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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 24.04.2026 in allen Bereichen

  1. gute Idee, und auf einer Lichtung spannen wir eine Leinwand zwischen zwei Bäume und bauen den Projektor auf…. 🤪
    6 Punkte
  2. Anfang der Siebziger Jahre war das Filmzentrallager Stöhr noch in der Trogerstraße 32 in unmittelbarer Nachbarschaft zum Klinikum Rechts der Isar. Um die Ecke in der Perfallstraße wohnte der bekannte Filmschauspieler Ralf Wolter. Der Lagerleiter, Herr Wagner, wurde immer nur mit Herr "Major" angesprochen. Ich war damals ein 18-jähriger Frischling und war eigentlich in Bayreuth, wo der Stammsitz der Firma Stöhr war, beheimatet. 1970 trat ich einen Job in München an. Geld für ein Auto hatte ich damals nicht. So bin ich immer mit dem Film-LKW, genannt der "Film-Koffer", weil er einen Kofferaufbau hatte, in dem in den Seitenwänden Fenster eingelassen waren, in denen immer die neuesten Kino-Film Plakate hingen, von Bayreuth nach München gekommen. Früh um 4 Uhr musste ich mich immer am Betriebsgelände von Stöhr in Bayreuth einfinden. Die beiden Stöhr Brüder Hans und Fritz nannten mich immer Hauptmann, weil ich bei der Feuerwehr war. Wenn es umgekehrt in die Heimat gehen sollte, kam ich immer am frühen Nachmittag in der Trogerstraße an und half bei der Beladung des Filmkoffers mit, bevor es Richtung Bayreuth ging. Die großen schwarzen und sehr stabilen Kartons, mit Schnüren verschlossen, mit den Filmkopien kamen immer über ein Förderband aus dem Kellerfenster heraus. Manchmal nahm mich auch der ehemalige Rallyfahrer Hans Stöhr mit seinem BMW 3.0 mit nach Hause. Einmal war die Rekordzeit von der Trogerstraße ins Bayreuther Zentrum 1 Stunde und 33 Minuten und ich froh war unversehrt in Bayreuth aussteigen zu können. Da ich im Schichtdienst arbeitete und somit oft während der Woche auch freie Tage hatte, bürgerte es sich ein, dass ich oftmals als "Stadtfahrer" mit dem Mercedes Bus aushalf. Die Fahrten gingen immer zwischen Zentrallager, Filmverleihern und Filmproduzenten hin und her. So kam ich oft beim Constantin Film beim Harras vorbei. Einmal war mein Auftrag einen großen dicken Umschlag zur Firma Roxy Film nähe Matthäser zu bringen. Ich staunte nicht schlecht, als die Türe von Luggi Waldleitner persönlich geöffnet wurde. "Wart mal einen Moment" meinte er. Zurückgekommen drückte er mir einen Zwanzigmarkschein in die Hand. 1971 war das kein alltägliches Trinkgeld für mich, weshalb ich es nie vergessen habe. Später als ich mir ein Auto leisten konnte, ist die Verbindung zum Filmzentrallager leider abgeklungen. Dann kam ich noch zu einem anderen Nebenjob, nämlich als Filmvorführer. Ich hatte in Bayreuth familiäre Beziehungen zu einem Filmtheater Betreiber, der drei Kinos in der Stadt hatte. Meine Mutter hat dort nach dem Krieg gearbeitet und so kam es, dass auch ich immer aushilfsweise dort arbeitete und zum Film vorführen angelernt wurde. Dieser Theaterbetreiber hatte gute Verbindungen zur Ilse Kubaschewski. Und so kam es, dass ich aushilfsweise im Gloria Palast in Laim Filme vorführen durfte. Die Filmmaschinen waren derzeit schon von Kohle auf Xenon umgerüstet. Nur die Diaprojektoren für die Werbung wurden noch mit den Kohlestäben betrieben. Das war für mich völliges Neuland und deshalb hat es immer mal die Glasscheiben der Diarahmen wegen Überhitzung zerrissen und so manches Dia war im Eimer. Sehr lange ist es her, aber ich habe diese schöne Zeit niemals vergessen. Schade, dass es den Gloria Palast in Laim nicht mehr gibt.
