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Mulan direkt zu Disney +


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Man beachte den Slogan unter dem Filmtitel. Oder Grosse Filme, grosse Leinwand, grosse Klappe.

Freut euch!   Der Film ist auch auf IMDB komplett durchgefallen - ein regelrechtes teures B-movie...   ... und schon seit Tagen im Netz gelandet 🙈   Wer den Mist im Kino

Es gibt zur Zeit kein einziges Kino das ohne Hilfen irgendwie wirtschaftlich rentabel läuft in Deutschland. Wenn seit Wochen die Besucher um die 80 - 90 % gegenüber dem letzten Jahr zurückliegen, wenn

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vor 37 Minuten schrieb kastlmeier:

Wie wäre es mit einem neuen Tier als Logo....Stinktier oder Schwein.

Jetzt beleidige aber mal nicht die armen Stinktiere oder Schweine. 😀

 

Falls nächstes Jahr tatsächlich die Filmwoche oder Filmmesse stattfinden sollte, sollten bei der Disney-Präsentation alle aufstehen und den Saal verlassen. 

 

Bei dem Schweizer schlafen einen sowieso die Füße ein! 😀

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Disney hat gestern reagiert und eine zweite Streamingplattform angekündigt "Star" (um unter anderen das Fox-Material auszuwerten, die Marke ist im asiatischen Raum wohl schon am Markt). Wie kann man so viel Feingefühl haben!

 

Jörg

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On 8/6/2020 at 10:43 AM, carstenk said:

Weil Disney.

 

Warum rückt Disney als einer der größten Kinoverleiher und eines der größten Studios gegenwärtig keine andere Ware an Kinos raus außer den fünf Titeln, die sie seit März für Autokinos anbieten?

 

 

 

Weil Disney in den drei Monaten bis Ende Juni unterm Strich ein Verlust von 4,7 Milliarden Dollar eingefahren hat.

Und die Verantwortlichen in Hollywood daher der Meinung sind das ein Kinostart mehr Geld kostet als er einbringt.

 

So einfach ist das.☝️

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Da geht's doch garnicht um neue Starts, sondern um Repertoire. Selbst Titel wie 'Ruf der Wildnis', die im Februar rausgekommen sind und keine weiteren Kosten verursachen und schon bei den Dienstleistern auf den Platten liegen sind nicht zu leihen.

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vor 4 Stunden schrieb moses:

 

Weil Disney in den drei Monaten bis Ende Juni unterm Strich ein Verlust von 4,7 Milliarden Dollar eingefahren hat.

Und die Verantwortlichen in Hollywood daher der Meinung sind das ein Kinostart mehr Geld kostet als er einbringt.

 

So einfach ist das.☝️

Einen Umsatzverlust von 4,7 Milliarden, aber der Gewinn ist immer noch 13,8 Milliarden habe ich gelesen.

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vor 6 Stunden schrieb moses:

 

Weil Disney in den drei Monaten bis Ende Juni unterm Strich ein Verlust von 4,7 Milliarden Dollar eingefahren hat.

Und die Verantwortlichen in Hollywood daher der Meinung sind das ein Kinostart mehr Geld kostet als er einbringt.

 

So einfach ist das.☝️

Einen Umsatzverlust von 4,7 Milliarden, aber der Gewinn ist immer noch 13,8 Milliarden habe ich gelesen.

 

 

Da steckt wahrscheinlich noch der Kauf von der Fox mit drin. Wie sich was zusammensetzt erfahren wir nie, das kann uns auch egal sein.

Und ihre Freizeitparks waren auch geschlossen. Darum muss der Dialog zwischen den Kinos und dem Verleih besser werden.

 

Wäre es denn profitabel einen Film wie "Endgame" nur für den Stream zu produzieren ?

Wenn ja, dann hören wir auf mit Kino und aus Hollywood wird ein Museum.

 

 

Sobald sich der Film im Prime Streaming befindet zu 30.- $ is er auch illegal im Netz verfügbar.

Der Paw Patrol von der Paramount hat jetzt in Deutschland schon mehr Besucher als sein Vorgänger. Also es geht doch.

 

Wie Moses schon sagte, es entscheidet Disney in Hollywood und nicht die Deutschland Filiale.

