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Rangliste

Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 12.05.2026 in allen Bereichen

  1. Nee, davon steht eine bei mir 😉 (30 EC II) (Die einzelne aus dem Neubau). Die etwas ältere EC aus Studio 6 (? - im Gebäude in dem auch das Atelier mit den U2 war) ging ebenfalls an ein gut Bekanntes Forummitglied. Die beiden FP30 E-S (?) aus dem SDDS Mischkino gingen leider in die Sammlung der Dt. Kinemathek und gammeln dort jetzt vor sich rum...
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  2. Hallo, ich gebe 2 Raritäten aus meiner Sammlung ab: Nosferatu - Atlas Komplettfassung sw Magnetton und Der Hund von Baskerville (1937, von Roger Vollstädt aus DDR Staatsarchiv in kleiner Stückzahl veröffentlicht). Preis gerne auf seriöse Anfrage, da es hier Forumsmitglieder gibt, die nichts anderes leisten als mit abwertenden Smileys Ihren Senf abzugeben. Ich habe "diese netten Menschen" schon vor Wochen dem Admin gemeldet. Wir sind hier Enthusiasten und Sammler - nichts anderes!
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  3. Ich nenne sie katholische Schrauben.
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  4. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. MICHAEL 2. DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 3. GLENNKILL: EIN SCHAFSKRIMI 4. DER SUPER MARIO GALAXY FILM 5. NÜRNBERG 6. EIN MÜNCHNER IM HIMMEL 7. MEINE FREUNDNIN CONNI - ABENTEUER MIT KRANICH KLAUS 8. DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY 9. DER WUNDERWELTENBAUM 10. MORTAL KOMBAT 2 Weitere Neustarts: 12. IRON MAIDEN: BURNING AMBITION 21. PALÄSTINA 36 Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 2 Mio. Besuchern liegen ...
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  5. Hier ist der Text dazu, mehr enthält die Anleitung nicht.
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  6. Kleiner Eingriff, weg vom Originalzustand aber einheitlich im Vergleich zur Standard B14. Die Studio-Maschine hat von Haus aus (jedenfalls in der Version, wie ich sie erhalten habe) keinen Zündknopf der am Lampenhaus untergebracht ist. Der Platz an dem dieses Bedienelement typischerweise beheimatet ist, befindet sich mittig zwischen Amperemeter und Stundenzähler. Ich habe also erstmal aus dem kürzlich erworbenen Lampenhaus den Zündknopf ausgebaut, entrostet, gereinigt und die unedlen Metallteile wie Klemmring und Mutter geölt und abgerieben. Im Anschluss wurde mit Stufenbohrer das passende Loch (15,5mm) hergestellt und der Zündknopf eingepasst. Das sind immer nur kleine Arbeitsschritte, nichts für Eilige die ein schnelles Ergebnis erwarten. Foto: Konsole statt ohne - mit - Zündknopf..🙂 Foto unten: Vorarbeit/Aufarbeiten.
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  7. Ich habe mal die "Suchereinblicke" verglichen (Man entschuldige die schlechte Qualität der Handyfotos). 1. Durch das Okular des Arco, bei korrekter Ausrichtung auf das Motiv: 2. Arco nach oben gedreht, Blick durch den Prismensucher der Bolex H8: 3. Blick durch das Octameter, auf 75mm eingestellt: Was schon immer feststand: Das Octameter gibt nur einen groben Vorschlag, was später auf dem Bild sein könnte. Jetzt überlege ich doch, mir so ein Rackover zu besorgen. Mit dem Tele-eigenem Okular könnte man den Parallaxenausgleich ja ganz gut für meine Kamera justieren.
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  8. Ja, aber es ist Teil des Reizes umständliche historische Technik zu verwenden. Ebenso wie die Sucherparallaxlinsen für die kleinen Bolex bei 25cm und 50cm: hat irgendwie Spaß gemacht damit eine Teetasse in Großaufnahme zu filmen.
