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Rangliste

Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 21.09.2026 in allen Bereichen

  1. Ich muss mich gerade noch mal freuen. Kürzlich fiel mir aus einem Keller eine 16mm Filmkopie von 1978 entgegen, deren Negativ verschollen ist und von der keine einzige weitere Kopie bekannt ist (es gab wohl auch nur 3-4). Leider ist die Kopie nicht nur sehr verkratzt, sondern auch sehr rotstichig. Also flugs in 4K mit dem Filmkorn-Scanner gescannt (1.2 TB Rohdaten, 60.000 Einzelbilder...) und kurz an den Kurven gezerrt. Hier zeigt sich deutlich, was Raw ausmacht... Unten zwei Beispiel-Frames, einmal "as is" (so erscheinen sie auf der Leinwand) und einmal nach schneller Korrektur der Farbgradationskurven: Ich glaub, das wird ein schönes Restaurationsprojekt.
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  2. Ich habe so ein paar Super 8 Projekte, die aus zwei 15m Rollen bestehen. Zur Lagerung und Projektion wären also 30m Spulen ideal, und da ich keine einzige 30m Spule habe, habe ich die selbst entworfen und gedruckt. Die beiden Hälften werden einfach "Snap-Fit" zusammengeklickt - kein Kleben notwendig. S8 reel 30m B.stl S8 reel 30m A.stl
    6 Punkte
  3. Eine sehr liebevoll gemachte Doku. Und ein liebevoll und offenbar mit viel Engagement geführtes Kino. Hut ab! Wie kostbar ist es doch, wenn insbesondere junge Menschen das Handwerk des Filmvorführens bewahren. Und über Geschmack kann man immer streiten. Am besten jedoch, ohne das Engagement anderer dadurch in den Schatten zu stellen;) Danke für den Link!
    4 Punkte
  4. Da muss man wohl erstmal abwarten. (Und in diesem Fall hülfe evtl. auch beten? 🙃) Étendue setzt dem Licht die Schranken, Herrn Osborne aber andere Gedanken. Er bündelt, was sich nicht bündeln lässt, und predigt Helligkeit zum Fest. Die LED strahlt, ein Jünger blinzelt, der Meister hat das Licht entfunzelt! Und wo Physik den Glauben stört, wird kurzerhand auf Gott gehört...
    3 Punkte
  5. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. AVENGERS: ENDGAME EXTENDED 2. RESIDENT EVIL 3. EISERNE WILDNIS: HEART OF THE BEAST 4. DIE ODYSSEE 5. SPIDER-MAN: BRAND NEW DAY 6. DAS GEWISSE ETWAS 7. VATERLAND 8. BIBI BLOCKSBERG: DIE TOTAL VERHEXTE ZEITREISE 9. EMIL UND DIE DETEKTIVE 10. STECKERLFISCHFIASKO Weitere Neustarts: 12. PRIMETIME 13. SPA WEEKEND 32. JIM QUEEN Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 900.000 - 950.000 Besuchern liegen.
    3 Punkte
  6. Die hintere Rutschkupplung ( Abwickelspule ) ist hier eine Reibkupplung. Keine Kugeln gefunden. Ein Nylon-Zahnrad, welches den Antrieb zum Spulenarm bewirkt, ist mit zwei dünnen Stahlscheiben welche auf eine Reibfläche des Nylonrades drücken, mit Federringen eingespannt. Ich säuberte die Reibflächen. Das Vorspannen über den Andruck der Federringe ist Gefühlssache. Habe diesen so eingestellt, daß bei mittelstarkerer Drehung der Welle ein Durchrutschen geschieht. Man kann es ja ohne doch aufwendigere Montage nicht testen. Ich sehe das hauptsächlich als Sicherheit, um bei einer Blockade einen gröberen Schaden zu verhindern. Die Kupplung war ursprunglich so, daß man selbst mit Gewalt kein Durchrutschen verursachen konnte. Wird sich zeigen, ob die Kupplung paßt.
