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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 17.03.2026 in Beiträge
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Freunde, nach längerer Zeit habe ich wieder einen Artikel über ein Filmgerät fertiggestellt. Ich weiß eigentlich nicht mehr, was die Motivation dazu war, doch bin ich froh, das nun beisammen zu haben. Mit herzlichen Grüßen von einem Vulkankrater am Jurarand Arbeiterklassekamera Miller B.pdf5 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY 2. FÜR IMMER EIN TEIL VON DIR - REMINDERS OF HIM 3. HOPPERS 4. DHURANDAR - THE REVENGE 5. SCREAM 7 6. MET OPERA: TRISTAN UND ISOLDE 7. MARTY SUPREME 8. EIN FAST PERFEKTER ANTRAG 9. ACH DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE 10. THE HOUSEMAID - WENN SIE WÜSSTE Weitere Neustarts: 11. EIN SOMMER IN ITALIEN - WM 1990 24. LA GRAZIA 28. TIERISCH ABGEFAHREN - RETTET DIE PETS! 32. MEIN FREUND BARRY 36. IS THIS THING ON? 39. DJ AHMET 40. DIE WILDE NORDSEE 50. AMSTERDAMNED II Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1 - 1,1 Mio Besuchern liegen ...4 Punkte
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Ja, lieber @rebafilm, du wirst es wohl nie erfassen, was ich schreibe. Du liest etwas anderes oder beantwortest andere Fragen als die gestellten. Letzter Versuch mit einer Wiederholung: Was treibt dich innerlich an, nicht äußerlich, wenn du auf dem Kaffeehausstuhl sitzen bleibst, was ist das Behagen beim Vergrößern des Gesichtswinkels? Du bist passiv gegenüber der Welt. Die Kameratechnik muß dafür aufkommen, daß du dich nicht bewegst im Raum, nicht bewegst, um einen geschickten Standpunkt für eine interessante Perspektive zu finden. Es ist etwas Menschliches, wonach ich frage. Du kaufst ja auch Seife ihrer reinigenden Wirkung wegen und nicht, weil ein Viererpack drei Euro kostet.4 Punkte
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Hallo, biete hier zur kostenlosen Abholung in gute Hände an: FP30D mit Wandbedienfeld, 2 KW Lampenhaus und IREM Gleichrichter. Standort 47906 Kempen4 Punkte
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Hallo Filmfreunde, Wir haben ein neues Projekt angefangen, mega interessant und natürlich alles mit den Rechteinhabern abgesprochen. Ich habe kürzlich, endlich eine deutsche Kinokopie von Blutgericht in Texas (The Texas Chainsaw Massacre 1974) in die Finger bekommen. Beim genauen Ansehen der Kopie ist mir einiges aufgefallen, das bisher niemandem bekannt war, auch nicht den eingefleischten Fans. Das möchten wir ausarbeiten, vervollständigen (wenn möglich) und dann im Kino wieder aufführen. Ist auch genehmigt. Dafür bräuchte ich noch Hilfe. Ich suche weitere deutsche 35mm Kopien von diesem Film und alle Arten von Schnittresten, die evtl. noch jemand haben könnte. Evtl. auch eine Video Raubkopie der Kinofassung, welche mal eine Zeit im Umlauf war, wie von Über dem Jenseits, Tanz der Teufel und anderen. Zwei Zeitzeugen, auf die bisher immer Verlass war, bestätigten mir, dass es sowas gab. Ich würde das Material ausleihen oder auch kaufen wollen, je nach dem was die Anbieter bevorzugen. Wird alles gut bezahlt und vertraulich behandelt, nur auf eigenen Wunsch werden Unterstützer benannt. Das Material wird sich ausschließlich zwischen Besitzer und professionellem Studio in Berlin bewegen. Die Besitzer bekommen auch (auf Wunsch) von mir einen Ansprechpartner im Studio wenn sie möchten. Transparent und professionell. Vielleicht erinnern sich einige, wir haben vor ein paar Jahren Material zur ursprünglichen Kinofassung von Über dem Jenseits (Die Geisterstadt der Zombies) gesucht und tatsächlich auch gefunden, womit wir die deutsche Uraufführungsversion wiederherstellen konnten. Schnittberichte hat uns dazu lobend einen langen Absatz gewidmet. Dieses Mal ist die anstehende Arbeit sehr viel umfangreicher und wird zuerst im Kino aufgeführt bevor es irgendwo anders zu sehen sein wird. Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr helfen könntet Material zu bekommen, selbst bereitstellen könnt oder ihr zu jemandem Kontakt herstellen könntet, der/die etwas haben und evtl. bereitstellen könnten. Es geht ausschließlich um deutsches Kino-, Archiv- und Produktionsmaterial von 1978 bis in die frühen 80er. Alles was um 1982 und danach angefertigt wurde, enthält nicht das was wir suchen. Laut einem Bekannten von mir, hat wohl vor ca 15-20 Jahren ein Herr S. (Datenschutz & Hörensagen) mehrere Kopien des Titels privat verkauft. Vielleicht kann man zusätzlich dort ansetzen. Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand von euch helfen könnte die deutsche Urfassung wieder aufführen zu können. Viele liebe Grüße, Micha P.S. Mir ist bekannt, dass einige Sammler sich Sorgen machen, dass etwas abhanden kommen könnte oder aus lizensrechtlichen Gründen einbehalten werden könnte. Das wird nicht passieren, dafür kann ich 100% garantieren. Deswegen steh ich als Mittelsmann dazwischen. Kaputtgegangen geschweige denn abhanden gekommen ist bei uns nie etwas. Können einige bekannte Forenmitglieder hier auch bestätigen, ebenso die Vertraulichkeit und den Rückerhalt ihrer Kopien. Vielen Dank im Voraus 😄4 Punkte
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Diese ganze Formatwechselei innerhalb des Films ist eine Krankheit. Von zwanzig Filmen, die das treiben, hat es vielleicht bei einem inhaltlich Sinn.3 Punkte
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Mein FH66 Pärchen ist in Löningen gelandet. Unverbastelt und quasi neuwertig.3 Punkte
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Danke Dir für die ganze enorme Mühe im Hintergrund!!2 Punkte
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Das hat ja auch Friedemanns 16mm Film gezeigt, den er vor wenigen Tagen veröffentlicht hat, Super Weitwinkel UND Bewegung ist dramatisch.2 Punkte
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Sehr vertrauenswürdiges Forumsmitglied. Wird hiermit bestätigt. Helft ihm!2 Punkte
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Ich möchte noch einen kleinen Bericht über die beiden Scopitone-Abende nachreichen. Für einen ausformulierten filmkorn-Beitrag reicht es gerade zeitlich nicht (und ich möchte auch nicht Friedemanns tollen Artikel über die Dresdner Schmalfilmtage gleich wieder von der "pool position" verdrängen...) Ich war stärker in die beiden Abende involviert als ursprünglich gedacht - denn ich musste kurzfristig mit einem Projektor aushelfen. Der Bauer P8T400 aus dem Bestand des Arbeitskreis Film / Kurzfilmwoche wusste tonmässig nicht zu überzeugen. Ich konnte mit einem Bauer P8 Professional und einem Bauer P8 Selecton dienen - wobei der zuerst präferierte "normale" P8 tonmässig auch nicht optimal war: Der Ton klang ähnlich wie beim T400 irgendwie verzerrt und noch dazu rastete der Magnetton-Umschalter nicht ein ! (Weiß jemand woran die schlechte Tonqualität liegen kann ?) So kam der Bauer P8 Selecton zum Einsatz, den ich vor einigen Jahren bei @TK-Chris in Deidesheim erstanden habe. Aufgrund der etwas speziellen Bedienung, die dieser Projektor erfordert, war er nicht meine erste Wahl für diesen Abend - aber ich stand dem Projektionisten zur Seite (bzw. habe irgendwann im Laufe des 2ten Abends den Job komplett übernommen). Der Selecton verrichtete an beiden Abenden mit jeweils 2 großen 600m-Spulen hintereinander seinen Dienst hervorragend. Es gab ein paar Filme die scheinbar aufgrund schlechter Perfo zu Schlaufen-Verlust führten - den Selecton kurz in den Rückwärtsgang gefahren (mit der für Unwissende typischen "Schrecksekunde" bevor der Servo-Motor anspringt) und dann wieder in Vorwärtslauf, dann hatte der Film sich "wieder gefangen". Und endlich war einmal Gelegenheit, die Magnetton-Funktion und -Qualität zu prüfen - denn die Scopitones waren alle mit Magnetton ! Der Mono-Magnetton wurde über den Lautsprecher-Ausgang an einen Verstärker einer (sehr