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(Bildbreite ca, 19.90m, die leider größte Scope-Bildwand Berlins)
Wo kommt dieser Wert her?

Tatsächlich hat das Tuch ein Außenmaß (inkl. Ösen) von 18,40 mtr.

Aber für die gestrige Präsentation war das nebensächlich:

 

Einige Stichworte.

1) Eingesetzt wurde ein 2k- Projektor.

2) Es gab Farbsäume (fast schon frühes Technicolor- Feeling.)

3) Die Bildwand wurde nicht voll aufgefahren. (Vermutlich nur bis 1:1,85) Das Scope- Bild hing oben in der Kasch, unten ergab sich ca. 1 mtr. breiter schwarzer Streifen.

4) Bei allem Aufwand: Zu einer unteren Kasch hat es nicht gereicht.

5) Als Fall- Back lief eine 35mm Kopie parallel mit.

6) Meine (technisch unbedarfte) Begleitung meint, das Bild sei unscharf gewesen. Ein willkommener Anlass, ihr zu erläutern, dass sie soeben die Zukunft des Kinos erlebt hatte.

7) Wild geraten: Vielleicht wurde ja absichtlich unscharf projiziert, um die Pixelstruktur zu vermeiden.

8 ) Farben und Kontrast sind gelegentlich gewöhnungsbedürftig. Was die einen jedoch als Mangel der digitalen Produktionsweise bezeichnen werden, dürften die anderen als gewollte künstlerische Verfremdung empfinden.

9) Die Handlung ist überschaubar. Auch ich habe sie verstanden.

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Ach herje,... dankeschön für die Korrektur!

Von 4k-Projektor sprach doch @preston sturges, und ich hoffte nun ernstlich, man würde vielleicht den Projektor aus Cannes auf Tournee mit nach Berlin bringen?

Zu den Bildbreiten (die ich immer gerne aus Gemeinheit "heruntermache"): hier ging ich von den Berlinale-Angaben von 20 Metern aus. Dann gab es Hinweise, die Kaschierung nähme etwas weg, und so kam es zu dieser Schätzung. Jedenfalls "spricht man" von dieser Spielstätte noch immer von der grössten Breitleinwand Berlins. Die meisten Betreiber geben leider stark übertriebene Zahlen an!

 

Unscharf wurde auch schon ein HD-Projektor während der Berlinale im CinemaxX eingestellt: zunächst eine viertelstündige Testprozedur mit korrekter Schärfe und Konvergenz, dann aber der HD-Hauptfilm komplett defokussiert. Auch ich dachte daran, man möchte über eine gewisse Pixilation hinwegtäuschen - der alte "Beamertrick".

 

Noch ein Nachtrag: könnte es sein, daß die Ausleuchtungsgrenze bei DLP-Projektion nicht für Bildbreiten jenseits der 14 Meter ausgelegt ist? (So duster war's noch 1999).

 

Trotzdem ist bedauerlich, daß eigentlich mit einigen hochwertigen DLP-Projektoren Verbesserungen erreicht werden könnten (auch betreffs des geringeren anamorphotischen Entzerrungsfaktors bei 2.35), und dann wieder Personen die Geräte bedienen, die nicht ein einziges mal in drei Stunden eine Nachfokussierung sich zutrauen - und das Manko schon gar nicht mehr wahrnehmen.

 

Ohne die EPISODE 3 auf DLP gesehen zu haben, würde ich sagen, daß es analog zu den Problemen bei EPISODE 2 vornehmlich die digitale Aufnahme ist, die zu den Kontrastproblemen führt, am allerwenigsten die jüngste DLP-Projektionstechnik. Aber "künstlerisch gewollt"? Ich glaube kaum, denn die schon bei EPSIODE 2 erkannten Defizite waren ein eklatanter technischer Mangel.

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Ach herje,... dankeschön für die Korrektur!

Von 4k-Projektor sprach doch @preston sturges, und ich hoffte nun ernstlich, man würde vielleicht den Projektor aus Cannes auf Tournee mit nach Berlin Berlin bringen?

 

der (4k projektor) ist wohl offensichtlich noch in cannes, habe dort heute SIN CITY in einer digitalen projektion gesehen, die hervorragend war. lange kein so gutes schwarz-weiss mehr gesehen (der ganze film ist in schwarz-weiss mit gelegentlichen farbtupfern). Es scheint so, dass die digitale projektion bei im rechner entstandenen filmen durchaus trumpfen kann.

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der (4k projektor) ist wohl offensichtlich noch in cannes, habe dort heute SIN CITY in einer digitalen projektion gesehen...

Ich darf verkünden :

Ich bin neidisch auf dich, ich will auch nach Cannes...

;)

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7) Wild geraten: Vielleicht wurde ja absichtlich unscharf projiziert, um die Pixelstruktur zu vermeiden.