    2 Punkte
  7. Den digitalisierten Film habe ich jetzt auch in meinem YT-Kanal eingestellt:
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  8. Nichts selbergedreht? Nadann habe ich nichts gesagt. Vorgefundene Filmmaterialien, ich weiß, man sagt found footage zum Dabeisein, sind weniger meins. Diese Musik spricht mich auch nicht an. Warum habe ich überhaupt etwas geschrieben hier. Verzeiht dem alternden Schrauber.
    2 Punkte
  9. Du hast das schon echt meisterhaft raus mit den Found Footage Filmen. Und @Regular8 ist ein begnadeter Sprecher...
    2 Punkte
  10. Super 8 ist bei mir ja immer ein sehr langer Prozess und in dem Fall dauerte es über 10 Jahre, bis ich Euch das Endergebnis präsentieren kann. Die Aufnahmen für diesen Film sind bereits im Sommer 2014 entstanden und entwickelt habe ich das abgelaufene Orwo-UT15-DS8-Material dann Anfang 2015 zusammen mit anderen Filmen die denselben alten Orwo-Farbprozess benötigen (ich hatte auf Filmkorn seinerzeit darüber berichtet: Farb-Umkehrentwicklung mit original Orwo-Chemie ). Danach ist geraume Zeit vergangen bis es mir gelungen ist für die abzufilmenden Titel nochmal eine UT15-Kassette zu ergattern, die sich noch (leidlich) erfolgreich hat entwickeln lassen. Ich glaube es war mein dritter Versuch und meine letzte Charge an 0,5l-Orwo-Originalchemie. Es dauerte dann erneut, bis sich genug Material angesammelt hatte, mit dem zusammen der fertig geschnittene Film auf einer 120m-Spule seine Reise nach Italien zum Auftragen der Magnettonspur antreten konnte. Der fertig geschnittene und vertonte Original-Super8-Film war dann irgendwann im Laufe 2024 fertig. Jetzt liegt auch eine Digitalfassung für die Verbreitung via Internet vor: P.S. Ich mag es normalerweise nicht, wenn die Perforation mitgescannt wird. In diesem Fall aber mit den aus dem Bildfenster hinauslaufenden Entwicklungsspuren erschien es mir passend.
    2 Punkte
  11. Er liest mit und kann beruhigen, dass er nicht derjenige ist, der die Puppe gebastelt hat oder die Farbe im Saal ausgesucht hat und es sich bei dem Geräusch aber einfach um die Klappen in der Trommelblende handelt, wie Chris richtig vermutet. Das Handrad dreht leichtgängig und gleichmäßig.
    2 Punkte
  12. der Bauer Schrumpflack hat den Farbton Taubenblau, das weiß nur keiner weil den noch (fast) niemand unverschmutzt gesehen hat und zu eben diesem taubenblauen Lack gab es weisse Knöpfe etwa hier zu sehen:
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  13. Hallo allerseits, nach kurzer Pause habe ich die Gelegenheit gefunden, am Projekt wieder etwas weiter zu arbeiten. Die Aufarbeitung der Spulenarme ist allerdings noch nicht abgeschlossen. Mir ist leider in der Welle einer der Spulenaufnahmen ein Gewindeschneider abgebrochen, was die Arbeiten in diesem Bereich erstmal zum Stillstand gebracht hat. Aber es gibt ja noch andere selbstgestellte Aufgaben wie zum Beispiel die Erneuerung der Lampenhausverkabelung, die noch nicht komplett abgeschlossen ist. Dazu gehört auch die Montage der Zusatzlüfter, die zur Kühlung der Hilfsspiegel schon lange eingeplant sind. Die habe ich nun auf einer selbst konstruierten Halterung montiert. Das schöne an der konstruktiven Lösung ist, dass die Lüfterhalterung direkt an der Hilfsspiegelhalterung montiert ist und so jede Bewegung bei einer Schlittenbewegung zum Verstellen der Spiegeleinstellung auf dem Schiebegestänge mitmacht. Die Entfernung des Lüfters zum Hilfsspiegel und der Anstellwinkel bleiben immer gleich. Angeschlossen ist der Lüfter nach den Vorgaben des Schaltplans: EUGEN BAUER GMBH BL 9X 2/5 und wird zusammen mit dem Stundenzähler eingeschaltet. Der Lüfter arbeitet mit 230 Volt Wechselstrom, kann also direkt ans häusliche Stromnetz angeschlossen werden. Foto: Lüfter im Einbauzustand. Foto unten: Anschlussleiste im Lampenhaus mit neuer Verkabelung anhand von Glasfaser-Glimmer-Kabel (hitzebeständig bis 650°) Foto unten: Restauriertes Anschlussterminal für den Lampenstrom vom Gleichrichter kommend.
