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Kamera-Schwächeln bei E100D


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Meine beiden Canons 310 und 514XL schwächeln aktuell mit E100D-Kassetten.

Filmtransport unregelmässig stockend / stotternd (unfreiwilliger Zeitraffer- /Jumpcut-Effekt).

Ähnlich war es bei den S8-Kassetten mit Provia - aber da war das Problem aufgrund des dicken und eigentlich nicht für "motion" Film gedachten Materials ja bekannt.

Komischerweise werden Tri-X und alte K40-Kassetten ohne Probleme durchgezogen.

Kennt jemand dieses Problem?

(wahrscheinlich muss ich meinen Kamera-Park einfach mal etwas vitalisieren...)

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Wie siehts denn mit den Beaulieu 4008 Modellen aus? Ich hab da einige davon (eine verleihe ich auch gern bei bedarf, die wurde zuletzt bei Bavaria Cine-Home gewartet und Kollimiert) und hab da ein Projekt in der Schublade liegen für die ich sie gern nutzen würde.

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Ich habe den neuen E100 bislang in meiner Minolta 401-XL und der Technicolor Mark Ten belichtet und kann nur davon schwärmen. Keinerlei Probleme, im Gegensatz zu den alten E100-Kassetten, die ich deshalb in die GK-Film-Klose Leichtlaufkassetten umtopfe, wenn ich sie in der Logmar verwende.

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So, ich habe jetzt aus meinem "Fundus" mal die Yashica Electro 8 LD-8 ausgewählt und mit der am vergangenen WE eine Kassette E100D verdreht.

Er lief hörbar problemlos durch die Kamera; und auch bei der automatischen Überblendungsfunktion hörte es sich so an als ob alles reibungslos funktioniert.

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Nachdem ich mich jetzt etwas näher mit der Yashica beschäftigt habe, verstehe ich nicht, warum sie bei mir so lange ungenutzt im Regal lag, denn sie bietet:

- Bildfrequenzen 18, 24 und immerhin 36 B/s sowie Einzelbild.

- manuelle Ab-/Aufblendungsfunktion mit Drehrad - ählich simpel-effektiv wie der rote Sektorenblendenhebel bei den Nizo-Silberligen 

- Automatische Überblendung, einfach zu bedienen und offenbar voll funktionsfähig (werde ich nach der Entwicklung ja sehen)

- normale Batterien, für den Beli keine Quecksilber-Knopfzellen erforderlich

- Lt. Anleitung kann die Belilchtungsautomatik folgende ASA-Werte korrekt lesen:

   Tungsten 40 / 60 / 100 / 160 / 250 / 400 ASA

   Daylight 25 / 40 / 64 / 100 / 160 / 250

   Damit "gehen" alle aktuelle Filme

- zusätzlich ist manuelle Belichtungskorrektur von +/- 1/2 und 1 Blende möglich

Recht viel mehr braucht es fast nicht...

Und mit diesem WW-Vorsatz aus einer meiner Grabbelkisten komme ich ohne Vignettierung auf eine Brennweite von 4 mm (und sieht ausserdem schnittig aus, wie ich finde):

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vor 4 Stunden schrieb k.schreier:

 

 

Nachdem ich mich jetzt etwas näher mit der Yashica beschäftigt habe, verstehe ich nicht, warum sie bei mir so lange ungenutzt im Regal lag, denn sie bietet:

- Bildfrequenzen 18, 24 und immerhin 36 B/s sowie Einzelbild.

 

 

Vermutlich hast Du zu viele Filmkameras 😉

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Tschuldigung, das hat zuerst geheißen "4perf und eine Spezialkonstruktion", dann habe ich mich entschieden "2-per, 3perf und 4perf" zu schreiben und vergessen die "Spezialkonstruktion" zu löschen.

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Am 21.10.2020 um 15:07 schrieb Joachim:

 

Vermutlich hast Du zu viele Filmkameras 😉

Ich hab schon einige... aber irgendwie funktioniert mittlerweile eigentlich keine zu 100%.... zumindes irgendeine Funktion geht an den Dingern immer nicht.

Der Zahn der Zeit....

Reparaturstau...  

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vor 48 Minuten schrieb Helge:

Nun, die jüngste (letzte, neueste) Super8-Kamera ist eben (bis auf ganz seltene Ausnahmen) 35 Jahre alt.

Meine letzte Super 8 - Kamera ist auch so ein neumodisches Zeugs! 😉 AGFA MOVEXOOM 10 MOS, BJ. 1976. 

vor 5 Stunden schrieb k.schreier:

aber irgendwie funktioniert mittlerweile eigentlich keine zu 100%....

Funktionieren tun meine alle, nur weiss ich nie, welche ich als nächste verwenden soll.  😉

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vor einer Stunde schrieb Simon Wyss:

Meinst du vier Jahre als seltene Ausnahme? :8_laughing:

Du meinst die Logmar?

Ja, das ist eine der Ausnahmen (bezog sich nicht auf Jahre, sondern auf Kameras).

Das war aber angesichts der Stückzahl wirklich nur eine Ausnahme.

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vor 10 Stunden schrieb k.schreier:

Ich hab schon einige... aber irgendwie funktioniert mittlerweile eigentlich keine zu 100%.... zumindes irgendeine Funktion geht an den Dingern immer nicht.

Der Zahn der Zeit....

Reparaturstau...  

Dann wird es Zeit den Reparaturstau zumindest teilweise aufzulösen. Lieber wenige funktionsfähige Kameras als einen Haufen, die irgendwie alle nicht zufriedenstellend funktionieren.
Ungefähr die Hälfte meiner regelmäßig benutzten Kameras habe ich schon bearbeitet. Bei vielen Kameras reicht schon wenig um nervige Macken zu beseitigen. Bei den Arbeitspferden/Lieblingsstücken, die man viel und gerne benutzt, lohnt sich vielleicht auch eine professionelle Wartung.

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vor 3 Stunden schrieb Theseus:

Lieber wenige funktionsfähige Kameras als einen Haufen, die irgendwie alle nicht zufriedenstellend funktionieren.

Genau! Nizo 561, Canon 814 und die AGFAS 3000 und 10 MOS . Sind das schon viel zu viele. 

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