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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 13.03.2026 in allen Bereichen
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Mein ausführlicher Bericht der diesjährigen Schmalfilmtage ist schon online: https://www.filmkorn.org/dresdner-schmalfilmtage-2026/ Das begleitende Super 8 Filmchen muss erst noch entwickelt werden. 🙂8 Punkte
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Hallo zusammen, Friedemann war schneller. Während er im Zug fleißig geschrieben hat, habe ich erstmal was gegessen:). Jetzt bin ich aber auch soweit: https://www.super8.tv/de/quicklebendig-flackernd/5 Punkte
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Ja, lieber @rebafilm, du wirst es wohl nie erfassen, was ich schreibe. Du liest etwas anderes oder beantwortest andere Fragen als die gestellten. Letzter Versuch mit einer Wiederholung: Was treibt dich innerlich an, nicht äußerlich, wenn du auf dem Kaffeehausstuhl sitzen bleibst, was ist das Behagen beim Vergrößern des Gesichtswinkels? Du bist passiv gegenüber der Welt. Die Kameratechnik muß dafür aufkommen, daß du dich nicht bewegst im Raum, nicht bewegst, um einen geschickten Standpunkt für eine interessante Perspektive zu finden. Es ist etwas Menschliches, wonach ich frage. Du kaufst ja auch Seife ihrer reinigenden Wirkung wegen und nicht, weil ein Viererpack drei Euro kostet.4 Punkte
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Hallo, biete hier zur kostenlosen Abholung in gute Hände an: FP30D mit Wandbedienfeld, 2 KW Lampenhaus und IREM Gleichrichter. Standort 47906 Kempen4 Punkte
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Hallo Filmfreunde, Wir haben ein neues Projekt angefangen, mega interessant und natürlich alles mit den Rechteinhabern abgesprochen. Ich habe kürzlich, endlich eine deutsche Kinokopie von Blutgericht in Texas (The Texas Chainsaw Massacre 1974) in die Finger bekommen. Beim genauen Ansehen der Kopie ist mir einiges aufgefallen, das bisher niemandem bekannt war, auch nicht den eingefleischten Fans. Das möchten wir ausarbeiten, vervollständigen (wenn möglich) und dann im Kino wieder aufführen. Ist auch genehmigt. Dafür bräuchte ich noch Hilfe. Ich suche weitere deutsche 35mm Kopien von diesem Film und alle Arten von Schnittresten, die evtl. noch jemand haben könnte. Evtl. auch eine Video Raubkopie der Kinofassung, welche mal eine Zeit im Umlauf war, wie von Über dem Jenseits, Tanz der Teufel und anderen. Zwei Zeitzeugen, auf die bisher immer Verlass war, bestätigten mir, dass es sowas gab. Ich würde das Material ausleihen oder auch kaufen wollen, je nach dem was die Anbieter bevorzugen. Wird alles gut bezahlt und vertraulich behandelt, nur auf eigenen Wunsch werden Unterstützer benannt. Das Material wird sich ausschließlich zwischen Besitzer und professionellem Studio in Berlin bewegen. Die Besitzer bekommen auch (auf Wunsch) von mir einen Ansprechpartner im Studio wenn sie möchten. Transparent und professionell. Vielleicht erinnern sich einige, wir haben vor ein paar Jahren Material zur ursprünglichen Kinofassung von Über dem Jenseits (Die Geisterstadt der Zombies) gesucht und tatsächlich auch gefunden, womit wir die deutsche Uraufführungsversion wiederherstellen konnten. Schnittberichte hat uns dazu lobend einen langen Absatz gewidmet. Dieses Mal ist die anstehende Arbeit sehr viel umfangreicher und wird zuerst im Kino aufgeführt bevor es irgendwo anders zu sehen sein wird. Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr helfen könntet Material zu bekommen, selbst bereitstellen könnt oder ihr zu jemandem Kontakt herstellen könntet, der/die etwas haben und evtl. bereitstellen könnten. Es geht ausschließlich um deutsches Kino-, Archiv- und Produktionsmaterial von 1978 bis in die frühen 80er. Alles was um 1982 und danach angefertigt wurde, enthält nicht das was wir suchen. Laut einem Bekannten von mir, hat wohl vor ca 15-20 Jahren ein Herr S. (Datenschutz & Hörensagen) mehrere Kopien des Titels privat verkauft. Vielleicht kann man zusätzlich dort ansetzen. Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand von euch helfen könnte die deutsche Urfassung wieder aufführen zu können. Viele liebe Grüße, Micha P.S. Mir ist bekannt, dass einige Sammler sich Sorgen machen, dass etwas abhanden kommen könnte oder aus lizensrechtlichen Gründen einbehalten werden könnte. Das wird nicht passieren, dafür kann ich 100% garantieren. Deswegen steh ich als Mittelsmann dazwischen. Kaputtgegangen geschweige denn abhanden gekommen ist bei uns nie etwas. Können einige bekannte Forenmitglieder hier auch bestätigen, ebenso die Vertraulichkeit und den Rückerhalt ihrer Kopien. Vielen Dank im Voraus 😄4 Punkte
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Ich möchte noch einen kleinen Bericht über die beiden Scopitone-Abende nachreichen. Für einen ausformulierten filmkorn-Beitrag reicht es gerade zeitlich nicht (und ich möchte auch nicht Friedemanns tollen Artikel über die Dresdner Schmalfilmtage gleich wieder von der "pool position" verdrängen...) Ich war stärker in die beiden Abende involviert als ursprünglich gedacht - denn ich musste kurzfristig mit einem Projektor aushelfen. Der Bauer P8T400 aus dem Bestand des Arbeitskreis Film / Kurzfilmwoche wusste tonmässig nicht zu überzeugen. Ich konnte mit einem Bauer P8 Professional und einem Bauer P8 Selecton dienen - wobei der zuerst präferierte "normale" P8 tonmässig auch nicht optimal war: Der Ton klang ähnlich wie beim T400 irgendwie verzerrt und noch dazu rastete der Magnetton-Umschalter nicht ein ! (Weiß jemand woran die schlechte Tonqualität liegen kann ?) So kam der Bauer P8 Selecton zum Einsatz, den ich vor einigen Jahren bei @TK-Chris in Deidesheim erstanden habe. Aufgrund der etwas speziellen Bedienung, die dieser Projektor erfordert, war er nicht meine erste Wahl für diesen Abend - aber ich stand dem Projektionisten zur Seite (bzw. habe irgendwann im Laufe des 2ten Abends den Job komplett übernommen). Der Selecton verrichtete an beiden Abenden mit jeweils 2 großen 600m-Spulen hintereinander seinen Dienst hervorragend. Es gab ein paar Filme die scheinbar aufgrund schlechter Perfo zu Schlaufen-Verlust führten - den Selecton kurz in den Rückwärtsgang gefahren (mit der für Unwissende typischen "Schrecksekunde" bevor der Servo-Motor anspringt) und dann wieder in Vorwärtslauf, dann hatte der Film sich "wieder gefangen". Und endlich war einmal Gelegenheit, die Magnetton-Funktion und -Qualität zu prüfen - denn die Scopitones waren alle mit Magnetton ! Der Mono-Magnetton wurde über den Lautsprecher-Ausgang an einen Verstärker einer (sehr einfachen) Stereo-Kompaktanlage ausgegeben, wobei der Monoton über eine Weiche auf beide Boxen aufgeteilt wurde. Der Projektor-Verstärker musste zwar auf volle Lautstärke gestellt werden (der im Projektor eingebaute Lautsprecher wurde ausgeschaltet), aber der Ton war für ca. 60 Jahre alte Filme hervorragend, wie man ein bisschen im Clip am Ende hören kann. Am ersten Abend: Ca. 30 Zuschauer - der kleine Gewölbekeller in der Regensburger Altstadt war fast voll. Rolle 1 mit zumeist französischen, aber auch ein paar deutschen Stücken - leider alle mehr oder weniger rotstichig. Rolle 2 mit US-amerikanischen Produktionen in hervorragender Farbqualität, wie die Fotos zeigen. Bernd Brehmer sprach von "Technicolor-Kopien"...ich nehme an, das werden sie wohl nicht gewesen