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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 05.03.2026 in Beiträge
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Ich hab zum Abschluss meines P8-Umbaus eben mal meinen Deidesheim 2023 Film gescannt, seinerzeit auf ewig abgelaufenem Vision2 500T mit der H16 gedreht. Die Positivkopie sah furchtbar aus, das Material ist gefoggt und massiv unterbelichtet. Aus den gescannten Raws hab ich mit Davinci aber noch eine ganze Menge rausholen können. 🙂 Viel Spaß! Für mich immer wieder Magie, was in diesen Negativen alles drinsteckt.9 Punkte
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Ich poste das unter mal "Nostalgie" und gleichzeitig als Kinotip. NOUVELLE VAGUE von Richard Linklater erzählt, wie Godards Film AUSSER ATEM entstand. Es ist ein Spielfilm und keine Dokumentation, aber so hervorragend gemacht, daß man wirklich glaubt, im Jahr 1959 zu sein. Die Kameraarbeit ist eindrucksvoll, gedreht wurde auf 35mm Ilford HP5 Schwarzweißnegativ (und etwas Kodak 5222). Bildformat ist 1,37 zu 1. Soweit ich es beurteilen kann, ist filmtechnisch alles historisch akkurat dargestellt. Die Schauspieler sind durch die Bank exzellent, die Inszenierung perfekt. Der 65jährige Regisseur Richard Linklater bringt ohne Mätzchen und Spielereien einen sehr unterhaltsamen, witzigen und schnörkellosen Film zustande. Der Trailer online gibt die Schönheit des 35mm-Schwarzweißbildes leider in keiner Weise wieder. Ich rate zum Kinobesuch, wenn's geht in OV mit Untertiteln. Pressebild: PLAION7 Punkte
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Das wusste schon Goethe, oder so ähnlich: „Willst du ins Digitale schweifen? Sieh, das Analoge liegt so nah. Lerne nur den Film begreifen. Denn der Film ist ist immer da.“6 Punkte
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Ich finde ja, Bahnfahrten eignen sich ganz vorzüglich zu so etwas. Ich fahre gerade nach Dresden und schreibe Kolumnen, es fließt nur so, wenn man ab und zu in die Ferne blickt. Vielleicht überlegst Du es Dir ja noch mal, Simon. Unter (gleichgesinnte) Menschen kommen tut doch immer gut!5 Punkte
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C'est justement là, cher Simon, que les boulettes de foie et le vin blanc panaché entre personnes partageant les mêmes idées constituent un remède généralement reconnu, doté d'une efficacité élevée et durable!5 Punkte
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Das Super 8 Magazin wird sich des Themas annehmen und in der nächsten Ausgabe ausführlich berichten.5 Punkte
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Dem möchte ich einen anderen Blickwinkel hinzufügen. Gerade was Du direkt und indirekt bereits weitergegeben hast, ist enorm. Direkt hier im Forum, in Wikipedia Beiträgen, im Gespräch mit Kunden und Interessierten. Indirekt durch Reparaturen, ermöglichte Begeisterung, unendliche Wiederholungen. Selbst wenn es nicht immer direkt fühlbar ist: Dein Geteiltes füttert heute die gierigen Sprachmodelle, und wird so auch an die heutigen Kids, die lieber ChatGPT als ein Buch benutzen, weitergegeben. In diesem Sinne: ich würde Dich enorm gern wieder auf ein Zitroneneis oder Leberknödel oder beides einladen und über Pan F sinnieren. Immerhin gibt es da Neuigkeiten! Unter gleichgesinnte Menschen kommen kann doch so sehr Erden.4 Punkte
