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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 23.06.2026 in allen Bereichen

  1. 8 Punkte
  2. Hallo liebes Forum, ich war die letzten Jahre nur als Leser hier unterwegs und schreibe nun meinen ersten Beitrag. Ich arbeite seit 10 Jahren in der Filmbranche als Tonmeister (Postproduktion) und habe hier einige tolle Infos erfahren in den letzten paar Jahren rund um die Kinogeschichte, zur Projektion oder zu themenbezogener Literatur. Neben meiner Beschäftigung mit dem Kino allgemein und dem Bau verschiedener Studios (zuletzt ein eigenes 70qm-Mischkino) drehe ich seit 2023 einen Dokumentarfilm über "mein" altes Kino aus meiner Kindheit, wo ich meinen aller ersten Kinofilm erlebt habe und wo für mich die Kinoliebe angefangen hat. Das ehemalige Lichtspielhaus in Schramberg (auch vertreten im Buch "Von Atlantis bis Urania - Filmtheater in Baden-Württemberg" von Herbert Spaich), wurde 1928 gebaut von den Laupheimer Lichtspielbetrieben als Tochter der Universal Pictures, mit Carl Laemmle als Bauherren. Im Stil der neuen Sachlichkeit war das somit ein Großstadtkino in einer Kleinstadt mitten im Schwarzwald. Ich glaube es ist sogar das einzige, welches von der deutschen Niederlassung von Universal neu gebaut wurde. Es fanden damals über 500 Personen im Saal und auf der Empore Platz. Übernächstes Jahr wird es 100 Jahre alt, allerdings ist es seit 20 Jahren geschlossen und in einem desolaten Zustand. Wir (ein neu gegründeter Förderverein) versuchen, es wieder zum Leben zu erwecken und einen Betrieb im Original-Zustand zu ermöglichen, was sich aber als nicht einfach gestaltet aufgrund von Sicherheitsbedenken und anderen Baustellen da drin, neben dem schlechten Zustand. Diese Bemühungen und die Geschichte des Gebäudes sowie tolle Erzählungen von Zeitzeugen (teilweise mit Erlebnissen aus den 50er-Jahren) haben wir in einem Dokumentarfilm festgehalten, der sich noch in Produktion befindet. Da gibt es auch eine hochspannende Passage über die damalige Tätigkeit des Filmvorführers bzw. der Filmvorführerin - wir haben tolle Archivbilder von den beiden Kinomaschinen ab 1948 und es wird u.A. vom Sohn des ehem. Vorführers dort viel erzählt über Brandschutztrommeln, dem Überblenden zwischen den Filmrollen, Nitrofilm generell und dem ganzen Vorgang inkl. manueller Vorhangsteuerung und Licht im Saal; genauso war die Besitzerin etwas später eine der ersten weiblichen Filmvorführerinnen in Deutschland nach dem Krieg. Wir drehen im Juli außerdem noch schöne Bilder mit einem Bauer B12, der noch funktionsfähig ist, um die Geschichten bildlich zu unterstreichen. Die ca. 90-minütige Doku befindet sich noch im Schnitt und soll im Herbst fertiggestellt werden - wenn es Interesse an dem Film gibt, kann ich gerne hier darüber informieren sobald man ihn sehen kann! Es gibt nun einen nagelneuen Trailer hier: https://youtu.be/qPTplXBKO3g?si=68mNAv0YatgNbX7h Außerdem versuchen wir im Moment, die letzten Kosten für die Postproduktion und Verwertung zu decken - unter anderem möchten wir für ein paar Stücke der Filmmusik ein echtes Orchester aufnehmen. Infos zur Spendenkampagne und noch mehr Hintergründe zum Film finden sich hier: https://www.startnext.com/spiel-des-lichts Weitere Fotos und mehr zur Geschichte des Gebäudes und des Fördervereins: https://lichtspielhaus-schramberg.jimdofree.com/ Außerdem würden mich vergleichbare Geschichten und "Schicksale" sehr interessieren. Es gibt ja viele alte Lichtspielhäuser, die toll aufgepeppelt wurden und noch in Betrieb sind (vorgestern war ich im Turmpalast in Seligenstadt, wunderbares Kino von 1936). Gibt es hier erfolgreiche Beispiele solcher Instandhaltungen? Sehr viel Text, aber auch komplexes Thema 🙂 Danke & beste Grüße, Volker
    5 Punkte
  3. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. OBSESSION - DU SOLLST MICH LIEBEN 2. MINIONS & MONSTERS 3. BACKROOMS 4. SUPERGIRL 5. DISCLOSURE DAY - DER TAG DER WAHRHEIT 6. SCARY MOVIE 7. STAR WARS: THE MANDALORIAN AND GROGU 8. GLENNKILL: EIN SCHAFSKRIMI 9. MICHAEL 10. DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 Weitere Neustarts: 11. JACKASS: EINER GEHT NOCH 12. INGEBORG BACHMANN: JEMAND, DER EINMAL ICH WAR 17. PICK ME GIRLS 22. COUSCOUS UND GEHEIMNISSE 24. DAS SOMMERBUCH 29. POWER BALLAD - DER SONG MEINES LEBENS 34. RESURRECTION 37. HALLO BETTY Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 650.000 bis 700.000 Besuchern liegen ...