einfachen) Stereo-Kompaktanlage ausgegeben, wobei der Monoton über eine Weiche auf beide Boxen aufgeteilt wurde. Der Projektor-Verstärker musste zwar auf volle Lautstärke gestellt werden (der im Projektor eingebaute Lautsprecher wurde ausgeschaltet), aber der Ton war für ca. 60 Jahre alte Filme hervorragend, wie man ein bisschen im Clip am Ende hören kann. Am ersten Abend: Ca. 30 Zuschauer - der kleine Gewölbekeller in der Regensburger Altstadt war fast voll. Rolle 1 mit zumeist französischen, aber auch ein paar deutschen Stücken - leider alle mehr oder weniger rotstichig. Rolle 2 mit US-amerikanischen Produktionen in hervorragender Farbqualität, wie die Fotos zeigen. Bernd Brehmer sprach von "Technicolor-Kopien"...ich nehme an, das werden sie wohl nicht gewesen sein - aber Kopien auf farbstabilem Material. Bernd Brehmer vom Werkstattkino München Aus seiner Sammlung stammten die Scopitones Hier Beispiele für die schönen Farben der Rolle 2: Am zweiten Abend : etwas weniger Zuschauer (aber für einen undankbaren Montagabend ok) - z.T. die gleichen Leute wie abends zuvor Rolle 3 mit eher kuriosen Produktionen aus verschiedenen europäischen Ländern (Spanien, Türkei, Israel....) Rolle 4 war als "Outtake-Rolle" angekündigt - hatte aber Trash-Qualität. Hier ein Mitschnitt einer Insta-Storie. Die schlechte Bildqualität bitte entschuldigen. Man sieht aber gut den mehr oder weniger vorhandenen Rotstich.2 Punkte
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klingt auch logisch, aber warum wird das dann hier geschrieben ...1 Punkt
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Nachdem ich nun einige Gespräche mit an dem Kurzfilmprojekt interessierten Forenten geführt habe, möchte ich so erstmal nicht weitermachen. Das Projekt scheint ja den Rahmen des vor Ort machbaren zu sprengen. Schade, aber vielleicht klappt es ja wo- oder wann- anders mal. Danke für Eure Beteiligung und Unterstützung.1 Punkt
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Siehste, freut mich, den fehler kenne ich eben. Oft hilft Schnalzen lassen der Druckfeder auch schon, reinigen ist besser. Viel Spaß damit weiterhin, Riemen gibt es noch, falls welche zerfallen. Und bitte nicht die Zahnriemen bis zum letzten Zahn fahren. Sobald die Riemen anfangen zu zerbröseln, sofort aufhören. Danach kommt die Drahtpeese, die zerlegt es, und die Brocken wieder aus dem Tondifferential zu pulen ist kein Spaß. Auch beim 35mm muß man das Fett-Öl Gemisch im Polygonlager auswechseln nach der Lebenszeit. Damit habe ich jetzt seit 2017 Erfahrung, was und wie man das macht, einen Steenbeck wieder fir zu machen für die nächsten 30-40 Jahre. Jens1 Punkt
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Bitte sehr @Dent-Jo https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/bauer-b11-35mm-filmprojektor-vintage-kino-projektor/3360199108-240-16061 Punkt
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Das schon, wenn man die Blendenautomatik benutzt. Da ich aber dieser ganzen Kerbenleserei nicht trauen kann, mess ich lieber extern und stell danach manuell ein.1 Punkt
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Die Spanngabel ist eher eine Führungsgabel. Die spannt doch nix? Die Riemenspannung stellst du durch Positionierung des Motors ein. Zu hohe Riemenspannung geht übrigens richtig auf die Reibung, der Motorstrom steigt dann sehr schnell an und die Lager leiden. Zahnriemen brauchen keine nennenswerte Spannung, sie geben ja auch nicht wirklich nach. Wichtig auch: Den Motor exakt parallel ausrichten, so dass die Führungsgabel den Riemen nie berühren muss. 🙂1 Punkt
