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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 07.10.2026 in allen Bereichen
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Zum Thema ist alles gesagt. Unser Forum dient weder der Rechtsberatung, noch einem Pranger. Daher schließen wir diese Diskussion jetzt.8 Punkte
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Alle fiebern schon wieder der Weihnachtszeit entgegen (hohoho) und auch die neueste Ausgabe des Super 8 Magazins ist unfreiwillig eine Weihnachtsnummer geworden. Daran ist zum einen @Regular8 schuld, der uns ein cineastisches Kreuzworträtsel schickte, das wir in dieser Ausgabe veröffentlichen. Zum anderen haben wir aus Japan eine so anrührende Story erhalten, so dass man nur sagen kann: Für uns Filmer wurde die Weihnachtsgeschichte neu erzählt:). Lasst euch überraschen. Das Magazin gibts hier: https://www.super8mag.de/shop/ und vielleicht gönnt ihr euch ja zur Feier des Tages auch ein Jahresabo, falls ihr noch keins habt... Hier kommen die Themen: Fragen an FOMA Der tschechische Hersteller des Fomapan-Films in 8mm, Doppel-Super-8 und 16mm äußert sich zu den Problemen mit der Acetat-Trägerfolie, der Frage, ob man auch Super-8-Kassetten befüllen könnte und wie es bei Foma mit Farbfilmen aussieht. Die unglaubliche Geschichte aus Japan Was unserem Leser Sven Z., der in Japan lebt, passiert ist, ist quasi eine vorgezogene Weihnachtsgeschichte. Und weil sie fast zu schön ist, um wahr zu sein, wird sie hier noch nicht verraten... Die GOKO-Story Mit 35.000 Filmbetrachtern Monat für Monat hatte sich die japanische Marke GOKO seit den 1960er Jahren eine lukrative Marktlücke geschaffen. Das Super 8 Magazin erzählt die Geschichte der Firma, die am Ende der Blütezeit der Super-8-Films eine neue Marktlücke entdeckte. GOKO produzierte dann jährlich 4,2 Millionen analoge Kompaktkameras. Wolfen Super 8 Filme Noch immer gibt es Engpässe bei der Lieferfähigkeit von Kodak Super-8-Filmen. Gut, dass zumindest die Zukunft der drei Wolfen-Materialien in der Super-8-Kassette gesichert ist. Trotz des Eigentümerwechsels des Herstellers ist es Wittner Cinetec gelungen, die Filme weiter anbieten zu können. Filme mal vertikal Im Smartphone sind Bilder häufig vertikal, um die ganze Bildschirmfläche auszufüllen. Phil Vigeant von der amerikanischen Firma Pro8mm versuchte sich deshalb im Vertikalfilmen. Wie funktioniert das mit den Super-8-Kameras? Lass Blumen blühen Wir testen eine neue Remote-Box für Stopptricks und Zeitraffer. Dazu gibt’s eine einfache App fürs Smartphone. Diese Konfiguration funktioniert mit den meisten Super-8-Modellen. Flug in die Vergangenheit Aristeidis Gavriilidis hat die Chance genutzt, die letzte flugtaugliche Spitfire in Griechenland während einer Flugshow zu filmen. Er berichtet über sein Projekt mit einer Beaulieu 4008 ZM. Für immer 16 Ein neuer deutscher Spielfilm ist komplett auf Super 8 entstanden. Brezel Göring berichtet über sein mit einer Nizo professional gedrehtes Werk, das jetzt seine Deutschlandpremiere hatte. Ganz schön schräg. Fun Facts – Teil 2 Welche Super-8-Kamera ist die kleinste? Warum kann eine Waage den Inhalt des unbelichteten Films in der Super-8-Kassette messen? Warum hat die japanische Marke ELMO Geräte in Deutschland herstellen lassen? Und weitere acht merkwürdige Ereignisse aus der Schmalfilmwelt. Das Kreuzworträtsel für Filmer Ein bisschen vorweihnachtlicher Ratespass mit Fachbegriffen aus der Welt des Schmalfilms und des Kinos. Wer errät das zweiteilige Lösungswort?6 Punkte
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Hinfahren, den Mensch dahinter treffen und versuchen wertzuschätzen, plaudern und schließlich mit den eigenen Sachen und einer Erfahrung mehr wieder heimfahren...? Jaja, ich bin ein blauäugiger Idelaist und Weltverbesserer. Bin schon still.6 Punkte
