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Im "Anzeigenteil" ist ja gerade eine Stelle als Filmvorführer/-in ausgeschrieben, bzw. auf die Stellenanzeige des Zeughauskinos in Berlin. https://www.dhm.de/museum/stellenangebote/stellenausschreibungen/filmvorfuehrerin/ Die Stellenanzeige ist aktuell, aber mir stellt es die Nackenhaare auf.... TVöD... Ost! Den gibt es seit Mitte 2007 nicht mehr und darf auch nicht mehr herangezogen werden.... https://oeffentlicher-dienst.info/tvoed/bund-ost/ Dann das nächste... Die Eingruppierung in E5. Das wäre bei uns z.B. die Putzfrau. Sprich Ungelernte für "Aufgaben mit niederer Komplexität und ohne eigene Entscheidungskompetenz" Brutto 3124,- Netto 2050,- Im inzwischen auch teuren Berlin... Mal abgesehen davon sucht man eine Fachkraft für eine spezielle Fachstelle, hier würde nach TVöD mindestens E7 wenn nicht sogar E8 greifen, wenn man als besondere Befähigung noch die Arbeit mit Archivkopien und Überblendbetrieb hinzuzieht, bewegen wir uns schon bei "Aufgaben höherer Komplexität und eigener Entscheidungsfindung" sprich in je nach Aufgabenstellung sind wir bei E9a... Das Berlin noch viel lernen muss war mir als Bayern, der das alles finanziert klar, aber dass es so schlecht aussieht... Puh... Also liebe Bewerbenden... E5 geht gar nicht! Und "Ost" Tarife gibt's nicht mehr! Es grüßt einer, der im öD arbeitet, Personalrat ist sowie seit 2005 Gewerkschafter!7 Punkte
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Beim Glas Bier gerne. Aber nicht hier im Forum. Bitte nicht falsch verstehen. Die überwiegende Mehrheit, die hier mitliest, sind elektrotechnische Laien. Alles, was hier geschrieben wird, erscheint anschließend als Suchergebnis in allen Suchmaschinen. Ein bedenklich hoher Anteil der Bevölkerung ist mittlerweile der Meinung, sich Fachwissen mal eben im Internet anlesen zu können. Die Ausbildung zum Energieelektroniker oder zum Industriemechaniker/Mechatroniker dauert nicht umsonst 3 1/2 Jahre und schließt mit einer Prüfung vor der IHK ab. Es gab auch schon Fälle, wo mit elektrischem Strom Verunfallte anschließend angaben, laut einer Anleitung aus dem Internet gehandelt zu haben. Der Verfasser der Anleitung wurde anschließend juristisch belangt. Ich möchte daher den Eindruck vermeiden, das herumbasteln an Bauteilen, die Netzspannung führen, ist ja völlig harmlos und deshalb traut sich das jeder zu und kann das auch. Ungefähr einmal im Monat gibt es in diesem Forum einen Post, wo ein Neumitglied den Verstärker, den Motor oder irgendein anderes elektrisches oder elektronisches Problem ohne jede Sachkenntnis, Ausstattung, Fähigkeit und Erfahrung reparieren will. Das kann jeder finden, wie er will. Es gibt ja auch Fälle, wo alles klappt und alle glücklich sind. Wenn es schief geht, möchte ich aber nicht derjenige sein, der zur Verantwortung gezogen wird, weil er nicht darauf hingewiesen hat, dass man an elektrischem Strom auch sterben kann.5 Punkte
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...aber doch nur, weil die LED ohne Dunkelphase noch viel heißer geworden wäre. Wozu sonst eine so einfache Blechscheibe wegoptimieren..? Hallo allerseits! Jetzt habe ich auch diesen Thread gefunden, in dem es um unseren Projektor-Umbau geht. Deshalb würde ich auch hier gerne ein paar Missverständnisse aufklären: 1. Es handelt sich immer noch um einen Prototypen. Momentan haben wir zwischen LED und Bildfenster einen antiken Kondensor unbekannter Herkunft eingebaut. Es gibt also sehr wohl eine Bündelung des Lichts, allerdings ist diese nicht optimiert. Wie dieser Kondensor verbaut ist, kann man hier sehen: Allerdings nützt es uns gar nichts, einen Open-Source-Umbau ins Netz zu stellen, wenn an einer entscheidenden Stelle ein unbekanntes Teil eingebaut werden soll. Da werden wir dieses Jahr auf jeden Fall noch Tests mit bestellbaren Kondensorlinsen durchführen und hoffentlich zu effizienteren Ergebnissen kommen... 