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vor 38 Minuten schrieb kastlmeier:

Einen Umsatzverlust von 4,7 Milliarden, aber der Gewinn ist immer noch 13,8 Milliarden habe ich gelesen.

 

 

Da steckt wahrscheinlich noch der Kauf von der Fox mit drin. Wie sich was zusammensetzt erfahren wir nie, das kann uns auch egal sein.

Nein, da streckt auch der Kauf der Fox nicht drin - das ist über ein Jahr her und Disney zahlt da sicher nicht in Raten. Die 4,7 Millarden Verlust sind rein Verluste durch die Pandemie. 

 

Zitat

Wäre es denn profitabel einen Film wie "Endgame" nur für den Stream zu produzieren ?

 

 

Aktuell ist so ein Film überhaupt nicht profitabel zu produzieren oder auszuwerten.  

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vor 1 Stunde schrieb kastlmeier:

...Wäre es denn profitabel einen Film wie "Endgame" nur für den Stream zu produzieren ?

Wenn ja, dann hören wir auf mit Kino und aus Hollywood wird ein Museum...

 

Das ist die richtige Frage.

Und meine Antwort dazu lautet Nein. Nur die Auswertungskette Kino->VOD->TV->Repertoire gibt einem 200 Millionen Dollar Film die Möglichkeit auf einem Niveau von 2 Milliarde plus zu performen. 

Werden solche Blockbuster direkt ins Streaming gegeben wird meines Erachtens nach nur ein Bruchteil des Umsatzes eingefahren. Zudem braucht es hin und wieder diese "Giga" Events damit sich Filme aus dem Massenmarkt überhaupt abheben.

 

Kaum ein Mensch bezieht Netflix, Disney+, Join und auch noch Apple TV für eine monatliche Grundgebühr. Youtube gibt es inzwischen auch werbefrei als Abo und und und. Es ist schlicht zuviel Content auf der Welt unterwegs (Social Media noch garnicht eingerechnet) und im Mittel verdient jeder am einzelnen Produkt weniger als früher. Ausnahmen sind Blockbuster und dafür, genau dafür braucht es die Exklusivität der Kinoauswertung, damit die Strahlkraft bei perfektem Bild und Ton, Menschen dazu bewegt auch nochmal den Stream anzuschauen.

 

Die Entscheidung Mulan ins Streaming zu geben halte ich persönlich für falsch, denn die Produktion war so aufwendig, dass diese eine Kinoauswertung verdient hätte. Ich glaube auch fest daran, dass Disney diesen Weg nicht dauerhaft gehen wird, sondern nur in der aktuellen Corona Zeit wo die Erlöse aus den Filmtheatern wegbrechen.

Bei Universal bin ich mir da zum Beispiel nicht so sicher. 

 

Was ich aber mit Bestimmtheit sagen kann, dass die sogenannte Mittelware in Zukunft noch schwächer performen wird und uns damit ein größerer Teil Einnahme wegbricht, die durch Veränderungen im Kino/Verleih Verhältnis aufgefangen werden müssen. 

Es ist zuviel Content am Markt und kaum ein Verleiher schafft es noch alle seine Produktionen wirklich jedem Hans auf der Straße nahe zu bringen.

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@Jean:

Du schreibst für mich (um Deine vor einiger Zeit gestellte Frage zu beantworten: 20 Jahre Kino gemacht,  seit der Digitalisierung nicht mehr, brauche aber vielleicht nicht alles erklärt zu bekommen) in den meisten Punkten vernünftig und nachvollziehbar. Was ich nicht nachvollziehen kann ist, wie Du für den einen Multi, der seinen Film an den Kinos vorbei ins Streaming gibt, relativ viel Verständnis aufbringst während Du gegen den anderen Verleih, der die Kinos auch ohne auf einen Wordwiderelease zu setzen beliefert so hart ins Gericht gehst, obwohl es Dich nicht tangiert, da Du mit "Tenet" aus wieder zumindest nachvollziehbaren Gründen nicht wiedereröffnen willst. Im letzteren Fall führst Du z.B. Kindervorstellungen an, die Du unter Warner-Konditionen nicht anbieten könntest. Zum einen bietest Du diese auch nicht an, so lange das Haus gechlossen ist, zum anderen gibt es nichts von einem der wichtigsten Lieferanten, der solchen Content liefern könnte, und den nimmst Du in Schutz?