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  9. "Grau, teurer Freund, ist alle Theorie, Und grün des Lebens goldner Baum." (J.W. Goethe) "Marx ist die Theorie, Murks ist die Praxis." (unbekannt) Lieber Simon, die Nachkommastellen sind in diesem Zusammenhang wirklich egal! Wir hatten die Frage an anderer Stelle bereits behandelt. Für die Kinopraxis zitiere ich als Zeitzeugen einen Freund, der einige Jahre lang in mehreren örtlichen Lichtspielhäusern mit bis zu 7 Sälen tätig war: "Bei der UFA war Breitwand irgendwas zwischen 1,66 und 1,85 - je nachdem, welche alten Objektive noch herumlagen." 🙂
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  10. SMPTE scheint da aber anderer Meinung zu sein (nicht dass es mir persönlich nicht ein bisschen "egal" wäre), aber der Vollständigkeit halber: https://journal.smpte.org/periodicals/SMPTE Journal/102/8/23/07238654.pdf
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  11. Für diese nervigen Wasserzeichen und den Zeitstempel kann ich leider nichts, aber ich finde den Film dennoch interessant und wollte ihn Euch nicht vorenthalten:
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  12. Das ist eine Univex, Einfachacht, Rechtslader.
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  13. Kaltblütig USA, 1967 https://www.youtube.com/watch?v=mjCwKpJNbRQ bei 46:58 sieht man eine Kamera. Sicherlich 2x8mm. Mit amerikanischen kenn ich mich nicht so aus. Erkennt sie jemand? Seltsam ist, daß der Aufzugschlüssel links ist und das Objektiv rechts. Hält der die Kamera kopfüber? 🙃 https://www.youtube.com/watch?v=mjCwKpJNbRQ
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  14. Jetzt bin ich aber platt! Am 5.5. übergab ich DHL meine Filme, heute am 13.5. sind die entwickelten Filme wieder da. Da wird es heute Abdbd ja wieder spannend, auch wegen der Agfa Movexoom10.
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  15. Ich kann jetzt nur von uns sprechen, der Show-Fault/IMB von Doremi verarbeitet das Audiosignal via HDMI bei uns problemlos und speist es als 5.1 Audiosignal in den Prozessor ein, der ist hier ganz normal auf "DCI Input" eingestellt.
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  16. Genau so war es. Es werden jährlich übrigens etliche hunderte Millionen an EU-Fördermitteln nicht abgerufen, wer Lust auf die zugehörigen Verfahren hat, kann hier also sicherlich was bewegen. Macht aber eher wenig Spaß. Super 8 ist aber auch einfach zu sehr ein reines Luxusgut, die Diskussion dazu also ziemlich frommes Wunschdenken. 🙂
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  17. Was man nun davon hält schöbe ich mal nach hinten. Jedenfalls führt die ja zu einem Zwangs-Einsatz von LED-Technik in der Produktion. Es ging ja hier um den Arri-Produktionsstandort Stephanskirchen und den Abverkauf der Insolvenzmasse von restlos.com. Dort wird hauptsächlich Technik verkauft, die aktuell kaum mehr eingesetzt wird. Darauf wollte ich kurz hinweisen. Unsachlich rumgewitzt: Wer neben einem Windkraftwerk wohnt, der kann dann hier mit ein paar 10KW HMIs seine Modelleisenbahn beleuchten und sich auf einer 4KW Fresnel Halogen seine Würschtel grillen.
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  18. Das ganze Konzept. Die frühen H-Kameras weisen einen mit Gleichdick in starrem Rahmen geführten Stahlgreifer auf, der ziemlich tief durch die Perforationslöcher sticht. Die jüngeren haben zwei Schleudergreifer aus Aluminium. Der Vorwärtsgreifer rutscht mit der Nase auf einem Nylonsteg abwärts, er durchsetzt den Film um wenige Zehntel. Hier ist noch die Anlage gemäß Patent, bei der der Greifer mit einem Absatz am Film ansteht. Die frühen H-Kameras haben 190 Grad Öffnungswinkel im Verschluß, ab Nr. 100401 beträgt er 170 Grad bei den Standartmodellen.
