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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 06.08.2026 in allen Bereichen
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Es war der der Kondensator und der Gleichrichter auf der Netzteilplatine defekt. Der Projektor lief nach Austausch wieder, aber es war noch ein Fehler im Verstärkerteil, der noch gesucht werden muss. Generell kann ich sagen, daß der Ausbau der Hauptplatine etwas Zeit in Anspruch nimmt, aber alle Kabelverbindungen sind gesteckt und können leicht entfernt werden. Wenn man weiß wie man vorgeht ist der Projektor sehr Servicefreundlich aufgebaut und man erreicht alle Bauteile ohne Probleme. Nur die Fehlersuche gestaltet sich etwas Zeitaufwendig, da man zum testen die Platine wieder einbauen muss. Aber wer suchet der findet....8 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. SPIDER-MAN: BRAND NEW DAY 2. DIE ODYSSEE 3. PAW PATROL: DER DINO FILM 4. MINIONS & MONSTER 5. TOY STORY 5 6. VAIANA (Live Action) 7. OBSESSION - DU SOLLST MICH LIEBEN 8. MICHAEL 9. THE INVITE 10. ICE CREAM MAN Weitere Neustarts: 18. DER KLANG DER STRADIVARI 21. YOU, ME & ITALY 24. LEBENSANSICHTEN EINES HUHNS 25. EVERYTIME 34. NIGHTBORN Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,7 Mio. Besuchern liegen ...4 Punkte
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Ein Film von 1932 aus den Leitz-Werkstätten... https://hessen-im-film.de/ernst-leitz-optische-werke-wetzlar-1932/3 Punkte
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Es ist Allgemeinwissen, dass bei Normal 8 die Perfo größer ist als das Bild. Wenn man nicht in die wertigen, verlässlichen, teilweise sehr kleinen Doppel 8 Kameras verknallt ist gibt es eigentlich keinen Grund dafür. Ausser dass ich zufällig gerade diese Ansprachen-Szene sogar mit 25B/Sek Motor lippensynchron filmen konnte.3 Punkte
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Um Gottes Willen. So viele riemen für ein bisschen projektor. 😅3 Punkte
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Das kontinuierliche Spektrum ist bei der Beleuchtung von unbekannten Objekten wichtig, um Farben korrekt wiederzugeben. Beim Scannen eines bekannten Farbstoffsystems reicht (bzw. ist sogar vorteilhaft) eine präzise steuerbare, gleichbleibende Beleuchtung, wie sie LEDs liefern. In einem Scanner wird ja kein beliebiges Motiv beleuchtet, sondern ein Farbnegativ oder -positiv mit genau drei bekannten Farbstoffschichten (Cyan, Magenta, Gelb). Man muss also nicht das gesamte sichtbare Spektrum abdecken, sondern nur die Dichte dieser drei Schichten messen können. Sowohl die Farbstoffwolken im Film (Cyan/Magenta/Gelb-Kuppler) als auch die (RGB) Bayer-Filter im Sensor sind selbst breitbandig und überlappend. Kleine spektrale Lücken in einem COB-LED-Spektrum (zB die klassische Delle zwischen Blau-Peak und Phosphor-Hump etc) fallen kaum ins Gewicht, weil an keiner Stelle im System eine scharfe spektrale Kante gefordert ist. Anders als bei Objekten mit feinen spektralen Merkmalen (z. B. Metameriefallen in der Textilprüfung) reicht beim scannen "genug Energie über den ganzen Bereich" – und genau das liefert eiune High-CRI. Billige Kalt-/Neutralweiß-LEDs mit CRI ~70-80 haben oft ein Loch im Rot- und Cyan-Bereich (schlechter R9-Wert). Das führt bei Filmscans zu Farbstichen, vor allem im Rot/Orange (relevant wegen der orangen Maske bei Negativfilm) und bei Hauttönen. High-CRI-COBs mit zusätzlichem Rot-Phosphor füllen genau diese Lücken auf, nicht weil ein perfektes Kontinuum nötig wäre, sondern damit über das gesamte relevante Spektrum genug Signal ankommt, egal welche Filmsorte gerade gescannt wird. Separate RGB-LEDs machen daher auch nur Sinn, wenn man Bayer-Filter-lose Sensoren verwendet (keine De-Bayering-Interpolation und kein Übersprechen zwischen Farbkanälen). Halogen ginge auch. Halogenlampen erzeugen aber viel IR-Strahlung und Wärme, das ist schlecht für Filmmaterial und zudem haben sie starken Farbtemperatur-Drift über die Lebensdauer/Aufwärmzeit. LEDs sind sofort stabil, kühl und langlebig/gleichbleibend. Das ist wichtig. Schelchte Farben im Scan liegen eher an mangelnden grading skills oder FarbraumProblemen als an der Lichtquelle des Scanners.2 Punkte
