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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 05.08.2026 in allen Bereichen

  1. Es war der der Kondensator und der Gleichrichter auf der Netzteilplatine defekt. Der Projektor lief nach Austausch wieder, aber es war noch ein Fehler im Verstärkerteil, der noch gesucht werden muss. Generell kann ich sagen, daß der Ausbau der Hauptplatine etwas Zeit in Anspruch nimmt, aber alle Kabelverbindungen sind gesteckt und können leicht entfernt werden. Wenn man weiß wie man vorgeht ist der Projektor sehr Servicefreundlich aufgebaut und man erreicht alle Bauteile ohne Probleme. Nur die Fehlersuche gestaltet sich etwas Zeitaufwendig, da man zum testen die Platine wieder einbauen muss. Aber wer suchet der findet....
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  2. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. SPIDER-MAN: BRAND NEW DAY 2. DIE ODYSSEE 3. PAW PATROL: DER DINO FILM 4. MINIONS & MONSTER 5. TOY STORY 5 6. VAIANA (Live Action) 7. OBSESSION - DU SOLLST MICH LIEBEN 8. MICHAEL 9. THE INVITE 10. ICE CREAM MAN Weitere Neustarts: 18. DER KLANG DER STRADIVARI 21. YOU, ME & ITALY 24. LEBENSANSICHTEN EINES HUHNS 25. EVERYTIME 34. NIGHTBORN Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,7 Mio. Besuchern liegen ...
    4 Punkte
  3. Ein Film von 1932 aus den Leitz-Werkstätten... https://hessen-im-film.de/ernst-leitz-optische-werke-wetzlar-1932/
    3 Punkte
  4. Es ist Allgemeinwissen, dass bei Normal 8 die Perfo größer ist als das Bild. Wenn man nicht in die wertigen, verlässlichen, teilweise sehr kleinen Doppel 8 Kameras verknallt ist gibt es eigentlich keinen Grund dafür. Ausser dass ich zufällig gerade diese Ansprachen-Szene sogar mit 25B/Sek Motor lippensynchron filmen konnte.
    3 Punkte
  5. Ich habe das Teil mal in CAD anhand von Helges Maßen konstruiert, falls wir es mal nachfertigen (lassen) wollen.
    3 Punkte
  6. Um Gottes Willen. So viele riemen für ein bisschen projektor. 😅
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  7. In den 80ern war von Frau Kinski überall viel Haut zu sehen... Und im neu erschienenen Buch über Arnold Schwarzenegger finden wir ein Foto, auf dem sie mit 15 Jahren (!) barbusig auf Arnies Schultern sitzt: https://kinogucker.wordpress.com/2026/06/19/arnold/
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  8. Heute habe ich einmal etwas sehr Lustiges, hoffentlich zur allgemeinen Erheiterung der Runde Beitragendes zu berichten. Da ich durch meinem Beruf als Musiker alle möglichen Klänge des Alltags durchaus auch in einem tonalen und rhythmischen Kontext wahrnehme, bin ich auf ein für mich besonders amüsantes Phänomen gestoßen. Bei der Beschäftigung mit den verschiedenen Laufgeschwindigkeiten meiner Filmo 70 fiel mir auf, das bei diesen durch das Laufgeräusch der Mechanik und die damit verbundene Eigenresonanz des Gehäuses verschiedene Tonhöhen „erklingen“, und zwar bei allen Modellen ziemlich gleich. Wir haben in der Wohnung viele Tasteninstrumente. Da ich kein sog. absolutes Gehör besitze, überprüfte ich, welcher Ton wohl bei 24 B/S erklang. Es ist ein kleines G. Ob der Flügel auf 442 H oder andere Instrumente auf 440H gestimmt sind spielt keine große Rolle, da es nur eine geringe Abweichung darstellt. Entscheidend bei den verschiedenen Geschwindigkeiten.ist das Verhältnis der Tonhöhen zueinander. Dieses ist bei jedem meiner Filmo 70 gleich und das zeigen auch die eingestanzten Markierungen am Einstellrad. Hier eine kleine Auswahl: 24 B/S = kleines G 16 B/S = großes H 12 B/S = großes G Pro Ton nach unten verkleinert sich der Wert um 1 B/S. Da die Oktave 12 Töne hat, landet man bei 12 B/S eine Oktave tiefer. Oder bei 48 B/S eine Oktave höher. Wenn ich mit 18 B/S filmen wollte, stellte ich den Filmo dann einen Tritonus tiefer, also auf den Ton Des/Cis ein. Zusammenfassend könnte ich jetzt also sagen, daß ich die Kameras auf die richtige Tonhöhe „stimme“ um auf die gewählte Laufgeschwindigkeit zu kommen 😄😀😉
    3 Punkte
  9. End of Life, sowohl Projektor wie auch Server. Wenns noch tut, gut, aber im nur saisonalen Einsatz ist das in ein paar Wochen ohne Stromnicht mehr der Fall. Und dann ists schwerer Elektroschrott.