    5 Punkte
  4. Schade vor allem um die Kamera. Und für so einen Sch... verlangen die auch noch Geld. 😞👎 Sei mir bitte nicht Böse, mein lieber Ernst, aber ich mag es nicht wenn irgendwas auch immer Zweckentfremdet wird. Das ist in m. A. einfach nur blöd.
    5 Punkte
  5. ... es macht bestimmt gerade Sinn, sich etwas abzukühlen, physisch wie psychisch!
    5 Punkte
  6. Ich auch. An ziemlichen Scheißdreck sogar. Schade um die Geräte
    4 Punkte
  7. Und noch die letzten Schrauben, Achsen und Befestigungsringe abgebaut, mit Schleiffließ die Konturen feingeschlieffen, Abgeklebt und Grundiert. Fotos: Vorarbeit zum Lackieren.. Schleifen.. Abkleben.. Grundieren. ...👍🏻
    4 Punkte
  8. Hallo! Nun mit kostenlosem Zugang: https://www.smpte.org/setting-the-standards-free Beispiele: Motion-Picture Film (16-mm) - Camera Aperture Image and Usage https://pub.smpte.org/doc/st7/ Specifications for 8-mm Type R Registration Test Film https://pub.smpte.org/doc/rp19/ Audio Sync Pulse for 8-mm Type S Cameras, Magnetic Audio Recorders and Rerecording Projectors https://pub.smpte.org/doc/eg7/
    4 Punkte
  9. 3 Punkte
  10. Wenn alles leichtgängig ist machst du mit solchen Aktionen meistens mehr Schaden als Nutzen. Gründlich Spülöl durchjagen und gut ist´s. Der Tipp mit den Motorlagern ist gut, die würde ich auch tauschen gegen beidseitig geschlossene. Das wirkt sich meistens positiv auf die Geräuschkulisse des Projektors aus.
    3 Punkte
  11. Hast du die eigentlich nicht gewartet? Oder kaufst du dir immer und immer wieder neue gebrauchte Kameras, behebst die machbar oder notwendigen Fehler, und benutzt die Teile noch so lange, bis sie hinüber sind? Eine Frage, die ich mir seit der Entstehung dieses threads schon stelle.
    3 Punkte
  12. Allmächt, Leudde.... es ist doch völlig wurscht, ob das ganze ki ist oder net. Wollema uns net lieber wieder filmischen Themen zuwenden? Jede bahnhofskino Diskussion ist sinnvoller. Oder?
    3 Punkte
  13. Ich bin jetzt zwar nicht Helge, aber deine Bemerkung hat mich doch gleich irritiert:). Und du hast ja recht. Es sieht schon merkwürden aus. Das Foto habe ich eben noch mal geprüft. Es wurde von Michael Ritter gescannt und weist allerlei Knicke im Original auf, so dass ich denke, es kann keine Manipulation vorliegen. Und es gibt sogar noch ein zweites, das ich euch nicht vorenthalten will. Da war wohl Meister Beaulieu noch in der Experimentierphase. Immerhin: Das Beaulieu-Emblem auf der Kassettenfachtür ist richtig rum:).
