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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 26.04.2026 in Beiträge
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gute Idee, und auf einer Lichtung spannen wir eine Leinwand zwischen zwei Bäume und bauen den Projektor auf…. 🤪6 Punkte
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Ach nein, bei uns in der Nachbarschaft gehts eigentlich Recht ruhig zu. Einmal im Jahr dann Kino für alle und es passt 😉5 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 2. MICHAEL 3. DER SUPER MARIO GALAXY FILM 4. DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY 5. MET OPERA LIVE - EUGEN ONEGIN 6. LEE CRONIN'S THE MUMMY 7. ROSE 8. DAS DRAMA 9. DER WUNDERWELTENBAUM 10. HOPPERS Weitere Neustarts: 14. TOM UND JERRY - DER VERLORENE KOMPASS 15. PATRIOT 19. MEINE WIEDERGEBURT ALS SCHLEIM IN EINER ANDEREN WELT: DER FILM 22. DER FROSCH UND DAS WASSER 26. AMERICAN SWEATSHOP Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,3 Mio. Besuchern liegen ...4 Punkte
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Moin @Friedemann Wachsmuth und @Martin Rowek Danke für Eure Kommentare und Vorschläge. Es ist so, dass wir zunächst eine antike Kondensor-Linse eingebaut haben, die im Vergleich zu anderen vorhandenen Kondensorlinsen den besten Effekt erzeugt hat. Tatsächlich sehen wir das aber auch so, dass bei der Lichtausbeute noch Luft nach oben ist. Allerdings sind wir alle drei keine Fachleute für Optik. Wenn Ihr also konkrete Ideen oder Vorschläge habt, wie oder wo wir uns die nötige Expertise hinzuziehen oder selbst aneignen können, dann sagt uns doch bitte Bescheid, am besten direkt per Email an filmi@gmx.de Die Wasserkühlung allerdings ist tatsächlich sehr viel leiser als jeder luftgekühlte Kühlkörper oder Lüfter, die würden wir auch bei schwächeren LEDs einbauen. Es ist sogar so, dass der Hersteller Getian inzwischen selbst wassergekühlte LEDs anbietet. Da wir direkten Kontakt mit der Firma hatten, gab es einen regen Austausch. Wir haben dann auch unser Projekt erläutert. Und zwei Jahre später tauchten dann die wassergekühlten LEDs auf deren Webseite auf. China halt... Beim Stepper-Motor bin ich auch skeptisch. Es ist ja nicht so, dass diese Möglichkeit nicht in Betracht gezogen worden wäre. Da unser Projektor auf der Entwicklung eines tragbaren, akkubetriebenen Projektors von Mire aufbaut, bei der auch Zach Poff maßgeblich beteiligt war, gab es hier bereits massig Erkenntnisse und eine entwickelte Steuerung. Auch auf diesem Gebiet bin ich kein Experte, ich habe aber einer sehr langen Diskussion beigewohnt, in der die Vor- und Nachteile diverser Motor-Technologien diskutiert wurden. Erklärtes Ziel des Projektes war übrigens nicht weniger Mechanik – die Idee war, die Mechanik zu behalten, denn diese wurde jahrzehntelang von hochbezahlten Ingenieuren entwickelt - warum sollte man das ersetzen? Stattdessen wollten wir die antike Elektronik durch moderne ersetzen und viele viele Features einbauen, die in erster Linie für Künstler interessant sein könnten, die live und performativ mit Film arbeiten. Das ist natürlich eine Zielgruppe, die hier im Forum unterrepräsentiert ist. Aber das erklärt vielleicht die vielen verrückten und womöglich unsinnig erscheinenden Funktionen... bis die Tage! ;B4 Punkte
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Ein Reparateur der auf seiner Reparatur-Angebotsseite (für Kameras!) mit "Noch besser wäre eine Digitalisierung auf DVD oder USB-Stick" wirbt, gewinnt mein Vertrauen leider nicht so recht.3 Punkte
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Könnten wir bitte (!) die Diskussion um den Projektor und die Lichtquelle in einem eigenen thread weiterführen!2 Punkte