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  10. Hallo, erstmal: Kinoton DCP30 SXII ist ein unfassbar riesiger, schwerer Projektor mit Barco-Innereien bzw. Kinoton 2KW Lampenhaus. Dein Bild im Openair sollte also schon mal nicht besonders groß sein. 2. Es gibt keinen "Kinoton DCP Server". Ist es ein Doremi DCP 2k/2k4? oder ein Dolby DSS200/220? IMB oder traditionell via HD-SDI? War die Projektor/Server-Kombination bis zum Ende am Strom und alle Batterien sind noch fit? 3. Welche Optik ist dabei? Mit einer z.B. extrem kurzbrennweitigen Optik wirst du nicht viel anfangen können bei den meisten Openair-Anwendungen 4. Du brauchst zumindest einen D-A Wandler für den Ton, und irgendwas das dir den Ton von 5.1 runtermischt auf 2.0. Idealerweise machst du natürlich 3.0 oder 3.1 mit L-C-R. Deinen D-A Wandler brauchst du trotzdem noch 5. Bei den aktuell gerne vorherrschenden Temperaturen wird es in einem Anhänger "nur" mit Abluft shon knapp, da würde ich eine Klimatisierung schon mal mit einplanen. Zusammengefasst: ich halte das Gerät für die geplante Anwendung eher für suboptimal und den Preis auch nur realisistisch wenn nachweislich alles noch funktioniert und nicht die Server/IMB-Zertifikate futsch sind. Und selbst dann kann dir alles jederzeit um die Ohren fliegen. Guck' dich lieber nach einem Christie CP2210 o.ä. um. Viel transportabler, genauso hell bzw. sogar heller.
    3 Punkte
  11. Foto: Wochenlange monotone Arbeit die sich letztlich gelohnt hat: Schrauben und Hülsen, entrostet, geschliffen, lackiert und aufpoliert.
    2 Punkte
  12. Dokumente und Bilder des Kinos: http://retro.tillgmuer.com/KinoABC_Start.html Rekonstruktion mit KI:
    2 Punkte
  13. Hallo Martin! Ich betreibe seit gut 30 Jahren eine Bauer Sonolux II mit dem originalen dreilinsigen Bauer Kondensor. Dieser dürfte ähnlich dem in deiner Selecton sein. Nur eben kleinere Linsen und kleinerer Spiegel. Ich habe damals auch viel experimentiert. Mit Entladungslampen usw. LED Technik war damals noch nicht so weit. Am Ende bin ich bei der klassischen Niedervolt Halogenlampe mit 36V/400W gelandet und geblieben. Der als flache Scheibe gewickelte Glühdraht strahlt das meiste Licht nach vorne und hinten ab. Somit wird fast alles vom Kondensor eingefangen und vom rückwärtigen Spiegel. Das vom Spiegel zurückgeworfene Licht bildet die Rückseite der Wendel ebenfalls auf das Bildfenster ab und zwar genau unterhalb der nach vorne abstrahlenden original Wendel. Bei genauer Justage der Lampe und des Spiegels erhält man die komplette Leuchtfläche der Wendel als Nutzlichtstrom. Die exakte Justage von Lampe und Spiegel zueinander und im Brennpunkt der Kondensoren ist extrem wichtig. Schon ein Millimeter entscheidet hier über die maximal erreichbare Helligkeit. Auch ist die Größe der Wendel entscheident. Mit der 400W Lampe erhält man mit Spiegelbild eine Leuchtfläche von ca. 9x9mm. Das ist im Bezug auf das 35mm Bildfenster klein genug um den gesammten Lichtstrom dort hindurch zu bekommen. Entscheident ist auch die Leuchtdichte. Die 400W Lampe hat bei der kleinen Wendelgröße einen Lichtstrom von 16000 Lumen. Eine große COB Flächen LED bräuchte zwar keinen Spiegel mehr, aber die Fläche ist einfach zu groß und die Leuchtdichte bezogen auf die Fläche zu gering. Das ist alles gar nicht so einfach. Trotzdem verfolge ich natürlich alle technischen Neuigkeiten rund um dieses Thema. Fürs erste habe ich mir einen Schuhkarton voll mit den Halogenlampen besorgt. Die werden noch sehr lange reichen und ich verlerne das einstellen nicht. Anbei noch zwei Bilder von der Lampe im Bauer Kondensor System. Beim vorglühen der Lampe sieht man sehr schön im Spiegel wie die beiden Wendelbilder übereinander stehen.
