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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 19.01.2026 in allen Bereichen
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Wenn jemand mit der Meinung nicht konform geht oder sie schlichtweg lustig findet ist das also nach heutigem Verständnis ein "hater" aha. Die Erfahrung, dass unter den eigenen Beiträgen Smileys landen, die total konträr zum eigenen Inhalt oder der Meinung stehen, die hat hier drin jeder schon x-mal erleben dürfen. So ists im Leben halt nunmal, verschiedene Meinungen, verschiedene Ansichten etc. Heute sagt man "bunt" oder "vielfältig" dazu.7 Punkte
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Das kriegen wir sicherlich hin. Hauptsache, die Börse findet überhaupt statt!6 Punkte
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Neuigkeiten 😀 am Filmabend ändert sich nichts 😍 das heißt, er wird wie gehabt im Museum stattfinden, so wie letztes Jahr. Liebe Grüße, Christian3 Punkte
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Das ist wirklich sehr schade. Hoffen wir, dass das Thema Brandschutz bald angegangen werden kann, damit die Börse 2027 vielleicht schon wieder am alten Ort stattfinden kann.3 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. THE HOUSEMAID - WENN SIE WÜSSTE 2. EXTRAWURST 3. AVATAR: FIRE AND ASH 4. Drei ??? - DIE TOTENINSEL 5. ZOOMANIA 2 6. CHECKER TOBI 3 - DIE HEIMLICHE HERRSCHERIN DER ERDE 7. HAMNET 8. MERCY 9. 28 YEARS LATER - THE BONE TEMPLE 10. GREENLAND 2 Weitere Neustarts: 12. DIE PROGRESSIVEN NOSTALGIKER 23. DIE STIMME VON HIND RAJAB Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,6 bis 1,7 Mio Besuchern liegen ...3 Punkte
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Hier nun ein Update zu Titeln mit der H8: Diese Woche kam wieder eine 30,5m-Rolle WittnerChrome 100D für unser „Filmtagebuch“ von Andec zurück. Belichtet habe ich sie von September bis Dezember 2025 in der Bolex H8. Als ich den zweiten Teil der Rolle angefangen habe, war der Title Writer fertig umgebaut und ich habe mich gleich an ein paar Zwischentiteln „ausgetobt“. Ich bin nach der Projektion restlos begeistet!!! Die ganze hier im Thread beschriebene Vorarbeit hat sich zu 100% gelohnt. Die Titel sind mittig, scharf und richtig belichtet. Das PRÈCIAX hilft offensichtlich, obwohl auch der erste Titel, den ich noch ohne dieses Gerät gemacht habe, schon ganz gut ausgerichtet erscheint. Mit dem 100D und den originalen Glühbirnen hat der Titel natürlich einen ganz leichten Orangestich, aber das sieht bei dem S/W-Titel sogar ganz reizvoll aus. Bei einem anderen Titel habe ich die LED-Leuchte mit 5300K genommen und da ist er natürlich richtig schwarz und weiß. Nebenbei bemerkt habe ich mit der Bolex H8, den 3 Switaren und dem WittnerChrome 100D in 30,5m sowas wie meine Traumkombination für diese Anwendungen gefunden. Worüber ich mich auch sehr freue ist, daß ich bei dieser Filmlänge mittlerweile so gut wie keinen Ausschuss mehr produziere, außer bei einer kurzen Szene, bei der ich nach dem Schärfeziehen die Blende voll aufgelassen habe 🤪 Wenn ich es schaffe, mache ich als nächstes für ein paar 16mm-Filme Titel mit dem Filmo 70-DR (u.a. Deidesheim 2025) und ich hoffe, die werden dann auch so gut. Die Ergebnisse mit der H8 lassen hoffen...3 Punkte