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Hallo zusammen, jetzt ist es offiziell – ich habe die Bestätigung für die Filmbörse am Samstag, dem 10. April 2027 vom Museumsteam erhalten. Es bleibt natürlich beim Veranstaltungsort Mehrzweckhalle Niederkirchen bei Deidesheim. Das Museumsteam freut sich auf zahlreiche Anmeldungen und/oder Teilnahme 🙂 Viele Grüße Christian5 Punkte
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Positiv formuliert: Manche Threads werden durch unvorhergesehene Wendungen erst richtig interessant.5 Punkte
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Uff, das ist, mit Verlaub, etwas naiv. Vieles kann man heute brauchbar drucken lassen, ja. Dafür benötigt es aber entsprechende 3D-Modelle und danach Material- und Belastungstests. All das gibt es nicht "für kleines Geld". Vieles lässt sich auch einfach nicht sinnvoll drucken. Oder nur sehr sehr teuer. Und eines Metall gedruckt für kleines Geld gibt, weiss ich auch nicht. Schmierstoffe, Riemen, Bürsten, Aktuatoren, Sensoren... all das kannst du nicht drucken, da hilft ist nur ein Ersatzteillager oder manchmal auch nur ein Schlachtgerät. Und die elektronischen Teile der 80er sind heute oft keineswegs mehr Standardware. Viele sind längst abgekündigt und längst gar nicht mehr erhältlich. Dass alle Probleme gelöst wären wenn Herr Graßmann "Internetzugang hätte" ist noch naiver. (Er ist hier übrigens sogar im Forum registriert!) Das ist nun wirklich nicht das zentrale Problem, wenn man in Arbeit ertrinkt und charakterlicher Wesenszüge wegen übermäßig viele Zusagen macht, die dann über Jahrzehnte zu einem bedrohlichen, nicht abzuarbeitenden Berg führen. Hinter jedem Reparateur steht ein Mensch. Menschen haben und machen Fehler. "Braucht Internet" ist da sicherlich nicht die Universallösung.5 Punkte
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Sicherlich nicht. Er neigt wohl eher zum verzetteln und reagiert unter Druck dann erratisch. Ich kenne übrigens auch Leute, die durchweg gute Erfahrung mit ihm gemacht haben. Natürlich entschuldigt das nichts, aber die Welt ist eben nicht so schwarzweiß. Verleumden zumindest muss man ihn m.E. nicht. Er ist sicher kein böser Mensch, eher einer der sich chronisch zu viel vornimmt.5 Punkte
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Den Kritikpunkt, daß da keine neue Information hinzu gekommen ist, kann ich verstehen. Aber warum sollte man nicht auf alte Threads antworten, wenn es etwas Neues gibt oder man Nachfragen dazu hat. Ist doch schön, wenn jemand mal die Suchfunktion verwendet und nicht das gleiche Thema zum 1.000ten mal neu eröffnet.4 Punkte
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Am 24.10.2026 wurden im Planetarium des Verkehrshauses Luzern beide Filme von Ernst A. Heiniger im digitalen 360-Grad-Verfahren vorgeführt. Der erste Film, der mit Balken, wurde im Circarama-Format (mit neun 35mm Filmkamera) gezeigt und trägt den Titel Rund um Rad und Schiene. Der zweite Film, Impressionen der Schweiz, wurde im Swissorama-Format (auf 70mm Film mit einer Kamera) präsentiert. Beide Filme wurden so konzipiert, dass sie auch im Planetarium vorgeführt werden können. https://www.verkehrshaus.ch/de/ Alle Bilder Copyright M. Rindisbacher 20264 Punkte
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Weitverbreitete Legende, die ich auch schon im "Freundes"kreis ausbaden durfte, nach dem Motto: "Ist ja nur ein kleines Teil, und du machst das ja eh nur hobbymäßig." Und dann sitzt man 'ne Woche dran, designt und verwirft... Gleiche Kategorie wie: "Das [hier teures Spezialwerkzeug einfügen] leiht dir jede Autowerkstatt für 'nen Fünfer in die Kaffeekasse." Sorry, could not resist 😁4 Punkte
