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35mm-Vorführtermine

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Hat ja hier leider keiner berichtet, wie A SPACE ODYSSEY im April im Zeughaus-Kino war. Offensichtlich jetzt noch eine neue Chance (gleiche Kopie?) im Arsenal - am 1. Juni - hey, das ist schon übermorgen! Immerhin, großer Saal. Wiederholung am Donnerstag, kleiner Saal - igitt ... :((

Das Ganze in der Reihe "Magical Mystery Tour" - Die Kunst der Lichtgestaltung, in der u.a. auch SUNRISE, DER LETZTE MANN, OUT OF THE PAST und BARRY LYNDON (Hilfe: was wird uns da wohl für eine Kopie erwarten?) laufen.

 

http://www.arsenal-b...Hash=cce5ef35a9

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Im Rahmen der "Karlsruher Filmwochen 2011" ...

 

Morgen, Freitag, 3. Juni um 20.00 Uhr

im Schauburg Cinerama Saal

 

"Dr. Mabuse der Spieler 2. Inferno"

Deutschland 1922

Regie: Fritz Lang

 

Stummfilm mit LIVE Musikbegleitung: Benoit & The Mandelbrots

 

35mm Kopie (Restaurierte Fassung der Murnau Stiftung aus dem Jahre 2000)

Es wird im Stummfilm Format (1:1,33) mit angepasster Optik und Bildbühne vorgeführt

 

 

Mehr dazu HIER

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War im Urlaub im Norden und entdeckte in St. Pauli ein kleines Programmkino - das B-Movie in St. Pauli in der Brigittenstraße. Sicher kein Filmpalast, sondern ein in einem Hof gelegenen Programmkino mit wilden Graffitti. Unter anderem läuft dort zur Zeit in 35mm (!) eine Blaxploitation-Reihe. Schräge Film-Auswahl, & nur zu empfehlen!

Ich sah EIN FALL FÜR CLEOPATRA JONES/CLEOPATRA JONES (USA, 1973). Trotz 58 Plätzen annehmbar große Scope-Projektion und nettes Personal & guter (trockner) Rotwein. Zwischendurch riß der Film, sonst wars zum schieflachen. Alle Klischees, die man sonst in den weißen Filmen der 70er kennt, wurden hier kurios umgedreht. Statt der lesbischen Rosa Klebb im James-Bond-Streifen gabs hier Shelley Winters, doppeltfett, als sadistischen lesbischen weißer Drogenboß (??? :grin: , und die Guten waren diesmal die Schwarzen.

Im Juli gehts dort weiter in 35mm mit dieser Blaxploitation-Reihe

 

Coffy - Die Raubkatze (DF, 35mm)

Donnerstag, 07. Juli, 22:30 Uhr

Samstag, 09. Juli, 20:00 Uhr

Donnerstag, 14. Juli, 20:00 Uhr

 

Black Caesar (The Godfather of Harlem) (OF, 35mm)

Samstag, 09. Juli, 22:00 Uhr

Donnerstag, 14. Juli, 22:00 Uhr

Sonntag, 17. Juli, 20:00 Uhr

 

http://www.b-movie.de/index.php3?programm=07/11

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Otto Preminger's RIVER OF NO RETURN (mit MM in der weiblichen Hauptrolle) am 14. Juli im Arsenal (erfreulicherweise Saal 1). Wiederholung am 25. Juli.

 

Nein, ich werde dieses Mal nicht anrufen, um die Frage zu stellen, ob es sich vielleicht eine originale alte Vier-Kanal-Magnetton-Fassung handeln könnte. Ich hasse es, in irgendwelchen Warteschleifen zu hängen und irgendwelchen Leuten, die ich nicht kenne, Fragen stellen zu müssen. Ich werde einfach hingehen und sehen, was mich erwartet ...

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Kultfilm-Reihe, in 35mm, im Kinopolis Main-Taunus:

 

27.07.2011 / 20.15 Uhr

Dirty Dancing

 

31.08.2011 / 20.00 Uhr

Der große Diktator

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Das klärt sich ja bereit beim "hölzernen" Vorspann, ich tippe auf die übliche OV mit starkem Bildbeschnitt links. Tja, CS-Magnettonformat falsch kopiert, da verschwinden schon mal ganze Figuren aus dem Bild:

 

Magnettonfassung

Lichttonfassung

 

Drücke trotzdem die Daumen, wir heissen euch hoffen!