    3 Punkte
  14. Das ist kein Pilz, das ist oxidiertes Silber durch zu feuchte Lagerung. Nicht schön, aber unbedenklich. 30% zur Lagerung ist viel zu wenig, da sind die Filme in kürzester Zeit geschrumpft. Es empfiehlt sich, bis maximal 40% zu gehen, alles drunter schadet nur. Temperatur nie über 20 Grad.
    3 Punkte
  15. Das Mächte der Finsternis schlafen nie... 😬
    2 Punkte
  16. Da hättest du genauso in einem Forum der Pferdefreunde eine leckere Pferdesalami posten können😆. Das Toleranzfenster hier im Schmalfilmforum ist nur einen schmalen Spalt geöffnet. Das bekam ich auch schon zu spüren, wenn ich eine Kamera mit Plastikgehäuse vorstellte oder nicht ausreichend der Diva Boliöö huldigte.😄
    2 Punkte
  17. In Schramberg habe ich ein Mal ein Pärchen Frieseke & Hoepfner 77 gepflegt. Das war so um 1994-95.
    2 Punkte
  18. Ja, der ist super, den habe ich mir schon öfter bestellt und im letzten Italienurlaub ein paar Flaschen mitgenommen. In der Wohnung gewöhnungsbedürftig, wegen dem eigentümlichen Geruch. Eignet sich auch bei hartnäckigen Flecken auf der Wäsche, wenn man die VOR dem Waschen damit einsprüht. Ein wirklich gutes Reinigungsmittel. Damit wird fast alles sauber. Naja, die Reinigungsmittel, die da teilweise über ein Dosiersystem zugegeben werden, sind schon sowas wie Geschirrspültabs, nur eben konzentrierter, deswegen geben die oft noch einen Neutralisator hinterher, meist eine schwächere Säure. Dass Alu damit anläuft, ist nichts ungewöhnliches. Ich bearbeite gerade 4 Wandertons mit stark ramponierter Lackierung im Natronlaugenbad. Aludruckgussgehäuse. Sicherlich, Alu reagiert mit Natronlauge, aber der Lack geht sehr schön runter und das Gehäuse ist sehr massiv, so dass ich mir da wenig Sorgen mache. Wenn man hinterher noch den Hochdruckreiniger drüber läßt, ist das Zeug eigentlich fast fertig für eine Neulackierung vorbereitet. Lediglich der verbrauch an Naoh ist recht hoch durch die Reaktion mit dem Alu
    2 Punkte
  19. ...gestern abend Premiere in Bad Segeberg... Jetzt 2. VORSTELLUNG. Für Winnetou Fans ein Muss!! Weiter gehts mit Akt 2 nach der Pause. Nichts wie hin!!! Es lohnt sich jede Minute und die Ticketpreise sind bezahlbar. ¡Vamos!
    2 Punkte
  20. Der ist Baujahr 78` , erste Serie. Die hatten das noch nicht. Wenn da bie Aufwicklung schwach ist, liegt es nicht zwangsläufig am Relais. Da ist es ratsam die Motoren zu öffnen und den Bürstenabrieb auf den Kollektoren zu entfernen. Hatte kürzlich auch so einen Patienten auf dem Tisch.
    2 Punkte
  21. Ich nenne das Scheißdreck 😁
    2 Punkte
  22. Trotz Hitze - ein WE voller (schweißtreibender) Polier- und Entrostungsarbeit ist vorbei. Noch ein paar Stunden gilt es zu investieren, dann ist auch diese Aufgabe abgeschlossen. Nach den Lackierarbeiten geht's an den Zusammenbau. Dann wird's erst richtig spannend. Passt alles zusammen..? Fehlt noch etwas..? Ist der gewünschte Effekt durch die Lackierung und Aufarbeitung der metallischen Oberflächen erreicht..? Und die Filmbahn - die muss wieder neu eingerichtet werden. Wird das so ohne weiteres funktionieren..? Kann ich mich nur wiederholen: Es bleibt spannend..🙂 Foto: Polierarbeit an diesen Teilen des Werkes abgeschlossen.