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Hier geht es um Menschen, die Schmalfilm benutzen und einige, deren Filme vertauscht waren filmen jetzt frohgemut weiter und ermutigen sich und schicken bald wieder was zu Andec. Das Leben fängt an, wenn man von einem mal auf was anders kommt. Da braucht man nicht bei jeder Abschweifung die Forumspolizei.4 Punkte
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Letztendlich muss man doch froh sein, wenn Wittner überhaupt noch Filme, Zubehör und Ersatzteile anbietet. Ist doch besser, als wenn er komplett schließt. Ich finde es also garnicht kurios. Es gibt übrigens auch Ladengeschäfte, die nur an bestimmten Tagen für ein paar Stunden geöffnet haben. Selbst Back- und DHL-Shops reduzieren ihre Öffnungszeiten, z.B. aus Personalmangel.4 Punkte
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Vielen Dank an alle Mitarbeiter der Schauburg für das schöne Festival! Da wurde wieder für alles gesorgt!4 Punkte
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Das erste Cooke fabrizierte im Gegenlicht leichte Schleier. Da mir die Bildcharakteristik aber gefiel, kaufte ich noch eines. Das hatte, wie schon im vorhergehenden Post gesagt, leider kaputte Blendenlamellen, darum hielt ein unvollständiges Exemplar dann als Ersatzteilspender her. Nun ergaben sich endlich mal einige gute Gelegenheiten, auch dieses von Simon Wyss gepflegte Taylor-Hobson Cooke Kinic 25-1,5 und noch einmal das Wollensak Cine Raptar 25-2,5 (Fixfokus) für einen kleinen Vergleich zu verwenden. Ich habe mit beiden jeweils einen Film mit dem Filmo 70-E belichtet. Gefilmt habe ich mit Fomapan R100 doppelt perforiert, da der Filmo 70-E nur mit dieser Konfektionierung beladen werden kann. Zum Glück hat Foma Bohemia diese für Liebhaber von „Uraltkameras“ im Angebot! Zum ersten Mal habe ich bei 16mm-Film nun auch mal mit 18fps gedreht und ich muss sagen, daß der Unterschied zu 24fps in der Projektion nicht so gravierend ist wie ich dachte. Ich komme damit auf ca. 7 min Laufzeit, wenn ich zwei Filme zusammenschneide. Das ist durchaus eine gute Länge für ein kurzes „Homemovie“ in 16mm SMILEY Für den ersten Film kam das Wollensak (vergütet) zum Einsatz. Mit diesem ist der Filmo 70-E dann wirklich eine Art Point&Shoot-Kamera für das 16mm-Format, da man nur noch die Blende einstellen muss. Alles ist dann von ca.1,5m bis unendlich scharf. Ich habe es bei einem Workshop mit jungen Musikern und bei Innenaufnahmen mit meinem Söhnchen eingesetzt. Es ist kontrastreicher als das Kinic und hat mich vor allem auch bei den Innenaufnahmen mit Blende 4-5,6 positiv überrascht. Für den zweiten Film benutzte ich das Cooke Kinic. Dieses ist ja ein unvergütetes Objektiv mit der Lichtstärke 1:1,5. Damit, und mit dem Öffnungswinkel von 216° wurde bei der Markteinführung des Filmo 70-E (1933) speziell für Aufnahmen in Innenräumen bei wenig Licht geworben. Ich habe es allerdings vor allem im Freien genutzt, da ich die Gelegenheit hatte, beim Soundcheck für ein Freiluftkonzert in Berlin zu filmen, welches ich u.a. mit dem Filmkomponisten Günther Fischer und dem Schauspieler Alexander Scheer das Vergnügen hatte zu spielen. Zusätzlich habe ich noch ein paar Momente mit dem Nachwuchs auf dem Spielplatz festgehalten😃 Die Anfälligkeit für Gegenlicht ist im Vergleich zum ersten Exemplar, zumindest bei meinen Szenen, nicht negativ bemerkbar. Obwohl auch dieses Kinic scharf abbildet, wirkt es um einiges weicher als das Wollensak, was ich aber bei meinem kleinen Vergleich gar nicht negativ bewerten möchte, da mir die Bilder dadurch nostalgisch und verträumt erscheinen. Eine ähnliche Charakteristik fiel mir auch schon bei meinen älteren 8mm-Kameras mit teilweise unvergüteten Objektiven auf. Also, mir gefällt das! Die geschilderten Eindrücke und Anmutungen sind natürlich subjektiv und für die objektiven Ursachen und tieferen technischen Hintergründe für diese habe ich keine