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Solange ich auf die bestellten Lampenhauskabel warte, habe ich mich eines anderen Problems angenommen. Im Grunde keine große Sache, aber man muss sich auch um vermeintliche Kleinigkeiten kümmern, damit bei der ganzen Restauriererei zum Schluss ein homogenes Ergebnis erzielt wird. Es geht um fehlende Verschluss- bzw. Abdeckplatten an den Projektorfüßen. Weiß ich nicht warum die Dinger immer fehlen. Ich habe kaum mal eine BAUER - Maschine gesehen wo diese Abdeckungen nicht gefehlt haben. Natürlich sind da meist Beschriftungen drauf. Meist war das "BAUER" Logo aufgebracht. Um der Schriftgebung möglichst nahe zu kommen habe ich das Firmenlogo "BAUER" vom Lampenhaus zeichnerisch abgenommen. Das Verfahren hierfür ist recht einfach. Jeder hat schonmal eine Münze über ein Blatt Papier gelegt und mit einem flachgehaltenen Bleistift die Konturen der Münze herausgearbeitet. Genau so habe ich das hier auch gemacht. Ob ich da eine 3D- Schrift daraus mache und welche Farbe das Logo bekommt weiß ich noch nicht. Die Versuche werden jetzt gestartet. Foto oben: Abnehmen des Firmenlogos Foto unten: Erstes Ergebnis4 Punkte
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Der Film wurde ursprünglich unter dem Namen "Kontakte" von der Filmstelle der Bundespost vertrieben, die fwu nahm den dann zwei Jahre später ins Programm auf. Für Deidesheim habe ich noch 10 Kopien dieses Filmes dabei.4 Punkte
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Ich habe nun den Film von ANDEC zurückbekommen. Der Titel dafür ist perfekt geworden. Scharf und mittig im Bild stehend. Die Auf- und Abblendung mit der Sektorenblende ist auch schön gleichmäßig gelungen. HURRA!!! Nachdem ich die Kamera mit dem PRÈCIAX auf die Titelkarte eingemittet hatte, habe ich belichtet. Zufällig bin ich kurz danach leicht an die Kamera gestossen und habe sie dabei ein wenig verschoben. Ich habe den Titel noch einmal aufgenommen, um zu sehen, wie stark sich das auswirkt. Diese Version ist, wie erwartet, nicht ganz mittig und ich habe sie natürlich herausgeschnitten. Zusammenfassend kann ich sagen, daß ich mich wirklich auf das PRÈCIAX verlassen kann und in Zukunft auch mit dem Writer und der D8LA zu sehr guten Ergebnissen kommen werde. Der ganze Aufwand im Vorfeld hat sich also auch hier gelohnt!3 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. HOPPERS 2. SCREAM 7 3. MARTY SUPREME 4. EIN FAST PERFEKTER ANTRAG 5. WUTHERING HEIGHTS 6. THE HOUSEMAID - WENN SIE WÜSSTE 7. ACH DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE 8. ENHYPEN 9. G.O.A.T. - BOCK AUF GROSSE SPRÜNGE 10. EXTRAWURST Weitere Neustarts: 12.. GELBE BRIEFE 15. THE BRIDE! - ES LEBE DIE BRAUT 19. MAVKA: DIE WAHRE LEGENDE 22. MONSIEUR ROBERT KENNT KEIN PARDON 27. ON THE WAVE 31. THE CHRONOLOGY OF WATER Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 950.000 Besuchern liegen ...3 Punkte
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Es stehen bisher 3 verschiedene Geschichten von unterschiedlichen Forenten zur Wahl, an dieser Stelle nocchmal der Aufruf, sich mit einer anderen/neuen/eigenen Idee zu beteiligen und vor allem grundsätzlich mitzumachen. Hier eine kurze Zusammenfassung der Ideen / Drehbücher: DIE ALADINKAMERA von Bernhard: Ein dubioser Händler verkauft einem Kunden eine verzauberte Kamera, die bei jedem Drücken auf den Auslöser entweder etwas (Personen/Gegenstände) verschwinden oder erscheinen lässt. Beim Versuch, sie zu reklamieren, ist der Händler verschwunden. Die Kamera könnte auch ein paar mal den Besitzer wechseln. Zum Schluss könnte sich der Kamerabesitzer mit der Zauberkamera in Richtung der Aufnahmekamera (also des Publikums) richten, mit einem diabolischen Grinsen abdrücken und - Puff - Schwarzbild, der Film ist zu Ende. Das Verschwinden von Personen ist natürlich ganz einfach nur ein Anhalten der Aufnahmekamera, Entfernen der Person oder des Gegenstands und dann Weiterfilmen. DER LEGO-PROJEKTOR von Martin: Der kleine Sohnemann entdeckt seine Liebe für Leberknödel & Schmalfilm. Als er Papas