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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 15.09.2026 in allen Bereichen
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Ich habe so ein paar Super 8 Projekte, die aus zwei 15m Rollen bestehen. Zur Lagerung und Projektion wären also 30m Spulen ideal, und da ich keine einzige 30m Spule habe, habe ich die selbst entworfen und gedruckt. Die beiden Hälften werden einfach "Snap-Fit" zusammengeklickt - kein Kleben notwendig. S8 reel 30m B.stl S8 reel 30m A.stl6 Punkte
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So, das Ende eines aufwendiger als erwarteten Projekts ist erreicht 😀. Das Objektiv wurde zerlegt, gereinigt und wieder zusammengebaut. Für das "Verkleben" des Objektivs habe ich Loctite 243 (für die Zoom-Sektion) und Pattex Kraftkleber (für das hintere Tubussegment) verwendet. Zum Zwecke der Dokumentation habe ich den gesamten Prozeß in meinem Reparaturblog beschrieben: Elmo 1:1.2 25-50mm: How to Disassemble Nochmals Danke an alle, die mich auf dem Weg zum "refurbishten" Objektiv unterstützt haben. Viele Grüße, Sven4 Punkte
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Eine sehr liebevoll gemachte Doku. Und ein liebevoll und offenbar mit viel Engagement geführtes Kino. Hut ab! Wie kostbar ist es doch, wenn insbesondere junge Menschen das Handwerk des Filmvorführens bewahren. Und über Geschmack kann man immer streiten. Am besten jedoch, ohne das Engagement anderer dadurch in den Schatten zu stellen;) Danke für den Link!3 Punkte
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Ich sehe das auch als ein DANKE für die Stammgäste und es kommen auch einige die fast nie ins Kino kommen mal wieder. Einmal im Jahr kann man so eine Aktion schon machen. Wichtig ist das man sie gut bewirbt, sonst bringt das nix.3 Punkte
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Wir haben bisher auch noch nie mitgemacht. Nachfrage ist auch bei uns sehr gering. Ich halte grundsätzlich nichts von "Ware verramschen". Kann mir auch nicht vorstellen, dass dadurch mehr an Concession verkauft wird. In der Regel zieht man mit solchen Aktionen eben genau die Kunden an, welche auf Schnäpchenjagt gehen und noch ihre eigenen Sachen in der Tasche mitbringen. Ich werde auch im nächsten Jahr nicht mitmachen - auch weil unsere Eintrittspreise sowieso human sind.3 Punkte
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Er liest mit und kann beruhigen, dass er nicht derjenige ist, der die Puppe gebastelt hat oder die Farbe im Saal ausgesucht hat und es sich bei dem Geräusch aber einfach um die Klappen in der Trommelblende handelt, wie Chris richtig vermutet. Das Handrad dreht leichtgängig und gleichmäßig.2 Punkte
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Ggf. einfach vorher selber das entsprechende Gewicht abnehmen. 0,5-1kg schafft man recht easy pro Woche... 🙂2 Punkte
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Hallo Technikfreunde und Projektorensammler, ich trenne mich von meinem 16mm Filmprojektor der Marke Zeiss Ikon. Das Gerät wurde Anfang der 30er Jahre in Deutschland hergestellt. Ein ungewöhnliches Gerät, bei welchem die beiden Filmspulen (die mit dem Film und die Auffangspule) wie im letzten Bild zu sehen unterhalb der Optik auf eine Achse gesteckt werden. Der Projektor ist für Stummfilme mit Doppelperforation ausgelegt, bis zur Spulengröße von 120 Metern. Ein wunderschönes Dekoobjekt, welches allerdings auch funktioniert. Ich habe ihn noch einmal kurz getestet (ohne Film), sowohl die Lampe als auch der Motor funktionieren. Netzkabel liegt bei. Mir scheint dieser Projektor vollkommen original erhalten, incl. der historischen Verkabelung, welche noch stabil ist. Preisvorstellung: 125,-- € zzgl. Porto, bin hier aber flexibel.2 Punkte
