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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 13.03.2026 in allen Bereichen
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Mein ausführlicher Bericht der diesjährigen Schmalfilmtage ist schon online: https://www.filmkorn.org/dresdner-schmalfilmtage-2026/ Das begleitende Super 8 Filmchen muss erst noch entwickelt werden. 🙂8 Punkte
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Hallo zusammen, Friedemann war schneller. Während er im Zug fleißig geschrieben hat, habe ich erstmal was gegessen:). Jetzt bin ich aber auch soweit: https://www.super8.tv/de/quicklebendig-flackernd/5 Punkte
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Ja, lieber @rebafilm, du wirst es wohl nie erfassen, was ich schreibe. Du liest etwas anderes oder beantwortest andere Fragen als die gestellten. Letzter Versuch mit einer Wiederholung: Was treibt dich innerlich an, nicht äußerlich, wenn du auf dem Kaffeehausstuhl sitzen bleibst, was ist das Behagen beim Vergrößern des Gesichtswinkels? Du bist passiv gegenüber der Welt. Die Kameratechnik muß dafür aufkommen, daß du dich nicht bewegst im Raum, nicht bewegst, um einen geschickten Standpunkt für eine interessante Perspektive zu finden. Es ist etwas Menschliches, wonach ich frage. Du kaufst ja auch Seife ihrer reinigenden Wirkung wegen und nicht, weil ein Viererpack drei Euro kostet.4 Punkte
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Hallo, biete hier zur kostenlosen Abholung in gute Hände an: FP30D mit Wandbedienfeld, 2 KW Lampenhaus und IREM Gleichrichter. Standort 47906 Kempen4 Punkte
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Hallo Filmfreunde, Wir haben ein neues Projekt angefangen, mega interessant und natürlich alles mit den Rechteinhabern abgesprochen. Ich habe kürzlich, endlich eine deutsche Kinokopie von Blutgericht in Texas (The Texas Chainsaw Massacre 1974) in die Finger bekommen. Beim genauen Ansehen der Kopie ist mir einiges aufgefallen, das bisher niemandem bekannt war, auch nicht den eingefleischten Fans. Das möchten wir ausarbeiten, vervollständigen (wenn möglich) und dann im Kino wieder aufführen. Ist auch genehmigt. Dafür bräuchte ich noch Hilfe. Ich suche weitere deutsche 35mm Kopien von diesem Film und alle Arten von Schnittresten, die evtl. noch jemand haben könnte. Evtl. auch eine Video Raubkopie der Kinofassung, welche mal eine Zeit im Umlauf war, wie von Über dem Jenseits, Tanz der Teufel und anderen. Zwei Zeitzeugen, auf die bisher immer Verlass war, bestätigten mir, dass es sowas gab. Ich würde das Material ausleihen oder auch kaufen wollen, je nach dem was die Anbieter bevorzugen. Wird alles gut bezahlt und vertraulich behandelt, nur auf eigenen Wunsch werden Unterstützer benannt. Das Material wird sich ausschließlich zwischen Besitzer und professionellem Studio in Berlin bewegen. Die Besitzer bekommen auch (auf Wunsch) von mir einen Ansprechpartner im Studio wenn sie möchten. Transparent und professionell. Vielleicht erinnern sich einige, wir haben vor ein paar Jahren Material zur ursprünglichen Kinofassung von Über dem Jenseits (Die Geisterstadt der Zombies) gesucht und tatsächlich auch gefunden, womit wir die deutsche Uraufführungsversion wiederherstellen konnten. Schnittberichte hat uns dazu lobend einen langen Absatz gewidmet. Dieses Mal ist die anstehende Arbeit sehr viel umfangreicher und wird zuerst im Kino aufgeführt bevor es irgendwo anders zu sehen sein wird. Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr helfen könntet Material zu bekommen, selbst bereitstellen könnt oder ihr zu jemandem Kontakt herstellen könntet, der/die etwas haben und evtl. bereitstellen könnten. Es geht ausschließlich um deutsches Kino-, Archiv- und Produktionsmaterial von 1978 bis in die frühen 80er. Alles was um 1982 und danach angefertigt wurde, enthält nicht das was wir suchen. Laut einem Bekannten von mir, hat wohl vor ca 15-20 Jahren ein Herr S. (Datenschutz & Hörensagen) mehrere Kopien des Titels privat verkauft. Vielleicht kann man zusätzlich dort ansetzen. Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand von euch helfen könnte die deutsche Urfassung wieder aufführen zu können. Viele liebe Grüße, Micha P.S. Mir ist bekannt, dass einige Sammler sich Sorgen machen, dass etwas abhanden kommen könnte oder aus lizensrechtlichen Gründen einbehalten werden könnte. Das wird nicht passieren, dafür kann ich 100% garantieren. Deswegen steh ich als Mittelsmann dazwischen. Kaputtgegangen geschweige denn abhanden gekommen ist bei uns nie etwas. Können einige bekannte Forenmitglieder hier auch bestätigen, ebenso die Vertraulichkeit und den Rückerhalt ihrer Kopien. Vielen Dank im Voraus 😄4 Punkte
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Ich möchte noch einen kleinen Bericht über die beiden Scopitone-Abende nachreichen. Für einen ausformulierten filmkorn-Beitrag reicht es gerade zeitlich nicht (und ich möchte auch nicht Friedemanns tollen Artikel über die Dresdner Schmalfilmtage gleich wieder von der "pool position" verdrängen...) Ich war stärker in die beiden Abende involviert als ursprünglich gedacht - denn ich musste kurzfristig mit einem Projektor aushelfen. Der Bauer P8T400 aus dem Bestand des Arbeitskreis Film / Kurzfilmwoche wusste tonmässig nicht zu überzeugen. Ich konnte mit einem Bauer P8 Professional und einem Bauer P8 Selecton dienen - wobei der zuerst präferierte "normale" P8 tonmässig auch nicht optimal war: Der Ton klang ähnlich wie beim T400 irgendwie verzerrt und noch dazu rastete der Magnetton-Umschalter nicht ein ! (Weiß jemand woran die schlechte Tonqualität liegen kann ?) So kam der Bauer P8 Selecton zum Einsatz, den ich vor einigen Jahren bei @TK-Chris in Deidesheim erstanden habe. Aufgrund der etwas speziellen Bedienung, die dieser Projektor erfordert, war er nicht meine erste Wahl für diesen Abend - aber ich stand dem Projektionisten zur Seite (bzw. habe irgendwann im Laufe des 2ten Abends den Job komplett übernommen). Der Selecton verrichtete an beiden Abenden mit jeweils 2 großen 600m-Spulen hintereinander seinen Dienst hervorragend. Es gab ein paar Filme die scheinbar aufgrund schlechter Perfo zu Schlaufen-Verlust führten - den Selecton kurz in den Rückwärtsgang gefahren (mit der für Unwissende typischen "Schrecksekunde" bevor der Servo-Motor anspringt) und dann wieder in Vorwärtslauf, dann hatte der Film sich "wieder gefangen". Und endlich war einmal Gelegenheit, die Magnetton-Funktion und -Qualität zu prüfen - denn die Scopitones waren alle mit Magnetton ! Der Mono-Magnetton wurde über den Lautsprecher-Ausgang an einen Verstärker einer (sehr einfachen) Stereo-Kompaktanlage ausgegeben, wobei der Monoton über eine Weiche auf beide Boxen aufgeteilt wurde. Der Projektor-Verstärker musste zwar auf volle Lautstärke gestellt werden (der im Projektor eingebaute Lautsprecher wurde ausgeschaltet), aber der Ton war für ca. 60 Jahre alte Filme hervorragend, wie man ein bisschen im Clip am Ende hören kann. Am ersten Abend: Ca. 30 Zuschauer - der kleine Gewölbekeller in der Regensburger Altstadt war fast voll. Rolle 1 mit zumeist französischen, aber auch ein paar deutschen Stücken - leider alle mehr oder weniger rotstichig. Rolle 2 mit US-amerikanischen Produktionen in hervorragender Farbqualität, wie die Fotos zeigen. Bernd Brehmer sprach von "Technicolor-Kopien"...ich nehme an, das werden sie wohl nicht gewesen sein - aber Kopien auf farbstabilem Material. Bernd Brehmer vom Werkstattkino München Aus seiner Sammlung stammten die Scopitones Hier Beispiele für die schönen Farben der Rolle 2: Am zweiten Abend : etwas weniger Zuschauer (aber für einen undankbaren Montagabend ok) - z.T. die gleichen Leute wie abends zuvor Rolle 3 mit eher kuriosen Produktionen aus verschiedenen europäischen Ländern (Spanien, Türkei, Israel....) Rolle 4 war als "Outtake-Rolle" angekündigt - hatte aber Trash-Qualität. Hier ein Mitschnitt einer Insta-Storie. Die schlechte Bildqualität bitte entschuldigen. Man sieht aber gut den mehr oder weniger vorhandenen Rotstich.4 Punkte
