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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 30.07.2026 in allen Bereichen
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. SPIDER-MAN: BRAND NEW DAY 2. DIE ODYSSEE 3. TOY STORY 5 4. MINIONS & MONSTER 5. VAIANA (Live Action) 6. OBSESSION - DU SOLLST MICH LIEBEN 7. THE INVITE 8. BACKROOMS 9. CHÉRI - ICH KOMME! ... DIE ERFINDUNG DER LUST 10. MICHAEL Weitere Neustarts: 13. BITTERES FEST 32. DER PERFEKTE SCHEIN - DER FALL BOJARSKI 52. AMORE UND BASTA Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 2,1 - 2,2 Mio. Besuchern liegen ...5 Punkte
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🙈 film auf 15/70 gesichtet… ups, vorführtechnisch top, kamera, soundtrack, drehbuch, regie, cast für mich (uns (7 Leute)) sehr zweifelhaft mit vielen fragezeichen und kritikpunkten… kann man ja froh sein, dass die meisten zuschauer das nicht bemängeln/merken/so sehen, sodass es betriebswirtschaftlich passt im kino5 Punkte
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Heute habe ich einmal etwas sehr Lustiges, hoffentlich zur allgemeinen Erheiterung der Runde Beitragendes zu berichten. Da ich durch meinem Beruf als Musiker alle möglichen Klänge des Alltags durchaus auch in einem tonalen und rhythmischen Kontext wahrnehme, bin ich auf ein für mich besonders amüsantes Phänomen gestoßen. Bei der Beschäftigung mit den verschiedenen Laufgeschwindigkeiten meiner Filmo 70 fiel mir auf, das bei diesen durch das Laufgeräusch der Mechanik und die damit verbundene Eigenresonanz des Gehäuses verschiedene Tonhöhen „erklingen“, und zwar bei allen Modellen ziemlich gleich. Wir haben in der Wohnung viele Tasteninstrumente. Da ich kein sog. absolutes Gehör besitze, überprüfte ich, welcher Ton wohl bei 24 B/S erklang. Es ist ein kleines G. Ob der Flügel auf 442 H oder andere Instrumente auf 440H gestimmt sind spielt keine große Rolle, da es nur eine geringe Abweichung darstellt. Entscheidend bei den verschiedenen Geschwindigkeiten.ist das Verhältnis der Tonhöhen zueinander. Dieses ist bei jedem meiner Filmo 70 gleich und das zeigen auch die eingestanzten Markierungen am Einstellrad. Hier eine kleine Auswahl: 24 B/S = kleines G 16 B/S = großes H 12 B/S = großes G Pro Ton nach unten verkleinert sich der Wert um 1 B/S. Da die Oktave 12 Töne hat, landet man bei 12 B/S eine Oktave tiefer. Oder bei 48 B/S eine Oktave höher. Wenn ich mit 18 B/S filmen wollte, stellte ich den Filmo dann einen Tritonus tiefer, also auf den Ton Des/Cis ein. Zusammenfassend könnte ich jetzt also sagen, daß ich die Kameras auf die richtige Tonhöhe „stimme“ um auf die gewählte Laufgeschwindigkeit zu kommen 😄😀😉3 Punkte
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End of Life, sowohl Projektor wie auch Server. Wenns noch tut, gut, aber im nur saisonalen Einsatz ist das in ein paar Wochen ohne Stromnicht mehr der Fall. Und dann ists schwerer Elektroschrott.3 Punkte
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Hallo, erstmal: Kinoton DCP30 SXII ist ein unfassbar riesiger, schwerer Projektor mit Barco-Innereien bzw. Kinoton 2KW Lampenhaus. Dein Bild im Openair sollte also schon mal nicht besonders groß sein. 2. Es gibt keinen "Kinoton DCP Server". Ist es ein Doremi DCP 2k/2k4? oder ein Dolby DSS200/220? IMB oder traditionell via HD-SDI? War die Projektor/Server-Kombination bis zum Ende am Strom und alle Batterien sind noch fit? 3. Welche Optik ist dabei? Mit einer z.B. extrem kurzbrennweitigen Optik wirst du nicht viel anfangen können bei den meisten