    5 Punkte
  3. Ach nein, bei uns in der Nachbarschaft gehts eigentlich Recht ruhig zu. Einmal im Jahr dann Kino für alle und es passt 😉
    4 Punkte
  4. Moin @Friedemann Wachsmuth und @Martin Rowek Danke für Eure Kommentare und Vorschläge. Es ist so, dass wir zunächst eine antike Kondensor-Linse eingebaut haben, die im Vergleich zu anderen vorhandenen Kondensorlinsen den besten Effekt erzeugt hat. Tatsächlich sehen wir das aber auch so, dass bei der Lichtausbeute noch Luft nach oben ist. Allerdings sind wir alle drei keine Fachleute für Optik. Wenn Ihr also konkrete Ideen oder Vorschläge habt, wie oder wo wir uns die nötige Expertise hinzuziehen oder selbst aneignen können, dann sagt uns doch bitte Bescheid, am besten direkt per Email an filmi@gmx.de Die Wasserkühlung allerdings ist tatsächlich sehr viel leiser als jeder luftgekühlte Kühlkörper oder Lüfter, die würden wir auch bei schwächeren LEDs einbauen. Es ist sogar so, dass der Hersteller Getian inzwischen selbst wassergekühlte LEDs anbietet. Da wir direkten Kontakt mit der Firma hatten, gab es einen regen Austausch. Wir haben dann auch unser Projekt erläutert. Und zwei Jahre später tauchten dann die wassergekühlten LEDs auf deren Webseite auf. China halt... Beim Stepper-Motor bin ich auch skeptisch. Es ist ja nicht so, dass diese Möglichkeit nicht in Betracht gezogen worden wäre. Da unser Projektor auf der Entwicklung eines tragbaren, akkubetriebenen Projektors von Mire aufbaut, bei der auch Zach Poff maßgeblich beteiligt war, gab es hier bereits massig Erkenntnisse und eine entwickelte Steuerung. Auch auf diesem Gebiet bin ich kein Experte, ich habe aber einer sehr langen Diskussion beigewohnt, in der die Vor- und Nachteile diverser Motor-Technologien diskutiert wurden. Erklärtes Ziel des Projektes war übrigens nicht weniger Mechanik – die Idee war, die Mechanik zu behalten, denn diese wurde jahrzehntelang von hochbezahlten Ingenieuren entwickelt - warum sollte man das ersetzen? Stattdessen wollten wir die antike Elektronik durch moderne ersetzen und viele viele Features einbauen, die in erster Linie für Künstler interessant sein könnten, die live und performativ mit Film arbeiten. Das ist natürlich eine Zielgruppe, die hier im Forum unterrepräsentiert ist. Aber das erklärt vielleicht die vielen verrückten und womöglich unsinnig erscheinenden Funktionen... bis die Tage! ;B
    4 Punkte
  5. Foto, unten links: "Neue" Spaltoptik - natürlich noch nicht eingestellt. Alles gereinigt, geölt und nun "Leichtläufig." Foto unten: Mal drangesetzt.. sieht schon beeindruckend aus. Verschraubungspunke passen allerdings nicht hundertprozentig mit dem Werk überein.
    3 Punkte
  6. Doch, das habe ich im Auge, heller Gegenstand mit so viel Bildfläche in der prallen Sonne erfordert bei 25 ISO, meine Kodachrome-25-Prägung, Blende 16. Bei ISO 100 folglich, vier Mal empfindlicherer Film, zwei Blendestufen kleiner: f/32.
    3 Punkte
  7. Könnten wir bitte (!) die Diskussion um den Projektor und die Lichtquelle in einem eigenen thread weiterführen!
    2 Punkte
  8. ich nannte das "Piratenprojektion" ... bei einem Junggesellen-Abschied im engen Altstadt-Hinterhof mit einem kleinen Eumig auf der Schulter S8-Pornos an die Wand geworfen...gab ein bischen Ärger mit den Nachbarn... ist aber schon 25 Jahre her....
