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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 26.10.2026 in allen Bereichen
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Zum Thema ist alles gesagt. Unser Forum dient weder der Rechtsberatung, noch einem Pranger. Daher schließen wir diese Diskussion jetzt.6 Punkte
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Den Kritikpunkt, daß da keine neue Information hinzu gekommen ist, kann ich verstehen. Aber warum sollte man nicht auf alte Threads antworten, wenn es etwas Neues gibt oder man Nachfragen dazu hat. Ist doch schön, wenn jemand mal die Suchfunktion verwendet und nicht das gleiche Thema zum 1.000ten mal neu eröffnet.4 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. DER PERFEKTE URLAUB 2. OTHER MOMMY 3. VERITY - DUNKLE GEHEIMNISSE 4. HEIMSUCHUNG - EINE JAHRHUNDERTGESCHICHTE 5. BTS WORLD TOUR 'ARIRANG' IN SÃO PAULO: LIVE VIEWING 6. SHAUN DAS SCHAF - SPUK IM KÜRBISFELD 7. CLAYFACE 8. RESIDENT EVIL 9. EISERNE WILDNIS: HEART OF THE BEAST 10. EMIL UND DIE DETEKTIVE Weitere Neustarts: 17. BIERMANN 22. BY ANY MEANS 25. DIE BLUTGRÄFIN 33. CLARA UND DIE SONNE 37. DAS GEHEIMNIS DER GESTOHLENEN MASKE 42. GLAUBE Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,2 Mio Besuchern liegen.3 Punkte
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Hornbach hatte schon immer eine Affinität zum Thema Film. Ich erinnere nur an den genialen Spot von 2011, gedreht auf rund 20 Bolex 8mm Kameras... https://www.super8.tv/de/video/hornbach-8mm-spot-2/?utm_source=chatgpt.com3 Punkte
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Mein Lehrmeister Fritz P. Sch. trug im Normalbetrieb grauen Arbeitsmantel, bei Premieren und SV weiß. Ich führe diese Tradition bei meinen Einsätzen gerne weiter...3 Punkte
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Am 24.10.2026 wurden im Planetarium des Verkehrshauses Luzern beide Filme von Ernst A. Heiniger im digitalen 360-Grad-Verfahren vorgeführt. Der erste Film, der mit Balken, wurde im Circarama-Format (mit neun 35mm Filmkamera) gezeigt und trägt den Titel Rund um Rad und Schiene. Der zweite Film, Impressionen der Schweiz, wurde im Swissorama-Format (auf 70mm Film mit einer Kamera) präsentiert. Beide Filme wurden so konzipiert, dass sie auch im Planetarium vorgeführt werden können. https://www.verkehrshaus.ch/de/ Alle Bilder Copyright M. Rindisbacher 20263 Punkte
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Weitverbreitete Legende, die ich auch schon im "Freundes"kreis ausbaden durfte, nach dem Motto: "Ist ja nur ein kleines Teil, und du machst das ja eh nur hobbymäßig." Und dann sitzt man 'ne Woche dran, designt und verwirft... Gleiche Kategorie wie: "Das [hier teures Spezialwerkzeug einfügen] leiht dir jede Autowerkstatt für 'nen Fünfer in die Kaffeekasse." Sorry, could not resist 😁3 Punkte
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Alle fiebern schon wieder der Weihnachtszeit entgegen (hohoho) und auch die neueste Ausgabe des Super 8 Magazins ist unfreiwillig eine Weihnachtsnummer geworden. Daran ist zum einen @Regular8 schuld, der uns ein cineastisches Kreuzworträtsel schickte, das wir in dieser Ausgabe veröffentlichen. Zum anderen haben wir aus Japan eine so anrührende Story erhalten, so dass man nur sagen kann: Für uns Filmer wurde die Weihnachtsgeschichte neu erzählt:). Lasst euch überraschen. Das Magazin gibts hier: https://www.super8mag.de/shop/ und vielleicht gönnt ihr euch ja zur Feier des Tages auch ein Jahresabo, falls ihr noch keins habt... Hier kommen die Themen: Fragen