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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 13.05.2026 in allen Bereichen
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Verrückte Geschichte. Ich frage mich zusehends, warum überhaupt noch analog gefilmt werden soll, wenn es immer mehr darum geht, (Negativ)-material zu scannen und mit KI zu optimieren, um möglichst nah an Videoqualität heranzukommen. Den analogen Umweg und die Kosten für Film, Entwicklung, Scan, Rechner und Software kann man sich dann sparen. Wenn schon, dann auch Projektion!3 Punkte
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Nee, davon steht eine bei mir 😉 (30 EC II) (Die einzelne aus dem Neubau). Die etwas ältere EC aus Studio 6 (? - im Gebäude in dem auch das Atelier mit den U2 war) ging ebenfalls an ein gut Bekanntes Forummitglied. Die beiden FP30 E-S (?) aus dem SDDS Mischkino gingen leider in die Sammlung der Dt. Kinemathek und gammeln dort jetzt vor sich rum...3 Punkte
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Was man nun davon hält schöbe ich mal nach hinten. Jedenfalls führt die ja zu einem Zwangs-Einsatz von LED-Technik in der Produktion. Es ging ja hier um den Arri-Produktionsstandort Stephanskirchen und den Abverkauf der Insolvenzmasse von restlos.com. Dort wird hauptsächlich Technik verkauft, die aktuell kaum mehr eingesetzt wird. Darauf wollte ich kurz hinweisen. Unsachlich rumgewitzt: Wer neben einem Windkraftwerk wohnt, der kann dann hier mit ein paar 10KW HMIs seine Modelleisenbahn beleuchten und sich auf einer 4KW Fresnel Halogen seine Würschtel grillen.2 Punkte
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Hallo, ich gebe 2 Raritäten aus meiner Sammlung ab: Nosferatu - Atlas Komplettfassung sw Magnetton und Der Hund von Baskerville (1937, von Roger Vollstädt aus DDR Staatsarchiv in kleiner Stückzahl veröffentlicht). Preis gerne auf seriöse Anfrage, da es hier Forumsmitglieder gibt, die nichts anderes leisten als mit abwertenden Smileys Ihren Senf abzugeben. Ich habe "diese netten Menschen" schon vor Wochen dem Admin gemeldet. Wir sind hier Enthusiasten und Sammler - nichts anderes!2 Punkte
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Super! Das macht auf jeden Fall viel Spaß! Aber ich gebe, nur zur Vorsicht, an dieser Stelle einen kleinen Tipp (auch wenn es sich, verständlicherweise, komisch anhören mag): Passt auf, bei Kindern und Jugendlichen, die sich in psychologischer Behandlung befinden oder bei denen ein ADHS oder ähnliches 'diagnostiziert' wurde. Es gibt Ärzte und Therapeuten, die alles, was nicht den mittelmäßigem Mainstream-Interessen entspricht oder das, was sie selbst nicht kennen, gerne pathologisieren und als 'Sonderinteresse', 'Wertbeimessungsstörung' oder ähnlichen Kram bezeichnen. Gerade in sozial schwachen Gegenden oder Umfeldern kann das leicht passieren. Ich kenne z.B. ein Dorf nördlich der Eifel, in dem es als 'psychisch gestört' bezeichnet wird, wenn man 50,- Euro für 3 min Film bezahlt, wo man doch heute mit dem Handy filmen kann oder wenn jemand optisch den Unterschied zwischen Kodak und Fuji anhand der Farben sehen kann. Ist jetzt kein schlechter Scherz, ist wirklich so. In diesem Dorf gilt es hingegen als "sein Leben im Griff zu haben", wenn man mit 25 bereits zweimal geschieden ist, mehrere Berufe hinter sich hat und es schafft, Formulare fürs Amt ohne Hilfe auszufüllen ..... 🙄😊 Entschuldigung, für die zynische Bemerkung. Aber wisst ihr, was ich meine?2 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. MICHAEL 2. DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 3. GLENNKILL: EIN SCHAFSKRIMI 4. DER SUPER MARIO GALAXY FILM 5. NÜRNBERG 6. EIN MÜNCHNER IM HIMMEL 7. MEINE FREUNDNIN CONNI - ABENTEUER MIT KRANICH KLAUS 8. DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY 9. DER WUNDERWELTENBAUM 10. MORTAL KOMBAT 2 Weitere Neustarts: 12. IRON MAIDEN: BURNING AMBITION 21. PALÄSTINA 36 Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 2 Mio. Besuchern liegen ...2 Punkte