    2 Punkte
  23. Der Darsteller, Regisseur, Produzent und Oscar-prämierte Drehbuchautor Mel Brooks vollendet heute (28.06.2026) sein 100. Lebensjahr. Herzlichen Glückwunsch. Zu seinen Filmen zählen "Der wilde wilde Westen", "Frankenstein Junior", "Mel Brooks - die verrückte Geschichte der Welt", "Mel Brooks' Spaceballs", "Robin Hood - Helden in Strumpfhosen" und viele weitere Filme. In der gestrigen Samstag-Ausgabe des Delmenhorster Kreisblatts gab es einen ausfürlichen Bericht über den US-amerikanischen Künstler. 🎂🍰🎥🎞️📽️
    2 Punkte
  24. Das von mir angesprochene Gebiet des Kunsthandwerks ...hier leider negativ beurteilt...nennt man Upcycling. Finde ich besser als zu verschrotten. Ernst
    2 Punkte
  25. Wir sollten nicht päpstlicher sein als der Papst. Neue Generationen wachsen auf, die alles ein wenig anders auffassen, zum Glück doch, sonst sprächen wir immer noch das griechisch-lateinische Gemisch der Spätantike. PL-Mount an Bolex-H ist genau so blöd wie diese Lampen. Heckspoiler am Auto.
    2 Punkte
  26. Mir gefällt es auch nicht. Aber seltene Filmgeräte sind das wirklich nicht, Plank Magicas gibt's wie Sand am Meer. Auch die Mansfield Doppel-8 ist ein Massenprodukt gewesen.
    2 Punkte
  27. Was ist daran jetzt "Kunst"? Ich kann mich TK-Chris nur anschließen!
    2 Punkte
  28. Wie kommst Du darauf? Das ist er nicht. Leute, denkt doch mal nach, was ihr hier so schreibt. Und wie das auf das Opfer wirkt. Echt mal.
    2 Punkte
  29. Da der Take-Up Motor Kratzgeräusche gemacht hat, habe ich den Hersteller des Projektors angefragt, was man da machen könne, resp. ob es Ersatz fürsolche Motoren gäbe. Er hat gesagt ich solle den Motor mal auseinander nahmen. Sowas habe ich noch nie gemacht, darum war ich etwas unsicher ob das gut geht. Ich es dann dennoch gemacht und herausgefunden, dass eines der Kugellager verrostet war. Ich habe beide ersetzt und nun läuft alles wieder bestens.
    2 Punkte
  30. Eigentlich als Randarbeit gedacht, hat sich das Aufarbeiten der Anbauteile als echte Herausforderung dargestellt. Die Achsen, Hülsen, Halteringe, im Grunde alles was ich abgeschraubt habe, ist ziemlich runtergekommen und bedarf besonderer Pflege. Neuteile gibt's ja nicht, also muss man schauen, was man rausholen kann. Mit ein paar Tricks kriegt man selbst tiefe Kratzer, Riefen, Dellen, Materialverdrängung oder auch Abplatzer in den Griff. Foto unten: Bereits aufgearbeitet. ..auch hier, den Zahn der Zeit schon beseitigt. Foto unten: Das wartet noch auf mich. Ölig, verkratzt und dreimal drüberlackiert.