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  14. Hallo, wir haben Anfang der 80er ein paar 3-D-Filme gezeigt, ich erinnere mich an "Der weiße Hai 3-D", "Comin' at ya/Alles fliegt dir um die Ohren" und andere Effekthascherei... Hat jemand von diesen 35 mm-Streifen zufällig Bilder oder Material zu Scannen? Danke vorab!
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  15. Auf 1 oder 2 anderen Seiten wurde ähnliches beworben. Verfügbar habe ich es noch nirgends gesehen.
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  16. Wolfgang Woehl vom Filmhaus/Filmmuseum München hat sein schon lange existierendes dcp_inspect in eine browserbasierte Version umgesetzt und viele neue Features hinzugefügt. Es gibt Hash-Check, formale Analyse, Audio-Level-Check, und, und, und... Es gibt auch einen sehr flexiblen Player, mit Audio VU Metern, Wellenformdarstellung, Lautsprechersimulation, sogar einen ATMOS Player und grafischen Inspektor (man kann die ATMOS Objekte in einer 3D Darstellung animiert darstellen). Und das läuft alles direkt im Browser lokal auf dem Rechner. Chapeau, Chapeau, Chapeau! Das Tool meldet zwar bei der Auswahl eines DCP Verzeichnises 'Sollen wirklich alle Dateien ... hochgeladen werden' und will einen Button 'Hochladen' angeclickt haben - das bezieht sich aber nur auf den lokalen Browser, nicht aufs 'Internet'. Die DCPs werden also zur Analyse nicht auf irgendeinen externen Server hochgeladen (würde ja auch selbst bei schnellen Internetverbindungen viel zu lange dauern), sondern nur an die dcp_inspect instanz im lokalen Browser übergeben, die dann alle gewünschten Funktionen lokal ausführt. Natürlich kann das Tool (derzeit) nur mit unverschlüsselten DCPs umgehen, für Tests der ATMOS Funktion gibt es aber ja z.B. genug frei verfügbare ATMOS/IAB Trailer. https://dcpinspect.filmhaus.net/ Wahnsinn, was diese Browsertechnik (Bytecode/WASM) mittlerweile performancetechnisch hergibt. Und Wahnsinn, was Wolfgang da alles an Funktionalität implementiert hat. Allerdings kommt meine alte Notebook-CPU im Player auch ganz schön ins Schwitzen
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  17. Hallo Wolfgang, Klar, ich schick dir eine Testdatei zu 🙂 - deine Seite ist echt super! Die Anleitung müsste ich mal suchen, da ging es aber um die Vorbereitung für die Studios, die IMAX12 mastern können. Also wenn Du selbst einen Film hast, der in IMAX präsentiert werden soll, nicht um das Abspielen selbst. LG
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  18. Rein theoretisch.... Ich hätte ja eine 7m Silberleinwand.... und im Foyer steht ne Kinoton mit 7 kw Lampenhaus.... müsste halt in den BWR, inkl. der Telleranlage.... wenn genügend leute Anpacken könnten wir mitten in der Bayerischen Provinz ein 35mm 3D Wochenende machen....