Schmalfilmkamera öffnet, den belichteten Film herauszieht und mit der Filmspule Frisbee spielt, findet Papa das garnicht lustig. Daraufhin schenkt er ihm einen Lego-Projektor. Die Augen des Sohnes werden immer größer. LOVE SCAMS von mir: Im Wilden Westen hat Sheriff HICKORY nach einer Verfolgungsjagd den Gangster SPAWN mit samt seiner Beute dingfest gemacht. Doch am Wegesrand lauert die bildhübsche VICTORIA, die es versteht, beiden Männern gehörig den Kopf zu verdrehen. Während sich die Männer im Buhlen um die Gunst von VICTORIA streiten, macht sie sich in der Zwischenzeit mit der Beute aus dem Staub. Als sie die Beute nun bei dem undurchsichtigen Gangster DAVID abliefert wird klar, daß sie selbst Opfer eines Love Scams ist.3 Punkte
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Ich habe eben gerade ein neues Firmware Update (0.9.8) live geschoben. Ein Online Update auf @Patrick Müllers Scanner hat (endlich mal) geklappt — wenn nicht, einfach neu imagen 🙂 Neues in dieser Version Motorkalibrierung Der Scanner kann sich jetzt auf den Motor deines spezifischen Projektors einstellen. Öffne das Einstellungsmenü und wähle Motor kalibrieren — der Scanner fährt einmal die gesamte Drehzahlkurve ab und ermittelt die exakt minimale Leistungsstufe, die für einen stets zuverlässigen Filmtransport notwendig ist. Einstellbare Aufnahme-Latenz Eine neue Einstellung Aufnahme-Latenz im Einstellungsmenü erlaubt es, festzulegen, wie viele Kamera-Frames (nicht Film-Frames!) nach dem Stopp des Motors verworfen werden, bevor das Bild aufgenommen wird. Der Standardwert (1 Frame) funktioniert für die meisten Setups gut — er kann erhöht werden, wenn gelegentlich leicht unscharfe, wackelige oder bewegungsartefaktbehaftete Frames auftauchen, oder verringert werden, wenn maximale Geschwindigkeit gewünscht ist. Übrigens kann eine langsamere (mittlere) Schrittgeschwindigkeit dazu beitragen, dass der Film nach dem Transport schneller zur Ruhe kommt — was potenziell eine niedrigere Aufnahme-Latenz und damit effektiv etwas schnelleres Scannen ermöglicht. 🙂 Einstellungen überleben ein Neu-Flashen Alle Einstellungen — Pairing-Konfiguration, WLAN-Netzwerke, Sprache, Aufnahme-Latenz und Motorkalibrierung — werden nun automatisch im Scan-Controller selbst gesichert. Falls der Raspberry Pi mal ein neues Image bekommen muss, werden alle Einstellungen automatisch aus dem Controller wiederhergestellt, ohne dass eine manuelle Neukonfiguration notwendig ist. Community 3D-Druckteile Ein neuer Ordner 3d-parts/ wurde zum Repository hinzugefügt, der von der Community beigesteuerte druckbare STL-Dateien enthält: Noris-Objektiv-Adapter (M37- und M40.5-Gewinde) — ermöglicht das Montieren von Vergrößerungsobjektiven an einem Noris-Projektor, ohne das Originalobjektiv zu beschädigen; beigesteuert von Sebastian Bock Parametrischer Motorwellen-Sensorhalter (inkl. Fusion-360-Quelldatei) — Armlänge und Abstandhalter frei einstellbar; beigesteuert von Sandro Proske Filmende-Sensorhalter und Reflektor — vereinfacht die Montage des Filmende-Detektors erheblich3 Punkte
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Vielleicht hast du ein gestörtes Raumgefühl oder keine gute Schätzung von Entfernungen. Näher als zehn Meter wird der Zug nicht an dir vorbeirollen. Also brauchst du keinen Autofocus. Objektiv auf 50 bis 100 Meter einstellen, alles ist scharf von Unendlich bis auf 6 Meter heran auch bei Blende f/1,2. Es stehen übers Internet viele Schärfentieferechner zur Verfügung. Du kannst dich auch ein Mal über hyper- und hypofokale Distanzen einlesen. Die Zeit ist schlauer investiert als die Suche nach noch mehr Kameras. Finde ich.3 Punkte
