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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 20.08.2026 in allen Bereichen
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Nächstes Deidesheim bringe ich sie mal mit, nimmt ja nicht viel Platz weg 🙂 Filme werde ich da eh kaum mitnehmen (können) Kind und Wagen brauchen Platz im Kombi 🙂5 Punkte
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Ich stieß vorgestern auf diesen außergewöhnlichen Werbefilm der BASF. Man könnte meinen, Picasso persönlich hätte Regie geführt. N. m. M. absolut sehenswert! Wünschte, ich hätte den in meiner 16mm-Sammlung!4 Punkte
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Ein sehr interessanter Projektor! Und mit ziemlich viel Patina, das stimmt. Dennoch kann ich den Wunsch gut nachvollziehen, die Maschine zu restaurieren und zum Laufen zu bringen. Natürlich wird das nichts sein, mit dem man jeden Samstag einen Film anschaut. Aber was gibt es schöneres, wenn solche technischen Zeitzeugen nicht nur rumstehen, sondern durch ihr Funktionieren erlebbar werden? @Daka, ich wünsche Dir gutes Gelingen! Meine Ernemann VIIB sah fast genau so aus und läuft auch wieder! Grüße Pascal4 Punkte
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Das ist Unsinn, Martin. Es ist immer noch jedem einzelnen überlassen, die "KI"-Angebote zu nutzen oder nicht. Niemand zwingt Dich. Du kannst nach wie vor selber denken und recherchieren. Warum das? Nach vorne gebracht hat der ganze Zauber die Welt nun wirklich nicht.4 Punkte
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Die neue Ausgabe des Super 8 Magazins ist im Druck! Hier kommen gleich die Themen. Aber auch die Nummer 18 ist fast fertig, denn es gibt neue Kameras und neue Filme, über die zu berichten sein wird. Da ist ja richtig was los - bei Super 8 und 16mm. Das sind unsere Themen in der #17: Super Nature – die unglaubliche Doku 82 Minuten fürs Kino – auf Super 8 gedreht. 40 Filmerinnen und Filmer waren weltweit unterwegs, um dieses Projekt zu realisieren. Unter der Leitung von Ed Saysers, dem Gründer des Straight-8-Wettbewerbs aus London, entstand ein grandioses Werk. Szenen aus der Tier- und Naturwelt, eingefangen auf einem Format, das genauso vom Aussterben bedroht ist wie vieles in unserer Umgebung. Das Super 8 Magazin hat mit Ed Sayers gesprochen, der jetzt durch Großbritanniens Kinos tourt, um diesen sagenhaften Film vorzustellen. Kodak Super 8 Kamera – drei Jahre nach dem Start Sechs Jahre hat es gebraucht, bis die Kodak Super 8 Kamera endlich markreif war. Jetzt ist sie seit drei Jahren zu haben, seit einem Jahr auch in Europa. Wir haben sechs Nutzer zu ihren Erfahrungen befragt. Was kann die Kamera? Was ist verbesserungsbedürftig? Ist das einzige noch hergestellte Super-8-Modell weltweit den Preis wert? Kodak Super 8 Kamera – Interview mit dem Hersteller Das Super 8 Magazin wollte von Kodak wissen, wie es so läuft mit der Kamera aus Kanada. Kodak-Pressesprecher Kurt Jaeckel verrät, was der Hersteller inzwischen verbessert hat, was für die Zukunft geplant ist und welche C-mount-Objektive sich besonders gut für das Modell eignen. FRÄNK – der automatische Entwicklungsprofi Super 8 zuhause entwickeln? Gleich zwei Filme auf einmal und zu einem günstigen Anschaffungspreis? Der motorisch betriebene FRÄNK vom Team Vintage Visual aus Estland soll's möglich machen. Gerade läuft eine Crowdfunding-Kampagne und das Ziel wurde längst erreicht. Rund 80 Unterstützer haben bis zum Redaktionsschluss bereits 70.000 Euro aufgebracht. Zusammen mit Entwicklungsspezialistin Dagie Brundert haben wir den Prototyp des FRÄNK getestet. Fun Facts – die Super-8-Kamera mit den drei Namen Wieso es tatsächlich Super-8-Filme mit 30 Metern und sieben Minuten Laufzeit gab. Warum die Taschenkamera Agfa Microflex 300 in anderen Ländern ganz anders hieß. Und weshalb man Super-8-Filme schon 1969 in 3D-Stereo drehen konnte – das alles und viel mehr verrät der erste Teil dieser neuen Artikel-Reihe. Artem – der Formatfuchs 35mm, 16mm, Super 8 – dieser Regisseur nutzt alle Filmformate! Artem Zamashnoy wurde 1989 im sibirischen Novosibirsk geboren. Später studierte er in Moskau Film, um dann als Kameramann, Regisseur und Autor zu arbeiten. Heute lebt er in Berlin und filmt regelmäßig mit Super 8. Darüber wollten wir mehr wissen. Die Ausgabe oder das Jahresabo gibt's auf www.super8mag.de3 Punkte