2. Wir haben deshalb keine LED mit variabler Farbtemperatur verbaut, weil diese einfach sehr viel weniger lichtstark wäre. Unsere LED hat 6000K, wer es wärmer haben möchte, muss dafür einen Farbfilter verwenden. Natürlich würde ein Farbfilter wiederum zu einem gewissen Lichtverlust führen – das ist bei LEDs mit wärmerer Farbtemperatur aber auch nicht anders, denn auch dort wird immer auf die bläuliche LED eine gelbliche Gelatineschicht aufgebracht, die das kalte Licht einfach filtert. Umgekehrt würde aus unserer Sicht der Einbau einer wärmeren LED wenig Sinn ergeben, weil man diese dann im Endeffekt doppelt filtern müsste, um wiederum ein kälteres Bild zu erhalten. 3. Es ging bei unserem Umbau von Anfang an um Anwendungen im Bereich Expanded Cinema / Film Performance. Flickern bzw Flackern gehört in diesem Genre durchaus zu den gewünschten ästhetischen Mitteln. Es geht also nicht in erster Linie um eine Filmvorführung mit 18 oder 24 FPS, sondern eher um das genaue Gegenteil. Oberste Priorität war deshalb die Möglichkeit, frei mit den FPS spielen zu können. Vielleicht kennen einige hier die Analyse-Projektoren von NAC oder LW Photo - das sind tolle Geräte mit einer unglaublich ausgetüftelten Technik für variable Bildraten, aber leider sind diese Modelle viel zu lichtschwach, um damit live vor Publikum zu arbeiten. Deshalb unser Ansatz, mithilfe moderner LED-Technik einen Projektor zu bauen, der in Sachen Bildfrequenz alle Möglichkeiten der Einflussnahme bietet, und gleichzeitig ein möglichst helles Bild auf die Leinwand wirft. Die Umlaufblende war bei diesem Unterfangen eher hinderlich, weil nicht dezidiert steuerbar. Deshalb haben wir uns entschieden, sie komplett zu entfernen. Mit einer LED erreicht man stattdessen absolute Flexibilität, weil man sie in jeglicher Frequenz pulsieren bzw. flickern lassen kann. Und ganz nebenbei wird sie dadurch auch weniger heiß, was ihre Lebensdauer verlängert – aber das ist wirklich nur ein Nebeneffekt! 4. Bei unserem Prototypen kann man im laufenden Betrieb den virtuellen Shutter in vielfacher Weise beeinflussen: a) Variable Bildfrequenz 0–33 FPS (SPEED), feste Bildfrequenz 18 und 24 FPS, manuelles Einzelbild vor/zurück b) Variable Helligkeit (LIGHT) von 0-Maximum (im Gegensatz zu Halogen bleibt hier die Farbtemperatur konstant) c) Variable Anzahl der virtuellen Blendenflügel von 1–5 (BLADES) d) Variabler Öffnungswinkel der virtuellen Blendenflügel (ANGLE) e) Variable Phasenverschiebung zwischen Blendenöffnung und Filmtransport (PHASE) All diese Funktionen lassen sich manuell an Drehknöpfen regeln, wie man hier sehen kann. Zusätzlich gibt es zu den Funktionen a) und b) noch jeweils eine variabel einstellbare, halbautomatische Verzögerung (RAMP), die dafür sorgt, dass die Veränderungen sanfter ablaufen. All diese Features sind überhaupt nur möglich durch den Einbau einer LED. 5. Da es nicht um einen Dauereinsatz im Kino geht, sondern um performative Einsätze, war uns die Energieeffizienz erstmal vollkommen egal. Ich hoffe, ich konnte ein bisschen zur Klärung beitragen... Bernd4 Punkte
