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Kälte und Filmen


Stefan vom Stein

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Hehe,

da lese ich doch in der TAZ das die herrlichen Appel I Phone 4S mit 8 Megpixel und filmen in Full HD Qualität bei Temperaturen unter 0 Grad nicht richtig funktionieren und bei -5 Grad sogar abschalten...

Appel gibt Temperaturen von 0-35 Grad an.

Ich nehme jetzt meine Bolex B8 L und gehe bei der kalten klaren Luft noch was filmen.

Die hat die Tage sogar noch bei -11 Grad gefilmt....

Nur das drehen des N8 Filmes ist dabei doch etwas frisch.

Gruß

Stefan

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Und Spezialhandschuhe für Bolex gibt es leider nicht,für das Apple-I-Phone aber schon.

 

 

Aber für die Bolex braucht man keine Spezialhandschuhe. Und das I-phone läuft ja eh nicht unter -5°C. Vielleicht gibts da bald ein I-Wärme-Pad auf I-sopropanolbasis.

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Passend zum Thema:

War heute mit der Familie am See auf dem Eis.

Hatte die "neue" Leicina Super dabei, um die Test-Kassette vollzumachen...und eine Quarz DS8-M.

Der Leica ging bei -10° ziemlich bald die Puste aus...zog den Film deutlich langsamer und nur noch ruckartig durch, bis sie dann ganz stehenblieb (daheim im warmen war der Motorlauf wieder ok)

Das Federwerk der Quarz hingegen schien die Temperaturen zu mögen....es schnurrte wie ein Kätzchen.

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Naja, -10 °C sollten ja für russ. bzw. sowj. Kameras, wie für andere Technik aus diesem Land auch, kein Problem sein. Eher wird der Film durch die Kälte brüchig, als dass das Laufwerk versagt, jedenfalls bei richtiger Schmierung.

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Öh, da gehen ja einige schöne Motive flöten. Habt Ihr denn richtig gute und frische Batterien drin? Da geht bei Kälte sehr schnell die Leistung in den Keller. Wir hatten bei einem Winterdreh Akkus innerhalb unserer Jacken verkabelt. Das hielt auf jeden Fall länger, als am Vortag die Zellen ganz normal an die Kamera zu setzen (Aäton LTR).

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Hallo,

 

Diese Probleme hatte ich mit der Nizo 6056/6080 und der R16 auch.

Da fand ich das Federwerk der Bolex oder der Pathé wie ein Segen.

Übrigens sind manche Dinge besser als ihr Ruf. So habe ich meine Pathé DS8 jetzt schon zum 2.Mal echt gequält. Von 30 Grad bis Minus war alles drin und das von trocken bis Dauerregen.

Das Ganze ging so weit daß der Belichtungsmesser dann auch noch streikte. Aber nach Trocknungsphase alles wieder iO.

Aber jetzt kommt es erst noch. Ich hatte immer Fuji Velvia von GK geladen und es gab k e i n e Probleme. Natürlich hatte ich aus Vorsicht etwas Gate Lube verwendet.

Beim Filmen bei Dauerregen und um die Null Grad blieb die Pathé stehen. Ich schon Panik, in den Keller, Kamera auf, nein aber nix, Schlaufen in Ordnung.

Ich hatte wohl etwas zu forsch aufgezogen. Ein leichter Schubs auf die Rückwärtskurbel und alles war gut.

Egal wie hier die Stimmung ist, Herrn Klose hat man echt Unrecht getan. Seine Fuji Filme laufen und die Entwicklung bei Cine Fox ist auch in Ordnung.

Eines ist aber ganz klar, bei extremer Witterung sind Kameras ohne viel Elektronik und mit Federwerk im Vorteil. Was nicht da ist, kann auch nicht versagen.:-)

 

Gruß otti

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Hi.