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Gute Nachrichten aus Hamburg: Das seit 2 Jahren geschlossene UCI in Othmarschen strebt eine Wiedereröffnung an. Die Filmpalast-Gruppe hat das Kino übernommen und wird die aktuell 9 Säle modernisieren. Eröffnung ist für das kommende Jahr geplant. https://www.abendblatt.de/hamburg/wirtschaft/article413149202/uci-othmarschen-filmpalast-gruppe-uebernimmt-das-kino-im-hamburger-westen.html2 Punkte
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Gute Antwort, die Veranstaltung und der Ort stimmt. Das entscheidene Detail hat @TK-Chris benannt. Perfekt. Es geht um das 70mm Filmfrühstück in der Schauberg, Karlsruhe. Das Ketchup ist sowohl eine Geschmacksfrage als auch eine Anspielung. Die rote Soße als Grundlage zu Rührei auf dem Brötchen oder mit Curry auf einer gebratenen Wurst mag zwar nicht jedermanns Geschmack sein, aber möglich. Es gibt durchaus Personen, die lieben Spaghetti mit Ketchup, wobei je nach Hersteller der Ketchup ganz unterschiedlich schmeckt. LG Maximum2 Punkte
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Jedes Acetatmaterial bekommt Essigsyndrom. Irgendwann. Die Umwandlung beginnt sofort nach Herstellung, nur eben sehr langsam. Doch, aber gibt es sehr schnell wieder ab. Und es wirkt nur als Weichmacher und damit ggf. ein bisschen oder temporär gegen Schrumpfung, nicht gegen Essigsyndrom. (So gelernt vom Archivar des Metropolis-Kinos in einem Workshop zum Thema)2 Punkte
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Ich habe noch drei von den abgebildeten Verstärkerschränken abzugeben. Bestückt mit jeweils zwei Vorverstärkerzügen, zwei Endstufen 100W und zwei Netzteilen 24V. Die Schränke sind in ordentlichem und unverrosteten Zustand. Pro Schrank stelle ich mir 100,- vor. Gerne auch Tausch gegen Naturalien: 16mm-Lehrfilme oder Industrie-Werbefilme in 16mm wären immer von Interesse!2 Punkte
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Das Format wurde auch als Arrivision 3D durchaus bezeichnet, zumindest in USA. Als Objektive gab eigentlich die Jscovision 3D Optiken, die yuletyt als Technicolor gelabelt noch mal von Schneider (nach deren Übernahme der Plezte Jsco= gefertigt und geliefert wurden. Hie mal Bespiele von 2 Versionen, beide over under, wie im oben gezeigten Testfilm. Einmal sphärisch, Bildformat dann projiziert 2.39:1 Scope Zweitens Anarphische Version mit 0.5x in der Breite für Filme wie Dial M for Murder in der Wiederaufführungsfassung, wo aus Bildgüte )aber wohl eher aus Helligkeitsgründen= das Normalbild gestreckt kopiert wurde und dann im Projektor 2 x in der Höhe hochgezogen wurde. Das 2 Bilder auf einem Film ist aber nicht neu. In den 30ern kommt Zeiß Ikon mit dem Sterikon Format. Hier werden die Bilder aber mit einem Prisma um 90° gedreht auf dem Film aufgezeichnet und damit nebeneinander in einen Normalbildrahmen geschrieben. Bei der Projektion im Theater dreht ein Prisma die Teilbilder wieder um 90°. Im Übrigen waren auch die dazugehörigen Filme farbig. Anaglzph 2 Farb Schwarz Weiß ist eine eigentlich ungebräuchliche Billig Form gewesen, die in den 1970ern einige Verwendung hatte. Aber das ist ein anderes Thema. Bei den Trennfilter gab es bei den Technicolor Optiken 2 Verfahren. Einmal die Standard Polarisation mit Circularpol Filtern, wie auch bdi Real D Digital gebräuchlich. Und einmal mit Farb Kammfilterszstem Panavision für die Verwendung auf weißer Bildwand (normenkonform, Silberbildwand erfüllt nicht die Projektionsnormen). Das YI Sterikon nutzte lineare Polarisation. Ein gutes Kino verfügt über diese Projektionsoptiken.2 Punkte