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Kleiner Eingriff, weg vom Originalzustand aber einheitlich im Vergleich zur Standard B14. Die Studio-Maschine hat von Haus aus (jedenfalls in der Version, wie ich sie erhalten habe) keinen Zündknopf der am Lampenhaus untergebracht ist. Der Platz an dem dieses Bedienelement typischerweise beheimatet ist, befindet sich mittig zwischen Amperemeter und Stundenzähler. Ich habe also erstmal aus dem kürzlich erworbenen Lampenhaus den Zündknopf ausgebaut, entrostet, gereinigt und die unedlen Metallteile wie Klemmring und Mutter geölt und abgerieben. Im Anschluss wurde mit Stufenbohrer das passende Loch (15,5mm) hergestellt und der Zündknopf eingepasst. Das sind immer nur kleine Arbeitsschritte, nichts für Eilige die ein schnelles Ergebnis erwarten. Foto: Konsole statt ohne - mit - Zündknopf..🙂 Foto unten: Vorarbeit/Aufarbeiten.2 Punkte
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Ich habe mal die "Suchereinblicke" verglichen (Man entschuldige die schlechte Qualität der Handyfotos). 1. Durch das Okular des Arco, bei korrekter Ausrichtung auf das Motiv: 2. Arco nach oben gedreht, Blick durch den Prismensucher der Bolex H8: 3. Blick durch das Octameter, auf 75mm eingestellt: Was schon immer feststand: Das Octameter gibt nur einen groben Vorschlag, was später auf dem Bild sein könnte. Jetzt überlege ich doch, mir so ein Rackover zu besorgen. Mit dem Tele-eigenem Okular könnte man den Parallaxenausgleich ja ganz gut für meine Kamera justieren.2 Punkte
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Ja, aber es ist Teil des Reizes umständliche historische Technik zu verwenden. Ebenso wie die Sucherparallaxlinsen für die kleinen Bolex bei 25cm und 50cm: hat irgendwie Spaß gemacht damit eine Teetasse in Großaufnahme zu filmen.2 Punkte
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"Grau, teurer Freund, ist alle Theorie, Und grün des Lebens goldner Baum." (J.W. Goethe) "Marx ist die Theorie, Murks ist die Praxis." (unbekannt) Lieber Simon, die Nachkommastellen sind in diesem Zusammenhang wirklich egal! Wir hatten die Frage an anderer Stelle bereits behandelt. Für die Kinopraxis zitiere ich als Zeitzeugen einen Freund, der einige Jahre lang in mehreren örtlichen Lichtspielhäusern mit bis zu 7 Sälen tätig war: "Bei der UFA war Breitwand irgendwas zwischen 1,66 und 1,85 - je nachdem, welche alten Objektive noch herumlagen." 🙂2 Punkte
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SMPTE scheint da aber anderer Meinung zu sein (nicht dass es mir persönlich nicht ein bisschen "egal" wäre), aber der Vollständigkeit halber: https://journal.smpte.org/periodicals/SMPTE Journal/102/8/23/07238654.pdf2 Punkte
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Für diese nervigen Wasserzeichen und den Zeitstempel kann ich leider nichts, aber ich finde den Film dennoch interessant und wollte ihn Euch nicht vorenthalten:2 Punkte
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Kaltblütig USA, 1967 https://www.youtube.com/watch?v=mjCwKpJNbRQ bei 46:58 sieht man eine Kamera. Sicherlich 2x8mm. Mit amerikanischen kenn ich mich nicht so aus. Erkennt sie jemand? Seltsam ist, daß der Aufzugschlüssel links ist und das Objektiv rechts. Hält der die Kamera kopfüber? 🙃 https://www.youtube.com/watch?v=mjCwKpJNbRQ2 Punkte
