Jürgen Lossau

Kodak stellt neue Super-8-Kamera vor

622 Beiträge in diesem Thema

Hallo in die Runde,

ich bin von ca. 1961 bis Oktober 2000 begeisterter analoger Schmalfilmer gewesen -bis 1976 Doppel8 (erst Bauer 88 C, dann Nizo FA 3) -später  Super8 mit Nizo 481, 561, 801.

Es ist in diesen Jahren ein fast unüberschaubarer Schatz an sorgfältig gedrehten Familienfilmen (stumm) entstanden.

Ich beendete das analoge Hobby, als Sonys  Digital8 auf den Markt kam ... endlich problemlos TONFILMEN -Interviews mit Angehörigen (zwischenzeitlich verstorben), problemlose, qualitativ ordentliche Vervielfältigung der Aufnahmen zum Verschenken .... Aufnahme runder Geburtstage und unmittelbare Vorführung den erstaunten Gästen, die sich am TV-Screen erleben durften ... einfach fantastisch ... das geht eben mit Super8 nicht.

Dass Kodak sich nunmehr wagt, diesen Bereich neu zu betreten, verwundert mich ... der Super8-Look kann mühelos durch Digitaleffekte erreicht werden -im TV derzeit leider ziemlich primitiv bei zeitgeschichtlichen Sendungen eingesetzt ... Der Kundenkreis des neuen Produktes wird sich -wie bereits an anderer Stelle ausgeführt- auf einen recht kleinen Kreis von Medienkünstlern oder Personen beschränken, die sich vom Mainstream durch das Surren der Kassette "abheben" wollen ...

Das Super8-Revival von Kodak  ohne das Angebot von Farbumkehrfilm und geeignetem Projektor für das wahre Analogerlebnis wird nach meiner Meinung  als Flop enden und die Enthusiasten ebenso frustriert zurücklassen wie jene, die vormals ihre Erwartungen in die Logmar-Kamera (ein wirklich tolles Gerät) gesetzt hatten.

Das musste ich heute mal los werden.

 

Ernst

 

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Was anderes als Herablassung erwartest du denn von einem Filmtechniker, wenn er über Computer redet? Die so genannte Digitaltechnik hat mich arbeitslos gemacht. Außer Film und Mechanik kann ich Sprachen, doch auch auf dem Gebiet gibt es nur noch Einsen und Nullen. Entweder man hat die heute als unabdingbar angesehenen Papierchen (bei uns SVEB-Ausweise) oder nicht. Dazwischen gibt es nichts mehr. Auf dem Berufsgebiet der technischen Mechanik ist es undenkbar, daß ein 55jähriger CAD und CAM drauf hat, abgesehen von der allgemeinen Altersdiskriminierung. Wenn es eine Verschwörung gibt, dann die gegen alle vor 1968 Geborenen.

 

Man rede bitte nicht von Film, wenn es kein Film ist. Ich meine die Lüge, die aus einem einzelnen Wort quillt. Video ist nicht Film. Acrylfarbe ist nicht Ölfarbe. Das Wort Kunst bitte auch nicht verwenden, die letzte filmkünstlerische Leistung darf vielleicht Aki Kaurismäki für sich reklamieren.

 

Helge, wenn du Kodak unterstellst, sich für Kunst einzusetzen, dann heuchelst du. Super-8 wurde zu keiner Zeit Richtung Handwerk, Kunsthandwerk oder Kunst beworben, sondern ganz offen Richtung Erinnerungsbildermachen und Spaß haben. In Amerika hat man keine Mühe damit. Erst in letzter Zeit hat Rochester sich Hollywood angehängt und angefangen, von Kunst zu faseln. George Eastman wäre selbst der letzte gewesen, der sich für Kunst interessiert. Er hatte das Bildungswesen großzügig unterstützt. Ich weiß, wovon ich rede, ich habe Kunstgeschichte studiert, Zwischenprüfung über San Giorgio Maggiore von Palladio. In Filmwissenschaft gibt es von mir einen Beitrag zur Pionierforschung, eingereicht am 28. Mai 1991. Welches sind denn die Super-8-Kunstwerke, die man kennen sollte?