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Künstliche Intelligenz leistet der Erwartungshaltung Vorschub, daß alles jederzeit und überall verfügbar sein soll. Das Leben reich und lebenswert machen jedoch Ereignisse, die nicht voraussehbar, geplant, berechnet sind. Künstliche Intelligenz ist beliebt bei Ungebildeten und Faulen. Dank künstlicher Intelligenz üben Millionen von Menschen sich nicht darin, sich eine gottverdammte Telefonnummer oder eine Adresse zu merken, sich in Raum und Zeit zu orientieren und, das ist das Ärgste, aufzuwarten. Immer wieder muß man warten können, bis die Zeit und Umstände für etwas stimmen. Die Ungeduld und Unduldsamkeit der Leute ist schlimm. Wenn sie’s nicht sogleich erhalten, latschen sie weiter. Ich lerne noch heute über Fliehkraftregler, Getriebe und Objektivkonstruktionen dazu. Das kann man alles nicht auf den Computer holen. Im Digital lauert der Tod.3 Punkte
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jetzt wird das Forum hier auch schon mit KI versaut....3 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. SPIDER-MAN: BRAND NEW DAY 2. DIE ODYSSEE 3. STECKERLFISCHFIASKO 4. INSIDIOUS: OUT OF THE FURTHER 5. PAW PATROL: DER DINO FILM 6. SPAZIERGANG NACH SYRAKUS 7. THE END OF OAK STREET 8. MINIONS & MONSTER 9. TOY STORY 5 10. VAIANA (Live Action) Weitere Neustarts: 12. MARSUPILAMI 15. HIDDENSEE 17. TEENAGE SEX AND DEATH AT CAMP MIASMA 23. A SAD AND BEAUTIFUL WORLD 42. LOTTE UND TOTTE Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,6 - 1,7 Mio. Besuchern liegen ...3 Punkte
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Da gab es auch den Film "der Videopirat" der auch dieses Thema anschneidet. Inkl Szenen im BWR mit Philips fp56. Und ziemlich schlecht 😄3 Punkte
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Ich empfehle hierzu den Fernsehfilm "Ohne Lizenz" aus den 1980ern, der genau dieses Thema behandelt. Und dazu noch einige nette (und zutreffende) Seitenhiebe auf die damals größte, aber verpöhnte Ufa-Kinokette liefert.3 Punkte
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Ich bin seit längerer Zeit vor allem in englischsprachigen Foren zu Kamera- und Objektivreparatur unterwegs, zum Beispiel auf Photrio und diversen Subreddits. Dort sind mir im Laufe der Zeit hin und wieder Diskussionen zur Verwendung von Klebern und Threadlockern in Objektiven untergekommen. Dabei gab es manche Teilnehmer, die von Loctite abgeraten habe (wegen Outgassing) und andere, die gesagt haben, es wäre nicht problematisch. Deshalb meine Verwendung von "manchmal". Man könnte auch sagen: Manche sagen so, andere sagen so. Wegen dieser kontroversen Sichtweisen und meiner bisher mangelnden Erfahrung mit Loctite in Objektiven dachte ich, ich frage besser mal hier nach, ob es Erfahrungen zu dieser Thematik gibt. Ist wohl voll nach hinten losgegangen 😥. Leider weist Henkel für Loctite 243 keinen CVCM-Wert aus, zumindest konnte ich keinen finden. Auch in der entsprechenden NASA-Datenbank taucht es nicht auf. Da ist nur Loctite 242 aufgeführt und das wird mit einem gemessenen, recht hohen CVCM-Wert von 7,45% angegeben. Mir ist bewußt, daß die NASA unter Vakuumbedingungen mißt und daß das nicht direkt auf "Erdbedingungen" übertragbar ist. Allerdings zeigt sich aber schon eine Tendenz, wenn ein Threadlocker einen CVCM-Wert hat, der zwei Größenordungen kleiner ist als der eines anderen Threadlockers. Die NASA hätte übrigens gern einen CVCM-Wert von 0,1% und weniger. Ich weiß, unter Bastlerniveau 😉.2 Punkte
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Es liegt offenbar in der Natur des Menschen, an dem Ast zu sägen, auf dem er sitzt!2 Punkte