Openair-Anwendungen 4. Du brauchst zumindest einen D-A Wandler für den Ton, und irgendwas das dir den Ton von 5.1 runtermischt auf 2.0. Idealerweise machst du natürlich 3.0 oder 3.1 mit L-C-R. Deinen D-A Wandler brauchst du trotzdem noch 5. Bei den aktuell gerne vorherrschenden Temperaturen wird es in einem Anhänger "nur" mit Abluft shon knapp, da würde ich eine Klimatisierung schon mal mit einplanen. Zusammengefasst: ich halte das Gerät für die geplante Anwendung eher für suboptimal und den Preis auch nur realisistisch wenn nachweislich alles noch funktioniert und nicht die Server/IMB-Zertifikate futsch sind. Und selbst dann kann dir alles jederzeit um die Ohren fliegen. Guck' dich lieber nach einem Christie CP2210 o.ä. um. Viel transportabler, genauso hell bzw. sogar heller.3 Punkte
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Neue Kameraspulen aus Metall nach Norm kommen. Ich engagiere mich jetzt. Es sind auch andere geplant, z. B. welche für den Bell & Howell Filmo Straight Eight. Das ist eine tolle Kamera mit wiederholgenauem Objektivschnellwechselbajonett. Das Mytal-Normalobjektiv, f/2.5, hat ganz schließende Iris.3 Punkte
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Ich habe da mal ein paar Fragen/Anmerkungen dazu: Nastassja Kinski behauptet, sie versucht seit ca. 10 Jahren Herrn Wenders dazu zu bringen, die Szenen aus dem Film herauszuschneiden, weil sich sich seelisch belastet und traumatisiert fühlte und nach eigenen Angaben schon als Kind spürte, dass diese sexualisierte Darstellung falsch und nicht in Ordnung war. So zumindest die Google-KI dazu. Vor 10 Jahren war sie 55 Jahre alt. Wenn sie schon damals (als Kind) spürte, daß das falsch und nicht in Ordnung ist, sie das sogar damals schon "traumatisiert" hat, wieso hat sie dann mit ca. 23 Jahren für Herrn Wenders in "Paris Texas" eine Prostituierte gespielt? Wieso arbeitet man 9 Jahre später für einen Regisseur, der (lt. Google-KI) sie damals nicht ausreichend geschützt und ihre Bedenken jahrelang nicht ernst genommen hat? Natürlich kann niemand wissen, was in Frau Kinski wirklich vorgeht, und ich möchte da auch nichts unterstellen. Ich habe ein paar Freundinnen dazu befragt und bekam die Antwort: Wäre mir das passiert und ich hätte das so erlebt, ich würde für diesen Regisseur doch keine Prostituierte spielen; wer weiß, was der im Schnitt mit den Aufnahmen macht." Unabhängig davon ist das ein schönes Beispiel für den Streisand-Effekt. Wer hat den Film gesehen und sich noch daran erinnert, daß sie dort mit nackten Brüsten zu sehen war? Die DVD/BluRay ist erst nach dieser öffentlichen Diskussion ausverkauft und wird bestimmt immer wieder im Internet auftauchen. BTW: Die ARD hat im vorauseilenden Gehorsam den Tatort "Reifezeugnis" von Wolfgang Petersen auf die "Giftliste" gesetzt. Viele Grüße Salvatore PS. Was ist eigentlich mit der drei Jahre später gedrehten Artur Brauner Produktion "Leidenschaftliche Blümchen", lt. Wikipedia ein "deutscher Erotikfilm mit Nastassja Kinski in ihrer ersten Kinofilmhauptrolle"? Da war sie 16!3 Punkte
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Ich habe am 08. Juli einen Super 8 Farbnegativfilm bei Andec zur Entwicklung und zum Scan in 2K abgegeben. Das Resultat kam heute am 29. Juli in einwandfreier Qualität als Download an. Ich wurde per Mail bei der Auftragsbestätigung darauf hingewiesen, dass der Auftrag 3-4 Wochen dauern kann. Nach 3 Wochen ist nun alles da.3 Punkte
