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Rangliste

Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 15.05.2026 in allen Bereichen

  1. Verrückte Geschichte. Ich frage mich zusehends, warum überhaupt noch analog gefilmt werden soll, wenn es immer mehr darum geht, (Negativ)-material zu scannen und mit KI zu optimieren, um möglichst nah an Videoqualität heranzukommen. Den analogen Umweg und die Kosten für Film, Entwicklung, Scan, Rechner und Software kann man sich dann sparen. Wenn schon, dann auch Projektion!
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  2. Finde den Thread hier prima, inspirierend und beeindruckend. Schön zu sehen, wie die Maschine wieder in neuem Glanz erstrahlt, und auch wie hier die "alten Hasen" gemeinsam nach Kräften beitragen. Bitte fortführen.
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  3. Wieder etwas Unbekanntes, für alle LiebhaberInnen alter Technik: Keystone K-8 Zweifach doppelbödige Sardinendose mit zwei Greifern und zwei Suchern.pdf
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  4. Nee, davon steht eine bei mir 😉 (30 EC II) (Die einzelne aus dem Neubau). Die etwas ältere EC aus Studio 6 (? - im Gebäude in dem auch das Atelier mit den U2 war) ging ebenfalls an ein gut Bekanntes Forummitglied. Die beiden FP30 E-S (?) aus dem SDDS Mischkino gingen leider in die Sammlung der Dt. Kinemathek und gammeln dort jetzt vor sich rum...
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  5. Was man nun davon hält schöbe ich mal nach hinten. Jedenfalls führt die ja zu einem Zwangs-Einsatz von LED-Technik in der Produktion. Es ging ja hier um den Arri-Produktionsstandort Stephanskirchen und den Abverkauf der Insolvenzmasse von restlos.com. Dort wird hauptsächlich Technik verkauft, die aktuell kaum mehr eingesetzt wird. Darauf wollte ich kurz hinweisen. Unsachlich rumgewitzt: Wer neben einem Windkraftwerk wohnt, der kann dann hier mit ein paar 10KW HMIs seine Modelleisenbahn beleuchten und sich auf einer 4KW Fresnel Halogen seine Würschtel grillen.
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  6. Hallo, ich gebe 2 Raritäten aus meiner Sammlung ab: Nosferatu - Atlas Komplettfassung sw Magnetton und Der Hund von Baskerville (1937, von Roger Vollstädt aus DDR Staatsarchiv in kleiner Stückzahl veröffentlicht). Preis gerne auf seriöse Anfrage, da es hier Forumsmitglieder gibt, die nichts anderes leisten als mit abwertenden Smileys Ihren Senf abzugeben. Ich habe "diese netten Menschen" schon vor Wochen dem Admin gemeldet. Wir sind hier Enthusiasten und Sammler - nichts anderes!
    2 Punkte
  7. Super! Das macht auf jeden Fall viel Spaß! Aber ich gebe, nur zur Vorsicht, an dieser Stelle einen kleinen Tipp (auch wenn es sich, verständlicherweise, komisch anhören mag): Passt auf, bei Kindern und Jugendlichen, die sich in psychologischer Behandlung befinden oder bei denen ein ADHS oder ähnliches 'diagnostiziert' wurde. Es gibt Ärzte und Therapeuten, die alles, was nicht den mittelmäßigem Mainstream-Interessen entspricht oder das, was sie selbst nicht kennen, gerne pathologisieren und als 'Sonderinteresse', 'Wertbeimessungsstörung' oder ähnlichen Kram bezeichnen. Gerade in sozial schwachen Gegenden oder Umfeldern kann das leicht passieren. Ich kenne z.B. ein Dorf nördlich der Eifel, in dem es als 'psychisch gestört' bezeichnet wird, wenn man 50,- Euro für 3 min Film bezahlt, wo man doch heute mit dem Handy filmen kann oder wenn jemand optisch den Unterschied zwischen Kodak und Fuji anhand der Farben sehen kann. Ist jetzt kein schlechter Scherz, ist wirklich so. In diesem Dorf gilt es hingegen als "sein Leben im Griff zu haben", wenn man mit 25 bereits zweimal geschieden ist, mehrere Berufe hinter sich hat und es schafft, Formulare fürs Amt ohne Hilfe auszufüllen ..... 🙄😊 Entschuldigung, für die zynische Bemerkung. Aber wisst ihr, was ich meine?
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  8. Ich nenne sie katholische Schrauben.
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  9. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. MICHAEL 2. DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 3. GLENNKILL: EIN SCHAFSKRIMI 4. DER SUPER MARIO GALAXY FILM 5. NÜRNBERG 6. EIN MÜNCHNER IM HIMMEL 7. MEINE FREUNDNIN CONNI - ABENTEUER MIT KRANICH KLAUS 8. DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY 9. DER WUNDERWELTENBAUM 10. MORTAL KOMBAT 2 Weitere Neustarts: 12. IRON MAIDEN: BURNING AMBITION 21. PALÄSTINA 36 Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 2 Mio. Besuchern liegen ...