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Ich konnte ja dieses Jahr aus verschiedenen Gründen nicht zu den Schmalfilmtagen kommen. Umso mehr hat mich Dein herrlich lebendiger, farbiger und ausführlicher Bericht erfreut😃 Danke!!4 Punkte
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Mein FH66 Pärchen ist in Löningen gelandet. Unverbastelt und quasi neuwertig.3 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. HOPPERS 2. FÜR IMMER EIN TEIL VON DIR - REMINDERS OF HIM 3. SCREAM 7 4. MARTY SUPREME 5. DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY 6. EIN FAST PERFEKTER ANTRAG 7. ACH DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE 8. THE HOUSEMAID - WENN SIE WÜSSTE 9. GOOD LUCK, HAVE FUN, DON'T DIE 10. G.O.A.T. - BOCK AUF GROSSE SPRÜNGE Weitere Neustarts: 19. NOUVELLE VAGUE 27. THE TESTAMENT OF ANN LEE 28. DAS GEHEIME STOCKWERK Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,2 Mio Besuchern liegen ...3 Punkte
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Das möchte ich unterschreiben. Zumal ich Simon als angenehmen Zeitgenossen schätze.3 Punkte
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https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/heute-abend-ist-das-kino-ausverkauft-110853321.html2 Punkte
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Das hat ja auch Friedemanns 16mm Film gezeigt, den er vor wenigen Tagen veröffentlicht hat, Super Weitwinkel UND Bewegung ist dramatisch.2 Punkte
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Sehr vertrauenswürdiges Forumsmitglied. Wird hiermit bestätigt. Helft ihm!2 Punkte
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Zu dem Thema hatte ich ja an anderer Stelle schon geschrieben, aber gerne etwas ausführlicher: Das Gerät erdacht haben Juan Gonzalez Monroy und Bernd Lützeler vom Labor Berlin im Rahmen des europaweiten Förderprojekts Spectral und mit der Unterstützung des bereits genannten Jan Kulka umgesetzt. Natürlich(!) haben sie es sich nicht nehmen lassen, einen Werbe-Präsentationsfilm für den Projektor zu drehen. In dieser amüsanten Aneinanderreihung von gefundenem Material ergänzt um Aufnahmen des Projektors nehmen sie zum einen diese Werbe- oder Messefilmchen der 1970er Jahre auf‘s Korn und stellen zum anderen den Projektor und seine Fähigkeiten vor – und die Fähigkeiten sind der Wahnsinn wie z.B. 0-40 BpS bei einer einstellbaren Umlaufblende von 0-360°, denn diese „Blende“ ist ja nun eine LED. Digitaler Ton von Speicherkarte wird dabei stets synchron wiedergegeben! Wird die Projektion all zu langsam, wird der Ton, wenn ich mich richtig erinnere, ausgeblendet, setzt aber passend später wieder ein. Da Bernd Lützeler den Projektor bediente, hatte ich das Vergnügen bei der Vorführung des „Werbefilms“ (der hat eine digitale Tonspur ergänzt um) live den „Werbetext“ sprechen zu dürfen (das kann Juan mit seiner über-trockenen Art deutlich besser als ich, aber es war trotzdem ein Fest). In diesem Text heißt es zur Lampenleistung, dass die LED einen 300W Xenon-Projektor locker übertrifft. Bei der für mich ersten Vorführung des Projektors in Berlin hatte man den direkten Vergleich 250W Halogen, 300W Xenon, LED und danach keine Lust mehr, einen Xenon-Projektor anzufassen. Viel zu dunkel 😉 Bei der LED haben sie sich – verständlich – für die stärkst mögliche entschieden, und dabei aber – auch verständlich – nicht für das allerbeste Produkt und aller teuerste des allerbestesten Produzenten, sondern für ein etwas günstigeres Produkt eines eher weniger bekannten Herstellers. Der „Nachteil“ ist dann, dass die LED keinen so super Wirkungsgrad hat. Stört‘s? Nö. Hat dann halt (theoretische und irritierende) maximal 800W, die man aber in vielen Situationen gar nicht nutzen will, weil schlicht zu hell. Fest steht aber auch: für den Wohnzimmer-Filmvorführer ist das Gerät viel zu reich im Funktionsumfang! Es ist ein Projektor, der erst bei performativen Darbietungen seine Stärken ausspielt. Trotzdem hätte ich auch gern so eine Lampe 😄2 Punkte