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  14. Für alle diejenigen die eventuell in die Verlegenheit kommen, auch mal Baugruppen oder Geräteteile ihres Projektors aufzufrischen, hier ein paar Tipps über die handwerkliche Vorgehensweise. Anhand der DOLBY CAT 700 (steht übrigens für Catalog-Nr. 700) ergaben sich folgende Schritte: 1. Komplette Gehäusedemontage. Das bedeutet alles rausbauen was der Restaurationsarbeit im Wege steht. 2. Beschädigungen an Gehäuseteilen beseitigen. Also Spachteln und Schleifen. 3. Vorbereitung der Lackierung, Abkleben 4. Grundieren. 5. Lackieren. 6. Gehäuserückmontage. Alles wieder zusammenbauen und Justieren. Ein Zwischenschritt ist hier alte Bauteile zu sanieren oder auszutauschen. Ich kann jetzt schon darauf hinweisen, dass Schritt Nr. 6 der aufwändigste und zeitintensivste ist. Foto: Ursprungszustand des Gehäuses mit unnützen Bohrungen. Foto unten: Nach dem Spachteln, Schleifen und Abkleben. Foto unten: Endergebnis nach dem kompletten Zusammenbau. Zielsetzung war: Wenn schon Neulackierung, dann das Gehäuse der CAT in der Projektorfarbe anzulegen..🙂
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  15. Positive erfreuliche Nachricht: Habe nun eine ausführliche und freundliche Rückmeldung von ANDEC zu meinem vertauschten Film erhalten. Bin nun wieder guter Dinge ! 🙂 Erfreulich ist auch, dass zusätzliches Personal eingestellt werden konnte !👍
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  16. Filmhaus Langerringen-Schwabmünchen Offizielle Neueröffnung heute
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  17. Video: Airpot in Funktion. VID_20260805_185917~3.mp4
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  18. Foto: Reparierter Pneumatikzylinder des Airpot. Fotos unten: Vor und nach der Reparatur. Foto unten: Nach dem Einlöten und nachbearbeiten der Gewindestange. Foto unten: Reparatur ausgeführt. Die Gewindescheibe muss noch durch einen Lackpunkt gesichert werden.
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  19. Da kann ich wirklich nur zustimmen. Der Marktwert für den Kinoton-Projektor ohne Server liegt aufgrund seiner Konstruktion, Größe und seinen Mängeln und seines Alters bei ungefähr 500 €. Der Server mit IMB ist mehr wert. Das Gerät wird weiterhin technisch unterstützt und kann gewartet werden. Das ist natürlich der Fall. Für open Air würde ich das aber absolut nicht empfehlen.
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  20. Hallo, kurz ein paar Worte dazu. Ich dachte, es wäre eine lustige Idee auf dem Kodak-Event mit dem ollen Ding aufzutauchen. Kodak-Boss Mitch war gut drauf und sie haben die Super-8-Kamera präsentiert. Viele Besucher interessierten sich abe rauch für die H16 und wollten sich damit fotografieren lassen. So kann man das auch auf der FILMFEST HOMEPAGE sehen. Dann wurde auch schon mal der Auslöser gedrückt und bei dieser Art Eventfilmerei aus der Hand wird man gerne mal angerempelt. Eigentlich war geplanter 50D im Gepäck, doch der war wohl mal von einer 122m Dose falsch umgerollt worden (also A-Wind) und ging so nicht durch die Kamera. Der Plan B. war das Umkehrmaterial, keine Ahnung wie alt - aber immer im Kühlschrank gelagert. Entweder ist mir die Belichtung des Ektachrome nicht gelungen oder der Scan ist tatsächlich viel zu dunkel. Den fehlenden Belichtungsspielraum von Umkehrmaterial habe ich eigentlich berücksichtigt (gemessen habe ich mit 1/65tel für die 24fps und Blende 11 in der Sonne und 5,6 im Schatten).
