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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 27.02.2026 in allen Bereichen
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Olaf, darf die Seite auf filmkorn.org ein neues Zuhause finden? Ich würde die Kosten übernehmen. Sie darf auch gern exakt so bleiben wie sie ist (aber mit https). Sag gern einfach Bescheid, es wäre mir eine Freude!16 Punkte
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Hallo Martin. Ich kann jetzt hier nur vom alten PA(V) Saarbrücken - das steht für Postamt mit Verwaltung - Anfang bis knapp Mitte der 90er-Jahre sprechen. Da hat man mich um die richtige Verteilung der Filme gebeten. Es kam damals mindestens einmal pro Woche ein Postbeutel ( nicht Sack!!!) bei uns im sogenannten Briefabgang an. Und da war tatsächlich auch hin und wieder Mal ein Film mit nur undurchsichtigen oder gar keinen Adressangaben dabei. Ich saß dann in einer stillen Ecke mit einem Filmbetrachter "bewaffnet" (einen Erno 1701) und versuchte Hinweise zu entdecken, die auf einen Empfänger hinweisen könnten. Aber es fanden sich immer nur spärliche bis gar keine Infos. Wenn absolut nichts zu machen war, würden die Filme, wie andere unzustellbare Sendungen auch, zwei Jahre lang eingelagert. Es kann ja sein, dass jemand einen sogenannten Nachforschungsantrag stellt. Die Post ist bis heute dazu verpflichtet, unzustellbare Sendungen jeder Art zwei Jahre aufzubewahren. Wenn sie bis dahin nicht zu ihrem Empfänger oder vielleicht zum Absender zurück finden, werden sie fachgerecht entsorgt. Zuletzt hatte ich so einen Fall, als ich in Dudweiler (meinem Heimatort dicht bei Saarbrücken) einen der letzten K 40 in die Hände bekam, bei dem tatsächlich nur der Ortsname Dudweiler auf der gelben Tüte stand. Ich ging runter in den Hobbykeller (der ist nämlich im selben Haus, wie unser altes Postamt) und schaute mir den Film wieder auf dem Betrachter an. Dabei erkannte ich in ein oder zwei Szenen einen Ex-Briefträger von unserem Amt. Ich brachte ihm den Film und er war darüber sehr froh. Er sagte noch zu mir, dass er erst beim Einwerfen der Tüte bemerkt hatte, dass seine Absenderangabe unvollständig war. Aber da war es leider schon zu spät. Die Sendung rutschte ihm zu schnell aus der Hand und schon lag sie im Briefkasten. Er hatte wirklich mehr Glück als Verstand, dass sein Film ihn doch noch erreichte. Ob auf anderen Ämtern sich noch jemand die Mühe machte, unzustellbare Filme zu sichten, kann ich dir allerdings wirklich nicht sagen.4 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. SCREAM 7 2. MARTY SUPREME 3. WUTHERING HEIGHTS 4. EIN FAST PERFEKTER ANTRAG 5. THE HOUSEMAID - WENN SIE WÜSSTE 6. ACH DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE 7. EXTRAWURST 8. G.O.A.T. - BOCK AUF GROSSE SPRÜNGE 9. AVATAR: FIRE AND ASH 10. WOODWALKERS 2 Weitere Neustarts: 13. FATHER MOTHER SISTER BROTHER 14. EPiC: ELVIS PRESELY IN CONCERT Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1 - 1,1 Mio Besuchern liegen ...4 Punkte
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Vielleicht hast du ein gestörtes Raumgefühl oder keine gute Schätzung von Entfernungen. Näher als zehn Meter wird der Zug nicht an dir vorbeirollen. Also brauchst du keinen Autofocus. Objektiv auf 50 bis 100 Meter einstellen, alles ist scharf von Unendlich bis auf 6 Meter heran auch bei Blende f/1,2. Es stehen übers Internet viele Schärfentieferechner zur Verfügung. Du kannst dich auch ein Mal über hyper- und hypofokale Distanzen einlesen. Die Zeit ist schlauer investiert als die Suche nach noch mehr Kameras. Finde ich.3 Punkte