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Es waren sehr schöne und eindrucksvolle Dresdner Schmalfilmtage 2026! Erstmals habe ich auch den Live-Vertonungswettbewerb und die Filmveranstaltungen für Kinder gesehen. Beim Schmalfilmwettbewerb gab es wieder schöne, künstlerische Super8- und 16mm-Filme zu sehen. Erstmals durfte ich auch die Super8-Queen Dagie Brundert persönlich kennenlernen, sowie weitere neue und alte Gleichgesinnte kennenlernen bzw. wiedersehen. Besonders schön war es, dass ich dieses Jahr mit einem Gleichgesinnten nach Dresden reisen durfte. Am 1.1.1997 belichtete ich meiner erste Super8-Film und wenige Tage später starteten die ersten Dresdener Schmalfilmtage, wie ich dieses Wochenende festgestellt habe. Im gleichen Jahr drehte ich auch meinen ersten Lego-Trickfilm. Im nächsten Jahr feiern die 28. Dresdener Schmalfilmtage ihr 30-jähriges Bestehen. Leider habe ich es bisher nur 2x zu den Dresdener Schmalfilmtagen geschafft. Ich möchte nicht wissen, was ich alles verpasst habe, insbesondere an Möglichkeiten und persönlicher Entwicklung. Vielen Dank an alle Organisatoren! Anbei die Bilder vom "Mikrokosmos Schmalfilm" mit einem sehr speziellen 16mm-Projektor, der auf die zeitgemäßen, technischen Möglichkeiten und den heutigen Bedüfnissen sowie Anforderungen angepasst wurde.2 Punkte
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Falls jemand gerade einen Motor für das Framescanner-Projekt sucht, gibt es hier einen, der dem in meinem Noris Rekord L100 (Seriennummer > 50 000) sehr ähnlich sieht: https://www.ebay.de/itm/123614467724?_trkparms=amclksrc%3DITM%26aid%3D111001%26algo%3DREC.SEED%26ao%3D1%26asc%3D20211130125621%26meid%3D431f5b71d07f4e28bd2387ad0c95f079%26pid%3D101465%26rk%3D1%26rkt%3D4%26sd%3D123614467724%26itm%3D123614467724%26pmt%3D1%26noa%3D1%26pg%3D3650466%26brand%3DNORIS&_trksid=p3650466.c101465.m3507 Bei dem Verkäufer gibt es auch Objektivhalter für die Noris-Projektoren, vielleicht hilfreich, falls beim Auffeilen des Gates ein Fehler unterlaufen ist...2 Punkte
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Der Mann macht alles richtig. So hat das Kino eine Zukunft!1 Punkt
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@tommes: Das sollte ein Witz sein... https://www.ksta.de/panorama/promis/trauer-um-chuck-norris-jetzt-hatte-der-tod-doch-den-mut-es-ihm-zu-sagen-12484451 Punkt
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Kinotipp, wer ihn noch nicht kennt, der wunderbare neue Spielfilm NOUVELLE VAGUE über die Dreharbeiten von AUSSER ATEM (1959). Der wurde damals quasi wie ein Schmalfilm weitestgehend stumm mit einer kleinen 35mm Eclair Cameflex gedreht. Das war bestimmt der Hauptgrund, weshalb der so frei war in der Gestaltung und im späteren Schnitt. Der Spielfilm ist ebenso in 4:3 auf Schwarzweissfilm gedreht. Selten wollte ich bisher einen Film sofort nochmal sehen. Im Juni kommt die Blu-ray.1 Punkt
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Diese ganze Formatwechselei innerhalb des Films ist eine Krankheit. Von zwanzig Filmen, die das treiben, hat es vielleicht bei einem inhaltlich Sinn.1 Punkt
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Lol. Sagmal, wie kommst du eigentlich darauf, dass dir die Leute hier Rede und Antwort stehen müssen?1 Punkt
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Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass irgendwann hier eine Bolex H16 Reflex mit Fader und 3 Kernen ausgepackt wir? Was war denn im Andec-Paket drin? Für einen Film war es doch etwas zu groß.1 Punkt
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Hält denn dieser Vorsatz hinsichtlich Weitwinkel-Faktor was er verspricht ? Ich habe schon des öfteren festgestellt, dass solche auch als Neuware relativ günstig angebotenen Vorsätze (zumeist auch Fernost) real deutlich weniger Weitwinkel-Wirkung haben, als der angegebene Faktor erwarten lässt. Im konkreten Fall wären das ja 8mm x 0,45 = 3,6 mm1 Punkt