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Ich würde als allererstes mal infrage stellen, dass ein angeblicher 200-Mio.-Film auch tatsächlich 200 Mio. gekostet hat. Schon vor vielen dutzend Jahren wurde von den Steuerbüros der Studios da so viel hin- und hergerechnet, dass selbst die einspielstärksten Filme keinen Gewinn mehr abwarfen. Das wird sich kaum geändert haben. Wenn nun aus der Not geboren ein neues, realistischeres Berechnungssystem eingebracht würde, könnte sich vielleicht herausstellen, dass viele Produktionen schon mit erheblich weniger Einnahmen in den grünen Bereich kämen... und Kinoauswertungen doch entbehrlicher sind als es momentan dargestellt wird. 
Und ich denke mal, genau so wird es sein.

 

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Wir haben ganz ein anderes Problem und zwar: Das Kino in Deutschland ist fast tod. Wir sind nicht mehr präsent in den Köpfen der Menschen. Das ist dramatisch. Wir haben geöffnet im Gegensatz zu anderen kulturellen Veranstaltungen und sind eigentlich die Einzigen Indoor Veranstaltungen. Dieses Wochenende wird "Max und die wilde Sieben" mit 10000 Besuchern die Nr. 1 sein und das bei 83 Mill. Einwohnern und einem Einsatz in fast 500 Kinos. Das sind 20 Besucher pro Kino in vier Tagen. Der Virus tötet nicht nur Menschen, sondern die Kinolandschaft, vor allem in Deutschland. In Spanien gab es schon einen Film mit 390 Tsd. Besuchern, da sind wir soweit entfernt wie zum Mars.  Die letzten Wochenenden sind um mehr als 90 % eingebrochen im Vergleich zum letzen Jahr. 90 % ist wie nicht existent.  Die Frage ist wie man den Karren wieder aus dem Dreck ziehen kann.

 

 

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@kastlmeier.....kannst ja auch gerne die Corona Zahlen von Spanien haben....28.000 Tode  bei 47 Mio. Einwohnern! Ich persönlich kann fragen wen ich will, keiner würde ins Kino gehen!

A: wegen Corona, und B: schlechte Filme (selbst, wenn die "Neuen" anlaufen würden)! Ich denke auch, das die Leute es satt haben still zu sitzen und Filme anzuschauen, denn das haben sie jetzt monatelang machen müssen! Wenn es wieder uneingeschränkt möglich ist, werden die Leute hungrig sein, sich zu unterhalten und was gemeinsam zu erleben (Kneipen, Disco, wieder richtig shoppen gehen)....aber Kino ....nope!

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On 8/8/2020 at 10:30 PM, Professor Fate said:

Ich würde als allererstes mal infrage stellen, dass ein angeblicher 200-Mio.-Film auch tatsächlich 200 Mio. gekostet hat.

 

 

Eher nicht.

Da sind meist die Gagen der Darsteller mit drin die wiederum vom (erwarteten) Einspielergebniss abhängen.

Das selbe gilt dann auch für Regie, Produzent etc pp.

 

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So will er dem Herzog-Verleihchef Tischendorf mehr als einmal gesagt haben: "Ich dachte immer, das Letzte im Geschäft sind die Viehhändler, aber sie sind es nicht: Es sind die Filmkaufleute."

 

https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-31587594.html

 

:27_sunglasses:

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Am 8.8.2020 um 21:40 schrieb Cine-Reste:

@Jean:

