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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 09.05.2026 in Beiträge
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Was soll so ein Kommentar nur? Andere sammeln jede erdenkliche Nizo und benutzen doch nur ein oder zwei davon. Oder haben mittlerweile Dutzende an Spitzenmodellen und Filmen mit jeder davon ab und zu mal, oder auch fast nie. Erlaubt ist doch was gefällt. Und neue Hardware zumindest diagonal mit etwas Film zu testen ist so klug wie nötig. Ich glaube, rebafilm filmt faktisch und mengenmäßig mehr sinnvolles als 95% der anderen hier. Vom eigenen Gusto abweichende Verbrauchsgewohnheiten Als "unproduktiv und ineffizient" abzustempeln finde ich vermessen und sehr unhöflich. Dieses Forum würde wirklich mehr Freude machen (und auch einladender sein), wenn weniger Rechthaberei und Herablassung bei gleichzeitig mehr Toleranz und Freundlichkeit die Norm wären.6 Punkte
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Kein Grund, ihn zu beleidigen. Wenn man den „Sommerurlaubsfilm“ aus Preisgründen schon vor Jahren von 3 auf 2 Kassetten kürzen musste, dann kann man ihn theoretisch natürlich noch auf 1 Kassette kürzen. Aber dann lohnt es sich nicht mehr, die Kamera überhaupt noch einzupacken. Also nimmt man gleich eine Kürzung auf 0 Kassetten vor. Das hatte man bei den anderen Urlauben ja auch schon gemacht. Es ist ja nicht nur der Film, der die letzten Jahre immer teurer geworden ist, sondern auch die nicht mehr inkludierte Entwicklung - und alles andere auch (Miete, Strom, Lebensmittel,…). Jetzt kommt vermutlich die übliche Litanei, dass das ein Hobby sei und man dann dafür auch mal einen Monat auf jegliche Nahrungsaufnahme verzichten können müsse. Und die, die am lautesten schreien, haben dieses Jahr aber auch noch keinen einzigen Meter belichtet…4 Punkte
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Nachtrag 2: Im Anschluß an die Metalldampf-Versuche kam eine chinesische cob-LED 100W zum Einsatz und ich habe die Abstrahleigenschaften ohne und mit Kondensor überprüft. Die LED wurde mittels Labornetzteil soweit bestromt, dass nahezu alle LEDs auf dem Träger aktiv waren (die streuen in den Daten und beginnen nicht zeitgleich zu emittieren). Damit man sich nicht die Finger verbrennt bzw. noch halbwegs was erkennen konnte habe ich die LED nicht voll ausgefahren. Das aufgelegte Papier zeigt eine ungleichmäßige Farbverteilung: weiße Fläche mit bläulichen Punkten direkt über den LEDs, je nach Distanz. Das Foto vermittelt das leider nur unzureichend: Die China-Kondensorlinse sitzt auf einem Zwischenstück aus metallbedampftem Kunststoff. Dieses Teil soll die seitliche Randstrahlung reflektieren, führt aber in den Ecken zu besonders starken Farbsäumen. Die Abstrahlung wurde wieder mit dem Papierblatt visualisiert: Man sieht, dass die Abstrahlung sehr breit ist. Sodann habe ich die LED versuchshalber auf den Bauer-Kondensor gesetzt: Bei größerem Abstand werden die Farbsäume und die ungleichmäßige Wirkung des Plastik-Randstrahlen Reflektors deutlich sichtbar. Außerdem ein viel zu breiter und nicht auf das Bildfenster fokussierter Lichtkegel. Da eine zweite China-Kondensorlinse vorhanden war, habe ich aus einer Klopapierrolle einen Versuchskondensor gebaut: Auch mit den anderen Linsen ließ sich der Lichtkegel nur unwesentlich kleiner fokussieren; die spektrale Aufspaltung der einzelnen LED-Spots ist augenfällig. Ich habe den Klopapierkondensor provisorisch in den Strahlengang vor der Filmbühne gebracht; die blauen Punkte werden deutlich vom Projektionsobjektiv angebidet. Wählt man eine