    2 Punkte
  31. Guckt mal, Ignacio Benedeti aus Spanien hat eine supernette Kritik über das neu Super 8 Magazin geschrieben. Solche ausführlichen Texte sind heute wirklich selten geworden. Gerade habe ich Ignacio geschrieben, dass wir früher beim schmalfilm 20-30 Leserbriefe pro Ausgabe hatten - per Mail, getippt und handschriftlich. Damals wars:). Aber das gedruckte Magazin soll weiter leben. Jeder mag's an seinem Lieblingsort lesen. Und immer mal wieder hervorkramen.. jueves, 25 de junio de 2026 SUPER8, JUNY 2026 ISSUE. Súper-8, número de junio 2026 In today's relentless digital world, where instant gratification has almost erased the pleasure of anticipation and nearly everything is consumed only to be forgotten a few moments later, a few precious reminders of better times still survive. One of them is undoubtedly SUPER8, the magazine that the indefatigable Jürgen Lossau continues to publish quarterly in both German and English. Each issue is, in itself, a small celebration of photochemical filmmaking. Seventy-two beautifully printed full-colour pages, carefully bound in a format reminiscent of the classic Reader's Digest, yet produced on paper of far superior quality. Even before opening it, the experience begins in a way that has become almost nostalgic today: the magazine arrives in an envelope bearing real postage stamps, a small detail that immediately transports us back to a time when receiving mail was an event in itself. As always, the contents fully match the superb presentation. Every issue is a genuine feast for those of us who continue to enjoy shooting on film, both because of its outstanding graphic design and the consistently high technical standard of its articles. This edition features an extensive interview with the renowned German technician Manfred Rehberger, whose decades of experience make his recommendations on the most reliable Super 8 cameras particularly valuable for today's filmmakers and collectors alike. Several pages are also devoted to the ambitious Super 8 feature film Harmless, a production with a budget of approximately 250,000 US dollars, proving once again that this small-gauge format remains perfectly capable of supporting major cinematic projects when backed by genuine artistic conviction. Equally fascinating is the comprehensive article reviewing the various film processing machines available for advanced amateurs and small laboratories. Among the contributors is Frank Bruinsma, founder of Super 8 Reversal Lab, in Holland, one of the technicians whose opinions I hold in the highest regard. Among the processors evaluated is the magnificent JOBO CPP Classic, the very machine I use regularly in my own studio and one about which, after years of experience, I can only echo the excellent conclusions presented in the article. As in every issue, there is also an overview of the major international Super 8 festivals, where it is always a pleasure to see the indefatigable Dagie Brundert, one of the most beloved and representative figures in the European Super 8 community. In short, another outstanding issue of SUPER8, a magazine designed not to be read once and discarded, but to be treasured. A true collector's publication, destined to earn a permanent place on the bookshelf and, over the years, to become an invaluable reference work for all of us who still believe that photochemical cinema has many stories left to tell. Mehr von Ignacio hier: https://mimundoensuper-8.blogspot.com/2026/06/super8-juny-2026-issue-super-8-numero.html?fbclid=IwY2xjawSqDzpleHRuA2FlbQIxMABicmlkETBoV21kS3JLVEx3S0F3ODF1c3J0YwZhcHBfaWQQMjIyMDM5MTc4ODIwMDg5MgABHroVpKi6xhv-DtZ6uso7ktPU94aQ5_d9FzuwCq6aP8972WTMeWSYJ6BiBvHk_aem_yKD6UO8UKW6Os_gKXLL9Aw
    2 Punkte
  32. Ja. Ist recht kurz. Allerdings lasse ich es eh aus. Im eingeschalteten Zustand ist dieser Strich den man auf dem Foto auch gut erkennen kann schon recht störend. Der Led Streifen ist auch recht ungleichmäßig angeklebt. Da entstehen Leuchtpunkte. Alles im allen ganz nett, aber die Umsetzung ist nur ausreichend 😉
    2 Punkte
  33. Lieber Fabian ( Ich hoffe ja immer noch darauf, irgendwann mal eine Vorführung mit Philips SPP erleben zu dürfen. ) Denke das kann heute kaum noch jemand mit der original ausrüstung! All die pulsatoren wurden geschmissen....die blitzlämpchen habe ich aber noch..die kann ich dir zeigen.. inkl philips infos...und die blitzer hielten auch nicht 20..30 stunden..sondern teils ein paar hundert.. Original philips mit beck-licht..dies könnte ich dir zeigen:-) Alles liebe Clemens