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Ich kann jetzt nur von uns sprechen, der Show-Fault/IMB von Doremi verarbeitet das Audiosignal via HDMI bei uns problemlos und speist es als 5.1 Audiosignal in den Prozessor ein, der ist hier ganz normal auf "DCI Input" eingestellt.2 Punkte
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Lass es lieber. Chirurgie ist mancherorts die letzte Bastion der Sklaverei... Ich meine die Platine, die in dem gelben Steckschuh steckt, rechts eben den Kontakten. Und die Druckplatte vom Magneten sieht bräunlich harzig aus, am Rand.1 Punkt
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Es ist alles nur armselige Angeberei wie die Entenschnabel-Botoxfressen und Implantatbrüste und Anabolikamuckis und aufgeblähte Autos.1 Punkt
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Das ganze Konzept. Die frühen H-Kameras weisen einen mit Gleichdick in starrem Rahmen geführten Stahlgreifer auf, der ziemlich tief durch die Perforationslöcher sticht. Die jüngeren haben zwei Schleudergreifer aus Aluminium. Der Vorwärtsgreifer rutscht mit der Nase auf einem Nylonsteg abwärts, er durchsetzt den Film um wenige Zehntel. Hier ist noch die Anlage gemäß Patent, bei der der Greifer mit einem Absatz am Film ansteht. Die frühen H-Kameras haben 190 Grad Öffnungswinkel im Verschluß, ab Nr. 100401 beträgt er 170 Grad bei den Standartmodellen.1 Punkt
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Aber ich.. sonst säße der Knopf nun dort..🙂 So habe ich einfach die Position von den anderen Lampenhäusern übernommen. Thema Zündknopf beendet..?1 Punkt
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Muss ich dir mal wieder widersprechen. Deine rot markierte Stelle ist nicht für den Zündtaster vorgesehen. Diese dort vorhandene Bohrung ist für den Durchmesser des Knopfes mit etwa 10 mm viel zu klein. Außerdem - Ich habe zwei Lampenhäuser mit Zündknopf und einfach deren Position maßlich übernommen. An der Stelle die Du markiert hast befindet sich bei den anderen Lampenhäusern ein kleines ovales Typenschild. Warum das hier nicht so ist kann ich mir nur mit einer anderen Fertigungscharge erklären. Bei Bosch/Bauer wurde sich ja auch nicht auf einem Entwicklungsstand ausgeruht und standig weiterentwickelt. Und zu den Kreuzschlitzschrauben: Ab und zu muss man Kompromisse eingehen. Die alten Schraubenköpfe waren dermaßen abgedreht und nicht mehr durch aufpolieren zu retten. Da es sich hier um alte Norm handelt bekommt man auch nichts nach - und - im Gesamtbild sehen die frischen Schraubenköpfe, zumal ich den alten Lack schon weitgehend unberührt gelassen habe, allemal besser aus. Irgendwo sollte man schon erkennen können, dass hier im Rahmen einer Restauration Hand angelegt wurde. Nur einfach die technische Funktionalität der Maschinen herzustellen, ist mir im Verhältnis zum Arbeitsaufwand zu wenig. Foto: Original Konsole Lampenhaus BAUER B14 Studio. Unter dem Typenschild befindet sich KEINE Bohrung..🙂1 Punkt
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Mein Nachbar. Schade nur, dass sich das Management die Kirche in einem Nachbarort ausgesucht hat, den man besser kennt. Im Friedhof liegt sein Grab genau so, dass er seinen geliebten Ausblick genießen kann. Ruhe in Frieden1 Punkt