kleinere Distanz zwischen Kondensor und Filmbühne, ist der Lichtkegel zwar kleiner und gleichmäßiger, aber es stören die Blendenhebel im Selecton. Insgesamt sind die Streuverlußte gewaltig. Ein Versuch mit einer Mattglasscheibe zur Vergleichmäßigung der Farbspots brachte auch nur mehr Lichtverluste. Immerhin hat Eumig mal mattierte Kondensorlinsen verwendet; das ist aber was anderes. Ich habe kurzzeitig mal "Vollgas" auf die LED gegeben, um einen subjektiven Eindruck von der Projektionshelligkeit zu bekommen. Besser als bei dem Metalldampf-Brenner war es nicht. Eher ungleichmäßiger wegen der Farbspots. Es mag bei Diaprojektion vielleicht gehen, für eine Lösung am Selecton ist es m.E. so nicht brauchbar. Allerdings ist mein Vorrat an Linsen beschränkt; bei anderer Ausgestaltung des Kondensors ist vielleicht mehr zu erreichen. Jedoch bietet das Lampenhaus für größere Linsen keinen Platz. Die Versuchsreihe mit dieser LED-Bauform habe ich daher vorerst abgebrochen.3 Punkte
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Es freut mich besonders, dass die Serie bei den Aficionados im Forum so gut ankommt. In aller Bescheidenheit weise ich darauf hin, dass meine Tochter Natalie die initiatorische Koproduzentin für die SR/ARD/ARTE Filmreihe ist. Siehe Endkredits. Nun ratet mal, wer sie zu dem Projekt beeinflusst hat.3 Punkte
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Du kannst es Dir ja offensichtlich noch leisten. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass weniger mehr ist. Es gibt die Möglichkeit weniger Kameras zu kaufen, wenn der persönliche Filmbedarf konstant bleiben soll. oder eben umgekehrt. Manchmal muss man Kompromisse machen. Den Kosum und Besitz zu reduzieren kann unglaublich befreiend und entlastend sein.3 Punkte
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Hier einige Bilder von gewissen Vorversuchen mit Halogen-Metalldampf-Leuchtmitteln. Zunächst hatte ich eine 70W-Powerball HCI-TC (70W/942NDL) provisorisch vorgehängt. Die Kondensoroptik des SII blieb im übrigen unverändert. Leider ist die erste Linse in der unerhörten Hitze des vorherigen Leuchtmittels 700W gerissen. Für die Versuche einstweilen egal. Die Helligkeit war natürlich nicht umwerfend, jedoch ließ der Versuch gewisse Rückschlüsse über die zu erwartende Ausleuchtung des Bildfensters zu, wenn der Brenner -wie der Name Powerball schon sagt- kugelförmig und relativ klein ist. Im zweiten Experiment kam eine 150W CMH von General Electric zum Einsatz; zylindrischer Brenner. Die Abmaße der Leuchtfläche sind näher am Originalleuchtmittel dran. Dafür wurde eine provisorische Sockelaufnahme gefräst: Mechanisch ließ sich das Leuchtmittel gut unterbringen; eine höhere Leistung (250W) wäre wohl besser, aber ich hatte diese 150W-Lampen noch im Keller herumliegen (vor 16 Jahren incl. Vorschaltgerät eingelagert und nie benutzt). Die Fotos entstanden bei nicht abgedunkeltem Raum (geht beim Arbeitszimmer leider nicht), einmal mit Blitzlicht, das andere Mal ohne. Der Lichteindruck ist natürlich insofern irreführend, das der Projektor stillstand. Bei laufender Blende dürfte das Ergebnis deutlich schlechter ausfallen... . Der Laserpointer leistete beim Abschätzen des Strahlengangs gute Dienste. Der rückwärtige Spiegel hatte übrigens eine geringfügige Wirkung, was ich so nicht erwartet hatte. Ob sich mit einem individuell angepaßten Reflektor (poliertes Alublech) noch etwas herausholen läßt, um die Randstrahlung noch auszunutzen bezweifle ich. Einen Versuch dazu werde ich aber noch machen. Vergleichende Messungen mit der zweiten Maschine (mit Halogen-LM) konnte ich noch