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Hier noch ein link zum Datenblatt der LED: https://download.luminus.com/datasheets/Luminus_CFT-90-WDH_Datasheet.pdf2 Punkte
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ich nannte das "Piratenprojektion" ... bei einem Junggesellen-Abschied im engen Altstadt-Hinterhof mit einem kleinen Eumig auf der Schulter S8-Pornos an die Wand geworfen...gab ein bischen Ärger mit den Nachbarn... ist aber schon 25 Jahre her....2 Punkte
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Geht aber ziemlich unter. Da wäre ein neuer Thread sicher besser gewesen als hinten als Anhängsel bei einem Veranstaltungstipp 🙂 Mal sehen ob man das nicht absplitten kann. Verdient hätten sies auf jeden Fall. Für mich ist das Profiarbeit, definitiv. Da kennt sich jemand aus, bzw. steckt sehr viel Recherche und Know-how in die Sache. Erinnert mich an eine Aktion die wir mal hatten, als man unbedingt den Look alter Filme haben wollte. Der letzte neg/pos prozess auf 16mm für einen Tatort. 90min. 16mm im Positiv für die Abtastung, des looks wegen, Herrlich. zwei Tage später, dann "Stecker raus" nicht herrlich ;(2 Punkte
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Hi! Es gibt erfolgreiche Umbauten auf LED, auch wenn das hier immer bezweifelt wird: https://wiki.filmlabs.org/projects/wandering-16mmprojection/start https://github.com/z-l-p/film-projector-retrofit/tree/main https://www.filmlabs.org/wiki/en/meetings_projects/spectral/laborberlin16mmprojector/start (Vermutlich kommt gleich wieder ein „aber da kommt ja ein Großteil des Lichts gar nicht beim Film an“…)2 Punkte
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Sind die Lichtwurflampen nicht eher ein schlechter Kompromiss gewesen, weil man punktförmige Glühlampen mit dieser Leistung (noch) nicht herstellen konnte? Meine Erfahrung: Umbau auf "punktförmige" Halogenlampen, anstatt der alten Lichtwurflampen führt dazu, dass deutlich mehr Licht vorne rauskommt, bei entsprechender Justage. Da dürften wir auch beim Problem sein: punktförmige Lichtquellen sind gefragt. flächige lassen sich nicht ohne größere Verluste aufs Bildfenster fokussieren. Mit einer LED oder einem LED-Modu wird der Kompromiss noch schlechter. Einen Selecton, wenn Du ihn schon umbuen willst, dann richtig: 500W Xenon. Aus Fernost. Gibts relativ günstig. Auch Zündgeräte. Halogen 400W 36V ist auch gut.2 Punkte
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Hallo, vielen Dank für diesen Hilfreichen Tipp. Habe die Feder etwas nachgespannt und es läuft wieder sehr schön und ruhig… Bestens das war sehr sehr Hilfteich.2 Punkte
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Hallihallo, ich hab diesen Threat gerade erste entdeckt! Danke @filma für die ausführliche Zusammenfassung, da ich selbst an dem Projekt beteiligt bin, kann ich fast alle geschilderten Details bestätigen. Nur ein paar kleine Zusatzinfos und Korrekturen: • Die Lichtfarbe der LED kann man bei der Bestellung auswählen. Man kann also tatsächlich auch wärmeres Licht einbauen. LEDs mit variablen Lichtfarben wären zwar auch toll, die sind aber momentan noch nicht stark genug... • Aus Kostengründen haben wir uns bei unserem Prototypen zunächst für Getian-LEDs entschieden. Die Firma ist sehr kundenfreundlich und hilfsbereit. Beim CRI 70 waren wir selbst skeptisch, aber die Farbdarstellung auf der Leinwand lässt unserer Meinung nach keine Wünsche offen. Wir vermuten, dass sich dies bei der Projektion sehr viel weniger auswirkt als beim Scan, weil man natürlich für die Farbkorrektur die volle Farbtiefe haben will. Ausserdem starrt man beim Scan viel öfter auf ein Standbild, dadurch fallen Defizite viel leichter auf. In der Projektion dagegen wird ja nichts korrigiert, die Farben bleiben einfach, wie sie