thomas Gade testet den Valoi Easy35 V2 an mehreren digitalen Systemkameras. Das Gerät für Negative, Dias und verschiedene Filmformate ist eine einfache Lösung für kleinere Mengen an Bildern. Warum analog? Wir wissen natürlich, warum wir analog fotografieren. Aber Psychologe Joachim Feigl hat sich in einer Untersuchung mit den Details hinter unserer Faszination befasst. Interessant zu lesen, warum wir das tun, was wir tun... Analoge Infrarot-Fotografie in Schwarzweiß Unser Autor Matthias Kistmacher nimmt uns mit in eine fünfte Jahreszeit. Seine Bilder in einer anderen Wellenlänge wirken surreal und ungewohnt. Welche Techniken nutzt er, welche Filme und Filter kommen zum Einsatz? Die Wahrheit ist unromantisch Kolumnist Friedemann Wachsmuth philosophiert über den Mythos des Filmcharakters. Wachsmuth ist seit 35 Jahren Fotografie-Fan. Seine private Komfortzone ist die analoge Welt, seine berufliche Karriere spielt sich in der digitalen Welt ab. Was hat er uns zu sagen? Apropos: Das Magazin camera gibt es nur über Versand (Einzelhefte und Abo), weil das Angebot im Zeitschrfitenhandel viel zu kostenintensiv wäre. Gerade hat das traditiononsreiche Magazin ProfiFoto (das mit der Digitalfotografie eine viel größere Zielgruppe erreichen sollte) angekündigt, ab sofort nicht mehr zu erscheinen. www.camera-mag.de1 Punkt
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TPU 95A und 98A (fester) kenne ich. Das wird für sowas wie Augenmuscheln prima. Bei Riemen und Treibscheiben wirken ja schon ein bisschen höhere Kräfte.1 Punkt
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Ich war in Kroatien und Österreich. Die letzten Filmmeter in der Eumig verdrehte ich gestern in einem bayerischen Biergarten, wo ich mich über die Pteise wunderte. Allses so preiswert hier, die Halbe z. B. kostete 2 € weniger als im Urlaub😁. Jetzt nur noch den Restfilm in der Bauer C900 belichten und dann geht die Post ab.1 Punkt
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Man kann Scheiben aus Gummiplatten schneiden, aufspannen und rundschleifen. So macht man es eigentlich. Riemen kauft man oder läßt sie herstellen. Ich trage mich mit dem Gedanken, originale Keilriemen zu den Bauer T 10 fertigen zu lassen. Wer hat Interesse?1 Punkt
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Kurios! Eine Bell & Howell "Autoload" 16mm-Kamera als "Schnittmodell", bei dem man Einblick in den Mechanismus nehmen kann: https://www.ebay.de/itm/3070299147571 Punkt
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Papier Herstellung war früher fast immer mit Säure verbunden. Reste davon finden sich in den Schachteln. Säurereste beschleunigen bei geeigneter Luftfeuchtigkeit den Zerfall. Darauf Zielen auch molekularsiebe ab, wenn mn die in Foren legt. Ein forrnmitglied hat offenbar unten in die plstikdosen natfiumhydroxid granulat rein, küchenrolle drauf und darauf den Film. Soll wohl auch eine gute Wirkung haben Würde ich mal mit einer essig Kopie probieren. Aber Vorsicht mit dem Zeug. Mit lauge kann man sich selbst beschädigen und den Film auch ganz schnell.1 Punkt