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Der Laie erklärt dem Chemiker 🙂 (bitte nicht hauen über ggf. unrichtige Begrifflichkeiten!) Damit der Film 100 ASA erreicht und nicht so blind wie Fotopapier ist, werden die Silbersalze vorm Gießen sensibilisiert (frag mich nicht wie). Einige davon aber nicht. Das sind die "kaputten". Die sind gleichmäßig in der Schicht verteilt. Bei Entwicklung zum Negativ sind sie egal — sie verhalten sich wie unbelichtet, werden einfach rausfixiert und senken nur (proportional) leicht die Dichte. Völlig unkritisch. Bei der Umkehrentwicklung ist es anders. Nachdem FD bleiben sie unentwickelt in der Schicht, wie tatsächlich unbelichtete auch, nur eben gleichmäßig verteilt. Quasi ein unentwickelter Schleier. Auch nach dem Bleichen sind sie noch da, schließlich sind sie im FD nicht zu Silber geworden. Und jetzt kommt die Zweitbelichtung: Die ist ja einige zigtausendfach stärker als die Erstbelichtung. Und damit aktiviert sie auch die "kaputten", nicht sensibilisierten Halogenide. Im SD entwickelst Du die dann zu dunklem Schleier. Mein Verständnis bzgl. KSCN/KI ist, dass es diese unsensibilisierten Kristalle löst bzw. löslich macht. Es löst also den latenten Schleier auf. Diese unsensibiliserten Salze docken dabei wohl noch im FD an oxidierendes Silber an (irgendeine Kraft) und werden damit zu proportionalen Verstärkern der Dichte. Diese besseren Schwärzen sind ein Teil der Kontraststeigerung. Da sie nach dem Bleichen nun weg sind (oder teils auch aus der Schicht gespült, falls sie kein Silber verstärkt haben), können sie im SD auch nicht zu Schleier werden. Das ist Teil 2 der Kontraststeuerung.3 Punkte
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Ich glaube hier im Forum wurde schon mal darüber geschrieben, dass es seinerzeit bei der Deutschen Bundespost einen "Suchdienst" für nicht zustellbare Film- oder Tonband-Sendungen gab - hier ab Minute 3'10 :3 Punkte
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Auf jeden Fall die Seiten retten! Ich selbst habe mich sehr oft hier informiert und auch Dokus heruntergeladen. Wäre auch zu einer kleinen Finanzspritze bereit. Möglicherweise auch andere.3 Punkte
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Der Film wurde ursprünglich unter dem Namen "Kontakte" von der Filmstelle der Bundespost vertrieben, die fwu nahm den dann zwei Jahre später ins Programm auf. Für Deidesheim habe ich noch 10 Kopien dieses Filmes dabei.2 Punkte
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Die "Compagnie des Cinématographes Théophile Pathé" wurde vom jüngsten der Pathe Brüder gegründet, als er sich mit den anderen Brüder verstritten hatte (das ist eine lange Geschiche - https://dspace.library.uu.nl/handle/1874/383742). Die Firma verkaufte Gerate und Filme. Sie existierte nur von 1905-1912. --- Das ist zu frueh fuer 9.5mm Film oder andere Schmalfilme. Laut eBay (https://www.ebay.de/itm/298038889955) ist der Durchmesser 42mm, d.h. Standard (42.5mm, der eBay Verkäufer hat vielleicht nicht zu genau gemessen). Es ist ein Projektionsobjektiv fuer 35mm FIlm. Eventuell auch fuer 28mm Film (1912 von Pathe herausgebracht), doch das halte ich fuer eher unwahrscheinlich, da Pathe wenigstens zu Beginn bei 28mm Geräten das Monopol hatte. Das 20mm Objektiv ist vermutlich fuer kleine Räume gedacht, da es ein sehr grosses Bild auf kurze Distanz erzeugt. Siehe diese Anzeige von 1906. Der abgebildete Projektor ist vermutlich das gleich Modell, das hier (https://auction-team.de/project/projection-head-theophile-pathe/) versteigert wird (dieselbe Patentnummer wird genannt).2 Punkte