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Von Oben nach Unten: Bildlampenregelung Motortreiberplatine (nenn sich eigentlich andres, steuert aber die letze Platine im Fuß an) Reglerplatine Leistungsteil Reglerplatine ist die letze Serie, die drei Spindeltrimmer oben ist die Synrcho 30Hz, die verwendet man in Europa nicht Dann Synchronisation Vorwärts Synchronisation Rückwärts Die grüne LED muß leuchten beim Stufe 1 am Gashebel, Synchronisation 24/25Hz je nach Tastenstellung vorne, und ie gelbe Led muß erlöschen bei synchronisiertem Lauf. Die Regelung ist temperaturabhängig, also den Tisch warmlaufen lassen, bevor du am den Trimmern drehst. Motorkohlen können auch klemmen im Schacht, kein seltener Defekt. Unterlagen kommen,. Grüße Jens1 Punkt
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Verkaufe ein Coca Cola Neon Werbeschild. Ca 75x35cm. Funktioniert 1a, Gebrauchs-/Lagerspuren sind vorhanden. Privatverkauf. Die Ware wird unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung verkauft. Ich schließe jegliche Sachmangelhaftung aus. Die Haftung auf Schadensersatz wegen Verletzungen von Gesundheit, Körper oder Leben und grob fahrlässiger und/oder vorsätzlicher Verletzungen meiner Pflichten als Verkäufer bleibt uneingeschränkt.1 Punkt
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Ja. Ahhh du hast einen steenbeck mit der neueren Regelung. Ich hab das ältere, diskret aufgebaute Modell.1 Punkt
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Leistungsteil und Spannungsstabilisierung befinden sich im rechten Fuß links hinter der Pertrinaxabdeckung. Da geht öfters gerne mal der 10.000MFd 40V Elko kaputt. Dein Fehler klingt jedoch mehr nach abgenutzen oder klemmenden Motorkohlen oder defekten Tantalkondensatoren auf der Kupplungsplatine. Die ganzen 10MFD Tantalkondensatoren auf den Platinen unbedingt austauschen gegen Elkos, die machen eigentlich immer Ärger und sorgen für durchgerannte Strombegrenzungswiderstände auf der Spannungsregelung der Motorplatine. Jens1 Punkt
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Motorregelung evtl defekt. Müsste doch so ein grosser dc motor sein mit Tacho. Erstmal alle Kondensatoren wechseln und die selten Potis auf kontaktschwierigkeiten prüfen.1 Punkt
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@tommes: Das sollte ein Witz sein... https://www.ksta.de/panorama/promis/trauer-um-chuck-norris-jetzt-hatte-der-tod-doch-den-mut-es-ihm-zu-sagen-12484451 Punkt
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Kinotipp, wer ihn noch nicht kennt, der wunderbare neue Spielfilm NOUVELLE VAGUE über die Dreharbeiten von AUSSER ATEM (1959). Der wurde damals quasi wie ein Schmalfilm weitestgehend stumm mit einer kleinen 35mm Eclair Cameflex gedreht. Das war bestimmt der Hauptgrund, weshalb der so frei war in der Gestaltung und im späteren Schnitt. Der Spielfilm ist ebenso in 4:3 auf Schwarzweissfilm gedreht. Selten wollte ich bisher einen Film sofort nochmal sehen. Im Juni kommt die Blu-ray.1 Punkt
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Das stimmt im Prinzip, klassisches Beispiel: Citizen Kane. Aber da ist Bewegung im Spiel, große theatralische Geste, auf die Kamera zu. Gerade die kurze Brennweite ermöglicht auch eine entfesselte Handkamera, also Bewegung.1 Punkt
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Lol. Sagmal, wie kommst du eigentlich darauf, dass dir die Leute hier Rede und Antwort stehen müssen?1 Punkt
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Lustig, man spricht von "Videokassetten" zeigt aber offene Bandspulen nach dem AKAI 1/4" System und Philips LDL. Der Rest sind ja FILM Kassetten und die Bildplatte1 Punkt
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Ich habe auch noch Topas NB 5051 (Charge 01/2026) hier und gebe es für den ca. 1:1 Einkaufspreis weiter.1 Punkt
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Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass irgendwann hier eine Bolex H16 Reflex mit Fader und 3 Kernen ausgepackt wir? Was war denn im Andec-Paket drin? Für einen Film war es doch etwas zu groß.1 Punkt