sein - aber Kopien auf farbstabilem Material. Bernd Brehmer vom Werkstattkino München Aus seiner Sammlung stammten die Scopitones Hier Beispiele für die schönen Farben der Rolle 2: Am zweiten Abend : etwas weniger Zuschauer (aber für einen undankbaren Montagabend ok) - z.T. die gleichen Leute wie abends zuvor Rolle 3 mit eher kuriosen Produktionen aus verschiedenen europäischen Ländern (Spanien, Türkei, Israel....) Rolle 4 war als "Outtake-Rolle" angekündigt - hatte aber Trash-Qualität. Hier ein Mitschnitt einer Insta-Storie. Die schlechte Bildqualität bitte entschuldigen. Man sieht aber gut den mehr oder weniger vorhandenen Rotstich.4 Punkte
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Ich konnte ja dieses Jahr aus verschiedenen Gründen nicht zu den Schmalfilmtagen kommen. Umso mehr hat mich Dein herrlich lebendiger, farbiger und ausführlicher Bericht erfreut😃 Danke!!4 Punkte
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Mein FH66 Pärchen ist in Löningen gelandet. Unverbastelt und quasi neuwertig.3 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. HOPPERS 2. FÜR IMMER EIN TEIL VON DIR - REMINDERS OF HIM 3. SCREAM 7 4. MARTY SUPREME 5. DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY 6. EIN FAST PERFEKTER ANTRAG 7. ACH DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE 8. THE HOUSEMAID - WENN SIE WÜSSTE 9. GOOD LUCK, HAVE FUN, DON'T DIE 10. G.O.A.T. - BOCK AUF GROSSE SPRÜNGE Weitere Neustarts: 19. NOUVELLE VAGUE 27. THE TESTAMENT OF ANN LEE 28. DAS GEHEIME STOCKWERK Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,2 Mio Besuchern liegen ...3 Punkte
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Das möchte ich unterschreiben. Zumal ich Simon als angenehmen Zeitgenossen schätze.3 Punkte
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Das hat ja auch Friedemanns 16mm Film gezeigt, den er vor wenigen Tagen veröffentlicht hat, Super Weitwinkel UND Bewegung ist dramatisch.2 Punkte
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Sehr vertrauenswürdiges Forumsmitglied. Wird hiermit bestätigt. Helft ihm!2 Punkte
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Zu dem Thema hatte ich ja an anderer Stelle schon geschrieben, aber gerne etwas ausführlicher: Das Gerät erdacht haben Juan Gonzalez Monroy und Bernd Lützeler vom Labor Berlin im Rahmen des europaweiten Förderprojekts Spectral und mit der Unterstützung des bereits genannten Jan Kulka umgesetzt. Natürlich(!) haben sie es sich nicht nehmen lassen, einen Werbe-Präsentationsfilm für den Projektor zu drehen. In dieser amüsanten Aneinanderreihung von gefundenem Material ergänzt um Aufnahmen des Projektors nehmen sie zum einen diese Werbe- oder Messefilmchen der 1970er Jahre auf‘s Korn und stellen zum anderen den Projektor und seine Fähigkeiten vor – und die Fähigkeiten sind der Wahnsinn wie z.B. 0-40 BpS bei einer einstellbaren Umlaufblende von 0-360°, denn diese „Blende“ ist ja nun eine LED. Digitaler Ton von Speicherkarte wird dabei stets synchron wiedergegeben! Wird die Projektion all zu langsam, wird der Ton, wenn ich mich richtig erinnere, ausgeblendet, setzt aber passend später wieder ein. Da Bernd Lützeler den Projektor bediente, hatte ich das Vergnügen bei der Vorführung des „Werbefilms“ (der hat eine digitale Tonspur ergänzt um) live den „Werbetext“ sprechen zu dürfen (das kann Juan mit seiner über-trockenen Art deutlich besser als ich, aber es war trotzdem ein Fest). In diesem Text heißt es zur Lampenleistung, dass die LED einen 300W Xenon-Projektor locker übertrifft. Bei der für mich ersten Vorführung des Projektors in Berlin hatte man den direkten Vergleich 250W Halogen, 300W Xenon, LED und danach keine Lust mehr, einen Xenon-Projektor