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Wahrscheinlich letztes K-Lab gerettet, Kodachrome !


Film-Mechaniker
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vor 10 Stunden schrieb F. Wachsmuth:

Für 25g allein des (bzw. eines) Cyan-Couplers sind übrigens ca. 150€ fällig. Die "richtigen" sind noch viel teurer, und haben MOQs, bei denen auch Kickstarter nicht helfen würde. Skalierend wird K14 niemals wieder etwas, und wenn es bei Adrian etwas wird (nirgendwo sonst, würde ich sagen), wird es sauteuer. Und natürlich qualitativ schlecht. 
 

Ich unterstütze Adrian auch deshalb sowohl praktisch als auch finanziell und mit Rohchemie, weil er nicht "for fame" forscht, sondern aus Spaß an der Freude. KSF hat nicht ein einziges, ungeschummeltes und vernünftiges Ergebnis vorweisen können, hat dafür mit Photoshop geschummelt bis zum geht nicht mehr, verwendet Wissen und Tipps anderer Leute, gibt Falschwissen weiter, spielt sich als großer Zauberer auf und lässt sich feiern und ist süchtig um die Anerkennung unwissender. Tut mir einen Gefallen, wenn ihr ein K14-ish Projekt unterstützen wollt, unterstützt Adrian. Er versenkt quasi sein halbes Leben in diesem Projekt, und das ohne jegliche Eitelkeit. 

Das sehe ich leider bei vielen Kickstarter-projekten. Allen voran "Sono Motors" aus München... früher haben diese Projekte ja noch was hervorgebracht, aber derzeit ist da tatsächlich außer "fame" oder schnell viel Geld einnehmen und das dann "verschwinden lassen" nicht mehr viel drin - schade.

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Zurück zum Thema:

 

Mich würde interessieren, wo er die Anlage überhaupt her hat. War das vielleicht die Anlage aus Dwaynes Labor? Sorry, kann sein, dass er das erwähnt hat, aber entweder habe ich es nicht verstanden oder mitgekriegt. Mein Englisch ist leider nicht besonders gut. Dennoch bekam ich mit, dass er versucht, die Maschine wieder ins Laufen zu bekommen. Allerdings frage ich mich warum? Die längst abgelaufenen Restbestände von Kodachrome rechtfertigen einen solchen Aufwand nicht. Da kommt kein brauchbarer Farbfilm mehr raus. Das wird alles mit Sicherheit farbstichig sein. Woher soll denn überhaupt die Entwicklerchemie kommen?

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Ja, das K-Lab stammt von Dwayne, 2016 übernommen von Kevin Kittle und jetzt weitergegeben an Douglas Mueller. Es gibt Diskussionen bei APUG/Photrio über Chemikalien, die man nachlesen kann. Mueller sagt offen und direkt, daß ihm das Geld fehle allein für die Drehstrominstallation in Höhe von gut 2000 Dollar. Es ist ganz klar eine Verrücktensache, aber das Verfahren K-14 kennenlernen zu können, finde ich nicht schlecht. Frisches Kodachrome gibt es nicht mehr. Gealtertes KM durch die Anlage zu schicken, warum nicht, wenn dafür bezahlt wird? Ich habe halt eine Schwäche für alles Unbequeme. Bequeme haben wir genug auf der Erde.

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So gerne ich den K25 oder K40 wiederhätte: ich bin davon überzeugt, dass da gerade eine Wolkenkuckucksheim aufgemacht wird. Oder eine riesige Blase, die mit einem ordentlichen Knall platzen wird. Egal. Museal. Schnee von gestern. Wir haben für Farbumkehrmaterial Kodak und mit E100 exzellentes Material, das gerade teuer genug ist, wir haben Andec oder entwickeln selbst, und der Umsatz ist so gering, dass ich oft genug darüber staune, dass es das alles noch gibt. Zum Xten Male, wenn wir das möglichst lange erhalten wollen, dann müssen - nicht sollten! - wir das auch nutzen und unser Geld dort investieren. Sonst ist das tolle Material weg. Und noch ist es relativ bequem zu bekommen.

 

Wer 200 Dollar für die Entwicklung einer Rolle K40 16mm zahlen will, bitteschön, wenn ihm das die Schwäche fürs Unbequeme wert ist. Mir definitiv nicht.

 

Ab ins Museum damit, und gut ist's.

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vor 8 Stunden schrieb F. Wachsmuth:

Nein, das geschah mit einem Vorbad, Wasserstrahldüsen und gegenläufig drehenden Abstreifrollen. Ultraschall kommt im K-14 Prozess einfach nicht vor, Martin hat da irgendwas verwechselt. Vielleicht meinte er das in Lausanne übliche Koppeln per Ultraschall. 