Du schreibst für mich (um Deine vor einiger Zeit gestellte Frage zu beantworten: 20 Jahre Kino gemacht,  seit der Digitalisierung nicht mehr, brauche aber vielleicht nicht alles erklärt zu bekommen) in den meisten Punkten vernünftig und nachvollziehbar. Was ich nicht nachvollziehen kann ist, wie Du für den einen Multi, der seinen Film an den Kinos vorbei ins Streaming gibt, relativ viel Verständnis aufbringst während Du gegen den anderen Verleih, der die Kinos auch ohne auf einen Wordwiderelease zu setzen beliefert so hart ins Gericht gehst, obwohl es Dich nicht tangiert, da Du mit "Tenet" aus wieder zumindest nachvollziehbaren Gründen nicht wiedereröffnen willst. Im letzteren Fall führst Du z.B. Kindervorstellungen an, die Du unter Warner-Konditionen nicht anbieten könntest. Zum einen bietest Du diese auch nicht an, so lange das Haus gechlossen ist, zum anderen gibt es nichts von einem der wichtigsten Lieferanten, der solchen Content liefern könnte, und den nimmst Du in Schutz?

 

Danke für deine Nachricht Cine-Reste.

 

Vielleicht aktuell etwas untergegangen aber sonst immer präsent, kritisiere ich Disney sehr wohl genau so stark wie die anderen Verleiher und nehme diesen nicht in Schutz.

Im aktuellen Fall ist es nur so, dass Warner die ohnehin schon überzogenen Bezugsbedingungen für Filme verschärft, welches für mich aktuell die größere Gefahr ist, als den reinen Storno des Filmreleases Mulan.

Darüber hinaus empfinde ich Disney als den Traditionsverleiher, der sich mehr als einmal lautstark international für das Kino bekannt hat. Allein den Box Office Ergebnisse nach und aus der Statistik in meinem Haus, liefert der Verleih einfach die beste und vielseitigste Kinoware und fordert dabei nicht so viel wie eine Warner bei Mittelware. 

Verständnis für die Entscheidung Mulan ins Streaming zu geben habe ich in keinem Fall. Ich denke sogar dass es taktisch sehr unklug für Disney ist, weil sie ihre Spitzenware auf Smartphones und Fernseher verramschen, aber wer bin ich schon.

 

Zu deinem zweiten Punkt.

Es ist elemantar wichtig, dass Kinobetreiber Vielfalt in ihren Häusern anbieten können um alle Zielgruppen zu erreichen. Wir haben nicht teuer digitalisiert, renoviert und uns im Service neu erfunden nur um dann nachher für einen Verleiher eine Exklusivauswertungsstätte zu werden, die drei Wochen lang nur eine kleinen Teil seiner Kundschaft bedient.

Dann kann ich mein Kino auch an Warner verkaufen und die machen es in Zukunft einfach selbst, wenn sie sich so sicher sind bei Ihrem Produkt. Es gibt daneben noch wirtschaftspsychologische Effekte wie die sogenannte Konkurrenzvernachlässigung. Verschiedene Filme, ergeben einen Mix aus verschienden Kunden, die allesamt auch nach Start von Tenet dessen Trailer und weitere Werbung bei einem anderen Film sehen könnten. So etwas haben die gar nicht auf dem Schirm.

 

Da ich noch geschlossen habe, würde sich mir zu einer Eröffnung mit Tenet allerhand Kinderfilme aus den letzten zwei Monaten zur Verfügung stehen. Auch würde ich gerne wie üblich mein Arthouse Publikum bedienen und Martinees anbieten mit soften Kaffee-Kuchen Filmen. Kurzum: Ein vielfältiges Angebot für alle schaffen.

Damit gestartet unter Corona Bedingungen und einer Ladenöffnung von Donnerstag bis Sonntag wären die aktuellen Potienziale meiner Meinung nach voll abgeschöpft. Aber die Verleiher wollen sich gar nicht mit einzelnen Betreibern befassen, wär ja auch ne Menge Arbeit. 

Eine wirtschaftliche Wiedereröffnung mit nur einem Film sehe ich schlicht nicht. 

 

Somit läuft es darauf hinaus, dass ich geschlossen bleibe bis Bond startet und die Warner hier an einem Monopolplatz Kunden und Umsätze verliert weil sie so starrsinnig ist. 

Eine sogenannte Lose-Lose Situation.

 

Da kann ich mir nur vor den Kopf schlagen.

 

 

 

 

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Und was spielste dann parallel zum Bond?

Auch nicht viel, vermute ich mal...

Ich mach auch schon länger in Kinos rum, und eins war klar: Kino ist IMMER........