sind... • Eine offene Frage besteht noch bei der Kondensor-Linse. Die haben wir ausgewählt aus einem großen Haufen ausgeschlachteter Linsen. Offensichtlich hatten wir wirklich Glück, denn im Direktvergleich mit einem Eiki EX-2000 N2 mit 350W Xenon und 1,3 / 35-65mm Zoom war das LED-Bild nicht nur heller, sondern auch sehr viel weniger grünlich (!!!) und schärfer obendrein! Natürlich wollten wir das zunächst nicht glauben, aber auch nach Austausch der Objektive war der LED-Projektor der schärfere... Jedenfalls müssen wir noch herausfinden, wo man genau so einen Kondensor herbekommen kann, wenn man das Ganze nachbauen will... • Es gibt einen Safe- und einen Risk-Modus (einzustellen über den original Eiki Hauptschalter) Wie der Name schon sagt, kann man im Safe–Modus runtergehen bis zu Standbild, ohne den Film zu beschädigen, denn die LED wird hier gedimmt. Im Risk–Modus allerdings kann es gut sein, dass man den Film im Standbildmodus verbrennt... • Vario-FPS von 0 – 33 FPS. Man kann aus jeder Geschwindigkeit heraus per Knopfdruck sofort auf genau 18 oder 24 FPS umschalten. Die Motorgeschwindigkeit ist elektronisch kontrolliert und sehr genau – wir gehen davon aus, dass man flickerfrei auf Video abfilmen kann. • Wir arbeiten noch am Lichtton mit LED, das funktioniert noch nicht. • Digitalsound geht per SD Karte: WAV file mit 16bit /44.1 KHz (CD-Standart). Man kann per Knopfdruck einen In-Punkt für den eingelegten Film speichern, dann bleibt der Ton synchron. • Fernbedienung über Handy ist NICHT geplant • Geplant ist noch eine Sync-Funktion, mit der man mehrere Projektoren koppeln und synchron laufen lassen kann. Das eröffnet neue Möglichkeiten für Installationen, Loops und Stereoskopie. Für Präsentationszwecke haben wir einen Werbefilm ÜBER den Projektor und FÜR den Projektor gedreht (mit Bolex H16 SBM). Dies erlaubt uns, vor Publikum die Funktionen auf der Leinwand live to demonstrieren. Der Film ist stumm, ein Text wird live in der Präsentation vorgelesen. Alle weiteren Infos findet Ihr auch in unserem Wiki: https://www.filmlabs.org/wiki/en/meetings_projects/spectral/laborberlin16mmprojector/start Wie geht's weiter: Wir wollen dieses Jahr alle verbleibenden Features einbauen und Bug-Testen. Danach bauen wir mehrere Repliken (einen für jeden Projektbeteiligten) – und dabei werden wir parallel eine detaillierte Step-by-Step Dokumentation erstellen, die im Anschluss als Open Source Projekt veröffentlicht wird. Natürlich kann das dann jeder in Teilen oder komplett nachbauen und verbessern. Über konstruktives Feedback freuen wir uns immer! Schönen Abend! Bernd2 Punkte
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Sollte die Filmbörse nicht stattfinden, dann wandere ich mit meiner Frau durch den Pfälzer Wald. 🌳2 Punkte
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...deshalb ja der Vorschlag, mit 3 Kartons (weiß, grau und schwarz) mit der Kamera und einer funktionierenden Spiegelreflexkamera mal zu testen, wie der Beli sich bei unterschiedlichen Helligkeiten so schlägt. Den Käsekuchen kann man ja dazu essen, gern auch mit 'ner Tasse Kaffee.2 Punkte
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Foto oben: Die Wälzlager - Kugeln bzw. Bremskugeln an der vorgesehenen Stelle. Die Funktionsweise ist so ausgeführt, dass diese Rolle sich nur "gebremst" in Laufrichtung drehen kann. In der anderen Drehrichtung wird sie blockiert. Die eigentliche Funktion der Rolle dient, so habe ich's verstanden, einerseits der Anlaufzeiteinstellung des Filmes (etwa 3 Sekunden bis der Ton des Filmes ohne Verzerrungen klar und deutlich zu hören ist) und der Laufberuhigung des Filmes vor der eigentlichen Tonabnahme an der Fotozelle. Die Bremsfriktionsrolle erhöht den Filmzug an der kreisförmigen Tonbahn. Die Tonbahn ist mit der Schwungmasse verbunden, die eine gewisse Zeit benötigt (die 3 Sekunden) bis sie auf Solldrehzahl beschleunigt ist. In dieser "Anlaufzeit" ist der Ton verzerrt zu hören. Je höher der Filmzug eingestellt ist um so schneller wird der Ton "hochgefahren" Hört sich nicht gerade filmschonend an. Ich hoffe es allgemeinverständlich rübergebracht zu haben..