Das Thema Ultraschall bezog sich nur auf Andec und nicht auf den K14-Prozess in Lausanne 😉

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vor 17 Stunden schrieb jacquestati:

Wer 200 Dollar für die Entwicklung einer Rolle K40 16mm zahlen will, bitteschön

Das Ist eher der Preis für eine Rolle Super 8. 
Die richtigen Kuppler gibt es weltweit nicht mehr. Wir haben weltweit wirklich alles abgegrast. Ja, sie werden angeboten, aber der Preis und die MOQ implizieren klar, dass es keine Lagerware ist sondern eine Auftragssynthese wäre. 
 

@jacquestatihat vollkommen recht mit allem was er schreibt. Das wird ein riesiges Desaster. 

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vor 3 Minuten schrieb F. Wachsmuth:

Das Ist eher der Preis für eine Rolle Super 8. 
Die richtigen Kuppler gibt es weltweit nicht mehr. Wir haben weltweit wirklich alles abgegrast. Ja, sie werden angeboten, aber der Preis und die MOQ implizieren klar, dass es keine Lagerware ist sondern eine Auftragssynthese wäre. 
 

@jacquestatihat vollkommen recht mit allem was er schreibt. Das wird ein riesiges Desaster. 

 

Danke, es wäre idiotisch, das, was wir aktuell haben, für ein Luftschloss zu opfern.

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Alter Thread, aber bestimmt die bessere Alternative, mit Restbeständen an Kodachrome umzugehen:

 

  •  

Die folgende Anleitung  habe ich von Friedemann auf Aphog gefunden:

 

Kodachrome zu brillantem SW-Umkehr-Film entwickeln

17. April 2016

Moin,

da hier ja offenbar einige laborerfahrene erwägen, mal (wieder) eine Schmalfilmkamera zu benutzen, wollte ich mein kürzlich entwickeltes Umkehrrezept für den Kodachrome 40 (der sich ja nicht mehr farbig entwicklen lässt) vorstellen.
Natürlich hat man es mit einem Fompan R100 oder Adox Pan-Reverso besser und leichter, aber vielleicht hat der ein oder andere ja noch einigermaßen junge (oder zumindest kühl gelagerte) K40 rumfliegen und möchte einen Kameratest lieber erstmal damit machen. Die Entwicklung zum Negativ ist recht einfach und bekannt, Umkehr liest man seltener. Zudem schlagen fast alle Quellen vor, den Film 2-3 Blenden überzubelichten. Mit meinem Rezept ist nur eine Blende Überbelichtung nötig, um fein durchgezeichnete, knackige SW-Positive zu erhalten.

Achtung: Ich habe bisher nur mit K40 getestet, nicht mit K25. Im Grunde sollte es dort aber genauso gehen.
Film wie 20 ASA belichten (also nur eine Blende über, ggf. per Gegenlichttaste)
Alle Zeiten gelten für 20°C. Ich setze grundsätzlich alle Bäder mit Aqua Dest an und empfehle das auch jedem.
  1. 5'00 Minuten Remjet Removal Bath -- Rezept s.u. (keine Agitation, höchstens in den ersten 10 Sekunden um Blasen zu entfernen). Ich benutze dieses erste Bad gern wärmer, z.B. auf 25° temperiert, dann wirkt es noch besser.
  2. 7'00 Minuten kräftig wässern. Auch hier verwende ich warmes Wasser. Sofort nach der ersten Befüllung des Tanks mit Wasser den Spuleneinsatz umso kräftiger bewegen, hier entfernen wir nämlich die in Schritt 1 angelöste Rußgelatine. Schnell und oft spülen, gerade in den ersten 3-4 Wasserwechseln ist eine schnelle, kräftige Befüllung des Tanks hilfreich. Die letzten 3 MInuten sind dazu da, das basische Vorbad aus der Schicht zu entfernen. Kürzeres Wässern kann den Entwickler verändern!
  3. 14'00 Minuten Erstentwickler (Dokumol 1+7, pro Liter Arbeitslösung 5g Kaliumthiocyanat und 50mg Kaliumiodid-Zusatz). Achtung: Die Additive sind beim K40 esenziell, er schleiert sonst extrem.
  4. 2'00 Wässern
  5. 3'00 Minuten bleichen (Kaliumdichromatbleiche, von Kaliumpermanganatbeliche rate ich hier besonders ab. Pro Liter Arbeitslösung 10g Kaliumdichromat + 20 ml Schwefelsäure konz.)
  6. 2'00 Wässern
  7. 2'00 Klärbad (Natriumsulfit, 150g pro Liter Arbeitslösung)
  8. 3'00 Wässern
  9. Zwischenbelichtung
  10. 5'00 Zweitentwicklung (Dokumol 1+7 ohne Additive)
  11. 2'00 Wässern
  12. 3'00 Fixieren (Beliebig, gemäss Anleitung "für Filme" ansetzen)
  13. Remjetreste nun mit Schwammtuch abstreifen (Waschsodalösung in einem Eimer, von dort durch ein gefaltetes Schwammtuch in einen Eimer mit klarem Wasser ziehen)
  14. 5'00 Wässern
  15. 1'00 Netzmittel