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Otto Preminger's RIVER OF NO RETURN (mit MM in der weiblichen Hauptrolle) am 14. Juli im Arsenal (erfreulicherweise Saal 1). Wiederholung am 25. Juli.

 

Nein, ich werde dieses Mal nicht anrufen, um die Frage zu stellen, ob es sich vielleicht eine originale alte Vier-Kanal-Magnetton-Fassung handeln könnte. Ich hasse es, in irgendwelchen Warteschleifen zu hängen und irgendwelchen Leuten, die ich nicht kenne, Fragen stellen zu müssen. Ich werde einfach hingehen und sehen, was mich erwartet ...

Das ist normal so. "Wir haben hier doch alles", sagte Kinogründer Ulrich Gregor einst im TIP-Magazin.

 

Das nennt sich dann halt "Übersubventionierung" (oder auch Inkompetenz. Eben eine unheilbare Überrüstung mit überteuerter Kinotechnik, die dann keiner braucht).

Diejenigen mit geeigneter, ausgewählter Apparatur und originalformatigen Filmkopien (und vorhandenem Interesse am Thema) bekommen keine Subvention.

Das bleiben die Privilegien der Potsdamer-Platz-Institutionen. Aber auch Vortäuschung irreführender Filmgeschichtsaufarbeitung könnte man es nennen (man denke doch bitte mal an die Jugend, die unbedarft in solche Veranstaltungen strömt und glaubt, das, was sie dort erlebt, war schon immer so).

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...und nicht nur "RIVER OF NO RETURN", sie spielen dort sogar eine ganze Serie alter Western:

http://www.arsenal-berlin.de/arsenal/programmtext-anzeige/article/2274/194.html?cHash=5476e904a5

 

Der Link geht zwar gerade nicht aber ich habe die Reihe auch so gefunden - ein interessante Reihe mit vielleicht ein bisschen viel Peckinpah und einer insgesamt vielleicht einen Tick zu vorhersehbaren Filmwahl aber der Zuschauer muss sich ja auch angesprochen fühlen.

 

Schade, dass man nicht in Berlin wohnt sonst würde ich da auch gerne mal für den einen oder anderen Film vorbeischauen. Nähere Infos zu den verwendeten Kopien wären allerdings m.E. angebracht und sinnvoll oder steht das noch irgendwo wo ich es nicht gefunden habe?

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Es ist schrecklich, wie so viele tolle Filme wieder einmal lieblos hintereinander durchs Programm durchgerattert werden.

Da muss man ein Singel sein, um alle Filme sich anzusehen.

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Es ist schrecklich, wie so viele tolle Filme wieder einmal lieblos hintereinander durchs Programm durchgerattert werden.

Da muss man ein Singel sein, um alle Filme sich anzusehen.

 

Habe ich erst jetzt gesehen, dass die ganzen Filme bis Ende juli kommen - das ist ja fast pro Tag ein Western!

Stimme Dir zu, dass man sich schwer tun wird davon allzuviel zu sehen.

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Nähere Infos zu den verwendeten Kopien wären allerdings m.E. angebracht und sinnvoll oder steht das noch irgendwo wo ich es nicht gefunden habe?

Nur ex negativo. In seinem Kalenderblatt - http://www.arsenal-b...al_A1_Druck.pdf - gibt das ARSENAL an, wenn es in jedem Falle nur eine digitale Vorlage zur Verfügung hat (siehe Kreise). Keine Angabe heißt: Filmband - wobei man sich die Karten legen kann, ob 35mm oder 16mm. Und: Stand der Dinge zum Zeitpunkt der Drucklegung des Programmheftes. Die Kopiensichtung, die erst später erfolgt, kann zu dem Ergebnis führen, dass eine Kopie als nicht spielbar klassifiziert wird (beispielsweise wegen Rotstichigkeit). Dann kommt u.U. doch nur eine DVD zum Einsatz. Darauf weist das ARSENAL an der Kasse zwar unübersehbar hin; gleichwohl ärgerlich, wenn man bis zu diesem Zeitpunkt eine dreiviertel Stunde durch die Stadt gefahren ist.

