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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 29.10.2026 in allen Bereichen
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Alle fiebern schon wieder der Weihnachtszeit entgegen (hohoho) und auch die neueste Ausgabe des Super 8 Magazins ist unfreiwillig eine Weihnachtsnummer geworden. Daran ist zum einen @Regular8 schuld, der uns ein cineastisches Kreuzworträtsel schickte, das wir in dieser Ausgabe veröffentlichen. Zum anderen haben wir aus Japan eine so anrührende Story erhalten, so dass man nur sagen kann: Für uns Filmer wurde die Weihnachtsgeschichte neu erzählt:). Lasst euch überraschen. Das Magazin gibts hier: https://www.super8mag.de/shop/ und vielleicht gönnt ihr euch ja zur Feier des Tages auch ein Jahresabo, falls ihr noch keins habt... Hier kommen die Themen: Fragen an FOMA Der tschechische Hersteller des Fomapan-Films in 8mm, Doppel-Super-8 und 16mm äußert sich zu den Problemen mit der Acetat-Trägerfolie, der Frage, ob man auch Super-8-Kassetten befüllen könnte und wie es bei Foma mit Farbfilmen aussieht. Die unglaubliche Geschichte aus Japan Was unserem Leser Sven Z., der in Japan lebt, passiert ist, ist quasi eine vorgezogene Weihnachtsgeschichte. Und weil sie fast zu schön ist, um wahr zu sein, wird sie hier noch nicht verraten... Die GOKO-Story Mit 35.000 Filmbetrachtern Monat für Monat hatte sich die japanische Marke GOKO seit den 1960er Jahren eine lukrative Marktlücke geschaffen. Das Super 8 Magazin erzählt die Geschichte der Firma, die am Ende der Blütezeit der Super-8-Films eine neue Marktlücke entdeckte. GOKO produzierte dann jährlich 4,2 Millionen analoge Kompaktkameras. Wolfen Super 8 Filme Noch immer gibt es Engpässe bei der Lieferfähigkeit von Kodak Super-8-Filmen. Gut, dass zumindest die Zukunft der drei Wolfen-Materialien in der Super-8-Kassette gesichert ist. Trotz des Eigentümerwechsels des Herstellers ist es Wittner Cinetec gelungen, die Filme weiter anbieten zu können. Filme mal vertikal Im Smartphone sind Bilder häufig vertikal, um die ganze Bildschirmfläche auszufüllen. Phil Vigeant von der amerikanischen Firma Pro8mm versuchte sich deshalb im Vertikalfilmen. Wie funktioniert das mit den Super-8-Kameras? Lass Blumen blühen Wir testen eine neue Remote-Box für Stopptricks und Zeitraffer. Dazu gibt’s eine einfache App fürs Smartphone. Diese Konfiguration funktioniert mit den meisten Super-8-Modellen. Flug in die Vergangenheit Aristeidis Gavriilidis hat die Chance genutzt, die letzte flugtaugliche Spitfire in Griechenland während einer Flugshow zu filmen. Er berichtet über sein Projekt mit einer Beaulieu 4008 ZM. Für immer 16 Ein neuer deutscher Spielfilm ist komplett auf Super 8 entstanden. Brezel Göring berichtet über sein mit einer Nizo professional gedrehtes Werk, das jetzt seine Deutschlandpremiere hatte. Ganz schön schräg. Fun Facts – Teil 2 Welche Super-8-Kamera ist die kleinste? Warum kann eine Waage den Inhalt des unbelichteten Films in der Super-8-Kassette messen? Warum hat die japanische Marke ELMO Geräte in Deutschland herstellen lassen? Und weitere acht merkwürdige Ereignisse aus der Schmalfilmwelt. Das Kreuzworträtsel für Filmer Ein bisschen vorweihnachtlicher Ratespass mit Fachbegriffen aus der Welt des Schmalfilms und des Kinos. Wer errät das zweiteilige Lösungswort?6 Punkte