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Da kann ich wirklich nur zustimmen. Der Marktwert für den Kinoton-Projektor ohne Server liegt aufgrund seiner Konstruktion, Größe und seinen Mängeln und seines Alters bei ungefähr 500 €. Der Server mit IMB ist mehr wert. Das Gerät wird weiterhin technisch unterstützt und kann gewartet werden. Das ist natürlich der Fall. Für open Air würde ich das aber absolut nicht empfehlen.2 Punkte
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Die "Schweinchen Dick" ZDF-Synchronisation wäre heute wieder voll im Zeitgeist, da Daffy Duck "genderfluid" zur "Elvira Ente" umgewandelt wurde. Erst bei der Eindeutschung der "Bug Bunny Show" einige Jahre später wurde er wieder zum Erpel zurückverwandelt. 🙂2 Punkte
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Wir sollten das jetzt hier beenden. Es ging ja ursprünglich um das Essigsyndrom beim Acetatfilm.2 Punkte
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Da springe ich doch gerne in die freigewordene Bresche: "Nachdem sich die allgemeine Begeisterung inzwischen offenbar wieder einmal auf das bloße Vorhandensein von 70-mm-Filmstreifen reduziert hat, vielleicht doch ein paar Worte zu THE ODYSSEY. Zunächst die Farben. Oder besser gesagt: das, was man heute dafür hält. Das Meer changiert irgendwo zwischen entsättigtem Petrol und dem Wasser eines seit Wochen nicht gereinigten Hotelpools, der Himmel ist konsequent in Richtung Betonplatte korrigiert, und die Gesichter bewegen sich farblich zwischen Leberwurst, Wachsfigur und fiebrigem Pfirsich. Vermutlich wird man uns erklären, dies entspreche exakt dem „Look der Bronzezeit“. Interessant, dass die Bronzezeit offenbar bereits über moderne Farbfilter verfügte. Auch die Kameraarbeit kann ihre Herkunft aus der gegenwärtigen Großbildreligion keine Sekunde verleugnen. Jede Einstellung ruft förmlich: Seht her, wie groß mein Negativ ist! Landschaften werden nicht mehr betrachtet, sondern vermessen. Nahaufnahmen wirken, als habe man den Darstellern eine IMAX-Kamera direkt in die Nasennebenhöhlen geschoben. Dazwischen diese permanent bedeutungsschwangeren Fahrten, bei denen sich die Kamera langsam auf etwas zubewegt, nur damit der Zuschauer auch sicher versteht, dass jetzt gleich etwas Wichtiges passieren soll. Überhaupt die Erzählung. Natürlich kann Nolan die Odyssee nicht einfach erzählen. Das wäre vermutlich zu übersichtlich und könnte womöglich sogar emotional berühren. Also wird wieder verschachtelt, rückgeblendet, vorgeblendet, erinnert, vorweggenommen und anschließend noch einmal aus einer anderen Perspektive erzählt. Homer benötigte dafür Gesänge; Nolan benötigt offenbar drei Zeitebenen, vier Parallelmontagen und einen dröhnenden Bassimpuls, sobald jemand nachdenklich aufs Meer schaut. Das Resultat ist keine Irrfahrt des Odysseus, sondern eine Irrfahrt des Publikums. Nach einer Stunde weiß man vermutlich nicht mehr, ob Odysseus gerade nach Ithaka zurückkehrt, Troja verlässt oder sich lediglich an eine Szene erinnert, in der er davon erzählt hat, dass er irgendwann zurückkehren wollte. Hinzu kommt der inzwischen unvermeidliche Materialfetisch. 70 mm, IMAX, echte Schiffe, echte Wellen, echte Landschaften – alles zweifellos sehr echt. Nur das Kino selbst wirkt dabei merkwürdig synthetisch. Man kann schließlich auch 600 Kilometer Film belichten und trotzdem kein einziges wirklich lebendiges Bild erzeugen. Größe ersetzt keine Gestaltung, Auflösung keine Atmosphäre und technischer Aufwand schon gar keine Erzählkunst. Aber vermutlich wird jede Kritik ohnehin mit dem Hinweis beantwortet werden, man habe den Film „nicht im richtigen Format“, „nicht im richtigen Saal“ oder „nicht auf der richtigen Bildwand“ gesehen. Was in meinem Fall auch stimmt ... gesehen habe ich den Film noch nicht." (c) by Prompts & Co.2 Punkte