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Die Arbeit mit Archiv-Kopien und Überblendbetrieb ist mMn auch zu einem Anlernjob für Ungelernte degradiert worden. Überblendbetrieb ist mMn auch nicht komplexer und schwieriger als Koppel- und Tellerbetrieb. Es ist zwar ein spezieller Job, der spezielle Kenntnisse erfordert, komplexer und schwieriger ist er jedoch nicht. Eine Reinigungsfachkraft hat sehr viel Verantwortung, braucht auch einiges an Wissen und insbesondere Gewissenhaftigkeit, die auf Grund von Sparmaßnahmen und dem damit einhergehenden Zeitdruck auf der Strecke bleibt, vor allem dort wo sie wichtig ist, nämlich in Krankenhäusern und Gastronomie. Das ist ein harter und umfangreicher Job, der leider nicht entsprechend gewürdigt und bezahlt wird, während fa. CDU- und SPD-Sozialschmarotzer Steuergelder zum Fenster rauswerfen, indem sie sich z.B. im Bundestag einstempeln, um die Anwesenheitsprämie zu kassieren und dann blau machen. Das sind auch jene Politiker, die dann gegen Arbeitslose, Kranke und Behinderte hetzen, die arbeiten wollen, aber nicht können und dürfen. Apropos Blau, die AFD regiert noch nicht, jedoch wird es mit ihr nicht besser. Ebenso sind alle anderen Jobs im Bereich Versorgung und Dienstleistung unterbezahlt und nicht gerecht bezahlt, während Jobs in Behörden überbezahlt, überbesetzt sind und dort nicht die entsprechende Leistung erbracht wird. Hätte ich damals im Flugzeugbau so gearbeitet wie deutsche Behörden, wären viele Menschen gestorben, sprich deutsche Behörden haben durch ihre Unfähigkeit und Minderleistung viele Menschen geschadet und vernichtet z.B. Jugendämter die schon oft versagt haben, weil sie nicht genau hingeschaut und nicht gehandelt haben. Von Jobcentern, Arbeitsämtern und Amtsgerichten ganz zu schweigen. Viele Menschen, die jetzt auf Reinigungs- und Pflegekräfte von oben herab schauen, werden sich im Alter noch umschauen und dann kommt das böse Erwachen. Und jetzt lasst den Shitstorm bzgl. meines Beitrages beginnen, es interessiert mich nicht und ist mir egal! Beschämend wird sein, dass dieser Beitrag kein Herz und Daumen bekommen wird.4 Punkte
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So, liebe Leser (und solche, die es werden wollen:), die Abos sind heute zu 80 Prozent auf die Reise gegangen, 20% folgen morgen! Lasst mal von euch hören, wie es euch gefällt...3 Punkte
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Weil sie sich bis zur Auflösung bernstein verfärben, hart werden und dann ausbrechen. Am Riemen für die Friktion sieht man das an den Zahnflanken schon sehr gut. Neu sind diese Riemen fast transparent.3 Punkte
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Ohne Cordband und Magnetfilm, aber vielleicht trotzdem interessant in dem Kontext: https://www.youtube.com/watch?v=3sH0urJkNqQ Ein Einblick ins (analoge) Synchronisieren bei Magma Synchron. War offenbar ganz schön stressig im BWR mit den Schleifen.3 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. SCARY MOVIE 2. STAR WARS: THE MANDALORIAN AND GROGU 3. THE AMAZING DIGITAL CIRCUS: DER LETZTE AKT 4. MICHAEL 5. MASTERS OF THE UNIVERSE 6. DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 7. GLENNKILL: EIN SCHAFSKRIMI 8. DER SUPER MARIO GALAXY FILM 9. EIN MÜNCHNER IM HIMMEL 10.PASSENGER Weitere Neustarts: 15. SOMMER AUF ASPHALT 23. GOOD BOY - WIR WOLLEN NUR DEIN BESTES 27. AB DURCH DIE MITTE - MIT VOLLGAS DURCH PARIS Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,4 - 1,5 Mio Besuchern liegen ...3 Punkte
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@FabianOffensichtlich galt die Bezeichnung "Getrolle" tatsächlich nicht mir, sondern Dir selbst. Chapeau für Dein Eingeständnis und Selbstreflexion. Vielleicht magst Du zukünftig die PN-Funktion nutzen. Danke! 🙂3 Punkte