🙂 Foto unten: Alte Lichttonlampe mit Spezialsockel um die Position des Wendels zu garantieren. Verdrehen geht also nicht.2 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. MICHAEL 2. DER SUPER MARIO GALAXY FILM 3. DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY 4. LEE CRONIN'S THE MUMMY 5. DAS DRAMA 6. HORST SCHLÄMMER SUCHT DAS GLÜCK 7. PARIS MURDER MYSTERY 8. HOPPERS 9. DIE REICHSTE FRAU DER WELT 10. FÜR IMMER EIN TEIL VON DIR - REMINDERS OF HIM Weitere Neustarts: 16. ASSASSINATION CLASSROOM THE MOVIE: OUR TIME 19. ROSEBUSH PRUNING 28. PFERD AM STIL 38. COTTON QUEEN 41. BABYSTAR 53. KLASSENTREFFEN - ALLES BEIM ALTEN 118. ZWISCHENN UNS DAS MEER Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1 Mio. Besuchern liegen ...2 Punkte
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So ähnlich bei uns auch. Wenn das Wetter absehbar ist, meist Freitag oder Samstag Abend, so halb 10 wenns langsam dunkel wird. Nur heuer gibt's net wieder so an 70er Jahre peter Steiner schmuddelfilm, den sich die bekannten und Freunde aus der Nachbarschaft wünschen, sondern was gscheits. 😑1 Punkt
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Heute habe ich mich um die Montage des Motors gekümmert. Vorgehensweise war erstmal die Freiläufigkeit zu prüfen, ob irgendwas hängt oder schleift. Desweiteren habe ich mir die Gummischeibe die Motor und Antriebsachse des Werkes verbindet, genau angesehen. Weder Verbindungsscheibe noch Anker des Motors weisen irgendwelche erkennbaren Mängel auf. Die eigentliche Arbeit lag dann im Reinigen und Nachlackieren des Mororgehäuses, dass leider an einigen Stellen stark ramponiert war. Das Anbringen des Motors ans Werk war etwas nervig. Ich habe die Nocken des Motors nicht in die Löcher der Gummischeibe bekommen. Musste mir erstmal Hilfe zum Halten des Motors holen, denn das Ding ist wenn man länger heben muss, ganz schön schwer. Vielleicht kann mir jemand die Verkabelung etwas aufschlüsseln. Ich habe zwar einen Verdrahtungsplan aber es ist doch etwas anderes wenn jemand aus eigener Erfahrung berichten kann wie man am besten vorgeht. Ich vermute die kleine Lüsterklemme dient zum Anschluss des Filmrißschalters. Auf dem Foto rechte Seite zu erkennen. Anscheinend diente die Verbindung nur zum Brücken, da ja bekanntlicherweise der Filmrißschalter am Projektor defekt war. Foto: Werk mit angeschlossenem Motor.1 Punkt
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Ich habe mal, zusammen mit einem alten Freund von mir (ein ehemaliger Filmvorführer), uns den Spaß gemacht, Cartoons und andere Kurzfilme für Kinder auf die weiße Hauswand eines Nachbarhauses, in der Straße in der wohnte, zu projizieren. Wir nutzten einen Eiki 16mm-Projektor dafür. Die Straße ist nicht sehr breit, von daher war auch der Abstand bis zur Hauswand nicht allzu groß und wir hatten ein ganz ordentliches Bild, zumal der Eiki auch eine sehr starke Lampe hat (ich glaube, es ist eine kleine Xenonlampe darin verbaut). Die Kids waren begeistert und die Eltern (meistens waren es die Mütter) schauten auch zu. Leider ist mein Freund mittlerweile verstorben. Somit können wir das nicht mehr machen.1 Punkt