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  10. Hier ist der Text dazu, mehr enthält die Anleitung nicht.
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  11. Kleiner Eingriff, weg vom Originalzustand aber einheitlich im Vergleich zur Standard B14. Die Studio-Maschine hat von Haus aus (jedenfalls in der Version, wie ich sie erhalten habe) keinen Zündknopf der am Lampenhaus untergebracht ist. Der Platz an dem dieses Bedienelement typischerweise beheimatet ist, befindet sich mittig zwischen Amperemeter und Stundenzähler. Ich habe also erstmal aus dem kürzlich erworbenen Lampenhaus den Zündknopf ausgebaut, entrostet, gereinigt und die unedlen Metallteile wie Klemmring und Mutter geölt und abgerieben. Im Anschluss wurde mit Stufenbohrer das passende Loch (15,5mm) hergestellt und der Zündknopf eingepasst. Das sind immer nur kleine Arbeitsschritte, nichts für Eilige die ein schnelles Ergebnis erwarten. Foto: Konsole statt ohne - mit - Zündknopf..🙂 Foto unten: Vorarbeit/Aufarbeiten.
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  12. Ich habe mal die "Suchereinblicke" verglichen (Man entschuldige die schlechte Qualität der Handyfotos). 1. Durch das Okular des Arco, bei korrekter Ausrichtung auf das Motiv: 2. Arco nach oben gedreht, Blick durch den Prismensucher der Bolex H8: 3. Blick durch das Octameter, auf 75mm eingestellt: Was schon immer feststand: Das Octameter gibt nur einen groben Vorschlag, was später auf dem Bild sein könnte. Jetzt überlege ich doch, mir so ein Rackover zu besorgen. Mit dem Tele-eigenem Okular könnte man den Parallaxenausgleich ja ganz gut für meine Kamera justieren.
    2 Punkte
  13. Ja, aber es ist Teil des Reizes umständliche historische Technik zu verwenden. Ebenso wie die Sucherparallaxlinsen für die kleinen Bolex bei 25cm und 50cm: hat irgendwie Spaß gemacht damit eine Teetasse in Großaufnahme zu filmen.
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  14. "Grau, teurer Freund, ist alle Theorie, Und grün des Lebens goldner Baum." (J.W. Goethe) "Marx ist die Theorie, Murks ist die Praxis." (unbekannt) Lieber Simon, die Nachkommastellen sind in diesem Zusammenhang wirklich egal! Wir hatten die Frage an anderer Stelle bereits behandelt. Für die Kinopraxis zitiere ich als Zeitzeugen einen Freund, der einige Jahre lang in mehreren örtlichen Lichtspielhäusern mit bis zu 7 Sälen tätig war: "Bei der UFA war Breitwand irgendwas zwischen 1,66 und 1,85 - je nachdem, welche alten Objektive noch herumlagen." 🙂
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  15. SMPTE scheint da aber anderer Meinung zu sein (nicht dass es mir persönlich nicht ein bisschen "egal" wäre), aber der Vollständigkeit halber: https://journal.smpte.org/periodicals/SMPTE Journal/102/8/23/07238654.pdf
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  16. Hallo! Nachdem ich zwischenzeitlich mal etwas mit Farbe (9165-Prozess, danke Sandro!) experimentiert habe und dann länger gar nichts gemacht habe, habe ich in diesem Jahr wieder mit 4105 begonnen und mir unlängst einige alte UP52-Filme gekauft, mit Ablaufdatum 1980. Ich hatte bisher mit dem von Friedemann veröffentlichen Anleitungen zur Entwicklung von SW-Umkehrfilm und einigen wichtigen Tipps und Hinweisen von Sandro und anderen hier im Forum ganz passable Ergebnisse erreicht, auch bei UP52. Da ich, wie erwähnt, eine Weile nicht entwickelt hatte, musste ich nach einem kurzen Test meiner Tetenal-Altbestände (ungeöffnet, aber leider unbrauchbar) ebenfalls von Dokumol auf ORWO A71a als Erstentwickler umsatteln, vielen Dank an alle, die dazu Ihre Erfahrungen hier veröffentlicht haben, das hat mir dabei enorm geholfen!! Jedenfalls sind die Filme der neu gekauften UP52-Charge leider extremst von Altersschleier betroffen. So etwas ist mir bisher noch nicht untergekommen, sie sind wohl durch mehrere Hände gegangen und ich vermute sie wurden zwischendurch mal sehr unsachgemäß aufbewahrt. Ich hatte beim 4105-Prozess - nun mit A71a als Erstentwickler (mit Zusatz von KSCN und KI) – zunächst im Frühjahr 10 Minuten als gute Zeit für einen UP52 ermittelt. Als ich die Teststreifen der drei Filme, die ich nun belichtet hatte, nach der Entwicklung begutachtet