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Andec, Berlin Silbersalz, Berlin ALBRECHT cine.film.solutions (sic), Felix Albrecht, Regensburg und manche mehr: https://www.filmlabs.org/all-labs/ Die FIAF-Liste ist leider nicht auf dem jüngsten Stand. https://www.fiafnet.org/filmlabslist Positivfilm ist das Richtige, um das Selbstentwickeln zu lernen. Er ist preisgünstig, feinkörnig und in drei bis vier Minuten entwickelt (ohne Fixage).1 Punkt
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Gibts dazu etwas zu berichten? Hast du Unterlagen/Dokumentationen erhalten? So, mal der Reihe nach.. ist ja schön, dass es mittlerweile doch etwas Beteiligung gibt. In den drei verschiedenen BDA die ich von den B14's besitze, zeigt eine zwar das Bedienfeld (zweite Generation, so der Vorbesitzer) aber es gibt keinerlei genaue Hinweise auf die Anschlussbelegung oder den inneren Aufbau. Das heißt mir bleibt im Moment nur die Kabelwege vom Taster zur Anschlussbuchse an der Geräterückseite abzuklingeln oder visuell nachzuverfolgen. Foto: BDA die so auch nicht bei kinobauer@kinobaur.de abgekegt ist.1 Punkt
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Für gewöhnliche Aufnahmen bis etwa einen halben Meter Entfernung herab braucht das niemand. Für Nah-, Makro- und Mikroaufnahmen ist es aber ein wertvolles Zubehör. Der Untersatz ist auf H 16 oder H 8 umstellbar. In der Praxis sollten eine Kamera und ein Untersatz aufeinander justiert werden, dann sind die Aufnahmen eingemittet, entsprechen dem, was man im Genaueinstellsucher gesehen hat, und kommen scharf heraus. Im Genaueinstellsucher hat man 100 Prozent des vom Objektiv kommenden Lichts, im Reflexsucher höchstens 25.1 Punkt
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Kam heute über den Vision Kino Newsletter rum: TOOLBOX – CINEMA NEXT PRACTICE Der Landesverband Kommunale Kinos Baden-Württemberg veröffentlicht mit TOOLBOX – CINEMA NEXT PRACTICE einen praxisnahen Reader zur Rettung und Förderung von Kinostandorten in Klein- und Mittelstädten sowie im ländlichen Raum. Die Publikation stellt Förder- und Betriebsmodelle sowie Beispiele geretteter oder neu gegründeter Kinos vor und richtet sich an Initiativen, Vereine und Kommunen. Der 107-seitige Reader ist kostenfrei erhältlich. Weitere Informationen gibt es auf der Website des LKK Baden-Württemberg. https://www.lkk-bawue.info/Toolbox1 Punkt
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https://www.filmvorfuehrer.de/topic/41923-unboxing-bolex/page/68/#findComment-427710 Wie ich gesagt habe1 Punkt
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Was passiert denn bei Benutzung dieser Scheibe im schlechtesten Fall..? Streifen auf der Leinwand..? Wofür wurde sie dann gefertigt..? Ich habe von den Standardscheiben etliche als Ersatz. Wäre also kein Problem einen Austausch vorzunehmen. Aber Du hast immer noch nicht begründet, warum die Scheibe ungeeignet sein soll. Also..? 🙂 Zum Vergleich:1 Punkt
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Leute, die keine Ahnung vom Thema haben und auf ihrem heimischen TV gar nicht sehen, ob das Bild beschnitten oder horizontal verzerrt ist, sollen sich von mir aus Filmklassiker der 1930er Jahre so verunstaltet anschauen. Von einer Doku über Lichtspielhäuser erwarte ich ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl. Auch aus Respekt vor den Filmen und den Filmvorführern, die diese Werke so hoffentlich nie projiziert haben. Wie gesagt, die Dokus sind gelungen, aber die Filmbilder zu beschneiden war absolut unnötig.1 Punkt