 

Glaube nicht, die Pixel würdest Du vielleicht mit der Lupe vor der Leinwand erkennen. Der Film hat seine schwächen. :wink:

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Noch ein Nachtrag: könnte es sein, daß die Ausleuchtungsgrenze bei DLP-Projektion nicht für Bildbreiten jenseits der 14 Meter ausgelegt ist? (So duster war's noch 1999).

 

 

Also habe selber Ausleuchtungswerte von 12 fl mitte, Abfall an der Seite bis 8fl gesehen, das bei übner 20 meter breite.

 

Die Kiste kann es.

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Und zum durchaus bezeichnenden Umstand "Epsisode 3": Raubkopie aus dem Internet:

Das war ja zu erwarten...

Witzig hätte ich empfunden wenn ne "digitale Kopie" im Netz gelandet wäre. Das hätte der digitale Projektion bestimmt nen Rückschlag verpasst und die Jobsicherung der Vorführer erhöht...

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Und zum durchaus bezeichnenden Umstand "Epsisode 3": Raubkopie aus dem Internet:

Das war ja zu erwarten...

Witzig hätte ich empfunden wenn ne "digitale Kopie" im Netz gelandet wäre. Das hätte der digitale Projektion bestimmt nen Rückschlag verpasst und die Jobsicherung der Vorführer erhöht...

 

Da währe ich mir nicht so sicher. Der Timecode der Beschrieben wird ist auf der Digitalen Variante auch drauf - nur nicht ersichtlich wenn das Spezielle SW3 Fomat eingestellt ist.

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Aber...

 

was schreibe ich denn einem Kunden zurück der per E-Mail anfragt, ob wir den Film auch in "Digitaltechnik" (wie der Cinedom) zeigen?

- Ja, wir zeigen ihn in Dolby Digital?

- Nein, wir zeigen ihn lieber in hochauflösendem 35mm Film?

- Nein, Digital ist doof ?

 

Ideen ?

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... geht in diesem Falle ja leider (!) auch nicht, da diese Episode ("perfiderweise") ohnehin nur auf 2k aufgenommen wurde. Somit ist die Filmkopie ausnahmsweise eindeutig im Nachteil, da sie die begrenzte Videoauflösung eben nicht verbessern kann.

In diesem Falle also gehört 2k auf 2k, alles andere ist eine Verschlechterung (Filmkopie) oder eine Manipulation (4 k-Projektion).

 

Traurig genug, diese Verwirrung, aber ich würde dem Kunden sagen, dass dieses Kino reguläre hochwertige 35mm-Produktionen 1 : 1 projiziert. Da die niedriger auflösende derzeitige Video-Aufnahmetechnik demgegenüber zurückfällt, hielte man es für angebracht, voläufig noch am 35mm-Format festzuhalten.

Noch etwas anderes bei der Gelegenheit: Im Filmecho der Vorwoche war zu lesen, diese Episode würde im Berlin im Steglitzer TITANIA-Palast ( http://www.movieclick.de/ess/Select?Doc...aGroupID=1 ) in der Soundwiedergabe der Ilmenauer "Klangfeldsynthese" gezeigt. Ein Firmenableger stelle anläßlich dieses Films sein System dort zur Verfügung.

Leider ist hiervon auf der Kino-Website nichts zu lesen. :evil:

Werde mal übernächste Woche dort reinschauen (ist ja gleich bei mir um die Ecke), ob's wirklich stimmt... :wink:

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... geht in diesem Falle ja leider (!) auch nicht, da diese Episode ("perfiderweise") ohnehin nur auf 2k aufgenommen wurde.

 

Sorry das ich da wieder daruf Rumreiten muss:

 

das ist nicht mal 2 k. Das ist im Prinzip HDTV 1080.

 

2k = 2048x1080, HDTV= 1920x1080.

 

Zudem kommt eine Rückrechnung der Zeilen:

 

Aspekt Ratio HDTV = 1:1,77, 2k= 1:1.9

 

Aspekt Ration bei SW 3: 1:2,35

 

Um das Passend auf die Vorhanden Leinwände zu bekommen werden in der Höhe die Zeilen Rückgerechnet. Normalerweise vom Projektor, im SW3 Falle von der Vorlage.

 

Man hat also Folgende Zeilenverhältnisse:

 

1:2,39 = 1920x803

1:2.35 = 1920x818

 

..es sei denn man leistet sich ein Anamorphot, dann währe das ausgegebene Bild:

 

1920x1080, verzerrt.

 

Nur zur Klarstellung, nicht zur Berurteilung.

 

Wenn man aber bedenkt wie scharf der "NARNIA" Trailer vor SW3 ist, fragt sich ob die Anschaffung der Digital Beamer lohenen wird :?

