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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 24.02.2026 in allen Bereichen
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Olaf, darf die Seite auf filmkorn.org ein neues Zuhause finden? Ich würde die Kosten übernehmen. Sie darf auch gern exakt so bleiben wie sie ist (aber mit https). Sag gern einfach Bescheid, es wäre mir eine Freude!16 Punkte
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Das scheitert an zwei Umstände: Daß er ein eigenes Fußballspiel am Samstag hat und Fortuna Düsseldorf ein Heimspiel gegen Kiel. Bei mir zuhause wohnt nämlich der wahrscheinlich größte F95-Fan überhaupt. Gefühlt wohnen wir im Stadion.4 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. SCREAM 7 2. MARTY SUPREME 3. WUTHERING HEIGHTS 4. EIN FAST PERFEKTER ANTRAG 5. THE HOUSEMAID - WENN SIE WÜSSTE 6. ACH DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE 7. EXTRAWURST 8. G.O.A.T. - BOCK AUF GROSSE SPRÜNGE 9. AVATAR: FIRE AND ASH 10. WOODWALKERS 2 Weitere Neustarts: 13. FATHER MOTHER SISTER BROTHER 14. EPiC: ELVIS PRESELY IN CONCERT Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1 - 1,1 Mio Besuchern liegen ...3 Punkte
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Auf jeden Fall die Seiten retten! Ich selbst habe mich sehr oft hier informiert und auch Dokus heruntergeladen. Wäre auch zu einer kleinen Finanzspritze bereit. Möglicherweise auch andere.3 Punkte
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Mega, Friedemann! Vielen Dank für die ganzen Erklärungen. Die Rückseite der Riemenscheibe für einen Klebepunkt zu nutzen hatte ich auch in Betracht gezogen, aber da diese grau ist, wäre meine Befürchtung, dass der Unterschied zwischen Klebepunkt und Scheibe nicht groß genug ist, um zuverlässig ein Signal zu triggern. Ich kann halt leider gerade noch nichts ausprobieren, weil ich noch auf das 36V Netzteil warte... ... ... Derweil drucke ich aber schon mal die Sensorhalterungen: Der Reflektor ist zweifarbig gedruckt und wird einfach aufgesteckt. Der Sensor wird in den Sensorhalter gedrückt, das Kabel ist innenliegend und wird nach hinten geführt. Und hier die Druckdaten zum Nachdrucken. Noris Scanner end sensor holder.stlNoris Scanner end-sensor-reflector.stl3 Punkte
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Hallo zusammen, kleine Fortschrittsdoku mit entsprechenden Bilddateien zur Kenntlichmachung des Restaurationsstandes. Gleichzeitig habe ich eine Frage bezüglich des Spulenarmanschlusses. Ich hatte ja beide Maschinen schon vor etwa 10 bis 15 Jahren gekauft und natürlich für den Transport komplett zerlegt und anschließend eingelagert. Da ich damals nur ein paar Ansichten fotografiert hatte, tauchen jetzt beim Wiederaufbau im Detail Fragen auf, die in der Antwort nichteinmal in der Bedienungsanleitung der B14 herauszulesen sind. Klar, ist halt in der Haupteigenschaft eine BDA und keine Aufbauanleitung und auch kein Servicemanual. Ich hab' sonst halt nichts zur Hand Kein Nachschlagewerk oder einen entsprechenden Link. Das betrifft jetzt aktuell den Anschluss des motorgetriebenen unteren Spulenarmes. Der Spulenarm wird ja unterhalb des Projektionstisches auf ein kleines Kästchen mit einem Schaltelement montiert, dass mit einer kleinen Achse mit dem Werk des Projektors verbunden ist. Was wird da neben dem elektrischen Anschluss des Spulenarmes sonst noch genau gesteuert..? Ich hatte Anfang der 2000er Jahre noch eine B8B, da wurde der Spulenarm noch mechanisch mit dem Werk an dieser Stelle verbunden und angetrieben. Das war eine simple Geschichte. Gerade in Hinsicht auf eine individuelle Spulenarmverlängerung. Vielleicht kann mir jemand von euch ein paar Hinweise geben, worauf hier besonders zu achten ist. Grüße.. Kleines Gehäuse unterhalb des Projektionstisches. So sieht's von oben aus.2 Punkte