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Ich hatte ein teutonische Kinokopie, aber vor Jahren abgegeben, da ich aus dem Bestand der damaligen Filmemacher in Austin deren Kopie *Wir haben keinen Filmprojektor" geschenkt bekam. Diese hat allerdings nicht den schriftlichen Prolog, sondern nur das komplette Bild, und ist halt nie "durch Programm-Kinos" (Filmvernichtungsanstalten) gelaufen. Zusammen mit Hoopers TCM 2 mund Hoopers Funhouse-Carnival of Terror, sind das Lieblingsfilme. Auch durch die Macher dahinter. Mit der schrecklichen Synkronkopie kann ich leider nicht mehr dienen.1 Punkt
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Auch nicht 8 auf 16 vergrößern lassen wollen nur ganz wenige Leute, die etwas ernsthafter Filme machen. Einige wünschen sich Kinospielfilme auf Normalacht. Manche spielen einfach gerne herum. Bei den meisten Schmalfilmern sitzt jedoch tief im (Unter-) Bewußtsein, daß das Negativpositivverfahren Profisache ist. Darum werden Fomapan R und Ektachrome, Umkehrmaterialien, verbraucht. Kahl hat es versucht, Negativfilme und Kopierfilm angeboten, der Markt ist nicht da. Wenn man die Filme in doppelter Breite beläßt, verschwendet man kein Material. Du faßt 25 Fuß (7,62 Meter) mit Vorspann ein, beschriftest den und kopierst auf die gleiche Länge. Dazu benötigst du Spulen von doppeltem Aufnahmevermögen, also 50 Fuß (15 m), und eine entsprechende Kamera. Oder je 50 Fuß auf 100-Fuß-Spulen. Zwei Durchläufe. Nach dem Entwickeln hast du ein Muster, ein erstes Positiv. Das spaltest du auf 8 mm und siehst es dir an. Das Negativ legst du schön in Beutel und Dose. Dose anschreiben. Ein Widerstand gegen das Negativpositivverfahren mit Achtmillimeter sind die nicht vorhandenen Ausrüstungsgegenstände, die beruflich genutzt wurden/werden: Kerne, teilbare Spulen, Synchronroller und anderes mehr. Man behilft sich mit Spülchen und Umrollern.1 Punkt
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Also in der Kamera kopieren ist wirklich kein Problem. Hab das seit ein paar Monaten in 16mm probehalber in einer Meopta Admira A16 gemacht (die ist halt günstig zu kriegen und der elektrische Motor ist von Vorteil). Es geht "erschreckend" gut! Kann ich in Deidesheim mal zeigen. Aber in N8 – vorher splitten und in einer Einfach-N8 Kamera kopieren wäre sicher die einzige Möglichkeit, nicht haufenweise (Kopier-) Film zu verschwenden. Aber warum nicht einfach Negativschnitt und aufblasen auf 16mm? Bietet das niemand an?1 Punkt
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Mit einem Linksrechtspärchen FH 66 habe ich drei Jahre lang Kino gemacht. Ich würde nicht sagen, daß ich diese Projektoren liebe, doch daß sie vollkommen brauchbar sind. Man muß ihnen etwas mehr Pflege zukommen lassen als anderen Konstruktionen, ins Besondere bei Sauberkeit und Schmierung der Umlenkrolle. Filmbahnsamt wie sonst auch, ich habe Kopien mit Einrissen auch auf den blanken Stahleinsätzen gespielt. Bei den Linksmaschinen verlangt die Filmstützhülse im Tongerät Beachtung.1 Punkt
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Ich bin schlicht zu blöd, diese Dinger zu bedienen, das ist alles. Ich steh jedes mal davor und brauch ewig, bis ich den Film so eingelegt habe, dass alles passt. Bei Bauer und Philips (oder Kinoton) bin ich ratzfatz fertig, bei den Kisten aus Erlangen brauch ich ne Minute.... Nein, ich mag sie nicht, auch wenn sie vielleicht irgendwo Vorzüge haben sollten. @Dent-Jo sieht das genau anders herum, der liebt die Maschinen 🙂1 Punkt
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Für Österreich sieht es nicht so schlecht aus, wie du glaubst. Ich erinnere an Josef Petzval, Peter Wilhelm Friedrich von Voigtländer und Simon Plößl. Gründer der modernen Objektiv- und Okularfertigung1 Punkt