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Ich kann dir jetzt schon einmal sagen, dass hier Stellen absaufen, die eben nicht absaufen sollten, weil es dem Film eben nicht dient und das Bild auch nicht insgesamt „schöner“ macht, wenn es zu knackig ist. Es stört definitiv und das haben alle aus der ganzen Gruppe festgestellt. Wir waren sieben Leute. Das schreibt dir hier ein Diplom-Kameramann. Hier kann ich dir 100-prozentig zustimmen. Die Bildgestaltung ist überhaupt nicht formatgerecht, ganz im Gegenteil. Der Film könnte wesentlich eindrucksvoller sein. Hier wurden einfach grundsätzliche Fehler gemacht. Obwohl ich genau nachvollziehen kann, warum diese entstanden sind und was dabei die Idee war oder beziehungsweise die Arbeitsmethode… Letztlich ist man hinterher immer schlauer, was man sich für die Filmemacher, natürlich auch wünscht. Wir bleiben trotzdem alle große Nolan-Fans und hoffen auf Besseres in Zukunft.2 Punkte
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Es wird sich um das Thema gekümmert. Allgemein bin ich an perforiertem Tonband dran, besitze auch Perforex-Bänder. Noch fehlen mir einige Informationen zu Pötter, aber diesen Herbst will ich vorwärtsmachen. Es hätte schon vor einem Jahr geschehen sollen, doch es kam einiges dazwischen. Neue Tonbänder gibt es ja, auch nigelnagelneue Tonbandgeräte.2 Punkte
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Bald haben wir alle wieder 35mm Projektoren im Bildwerferraum stehen. 😁2 Punkte
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Scophony-Projektor Eigentlich gehört das nicht hier hin, da es sich um Fernseh-Großprojektion handelt. Da aber weiter oben schon davon die Rede war (Saba Telerama) bzw. Eidophor, hier ein kleiner Hinweis auf eine sehr besondere Technologie: Bereits 1938 gelang der Scophony-Gesellschaft in GB die Projektion von Fernsehbildern mit bis zu 405 Zeilen Auflösung unter Verwendung einer ultraschallgesteuerten Zelle (Heptanfüllung). Die Projektion erfolgte mit Hilfe einer Hochleistungs-Fremdlichquelle; die erreichten Helligkeiten sollen für damalige Verhältnisse recht erheblich gewesen sein. Es wurden nach diesem Verfahren wohl auch Theaterprojektoren gebaut. Das war weit vor dem Eidophor-Verfahren! Kriegsbedingt wurde diese Technik nicht weiterentwickelt und geriet nach Kriegsende rasch in Vergessenheit. Näheres siehe: https://en.wikipedia.org/wiki/Scophony Eine recht detailierte Darstellung der Funktionsweise mit Strahlengängen findet sich ferner in: Der Ultraschall / Dr. Ludwig Bergmann; S. Hirzel Verlag Stuttgart 1949; S. 496 ff., dortselbst mit einer Abbildung des Projektors und etlichen weiteren Literaturverweisen. Mein Fazit: Absolut interessant und lesenswert. Das Buch taucht als ausgesondertes Bibliotheksexemplar des Öfteren sehr preiswert auf. Aus Urhebergründen verzichte ich hier auf die Wiedergabe der Abbildung. Martin2 Punkte
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Exakt! Man muss halt die Absicht hinter dem sehr reißerischen WELT Artikel verstehen, reine Stimmungsmache.2 Punkte
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https://www.welt.de/wirtschaft/plus6a69d78f9069e20393cd9c6c/abschaltplaene-fuer-industrie-geheime-planungen-bundesnetzagentur-bereitet-deutschland-auf-lang-anhaltende-stromausfaelle-vor.html2 Punkte