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Hallo, erstmal einen riesigen Respekt für das Projekt! Dies über die lange Zeit immer wieder fortzusetzen und dann auch noch als OpenSource inkl. einer niedrigschwelligen Einstiegslösung finde ich echt toll. Gerade auch, wenn man es mit einer recht ähnlichen Lösung von z.B. https://www.film-digital.com/ vergleicht. Habe schon seit einiger Zeit nach einer geeigneten Möglichkeit zur Digitalisierung alter Familienfilme gesucht und bin von der Lösung echt begeistert. Insbesondere auf Grund des frame-by-frame grabbing, der Wiederverwendung eines Projektors (was meinem handwerklichen Geschick / Ausdauer sehr entgegenkommt), der Steuerung usw. Nach Durchsicht des Git-Repositories hätte ich ein paar Fragen, die hoffentlich beantwortet werden können und auch hierher passen? Oder wären solche Diskussionen / Fragen besser auf Github aufgehoben? - da ich noch einen Odroid N2 rumliegen habe und kein Raspberry Pi bestellen möchte (habe nur ältere rumliegen) habe ich mir die Schematics des 40-Pin connectors angeschaut. Am Raspi GPIO Pin37 liegt dort _GPIO26, was auf Basis der restlichen Schaltung den Power-Taster einliest, aber auch gleichzeitig mit SCL verbunden ist. Ist das so korrekt? (Pin 37 ist am Odroid leider kein GPIO sondern ein ADC, müsste mir daher einen Adapter bauen) - die Lösung basiert ja auf der Raspberry Pi HQ Camera. Ich würde lieber (weil sowieso vorhanden) meine Sony Alpha verwenden. Wenn ich es im Code richtig gesehen habe, sollte es ja egal sein, welche Kamera ausgelöst wird. Oder gibt es weitere Abhängigkeiten zur Raspi Camera, die ich übersehen habe? (Dass ich das Image so nicht verwenden kann ist klar). @Friedemann Wachsmuth akzeptierst Du grundsätzlich Pull-Request auf Github? - hat schon mal jemand versucht für den Scanner einen Eumig Mark 610D zu verwenden? Gibt es da vielleicht Tipps? - Last but not least: andere ähnliche Scanner nutzen für die Bildstabilisierung OpenCV und um z.B. Kratzer/Staub/flickern zu entfernen weitere OpenSource Tools wie z.B. https://github.com/vapoursynth/vapoursynth um Kratzer/Staub zu entfernen. Was haltet Ihr von einer entsprechenden Verarbeitung? Oder ist die Mechanik schon so gut, dass gerade eine Bildstabilisierung gar nicht notwendig ist. Ich hoffe ich bin mit den Fragen nicht komplett falsch hier. Vielen Dank für sämtliche Tipps/Hinweise/Ergänzungen.1 Punkt
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Martin, Lager treibt man mit dem Außenring ein und zieht man mit dem Innenring raus. Wenn du das Lager mit dem Innenring eintreibst, ist es defekt, da sich der Druck über Kugeln und Laufflächen verteilt und diese verformt. Die Hülse muss deshalb IMMER am Außenring aufliegen.1 Punkt
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Okay, es kommt mir seltsam vor, doch die Imperial-Schraubengewindegröße # 10 ist eine Möglichkeit. Das ist UNC, 24 Gänge pro Zoll, oder UNF, 32 Umdrehungen je Zoll, Außendurchmesser 0.19 in. oder 4,826 mm, spannenderweise exakt das Kleinstmaß des M 5. Wie man bei Berthiot dazu kommt, weiß der Geier.1 Punkt
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Ich freu mich auch sehr auf das Heft. Das beste an Camera finde ich immer, dass es so viel mehr Text hat sein Super 8 Geschwist. 🙂 Bisher habe ich jedes Heft von A-Z verschlungen. (Die Kolumne überspringe ich aber wohl)1 Punkt
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Wenn ich ergänzen darf: er macht sehr schöne Sachen! Kein Wunder, dass er nur jedes halbe Jahr mal ein neues Video bringt. Sehr sehenswert!1 Punkt
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Nicht wirklich eine Rarität, aber doch irgendwie kurios: Fotografieren mit dem Astro-Kino-Color Objektiv https://www.ebay.de/itm/336397674286?customid&toolid=100501 Punkt
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Es gibt auch Leute, die bauen Fotokamera-Objektiv-Kombinationen aus berühmten Filmen nach bzw. stellen diese exakt dem filmischen Vorbild entsprechend zusammen (z.B. James Stewarts Spiegelreflex-Kamera mit Teleobjektiv aus "Das Fenster zum Hof")1 Punkt
