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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 15.05.2026 in allen Bereichen
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Verrückte Geschichte. Ich frage mich zusehends, warum überhaupt noch analog gefilmt werden soll, wenn es immer mehr darum geht, (Negativ)-material zu scannen und mit KI zu optimieren, um möglichst nah an Videoqualität heranzukommen. Den analogen Umweg und die Kosten für Film, Entwicklung, Scan, Rechner und Software kann man sich dann sparen. Wenn schon, dann auch Projektion!4 Punkte
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Finde den Thread hier prima, inspirierend und beeindruckend. Schön zu sehen, wie die Maschine wieder in neuem Glanz erstrahlt, und auch wie hier die "alten Hasen" gemeinsam nach Kräften beitragen. Bitte fortführen.3 Punkte
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Nee, davon steht eine bei mir 😉 (30 EC II) (Die einzelne aus dem Neubau). Die etwas ältere EC aus Studio 6 (? - im Gebäude in dem auch das Atelier mit den U2 war) ging ebenfalls an ein gut Bekanntes Forummitglied. Die beiden FP30 E-S (?) aus dem SDDS Mischkino gingen leider in die Sammlung der Dt. Kinemathek und gammeln dort jetzt vor sich rum...3 Punkte
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Was man nun davon hält schöbe ich mal nach hinten. Jedenfalls führt die ja zu einem Zwangs-Einsatz von LED-Technik in der Produktion. Es ging ja hier um den Arri-Produktionsstandort Stephanskirchen und den Abverkauf der Insolvenzmasse von restlos.com. Dort wird hauptsächlich Technik verkauft, die aktuell kaum mehr eingesetzt wird. Darauf wollte ich kurz hinweisen. Unsachlich rumgewitzt: Wer neben einem Windkraftwerk wohnt, der kann dann hier mit ein paar 10KW HMIs seine Modelleisenbahn beleuchten und sich auf einer 4KW Fresnel Halogen seine Würschtel grillen.2 Punkte
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Hallo, ich gebe 2 Raritäten aus meiner Sammlung ab: Nosferatu - Atlas Komplettfassung sw Magnetton und Der Hund von Baskerville (1937, von Roger Vollstädt aus DDR Staatsarchiv in kleiner Stückzahl veröffentlicht). Preis gerne auf seriöse Anfrage, da es hier Forumsmitglieder gibt, die nichts anderes leisten als mit abwertenden Smileys Ihren Senf abzugeben. Ich habe "diese netten Menschen" schon vor Wochen dem Admin gemeldet. Wir sind hier Enthusiasten und Sammler - nichts anderes!2 Punkte
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Super! Das macht auf jeden Fall viel Spaß! Aber ich gebe, nur zur Vorsicht, an dieser Stelle einen kleinen Tipp (auch wenn es sich, verständlicherweise, komisch anhören mag): Passt auf, bei Kindern und Jugendlichen, die sich in psychologischer Behandlung befinden oder bei denen ein ADHS oder ähnliches 'diagnostiziert' wurde. Es gibt Ärzte und Therapeuten, die alles, was nicht den mittelmäßigem Mainstream-Interessen entspricht oder das, was sie selbst nicht kennen, gerne pathologisieren und als 'Sonderinteresse', 'Wertbeimessungsstörung' oder ähnlichen Kram bezeichnen. Gerade in sozial schwachen Gegenden oder Umfeldern kann das leicht passieren. Ich kenne z.B. ein Dorf nördlich der Eifel, in dem es als 'psychisch gestört' bezeichnet wird, wenn man 50,- Euro für 3 min Film bezahlt, wo man doch heute mit dem Handy filmen kann oder wenn jemand optisch den Unterschied zwischen Kodak und Fuji anhand der Farben sehen kann. Ist jetzt kein schlechter Scherz, ist wirklich so. In diesem Dorf gilt es hingegen als "sein Leben im Griff zu haben", wenn man mit 25 bereits zweimal geschieden ist, mehrere Berufe hinter sich hat und es schafft, Formulare fürs Amt ohne Hilfe auszufüllen ..... 