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Dokumente und Bilder des Kinos: http://retro.tillgmuer.com/KinoABC_Start.html Rekonstruktion mit KI:2 Punkte
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Hallo Martin! Ich betreibe seit gut 30 Jahren eine Bauer Sonolux II mit dem originalen dreilinsigen Bauer Kondensor. Dieser dürfte ähnlich dem in deiner Selecton sein. Nur eben kleinere Linsen und kleinerer Spiegel. Ich habe damals auch viel experimentiert. Mit Entladungslampen usw. LED Technik war damals noch nicht so weit. Am Ende bin ich bei der klassischen Niedervolt Halogenlampe mit 36V/400W gelandet und geblieben. Der als flache Scheibe gewickelte Glühdraht strahlt das meiste Licht nach vorne und hinten ab. Somit wird fast alles vom Kondensor eingefangen und vom rückwärtigen Spiegel. Das vom Spiegel zurückgeworfene Licht bildet die Rückseite der Wendel ebenfalls auf das Bildfenster ab und zwar genau unterhalb der nach vorne abstrahlenden original Wendel. Bei genauer Justage der Lampe und des Spiegels erhält man die komplette Leuchtfläche der Wendel als Nutzlichtstrom. Die exakte Justage von Lampe und Spiegel zueinander und im Brennpunkt der Kondensoren ist extrem wichtig. Schon ein Millimeter entscheidet hier über die maximal erreichbare Helligkeit. Auch ist die Größe der Wendel entscheident. Mit der 400W Lampe erhält man mit Spiegelbild eine Leuchtfläche von ca. 9x9mm. Das ist im Bezug auf das 35mm Bildfenster klein genug um den gesammten Lichtstrom dort hindurch zu bekommen. Entscheident ist auch die Leuchtdichte. Die 400W Lampe hat bei der kleinen Wendelgröße einen Lichtstrom von 16000 Lumen. Eine große COB Flächen LED bräuchte zwar keinen Spiegel mehr, aber die Fläche ist einfach zu groß und die Leuchtdichte bezogen auf die Fläche zu gering. Das ist alles gar nicht so einfach. Trotzdem verfolge ich natürlich alle technischen Neuigkeiten rund um dieses Thema. Fürs erste habe ich mir einen Schuhkarton voll mit den Halogenlampen besorgt. Die werden noch sehr lange reichen und ich verlerne das einstellen nicht. Anbei noch zwei Bilder von der Lampe im Bauer Kondensor System. Beim vorglühen der Lampe sieht man sehr schön im Spiegel wie die beiden Wendelbilder übereinander stehen.2 Punkte
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Für alle diejenigen die eventuell in die Verlegenheit kommen, auch mal Baugruppen oder Geräteteile ihres Projektors aufzufrischen, hier ein paar Tipps über die handwerkliche Vorgehensweise. Anhand der DOLBY CAT 700 (steht übrigens für Catalog-Nr. 700) ergaben sich folgende Schritte: 1. Komplette Gehäusedemontage. Das bedeutet alles rausbauen was der Restaurationsarbeit im Wege steht. 2. Beschädigungen an Gehäuseteilen beseitigen. Also Spachteln und Schleifen. 3. Vorbereitung der Lackierung, Abkleben 4. Grundieren. 5. Lackieren. 6. Gehäuserückmontage. Alles wieder zusammenbauen und Justieren. Ein Zwischenschritt ist hier alte Bauteile zu sanieren oder auszutauschen. Ich kann jetzt schon darauf hinweisen, dass Schritt Nr. 6 der aufwändigste und zeitintensivste ist. Foto: Ursprungszustand des Gehäuses mit unnützen Bohrungen. Foto unten: Nach dem Spachteln, Schleifen und Abkleben. Foto unten: Endergebnis nach dem kompletten Zusammenbau. Zielsetzung war: Wenn schon Neulackierung, dann das Gehäuse der CAT in der Projektorfarbe anzulegen..🙂2 Punkte
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Positive erfreuliche Nachricht: Habe nun eine ausführliche und freundliche Rückmeldung von ANDEC zu meinem vertauschten Film erhalten. Bin nun wieder guter Dinge ! 🙂 Erfreulich ist auch, dass zusätzliches Personal eingestellt werden konnte !👍2 Punkte