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Zurück zum Thema: Ich habe letzte Woche eine einzelne S8-Kassette -meinen letzten E100D- zur Entwicklung zu Andec geschickt und heute per Mail die Eingangsbestätigung mit folgenden Hinweisen bekommen: Bitte beachte, dass unsere aktuellen Bearbeitungszeiten aufgrund eines ungewöhnlich hohen Materialeingangs derzeit deutlich länger als üblich sind. Vielen Dank für deine Geduld und dein Verständnis, während wir alle Aufträge so schnell und sorgfältig wie möglich bearbeiten. Ab dem Datum dieser E-Mail betragen unsere aktuellen Bearbeitungszeiten voraussichtlich: Super 8 mm: ca. 3–4 Wochen 16 mm (Farbnegativ): ca. 2 Wochen 16 mm (Farbumkehrfilm): ca. 2 Wochen 16 mm (Schwarzweiß-Negativ): ca. 6–8 Wochen Bitte beachte, dass es sich hierbei um Richtwerte handelt und die tatsächliche Bearbeitungszeit je nach Auftragslage variieren kann.2 Punkte
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Hallo zusammen, ich habe mir als langfristiges Projekt einen alten 35mm Projektor zugelegt. Aufgrund seines Zustands war er zum Glück sehr günstig 😄 Von der Konstruktion her erinnert er mich stark an Ernemann, vielleicht an ein Modell aus der Magister-Reihe. Leider fehlt jede Typen- oder Herstellerkennzeichnung. Auch einen vergleichbaren Ständer konnte ich bisher nirgends finden. Er wirkt aber eindeutig original: Alles passt genau zusammen und der Motor sitzt exakt an der richtigen Stelle, um den Projektor anzutreiben. Hat jemand diese Ausführung schon einmal gesehen oder kann vielleicht sagen, um welches Modell es sich handelt? Vielen Dank!2 Punkte
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Ich habe da bereits angefragt und einen realistischen Preis vorgeschlagen. Der projektor war vor 3 oder 4 Jahren mit ähnlichen Fotos derselben Räumlichkeit schonmal zu haben. Bisher keine Antwort. Erklärlich bei dieser preisvorstellung. Er wird ihn wohl behalten wollen. Die Lokalität in bt ist auch bekannt.2 Punkte
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der AI Diskussionteil ist nun im Talk Falls wir die AI Inhalte auch noch aufräumen sollen, soll der Ersteller das bitte via melden button melden und sagen was geändert werden soll 😉2 Punkte
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Hallo zusammen, nachdem ich aufgrund meines B14 Projektes schon mehrmals erwähnt wurde, möchte ich in Hinsicht auf die Erfahrungen die ich gemacht habe folgendes Anmerken: Bei solch einer Restauration, gerade wenn der Projektor eine stark angegriffene Substanz aufweist, muss man davon ausgehen, dass die Restauration nicht an einem Wochenende durchzuführen ist. Das dauert Monate wenn nicht sogar Jahre, bis man alles wieder auf den Stand des Originals gebracht hat. Etliche Teile müssen ausfindig gemacht und nachgekauft oder auch nachgefertigt werden. Kosten muss man komplett ausblenden. Wer meint billig gekauft und billig repariert, befindet sich auf dem Holzweg. Gerade diese Konstellation und Aberglaube macht die Restauration teuer. Mein kleiner Tipp, mir hat am Anfang meines Projektes jemand geraten die Geräte schnellstmöglich zu entsorgen. Davon sollte man sich nicht beeindrucken lassen. Ich habe diesen Ratschlag natürlich nicht angenommen, eher gerade deswegen an meinem Vorhaben unbeirrbar festgehalten. Bei solch einer Aufgabe lernt man (in alle Richtungen) sehr viel dazu. Deswegen kann ich's nur empfehlen, dass in Sachen "Horizonterweiterung" wenigstens einmal gemacht zu haben. Wünsche gutes Gelingen..👍🏻2 Punkte
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Ernemann... schwierig einzuordnen, sieht schon stark mitgenommen aus. Könnte höchstens ein "Magister II" sein: Jonas.... halbwissen bringt nix. Außerdem spricht man im dt. Sprachraum nicht vom "großen Krieg" das ist den GUS-Staatlern vorbehalten, bei uns ist es WK I und WK II. Soviel zur Klugscheißerei.2 Punkte
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Martin, mit allem, was Du fragst, wonach du suchst, mit jedem Spaß- oder Hobbybild, das Du generieren läßt, "fütterst" Du die KI. Oder denkst Du, Google, ChatGPT oder wie immer sie heißen, sind Angebote aus reiner Menschenfreundlichkeit? 🙂 Es geht ums Geschäft und um Macht in Form von Daten. Anfragen im KI-Modus erzeugen übrigens nach vorläufigen Schätzungen etwa den zehnfachen Energieverbrauch einer herkömmlichen Suchmaschinenanfrage. Ob man daraus für sich Schlüsse ziehen möchte, bleibt jedem überlassen, aber man sollte sich diese Tatsachen bewußt machen. Es gibt nichts umsonst, nur Werkzeuge, die ihren Preis haben. Quelle: https://pdf.sciencedirectassets.com/777800/1-s2.0-S2666675824X00119/1-s2.0-S2666675825000694/main.pdf2 Punkte