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Ich bezweifle, daß er den Bildtonabstand aller Akte geprüft und notiert hat, glaube nicht ein Mal, daß er die Zusammenhänge kennt. Spulhölle ist nichts als Verachtung fürs Gewerbe. Andere im Filmgeschäft haben tagein, tagaus im Dunkeln umgerollt, und zwar Rohmaterialien oder von anderen Menschen belichtetes Material, also mit einer gewissen Verantwortung. Hier wird entwickeltes Material am Licht wie Verbrauchware behandelt. Was gibt es zu diskutieren? Die Kopien wurden immer billiger und schlechter. Keine Präzisionsabzüge aus Schrittkopieranlagen, die Filmwirtschaft hatte sich technisch selbst ausgezehrt. Ich hab’ von 1982 bis 2003 im Kino und in Laboren gearbeitet und es miterlebt. Was es erträglich machte: Bei den meisten Filmen war es egal, wie schlecht die Technik ist. Guten Bildstand will ich bei guten Streifen.2 Punkte
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Irgendwie freut es mich, dass es bemerkt wurde , und sogar eine Anfrage wert ist. Ganz einfach - ist mir zu teuer geworden. Das waren ja 7 GB Webspace und jetzt sind die Preise angezogen. Zumal ich die Seite nicht nach https umwandeln konnte (ist halt mal in einer digital prähistorischen Zeit entstanden) war der Zugriff für viele schon nicht mehr zeitgemäß. Aber alles neu machen, da hab ich keine Lust zu. Die Zugriffszahlen waren auch wirklich wenig geworden - und was mir eigentlich am meisten Freude gemacht hat - die Kontakte die durch Anfragen entstanden sind - ist fast eingeschlafen. 11683 Dateien (davon 1053 pdf zum Downloaden) auf knapp 200 Seiten Aber 49306 Besucher (unterschiedliche IP-Adresse) haben die Startseite über 100000 mal aufgerufen, und die Dokumenteseite wurde über 500000 mal aufgerufen - hat schon was. Alles hat seine Zeit. Nach 20 Jahre ist olafs-16mm-kino damit geschlossen 🙂2 Punkte
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Die von @Friedemann Wachsmuth vorgeschlagenen Fotos werde ich demnächst mal machen, wenn ich die Zeit finde. Ich erlaube mir aber mal ein kleines Abenteuer. Ich werde die Filmrolle an Foma in Tschechien schicken und das Problem schildern, mit der Bitte, die Perforation zu checken und mir Rückmeldung zu geben. Den Spaß sind mir die 9 Euro Versand wert. Ich bin sehr neugierig, ob und wie Foma darauf reagiert. Ich halte euch auf dem Laufenden.2 Punkte
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Ein Satz Stempel besteht aus einzelnen Stanznadeln, die müssen ja einzeln in Form geschliffen werden, sei es mit Profiltiefschleifen, sei es traditionell an flacher Scheibe. Es ist durchaus möglich, daß ein Paket schlecht montiert wird, schon etwas Staub oder ein Körnchen Irgendwas wirft die Abstände auseinander. Hier ein Blick auf Trägerplatte für die Matrize links und das Fangstiftestempelpaket. Die beiden Fangstifte sind nur angestellt, nicht ausgerichtet und verschraubt:2 Punkte
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https://www.ndr.de/nachrichten/info/analoger-film-als-gegentrend-zum-streaming,audio-427832.html2 Punkte
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Das stimmt, hier ist das Handybild zu sehen, der Film ist noch nicht voll. Leider war das nicht ganz eindeutig ausgedrückt. Übrigens haben sich mehrere Hundert Sonderzugteilnehmer einer 100jährigen Maschine/Lok anvertraut, ich war aber wohl der einzige Analogfilmer.2 Punkte