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Soooooo viele Worte hier - und alle sagen nur eines: bei Essig kann man nix machen. Im Grunde, um mal philosophisch zu werden, ist es die alte sic transit gloria mundi-Tragik der Menschheit. Wir lieben was ganz doll - und ausgerechnet das müssen wir loslassen, opfern, verlieren....2 Punkte
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Die durchgebrannte Sicherung ist die 3,15A Hauptsicherung im Sekundärkreis. Daher würde ich zuerst den 2200µF/50V Elektrolytkondensator C405 auf derselben Netzteilplatine wie die Sicherungen überprüfen. Wenn dieser Kondensator noch intakt ist, würde ich anschließend den 2200µF/40V-Elektrolytkondensator C141 auf der Soundplatine an der Unterseite des Projektors überprüfen. Ich habe Visacustic-Projektoren immer geschätzt und repariere sie gerne.😃2 Punkte
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Positive erfreuliche Nachricht: Habe nun eine ausführliche und freundliche Rückmeldung von ANDEC zu meinem vertauschten Film erhalten. Bin nun wieder guter Dinge ! 🙂 Erfreulich ist auch, dass zusätzliches Personal eingestellt werden konnte !👍1 Punkt
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Es ist ja auch gut, dass ein großes Publikum ein Entertainment Erlebnis haben kann und der Film profitabel ist bei dem hohen Einsatz. Wir stellen aber fest, dass Imax- und Nolan Enthusiasten eher enttäuscht sind und der Film unter den Möglichkeiten erscheint.1 Punkt
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Jetzt habe ich mich doch noch ein bisschen mit dem Absaufen in den Schatten beschäftigt: Nach einem Telefonat vorhin mit den Kollegen von Fotokem, ein bisschen Recherche, der Sichtung von einigen Teststreifen, die ich hier habe von gefilmten Szenen mit dem gleichen Prozess und ein paar Streitereien mit der KI, ist die Erkenntnis da: "Christopher Nolan nimmt das Absaufen der Schatten in Kauf, um die maximale Schärfe, die absolute Kornfreiheit und die unkomprimierte Farbdynamik des Original-Negativs direkt auf die Leinwand zu bringen. Jede Zwischengeneration kostet Auflösung – und für das schärfste Bild der Welt opfert er bereitwillig die Schattendetails." Übersetzt heißt das im Prinzip einfach, dass wenn du eine Direktkopie vom ON machst, dabei womöglich noch ein bisschen überbelichtest und einen Pull machst und das nicht extra ausleuchtest am Filmset, sieht es genau SO aus. Das bestätigen auch Testaufnahmen die ich bei mir in Archiv habe. Die sind sogar auf 2393 und sehen noch extremer aus. ...also nicht wie von mir vorher erwähnt mit Intermediaten (dachte ich zuerst) Gerade durch die Intermediate wird es gewohnt flacher und im DI-Prozess wurde es sonst auch zusätzlich kompensiert. Recommendation to Mr. Van Hoytema: Please illuminate the shadows. ;-)1 Punkt
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Wenn du daran technisch interessiert bist und wirklich mal 12K auf der Bildwand sehen möchtest und einen wirklich hervorragenden Ton haben möchtest und auch das volle Bild sehen möchtest, fahr hin!1 Punkt
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Es säuft auf 15/70 auch extrem-extrem ab. Das kann nur am verwendeten Intermediate-Material liegen. Das ist absolut untypisch sonst für eine analoge Strecke. Die Dialoge sind in der IMAX-OV super verständlich und die Anlage sollte des Mix auch auf Referenz schaffen - in London hat es gepasst… Zur inhaltlichen Kritik schreibe ich hier mal nur als Auszug, dass der Film hätte 4h lang sein müssen, um es ordentlicher zu erzählen, aber das passt ja eben nicht auf die Tellerscheibe… also kam DAS dabei raus… 🙈1 Punkt