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In vielen Bereichen, z.B. Dienstleistung, Medizin, Softwareentwicklung ist KI mittlerweile eine sehr hilfreiche Unterstützung und hier sollte man auch differenzieren zwischen Unterstützung oder komplettem Ersatz. Letzteres finde ich auch bedenklich. KI als Unterstützung finde ich hingegen sinnvoll, weil es entlastet und Zeit spart und Möglichkeiten bietet, die einem sonst verwehrt sind. Um KI sinnvoll zu nutzen, muss man übrigens noch selber denken, für das zeitaufwändige Recherchieren, insbesondere für viele Menschen, die sich z.B. nicht sehr lange konzentrieren können und demzufolge ihr Potential nicht voll ausschöpfen können, ist KI jedoch eine große Hilfe. Die Arbeitswelt und das Leben wird durch KI noch mehr beschleunigt, was ich wiederum sehr bedenklich finde. Ich selbst stehe KI auch kritisch gegenüber. Ich verschließe mich ihr jedoch nicht, sondern nutze sie als Hilfsmittel für sehr umfangreiche Aufgaben, für die mir der Überblick fehlt. Du selbst, Friedemann nutzt KI, ohne dass Du es viielleicht garnicht bemerkst. Google, Internet und dieses Forum müssen wird auch nicht nutzen und dennoch nutzen wird es. Mit KI ist es nicht anders. Nennt sich Fortschritt. Es gibt vermutlich mehr analoge Filmer, Vorführer und Fotografen, die nichtmal Internet haben oder nutzen, als jene, die es nutzen. Das ist eine sehr verallgemeinerte und pauschalisierte Aussage. Ich kenne gebildete und fleißige Menschen, die KI sogar beruflich nutzen. Es gibt Menschen, die können sich keine Adressen oder Telefonnummern merken und das, obwohl sie hochintelligent sind. Sie haben ein genetisch und/oder neurobiologisch bedingtes, schlechtes Kurzzeitgedächtnis. Es gibt aber Menschen, denen dafür das Verständnis fehlt, dass jeder Mensch Stärken und Schwächen hat. Ja werden wir. Mag sein, dass ich mal wieder der Auslöser dafür war. Verursacht habe ich dies jedoch nicht, bestenfalls indirekt.2 Punkte
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Ja. Allein beim Anblick dieser Zusammenstellung kommt bei mir wieder ein wenig das alte „Habenwollen“ hoch. Nach einer SR – insbesondere so einer auf Super 16 umgebauten – hätte ich früher wirklich gelechzt. Und, wenn ich ehrlich bin, fasziniert mich das alles auch heute noch, obwohl ich selbst aktiv bzw ernsthaft keine Projekte mehr verfolge, für die ich so eine Kamera nutzen würde. Kaufen wäre also bei aller Bewunderung für mich nicht sinnvoll. (Andererseits habe ich viele Hobby-Ideen letztlich digital umgesetzt, weil meine Bolex 4:3, nicht sync, MOS, nicht lange genug am Stück läuft etc) Aber gerade bei so einem Nachlass fänd ich es schade, wenn sich am Ende niemand findet, der das Equipment noch richtig benutzen würde. Wir hatten hier vor längerer Zeit mal einen Thread mit der Idee eines Verleihs unserer eigenen Sachen an andere Forenmitglieder gespielt. Dieses Set wäre für sowas toll...aber da hab ich gut reden, wenn ich es dennoch nicht kaufe 🙂 Aber vielleicht ist der Gedanke ja trotzdem nicht ganz abwegig, bevor solche Geräte ausschließlich als Sammlungsstücke irgendwo verschwinden. Ob es vielleicht eine Filmwerkstatt oder ähnliches gibt, die das übernehmen könnte. Eine Super16-SR, die ab und zu tatsächlich wieder einen Film belichten dürfte (und den ein oder anderen Service bekommt) wäre ein dankbareres Weiterleben, als in einer Vitrine wie Du schon schreibst. Viel Erfolg und glückliches Händchen beim vermitteln! Interessanter Mensch, der Hans Memminger.2 Punkte