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https://www.merkur.de/lokales/dachau/dachau-ort28553/dachauer-kino-soll-am-bahnhof-neu-entstehen-stadt-sucht-betreiber-94501242.html1 Punkt
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. RESIDENT EVIL 2. DIE ODYSSEE 3. SPIDER-MAN: BRAND NEW DAY 4. DAS GEWISSE ETWAS 5. VATERLAND 6. STECKERLFISCHFIASKO 7. MET OPERA: GEBURTSTAGSGALA (Live) 8. ADAMS ACHT 9. COYOTE VS. ACME 10. ZAUBERHAFTE SCHWESTERN 2 Weitere Neustarts: 13. RUNNER 14. PRESSURE 21. GENTLE MONSTER 27. KALTER HUND 28. UND ES WAR SOMMER - DIETER THOMAS KUHN & BAND 29. DAVID 62. BILLIE 80. FROST OHNE SCHNEE UND EIS Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 900.000 - 950.000 Besuchern liegen.1 Punkt
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Oh sehr schön, Phillips. Ich wüsste noch, wo ein Haufen Ersatzteile dafür sind und die weg sollen...1 Punkt
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Eine Frage hätte ich da noch: wann hast du zuletzt eine schwere Filmkamera bei einer Bergwanderung mitgeschleppt? Zugdem hatte ich ja festgestellt, dass die kleine Eumig nicht nur deutlich leichter ist, sondern sich für manche Anforderungen besser eignet. Im übrigen treffe ich kaum noch jemanden, der irgendeine Kamera trägt. Alles Schwachmotten, die nur das Handy dabeihaben😄.1 Punkt
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Die C900 wiegt doch höchstens 2 Kilo. Was ist denn daran "schwer"? Wenn Du jetzt die große Bauer 715 XL mitgenommen hättest, dann hätte ich das verstanden, aber doch nicht bei der kleinen hier... Sorry wenn ich das sage, aber Du bist ne echte Schwachmotte 😁1 Punkt
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Wolfgang Woehl vom Filmhaus/Filmmuseum München hat sein schon lange existierendes dcp_inspect in eine browserbasierte Version umgesetzt und viele neue Features hinzugefügt. Es gibt Hash-Check, formale Analyse, Audio-Level-Check, und, und, und... Es gibt auch einen sehr flexiblen Player, mit Audio VU Metern, Wellenformdarstellung, Lautsprechersimulation, sogar einen ATMOS Player und grafischen Inspektor (man kann die ATMOS Objekte in einer 3D Darstellung animiert darstellen). Und das läuft alles direkt im Browser lokal auf dem Rechner. Chapeau, Chapeau, Chapeau! Das Tool meldet zwar bei der Auswahl eines DCP Verzeichnises 'Sollen wirklich alle Dateien ... hochgeladen werden' und will einen Button 'Hochladen' angeclickt haben - das bezieht sich aber nur auf den lokalen Browser, nicht aufs 'Internet'. Die DCPs werden also zur Analyse nicht auf irgendeinen externen Server hochgeladen (würde ja auch selbst bei schnellen Internetverbindungen viel zu lange dauern), sondern nur an die dcp_inspect instanz im lokalen Browser übergeben, die dann alle gewünschten Funktionen lokal ausführt. Natürlich kann das Tool (derzeit) nur mit unverschlüsselten DCPs umgehen, für Tests der ATMOS Funktion gibt es aber ja z.B. genug frei verfügbare ATMOS/IAB Trailer. https://dcpinspect.filmhaus.net/ Wahnsinn, was diese Browsertechnik (Bytecode/WASM) mittlerweile performancetechnisch hergibt. Und Wahnsinn, was Wolfgang da alles an Funktionalität implementiert hat. Allerdings kommt meine alte Notebook-CPU im Player auch ganz schön ins Schwitzen1 Punkt
