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TK 35 Micha aus Huerth


DC

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Eine Vorladung der Polizei kannst du getrost in die Tonne treten, da sie denselben wert wie Klopapier hat!

 

Solchen Sachen sollte man nie Folge leisten, nur mal so als Tipp fürs Leben.

Erst wenn ein schreiben vom Gericht kommt bist du verpflichtet, etwas zu tun.

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Auch ich hatte schon Probleme mit einem Forumsmitglied, jedoch nicht Micha. Es soll doch nun ein jeder ein kleines Dossier mit allen Informationen zusammentragen, ausdrucken und zum nächsten Polizeiposten gehen. Anstatt hier über Personalmangel, Rückstand wegen anderen Fällen etc zu diskutieren: Einfach mal hingehen! Bei mir dauerte es schlussendlich ca. ein Jahr bis ich die Information über einen Strafbefehl gegen die betroffene Person von einem Gericht in Deutschland erhielt, aber ich sah mein Geld wieder - und das sogar über eine Landesgrenze hinweg!

 

So, und nun: Gebt euch einen Ruck! Wenn es euch so viel wert ist, dass ihr hier in diesem Thread über zwei Seiten über diesen Micha aus Huerth herziehen könnt, dann könnt ihr doch auch bestimmt alles zusammentragen, auf einen Polizeiposten gehen und alles in Ruhe, sachlich und offen vortragen. Es arbeitet nicht jeder Polizeibeamte an den über-wichtigen und dringenden Fällen. Vielleicht wird dieser Fall ja von einem jungen, flotten Kerl oder einer jungen, engagierten Polizistin bearbeitet - und diese können damit direkt praktische Erfahrungen sammeln.

Macht was! Und glaubt mir, auch wenn es euch unangenehm ist oder peinlich oder ihr ganz einfach Angst davor habt auf einen Polizeiposten zu gehen: Nachher hat man etwas erledigt und ist um eine Erfahrung reicher. Die Leute sind da, um auch solche "kleinen" Fälle zu bearbeiten. Erwartet aber nicht, dass es gleich in der nächsten Woche Resultate hagelt. Und wenn ihr dann mal lange nichts mehr davon hört: Fragt einfach ganz kurz nach, wie es um den Fall steht.

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Ohne Bezug auf diesen Einzelfall:

 

Die Erfahrung, daß Betrug (Nichtliefern von Ware, Einbehalten von Zahlungen) keine Folgen für sie hat, ist für viele "Serientäter" ein Anreiz, so weiterzumachen. Je weniger solch asoziales Verhalten verfolgt wird, desto weiter ubnd schneller breitet es sich aus.

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Realität ist aber ganz profan gesagt, der Staat wird da nichts unternehmen, schließlich würden die teuren Folgen (Knast= 185 EUR/Tag) zu Lasten der Allgemeinheit gehen. Und solange kein Schaden für den "Staat" vorliegt, oder im Straffall keine Gelder zu bekommen wären, passiert bei derartigem Treiben nichts, wie ich selber mehrfach im persönlichen Umfeld erfahren mußte.

Bestraft wird derjenige, wo es Geld abzupressen gibt, mit allen Folgen, auch für KLeine Vergehen, ob gerechtfertigt oder nicht. Oder im Fall kapitaler Verbrechen (Mord, ...), da gehts nicht Anders. ... Es ist praktisch eine Art "Klassenjustitz"... Führt jetzt zu weit.

 

-St.

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Ab und zu habe ich hier vor Ort mit den Ermittlern zu tun. Es ist demnach häufig so, dass bei verdächtigen Personen Gegenstände gefunden werden, die den Verdacht auf Einbruch/Diebstahl nahelegen. Wenn die Bestohlenen jedoch keine Anzeige erstattet haben "weil die Polizei 'eh nichts tun kann" darf der Beschuldigte die Sachen im Zweifelsfall wieder mit nach Hause nehmen.

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Wenn die Bestohlenen jedoch keine Anzeige erstattet haben "weil die Polizei 'eh nichts tun kann" darf der Beschuldigte die Sachen im Zweifelsfall wieder mit nach Hause nehmen.

 

Bei "Kleinkram" ist die Anzeige der Bestohlenen nun mal die gesetzliche Voraussetzung für weitere Schritte. Mich persönlich beruhigt es etwas, daß die Polizei eben gerade nicht einfach mal machen kann, solange sie keinen gesetzlich begründeten Auftrag hat. Das wirkt sich im kleinen, wie auch im großen aus. Daß sich daraus hin und wieder (und bei einer Bevölkerung von 80 Mio zzgl. Touristen, Geschäftsreisender u. ä. ist hin und wieder rein statistisch schon eher ein immer öfter) unbefriedigende Situationen ergeben, ist der Preis, den es kostet, die Staatsgewalten im Zaum zu haben. Die Alternative ist der Überwachungs- und Polizeistaat: Ein Denuntiant (altgr. Lehnwort über proto-Kisuaheli aus dem Spätestruskischen: Nachbar, dem dein Klingelschild nicht gefällt) reicht dann aus.