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Ich habe mir gestern im Stuttgarter Gloria 1 STAR WARS EPISODE 3 in DLP-Technik angeschaut. Allen Unkenrufen zum Trotz muss ich feststellen, dass ich in diesem Kino noch nie ein besser ausgeleuchtetes Bild gesehen habe. Auch Schärfe und Farbwiedergabe waren überzeugend. Den perfekten Bildstand muss ich erst gar nicht erwähnen (aber von so etwas spricht man bei DLP Cinema wahrscheinlich erst gar nicht mehr). Meine Vermutung bewahrheitet sich: mit der Digitaltechnik bekommen wir endlich wieder Qualität zu sehen! Um Missverständnissen vorzubeugen: nicht etwa, dass man für Qualität Digitaltechnik benötigen würde. Doch was uns in den vergangenen Monaten an deutschen 35mm-Kopien zugemutet wird, spottet doch jeder Beschreibung (von Ausnahmen abgesehen natürlich). Die Qualität, die ich gestern gesehen habe, lässt sich mit sehr guten 35mm-Kopien (und möglichst solchen, die direkt vom Originalnegativ stammen) vergleichen. Nur leider bekommen wir in Deutschland eine solche Qualität auf 35mm-Film in den meisten Fällen nicht mehr angeliefert.

 

Etwas enttäuscht hingegen war ich von der Tonmischung. Aber das ist hier vermutlich eher ein künstlerisches Problem. Interessant wäre es natürlich, jetzt noch die O-Fassung im Vergleich zu hören. Meine "Enttäuschung" bezieht sich hier also ausschließlich auf die deutsche Fassung. Immerhin waren die Dialoge tontechnisch einwandfrei und die Musikaufnahmen klangen sehr transparent. Nur fehlt es dem Ton an Spektakulärem, wie man das eigentlich von den anderen Episoden her kennt. Wie gesagt, möglicherweise eine künstlerische Absicht.

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das ist nicht mal 2 k. Das ist im Prinzip HDTV 1080.

 

2k = 2048x1080, HDTV= 1920x1080.

 

Um das Passend auf die Vorhanden Leinwände zu bekommen werden in der Höhe die Zeilen Rückgerechnet. Normalerweise vom Projektor, im SW3 Falle von der Vorlage.

 

 

 

Wenn man aber bedenkt wie scharf der "NARNIA" Trailer vor SW3 ist, fragt sich ob die Anschaffung der Digital Beamer lohenen wird :?

Also HDTV 1080 p und der HD-Dreh in 24p oder 25 p sind subsumierte Begriffe des 2k-Systems.

Das progressive Signal wird jedoch für die geringfügig höheren Panels der Beamer, u.a. dem Christie CP-2000 2K 12,000 Lumen DLP Cinema™ Projektor mit einer Auflösung von 2048 x 1080, adapiert.

 

http://www.hcinema.de/ecinema.htm

http://www.bandpro.de/download/pdf/hdc-f950.pdf

http://www.mpec-gmbh.de/pdf/produkte/ka...dc-950.pdf

 

Allerdings trifft Dein Einwand voll ins Schwarze, der auf die 1920 x 817-Einspeisung zielt. (Vgl. auch http://www.kinoton.ch/album/album03/DSC00021 ) Mir unerklärlich, warum nicht mit der vollen Panel-Auflösung + Anamorphoten gearbeitet wird? (Stattdessen nun wieder nach Art der „Kaschbreitwand“ auflösungsreduziert? Es ist traurig.)

 

Ich habe mir gestern im Stuttgarter Gloria 1 STAR WARS EPISODE 3 in DLP-Technik angeschaut. Allen Unkenrufen zum Trotz muss ich feststellen, dass ich in diesem Kino noch nie ein besser ausgeleuchtetes Bild gesehen habe. Auch Schärfe und Farbwiedergabe waren überzeugend. Den perfekten Bildstand muss ich erst gar nicht erwähnen (aber von so etwas spricht man bei DLP Cinema wahrscheinlich erst gar nicht mehr). Meine Vermutung bewahrheitet sich: mit der Digitaltechnik bekommen wir endlich wieder Qualität zu sehen! Die Qualität, die ich gestern gesehen habe, lässt sich mit sehr guten 35mm-Kopien (und möglichst solchen, die direkt vom Originalnegativ stammen) vergleichen. Nur leider bekommen wir in Deutschland eine solche Qualität auf 35mm-Film in den meisten Fällen nicht mehr angeliefert.

 

Etwas enttäuscht hingegen war ich von der Tonmischung. Aber das ist hier vermutlich eher ein künstlerisches Problem. Interessant wäre es natürlich, jetzt noch die O-Fassung im Vergleich zu hören. Meine "Enttäuschung" bezieht sich hier also ausschließlich auf die deutsche Fassung. Immerhin waren die Dialoge tontechnisch einwandfrei und die Musikaufnahmen klangen sehr transparent. Nur fehlt es dem Ton an Spektakulärem, wie man das eigentlich von den anderen Episoden her kennt. Wie gesagt, möglicherweise eine künstlerische Absicht.