🙄😊 Entschuldigung, für die zynische Bemerkung. Aber wisst ihr, was ich meine?2 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. MICHAEL 2. DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 3. GLENNKILL: EIN SCHAFSKRIMI 4. DER SUPER MARIO GALAXY FILM 5. NÜRNBERG 6. EIN MÜNCHNER IM HIMMEL 7. MEINE FREUNDNIN CONNI - ABENTEUER MIT KRANICH KLAUS 8. DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY 9. DER WUNDERWELTENBAUM 10. MORTAL KOMBAT 2 Weitere Neustarts: 12. IRON MAIDEN: BURNING AMBITION 21. PALÄSTINA 36 Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 2 Mio. Besuchern liegen ...2 Punkte
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Kleiner Eingriff, weg vom Originalzustand aber einheitlich im Vergleich zur Standard B14. Die Studio-Maschine hat von Haus aus (jedenfalls in der Version, wie ich sie erhalten habe) keinen Zündknopf der am Lampenhaus untergebracht ist. Der Platz an dem dieses Bedienelement typischerweise beheimatet ist, befindet sich mittig zwischen Amperemeter und Stundenzähler. Ich habe also erstmal aus dem kürzlich erworbenen Lampenhaus den Zündknopf ausgebaut, entrostet, gereinigt und die unedlen Metallteile wie Klemmring und Mutter geölt und abgerieben. Im Anschluss wurde mit Stufenbohrer das passende Loch (15,5mm) hergestellt und der Zündknopf eingepasst. Das sind immer nur kleine Arbeitsschritte, nichts für Eilige die ein schnelles Ergebnis erwarten. Foto: Konsole statt ohne - mit - Zündknopf..🙂 Foto unten: Vorarbeit/Aufarbeiten.2 Punkte
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Ich habe mal die "Suchereinblicke" verglichen (Man entschuldige die schlechte Qualität der Handyfotos). 1. Durch das Okular des Arco, bei korrekter Ausrichtung auf das Motiv: 2. Arco nach oben gedreht, Blick durch den Prismensucher der Bolex H8: 3. Blick durch das Octameter, auf 75mm eingestellt: Was schon immer feststand: Das Octameter gibt nur einen groben Vorschlag, was später auf dem Bild sein könnte. Jetzt überlege ich doch, mir so ein Rackover zu besorgen. Mit dem Tele-eigenem Okular könnte man den Parallaxenausgleich ja ganz gut für meine Kamera justieren.2 Punkte
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Ja, aber es ist Teil des Reizes umständliche historische Technik zu verwenden. Ebenso wie die Sucherparallaxlinsen für die kleinen Bolex bei 25cm und 50cm: hat irgendwie Spaß gemacht damit eine Teetasse in Großaufnahme zu filmen.2 Punkte
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"Grau, teurer Freund, ist alle Theorie, Und grün des Lebens goldner Baum." (J.W. Goethe) "Marx ist die Theorie, Murks ist die Praxis." (unbekannt) Lieber Simon, die Nachkommastellen sind in diesem Zusammenhang wirklich egal! Wir hatten die Frage an anderer Stelle bereits behandelt. Für die Kinopraxis zitiere ich als Zeitzeugen einen Freund, der einige Jahre lang in mehreren örtlichen Lichtspielhäusern mit bis zu 7 Sälen tätig war: "Bei der UFA war Breitwand irgendwas zwischen 1,66 und 1,85 - je nachdem, welche alten Objektive noch herumlagen." 🙂2 Punkte
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SMPTE scheint da aber anderer Meinung zu sein (nicht dass es mir persönlich nicht ein bisschen "egal" wäre), aber der Vollständigkeit halber: https://journal.smpte.org/periodicals/SMPTE Journal/102/8/23/07238654.pdf2 Punkte