nicht machen. Dies geht leider nur in den Nachtstunden und erfordert etwas aufwand um das parasitäre Streulicht aus den Projektoren von der Messfläche fernzuhalten. Versuche mit einer 100W-Flächen-LED (Fläche 23 x 23mm) verliefen mit dem Originalkondensor völlig erfolglos; man sieht nur blaue Punkte. Hierzu muß der Kondensor angepaßt werden, um ein verkleinertes Abbild der Leuchtfläche ins Bildfenster zu bringen. Zwei Kondensorlinsen aus chinesischer Quelle sind zwar vorhanden, jedoch läßt sich das Kondensorgehäuse des Projektors nicht umnutzen. Die Tubuslänge reicht nicht. Ich denke, die Luminus-LED ist da definitv die bessere Wahl. Das Ganze unterfangen erhebt keinen Anspruch auf optische Korrektheit. Und gerne gebe ich zu, dass ich von Optik nicht viel verstehe. Versuch macht klug... Martin3 Punkte
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Ich habe mal die "Suchereinblicke" verglichen (Man entschuldige die schlechte Qualität der Handyfotos). 1. Durch das Okular des Arco, bei korrekter Ausrichtung auf das Motiv: 2. Arco nach oben gedreht, Blick durch den Prismensucher der Bolex H8: 3. Blick durch das Octameter, auf 75mm eingestellt: Was schon immer feststand: Das Octameter gibt nur einen groben Vorschlag, was später auf dem Bild sein könnte. Jetzt überlege ich doch, mir so ein Rackover zu besorgen. Mit dem Tele-eigenem Okular könnte man den Parallaxenausgleich ja ganz gut für meine Kamera justieren.2 Punkte
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Ja, aber es ist Teil des Reizes umständliche historische Technik zu verwenden. Ebenso wie die Sucherparallaxlinsen für die kleinen Bolex bei 25cm und 50cm: hat irgendwie Spaß gemacht damit eine Teetasse in Großaufnahme zu filmen.2 Punkte
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"Grau, teurer Freund, ist alle Theorie, Und grün des Lebens goldner Baum." (J.W. Goethe) "Marx ist die Theorie, Murks ist die Praxis." (unbekannt) Lieber Simon, die Nachkommastellen sind in diesem Zusammenhang wirklich egal! Wir hatten die Frage an anderer Stelle bereits behandelt. Für die Kinopraxis zitiere ich als Zeitzeugen einen Freund, der einige Jahre lang in mehreren örtlichen Lichtspielhäusern mit bis zu 7 Sälen tätig war: "Bei der UFA war Breitwand irgendwas zwischen 1,66 und 1,85 - je nachdem, welche alten Objektive noch herumlagen." 🙂2 Punkte
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SMPTE scheint da aber anderer Meinung zu sein (nicht dass es mir persönlich nicht ein bisschen "egal" wäre), aber der Vollständigkeit halber: https://journal.smpte.org/periodicals/SMPTE Journal/102/8/23/07238654.pdf2 Punkte
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Für diese nervigen Wasserzeichen und den Zeitstempel kann ich leider nichts, aber ich finde den Film dennoch interessant und wollte ihn Euch nicht vorenthalten:2 Punkte
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Kaltblütig USA, 1967 https://www.youtube.com/watch?v=mjCwKpJNbRQ bei 46:58 sieht man eine Kamera. Sicherlich 2x8mm. Mit amerikanischen kenn ich mich nicht so aus. Erkennt sie jemand? Seltsam ist, daß der Aufzugschlüssel links ist und das Objektiv rechts. Hält der die Kamera kopfüber? 🙃 https://www.youtube.com/watch?v=mjCwKpJNbRQ2 Punkte
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Ich kann jetzt nur von uns sprechen, der Show-Fault/IMB von Doremi verarbeitet das Audiosignal via HDMI bei uns problemlos und speist es als 5.1 Audiosignal in den Prozessor ein, der ist hier ganz normal auf "DCI Input" eingestellt.2 Punkte