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Das ist nicht so leicht zu beantworten. In unserem Modell gibt es einen Magnet-Sensor, der der LED signalisiert, in welcher Stellung sich gerade die Motorachse befindet. Der Sensor kann auch den Drehwinkel des Magneten auf der Achse wahrnehmen. Dementsprechend flackert die LED synchron zum Filmtransport. Und dann kann man per Drehknopf den Zeitpunkt, die Länge, die Anzahl und die Helligkeit des Flackerns beeinflussen. Inwieweit sich diese LED-Steuerung von der Motorsteuerung physisch trennen und womöglich separat einbauen lässt, kann momentan nur Jan Kulka beantworten. Aber ich glaube kaum, dass wir das nochmal separat dokumentieren werden. Wenn Du Dir aber unsere ersten LED-Tests ansiehst, dann wirst Du erkennen, dass wir in unserem Versuchsaufbau die LED direkt an einem Labornetzteil angeschlossen, und dann schrittweise nach oben geregelt haben. Das wäre also die einfachste Methode - einfach ein passendes Netzteil anschliessen. Wichtig ist, dass sich die LED nicht über 65 °C erhitzt, weil sie sonst kaputt geht. Deshalb braucht man eine gute Kühlung, und die Wasserkühlung aus dem Gaming-Bereich hat sich als höchst effizient erwiesen. Wie man das alles in einen Projektor einbaut, ist eine andere Frage. Hier könnte man sich an unseren Fotos – oder später – an unserem Tutorial orientieren. Was aber in der Diskussion um die Lichtausbeute immer ignoriert wird: Mit Halogen (oder Xenon) und mit mechanischer Sektorenblende werden auch ca. 50 % des Lichts verschenkt! Eine LED, die – egal mit welcher Frequenz – an und aus flackert, spart nicht nur Strom, sondern sie wird auch weniger heiss! Das Argument also, wir würden hier Licht verschwenden, könnte man ebenso auf jeden anderen Filmprojektor auf diesem Planeten einwerfen. Man muss aber auch nochmal unterscheiden zwischen der Temperatur der LED selbst und der Temperatur auf dem Film. Selbst wenn die LED auf 65 °C gekühlt ist, reicht alleine die Energie, die auf den Film prallt, um ihn im Stillstand zu schmelzen. In dieser Hinsicht unterscheidet sich das gar nicht so sehr von Halogen. Ob es möglich ist, mit einem optimierten optischen System dieselbe – oder gar eine höhere – Lichtausbeute mit einer schwächeren LED zu erzeugen, die dann auch weniger Hitze erzeugt und bei voller Helligkeit ein dauerhaftes Standbild erlaubt, ist die große Frage. Und ob wir das mit unseren Ressourcen hinbekommen, ist dann die zweite Frage. Das Spectral-Projekt ist ja nun vorbei und es gibt keine Förderung mehr, d.h. ab jetzt geht es nur noch ehrenamtlich weiter. Und bestimmt lassen sich all diese Komponenten auch mit anderen Projektormodellen umsetzen. Bei uns war irgendwann klar, dass Eikis am meisten Platz im Gehäuse bieten. Unter den Eikis ist die RT-Reihe weltweit am weitesten verbreitet und auch am preiswertesten. Deshalb sind wir dann diesen Weg gegangen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich der Umbau relativ leicht auf spätere Eiki Modelle übertragen lässt, z.B. NTs oder SLs. Beim allerletzten Modell SSL bin ich eher skeptisch, der ist sehr viel schmaler und ziemlich vollgepackt. Was mich aber noch darüber hinaus interessieren würde: Könnte man nicht das Ganze komplett externalisieren, indem man eine externe Box baut mit Netzteil, Treiber, Kontrollknöpfen und LED, und dann wird das Licht einfach über einen flexiblen Lichtleiter hinausgeleitet, und am anderen Ende sitzt ein rundes Endstück, das genau in die Halogen-Halterung des Projektors passt, und erlaubt, dass man das Ende des Lichtleiters so nah wie nur irgend möglich an das Filmfenster heran bringt (bzw. an die Sektorenblende oder den Dowser)? Wäre es dann nicht möglich, möglichst viel Licht und möglichst wenig Hitze auf den Film zu transportieren? Das runde Endstück könnte noch zusätzlich einen Lüfter beinhalten, der in Richtung Filmfenster bläst – oder nur eine Düse, und der Lüfter sitzt auch in der externen Box... Dann könnte jeder jeden Projektor umrüsten, fast ohne Modifikationen (bis auf das Loch im Gehäuse für den Lichtleiter... ) Das wäre doch was, oder?1 Punkt