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Den Kritikpunkt, daß da keine neue Information hinzu gekommen ist, kann ich verstehen. Aber warum sollte man nicht auf alte Threads antworten, wenn es etwas Neues gibt oder man Nachfragen dazu hat. Ist doch schön, wenn jemand mal die Suchfunktion verwendet und nicht das gleiche Thema zum 1.000ten mal neu eröffnet.4 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. DER PERFEKTE URLAUB 2. OTHER MOMMY 3. VERITY - DUNKLE GEHEIMNISSE 4. HEIMSUCHUNG - EINE JAHRHUNDERTGESCHICHTE 5. BTS WORLD TOUR 'ARIRANG' IN SÃO PAULO: LIVE VIEWING 6. SHAUN DAS SCHAF - SPUK IM KÜRBISFELD 7. CLAYFACE 8. RESIDENT EVIL 9. EISERNE WILDNIS: HEART OF THE BEAST 10. EMIL UND DIE DETEKTIVE Weitere Neustarts: 17. BIERMANN 22. BY ANY MEANS 25. DIE BLUTGRÄFIN 33. CLARA UND DIE SONNE 37. DAS GEHEIMNIS DER GESTOHLENEN MASKE 42. GLAUBE Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,2 Mio Besuchern liegen.3 Punkte
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Hornbach hatte schon immer eine Affinität zum Thema Film. Ich erinnere nur an den genialen Spot von 2011, gedreht auf rund 20 Bolex 8mm Kameras... https://www.super8.tv/de/video/hornbach-8mm-spot-2/?utm_source=chatgpt.com3 Punkte
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Mein Lehrmeister Fritz P. Sch. trug im Normalbetrieb grauen Arbeitsmantel, bei Premieren und SV weiß. Ich führe diese Tradition bei meinen Einsätzen gerne weiter...3 Punkte
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Das erste Cooke fabrizierte im Gegenlicht leichte Schleier. Da mir die Bildcharakteristik aber gefiel, kaufte ich noch eines. Das hatte, wie schon im vorhergehenden Post gesagt, leider kaputte Blendenlamellen, darum hielt ein unvollständiges Exemplar dann als Ersatzteilspender her. Nun ergaben sich endlich mal einige gute Gelegenheiten, auch dieses von Simon Wyss gepflegte Taylor-Hobson Cooke Kinic 25-1,5 und noch einmal das Wollensak Cine Raptar 25-2,5 (Fixfokus) für einen kleinen Vergleich zu verwenden. Ich habe mit beiden jeweils einen Film mit dem Filmo 70-E belichtet. Gefilmt habe ich mit Fomapan R100 doppelt perforiert, da der Filmo 70-E nur mit dieser Konfektionierung beladen werden kann. Zum Glück hat Foma Bohemia diese für Liebhaber von „Uraltkameras“ im Angebot! Zum ersten Mal habe ich bei 16mm-Film nun auch mal mit 18fps gedreht und ich muss sagen, daß der Unterschied zu 24fps in der Projektion nicht so gravierend ist wie ich dachte. Ich komme damit auf ca. 7 min Laufzeit, wenn ich zwei Filme zusammenschneide. Das ist durchaus eine gute Länge für ein kurzes „Homemovie“ in 16mm SMILEY Für den ersten Film kam das Wollensak (vergütet) zum Einsatz. Mit diesem ist der Filmo 70-E dann wirklich eine Art Point&Shoot-Kamera für das 16mm-Format, da man nur noch die Blende einstellen muss. Alles ist dann von ca.1,5m bis unendlich scharf. Ich habe es bei einem Workshop mit jungen Musikern und bei Innenaufnahmen mit meinem Söhnchen eingesetzt. Es ist kontrastreicher als das Kinic und hat mich vor allem auch bei den Innenaufnahmen mit Blende 4-5,6 positiv überrascht. Für den zweiten Film benutzte ich das Cooke Kinic. Dieses ist ja ein unvergütetes Objektiv mit der Lichtstärke 1:1,5. Damit, und