In die deutschsprachige 35mm-Filmkopie im ZOO PALAST am Ende kurz reingeschaut (digitale Projektion steht bis auf weiteres nicht zur Verfügung! Vermutung:die Kiste wurde für das schauderhafte Event im Berlinale-Palast ausgebaut): Bild extrem dunkel, (offenbar aufnahmtechnisch in der Art gewollt, um Zeichnungsverluste zu vermeiden), dann ein schlechter Bildstand (Ursache: die üblichen Modular Printer seit Anfang 80er Jahre, offenbar ausländisches Kopierwerk) und die Gesichter gingen bereits über in das Schwarz der Kostüme (einige dieser Symptome müßte es auch in digital gegeben haben). Die in Deutschland auf normalem KODAK-Vision kopierte Geyer-35mm-Kopien waren besser als die ZOO PALAST-Kopie, und auch nicht so kalt und blau wie dort: das deutsche 35mm-Negativ ist übrigens auch zur einer normalen Dichte ausbelichtet (über den Blankfilm bei Intermed auf LAD bezogen). Trotzdem sieht alles darin grau und belegt aus (eindeutig Probleme der Ausbelichtung über Digital Intermediate). Photographisch ist der Film (in allen Formaten, egal ob analog/digital) das Hinterletzte! (Der Regisseur sollte sich schämen.)

Nebenher noch zu bemerken, dass nicht-anamorphotisch aufgenommen wurde, also von Anfang an nur mit der Auflösung 1920 x 817 operiert wurde. Indiz: Viele Lichtreflexe sind kreisrund.

Mangelhafte Schärfentiefe im gesamten Film. Der Sternenhimmel hatte aber in der 35mm-Kopie ein typisches Kantenflimmern, die Sterne sprangen zwischen den Zeilen hin und her (so was wäre bei digitaler Projektion auszuschliessen). Und: der englische Endetitel war völlig unscharf.

Positiv anzumerken: die Bildbreite bei Scope 35mm in diesem Kino war breiter als bei digitaler Projektion. Der einzige Pluspunkt.

 

Der Ton vorort: katastrophal, Flatterecho (in der letzten Reihe vom Vorparkett gesessen). Bass wirkte wie digital verzerrt und aufgerissen. So wie ein Tiefpass, der über einen falschen Lautsprecher wiedergegeben wurde.

 

Der Trailer von NARNIA ist auch auf 35mm gestochen scharf.

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Unsere Kopie kommt von Delux und das ist meines Wissens eine italienische Firma. Von SW3-Kopien aus dem Geier-Werk hab ich bis jetzt noch nichts gehört.

Wir haben wirklich alles versucht, aber der Schrott ist weder scharf noch ausreichend ruhig auf die Leinwand zu bringen. Über den Digitalton kann ich nix sagen - so was exklusives besitzen wir nicht :roll:

Über inhaltliche und künstlerische Aspekte möchte ich mich gar nicht äußern. Dazu fehlen mir nämlich die Worte.

 

Gruß,

coyote

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Vermutung:die Kiste wurde für das schauderhafte Event im Berlinale-Palast ausgebaut

 

Die Kiste ist bei der Pressevorführung abgestürzt :lol:

jetzt verläßt man sich wohl doch lieber auf die altbewährte Technik.

 

Gruß

HAPAHE

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Vermutung:die Kiste wurde für das schauderhafte Event im Berlinale-Palast ausgebaut

 

Die Kiste ist bei der Pressevorführung abgestürzt :lol:

jetzt verläßt man sich wohl doch lieber auf die altbewährte Technik.

 

Gruß

HAPAHE

 

hm. vielleicht weiß das hier jemand:

 

Laut meinen Infos ist die Kiste nur auf 1.3k ausgelegt. Fraglich ist ob Lukas da eine passende Vorlage liefert.

 

Würde erklären warum der Zoo-Palast anlog spielt.... :?:

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Unsere Kopie kommt von Delux und das ist meines Wissens eine italienische Firma.

Dann weisst du nicht viel.Deluxe Kopierwerke gibt es auch in London.

 

Wir haben wirklich alles versucht, aber der Schrott ist weder scharf noch ausreichend ruhig auf die Leinwand zu bringen.

 

Also auf meinen Maschinen steht der wie ne eins.

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Dann weisst du nicht viel.Deluxe Kopierwerke gibt es auch in London.

 

 

Wer hat meine Äpfel geklaut?

 

 

Nun ja, aber Trotzdem sind die Englischen Kopien geringfügig besser als der Matsch aus Italien...

Muss wohl an der Mentalität liegen...

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