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In Anbetracht der in den letzten Stunden entstandenen, doch recht lebhaften Diskussion möchte ich ein paar Dinge ansprechen: Zunächst einmal vielen Dank für die recht vielfältigen Beiträge zu dem Eingangsthema "Alternative Lichtquelle". Die Aspekte, die dieses Thema beinhaltet, können wir -um den Begriff aufzugreifen- als Amateure in Ermangelung finanzieller Ressourcen und fehlendem professionellem Equipment im streng wissenschaftlichen Sinne wohl kaum adäquat angehen! Ich auch nicht! Was wir aber können ist, unsere Erfahrungswerte zusammenzutragen und zu versuchen, diese soweit wie möglich zu systematisieren und das Für und Wider zu ventilieren. Bei der Eröffnung dieses threads hatte ich keinen wissenschaftlichen Anspruch ! Diesem soll hier auch niemand gerecht werden! Was aber an Realisierungsmöglichkeiten existiert und durch Empirie und das Experiment vielleicht schon positive Resultate gezeitigt hat, das soll hier gerne seinen Platz haben oder bei Bedarf auch kritisch hinterfragt werden dürfen! Das schließt meine unprofessionellen Basteleien ein! Eine HiFi-Diskussion benötigen wir hier nicht! Wohl aber eine Diskussion über Möglichkeiten und Grenzen. Angedacht ist ein freimütiger Gedankenaustausch über ein Thema, dass offenbar eine Menge Zündstoff bietet- warum auch immer... Mich persönlich beschäftigen nach wie vor zwei Fragen: 1. Helligkeit / Lichtstrom: gelingt mit alternativen (Nicht-Temperaturstrahler-) Lichtquellen eine zumindest akzeptable Annäherung an die klassischen Leuchtmittel und wie könnten diese aussehen bzw. welche technischen Maßnahmen sind zu deren Verwendung erforderlich? Ist -überleitend auf Frage 2- das kontinuierliche Spektrum eines Temperaturstrahlers wirklich durch nichts anderes zu ersetzen? 2. Farbwiedergabe wie gut kann ein alternatives Leuchtmittel an die Erfordernisse der Filmbildwiedergabe -wenn überhaupt- angepaßt werden? nomasalas / Bernds Ansatz (Labor Berlin) zeigte, daß dies mit LEDs unter bestimmtem technischem Aufwand in gewissen Grenzen durchaus gelingen kann. Andere wiederum schwören auf Kurzbogen-Gasentladungslampen, bleiben lieber bei der guten alten Xenophot 24V/250W oder raten von einem Umbau generell ab. Mit der Xenophot hatte ich auch experimentiert. Ihr großer Vorteil ist, dass unter Fortlassung des lichtschluckenden Kondensors viel Projektionshelligkeit vorne ´rauskommt. Die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung fand ich dagegen weniger zufriedenstellend. Ich schließe nicht aus, dass am Ende der Temperaturstrahler gewinnt. Aber das will ich gerne im Realexperiment sehen! Das ist wie mit Kindern, die das Wesen einer heißen Herdplatte erst dann verstehen wollen, wenn sie sich selber daran die Pfoten verbrannt haben. Manchmal greifen sie aber auch -high-tech-mäßig- direkt zur Mikrowelle... Ich denke, das mein Meßkoppler für die relativen Helligkeitsvergleiche nächste Woche fertig sein wird. Alsdann möchte ich -ohne wissenschaftlichen Anspruch- einige Meßwerte an unprofessionellen Aufbauten vergleichend vorstellen. Ende offen... Martin3 Punkte
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Neulich habe ich mir trotz Sommerzeit wieder einige selbstgedrehte Super8-Schätze angesehen. Bei einem Film von 1991 war ich von der Bildqualität besonders angetan. War da etwa die Nizo Professional am Werk? Zum Glück fand sich ein Hinweis in meinen Unterlagen: Nizo Spezial und Minolta401. Sagenhaft, der Löwenanteil wurde mit Sicherheit mit dieser alten Nizo gedreht. Alles perfekt belichtet und beeindruckend scharf. Und sie steht seit Jahrzehnten unbeachtet in der Vitrine. Ich hab sie rausgenommen, mit Batterien bestückt - läuft, all systems run oder wie das Piloten so sagen. Vielleicht trimme ich den Beli noch auf SR44 und verwende sie mal wieder..., ganz ohne unboxing😉.2 Punkte
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Es sieht so aus als ob ein japanischer Filmfreund zum ersten Mal eine Abbildung einer Single-8-Kamera von Sankyo entdeckt hat. Es wäre das Modell Sankyo Single-8 4x, das es auch für Doppel 8 gab. Aber der Belichtungsmesser ist anders als bei Doppel 8: ein CdS-System. Und die Bezeichnung in der alten japanischen Broschüre deutet auf das Format Single-8 hin. Noch ist unklar, wo und wann diese Abbildung erschienen ist. Das wäre natürlich eine kleine Sensation:). Wir recherchieren weiter!2 Punkte