Expertise. Nach meinen Erfahrungen kann ich aber feststellen, das beide Objektive mit der Kamera sehr gut für S/W-Film taugen und diese Kombination nun immer mal wieder eingesetzt wird.3 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. DER PERFEKTE URLAUB 2. OTHER MOMMY 3. VERITY - DUNKLE GEHEIMNISSE 4. HEIMSUCHUNG - EINE JAHRHUNDERTGESCHICHTE 5. BTS WORLD TOUR 'ARIRANG' IN SÃO PAULO: LIVE VIEWING 6. SHAUN DAS SCHAF - SPUK IM KÜRBISFELD 7. CLAYFACE 8. RESIDENT EVIL 9. EISERNE WILDNIS: HEART OF THE BEAST 10. EMIL UND DIE DETEKTIVE Weitere Neustarts: 17. BIERMANN 22. BY ANY MEANS 25. DIE BLUTGRÄFIN 33. CLARA UND DIE SONNE 37. DAS GEHEIMNIS DER GESTOHLENEN MASKE 42. GLAUBE Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,2 Mio Besuchern liegen.3 Punkte
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Hornbach hatte schon immer eine Affinität zum Thema Film. Ich erinnere nur an den genialen Spot von 2011, gedreht auf rund 20 Bolex 8mm Kameras... https://www.super8.tv/de/video/hornbach-8mm-spot-2/?utm_source=chatgpt.com3 Punkte
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Mein Lehrmeister Fritz P. Sch. trug im Normalbetrieb grauen Arbeitsmantel, bei Premieren und SV weiß. Ich führe diese Tradition bei meinen Einsätzen gerne weiter...3 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. DER PERFEKTE URLAUB 2. VERITY - DUNKLE GEHEIMNISSE 3. SHAUN DAS SCHAF - SPUK IM KÜRBISFELD 4. HEIMSUCHUNG - EINE JAHRHUNDERTGESCHICHTE 5. CLAYFACE 6. EMIL UND DIE DETEKTIVE 7. EISERNE WILDNIS: HEART OF THE BEAST 8. RESIDENT EVIL 9. STREET FIGHTER 10. BIBI BLOCKSBERG - DIE TOTAL VERHEXTE ZEITREISE Weitere Neustarts: 19. CHOPIN - EINE SONATE IN PARIS 32. ALI G: WHO IZ I? 35. DIE ANDERE SEITE 36. MOSCAS - FLIEGEN UND ANDERE GÄSTE 43. A QUIET HOUSE 47. LIEBHABERINNEN Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,4 Mio Besuchern liegen.3 Punkte
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Facebook-Gruppe "Bolex Camera Users". Ob Das Bild echt ist, weiß ich leider nicht. Das Foto ist letztendlich ein Fundstück und ich denke hier in der Rubrik "Fundstücke" ist es gut aufgehoben. Ich wollte deswegen kein neuen Thread eröffen.3 Punkte
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… die ist schon mit Film geladen, Reflexsystem….deutlich bessere Fokussierung, bin mal gespannt auf das Ergebnis damit. Ist allerdings nicht so handlich wie die kleine BAUER… Ich muss mir noch eine Vorrrichtung bauen, die es erlaubt, das Federwerk dieser Kamera auch auf dem Stativ zu spannen. Federwerk sitzt im Handgriff. Gibt auch ein Originalzubehör dazu, bin nur bisher nicht fündig geworden.3 Punkte
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ich habe das natürlich an Leitz weitergeleitet, denn dort hat man kein Interesse Werkstätten zu nennen, die offensichtlich betrügerisch arbeiten, Er wird von dort nicht mehr genannt3 Punkte
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Sagt das mal meiner Frau 😁 im übrigen war im Lampenhaus, bzw daran der Heiratsantrag. Hat sogar geklappt 😅 die Hochzeit ist jetzt auch schon wieder zwei Jahre her, wie die Zeit vergeht... Die UP läuft übrigens, allerdings muss der Motor zum Wickeln, eine Phase lahmt etwas.3 Punkte
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und wann bist du dann so äh.... wie ich und stellst Dir eine 70mm Maschine ins Wohnzimmer 😄3 Punkte