    2 Punkte
  9. Geht aber ziemlich unter. Da wäre ein neuer Thread sicher besser gewesen als hinten als Anhängsel bei einem Veranstaltungstipp 🙂 Mal sehen ob man das nicht absplitten kann. Verdient hätten sies auf jeden Fall. Für mich ist das Profiarbeit, definitiv. Da kennt sich jemand aus, bzw. steckt sehr viel Recherche und Know-how in die Sache. Erinnert mich an eine Aktion die wir mal hatten, als man unbedingt den Look alter Filme haben wollte. Der letzte neg/pos prozess auf 16mm für einen Tatort. 90min. 16mm im Positiv für die Abtastung, des looks wegen, Herrlich. zwei Tage später, dann "Stecker raus" nicht herrlich ;(
    2 Punkte
  10. Hi! Es gibt erfolgreiche Umbauten auf LED, auch wenn das hier immer bezweifelt wird: https://wiki.filmlabs.org/projects/wandering-16mmprojection/start https://github.com/z-l-p/film-projector-retrofit/tree/main https://www.filmlabs.org/wiki/en/meetings_projects/spectral/laborberlin16mmprojector/start (Vermutlich kommt gleich wieder ein „aber da kommt ja ein Großteil des Lichts gar nicht beim Film an“…)
    2 Punkte
  11. Sind die Lichtwurflampen nicht eher ein schlechter Kompromiss gewesen, weil man punktförmige Glühlampen mit dieser Leistung (noch) nicht herstellen konnte? Meine Erfahrung: Umbau auf "punktförmige" Halogenlampen, anstatt der alten Lichtwurflampen führt dazu, dass deutlich mehr Licht vorne rauskommt, bei entsprechender Justage. Da dürften wir auch beim Problem sein: punktförmige Lichtquellen sind gefragt. flächige lassen sich nicht ohne größere Verluste aufs Bildfenster fokussieren. Mit einer LED oder einem LED-Modu wird der Kompromiss noch schlechter. Einen Selecton, wenn Du ihn schon umbuen willst, dann richtig: 500W Xenon. Aus Fernost. Gibts relativ günstig. Auch Zündgeräte. Halogen 400W 36V ist auch gut.
    2 Punkte
  12. ...für die Liebhaber des Filmo 70 ... https://vintagecameras.fr/bell-howell/filmo-70-dr
    2 Punkte
  13. Hallo, vielen Dank für diesen Hilfreichen Tipp. Habe die Feder etwas nachgespannt und es läuft wieder sehr schön und ruhig… Bestens das war sehr sehr Hilfteich.
    2 Punkte
  14. Hallihallo, ich hab diesen Threat gerade erste entdeckt! Danke @filma für die ausführliche Zusammenfassung, da ich selbst an dem Projekt beteiligt bin, kann ich fast alle geschilderten Details bestätigen. Nur ein paar kleine Zusatzinfos und Korrekturen: • Die Lichtfarbe der LED kann man bei der Bestellung auswählen. Man kann also tatsächlich auch wärmeres Licht einbauen. LEDs mit variablen Lichtfarben wären zwar auch toll, die sind aber momentan noch nicht stark genug... • Aus Kostengründen haben wir uns bei unserem Prototypen zunächst für Getian-LEDs entschieden. Die Firma ist sehr kundenfreundlich und hilfsbereit. Beim CRI 70 waren wir selbst skeptisch, aber die Farbdarstellung auf der Leinwand lässt unserer Meinung nach keine Wünsche offen. Wir vermuten, dass sich dies bei der Projektion sehr viel weniger auswirkt als beim Scan, weil man natürlich für die Farbkorrektur die volle Farbtiefe haben will. Ausserdem starrt man beim Scan viel öfter auf ein Standbild, dadurch fallen Defizite viel leichter auf. In der Projektion dagegen wird ja nichts korrigiert, die Farben bleiben einfach, wie sie sind... • Eine offene Frage besteht noch bei der Kondensor-Linse. Die haben wir ausgewählt aus einem großen Haufen ausgeschlachteter Linsen. Offensichtlich hatten wir wirklich Glück, denn im Direktvergleich mit einem Eiki EX-2000 N2 mit 350W Xenon und 1,3 / 35-65mm Zoom war das LED-Bild nicht nur heller, sondern auch sehr viel weniger grünlich (!!!) und schärfer obendrein! Natürlich wollten wir das zunächst nicht glauben, aber auch nach Austausch der