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Guten Morgen Martin, Bitte lese Dir meinen Text noch einmal aufmerksam durch. Anschließend beantworte Dir folgende Fragen selbst: 1. Das Motorchassis hat gegenüber dem Projektorgehäuse eine besondere Eigenschaft, finde heraus, welche das ist und wie sich das auf die Verbindung zum Schutzleiter auswirkt? 2. Beachte das Verhalten von Kondensatoren im Wechselstromkreis. Wohin würden Fehlerströme abgeleitet werden? Welche Sicherungen sind in diesem Strompfad gemäß den geltenden elektrischen Regeln eingebaut?2 Punkte
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Ich hab' als Jugendlicher vom Mammutbaum so'n Tannenzapfen gehabt. Riiiiesig war der..🫣 Den konnste auch für nix gebrauchen. Aber wenn Besuch da war haben sie alle drumherumgestanden und gestaunt. Und so denke ich ist das mit dem Xenonkolben auch. Für euch Kineasten das normalste der Welt. Aber für Die die einen Vorführraum nur von Außen kennen, eine echte Attraktion..🙂2 Punkte
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Also wie gesagt, eine vollständige Dokumentation ist in Planung - die wird aber erst fertig sein, wenn wir eine Replik gebaut haben, und diese Schritt-für-Schritt dokumentieren. Unsere PCBs haben noch einige Fehler drin, die finalen Schematics stellen wir dann später natürlich ebenfalls online. Soweit ich weiss haben wir nur einen Magneten an der Welle, aber dessen Ausrichtung wird über einen Sensor genau wahrgenommen. D.h. auch im Stillstand weiss der Projektor, in welchem Winkel die Welle gerade steht. Im Moment gibt es unser Projekt noch nicht auf Github, aber vielleicht findest Du ja ein paar interessante infos im Github unseres französischen Vorbilds: https://github.com/z-l-p/film-projector-retrofit/tree/main2 Punkte
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Doch Bernd, ich glaube Dir das durchaus, auch wenn ich Eiren Projektor leider nicht mehr sehen konnte! "Sehr zufrieden" ist aber nicht sehr wissenschaftlich, und das wissenschaftliche in diesem Thread ist doch gerade das, was ihn ausmacht (hatten wir hier wirklich noch nicht, zu dem Thema!) Das die Farben mit Eurer Ra 70 Getian "super" sind, ist großes Glück (bei dem Ra) und eben auch immer noch subjektiv. Warum das relevant ist? Power-LEDs altern. Sie werden mit der Zeit dunkler und ihr Spektrum verändert sich. Halogenlampen werden auch Dunkler, das laicht zunehmen gelber. Das ist aber ein linearer Shift, den das Auge einfach kompensieren kann. Eine Spektrumänderung (oder einfach eine Lücke) kann eher wie ein Farbkipp aussehen. Das fällt dann zB nur bei Hauttönen auf, oder einem anderen spektralen Bereich. Dazu unterliegt die Herstellung von PowerLED Toleranzen. Es ist gut denkbar, dass eine heute oder in 6 Monaten gekaufte Getian gleichen Typs praktisch ein deutlich anderes Spektrum hat. Wenn es genau den Typ oder gar den "Bin" dann überhaupt noch gibt. Daher macht es schon Sinn, sich mit den relevanten Parametern zu befassen. Auch wenn ihr heute schon "sehr zufrieden" seit! Das ist so enorm wahr! Und mir scheint, hier wollen alle nicht ganz das gleiche erreichen. Und das ist ja auch völlig okay. 🙂 Ihr wolltet etwas sehr helles mit ohne mechanische Umlaufende. Ist massiv gelungen! Andere wollen weniger Watt verheizen und etwas rückbaubares haben. Wieder andere wollen eine LED-Lichtquelle, die einen Farbfilm spektral gesehen nich schlechter oder anders darstellen als das (fast perfekte) Spektrum einer Halogenlampe. "Hell & Scharf" ist ja nicht alles, was eine Projektion ausmacht. Die exakte Tonalität aller reproduzierten Farben ist daher auch sehr wichtig. Schließlich gibt es ja auch verschiedene Filmmaterialien, deren Charakteristik man ggf. erhalten möchte. Kurz: Color Management gibt es im digitalen Bereich ja nicht ohne Grund (und ohne ginge mindestens im Druck auch garnix) — und ein "sieht gut aus" bedeutet eben nicht, dass es auch so aussieht, wie es gemeint war.2 Punkte