an FOMA Der tschechische Hersteller des Fomapan-Films in 8mm, Doppel-Super-8 und 16mm äußert sich zu den Problemen mit der Acetat-Trägerfolie, der Frage, ob man auch Super-8-Kassetten befüllen könnte und wie es bei Foma mit Farbfilmen aussieht. Die unglaubliche Geschichte aus Japan Was unserem Leser Sven Z., der in Japan lebt, passiert ist, ist quasi eine vorgezogene Weihnachtsgeschichte. Und weil sie fast zu schön ist, um wahr zu sein, wird sie hier noch nicht verraten... Die GOKO-Story Mit 35.000 Filmbetrachtern Monat für Monat hatte sich die japanische Marke GOKO seit den 1960er Jahren eine lukrative Marktlücke geschaffen. Das Super 8 Magazin erzählt die Geschichte der Firma, die am Ende der Blütezeit der Super-8-Films eine neue Marktlücke entdeckte. GOKO produzierte dann jährlich 4,2 Millionen analoge Kompaktkameras. Wolfen Super 8 Filme Noch immer gibt es Engpässe bei der Lieferfähigkeit von Kodak Super-8-Filmen. Gut, dass zumindest die Zukunft der drei Wolfen-Materialien in der Super-8-Kassette gesichert ist. Trotz des Eigentümerwechsels des Herstellers ist es Wittner Cinetec gelungen, die Filme weiter anbieten zu können. Filme mal vertikal Im Smartphone sind Bilder häufig vertikal, um die ganze Bildschirmfläche auszufüllen. Phil Vigeant von der amerikanischen Firma Pro8mm versuchte sich deshalb im Vertikalfilmen. Wie funktioniert das mit den Super-8-Kameras? Lass Blumen blühen Wir testen eine neue Remote-Box für Stopptricks und Zeitraffer. Dazu gibt’s eine einfache App fürs Smartphone. Diese Konfiguration funktioniert mit den meisten Super-8-Modellen. Flug in die Vergangenheit Aristeidis Gavriilidis hat die Chance genutzt, die letzte flugtaugliche Spitfire in Griechenland während einer Flugshow zu filmen. Er berichtet über sein Projekt mit einer Beaulieu 4008 ZM. Für immer 16 Ein neuer deutscher Spielfilm ist komplett auf Super 8 entstanden. Brezel Göring berichtet über sein mit einer Nizo professional gedrehtes Werk, das jetzt seine Deutschlandpremiere hatte. Ganz schön schräg. Fun Facts – Teil 2 Welche Super-8-Kamera ist die kleinste? Warum kann eine Waage den Inhalt des unbelichteten Films in der Super-8-Kassette messen? Warum hat die japanische Marke ELMO Geräte in Deutschland herstellen lassen? Und weitere acht merkwürdige Ereignisse aus der Schmalfilmwelt. Das Kreuzworträtsel für Filmer Ein bisschen vorweihnachtlicher Ratespass mit Fachbegriffen aus der Welt des Schmalfilms und des Kinos. Wer errät das zweiteilige Lösungswort?2 Punkte
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Wenn es solche Regeln geben sollte, warum stehen die nicht in den Nutzungsbedingungen für das Forum?2 Punkte
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Hallo, da ein zerlegen der Nizo nicht in Frage kommt, greife ich zu den Bauarbeiter Methoden. An den Stellen wo das Objektiv verankert ist gibt es keine Beweglichen Teile, also werde ich die vier Schraubenlöcher mit Metallzweikomponenten Knete füllen und das Objektiv mit den Stiftschrauben da einfügen. In der Hoffnung das die Stiftschrauben in der Stahlharten Knete so fest sitzen das sie Jahre halten. Der Kleber wird eigentlich zum füllen von Metallgewinde die ausgeleiert sind genutzt. Ich weiß klingt sehr grob aber ist ja nix zu verlieren. Ab muss das Ding eh nie mehr und wenn es hält und passend genau aufliegt ist ja alles gut. Wenn ich es aufsetzte und halte ist das Bild gestochen Scharf auch der Motorzoom geht, klingt alles Top. Grüße2 Punkte