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  21. Das kontinuierliche Spektrum ist bei der Beleuchtung von unbekannten Objekten wichtig, um Farben korrekt wiederzugeben. Beim Scannen eines bekannten Farbstoffsystems reicht (bzw. ist sogar vorteilhaft) eine präzise steuerbare, gleichbleibende Beleuchtung, wie sie LEDs liefern. In einem Scanner wird ja kein beliebiges Motiv beleuchtet, sondern ein Farbnegativ oder -positiv mit genau drei bekannten Farbstoffschichten (Cyan, Magenta, Gelb). Man muss also nicht das gesamte sichtbare Spektrum abdecken, sondern nur die Dichte dieser drei Schichten messen können. Sowohl die Farbstoffwolken im Film (Cyan/Magenta/Gelb-Kuppler) als auch die (RGB) Bayer-Filter im Sensor sind selbst breitbandig und überlappend. Kleine spektrale Lücken in einem COB-LED-Spektrum (zB die klassische Delle zwischen Blau-Peak und Phosphor-Hump etc) fallen kaum ins Gewicht, weil an keiner Stelle im System eine scharfe spektrale Kante gefordert ist. Anders als bei Objekten mit feinen spektralen Merkmalen (z. B. Metameriefallen in der Textilprüfung) reicht beim scannen "genug Energie über den ganzen Bereich" – und genau das liefert eiune High-CRI. Billige Kalt-/Neutralweiß-LEDs mit CRI ~70-80 haben oft ein Loch im Rot- und Cyan-Bereich (schlechter R9-Wert). Das führt bei Filmscans zu Farbstichen, vor allem im Rot/Orange (relevant wegen der orangen Maske bei Negativfilm) und bei Hauttönen. High-CRI-COBs mit zusätzlichem Rot-Phosphor füllen genau diese Lücken auf, nicht weil ein perfektes Kontinuum nötig wäre, sondern damit über das gesamte relevante Spektrum genug Signal ankommt, egal welche Filmsorte gerade gescannt wird. Separate RGB-LEDs machen daher auch nur Sinn, wenn man Bayer-Filter-lose Sensoren verwendet (keine De-Bayering-Interpolation und kein Übersprechen zwischen Farbkanälen). Halogen ginge auch. Halogenlampen erzeugen aber viel IR-Strahlung und Wärme, das ist schlecht für Filmmaterial und zudem haben sie starken Farbtemperatur-Drift über die Lebensdauer/Aufwärmzeit. LEDs sind sofort stabil, kühl und langlebig/gleichbleibend. Das ist wichtig. Schelchte Farben im Scan liegen eher an mangelnden grading skills oder FarbraumProblemen als an der Lichtquelle des Scanners.
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  22. Okay, ich vermute das Thema Schrauben ist damit abgeschlossen..👍🏻
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  23. Und so wenn das Aufarbeiten erfolgreich war.
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  24. Sexy, ich werd’ aber einfach nicht warm mit den Baumarktschrauben. Bei Bauer sollte es nur Schrauben mit geschlitztem Kopf geben. Ästhetisch in diese Richtung, mit engerem Schlitz
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  25. Und so fügt sich die Abdeckung nun ins Gesamtbild:
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  26. Als Zwischenschritt habe ich mir vor Fertigstellung der Verkabelung der Lampenhäuser und Umbau der Spulenarme, die Blendenraumabdeckung der B14 Studio vorgenommen. Eigentlich hatte ich nicht vor da groß Hand anzulegen aber bei genauerer Betrachtung, war im Innenraumbereich alles an Blechen und Schrauben verrostet. Also, mal wieder alles auseinander nehmen, Entrosten und Neulackieren. Foto: Blendenraumabdeckung Innen/Außen neu aufgefrischt. Foto unten: Im Detail, das ringförmige schwarz eingefärbte Blech ist mit Hitzeschutzlack (belastbar bis 650°) lackiert. Die Randbleche sind grundiert und teils einseitig mit Hammerschlaglack in Projektorfarbe lackiert. Foto unten: Auch von Außen frischer Lack.