mit dem Öffnungswinkel von 216° wurde bei der Markteinführung des Filmo 70-E (1933) speziell für Aufnahmen in Innenräumen bei wenig Licht geworben. Ich habe es allerdings vor allem im Freien genutzt, da ich die Gelegenheit hatte, beim Soundcheck für ein Freiluftkonzert in Berlin zu filmen, welches ich u.a. mit dem Filmkomponisten Günther Fischer und dem Schauspieler Alexander Scheer das Vergnügen hatte zu spielen. Zusätzlich habe ich noch ein paar Momente mit dem Nachwuchs auf dem Spielplatz festgehalten😃 Die Anfälligkeit für Gegenlicht ist im Vergleich zum ersten Exemplar, zumindest bei meinen Szenen, nicht negativ bemerkbar. Obwohl auch dieses Kinic scharf abbildet, wirkt es um einiges weicher als das Wollensak, was ich aber bei meinem kleinen Vergleich gar nicht negativ bewerten möchte, da mir die Bilder dadurch nostalgisch und verträumt erscheinen. Eine ähnliche Charakteristik fiel mir auch schon bei meinen älteren 8mm-Kameras mit teilweise unvergüteten Objektiven auf. Also, mir gefällt das! Die geschilderten Eindrücke und Anmutungen sind natürlich subjektiv und für die objektiven Ursachen und tieferen technischen Hintergründe für diese habe ich keine Expertise. Nach meinen Erfahrungen kann ich aber feststellen, das beide Objektive mit der Kamera sehr gut für S/W-Film taugen und diese Kombination nun immer mal wieder eingesetzt wird.2 Punkte
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Hallo TK-Chris, du hast recht. Der Projektor muss gar nicht 'geschlachtet' werden. Prinzipiell ist alles ohne große Umbauten vorhanden, d.h. Mattscheibe, Ventilator, Overscan, schonender Filmtransport, Standbild, 0-24 FPS stufenlos und noch weitere Features, die es zu entdecken gilt. Eine LED zu implementieren, auch kein Problem. Und nicht zuletzt eine Kabelfernbedienung, dessen Platine von einem der Vorbesitzer angezapft wurde. Die Kabel führen nach außen zu einem alten Computeranschluss, den ich wieder herstellen und in Betrieb nehmen will. Z.Zt. ruht das Projekt, da ich auf Ersatzteile (Riemen und Brückengleichrichter, der beim Testlauf weg geschmort ist) warte.2 Punkte
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Wahrscheinlich, weil man nur eine Mattweiße Glasscheibe hinter die Filmbahn anbringen und das Objektiv durch eine Abtasteinheit etc. ersetzen muss. Alles andere Hat der Projektor schon inegriert, sprich die Steuerung für den schrittweisen Transport, Bildfensterkühlung und Wärmeschutzfilter etc. Das erspart viel Arbeit2 Punkte
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Das rotierende Ernephon S ist aber nicht 1930. Sondern eher 1938/39 und Nachkrieg. Das 1930/32 hatte doch noch die feststehende Gleitbahn und keine rotierende Tommekl. Die kommt erst mit der VIIb ab 1937. Und ist nicht so selten.2 Punkte
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Da ich regelmäßig mit dem Material filme und auch das eine oder andere Problem hatte, bin ich auf den Foma-Artikel doch auch seeehr gespannt!2 Punkte
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- Bild und Ton werden an getrennten stellen mit eigenen "Köpfen" kopiert, daher gibt es kein Einkopieren auf das Bild. - Einsparungen (mehr Silberrückgewinnung) und Vermeidung hochgiftiger Abfallpodukte (der Film wurde auf der Tonspur wieder "rückentwickelt") sowie Vereinfachung der Arbeitsprozesse (kein Tonschleim mehr) und dadurch Anhebung der Entwicklungsgeschwindigkeit mit Temperaturausgleich der Bäder = Schnellere und günstigere Entwicklung.2 Punkte