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Also ich find die Aktion durchaus unterhaltsam und absolut löblich, dass sich die wahrscheinlich größte Baumarktkette (Mittel-?) Europas zudem einem "toten" Medium widmet. Feinmechanische Unwissenheit aller Beteiligten ebenso wie solche über präzise Abläufe in Filmkameras setze ich als "Einstellungskriterium" voraus. Um so schöner, wenn am Ende etwas vorzeigbares rauskommt! Kannte das noch nicht. Schaue selten Werbung, noch seltener österreichische. Danke fürs Teilen! Anderes Thema (nehme ich an): worauf bezieht sich das mit den Russenschleudern? Älterer Post?2 Punkte
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Zweifellos die Kodak von 2023 mit einem Bildschirm, der die Szene umso schlechter sehen läßt, je heller die Sonne scheint, während im Innern eine Spiegelreflexeinrichtung vorhanden ist, jedoch kein Okular2 Punkte
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Das Bild erinnert mich wieder ein wenig an meinen Ur-Großvater, in seinem Beruf als Vorführer. Auch er hatte stehts einen weißen Kittel getragen. Und auch bei ihm war immer alles ordentlich im BWR. So berichtete es mein Vater mir, der selber nie Vorführer war, aber ab und an meinem Ur-Opa bei der Arbeit half, wenn es viel zu tun gab. Er spulte z. B. oft die Akte wieder an den Start zurück und später (als Papa sein erstes Auto hatte), brachte er für ihn die Filmkopien zum Güterbahnhof, die per Bahnexpress zurück zum Verleih geschickt wurden und von dort auch kamen. Da musste Mein Ur-Opa nicht mehr mit dem Handwagen ständig die Filmkoffer den langen Weg auf sich nehmen, den aber auch mein Papa in jungen Jahren manchmal machte, wenn er keine Schule hatte. Der Lohn dafür war, dass Papa auch mal nicht jugendfreie Filme sehen durfte, außer Erotik-Streifen. Da war Ur-Opa sehr streng dagegen. Aber Papa umging dieses Verbot, indem er kurzerhand mit seinem Moped in die Saarbrücker City fuhr und dort in die entsprechenden Kinos ging. Er machte sich immer etwas älter, als er war, in dem er mit Schlips und Kragen dort auftauchte. Kein Mensch sagte was und er kam rein 😁2 Punkte
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Hallo Filmfreunde, verschiedentlich wurde hier berichtet, dass auf E-mails, die an Tak Kohyama von Retro 8 geschickt worden sind, keine Antwort gekommen sei. Ich habe deshalb Tak gefragt, was los ist. Er erklärte, die Zahl der Mitarbeiter habe sich in seinem Laden verringert und er sei hauptberuflich viel auf Reisen. Deswegen würde sich die Antwort auf Mails teilweise verzögern oder aber er vergesse es auch schon mal ganz. Aber er verkauft weiter Kameras und Filme, auch ins Ausland - vor allem auch für das Single-8-System. Man muss dann wohl einfach zwei-, dreimal schreiben und ihn an die Mail erinnern, falls er nicht antwortet... Jürgen2 Punkte
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Ich habe eben mit Tak gesprochen. In Japan ist die Website in Ordnung, warum sie hier nicht funktioniert, weiß er nich. Ich habe es über Firefox und Chrome probiert und habe die Seite auch nicht erreicht. Die gute Nachricht bleibt: Retro 8 gibt es noch:).2 Punkte