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Und schon gibt es wieder Neuigkeiten. Dank netter Kontakte hier im Filmvorführerforum, habe ich nun ein komplettes Lampenhaus erworben, dem ich alle Teile die ich zum komplettieren des restaurierten Lampenhauses benötige, entnehmen konnte. Somit habe ich nun Hilfsspiegelhalterung, Planglasscheibe mit Haltering und das originale Zündgerät mit Zündknopf zum Einbau bereit. Beim Zündgerät (für Xenonkolben) bin ich nun auch um einiges schlauer geworden. Es gab, und das ist das Suspekte im Vergleich zu heutigen Industrieansprüchen, drei verschiedene Zündgeräte - allerdings alle mit gleicher Nummer. Das heißt dass wenn man rein nach Typenbezeichnung bestellte, es nicht selbstverständlich war, dass man auch das Gleiche bekam, wie man es schon hatte. Ein für heutige Verhältnisse undenkbarer Zustand. Nun, die älteste Version dieser Zündgeräte ist mir noch nicht unter die Finger gekommen. Aber bei den beiden mir nun zur Verfügung stehenden Ausführungen scheint es doch Unterschiede zu geben. Während die hier schon vorgestellte Version so konstruiert ist, dass man während des Betriebes des Xenonkolbens den Zündvorgang durch drücken des Zündtasters starten könnte, ist das bei der anderen Version nicht möglich. Hier wird, so habe ich das verstanden, mit einer Vergleichsspannung gearbeitet. Der Zündknopf ist hier auch nicht direkt und einzig an der Klemmleiste im Zündgerät (Pos 1 und 3 von links gesehen) angeschlossen, sondern hängt am Zuleitungskabel (plus) des Gleichrichters und geht dann an den Pluspol für den Gleichstrom im Zündgerät. Der Unterschied ist, dass man die Xenonlampe im Betrieb nicht zünden kann. Ich bitte um Korrektur falls ich da etwas nicht richtig erkannt habe. Die neue Planscheibe "modern" geriffelt für gleichmäßigere Lichtverteilung ist schon eingebaut. Siehe Foto:1 Punkt
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Man kann oben auch eine Trageschlaufe befestigen, dann muss man sie nicht jedesmal umdrehen, wenn man sie neben sich her trägt und filmen möchte. Ein t-förmiger Handgriff für bodennahe Aufnahmen wäre auch denkbar. Vermutlich ist das obere Gewinde für Rückwärtsaufnahmen gedacht, sowohl für die 1. und 2. Filmhälfte. Obwohl das geht ja nicht, weil dann muss man ja wegen der einseitigen Perforierung den Film seitenverkehrt einlegen.1 Punkt
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Sieht zumindest im Zentrum nach einem Beaulieu-Einzelbildzählwerk aus. Oben am Filmfachdeckel ist außerdem noch ein Beaulieu-Rückspul-Griff.1 Punkt
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Spitzenklasse Malte! Das erinnert mich auf einmal, dass ich vor 25 Jahren als Schüler im Rahmen einer klassenübergreifenden Projektwoche ein Foto-Workshop durchführte. Es waren dann auch nur Schülerinnen aus meiner Klasse sowie 1-2 weitere Schülerinnen aus anderen Klassen als Teilnehmer anwesend. Am 1. Tag vermittelte ich die Grundlagen einer KB-Fotokamera. KB-Film war damals noch Standard. 3 Tage ging dann jede/r für sich auf Foto-Tour durch die Stadt oder Natur und am letzten Tag gab es eine Ausstellung. Eine Klassenkameradin meinte nach meinem Vortrag über die Grundlagen der Fotokamera, ich sollte Lehrer werden. Etwas was ich fortlaufend noch einige Male zu hören bekam. Danke Malte, dass Du diese Erinnerung in mir hervorgeholt hast 🙂1 Punkt
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Wir hatten sogar eine Bolex H16 in unserer Fotogruppe. Ein Geschenk des Elternvereins, das nie genutzt wurde. Mit dem guten Stück bin ich als Zivildienstleistender nach Thailand und habe Kinderarbeit dokumentiert. Malte, dein Projekt ist fresh und kommt bei den Kids bestimmt gut an. Da will doch jeder wissen, wie es gemacht ist - selbst in Zeiten von KI...1 Punkt
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Auch das (Un-)wissen ist nicht spezifiziert und hat keine Maßeinheit, was es zu einem idealen Begleiter für Schnäppchenjäger macht.1 Punkt