habe, war da beim gleichen Prozess leider nur Klarfilm mit minimaler Zeichnung zu sehen (auch die Ränder waren mehr oder weniger klar, daher dachte ich zunächst, dass die Filme evtl. Licht abbekommen haben könnten). Mit der Hilfe einer KI habe ich dann zwei Tage lang rumprobiert. Die Verdünnung des A71a-Entwicklers auf 1:1, das Weglassen von KSCN und KI im Erstentwickler, die Zugabe von weiteren 4g/l KBr und 0,4 g/l Benzotriazol („um den Altersschleier einzudämmen“) haben bei 5 Minuten Erstentwicklungszeit (20°) die besten Ergebnisse geliefert. Es ist nun überall ausreichend Zeichnung vorhanden, aber es bleibt trotzdem ein Schleier und die Filme saufen ordentlich ab / sind völlig kontrastarm. Hat evtl. jemand noch eine andere Idee oder Erfahrungen, ob/wie man aus derart schlecht gealtertem Material noch etwas mehr machen/herausholen kann? (Weniger Schleier, mehr Kontrast, insbesondere ein besseres Schwarz) Erstentwicklung bei 18° und mit verschiedenen Zeiten, A71a im Verhätlnis 1:3 etc. habe ich schon probiert... Wie gesagt, im Standard-Prozess (4105 unverdünnt + KSCN + KI) habe ich zuvor erfolgreich UP52 (aus einer anderen Quelle) und auch UP15 und UP32 entwickelt, diesmal auch einen UP21, der ebenfalls ganz ok geworden ist. Anbei (unten) auch zwei Bilder. Einmal der Teststreifen, der in der nun abgewandelten Rezeptur bei 5 Minuten am besten geworden ist, im Gegenlicht fotografiert (bitte Schichtablösungen an den Rändern ignorieren) und einmal ein Bild der danach entsprechend entwickelten 30m-Spule, ohne zusätzliche Lichtquelle fotografiert. Der Teststreifen ist im Vergleich etwas besser geworden, das Motiv war aber auch ziemlich dankbar… Und hier noch ein paar Zeiten, mit denen ich mit dem A71a passable Ergebnisse erzielt habe: Erstentwickler: (1800ml) A71a (unverdünnt) + 7g KSCN + 0,1g KI (20°) UP15: 10 min. / UP32: 10 min. / UP21: 13 min. / (UP52: 10 min. – aber halt leider nur der eine…) (Alle Filme standardmäßig zwei Blenden überbelichtet) LG & frohes Entwickeln!
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  17. Ja, kann man froh sein das solche Leute hier im Forum vertreten sind, die vor allem bereit sind ihr Wissen zu teilen. Das Forum lebt doch vom Informationsaustausch. Die beiden B14 die ich gerade aufarbeite würden ohne die Hilfe hier sehrwahrscheinlich nur schöne Ausstellungsstücke werden - aber niemals richtig zum Laufen kommen. Gerade weil die Hilfe hier so groß ist, gebe ich mir besondere Mühe mit der Dokumentation. Ich hoffe damit auch anderen nicht unbedingt fachkundigen die Möglichkeit zu geben, zumindest einen BAUER Projektor der "B" Serie durch lesen des Treats , aufzuarbeiten, einzurichten und elektrisch anschließen zu können.
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  18. Bernhard Marsch & die handgemalten Filmplakate Eine Ausstellung und Verkaufsaktion im Rahmen des 8. Technicolor Festivals der Schauburg Karlsruhe Vom 22. bis 25. Mai findet in der Schauburg Karlsruhe das 8. Technicolor Festival statt – vier Tage im Zeichen des analogen Kinos, der großen Leinwand und der klassischen Filmkultur. Seit vielen Jahren gehörte auch Bernhard Marsch vom Filmclub 813 in Köln zu den regelmäßigen Gästen dieses Festivals. Mit seiner Leidenschaft für Filmgeschichte, seiner profunden Kenntnis analoger Filmformate und seiner Bereitschaft, Filmkopien, Einführungen und Hintergrundwissen mit anderen Cineasten zu teilen, war er für viele Besucher und Freunde des Festivals eine prägende Persönlichkeit. Im Juni des vergangenen Jahres verlor Bernhard Marsch bei einem tragischen Unfall plötzlich sein Leben. Noch wenige Tage vor seinem Tod hatte er die Schauburg besucht und uns einen Teil seiner außergewöhnlichen Sammlung anvertraut: handgemalte Filmplakate aus den 1960er Jahren, entstanden für deutsche Kinos und gemalt auf großen Leinwandbahnen. Bernhards Wunsch war es, diese Arbeiten im Rahmen eines kommenden Festivals öffentlich zu zeigen und einzelne Exemplare auch zum Verkauf anzubieten. Der Erlös sollte helfen, die hohen Lager- und Erhaltungskosten seiner über Jahrzehnte zusammengetragenen Sammlung zu finanzieren – einer Sammlung, die neben Filmplakaten auch seltene Filmkopien, Bücher und zahlreiche