anzufassen. Viel zu dunkel 😉 Bei der LED haben sie sich – verständlich – für die stärkst mögliche entschieden, und dabei aber – auch verständlich – nicht für das allerbeste Produkt und aller teuerste des allerbestesten Produzenten, sondern für ein etwas günstigeres Produkt eines eher weniger bekannten Herstellers. Der „Nachteil“ ist dann, dass die LED keinen so super Wirkungsgrad hat. Stört‘s? Nö. Hat dann halt (theoretische und irritierende) maximal 800W, die man aber in vielen Situationen gar nicht nutzen will, weil schlicht zu hell. Fest steht aber auch: für den Wohnzimmer-Filmvorführer ist das Gerät viel zu reich im Funktionsumfang! Es ist ein Projektor, der erst bei performativen Darbietungen seine Stärken ausspielt. Trotzdem hätte ich auch gern so eine Lampe 😄2 Punkte
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Es waren sehr schöne und eindrucksvolle Dresdner Schmalfilmtage 2026! Erstmals habe ich auch den Live-Vertonungswettbewerb und die Filmveranstaltungen für Kinder gesehen. Beim Schmalfilmwettbewerb gab es wieder schöne, künstlerische Super8- und 16mm-Filme zu sehen. Erstmals durfte ich auch die Super8-Queen Dagie Brundert persönlich kennenlernen, sowie weitere neue und alte Gleichgesinnte kennenlernen bzw. wiedersehen. Besonders schön war es, dass ich dieses Jahr mit einem Gleichgesinnten nach Dresden reisen durfte. Am 1.1.1997 belichtete ich meiner erste Super8-Film und wenige Tage später starteten die ersten Dresdener Schmalfilmtage, wie ich dieses Wochenende festgestellt habe. Im gleichen Jahr drehte ich auch meinen ersten Lego-Trickfilm. Im nächsten Jahr feiern die 28. Dresdener Schmalfilmtage ihr 30-jähriges Bestehen. Leider habe ich es bisher nur 2x zu den Dresdener Schmalfilmtagen geschafft. Ich möchte nicht wissen, was ich alles verpasst habe, insbesondere an Möglichkeiten und persönlicher Entwicklung. Vielen Dank an alle Organisatoren! Anbei die Bilder vom "Mikrokosmos Schmalfilm" mit einem sehr speziellen 16mm-Projektor, der auf die zeitgemäßen, technischen Möglichkeiten und den heutigen Bedüfnissen sowie Anforderungen angepasst wurde.2 Punkte
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Falls jemand gerade einen Motor für das Framescanner-Projekt sucht, gibt es hier einen, der dem in meinem Noris Rekord L100 (Seriennummer > 50 000) sehr ähnlich sieht: https://www.ebay.de/itm/123614467724?_trkparms=amclksrc%3DITM%26aid%3D111001%26algo%3DREC.SEED%26ao%3D1%26asc%3D20211130125621%26meid%3D431f5b71d07f4e28bd2387ad0c95f079%26pid%3D101465%26rk%3D1%26rkt%3D4%26sd%3D123614467724%26itm%3D123614467724%26pmt%3D1%26noa%3D1%26pg%3D3650466%26brand%3DNORIS&_trksid=p3650466.c101465.m3507 Bei dem Verkäufer gibt es auch Objektivhalter für die Noris-Projektoren, vielleicht hilfreich, falls beim Auffeilen des Gates ein Fehler unterlaufen ist...2 Punkte
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https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/heute-abend-ist-das-kino-ausverkauft-110853321.html1 Punkt
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Diese ganze Formatwechselei innerhalb des Films ist eine Krankheit. Von zwanzig Filmen, die das treiben, hat es vielleicht bei einem inhaltlich Sinn.1 Punkt
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Das stimmt im Prinzip, klassisches Beispiel: Citizen Kane. Aber da ist Bewegung im Spiel, große theatralische Geste, auf die Kamera zu. Gerade die kurze Brennweite ermöglicht auch eine entfesselte Handkamera, also Bewegung.1 Punkt
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Lol. Sagmal, wie kommst du eigentlich darauf, dass dir die Leute hier Rede und Antwort stehen müssen?1 Punkt