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Die Mechanik des Schlaufenformers hatte ich neulich erst gereinigt und geschmiert, die funktioniert einwandfrei. Die Ursache muss m.E. eine andere sein. Ich habe mir die Mechanik nochmal mehrfach in aller Ruhe im Detail angeschaut um die Funktionsweise besser zu verstehen um die Ursache besser ergründen zu können. Das Problem: Unmittelbar nach einschalten des Rückwärtslaufs wird der Film an der oberen Schlaufe stramm Richtung Vorwickelrolle gezogen. Beim Drücken des Schlaufenformers wird dann eine spürbar zu große Kraft auf den Film gebracht, die regelmäßig dann zu Perforationsschäden und Filmriss führt. Auch ein nur kurzer Rückwärtslauf zur Synchronmarke ist ein Risiko. Ich habe mehrere Filme, sowie Filmleader getestet und dabei festgestellt, dass der Film nur bei einem Material einwandfrei vorwärts und rückwärts transportiert wird: Ausschließlich Leaderfilm aus Polyester läuft tadellos ! Vielleicht sollte ich auf Single-8 umsteigen! Ursachensuche: Dem Tipp mit dem Zeitlupenvideo von @Friedemann Wachsmuth bin ich gefolgt. Im Ergebnis war auch hier für mich erstmal kein grundsätzliches Greiferproblem hinsichtlich der seitlichen Führung/Positionierung erkennbar. Ich habe mir dann nochmals sämtliche beweglichen Teile der Mechanik hinter der Frontabdeckung angeschaut. Auch die, die augenscheinlich einwandfrei funktionierten und diese aber nochmals dahingehend geprüft, ob sie nicht noch besser funktionieren könnten / müssten. Und siehe da, an einem Punkt waren bei mehrfachem hin-und herschalten winzige Spuren verharzten Fetts zu erkennen. Mit einem kleinen Interdentalbürstchen und Isopropanol habe ich den Spalt zwischen den beiden Metallprofilen und die Lagerung/ Drehpunkt des Kunststofführung unterhalb der Nachwickelrolle gereinigt. Ein-zwei Tropfen Öl drauf und zwischen den eng anliegenden Metallprofilen etwas gefettet und die Mechanik über den Betriebsartenwahlschalter mehrfach bewegt. >>>Und siehe da, das war tatsächlich die Ursache für den fehlerhaften Rückwärtslauf ! Dieser Teil der Mechanik lässt auf den ersten oberflächlichen Blick keine Rückschlüsse auf mögliche Funktionen in Hinblick auf den Rückwärtslauf und des Schlaufenformers vermuten und so richtig dahinter gekommen bin ich auch noch nicht so ganz. Aber es muss an der Stelle wohl wenige Millimeter Schaltweg, bzw. Bewegung erfolgen, damit ein ungehinderter Rückwärtslauf erfolgen kann. Der Projektor läuft nun wieder astrein sauber vor und zurück und die Schlaufen sehen auch besser aus. Der Druck auf den Schlaufenformer, wenn der Greifer eine schlechte Klebestelle oder schadhafte Perforation erwischt, ist nun deutlich geringer und muss auch nur noch kurz angetippt werden um die Schlaufen neu zu bilden. An diesem Problemfall zeigt sich wieder einmal mehr, wie wichtig es ist, innerhalb der Mechanik wirklich sämtliche bewegten Teile, seien sie auch noch so klein und scheinbar zweitrangig, regelmäßig zu reinigen und mit Öl und Fett zu versorgen. Das feinmechanische Gesamtwerk ist schon eine bemerkenswerte feingliedrige Infrastruktur, die nur bei ganzheitlicher Pflege einen einwandfreien Betrieb gewährleisten kann und somit die unwiederbringlichen Filmunikate schadenfrei auf die Leinwand bringen kann. Ich werde meinen „Schätzchen“ zukünftig deutlich noch mehr Aufmerksamkeit im Detail widmen. Hier nun abschließend der Problempunkt als identifizierte Ursache für den mangelhaften Rückwärtslauf: Last but not least auch ein sehr befriedigendes Gefühl am Ende eines Tages ein „Schätzchen“ wieder mangelfrei zu haben und fehlerfrei betreiben zu können bei weiterem Erkenntnisgewinn. Das bringt echte Freude. Ich bin richtig zufrieden ! 🙂3 Punkte