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Hört der AF wenigstens irgendwann mal auf zu fokussieren? Viele der Super8-/Single8-AF-Kameras kommen nie zum Schluss, dass das Bild scharf sei, sondern machen permanent Krach und fokussieren hin und her… (und nein, das liegt nicht am Alter der Geräte, sondern das war laut der damaligen Fachliteratur schon immer so - war halt die erste Generation von AF). Ein AF hat bei jeder Form von Bewegtbild ein Grundproblem: Die Kamera kann nicht wissen, was scharf sein soll. Geht z.B. der Darstellende kurz aus dem Bild, um mit einem Schirm wieder an derselben Stelle ins Bild zu kommen, sollte die Kamera in der Zwischenzeit nicht den Fokus ändern. Usw.. (Ja, man könnte auch hinterher schwenken. Aber das geht nur, wenn die Kulisse das hergibt und die Kamera genügend Platz hat.) Bei allen Formaten unter 9,5mm/16mm stellt sich sowieso bei Außenaufnahmen die Sinnfrage für einen AF: Brennweite unter 30mm, Fokus fix auf 6m - und schon ist im Regelfall alles von 2m bis 100m scharf…2 Punkte
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Polyesterschlampen Kam vom User "TJ" der leider viel zu früh verstorben ist.2 Punkte
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Die Akte kann man, wenn sie fest gewickelt sind und die Hände groß genug (und sauber) sind, schon so rausnehmen. Eleganter ist natürlich das Kippen der Dose. Und das Einlegen wurde offensichtlich "nachgestellt" mit einer Schlaufe, wie schon erwähnt - vermute, bei der Vorführung an sich war ein Filmen aus irgendwelchen Gründen nicht möglich. Der eigentliche Knackpunkt den ich hier sehe: Umwickeln mit Bild direkt auf dem Kern, ohne angeklebtes Start-/Endband. Schön, das mal im Bewegtbild zu sehen. Habe mich immer fluchend gefragt, wie und warum sowas eigentlich passiert, und was das so für ein Menschenschlag ist, der mit solcher Wurstigkeit arbeitet.2 Punkte
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Hallo zusammen, kleine Fortschrittsdoku mit entsprechenden Bilddateien zur Kenntlichmachung des Restaurationsstandes. Gleichzeitig habe ich eine Frage bezüglich des Spulenarmanschlusses. Ich hatte ja beide Maschinen schon vor etwa 10 bis 15 Jahren gekauft und natürlich für den Transport komplett zerlegt und anschließend eingelagert. Da ich damals nur ein paar Ansichten fotografiert hatte, tauchen jetzt beim Wiederaufbau im Detail Fragen auf, die in der Antwort nichteinmal in der Bedienungsanleitung der B14 herauszulesen sind. Klar, ist halt in der Haupteigenschaft eine BDA und keine Aufbauanleitung und auch kein Servicemanual. Ich hab' sonst halt nichts zur Hand Kein Nachschlagewerk oder einen entsprechenden Link. Das betrifft jetzt aktuell den Anschluss des motorgetriebenen unteren Spulenarmes. Der Spulenarm wird ja unterhalb des Projektionstisches auf ein kleines Kästchen mit einem Schaltelement montiert, dass mit einer kleinen Achse mit dem Werk des Projektors verbunden ist. Was wird da neben dem elektrischen Anschluss des Spulenarmes sonst noch genau gesteuert..? Ich hatte Anfang der 2000er Jahre noch eine B8B, da wurde der Spulenarm noch mechanisch mit dem Werk an dieser Stelle verbunden und angetrieben. Das war eine simple Geschichte. Gerade in Hinsicht auf eine individuelle Spulenarmverlängerung. Vielleicht kann mir jemand von euch ein paar Hinweise geben, worauf hier besonders zu achten ist. Grüße.. Kleines Gehäuse unterhalb des Projektionstisches. So sieht's von oben aus.2 Punkte