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  19. Ich würde mir keine Sorgen machen, kaum jemand kümmert sich um so altes, umständliches Zubehör wie Verschiebeuntersatz, mechanisch mit dem Objektiv gekoppelten Schnittbildscharfsteller (Ambol-Cine-Focus) oder flexible Welle zum Nachspannen der Triebfeder. Der Hype sind PL-Mount an der Bolex, Käseplatten, Gimbalaufhängungen, Video-Assist und anderer völlig unnützer Plunder, abgesehen von Super-16. Die H-Kamera sollte als verhältnismäßig schlanke, leichte und vielseitig anpaßbare Kamera benutzt werden: beliebig lange Belichtung einzelner Bilder, beliebiges bildgenaues Vor- und Zurückrollen des Films, beliebige Aufnahmedauer entweder mit Federnachspannen oder mit Elektromotor und Stroboskop fürs Tempo, usw. Magazinmodelle ermöglichen das Kontaktkopieren bis 200 Fuß (je 200 Fuß Ausgangsmaterial und Kopierfilm im 400er Magazin). Mit kompakten Objektiven ist die geladene H keine 3 Kilogramm schwer. Die H 8 nimmt Film für bis zu 8000 Bilder am Stück auf, acht Minuten zwanzig Sekunden ununterbrochene Aufnahmedauer bei Tempo 16 oder fünf Minuten dreiunddreißig bei Tempo 24. Drei Sekunden gehen für eine Klappe weg, also fünfeinhalb Minuten.
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  20. Muss ich dir mal wieder widersprechen. Deine rot markierte Stelle ist nicht für den Zündtaster vorgesehen. Diese dort vorhandene Bohrung ist für den Durchmesser des Knopfes mit etwa 10 mm viel zu klein. Außerdem - Ich habe zwei Lampenhäuser mit Zündknopf und einfach deren Position maßlich übernommen. An der Stelle die Du markiert hast befindet sich bei den anderen Lampenhäusern ein kleines ovales Typenschild. Warum das hier nicht so ist kann ich mir nur mit einer anderen Fertigungscharge erklären. Bei Bosch/Bauer wurde sich ja auch nicht auf einem Entwicklungsstand ausgeruht und standig weiterentwickelt. Und zu den Kreuzschlitzschrauben: Ab und zu muss man Kompromisse eingehen. Die alten Schraubenköpfe waren dermaßen abgedreht und nicht mehr durch aufpolieren zu retten. Da es sich hier um alte Norm handelt bekommt man auch nichts nach - und - im Gesamtbild sehen die frischen Schraubenköpfe, zumal ich den alten Lack schon weitgehend unberührt gelassen habe, allemal besser aus. Irgendwo sollte man schon erkennen können, dass hier im Rahmen einer Restauration Hand angelegt wurde. Nur einfach die technische Funktionalität der Maschinen herzustellen, ist mir im Verhältnis zum Arbeitsaufwand zu wenig. Foto: Original Konsole Lampenhaus BAUER B14 Studio. Unter dem Typenschild befindet sich KEINE Bohrung..🙂
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  21. Foto: B14 mit Bedienfeld zweite Generation. Hier nochmal eine saubere Bilddatei.
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  22. Gibts dazu etwas zu berichten? Hast du Unterlagen/Dokumentationen erhalten? So, mal der Reihe nach.. ist ja schön, dass es mittlerweile doch etwas Beteiligung gibt. In den drei verschiedenen BDA die ich von den B14's besitze, zeigt eine zwar das Bedienfeld (zweite Generation, so der Vorbesitzer) aber es gibt keinerlei genaue Hinweise auf die Anschlussbelegung oder den inneren Aufbau. Das heißt mir bleibt im Moment nur die Kabelwege vom Taster zur Anschlussbuchse an der Geräterückseite abzuklingeln oder visuell nachzuverfolgen. Foto: BDA die so auch nicht bei kinobauer@kinobaur.de abgekegt ist.
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  23. Kam heute über den Vision Kino Newsletter rum: TOOLBOX – CINEMA NEXT PRACTICE Der Landesverband Kommunale Kinos Baden-Württemberg veröffentlicht mit TOOLBOX – CINEMA NEXT PRACTICE einen praxisnahen Reader zur Rettung und Förderung von Kinostandorten in Klein- und Mittelstädten sowie im ländlichen Raum. Die Publikation stellt Förder- und Betriebsmodelle sowie Beispiele geretteter oder neu gegründeter Kinos vor und richtet sich an Initiativen, Vereine und Kommunen. Der 107-seitige Reader ist kostenfrei erhältlich. Weitere Informationen gibt es auf der Website des LKK Baden-Württemberg. https://www.lkk-bawue.info/Toolbox
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  24. Ich hab hier mal die Schlitze markiert wo die Luft ins Blendengehäuse gesaugt wird-->vorne, oben und unten. Diese Luftschlitze immer schön sauber halten.