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S8-Workshops in Japan: https://skcp8mm.peatix.com https://spicefilm.blog.fc2.com/blog-entry-103.html1 Punkt
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Das haben wir vor 20 Jahren schon mit 35mm gemacht 😉 http://bauwärts.de/wp-content/uploads/2019/12/stadtoasen-doku-s.pdf https://www.yumpu.com/de/document/read/3374748/rosenheim-ev-stadtoase/11 Punkt
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Das ist jedenfalls eine gute Nachricht. Die Bearbeitungsdauer ist ja auch normal, nur haben sie diesmal Auftragsbestätigung, Fertigmeldung und Versandnachricht quasi in einer Mail zusammengefasst. Also werde ich morgen beruhigt verreisen, mit S8 Kameras und E100 im Gepäck😉1 Punkt
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So hätte ich es auch versucht. Aber der Fehler ist nichtlinear. Da hilft kein Nachjustieren. Ausserdem ist die Kamera äusserlich absolut neuwertig. Deshalb lass ich das Schrauben. Wenn ich sie benutze, übernehme ich die Messung einer anderen Kamera. Hier gibt es ja viele Fans uralter Kameras die gar keinen Beli, geschweige denn eine Automatik haben.1 Punkt
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Das klingt fast noch schlimmer als bei der Eumig mini3. Da hatte ich zum Glück eine " transportierende" erworben, bei der der Filter selbstständig vom Halter abgefallen ist und Bildstand und Belichtung sind bestens. Leider war der Bildstrich etwas daneben, aber nur bis mir die Kamera in Saalfeld auf den Bahnsteig geknallt ist. Es flog ein Abdeckblech weg, sonst ist nix passiert. Im Film sieht man genau, wie ab diesem Ereignis der Bildstrich wieder genau passt. Unglaublich, aber wahr😜.1 Punkt
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Nein, zumindest in Deutschland und Europa nur in 35mm. Die Kameras waren spezielle, nur rückwärtslaufende Arris (Modell 35 I) später dann in Weiß und ohne Sucher. in den 70ern kam dann die "Arritechno" auf den Markt und das "arrilab35" in der Größe eines Kleiderschrankes. Die Prospekte dazu hab ich noch. Man Kann übrigens aus einer Röntgen-Arri eine "normale" Arri bauen. Habe ich auch schon gemacht. Aus dem Body der "Röntgen" entwickelte sich die 35 III, mit einer Zwischenstufe davon wurden auch Szenen von "das Boot" gedreht. Röntgenfilme gelten als Sozial/Krankheitsdaten und mussten unter strenger Auflage aufbewahrt und Vernichtet werden. Die Chance, da was zu bekommen tendieren inzwischen gegen Null.1 Punkt
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Ein entfernter Verwandter von mir war vor mehr als 50 Jahren an der Entwicklung eines Farbverfahrens beteiligt: https://api.aerzteblatt.de/pdf/70/6/a329.pdf1 Punkt
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Es gibt auch das Macro-Tele Xenar von Schneider, 75 mm, in D-mount. Tolles Ding.1 Punkt
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So wie sich das hier ließt, befürchte ich aber fast, dass der Belichtungsmesser einen Konstruktionsfehler hat, der sich mittels Neujustage nicht beheben lässt. Davon abgesehen hast du natürlich recht, was die Verwendung von Graufiltern angeht. Ich käme im Leben nicht auf die Idee, irgendwas bei Blende 32 zu filmen...1 Punkt