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Das hat man von dieser Digital-Scheiße. Geschieht ihnen Recht. Aber es geschah auch schon zu 35mm-Zeiten ziemlich viel Mist. Ich hörte damals so manches Mal davon, dass Kopien schon vor dem Kinostart aus den Filmlagern der Verleiher gestohlen und auf Videokassetten kopiert wurden. Diese wiederum wurden dann unter der Hand für teuer Geld verkauft. Andere Typen machten sich an die Filmvorführer ran, gaben ihnen Geld, damit diese ihnen den Film für eine Nacht "vor die Tür" stellten. Dann wurde er in einer illegalen Kopierwerkstatt in der Nacht überspielt und am anderen Morgen wieder zurück gebracht. So mancher Kollege machte dabei tatsächlich mit. Und ob Ihr es jetzt glaubt oder nicht, so eine Situation hatte ich einst auch selbst erlebt. Da kam so ein kackendreister Typ zu mir in den BWR, legte mir einen 1000-Mark-Schein auf den Aktschrank und fragte mich, ob ich ihm den Film (es war "Terminator 2") für eine Nacht überlasse. Ich war total entgeistert und warf den Kerl wutentbrannt aus dem Haus. Er grinste nur blöd, steckte das Geld wieder ein und ging. Das ganze geschah nur deshalb, weil ich Depp damals in der Hetze vergessen hatte, die Tür zum Vorführraum hinter mir abzuschließen. Dadurch kam er einfach so rein. Er war zunächst nur ein gewöhnlicher Kinobesucher wie jeder andere auch, der eine Karte gekauft hatte. Aber als dann der Vorfilm durch war und der erste Akt lief, ist er von seinem Platz wieder aufgestanden und zu mir gekommen. Ich vermute mal, wenn er nicht in den BWR reingekommen wäre, hätte er bestimmt versucht, mich irgendwo im Haus abzupassen und darauf anzusprechen. Wir hatten den Film damals drei Wochen lang gespielt und danach an en anderes Landkino weiter gegeben. Ich kann und werde hier niemanden anschwärzen, aber nur kurze Zeit später stand in der Saarbrücker Zeitung ein Artikel darüber drin, dass im Saarland illegale Videokopien von "Terminator 2" sichergestellt wurden und die dazu gehörige Kopierwerkstatt von der Polizei ausgehoben wurde.2 Punkte
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Hallo - wer cineFlow und seine GUI austesten will: es gibt auf GitHub eine neuere Version. Kleinere Programmkosmetik, aber vor allem bessere Defaultwerte - die genommen werden, wenn der Nutzer nichts einstellt. Habe ich mit HDR/RAW, Kodak/Agfa/Fuji und mehreren sehr unterschiedlichen Szenen bzw. Filmabschnitten getestet. Die Defaults sollten jetzt einen besseren Startpunkt für eigene Optimierungen darstellen.2 Punkte
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Der Umlaufverschlusswinkel konnte größer gewählt werden, da im Rückwärtslauf der Transportschritt schneller lief, aber der Bildstand schlechter wird (in der Theorie) Bei den Bogendreieckgreifern der Arri´s war das so. Eigentlich ja nie als Studiokamera konzipiert. Die ersten Arris hatten ja noch den Herkömmlichen Schleppgreifer, da war jede Askania besser. Die Arri war ursprünglich als Handkamera a la Kinamo 35 konzipiert. klein, "in die Hand konstruiert" und relativ leicht, modern (Elektromotor) und halt als Reflexkamera mit rotierendem Verschluss (den andere schon erfunden hatten, Kästner hat sich die Dinge so konfiguriert, dass da was neues rausgekommen ist (45 Grad neben der Optischen Achse) und schwupp, war sie Fertig. Das Konzept der Vor- und Nachwickeltrommeln in der Kassette war, wie schon erwähnt von Ertl, München, übernommen worden. Ja, Simon hat da schon recht, dass das keine Eigenkonstruktion war, sondern, so wie heute üblich eine Konstruktion auf Basis schon vorhandener Bauteilegruppen.2 Punkte
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Bei der Ursprünglichen "Röntgen-Arri" war es die Greiferkonstruktion die dann eine minimal längere Belichtungszeit erlaubte, sodass es durch den "umgekehrten" Schaltvorgang keine Interferenzen mit dem Szintillator gegeben hat. Die spätere Arritechno lief "vorwärts" aber das war ja keine reine Röntgenkamera. Hier sieht man ein paar Bilder: https://cinematechnic.com/arri-35iic-rontgen-medical-camera/ Der Text ist aber in manchen Passagen nicht korrekt: - Eine III hat es für Röntgenaufnahmen nie gegeben, davor kam die Techno heraus. Die III wurde aus der Röntgenkamera heraus entwickelt - Das gezeigte Modell in Weiß (2. Bild von oben) zeigt den Arriflex Prototypen, keine Röntgenkamera, allerdings mit angesetzter Röntgenkassette, da keine Bakelitkassette (oder ein Linhof-Magazin) mehr greifbar war. Es stimmt allerdings dass man zu Beginn normale Kameras genutzt hat, die einen Blindstopfen anstatt des Sucherokulares hatten, der Handregelmotor war einfach "rückwärts" verpolt und die Kassetten gespiegelt aufgebaut. Ich habe seinerzeit eine dieser Kameras zurückgebaut zur normalen Arriflex, sie funktioniert einwandfrei.2 Punkte