Objektive war der LED-Projektor der schärfere... Jedenfalls müssen wir noch herausfinden, wo man genau so einen Kondensor herbekommen kann, wenn man das Ganze nachbauen will... • Es gibt einen Safe- und einen Risk-Modus (einzustellen über den original Eiki Hauptschalter) Wie der Name schon sagt, kann man im Safe–Modus runtergehen bis zu Standbild, ohne den Film zu beschädigen, denn die LED wird hier gedimmt. Im Risk–Modus allerdings kann es gut sein, dass man den Film im Standbildmodus verbrennt... • Vario-FPS von 0 – 33 FPS. Man kann aus jeder Geschwindigkeit heraus per Knopfdruck sofort auf genau 18 oder 24 FPS umschalten. Die Motorgeschwindigkeit ist elektronisch kontrolliert und sehr genau – wir gehen davon aus, dass man flickerfrei auf Video abfilmen kann. • Wir arbeiten noch am Lichtton mit LED, das funktioniert noch nicht. • Digitalsound geht per SD Karte: WAV file mit 16bit /44.1 KHz (CD-Standart). Man kann per Knopfdruck einen In-Punkt für den eingelegten Film speichern, dann bleibt der Ton synchron. • Fernbedienung über Handy ist NICHT geplant • Geplant ist noch eine Sync-Funktion, mit der man mehrere Projektoren koppeln und synchron laufen lassen kann. Das eröffnet neue Möglichkeiten für Installationen, Loops und Stereoskopie. Für Präsentationszwecke haben wir einen Werbefilm ÜBER den Projektor und FÜR den Projektor gedreht (mit Bolex H16 SBM). Dies erlaubt uns, vor Publikum die Funktionen auf der Leinwand live to demonstrieren. Der Film ist stumm, ein Text wird live in der Präsentation vorgelesen. Alle weiteren Infos findet Ihr auch in unserem Wiki: https://www.filmlabs.org/wiki/en/meetings_projects/spectral/laborberlin16mmprojector/start Wie geht's weiter: Wir wollen dieses Jahr alle verbleibenden Features einbauen und Bug-Testen. Danach bauen wir mehrere Repliken (einen für jeden Projektbeteiligten) – und dabei werden wir parallel eine detaillierte Step-by-Step Dokumentation erstellen, die im Anschluss als Open Source Projekt veröffentlicht wird. Natürlich kann das dann jeder in Teilen oder komplett nachbauen und verbessern. Über konstruktives Feedback freuen wir uns immer! Schönen Abend! Bernd
    2 Punkte
  15. Sollte die Filmbörse nicht stattfinden, dann wandere ich mit meiner Frau durch den Pfälzer Wald. 🌳
    2 Punkte
  16. ...deshalb ja der Vorschlag, mit 3 Kartons (weiß, grau und schwarz) mit der Kamera und einer funktionierenden Spiegelreflexkamera mal zu testen, wie der Beli sich bei unterschiedlichen Helligkeiten so schlägt. Den Käsekuchen kann man ja dazu essen, gern auch mit 'ner Tasse Kaffee.
    2 Punkte
  17. Foto oben: Die Wälzlager - Kugeln bzw. Bremskugeln an der vorgesehenen Stelle. Die Funktionsweise ist so ausgeführt, dass diese Rolle sich nur "gebremst" in Laufrichtung drehen kann. In der anderen Drehrichtung wird sie blockiert. Die eigentliche Funktion der Rolle dient, so habe ich's verstanden, einerseits der Anlaufzeiteinstellung des Filmes (etwa 3 Sekunden bis der Ton des Filmes ohne Verzerrungen klar und deutlich zu hören ist) und der Laufberuhigung des Filmes vor der eigentlichen Tonabnahme an der Fotozelle. Die Bremsfriktionsrolle erhöht den Filmzug an der kreisförmigen Tonbahn. Die Tonbahn ist mit der Schwungmasse verbunden, die eine gewisse Zeit benötigt (die 3 Sekunden) bis sie auf Solldrehzahl beschleunigt ist. In dieser "Anlaufzeit" ist der Ton verzerrt zu hören. Je höher der Filmzug eingestellt ist um so schneller wird der Ton "hochgefahren" Hört sich nicht gerade filmschonend an. Ich hoffe es allgemeinverständlich rübergebracht zu haben..🙂 Foto unten: Alte Lichttonlampe mit Spezialsockel um die Position des Wendels zu garantieren. Verdrehen geht also nicht.