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Friedemann, dein Bericht war ein Genuss zu lesen, Danke! Ich ärgere mich wieder nicht dabei gewesen zu sein. Naja, viel Arbeit und eine beginnende Urlaubsreise am Wochenende. Nächstes Jahr klappt es bestimmt.1 Punkt
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Ich habe auch teils gewerblich und privat diese Geräte im Lager. Gewerblich mit 1 Jahr Gewährleistung muss ich auch deutlich über 1000 Euro nehmen - auch wegen der Lagerkosten im sauberen, warmen, trockenen Raum. Den privaten Teil der Geräte verkaufe ich so um die 600 Euro, aber eben auch getestet und auch keine alten Ausführungen. Vor allem finde ich es gut, wenn man bei so einem großen Gerät auch anbieten kann, es dem Käufer direkt vor die Haustür zu fahren. alte FP30, nicht ganz funktionstüchtig, ungetestet: 100-300 Euro je nach genauem Zustand, FP30E ist immer die Gefahr, dass der "Boardcomputer" (genauer sind es sind 2 kritische Geräte) schon gestorben ist... da wäre ich beim Preis auch sehr sehr vorsichtig... Privatkinos wird es im Zukunft analog zumindest immer weniger geben, da kommen nicht mehr so viele perforierte Filmfans nach. Im Professionellen Bereich wird es das sicherlich noch länger geben, aber hier fehlt es massiv an Personal, das auch gewissenhaft mit analogem Film arbeiten kann. Viele private Sammler zerschrabbeln eher ihr Material, hauptsache es rattert.1 Punkt
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In Großbritannien gab es neben Oxberry auch Rückprojektoren der Firmen Neilson-Hordell. In Westdeutschland baute m.W. die Firma Crass in Berlin Rückprojektoren (zumindest für Tricktische), auch die DEFA stellte 1954 ein eigenes Rückpro-System vor. Einen guten Überblick über die speziellen Techniken und Probleme der Rückprojektion gibt Raymond Fieldings klassisches Buch "The Technique of Special Effects Cinematography" (Focal Press).1 Punkt
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Da mußt du mal anfragen, bei http://www.moviescreens.eu/ oder vandors.de, oder einem der anderen, ob das ein Techniker machen will. ich kann dir im Tausch eine CAT 862 mit gewechselten Batterien schicken, dann bekommst du aber eine neue Seriennummer für deine KDM's. Und etwas Verwirrung wird es geben, weil dein Server dann ja 'früher' mal in einem anderen Kino stand. Jens1 Punkt
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Oh wie schön. Nahe Dresden kann man ab Radebeul und ab Freital mit der schmalspurigen Dampfbahn fahren, täglich. Eine echte Reise in die Vergangenheit...unt sowas von analog🙂.1 Punkt
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Das wusste schon Goethe, oder so ähnlich: „Willst du ins Digitale schweifen? Sieh, das Analoge liegt so nah. Lerne nur den Film begreifen. Denn der Film ist ist immer da.“1 Punkt
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Ich finde ja, Bahnfahrten eignen sich ganz vorzüglich zu so etwas. Ich fahre gerade nach Dresden und schreibe Kolumnen, es fließt nur so, wenn man ab und zu in die Ferne blickt. Vielleicht überlegst Du es Dir ja noch mal, Simon. Unter (gleichgesinnte) Menschen kommen tut doch immer gut!1 Punkt
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Ich hab zum Abschluss meines P8-Umbaus eben mal meinen Deidesheim 2023 Film gescannt, seinerzeit auf ewig abgelaufenem Vision2 500T mit der H16 gedreht. Die Positivkopie sah furchtbar aus, das Material ist gefoggt und massiv unterbelichtet. Aus den gescannten Raws hab ich mit Davinci aber noch eine ganze Menge rausholen können. 🙂 Viel Spaß! Für mich immer wieder Magie, was in diesen Negativen alles drinsteckt.1 Punkt
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Das Super 8 Magazin wird sich des Themas annehmen und in der nächsten Ausgabe ausführlich berichten.1 Punkt
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Der Film wurde ursprünglich unter dem Namen "Kontakte" von der Filmstelle der Bundespost vertrieben, die fwu nahm den dann zwei Jahre später ins Programm auf. Für Deidesheim habe ich noch 10 Kopien dieses Filmes dabei.1 Punkt