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Es geht noch weiter.. dank der Materialspende von Klaus Peter Weber, bin ich zumindest zu einem Filmrißschalter gekommen, der wie schon gemeinsam eruiert, an beiden Maschinen fehlt bzw. nicht komplett montiert war. Nach dem Entfernen der Abdeckung am Werk war klar, es war von dem originalen Filmrißschalter nur noch das Gehäuseunterteil und die starre Filmführungsrolle montiert. Nach Begutachtung des gespendeten Filmrißschalters stellte sich heraus, dass genau die Teile, nämlich das Gehäuseunterteil und die Schrauben der Führungsrollen Defekte aufwiesen, die an den vorhandenen originalen Bauteilen in Ordnung waren. Die Entscheidung fiel schnell. Alles was da ist zerlegen. Alles was Defekt ist aussortieren. Alles was intakt ist reinigen und zusammenbauen. Heraus kam ein kompletter Filmrißschalter in gutem Zustand. Frisch justiert und auf Funktionalität durchgemessen. Foto: Aus zwei mach eins. Fertig revidierter Filmrißschalter. Foto unten: Kein Ausschluss sondern potentielle Ersatzteile. Foto unten: Schon eingebaut aber (noch) nicht angeschlossen.1 Punkt
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Filme mit <200 ASA sind heute halt leider nahezu unverkäuflich — zumindest als Photofilme, und die machen ja das Hauptvolumen aus. Nicht ohne Grund ist Portra 160 der preiswerteste Portra, obgleich er technisch der Beste ist. Da haben die Digitalkamerastandards einfach nachhaltig die Erwartungen versaut.1 Punkt
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Hallo, schön, ein Film aus meiner Heimatstadt. ^^ Also, beim EIKI kann man den Greifer relativ einfach justieren. Es gibt dazu im Inneren des Gerätes 3 Schrauben, welche von der Rückseite leicht zugänglich sind. Die obere Schraube mit einer halben Umdrehung lösen. Mit der vorderen, mittigen Schraube, stellt man die Greifertiefe ein. Das kann bei unruhigem Bildstand helfen. Entgegen dem Uhrzeigersinn, wird's mehr, mit dem Uhrzeigersinn weniger. An den Schrauben links und rechts stellt man den Greifer horizontal und vertikal ein. (Das würde ich aber eher sein lassen, da ist selten was verstellt.) Danach die Feststellschraube wieder anziehen. Was bei unruhigen Klebestellen hilft, ist die beiden Federn der Filmandruckschiene etwas dehnen.1 Punkt
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Nimm einen weißen, einen grauen und einen schwarzen Karton und messe mit einer Spiegelreflexkamera, mit der du einwandfrei belichtete Dias gemacht hast, (liegt bestimmt noch bei Dir im Schrank!) für 1/40 und 1/60bei 100 ASA bzw. anderer Empfindlichkeit die Belichtung bzw. schaue, welche Blende angezeigt wird. Danach die gleiche Messung mit der Filmkamera. Wenn die Werte in etwa übereinstimmen, sollte der Beli nicht gravierend daneben liegen. Für Negativmaterial ist das dann bestimmt exakt genug.1 Punkt
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Wenn man das Signal dann auf einen kleinen Bluetooth-Sender gibt und eine passende Soundbox anschließt, dann klappt das wunderbar. Natürlich auch mit @Friedemann Wachsmuth dem Synkino. Ohne Stolperdraht für den Lautsprecher! Ein DIN--Klinkenadapter ist leicht gelötet! Vielleicht auch was für Deidesheim?1 Punkt
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Das Programm des 8. Technicolor Filmfestivals im Schauburg-Cinerama Karlsruhe steht: In loser Reihenfolge stellen wir hier in den nächsten Tagen einige der Höhepunkte vor. Sonntag, 24. Mai um 11 Uhr JAGT DEN FUCHS! Originaltitel: Caccia Alla Volpe / After The Fox I/GB/USA 1966 Aufgenommen in 35mm Panavision® Anamorphic(1:2.35) / Präsentiert in 35mm CinemaScope® (1:2.35) / Mono Lichtton / Deutsche Fassung / 103 Minuten / Technicolor / Welturaufführung: 08.09.1966 Deutsche Erstaufführung: 16.12.1966 Produktion: John Bryan, Maurizio Lodi-Fè Regie: Vittorio De Sica / Buch: Neil Simon, Cesare Zavattini Kamera: Leonida Barboni / Musik: Piero Piccioni, Burt Bacharach / Schnitt: Russell Lloyd Darsteller: Peter Sellers, Victor Mature, Britt Ekland, Paolo Stoppa, Martin Balsam, Akim Tamiroff Eine Gangsterbande steht vor dem Problem, eine Ladung geraubter Goldbarren von Ägypten nach Europa zu bringen. Unter der Leitung des genialen „Fuchs“ wird das Landeunternehmen als Spielfilmproduktion getarnt. Eine sonderbare Kreuzung italienischer und angelsächsischer Komödienklischees, die mit einer Satire auf die Filmbranche kombiniert sind. Programm und Tickets HIER - Forumsmitglieder wählen "ermäßigt"1 Punkt