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35 minutes ago, Filmtechniker said:

Welches sind denn die Super-8-Kunstwerke, die man kennen sollte?

 

Derek Jarman, The Angelic Conversation (1985); 

Jim Jarmusch, Year of the Horse (1997);

sowie diverse Filme von Guy Maddin, darunter The Saddest Music in the World (2003) und Dracula (2002) [die allerdings nur teilweise auf Super 8 gedreht wurden].

 

Wenn man den Kreis noch um Undergroundfilme erweitert, wird's erheblich mehr. (Z.B. alle Punk-Filme des "Cinema of Transgression" von Nick Zedd, Richard Kern, Jennifer Reeves...)

 

bearbeitet von fcr (Änderungen anzeigen)
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@Filmtechniker

au weia, Deine Weltsicht ist wirklich nicht einfach zu verdauen - voller Pessimismus.

Daß Du arbeitslos bist/geworden bist tut mir selbstverständlich leid.

Aber natürlich ist man mit 55 und in der technischen Mechanik auf gar kein Fall zu alt für so einfache Dinge wie CAD oder CAM, denn das eigentliche KnowHow (technische Mechanik) bringst Du ja mit.

Aber manchmal muß man neben der Frage nach dem Dürfen auch die nach dem Wollen stellen, oder?

Ich bin noch ein paar Jährchen älter und habe mich bisher allen modernen beruflichen Erfordernissen angepaßt bzw. diese erlernt.

"Das Bessere ist der natürliche Feind des Guten".

Es ist völlig sinnlos auf etwas überkommenem zu beharren,

wenn sich (wie bei Dir) die Welt drumherum einfach weiterdreht.

Ob Kodak sich heute oder früher aktiv für Kunst interessiert, weiß ich nicht, habei ich auch nie behauptet.

Aber für umsatzbringende Künstler, die mit S8 arbeiten interessiert sich Kodak! Ich schätze Dein Fachwissen sehr, aber

wenn Du weniger die Vergangenheit als das Maß der Dinge hältst, sondern die Gegenwart tust Du Dich leichter.

bearbeitet von Helge (Änderungen anzeigen)

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Die Frage nach dem Wollen sticht.

 

Ich will nicht. Ich will nicht Mars-Rover-Bilder, ich will nicht einen größenwahnsinnigen Türken,

will nicht Bundespräsidentin sehen. Will nicht als Maschinenanhängsel Wegwerfteile fräsen oder drehen.

 

Es klickt da einer eine Y-8-Super-Kamera mit C-Fassung am Computer zusammen.

Kenntnis von Logmar und Leicina Special nicht vorhanden

 

Selbstverständlich ist nicht die Vergangenheit das Maß aller Dinge, sondern der Mensch.

Nach einem Grundmenschenrecht zählt das Individuum, nicht der arithmetisch gemittelte

Mensch. Genau das läuft jedoch in der Computer-Welt, das Ermitteln von Werten nach

Algorithmen. Meine IP-Adresse wird immer wieder neu erfaßt und es werden Daten davon

abgeleitet. Ich kann das nicht verhindern. Was geschieht wohl mit den Daten, die Kodak

aus dem Super-8-Scan-Projekt gewinnt? Adresse, Umsatz, Produktwahl, usw.

Nur Naïve glauben, die würden nicht verkauft werden.