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11. April 2026 10.00 – 16.00 Uhr Im Bürgerhaus, Jahnstraße 19 67150 Niederkirchen bei Deidesheim Die Filmbörse kann in diesem Jahr leider nicht am traditionellen Veranstaltungsort in der Stadthalle in Deidesheim stattfinden. Wegen des Brandschutzes darf die Halle nicht mehr genutzt werden. Da es in der Stadt Deidesheim keine anderen Veranstaltungsräume in der erforderlichen Größe und mit barrierefreiem Zugang gibt, müssen wir in den Nachbarort Niederkirchen ausweichen. Niederkirchen gehört zur Verbandsgemeinde Deidesheim und ist 3 km vom Museum entfernt. Das dortige Bürgerhaus entspricht in der Größe der Stadthalle, so dass die Tische in gleicher Weise aufgestellt werden können. Ein Vorraum bietet die bekannte Bewirtung und einen gemütlichen Aufenthalt. Es gibt Parkplätze direkt vor der Halle, die Autos können nach dem Entladen stehen bleiben. Eine Busverbindung ermöglicht es, aus der Stadt und vom Bahnhof zur Börse zu gelangen. Der Wohnmobilstellplatz der VG ist 1 km entfernt, in 2,3 km gibt es einen weiteren Platz in Meckenheim.2 Punkte
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DSS 200 läuft solange bis das LD Board stirbt, die Batterien in der CAT862 sind tauschbar, der Akku im LD nicht. Bitte auch mal die C-Mos-Batterie im DSS 200 tauschen, ansonsten überrascht er dich irgendwann mit 1.Januar 2008 und die KDM's funktionieren erst wieder, wenn du das Datum manuell korrigiert hast im Bios. CP750 leidet unter dem Problem Hitze. Das führt zuerst zu Ausfall des Netzteiles, dann zum schleichenden Klangdefekt durch die ausgetrockneten Elkos im Signalweg. Also, sofern die nicht allezu alt sind, Deckel ab und mittels kleinem Lüfter kühlen, dann lebt der auch lange. Meine Ersatzempfehlung: Dolby CP950, nur wenn es gabz billig sein muß, irgend ein 8 Kanalgerät nehmen, JBL oder USL. Nur nicht viel davon erwarten. IMS 2000 ist keine Alternative, Support ist eingestellt. Preisgünstiger ist der GDC Server. erhaltbare Server ohne Support sind auch die Doremi IMS. Haben wechselbare Batterien oder der Barco IMCP-X, ebenfalls mit Batterien zum wechseln. Bei beiden Kinoton, wie bei allen Serie 2 Projektoren, wird man die ICP-Batterie, die eingelötete, wechseln müssen. Die puffert das Zertifikat, ist es weg, brauchst du ein neues oder den ICMP-X, der ist incl. ICP Board. IMS 3000 hat das nicht. Lampennetzteil des Kinoton hält, wenn es die letzte KEX Version ist, wesentlich länger, bis es stirbt. Ist reparabel. KEX 170 und KEX 110 in der alten Version sterben immer, Layout- und Bestückungsfehler führt da zum Ausfall eines Bauelementes. Ist auch reparabel, nur teurer. Reingen der Kinoton sorgt für gutes Bild, Kühlsystem von kristallinen Ablagerungen säubern sorgt für ausfallfreien Betrieb. Temperatur light pipe kontrollieren, liegt die über 45° und mehr, ist der Kühlkreislauf verstopft. Die DMD's werden zusätzlich mit Peltierelementen gekühlt, die halten die Temperatur. Endstufen sind unkritisch, weil einfach zu ersetzen. Crown alleine ist zu wenig Hinweis, die XLS 602 von vor Bj 2000 usw. aus der Reihe haben immer nach vielen Betriebsstunden ausgetrocknete Elkos, defekte Lüfter und defekte Widerstände. Sieht na am aufgeblasenen deckel der Elkos, wölbt der sich in schönem Bogen nach oben, ist nicht mehr viel los mit dem elko. Ist tauschbar, wenn man löten kann, lohnt sich auch, die endstufen funktionieren ansonsten einwandfrei und klingen besser als die vielen Class-D Nachfolger von Crown. Jens2 Punkte
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Auto??? Wohl eher zu Fuß. Nach dem Motto: „Wer noch laufen kann, stütze die anderen.“ Also einen FilmerFanMarsch.2 Punkte
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Von Haus aus Negativfilm, aber beide gut umkehrbar. Vor alle der Pan F ist ein Silbergrab und schön unempfindlich (50 ASA) und daher sehr feinkörnig.2 Punkte