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Also ich habe vor kurzem den Filmkorn-scanner zusammengebaut. Ich hatte einen Wechselstrommotor im Projektor und habe einen Gleichstrommotor eingebaut. Da habe ich einen selbstgebastelten Halter und eine Anstriebsrolle mit 6 mm Lochaufnahme auf die 5 mm Spindel gesetzt. Das ist alles nicht ausgerichtet und eiert. Trotzdem wird der Film perfekt gescannt. Der Motor dreht sich beim Scan kaum dadurch kann der Motorlauf auch unrund sein. Durch den Riemenantrieb wird der ganze unrunde Lauf wieder stabilisiert. Natürlich habe ich einen erhöhten Abrieb vom Riemen, aber der ist beim Noris Projektor so fett, der hält noch Jahre. Ich komme auch aus der technischen Richtung und habe keine Ahnung von Fotografie. Deshalb kann ich jetzt aus meiner kurzen Erfahrung sagen, dass der Zusammenbau des Filmkornscanners die wenigste Zeit in Anspruch nimmt. In der Platine und im Image sind so viel Know-How drin, dass die 200 € das alle mal Wert sind, was das dir an Zeit erspart. Wenn du keine Ahnung von der Filmmaterie hast, muss du viel Zeit bei der Bearbeitung der Filme einplanen. Ich sitze relativ regelmäßig seit 2 Wochen an einen schon eingescannten Film und bearbeitet diesen mit DaVinci Resolve und bin immer noch am ausprobieren. Letztendlich denke ich, sollte man auch die Lösung der professionellen Digitalisierung immer im Kopf haben. Wenn du dir deine Super 8 Filme vorher mal anschaust, kann es sein, dass sich viele Sachen vielleicht nicht lohnen zu scannen, da irgendwelche Blumen oder dir unbekannte Personen drin vorkommen. Wenn du das alles dann neu zusammenschneidest und denn bei 5 Spulen oder so landest, lohnt sich nicht der Aufwand des Selbst-scannen. ... und zur Zeit sind Festplatten usw sehr teuer und beim einscannen kommen doch ein Haufen Terrabytes zusammen. Ich habe mir schon lauter Festplatten von Freunden geborgt um die Filme speichern zu können.1 Punkt
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Hallo, ich bin neu im Forum und möchte mich kurz vorstellen: Mein Name ist Heinrich Weinkopf. Von 1958 bis in die 80er Jahre stellte meine Firma diverses Zubehör, besonders zur Automatisierung, für Kinos her. Bekannt bei euch Nostalgikern könnte noch der erste 4000 m Spulenturm oder auch mein Objektivschieber sein. Vertrieben wurde vieles über die Firma Hasso z.B. der Überblendautomat Hassomat. Seit kurzem habe ich mir jetzt doch noch Internet zugelegt, über Kontakte zu alten Kinoveteranen würde ich mich sehr freuen. Gerne auch per Telefon 08432 441. Viele Grüße Heinrich Weinkopf1 Punkt
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Bin hier zufällig über den alten Thread gestolpert. Gabs das PDF schon? Die Weinkopf-Memoiren würden mich schon interessieren.1 Punkt
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Meine Meinung: zerbrich Dir nicht den Kopf und baue einfach erst mal den Filmkorn Scanner nach Anleitung von Friedemann. Der funktioniert einwandfrei. Wenn dann noch Bedürfnisse von Dir unerfüllt sind, denke über Modifikationen und Neuerfindung nach. Du hast jetzt schon so viele Einfälle und Fragen (Nizo Optik, Stepper Motor, Zahnriemen, Kleinbild Objektiv), dass das sehr nach verzetteln und nie fertig werden riecht…1 Punkt
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Am Rande: Das ist ein interessanter Spannschlüssel, den Du da hast! Hab ihn auf Anhieb sogar bei Ebay entdeckt. Ich habe zwei verschiedene. Der eine ist furchtbar wackelig, der andere will erst gefühlt 10 Schrauben festgezogen haben, bis er immer noch nicht passt. Kannst Du den empfehlen?1 Punkt
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https://www.ffa.de/files/dokumentenverwaltung/studien mafo/2026/Vom_Film_zum_Kinoerlebnis_Zahlen-Daten-Fakten_FKM_2026.pdf1 Punkt