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Im Lampenhaus ist eine Keramikfassung für Edisonlampen verbaut, also Stinknormales Glühobst mit E(dison)Fassung. Als Vor- und Nachwickelrollen wurden hier die Bildtransportrollen eingesetzt, also isr die Maschine schon mindestens einmal umgebaut/repariert worden. Das Pertinaxzahnrad spricht auch dafür. Vielleicht ein Produkt der Mangelwirtschaft nach dem Krieg (im Osten wurden Vorkriegsmaschinen ja recht lange genutzt) Das Stativ dürfte ein Messgerätestativ sein. Mich würde es auch nicht wundern, wenn hier noch irgendwo ein Tonteil verbaut war. Vor vielen vielen Jahren habe ich gemeinsam mit @Dent-Jo eine ähnlich patinierte Ernemann IV ausgegraben.... die taugte wirklich nur noch als Aufsteller. Inzwischen habe ich eine E IV in neuwertigem Zustand, die Freude macht 🙂1 Punkt
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Kann man mit viel Hingabe, Können und Wissen wieder restaurieren. Da muss auch nichts hinzu gekauft oder nachgefertigt werden. Sandstrahlen, und/oder Beizen und dann lackieren. Eine Werkstatt für Oldtimer-Autos kann hier hilfreich sein. Rostige Teile können auch mit diversen Verfahren entrostet werden. Die Infos gibt es hier im Forum.1 Punkt
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Unter "Biete" wird eine 103 Jahre alte Pathe Baby 9,5mm-Schmalfilmkamera aus dem Jahre 1923 für Sammler angeboten. Der Handkurbelbetrieb klingt satt und ist ist leichtgängig. In diesem Zustand und in dieser Edition mit hellbrauner Belederung extrem selten. Eine echte Rarität! Wahrscheinlich voll funktionsfähig. In gut erhaltener Ledertasche, jedoch ohne Bedienungsanleitung. Weitere Bilder auf Anfrage. Preis: 250 € VHB inkl. Versand1 Punkt
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Hier gibt es eine Menge Infos! Habe mir aus einem Siemens 2000 einen 16 mm Einzelbildscanner gebaut, einen weiteren auf eine 36V 400 VA Lampe umgebaut, und bei einem mittlerweile verkauften den Vorwiderstand der Lampe durch einen Dimmer (KEMO-Baustein) ersetzt. Lohnt sich, dieses Krokodil zu restaurierenn!1 Punkt
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Wenn ich den Link richtig kopiert habe, findet man hier eine schöne Präsentation zur Nautica:1 Punkt
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Etwas übertrieben, sicher. Aber um die 300-400€ werden Nauticas durchaus gehandelt, vor allem in so gutem Zustand. Bei der verlinkten Kamera fehlt eigentlich nur der Auftriebskork an der Handschlaufe und das Fett für den Dichtgummi.1 Punkt
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Besser hätte man es nicht formulieren können. Danke Simon, das kann man in Gold rahmen.1 Punkt
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Oder die Kratzer an einer Stelle auf der Tonspur, äußerst "professionell" mit einer Spitze einfach reingekratzt.1 Punkt
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Ja, eigentlich gehörts in "Biete" aber ich denke, es wird einige Rückfragen geben, die ruhig diskutiert werden dürfen 🙂 Ein Bekannter von mir ist gerade dabei den Nachlass seines Vaters Hans Memminger zu verkleinern, Unter anderem eigene Umbauten diverser Bauer Selecton II w Projektoren mit HMI Lampen und Zweibandsteuerung (die Projektoren selbst sind auf Super 16 umgebaut und stumm) sowie die dazugehörigen Sondor 16mm Perfoläufer (Sondor Libra M03) inkl. Steuerpult etc. Auch ist noch ein Arri 16 SR I set vorhanden, allerdings ist die Arri (Memminger selbst gehörte zum Konstruktionsteam der "neuen" Arris) und auf extemen Leichtbau modifiziert. Sprich Kohlefasermagazine und Ausfräsungen um jedes Gramm Gewicht zu sparen. Die Kamera läuft wie es eine gepflegte SR soll, allerdings ist die letzte große Wartung 2008 gewesen, ist seit dem aber nicht gelaufen. Dazu gehören Objektive und zwei Sucherlupen. Die Kamera ist auf Super 16 umgebaut. Ich kann sie nur empfehlen, für die Vitrine ist sie zu schade, deshalb schreib ich das hier. Fotos werden jedenfalls folgen. @nomasala @Film-Mechaniker @Friedemann Wachsmuth @filma Ein paar Doppel 8 Kameras sind auch noch da, unter anderem zwei Nizo Cine Nizo 2x8... Vielleicht habt Ihr interesse oder kennt jemanden oder oder oder Kontakt vorerst über mich, ich sammle und gebe heute Abend weiter, denn da treffen wir uns.1 Punkt