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Nur falls die Frage von anderen Forenten nicht ausreichend beantwortet wurde: Lichtton muß ununterbrochen übertragen werden, sonst hört man nur ein Motorboot. Die Geometrie von Tonnegativ, Rohfilm und Kopieranlage ist entscheidend für die Schallgüte. Wenn das Ausgangsmaterial geschrumpft ist, rutscht es unter dem Rohfilm Loch für Loch nach, was einen gurgelnden Ton ergibt. Man hat in den 1930er Jahren so genannte schlupffreie Tonkopieranlagen gebaut, die auch ältere Tonnegative zu kopieren erlauben, doch es ist ein Irrtum darin verborgen geblieben. Statt daß der zu kurze Film im Rhythmus der Perforation nachrutscht, wird nun der Inhalt gewissermaßen längs ausgewalzt. Diese mechanoptische Verzerrung bringt auch schlechten Ton. Die Lösung kam mit Polyesterfilm, doch bis der sich durchsetzen konnte, war die Filmproduktion bereits am Eingehen. Es war tragisch, das mitzuerleben. Heute fehlt jedes professionelle Interesse an Filmtechnik.2 Punkte
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Auf Pan F würde ich ja so richtig freuen. @Film-Mechaniker sicher auch. Wenn's denn irgendwann auch Doppel 8 gibt 😉2 Punkte
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Miesester Substandard triffts eher. man hat dann zur Digitalisierung nachgebessert, aber andere vor Ort sind besser. Mit dem ursprünglichen Mathäser (70mm) hatte der Neubau nichts mehr zu tun. Es war halt groß, aber technisch hat man E15 verbaut *würg* und im Großen Saal waren die Lautsprecher deutlich unterdimensioniert. "Aber verbaut wird, was der Kunde anschafft" sagte mir damals der ausführende Kinotechniker.2 Punkte
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Wir müssen wegen Platzmangel eine große Sammlung von FWU 16mm Filmen loswerden. Gibt es irgendwo jemanden, der/die sich dafür interessiert? Es ist viel! Es gibt (noch) keine Liste. M Danke Kerstin2 Punkte
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Hallo Zusammen, wie von Pascal vor ein paar Tagen erwähnt, steht das auf den Bildern abgebildete Konvolut aus einem Nachlass zum Verkauf. Nach Rücksprache mit dem Verkäufer würde ich den Kontakt gerne vermitteln, sollte sich ein Interessent finden. Für mich ist das Konvolut leider ne Nummer zu groß, zumal ich schon zwei Projektoren in Betrieb habe. Bei Interesse PM an mich.1 Punkt
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Es gibt auch den sogenannten Rufbus bzw. das Ruftaxi: https://www.vrn.de/mobilitaet/bedarfsverkehre/ruftaxi/index.html#sec_0_1 Es gilt auch das Deutschland-Ticket! Letztes Jahr erwartete ich einen Kleinbus, es kam jedoch ein Taxi (Mercedes), welches mich zum ÖPNV-Tarif zu meiner Unterkünft nach Neustadt fuhr.1 Punkt
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@filma hier ein Bild von der Entwicklungseinrichtung https://global.museum-digital.org/object/210168, welche auch in folgenden Buch, das immernoch in meinem Bücherregal steht, zu sehen ist: https://www.amazon.de/Die-Schmalfilmkamera-Peter-Sbrzesny/dp/B0000BUGTS Von diesem Buch gab es übrigens mehrere Auflagen, die sich vom Umfang her unterscheiden. Zum Thema "zeitnah": Manches braucht seine Zeit. Ich selbst habe gerade bzgl. Schmalfilm- und Kinotechnik sowie analogem Film allgemein mehrmals bis zu 20 Jahren waren müssen 🙂 Es gibt eben nicht immer alles jetzt und sofort, In Deinem Fall jedoch schon. Ich selbst hab schonmal im Internet nach einem Bild gesucht, dass ich jedoch nur in meinem Bücherregal fand.1 Punkt
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Wer auch immer, bei einem 70 Jahre alten Projektor wie dem S 2000 mit dem wiederkehrenden Problem des plötzlichen Rasens ist eine Antwort immer willkommen. Ich hatte das auch mal und habe ihn verzweifelt verkauft und nun werde ich die Infos dazu mal schön speichern, falls der nächste das auch mal hat.1 Punkt