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Genau so war es. Es werden jährlich übrigens etliche hunderte Millionen an EU-Fördermitteln nicht abgerufen, wer Lust auf die zugehörigen Verfahren hat, kann hier also sicherlich was bewegen. Macht aber eher wenig Spaß. Super 8 ist aber auch einfach zu sehr ein reines Luxusgut, die Diskussion dazu also ziemlich frommes Wunschdenken. 🙂2 Punkte
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Nein, genauso ist es richtig. Selbst die erhöhten Produktionskapazitäten reichen nicht aus, die noch höhere Nachfrage vollständig zu bedienen. Also ist das Angebot trotz der erhöhten Kapazität niedriger als die Nachfrage, was zu höheren Preisen führt. Der 3-Schicht-Betrieb stellt ja noch keine deutliche Effizienzsteigerung hinsichtlich der Produktionskosten dar, der kleine Effekt durch die höhere Ausnutzung der Anlagen dürfte aus meiner Erfahrung größtenteils durch die Mehrkosten bei Personal und Organisation aufgefressen werden.2 Punkte
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Nachtrag 1: Mit dem Laserpointer (sozusagen "rückwärts" ins Projektionsobjektiv eingestrahlt) habe ich versucht, die Aperturen abzuschätzen. Der Strahl trifft den Brennerzylinder und man kann durch "Abscannen" mit dem Laser (verschiedene Einstrahlwinkel lateral und in der Höhe) sehen, welcher Sektor auf der Zylindermantelfläche des Brenners aktiv an der direkt auf den Kondensor gerichteten Lichtemission teilnimmt. Der Sektor befindet sich auf der Position des Glühfadens der entfernten Halogenlampe, das Foto zeigt die Position bei seitlicher Einstrahlung; bei genau zentrischer Einstrahlung liegt der Laserpunkt natürlich exakt in der Mitte der Zylindermantelfläche (nicht fotografiert): Wie man sieht, ist nur ein geringer Flächenanteil des Brenners ausgenutzt; alles andere geht als Streulicht verloren. Hieraus läßt sich schließen, dass es sinnlos ist, ein noch stärkeres Leuchtmittel einzubauen. Denn die Brennerfläche (und Durchmesser) wäre zwar größer, läßt sich aber bei gegebenem Strahlengang ebenfalls nicht ausnutzen. Ebensowenig kann man die Lichtstrahlen des Streulichts "um den Brenner herumbiegen". Sie fallen dann seitlich in einem zu flachen Winkel in den Kondensor und laufen dort ohne irgeneine Erhöhung des effektiven Lichtstroms gegen die Objektivwandungen. Die Idee war nun, mit Hife eines abenteuerlich zurechtgebogenen, zylindrischen Reflektors einen Teil des Streulichtes direkt auf den Brenner zurückzuspiegeln in der Hoffnung, daß dieser matte Keramikkörper dadurch zusätzlich aufgehellt wird ("return to sender"). Die zusätzliche Erhitzung -so meine Annahme- wird das elektronische Vorschaltgerät wohl hoffentlich ausregeln. Na ja; der Effekt war ebenfalls nicht signifikant; eine merkbare Zunahme der Helligkeit auch damit nicht zu erreichen. An diesem Alureflektor konnte man sich allenfalls in kürzester Zeit die Finger verbrennen. Erst bei Annäherung auf 1-2mm Abstand zum Außenkolben ließ sich eine geringe Veränderung der Leuchtdichte auf dem Projektionsschirm wahrnehmen. Ohne laufende Gebläsekühlung habe ich das aber vorerst nicht weiter vertieft um die Lampe nicht zu gefährden. Auch ist das verwendete Reflektormaterial von mangelhafter optischer Beschaffenheit...2 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 2. MICHAEL 3. BILLIE EILISH 4. NÜRNBERG 5. DER SUPER MARIO GALAXY FILM 6. MORTAL KOMBAT 2 7. DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY 8. LEE CRONIN'S THE MUMMY 9. WHISTLE 10. ROSE Weitere Neustarts: 13. DER VERLORENE MANN 22. DAS GEWICHT DER WELT 26. NACHBEBEN Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,1 - 1,2 Mio. Besuchern liegen ...2 Punkte