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Der Laie erklärt dem Chemiker 🙂 (bitte nicht hauen über ggf. unrichtige Begrifflichkeiten!) Damit der Film 100 ASA erreicht und nicht so blind wie Fotopapier ist, werden die Silbersalze vorm Gießen sensibilisiert (frag mich nicht wie). Einige davon aber nicht. Das sind die "kaputten". Die sind gleichmäßig in der Schicht verteilt. Bei Entwicklung zum Negativ sind sie egal — sie verhalten sich wie unbelichtet, werden einfach rausfixiert und senken nur (proportional) leicht die Dichte. Völlig unkritisch. Bei der Umkehrentwicklung ist es anders. Nachdem FD bleiben sie unentwickelt in der Schicht, wie tatsächlich unbelichtete auch, nur eben gleichmäßig verteilt. Quasi ein unentwickelter Schleier. Auch nach dem Bleichen sind sie noch da, schließlich sind sie im FD nicht zu Silber geworden. Und jetzt kommt die Zweitbelichtung: Die ist ja einige zigtausendfach stärker als die Erstbelichtung. Und damit aktiviert sie auch die "kaputten", nicht sensibilisierten Halogenide. Im SD entwickelst Du die dann zu dunklem Schleier. Mein Verständnis bzgl. KSCN/KI ist, dass es diese unsensibilisierten Kristalle löst bzw. löslich macht. Es löst also den latenten Schleier auf. Diese unsensibiliserten Salze docken dabei wohl noch im FD an oxidierendes Silber an (irgendeine Kraft) und werden damit zu proportionalen Verstärkern der Dichte. Diese besseren Schwärzen sind ein Teil der Kontraststeigerung. Da sie nach dem Bleichen nun weg sind (oder teils auch aus der Schicht gespült, falls sie kein Silber verstärkt haben), können sie im SD auch nicht zu Schleier werden. Das ist Teil 2 der Kontraststeuerung.3 Punkte
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Dem kann ich nur beipflichten! Es gibt kaum etwas hinzuzufügen. Nur soviel: @Film-Mechaniker ohne Deinen Input wüsste ich heute nur einen Bruchteil über meine Doppel-8-Schätzchen 👍 Vergiss nicht, dass auch Doppel-8 eine gewisse (etwas kleinere) Renaissance erlebt, stark bei den Jüngeren.2 Punkte
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Der „Film“ ist mittlerweile bei Prime Video zu sehen ääh ertragen. Amazon sieht aber anscheinend kein Potenzial extra Geld zu verdienen. Ist in der regulären Flatrate enthalten 😉2 Punkte
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Sehr guter Hinweis - sieht wirklich toll aus der Film. Und wer gerne den Vergleich zum Film von 1960 ziehen möchte hat am Samstag den 22.03. in Berlin die Möglichkeit dies zu tun: https://www.hoefekino.de/filme/ausser-atem-48871/ 35mm OmU - 1,37:1 - Mono Lichtton Vmtl WA-Kopie aus 1989, nachträglich laseruntertitelt2 Punkte
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Suuuuper, was Du da noch rausgeholt hast (kommen daher auch die teils enormen Sprünge bei der Körnigkeit?). Neben dem filmisch tollen Einfangens der Stimmung am Wochenende auch wieder ein Dokument gegen die Meinung, Schmalfilm sei nichts bei schlechten Lichtverhältnissen. Die Bilder gegen Ende vor den Toren der Ledermänner sind enorm stimmungsvoll. 👍2 Punkte
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Der Wert ist wirklich unkritisch. Wenn der dritte Ring orange ist, wird es passen. 🙂2 Punkte
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So, die 0.9.9 ist da und zum Aufspielen bereit! Einfach via "Firmware Update" oder durch ein neues Image. Neuerungen: Behebung eines Fehlers, bei dem der Scan manchmal plötzlich anhielt und nicht weiterging Übersetzung nach Französisch, Spanisch, Italienisch (neben Englisch und Deutsch) Film-Ende-Sensor Menü: Support für keine Filmende-Erkennung und für umgekehrte Logik Verschiedene kleinere Bugfixes2 Punkte