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Ist zwar ein eher nostalgischer Blick, aber auf (noch) aktuell in Betrieb befindliche Technik, für alle Liebhaber der Kinoton-Produkte. Ich habe etwas in den Patenten gekramt, und mal rausgesucht, ob sich was zu den Geräten finden lässt, zu Philips- und Kinoton-Zeiten. Ziel ist es, dass die Entwicklungsleistungen nicht in Vergessenheit geraten. In den Patenten (ich empfehle, selber mal reinzusehen) stehen auch einige interessante Gedanken, warum einzelne Dinge technisch so und nicht anders ausgeführt wurden. Ich zitiere Grafiken aus den Patenten, was meiner Recherche nach aber rechtlich zulässig ist. Es geht hierbei nur um Bildungs- und Forschungszweck, die Rechte liegen bei den Patentinhabern. Los geht es mit der FP20/FP30. Die FP20 wurde bei Philips Niederlande entwickelt, vom bekannten Ingenieur Jan Kotte (der auch die DP70 entwickelt hat). Einzelobjektivhalter FP20, Philips, Jan Kotte: Patent DE_1092689_B, 1956 Schrankbauweise FP20, Philips, Jan Kotte: Patent DE_1125271_B, 1959 Projektorgehäuse aus einem einzelnen Blechstück gefertigt. Nicht überraschend: das Argument sind einfache Herstellung und Montage. Keramikrollen-Seitenführung FP20, Philips, Jan Kotte: Patent US_3074310_A Hervorgehoben wird, dass die Keramikrollen gedreht werden können, so dass beide Seiten genutzt werden können. (Allerdings habe ich noch nie eine abgenutzte Keramikrolle gesehen. Gibts sowas?) Dann gibts hier noch die sagenhafte (manche sagen: unsägliche) Kinoton FP20 Soloautomatik, Kinoton GmbH München, 1963, Patent DE_1873456_U. Sicher keine dumme Idee, aber in Summe m.E. kein Ruhmesblatt des Projektorenbaus. Richtig gut wirds dann erst wieder mit der Kinoton FP30 und den Kinoton-Tellern. Infos dazu folgen. Interessant ist auch das Patent zur Blendenwelle und dem Resitex-Zahnrad: Philips, Jan Kotte: Patent DE_1125761_B, 1959 Im Patent steht auch, warum das Resitex-Zahnrad nicht flach und aus Vollmaterial ist, sondern die Wandung verdünnt ist: das Zahnrad soll nachgiebig sein (bei 30kg Last mindestens 1mm Auslenkung), und so geräuschdämpfend wirken, indem das Ganze ein mechanisches Filter zwischen dem Getriebe und der Welle bildet. Allerdings scheint man das bei späterer Fertigung aufgebeben zu haben, zumindest ist das Zahnrad bei mir flach und aus dem Vollen, ohne die dünnere Wandung. Weiß jemand Details? Es gab noch ein US-Patent für die Laufbänder der Filmbahn, das ich aber grade verschmissen habe. Was mir aufgefallen ist: ich habe kein Patent zur Bildstrich-Kupplungsbuchse gefunden, die ja aber eigentlich der Clou der FP20 und FP30 ist. Weiß jemand, woher diese Entwicklung kam? Die Ballantyne Pro-35 (US-Projektor) hat was ähnliches, die kam aber m.W. erst nach der FP20. Details wären auch hier interessant.2 Punkte
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Hallo, liebe Flimmerfreunde, im Rahmen der „Blauen Nacht 2017“ werden im Nürnberger Museum für Kommunikation und im DB Museum sechzig Super-8-Projektoren für außerirdische Erlebnisse sorgen. In einer großen Installation sind Filmschleifen der englischen TV-Serie UFO zu sehen, die 1970 entstanden ist. Auch andere Science-Fiction-Reihen werden in Ausschnitten präsentiert. Die Filminstallation rattert am Samstag, dem 6. Mai, ab 17 Uhr bis spät in die Nacht. Einen Monat später sind wir in Hannover. Das Historische Museum Hannover lässt es flimmern. Zur Nacht der Museen am Samstag, dem 10. Juni, werden auf den drei Etagen des Hauses rund 80 Super-8-Filmprojektoren die Stadt in der Zeit der 1960er bis 1990er Jahre auferstehen lassen. Auch am 11. Juni tagsüber sind wir im Museum noch zugange. Dazu werden zurzeit private Schmalfilme gesucht. In einer großen Installation zeigt das Hamburger stadtflimmern-Team Filmbilder, die auf Wände und Gegenstände im Museum projiziert werden. Das Zusammenspiel der Szenen mit den Ausstellungsstücken des Historischen Museums schafft eine einmalige Erinnerungswelt. Für den besonderen Abend sucht das Museum Schmalfilme, die zwischen 1965 und 1990 gedreht wurden. Hobbyfilmer oder ihre Verwandten werden