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Hallo, bin zwischenzeitlich wieder an die Verkabelung der Lampenhäuser gegangen, da mir noch einige Infos bezüglich der Verkabelung für das Bedienfeld fehlen. Ich habe mal die Abdeckung des Zündgerätes abgeschraubt, um mir einen Überblick über den Zustand zu verschaffen. Es sieht eigentlich ganz gut aus. Keine Risse, Abplatzer oder verrottete Kabel. Anscheinend hatte der Vorbesitzer, Herr Lintz, schon fachmännisch Hand angelegt. Dadurch stellt sich mir folgende Frage: Kann mir jemand sagen, ob es sich hier um das originale Zündgerät des BL 9X handelt oder ob da schon etwas geändert bzw. umgebaut wurde..? Die beigen Lüsterklemmen, rechts, sind wenn man genau hinschaut mit grauen Kabeln auf Pos. 1 und 3 ( von rechts angefangen zu zählen) bestückt. Eine Brücke ist oben (auch graues Kabel) von Pos.1 auf Pos. 2 gebrückt. Laut Verdrahtungsplan werden die Kabel des Zündknopfes auf Position 1 und 3 angeschlossen. Das Kabel für die Stromversorgung des Züdgerätes mit der Netzspannung 230 Volt, wird über den Netzfilter dann auf Position 2 und 4 angeschlossen. So steht's zumindest im Verdrahtungsplan des BL 9X. Da sind allerdings die Positionen auf der Lüsterklemme mit 1' bzw. 1'' und 1 (Phase früher R heute L) bzw. 2 (0 heute N für Nullleiter) angegeben. Die mit schwarzer Kappe abgedeckten Anschlüsse Pos. 3 und 4 sind für den Anschluss des Gleichrichters über den Hauptanschluss des Lampenhauses (siehe Verdrahtungsplan BL 9X) vorgesehen. Ganz links, die kleine und etwas größere Gewindestange bieten die Möglichkeit Massekabel an das Projektorengehäuse zu legen. Foto: Offenes Zündgerät des Lampenhauses.2 Punkte
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arte Doku über Europas Kinopaläste: https://www.arte.tv/de/videos/117183-001-A/europas-grosse-filmpalaeste/?utm_source=ios&utm_medium=share&utm_campaign=117183-001-A1 Punkt
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Das legendäre Oberhausener Filmfestival hat seinen Hauptpreis im deutschen Wettbewerb an Dagie Brundert für ihren Super 8-Film "Audry Lornacle or 14 Days in DJ’s House" gegeben: https://www.kurzfilmtage.de/de/presse/detail/die-preistraeger-der-72-kurzfilmtage/ "Brundert, die seit vielen Jahren mit Super 8 arbeitet, dokumentiert hier einen zweiwöchigen Aufenthalt in Derek Jarmans Cottage an der englischen Küste. „Eine vergnügte Traumnovelle, deren […]filmische Gestalt getragen wird von ihrer persönlichen Erzählung und von ihrem einmalig kreativen Umgang mit dem Filmmaterial“, urteilte die Jury." Hier ist der vollständige Film:1 Punkt
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Nicht jedes Motiv möchte auf 18% Grau belichtet werden, genau das tut ein herkömmlicher Beli aber. Da helfen Mitdenken und Erfahrung. 🙂1 Punkt
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Die Univex 8 sieht ein bisschen anders aus. Es dürfte eine Universal Cinemaster sein (vom selben Hersteller?). Auch Rechtslader, aber Doppelacht. @Und tschüüüüsssss! sagt hier, man kann sie auch mit Normalacht beladen: Mehr Bilder: https://www.testedsuper8cameras.com/product/universal-cinemaster-ii-universal-univex-a8/1 Punkt
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Leute, die keine Ahnung vom Thema haben und auf ihrem heimischen TV gar nicht sehen, ob das Bild beschnitten oder horizontal verzerrt ist, sollen sich von mir aus Filmklassiker der 1930er Jahre so verunstaltet anschauen. Von einer Doku über Lichtspielhäuser erwarte ich ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl. Auch aus Respekt vor den Filmen und den Filmvorführern, die diese Werke so hoffentlich nie projiziert haben. Wie gesagt, die Dokus sind gelungen, aber die Filmbilder zu beschneiden war absolut unnötig.1 Punkt