weitere Zeugnisse der Kinokultur umfasst. Durch seinen plötzlichen Tod konnte dieses Vorhaben nicht mehr gemeinsam umgesetzt werden. Zum diesjährigen Technicolor Festival möchten wir diesen Gedanken nun in seinem Sinne aufgreifen. Während des Festivals werden ausgewählte handgemalte Filmplakate in der Schauburg ausgestellt und zum Verkauf angeboten. Eine vollständige Liste der verfügbaren Motive erhalten Sie gerne auf Anfrage per E-Mail. Der Verkaufspreis ist verhandelbar. Der Erlös fließt zu 100 % in die Pflege und Sicherung von Bernhard Marschs Nachlass. Bei den ausgestellten Arbeiten handelt es sich nicht um moderne Reproduktionen, sondern um originale handgemalte Kinoplakate aus einer Zeit, in der Werbung für Filme noch vielfach direkt für einzelne Kinos angefertigt wurde. Viele dieser Werke entstanden im Umfeld des sogenannten Film-Plakate-Verleihs (F.P.V.), eines historischen Unternehmens, das insbesondere zwischen den 1920er und 1970er Jahren deutsche Kinos mit Werbematerial versorgte. In einer Ära vor großflächigem Offsetdruck ließen Kinobetreiber Plakate und monumentale Filmbanner häufig von Kunststudenten oder Dekorationsmalern von Hand auf Leinwand anfertigen. Jedes Plakat war damit zugleich Gebrauchsgegenstand und Unikat. Aus dieser Praxis entwickelte sich das Geschäftsmodell des Verleihs solcher Plakate – ein heute nahezu vergessenes Kapitel deutscher Kinogeschichte. Gerade deshalb besitzen die erhaltenen Originale heute eine besondere Aura. Sie erzählen nicht nur von den beworbenen Filmen, sondern auch von der handwerklichen Kultur des klassischen Lichtspielhauses – von einer Zeit, in der Kinofassaden noch individuell gestaltet wurden und Filmwerbung selbst Teil der Inszenierung war. Mit dem Erwerb eines dieser Plakate erhält der Käufer nicht nur ein außergewöhnliches Sammlerstück, sondern trägt zugleich dazu bei, einen cineastischen Nachlass von besonderem kulturellen Wert zu bewahren. Anfragen und Motivlisten an E-Mail: pp@schauburg.de
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  19. Da bin ich schon sehr gespannt. Ich will ja auch nicht, dass es heisst, es wird nur übers Neue geschimpft.
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  20. Hihi, Profisektor. Gedulde Dich noch ein wenig. Wie schon oft an diversen Stellen hier im Forum gesagt: es handelt sich um ein Open Source Projekt. Dokumentation ist in Arbeit. Sobald die fertig ist, kann jede:r sich den Projektor nachbauen. Nachahmer wurden sogar bereits gesichtet. Kosten wurden leider noch keine genannt, aber ich bin mir sicher, für den "Hausgebrauch" ist das finanzierbar.
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  21. Ja genau, gut erkannt..👍🏻 Eigentlich ist das umständlich gemacht, Man muss den Fuß vorne durch Lösen des Frontrahmens öffnen, um dann Hinten im Inneren an dieser Leiste umständlich die diversen Anschlusskabel einzusetzen. Das ist zeitaufwendig und wenn man meint ein Fehler wäre behoben oder man etwas vergessen hat, geht das Geschraube (da man zwischenzeitlich schon längst wieder alles zugeschraubt hat) von vorne los. Die Klemmleiste hätte man sich auch strenggenommen sparen können. So wie der Kinotechniker Lintz, der Vorbesitzer der B14 Standard es machen wollte, finde ich es bedeutend besser. Der hat das 30polige Federleistenstecker-Kabel..🙂 selbst hergestellt. Es wird am Bedienfeld eingesteckt und geht mit seinen Kabeln ohne Unterbrechung direkt zu den adressierten Positionen (Motor, Spulenarme etc.) Die Klemmleiste ist somit überflüssig. Nur fertig beschriften hätte er's können, leider ist er dazu nicht mehr gekommen. Foto: Fuß der B14 STUDIO mit an der Rückwand montierter und beschrifteter Klemmleiste.
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  22. https://www.ebay.de/itm/285790990124
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  23. Excel Nr. 39, unbekannte und verkannte 8-mm-Film-Kamera.pdf
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  24. Lass es lieber. Chirurgie ist mancherorts die letzte Bastion der Sklaverei... Ich meine die Platine, die in dem gelben Steckschuh steckt, rechts eben den Kontakten. Und die Druckplatte vom Magneten sieht bräunlich harzig aus, am Rand.