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Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass irgendwann hier eine Bolex H16 Reflex mit Fader und 3 Kernen ausgepackt wir? Was war denn im Andec-Paket drin? Für einen Film war es doch etwas zu groß.1 Punkt
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Hält denn dieser Vorsatz hinsichtlich Weitwinkel-Faktor was er verspricht ? Ich habe schon des öfteren festgestellt, dass solche auch als Neuware relativ günstig angebotenen Vorsätze (zumeist auch Fernost) real deutlich weniger Weitwinkel-Wirkung haben, als der angegebene Faktor erwarten lässt. Im konkreten Fall wären das ja 8mm x 0,45 = 3,6 mm1 Punkt
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Ich hatte ein teutonische Kinokopie, aber vor Jahren abgegeben, da ich aus dem Bestand der damaligen Filmemacher in Austin deren Kopie *Wir haben keinen Filmprojektor" geschenkt bekam. Diese hat allerdings nicht den schriftlichen Prolog, sondern nur das komplette Bild, und ist halt nie "durch Programm-Kinos" (Filmvernichtungsanstalten) gelaufen. Zusammen mit Hoopers TCM 2 mund Hoopers Funhouse-Carnival of Terror, sind das Lieblingsfilme. Auch durch die Macher dahinter. Mit der schrecklichen Synkronkopie kann ich leider nicht mehr dienen.1 Punkt
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Also in der Kamera kopieren ist wirklich kein Problem. Hab das seit ein paar Monaten in 16mm probehalber in einer Meopta Admira A16 gemacht (die ist halt günstig zu kriegen und der elektrische Motor ist von Vorteil). Es geht "erschreckend" gut! Kann ich in Deidesheim mal zeigen. Aber in N8 – vorher splitten und in einer Einfach-N8 Kamera kopieren wäre sicher die einzige Möglichkeit, nicht haufenweise (Kopier-) Film zu verschwenden. Aber warum nicht einfach Negativschnitt und aufblasen auf 16mm? Bietet das niemand an?1 Punkt
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Das ist kein Vorführformat, sondern das Seitenverhältnis des Kamerabildfensters nach ISO 2906. Das Kinonormalbild ist drei Teile hoch und vier Teile breit. Die Sucherausschnitte der Kameras wiesen und weisen mehrheitlich dieses Seitenverhältnis auf. Dafür, daß einige Hersteller davon abgewichen sind, kann ich nichts, aber es war ein Fehler. Ja, es gibt einige bis heute unerklärte seltsame technische Einzelheiten um den Normalfilm, zum Beispiel die Breite zwischen den Lochreihen, die nicht ein Zoll ist, sondern 0.999" (ISO 491). Der Entwurf von Krüsi und Dickson bei Edison ums Jahr 1892 war vermutlich ein Zoll Bildbreite und drei Viertel Zoll Bildhöhe. Die Filmbreite war 1⅜ Zoll. Der Dreiviertelzollfilmschritt ist auch leicht verkürzt worden. Es muß mit der Filmschrumpfung zusammenhängen. In der Digitaltechnik neue Bildformate für Filme anzuwenden, finde ich rücksichtslos.1 Punkt
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Ich bin schlicht zu blöd, diese Dinger zu bedienen, das ist alles. Ich steh jedes mal davor und brauch ewig, bis ich den Film so eingelegt habe, dass alles passt. Bei Bauer und Philips (oder Kinoton) bin ich ratzfatz fertig, bei den Kisten aus Erlangen brauch ich ne Minute.... Nein, ich mag sie nicht, auch wenn sie vielleicht irgendwo Vorzüge haben sollten. @Dent-Jo sieht das genau anders herum, der liebt die Maschinen 🙂1 Punkt
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Für Österreich sieht es nicht so schlecht aus, wie du glaubst. Ich erinnere an Josef Petzval, Peter Wilhelm Friedrich von Voigtländer und Simon Plößl. Gründer der modernen Objektiv- und Okularfertigung1 Punkt