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  25. Das ist so, und eigentlich auch den meisten Amateurfotografen bekannt. Dafür gibt es dann in der Fotografie die Spotmessung mit der Kamera oder man nutzt den Handbelichtungsmesser und die Lichtmessung mit Kalotte. Die könnte man auch beim Filmen nutzen, wenn man immer genau wüsste, welche Belichtungszeit vorliegt und wieviel man für die Ausspiegelung(en) einrechnen muss… Ich behelfe mir mit der Nizo oft mit dem Anmessen eines ungefähr grauen Bereiches mit dem maximalen Tele, merken des Wertes und anschließendem manuellem Einstellen (darf man bloß hinterher für die nächste Szene nicht vergessen 😳). Das ist ja bei jedem Film so, und wenn es keinen bildfüllenden Käsekuchen im Biid gibt, keinen Schnee oder eine riesige, schwarze Dampflok das Bild füllt, machen das die meisten Automatiken ganz gut von alleine richtig,
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  26. Nicht jedes Motiv möchte auf 18% Grau belichtet werden, genau das tut ein herkömmlicher Beli aber. Da helfen Mitdenken und Erfahrung. 🙂
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  27. https://www.filmvorfuehrer.de/topic/41923-unboxing-bolex/page/68/#findComment-427710 Wie ich gesagt habe
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  28. Was passiert denn bei Benutzung dieser Scheibe im schlechtesten Fall..? Streifen auf der Leinwand..? Wofür wurde sie dann gefertigt..? Ich habe von den Standardscheiben etliche als Ersatz. Wäre also kein Problem einen Austausch vorzunehmen. Aber Du hast immer noch nicht begründet, warum die Scheibe ungeeignet sein soll. Also..? 🙂 Zum Vergleich:
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  29. Unglaublich, einfach unglaublich!👎
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  30. Die Univex 8 sieht ein bisschen anders aus. Es dürfte eine Universal Cinemaster sein (vom selben Hersteller?). Auch Rechtslader, aber Doppelacht. @Und tschüüüüsssss! sagt hier, man kann sie auch mit Normalacht beladen: Mehr Bilder: https://www.testedsuper8cameras.com/product/universal-cinemaster-ii-universal-univex-a8/
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  31. Zündgeräte: Gleiche Typenbezeichnung, unterschiedliche Ausführungen..🫣 Zwar nicht so offensichtlich aber realer Umstand. Eventuell kann jemand etwas zum besseren Verständnis beitragen.
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  32. Und schon gibt es wieder Neuigkeiten. Dank netter Kontakte hier im Filmvorführerforum, habe ich nun ein komplettes Lampenhaus erworben, dem ich alle Teile die ich zum komplettieren des restaurierten Lampenhauses benötige, entnehmen konnte. Somit habe ich nun Hilfsspiegelhalterung, Planglasscheibe mit Haltering und das originale Zündgerät mit Zündknopf zum Einbau bereit. Beim Zündgerät (für Xenonkolben) bin ich nun auch um einiges schlauer geworden. Es gab, und das ist das Suspekte im Vergleich zu heutigen Industrieansprüchen, drei verschiedene Zündgeräte - allerdings alle mit gleicher Nummer. Das heißt dass wenn man rein nach Typenbezeichnung bestellte, es nicht selbstverständlich war, dass man auch das Gleiche bekam, wie man es schon hatte. Ein für heutige Verhältnisse undenkbarer Zustand. Nun, die älteste Version dieser Zündgeräte ist mir noch nicht unter die Finger gekommen. Aber bei den beiden mir nun zur Verfügung stehenden Ausführungen scheint es doch Unterschiede zu geben. Während die hier schon vorgestellte Version so konstruiert ist, dass man während des Betriebes des Xenonkolbens den Zündvorgang durch drücken des Zündtasters starten könnte, ist das bei der anderen Version nicht möglich. Hier wird, so habe ich das verstanden, mit einer Vergleichsspannung gearbeitet. Der Zündknopf ist hier auch nicht direkt und einzig an der Klemmleiste im Zündgerät (Pos 1 und 3 von links gesehen) angeschlossen, sondern hängt am Zuleitungskabel (plus) des Gleichrichters und geht dann an den Pluspol für den Gleichstrom im Zündgerät. Der Unterschied ist, dass man die Xenonlampe im Betrieb nicht zünden kann. Ich bitte um Korrektur falls ich da etwas nicht richtig erkannt habe. Die neue Planscheibe "modern" geriffelt für gleichmäßigere Lichtverteilung ist schon eingebaut. Siehe Foto:
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  33. Das von @filma ausgewählte Filmchen war eher ein Versuch, ob man nicht mit der Kurbel an der H8 rückwärts filmen kann. Das geht leider nicht, wie der Film beweist. Ja, die D8 mit extra Gewinde ist schon was Feines. Eine H8 mit Gewinde oben wäre noch schöner...