 

Ich habe gestern auch versucht ein paar Aufnahmen in den Kasten zu bekommen, leider vergebens. Bei minus 5 Grad machten die frisch geladenen Akkus in der Bauer S 609 sofort schlapp. Sie funktionierten auch in der Revue S8 S6 nicht. Leider klappten auch die "normalen" Fotobatterien nicht. Ich wollte einen Farbnegativfilm von Pro 8 belichten (50 ASA, Tageslichtmaterial). Drinnen laufen beide Kameras. Also werde ich meine Außenaufnahmen wohl verschieben müssen, bis draussen mindestens plus 5 Grad herrschen. :-(

 

Grüße von Bauer-Fan

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Hallo Filmfreunde,

 

Hier mal ein Loblied auf die alte H16 von Bolex: (Eine Legende, die wahr sein kann... oder auch nicht...)

 

Es gab da mal eine Antarktisexpedition, bei der auch Filmaufnahmen gemacht werden sollten. Man nahm Kameras zweier rennomierter Firmen mit: 2x moderne Arriflex (elektrisch und Quarzgeregelt) und als Reserve 1 x eine uralte Bolex H16 RX mit Grossvaters Federwerk drin. Je länger die Expedition dauerte und je kälter es wurde, umso problematischer wurde es: Die Arris haben zwar gut funktioniert, aber nur gerade solange, bis die Akkus schlapp machten. Dann war Schluss. Dann erst kam die alte Bolex zum Einsatz. Die lief dann wie eine Schweizer Uhr... aber auch nur solange, bis die Antriebsfeder ob der klirrenden Kälte brach.

 

Nun hätte die Filmerei ein Ende gefunden, hätte da nicht der clevere Kameramann der Bolex eine zwar exotische, aber durchaus logische Idee: Er kuppelte das kaputte Federwerk der Bolex aus, steckte die Rückspulkurbel in die 1:8 Welle und drehte dann wie anno dazumal von Hand. Da der Fliehkraftregler der Bolex auch bei Handbetrieb sehr gut funktioniert, waren die Aufnahmen so gut, dass man sie problemlos nutzen konnte. Der Kameramann hat einfach immer so schnell gedreht, dass der Fliehkraftregler die Sollgeschwindigkeit artig eingehalten hat.

 

Moral von Der Geschicht: Wenn es denn wirklich draufankommt, ist eine alte Bolex durch nichts zu ersetzen... gar nichts...

 

Rudolf

 

P.S. Heute ist so eine Bolex zwar altes Glump für die Vitrine, aber lieben darf man sie ja trotzdem...

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Das ist natuerlich ein Vorteil, meine erste Bolex-Rueckspulkurbel habe ich irgendwo im Gelaende verloren.

 

Jedenfalls, der alte Trick der Elektrofilmer war, die Batterien in der Hosentasche aufzubewahren, und dann kurz vor dem Dreh mit klammen Fingern in die Kamera zu fummeln. Das einzige Mal, wo ich so was gemacht habe, war mit einer Fujica ZX 300, die ich mittels eigens angefertigter Halterung auf den Ski geschraubt hatte. Gab leider keine Single-8 mit Federwerk.

Ansonsten kamen im Winter nur ordentliche Federwerkskameras zum Einsatz. Seinerzeit bei Doppel-8 die Beaulieu und spaeter eine Eumig C 16 R. Alles voellig problemlos.

 

Ach ja, ich ertappe mich immer wieder dabei, das Federwerk sofort nach jeder Einstellung aufziehen zu wollen, auch, wenn die Kamera gar keins hat. Das sitzt irgendwie tief verwurzelt.

 

Gruss

 

Liliputkino

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In einem alten Schmalfilmbuch wurde ein Kameramodell mit abnehmbaren Handgriff und Stromkabel empfohlen, damit man die im Griff enthaltenen Batterien bei Kältedrehs in der Jackentasche warm halten konnte. Weiß leider nicht mehr, wo es stand und welche Modell gemeint war.

 

Hallo Magentacine

 

soweit ich mich erinnern kann, müsste das eigentlich die Admira 16mm gewesen sein

 

herzlichst

escalefilm

ualy

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Wirklich gut bei Kälte sind übrigens die Energizer Lithium Batterien. Die kosten zwar deutlich mehr, halten aber auch einfach mehrfach länger (3-5x so lange wie normale Alkali-Manganzellen) und sind kältefest bis -40°.