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Hallo, kurz ein paar Worte dazu. Ich dachte, es wäre eine lustige Idee auf dem Kodak-Event mit dem ollen Ding aufzutauchen. Kodak-Boss Mitch war gut drauf und sie haben die Super-8-Kamera präsentiert. Viele Besucher interessierten sich abe rauch für die H16 und wollten sich damit fotografieren lassen. So kann man das auch auf der FILMFEST HOMEPAGE sehen. Dann wurde auch schon mal der Auslöser gedrückt und bei dieser Art Eventfilmerei aus der Hand wird man gerne mal angerempelt. Eigentlich war geplanter 50D im Gepäck, doch der war wohl mal von einer 122m Dose falsch umgerollt worden (also A-Wind) und ging so nicht durch die Kamera. Der Plan B. war das Umkehrmaterial, keine Ahnung wie alt - aber immer im Kühlschrank gelagert. Entweder ist mir die Belichtung des Ektachrome nicht gelungen oder der Scan ist tatsächlich viel zu dunkel. Den fehlenden Belichtungsspielraum von Umkehrmaterial habe ich eigentlich berücksichtigt (gemessen habe ich mit 1/65tel für die 24fps und Blende 11 in der Sonne und 5,6 im Schatten).1 Punkt
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Ja das hatte ich versucht hatte aber nichts gebracht. Hat immer wieder den selben Fehler gemacht. Jetzt habe ich noch einen NEC NC-2000C bekommen. Mit diesem habe ich nun den Fehler eingrenzen können. Nachdem ich alle Platinen in den eingebaut habe den ich bekommen habe und diesen dann gestartet habe bekam ich die selbe Fehlermeldung wie bei meinem alten. Nachdem ich das ICP Board getauscht habe blieb der Fehler. Im Endeffect lag es nicht am ICP Board sondern am CPU Board das Board über dem ICP Board. Nach vielen Recherchen im Netz bin ich darauf gestossen das das ICP Board und DLP Sattelitten mit dem CPU Board intern per RS232 kommunizieren, und da lag wohl das Problem auf dem CPU Board ist wohl ein Treiber IC der für die RS232 Schnittstelle zuständig ist. Dieser scheint wohl ein Schaden beim Stromausfall bekommen zu haben. Da ich die möglichkeit besitze diesen zu tauschen habe ich das jetzt gemacht. Heute habe ich es ausprobiert, und was soll ich sagen er funktioniert jetzt wieder. Kleine fehlermeldung mehr. Dann habe ich die Tamper wieder zurückgesetzt und ein Remariage durchgeführt und er läuft. Jetzt habe ich halt zwei NC-2000C Top Laufen. Allerdings mal sehen wir lange das Enigma Board noch mitmacht ist von 2011 hab ich heute noch nachgeschaut. Leider kann man bei diesen ja die Batterie nicht tauschen da die ja versteckt eingebaut ist. Brauchen den ja nur 2 Monate im Jahr für unsere OpenAirs. Na ja aber erst mal läuft er wieder. Gott sei Dank1 Punkt
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Okay, ich vermute das Thema Schrauben ist damit abgeschlossen..👍🏻1 Punkt
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Als Zwischenschritt habe ich mir vor Fertigstellung der Verkabelung der Lampenhäuser und Umbau der Spulenarme, die Blendenraumabdeckung der B14 Studio vorgenommen. Eigentlich hatte ich nicht vor da groß Hand anzulegen aber bei genauerer Betrachtung, war im Innenraumbereich alles an Blechen und Schrauben verrostet. Also, mal wieder alles auseinander nehmen, Entrosten und Neulackieren. Foto: Blendenraumabdeckung Innen/Außen neu aufgefrischt. Foto unten: Im Detail, das ringförmige schwarz eingefärbte Blech ist mit Hitzeschutzlack (belastbar bis 650°) lackiert. Die Randbleche sind grundiert und teils einseitig mit Hammerschlaglack in Projektorfarbe lackiert. Foto unten: Auch von Außen frischer Lack.1 Punkt
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Es lohnt sich, auf der Seite mal etwas zu stöbern, da sind Filmaufnahmen von vor 100 Jahren zu sehen, z.T. auch aufgenommen von Oskar Barnack..1 Punkt
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Nein, das Foto stammt vom Probebetrieb einer Halogen-Metalldampflampe 150W (General Electric Typ CMH).1 Punkt