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Campher kann nur bei Cellulosenitraten als Weichmacher eingesetzt werden. Cellulosetriacetat, das heute verwendet wird, nimmt Campher nicht auf.1 Punkt
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Dazu gibt's im 35mm teil des Forums ausweitende Diskussionen, Überlegungen und versuche. Zussmmenfassend: ja, stimmt bei nitromaterial. Bei Acetat ist es wohl nicht schädlich, hilft aber auch nicht wirklich nachweislich. Bei polyester ohnehin überflüssig. Hauptsächlich hat man Kampfer zur Konservierung des trägermaterials eingesetzt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es positive Effekte auf die Farben hatte. Geschadet hat es aber sicherlich auch nicht. Acetatmaterial kann ja das essigsyndrom bekommen, wenn es sich zu zersetzen anfängt. Im fortgeschrittenen Stadium kann das auch sehr schnell gehen, habe ich auch selbst bereits gesehen. Ein forenmitglied hat filmrollen in plastikdosen gelagert, meine ich mich erinnern zu können, unter der Rolle natriumhydroxid Pulver und dazwischen 1, 2 Blatt küchenrolle, um damit die Essig ausdünstungen etwas einzufangen und zu neutralisieren. Hilft wohl etwas. Kampfer alleine kann gegen essigsyndrom rein gar nichts ausrichten. Um acetatfilme zu konservieren, insbesondere solche, die bereits befallen sind, hilft nur Kälte. Dauerhaftes einfrieren.1 Punkt
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Hast Du schon in den damaligen englischen Kino-Branchenblättern nachgeschaut? Da findet man nicht nur Anzeigen der Hersteller, sondern oft auch Besprechungen neuer Geräte oder Technik. Taylor, Taylor & Hobson gehörte ja irgendwann zum Rank-Konzern, siehe diese Anzeige für Kinoobjektive von 1957. Mein Tip wäre KINE[MATOGRAPH] WEEKLY, sozusagen das britische "Film-Echo", das von 1907-1971 erschien.1 Punkt
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Alles Gut 🙂 Darfst du ruhig machen 🙂 "Super Girls" in 3D hätte ich auch noch1 Punkt
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Das ist ein Ostblockprojektor (Polen). Fertigungsqualität sehr unterschiedlich. Wurde vor Jahren im Forum schon thematisiert. Ernst1 Punkt
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Jup, war/ist meine Kopie. Mit Arri hat das alles nichts zu tun, da sprach man einfach nur von 3D. Die Optiken hießen Siriuscope K35 und gab es in verschiedenen Brennweiten1 Punkt
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Hallo an alle, zu meinem Hinweis auf meinen Vortrag muss ich hier doch noch einiges klar stellen. Den Vortrag halte ich nicht um Geld zu verdienen. Ich mache dies rein als Hobby und habe noch nie Geld für einen Eintritt dafür verlagt. Es macht mir Spaß die Technik der analogen Projektion anderen Menschen die diese Arbeit nicht kennen zu vermitteln. Außerdem bin ich der Meinung, dass diese Technik nicht in Vergesseheit geraten darf. Ich glaube, darüber sind wir uns alle einig! Das Einzige was ich nach der Arbeit bekomme, evtl. eine Spende für die Ausgaben der angeschafften Unterlagen. Diese sind leider noch nicht ganz zusammengekommen. Im Umkreis von ca. 100 km um Stuttgart komme ich mit dem Auto, da fallen keinerlei Kosten an. Je weiter von Struttgat entfernt würden Bahnkosten, und ganz weit weg, Übernachtungskosten dazu kommen. Die Übernachtung kann aber auch Privat erfolgen. So, ich glaube dass der Vortrag nun im richtigen Licht steht und ich würde mich freuen über einen weiteren Vortrag im Rahmen der Filmvorführer(-Gemeinde) de.1 Punkt