    2 Punkte
  18. Das Wolfen 200 und Wittner 100 wird jetzt in 16mm getestet und was mich besonderlich erfreut ist auch das Double 8 planung. Neue Double 8 spools und das 16mm Wittner 100D test ist in Double 8 film gemacht (steht auf das label der filmbox 🙂 wittner bluesky post
    2 Punkte
  19. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. MICHAEL 2. DER SUPER MARIO GALAXY FILM 3. DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY 4. LEE CRONIN'S THE MUMMY 5. DAS DRAMA 6. HORST SCHLÄMMER SUCHT DAS GLÜCK 7. PARIS MURDER MYSTERY 8. HOPPERS 9. DIE REICHSTE FRAU DER WELT 10. FÜR IMMER EIN TEIL VON DIR - REMINDERS OF HIM Weitere Neustarts: 16. ASSASSINATION CLASSROOM THE MOVIE: OUR TIME 19. ROSEBUSH PRUNING 28. PFERD AM STIL 38. COTTON QUEEN 41. BABYSTAR 53. KLASSENTREFFEN - ALLES BEIM ALTEN 118. ZWISCHENN UNS DAS MEER Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1 Mio. Besuchern liegen ...
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  20. Ach übrigens, da fällt mir noch ein, dass es in Frankfurt am Main auch ein Stöhr Filmzentrallager gegeben hat. Das war eine etwas bessere Baracke. Da wohnte ein gewisser "Theo" mit drin. Der war ein bisschen der Kalfakter und durfte halt dort wohnen. War aber ein Vorteil, denn man konnte mitten in der Nacht das Lager anfahren und Filme umschlagen. Allerdings war immer die erste Frage vom Theo "Hast du Bier dabei"??
    2 Punkte
  21. Heute habe ich mich um die Montage des Motors gekümmert. Vorgehensweise war erstmal die Freiläufigkeit zu prüfen, ob irgendwas hängt oder schleift. Desweiteren habe ich mir die Gummischeibe die Motor und Antriebsachse des Werkes verbindet, genau angesehen. Weder Verbindungsscheibe noch Anker des Motors weisen irgendwelche erkennbaren Mängel auf. Die eigentliche Arbeit lag dann im Reinigen und Nachlackieren des Mororgehäuses, dass leider an einigen Stellen stark ramponiert war. Das Anbringen des Motors ans Werk war etwas nervig. Ich habe die Nocken des Motors nicht in die Löcher der Gummischeibe bekommen. Musste mir erstmal Hilfe zum Halten des Motors holen, denn das Ding ist wenn man länger heben muss, ganz schön schwer. Vielleicht kann mir jemand die Verkabelung etwas aufschlüsseln. Ich habe zwar einen Verdrahtungsplan aber es ist doch etwas anderes wenn jemand aus eigener Erfahrung berichten kann wie man am besten vorgeht. Ich vermute die kleine Lüsterklemme dient zum Anschluss des Filmrißschalters. Auf dem Foto rechte Seite zu erkennen. Anscheinend diente die Verbindung nur zum Brücken, da ja bekanntlicherweise der Filmrißschalter am Projektor defekt war. Foto: Werk mit angeschlossenem Motor.
    1 Punkt
  22. Hier noch ein link zum Datenblatt der LED: https://download.luminus.com/datasheets/Luminus_CFT-90-WDH_Datasheet.pdf
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  23. Es gibt doch mittlerweile Powerstationen mit Akku und für die Versorgung von 230V-Geräten, die man sogar als Hocker oder Projektortisch nutzen kann. Ja, TK-Chris und ich haben mal einen Atompilz mit 16mm-Projektor auf die weiße Hauswand vom Nachbarn projiziert. 2 Jahre vorher habe ich den Sandmann über 2 Etagen auf die Stirnseite eines Wohnblocks projiziert. Auf einem Balkon in der Nachbarschaft versammelte sich plötzlich die gesamte Familie.
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  24. S8-Workshops in Japan: https://skcp8mm.peatix.com https://spicefilm.blog.fc2.com/blog-entry-103.html
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  25. Das lange WE beginnt. Wiso die Nizo jetzt wieder E100 transportiert ist unklar. Vielleicht müssen erst mal ein paar Meter von einer anderen Kamera durchgezogen werden...