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  34. Man kann oben auch eine Trageschlaufe befestigen, dann muss man sie nicht jedesmal umdrehen, wenn man sie neben sich her trägt und filmen möchte. Ein t-förmiger Handgriff für bodennahe Aufnahmen wäre auch denkbar. Vermutlich ist das obere Gewinde für Rückwärtsaufnahmen gedacht, sowohl für die 1. und 2. Filmhälfte. Obwohl das geht ja nicht, weil dann muss man ja wegen der einseitigen Perforierung den Film seitenverkehrt einlegen.
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  35. Sieht zumindest im Zentrum nach einem Beaulieu-Einzelbildzählwerk aus. Oben am Filmfachdeckel ist außerdem noch ein Beaulieu-Rückspul-Griff.
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  36. Es ist dennoch m. E. ein Kulturgut, weil Kult und in Deutschland zur Hochzeit sehr weit verbreitet war. Es gab ja auch viele deutsche Hersteller: Agfa, Bauer/Bosch Braun/Nizo und Zeiss Ikon.
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  37. Mich würde das auch interessieren, ist schon eine Ewigkeit offen!
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  38. Wir hatten tatsächlich auch eine Foto AG mit großer Dunkelkammer und einem engagierten, jungen Kunstlehrer wie Malte. Hat sehr großen Spaß gemacht. In einem anderen Schuljahr dann tatsächlich ein Super 8 Projekt beim bekannten Wiesbadener Bildhauer Ernst Dostal, der damals bei uns Kunstlehrer war. https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Dostal_(Bildhauer)?wprov=sfti1#Leben_und_Werk Die Kamera war WIMRE eine Canon Stummfilmkamera, dazu einige einfache 1000 W Leuchten und eine Handvoll K40. Gedreht haben wir allerdings weniger experimentelles, sondern einen kleinen Kriminalfilm über einen Serienmörder, dann hinterher auf einem Eumig nachvertont.
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  39. Wir hatten sogar eine Bolex H16 in unserer Fotogruppe. Ein Geschenk des Elternvereins, das nie genutzt wurde. Mit dem guten Stück bin ich als Zivildienstleistender nach Thailand und habe Kinderarbeit dokumentiert. Malte, dein Projekt ist fresh und kommt bei den Kids bestimmt gut an. Da will doch jeder wissen, wie es gemacht ist - selbst in Zeiten von KI...
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  40. Auch das (Un-)wissen ist nicht spezifiziert und hat keine Maßeinheit, was es zu einem idealen Begleiter für Schnäppchenjäger macht.
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  41. Gescanntes hat definitiv keine höhere Halbwertszeit als analoges und geht genauso bei Haushaltsauflösung und Nachlassaufteilung verloren, oft sogar noch schneller als analoges (und wenn es nur das verlorene Passwort oder die defekte SSD ist). Webseiten verschwinden irgendwann und Online-Archive müssen erhalten werden, das kostet. “irgendwo hochgeladen“ ist der Beginn des Vergessens. Lass‘ Dich nicht von der allgegenwärtigen „Filmretter“ Werbung täuschen 😉 Am besten das eigene analoge Archiv sauber beschriften und den Nachlass vernünftig regeln.