aufgerufen, solche Streifen zur Verfügung zu stellen. Alle echten Filme, die Stadtszenen von Hannover enthalten, sind willkommen. Aber auch das Umland ist von Interesse: vom Steinhuder Meer über Langenhagen bis Laatzen können viele Orte dabei sein. Wessen Filme im Museum eingesetzt werden, der erhält als Dankeschön eine DVD oder einen anderen Datenträger mit den digitalisierten Szenen. Die Originalaufnahmen werden auf den Projektoren in Endlosschleifen, so genannten Loops, gezeigt. Das Projekt wird von der Firma Foto Haas aus Hannover gefördert. Hier können die Schmalfilme auch ab sofort abgegeben werden: Foto Haas, Georgsplatz 10, 30159 Hannover, montags bis freitags von 9.30-19.00 Uhr, samstags von 9.30-18.00 Uhr. Über euren Beusch in Nürnberg oder Hannover würde ich mich natürlich freuen! Zum Foto: von links Harald Härke, Kulturdezernent Hannover, Jürgen Lossau vom stadtflimmern und Dr. Thomas Schwark, Direktor des Historischen Museums Hannover (Foto: Michael Thomas)2 Punkte
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Positiv formuliert: Manche Threads werden durch unvorhergesehene Wendungen erst richtig interessant.2 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. DER PERFEKTE URLAUB 2. VERITY - DUNKLE GEHEIMNISSE 3. SHAUN DAS SCHAF - SPUK IM KÜRBISFELD 4. HEIMSUCHUNG - EINE JAHRHUNDERTGESCHICHTE 5. CLAYFACE 6. EMIL UND DIE DETEKTIVE 7. EISERNE WILDNIS: HEART OF THE BEAST 8. RESIDENT EVIL 9. STREET FIGHTER 10. BIBI BLOCKSBERG - DIE TOTAL VERHEXTE ZEITREISE Weitere Neustarts: 19. CHOPIN - EINE SONATE IN PARIS 32. ALI G: WHO IZ I? 35. DIE ANDERE SEITE 36. MOSCAS - FLIEGEN UND ANDERE GÄSTE 43. A QUIET HOUSE 47. LIEBHABERINNEN Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,4 Mio Besuchern liegen.2 Punkte
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Uff, das ist, mit Verlaub, etwas naiv. Vieles kann man heute brauchbar drucken lassen, ja. Dafür benötigt es aber entsprechende 3D-Modelle und danach Material- und Belastungstests. All das gibt es nicht "für kleines Geld". Vieles lässt sich auch einfach nicht sinnvoll drucken. Oder nur sehr sehr teuer. Und eines Metall gedruckt für kleines Geld gibt, weiss ich auch nicht. Schmierstoffe, Riemen, Bürsten, Aktuatoren, Sensoren... all das kannst du nicht drucken, da hilft ist nur ein Ersatzteillager oder manchmal auch nur ein Schlachtgerät. Und die elektronischen Teile der 80er sind heute oft keineswegs mehr Standardware. Viele sind längst abgekündigt und längst gar nicht mehr erhältlich. Dass alle Probleme gelöst wären wenn Herr Graßmann "Internetzugang hätte" ist noch naiver. (Er ist hier übrigens sogar im Forum registriert!) Das ist nun wirklich nicht das zentrale Problem, wenn man in Arbeit ertrinkt und charakterlicher Wesenszüge wegen übermäßig viele Zusagen macht, die dann über Jahrzehnte zu einem bedrohlichen, nicht abzuarbeitenden Berg führen. Hinter jedem Reparateur steht ein Mensch. Menschen haben und machen Fehler. "Braucht Internet" ist da sicherlich nicht die Universallösung.2 Punkte
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Praxistip: Sofern man im Besitz eines smartphones mit eingebauter bildgebender Thermokamera sein sollte (ältere cat-Modelle oder das aktuelle ulephone) lohnt es sich, das schadhafte Gerät einem Thermoscan zu unterziehen. An der Wärmesignatur der Bautele sieht man oft recht rasch, wo es "zu kalt" oder "zu warm" wird im Hinblick auf die gleichmäßige Belastung und Funktionsweise der Bauteile. Martin1 Punkt