 

70mm wird ebenfalls gesondert angekündigt. Gefühlt spielen sie dieses Format aber nur einmal alle zehn Jahre. Letztmalig vor zwei Jahren (VERTIGO).

 

arsenalprogramm.jpg

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Sonntag, 14. August um 21.00 Uhr

 

Open Air Kinonächte am Schloss Gottesaue in Karlsruhe

Gottesaue mit Leinwand 2010 (FLARE)web.jpg

 

50th Anniversary Screening

 

"Frühstück bei Tiffany"

(Breakfast at Tiffany's)

USA 1961

Regie: Blake Edwards

Drehbuch: George Axelrod nach einem Roman von Truman Capote

Musik: Henri Mancini

Kamera: Franz Planer

mit: Audrey Hepburn, George Peppard, Buddy Ebsen, Martin Balsam

 

35mm Technicolor Kopie auf 240qm Bildwand

deutsche Sprachfassung

 

 

Forumsmitglieder erhalten Rabatt ...

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Nur ex negativo. In seinem Kalenderblatt - http://www.arsenal-b...al_A1_Druck.pdf - gibt das ARSENAL an, wenn es in jedem Falle nur eine digitale Vorlage zur Verfügung hat (siehe Kreise). Keine Angabe heißt: Filmband - wobei man sich die Karten legen kann, ob 35mm oder 16mm. Und: Stand der Dinge zum Zeitpunkt der Drucklegung des Programmheftes. Die Kopiensichtung, die erst später erfolgt, kann zu dem Ergebnis führen, dass eine Kopie als nicht spielbar klassifiziert wird (beispielsweise wegen Rotstichigkeit). Dann kommt u.U. doch nur eine DVD zum Einsatz. Darauf weist das ARSENAL an der Kasse zwar unübersehbar hin; gleichwohl ärgerlich, wenn man bis zu diesem Zeitpunkt eine dreiviertel Stunde durch die Stadt gefahren ist.

 

70mm wird ebenfalls gesondert angekündigt. Gefühlt spielen sie dieses Format aber nur einmal alle zehn Jahre. Letztmalig vor zwei Jahren (VERTIGO).

 

arsenalprogramm.jpg

 

Danke, das würde man sich ja doch etwas anders wünschen, besonders wenn man von weiter weg anreist - dann wird es wohl nichts mit dem Schauen von Filmen aus dieser Reihe.

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Ich war am Samstag in Berlin im "Arsenal" um "True Grit" zu sehen und bin Sonntag nochmal hin für "Duel in the sun".

Das war sehr schön und nicht so enttäuschend wie "Der unsichtbare Dritte" letztens im Babylon.

Inzwischen gibt es im Außenbereich Werbetafeln und es wurde auch unübersehbar auf die Western-Reihe hingewiesen. So hängt dort ein SW-Poster aus "Rio Bravo" mit John Wayne in Action, wie er gerade seine Winchester `92 aus der Hüfte heraus bedient.

So war auch der große Saal recht gut belegt, bei "Duel in the sun" sogar fast halbvoll.

Die Kopie von "True Grit" hatte zwar in der ersten Hälfte schon einen leichten Rotstich, war aber sehr sauber, hatte ich nicht so erwartet. Im letzten Drittel auch recht scharf. Leider am linken und oberen Bildrand unnötig stark gekascht, was aber nur in sehr wenigen Szenen auffiel, wenn z.B. der Kopf einer Person dicht am oberen Bildrand endete, war dann manchmal John Wayne ohne Hut und auch einmal nur ein halbes Gesicht zu sehen. Ansonsten war es sehr erbauend diesen schönen Film mal im Kino sehen zu dürfen. Es war, glaub ich, der einzige Film mit John Wayne der jemals in der DDR im Kino lief, und auch nur in wenigen Städten.

 

Ungewöhnlich scharf und sauber war auch "Duel in the sun" vom British Film Institute. Hier wurde leider schon wärend der Overtüre das leere Bild bei geöffnetem Vorhang projiziert. so daß eine ältere Dame sich bereits empörte, wo denn das Bild zum Ton sei. Anfangs war der Ton etwas zu leise und beim zweiten Akt wurde es unscharf. Ein Zuschauer rief laut "Schärfe!". Dann eilte jemand zum Bildwerferraum, woraufhin das Bild wieder scharf gestellt wurde und die Lautstärke optimal eingestellt. So einen alten Film in einer so guten Qualität zu sehen war wirklich ein Genuß. Lediglich In der Mitte des Films waren stellenweise Farbsäume bzw. Farbüberlagerungen an den Kanten zu erkennen.