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Solange sich kurzfristig ein Mehrerloes erzielen laesst, wird es gemacht. Qualitaetsgruende sind schon lange nicht mehr.1 Punkt
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Nigelnagelneue Tonbandgeräte.... Revox B77 für schlappe 17.000,- https://revox.com/de/audiosysteme/bandmaschinen/285/b77-mk-iii-stereo-tape-recorder?c=254&gad_source=1&gad_campaignid=21838382600&gclid=CjwKCAjw1bvTBhBbEiwAzbP8L7ziJOIpgDEHAMxPXmM-M2VUt3dWxXMjuJA2EcXzTSN4A0NS8TPgShoCno8QAvD_BwE1 Punkt
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Ja, hatte ich mal, dann aber wieder verkauft. Sehr cool und macht schöne Aufnahmen, meine hatte aber so schlimmen Fungus, da habe ich sie wieder verkauft. Meines Wissens wurden die von Bell & Howell gebaut.1 Punkt
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... von der Springer-Presse 🙄 Es geht um - im Krisenfall - koordinierte Lastverteilungen bzw. Verbrauchsreduzierungen bei Großverbrauchern zur Vermeidung von Blackouts. Ist doch gut, wenn man dafür sorgt, dass bei dir nicht die Lampe vom Projektor ausgeht 😁1 Punkt
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Moin in die Runde, OSRAM hat u.a. diese beiden Projektionsleuchtmittel für 12V/100W im Programm: Typ 64627 - Lebensdauer von 50h, also die üblichen, Typ 64629 - Lebensdauer von 600 h (!) Bei Typ 64629 ist im Datenblatt keine Farbtemperatur angegeben. Der Preisunterschied beträgt lediglich ca. 10 €. Kann die 64629 problemlos alternativ verwendet werden und hat jemand Erfahrung damit ? Wo ist der Haken ?🤔1 Punkt
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Hm, also was man so von Tante G. an Fotos sieht, ist für mich als Außenstehender natürlich etwas verwirrend. So als müsse man, um in Kino 4 und 5 zu kommen, wieder aus dem Kino rausgehen (?) Eine Leinwand scheint dabei extrem klein zu sein... Dagegen Saal 1 (wohl) ist doch schon ganz in Ordnung. Die Innenausstattung trifft jetzt nicht ganz meinen Geschmack, aber deshalb geht man ja nicht ins Kino 😉 Die Nähe zu München ist natürlich gefährlich für eine knapp 50TE Stadt. Ob die Lage im Gewerbegebiet so schlimm ist, kann ich nicht beurteilen zumindest aber scheinen ja ausreichend Parkplätze da zu sein. Schade drum!1 Punkt
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Ausser wenn du was über Bürgergeldempfänger zu sagen hast, bei anderen ist das dann OT. Antworte einfach nicht wenn du selber nichts zum Thema sagst. Andere Leute entscheiden für sich selbst was sie sagen wollen. Ich schreibe heute an Herrn Draser per Post und frag mal was los ist mit den verlorenen Filmen.1 Punkt
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Och, Pleiten gibt es durchaus auch mit prall gefüllten Auftragsbüchern, wegen interner Misswirtschaft. Und selbst die Titanic ist als angeblich unsinkbares Schiff untergegegangen.1 Punkt
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Wenn aber in der Woche nur 1 Tag oder nur 1x im Monat gespielt wird und dann noch eine Sommerpause dazu kommt, wird sich das mit „König“ wohl nicht rechnen. Es wird auch bestimmt eine Mindesgarantie geben, beim Dorfkino spielt es doch keine Rolle, ob du nur 2, 20 oder 200 Besucher hast. Du gehst kein Risiko ein und einen aktuellen Film bekommst du schon nach 3 Monaten…DCP und den teuren Projektor brauchst du auch nicht. Wir haben den 4 k Epson und er produziert ein tolles Bild. Aber jeder muss es für sich selber entscheiden ob er den großen oder lieber den kleinen Aufwand haben möchte.1 Punkt