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Wenn es solche Regeln geben sollte, warum stehen die nicht in den Nutzungsbedingungen für das Forum?2 Punkte
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Hallo, da ein zerlegen der Nizo nicht in Frage kommt, greife ich zu den Bauarbeiter Methoden. An den Stellen wo das Objektiv verankert ist gibt es keine Beweglichen Teile, also werde ich die vier Schraubenlöcher mit Metallzweikomponenten Knete füllen und das Objektiv mit den Stiftschrauben da einfügen. In der Hoffnung das die Stiftschrauben in der Stahlharten Knete so fest sitzen das sie Jahre halten. Der Kleber wird eigentlich zum füllen von Metallgewinde die ausgeleiert sind genutzt. Ich weiß klingt sehr grob aber ist ja nix zu verlieren. Ab muss das Ding eh nie mehr und wenn es hält und passend genau aufliegt ist ja alles gut. Wenn ich es aufsetzte und halte ist das Bild gestochen Scharf auch der Motorzoom geht, klingt alles Top. Grüße2 Punkte
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Also ich find die Aktion durchaus unterhaltsam und absolut löblich, dass sich die wahrscheinlich größte Baumarktkette (Mittel-?) Europas zudem einem "toten" Medium widmet. Feinmechanische Unwissenheit aller Beteiligten ebenso wie solche über präzise Abläufe in Filmkameras setze ich als "Einstellungskriterium" voraus. Um so schöner, wenn am Ende etwas vorzeigbares rauskommt! Kannte das noch nicht. Schaue selten Werbung, noch seltener österreichische. Danke fürs Teilen! Anderes Thema (nehme ich an): worauf bezieht sich das mit den Russenschleudern? Älterer Post?2 Punkte
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Zweifellos die Kodak von 2023 mit einem Bildschirm, der die Szene umso schlechter sehen läßt, je heller die Sonne scheint, während im Innern eine Spiegelreflexeinrichtung vorhanden ist, jedoch kein Okular2 Punkte
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Das Bild erinnert mich wieder ein wenig an meinen Ur-Großvater, in seinem Beruf als Vorführer. Auch er hatte stehts einen weißen Kittel getragen. Und auch bei ihm war immer alles ordentlich im BWR. So berichtete es mein Vater mir, der selber nie Vorführer war, aber ab und an meinem Ur-Opa bei der Arbeit half, wenn es viel zu tun gab. Er spulte z. B. oft die Akte wieder an den Start zurück und später (als Papa sein erstes Auto hatte), brachte er für ihn die Filmkopien zum Güterbahnhof, die per Bahnexpress zurück zum Verleih geschickt wurden und von dort auch kamen. Da musste Mein Ur-Opa nicht mehr mit dem Handwagen ständig die Filmkoffer den langen Weg auf sich nehmen, den aber auch mein Papa in jungen Jahren manchmal machte, wenn er keine Schule hatte. Der Lohn dafür war, dass Papa auch mal nicht jugendfreie Filme sehen durfte, außer Erotik-Streifen. Da war Ur-Opa sehr streng dagegen. Aber Papa umging dieses Verbot, indem er kurzerhand mit seinem Moped in die Saarbrücker City fuhr und dort in die entsprechenden Kinos ging. Er machte sich immer etwas älter, als er war, in dem er mit Schlips und Kragen dort auftauchte. Kein Mensch sagte was und er kam rein 😁2 Punkte