Alles ohne störende Untertitel. Der Besuch hat sich gelohnt.

Am Donnerstag mache ich mich nochmal auf den Weg, dann gibt es "Meuterei am Schlangenfluss" und "Sacramento" im Doppelpack im großen Saal.

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... und beim zweiten Akt wurde es unscharf. Ein Zuschauer rief laut "Schärfe!". Dann eilte jemand zum Bildwerferraum, woraufhin das Bild wieder scharf gestellt wurde ...

Irgendwie habe ich derzeit eine Phase, wo ich ein wenig am ARSENAL zweifele. Gut, dass sie die Vormusik mitsamt Schwarzfilm auf der blanken Bildwand zeigen - das war schon immer so: sie starten die Maschine aus Prinzip erst kurz bevor der Vorhang voll geöffnet ist. Fände ich anders hübscher, kann man aber verschmerzen. Nur: unscharfes Bild, zu leiser Ton - da fahren nun jeweils zwei Leute eine Vorstellung (einer in der Projektion, einer im Saal): ein personeller Aufwand, wie er nirgendwo anders mehr betrieben wird. Und dann muss trotzdem erst einer aus dem Publikum "Schärfe" rufen, bevor was passiert? Ich fasse es nicht. Passt auf missliche Weise zu meinen eigenen jüngsten Erfahrungen. Wahrscheinlich wieder mal die Urlaubsbesetzung - trotzdem nicht tolerabel. B.P. wäre das sicher nicht passiert ...

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Na immerhin wurde diese Unzulänglichkeit korrigiert. Ich habe schon schlimmeres erlebt, will hier auch nicht soviel rummäkeln, einfach nur berichten, weil es den Einen oder Anderen der nicht anwesend sein konnte, vielleicht interessiert. Ich denke auch das die Mehrzahl der Zuschauer sowas nichtmal bemerken.

Man muß dankbar sein, wenn überhaupt solch seltene Filme irgendwo gespielt werden. Den Qualitativen Luxus, wie ihn das Astor in Berlin oder die Schauburg in Karlsruhe bieten, kann man nunmal nicht überall erwarten.

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Im Vorführraum eines steuerfinanzierten Kinos sollte ein Fernglas vorhanden sein. Die Fähigkeit, wirklich 100%ig scharfzustellen, geht den meisten Leuten ab. Merkwürdigerweise sind die meisten schwer beleidigt, wenn man das feststellt, daran ist eigentlich nichts Ehrenrühriges. Daher Fernglas, dann gibt es keine Unklarheiten.

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Gibt es Kritik am berliner Hause "Kino arsenal", so heisst es immer mit tränenrührender Unschuld, sinngemäss: "unser Etat ist niedrig, leider haben wir die Mittel nicht".

Dies wird übrigens unhinterfragt übernommen, repetiert, abgedruckt oder weiterreferiert: a. von den Stadtmagazinen, b. von Teilen des Fachbeirats - der nebenher Institutsdirektorinnen an der filmwissenschaftlichen Theater-Fakultät der Freien Universität Berlin stellt.

Eine kritische Instanz existiert quasi nicht.

 

Irgendwie habe ich derzeit eine Phase, wo ich ein wenig am ARSENAL zweifele. Gut, dass sie die Vormusik mitsamt Schwarzfilm auf der blanken Bildwand zeigen - das war schon immer so: sie starten die Maschine aus Prinzip erst kurz bevor der Vorhang voll geöffnet ist. Fände ich anders hübscher, kann man aber verschmerzen. Nur: unscharfes Bild, zu leiser Ton - da fahren nun jeweils zwei Leute eine Vorstellung (einer in der Projektion, einer im Saal): ein personeller Aufwand, wie er nirgendwo anders mehr betrieben wird. Und dann muss trotzdem erst einer aus dem Publikum "Schärfe" rufen, bevor was passiert? Ich fasse es nicht. Passt auf missliche Weise zu meinen eigenen jüngsten Erfahrungen. Wahrscheinlich wieder mal die Urlaubsbesetzung - trotzdem nicht tolerabel. B.P. wäre das sicher nicht passiert ...