Die Ergebnisse sehen fantastisch aus, wie perfekt entwickelter Foma, nur wesentlich feinkörniger. Überlagerter K40 macht ggf. schlechtere Maximaldichten (Fog). Je nach Alter des Materials kann auch eine weitere Blende Überbelichtung nötig sein, mit den letzten K40 passten die 20 ASA aber ganz genau.

Die FD-Additive sind hier wirklich wichtig. Ohne die schleiert der K40 ganz enorm. Schleier lassen sich mit (verdünntem) farmerschen Abschwächer zwar entfernen, das geht aber schnell auch wieder auf die Dmax.

Rezept für 1 Liter Remjet Removal Bath (kann mehrfach angewendet werden, ich empfehle Ansatz von 3 Litern): 800ml Wasser 38-38°, 20g Borax (Natriumtetraborat), 100g Natriumsulfat, 1g Natriumhydroxid (Ätznatron, ggf. separat auflösen), auf 1l auffüllen. Warm angewendet wirkt sie am besten.

Noch ein paar Hinweise:
  • Man kann den Prozess verkürzen, in dem man die Remjet-Schicht erst später entfernt. Allerdings versaut man sich damit schnell den Entwickler, in dem dann RUßparktikel rumschwimmen, die man später auf die Schicht bekommt. Wirklich rausfilterbar sind die Rußpartikel nicht. Für One-Shot-Freunde aber eine Option.
  • Ein Liter Ansatz reicht für bis zu 10 Super-8 oder Doppel-8 Filme, wenn man lange Standzeiten vermeidet. Im Zweifel vorher Teststreifen machen.
  • Hast das Ergebnis einen gelb oder orange durchgefärbten Träger, hilft ein Bad in 5g Kaliumferricyanid und 8,5g Kaliumdihydrigenphosphat pro Liter Wasser. (Nach Sicht arbeiten, meist entfärbt sich der Film schon nach 1-2 Minuten). Hiernach erneut fixieren und wässern.
  • Mit obiger Lösung kann man zu dunkle Ergebnisse (beim K40) auch erstaunlich gut noch aufhellen, die Dmax wird von diesem "verdünnten und geteilten farmerschen Abschwächer" erst recht spät reduziert.
  • Ich arbeite zwar mittlerweile mit Lomo-Tanks, in meinem HT-Rohr sollte das aber alles genauso gut gehen.
Bei Fragen fragen -- und Ergebnisse bitte teilen. Ich filme im Moment ganz viel alte K40 auf, weil die Ergebnisse so hübsch aussehen (und endlich wieder genug Sonne am Himmel ist). 8o
 

 

 

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vor 58 Minuten schrieb Stereominister:

Off topic, aber ich schmeiße es mal in diesen Thread: Kodak bringt den Kodak Gold in Mittelformat. Gut zu sehen, dass sich etwas tut!

 

Ein Schelm, wer böses dabei denkt: Konfektionierung in 120, weil man sonst  auf dem 135er sitzen bleibt? Mal ehrlich, wann habt Ihr Euren letzten Farbnegativfilm in der Kleinbildkamera belichtet? Bei mir sind es bestimmt mehr als 10 Jahre.

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vor 5 Minuten schrieb jacquestati:

 

Ein Schelm, wer böses dabei denkt: Konfektionierung in 120, weil man sonst  auf dem 135er sitzen bleibt?

….

Man kann natürlich hinter jedem neuen (bzw. alten wieder erhältlichen) eine finstere Verschwörung wittern, aber solange es dadurch andere Filme nicht nicht mehr gibt, ist daran nun so gar nichts verwerfliches oder verdächtiges 😀

Nicht jeder nutzt da nur die Portra-Reihe, kenne da einige, denen der Gold von seiner Farbgebung her deutlich besser gefällt.