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  27. Es lohnt sich, auf der Seite mal etwas zu stöbern, da sind Filmaufnahmen von vor 100 Jahren zu sehen, z.T. auch aufgenommen von Oskar Barnack..
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  28. Nein, das Foto stammt vom Probebetrieb einer Halogen-Metalldampflampe 150W (General Electric Typ CMH).
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  29. Am 11.7. schickte ich 4 Filme als Paket zu Andec, gestern waren sie einwandfrei entwickelt und mit langem, grauen Vorspann versehen, wieder zurück. 👍😄👍
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  30. Leider nur "More information coming soon!!!...". Solange es keine Demonstration eines realen, funktionierenden Prototypen gibt, bleibt das für mich Vaporware, wie z.B. die digitale Super8-Kassette. Jedenfalls sind die Leute dort deutlich euphorischer und offener gegenüber LED-Lösiungen als hier im Forum.
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  31. Wenn Carsten einen Vorhang im Openair hat komme ich auch zu seiner 2001-Vorführung 😉 Achso und ja: unbedingt mit Pause.
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  32. Am Ende des ersten Teils Pausentitel Card.. Teil zwei beginnt mit der Entr’acte Musik … film hat eine intendierte Pause, und die sollte man auch machen, erst recht bei so einem Klassiker. Hat auch zu Beginn eine Ouvertüre …
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  33. Hallo, Helge, würdest du liebenswürdigerweise die Riemendaten hier nachtragen? Ich bekomme Anfragen wegen der Zahnriemen von verschiedenen Seiten. Es sind doch mehr Visacustic in Betrieb, als man denkt.
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  34. Das sag mal dem Christopher Nolan! 🙂
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  35. Es ist ja auch gut, dass ein großes Publikum ein Entertainment Erlebnis haben kann und der Film profitabel ist bei dem hohen Einsatz. Wir stellen aber fest, dass Imax- und Nolan Enthusiasten eher enttäuscht sind und der Film unter den Möglichkeiten erscheint.
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  36. 1 Punkt
  37. Habe heute ein Scanfoto meines vertauschten Foma Films erhalten von Andec zum Abgleich. Und sehr gut belichtet und entwickelt 🙂
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  38. Ich kenne das Williamsonsche Prinzip, das du beschreibst. Es geht bei perforiertem Tonband für Filmvertonung jedoch gerade nicht um gute Genauigkeit der einzelnen Lochabstände, sondern wie gesagt um die Abstände über 80, 100, 120 oder 480 Löcher. Die elektronische Regelung von Loch zu Loch gleicht diese Fehler und die Bandschrumpfung nicht aus, was bedeutet, daß der Film nicht mit der gewünschten Geschwindigkeit projiziert wird. Du weißt ja noch nicht ein Mal, wie groß der Schlupf auf dem Tonbandgerät ist und wie du den messen könntest. Magnetfilm wird mittels Zahnrollen bewegt und wenn es Schrumpfung gibt, geht es brutal weiter mit Knistern an den Zähnen, Abnutzung, Überdehnung, bis zu Schäden. Tonband hingegen wird allein durch Reibung und direkten Zug befördert, da ist die Perforation durch die geometrischen Längen bestimmend. Wenn die 2 auf 2 mm nicht stimmen, es sollten übrigens 3,96875 mm/s sein, 3¾ Zoll pro Sekunde geteilt durch 24, dann müßte die Elektronik mit einer Zeitreferenz vergleichen, z. B. eine quarzgenaue Frequenz, sonst läuft das SEPMAG-System langsamer oder bei Banddehnung schneller. Diese Betrachtungen gehören eigentlich nicht hierher.