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Und schon gibt es wieder Neuigkeiten. Dank netter Kontakte hier im Filmvorführerforum, habe ich nun ein komplettes Lampenhaus erworben, dem ich alle Teile die ich zum komplettieren des restaurierten Lampenhauses benötige, entnehmen konnte. Somit habe ich nun Hilfsspiegelhalterung, Planglasscheibe mit Haltering und das originale Zündgerät mit Zündknopf zum Einbau bereit. Beim Zündgerät (für Xenonkolben) bin ich nun auch um einiges schlauer geworden. Es gab, und das ist das Suspekte im Vergleich zu heutigen Industrieansprüchen, drei verschiedene Zündgeräte - allerdings alle mit gleicher Nummer. Das heißt dass wenn man rein nach Typenbezeichnung bestellte, es nicht selbstverständlich war, dass man auch das Gleiche bekam, wie man es schon hatte. Ein für heutige Verhältnisse undenkbarer Zustand. Nun, die älteste Version dieser Zündgeräte ist mir noch nicht unter die Finger gekommen. Aber bei den beiden mir nun zur Verfügung stehenden Ausführungen scheint es doch Unterschiede zu geben. Während die hier schon vorgestellte Version so konstruiert ist, dass man während des Betriebes des Xenonkolbens den Zündvorgang durch drücken des Zündtasters starten könnte, ist das bei der anderen Version nicht möglich. Hier wird, so habe ich das verstanden, mit einer Vergleichsspannung gearbeitet. Der Zündknopf ist hier auch nicht direkt und einzig an der Klemmleiste im Zündgerät (Pos 1 und 3 von links gesehen) angeschlossen, sondern hängt am Zuleitungskabel (plus) des Gleichrichters und geht dann an den Pluspol für den Gleichstrom im Zündgerät. Der Unterschied ist, dass man die Xenonlampe im Betrieb nicht zünden kann. Ich bitte um Korrektur falls ich da etwas nicht richtig erkannt habe. Die neue Planscheibe "modern" geriffelt für gleichmäßigere Lichtverteilung ist schon eingebaut. Siehe Foto:1 Punkt
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Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen und habe mir ein Arco 75mm in Top Zustand gekauft. Noch habe ich nicht gefilmt, Testaufnahmen folgen aber. Das Objektiv ist perfekt für kleine Kameras wie z.B. Bolex B/D 8. An der H8 gibt es ein kleines Problem: Der Sucher ist zu kurz. Man kann ihn seitlich von der Kamara nicht benutzen. Beim Aufschreiben auf die B8 muss der Sucher abgenommen werden, da der Revolverhebel im Weg ist. Wenn ich das Objektiv dann ohne Sucher nutzen wollte ergäben sich mehrere Probleme: 1. Das Prisma für den Sucher liegt offen, was zu starkem Lichteinfall führen könnte (Abdeckung selber basten?) 2. Ich habe eine Non-Reflex. Wenn ich das Objektiv zur Scharfstellung "nach oben" zum Sucherprisma drehe, ändert sich der Bildausschnitt minimal, was bei so einem Super-Tele ja durchaus einen Unterschied macht. 3. Das Octameter kann ich auf 75mm einstellen. die Frage ist, wie identisch der Bildausschnitt dann ist. Auch bei weiteren Winkeln bietet das Octameter ja eher einen groben Vorschlag, wie der Bildausschnitt sein könnte. 