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Ja, DC Motor, und der ist nicht kaputt. Die Reglerplatine sitzt links aufrecht neben dem Motor. Die Feinsicherung darauf sieht durch aus, ersetze die mal durch gleichen Typ. Wenn die gleich wieder durchgeht, tippe ich auf Motortransistor. Der ist bei Bauer gern knapp dimensioniert, aber gut durch was moderneres ersetzbar. Ich hätte ggf auch noch ne ganze Reglerplatine zum Austauschen rumliegen...1 Punkt
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Firmware Version? IMB S3? IMB S4? Proektor? ... RTFM! Doesn't help? Ask my seller.1 Punkt
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Ja, kann man froh sein das solche Leute hier im Forum vertreten sind, die vor allem bereit sind ihr Wissen zu teilen. Das Forum lebt doch vom Informationsaustausch. Die beiden B14 die ich gerade aufarbeite würden ohne die Hilfe hier sehrwahrscheinlich nur schöne Ausstellungsstücke werden - aber niemals richtig zum Laufen kommen. Gerade weil die Hilfe hier so groß ist, gebe ich mir besondere Mühe mit der Dokumentation. Ich hoffe damit auch anderen nicht unbedingt fachkundigen die Möglichkeit zu geben, zumindest einen BAUER Projektor der "B" Serie durch lesen des Treats , aufzuarbeiten, einzurichten und elektrisch anschließen zu können.1 Punkt
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Da bin ich schon sehr gespannt. Ich will ja auch nicht, dass es heisst, es wird nur übers Neue geschimpft.1 Punkt
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Hihi, Profisektor. Gedulde Dich noch ein wenig. Wie schon oft an diversen Stellen hier im Forum gesagt: es handelt sich um ein Open Source Projekt. Dokumentation ist in Arbeit. Sobald die fertig ist, kann jede:r sich den Projektor nachbauen. Nachahmer wurden sogar bereits gesichtet. Kosten wurden leider noch keine genannt, aber ich bin mir sicher, für den "Hausgebrauch" ist das finanzierbar.1 Punkt
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Da muss ich widersprechen. Bernd Lützler hat in Zusammenarbeit mit dem "Labor Berlin" eine wirklich sehr inovative Entwicklung in Hinsicht auf LED-Beleuchtungstechnik in einem speziell umgebauten 16 mm Projektor vorgestellt. Die Ergebnisse sind wirklich beeindruckend, hier im Forum dokumentiert und aus meiner Sicht empfehlenswert einen Blick in diese Richtung zu werfen..👍🏻1 Punkt
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Lass es lieber. Chirurgie ist mancherorts die letzte Bastion der Sklaverei... Ich meine die Platine, die in dem gelben Steckschuh steckt, rechts eben den Kontakten. Und die Druckplatte vom Magneten sieht bräunlich harzig aus, am Rand.1 Punkt
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Auch hier das Problem mit LED. Schau Dir mal im Schmalfilm Forum die LED-Umbau Threads an. Es ist bisher nichts verwendbares dabei rausgekommen. Eine Halogenlampe, mindestens 250w, je nach Bildgröße auch 400w, mit einem Adapter in die Lampenhalterung eingesetzt, macht da deutlich mehr Freude.1 Punkt
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Es ist alles nur armselige Angeberei wie die Entenschnabel-Botoxfressen und Implantatbrüste und Anabolikamuckis und aufgeblähte Autos.1 Punkt