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Hallo Zusammen, und danke für das Interesse . Tatsächlich war das Geld nicht wirklich der Treiber (also von wegen "kann ich mir nicht erlauben") - nur die "Dreistigkeit" der Preisentwicklung, und das wollte ich nicht unterstützen, weil es halt deutlich günstigere Anbieter gibt. Und weil es eigentlich auch keinen wirklichen Besuch der Seite mehr gegeben hat - aber ich habe hier (und in anderer Form) tatsächlich viele Rückmeldungen bekommen, so dass ich bereits versuche "wieder online" zu gehen. Also 1:1 die alten Seiten. Rein technisch scheine ich das hinzubekommen (solange ich die alte Frontpage software noch nutzen kann) . Nur ist "meine" URL noch gesperrt - kündigen war das aus jetztiger Sicht nicht die schlaues Idee. Aber ich bleibe dran. Viele Grüße Olaf1 Punkt
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Gescanntes hat definitiv keine höhere Halbwertszeit als analoges und geht genauso bei Haushaltsauflösung und Nachlassaufteilung verloren, oft sogar noch schneller als analoges (und wenn es nur das verlorene Passwort oder die defekte SSD ist). Webseiten verschwinden irgendwann und Online-Archive müssen erhalten werden, das kostet. “irgendwo hochgeladen“ ist der Beginn des Vergessens. Lass‘ Dich nicht von der allgegenwärtigen „Filmretter“ Werbung täuschen 😉 Am besten das eigene analoge Archiv sauber beschriften und den Nachlass vernünftig regeln.1 Punkt
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Ich will nicht von Friedemanns schönem Scanner abschweifen, aber da gerade das Einscannen bißchen hinterfragt wird, wozu, für wen - darf man natürlich - würde ich gerne anregen, auf jeden Fall zu scannen ;-). Das Zeug endet irgendwann in Haushaltsauflösungen und landet bestenfalls ohne Kontext irgendwo, schlimmstenfalls im Müll. Oder es geht doch noch verloren, Wasserrohrbruch etc. Natürlich interessiert keinen Oma Hulda Anfang der 70er, außer vielleicht die paar Nachfahren. Aber alte Stadtansichten, alte Autos, die vor sich hintuckern, ein Neubaugebiet, das hochgezogen wird- und jetzt 50 Jahre alt ist - Urlaubsszenen gehören schon aus geschichtlichem Interesse eingescannt und irgendwo hochgeladen. Am Coolsten wäre ein spezialisiertes Onlinearchiv, wo man gut nach Ort und Jahr suchen kann. Ich bin mir sicher, dass jeder solche auch allgemein interessanten Clips hat und der Bedarf und das Interesse noch verstärkt kommen wird, solche Dinge zu sehen. Genauso, wie die Analogfotografie gerade bei sehr jungen Leuten ja auch auf Interesse stösst. Also scannen, solange der Apparat hält 🙂.1 Punkt
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Das stimmt, ich bin erst seit etwas über einem Jahr hier. Aber das ist nicht der Punkt. Ich mag kontroverse Diskussionen, und ich mag auch verschrobene, nerdige Menschen mit ihrer eigenen Agenda... ich komme halt einfach mit Film-Mechanikers Art nicht klar - und er nicht mit meiner. Das kann mal vorkommen bei zwischenmenschlicher Kommunikation, und daher, @filma, finde ich die Ignore Funktion sehr hilfreich. Da werden unbeteiligte Forenten nicht mit dem Ausfechten persönlicher Aversionen behelligt. @magentacine : Dein Southpark Link ist sehr amüsant. Ich verstehe den Wink, aber manchmal ist es für den eigenen Blutdruck wirklich besser, die "troll-safe-doors" ganz fest zu verschließen. Der ganze Witz bei diesem Thema ist ja auch, dass Film_Mechanikers Zorn ja eigentlich erst an Fabian's Nachfrage zu einem von TK-Chris' erwähnten Schmierpunkt für das Greiferwerk entbrannt