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auch ohne Bezug auf diesen Einzelfall:

 

In den meisten deutschen Bundesländern besteht die Möglichkeit, Straftaten ganz unbürokratisch über das jeweilige Onlineportal anzuzeigen.

Geht schnell und ist (manchmal) sehr effektiv.

Edited by depot (see edit history)
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Realität ist aber ganz profan gesagt, der Staat wird da nichts unternehmen, schließlich würden die teuren Folgen (Knast= 185 EUR/Tag) zu Lasten der Allgemeinheit gehen. Und solange kein Schaden für den "Staat" vorliegt, oder im Straffall keine Gelder zu bekommen wären, passiert bei derartigem Treiben nichts, wie ich selber mehrfach im persönlichen Umfeld erfahren mußte.

Bestraft wird derjenige, wo es Geld abzupressen gibt, mit allen Folgen, auch für KLeine Vergehen, ob gerechtfertigt oder nicht. Oder im Fall kapitaler Verbrechen (Mord, ...), da gehts nicht Anders. ... Es ist praktisch eine Art "Klassenjustitz"... Führt jetzt zu weit.

 

-St.

 

Dem ist nicht viel hinzuzufügen. Dito!

Diejenigen, die anderer Meinung sind, sollten sich fragen, ob sie tatsächlich solche Erfahrung in Realität gemacht haben, die ihre Meinung stützen. Oder ist vielleicht doch nur der längst überholte Glauben an einen funktionierenden Rechtsstaat???

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Diejenigen, die anderer Meinung sind, sollten sich fragen, ob sie tatsächlich solche Erfahrung in Realität gemacht haben, die ihre Meinung stützen. Oder ist vielleicht doch nur der längst überholte Glauben an einen funktionierenden Rechtsstaat???

 

...in meinem Fall ging es um 300 Euro und ich erhielt diese wieder zurück, inkl. dem Strafbefehl gegen den betroffenen Herrn eines Gerichts in Deutschland. Aber eben, mein Eindruck hier ist, dass mehr gejammert als tatsächlich Aktion ergriffen wird in diesen Betrugsfällen. Wenn jemand erfolglos gegen diese Person vorgegangen ist, dann kann man jammern - vorher nicht. :neutral: Zumal ich aus Sicht der Schweiz daran zweifle, dass Deutschland schon so weit über dem Abgrund hängt - oder ist das alles Propaganda?

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Ich habe hier von ein paar Vergewaltigungsfällen erzählt bekommen, die dicht an dem Thema angesiedelt sind, das die letzten Monate in den Medien täglich breit getreten wurde. Bei allen: Eingestellt wegen Geringfügigkeit. Empfehlung der *o**z*i^: In Zukunft Pfefferspray mitnehmen.

Und auch aus unserer Region hier gibt es einen Fall von der Kölner Silvesternacht: Das erste im Krankenhaus, was die junge Dame unterschreiben musste, war eine SCHWEIGEPFLICHTSERKLÄRUNG !!!!, dass sie nichts über das Geschehene irgendwem berichten dürfe. Erstere Informationen sind mir mündlich zum Teil von dritten, zum Teil vom Opfer selbst berichtet worden. Soviel zum Thema Propaganda und Abgrund. Übrigens nur ein paar kleine Beispiele. Falls jemand Interesse an mehr hat...

Ich sage nur: zu viel Sozial? Igitt!

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Das erste im Krankenhaus, was die junge Dame unterschreiben musste, war eine SCHWEIGEPFLICHTSERKLÄRUNG !!!!, dass sie nichts über das Geschehene irgendwem berichten dürfe. Erstere Informationen sind mir mündlich zum Teil von dritten, zum Teil vom Opfer selbst berichtet worden. Soviel zum Thema Propaganda und Abgrund.

 

Soso...

 

http://www.ksta.de/p...urueck-23470286

 

Manchmal hilft zur Beurteilung von Wahrheit und Fälschung auch einfach der gesunde Menschenverstand.

Der kommt freilich immer mehr Menschen jedweden Lagers gründlich abhanden ob ihrer ideologischen Verblendung.

 

 

- Carsten

Edited by carstenk (see edit history)
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Da gebe ich dir vollkommen Recht.

Und genau dieses mittlerweile uneingeschränktes und ungeprüftes Glauben am Wahrheitsgehalt jegliches Dumm-postens auf FB, hat sogar schon Einfluss auf manchen Wähler genommen...

 

Gut, hat jetzt nix mit einem Micha aus Huerth zu tun. Es sei denn er ist Afd Wähler ;-)

Dann passt es ja wieder :-)

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Diese Diskussion passt nicht in ein Technikforum, nichtmal in den Talk-Bereich....

Und solange der hier besprochene Micha nicht selbst Hand oder anders angelegt oder anderweitig eingebracht hat, isses auch 100% OT.

Meine Sichtweise....

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Carsten, danke für die Richtigstellung. Ich fand es wirklich ein wenig erschreckend, wie lange solch neurechtes Gefasel hier unkommentiert stehen bleibt.

 

Ichg muss mir ja selbst vorwerfen, dass ich aus Zeitmangel, aber natürlich auch aus Bequemlichkeit meistens nicht darauf eingehe.

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