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35mm-Termine im Kino im Kasten Dresden: 5. Mai: Hot Fuzz (deutsch) 12. Mai: Die Mumie (deutsch) 23. Juni: Speed Racer (OV)1 Punkt
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Bin nun bei der Neuverkabelung des Lampenhauses angekommen. Bei der Wahl der Kabel habe ich mich nach dem Original orientiert und auf Verbundmaterial mit Kupferkern 1,5 mm2 und Glasfaser-Glimmerummantelung festgelegt. Temperaturfestigkeit im Dauerbetrieb 650 Grad Celsius. (Herstellerangabe) Ich fange mit der Verkabelung ganz von vorne an. Das heißt an der Lüsterklemme Netzanschluss/Stromeingang über die Schmelzsicherungshalterung zu den beidseitigen Türschaltern und dann in den neuen Netzfilter-Baustein. Das ist erstmal die anfängliche Aufgabe, die ich aus Zeitmangel abzuschließen versuche. Ich denke die Arbeitsausführung beim Herstellen der Leitungen mit Kabelschuhen, Ringösen und Schrumpfschlauchummantelung entspricht den allgemeinen Vorgaben. Diese Bauteile liegen nicht (komplett) im Hochtemperaturbereich Foto: Verkabelung der demontierten Türschalter.1 Punkt
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Das ist deutlich ein zu geringer Querschnitt. Min. = 25 Quadrat.1 Punkt
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Wir haben noch nie so viele Super 8 Kassetten verkauft wie in diesem Jahr!1 Punkt
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Ach, das klingt noch nicht so dramatisch. Wichtig ist: "The ‘going concern’ language in Kodak’s 10-Q is essentially required disclosure because Kodak’s debt comes due within 12 months of the filing. Kodak is confident it will be able to pay off a significant portion of its term loan well before it becomes due, and amend, extend or refinance our remaining debt and/or preferred stock obligations,” the spokesperson says. “To fund the repayment, we plan to draw on the approximately $300 million in cash we expect to receive from the reversion and settlement of our U.S. pension fund (the Kodak Retirement Income Plan, or ‘KRIP’) in December. However, the KRIP reversion is not solely within Kodak’s control and therefore is not deemed ‘probable’ under U.S. GAAP accounting rules, which is what triggered the ‘going concern.’ Once the KRIP reversion is completed Kodak will be virtually net debt free and will have a stronger balance sheet than we have had in years.” Zu Deutsch: "Die Formulierung zur „Fortführung des Geschäftsbetriebs“ („going concern“) im 10-Q von Kodak ist im Wesentlichen eine vorgeschriebene Angabe, da Kodaks Schulden innerhalb von 12 Monaten nach Einreichung fällig werden. Kodak sei zuversichtlich, einen erheblichen Teil seines Terminkredits deutlich vor Fälligkeit zurückzahlen zu können und die verbleibenden Schulden und/oder Vorzugsaktienverpflichtungen umzustrukturieren, zu verlängern oder zu refinanzieren, so der Sprecher. „Zur Finanzierung der Rückzahlung planen wir, auf die rund 300 Millionen US-Dollar zurückzugreifen, die wir im Dezember aus der Rückführung und Abwicklung unseres US-Pensionsfonds (dem Kodak Retirement Income Plan, kurz ‚KRIP‘) zu erhalten erwarten. Die KRIP-Rückführung liegt jedoch nicht vollständig in der Kontrolle von Kodak und gilt daher nach den Rechnungslegungsvorschriften der US-GAAP nicht als ‚wahrscheinlich‘, was die Formulierung zur ‚Fortführung des Geschäftsbetriebs‘ ausgelöst hat. Sobald die KRIP-Rückführung abgeschlossen ist, wird Kodak praktisch schuldenfrei sein und eine stärkere Bilanz haben als seit Jahren.“1 Punkt