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Ich bezweifle, daß er den Bildtonabstand aller Akte geprüft und notiert hat, glaube nicht ein Mal, daß er die Zusammenhänge kennt. Spulhölle ist nichts als Verachtung fürs Gewerbe. Andere im Filmgeschäft haben tagein, tagaus im Dunkeln umgerollt, und zwar Rohmaterialien oder von anderen Menschen belichtetes Material, also mit einer gewissen Verantwortung. Hier wird entwickeltes Material am Licht wie Verbrauchware behandelt. Was gibt es zu diskutieren? Die Kopien wurden immer billiger und schlechter. Keine Präzisionsabzüge aus Schrittkopieranlagen, die Filmwirtschaft hatte sich technisch selbst ausgezehrt. Ich hab’ von 1982 bis 2003 im Kino und in Laboren gearbeitet und es miterlebt. Was es erträglich machte: Bei den meisten Filmen war es egal, wie schlecht die Technik ist. Guten Bildstand will ich bei guten Streifen.2 Punkte
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Irgendwie freut es mich, dass es bemerkt wurde , und sogar eine Anfrage wert ist. Ganz einfach - ist mir zu teuer geworden. Das waren ja 7 GB Webspace und jetzt sind die Preise angezogen. Zumal ich die Seite nicht nach https umwandeln konnte (ist halt mal in einer digital prähistorischen Zeit entstanden) war der Zugriff für viele schon nicht mehr zeitgemäß. Aber alles neu machen, da hab ich keine Lust zu. Die Zugriffszahlen waren auch wirklich wenig geworden - und was mir eigentlich am meisten Freude gemacht hat - die Kontakte die durch Anfragen entstanden sind - ist fast eingeschlafen. 11683 Dateien (davon 1053 pdf zum Downloaden) auf knapp 200 Seiten Aber 49306 Besucher (unterschiedliche IP-Adresse) haben die Startseite über 100000 mal aufgerufen, und die Dokumenteseite wurde über 500000 mal aufgerufen - hat schon was. Alles hat seine Zeit. Nach 20 Jahre ist olafs-16mm-kino damit geschlossen 🙂2 Punkte
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Die von @Friedemann Wachsmuth vorgeschlagenen Fotos werde ich demnächst mal machen, wenn ich die Zeit finde. Ich erlaube mir aber mal ein kleines Abenteuer. Ich werde die Filmrolle an Foma in Tschechien schicken und das Problem schildern, mit der Bitte, die Perforation zu checken und mir Rückmeldung zu geben. Den Spaß sind mir die 9 Euro Versand wert. Ich bin sehr neugierig, ob und wie Foma darauf reagiert. Ich halte euch auf dem Laufenden.2 Punkte
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Ein Satz Stempel besteht aus einzelnen Stanznadeln, die müssen ja einzeln in Form geschliffen werden, sei es mit Profiltiefschleifen, sei es traditionell an flacher Scheibe. Es ist durchaus möglich, daß ein Paket schlecht montiert wird, schon etwas Staub oder ein Körnchen Irgendwas wirft die Abstände auseinander. Hier ein Blick auf Trägerplatte für die Matrize links und das Fangstiftestempelpaket. Die beiden Fangstifte sind nur angestellt, nicht ausgerichtet und verschraubt:2 Punkte
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Mega, Friedemann! Vielen Dank für die ganzen Erklärungen. Die Rückseite der Riemenscheibe für einen Klebepunkt zu nutzen hatte ich auch in Betracht gezogen, aber da diese grau ist, wäre meine Befürchtung, dass der Unterschied zwischen Klebepunkt und Scheibe nicht groß genug ist, um zuverlässig ein Signal zu triggern. Ich kann halt leider gerade noch nichts ausprobieren, weil ich noch auf das 36V Netzteil warte... ... ... Derweil drucke ich aber schon mal die Sensorhalterungen: Der Reflektor ist zweifarbig gedruckt und wird einfach aufgesteckt. Der Sensor wird in den Sensorhalter gedrückt, das Kabel ist innenliegend und wird nach hinten geführt. Und hier die Druckdaten zum Nachdrucken. Noris Scanner end sensor holder.stlNoris Scanner end-sensor-reflector.stl2 Punkte