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Hält denn dieser Vorsatz hinsichtlich Weitwinkel-Faktor was er verspricht ? Ich habe schon des öfteren festgestellt, dass solche auch als Neuware relativ günstig angebotenen Vorsätze (zumeist auch Fernost) real deutlich weniger Weitwinkel-Wirkung haben, als der angegebene Faktor erwarten lässt. Im konkreten Fall wären das ja 8mm x 0,45 = 3,6 mm1 Punkt
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Ich hatte ein teutonische Kinokopie, aber vor Jahren abgegeben, da ich aus dem Bestand der damaligen Filmemacher in Austin deren Kopie *Wir haben keinen Filmprojektor" geschenkt bekam. Diese hat allerdings nicht den schriftlichen Prolog, sondern nur das komplette Bild, und ist halt nie "durch Programm-Kinos" (Filmvernichtungsanstalten) gelaufen. Zusammen mit Hoopers TCM 2 mund Hoopers Funhouse-Carnival of Terror, sind das Lieblingsfilme. Auch durch die Macher dahinter. Mit der schrecklichen Synkronkopie kann ich leider nicht mehr dienen.1 Punkt
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Deutsche Technicolor-Kopie in gutem Zustand. Leider mit angehendem Essigsyndrom. 6 Akte in Aktkartons. Abzugeben für 100 Euro inkl. Versand1 Punkt
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Also in der Kamera kopieren ist wirklich kein Problem. Hab das seit ein paar Monaten in 16mm probehalber in einer Meopta Admira A16 gemacht (die ist halt günstig zu kriegen und der elektrische Motor ist von Vorteil). Es geht "erschreckend" gut! Kann ich in Deidesheim mal zeigen. Aber in N8 – vorher splitten und in einer Einfach-N8 Kamera kopieren wäre sicher die einzige Möglichkeit, nicht haufenweise (Kopier-) Film zu verschwenden. Aber warum nicht einfach Negativschnitt und aufblasen auf 16mm? Bietet das niemand an?1 Punkt
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Das ist kein Vorführformat, sondern das Seitenverhältnis des Kamerabildfensters nach ISO 2906. Das Kinonormalbild ist drei Teile hoch und vier Teile breit. Die Sucherausschnitte der Kameras wiesen und weisen mehrheitlich dieses Seitenverhältnis auf. Dafür, daß einige Hersteller davon abgewichen sind, kann ich nichts, aber es war ein Fehler. Ja, es gibt einige bis heute unerklärte seltsame technische Einzelheiten um den Normalfilm, zum Beispiel die Breite zwischen den Lochreihen, die nicht ein Zoll ist, sondern 0.999" (ISO 491). Der Entwurf von Krüsi und Dickson bei Edison ums Jahr 1892 war vermutlich ein Zoll Bildbreite und drei Viertel Zoll Bildhöhe. Die Filmbreite war 1⅜ Zoll. Der Dreiviertelzollfilmschritt ist auch leicht verkürzt worden. Es muß mit der Filmschrumpfung zusammenhängen. In der Digitaltechnik neue Bildformate für Filme anzuwenden, finde ich rücksichtslos.1 Punkt
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Mit einem Linksrechtspärchen FH 66 habe ich drei Jahre lang Kino gemacht. Ich würde nicht sagen, daß ich diese Projektoren liebe, doch daß sie vollkommen brauchbar sind. Man muß ihnen etwas mehr Pflege zukommen lassen als anderen Konstruktionen, ins Besondere bei Sauberkeit und Schmierung der Umlenkrolle. Filmbahnsamt wie sonst auch, ich habe Kopien mit Einrissen auch auf den blanken Stahleinsätzen gespielt. Bei den Linksmaschinen verlangt die Filmstützhülse im Tongerät Beachtung.1 Punkt
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Ich hab leider nichts, kann aber das oben gesagte bestätigen. Läuft alles reibungslos und abgesichert ab.1 Punkt
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Ich bin schlicht zu blöd, diese Dinger zu bedienen, das ist alles. Ich steh jedes mal davor und brauch ewig, bis ich den Film so eingelegt habe, dass alles passt. Bei Bauer und Philips (oder Kinoton) bin ich ratzfatz fertig, bei den Kisten aus Erlangen brauch ich ne Minute.... Nein, ich mag sie nicht, auch wenn sie vielleicht irgendwo Vorzüge haben sollten. @Dent-Jo sieht das genau anders herum, der liebt die Maschinen 🙂1 Punkt
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Für Österreich sieht es nicht so schlecht aus, wie du glaubst. Ich erinnere an Josef Petzval, Peter Wilhelm Friedrich von Voigtländer und Simon Plößl. Gründer der modernen Objektiv- und Okularfertigung1 Punkt