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In Wien liefen nur wenige FP 30 mit Fernschärfemotor. Die Schwergängigkeit der Spindel rührt von ihrem Montageort in einem "Dreckwinkerl". Das Gewinde des Stellglieds ist meist vollkommen verdreckt. Zerlegen und Reinigen hilft! Ich hab die Schärfe meist linkshändig bedient...😎✌️1 Punkt
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Nun, "Dauer"-Schmierung ist in der Tat ein schwieriger Begriff, da muß ich Simon recht geben. Ich nehme das von Dir verlinkte Fett von Wittner für alle metallischen, langsam laufenden Verzahnungen (gerade, schräg und Schnecke) und Schiebebewegungen (Linearführungen) meiner Schmalfilmprojektoren (N8 und S8). Ich habe es sogar schon zur Schmierung von Fotoobjektiven und für die Magazin- und Diaschieber in meinen Diaprojektoren verwendet. Da tut es zuverlässig seinen Dienst. Bei Kunststoffen wäre ich eher vorsichtig, da schaue ich erst mal, was der Hersteller vielleicht dort empfohlen hat... Manche Projektorhersteller haben recht genaue Angaben in ihren Service Manuals, da sollte man erst mal nachschauen...1 Punkt
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Die Vorstellung von Dauerschmierung ist das Saudumme. Ich meine es nicht persönlich, viele Leute haben technikfremde Vorstellungen. Dauerschmierung ist zum Beispiel mit Ölumlaufschmierung gegeben, wie zum Beispiel beim Zeiss-Ikon-Ernemann V. Amateurfilmprojektoren wurden hergestellt, um in einem zunehmend sich verdichtenden und beschleunigenden Markt Umsatz zu bringen. Da gibt es mehrheitlich keine Dauerschmierung. Die Geräte bedürfen regelmäßiger Wartung oder einer technischen Aufwertung, damit Fett oder Öl nachgebracht wird. Wenn man zeitlich etwas weiter zurückgreift, in die 1950er bis 1920er Jahre, dann findet man Entsprechendes, Beispiel Agfa-Movector. Seit ungefähr Mitte der 1950er Jahre ist fast alles Einwegware geworden, Beispiel Eumig Mark S und Nachfolger (Motoraufhängung, Lagerung von Hauptwelle und Filmwicklerwellen, Greifermechanik). Bauer P 6 ff. haben zwar das Fettreservoir mit Filzdocht zur Greifersteuerung, doch alles andere ist nicht berücksichtigt. Wenn du z. B. beim Bauer T 10 Fett auf die Schnecke gibst, wird es eine Zeit lang schmieren, aber auch verdrängt werden, später davonlaufen und noch später eintrocknen. Man kann einwenden, daß Heimprojektoren jeweils nur wenige Stunden betrieben werden. Das kann ich als Mechaniker nicht in Betracht ziehen, denn die Frage nach einem guten Schmiermittel bleibt naiv, wenn die Konstruktion nicht mit einbezogen wird. Offene Getriebe, egal ob Schnecke und Schneckenräder oder gerade Stirnzahnräder, erfordern regelmäßige Zuwendung. Abnutzung setzt ein, es gibt immer mehr Spiel, das kann kein Fett der Welt beheben. Hier ein Zahnrad, gereinigt und trocken, aus einer Kamera, die eigentlich weniger Betriebsstunden leisten muß als ein Projektor. Das Positive aus der Umstellung von Anlagegütern zu Verbrauchsgütern im 20. Jahrhundert ist Überdimensionierung mechanischer Elemente, gerade bei tragbaren Filmprojektoren. Nur deswegen haben diese so lange überlebt. EMEL-P. 73, die Hauptwelle in Gleitlagern wurde ein Mal geschmiert, in der Fabrik, danach nie mehr.1 Punkt