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  25. Wir sind ja nicht immer einer Meinung, aber hier zu 100%
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  26. Ist nicht so tragisch, die vertikalen Blöcke von Bauer passen eigentlich ganz gut. Wichtig ist die 'plane' Einstellung des Objektivhalters. Beim Schwenkhalter ist die Anschlagschraube von unten gesichert, und meist auf den Lack eingestellt gewesen. Den schlägt es mit der Zeit weg, und dann steht das Objektiv leicht schief. Also so vorgehen. Bildtüre aushängen, Filmbahn im Halter lassen. Schwenkhalter zu, Objektivtubus bis zur Filmbahn schieben, jetzt müsssen beide Seiten des Tubus auf der Filmbahn aufliegen. Meist ist zum Projektorkopf hin ein kleiner Spalt. Anschlagschraube leicht herausdrehen, bis der Spalt weg ist, klemmen, fertig ist die Parallelität Film zum Objektiv. Jens
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  27. Das ganze Konzept. Die frühen H-Kameras weisen einen mit Gleichdick in starrem Rahmen geführten Stahlgreifer auf, der ziemlich tief durch die Perforationslöcher sticht. Die jüngeren haben zwei Schleudergreifer aus Aluminium. Der Vorwärtsgreifer rutscht mit der Nase auf einem Nylonsteg abwärts, er durchsetzt den Film um wenige Zehntel. Hier ist noch die Anlage gemäß Patent, bei der der Greifer mit einem Absatz am Film ansteht. Die frühen H-Kameras haben 190 Grad Öffnungswinkel im Verschluß, ab Nr. 100401 beträgt er 170 Grad bei den Standartmodellen.
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  28. Ich würde mir keine Sorgen machen, kaum jemand kümmert sich um so altes, umständliches Zubehör wie Verschiebeuntersatz, mechanisch mit dem Objektiv gekoppelten Schnittbildscharfsteller (Ambol-Cine-Focus) oder flexible Welle zum Nachspannen der Triebfeder. Der Hype sind PL-Mount an der Bolex, Käseplatten, Gimbalaufhängungen, Video-Assist und anderer völlig unnützer Plunder, abgesehen von Super-16. Die H-Kamera sollte als verhältnismäßig schlanke, leichte und vielseitig anpaßbare Kamera benutzt werden: beliebig lange Belichtung einzelner Bilder, beliebiges bildgenaues Vor- und Zurückrollen des Films, beliebige Aufnahmedauer entweder mit Federnachspannen oder mit Elektromotor und Stroboskop fürs Tempo, usw. Magazinmodelle ermöglichen das Kontaktkopieren bis 200 Fuß (je 200 Fuß Ausgangsmaterial und Kopierfilm im 400er Magazin). Mit kompakten Objektiven ist die geladene H keine 3 Kilogramm schwer. Die H 8 nimmt Film für bis zu 8000 Bilder am Stück auf, acht Minuten zwanzig Sekunden ununterbrochene Aufnahmedauer bei Tempo 16 oder fünf Minuten dreiunddreißig bei Tempo 24. Drei Sekunden gehen für eine Klappe weg, also fünfeinhalb Minuten.
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  29. Da muß ich zurückfragen, wie genau du es haben willst. Was ich bis jetzt angetroffen habe, sind gut genaue Rackover. Beim Justieren passe ich die Maske in der Kamera an, obwohl dabei die Einmittung zum Objektivbefestigungsgewinde kompromittiert werden kann. Das Problem kann nur mit einer klaren Entscheidung gelöst werden. Will ich den Ausschnitt des Genaueinstellsuchers aufs Objektiv zentriert haben? Dann muß eventuell am Rackover nachgebessert werden. Will ich wie beschrieben Ausschnitt und Rackover zueinander stimmen haben? Dann ist sehr genaue Übereinstimmung möglich. Ob das Aufnahmebildfenster auf die Objektive zentriert steht, ist noch ein Mal eine Sache. Das ist alles zu haben, kostet aber und ist im Hinblick aufs Spiel zwischen Objektiv und Kamera je nach Betrachtungsweise falscher Aufwand. Jede/r kann selber ausprobieren, wie ein Objektiv beim Festschrauben in irgend eine Richtung geschoben werden kann. Das ist ein Grundproblem von Gewinden, von der LEICA über die C- und D-Mount-Optiken bis zum M 42. Im Rahmen einer Revision richte ich das Aufnahmebildfenster auf Wunsch mittig zu den Revolvergewinden aus. Viel Raum ist da nicht, man kann die Bildfensterplatte bei leicht gelösten Befestigungsschrauben gerade so weit verschieben, daß es geht. Bei den Paillard-Bolex-H ab Nr. 100401 fällt dabei die Einmittung des Bildes auf den Film u. U. flach (ISO 466), weil die Filmführung von den Dimensionen der Bildfensterplatte abhängt. Um diese Norm zu erfüllen, muß je nach Exemplar die Platte bearbeitet oder sogar ausgewechselt werden. Gleichzeitig, das sollte man wissen, erfolgt die Filmseitenführung entgegen der Norm verkehrt, nach links. Zum Glück ist das aufgenommene Bild so viel größer als das projizierte, daß Fehler aus diesem Zusammenhang fast nie in Erscheinung treten. Ihr werdet es nicht glauben, aber ich habe mich schon mit dem Gedanken getragen, neue Führungsrahmen und Bildfensterplatten herstellen zu lassen, die den Film nach rechts ausrichten. Die Nachfrage ist m. E. jedoch zu klein, als daß der Aufwand binnen nützlicher Frist wieder hereingeholt werden könnte. Es gibt so viele Einzelheiten, die man bei Bolex verbessern könnte, man müßte eigentlich ganze Modelle überarbeiten. Wer zahlt dann achttausend für eine neue Alte? Man kann sich ein altes Modell besorgen, das dem Film auf der rechten Seite die feste Anlage gibt. H-Kameras mit Nummer unter 100400 besitzen auch einen fehlerfrei arbeitenden Greifer, den Verschlußöffnungswinkel 190 Grad, und die ganz alten Aufzugmöglichkeit der Triebfeder am Kern für beliebig lange Aufnahme.