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Foto unten: Anschlussleiste mit Verkabelung für die Saalfunktionen und Fernbedienung einer weiteren Maschine. Wurde fälschlicherweise als Anschlussleiste für die interne Verkabelung des Projektors mitgegeben. Die komplette Anschlussproblematik rührt daher, dass bei der einen Maschine das falsche Kabel mitgegeben wurde, bei der anderen Maschine das richtige Kabel zwar vorhanden ist aber beim Abbau der Maschine die Kabel nicht gekennzeichnet wurden.1 Punkt
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Ist nicht so tragisch, die vertikalen Blöcke von Bauer passen eigentlich ganz gut. Wichtig ist die 'plane' Einstellung des Objektivhalters. Beim Schwenkhalter ist die Anschlagschraube von unten gesichert, und meist auf den Lack eingestellt gewesen. Den schlägt es mit der Zeit weg, und dann steht das Objektiv leicht schief. Also so vorgehen. Bildtüre aushängen, Filmbahn im Halter lassen. Schwenkhalter zu, Objektivtubus bis zur Filmbahn schieben, jetzt müsssen beide Seiten des Tubus auf der Filmbahn aufliegen. Meist ist zum Projektorkopf hin ein kleiner Spalt. Anschlagschraube leicht herausdrehen, bis der Spalt weg ist, klemmen, fertig ist die Parallelität Film zum Objektiv. Jens1 Punkt
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Aber ich.. sonst säße der Knopf nun dort..🙂 So habe ich einfach die Position von den anderen Lampenhäusern übernommen. Thema Zündknopf beendet..?1 Punkt
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Mein Nachbar. Schade nur, dass sich das Management die Kirche in einem Nachbarort ausgesucht hat, den man besser kennt. Im Friedhof liegt sein Grab genau so, dass er seinen geliebten Ausblick genießen kann. Ruhe in Frieden1 Punkt
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Andec, Berlin Silbersalz, Berlin ALBRECHT cine.film.solutions (sic), Felix Albrecht, Regensburg und manche mehr: https://www.filmlabs.org/all-labs/ Die FIAF-Liste ist leider nicht auf dem jüngsten Stand. https://www.fiafnet.org/filmlabslist Positivfilm ist das Richtige, um das Selbstentwickeln zu lernen. Er ist preisgünstig, feinkörnig und in drei bis vier Minuten entwickelt (ohne Fixage).1 Punkt
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Gibts dazu etwas zu berichten? Hast du Unterlagen/Dokumentationen erhalten? So, mal der Reihe nach.. ist ja schön, dass es mittlerweile doch etwas Beteiligung gibt. In den drei verschiedenen BDA die ich von den B14's besitze, zeigt eine zwar das Bedienfeld (zweite Generation, so der Vorbesitzer) aber es gibt keinerlei genaue Hinweise auf die Anschlussbelegung oder den inneren Aufbau. Das heißt mir bleibt im Moment nur die Kabelwege vom Taster zur Anschlussbuchse an der Geräterückseite abzuklingeln oder visuell nachzuverfolgen. Foto: BDA die so auch nicht bei kinobauer@kinobaur.de abgekegt ist.1 Punkt
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Für gewöhnliche Aufnahmen bis etwa einen halben Meter Entfernung herab braucht das niemand. Für Nah-, Makro- und Mikroaufnahmen ist es aber ein wertvolles Zubehör. Der Untersatz ist auf H 16 oder H 8 umstellbar. In der Praxis sollten eine Kamera und ein Untersatz aufeinander justiert werden, dann sind die Aufnahmen eingemittet, entsprechen dem, was man im Genaueinstellsucher gesehen hat, und kommen scharf heraus. Im Genaueinstellsucher hat man 100 Prozent des vom Objektiv kommenden Lichts, im Reflexsucher höchstens 25.1 Punkt