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So, die Modifikation ist wirklich einfach und ich hab sie jetzt noch mal ausführlich durchgemessen und getestet. Der verwendete Gleichrichter ist unkritisch, es muss kein Schottky sein. Schaltplan: Der Schaltplan sieht komplizierter aus als der Anschluss in echt: Also weiss/blau vom Motor an die "~" Anschlüsse, schwarz/rot vom Motor and +/- und abschliessend Den "Motor"-Anschluss vom Controller-Board auch an "~" hängen. Es eignet sich jeder Gleichrichter mit genug Leistung. (Mindestens das Doppelte der Motorleistung: 36V / 2A, also >80V / >4A) Wer so etwas nicht in der Bastelkiste hat — https://www.amazon.de/dp/B079KC9H3S ist vierfach überdimensioniert, https://www.amazon.de/dp/B0B4G4WWP5/ sogar 20-fach überdimensioniert, eignet sich aber auch für Leute mit wenig Lötmut und lässt sich dank des Lochs gut befestigen. Bin gespannt, wieviel langsamer das Scannen mit diesem Motor am Ende ist, dafür baue ich jetzt keinen ganzen Projektor um, das müsst ihr dann hier berichten 🙂2 Punkte
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Hast Du natürlich recht .. ..ich hatte die etwas flappsige Frage nur gestellt, um mal die Reaktion zu testen was passiert wenn ich einen Xenonkolben zeige, der wirklich am Ende ist. Warum solche Brenner überhaupt aufgehoben wurden ist mir ein Rätsel. Von dem Konvolut der mir überlassenen Xenonkolben habe ich nur einen aufgehoben. Das war der, der bis zuletzt im Lampenhaus der B14 die kaufte eingesetzt und für den Transport entnommen dann war. Diesen Xenonkolben hatte ich hier auch gezeigt und auch da hieß es, obwohl keine sichtbaren Abnutzungen an Kathode/Annode zu sehen waren - entsorgen. hmmm..1 Punkt
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Die Akte kann man, wenn sie fest gewickelt sind und die Hände groß genug (und sauber) sind, schon so rausnehmen. Eleganter ist natürlich das Kippen der Dose. Und das Einlegen wurde offensichtlich "nachgestellt" mit einer Schlaufe, wie schon erwähnt - vermute, bei der Vorführung an sich war ein Filmen aus irgendwelchen Gründen nicht möglich. Der eigentliche Knackpunkt den ich hier sehe: Umwickeln mit Bild direkt auf dem Kern, ohne angeklebtes Start-/Endband. Schön, das mal im Bewegtbild zu sehen. Habe mich immer fluchend gefragt, wie und warum sowas eigentlich passiert, und was das so für ein Menschenschlag ist, der mit solcher Wurstigkeit arbeitet.1 Punkt
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Ihr habt ja recht mir euren Warnungen. Eigentlich wäre Lemo für Sensoren die richtige Wahl. Aber da nur ich oder eingewiesene Personen den Scanner nutzen werden, sollte es mit USB-A auch keine Probleme mit Verwechslungen und Anschluss an PCs geben…. Und ich mache eine Beschriftung dran. Versprochen 😉1 Punkt
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. Puhhh tut mir der Rücken weh. Mir sind keine Kügelchen entgegengekommen, ich habe es nach 2 Stunden geschafft. . dünne Unterlegscheibe - Federscheibe mit 4 Krampen die nach innen zeigen - Federscheibe mit 4 Krampen die nach innen zeigen - dickere Unterlegscheibe - Plastikstück die geschlossene Seite zeigt nach links - Gummi. . Jetzt wird es tricky. Das runde Plastikteil hat eine kleine Nase, die nach unten drehen. Der Aufnahmedorn für die Spule hat ein Schlitz und man hält ihn in der rechten Hand mit dem Schlitz nach unten. Dann legt man den roten Mitnehmer in den Dornschlitz und zwar so, dass der Federstahl einen anschaut. (Anfangs denkt man, es muss anderes herum, die dickere Seite des Mitnehmers in Richtung Projektors.) Der letzte und wichtige Akt ist es jetzt den Dorn soweit auf die Welle zu schieben, dass die Senkkopfschraube das Gewinde der Welle erreicht. Die Welle hat am Ende eine kleine Anlagefläche angeschliffen, sodass sie am Ende des Dorns geringfügig eindringen kann.1 Punkt