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In der Lichtburg kann man auch nicht mehr erwarten. Ein Saal mit so hellen Wänden und Decken wie dort, hat einen so hohen Streulichtfaktor, dass jeder Schwarz- und Schattenanteil des Bildes brutal aufgehellt wird. Totaler Kontrastverlust erzeugt subjektiv auch Schärfeverlust. Außerdem bietet die relative Größe der Leinwand zur Saalgröße (Betrachtungsabstand) in der Lichtburg, nicht die Voraussetzung für ein immersives 70mm Erlebnis.1 Punkt
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Grundsätzlich interpretiert jeder die Zeilen so wie er es gerne hätte, um sich ggf. aufzuregen. Entweder interpretiert man die Zeilen so, dass es hier gegen alle anderen Kinos geht und lässt einfach alle anderen Zeilen außer acht, die geschrieben wurden. Hat man wieder eine andere Meinung, interpretiert man die Zeilen einfach so, dass hier schlicht für ein IMAX-Erlebnis fürgesporochen wird. Wie gesagt, das kann jeder so interpretieren wie er möchte. So ist es am Ende ja auch wenn man Filme schaut und sich austauscht. Ich habe es schon oft genug erlebt, als Jemand, der seit seinem vierten Lebensjahr Bilder projiziert und einfach das Kino liebt und versucht immer den bestmöglichen Kompromiss zu finden, viel zu oft belächelt und kritisiert wird. Das ist normal, das passiert oft und dann kann man froh sein, dass man auch einfach das Gegenteil erleben kann und mit Kinobetreibern zusammen wirklich sehr erfolgreich Dinge so auf die Beine stellen kann, dass Gäste das auch wirklich von sich aus würdigen und man das am Ende auch betriebswirtschaftlich begründen konnte. Und es ist immer zu 100 % auch nur ein Kompromiss, weil einfach viele Faktoren zusammenkommen, die man dann abwägen muss, vor allem auch die finanziellen… und nicht alle Veränderungen kosten Geld. Manchmal hilft auch schon ein Lächeln mehr und ein bisschen freundlicherer Umgang untereinander. 🙄 Letztlich lese ich hier nur folgendes raus: „Hier schreibt wieder so ein realitätsfremder Spinner mit Ansprüchen, die vollkommen unnötig sind und erklärt, dass man nicht in ein normales Kino gehen sollte.“ Mit so einer vorgefertigten Meinung ist mir das natürlich klar, dass man alles, was ich zum Beispiel schreibe dann unter so einen Kontext stellt und es auch genau nur so verstehen will. Da bin ich machtlos und am Ende ärgere ich mich, dass ich das überhaupt alles geschrieben habe. … Als ob ich mit einem Standard 2K/5.1 - Kino, so einen Film dann nicht disponieren würde, nur weil ich der Meinung bin, dass mir der Film im IMAX am besten gefallen wird… 🙄🙈 Ich persönlich finde einfach, es sollte mehr Leute in dieser Branche geben, die wirklich mit Herz dafür brennen den Gästen etwas Besonderes zu bieten, um Kino einfach auch nachhaltig zu machen und fit für die Zukunft zu machen. Das muss auch nicht immer alles Geld kosten und das muss auch nicht immer alles mit Technik zu tun haben. Viel zu viel Text diesbezüglich. Sorry noch mal, Ich sollte mich etwas zurückhalten in Zukunft.1 Punkt
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Erstens brauchst du eine FFA Betreibernummer und eine FFA Leinwandnummer, dann verhandelst du zuerst mit den Verleihern, wenn die nichts nicht gewerbliches haben, verweisen die dich an die mplc und geben denen vorher Bescheid, dann läuft der Rest mit denen. Mplc ≠ dcp nur Blu-ray. Sollten im Sammlerbestand eigene 35mm Kopien sein, sind die sowohl bei Gesprächen mit dem verleih oder der mplc absolut Tabu!1 Punkt