 

Ich hatte mit keinem anderen Kunden ein derart ungezwungenes und vertrauensvolles

Geschäftsverhältnis gehabt wie mit dem Produzenten, zugegeben dem einzigen, eines

35-mm-Kurzfilms, 2007. Der kam nicht mit erhobenem Zeigefinger in mein Geschäft und

mit der Ansage: Es geht um Kunst! Das hat einer mit seiner zerbastelten P3 tatsächlich

gemacht. Was da alles unter dem Vorwand von Kunst oder Kreativität sich etwas

erschnorrt, geht auf keine Kuhhaut. Nie wieder. Falls ich je wieder kommerziell Film

bearbeite, dann nur für Professionelle. Amateur-Filme würden ohne Diskussion ver-

arbeitet werden. Für 18 Franken gibt es kein Gespräch über dieses oder ein anderes

Entwicklerrezept, auch nicht für 54 Franken (100 Fuß, 16 mm Breite).

 

Seht ihr die Diskrepanz zwischen Kunstanspruch und unveränderlicher Verarbeitung

bei Kodak? Da gibt es nur ECN, E-6 und D-94. Die angekündigte Kamera, die ist ja

das Thema, soll designed for creating sein. Ohne brauchbare Scharfstelleinrichtung,

da lachen die Hühner.

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Nun ja, Deine wilden Verschwörungstheorien lasse ich jetzt mal beiseite.

Und was nun Kunst und was nicht, braucht glaube ich hier auch nicht diskutiert zu werden, das orientiert sich m.E. nachher am Detail und vor allem am Ergebnis.

Es muß ja nicht jedem gefallen, dazu ist das viel zu sehr Geschmackssache - ich bin mir recht sicher, daß wir beide da völlig unterschiedliche Auffassungen haben und das ist so auch richtig, von dieser Verschiedenheit lebt am Ende die Kunst.

 

Wir Du darauf kommst, man könne mit der Kodak-Kamera nicht scharfstellen, bleibt Dein Geheimnis. Zum Einen gibt es einen recht ansehnlichen Bildschirm, über den schon viel geht. Ob Kodak eine der heute üblichen und sehr leistungsfähigen elektronischen Scharfstellhilfen (die allemal besser sind, als ein Schnittbildindikator) dabei mitimplementiert, weiß ich nicht.

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Nein, ganz und gar nicht

 

Scharfstellen bei der fotografischen und bei der kinematografischen Aufnahme

ist wohl technische Voraussetzung gerade für Kunst. Ein Künstler will doch die

volle Beherrschung über sein Werkzeug haben. Knipsern ist es nicht so wichtig.

Die Ausnahme von „künstlerischer“ Unschärfe oder Weichzeichnung bestätigt

nur die Regel.

 

Bei der Leicina Special kann man wahlweise Schnittbild- und Mikroprismen-

scheiben einschwenken. An deren Genauigkeit kommt man mit keinem LCD-

Display heran. Auto-Fokus in Ehren, wenn man ihn abschalten kann

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Nun ja, ich habe mit den Scharfstellhilfen moderner DSLR Kameras gearbeitet und kann sagen, daß die deutlich besser und genauer sind als Schnittbild oder Mikroprismen, lediglich der Messsucher einer Leica M mag da konstruktionsbedingt noch um einiges vorne liegen. Insofern stimmt Deine Aussage m.E. so nicht.

Warten wir mal ab, was die Kodak da anbietet.

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Im Hellen ist ein LCD-Display, auch eines mit (O)LED ungünstig.

Mit dem Auge an einer Muschel hat man störendes Licht ausgeschaltet.

 

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Nun ja, jetzt suchen wir in den Krümeln, aber Du hast recht. Wenn es sehr hell ist, versagt ein LED Display früher.

Kommt sehr selten vor, aber kommt vor.

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übrigens, ich kenne 76 Jährige, die CAD und CAM drauf haben. Die Können einen Motor am Reißbrett und am Rechner konstruieren, oder sie kombinieren beides und kommen dann durch die Symbiose aus beiden "Welten" zu einem Verfahren, dass einen als unrettbar bezeichneten Mercedes-Motor aus den 30er Jahren wieder zum Laufen gebracht hat….

Nicht so schwarz sehen lieber Simon. Der Analoge Zug ist in der Hand der rührigen Museumsvereine, das was Jetzt auf den Magistralen verkehrt ist der Digitale ICE…. ich habs auch einsehen müssen und bin mittlerweile ganz Froh drum...