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...das weiße Topas - (Fließ-)Fett für den Vorratsbehälter ist der einzige Schmierstoff, der vielleicht nicht durch andere vorhandene oder günstig zu bekommende Mittel ersetzt werden sollte. Wird aber von verschiedenen Händlern für um die 10 Euro pro Portion angeboten. Nur weil es vor 50 bis 60 Jahren gerade diese Schmierstoffe gab, müssen die nicht heute die richtigen sein. Das abgebildete Schmierstoffset scheint mir mindestens 150 Euro zu teuer!2 Punkte
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Genau das ist übrigens bei 16 mm passiert. Ich hätte nicht gedacht dass die pro Bild gut vierfache Masse so einen Unterschied ausmacht! Wobei der P8 glaube ich auch einen ziemlich flotten Bildschritt hat. Trotzdem: Das Filmbild wackelt direkt nach dem Filmschritt für ein paar Millisekunden so hin und her, dass die Einzelbilder regelrecht "Jello-Effekt" zeigten (ist eben ein Rolling Shutter in der Raspi Cam). Mit der Aufnahmelatenz kann man das nun komplett beseitigen.2 Punkte
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Die "Compagnie des Cinématographes Théophile Pathé" wurde vom jüngsten der Pathe Brüder gegründet, als er sich mit den anderen Brüder verstritten hatte (das ist eine lange Geschiche - https://dspace.library.uu.nl/handle/1874/383742). Die Firma verkaufte Gerate und Filme. Sie existierte nur von 1905-1912. --- Das ist zu frueh fuer 9.5mm Film oder andere Schmalfilme. Laut eBay (https://www.ebay.de/itm/298038889955) ist der Durchmesser 42mm, d.h. Standard (42.5mm, der eBay Verkäufer hat vielleicht nicht zu genau gemessen). Es ist ein Projektionsobjektiv fuer 35mm FIlm. Eventuell auch fuer 28mm Film (1912 von Pathe herausgebracht), doch das halte ich fuer eher unwahrscheinlich, da Pathe wenigstens zu Beginn bei 28mm Geräten das Monopol hatte. Das 20mm Objektiv ist vermutlich fuer kleine Räume gedacht, da es ein sehr grosses Bild auf kurze Distanz erzeugt. Siehe diese Anzeige von 1906. Der abgebildete Projektor ist vermutlich das gleich Modell, das hier (https://auction-team.de/project/projection-head-theophile-pathe/) versteigert wird (dieselbe Patentnummer wird genannt).2 Punkte
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Die Geschäftsstelle der DGPh möchte eine Witwe eines Mitglieds bei der Übergabe einer Kamera- und Projektoren-Sammlung unterstützen Sie schreibt an ihre Mitglieder: „Eine sehr interessante und vielteilige Sammlung optischer Geräte eines verstorbenen Sammlers, sucht eine neues Zuhause. Die Witwe eines verstorbenen Sammlerkollegen vom langjähriges DGPh-Mitglied KH.W.Steckelings, möchte sich von einer umfangreichen Sammlung von Filmgeräten (Kameras und Projektoren) trennen. Die Sammlung sollte geschlossen in einen neuen Besitz übergehen. Die Abgabe sei unter "günstigen Bedingungen" möglich. Vielleicht findet über diesen Weg der Bestand ein/e Interessent*in. Bei Interesse, ist nach Vereinbarung, jederzeit eine Besichtigung möglich. Kontakt: Deutsche Gesellschaft für Photographie e.V Eva Bodemer, Regina Plaar Rheingasse 8-12 50676 Köln Tel.: 0221-923 20 69 geschaeftsstelle@dgph.de2 Punkte
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Hallo Martin. Ich kann jetzt hier nur vom alten PA(V) Saarbrücken - das steht für Postamt mit Verwaltung - Anfang bis knapp Mitte der 90er-Jahre sprechen. Da hat man mich um die richtige Verteilung der Filme gebeten. Es kam damals mindestens einmal pro Woche ein Postbeutel ( nicht Sack!!!) bei uns im sogenannten Briefabgang an. Und da war tatsächlich auch hin und wieder Mal ein Film mit nur undurchsichtigen oder gar keinen Adressangaben dabei. Ich saß dann in einer stillen Ecke mit einem Filmbetrachter "bewaffnet" (einen Erno 1701) und versuchte Hinweise zu entdecken, die auf einen Empfänger hinweisen könnten. Aber es fanden sich immer nur spärliche