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Genau, das macht ein Dreher mit Vierkantspannzange und zwei Werkzeugen. Vierkantstange einspannen, auf Tiefe bohren, abstechen. Man kann auch Abschnitte von der Vierkantstange sägen und auf dem Tisch einer Bohranlage durchbohren. Den Rest macht man mit Dreilippenhandsenker sauber und kann man feilen, wenn man’s gelernt hat.1 Punkt
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Am 11.7. schickte ich 4 Filme als Paket zu Andec, gestern waren sie einwandfrei entwickelt und mit langem, grauen Vorspann versehen, wieder zurück. 👍😄👍1 Punkt
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Leider nur "More information coming soon!!!...". Solange es keine Demonstration eines realen, funktionierenden Prototypen gibt, bleibt das für mich Vaporware, wie z.B. die digitale Super8-Kassette. Jedenfalls sind die Leute dort deutlich euphorischer und offener gegenüber LED-Lösiungen als hier im Forum.1 Punkt
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Wenn Carsten einen Vorhang im Openair hat komme ich auch zu seiner 2001-Vorführung 😉 Achso und ja: unbedingt mit Pause.1 Punkt
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Am Ende des ersten Teils Pausentitel Card.. Teil zwei beginnt mit der Entr’acte Musik … film hat eine intendierte Pause, und die sollte man auch machen, erst recht bei so einem Klassiker. Hat auch zu Beginn eine Ouvertüre …1 Punkt
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Hallo, Helge, würdest du liebenswürdigerweise die Riemendaten hier nachtragen? Ich bekomme Anfragen wegen der Zahnriemen von verschiedenen Seiten. Es sind doch mehr Visacustic in Betrieb, als man denkt.1 Punkt
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So, wieder 10 Tage vergangen die ich genutzt habe um die CAT komplett zu überarbeiten. Dabei muss ich zugeben dass ich durch entsprechende Recherche eine Menge über das eigentliche Dolby-System zum Ablesen der digitalen Quaderschrift auf dem Film, sowie die technischen Hintergründe zur Entwicklung dieses Soundhead Readers und der Wartung gelernt habe. Ohne entsprechendes Hintergrundwissen sollte man sonst die Finger von unbekanntem Gerät lassen. So meine Überzeugung. In den vergangenen Tagen habe ich Löcher zugespachtelt, dann das Gehäuse geschliffen, gereinigt, abgeklebt und in Projektorfarbe lackiert. Mag sein dass es dem ein- oder anderen nicht gefällt, ich hatte das von Anfang an im Sinn, da das Gehäuse sowieso wie kurz vor wegwerfen aussah. Warum dann nicht gleich komplett an den BAUER-LOOK anpassen..? Beim Reinigen aller Bauteile ist mir aufgefallen, dass im Gerät sehr viel gebastelt wurde. Konnte man gut an den verschiedensten Schraubentypen erkennen, die überall zum Einsatz kamen. Das habe ich alles wieder in den originalen Zustand versetzt. Den Airpot, also die pneumatische Federung für die Pendelarme habe ich repariert. Das klappte nicht gleich auf anhieb, sodass ich das gebrochene Gekenk am Pneumatikzylinder erst mit einer Gewindestange M 1,5 mm hartverlöten musste. Jetzt hältst und das hoffentlich lange. Die CAT habe ich nun wieder komplett zusammengebaut und mit eingelegtem Film justiert. Viel Arbeit, hat allerdings auch viel Spaß gemacht und mit dem Ergebnis bin (zumindest) ich sehr zufrieden. Foto: CAT probeweise auf das Werk gesetzt. (noch nicht montiert) Foto unten: CAT im Detail.1 Punkt
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End of Life, sowohl Projektor wie auch Server. Wenns noch tut, gut, aber im nur saisonalen Einsatz ist das in ein paar Wochen ohne Stromnicht mehr der Fall. Und dann ists schwerer Elektroschrott.1 Punkt