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  19. Ich finde es auch nicht gut, daß die Urheber der Emojis anonym bleiben, denn bereits in der Grundschule haben wir gelernt: "wir lachen keine anderen Kinder aus". Ich wüßte nicht, warum Respekt nicht auch hier möglich sein sollte. Also: Schluß mit der Anonymität oder aber Abschaffung der Emojis. Alles andere ist meines Erachtens dieses Forums unwürdig.
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  20. Ich weiß nicht von wann und woher dieses Bild stammt und was @Martin Rowek uns damit mitteilen willst. 2018 aber hatte ich im Rahmen des 1. Analog Resistance Festivals im Nahe gelegenen Yverdon-les-bain Gelegenheit mit den Festival-Veranstaltern das Gebäude zu besichtigen. Die ehemaligen Bolex-Fabrikationsräume in den Obergeschossen standen wohl alle leer. Im EG waren ein paar Trödelläden eingezogen. Insgesamt eher deprimierend.
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  21. Upbuilding Bolex: Bolex Manufacturing building. Saint Croix Switzerland
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  22. Habe ich so noch nicht gesehen: https://www.ebay.de/itm/278397815864 Eigenbau zum Abmessen von Bildstrich, oder gab es das einmal "serienmäßig" als Zubehör?
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  23. Vielleicht interessiert es ja jemanden...
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  24. Ja, Friedemann, scheint so. Allerdings sieht es aus, als ob Du da ein richtiges zeitfüllendes Hobby draus gemacht hast. Ich bin da eher freiwillig-notwendig damit beschäftigt. Wird sich wieder legen. Aber wenn ich meinen Norissound " streichle ", bin ich an lang vergangene junge Zeiten erinnert. Ich habe gerne gefilmt und fotografiert. Zum Basteln gab es technisch immer was an den Geräten. Man hat " optimiert " . An meiner Nizzo-S8-Kamera brachte ich eine ganz individuell konstruierte, aber simple Stirnstütze an. Die hat für weitgehende Wackelfreiheit bei Filmen, besonders beim Zoomen gesorgt. Da ich damals bereits Brillenträger war, brauchte ich einen fest fixierten Augenabstand zum Sucher. Nichtbrillenträger haben den Vorteil, daß die Gummiaugenmuschel hier für Fixierung sorgt. Beim Norissound baute ich recht bald ein Poti für stufenlose Geschwindigkeitseinstellung ein. War mittels Eingriff auf der elektronische Regelungsplatte leicht möglich. Am Netztrafo machte ich einen Anzapf bei der Lampenwicklung, um eine reduzierte Spannung ( ca. 8 V ) zu erreichen. Habe dann die Lampenspannung mittels Schiebeschalter wählbar gemacht. Sinn der Aktion : Schonung der teuren Projektorlampe bei wechselnden Betrachten von Szenen. Mittlerweile aber wieder ausgebaut, weil nicht mehr benötigt. Beim jetztigen Noris 100 bin ich aktuell am Säubern und Neujustieren der Rutschkupplungen für den Filmtransport. Die sind durch die Jahre wohl viel zu stramm geworden. Besonders bei der hinteren Rolle ( Rutschkupplung am Kettenrad oben ) muß man manches abbauen. Problem dabei : Das notwendige Abziehen von Teilen auf einer Achse ist kritisch, denn die Madenschrauben versauen die Achsoberfläche. So klemmen die Teile und man muß viel tricksen, um die runter zu bekommen. Ich mache es dann gleich so, daß ich an den sichtbaren Stellen, wo die Madenspitze die Achse eingekerbt hat, mit einem Bohrer ( ca. 1,5 mm ) eine kleine Kerbe reinbohre, in die die Madenspitze dann reindrückt. So bleibt die Achse glatt. Justierung stimmt dabei automatisch. Na ja, ist wohl mehr Fleißarbeit. Denn so oft wird da wohl nicht mehr abgezogen werden. Aber man weiß ja nie ...