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So... dank der vielen tollen Tipps ist es mir gelungen doch einiges zu dem Thema zu finden z.B. dass von VEB Kamera- und Kinowerke Dresden eine massive Rückprojektionsanlage für 35 und 70 mm gebaut wurde, basierend auf der Pyrcon Famile: Natürlich hatte ich bisher noch keinen Erfolg das von mir gesuchte "Neofilmar" Objektiv ausfindig zu machen, aber dass in Dresden so etwas gebaut wurde, lässt mich vermuten, dass es Ähnliches auch vor dem 2. WK gegeben haben könnte... halt nur für 35 mm Projektion und ev. von Zeiss Ikon, aber natürlich auch möglicherweise von einem der anderen Hersteller, die es bereits zu der Zeit (das Objektiv kam um 1937 auf den Markt, also ist alles zwischen 1937 und 1944 denkbar) gab. Von Emil Busch selbst hab ich bisher nur Epidiaskope gesehen, glaube also nicht, dass die so etwas selbst gebaut haben. Crass ist zwar äußerst interessant, aber das Unternehmen gab es erst später wenn ich das richtig gesehen habe. Bei den anderen Herstellern muss ich erst genauer schauen... der Großteil der Dinge, die ich bisher zu dem Thema finde, sind nach 1945 angesiedelt.1 Punkt
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Ebenfalls Danke für die anschaulichen Berichte ! Da ist man nach 4x durchgehender Präsenz mal nicht vor Ort und schon scheint man einiges verpasst zu haben.... Nur unter dem Archeoscope kann ich mir auch nach dem Lesen beider Berichte nicht so recht etwas vorstellen....macht neugierig! Den lichtstarken LED-gepimpten 16mm-Projektor kann keiner von Euch beiden mehr "mitgenommen" ?1 Punkt
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Ich habe auch teils gewerblich und privat diese Geräte im Lager. Gewerblich mit 1 Jahr Gewährleistung muss ich auch deutlich über 1000 Euro nehmen - auch wegen der Lagerkosten im sauberen, warmen, trockenen Raum. Den privaten Teil der Geräte verkaufe ich so um die 600 Euro, aber eben auch getestet und auch keine alten Ausführungen. Vor allem finde ich es gut, wenn man bei so einem großen Gerät auch anbieten kann, es dem Käufer direkt vor die Haustür zu fahren. alte FP30, nicht ganz funktionstüchtig, ungetestet: 100-300 Euro je nach genauem Zustand, FP30E ist immer die Gefahr, dass der "Boardcomputer" (genauer sind es sind 2 kritische Geräte) schon gestorben ist... da wäre ich beim Preis auch sehr sehr vorsichtig... Privatkinos wird es im Zukunft analog zumindest immer weniger geben, da kommen nicht mehr so viele perforierte Filmfans nach. Im Professionellen Bereich wird es das sicherlich noch länger geben, aber hier fehlt es massiv an Personal, das auch gewissenhaft mit analogem Film arbeiten kann. Viele private Sammler zerschrabbeln eher ihr Material, hauptsache es rattert.1 Punkt
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Nachtrag: Die Firma Kindervater in Berlin baute auch Trickfilmgeräte und -anlagen, ich glaube auch einen Rückprojektor. Hier sind ein paar Bilder (Slideshow), die u.a. eine optische Trickkopiermaschine zeigen.1 Punkt
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In Großbritannien gab es neben Oxberry auch Rückprojektoren der Firmen Neilson-Hordell. In Westdeutschland baute m.W. die Firma Crass in Berlin Rückprojektoren (zumindest für Tricktische), auch die DEFA stellte 1954 ein eigenes Rückpro-System vor. Einen guten Überblick über die speziellen Techniken und Probleme der Rückprojektion gibt Raymond Fieldings klassisches Buch "The Technique of Special Effects Cinematography" (Focal Press).1 Punkt
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Da mußt du mal anfragen, bei http://www.moviescreens.eu/ oder vandors.de, oder einem der anderen, ob das ein Techniker machen will. ich kann dir im Tausch eine CAT 862 mit gewechselten Batterien schicken, dann bekommst du aber eine neue Seriennummer für deine KDM's. Und etwas Verwirrung wird es geben, weil dein Server dann ja 'früher' mal in einem anderen Kino stand. Jens1 Punkt