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  30. Aber ich.. sonst säße der Knopf nun dort..🙂 So habe ich einfach die Position von den anderen Lampenhäusern übernommen. Thema Zündknopf beendet..?
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  31. Muss ich dir mal wieder widersprechen. Deine rot markierte Stelle ist nicht für den Zündtaster vorgesehen. Diese dort vorhandene Bohrung ist für den Durchmesser des Knopfes mit etwa 10 mm viel zu klein. Außerdem - Ich habe zwei Lampenhäuser mit Zündknopf und einfach deren Position maßlich übernommen. An der Stelle die Du markiert hast befindet sich bei den anderen Lampenhäusern ein kleines ovales Typenschild. Warum das hier nicht so ist kann ich mir nur mit einer anderen Fertigungscharge erklären. Bei Bosch/Bauer wurde sich ja auch nicht auf einem Entwicklungsstand ausgeruht und standig weiterentwickelt. Und zu den Kreuzschlitzschrauben: Ab und zu muss man Kompromisse eingehen. Die alten Schraubenköpfe waren dermaßen abgedreht und nicht mehr durch aufpolieren zu retten. Da es sich hier um alte Norm handelt bekommt man auch nichts nach - und - im Gesamtbild sehen die frischen Schraubenköpfe, zumal ich den alten Lack schon weitgehend unberührt gelassen habe, allemal besser aus. Irgendwo sollte man schon erkennen können, dass hier im Rahmen einer Restauration Hand angelegt wurde. Nur einfach die technische Funktionalität der Maschinen herzustellen, ist mir im Verhältnis zum Arbeitsaufwand zu wenig. Foto: Original Konsole Lampenhaus BAUER B14 Studio. Unter dem Typenschild befindet sich KEINE Bohrung..🙂
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  32. Foto: B14 mit Bedienfeld zweite Generation. Hier nochmal eine saubere Bilddatei.
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  33. Für gewöhnliche Aufnahmen bis etwa einen halben Meter Entfernung herab braucht das niemand. Für Nah-, Makro- und Mikroaufnahmen ist es aber ein wertvolles Zubehör. Der Untersatz ist auf H 16 oder H 8 umstellbar. In der Praxis sollten eine Kamera und ein Untersatz aufeinander justiert werden, dann sind die Aufnahmen eingemittet, entsprechen dem, was man im Genaueinstellsucher gesehen hat, und kommen scharf heraus. Im Genaueinstellsucher hat man 100 Prozent des vom Objektiv kommenden Lichts, im Reflexsucher höchstens 25.
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  34. Ich hab hier mal die Schlitze markiert wo die Luft ins Blendengehäuse gesaugt wird-->vorne, oben und unten. Diese Luftschlitze immer schön sauber halten.