Dort arbeitet m.E. nur, wer mit der alteingesessenen Hausvorführerin harmoniert. Wer höher qualifiziert ist, würde vermutlich scheitern. Die BWR-Chefin erhält immerhin das Beamtengehalt ihres Vorgängers Werner Moeg., des früheren Chefvorführers im arsenal (mit Nitro-Vorführschein!): der zumindest sein handwerkliches Können im M-G-M-Theater Kurfürstendamm unter Beweis stellten konnte (ich lernte auch um 1981 so einiges von ihm).

Er sprach zu mir scherzweise immer vom "Irrsenal".

 

Die heutige arsenal-Doktrin (O-Ton Christoph Terhechte, Nachfolger der Gregors) ist, sagens wir's mal so, "neoliberal":

»Inzwischen entstehen zahlreiche Filme digital. Manche werden auf 35mm-Material transferiert, andere, meist aus wirtschaftlichen Gründen, eben nicht. Daher macht die Unterscheidung zwischen Film und Video kaum noch Sinn.« (zit. aus "Berlinale Journal 2003).

 

Und aus meiner Sicht folgende Replik: es hat dort mit Klassikern und Kinematographie wirklich keinen Sinn!

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Am 18.08. Bud Spencer live in Berlin - Lesung, Interview und Autogrammstunde.

Im Anschluss "Die Linke und die Rechte Hand des Teufels" DF 35mm

Am 19.08. folgt "Vier Fäuste für ein Hallelujah" DF 35mm - Auftakt einer Bud Spencer Filmreihe im Filmtheater Babylon

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Im Vorführraum eines steuerfinanzierten Kinos sollte ein Fernglas vorhanden sein. Die Fähigkeit, wirklich 100%ig scharfzustellen, geht den meisten Leuten ab. Merkwürdigerweise sind die meisten schwer beleidigt, wenn man das feststellt, daran ist eigentlich nichts Ehrenrühriges. Daher Fernglas, dann gibt es keine Unklarheiten.

Auch wenns vom Thema abweicht: kannst du ein Fernglas für solche Zwecke empfehlen? Ich vermute, da kann man was relativ billiges benutzen, oder muss man da mehr hinlegen um sinnvoll arbeiten zu können?

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Erinnerung ...

 

Heute abend um 21.00 Uhr auf den Open Air Kinonächten am Schloss Gottesaue in Karlsruhe ...

 

FRÜHSTÜCK BEI TIFFANY

(Breakfast at Tiffany)

USA 1961

Regie: Blake Edwards

Buch: George Axelrod nach Truman Capote

Musik: Henri Macini

Kamera: Franz Planer

mit: Audrey Hepburn, George Peppard, Buddie Ebsen, Martin Balsam, Mickey Rooney u.v.m.

 

35mm Technicolor Kopie/deutsche Synchronfassung

 

 

Hier die Titel-/Eröffnungssequenz, die - ganz ohne Dialog - sehr schön den Charakter der Holly Golightly einführt und definiert. Cleveres, kluges und sehr schönes Filmemachen ...

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Bei dem Film "Frühstück bei Tiffany", würde es mich sehr interessieren, was das für eine Kopie ist, die gezeigt wird.

Denn der Film wurde mal zensiert. Von der Szene, wo die beiden Hauptdarsteller in einem Nachtclub sind, gibt es zwei verschiedene Versionen. Einmal sieht man am Ende dieser Szene, wo die beiden Hauptdarsteller das Lokal verlassen, noch die schönen langen Beine der Stripperin. Und bei der Zensierten Fassung sind die Beine nicht mehr zu sehen. Aber der Schnitt ist nicht manuell an der Kopie gesetzt worden, sondern es wurde so kopiert. Denn die Szene blendet in die nächste über ohne das man die Beine sieht.

Mich würde es brennend interessieren, ob diese Szene in der original Erstaufführungs Kopie, oder in der Wiederaufführungs Kopie verändert wurde.

Über nähere Infos währe ich sehr dankbar.

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