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Aber warum willst Du denn ausgerechnet so einen Analyse-Projektor schlachten? 🤯 Das wäre doch wirklich äußerst schade! Es gibt doch SO VIELE banale andere potenzielle Schlachtprojektoren! Oder ist das nur ein Plan für eine mögliche Aufgabe, und Du verfolgst mit diesem Schmuckstückchen noch ganz andere Pläne?1 Punkt
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Du meintest vermutlich das hier, dasschon sehr lange angeboten wird. https://www.ebay.de/itm/266758119192?_skw=ernemann+35mm&itmmeta=01M6HBZYFRP0MDZAXCHZJ2X9T7&hash=item3e1c05df18:g:afoAAOSwhMJmEjcr&itmprp=enc%3AAQALAAAA8CHNgUiiE%2FjQhlDTaMiAde%2F0k%2FVa0B9DryLnyfv6ZWk2zA%2FHz2y2vHKu%2BJj3zkoJBDwmgsJUNvL09e7wQ%2BLkq1Fvq6Yn%2FI6%2BbtoN6KxsXKhp07fAxukErL3eOh%2BIJhIUDvD%2Bzy6%2BA%2BiuMfgYBTPknb4O7InXuBhz90HaU0POktcAw7FbDEHpmgwJSSfyGvLwlPffl8s1ibqiOzqR3rzS0nnSiNyVaKLcz6QBE5UvXuKYKrBAuSQRS9nwkSg%2BK2c5I4yfijkufZ1iDM3iifi0mbI%2BwXM7WHDjO%2BplMlRf43hd8truAyKcA7gKwKEFCzZOcg%3D%3D|tkp%3ABk9SR6To_6u0aA Das habe ich schon. Und die ernemann ruine liegt nun draussen in der Werkstatt. Rückwand ist vorhanden, dafür fehlt einiges an der Vorderseite. Das meiste habe ich noch hier als teile. Leider fehlt das blendengehäuse.😒1 Punkt
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Dichtes Schwarz und klares Blank sind erwünscht für gut klingende (Dolby-) Zackentonspuren. Auf Farbfilmmaterial kann nicht ohne weiteres gleicher Kontrast erzeugt werden wie auf Schwarzweißmaterial. Früh wurde das erkannt und zusätzliche Nachentwicklung der Tonspur auf der Entwicklungsanlage eingeführt. Es bedingt einen konzentrierten Entwicklerschleim, eine die Filmoberfläche um etwa zwei Zehntel Millimeter verfehlende rotierende runde Metallscheibe, über welche der Schleim aufgebracht wird, dann einige Meter Lauf in der Luft, dann Warmwasserquerspülung zum Entfernen des Entwicklerrests und allemal Obacht vom Personal in der Entwicklerhalle. Mit dem Trick der Rotlichtabtastung einer türkisfarbenen Tonspur konnte der Kontrast auf optischem Wege so weit gesteigert werden, daß die Nachentwicklung fallen gelassen werden durfte. Aufwand, Zeit und Kosten gespart Bild und Ton werden vollkommen voneinander getrennt bearbeitet. Aus der Bildkamera kommen Reihen von Momentfotografien und die bleiben auf dem Negativ. Aus der Tonkamera, die ein wenig anders aussieht und funktioniert, kommt Film nur mit einer Tonspur drauf. Die Kopiermaschine weist einen Bild- und einen Tonkopierkopf auf, in die je das entsprechende Negativ eingespannt ist. Kopierrohfilm läuft an beiden Köpfen vorbei, wird ein Mal hinter dem Bildnegativ belichtet und ein Mal im Kontakt mit dem Tonnegativ. Das Kopierlicht wird hinter den Filmen abgefangen. Der Lichtstreifen im Tonkopierkopf ist nur so breit wie die Tonspur.1 Punkt
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Lieber Simon, Du schreibst : Die Tonspur kann mit konstantem Licht abkopiert werden, weiß oder rot. Rotlicht erzeugt eine blaugrüne Tonspur, welche wiederum mit der komplementären Lichtfarbe Rot gelesen wird. Ich möchte ja nicht als Erbsenzähler auftreten, aber Du bist ja immer sehr präzise. Es ist nicht rot die koplementärfarbe, sondern Magenta (Purpur)!1 Punkt