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Moin,

 

ich liebe die Arbeit am manuell zu bedienenden Mikroskop, der Umgang mit der ausgefeilten Feinwerktechnik und das visuelle Erlebnis - einerseits. Andererseits muss ich klar zugeben, dass mein heutiger Beruf ohne die digitale Technik nicht nur nicht denkbar wäre, sondern auch, dass die Erkenntnisse die sich mit den heutigen Hochleistungsmikroskopen in Verbindung mit der Digitaltechnik zeitigen lassen, der Biologie und Medizin nicht zur Verfügung stünden und somit mittelbar auch nicht in der Therapie nutzen bringen könnten.

 

die Zeit schreitet fort und wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.

 

freundliche Grüße

 

Jan-Wolfgang

bearbeitet von yan (Änderungen anzeigen)
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Hallo,

ich hatte den Filmtechniker bezüglich der Schärfe anders verstanden. Ich denke speziell an das Schäfeziehen, bzw. die Schärfeverlagerung in Dialogen und ähnlichen gewollten Schärfeeffekten. Mit grosser Öffnung, kürzerer Belichtungszeit war das sogar teilweise bei Videocameras möglich, sofern diese manuell zu bedienen waren. Bei Kameras mit permanenten Autofocus, bzw. Fixfocus ist das nicht möglich. Sollte eine Kamera diese Möglichkeit nicht zulassen, ist schon ein Grossteil "künstlerischer Freiheit" im Anus.

Aber das ist nur meine Sicht der Dinge.

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Die Kodak und keinen Autofokus, soviel ist sicher. Ich vermute, Du hast noch nicht viel über die neue Kodak gelesen?

 

Und ob man ein Fixfokusobjektiv verwendet ist ja Jedermanns eigene Entscheidung.

 

Wenn die Kodak Schärfebeurteilung oder sogar Scharfeinstellung über den Bildschirm zulässt, sollte das alles kein Problem sein.

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Sorry, Du hast meine Intention nicht verstanden.  Es geht mir nicht um "Diese" Kamera! Ein nicht abschaltbarer Autofocus ist ein Eingriff in die Gestaltungsmöglichkeit. Sicher kann man mit Fixfocus auch Bildchen oder Filmchen machen. Aber dann gleicht man  den Leuten die Lomgraphieren auch als Kunst verstehen. 

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Es geht hier weder um Autofokus, noch um Fixfokus und auch nicht um Videokameras, sondern um die neue Kodak bei der diese Begriffe ohne Bedeutung sind.

Abhängig vom gewählten Objektiv stehen einem alle Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Dein Posting hat zu diesem Thread und der aktuellen Diskussion keinerlei Relevanz.

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Am 18.4.2017 um 18:57 schrieb Ernst Wiegand:

...

Ich beendete das analoge Hobby, als Sonys  Digital8 auf den Markt kam ... endlich problemlos TONFILMEN -Interviews mit Angehörigen (zwischenzeitlich verstorben), problemlose, qualitativ ordentliche Vervielfältigung der Aufnahmen zum Verschenken .... Aufnahme runder Geburtstage und unmittelbare Vorführung den erstaunten Gästen, die sich am TV-Screen erleben durften ... einfach fantastisch ... das geht eben mit Super8 nicht.

Dass Kodak sich nunmehr wagt, diesen Bereich neu zu betreten, verwundert mich ... der Super8-Look kann mühelos durch Digitaleffekte erreicht werden -im TV derzeit leider ziemlich primitiv bei zeitgeschichtlichen Sendungen eingesetzt ... Der Kundenkreis des neuen Produktes wird sich -wie bereits an anderer Stelle ausgeführt- auf einen recht kleinen Kreis von Medienkünstlern oder Personen beschränken, die sich vom Mainstream durch das Surren der Kassette "abheben" wollen ...