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  25. Mir selbst erkläre ich es nicht, aber gerne der Welt. Die Sache ist die, daß bei Filmgeräten mit Greifer der Greiferhub und innerhalb von Grenzen auch der tatsächliche Lochabstand im Material unerheblich sind. Der Greifer geht in ein Perforationsloch, schlägt auf den Film oder setzt sanft auf, und bewegt ihn bis zum unteren Totpunkt. Da dieser immer wieder an der gleichen Stelle stattfindet, kommt es nur darauf an, daß die Greiferspitze am oberen Totpunkt oder in dessen Nähe ein Loch erwischt. Bei den Quarz-Kameras wurde der Greifer so gestaltet, daß sowohl DS-8-Film wie Doppelachtmaterial geschaltet wird. Den Rest macht das Bildfenster. Das kommt auch bei Zweiformatprojektoren vor. Bei einigen Modellen wird noch der Filmkanal seitlich verschoben, bei anderen findet man gestufte Greiferspitzen.
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  26. Bei mir liegt (noch unbesehen) "Es donnert über San Francisco" 3D o/u.
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  27. Ganz ehrlich - es macht mir alleine schon unbändig Spaß, an dieser raffiniert bis in das kleinste Schräubchen durchdachten Konstruktion zu schrauben. Da kann man seinen Mechanikertrieb - auch als eingefleischter Elektroniker - voll ausleben. Ich habe ja auch mal zu Kindesbeinen das Schrauben an einem mechanischen Wecker begonnen. Natürlich auch mit Märklin gebaut. Das hat geprägt und wirkt lebenslang nach . Alleine das Beschaffen dieses Teiles hat sich bereits mehr als gelohnt. Freizeitbeschäftigung " par excellence " ! Ist reinste deutsche mechanische Wertarbeit, wie man sie heute im Konsumbereich nicht mehr kaufen kann. Na ja - die analoge Welt hatte auch Vorteile. Mehr als man vermuten könnte. Wenn so ein Ding mal streikte, konnte man es reparieren. Das Schmierfilzstück ist " zurechtgebogen " und gut justiert. Tränke ich mit etwas Öl. Denn der alte Zustand, bei dem ein Batzen verharzten Fettes, welcher weggeschoben keinerlei Funktion mehr hatte, dran war ist wertlos. Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang an meinen ersten S8 / N8 - Revue Projektor, den ich bei Porst Anfang der 70er gekauft hatte. Der war ähnlich aufgebaut und hatte ein Schmierfilzchen wie das hier an der Nockenscheibe. War mit Öl getränkt. Der Projektor hatte einen Doppelzahngreifer, ebenfalls Wechselstrommotor mit Serienwiderstand. Mechanisch war er auch recht solide gebaut. Die Porst - Produkte kamen damals aus der ehem. DDR. Die bauten sehr solide. Habe mich dann wegen des Tones zu einem Noris verleiten lassen. An den damit erzeugten Metern Tonfilm gemessen war es eine teure Fehlinvestition - ehrlich gesagt. Verständlich, denn technisch affine junge Männer wollen eben immer das Neueste 🙄
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  28. Englischsprachiger ausführlicher Testbericht: https://www.super8.tv/en/developing-super-8-film-yourself/
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  29. Dies ist m.E. dem Orwo-Material bzw. dessen Perforation geschuldet. Mit aktuellem Fomapan ( oder altem Printfilm, mit dem ich z.b. die Titel für die beiden found-footage-Filme gefilmt habe ) gibt es diese Probleme nicht. Als Schmalfilmamateur in der DDR muss man da ganz schön leidensfähig gewesen sein. Für über 30 Jahre abgelaufenes Material UND Chemie finde ich das Resultat eigentl. ziemlich gut, insbesondere was die Farben angeht.