    2 Punkte
  34. So sieht es im eingeschalteten Zustand aus.
    2 Punkte
  35. Das Öffnungsverhältnis 1:1,2 wird im Bereich der längsten Brennweiten wohl ein wenig überschritten und auf Grund der Reflexsucherausspiegelung (Doppelprisma) hat man im Mittel geschätzt gegen 1:1,28. Ohne Einschränkung hat man 1:0.9 mit dem Kern-Paillard-Switar 13 mm. Dann hat es verschiedene D-Mount-Objektiven f/1.0 und f/1.1 gegeben. Zusammen mit einer Bauer 88, die den Öffnungswinkel von 200 Grad im Verschluß aufweist, bringt man mehr Licht auf den Film. Viele 8-mm-Film-Kameras können mit 8 Bildern pro Sekunde laufen. Ich suche noch nach Modellen mit niedrigeren Geschwindigkeiten. Manche Beaulieu-Super-8-Kameras können bis 4 oder bis 2 B./s herab, allerdings mit Elektromotor und Strom. Klar, da waren Vollautomaten, mit denen bei schlechtem Licht die Bildfrequenz zurück- und übergeht in Langzeit-Einzelbildaufnahme im richtigen zeitlichen Abstand. Die Bewegungen werden dadurch jedoch extrem beschleunigt in der Wiedergabe. Man tut besser daran, wenigstens eine Lichtquelle aufzusuchen oder einzuführen, um in deren Nähe zu drehen. Zuletzt hochempfindlicher Film. Da ist man mit Super-8 etwas besser bedient, nämlich mit einem Kodak-500-ISO-Kunstlichtnegativ. Schwarzweiß: Gleichstand
    2 Punkte
  36. Sehr schön, hab mir zwei bestellt. Passen perfekt in mein Home Cinema. Magentacine - ein Mann mit Geschmack !!!
    1 Punkt
  37. In den fünfziger und sechziger Jahren hängten sie grobe Fischernetze an die Wand mit Strohhüten dran und Plastikseesternen. In Örlikon, Stadtteil Zürichs, kannte ich eine Beiz (nahe Stadthof 11, weiss das noch jemand anderes?) mit dem Kram. Ein paar Straßen weiter konnte man vertrocknete Carac essen, die leider wieder zu trauriger Bekanntheit gekommen sind, denn das Erdbeben unter Venezuela im Jahre 1900 hat sich wiederholt. Damals hat jemand aus Dankbarkeit gegenüber dem Roten Kreuz für Hilfe in Caracas in Genf dieses Schokoladegebäck erfunden. Kitsch stirbt nie aus.
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  38. Nun, die Reglomatic braucht eine Stromversorgung und 2 Leitungen für die Steuerung des Blendenmotors, für den Zoommotor reicht die Stromversorgung. Oder man entfernt die Reglomatic (4Schrauben) und nimmt das blanke Objektiv mit manueller Blenden- und Brennweiteneistellung.
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  39. Bestellen, Auspacken, Batterien rein, testen, losfilmen...gerne möchte ich andere dazu animieren, es auch mal wieder zu versuchen. Super8 ist für mich Nostalgie. Ich mag den naiven Film: Urlaub, am Strand, Muttertag auf der Terrasse, Ostereiersuchen im Garten. Ohne künstlerichen Anspruch. Alles zusammen ergibt dann den Jahres-Familien-Film. Außerdem kommen bei mir natürlich noch Damfloks in Aktion vor die Kamera. Aber die Gelegenheit ist leider nur selten.
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  40. Ebenfalls aus Deiner Stadt kommt diese tolle Firma: https://bracenet.net Sie macht aus geborgenen Fischernetzen, Armbänder etc.
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  41. Irgendwann löscht KI einfach die Menschheit und den Planeten aus.
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  42. Durch eine alte Gasto-Spülmaschine gejagt. Dann mit einer harten Bürstenrolle die (noch feuchten) Etikettreste abbürsten.
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  43. Ah Kroatien, die Kinderstube (Adria) des weißen Hais 🦈 Hier hat mich Mutter '97 mal auf Super8 gefilmt, wie ich in diese Kinderstube springe.