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  26. Das ist jedenfalls eine gute Nachricht. Die Bearbeitungsdauer ist ja auch normal, nur haben sie diesmal Auftragsbestätigung, Fertigmeldung und Versandnachricht quasi in einer Mail zusammengefasst. Also werde ich morgen beruhigt verreisen, mit S8 Kameras und E100 im Gepäck😉
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  27. So hätte ich es auch versucht. Aber der Fehler ist nichtlinear. Da hilft kein Nachjustieren. Ausserdem ist die Kamera äusserlich absolut neuwertig. Deshalb lass ich das Schrauben. Wenn ich sie benutze, übernehme ich die Messung einer anderen Kamera. Hier gibt es ja viele Fans uralter Kameras die gar keinen Beli, geschweige denn eine Automatik haben.
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  28. Nein, zumindest in Deutschland und Europa nur in 35mm. Die Kameras waren spezielle, nur rückwärtslaufende Arris (Modell 35 I) später dann in Weiß und ohne Sucher. in den 70ern kam dann die "Arritechno" auf den Markt und das "arrilab35" in der Größe eines Kleiderschrankes. Die Prospekte dazu hab ich noch. Man Kann übrigens aus einer Röntgen-Arri eine "normale" Arri bauen. Habe ich auch schon gemacht. Aus dem Body der "Röntgen" entwickelte sich die 35 III, mit einer Zwischenstufe davon wurden auch Szenen von "das Boot" gedreht. Röntgenfilme gelten als Sozial/Krankheitsdaten und mussten unter strenger Auflage aufbewahrt und Vernichtet werden. Die Chance, da was zu bekommen tendieren inzwischen gegen Null.
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  29. Es geht noch weiter.. dank der Materialspende von Klaus Peter Weber, bin ich zumindest zu einem Filmrißschalter gekommen, der wie schon gemeinsam eruiert, an beiden Maschinen fehlt bzw. nicht komplett montiert war. Nach dem Entfernen der Abdeckung am Werk war klar, es war von dem originalen Filmrißschalter nur noch das Gehäuseunterteil und die starre Filmführungsrolle montiert. Nach Begutachtung des gespendeten Filmrißschalters stellte sich heraus, dass genau die Teile, nämlich das Gehäuseunterteil und die Schrauben der Führungsrollen Defekte aufwiesen, die an den vorhandenen originalen Bauteilen in Ordnung waren. Die Entscheidung fiel schnell. Alles was da ist zerlegen. Alles was Defekt ist aussortieren. Alles was intakt ist reinigen und zusammenbauen. Heraus kam ein kompletter Filmrißschalter in gutem Zustand. Frisch justiert und auf Funktionalität durchgemessen. Foto: Aus zwei mach eins. Fertig revidierter Filmrißschalter. Foto unten: Kein Ausschluss sondern potentielle Ersatzteile. Foto unten: Schon eingebaut aber (noch) nicht angeschlossen.
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  30. https://augsburger-gedoensmuseum.de/das-augsburger-gedoensmuseum.html
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  31. Hallo, schön, ein Film aus meiner Heimatstadt. ^^ Also, beim EIKI kann man den Greifer relativ einfach justieren. Es gibt dazu im Inneren des Gerätes 3 Schrauben, welche von der Rückseite leicht zugänglich sind. Die obere Schraube mit einer halben Umdrehung lösen. Mit der vorderen, mittigen Schraube, stellt man die Greifertiefe ein. Das kann bei unruhigem Bildstand helfen. Entgegen dem Uhrzeigersinn, wird's mehr, mit dem Uhrzeigersinn weniger. An den Schrauben links und rechts stellt man den Greifer horizontal und vertikal ein. (Das würde ich aber eher sein lassen, da ist selten was verstellt.) Danach die Feststellschraube wieder anziehen. Was bei unruhigen Klebestellen hilft, ist die beiden Federn der Filmandruckschiene etwas dehnen.