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Hallo, leider kann ich dazu keinen exakten Hinweis geben. Ich glaube dass die Arbeit mit der Tonspur am Schneidetisch gemacht wird. Da wird ja der Ton mit dem Bild zusammengefügt. Man verwendet bei der Aufnahme im Studio die Klappe. Damit kann man ja Bild und Ton genau zusammenbringen. Was mit den Farben gemacht wurde oder gemacht werden kann ist mir nicht bekannt. Vermutlich auch am Schneidetisch. Da kann man viel machen.1 Punkt
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Praxistip: Sofern man im Besitz eines smartphones mit eingebauter bildgebender Thermokamera sein sollte (ältere cat-Modelle oder das aktuelle ulephone) lohnt es sich, das schadhafte Gerät einem Thermoscan zu unterziehen. An der Wärmesignatur der Bautele sieht man oft recht rasch, wo es "zu kalt" oder "zu warm" wird im Hinblick auf die gleichmäßige Belastung und Funktionsweise der Bauteile. Martin1 Punkt
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Zum Thema Gleichrichter hier noch eine vertiefende Information, vielleicht dem Anspruch dieses Forums entsprechend mal "etwas Neues": Aus meiner Reparaturpraxis heraus kann ich sagen, dass bei Brummproblemen in Gleichrichtern der Effekt von der Schaltungsart abhängt. Bei Brückengleichrichtern (Graetz-Schaltung mit vier Diodenstrecken ohne Mittelanzapfung der Sekundärwicklung) kann das Defektwerden einer Diode in der Brücke den Effekt verursachen. Beim IREM sehen wir dagegen eine klassische Doppelweggleichrichtung mit nur zwei Dioden plus Mittelanzapfung der NV-Sekundärwicklung des Transformators. Das Defektwerden einer Diode bedeutet, dass die Gleichrichtung nunmehr nur noch über eine Hälfte der Sekundärwicklung geschieht, womit der Transformator anders belastet wird. Das macht sich durch erhöhtes mechanisches Brummen des Transformators bemerkbar. Wie weiter oben angegeben, waren die Dioden bei der Prüfung wohl zwar unauffällig (vermutlich durch Auspolen mit dem Multimeter ermittelt); aber sind sie es auch unter Last? Die Frage ist, ob sich unter Nennlast noch ein gleichmäßiges Verhalten der Diodenstrecken nachweisen läßt. Ansonsten ist der Ersatz der Dioden durch Neuware aus (idealerweise) gleicher Quelle bzw. Produktionscharge zu erwägen, um bestmögliche Symmetrie beim Gleichrichten beider Halbwellen zu erreichen. Es fließen ja erkleckliche Ströme. Nur dann ist der Transformator halbwegs "still". Ferner fragt sich bei sehr alten Gleichrichtern der 220V-Ära, ob diese bei Betrieb an 230V nicht zu nahe an der magnetischen Sättigung betrieben werden (bei magnetisch knapp ausgelegten Kernen wahrscheinlich). Martin1 Punkt
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…ja das ist eben nicht so dolle, zumal die deutschen Stimmen sowie so bis zu 3dB zu laut gepegelt werden. Bei mir gibts da nicht eine Millilaus zu viel, sonst ist die Mischung noch mehr im Eimer, als es bei deutschen Filmen und Synchros eh schon ist. 🙈 Laut Verleiher will der deutsche Kunde das so 🙈 Der Trailer wirkte auf nicht verdächtig (üblich), schon zur Messe nicht…1 Punkt