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Schalter kann man oft zerlegen und reparieren. Meist sind nur die Kontakte korrodiert, bei Mikroschaltern gelegentlich die Blattfeder ausgeleiert. Die kann man richten.1 Punkt
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Hallo Rainer, zu den Fragen unter 1. : Zwischen Motorchassis und Projektorgehäuse befindet sich m. W. ein Isolator. Unter fehlender Schutzerdung verstehe ich fehlender Schutzleiter. Zu den Fragen unter 2.: Weiß ich leider nicht, aber ich hoffe, Du beantwortest diese Fragen hier. Für mich als visuell denkender Mensch ist Elektrik eine verborgene Kraft, die für mich schwer vorstellbar ist.1 Punkt
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Ich hoffe das passt hier in Nostalgie, aber da 5:70, 15:70 und 35 mm genannt werden sollte es passen 😄 Die offizielle Website für Christopher Nolans nächsten Film "Die Odyssee" hat ein sehr cooles Tool, dass Live die verschiedenen Formate inklusive 1.43:1 zeigt am Beispiel von Trailer B: https://www.odysseymovie.com/explore-formats/ Zudem gibt es für jedes Format ein entsprechendes Video mit Ausschnitten aus der Projektion: https://www.odysseymovie.com/film-formats/1 Punkt
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Überwiegend zum Projezieren von Mustern und o-kopierern sowie zum Rangieren bei der Vertonung, hierbei war der Film natürlich stumm. Es war ein Universalprojektor, der auch ganz "Normal" genutz werden konnte. Studiobetrieb eben. Für seine Zeit war das technisch das beste, was man kriegen konnte. Irgendwann hat man halt Kinoton oder Sondor (eine Kinoton Lizenzkonstruktion) eingebaut. In der "alten Mische" in der Bavaria waren bis zum Schluss 2 B14 Studio im Einsatz1 Punkt
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Als riemen kannst du dir 6mm pu rundriemen in gtün und rauh entweder fertig verschweißt oder als Meterware zur eigenanfertigung besorgen. Funktioniert gut. Mehrfach getestet. Gibt's in der bucht. Kondensatoren durch handelsübliche folienkondensatoren tauschen. Vom Motor gab's 2 , evtl 3? Modelle mit gleichem Motor, aber unterschiedlicher beschsltung. Daher die schaltungsunterschiede.1 Punkt
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Ich mag Variablen, und erst recht wenn's viele sind. Das macht den Treat hier doch interessant. Nicht immer auf dem Gegebenen auszuruhen, sondern sich was neues, was anderes auszudenken. Dann bleibt der Ausgang des Themas auch spannend und keiner - schläft ein.. 😴💤💤💤1 Punkt
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Kenne die Firma leider nicht. Die Website kommt schon etwas kauzig rüber, aber das ja muß nichts heißen. Begeistert hat mich aber dieser Hinweis: "Die etwas ungewöhnliche Optik dieser Internetseite wurde in einem aufwendigen Testverfahren speziell für die Zielgruppe Schmalfilmer der 1950er bis 1970er Jahre optimiert, der heute größtenteils Sehhilfe tragenden Generation 70+."1 Punkt
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Hab gestern einen 16mm Bauer P8 aus 1991 (nach Bauteildatumcode) aus einer Kellerräumung bekommen. Innen neuwertig mit noch superguten Pfaff Nähmaschinen Riemen. Auf Anhieb liefen gleich 4 komplette Filme unterschiedlicher Jahre (1939-1996) einfach so ohne Probleme durch. Begeisterung macht sich breit 🙂! Nachdem diesem positiven Erlebnis habe ich beschlossen das Spielzeugformat 9mm aufzugeben. Es liegen zur Zeit eh mehr 16mm Filme bei mir.1 Punkt