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Im Rahmen unserer Filmreihe "Traumfabrik #29 - ALFRED HITCHCOCK" Sonntag, 8. Februar 2026 - 15.00 Uhr FRENZY Grossbritanien 1972 Regie: Alfred Hitchcock Drehbuch: Anthony Shaffer Kamera: Gilbert Taylor Musik: Ron Goodwin mit Barry Foster, Barbara Leigh-Hunt, Anna Massey, Alec McCowen 35mm Technicolor Filmkopie der EA - Englische Originalfassung - Mono Jack the Ripper in Swinging London, auf dem alten Gemüsemarkt - Hitchcock zurück zu Hause. Ein Serienmörder beunruhigt London; Chief Inspector Oxford versucht ihn zu fangen, während er von seiner eigenen Frau mit French Cuisine traktiert wird. Doch zunächst gerät ein Unschuldiger in Verdacht. Hitchcocks vorletzter Film war eine Rückkehr an Orte seiner Kindheit und zu klassisch englischen Stoffen wie dem von Jack the Ripper. Online Tickets HIER - Forumsmitglieder wählen "ermäßigt".1 Punkt
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Echt? Kann auch sein. Edit: hab nachgelesen. Waren Flak Scheinwerfer. Also Kohle.1 Punkt
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https://artflash.de/nam-june-paik-when-too-perfect-lieber-gott-boese1 Punkt
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Hmm, eigentlich JA Die allermeisten unserer Netzspannungs-Geräte stammen aus einer Zeit, als wir hierzulande noch 220V hatten. Diese Spannung konnte um +-10% abweichen, ging also von 198 V bis 242 V. Eine z.B. direkt durch Gleichrichtung davon abgeleitete Spannung von 34,5 V (wie im Visacustic) hatte dann eine Toleranz von 31,05 V bis 37,95 V. Braun hat hier also tatsächlich einen Elko mit einer recht knapp bemessenen Spannungsfestigkeit von 40V eingesetzt. Nutzt man das Gerät heute mit den heute normalen 230 V, so haben diese ebenfalls eine Toleranz von +-10%. Aus den nominalen 34,5V (Signal 11 des Visacustic für die, die es interessiert) werden dann nominal 36,1 V. Bei +-10% dann von 32,5 V - 39,7 V, also hart an der Spannungsgrenze des Elkos. Da die alten Geräte zumeist keine Einstellung für 230 V haben, würde ich generell alle auf 240 V umstellen (dieser Wert war damals für Great Britain, die haben aber heute wie nahezu ganz Europa 230 V +-10%). Dan sind zwar die internen Spannungen bei niedrigster Netzspannung u.U. geringfügig zu niedrig, aber da geht meistens nix kaputt. Zudem ist heute eine Spannung an der unteren Toleranzgrenze sehr selten, meistens liegt die Netzspannung im oberen Toleranzband, schon alleine durch die vielen PV-Anlagen während diese einspeisen.1 Punkt
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Sozusagen eine nachträgliche low-con... das kenne ich nur noch aus Erzählungen. Ich habe dafür Kilometerweise Derrik-Arbeitskopien in den Container werfen müssen, die waren ausnahmslos auf Kodak. Ein Fall für Zwei war dann teilweise auf Fuji, Tatort, zumindest der aus München war in den 90ern Fuji, davor und danach wieder Kodak, einer, das war der mit "Monaco Franze" der war auf Agfa, sieht man aber auch sofort.... wie hieß der denn.... "Heißer Schnee" in dem läuft auch dauernd ein Song in Endlosschleife, der dann auch vermarktet wurde, hab ich auf Vinyl zu hause.1 Punkt
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Auch bei mir hatte der Elko Kurzschluss, den Helge schon entdeckt hatte. Diese Elkos gehen wohl auch deswegen kaputt, wenn sie länger keinen Strom bekommen. Am liebsten hätte ich die ganze NF- Leiterkarte getauscht, aber das wäre schwierig, und dann noch der Bowdenzug. Geniale Konstruktion, aber nicht reparaturfreundlich.1 Punkt
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Kann mir jemand helfen, welche Seriennummern zu welchen Baujahren gehören? Ich meine mich erinnern zu können, das die Liste mal veröffentlich wurde, oder war das für Bauer P8? Lg1 Punkt
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Hallo! Auf dem Antriebsmotor steht das Herstellungsdatum. Damit kann man den Produktionszeitraum eng eingrenzen. Die werden die Motoren zeitnah verbaut haben.1 Punkt