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  35. Das ist so, und eigentlich auch den meisten Amateurfotografen bekannt. Dafür gibt es dann in der Fotografie die Spotmessung mit der Kamera oder man nutzt den Handbelichtungsmesser und die Lichtmessung mit Kalotte. Die könnte man auch beim Filmen nutzen, wenn man immer genau wüsste, welche Belichtungszeit vorliegt und wieviel man für die Ausspiegelung(en) einrechnen muss… Ich behelfe mir mit der Nizo oft mit dem Anmessen eines ungefähr grauen Bereiches mit dem maximalen Tele, merken des Wertes und anschließendem manuellem Einstellen (darf man bloß hinterher für die nächste Szene nicht vergessen 😳). Das ist ja bei jedem Film so, und wenn es keinen bildfüllenden Käsekuchen im Biid gibt, keinen Schnee oder eine riesige, schwarze Dampflok das Bild füllt, machen das die meisten Automatiken ganz gut von alleine richtig,
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  36. Die Univex 8 sieht ein bisschen anders aus. Es dürfte eine Universal Cinemaster sein (vom selben Hersteller?). Auch Rechtslader, aber Doppelacht. @Und tschüüüüsssss! sagt hier, man kann sie auch mit Normalacht beladen: Mehr Bilder: https://www.testedsuper8cameras.com/product/universal-cinemaster-ii-universal-univex-a8/
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  37. Für diese nervigen Wasserzeichen und den Zeitstempel kann ich leider nichts, aber ich finde den Film dennoch interessant und wollte ihn Euch nicht vorenthalten:
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  38. Spitzenklasse Malte! Das erinnert mich auf einmal, dass ich vor 25 Jahren als Schüler im Rahmen einer klassenübergreifenden Projektwoche ein Foto-Workshop durchführte. Es waren dann auch nur Schülerinnen aus meiner Klasse sowie 1-2 weitere Schülerinnen aus anderen Klassen als Teilnehmer anwesend. Am 1. Tag vermittelte ich die Grundlagen einer KB-Fotokamera. KB-Film war damals noch Standard. 3 Tage ging dann jede/r für sich auf Foto-Tour durch die Stadt oder Natur und am letzten Tag gab es eine Ausstellung. Eine Klassenkameradin meinte nach meinem Vortrag über die Grundlagen der Fotokamera, ich sollte Lehrer werden. Etwas was ich fortlaufend noch einige Male zu hören bekam. Danke Malte, dass Du diese Erinnerung in mir hervorgeholt hast 🙂
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  39. Wir hatten sogar eine Bolex H16 in unserer Fotogruppe. Ein Geschenk des Elternvereins, das nie genutzt wurde. Mit dem guten Stück bin ich als Zivildienstleistender nach Thailand und habe Kinderarbeit dokumentiert. Malte, dein Projekt ist fresh und kommt bei den Kids bestimmt gut an. Da will doch jeder wissen, wie es gemacht ist - selbst in Zeiten von KI...
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  40. Heute habe ich mich um die Montage des Motors gekümmert. Vorgehensweise war erstmal die Freiläufigkeit zu prüfen, ob irgendwas hängt oder schleift. Desweiteren habe ich mir die Gummischeibe die Motor und Antriebsachse des Werkes verbindet, genau angesehen. Weder Verbindungsscheibe noch Anker des Motors weisen irgendwelche erkennbaren Mängel auf. Die eigentliche Arbeit lag dann im Reinigen und Nachlackieren des Mororgehäuses, dass leider an einigen Stellen stark ramponiert war. Das Anbringen des Motors ans Werk war etwas nervig. Ich habe die Nocken des Motors nicht in die Löcher der Gummischeibe bekommen. Musste mir erstmal Hilfe zum Halten des Motors holen, denn das Ding ist wenn man länger heben muss, ganz schön schwer. Vielleicht kann mir jemand die Verkabelung etwas aufschlüsseln. Ich habe zwar einen Verdrahtungsplan aber es ist doch etwas anderes wenn jemand aus eigener Erfahrung berichten kann wie man am besten vorgeht. Ich vermute die kleine Lüsterklemme dient zum Anschluss des Filmrißschalters. Auf dem Foto rechte Seite zu erkennen. Anscheinend diente die Verbindung nur zum Brücken, da ja bekanntlicherweise der Filmrißschalter am Projektor defekt war. Foto: Werk mit angeschlossenem Motor.
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  41. Hallo Zusammen, und danke für das Interesse . Tatsächlich war das Geld nicht wirklich der Treiber (also von wegen "kann ich mir nicht erlauben") - nur die "Dreistigkeit" der Preisentwicklung, und das wollte ich nicht unterstützen, weil es halt deutlich günstigere Anbieter gibt. Und weil es eigentlich auch keinen wirklichen Besuch der Seite mehr gegeben hat - aber ich habe hier (und in anderer Form) tatsächlich viele Rückmeldungen bekommen, so dass ich bereits versuche "wieder online" zu gehen. Also 1:1 die alten Seiten. Rein technisch scheine ich das hinzubekommen (solange ich die alte Frontpage software noch nutzen kann) . Nur ist "meine" URL noch gesperrt - kündigen war das aus jetztiger Sicht nicht die schlaues Idee. Aber ich bleibe dran. Viele Grüße Olaf