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Danke für die zahlreichen Tips, ich bin auch so dahintergekommen: Das Problem bestand darin, dass die Verschraubung des Objektivtubus sich extrem stark gesetzt hatte. Ein Auseinanderschrauben war mit normalem Kraftaufwand unmöglich, obwohl ich die kleine Schraube zur Verdrehsicherung im Tubus entfernt hatte. Das Gewinde ist nicht verklebt gewesen! Lösung: Man setzt einen Nylonklotz axial gegen die Unterkante des Einstellrings und klopft mit einem leichten Hammer o.ä. ringsherum in Längsrichtung den Gewindesitz des Tubus vorsichtig frei. Am gesten gelingt dies, wenn eine zweite Person das Objektiv am hinteren Tubusende mit der Hand (also "elastisch") festhält und man selbst dann die Hände für das Festhalten des Klotzes und Führung des Hammers frei hat. Ein Uhrmacherhammer dürfte hier wohl angemessener sein, ein leichter Niethammer wie im Foto tut´s auch. Eine Beschädigung des Ringes und der schwarzen Eloxalschicht sind nicht zu befürchten. Daraufhin ließ sich das Objektiv mühelso auseinanderschrauben und die bewegliche Linse aus der Kunststoff-Kulissenführung entnehmen. Die Reinigung war erfolgreich, das Objektiv ist jetzt wieder klar. Die zweite Stiftschraube am vorderen Einstellring (im Bereich der Beschriftung) muß hierfür übrigens nicht gelöst werden! Das Objektiv enthält nur eine verschiebbare Linse, ist also recht überschaubar gestrick. Ein unkontrollierbares Linsenpuzzle entsteht nicht, der erneute Zusammenbau ist in zwei Minuten erledigt. Martin3 Punkte
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Das sollte nicht sein. Aber.... Ich bin Anfang 40.... Und bei mir wäre es anfang des Jahres auch fast soweit gewesen. Der notarzt kam in letzter Minute mit dem Hubschrauber. Man steckt nicht drin. Ich bezog mich mit meiner Aussage auf die hinterlassenen Sammelbestände. Ich sehe das oft in der Hobbybranche des Amateurfunks, der ich selbst nicht angehöre. Da ist es noch viel krasser.😒 Für mich aber kein Grund, mein Hobby nicht weiter zu verfolgen. Solange es mir spass macht. Oder?😉3 Punkte
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Eigentlich geht es hier im Thread einzig um die Restauration und den Neuaufbau der BAUER B14 Projektoren. Es gibt allerdings ein paar wichtige Komponenten als Zuspieler, die den Betrieb der Projektoren erst überhaupt gewährleisten und die man doch (am Rande) erwähnen muss. Dazu gehört an erster Stelle der Gleichrichter, der die Versorgung des Lampenstromes übernimmt. Ich hatte schon vor Jahren einen IREM Gleichrichter X-50 angeschafft um damit eine qualitativ hochwertige Stromversorgung für den Betrieb der Xenonbrenner zu ermöglichen. Beim inspizieren des Geräteinneren des IREM - Gleichrichters gab's dann gleich die erste große Überraschung. Unter einer etwa 1 cm dicken Staub- und Schmierschicht konnte man kaum die darunter befindlichen Bauteile erkennen. Es war also notwendig erstmal alles zu reinigen, bevor man eine sinnvolle Funktionsprüfung durchführen konnte. Mit einem Staubsauger und Borstenpinsel war die Staubschicht schnell entfernt. Um den Schmierfilm zu beseitigen, musste ich mühevoll mit Lappen, Spiritus und Wattestäbchen vorgehen. Das Handrad zur variablen Spannungsversorgung (15 bis 25 Volt) war dermaßen beschädigt, dass ich es neu lackieren musste. Die blauen Deckbleche sind beidseitig bepulvert und können gedreht werden. So habe ich die verkratzte Oberfläche nach innen verlegt. Die seitlichen Lüftungsgitter habe ich kurzerhand in die Geschirrspülmaschine gesteckt (Kurzprogramm)) Die äußeren Schrauben sind erneuert worden. Die Gerätefüße habe ich durch Rollen ersetzt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Foto: Gleichrichter auf dem Weg zur - und nach der Revision.3 Punkte
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Hallo, im Auftrag eines Kinos das leider wegen abgelaufenem Mietvertrag aufgelöst werden muß, biete ich hier 19 Filme an die dort noch fachgerecht gelagert sind. Diese werden nur alle zusammen abgegeben. Dem Besitzer schwebt ein Komplettpreis von 2.000,00 Euro vor. Bei Interesse bitte mit mir in Verbindung treten. Günter. Filmarchiv 35mm.doc3 Punkte
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Künstliche Bilder, leere Säle: KI-Film floppt in China2 Punkte
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Das ist nichts weiter als eine Russische Super8 "Quartz" die es auch für 20,- zu kaufen gibt.2 Punkte