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Kam heute über den Vision Kino Newsletter rum: TOOLBOX – CINEMA NEXT PRACTICE Der Landesverband Kommunale Kinos Baden-Württemberg veröffentlicht mit TOOLBOX – CINEMA NEXT PRACTICE einen praxisnahen Reader zur Rettung und Förderung von Kinostandorten in Klein- und Mittelstädten sowie im ländlichen Raum. Die Publikation stellt Förder- und Betriebsmodelle sowie Beispiele geretteter oder neu gegründeter Kinos vor und richtet sich an Initiativen, Vereine und Kommunen. Der 107-seitige Reader ist kostenfrei erhältlich. Weitere Informationen gibt es auf der Website des LKK Baden-Württemberg. https://www.lkk-bawue.info/Toolbox1 Punkt
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Was passiert denn bei Benutzung dieser Scheibe im schlechtesten Fall..? Streifen auf der Leinwand..? Wofür wurde sie dann gefertigt..? Ich habe von den Standardscheiben etliche als Ersatz. Wäre also kein Problem einen Austausch vorzunehmen. Aber Du hast immer noch nicht begründet, warum die Scheibe ungeeignet sein soll. Also..? 🙂 Zum Vergleich:1 Punkt
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Die Univex 8 sieht ein bisschen anders aus. Es dürfte eine Universal Cinemaster sein (vom selben Hersteller?). Auch Rechtslader, aber Doppelacht. @Und tschüüüüsssss! sagt hier, man kann sie auch mit Normalacht beladen: Mehr Bilder: https://www.testedsuper8cameras.com/product/universal-cinemaster-ii-universal-univex-a8/1 Punkt
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Für diese nervigen Wasserzeichen und den Zeitstempel kann ich leider nichts, aber ich finde den Film dennoch interessant und wollte ihn Euch nicht vorenthalten:1 Punkt
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In unserer Hauptschule gab es auch ein Fotolabor, aber das war fest in der Hand unseres Kunstlehrers. Nur er benutzte es, was echt schade war. Ich hätte gerne das Selbstentwickeln gelernt. Doch er lies das nicht zu, warum auch immer. In der achten Klasse habe ich damals mit meiner Revue S8 S6 einen Aktionstag unserer Klasse festgehalten. Die Stadt Saarbrücken veranstaltete eine sogenannte Frühjahrsputz-Aktion. Man zog mit großen Mülltüten und Gummihandschuhen "bewaffnet" durch die Gegend und sammelte Müll ein. Ein Klassenkamerad hat sogar zusätzlich noch fotografiert. zwar nur mit einer Pocketkamera, aber immerhin. Das Geld für die Filme, haben alle Klassenmitglieder größtenteils gespendet. Den Rest zahlte ich von meinem spärlichen Taschengeld. Schon 14 Tage später, war der Film zur Vorführung fertig und es hat sich jeder darüber gefreut, dass er darin auch zu sehen war. Das Mülleinsammeln haben wir sogar bezahlt bekommen. Wir bekamen 50 DM für die Klassenkasse. Wir waren die einzige Klasse der ganzen Schule, die bei dieser Aktion mitgemacht hatten. Und das an einem Samstag. damals gab es noch Samstagunterricht. Das Müllsammeln war besser, als Mathe zu machen. Und als die anderen in der Schule davon hörten, dass man auch noch Geld dafür kriegt, waren sie im kommenden Jahr alle dabei. Den Film gibt es übrigens heute noch. Als wir uns bei einem Klassentreffen 2007 wieder trafen (inklusive unserem Klassenlehrer) habe ich den Film tatsächlich als S8-Film wieder gezeigt und jedem der wollte, eine Kopie auf DVD machen lassen. Später in meiner Lehrzeit auf der Post, drehten meine Kollegen und ich in der Berufsschule einen "Kriminalfilm" mit einer Bauer S 609 XL und Livetonkassetten von Revue (in Wirklichkeit AGFA-Film). Das "Drehbuch" war nichts weiter, als ein kurzes Exposé und die Dreharbeiten total chaotisch, um es mal Milde auszudrücken. Dauernd fehlte irgendjemand, der in dem Film vorkam, vor allem eine unserer