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  42. Das stimmt, ich bin erst seit etwas über einem Jahr hier. Aber das ist nicht der Punkt. Ich mag kontroverse Diskussionen, und ich mag auch verschrobene, nerdige Menschen mit ihrer eigenen Agenda... ich komme halt einfach mit Film-Mechanikers Art nicht klar - und er nicht mit meiner. Das kann mal vorkommen bei zwischenmenschlicher Kommunikation, und daher, @filma, finde ich die Ignore Funktion sehr hilfreich. Da werden unbeteiligte Forenten nicht mit dem Ausfechten persönlicher Aversionen behelligt. @magentacine : Dein Southpark Link ist sehr amüsant. Ich verstehe den Wink, aber manchmal ist es für den eigenen Blutdruck wirklich besser, die "troll-safe-doors" ganz fest zu verschließen. Der ganze Witz bei diesem Thema ist ja auch, dass Film_Mechanikers Zorn ja eigentlich erst an Fabian's Nachfrage zu einem von TK-Chris' erwähnten Schmierpunkt für das Greiferwerk entbrannt ist, der sich dann an mir und der Allgemeinheit entladen hat. Ein paar Zitate: - Mir kommt die Galle hoch, wenn ich etwas erkläre und danach sehe, daß Erklärungen nicht gewünscht sind - Wer etwas wissen will, frage mich, alle anderen können mich am Arsch lecken. - Den Wissenden fragen birgt das Risiko, daß man weiterhin unwissend bleibt. Unwissend sein ist keine Schande, aber im Zustand verharren, den man hat, das ist für den Wissenden quälend. - [...] wenn es ihnen am Geiste fehlt. Es ist schon so, es tut nicht weh, wenn man nicht schaltet im Oberstübchen - Du sollst spüren, daß du es mit jemandem zu tun hast, der jahrzehntelang Kino mit FILM gemacht hat [...] Das hat Lebensjahre gekostet, die ich mit Leidenschaft investierte. Das strotzt einfach vor Arroganz, Boshaftigkeit und Impertinenz. Der Einzige Satz, dem ich zustimmen kann ist der Folgende (auch Zitat Film-Mechniker): - So viel Asozialität, wie sie in den letzten Jahren aufgekommen ist, ertrage ich schlecht. Ganz genau. Das ist nicht der Umgang, den ich in meiner Freizeit pflegen möchte. Und genau daher bin ich dankbar für die Ignore-Liste... Die selbsternannten alten Männer in diesem Forum müssten sich mal entscheiden, ob sie unter sich bleiben wollen, Neu-Mitglieder beleidigen und vergraulen, bis das Forum tot ist, oder ob sie neu an Schmalfilm (für den manche ja Lebensjahre gegeben haben) interessierten Menschen ihr Wissen und somit ihr Erbe an die nächste Generation geben wollen. Einige hier haben das verstanden, andere nicht. Wenn man sich mal so anschaut, wie viele Teilnehmer hier noch regelmäßig posten und wie viele Neue hier schnell wieder weg sind, ist der Trend klar zu erkennen.
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  43. @filma Danke für deine Konstruktivität und den Tipp mit Georg Bogner @TK-Chris Danke für alle Informationen. @Film-Mechaniker Was auch immer Du zuletzt geschrieben hast - ich habe es nicht gelesen. Da ich Deine anmaßende und aggressive Art nicht ertrage, habe ich Dich auf die Ignore-Liste gesetzt. Deine Beiträge werden mir also nicht mehr angezeigt.
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  44. Deine Verbitterung tut mir wirklich leid. Tragisch.
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  45. Es ist mir manchmal wirklich schleierhaft, wie Themen mit simplen Fragen derart entgleisen können... Hier wird plötzlich von "am Arsch lecken" geschrieben und von der "kognitiven Verzerrung im Selbstverständnis inkompetenter Menschen, das eigene Wissen und Können zu überschätzen." (= Dunning-Kruger-Effekt). Wie kommt man dazu? Ich verstehe es nicht.
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  46. Meine Liste von Filmkameras wird wohl nie vollständig werden und bei den technischen Angaben fehlen gerade die Öffnungswinkel der meisten Produkte. Im Moment gesichert: Ciné-Kodak Eight 20/25/60 Alle EMEL-C Einige Objektive, alle C-Mount: Apollo High Speed Lens 25mm, f/0.85 Astroscope 25 mm, f/0.95 Avenir CCTV Lens 25 mm, f/0.95 Bushnell Cine Super 1“, f/0.95 Century Nighthawk 25 mm, f/0.95 Ernitec 25 mm, f/0.85 Fujinon TV 25 mm, f/0.85 JML TV lens 25 mm, f/0.95 Maikar 1 inch, f/1.1 Navitron 25 mm, f/0.95 Tarcus 25mm, f/0.85 Tarcus 37 mm, f/0.95 Zhongyi-Mitacon Speedmaster 25 mm, f/0.95
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  47. Es gibt noch einen kreativen Weg mit sehr wenig Licht umzugehen: Mehrfachbelichten. Habe ich mal bei einem Konzert gemacht. Erster Durchlauf lauter Nah- und Großaufnahmen, der zweite dann nur Totale. Geht aber natürlich nicht so gut für Spielfilme...
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  48. Ach ja: diese riesigen Öffnungsverhältnisse sind überbewertet. Für akzeptable Schärfe musst Du die eh mindestens eine Blende zumachen. Ich würde in der Dämmerung entweder eher empfindlicheren Film nehmen, pushen, den 9er Gang nehmen, die Taschensonne einschalten oder einfach die Szene in dunkel akzeptieren. Dämmerung muss nicht so hell sein wie eine Tageslichtszene, also Mut zu Low-Key. 🙂
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