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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 12.09.2026 in Beiträge

  1. Ist sie nicht irgendwie sexy?:) Mehr dazu gibts jetzt hier zu lesen: https://www.super8.tv/de/
    4 Punkte
  2. So, das Ende eines aufwendiger als erwarteten Projekts ist erreicht 😀. Das Objektiv wurde zerlegt, gereinigt und wieder zusammengebaut. Für das "Verkleben" des Objektivs habe ich Loctite 243 (für die Zoom-Sektion) und Pattex Kraftkleber (für das hintere Tubussegment) verwendet. Zum Zwecke der Dokumentation habe ich den gesamten Prozeß in meinem Reparaturblog beschrieben: Elmo 1:1.2 25-50mm: How to Disassemble Nochmals Danke an alle, die mich auf dem Weg zum "refurbishten" Objektiv unterstützt haben. Viele Grüße, Sven
    4 Punkte
  3. Ich sehe das auch als ein DANKE für die Stammgäste und es kommen auch einige die fast nie ins Kino kommen mal wieder. Einmal im Jahr kann man so eine Aktion schon machen. Wichtig ist das man sie gut bewirbt, sonst bringt das nix.
    3 Punkte
  4. Wir haben bisher auch noch nie mitgemacht. Nachfrage ist auch bei uns sehr gering. Ich halte grundsätzlich nichts von "Ware verramschen". Kann mir auch nicht vorstellen, dass dadurch mehr an Concession verkauft wird. In der Regel zieht man mit solchen Aktionen eben genau die Kunden an, welche auf Schnäpchenjagt gehen und noch ihre eigenen Sachen in der Tasche mitbringen. Ich werde auch im nächsten Jahr nicht mitmachen - auch weil unsere Eintrittspreise sowieso human sind.
    3 Punkte
  5. Hier Ausschnitt aus der Testschleife zum Einstellen der 3-D Optik ...
    3 Punkte
  6. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. SPIDER-MAN: BRAND NEW DAY 2. DIE ODYSSEE 3. DAS GEWISSE ETWAS 4. STECKERLFISCHFIASKO 5. VATERLAND 6. INSIDIOUS: OUT OF THE FURTHER 7. ZAUBERHAFTE SCHWESTERN 2 8. PAW PATROL: DER DINO FILM 9. MINIONS & MONSTER 10. TOY STORY 5 Weitere Neustarts: 13. DISNEY CHANNEL MITMACHPARTY (September 2026) 17. OASIS 20. 25 JAHRE SHREK 23. THE UPRISING - FÜR DIE FREIHEIT 24. BAD APPLES 34. FRÜHSTÜCK BEI AUDREY 36. FINDING EMILY 37. LIFE HACK 38. HIRTEN 64. NUR EIN KLEINES BISSCHEN GLÜCK Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 2,1 - 2,2 Mio. Besuchern (KINOFEST!!) liegen ... der Ticketumsatz in € liegt allerdings fast genau wie in der Vorwoche Do-Sa bei rund 8,3 Millionen € ... die Concession Umsätze dürften sich allerdings vervielfacht haben 🙂
    3 Punkte
  7. Wolfgang Woehl vom Filmhaus/Filmmuseum München hat sein schon lange existierendes dcp_inspect in eine browserbasierte Version umgesetzt und viele neue Features hinzugefügt. Es gibt Hash-Check, formale Analyse, Audio-Level-Check, und, und, und... Es gibt auch einen sehr flexiblen Player, mit Audio VU Metern, Wellenformdarstellung, Lautsprechersimulation, sogar einen ATMOS Player und grafischen Inspektor (man kann die ATMOS Objekte in einer 3D Darstellung animiert darstellen). Und das läuft alles direkt im Browser lokal auf dem Rechner. Chapeau, Chapeau, Chapeau! Das Tool meldet zwar bei der Auswahl eines DCP Verzeichnises 'Sollen wirklich alle Dateien ... hochgeladen werden' und will einen Button 'Hochladen' angeclickt haben - das bezieht sich aber nur auf den lokalen Browser, nicht aufs 'Internet'. Die DCPs werden also zur Analyse nicht auf irgendeinen externen Server hochgeladen (würde ja auch selbst bei schnellen Internetverbindungen viel zu lange dauern), sondern nur an die dcp_inspect instanz im lokalen Browser übergeben, die dann alle gewünschten Funktionen lokal ausführt. Natürlich kann das Tool (derzeit) nur mit unverschlüsselten DCPs umgehen, für Tests der ATMOS Funktion gibt es aber ja z.B. genug frei verfügbare ATMOS/IAB Trailer. https://dcpinspect.filmhaus.net/ Wahnsinn, was diese Browsertechnik (Bytecode/WASM) mittlerweile performancetechnisch hergibt. Und Wahnsinn, was Wolfgang da alles an Funktionalität implementiert hat. Allerdings kommt meine alte Notebook-CPU im Player auch ganz schön ins Schwitzen
    2 Punkte
  8. Hallo Technikfreunde und Projektorensammler, ich trenne mich von meinem 16mm Filmprojektor der Marke Zeiss Ikon. Das Gerät wurde Anfang der 30er Jahre in Deutschland hergestellt. Ein ungewöhnliches Gerät, bei welchem die beiden Filmspulen (die mit dem Film und die Auffangspule) wie im letzten Bild zu sehen unterhalb der Optik auf eine Achse gesteckt werden. Der Projektor ist für Stummfilme mit Doppelperforation ausgelegt, bis zur Spulengröße von 120 Metern. Ein wunderschönes Dekoobjekt, welches allerdings auch funktioniert. Ich habe ihn noch einmal kurz getestet (ohne Film), sowohl die Lampe als auch der Motor funktionieren. Netzkabel liegt bei. Mir scheint dieser Projektor vollkommen original erhalten, incl. der historischen Verkabelung, welche noch stabil ist. Preisvorstellung: 125,-- € zzgl. Porto, bin hier aber flexibel.