Hauptdarstellerinnen. Dann zickte die Kamera rum und ich musste sie erstmal reparieren lassen. Dadurch gingen mindestens vier Wochen Zeit flöten und einmal kam das Material mit tausend Fusseln im Bild zurück. Also, wieder neu drehen und der zweite Durchgang war darstellerisch viel schlechter, als der erste, schade. Am Schluss, war jeder genervt und froh zu gleich, als die letzte Klappe fiel und unsere "Regieseurin" (unsere Klassenlehrerin) die letzten Anweisungen gab. Ich war am allermeisten fertig mit den Nerven, denn ich machte außerdem noch den Schnitt und die Nachvertonung (sprich: Musik und Geräusche). Das ganze dauerte das gesamte Lehrjahr, bis wir alles fertig hatten. Auch der Streifen ist noch Existend, mitsamt seiner "Outtake-Rolle", die weitaus interessanter ist, als das eigentliche Machwerk.1 Punkt
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Spitzenklasse Malte! Das erinnert mich auf einmal, dass ich vor 25 Jahren als Schüler im Rahmen einer klassenübergreifenden Projektwoche ein Foto-Workshop durchführte. Es waren dann auch nur Schülerinnen aus meiner Klasse sowie 1-2 weitere Schülerinnen aus anderen Klassen als Teilnehmer anwesend. Am 1. Tag vermittelte ich die Grundlagen einer KB-Fotokamera. KB-Film war damals noch Standard. 3 Tage ging dann jede/r für sich auf Foto-Tour durch die Stadt oder Natur und am letzten Tag gab es eine Ausstellung. Eine Klassenkameradin meinte nach meinem Vortrag über die Grundlagen der Fotokamera, ich sollte Lehrer werden. Etwas was ich fortlaufend noch einige Male zu hören bekam. Danke Malte, dass Du diese Erinnerung in mir hervorgeholt hast 🙂1 Punkt
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Wir hatten sogar eine Bolex H16 in unserer Fotogruppe. Ein Geschenk des Elternvereins, das nie genutzt wurde. Mit dem guten Stück bin ich als Zivildienstleistender nach Thailand und habe Kinderarbeit dokumentiert. Malte, dein Projekt ist fresh und kommt bei den Kids bestimmt gut an. Da will doch jeder wissen, wie es gemacht ist - selbst in Zeiten von KI...1 Punkt
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ich finde sowohl die Autositze als auch die Plastikschalen fürchterlich. Vor einigen Jahren hatte ich hier mal unsere Lösung vorgestellt: Auf Maß gefertigte Schaustoffkissen mit wasch- und wechselbaren Bezügen von mypilloo.de: Die kosten ca. 30 EUR pro Stück. Jetzt nach sechs Jahren sind sie immer noch wie neu - ich bin extrem zufrieden mit dieser Lösung. Sie werden auch gern mal von Erwachsenen genutzt. Wir haben einen relativ groben Stoff gewählt, auf dem man angenehm sitzt und der einen guten Grip auf dem Polster des Sitzes hat. Der Nachteil: Sie nehmen viel Platz weg. Wir haben am Saal-Eingang ein Regal eingebaut, in dem die Polster entnommen werden können. In einem größeren Kino ist das sicher nicht so einfach umzusetzen, für uns ist die Lösung perfekt. P.S.: Jetzt bin ich verwirrt - hab ich da auf einen jahrealten Thread geantwortet? Warum wurde mir der als neu angezeigt - oder hat da jemand was gelöscht?! Unsere Sitzkissen-Lösung ist dennoch gut - ich lasse das mal stehen, vielleicht interessiert es ja jemanden 😉1 Punkt