bis gar keine Infos. Wenn absolut nichts zu machen war, würden die Filme, wie andere unzustellbare Sendungen auch, zwei Jahre lang eingelagert. Es kann ja sein, dass jemand einen sogenannten Nachforschungsantrag stellt. Die Post ist bis heute dazu verpflichtet, unzustellbare Sendungen jeder Art zwei Jahre aufzubewahren. Wenn sie bis dahin nicht zu ihrem Empfänger oder vielleicht zum Absender zurück finden, werden sie fachgerecht entsorgt. Zuletzt hatte ich so einen Fall, als ich in Dudweiler (meinem Heimatort dicht bei Saarbrücken) einen der letzten K 40 in die Hände bekam, bei dem tatsächlich nur der Ortsname Dudweiler auf der gelben Tüte stand. Ich ging runter in den Hobbykeller (der ist nämlich im selben Haus, wie unser altes Postamt) und schaute mir den Film wieder auf dem Betrachter an. Dabei erkannte ich in ein oder zwei Szenen einen Ex-Briefträger von unserem Amt. Ich brachte ihm den Film und er war darüber sehr froh. Er sagte noch zu mir, dass er erst beim Einwerfen der Tüte bemerkt hatte, dass seine Absenderangabe unvollständig war. Aber da war es leider schon zu spät. Die Sendung rutschte ihm zu schnell aus der Hand und schon lag sie im Briefkasten. Er hatte wirklich mehr Glück als Verstand, dass sein Film ihn doch noch erreichte. Ob auf anderen Ämtern sich noch jemand die Mühe machte, unzustellbare Filme zu sichten, kann ich dir allerdings wirklich nicht sagen.2 Punkte
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@TK-Chris ich verstehe Dich völlig, so manchen Auswuchs der „neuen“ analogen Nutzer bringen mich auch manchmal an den Rand der Verzweiflung 🙄 Aber ohne den enormen Zuwachs der analogen Fotografie und des Filmens in den letzten ca. 10 Jahren durch mehrheitlich junge Leute gäbe es heute vermutlich nicht mehr dieses Angebot an analogen Filmen. Das ist zwar etwas OT, aber das kann ich mir kaum vorstellen. Entweder hast Du aktuell einen extrem sparsamen Diesel und/oder ein E-Auto mit sehr hohem Stromverbrauch, oder Du lädst zu teuer. Wir haben z.B. eine EnBW Karte für 5€/Monat und laden an der Autobahn bei EnBW für 46ct/kWh, um das mit 2,25/l Diesel hinzukriegen müsste ich einen Diesel haben, der mit unter 4l/100km hinkommt. Und - es ist Deidesheim!1 Punkt
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KILL BILL: THE WHOLE BLOODY AFFAIR exklusiv in 70mm eine Woche vor Bundesstart Schauburg Cinerama - Karlsruhe!! Beide Teile vereint zu einem einzigen, 4½ Stunden langen Epos mit Pause und in 70mm Projektion auf unserer Cinerama-Bildwand! Hier die Termine der exklusiven, analogen 70mm Previews: Fr | 10. Apr | 19:00 Uhr | OV Sa | 11. Apr | 19:00 Uhr | OV So | 12. Apr | 12:00 Uhr | OV Tickets HIER - Forumsmitglieder wählen "ermäßigt".1 Punkt
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ACH, WE SCHÖÖÖÖN! Dein Century Objektiv hat uns alle ein bisschen zu schrägen Vögeln gemacht:).1 Punkt
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Vielleicht ist es an der Zeit, sich ein Mal Gedanken über die weitere Filmgestaltung zu machen. Nachdem Kamera, Projektor, Betrachter und Klebepresse vorhanden zu sein scheinen, stünde im Mittelpunkt des Interesses, was an Bildern zu erhalten ist. Dann auch, wem es wie zu zeigen sei Ich meine, die Zuschauer inhaltlich anzusprechen, zu leiten, zu bereichern. Worum geht’s, wo sind wir, wann, warum? Dampflokomotive ihrer Technik wegen oder das Phänomen Eisenbahn? Reisen mit dem Zug oder Besuch einer Linie? Vom Gegenstand her, Dampfeisenbahn als Beispiel, wäre ich als Schnittmeister dazu angehalten, das massige Rollen aufzunehmen in sachte einander ablösende Einstellungen. Es gibt Vorbilder, allen voran Pacific 231. Das ist ein Stummfilm, der auf Takt von Musik montiert ist. Das kannst du nicht nachahmen, jedoch daran erwachen zu einer Idee für etwas Eigenes.1 Punkt