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Natürlich verwenden wir nie einfach Texte von irgendwelchen Webseiten. Bei aktuellen Filmen hat man ja fast immer Texte vom Verleih. Bei älteren Filmen ist es schwieriger. Zum Glück ist über The Spot die B:F-Datenbank zurück - da findet man in vielen Fällen Pressetexte, auch zu älteren Filmen. Oder manchmal auch (so blöd das klingt) die Beschreibung, die Amazon bei einer DVD anzeigt. Ggf. auch ein Zitat aus dem Film-Dienst (der ja eine sehr vollständige Datenbank hat) oder der Wikipedia - da aber immer in Anführungszeichen und mit Quellenangabe. AG Kino-Mitglieder können zudem die Texte von programmkino.de kostenlos und ohne Quellenangabe nutzen. Der beste Text ist natürlich immer der, den man selbst über einen Film schreibt, den man selbst gesehen hat 😉1 Punkt
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Oh wie schön. Nahe Dresden kann man ab Radebeul und ab Freital mit der schmalspurigen Dampfbahn fahren, täglich. Eine echte Reise in die Vergangenheit...unt sowas von analog🙂.1 Punkt
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Komme auch von Freitag bis Sonntag zum Schluss 🙂 Nach 3 Jahren mein 2. Besuch der Dresdner Schmalfilmtage.1 Punkt
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Ich finde ja, Bahnfahrten eignen sich ganz vorzüglich zu so etwas. Ich fahre gerade nach Dresden und schreibe Kolumnen, es fließt nur so, wenn man ab und zu in die Ferne blickt. Vielleicht überlegst Du es Dir ja noch mal, Simon. Unter (gleichgesinnte) Menschen kommen tut doch immer gut!1 Punkt
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Solange ich auf die bestellten Lampenhauskabel warte, habe ich mich eines anderen Problems angenommen. Im Grunde keine große Sache, aber man muss sich auch um vermeintliche Kleinigkeiten kümmern, damit bei der ganzen Restauriererei zum Schluss ein homogenes Ergebnis erzielt wird. Es geht um fehlende Verschluss- bzw. Abdeckplatten an den Projektorfüßen. Weiß ich nicht warum die Dinger immer fehlen. Ich habe kaum mal eine BAUER - Maschine gesehen wo diese Abdeckungen nicht gefehlt haben. Natürlich sind da meist Beschriftungen drauf. Meist war das "BAUER" Logo aufgebracht. Um der Schriftgebung möglichst nahe zu kommen habe ich das Firmenlogo "BAUER" vom Lampenhaus zeichnerisch abgenommen. Das Verfahren hierfür ist recht einfach. Jeder hat schonmal eine Münze über ein Blatt Papier gelegt und mit einem flachgehaltenen Bleistift die Konturen der Münze herausgearbeitet. Genau so habe ich das hier auch gemacht. Ob ich da eine 3D- Schrift daraus mache und welche Farbe das Logo bekommt weiß ich noch nicht. Die Versuche werden jetzt gestartet. Foto oben: Abnehmen des Firmenlogos Foto unten: Erstes Ergebnis1 Punkt
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Ich hab zum Abschluss meines P8-Umbaus eben mal meinen Deidesheim 2023 Film gescannt, seinerzeit auf ewig abgelaufenem Vision2 500T mit der H16 gedreht. Die Positivkopie sah furchtbar aus, das Material ist gefoggt und massiv unterbelichtet. Aus den gescannten Raws hab ich mit Davinci aber noch eine ganze Menge rausholen können. 🙂 Viel Spaß! Für mich immer wieder Magie, was in diesen Negativen alles drinsteckt.1 Punkt
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Das Super 8 Magazin wird sich des Themas annehmen und in der nächsten Ausgabe ausführlich berichten.1 Punkt
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Der Film wurde ursprünglich unter dem Namen "Kontakte" von der Filmstelle der Bundespost vertrieben, die fwu nahm den dann zwei Jahre später ins Programm auf. Für Deidesheim habe ich noch 10 Kopien dieses Filmes dabei.1 Punkt