4. Wenn ich den Sucher des Arco nach oben drehe, um rein schauen zu können, ist das Bild quer. 5. Wie verhält es sich mit einer H8 Reflex (die ich nicht habe): für die ist das Objektiv wohl eher nicht verwendbar, weil kein Ausgleich des abweichenden Abstands zur Bildebene, oder? 6. Das sind aber eigentliuch alles keine Probleme, wenn man wirklich mit so einem außergewöhnlichen Objektiv arbeiten will, oder? Ich habe mir in den letzten Tagen alle meine (oben genannten) 8mm-Objektive geschnappt und kleine Testaufnahmen auf einem Rest Vision 3 50D (Doppel 8 ) gemacht. Das ist der hochauflösendste Film, den ich kenne und besitze. Jeweils mit Offenblende und 11. Die Tage mache ich dann noch Aufnahmen mit dem Arco, dann entwickele ich beizeiten und mache Screenshots. Das ist zwar aufwändiger, als die Test, die @fcr einst mit der Pentax Q gemacht hat, allerdings benutze ich die Objektive für 8mm-Film. Wenn die Schärfe also bei 50D stimmt, braucht es ja nicht schärfer zu werden, denn feinkörniger werde ich sicher nicht filmen. Soll ich das irgendwo veröffentlichen? Ich komme dann auf etwa 20 Einzelbilder und würde den Rahmen hier sprengen.1 Punkt
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Man kann oben auch eine Trageschlaufe befestigen, dann muss man sie nicht jedesmal umdrehen, wenn man sie neben sich her trägt und filmen möchte. Ein t-förmiger Handgriff für bodennahe Aufnahmen wäre auch denkbar. Vermutlich ist das obere Gewinde für Rückwärtsaufnahmen gedacht, sowohl für die 1. und 2. Filmhälfte. Obwohl das geht ja nicht, weil dann muss man ja wegen der einseitigen Perforierung den Film seitenverkehrt einlegen.1 Punkt
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Sieht zumindest im Zentrum nach einem Beaulieu-Einzelbildzählwerk aus. Oben am Filmfachdeckel ist außerdem noch ein Beaulieu-Rückspul-Griff.1 Punkt
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Gibts auch direkt an der Quelle. 😉 https://www.ffa.de/pressemitteilungen-detailseite.html?meldung=praemie-feiert-premiere-kinos-in-deutschland-werden-erstmals-mit-liebling-kino-ausgezeichnet1 Punkt
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Aber sag nochmal, warum willst du die Greifereinheit eigentlich schmieren? Warum denkst du da dass das notwendig ist?1 Punkt
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Das war der Disney Kurzfilm PECOS BILL von 1948, der in den 70er und 80er Jahren in Deutschland von der FOX als Beifilm verliehen wurde. Laufzeit 19 Minuten. Hab ihn im Archiv.1 Punkt
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Das wäre schön, ja 🙃 Da sieht Kodak wohl auch so, weshalb Reklamationen praktisch kaum akzeptiert werden. Das Ergebnis sind frustrierte Kassettenfilmer die im Zweifel nie wieder kommen. Immerhin hat Kodak jetzt nach Jahren endlich mal den Wickeldorn nachgebessert, was die Klemmer in Rückladern laut Phil wohl deutlich reduziert hat... Da steckt schon auch immer noch viel Monopolgehabe im gelben Riesen.1 Punkt
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Ich neige ja durchaus auch dazu. Daher geht meine Kritik hier nicht an einzelnen sondern genauso an mich selbst, soll ein allgemeiner Aufruf zum entspannten Miteinander sein, mit weniger Spitzen als bisher.1 Punkt
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Genau das ist exakt das Problem hier im schmalfilm forum was ich meinte. Rechthaberisch trifft es. Als Denkanstoss: Film hier ist ein hobby. Ein Hobby muss spass machen und soll niemandem schaden. Dass es Geld kostet ist völlig normal. Das tun fast alle Hobbys.1 Punkt
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13% weniger ≠ 33% ≠ 50% weniger (und erst recht nicht 100% weniger). Das ist dann eher eine reine Trotzreaktion Ich wüßte nicht, wo ich das getan hätte 😉 Aber wer sich über 30 Billigkameras zulegt und jedesmal das ja zugegebenermaßen nicht mehr billige Filmmaterial in Dutzend oder mehr Kassetten mit nicht selten hier berichtetem unbrauchbarem Ergebnis als reine Testaufnahmen „verbraucht“, der handelt ganz sicher nicht ökonomisch, da ist die kürzliche Preiserhöhung noch das allerkleinste Problem. Das Verhalten kann sich nur jemand leisten, dem Geld nicht wichtig ist, da ist das geäußerte Gejammer eher sinnfrei. Man kann so filmen, und teures Farbumkehrfilm verbrauchen wie Smarties oder man erarbeitet sich ein paar gute Kameras für das produktive und effiziente filmen, um auch in diesen Zeiten noch viele Meter Schmalfilm zu produzieren. Das ist 20 Jahre her, aber ganz früher war ja irgendwie alles besser 😃😃😃1 Punkt