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Das stimmt, ich bin erst seit etwas über einem Jahr hier. Aber das ist nicht der Punkt. Ich mag kontroverse Diskussionen, und ich mag auch verschrobene, nerdige Menschen mit ihrer eigenen Agenda... ich komme halt einfach mit Film-Mechanikers Art nicht klar - und er nicht mit meiner. Das kann mal vorkommen bei zwischenmenschlicher Kommunikation, und daher, @filma, finde ich die Ignore Funktion sehr hilfreich. Da werden unbeteiligte Forenten nicht mit dem Ausfechten persönlicher Aversionen behelligt. @magentacine : Dein Southpark Link ist sehr amüsant. Ich verstehe den Wink, aber manchmal ist es für den eigenen Blutdruck wirklich besser, die "troll-safe-doors" ganz fest zu verschließen. Der ganze Witz bei diesem Thema ist ja auch, dass Film_Mechanikers Zorn ja eigentlich erst an Fabian's Nachfrage zu einem von TK-Chris' erwähnten Schmierpunkt für das Greiferwerk entbrannt ist, der sich dann an mir und der Allgemeinheit entladen hat. Ein paar Zitate: - Mir kommt die Galle hoch, wenn ich etwas erkläre und danach sehe, daß Erklärungen nicht gewünscht sind - Wer etwas wissen will, frage mich, alle anderen können mich am Arsch lecken. - Den Wissenden fragen birgt das Risiko, daß man weiterhin unwissend bleibt. Unwissend sein ist keine Schande, aber im Zustand verharren, den man hat, das ist für den Wissenden quälend. - [...] wenn es ihnen am Geiste fehlt. Es ist schon so, es tut nicht weh, wenn man nicht schaltet im Oberstübchen - Du sollst spüren, daß du es mit jemandem zu tun hast, der jahrzehntelang Kino mit FILM gemacht hat [...] Das hat Lebensjahre gekostet, die ich mit Leidenschaft investierte. Das strotzt einfach vor Arroganz, Boshaftigkeit und Impertinenz. Der Einzige Satz, dem ich zustimmen kann ist der Folgende (auch Zitat Film-Mechniker): - So viel Asozialität, wie sie in den letzten Jahren aufgekommen ist, ertrage ich schlecht. Ganz genau. Das ist nicht der Umgang, den ich in meiner Freizeit pflegen möchte. Und genau daher bin ich dankbar für die Ignore-Liste... Die selbsternannten alten Männer in diesem Forum müssten sich mal entscheiden, ob sie unter sich bleiben wollen, Neu-Mitglieder beleidigen und vergraulen, bis das Forum tot ist, oder ob sie neu an Schmalfilm (für den manche ja Lebensjahre gegeben haben) interessierten Menschen ihr Wissen und somit ihr Erbe an die nächste Generation geben wollen. Einige hier haben das verstanden, andere nicht. Wenn man sich mal so anschaut, wie viele Teilnehmer hier noch regelmäßig posten und wie viele Neue hier schnell wieder weg sind, ist der Trend klar zu erkennen.1 Punkt
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Meine Liste von Filmkameras wird wohl nie vollständig werden und bei den technischen Angaben fehlen gerade die Öffnungswinkel der meisten Produkte. Im Moment gesichert: Ciné-Kodak Eight 20/25/60 Alle EMEL-C Einige Objektive, alle C-Mount: Apollo High Speed Lens 25mm, f/0.85 Astroscope 25 mm, f/0.95 Avenir CCTV Lens 25 mm, f/0.95 Bushnell Cine Super 1“, f/0.95 Century Nighthawk 25 mm, f/0.95 Ernitec 25 mm, f/0.85 Fujinon TV 25 mm, f/0.85 JML TV lens 25 mm, f/0.95 Maikar 1 inch, f/1.1 Navitron 25 mm, f/0.95 Tarcus 25mm, f/0.85 Tarcus 37 mm, f/0.95 Zhongyi-Mitacon Speedmaster 25 mm, f/0.951 Punkt
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Hallo Semi, ich meine, dass bei professionellen Objetiven so eine Information existiert, da gibt es sowohl f-Stopp, was die geometrische Öffnung beschreibt, wie auch T-Stopp, wo der Lichtdurchlass beschrieben ist. Das macht aber vielleicht eine halbe Blendenstufe aus, und vor allem ist das lichtschluckende Verhalten bei eigentlich allen Objektiven ähnlich. Das geht wohl im Rauschen unter. Ich hatte mal ein Schneider Variogon 16-80, da konnte man das umstellen. Ulrich1 Punkt