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Lieber Panther, Wahnsinn - das ist ja wirklich extrem traurig und schade, dass es am Schluss sogar abgerissen wurde. Danke für deinen Bericht. Vor allem wenn man bedenkt, dass die Veranstaltungen liefen und gut besucht waren, dann war das doch einerfolgreiches und gut funktionierendes Konzept. Genau so etwas hätten wir auch im Sinn (die Stadt hat beispielsweise auch keine eigene Stadthalle). Wir sind im Prinzip noch relativ am Anfang mit der Kommunikation und ich bin gespannt wie es weitergeht. Unser Förderverein ist noch jung und wir hoffen, das auch dieser weiter wächst. Die Doku soll das Thema noch weiter nach außen tragen. Ist schon v.A. in eurem Fall in Dudweiler unfassbar schade, dass das Potenzial von vielen gesehen und so viel Herzblut reingesteckt wurde bis zum aktiven Betrieb und es am Ende so ausging. Dass die Leute, die dann die finanziellen Mittel haben, das Interesse nicht teilen. In Schramberg wäre eine Renovierung vielleicht auch gar nicht möglich aufgrund der Größe und des Zustands und den daraus resultierenden Kosten - da wäre es toll, das Nötigste abzusichern für Veranstaltungen und es genau so nostalgisch aussehen zu lassen, wie es grade ist. Das hätte auch Charme und Atmosphäre. So ähnliche Umsetzungen gibt es in anderen Gebäuden, z.B. alten Fabriken bei uns auch schon. Grüße, Volker1 Punkt
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Für Sammler und Chronisten gleichermassen interessant: Der komplett auf Super 8 gedrehte Spielfilm FÜR IMMER 16 von Brezel Göring (so der Künstlername des ehemaligen Berliner Musik-Duos Stereo Total) läuft derzeit auf dem Filmfest München. Der Vertrieb von Rapid-Eye läßt auf eine DVD-Veröffentlichung hoffen, ganz sicher wird er über Streaming-Portale zu sehen sein.1 Punkt
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In den fünfziger und sechziger Jahren hängten sie grobe Fischernetze an die Wand mit Strohhüten dran und Plastikseesternen. In Örlikon, Stadtteil Zürichs, kannte ich eine Beiz (nahe Stadthof 11, weiss das noch jemand anderes?) mit dem Kram. Ein paar Straßen weiter konnte man vertrocknete Carac essen, die leider wieder zu trauriger Bekanntheit gekommen sind, denn das Erdbeben unter Venezuela im Jahre 1900 hat sich wiederholt. Damals hat jemand aus Dankbarkeit gegenüber dem Roten Kreuz für Hilfe in Caracas in Genf dieses Schokoladegebäck erfunden. Kitsch stirbt nie aus.1 Punkt
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Das ist das Schöne an der deutschen Sprache: Man kann Sachverhalte mit einem Wort beschreiben!1 Punkt
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Phil Vigeant: I’m working on a modifications to use the Beaulieu LCU system on the New Kodak camera. Hoping to have the same Auto Exposure and power zoom and incredible Angenieux lens quality but on a more modern camera with some interesting modern features like integrated video and crystal spreed controls. Quelle: Facebook-Gruppe "Beaulieu Users Group"1 Punkt
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Nun, die Reglomatic braucht eine Stromversorgung und 2 Leitungen für die Steuerung des Blendenmotors, für den Zoommotor reicht die Stromversorgung. Oder man entfernt die Reglomatic (4Schrauben) und nimmt das blanke Objektiv mit manueller Blenden- und Brennweiteneistellung.1 Punkt
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Kein Nitro oder Benzin verwenden! Es greift die Dichtungen an. Am besten ist es mit Perolium und Oel!1 Punkt
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