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Yeiss Ikon Alinar IV sind Auftragsfertigungen, bzw relabelte Jsco Super Kiptare. Yeiss Ikon zu dieser Zeit ist i.W. das Handelshaus KTV - Technische Vertriebsgesellschaften mbH mit Sitz in Kiel Deren Markenname Zeiss Ikon Ernemann. Gleiches hast Du ja auch bei Philips. Philare sind auch in den 60ern und 70ern auch bei Jsco bestellte und gefertigte Projektionsobjektive. In den frühen 50ern waren das auch holländische Objektive unter dem Philar Namen.1 Punkt
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Bitte "Theophile Pathe" nicht mit den urspruenglichen "Pathe Freres" verwechseln. Die beiden waren Konkurrenten und haben nicht zusammengearbeitet. Evtl. war das Objektiv auch fuer Rückprojektion gedacht, d.h. der Projektor steht hinter der "durchsichtigen" Leinwand, normalerweise, ziemlich nah an der Leinwand.1 Punkt
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Hat jemand eine Ahnung, wer die Rechte an "Asterix erobert Rom" (1975) hat? Startverleih war Jugendfilm, Studiocanal hat die BluRay rausgebracht, die haben aber keine Rechte ("Asterix ist immer schwierig"). Es soll leider genau dieser sein - wir wollen ihn im Rahmen einer Reihe mit Filmen zeigen, die 1976 im Kino waren - dem Gründungsjahr unseres Kinos ...1 Punkt
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Die Geschäftsstelle der DGPh möchte eine Witwe eines Mitglieds bei der Übergabe einer Kamera- und Projektoren-Sammlung unterstützen Sie schreibt an ihre Mitglieder: „Eine sehr interessante und vielteilige Sammlung optischer Geräte eines verstorbenen Sammlers, sucht eine neues Zuhause. Die Witwe eines verstorbenen Sammlerkollegen vom langjähriges DGPh-Mitglied KH.W.Steckelings, möchte sich von einer umfangreichen Sammlung von Filmgeräten (Kameras und Projektoren) trennen. Die Sammlung sollte geschlossen in einen neuen Besitz übergehen. Die Abgabe sei unter "günstigen Bedingungen" möglich. Vielleicht findet über diesen Weg der Bestand ein/e Interessent*in. Bei Interesse, ist nach Vereinbarung, jederzeit eine Besichtigung möglich. Kontakt: Deutsche Gesellschaft für Photographie e.V Eva Bodemer, Regina Plaar Rheingasse 8-12 50676 Köln Tel.: 0221-923 20 69 geschaeftsstelle@dgph.de1 Punkt
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Hallo Chris, zu allererst mein Kompliment. So viel Information in einem einzigen Satz unterzubringen ist schon ein Kunststück. Meine Antwort: Ich habe ja beide Ausführungen der B14 und somit auch beide Anschlussversionen vorliegen. Ich werde allerdings die einfachste Verdrahtungsversion wählen. Wobei ich schon vorhabe auch den Rückwärtslauf zu aktivieren. Ein Maschine, das hatte ich schon geschrieben, hat allerdings keinen motorisch getriebeben Abwickelarm, sondern an dieser Stelle nur einen Spulendorn mit Friktion. Ich stelle mal ein Foto des Projektors ein , so wie ich ihn angetroffen habe bevor ich ihn für den Transport zerlegen musste. Foto I Komplette Ansicht: Foto II Oberer Spulenarm mit Friktion, jedoch ohne motorischen Antrieb.:1 Punkt
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Mich würde jetzt mal interessieren, ob auch im Jahre 2001 unzustellbare Super8-Filme auf diese Weise geprüft wurden. In meinem Fall hätte das jedoch nichts genützt, da ich meine Adresse nie gefilmt habe. Weder KI noch Google werden mir sagen können, ob mein verschollener K40 noch irgendwo existiert. Eine Aufnahme aus meinem verschollenen K40 habe ich wenig später auf Single-8 Fujichrome R25N mit meiner Fujica P2 nachgedreht: Freihändig auf der Hauptstraße Fahrrad gefahren und dabei den Lenker gefilmt.1 Punkt