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…ja das ist eben nicht so dolle, zumal die deutschen Stimmen sowie so bis zu 3dB zu laut gepegelt werden. Bei mir gibts da nicht eine Millilaus zu viel, sonst ist die Mischung noch mehr im Eimer, als es bei deutschen Filmen und Synchros eh schon ist. 🙈 Laut Verleiher will der deutsche Kunde das so 🙈 Der Trailer wirkte auf nicht verdächtig (üblich), schon zur Messe nicht…1 Punkt
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So jetzt habe ich mich mit den DA Studio Lizenz gekauft, da ich mit einem Windows Notebook mit Inter arc graphics arbeite. Bei der kostenlose Version wird wohl der 10 Bit Codec und die Grafikkarten nicht unterstützt und beim 4K Scan von einem 30 Minuten Film wird man nie fertig. Ich habe jetzt mit Hilfe von KI ein Dokument erzeugt, das beschreibt wie man mit der Proxy Funktionalität arbeitet. Denn ohne Proxy wird man 4K Scans nie mit Windows Rendern können. Das ganze kann man auch mit Mac machen. Da muss nur der Codec angepasst werden. Ich hänge das Dokument mal hier ran und vielleicht könnt ihr überprüfen ob das so Sinn macht. Super8_DNG_Workflow_Handbuch.pdf1 Punkt
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Solche einfachen Kameras habe ich nich in meiner Sammlung. Für mich sind die schlechtesten Kameras solche, die es nicht schaffen, den Film durchzuziehen. Da kriegt man dann nicht mal Ergebnisse von mässiger Qualität, sondern gar keine.1 Punkt
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Wir haben seinerzeit Regeln aufgestellt. Diese sind nachwievor gültig. Dazu gehört eben auch, dass man keine Leichenfledderei betreibt, vor allem dann nicht, wenn in dem Beitrag, der etwas ausgräbt KEINERLEI neue Informationen enthalten sind, sondern nur das, was sowieso schon hinreichend gesagt wurde, einfach nur stumpf wiederholt wird.1 Punkt
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(O.T.) Mal ganz ehrlich: Ich, habe nichts gegen das Ausgraben eines alten threaads, wenn er ein aktuelles Problem aufgreift. Ansonsten müßte jeder, bevor er oder sie ein neues Thema starten, zunächst einmal alle bereits erschienen threads recherchieren. Wie sinnvoll das wäre, mag jeder selbst beurteilen. Weil man ansonsten ja auch allzu oft riskiert, mit der Bemerkung "das ist ja hier schon hinlänglich und erschöpfend diskutiert worden" abgebügelt zu werden. Ein lebendiger Diskurs sieht anders aus; dafür sollte ein Forum doch wohl da sein, oder? Es ist allgemein zu beobachten, dass immer mehr Leute den klassischen Foren den Rücken kehren und sich stattdessen lieber in sozialen Netzwerken austauschen, wo man solche Krämpfe nicht hat. Entweder ist es eine Frage der Tonalität, im anderen Fall will man wohl lieber unter sich bleiben, weil man womöglich ohnehin nur noch mit sich selbst beschäftigt ist und deshalb die Probleme anderer geringschätzt. Was auch immer. Für manche Foren ist es jedoch die Totenglocke! Sowas ist für mich freilich keine Option! Immerhin wurde die Einstellanweisung für den IREM jetzt endlich nach Jahren für alle zugänglich. Sorry for that! Martin1 Punkt
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Cineville funktioniert da, wo es angegboten wird, ausgesprochen gut. Es führt zu einer deutlichen Belebung beim jüngeren Publikum und es profitieren insbesondere Sondervorstellungen/Klassiker/... massiv. Die Erfahrung ist ganz klar, dass das Modell vor allem da gut funktioniert, wo das Publikum aus verschiedenen Kinos hat. Und: Es gelingt tatsächlich, nicht nur die Leute zu binden, die ohnehin schon oft ins Kino gehen. Mehr dazu gern per PM. Zu Deinen Fragen vorab: - Cineville ist ein System für Arthouse-Kinos (in der Regel Mitglieder von AG Kino/BKF/Europa Cinemas). Andere Kinos dürfen lt. Satzung und Vereinbarung mit Cineville Niederlande nicht aufgenommen werden. - Doppel-Mitgliedschaft bei Cineville und Cinfinity ist aus Cineville-Sicht nicht zulässig.1 Punkt