 

vor 8 Minuten schrieb jacquestati:

 

… Mal ehrlich, wann habt Ihr Euren letzten Farbnegativfilm in der Kleinbildkamera belichtet? Bei mir sind es bestimmt mehr als 10 Jahre.

Letzten Monat erst, wieso nicht?

Macht großen Spaß!

Dia (Farbe und manchmal S/W) natürlich mehr, aber auch ca. 5-10 Rollen Portra im Jahr.

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...keine Verschwörung. Nur ein Gedanke. Aber das liegt wohl daran, dass ich SW-Fan bin und Abzüge vom Fotohändler noch nie mochte. Und Farbvergrößern in der Duka vermieden habe wie der Teufel das Weihwasser.  Aber schön, dass das Angebot größer wird. Und wenn es Kodak hilft, umso besser. Was ist denn eigentlich mit dem Ektar?

Edited by jacquestati (see edit history)
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vor 1 Minute schrieb jacquestati:

...keine Verschwörung. Nur ein Gedanke. Aber das liegt wohl daran, dass ich SW-Fan bin und Abzüge vom Fotohändler noch nie mochte. Und Colorprints in der Duka vermieden habe wie der Teufel das Weihwasser. 


Es macht großen Spaß! Ich kann RA4 im eigenen Labor nur empfehlen!

 

Zugegeben: mein letzter KB-Farbfilm ist einige Monate her. Ich mag Mittelformat mehr. Daher danke für den Hinweis! Im MF habe ich Kodak Gold noch nie probiert.

 

Das war also ihre angekündigte „Neuheit“ für dieses Jahr? Naja, noch kann ja mehr kommen 😉 

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Ich finds schön, auch wenn ich zugeben muss, dass ich seit 2005 etwa kein analoges Standbild mehr gemacht habe.
Der Grund:

Die Unerschiede der Filmmaterialien waren immer sehr deutlich zu sehen. Ein kräftiger Agfa ULTRA gegenüber den zarten Portra NC Tönen. Traumhaft, wie Filmmaterialien den Look beeinflussen. 😍
Und dann kamen die Digitallabore, die Negative erst digitalisieren, bevor sie sie farbkorrigieren und digital wieder ausbelichten.

Zunächst war nur KB betroffen, das MF davon befreit - gab wohl noch keine (oder nicht so viele MF-Laborscanner).

Dann plötzlich auch JPG Artefakte im Mittelformatabzug.

Und Agfa ULTRA und Portra NC waren farblich nicht mehr voneinander zu unterscheiden. Habe tatsächlich aus der Zeit zwei dieser Filme in zwei Kameras parallel belichtet.

Ich wusste hinterher nicht mehr, welches Bild zu welchem Film gehört.

Vergrößerer hab ich nicht und würde mich auch nur interessieren, wenn er nicht nur Farbe / KB, sondern auch Farbe / MF bis 6x9 beherrscht. Davon gibts allerdings unheimlich wenige.
Kodak Gold hatte ich bisher glaube ich nicht in MF 120. Neugierig wäre ich auch. Aber ohne eine Möglichkeit davon (nicht digitalisierte) Abzüge zu bekommen, ... ne, vorerst nicht.

Edited by Regular8 (see edit history)
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vor einer Stunde schrieb F. Wachsmuth:

Ich mach bestimmt um die 30 KB-Farbnegativ-Fime pro Jahr voll. 120er eher so 5-10 Stück. 

120er SW pro Jahr bestimmt 30 bis 40, 135er SW 15-20. MIT Colornegativ werde ich einfach  ich warm, trotz Thermaphot in der Duka. Mit Diafilm dagegen sehr.

Hätte nicht gedacht, dass hier noch soviel fotografiert wird, das gefällt mir sehr. Aber wir sind hier bestimmt nicht repräsentativ, außerhalb des Forums dominiert das Handy.

 

Edited by jacquestati (see edit history)
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vor 2 Stunden schrieb Regular8:

eine Möglichkeit davon (nicht digitalisierte) Abzüge zu bekommen

Ein paar wenige Fotogeschäfte bieten das noch an.

Ende 2017 habe ich bei Flash-Foto in München, Hohenzollernstr. einige KB-Farbnegative die mir wichtig waren analog ausbelichten lassen....

aber wenn ich jetzt schaue... irgendwie gibts die Homepage nicht mehr....

In Dresden gibts glaub ich auch noch einen Laden..

@filma ??

 

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Och Simon, da halte ich doch locker mit, 63 ...

Aber ich schaffe es trotzdem, noch 35 zu sein, nur nicht mehr den ganzen Tag.

Kopf hoch, was uns an Dynamik fehlt, machen wir durch Erfahrung wett. 

 

😀

 

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