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Zu dem Thema hatte ich ja an anderer Stelle schon geschrieben, aber gerne etwas ausführlicher: Das Gerät erdacht haben Juan Gonzalez Monroy und Bernd Lützeler vom Labor Berlin im Rahmen des europaweiten Förderprojekts Spectral und mit der Unterstützung des bereits genannten Jan Kulka umgesetzt. Natürlich(!) haben sie es sich nicht nehmen lassen, einen Werbe-Präsentationsfilm für den Projektor zu drehen. In dieser amüsanten Aneinanderreihung von gefundenem Material ergänzt um Aufnahmen des Projektors nehmen sie zum einen diese Werbe- oder Messefilmchen der 1970er Jahre auf‘s Korn und stellen zum anderen den Projektor und seine Fähigkeiten vor – und die Fähigkeiten sind der Wahnsinn wie z.B. 0-40 BpS bei einer einstellbaren Umlaufblende von 0-360°, denn diese „Blende“ ist ja nun eine LED. Digitaler Ton von Speicherkarte wird dabei stets synchron wiedergegeben! Wird die Projektion all zu langsam, wird der Ton, wenn ich mich richtig erinnere, ausgeblendet, setzt aber passend später wieder ein. Da Bernd Lützeler den Projektor bediente, hatte ich das Vergnügen bei der Vorführung des „Werbefilms“ (der hat eine digitale Tonspur ergänzt um) live den „Werbetext“ sprechen zu dürfen (das kann Juan mit seiner über-trockenen Art deutlich besser als ich, aber es war trotzdem ein Fest). In diesem Text heißt es zur Lampenleistung, dass die LED einen 300W Xenon-Projektor locker übertrifft. Bei der für mich ersten Vorführung des Projektors in Berlin hatte man den direkten Vergleich 250W Halogen, 300W Xenon, LED und danach keine Lust mehr, einen Xenon-Projektor anzufassen. Viel zu dunkel 😉 Bei der LED haben sie sich – verständlich – für die stärkst mögliche entschieden, und dabei aber – auch verständlich – nicht für das allerbeste Produkt und aller teuerste des allerbestesten Produzenten, sondern für ein etwas günstigeres Produkt eines eher weniger bekannten Herstellers. Der „Nachteil“ ist dann, dass die LED keinen so super Wirkungsgrad hat. Stört‘s? Nö. Hat dann halt (theoretische und irritierende) maximal 800W, die man aber in vielen Situationen gar nicht nutzen will, weil schlicht zu hell. Fest steht aber auch: für den Wohnzimmer-Filmvorführer ist das Gerät viel zu reich im Funktionsumfang! Es ist ein Projektor, der erst bei performativen Darbietungen seine Stärken ausspielt. Trotzdem hätte ich auch gern so eine Lampe 😄1 Punkt
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Natürlich verwenden wir nie einfach Texte von irgendwelchen Webseiten. Bei aktuellen Filmen hat man ja fast immer Texte vom Verleih. Bei älteren Filmen ist es schwieriger. Zum Glück ist über The Spot die B:F-Datenbank zurück - da findet man in vielen Fällen Pressetexte, auch zu älteren Filmen. Oder manchmal auch (so blöd das klingt) die Beschreibung, die Amazon bei einer DVD anzeigt. Ggf. auch ein Zitat aus dem Film-Dienst (der ja eine sehr vollständige Datenbank hat) oder der Wikipedia - da aber immer in Anführungszeichen und mit Quellenangabe. AG Kino-Mitglieder können zudem die Texte von programmkino.de kostenlos und ohne Quellenangabe nutzen. Der beste Text ist natürlich immer der, den man selbst über einen Film schreibt, den man selbst gesehen hat 😉1 Punkt
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Der Film wurde ursprünglich unter dem Namen "Kontakte" von der Filmstelle der Bundespost vertrieben, die fwu nahm den dann zwei Jahre später ins Programm auf. Für Deidesheim habe ich noch 10 Kopien dieses Filmes dabei.1 Punkt
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Ich glaube hier im Forum wurde schon mal darüber geschrieben, dass es seinerzeit bei der Deutschen Bundespost einen "Suchdienst" für nicht zustellbare Film- oder Tonband-Sendungen gab - hier ab Minute 3'10 :1 Punkt
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Wenn ich den Selecton aufmache, packt mich schon das kalte Grausen.1 Punkt