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Ich habe eine FP aus einem Kino meiner Jugend mitgenommen, als wir modernisiert haben, Serie Nummer EL 4... (FP 20) 20 001. Eingebaut um 1960, Hamburg, Philips Hauptstadt.1 Punkt
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Hennef ist auch landschaftlich sehr reizvoll, z.B. Stadt Blankenberg. S8-Kamera nicht vergessen! 😉1 Punkt
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Es reicht eigentlich, wenn man sagt: Ich war mit Firma X oder Anbieter Y unzufrieden, gern auch noch beschreibt, was das Problem war (Kommunikation, Kosten, Zeitrahmen, gelieferte Qualität). Damit können andere etwas anfangen und es mit ihren und anderer Leute Erfahrungen abgleichen. Wer bei wem angestellt ist, wer welche Macken oder seltsamen Charakterzüge hat, führt nicht weiter. Meine Meinung, das mag jeder anders sehen. Eine persönliche Anmerkung: Ein langjähriger Freund von mir war ein hervorragender Reparateur, hat aber praktisch nie einen Auftrag abgelehnt, weil er einfach jedem helfen wollte. Im Augenblick der Zusage glaubte er fest, daß er es zeitlich hinbekommen würde. Doch es blieb immer mehr liegen, die Kunden waren entsprechend sauer, weil sie zum x-ten Mal vertröstet wurden, und irgendwann war der Kontrollverlust komplett. Ich glaube, daß der seelische Druck ihn gesundheitlich zermürbt hat, er ist dann viel zu früh gestorben. Beim Auflösen seiner Werkstatt fand ich in einem Regal zwei Geräte, die ich ihm vor über 10 Jahren zur Wartung gegeben hatte. Lieber wäre es mir gewesen, sie wären nie wieder aufgetaucht, wenn ich mit ihm heute noch einen Kaffee trinken könnte. Damit will ich nicht sagen, daß man Unzuverlässigkeit oder Ausflüchte klaglos akzeptieren soll, das muß man nicht. Man sollte aber auch im Hinterkopf behalten, was Friedemann oben sagte: "Hinter jedem Reparateur steht ein Mensch".1 Punkt
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Bezüglich der Kinoton-Matrix, ich habe nochmal in einem älteren Buch über Steuerungstechnik geblättert, der Tip von Chris war gut, das hat mich daran erinnert dass ich da so was schon mal gesehen hatte. Die dort abgebildete Matrix wurde dort Kreuzschienenverteiler genannt, Werkfoto Ghielmetti (Schweiz). Und tatsächlich gibt es da ein Patent, CH 593570, beantragt 1972, Ghielmetti, Erfinder Kurt Studer. Auch die klassischen Matrix-Diodenstecker und das Steckfeld findet sich auf der Ghielmetti-Seite immer noch in genau der Form: https://www.ghielmetti.ch/en/products/industrial/accessories_0/diode-plug-type-621_8-1171.html https://www.ghielmetti.ch/en/products/industrial/channel-switchs/matrix-board-20x20-type-321_0-1180.html Sogar die Spalten-Lämpchen gibts dort (siehe auf der Seite verlinktes Datenblatt), und die Frontplatte ist (wie bei Kinoton) aus braunem, Phenoplast-artigem Material (im Gegensatz zu allen anderen FP30-Einbaugeräten, die Metallplatten als Frontplatten haben). Vermutlich wurde also die ganze Frontplatte von Ghielmetti zugeliefert.1 Punkt
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Hinfahren, den Mensch dahinter treffen und versuchen wertzuschätzen, plaudern und schließlich mit den eigenen Sachen und einer Erfahrung mehr wieder heimfahren...? Jaja, ich bin ein blauäugiger Idelaist und Weltverbesserer. Bin schon still.1 Punkt