Naja, seit Corona halt nur meistens, aber wenn möglich, sollte ein Angebot bestehen, mMn.

 

 

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vor 37 Minuten schrieb Vogel:

Und was spielste dann parallel zum Bond?

Auch nicht viel, vermute ich mal...

Ich mach auch schon länger in Kinos rum, und eins war klar: Kino ist IMMER........

Naja, seit Corona halt nur meistens, aber wenn möglich, sollte ein Angebot bestehen, mMn.

 

Bond ist nicht vergleichbar mit Tenet. Da sind in normalen Zeiten 6 Millionen Besucher garantiert, den spiel ich freiwillig in zwei Sälen, weil es ein solides Produkt ist. Aber das und genau das muss meine Entscheidung bleiben. Ein Saal pro Kino pro Film muss als Angebot für die Verleiher reichen.

 

"Kino ist Immer" ist ein Credo welches viele Kollegen so handhaben wie du und welches ich noch von meinen Großeltern kenne.

Ich halte das allerdings nicht mehr für so beständig wie früher, was vor allem der Globalisierung und Digitalisierung geschuldet ist. Wir stehen im Wettbewerb um die FreiZEIT unserer Kundschaft mit zig mehr neuen Playern und Content als es noch vor zehn Jahren der Fall war. Und diese Entwicklung, die Geschwindigkeit in der neue Angebote aus dem Boden schießen nimmt von Jahr zu Jahr zu. 

 

Ich bin auch nicht mehr der Meinung dass einem die Kundschaft es übel nimmt, wenn man nicht mehr rund um die Woche auf hat oder längerfristiger schließt bzw. Saisonkino macht. Langfristig sehe ich Kleinstadtkinos im Mainstreambereich ohnehin nur noch von Donnerstag bis Sonntag. Montag bis Mittwoch sind vielerorts nur noch für die Verleiher oder Filmkunst da, aber nicht für einen wirtschaftlichen Betrieb. Viele Kollegen mit 1,2,3 Leinwänden dümpeln an einem normalen Montag zwischen 0 und 50 Besuchern a 10,00€ durchschnittlichem Umsatz. Vernachlässigbar würd ich sagen. Als netten Nebeneffekt könnten Einzelkämpfer so auch mal einen oder zwei Tage frei machen😊

Edited by Jean
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Wir in Bayern müssen aufsperren, sonst gibt es keine Förderung und das bedeutet, das man gar nicht mehr aufsperren kann, wenn man nicht im Eigentum ist oder das Kino im Nebenerwerb betreibt. Wenn die Nr. 1 in Deutschland am WE 10000 Besucher macht (das sind 20 Besucher in 4 Tagen) und auch noch ein Kinderfilm ist, dann kann ich Tenet auch auf alle Säle aufteilen um den einen Saal auszugleichen.

Aber wenn das jetzt jeder Verleih will, dann funktioniert das auch wieder nicht. In Berlin gibt es jetzt die 1 Meter Regel bzw. nur ein Platz dazwischen und da muss angesetzt werden, das muss landesweit gelten, Förderalismus hin oder her, es ist das gleiche Gewerbe, dann kommen auch wieder die Filme und es gibt eine Perspektive.

Zur Zeit geht es gar nicht um die Kapazitäten...wir sind aus den Köpfen der Kunden verschwunden durch das Streaming, Ausgangssperre etc. Die Leute müssen wieder lernen, das ein FIlm im Kino etwas anderes ist als vor der Glotze oder Handy etc. ich habe mir letztens den Weissen Hai, in der original deutschen Synchro, im Kino angeschaut, das war ein Erlebnis, den kannte ich nur vom TV oder DVD. Das TV Programm ist auch zur Zeit keine Konkurrenz zum Kino, da hier auch neuer Content fehlt.

 

 

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 In Berlin gibt es jetzt die 1 Meter Regel bzw. nur ein Platz dazwischen und da muss angesetzt werden, das muss landesweit gelten, Förderalismus hin oder her, es ist das gleiche Gewerbe, dann kommen auch wieder die Filme und es gibt eine Perspektive.

 

... mit gleichzeitiger Maskenpflicht während des gesamten Filmes! Also zumindest wir machen da nicht mit und bleiben bei 1,50m.

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