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Lars M.

Kurze Frage - Kurze Antwort.

469 posts in this topic

vor 6 Minuten schrieb Theseus:

Man muss das Seitenteil, was die Lampe usw. abdeckt mit einer Münze abschrauben. Befindet sich der Projektor in Aus-Stellung, dann kann man die Optikeinheit nach Entriegelung durch das Hebelchen oben an der Optikeinheit knapp 90° abklappen. Damit ist der Filmkanal gut zugänglich.

 

Ich kann nicht bestätigen, dass der 610 besonders wählerisch ist. Eher im Gegenteil. Den Filmwählschalter hast du für N8 auf Standard gestellt? Es gibt für den automatischen Einzug unten einen Filmanfanganschneider. Der ist unten vorne versteckt. Ich habe ihn allerdings noch nie gebraucht. Der Projektor frist einfach alles und hat mir als einziger meiner Projektoren noch nie einen Film beschädigt. Eine Zahnrolle sorgt zwar für einen stabilen Filmlauf, kann aber auch im Fehlerfall einen Film erbarmungslos verknittern, zerfräsen und/oder zerreißen.

 

Nicht umsonst setzt Jürgen Lossau für sein Flimmern Projekt für stundenlanges Schlaufenprojezieren über mehrere Tage diese Projektor-Familie ein.

Filmwahlschalter bei N8 selbstverständlich auf N8 gestellt, ja. Film mit dem vorgesehenen Schneider angeschnitten, ja. Mit einer Rolle N8 geht es, bei der anderen zickt er,(Filmshredder). Ich habe den Eindruck, dass der Eumig es nicht mag, wenn die selbstentwickelten Normal 8 Streifen am Anfang noch sehr stark eingedreht sind, weil sie ja auf der engen 7,5m Spule lagen. Evtl. streckt sich das ja nun noch nach dem Splitten und "anders" Wickeln. Mit Super 8 hat er nämlich keine Probleme.

War alles nur zum Testen bislang, also ohnehin keine wichtigen Aufnahmen. Nur Testfilmchen zum Entwickeln üben. Also kein Drama.

 

Der Wahlschalter muss in einer ganz bestimmten Position stehen. Nur dann schwenkt die Einheit aus. Das war das Problem. Nun geht es.

Vielleicht freunden sich der Eumig und ich ja doch noch an 😉 

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vor 25 Minuten schrieb Theseus:

Man muss das Seitenteil, was die Lampe usw. abdeckt mit einer Münze abschrauben.

 

Genau deshalb ist der Projektor doof.

 

Der Einwand, daß Filmschäden von Wickelzahntrommeln verheerend sein können, trifft. Anlaß zu Entgleisungen bieten in fast allen Fällen schlechte Klebestellen.

 

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vor 23 Minuten schrieb Filmtechniker:
vor 57 Minuten schrieb Theseus:

Man muss das Seitenteil, was die Lampe usw. abdeckt mit einer Münze abschrauben. 

 

Genau deshalb ist der Projektor doof.

So schlimm ist es nicht. Wenn man die Schraube nicht anknallt, bekommt man sie auch mit bloßen Fingern gelöst. Der Filmkanal ist recht gut staubgeschützt, so dass man da ziemlich selten dran muss.

 

vor 25 Minuten schrieb Filmtechniker:

Der Einwand, daß Filmschäden von Wickelzahntrommeln verheerend sein können, trifft. Anlaß zu Entgleisungen bieten in fast allen Fällen schlechte Klebestellen.

Oder die Einfädelautomatik. Ich weiß, bei Handeinlegern, wie du sie bevorzugst, hat man die Problematik nicht.

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Kann mir jemand sagen, welche Art Schraube das Filmeinfädelstück (Link zu van Eck) des Elmo GS 1200 an Ort und Stelle am Projektor hält (Gewinde und ggf. Länge)?

 

Ich habe seit kurzem den Elmo ( 😃 ) und nun auch das Ersatzteil von van Eck, leider lag der Bestellung aber ebendiese Schraube nicht bei (gehört nicht zum Lieferumfang und haben sie offenbar auch nicht). Nun suche ich Ersatz und freue mich über jeden Tip … die ist doch leicht aufzutreiben, oder?

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Andec hatte vor der Einstellung der E-6 Entwicklung eine angepasste Entwicklung von Ektachrome 7240 (VNF) angeboten (ich meine sogar zum regulären E-6 Preis).

Weiß jemand ob das mit Wiederaufnahme der E-6 Entwicklung nun auch wieder möglich ist?

Ich habe nämlich noch einige Kassetten davon im Tiefkühler entdeckt und fande die Farben sehr zum Herbst passend. 

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vor 21 Stunden schrieb Simi791:

angepasste Entwicklung von Ektachrome 7240 (VNF)

 

Frag doch einmal Friedemann. Der hat in dem Bereich ganz gute Erfahrungen.

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Andec mach das gut ein paar Rollen bestimmt nicht. Herr Draser hat da Zeit und Temperatur angepasst, das macht man bei Durchlaufmaschinen erst ab richtigen Mengen. 

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Hallo, kennt zufällig jemand den Trick mit dem man bei einem Siemens P800 den Aufwickelarm ausklappt? Der Abwickelarm ist ja durch diese Rastnase oben gesichert. Aber egal was ich mache, den Aufwickelarm bekomme ich nicht ausgeklappt.

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Wahnsinn, tatsächlich.
Simon, du bist ein Genie.
Gemein geheim die Funktion.
Dabei hab ich das Prinzip am vorderen Arm schon verstanden und auch angewendet. Nur bei dem hinteren erschien mir das unmöglich.

Aber es ist tatsächlich genau so.

Danke.

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Ich bin da gerade eben fast eine Stunde lang daran gescheitert. Vor allem: am Vorderarm hatte ich es schon raus, aber am Hinterarm hab ich immer dort versucht zu drücken wo der Spulendorn ist. Da funktionierts natürlich nicht (weil der Arm da nur zum Hebel wird). Nachdem du "Achse" geschrieben hattest, hab ich begriffen, dass ich das Drücken mal an der Achse vom Arm probieren sollte. Silly me.

Edited by Regular8
, (see edit history)

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Bei Olaf Carls gibt es viele Informationen, auch zum Projektor 800. Schau mal, da findest Du auch die Bedienungsanleitung: http://www.olafs-16mm-kino.de/siemens1.htm

Der P800 ist mein Lieblingsprojektor. Allerdings habe ich bei meinem gerade das Problem, dass die untere Schlaufe weggezogen wird. Hat mir da jemand einen Tipp?

  • Thanks 1

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Da scheint der Filmtransport im Kanal nicht richtig zu funktionieren. Die Seitenführungsschiene muß gefedert spielen. Schmutzig, verbogen, etwas eingeklemmt? Der Greifer muß greifen. Läßt er sich eindrücken? Filmbahn und Andrückplatte eben? Klebt da etwas? Blanke Metallteile mit Aceton auf Wattestäbchen reinigen, danach mit trockener Zahnbürste Fusseln entfernen

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Danke für die Tipps, werde mir das heute Abend mal ansehen. Der Projektor lief Jahre lang ohne Probleme. Und dann ging es bei den frisch entwickelten Foma's los. Mittlerweile zieht es bei fast jeder Klebestelle die Schlaufe zu.

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