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Doppelte Verneinug heißt ja bekanntlich starke "Bejahung". Also Jaaaaaaaahhhh minus einfaches Nein ist Ja, wenn die Gelegenheit da ist!1 Punkt
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Facebook-Gruppe "Bolex Camera Users". Ob Das Bild echt ist, weiß ich leider nicht. Das Foto ist letztendlich ein Fundstück und ich denke hier in der Rubrik "Fundstücke" ist es gut aufgehoben. Ich wollte deswegen kein neuen Thread eröffen.1 Punkt
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Sicherlich nicht. Er neigt wohl eher zum verzetteln und reagiert unter Druck dann erratisch. Ich kenne übrigens auch Leute, die durchweg gute Erfahrung mit ihm gemacht haben. Natürlich entschuldigt das nichts, aber die Welt ist eben nicht so schwarzweiß. Verleumden zumindest muss man ihn m.E. nicht. Er ist sicher kein böser Mensch, eher einer der sich chronisch zu viel vornimmt.1 Punkt
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Nicht bekannt sein dürfte den meisten, dass bereits Willi Burth sich an einem Endlosteller versucht hatte. Patent US_4671467_A, 1985, Willi Burth Offenbar ein erster Versuch eines Endlostellers, noch ohne die Sternform, dabei sollen sich die inneren Lagen schneller drehen als die äußeren. Wie das funktionieren sollte, ist mir noch etwas unklar.1 Punkt
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Weiter geht es mit dem Kinoton-Filmteller. Der wurde bekanntlich von Willi Burth, Ravensburg entwickelt. Filmteller, 1964, Willi Burth, Patent DE_1237893_B Schon unverkennbar die Funktionsweise, aber die Einsteckeinheit sieht noch etwas ungewohnt aus, sie wird offenbar auf eine Achse aufgesteckt (oder ist gar fest montiert und nicht abnehmbar, der Zeichnung nach?). Auch wie das mit dem Steuerbügel funktionieren soll, ist hier noch nicht so klar erkennbar. Muss das Patent nochmal genauer durchlesen, ob davon was erwähnt wird. Ein weiteres Patent gabs dann für Willi Burth 1973, hier das spanische: ES_194340_U. Ich konnte kein deutsches Patent dazu finden. Hier schon mit der frühen Drucktastensteuerung des Steuerkastens (später durch Drehschalter ersetzt), mit dem Pendel zur Filmzuführung, und dem Schutzbügel am Pendel.1 Punkt
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Ja,Christian,dieses Format fehlt mir,leider war auf Deinem Stand kein 70mm Projektor zu finden.Außerdem fehlt am Deidesheimer Bahnhof das Ladegleis,da auf diese Strecke der Güterverkehr eingestellt ist.(Wenn die Halle in Niederkirchen mal einen Wersanschluß hat überlege ich es mir) Viele Grüße,Ralf1 Punkt
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Den finde ich großartig, düster, mystisch: MORI - a 16mm short film - YouTube, toll gefilmt!1 Punkt
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Hier noch ein kleines Filmchen über den Event in Hannover, gedreht, bevor es richtig dunkel war. In der "Nacht der Museen" haben die Filme dann noch etwas stärkere Wirkung entfalten können:1 Punkt
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Wir haben zu unserem stadtflimmern, das jetzt am Samstag und Sonntag in Hannover stattfindet, besonders viele alte Filme, die noch auf Normal 8/Doppel 8 gedreht waren, eingereicht bekommen. Es gab ja schon unter den schmalfilm-Lesern immer viele, die behauptet haben, Normal 8 sei schärfer gewesen als Super 8. Nun habe ich das auch mal real vorgeführt bekommen. Die Qualität der Kodachrome-Filme auf Normal 8 (Bildstand und vor allem Schärfe) waren echt außergewöhnlich. Einen zeige ich euch hier mal in mittlerer Auflösung:1 Punkt