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Üblich war auch bei Shutterbrillen Tripple Flash, auch HFR möglich. Ich würde mal davon ausgehen, dass das auch in Nürnberg genutzt wird. Funk hat sich im Kinobereich nicht durchgesetzt. Der 3D Gerätemarkt ist ja ohnehin am kollabieren. IR-Kameras und Shuttersysteme nutzen weder notwendigerweise die gleichen IR-Spektren, noch stören die sich zwangsläufig, weil die Kamerabeleuchtung ggfs. statisch ist und die Brillen mit gepulsten Signalen arbeiten. Im Zweifelsfalle nutzen die Kameras eben die IR-Syncsignale einfach als Beleuchtung mit 😉 Bei einer derartig großen Bildwand dürfte die hohe Leuchtdichte gepaart mit dem hohen Kontrast einen fundamentalen Unterschied machen. Ob 300 oder 500 nits spielt da keine Rolle. Nürnberg hat ja im Übrigen schon länger Erfahrung mit der Onyx.1 Punkt
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So jetzt habe ich mich mit den DA Studio Lizenz gekauft, da ich mit einem Windows Notebook mit Inter arc graphics arbeite. Bei der kostenlose Version wird wohl der 10 Bit Codec und die Grafikkarten nicht unterstützt und beim 4K Scan von einem 30 Minuten Film wird man nie fertig. Ich habe jetzt mit Hilfe von KI ein Dokument erzeugt, das beschreibt wie man mit der Proxy Funktionalität arbeitet. Denn ohne Proxy wird man 4K Scans nie mit Windows Rendern können. Das ganze kann man auch mit Mac machen. Da muss nur der Codec angepasst werden. Ich hänge das Dokument mal hier ran und vielleicht könnt ihr überprüfen ob das so Sinn macht. Super8_DNG_Workflow_Handbuch.pdf1 Punkt
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Schönes Modell 71-B von 1929, nicht -Q wie angegeben, mit Objektiven zu gutem Preis: https://www.ebay.ch/itm/840069813404?_skw=bell+howell+filmo+eyemo+finder&itmmeta=01M69GFFRVZ2B0TYNYKFYG0X6R&hash=itemc39810149c:g:HTgAAeSwRONq4lhE&itmprp=enc%3AAQALAAAA4CHNgUiiE%2FjQhlDTaMiAde8f2yiDPiI7I%2B%2FmugLC56u97%2FbQROIB3SRssNJ70zCApu31A1SVbIMzErct%2FMik0MllzSPsYSNMEvN6YyUm9NbfbbaUAtKDuKW8qFJ%2BVFzHUqBINde44LMnJw7JlM9jFrJp4lPgRbZ7vJvd57imLysXDy9W--fo%2FO4uR%2BLJNHVfD%2FdQ%2BTwYLG5nu3YdKnU4peJcSjJQL7eQRQ3%2FzJqhMnQ%2BI4%2FkEuzlGkuQpUYyDEilYVuwSXgXabr%2F50A4htzt%2F2Dz4D024Zo3yTJW%2Blw6U9LL|tkp%3ABk9SR9b8vbCyaA Heute wird das 35-mm-Filmen bald günstiger als in anderen Formaten. 😉1 Punkt
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Solche einfachen Kameras habe ich nich in meiner Sammlung. Für mich sind die schlechtesten Kameras solche, die es nicht schaffen, den Film durchzuziehen. Da kriegt man dann nicht mal Ergebnisse von mässiger Qualität, sondern gar keine.1 Punkt
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Wir haben seinerzeit Regeln aufgestellt. Diese sind nachwievor gültig. Dazu gehört eben auch, dass man keine Leichenfledderei betreibt, vor allem dann nicht, wenn in dem Beitrag, der etwas ausgräbt KEINERLEI neue Informationen enthalten sind, sondern nur das, was sowieso schon hinreichend gesagt wurde, einfach nur stumpf wiederholt wird.1 Punkt
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Jetzt seid doch nicht so negativ. Immerhin wurde der Schlägerantrieb wieder aufgegriffen (der schlechten Bildstand ergibt, wenn nicht verstanden). Vielleicht ging es in der Hauptsache ums Fressen, das wird ja dargestellt. Bei der Vorbildkamera bin ich noch am Rätseln, welche Marke das ist. Sie hat einen Hinterfilmreflexsucher, was die Konstruktion in die 1920er Jahre setzt. Das Exemplar sieht aber nach 1950er, 60er aus. Eine Hulcher? Der Rest ist halt oberflächlicher Spaß.1 Punkt