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  32. Der Trick ist so einfach und genial, könnte glatt von mir stammen😊
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  33. Da stimmt etwas mit dem Autofokus nicht. Wenn die Kamera funktioniert, fährt der Autofokus das Objektiv einmalig nach vorne, bei der richtigen Entfernung hakt es ein und der Film wird transportiert. Beim Loslassen des Auslösers springt es wieder nach hinten. Auf keinen Fall fährt es so nach vorn und hinten ohne einzuhaken. Vorne fehlt eine Abdeckung von Autofokussensoren und Objektiv.
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  34. Es gibt Dutzende von Entwicklungsrezepten und viele Produkte. Meine praktische Erfahrung mit kommerzieller Filmentwicklung, Plan-, Roll- und Kinefilme, lautet: Möglichst einfacher Entwickler, bestehend aus Substanzen, die in guter Reinheit günstig zu beschaffen sind. Mein Hausentwickler ist ein Hydrochinon-Phenidon-Ansatz mit Natriumsulfit als Oxidationsschutz, wasserfreier Soda als Alkali und Kaliumiodid als Schleierverhinderer, fünf Zutaten. Mit etwas Ähnlichem, was ID-11 darstellt, auch D-96 und D-97, jedoch keine Einbadrezepte, entwickelst du ein genügend belichtetes Aufnahmematerial bei 20 Grad Celsius in acht Minuten zu einem brauchbaren Negativ. Der Grundfehler, den viele Selbstentwickler machen, da wiederhole ich mich halt ewig, ist zu wenig Agitation. Du kannst die Spirale im LOMO-Tank nicht richtig bewegen. Zu viel Agitation ist praktisch nicht möglich außer so wilde Handhabe, daß der Film aus der Spirale gerissen wird. Agitation hat mehrere Aufgaben, und zwar ununterbrochenes Aufmischen der Bäder, damit frische Entwicklersubstanz zum Film gelangt und die Reaktionsprodukte wegkommen, dann das Erzielen gleichmäßiger Dichte über die ganze Filmfläche bei verkürzter Badzeit und nicht zuletzt die körperliche, die Gespürverbindung mit Film. Ich finde, man soll konzentriert bei der Sache sein bis zuletzt, wenn man das Wasser abstreift. So ein bisschen am Stäbchen drehen ist Käse. Durch konstante Agitation kann man die Badzeit um ein Sechstel bis ein Fünftel verkürzen, abhängig von der Temperatur, das ist nicht linear. Einbadentwickler fressen während des Entwickelns die dünnen Stellen an, bei Entwicklung zum Negativ also die Schatten. Du verlierst die Zeichnung in den tiefen Schatten des fertigen Bildes. Das ist für die Projektion gerade verkehrt. Kopiermaterialien, z. B. Positivfilm, sind nach meiner Methode in drei bis dreieinhalb Minuten ausentwickelt.
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  35. Eigentlich müsste dieser Riemen passen, denn der Revue ist baugleich mit dem Chinon Sound SS 1200 Stereo: https://van-eck.net/en/product/chinon_ss-1200_motor_belt/
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  36. Auf pansei.de gibt es Infos zu diversen Modifikationen des P80 von Pentax, z.B.: Umbau auf Halogen: https://pansei.de/themen/PentaxP80/Umbau/Lampe/Halogen/SchaltplanPentaxP80Halogen.html Umbau auf LED: https://pansei.de/themen/PentaxP80/Umbau/Lampe/LED/SchaltplanPentaxP80OSTAR.html Apropos LED: Umbau Diaprojektor auf LED: https://1w-lg.net/wp-content/uploads/2020/06/umbau-leitz-projektoren.pdf
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  37. Immerhin mit Ruralscope Anamorphoten. Die sind selten. Aus gutem Grund verschwanden die wieder. Die projektoren, Spulentrommel und Tischkasten sind wunderbar leicht, aus Silumin Guss. Der untere Säulenteil ist aber allerfeinster Kanoneneisenguss, höllisch schwer. Problem bleibt das Nylon Kegelrad zum Antrieb der Blende. einmal zu schnell hochgeschaltet beim Anlassen, und das wars. Aber richtig schlecht sind die nicht, habe daran oft bei einem Berliner Freund in seinem Tonfilmraum BWR vorgeführt, weil er das gesundheitlich nicht mehr konnte, und überwiegend Nitrofilme. Ging einwandfrei, mit stabilem Bildstand. Nur selber will ich keine haben.