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Lieber Simon, da habe ich mich möglicherweise ungenau ausgedrückt. Aber der Motor ist tatsächlich ein Drehstrommotor. Deshalb hat er einen Hilfsphasen- oder auch Betriebskondensator. Dieser ist übrigens kein Elko, auch wenn er meistens um die 15µF hat. So einen Motor haben zum Beispiel BAUER P6 und P7, Meoclub 16 und Fite 16 und ich glaube auch die TK35. Die Statorwicklungen sind immer in Sternschaltung verkabelt. Die Versorgungsspannung ist aber einphasig angeschaltet (L+N). Die Motoren könnten aber von ihrer Bauform her mit dreiphasigem Wechselstrom betrieben werden (in Stern, also 3x230V!)1 Punkt
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Wir hatten ein Kino im Ruhrgebiet (zu FP-6-Zeiten😍). Wenn wir heute noch ins Kino gehen, schaue ich erst nach dem Format des Films. Leider gibt es im Raum Düsseldorf nur wenige Kinos mit Kaschierung. (Bambi, Cinema, Atelier, Lux Hilden). Grauenhaft UCI im Hafen – da ist es dann besser zu warten und zuhause zu schauen, die bessere Alternative.1 Punkt
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Ich bin ja schon seit Wochen und Monaten dran meine zwei B14 wieder flott zu machen. Die sahen nicht im entferntesten so schrottig aus wie diese beiden Maschinen. Mal ganz ehrlich, wer will denn an sowas noch Hand anlegen..? Da kann man wie schon angedeutet, dass ein oder andere interessante Ersatzteil entnehmen. Das war's dann. Nur mal zur Transparenz, alleine das Lampenhaus komplett zu zerlegen, "alle" Teile zu entrosten, teils zu lackieren und wieder gangbar zu machen, letztlich wieder zusammen zu bauen dauert Wochen. Und wehe irgendwelche Teile fehlen. Deswegen kann ich den Hype auf die schrottigen Kisten nicht so ganz nachvollziehen....?¿?? 🙂1 Punkt
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Na, nun bleib mal locker, Wolf! Das was Siemens da schreibt, bezieht sich doch nur auf den Fall, dass am Rechtsanschlag des Drehknopfes der Motor ungeregelt hochdreht, weil nämlich die Kontakte des Reglers dauerhaft aufeinander liegen. In diesem Fall soll die Federspannung erhöht werden. Der von Lutli geschilderte Fall liegt aber anders: der Motor ist während der Projektion ohne Zutun des Projektionisten plötzlich durchgegangen. Da sich kaum die erwähnte Ringmutter schlagartig verdrehen wird, ist es doch wohl eher so, wie Josef und Stefan schreiben: Kondi durchgeknallt :idea: . Du weißt selbst, wie es um die Zuverlässigkeit dieser Bauteile nach fast 50 Jahren bestellt ist... Nicht umsonst habe ich bei meinem Siemens alle Kondensatoren getauscht. Vorher hat er am Fliehkraftschalter geballert und gefunkt, jetzt läuft er völlig ruhig :D . Nur scheint es sich beim lieben Lutli um einen Zeitgenossen zu handeln, der nicht gerade Fachmann auf dem Gebiet der Elektronen ist, und daher kann ihm nur geraten werden, sich mit einem Schaltplan des Projektors zu bewaffnen und einen Spezialisten aufzusuchen. Der sollte bei dieser Gelegenheit vielleicht gleich mal die Motorkohlen prüfen. Bei hoher Laufleistung können die auch fällig sein :( ! Gruß Holgi P.S.: Vielleicht sollte der Thread nach "Schmalfilm" verschoben werden?!1 Punkt
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Hallo, bitte nicht die Ringmutter verstellen, wie vorgeschlagen. Die steht goldrichtig. Wenn es während dem Laufen passiert, dann kann es der Kondensator sein, wie Stefan es beschreibt. Oder es ist eines der 3 Gewichte vom Fliehkraftregler fliegen gegangen. (sitzt auf der rechten Motorachse, zwischen Motor und Regelkontakt)1 Punkt