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Danke für das Statement, das ist mal wieder sehr lehrreich. Die alten Kabel mit den Filterelementen haben einen Durchmesser incl. Ummantelung von ziemlich genau 10 mm. Ich gehe davon aus, dass es sich hier tatsächlich um 16mm2 Kabel handelt. Das ist für mich das Orientierungsmaß für die Neuanschaffung, denn die alten Kabel wollte ich nicht weiter verwenden. Das würde auch dem Restaurationsaufwand der B14's gegenüber nicht gerecht werden, ausgerechnet an dieser Stelle zu sparen. Anders sieht es mit den Filtern aus. Neu sind die ziemlich teuer. Und bei vier Stück liegt man schnell nahe 500 € Deswegen auch die Aussage, dass man die Filter nicht unbedingt benötigt. Den Einsatz eines Schaltnetzteiles habe ich nicht vorgesehen. Die Xenonlampe wird an einen IREM-Gleichrichter angeschlossen der (angeblich) gegen die Zündspannung konstruktiv abgesichert ist. An dieser Stelle der Hinweis (wie auch im Projekt: "BAUER STUDIOKLASSE PROJEKTOREN - modifizieren") dass ich mich in der Elektrotechnik zwar einigermaßen auskenne, beruflich mit dieser Thematik nie etwas zu tun hatte. Daher Frage ich eher, als für mich fachfremde Aussagen zu treffen..🙂1 Punkt
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So, auf Entdeckungsreise ist mir dann noch dieses Filterelement in die Hände gefallen. Es ist der Netzfilter für die Stromversor-gung des Projektor-Bedienfeldes der B14 Standard Maschine. Für die Studioversion sieht das nochmals anders aus. Auf den länglichgeformten Bauteilen (Filterelemente ? bin ich doch etwas unsicher geworden was es denn nun wirklich ist) habe ich nachfolgende Typenbezeichnung gefunden. Die war in den Abendstunden in denen ich üblicherweise an der Restauration der beiden B14's arbeite aufgrund der Lichtverhältnisse nicht erkennbar. Um reine Steckverbinder handelt es sich bei diesen Bauteilen mit Bestimmtheit nicht. Die Verschraubungen vor und hinter dem Bauteil widersprechen dieser Eigenschaft.1 Punkt
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Das eine Thema ist kaum abgeschlossen, da habe ich schon wieder ein Neues. Der Themenbereich in der Cinematigrafie ist ja bekanntlicher- bzw. erfreulicherweise riesengroß. Ich bin jetzt bei der Verkabelung der Lampenhäuser angekommen. Die Zündgeräte machen nach Revision einen guten Eindruck aber die Netzfilter sind am Ende ihrer Einsatzzeit angekommen. Ich wollte erst auch die Filter einer Revision unterziehen, habe mich dann aber (nach Beratung) für etwas moderneres entschieden. Das betrifft erstmal nur die Filterbausteine im Lampenhaus die mit den Flügeltürtastern verbunden sind und deren grobe Kontaktschlüsse glätten um das Zündgerat, Xenonkolben und die Tontechnik vor Störimpulsen zu schützen. Für die Filterung des Gleichstromes vom IREM-Gleichrichter zur Xenonlampe ist noch keine Lösung gefunden. Da wird aktuell im Netz soviel an elektronischen Bauteilen angeboten, dass ich mir unschlüssig bin, was da am besten (auch unter Aspekt Preis/Leistung) einzusetzen ist. Foto: Filter nach Verdratungsplan B14 Studio. Das kleine Symbol betrifft den Netzfilter im Lampenhaus. Die beiden länglichen Elemente stellen die Filter des Lampengleichstromes dar. Verdrahtungsplan Lampenhaus: Filter/Entstörgerät in Verbindung mit den Türschaltern.1 Punkt
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Probiere es doch erst einmal mit der vorhandenen LED. Meiner unmaßgelichen Meinung nach klangen insbesondere die 3W-Luxeon-LEDs besser als die seinerzeit erheblich teureren Ernemann-Laser. Und bei den Klangfilm-Geräten brauchst du letztlich nur einen zentrierten Alu-Rundling auf den du vorne die LED schraubst. ...und hier noch die Rollen für Klangfilm Europa:1 Punkt