Wer das für billige Werbeaussagen hält, lese nach oder probiere selbst. Mir kommt nichts anderes mehr in die Kamera. Meine eine Nikon R10 hat gestern bei ca. -14° zwei Rollen E100D prpblemlos belichtet, und ich habe sie NICHT unter der Jacke getragen. (Die andere hat irgendwann angefangen zu Spotzen, die kommt jetzt mal zu Pieler.Gerade keine Zeit zum Selbermachen...)

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Und genau deswegen liebe ich Federwerkkameras!

…Wenn da nur nicht die 4-5 Meter pro Federaufzug wären. Mit heutigen Werkstoffen sollte es doch auch möglich sein, Federn zu fertigen, die die gleiche Energie speichern können und dabei bei gleichem Platzbedarf längere Laufzeiten gestatten. Den Idealfall, also eine komplete 30-m-Ladung, wird man sicher nicht erreichen, aber eine Minute am Stück wäre schon eine Verbesserung.

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…Wenn da nur nicht die 4-5 Meter pro Federaufzug wären.

Bis vor ein paar Tagen habe ich auch so gedacht, bin mir aber jetzt nicht mehr ganz so sicher. OK, eine Minute, respektive 11 Meter bei 16 mm @ 24 fps, da könnte man noch drüber reden, aber 30m am Stück...

Meine Bedenken fingen an, als mir neulich bewusst wurde, dass offenbar nicht jede Federwerkskamera das Feature unterstützt, den Federwerkslauf vom Filmtransport entkuppeln zu können, um die Feder auslaufen zu lassen. Nehmen wir mal die russischen S8 / DS8 Kameras. Bei der Quarz DS8-3 kann man die Feder leerlaufen lassen, ohne Film zu verbrauchen. Bei der Quarz 1x8S-2 hab ich entweder den Knopf dafür noch nicht gefunden oder es geht einfach nicht. Das selbe bei meiner K3. Gibts da einen geheimen Knopf zum Entkuppeln und leer laufen lassen? Ich kann mich nicht erinnern, hab sie schon länger nicht mehr benutzt.

 

So ziemlich in jeder Anleitung steht, man solle die Feder nach jedem Durchlauf immer sofort wieder ganz bis zum Anschlag aufziehen, um immer spontan und schussbereit zu sein. Auf der anderen Seite heisst es, dass die Feder längere Zeit nicht in aufgezogenem Zustand verweilen sollte, da die Federspannung dann nachlässt oder die Feder dann ungleichmässig ablaufen könnte.

Zumindest mir geht es beim Filmen so, dass ich nie weiß, ob jetzt noch was Filmbares in den nächsten Minuten kommt, oder ob die Kamera wieder im Schrank verschwindet und unter Umständen erst in einer Woche oder noch später wieder gebraucht wird.

Wenn ich jedes mal voll aufziehe (und die Kamera 30 Meter am Stück durchziehen würde) und ich nach 2 Meter feststelle, dass das nächste brauchbare Motiv erst in ein oder zwei Wochen kommt, dann hätte ich ein Problem, wenn die Kamera kein "Leerlaufenlassen der Feder ohne Filmtransport" unterstützt. Und selbst wenn... müsste ich jedesmal nach Verfilmen von 2 Metern die restlichen 28 Meter Federspannung leerlaufen lassen. Das könnte richtig nervig werden.

 

Das steht dem Vorteil der längeren Laufzeit pro Aufzug gegenüber.

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Das steht dem Vorteil der längeren Laufzeit pro Aufzug gegenüber.

 

Hallo,

...vergiß es. Wenn Du Filmmaterial in der Kamera hast, wird das kaum über Jahrzehnte drin verweilen. Und wenn Du die Kamera mit teilentspanntem (ich ziehe generell erst vor dem Filmen auf, d.h. die Kamera ist danach "teilentspannt") Federwerk in den Schrank stellst und erst in 14 Tagen wieder filmst, juckt das niemand. In solchen Zeiträumen wird kaum viel passieren. Übrigens soll man die Kamera nicht mit völlig entspannter Feder weglegen. Das sagte mir Dr. Hoefer (Schmalfilm), selber Bolex-Filmer, mal am Telefon. Entspannte Feder plus eine Umdrehung aufziehen - so ist es richtig.