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Ist zwar ein eher nostalgischer Blick, aber auf (noch) aktuell in Betrieb befindliche Technik, für alle Liebhaber der Kinoton-Produkte. Ich habe etwas in den Patenten gekramt, und mal rausgesucht, ob sich was zu den Geräten finden lässt, zu Philips- und Kinoton-Zeiten. Ziel ist es, dass die Entwicklungsleistungen nicht in Vergessenheit geraten. In den Patenten (ich empfehle, selber mal reinzusehen) stehen auch einige interessante Gedanken, warum einzelne Dinge technisch so und nicht anders ausgeführt wurden. Ich zitiere Grafiken aus den Patenten, was meiner Recherche nach aber rechtlich zulässig ist. Es geht hierbei nur um Bildungs- und Forschungszweck, die Rechte liegen bei den Patentinhabern. Los geht es mit der FP20/FP30. Die FP20 wurde bei Philips Niederlande entwickelt, vom bekannten Ingenieur Jan Kotte (der auch die DP70 entwickelt hat). Einzelobjektivhalter FP20, Philips, Jan Kotte: Patent DE_1092689_B, 1956 Schrankbauweise FP20, Philips, Jan Kotte: Patent DE_1125271_B, 1959 Projektorgehäuse aus einem einzelnen Blechstück gefertigt. Nicht überraschend: das Argument sind einfache Herstellung und Montage. Keramikrollen-Seitenführung FP20, Philips, Jan Kotte: Patent US_3074310_A Hervorgehoben wird, dass die Keramikrollen gedreht werden können, so dass beide Seiten genutzt werden können. (Allerdings habe ich noch nie eine abgenutzte Keramikrolle gesehen. Gibts sowas?) Dann gibts hier noch die sagenhafte (manche sagen: unsägliche) Kinoton FP20 Soloautomatik, Kinoton GmbH München, 1963, Patent DE_1873456_U. Sicher keine dumme Idee, aber in Summe m.E. kein Ruhmesblatt des Projektorenbaus. Richtig gut wirds dann erst wieder mit der Kinoton FP30 und den Kinoton-Tellern. Infos dazu folgen. Interessant ist auch das Patent zur Blendenwelle und dem Resitex-Zahnrad: Philips, Jan Kotte: Patent DE_1125761_B, 1959 Im Patent steht auch, warum das Resitex-Zahnrad nicht flach und aus Vollmaterial ist, sondern die Wandung verdünnt ist: das Zahnrad soll nachgiebig sein (bei 30kg Last mindestens 1mm Auslenkung), und so geräuschdämpfend wirken, indem das Ganze ein mechanisches Filter zwischen dem Getriebe und der Welle bildet. Allerdings scheint man das bei späterer Fertigung aufgebeben zu haben, zumindest ist das Zahnrad bei mir flach und aus dem Vollen, ohne die dünnere Wandung. Weiß jemand Details? Es gab noch ein US-Patent für die Laufbänder der Filmbahn, das ich aber grade verschmissen habe. Was mir aufgefallen ist: ich habe kein Patent zur Bildstrich-Kupplungsbuchse gefunden, die ja aber eigentlich der Clou der FP20 und FP30 ist. Weiß jemand, woher diese Entwicklung kam? Die Ballantyne Pro-35 (US-Projektor) hat was ähnliches, die kam aber m.W. erst nach der FP20. Details wären auch hier interessant.2 Punkte
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Das rotierende Ernephon S ist aber nicht 1930. Sondern eher 1938/39 und Nachkrieg. Das 1930/32 hatte doch noch die feststehende Gleitbahn und keine rotierende Tommekl. Die kommt erst mit der VIIb ab 1937. Und ist nicht so selten.2 Punkte
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- Bild und Ton werden an getrennten stellen mit eigenen "Köpfen" kopiert, daher gibt es kein Einkopieren auf das Bild. - Einsparungen (mehr Silberrückgewinnung) und Vermeidung hochgiftiger Abfallpodukte (der Film wurde auf der Tonspur wieder "rückentwickelt") sowie Vereinfachung der Arbeitsprozesse (kein Tonschleim mehr) und dadurch Anhebung der Entwicklungsgeschwindigkeit mit Temperaturausgleich der Bäder = Schnellere und günstigere Entwicklung.2 Punkte