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  38. Nimm einen weißen, einen grauen und einen schwarzen Karton und messe mit einer Spiegelreflexkamera, mit der du einwandfrei belichtete Dias gemacht hast, (liegt bestimmt noch bei Dir im Schrank!) für 1/40 und 1/60bei 100 ASA bzw. anderer Empfindlichkeit die Belichtung bzw. schaue, welche Blende angezeigt wird. Danach die gleiche Messung mit der Filmkamera. Wenn die Werte in etwa übereinstimmen, sollte der Beli nicht gravierend daneben liegen. Für Negativmaterial ist das dann bestimmt exakt genug.
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  39. Auch superklasse! 16 mm mit der Eclair.
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  40. Sebastian, es waren mehr. 765 um genau zu sein. Die Lieferliste ist um Deidesheim im Archiv, konnte sie 2024 einsehen. Hauptabnehmer war übrigens eine Kinokette mit vielen x. Nummer 1 der FPe Serie stand in München im City, wurde später ersetzt durch ein frühes Serienmodell. Bad Aibling hatte auch eine der ersten Maschinen (und e Teller) die erste fp38ec steht inzwischen bei mir, ursprünglich nach Dortmund geliefert. Es gab noch kuriose Zwischenstufen, die waren in der Bavaria, hab ich damals leider nicht mitgenommen und wanderten 2012 in den Schrott.
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  41. Hab den Link und alles was damit hier zusammenhing entfernt 😉
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  42. 35mm-Termine im Kino im Kasten Dresden: 5. Mai: Hot Fuzz (deutsch) 12. Mai: Die Mumie (deutsch) 23. Juni: Speed Racer (OV)
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  43. Bin nun bei der Neuverkabelung des Lampenhauses angekommen. Bei der Wahl der Kabel habe ich mich nach dem Original orientiert und auf Verbundmaterial mit Kupferkern 1,5 mm2 und Glasfaser-Glimmerummantelung festgelegt. Temperaturfestigkeit im Dauerbetrieb 650 Grad Celsius. (Herstellerangabe) Ich fange mit der Verkabelung ganz von vorne an. Das heißt an der Lüsterklemme Netzanschluss/Stromeingang über die Schmelzsicherungshalterung zu den beidseitigen Türschaltern und dann in den neuen Netzfilter-Baustein. Das ist erstmal die anfängliche Aufgabe, die ich aus Zeitmangel abzuschließen versuche. Ich denke die Arbeitsausführung beim Herstellen der Leitungen mit Kabelschuhen, Ringösen und Schrumpfschlauchummantelung entspricht den allgemeinen Vorgaben. Diese Bauteile liegen nicht (komplett) im Hochtemperaturbereich Foto: Verkabelung der demontierten Türschalter.
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  44. Das ist deutlich ein zu geringer Querschnitt. Min. = 25 Quadrat.
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  45. Trotzdem müssen Maschinen eingerichtet, Chemiebäder vorbereitet und die eingegangenen Filme geprüft und hergerichtet werden. Bei einer überschaubaren Menge an Filmeingang fasst man logischerweise den Workflow zusammen, damit es so rationell und damit auch am günstigsten für den Kunden ist. Oder willst du 350,- für eine 15m Rolle S8 nur an Entwicklungskosten zahlen?
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  46. Eingetroffen 19.11. = Mittwoch, also vermutlich am 26.11. entwickelt (sofern ausreichend Kapazität), oder eben am 3.12., der Rest ist Versandlaufzeit. Dein Gejammer ist völlig überzogen. Wer schmalfilmt und keine Geduld hat, hat Schmalfilm vermutlich nicht verstanden. Knapp 3 Wochen Gesamtlaufzeit ist völlig in Ordnung.
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  47. Nur nicht auf den Spiegel reinfallen.
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  48. Hallo Semi, das ist die Staubkappe oder Schutzkappe für den Suchereinblick. Gruß Dieter
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  49. Da sieht man wieder, was dabei herausschaut, wenn man ohne Stativ filmt! Es wird einem schwindlig. Das nächste Mal ist wieder mein Lieblingsstativ dabei, das hülzerne mit schwenkbarer Mittelsäule von Firma Wolf, die es leider nimmer gibt. (Kamera war hier die AGFA Movexoom 3000, das ist die mit dem riesigen , hellem Sucher)
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