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  30. Ich sehe keine Daumen nach unten. Sind vielleicht wieder weg Auf mich wirkt die Sache als Berieselung, es geht eigentlich so vor mir vorüber. Die technischen Mängel* erzeugen bei mir die Reaktion Istnichtsoernstgemeintalsohalteichabstand. Du lädtst nicht ein, der Film scheint Selbstreflexion zu sein. Die Musik trägt bei mir zu innerer Distanz bei. Was mich richtig beschäftigt, ist Nichteinlösen des Versprechens des Titels. Daß der englisch sein muß, ist deine Sache, doch Männer an der Arbeit sehe ich nur wenig. Das Ganze zeichnet sich dadurch aus, daß man keine Werktätigen sieht, und wenn, dann beschleunigt, warum auch immer, und nicht zusammenhängend. Ich verstehe nicht ein Mal, was mit den Baggern bewegt wird. Warum es das alte Orwo-Verfahren sein mußte, weißt auch nur du. __________________________________________________ * Der Bildstand ist stellenweise nicht gut. Die technische Schärfe läßt für Momente nach. Die Belichtung scheint gut zu sein. Die Entwicklungsresultate finde ich, wie soll ich’s sagen, beeinträchtigend.
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  31. Aus welchem Grunde Kodak eine Weile lang Super 8 Film nicht liefern kann, ist nicht bekannt. Kodak hat allerdings vor einigen Monaten bereits angekündigt, dass es bis in den September hinein zu Engpässen kommen würde. Ich habe im Editorial zum aktuellen Super 8 Magazin darüber berichtet. Die Lieferfähigkeit des Handels sollte nach diesen Angaben ab Oktober wieder gegeben sein. Der weltweute Engpass hat jedenfalls nichts damit zu tun, dass die Nachfrage so groß ist, sondern dass Kodak schlichtweg eine Zeitlang Super 8 nicht produziert.
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  32. Finde ich nicht, habe den Film auf 70 mm in Essen in der Lichtburg gesehen und war begeistert.
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  33. Ich stelle gern meine beiden 3D Filme zur Verfügung.
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  34. Ich habe noch den Film: Spacehunter auf 3-D 35mm und ein 70mm Cinema 180 Grad auch in 3-D. Leider fehlt mir für den 70mm film die spezial Linse wo in der Schweiz hergestellt wurde. Gruss
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  35. Die sind aber meist super flimsy, stinken gerne und sind fast nie kleiner als für 12m Film. Manchmal ist die Qualität aber akzeptabel.
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  36. https://www.merkur.de/lokales/dachau/dachau-ort28553/dachauer-kino-soll-am-bahnhof-neu-entstehen-stadt-sucht-betreiber-94501242.html
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  37. Das hört sich eher an wie die Lichtschutzklappen in der Trommelblende, wenn da die Federn ausgeleiert sind, bleiben die nicht dauerhaft geschlossen sondern schlackern hin und her.
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  38. Sehr schön! Technisch perfekt vorgeführt, meinen Respekt an den Vorführer. Das sieht/sah man leider nicht so oft, meist herrschte im 35mm-Bereich (gerade im Programmkinobereich) ein gewisses Rumwurschteln und die BWRs waren oft eher verstaubte Rumpelkammern. Hier dagegen alles tip top sauber im BWR (einzig der Kräusellack des Kopfs hat etwas altes Öl) und jeder Handgriff sitzt, Filmlaufkontrolle aufmerksam durchgeführt, Tonkontrolle im Saal. Sehr gut erklärt auch alles. Da arbeiten spürbar Leute mit technischer Fachkenntnis und Liebe zum Detail. Den Saal würde ich vielleicht bei der nächsten Renovierung dunkler streichen: Weiß ist ein Kontrastkiller fürs Bild. Ein technisches Detail war mir noch aufgefallen: Das metallische Klackern des Projektors beim Drehen von Hand macht mir etwas Sorgen - hatten wir auf unserer FP6 auch mal, weiß aber nicht mehr was es dann war (schwarze Schwungscheibe im Kopf lose, die hinten auf dem Kreuzgetriebe sitzt?).