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Kann mich noch gut an die 35mm Kopien mit "Anti-Kopier-Kodierung" erinnern. Wo irgendwo im Film ein Filmbild mit einem Code versehen wurde 🙂 Ob da wohl irgendjemand mal erwischt wurde???1 Punkt
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So steht es aber nicht in der Anleitung. 🙂 Die 3-4V stellst Du nur ein, um OHNE LED den Strom zu begrenzen. Da kommt das Multimeter direkt an +/- und Du regelst auf 300mA hoch. Danach stellst Du auf VDC um und regelst auf 17V (oder besser so 20V) hoch. Fertig. Wenn Du den Storm messen willst, der mit LED fließt (zur Sicherheit) schleifst Du das Multimeter (im A-Modus) in Reihe ein, nicht parallel! Dazu dient der mittlere Pol. LEDs brauchen einen Konstantstrom. Der sollte bei 300mA sein. Die Vorwärtsspannung stellt sich dann selber ein. In der Regel liegt sie bei 17V, kann aber auch mal höher liegen, daher dreh ruhig auf 20V hoch. Die werden aber eher nicht fließen. Hauptsache du begrenzt auf 300mA. Der Grund, zu Beginn auf 3-4V runterzuregeln schont nur (v.a. Billige) Multimeter. Bei der Direktmessung ohne LED musst Du ja Kurzschlussstrom. Bei 300mA und 20V wären das knapp 7 Watt, da machen einige Chinageräte schlapp oder messen falsch wegen interner Wärmeentwicklung. Ich hoffe, das hilft!1 Punkt
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Der vorderer Ring ist mit einem Gewinde angeschraubt. Aber meist wurde Kleber in das Gewinde eingebracht, so daß es von Hand nicht leicht zu öffnen geht. Einmal offen, sind die hinteren Gläser mit Sicherungsringen befestigt.1 Punkt
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Der Prototyp des Fränk ist in der Redaktion des Super 8 Magazins eingetrudelt. Morgen wird getestet und dann kommt der Bericht schnell noch ins nächste Super 8 Magazin, das dann sofort in Druck geht. Das Crowdfunding für Fränk hat schon über 61.000 Euro erreicht (70 Unterstützer) und läuft noch 25 Tage.1 Punkt
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Vorweg gesagt, ich habe aus den Kinosälen nichts mitbekommen, weil ich hinter den Kulissen tätig war. Die Geschäftsleitung fragte mich damals, ob es möglich wäre, mit einer Kopie den Harry Potter-Film im Bundesstart ohne Pause in zwei (Einzel-) Häuser zu spielen. Der Abstand zwischen den Filmstarts in den beiden Kinos sollte eine Stunde betragen. Einfach mit "ja" zu beantworten, wäre von mir unüberlegt gewesen. In beiden Vorführräumen standen jeweils 2 Projektoren und ein 4000m-Spulenturm. Der 35mm-Harry-Potter-Film hatte 9 Akte und eine Laufzeit von über zweieinhalb Stunden. Somit gab es die Möglichkeit den Film auf drei 1800m-Filmspulen aufzuspulen. Leider passten die großen Filmspulen nicht auf die Ernemann IX-Projektoren im zweiten Vorführraum. Punkt 1: Da bis zum Filmstart noch ein paar Tage Zeit war, schlug ich Folgendes der Geschäftsleitung vor: Wir können den Film im Überblendbetrieb spielen, wenn ich die Ernemann-Projektoren im zweiten Haus auf 1800m umrüste. Dafür bekam ich grünes Licht, besorgte die Materialien und zum Spielbeginn war alles fertig umgerüstet. Punkt 2: Um den Film von einem Vorführraum über den Hof bei Wind und Wetter zum anderen Vorführraum zu transportieren, habe ich aus Folien und Klebeband einen Spulenschutz gefertigt, damit der Film nicht feucht bzw. naß wird. Punkt 3: Es war nun möglich, dass der Film in beiden Häusern in Dolby Stereo gespielt werden konnte. Ich hatte aber das Bestreben, dass wenigstens in einem Kino der Filmton im dts-Format (heute Datasat) zu hören ist. Um auch die Ton-Steuerspur auf der Filmkopie am zweiten Projektor abtasten