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  44. Foto unten: Gut erkennbar, die miserable Vorlackierung und gleichzeitig Begründung für den berechtigten Arbeitsaufwand zur Neulackierung.
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  45. Unter Vorbehalt - sagt mein Kumpel Tschättschibidi dazu folgendes: Im professionellen Filmdreh auf analogem Filmmaterial standen W15 und W23 üblicherweise für Wratten-Filter**, also Farbkorrekturfilter nach dem Kodak-Wratten-System. W15 = gelber Filter (Deep Yellow) W23 = hellroter bzw. rot-oranger Filter (Light Red) Diese Filter wurden vor allem bei Schwarzweißaufnahmen verwendet, um die Tonwerte bestimmter Farben zu beeinflussen: W15 (gelb) dunkelt den Himmel etwas ab, erhöht den Wolkenkontrast und wirkt relativ natürlich. W23 (rot) dunkelt blauen Himmel deutlich stärker ab, lässt Wolken dramatischer erscheinen und hellt rote Objekte auf. In Kameraberichten, Belichtungsprotokollen oder auf Klappen konnte beispielsweise stehen: „Filter W15“ → Aufnahme mit Gelbfilter. „Filter W23“ → Aufnahme mit Rotfilter.
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  46. Ich möchte hier gerne eine neue, positive Erfahrung mit einem Objektiv teilen. Vor geraumer Zeit habe ich es mir für meine Filmo 70 gekauft und vielleicht gibt es hier Forenten, die auch schon damit gefilmt haben? Som Berthiot Cinor 20-1,9 20mm ist eigentlich die Normalbrennweite vom Format 9,5 und mit C-Mount ist dieses Objektiv recht selten zu erhaschen aber dann trotzdem nicht zu teuer. Mich hatte es interessiert, da an meinem Filmo 70-D u.a. diese Brennweite am Sucher eingestellt werden kann. Mit dieser hat man ja auch etwas mehr Spielraum bei der Tiefenschärfe im Vergleich zu 25mm, welche als übliche Normalbrennweite für 16mm gilt. Ein erster S/W-Film mit diesem Objektiv am Filmo 70-D hat mich vor einiger Zeit von seiner Bildqualität sehr überzeugt. Alles ist schön kontrastreich und scharf. Nun wollte ich sehen, wie es sich mit Farbfilm schlägt. Also habe ich am diesjährigen Ostersonntag, zum ersten Ostereiersuchen unseres kleinen Sohnes, einen Ektachrome 100D in meinen Filmo 70-E geladen. Diese Kamera hat, im Gegensatz zu meinen anderen Filmo 70, nur eine Suchermaske für 25mm, aber an jeder Seite derselben kleine Einkerbungen, die das Bild erweitern und ziemlich genau der Brennweite von 20mm entsprechen. Wie sich beim Anschauen des fertigen Films zeigte, ist dieser Umstand für das Kadrieren völlig ausreichend. Dieses Modell ist, nur mit dem einen Sucher bestückt, vergleichsweise kompakt und das Cinor ist auch recht leicht. Das ist meine kompakteste und „leichteste“ 16mm-Kombination für 30m-Spulen. Normalerweise habe ich in der Vergangenheit sehr oft das Switar 25-1,4 für Farbaufnahmen genutzt und war immer sehr zufrieden damit. Nun aber ein Versuch mit dieser Optik. Schon beim Anschauen des entwickelten Materials durch meinen „B&H Picture Magnifier“ sahen die Bilder sehr scharf und kontrastreich aus. Auch die Farben des Ektachrome leuchteten sehr klar und intensiv. In der Projektion bestätigte sich der Eindruck und ich muss sagen, daß dieses Objektiv den Vergleich mit dem Switar 25 nicht zu scheuen braucht. Es scheint mir sogar ein wenig besser zu sein, zumindest im Vergleich mit dem Switar, welches sich in meinem Besitz befindet. Das ich natürlich nur meinen subjektiven Eindruck in die Waagschale werfen kann, ist klar. Also, in Zukunft wird das nun häufiger, auch an meinen anderen Filmo 70, genutzt.
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  47. Foto: Verdrahtungsplan des BL 9X
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