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Also ich habe im Heimkino einen 15 KW IMAX Kolben in so einem Display stehen. Entgast natürlich, mit Zettelchen von Imax. Gabs mal bei einer Schließung eines der Kinos in D für lau.1 Punkt
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Ist es heute so, daß alles, was nach Anstrengung riecht, gemieden wird? Ist die Freude unbekannt, die man haben kann, wenn einem die Arbeit schön von der Hand geht? Das Wort stress benutzten wir nicht, wir spannten den Film ein und ließen laufen. Es dauert so lange, wie’s dauert. In allen Kinos haben alle Vorführer alle Filme mehr als ein Jahrhundert lang in Projektoren gelegt, Akt für Akt, vier oder fünf Mal am Tag.1 Punkt
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Du kannst dir bei Gelegenheit einen Referenzstreifen zur Seite legen, z. B. ein paar Meter Polyester-Single-8. Einen zu prüfenden Film legst du dann auf diesen, je ein Perforationsloch deckend, und kannst leicht erkennen, nach wievielen Löchern es eine Abweichung gibt. Wenn du über 100 Lochabstände auf dem Bezugsstreifen Marken angebracht hast, besitzt du ein recht genaues Schrumpfometer. Nach wie vielen Löchern des geschrumpften Films ist wieder Übereinstimmung? Nehmen wir 108, das ergibt 108/107 = 9,3 Promille Schrumpfung. Ab welchem Betrag dann die Probleme beginnen, hängt von der Geometrie des Projektors ab.1 Punkt
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Es war gut gedacht.. und schlecht gemacht. Die Geräte, der VHS-Heimvideorekorder war ständig defekt. Was mich persönlich sehr enttäuschte war die billige Verarbeitung der doch nicht gerade preiswerten Geräte. Z.B. rieben sich Symbole und Schriftzeichen von den Weichgummitasten die etwas öfters benutzt wurden in kurzer Zeit ab. Gehäuse waren gegen Verkratzungen empfindlich. Von den Technischen Möglichkeiten waren die Geräte gut ausgestattet. Allerdings musste man regelrecht einen Lehrgang machen, damit man mit entsprechendem Equipment zum Erfolg kam. Wenn man beim Überspielen Szene an Szene gesetzt hatte und diese nicht zu lang waren, gab es auch keine Probleme mit Zeitversätzen. War auch eine teure Angelegenheit. Zum EV-S9000E kamen ja noch Kameraausrüstung und mindestens ein weiterer Videorekorder zum zuspielen sowie Videomischpult und Schnittcomputer dazu. Den SONY TRINITRON TV mit 70 cm Bildschirmdiagonale darf man in dieser (Preis)-Auflistung natürlich nicht vergessen. Kurz gefasst - unter 10000 DM hat sich da damals garnichts getan. War für mich auch der Ausschlag bei SUPER 8 zu bleiben. Habe ich nie bereut.1 Punkt
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Bzgl. Heim-Video und Timecode geht hier einiges durcheinander. Es gibt auf Video den LTC und den VITC. Der LTC wird auf einer Längsspur aufgezeichnet, der VITC ist in den oberen Bildzeilen codiert, die nicht dargestellt werden (Overscan). VHS, Betamax und auch Video2000 haben keinen Timecode. VHS und Betamax haben jedoch einen Control Track, eine Steuerspur. Mit dem Tracking-Regler steuert man das Verhältnis Steuerimpuls auf dem Control Track zu der Drehposition der Kopftrommel. Diese Impulse werden bei "modernen Geräten" auch für ein "Echtzeitzählwerk" verwendet, was jedoch kein Timecode ist. Video8, Hi8 und Video2000 verwenden keine Kontrollspur. Auch DAT (nur Audio) kommt ohne Control Track aus. Erst Digital8, MiniDV, DVCPRO, DVCAM usw. haben dann einen Timecode mit absoluten Werten. Im Profibereich bei 1" B-Format und 1" C-Format wurde der LTC auf eine der Audio-Spuren gespeichert, i.d.R. Kanal 3, auch hier gibt es einen Control Track. Betacam SP hat für den LTC eine eigene, von den vorhandenen Audio-Kanälen unabhängige Längsspur für den LTC, Digibeta sowieso, da es eine digitale Aufzeichnung ist. Im Bereich Broadcast war es auch üblich, LTC und VITC gleichzeitig aufzuzeichnen, da beide Verfahren unterschiedliche Vorteile und Nachteile haben. Bitte nicht alles in einen Topf schütten und umrühren, das wird nichts. 🙂1 Punkt