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Umkehrfilme sind vor allem für Amateure, nur ganz selten für Professionelle, das trifft ganz sicher auf die Verwendung bei Super 8 und z.B. als Diafilm.1 Punkt
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Gescanntes hat definitiv keine höhere Halbwertszeit als analoges und geht genauso bei Haushaltsauflösung und Nachlassaufteilung verloren, oft sogar noch schneller als analoges (und wenn es nur das verlorene Passwort oder die defekte SSD ist). Webseiten verschwinden irgendwann und Online-Archive müssen erhalten werden, das kostet. “irgendwo hochgeladen“ ist der Beginn des Vergessens. Lass‘ Dich nicht von der allgegenwärtigen „Filmretter“ Werbung täuschen 😉 Am besten das eigene analoge Archiv sauber beschriften und den Nachlass vernünftig regeln.1 Punkt
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Ich will nicht von Friedemanns schönem Scanner abschweifen, aber da gerade das Einscannen bißchen hinterfragt wird, wozu, für wen - darf man natürlich - würde ich gerne anregen, auf jeden Fall zu scannen ;-). Das Zeug endet irgendwann in Haushaltsauflösungen und landet bestenfalls ohne Kontext irgendwo, schlimmstenfalls im Müll. Oder es geht doch noch verloren, Wasserrohrbruch etc. Natürlich interessiert keinen Oma Hulda Anfang der 70er, außer vielleicht die paar Nachfahren. Aber alte Stadtansichten, alte Autos, die vor sich hintuckern, ein Neubaugebiet, das hochgezogen wird- und jetzt 50 Jahre alt ist - Urlaubsszenen gehören schon aus geschichtlichem Interesse eingescannt und irgendwo hochgeladen. Am Coolsten wäre ein spezialisiertes Onlinearchiv, wo man gut nach Ort und Jahr suchen kann. Ich bin mir sicher, dass jeder solche auch allgemein interessanten Clips hat und der Bedarf und das Interesse noch verstärkt kommen wird, solche Dinge zu sehen. Genauso, wie die Analogfotografie gerade bei sehr jungen Leuten ja auch auf Interesse stösst. Also scannen, solange der Apparat hält 🙂.1 Punkt
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Richtig, Friedemann, ein unvollständiger Umbau ist nutzlos. Es ist tatsächlich auch nicht immer möglich. Der Umbau einer Agfa Movexx D8 erschien mir damals auch unmöglich und wollte zudem diese schöne Kamera lieber im Originalzustand lassen. Anbei mal ein Blick in eine Agfa Movexx D8:1 Punkt
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Gern! Ich zeige auch noch was zum Ausbau des Werkes und des Suchers, und vielleicht auch noch was zur Reaktivierung des Beli. Meine TR8 läuft wieder prima, leider ließ sich der Beli nicht reparieren, Meßwerk defekt. Die Reinigung des Suchers ist sehr unangenehm, das Linsensystem ist mit sandkorgroßen Madenschräubchen gesichert, die häufig schon beim ersten Lösen kaputtgehen. die waren bestimmt nicht zur Wiederverwendung gedacht. Wenn man nicht höllisch aufpasst, fallen die Linsen dann raus, und das Drama beginnt spätestens dann, wenn man sie nach der Reinigung nicht wieder in der exakten Position einbaut. Vielleicht kann ich ja irgendwann aus einer Schlachtkamera was transplantieren. Denn mit Beli ist das eine feine, kleine Reflexkamera.1 Punkt
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