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Ich kenne das Williamsonsche Prinzip, das du beschreibst. Es geht bei perforiertem Tonband für Filmvertonung jedoch gerade nicht um gute Genauigkeit der einzelnen Lochabstände, sondern wie gesagt um die Abstände über 80, 100, 120 oder 480 Löcher. Die elektronische Regelung von Loch zu Loch gleicht diese Fehler und die Bandschrumpfung nicht aus, was bedeutet, daß der Film nicht mit der gewünschten Geschwindigkeit projiziert wird. Du weißt ja noch nicht ein Mal, wie groß der Schlupf auf dem Tonbandgerät ist und wie du den messen könntest. Magnetfilm wird mittels Zahnrollen bewegt und wenn es Schrumpfung gibt, geht es brutal weiter mit Knistern an den Zähnen, Abnutzung, Überdehnung, bis zu Schäden. Tonband hingegen wird allein durch Reibung und direkten Zug befördert, da ist die Perforation durch die geometrischen Längen bestimmend. Wenn die 2 auf 2 mm nicht stimmen, es sollten übrigens 3,96875 mm/s sein, 3¾ Zoll pro Sekunde geteilt durch 24, dann müßte die Elektronik mit einer Zeitreferenz vergleichen, z. B. eine quarzgenaue Frequenz, sonst läuft das SEPMAG-System langsamer oder bei Banddehnung schneller. Diese Betrachtungen gehören eigentlich nicht hierher.1 Punkt
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Die durchgebrannte Sicherung ist die 3,15A Hauptsicherung im Sekundärkreis. Daher würde ich zuerst den 2200µF/50V Elektrolytkondensator C405 auf derselben Netzteilplatine wie die Sicherungen überprüfen. Wenn dieser Kondensator noch intakt ist, würde ich anschließend den 2200µF/40V-Elektrolytkondensator C141 auf der Soundplatine an der Unterseite des Projektors überprüfen. Ich habe Visacustic-Projektoren immer geschätzt und repariere sie gerne.😃1 Punkt
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Dazu eine Anmerkung, allgemein gemeint und nicht auf das verlinkte Interview bezogen: Es ist im Kulturbereich üblich, daß Radiosender und Onlinemedien anrufen und "von jetzt auf gleich" etwas zum gerade aktuellen Aufhänger wissen wollen. Sehr oft haben die Interviewer keinerlei kulturellen Bezug zum Medium Film, sind auch unfähig, vernünftige Fragen zu stellen. Sie stellen dann möglichst plakative Fragen, auf die man nicht kurz antworten kann. Äußert der Gesprächspartner mehr als einen griffigen Satz, wird sein Statement gekürzt und oft durch Einleitungen oder suggestive Kommentare verfälscht (nicht absichtlich, sondern aus Unkenntnis). Der fertige Beitrag ist dann meistens zum Kopfschütteln, wenn man sich mit dem Thema auskennt. Egal, ob es um Kino oder um Feuerwehr-Löschfahrzeuge geht! Es fehlen einfachste journalistische Fähigkeiten wie intelligente Fragenstellung, Herausarbeiten des Wesentlichen, sprachliche Präzision. Nicht nur bei "den Privaten", sondern ausdrücklich und peinlichst im öffentlich-rechtlichen Bereich.1 Punkt
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Jetzt gibt es noch diesen "Kinomann" frei zu schauen....selber Titel, anderer Film. https://vimeo.com/1201954151 Punkt
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Genau das ist der Punkt. Ich finde diese platten Schraubenköpfe unesthetisch. Der geschlitzte und blank polierte Linsenkopf mit den Kanten flächenbündig eingedreht, sieht einfach am besten aus. Leider sind diese Schrauben wie schon erwähnt alle aufgebraucht. Ein Blick in die Schraubenkiste verrät, was ein Aufwand dahinter steckt aus alt wieder neu zu machen. Kein Wunder dass ich jetzt schon seit über einem Jahr an diesem Projekt hänge. Foto unten: Warum diese Schraubenköpfe wohl so misshandelt wurden..?0 Punkte
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Mein vertauschter Film ist auch wieder da, aber mit durchgehendem waberndem Kratzer, den man auf dem Scanfoto oben auch schon sieht. Wie schafft man so einen Kratzer bei ein Mal den Film wiedergeben?!0 Punkte
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Heute, kann ein solcher Riemen auf 3D Druckerei gedruckt werden - mit Polyuretan Seil....0 Punkte
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Die Warriors 1979 Französisch für Anfänger 2006 Charlie und die Schokoladenfabrik 2005 Triumpf des Willens 1935 Der Ochse von Kulm 1955 Karate Kid 1984 Spider-Man 3 2007 D.E.B.S 20040 Punkte
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Das ist schön zu lesen. In Zukunft aber bitte Arbeiter, Leute, Menschen, Werktätige. Nicht länger Areal-Kapital-Material-Personal!0 Punkte
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