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Tolle Kamera...wie viele andere....nur schade, dass eine Software wie Kodachrome K 40 oder ähnliche Qualität nicht mehr verfügbar ist und nie mehr sein wird. Das verdirbt den Spaß an diesem schönen Hobby.... unabhängig davon, dass einwandfrei funktionierende Projektoren immer rarer werden (denn die Projektion des belichteten Filmes auf eine Leinwand ist der Höhepunkt dieses im wahrsten Sinne des Wortes handwerklichen Hobbies). Ernst1 Punkt
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Hört der AF wenigstens irgendwann mal auf zu fokussieren? Viele der Super8-/Single8-AF-Kameras kommen nie zum Schluss, dass das Bild scharf sei, sondern machen permanent Krach und fokussieren hin und her… (und nein, das liegt nicht am Alter der Geräte, sondern das war laut der damaligen Fachliteratur schon immer so - war halt die erste Generation von AF). Ein AF hat bei jeder Form von Bewegtbild ein Grundproblem: Die Kamera kann nicht wissen, was scharf sein soll. Geht z.B. der Darstellende kurz aus dem Bild, um mit einem Schirm wieder an derselben Stelle ins Bild zu kommen, sollte die Kamera in der Zwischenzeit nicht den Fokus ändern. Usw.. (Ja, man könnte auch hinterher schwenken. Aber das geht nur, wenn die Kulisse das hergibt und die Kamera genügend Platz hat.) Bei allen Formaten unter 9,5mm/16mm stellt sich sowieso bei Außenaufnahmen die Sinnfrage für einen AF: Brennweite unter 30mm, Fokus fix auf 6m - und schon ist im Regelfall alles von 2m bis 100m scharf…1 Punkt
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Hallo Chris, zu allererst mein Kompliment. So viel Information in einem einzigen Satz unterzubringen ist schon ein Kunststück. Meine Antwort: Ich habe ja beide Ausführungen der B14 und somit auch beide Anschlussversionen vorliegen. Ich werde allerdings die einfachste Verdrahtungsversion wählen. Wobei ich schon vorhabe auch den Rückwärtslauf zu aktivieren. Ein Maschine, das hatte ich schon geschrieben, hat allerdings keinen motorisch getriebeben Abwickelarm, sondern an dieser Stelle nur einen Spulendorn mit Friktion. Ich stelle mal ein Foto des Projektors ein , so wie ich ihn angetroffen habe bevor ich ihn für den Transport zerlegen musste. Foto I Komplette Ansicht: Foto II Oberer Spulenarm mit Friktion, jedoch ohne motorischen Antrieb.:1 Punkt
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. SCREAM 7 2. MARTY SUPREME 3. WUTHERING HEIGHTS 4. EIN FAST PERFEKTER ANTRAG 5. THE HOUSEMAID - WENN SIE WÜSSTE 6. ACH DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE 7. EXTRAWURST 8. G.O.A.T. - BOCK AUF GROSSE SPRÜNGE 9. AVATAR: FIRE AND ASH 10. WOODWALKERS 2 Weitere Neustarts: 13. FATHER MOTHER SISTER BROTHER 14. EPiC: ELVIS PRESELY IN CONCERT Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1 - 1,1 Mio Besuchern liegen ...1 Punkt
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DA hat Stefan Recht, der Aufwand ist recht groß, und wenn die Einrichtung dazu nicht wie bei uns besteht, indem 2 kleistungsfähige, gekühlte Projektoren mit passenden Objektiven, Kammfiltereinsätzen und Brillen vorhanden ist, dann macht die Sache nur wenig Sinn. Obwohl gerade ein auf Film präsentiertes Raumbildfilm Festival eine ganz Andere "Qualität" (damit meine ich nicht bildlich oder inhaltlich oder qualitativ) hätte. Wirtschaftlich wird das keiner vertreten können, extra alles umzubauen. Ein schönes Programm läßt heute auch digital zusammenstellen, einzig der Beigeschmack, daß es vielleicht historisch nicht korrekt ist, der könnte bleiben. Nur, sicherer und besser für das Publikum ist es allemal. Viel Erfolg dabei.1 Punkt