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  39. Eine Frage hätte ich da noch: wann hast du zuletzt eine schwere Filmkamera bei einer Bergwanderung mitgeschleppt? Zugdem hatte ich ja festgestellt, dass die kleine Eumig nicht nur deutlich leichter ist, sondern sich für manche Anforderungen besser eignet. Im übrigen treffe ich kaum noch jemanden, der irgendeine Kamera trägt. Alles Schwachmotten, die nur das Handy dabeihaben😄.
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  40. Hallo, ich bin neu im Forum und möchte mich kurz vorstellen: Mein Name ist Heinrich Weinkopf. Von 1958 bis in die 80er Jahre stellte meine Firma diverses Zubehör, besonders zur Automatisierung, für Kinos her. Bekannt bei euch Nostalgikern könnte noch der erste 4000 m Spulenturm oder auch mein Objektivschieber sein. Vertrieben wurde vieles über die Firma Hasso z.B. der Überblendautomat Hassomat. Seit kurzem habe ich mir jetzt doch noch Internet zugelegt, über Kontakte zu alten Kinoveteranen würde ich mich sehr freuen. Gerne auch per Telefon 08432 441. Viele Grüße Heinrich Weinkopf
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  41. Am 31. Mai 1955 wurde für ein US-Patent angemeldet, am 15. März 1960 die Nr. 2'928'315 an Jacques Jean Broido ausgegeben. Dieses Patent, das er meines Erachtens gekauft hatte, schützt auch den Federmotor im Handgriff der Carena. In der Cross scheint der Schwenkverschluß verwendet worden zu sein, welchem der spätere der Eclair ACL ähnelt. Die französische crosse bedeutet Kolben wie bei einem Gewehr. Mir kommt die Geschichte so vor, daß diese Kamera bald zu Gunsten der Géva-Carena aufgegeben worden ist. Bei Gevaert hat man dann auch die Lust verloren, worauf die Carena-Contina-Leute, vom Schieber Broido verführt, das Projekt übernahmen. Ich bin wohl der einzige, der es wagt, Broido das zu nennen, was er war. Cosma, im Hintergrund wirkend bei der Entstehung der Eclair ACL, war auch so einer. https://www.vcalc.net/Documents/Curta_Carena_Co_Buchauszug.pdf
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  42. Alles Gut 🙂 Darfst du ruhig machen 🙂 "Super Girls" in 3D hätte ich auch noch
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  43. Das Format wurde auch als Arrivision 3D durchaus bezeichnet, zumindest in USA. Als Objektive gab eigentlich die Jscovision 3D Optiken, die yuletyt als Technicolor gelabelt noch mal von Schneider (nach deren Übernahme der Plezte Jsco= gefertigt und geliefert wurden. Hie mal Bespiele von 2 Versionen, beide over under, wie im oben gezeigten Testfilm. Einmal sphärisch, Bildformat dann projiziert 2.39:1 Scope Zweitens Anarphische Version mit 0.5x in der Breite für Filme wie Dial M for Murder in der Wiederaufführungsfassung, wo aus Bildgüte )aber wohl eher aus Helligkeitsgründen= das Normalbild gestreckt kopiert wurde und dann im Projektor 2 x in der Höhe hochgezogen wurde. Das 2 Bilder auf einem Film ist aber nicht neu. In den 30ern kommt Zeiß Ikon mit dem Sterikon Format. Hier werden die Bilder aber mit einem Prisma um 90° gedreht auf dem Film aufgezeichnet und damit nebeneinander in einen Normalbildrahmen geschrieben. Bei der Projektion im Theater dreht ein Prisma die Teilbilder wieder um 90°. Im Übrigen waren auch die dazugehörigen Filme farbig. Anaglzph 2 Farb Schwarz Weiß ist eine eigentlich ungebräuchliche Billig Form gewesen, die in den 1970ern einige Verwendung hatte. Aber das ist ein anderes Thema. Bei den Trennfilter gab es bei den Technicolor Optiken 2 Verfahren. Einmal die Standard Polarisation mit Circularpol Filtern, wie auch bdi Real D Digital gebräuchlich. Und einmal mit Farb Kammfilterszstem Panavision für die Verwendung auf weißer Bildwand (normenkonform, Silberbildwand erfüllt nicht die Projektionsnormen). Das YI Sterikon nutzte lineare Polarisation. Ein gutes Kino verfügt über diese Projektionsoptiken.