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Danke für die fachliche Unterstützung. An der Zahnrolle die ich gerade aufarbeite, kann man sehr schön sehen, dass dort zwei unterschiedlich breite Formate abspielbar sind. Hilfreich wären detailierte/re Hinweise wie man mit dem Magnettongerät damals gearbeitet hat. Nur abspielen wird's ja wohl nicht gewesen sein, oder wurden Magnettonaufnahmen im Studiobetrieb noch auf anderen Stationären Maschinen bearbeitet..? Foto: Vorher/Nachher (muss noch mit Polierscheibe nachbehandelt werden.)1 Punkt
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Umfangreiches Verbrauchs- und Ersatzteillager für Strong-35mm-Projektoren und -Telleranlagen abzugeben. Das Material stammt aus einer Gesamtübernahme von 35mm-Material einer Schweizer Kinoinstallationsfirma und ist überwiegend geordnet und beschriftet in Schachteln verpackt. Auch Ersatzteillager für Monee-Projektoren abzugeben. Siehe Fotos unter https://www.swisstransfer.com/d/975998ec-4622-4eab-99da-411de1a302e4 Abgabe nur als Gesamtpaket pro Hersteller, ab Standort Basel. Bei Interesse gerne Privatnachricht senden.1 Punkt
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Nunja. Das ist teilweise auch bei den Kommunen hier so. Es mangelt übersll scheinbar an dem, was sich am leichtesten ausgibt, wenns nicht das eigene ist. Das findet man überall immer mal wieder.1 Punkt
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Braucht noch jemand eine neue Kamera? (Ja, wirklich neu, frisch produziert.) Die hier soll bald erhältlich sein: https://www.cineluxcinematools.com/sixteen1 Punkt
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Nicht so schnell, aber wenn Du Sie zu wenig kühlst gegen sie ganz schnell über den Jordan.1 Punkt
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Wirst du wohl ein Splitout Kabel machen müssen auf den anderes AES Eingang. Sofern nicht das aktuelle Update da eine Möglichkeit schafft. Ich schaue mal nach nächste Woche, ob sich da was geändert hat. Jens1 Punkt
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Das Europa ist gut. Aber das ernophonnudt auch sehr gut. Und es wäre eben original gewesen.1 Punkt
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Martin, das war doch völlig eindeutig einsichtig und auf sich selbst bezogen, warum greifst Du nicht einfach diese Hand?1 Punkt
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Latein. Luxus bedeutet Überfluß. Kultur stammt von colere-coluī-cultum, anbauen, bebauen, pflegen. Kultur kann man nicht kaufen. Man betreibt sie oder nicht.1 Punkt
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Heißt bei uns übrigens "Lichtton" Man sollte auch ein wenig Technikbegabt sein, wenn man sich so ein, im besten falle 30 Jahre altes Gerät mit Plastikinnereien zulegt, vor allem zu dem Preis. In die Technik kann man sich aber einfuchsen und mit der Zeit erschließt sich dann das ein- oder andere von selbst. Nur Filmsalat sollte man (bei jedem Gerät) möglichst vermeiden, das ist immer eine friemelei, alles wieder aus dem Gehäuse zu bekommen 😉 Einfachere Geräte hätte es über die einschlägigen Portale günstiger gegeben. Vor allem wenn es nur zum Experimentieren gedacht ist. Einen Elmo 16cl gibt es teils für 100,- da sind nur die Gummiandruckrollen im Laufwerk zu tauschen, aber das bekommt auch ein technischer Laie gut hin 🙂1 Punkt
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