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  42. Richtig, Friedemann, ein unvollständiger Umbau ist nutzlos. Es ist tatsächlich auch nicht immer möglich. Der Umbau einer Agfa Movexx D8 erschien mir damals auch unmöglich und wollte zudem diese schöne Kamera lieber im Originalzustand lassen. Anbei mal ein Blick in eine Agfa Movexx D8:
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  43. Heute eingetroffen, läuft (wie ein Panzer), Belichtungsmesser blockiert, Sucher trübe, deshalb bald auf dem Tisch (Doku wie bei der 4008er)
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  44. Das stimmt, ich bin erst seit etwas über einem Jahr hier. Aber das ist nicht der Punkt. Ich mag kontroverse Diskussionen, und ich mag auch verschrobene, nerdige Menschen mit ihrer eigenen Agenda... ich komme halt einfach mit Film-Mechanikers Art nicht klar - und er nicht mit meiner. Das kann mal vorkommen bei zwischenmenschlicher Kommunikation, und daher, @filma, finde ich die Ignore Funktion sehr hilfreich. Da werden unbeteiligte Forenten nicht mit dem Ausfechten persönlicher Aversionen behelligt. @magentacine : Dein Southpark Link ist sehr amüsant. Ich verstehe den Wink, aber manchmal ist es für den eigenen Blutdruck wirklich besser, die "troll-safe-doors" ganz fest zu verschließen. Der ganze Witz bei diesem Thema ist ja auch, dass Film_Mechanikers Zorn ja eigentlich erst an Fabian's Nachfrage zu einem von TK-Chris' erwähnten Schmierpunkt für das Greiferwerk entbrannt ist, der sich dann an mir und der Allgemeinheit entladen hat. Ein paar Zitate: - Mir kommt die Galle hoch, wenn ich etwas erkläre und danach sehe, daß Erklärungen nicht gewünscht sind - Wer etwas wissen will, frage mich, alle anderen können mich am Arsch lecken. - Den Wissenden fragen birgt das Risiko, daß man weiterhin unwissend bleibt. Unwissend sein ist keine Schande, aber im Zustand verharren, den man hat, das ist für den Wissenden quälend. - [...] wenn es ihnen am Geiste fehlt. Es ist schon so, es tut nicht weh, wenn man nicht schaltet im Oberstübchen - Du sollst spüren, daß du es mit jemandem zu tun hast, der jahrzehntelang Kino mit FILM gemacht hat [...] Das hat Lebensjahre gekostet, die ich mit Leidenschaft investierte. Das strotzt einfach vor Arroganz, Boshaftigkeit und Impertinenz. Der Einzige Satz, dem ich zustimmen kann ist der Folgende (auch Zitat Film-Mechniker): - So viel Asozialität, wie sie in den letzten Jahren aufgekommen ist, ertrage ich schlecht. Ganz genau. Das ist nicht der Umgang, den ich in meiner Freizeit pflegen möchte. Und genau daher bin ich dankbar für die Ignore-Liste... Die selbsternannten alten Männer in diesem Forum müssten sich mal entscheiden, ob sie unter sich bleiben wollen, Neu-Mitglieder beleidigen und vergraulen, bis das Forum tot ist, oder ob sie neu an Schmalfilm (für den manche ja Lebensjahre gegeben haben) interessierten Menschen ihr Wissen und somit ihr Erbe an die nächste Generation geben wollen. Einige hier haben das verstanden, andere nicht. Wenn man sich mal so anschaut, wie viele Teilnehmer hier noch regelmäßig posten und wie viele Neue hier schnell wieder weg sind, ist der Trend klar zu erkennen.
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  45. Deine Verbitterung tut mir wirklich leid. Tragisch.
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  46. Wie versprochen die Anleitung -auf die schnelle Fotografiert.
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  47. Hallo Semi, ich meine, dass bei professionellen Objetiven so eine Information existiert, da gibt es sowohl f-Stopp, was die geometrische Öffnung beschreibt, wie auch T-Stopp, wo der Lichtdurchlass beschrieben ist. Das macht aber vielleicht eine halbe Blendenstufe aus, und vor allem ist das lichtschluckende Verhalten bei eigentlich allen Objektiven ähnlich. Das geht wohl im Rauschen unter. Ich hatte mal ein Schneider Variogon 16-80, da konnte man das umstellen. Ulrich
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