Aaton.

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Aha. Das wäre ja direkt mal praktisch.

Ein bisschen restunsicher bin ich mir trotzdem noch. In der Bedienungsanleitung der Quarz Zoom DS8-3 (S.22, Pflege der Kamera) heißt es (in etwas holprigem Deutsch):

 

Wenn die Kamera einige Tage lang nicht benutzt wird, ist die Aufzugsfeder völlig zu entspannen. Das Lagern der Kamera mit aufgezogener Feder führt zu ihrem Abspannen, deshalb beginnt das Werk ungleichmäßig zu arbeiten und verringert sich die Meterzahl des Films, der mit einem Federaufzug durchgezogen werden kann.

 

Bezieht sich die Aussage des Herrn Dr. Hoefer vielleicht speziell auf Bolex Federwerkskameras? Oder auf Federwerke allgemein? Möglicherweise gibts da ja einen mechanischen Unterschied, obwohl mir gerade nicht klar ist, wie der aussehen sollte.

Und haben denn die Bolexschen Kameras und die Beaulieus den Transportentriegelungsknopf zum leer laufen lassen der Feder ohne Filmtransport?

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Hallo,

ich hab acht Federwerkskameras davon 2 Quartz-3. Außer bei den beiden letzten ist mir kein "Entriegelungsknopf" untergekommen. Ich muß Dir in einem Punkt widersprechen: Die russischen Bedienungsanleitungen sind ausführlich und in einwandfreiem Deutsch - ohne Fehler. Ich achte auf sowas.

Ganz sicher waren die Äußerungen von Dr. Hoefer allgemein. Und sicher ist es das mit "dem Abspannen" bis zu einem gewissen Punkt ebenso. Ist bei der Quartz ja kein Problem. Wie in Rußland Federstahl gefertigt wird weiß ich nicht. Mit andern Worten, ich weiß nicht ob es qualitative Unterschiede gibt. Die "Spannung" betreffend.

Ich rate Dir in jedem Fall voll aufzuziehen. Ich hab alle drei Webos *mehrmals* aufgezogen und das Federwerk voll ablaufen lassen und genau hingehört. Erstaunlich welche Menge die Webo durchzieht, mehr als eine Bolex. Aber der Klang ändert sich und der "Tonfall" wird mit zunehmendem Abspannen tiefer.

Aaton.

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Bei der Quarz 1x8S-2 hab ich entweder den Knopf dafür noch nicht gefunden oder es geht einfach nicht. Das selbe bei meiner K3. Gibts da einen geheimen Knopf zum Entkuppeln und leer laufen lassen?

Genau diese beiden Geräte habe ich selber auch. Es ist dort jedoch so, dass die Feder bewußt nicht komplett entspannt wird, so dass bis zum Ende eine konstante Antriebskraft zur Verfügung steht und der Antrieb dann mehr oder weniger plötzlich stoppt (leider oftmals mit offener Blende). Anderensfalls würde nicht der Regler die Geschwindigkeit begrenzen, sondern die nachlassende Federkraft für eine Verlangsamung sorgen. Die ungewollte Zeitraffer wäre sicher das kleinere Problem, nicht jedoch die immer reichlichere Belichtung, da ja meist auf die wenig toleranten Umkehrfilme aufgenommen wird. Die Einfachheit der Getriebe und die ausreichende Konstanz des Fliehkraftreglers würden evt. sogar den Tausch der Federkapsel gegen einen Getriebemotor (mit Rutschkupplung) gestatten.

Die Federn "leiern" auch nicht aus, sondern eher brechen diese am Ende ab oder im Fall ungleichen Laufes liegt es am eingetrockneten Fett oder einer festsitzenden/gebrochenen Reglerfeder.

Die Federprobleme hat(te) man ja auch am Nummernschalter früherer Fernsprecher und an den Reversierstartern kleinerer Verbrennungsmotoren.

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