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So, der P8-Umbau ist endlich fertig und scannt gerade seinen ersten 16 mm Film. Umbaubericht folgt... geht ganz wunderbar, man hat so viel Platz. 🙂 Dabei konnte ich auch endlich mal das neueste Image mit einem 2GB Raspi testen: Funktioniert ganz prima! 2 GB RAM ist zwar knapp, aber die Geschwindigkeitseinbuße ist zu vernachlässigen. (1 GB wird wohl niemals was werden, dazu sind die Raws zu groß...)1 Punkt
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Karel aus Prag hier. Ich war schon mit Simon Wyss im Kontakt wegen Perfo bei Foma. Wie es aussieht, eine Menge Beweisse wird gesammelt. Ich bin bereit, for the sake of the cinema film zu helfen. K1 Punkt
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Sag das vor allem auch mal Foma direkt! Kannst Du mal einen Streifen (15 cm oder mehr) im Ganzen flachbettscannen oder mit einer "richtigen" Kamera fotografieren? vielelicht mit einem Stück gutem FIlm direkt daneben? Wäre spannend, die Perfo mal zu sehen... Die Löcher werden ja nicht einzeln gestanzt, schon eigenartig, dass es so "schnell" zittert. Du könntest den Film auch mal auf ein Stück weissen Vorspann legen, deckungsgleich, dann sieht man gut, wo und wie die Perfo nicht stimmt... überall, wo weiss "durchblitzt".1 Punkt
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Ja, ich denke auch, dass die Kassette lichtdicht ist. @TK-Chris woher stammt Deine Annahme?1 Punkt
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Das kann ich mit ja kaum vorstellen 😄 Aber wir werden uns das erläutern lassen 🙂1 Punkt
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hier wieder mal so ein Kamera-Frevel zum drüber streiten....zumindest ein gut gemachter wie mir auf dem ersten Blick scheint: Instagram1 Punkt
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Stimmt, Magister mit Diateil auf 4 Bein Tisch, statt Säule mit Rollfüssen.1 Punkt
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Wenn du hinten beginnst, und bis in die 80er gehst, und die Tabelle anschaust. Dann kannst Du sehen. Die erste Ziffer ist das Jahr in der Dekade, in welchem die Optik hergestellt wurde. Gefolgt von der Brennweite, 2 stellig und einer mit Nullen aufgefüllten Seriennummer. Ein 855067 kann ein 55 mm Objektiv aus 1988, 1998, 2008 sein. Diese Nomenklatur ist aber eigentlich bekannt. Wie das dafur, vor dem Betriebsübergang gemacht wurde, da fehlen mir die Infos. VG1 Punkt
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Habe einen Gewissenskonflikt und möchte einfach eure Meinung dazu hören. Habe vor knapp einem Jahr einen Zeiss Ikon B 1000 Ton Projektor erstanden. Gehäuse in einem schlechtem bis sehr schlechtem Zustand. Sehr viel Dreck und einfach vergammelt - riecht auch so... Innen auch sehr dreckig (auf den Fotos ist der gereinigte Projektor zu sehen), aber die eigentliche Mechanik noch sehr sauber und alles leicht gängig ohne Rost oder so. Riemen fehlen teilweise oder sind defekt. Motor selbst sehr dreckig aber sonst noch gut. Taster Motor def. bzw. fehlt. Lampenhaus fehlt. Trafo fehlt. Eigentlich war der Plan aus dieser Mechanik des Projektors einen 35mm Scanner zu bauen. Nun denke ich aber darüber nach den Projektor ganz zu lassen und zu restaurieren. Stattdessen kann ich mir für den Scanner ja einen anderen Projektor als Basis anschaffen. Grundsätzlich müsste ich den Projektor so oder so komplett zerlegen um alles gründlich zu reinigen und zu warten. Die Frage ist was mache ich dann... Brauchen tue ich den Projektor allerdings nicht.... wäre nur aus Nostalgie. Lohnt es sich den Projektor zu erhalten oder eher doch verwerten. Was sagt ihr ? Hier ein paar Fotos vom guten Stück.1 Punkt