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Hallo, da ein zerlegen der Nizo nicht in Frage kommt, greife ich zu den Bauarbeiter Methoden. An den Stellen wo das Objektiv verankert ist gibt es keine Beweglichen Teile, also werde ich die vier Schraubenlöcher mit Metallzweikomponenten Knete füllen und das Objektiv mit den Stiftschrauben da einfügen. In der Hoffnung das die Stiftschrauben in der Stahlharten Knete so fest sitzen das sie Jahre halten. Der Kleber wird eigentlich zum füllen von Metallgewinde die ausgeleiert sind genutzt. Ich weiß klingt sehr grob aber ist ja nix zu verlieren. Ab muss das Ding eh nie mehr und wenn es hält und passend genau aufliegt ist ja alles gut. Wenn ich es aufsetzte und halte ist das Bild gestochen Scharf auch der Motorzoom geht, klingt alles Top. Grüße2 Punkte
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Zweifellos die Kodak von 2023 mit einem Bildschirm, der die Szene umso schlechter sehen läßt, je heller die Sonne scheint, während im Innern eine Spiegelreflexeinrichtung vorhanden ist, jedoch kein Okular2 Punkte
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Sorry, das sollte kein Gestichel sein. Das Versichern mag nicht immer für finanziellen Ersatz sorgen, es verringert aber aus meiner Sicht das Verlustrisiko für die Sendung. Ich habe schon wiederholt Sendungen z.B. mit USB-Sticks oder kleinen Gegenständen aus einfachen Papierumschlägen verloren, die mir andere zugeschickt haben, die Umschläge reißen auf. Dünne Papierumschläge sind wohl nur zum Versand von Papier geeignet… Der Post dabei Diebstahl oder grobe Behandlung zu unterstellen, ist nicht weniger falsch. Ich bessere mich.🙄 Dass Filmverlust immer schlimm ist, ist mir klar. Ich habe zwar noch nie Filme auf dem Posttransport verloren, aber schon im Fotogeschäft 😡2 Punkte
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schöne Sache und einige Karten sind auch schon weg… ich hoffe, dass von der Tonanlage nach dem Film noch irgendetwas funktioniert. Das ist schon recht heftig, wenn man das auch entsprechend so wiedergeben möchte… ich wäre auf jeden Fall gerne mal dort und würde es mir angucken2 Punkte
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Ich verschicke nur noch als Paket mit Rückverfolgung. Ebenso zahle ich Andec den Rückversand als versichertes Paket.2 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. VERITY - DUNKLE GEHEIMNISSE 2. STREET FIGHTER 3. HEIMSUCHUNG - EINE JAHRHUNDERTGESCHICHTE 4. SHAUN DAS SCHAF - SPUK IM KÜRBISFELD 5. RESIDENT EVIL 6. EISERNE WILDNIS: HEART OF THE BEAST 7. WHALEFALL 8. MET OPERA LIVE: MACBETH 9. DIE ODYSSEE 10. EMIL UND DIE DETEKTIVE Weitere Neustarts: 16. SINN UND SINNLICHKEIT 21. MONSTER MIA 41. SACRIFICE 58. DAS DING MIT DEN FEDERN Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,1 Mio Besuchern liegen.2 Punkte
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Für alle Doppelacht-Spiegelreflex-Freunde: Die rel. seltene Ercsam Camex mit Mattscheibe: https://ebay.io/m/HhYOll Das Modell hatte erst keine Mattscheibe und deshalb nur Luftbild. Die letzten Exemplare bekamen dann eine Mattscheibe zum einschwenken. Man kann sie also mit und ohne Mattscheibe nutzen. Erkennbar an dem schwarzen Schieber, links vorne. Mir ist sonst bei 2x8mm nur die Beaulieu bekannt, die ebenfalls eine echte Spiegelreflex mit Schwingspiegel ist und eine Mattscheibe hat. Die Camex hat allerdings kein D-Mount, sondern ein spezielles Bajonett.2 Punkte
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SEHR interessant... wenn man Platz und Möglichkeiten zum abholen hat... https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/kinofilmprojektor-bauer/3538611202-242-4923?utm_source=sharesheet&utm_medium=social&utm_campaign=socialbuttons&utm_content=app_android2 Punkte
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Schönes Programm. Fehlt eigentlich nur ein Sandalenfilm, sowas wie "Herkules erobert ..." Aber es ist ja eine Odyssee dabei. Freue mich auf das Festival :-)2 Punkte