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  44. Hier die erwähnte Siriuscope K35 Optik ... es gab aber mehrere Projektions-Optik-Varianten für Over/Under 3-D ...
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  45. Hier Ausschnitt aus der Testschleife zum Einstellen der 3-D Optik ...
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  46. Der Prototyp des Fränk ist in der Redaktion des Super 8 Magazins eingetrudelt. Morgen wird getestet und dann kommt der Bericht schnell noch ins nächste Super 8 Magazin, das dann sofort in Druck geht. Das Crowdfunding für Fränk hat schon über 61.000 Euro erreicht (70 Unterstützer) und läuft noch 25 Tage.
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  47. Kleines Update von uns: Letzte OV-Sneak: Teenage Sex and Death at Camp Miasma (MUBI) Nächste Sneak: The End of Oak Street (Warner) Beide Titel habe ich übrigens nur durch gezieltes Nachfragen beim jeweiligen Verleih erfahren. Genau deshalb fände ich einen regelmäßigen Austausch hier so hilfreich – oft kommt man an die Infos eben nur, wenn man aktiv nachhakt.
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  48. Ich mag diese Boxen, die es aber auch in schwarz gab und von Inter-Pathé und AS-Film zur Konfiguration ihrer Spielfilme verwendet wurden. Die Firma Schneider GmbH & Co. KG produzierte Filmspulen, Tonbandspulen, Wickelkerne und Musikkassetten. Die Firma war in Ober-Ramstadt Ortsteil Rohrbach angesiedelt (auch wenn auf den Kartonverpackungen das größere Darmstadt mit angegeben wurde: "Carl Schneider KG 6101 Rohrbach/Darmstadt"), zwei Kilometer von mir entfernt. Die Firma wurde 1925 als Reparaturbetrieb für Landmaschinen gegründet. Ab 1951 war das Hauptgeschäft die Herstellung von Tonband-/Filmspulen und Aufbewahrungskassetten. Die Firma ging im August 1992 Konkurs. Die Beschäftigten wurden wohl recht gut bezahlt. Meine Nachbarin erzählte von sehr guten Löhnen für das wenig anspruchsvolle Einfüllen von Kunststoffgranulat in die Spritzgussmaschinen. Heute erinnert nur noch die Carl-Schneider-Straße an die Existenz der Firma. Auf dem Gelände befindet sich heute die baier & michels GmbH & Co. KG. Genug off-topic für den Moment.
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  49. Auch wenn ich vielleicht im Filmvorführer Safe Space für ältere Männer mit meiner Meinung eher in der Minderheit bin, muss ich doch loswerden, dass ich es erst einmal gut finde, wenn eine lange leer gebliebenen Kino-Immobilie aufmerksamkeitswirksam wieder als Kino genutzt wird. Dass das jetzt nicht von Dauer sein kann/ wird, okay. Aber dass es jetzt hier zum Teil darum geht, dass die keine Ahnung haben (hatte ich am Anfang auch nicht), dass sich hier dann auch misogyn über queere Lebensweise oder Feministinnen lustig gemacht wird, und teilweise der erste Gedanke "Lesbensex" ist, überrascht mich gar nicht so sehr, Frauen gibt es hier ja nicht, finde ich aber doch etwas unangenehm. Sorry, will aber auch nicht der Spielverderber am Stammtisch sein.
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