zu können, baute ich das dts-Lesegerät mit Zuleitungskabel aus dem zweiten Kino ab und montierte es im größeren Haus am zweiten Projektor. Das Vorprogramm im zweiten Haus hatte ich mit ein, zwei zusätzlichen Trailern verlängert, um von einer Überblendung im ersten Haus zur anderen Überblendung im zweiten Haus genügend Zeit zum Umspulen und Filmeinlegen hatte. Die Kehrseite der Medaille war, dass sich kein Aushilfsvorführer diese Tätigkeit zutraute und ich somit 14 Tage am Stück durcharbeiten "durfte". Das ist jetzt rund 25 Jahre her und im Nachhinein muss ich feststellen, dass sich dieser Aufwand gelohnt hatte, weil alles reibungslos ohne Panne funktionerte. Mit der heutigen digitalen Projektion wahrscheinlich überhaupt kein Problem. Ich bin nun mal ein alter Analog-Hase. Gruß Maximum1 Punkt
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Wir sollten das jetzt hier beenden. Es ging ja ursprünglich um das Essigsyndrom beim Acetatfilm.1 Punkt
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Das ist natürlich ein schweres Einzelschicksal! (Sorry, dass es Dich erwischt hat!) Aber das gilt hier für alle: Warum nörgeln hier alle herum, obwohl sie sowieso nicht mehr filmen, erst recht nicht mit Negativmaterial?! Ich komme mir ja fast vor, als würde hier jemand ein Rindfleischrezept in einem Forum für Veganer vorstellen! Nur die, die offensichtlich wirklich noch filmen/fotografieren, sind scheinbar vom neuen Material angetan. Vermutlich filmen alle anderen hier nicht mehr, weil sie vor lauter Nörgelei keine Zeit mehr haben?! Habt Ihr Euch die Beispiele wirklich angeschaut? Bildstand im Video ist top (auch wenn unklar ist, wie weit hier digital nachgeholfen wurde). Farben sind bei richtiger Belichtung auch top (im Gegensatz zu den allerersten Siegel-Filmen, bei denen selbst nach der Nachbearbeitung alles mau und grau aussah). Korn: Ja, das disqualifiziert das Material für viele Anwendungsgebiete, aber eben nicht für alle. (Die meisten typischen Anwendungsgebiete für Heimfilmchen scheiden aber sowieso schon dadurch aus, dass es kein Umkehrmaterial ist.) Dafür ist er so prädestiniert für die Kombination mit Videoaufnahmen - als extra starker Kontrast zum künstlich glattgebügelten Digitalbild. Oder was ist mit Trickaufnahmen (Modellraumschiffe an Bindfäden, …) oder vom Monitor abgefilmten Szenen? Lenkt hier das Korn nicht prima von der Imperfektion der eigenen Modellbaukünste ab und verhindert aufgenommene Pixel? Kann man damit nicht perfekt Rückblenden mal nicht in SW, sondern nur in „körniger“ drehen? Okay, das würde natürlich voraussetzen, dass man einen Film mit einer Geschichte und eventuell sogar mit Drehbuch dreht…1 Punkt
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@JOnas Also ich habe in meinem NeoDCP eine Soundkarte von CreativLabs mit Optischen Ausgang die Dolby Digital kann. Bisher läuft die Top und ich gehe mit einem Toslkink Kabel in den Audioprozessor. Was aber auch funktioniert wenn die Grafikkarte Sound über HDMI unterstützt (was die meisten können) kannst du damit direkt über einen AV Verstärker gehen der HDMI Ein und Ausgänge hat. Funktioniert auch gut habe ich auch schon getestet. Alternativ kannst du auch an dem HDMI Ausgang so einen Konverter dranm machen und hast dann analoge 5.1 Kanäle für Verstärker. Gruß Peter1 Punkt
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Schau mal auf der NEODCP Seite nach, da Stehen die Mindestanforderungen drin. Die Leistung eines Top End Gaming PC wird definitive nicht benötigt. 2014 war das obere Mittelklasse, was heute in Richtung Standard i5 deuten dürfte. Wichtig, Schnelle Datenplatte, welche die Bitrate der DCP Files unterstützt, muß nicht unbedingt ein Raid Cluster sein. Bei meinem Laptop geht das sogar von angeschloßenen Transportfestplatten, Solange diese nicht 5900 Upm HDD oder USB 2.0 sind. Funktioniert gut, doch am Ende war mir auch in meiner Wohnung ein Kleiner Appotronics 5000 Projektor mit IMS, der seine Abspieldaten über Netzwerk aus dem Filmspeicher NAS beliebiger Größe bekommt, die Wahl der Dinge. In Eurem Fall ist das nichts, da ist wohl die NEO Lösung die beste.1 Punkt