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  39. Die durchgebrannte Sicherung ist die 3,15A Hauptsicherung im Sekundärkreis. Daher würde ich zuerst den 2200µF/50V Elektrolytkondensator C405 auf derselben Netzteilplatine wie die Sicherungen überprüfen. Wenn dieser Kondensator noch intakt ist, würde ich anschließend den 2200µF/40V-Elektrolytkondensator C141 auf der Soundplatine an der Unterseite des Projektors überprüfen. Ich habe Visacustic-Projektoren immer geschätzt und repariere sie gerne.😃
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  40. Ausser wenn du was über Bürgergeldempfänger zu sagen hast, bei anderen ist das dann OT. Antworte einfach nicht wenn du selber nichts zum Thema sagst. Andere Leute entscheiden für sich selbst was sie sagen wollen. Ich schreibe heute an Herrn Draser per Post und frag mal was los ist mit den verlorenen Filmen.
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  41. Ach Martin, das ist genauso unsachlich, zudem falsch und viel zu politisch. Bitte möglichst beim Thema bleiben! Sonst macht jemand den Thread zu.
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  42. Die Organisatoren machen das seit Jahrzehnten, zunöchst nur in Mecklenburg. Anfänglich im kleinen Rahmen eines Abspielringes. Daraus ist ein bundesweites Modell geworden. Unterstützt durch die Kulturstiftungdes Bundes beim BKM, und Kulturfond Neuer Länder sind ja offizielle Mitfinanzierer an Bord, die keine illegalen Aktivitäten unterstutzen dürften. Wären da rechtliche Lücken, es gibt abgerechnete und gemeldete Einspieklergebnisse, wäre in den fast 3 Jahrzehnten des Bestehens schon ein Ende gesetzt worden. Ob sich die Sache finanziell rechnet, ob die Belieferung im gewünschten Rahmen erfolgt, das sind Fragen, die jeder Besteller selber für sich entscheiden muß. Ich kenne Kleinstadtspieler mit einem Film pro Woche, die mittlerweile lieber selber alles in der Hand haben, und ihre Disposition über eine gewerbliche Dispoagentur, wie König, durchführen. Wie auch solche, die weiterhin mit Dorfkino ihre Filme bestellen. DCP Wiedergabe mit modernen RGB Lasern ist da idR vorhanden. Auch wenn nur 1 Film alle Woche oder zwei gezeigt wird.
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  43. Dazu eine Anmerkung, allgemein gemeint und nicht auf das verlinkte Interview bezogen: Es ist im Kulturbereich üblich, daß Radiosender und Onlinemedien anrufen und "von jetzt auf gleich" etwas zum gerade aktuellen Aufhänger wissen wollen. Sehr oft haben die Interviewer keinerlei kulturellen Bezug zum Medium Film, sind auch unfähig, vernünftige Fragen zu stellen. Sie stellen dann möglichst plakative Fragen, auf die man nicht kurz antworten kann. Äußert der Gesprächspartner mehr als einen griffigen Satz, wird sein Statement gekürzt und oft durch Einleitungen oder suggestive Kommentare verfälscht (nicht absichtlich, sondern aus Unkenntnis). Der fertige Beitrag ist dann meistens zum Kopfschütteln, wenn man sich mit dem Thema auskennt. Egal, ob es um Kino oder um Feuerwehr-Löschfahrzeuge geht! Es fehlen einfachste journalistische Fähigkeiten wie intelligente Fragenstellung, Herausarbeiten des Wesentlichen, sprachliche Präzision. Nicht nur bei "den Privaten", sondern ausdrücklich und peinlichst im öffentlich-rechtlichen Bereich.