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Grundsätzlich kann man den Fungus selbst eigentlich immer problemlos entfernen (solange er nicht in verkitteten Linsengruppen sitzt). Wogegen man aber machtlos ist, sind die Verätzungen der Linsenvergütung durch säurehaltige Stoffwechselprodukte des Fungus. Das Ausmaß dieser Verätzung ist aber sehr individuell, wahrscheinlich abhängig von der Art des Fungus, den Umweltbedingungen, der Einwirkzeit und der Vergütung. Das kann von 'keinerlei sichtbare Verätzung' bis zu 'ab in die Tonne' reichen. In meiner bisherigen Praxis hatte ich vorwiegend Fälle mit keiner oder nur geringfügiger Verätzung. So auch beim Elmo, da gab es keine sichtbaren Verätzungen. Nach der Behandlung sieht die Linse dann praktisch wie neu aus. Zur Fungusentfernung verwende ich eine 50:50-Lösung aus Wasserstoffperoxid (3%) und Ammoniumhydroxid ("Salmiakgeist", 9%). Man braucht nur wenige Milliliter dieser Lösung (5-10ml reichen meist). Obacht: Handschuhe und Schutzbrille tragen. Müffelt auch ziemlich streng. Diese Lösung bringe ich mit einem Q-Tip auf die betroffene Linse auf, lasse sie kurz einwirken und spüle sie dann mit destilliertem Wasser ab. Dann Trocknen der Linse durch Abblasen des Wassers. Dann eine abschließende Reinigung mit Optikreiniger und -papier. Das ist meine persönliche Prozedur, Nachmachen auf eigene Gefahr und ohne Erfolgsversprechen. Wie immer bei der Reparatur von Objektiven kann alles passieren, inklusive Komplettverlust. Das Risiko gehe ich dann ein, wenn das Objektiv ansonsten sowieso nicht mehr nutzbar wäre. War beim Elmo der Fall.1 Punkt
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Ach, siehste, ja... Da hab' ich jetzt doch gar nicht auf das Modell geachtet 😱 Naja, aber wenn der 2020 noch lief, hat er doch auf jeden Fall auch das damalige "Update" mitgemacht (war das doch mit den Boards oder?) Ob's noch Ersatzteile gibt? Na, vielleicht eher Epson, Panasonic, Phillips und wie sie alle heißen (?)1 Punkt
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Auf so einen Aufsatz abseits jeder vernünftigen Rechtschreibung gibt's keine Antwort.1 Punkt
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🥱 Lies das einfach selber nach mit deinem Nord-Ost Süd-West Gefälle und rechter Szene. Diese Einfältigkeit ist kaum mehr zu ertragen und nur gleich mal vorab: mehr schreibe ich hier auch nicht dazu. Falls du nach deinem nächsten Post also nichts mehr von mir hierzu hörst, brauchst du dich nicht als Sieger fühlen, der es dem anderen gezeigt hat.1 Punkt
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Mal ausnahmsweise keine Frage sondern ein kurzer (positiver) Erfahrungsbericht: Ich bin an eine Arriflex 16SR gekommen. Leider war sie nichtmehr funktionsfähig, also habe ich mich durch die Gegend telefoniert. Ich bin auf Georg Bogner in München gestoßen (http://www.cameraservice-bogner.de) , der ehemalig bei Arri Mechaniker war. Er ist zwar mittlerweile im Ruhestand, wartet aber immernoch Arriflex 16ST und die SR Modelle. Es ging alles sehr reibungslos! Nachdem die Kamera dort ankam, hatte ich das Angebot noch am selben Tag. Sämtliche Standschäden wurden beseitigt (Kamera zerlegt und alles geschmiert), der Riemen ausgetauscht, das Objektiv kollimiert, die Kamera neu lackiert. Darüberhinaus wurde noch die Kassette entsprechend auf Vordermann gebracht. Innerhalb einer Woche hatte ich die Kamera zurück - Kosten knapp 600 Euro inkl. Mwst. Zu Weihnachten wird dann mal ein Testfilm verballert - fürs neue Jahr wartet bereits ein Kurzfilmprojekt!1 Punkt
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