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Was für ein Bullshit. Da hat man doch ein Kameralaufwerk zum Studieren auf dem Tisch und bastelt dann trotzdem irgendwas (das nicht aus Baumarktteilen besteht) zusammen und ist sich aber nicht im Klaren, für was Filmschleifen denn da sind....1 Punkt
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here you can see how to adjust,for minimum noise IREMN3X75DM.pdf1 Punkt
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Hallo Filmfreunde, verschiedentlich wurde hier berichtet, dass auf E-mails, die an Tak Kohyama von Retro 8 geschickt worden sind, keine Antwort gekommen sei. Ich habe deshalb Tak gefragt, was los ist. Er erklärte, die Zahl der Mitarbeiter habe sich in seinem Laden verringert und er sei hauptberuflich viel auf Reisen. Deswegen würde sich die Antwort auf Mails teilweise verzögern oder aber er vergesse es auch schon mal ganz. Aber er verkauft weiter Kameras und Filme, auch ins Ausland - vor allem auch für das Single-8-System. Man muss dann wohl einfach zwei-, dreimal schreiben und ihn an die Mail erinnern, falls er nicht antwortet... Jürgen1 Punkt
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Der fred ist 15 Jahre alt... Solche Probleme gab's bei den alten gleichrichtern selten. Dafür war durch die transduktor Steuerung und den selengleichrichter der stromverbrauch minimal höher.1 Punkt
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Positiv formuliert: Manche Threads werden durch unvorhergesehene Wendungen erst richtig interessant.1 Punkt
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Super 8 ist bei mir ja immer ein sehr langer Prozess und in dem Fall dauerte es über 10 Jahre, bis ich Euch das Endergebnis präsentieren kann. Die Aufnahmen für diesen Film sind bereits im Sommer 2014 entstanden und entwickelt habe ich das abgelaufene Orwo-UT15-DS8-Material dann Anfang 2015 zusammen mit anderen Filmen die denselben alten Orwo-Farbprozess benötigen (ich hatte auf Filmkorn seinerzeit darüber berichtet: Farb-Umkehrentwicklung mit original Orwo-Chemie ). Danach ist geraume Zeit vergangen bis es mir gelungen ist für die abzufilmenden Titel nochmal eine UT15-Kassette zu ergattern, die sich noch (leidlich) erfolgreich hat entwickeln lassen. Ich glaube es war mein dritter Versuch und meine letzte Charge an 0,5l-Orwo-Originalchemie. Es dauerte dann erneut, bis sich genug Material angesammelt hatte, mit dem zusammen der fertig geschnittene Film auf einer 120m-Spule seine Reise nach Italien zum Auftragen der Magnettonspur antreten konnte. Der fertig geschnittene und vertonte Original-Super8-Film war dann irgendwann im Laufe 2024 fertig. Jetzt liegt auch eine Digitalfassung für die Verbreitung via Internet vor: P.S. Ich mag es normalerweise nicht, wenn die Perforation mitgescannt wird. In diesem Fall aber mit den aus dem Bildfenster hinauslaufenden Entwicklungsspuren erschien es mir passend.1 Punkt
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Ernemann... schwierig einzuordnen, sieht schon stark mitgenommen aus. Könnte höchstens ein "Magister II" sein: Jonas.... halbwissen bringt nix. Außerdem spricht man im dt. Sprachraum nicht vom "großen Krieg" das ist den GUS-Staatlern vorbehalten, bei uns ist es WK I und WK II. Soviel zur Klugscheißerei.1 Punkt