ist, der sich dann an mir und der Allgemeinheit entladen hat. Ein paar Zitate: - Mir kommt die Galle hoch, wenn ich etwas erkläre und danach sehe, daß Erklärungen nicht gewünscht sind - Wer etwas wissen will, frage mich, alle anderen können mich am Arsch lecken. - Den Wissenden fragen birgt das Risiko, daß man weiterhin unwissend bleibt. Unwissend sein ist keine Schande, aber im Zustand verharren, den man hat, das ist für den Wissenden quälend. - [...] wenn es ihnen am Geiste fehlt. Es ist schon so, es tut nicht weh, wenn man nicht schaltet im Oberstübchen - Du sollst spüren, daß du es mit jemandem zu tun hast, der jahrzehntelang Kino mit FILM gemacht hat [...] Das hat Lebensjahre gekostet, die ich mit Leidenschaft investierte. Das strotzt einfach vor Arroganz, Boshaftigkeit und Impertinenz. Der Einzige Satz, dem ich zustimmen kann ist der Folgende (auch Zitat Film-Mechniker): - So viel Asozialität, wie sie in den letzten Jahren aufgekommen ist, ertrage ich schlecht. Ganz genau. Das ist nicht der Umgang, den ich in meiner Freizeit pflegen möchte. Und genau daher bin ich dankbar für die Ignore-Liste... Die selbsternannten alten Männer in diesem Forum müssten sich mal entscheiden, ob sie unter sich bleiben wollen, Neu-Mitglieder beleidigen und vergraulen, bis das Forum tot ist, oder ob sie neu an Schmalfilm (für den manche ja Lebensjahre gegeben haben) interessierten Menschen ihr Wissen und somit ihr Erbe an die nächste Generation geben wollen. Einige hier haben das verstanden, andere nicht. Wenn man sich mal so anschaut, wie viele Teilnehmer hier noch regelmäßig posten und wie viele Neue hier schnell wieder weg sind, ist der Trend klar zu erkennen.1 Punkt
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@filma Danke für deine Konstruktivität und den Tipp mit Georg Bogner @TK-Chris Danke für alle Informationen. @Film-Mechaniker Was auch immer Du zuletzt geschrieben hast - ich habe es nicht gelesen. Da ich Deine anmaßende und aggressive Art nicht ertrage, habe ich Dich auf die Ignore-Liste gesetzt. Deine Beiträge werden mir also nicht mehr angezeigt.1 Punkt
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Es ist mir manchmal wirklich schleierhaft, wie Themen mit simplen Fragen derart entgleisen können... Hier wird plötzlich von "am Arsch lecken" geschrieben und von der "kognitiven Verzerrung im Selbstverständnis inkompetenter Menschen, das eigene Wissen und Können zu überschätzen." (= Dunning-Kruger-Effekt). Wie kommt man dazu? Ich verstehe es nicht.1 Punkt
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Meine Liste von Filmkameras wird wohl nie vollständig werden und bei den technischen Angaben fehlen gerade die Öffnungswinkel der meisten Produkte. Im Moment gesichert: Ciné-Kodak Eight 20/25/60 Alle EMEL-C Einige Objektive, alle C-Mount: Apollo High Speed Lens 25mm, f/0.85 Astroscope 25 mm, f/0.95 Avenir CCTV Lens 25 mm, f/0.95 Bushnell Cine Super 1“, f/0.95 Century Nighthawk 25 mm, f/0.95 Ernitec 25 mm, f/0.85 Fujinon TV 25 mm, f/0.85 JML TV lens 25 mm, f/0.95 Maikar 1 inch, f/1.1 Navitron 25 mm, f/0.95 Tarcus 25mm, f/0.85 Tarcus 37 mm, f/0.95 Zhongyi-Mitacon Speedmaster 25 mm, f/0.951 Punkt
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Ach ja: diese riesigen Öffnungsverhältnisse sind überbewertet. Für akzeptable Schärfe musst Du die eh mindestens eine Blende zumachen. Ich würde in der Dämmerung entweder eher empfindlicheren Film nehmen, pushen, den 9er Gang nehmen, die Taschensonne einschalten oder einfach die Szene in dunkel akzeptieren. Dämmerung muss nicht so hell sein wie eine Tageslichtszene, also Mut zu Low-Key. 🙂1 Punkt