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  44. Grundsätzlich interpretiert jeder die Zeilen so wie er es gerne hätte, um sich ggf. aufzuregen. Entweder interpretiert man die Zeilen so, dass es hier gegen alle anderen Kinos geht und lässt einfach alle anderen Zeilen außer acht, die geschrieben wurden. Hat man wieder eine andere Meinung, interpretiert man die Zeilen einfach so, dass hier schlicht für ein IMAX-Erlebnis fürgesporochen wird. Wie gesagt, das kann jeder so interpretieren wie er möchte. So ist es am Ende ja auch wenn man Filme schaut und sich austauscht. Ich habe es schon oft genug erlebt, als Jemand, der seit seinem vierten Lebensjahr Bilder projiziert und einfach das Kino liebt und versucht immer den bestmöglichen Kompromiss zu finden, viel zu oft belächelt und kritisiert wird. Das ist normal, das passiert oft und dann kann man froh sein, dass man auch einfach das Gegenteil erleben kann und mit Kinobetreibern zusammen wirklich sehr erfolgreich Dinge so auf die Beine stellen kann, dass Gäste das auch wirklich von sich aus würdigen und man das am Ende auch betriebswirtschaftlich begründen konnte. Und es ist immer zu 100 % auch nur ein Kompromiss, weil einfach viele Faktoren zusammenkommen, die man dann abwägen muss, vor allem auch die finanziellen… und nicht alle Veränderungen kosten Geld. Manchmal hilft auch schon ein Lächeln mehr und ein bisschen freundlicherer Umgang untereinander. 🙄 Letztlich lese ich hier nur folgendes raus: „Hier schreibt wieder so ein realitätsfremder Spinner mit Ansprüchen, die vollkommen unnötig sind und erklärt, dass man nicht in ein normales Kino gehen sollte.“ Mit so einer vorgefertigten Meinung ist mir das natürlich klar, dass man alles, was ich zum Beispiel schreibe dann unter so einen Kontext stellt und es auch genau nur so verstehen will. Da bin ich machtlos und am Ende ärgere ich mich, dass ich das überhaupt alles geschrieben habe. … Als ob ich mit einem Standard 2K/5.1 - Kino, so einen Film dann nicht disponieren würde, nur weil ich der Meinung bin, dass mir der Film im IMAX am besten gefallen wird… 🙄🙈 Ich persönlich finde einfach, es sollte mehr Leute in dieser Branche geben, die wirklich mit Herz dafür brennen den Gästen etwas Besonderes zu bieten, um Kino einfach auch nachhaltig zu machen und fit für die Zukunft zu machen. Das muss auch nicht immer alles Geld kosten und das muss auch nicht immer alles mit Technik zu tun haben. Viel zu viel Text diesbezüglich. Sorry noch mal, Ich sollte mich etwas zurückhalten in Zukunft.
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  45. Ich behaupte mal, die Aufführungsrechte sind noch das kleinste Übel heutzutage. KOntakt mit dem Verleiher, solange das keine große Firma ist, Konditionen verhandeln, ggf die Allscrens Registrierung. Das geht noch glatt. Dann, wir leben mittlerweile in einem Land der Verhinderungskultur, in der mittlerweile riesige Anforderungskataloge der Gemeinden (von deren Verband erstellt) zu beachten sind. Da muß um z.B. 22 Uhr die Stecknadel fallen können, hörbar. Fledermöuse, Insekten, usw dürfen nicht gestärt werden, usw. Und ein Rattenschwanz an Bedingungen, wie Rückzugsräume bei Gewitter, Baugenehmigung für Bildwandkonstruktionen über einer bestimmten Grässe, ... . Das alles auch auf privatem Gelände. Da vergeht einem schnell die Lust an der Sache. Eigentlich ist dann die Guerilla Methode die beste, machen und weg, bevor es jemand mitbekommt. Viel Erfolg.
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  46. Erstens brauchst du eine FFA Betreibernummer und eine FFA Leinwandnummer, dann verhandelst du zuerst mit den Verleihern, wenn die nichts nicht gewerbliches haben, verweisen die dich an die mplc und geben denen vorher Bescheid, dann läuft der Rest mit denen. Mplc ≠ dcp nur Blu-ray. Sollten im Sammlerbestand eigene 35mm Kopien sein, sind die sowohl bei Gesprächen mit dem verleih oder der mplc absolut Tabu!
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  47. Danke nochmal für den Katalogscan! Die Revue/Cinemax 8H hat es mir irgendwie angetan und ich konnte für kleines Geld eine erstehen. Bin schon gespannt darauf! 🙂 Hier noch eine Anzeige von Siemens Klangfilm aus dem April 1955, auf die ich neulich gestoßen bin:
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  48. Seit dem 27.08.2021 im Handel. DVD wird über "Cargo Records "vertrieben und enthält als Bonus unter anderem den Dokumentarfilm " Der Kinomann " von Thomas Frickel aus dem Jahr 1990
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  49. Jetzt gibt es noch diesen "Kinomann" frei zu schauen....selber Titel, anderer Film. https://vimeo.com/120195415
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