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Im Internet Archive gibt es auch eine Kopie der Webseite. Ist ziemlich langsam und alle Seiten oder Bilder werden nicht unbedingt geladen, aber ein paar der PDFs konnte ich herunterladen... https://web.archive.org/web/20251101000901/http://www.olafs-16mm-kino.de/ Das heisst, fuer den Notfall, sind die Seiten noch verfuegbar.1 Punkt
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Lieber Chris, bitte nimm es mir nicht übel, wenn ich das so bezeichne, aber ich befürchte, Du frönst hier dem üblichen und mehr als bekannten Forumsgezeter Ich verweise etwa auf den 16 mm LED-Projektor von Labor Berlin (übrigens am Sonntag auch bei den Schmalfilmtagen zu sehen). Was wurde der hier nicht zerrissen. Niemand kannte das Gerät, aber eine Meinung hatte jeder! Es ist übrigens der hellste (mobile) Projektor, den ich je gesehen habe. Xenon sieht dagegen richtig müde aus! Die Kritik hier im Forum war also kompletter Quatsch! Ich freue mich, wenn es sich bei dieser neuen Kassette genauso verhält und berichte gern NACHDEM sie uns in Dresden vorgeführt wurde 🙂1 Punkt
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Sag das vor allem auch mal Foma direkt! Kannst Du mal einen Streifen (15 cm oder mehr) im Ganzen flachbettscannen oder mit einer "richtigen" Kamera fotografieren? vielelicht mit einem Stück gutem FIlm direkt daneben? Wäre spannend, die Perfo mal zu sehen... Die Löcher werden ja nicht einzeln gestanzt, schon eigenartig, dass es so "schnell" zittert. Du könntest den Film auch mal auf ein Stück weissen Vorspann legen, deckungsgleich, dann sieht man gut, wo und wie die Perfo nicht stimmt... überall, wo weiss "durchblitzt".1 Punkt
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Das kann ich mit ja kaum vorstellen 😄 Aber wir werden uns das erläutern lassen 🙂1 Punkt
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Stimmt, Magister mit Diateil auf 4 Bein Tisch, statt Säule mit Rollfüssen.1 Punkt
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Habe einen Gewissenskonflikt und möchte einfach eure Meinung dazu hören. Habe vor knapp einem Jahr einen Zeiss Ikon B 1000 Ton Projektor erstanden. Gehäuse in einem schlechtem bis sehr schlechtem Zustand. Sehr viel Dreck und einfach vergammelt - riecht auch so... Innen auch sehr dreckig (auf den Fotos ist der gereinigte Projektor zu sehen), aber die eigentliche Mechanik noch sehr sauber und alles leicht gängig ohne Rost oder so. Riemen fehlen teilweise oder sind defekt. Motor selbst sehr dreckig aber sonst noch gut. Taster Motor def. bzw. fehlt. Lampenhaus fehlt. Trafo fehlt. Eigentlich war der Plan aus dieser Mechanik des Projektors einen 35mm Scanner zu bauen. Nun denke ich aber darüber nach den Projektor ganz zu lassen und zu restaurieren. Stattdessen kann ich mir für den Scanner ja einen anderen Projektor als Basis anschaffen. Grundsätzlich müsste ich den Projektor so oder so komplett zerlegen um alles gründlich zu reinigen und zu warten. Die Frage ist was mache ich dann... Brauchen tue ich den Projektor allerdings nicht.... wäre nur aus Nostalgie. Lohnt es sich den Projektor zu erhalten oder eher doch verwerten. Was sagt ihr ? Hier ein paar Fotos vom guten Stück.1 Punkt
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Es wird zwar von der "Super-8-Show" gesprochen, grad dann als ein 16mm-Projektor im Bild zu sehen ist - aber dennoch ein ganz netter Bericht: VIDEO | Hannoveraner hält nostalgisches Super 8-Kino am Leben - SAT.1 REGIONAL1 Punkt