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Ach, nimm ihn halt mit. Es sind doch auch deutlich jüngere Teilnehmer zugegen (vgl. Familie Bätzel 😉 )1 Punkt
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Aibling hatte 110V, allerdings 50 Hz, nur einige Gebäude wurden mit 60 Hz versorgt. Deren Stromversorgung war recht aufwendig gestaltet, da die Fa. "Horch und Guck" ihre eigenen Gerätschaften aus den USofA im Gepäck hatte und diese mit 60 Hz betrieben werden mussten. Nach Abzug und Auflösung der Kaserne sind nur noch die "Ohrwaschel" in Betrieb, die werden aber von anderen, die ein paar 100m weit weg sitzen bedient und sind inzwischen alle mit 230v 50 Hz Technik ausgerüstet.1 Punkt
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Wenn ihr mögt, bin ich auch dabei und mache alles mit. Gerne auch als Statist. Baum oder Schaf. Oder Hummer.1 Punkt
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Hallo Film-Mechaniker. Nein rein privat. Habe einige Filme ( Kino Kopien) die wahrscheinlich nie in hochauflösender Qualität in den Handel finden. Es gibt nur SD auf DVD. Die möchte ich mir selbst in 4k digitalisieren. Denke dafür sollte es reichen. Zumal ich den Film in resolve stabilisieren und graden werde. Danke trotzdem für deinen Hinweis. Gruß Nils1 Punkt
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Mit Verlaub, der Filmteller ist eine Erfindung der 60er Jahre und war in den 1970ern, spätestens aber in den 1980ern flächendeckend verbreitet. (Ausnahme: das besonders demokratische Deutschland, dort gab's afaik nur eine ST200-Installation)1 Punkt
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Hoffentlich überlebt die Warner Archive Collection, Quelle erstklassiger Blurays von Klassikern, an denen i.d.R. auch nicht "herumoptimiert" wurde.1 Punkt
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Schon wieder ein ganzer Monat vergangen und kaum vorwärts gekommen. Die Lampenhäuser sind bei genauerer Untersuchung in einem desolaten Zustand und benötigen sehr viel Aufwendung um im einstigen Glanz wieder erstrahlen zu können. Ich lasse mich von dem miserablen Zustand aber nicht abhalten, die notwendigen Arbeiten in Angriff zu nehmen und habe mit vermeintlich einfachen Arbeitsgängen angefangen die Restauration auszuführen. Die beidseitig an den Lampenhäusern angebrachten Fensterchen mit rot hinterlegtem Glas zur einfachen Kontrolle des in Betrieb befindlichen Xenonkolbens, habe ich zerlegt und alle Teile aufgearbeitet. Notwendig war dies weil sich im Grunde flächendeckend eine Rostschicht gebildet hatte die von Außen nicht sichtbar war. Erst bei genauerem Hinschauen wurde das Dilemma sichtbar. Die angehängten Fotos zeigen in etwa den vorher/nachher Zustand. Die weiteren Arbeiten und Endmontierten Lampenhäuser werde ich dann auch noch anhand von Fotos darstellen. Mir geht's bei der Arbeit darum die Projektoren solide für viele Jahre haltbar zu restaurieren. Wer weiß in welchem Museum oder privatem Kino sie irgendwann stehen werden. Die Abstandhalter (Stehbolzen) zur Befestigung der inneren Hitze-schutzbleche an den Lampenhaustüren sind stark angerostet. Die Schraubenköpfe sind teils durch unsachgemäßes Lösen abgedreht. Vorher und nach der Aufarbeitung.1 Punkt
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