Das Super8-Revival von Kodak  ohne das Angebot von Farbumkehrfilm und geeignetem Projektor für das wahre Analogerlebnis wird nach meiner Meinung  als Flop enden und die Enthusiasten ebenso frustriert zurücklassen wie jene, die vormals ihre Erwartungen in die Logmar-Kamera (ein wirklich tolles Gerät) gesetzt hatten.

Das musste ich heute mal los werden.

...

Ernst, das Fehlen eines problemlosen Tonfilmens hat mich auch sehr gestört. Seit dem ich Zweibandvertonung mit dem digitalen Fieldrecorder mache, hat sich das deutlich verbessert. Dennoch haben alle modernen Bildaufzeichnungsverfahren hier die Nase vorn.

Ob Kodak mit der Kamera erfolgreich wird, wird sich weisen. Aber aus meiner Sicht wird das weder durch den Umkehrfilm noch einen neuen Projektor entschieden. Am Ende werden vielleicht 10% der Kameras an uns Amateure und Urlaubsfilmer verkauft werden und vermutlich die Umkehrfilme einen ähnlichen Anteil an den Super8-Filmen haben.

Und für die 10% wird wohl auch kaum ein neuer Projektor entwickelt werden (vor allem weil die meisten noch filmenden Amateure einen vernünftigen haben werden).

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Hallo Filmfreunde

 

Schön, dass wieder etwas Enthusiasmus aufkommt. Ich selbst verhalte mich bedeckt, da ich einerseits ziemlich genug Umkehr-Colorfilme besitze und mich im grossen und ganzen auf Schwarz/weiss umgestellt habe. Neue Kameras beeindrucken mich nicht gross, es gibt auf der Welt wahrscheinlich genug Kameras und

Projektoren, wahrscheinlich in millionenfacher Anzahl. Natürlich unterstütze ich das zurückkommen des Ekta, schlussendlich aber nur, wenn ALLE Formate, auf den Markt kommen, ziehe ich doch eindeutig Normalcht und 16mm vor, weit vor Super8!

 

Also ich warte erst einmal ab, zuviel ist spekuliert worden und von Grossfirmen grosssprecherisch angekündigt oder als Gerücht unter die Leute gebracht worden.

 

Nun denn: Glauben heisst nicht wissen, und die Hoffnung stirbt zuletzt

 

herzlichst

ualy / Escalefilm

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vor 18 Stunden schrieb Helge:

Dein Posting hat zu diesem Thread und der aktuellen Diskussion keinerlei Relevanz.

 

Nungut, trotzdem frage ich mich dann, warum hast Du auf mein erstes Posting überhaupt geantwortet?  Du hättest mich Amateur, doch gleich auf die Inhaltslosigkeit meiner Antwort hinweisen können, ohne Dich gleich zu ergiessen. Aber, jedes Forum braucht seinen Oberlehrer, sei´s drum.

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Das hat mit Oberlehrer nix zu tun :10_wink:

 

Wieso postest Du in einem Thread über die Kodak-Kamera über die Nachteile von Autofokus und Fixfokus oder über Probleme, wenn man die Schärfe nicht "ziehen" kann, wenn diese Dinge gar nicht Gegenstand sind????

Das weißt wohl bloß Du...

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Ich muss Ernst leider zustimmen. Glaube auch nicht das das von Kodak nochmal was wird. Habe mich auch von der Filmerei verabschiedet nachdem meiner Meinung nach die Film und Entwicklungspreise ins unermessliche gestiegen sind. Wenn ich was filmen will nehme ich meine 4K Kamera. Ansonsten bleibe ich zwar analog treu ,aber eben mit der Fotografie. Wer es sich heutzutage noch leisten kann zu filmen ,den gönne ich es von Herzen ,aber mir ist es zu teuer geworden und andere Sachen sind da finanziell eben wichtiger.

Ich wünsche den aktiven Filmern das es mit Kodak und Ferrania was wird ,aber persönlich glaube ich nicht daran. Vielleicht werde ich ja eines besseren belehrt.

 

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