    2 Punkte
  9. Gute Nachrichten aus Hamburg: Das seit 2 Jahren geschlossene UCI in Othmarschen strebt eine Wiedereröffnung an. Die Filmpalast-Gruppe hat das Kino übernommen und wird die aktuell 9 Säle modernisieren. Eröffnung ist für das kommende Jahr geplant. https://www.abendblatt.de/hamburg/wirtschaft/article413149202/uci-othmarschen-filmpalast-gruppe-uebernimmt-das-kino-im-hamburger-westen.html
    2 Punkte
  10. Gute Antwort, die Veranstaltung und der Ort stimmt. Das entscheidene Detail hat @TK-Chris benannt. Perfekt. Es geht um das 70mm Filmfrühstück in der Schauberg, Karlsruhe. Das Ketchup ist sowohl eine Geschmacksfrage als auch eine Anspielung. Die rote Soße als Grundlage zu Rührei auf dem Brötchen oder mit Curry auf einer gebratenen Wurst mag zwar nicht jedermanns Geschmack sein, aber möglich. Es gibt durchaus Personen, die lieben Spaghetti mit Ketchup, wobei je nach Hersteller der Ketchup ganz unterschiedlich schmeckt. LG Maximum
    2 Punkte
  11. Jedes Acetatmaterial bekommt Essigsyndrom. Irgendwann. Die Umwandlung beginnt sofort nach Herstellung, nur eben sehr langsam. Doch, aber gibt es sehr schnell wieder ab. Und es wirkt nur als Weichmacher und damit ggf. ein bisschen oder temporär gegen Schrumpfung, nicht gegen Essigsyndrom. (So gelernt vom Archivar des Metropolis-Kinos in einem Workshop zum Thema)
    2 Punkte
  12. Rony ist eigentlich eine französische Billigmarke. Dieser Tonfilmprojektor ist aber nicht dort gefertigt worden, sondern in Japan bei Yamawa - einer Firma, die zur Hälfte Fujifilm gehörte. Dort wurden für sehr viele Marken Projektoren gefertigt, zum Beispiel Yelco, Yashica, Chinon, Fujifilm und viele andere...
    2 Punkte
  13. Ich habe noch drei von den abgebildeten Verstärkerschränken abzugeben. Bestückt mit jeweils zwei Vorverstärkerzügen, zwei Endstufen 100W und zwei Netzteilen 24V. Die Schränke sind in ordentlichem und unverrosteten Zustand. Pro Schrank stelle ich mir 100,- vor. Gerne auch Tausch gegen Naturalien: 16mm-Lehrfilme oder Industrie-Werbefilme in 16mm wären immer von Interesse!
    2 Punkte
  14. Das Format wurde auch als Arrivision 3D durchaus bezeichnet, zumindest in USA. Als Objektive gab eigentlich die Jscovision 3D Optiken, die yuletyt als Technicolor gelabelt noch mal von Schneider (nach deren Übernahme der Plezte Jsco= gefertigt und geliefert wurden. Hie mal Bespiele von 2 Versionen, beide over under, wie im oben gezeigten Testfilm. Einmal sphärisch, Bildformat dann projiziert 2.39:1 Scope Zweitens Anarphische Version mit 0.5x in der Breite für Filme wie Dial M for Murder in der Wiederaufführungsfassung, wo aus Bildgüte )aber wohl eher aus Helligkeitsgründen= das Normalbild gestreckt kopiert wurde und dann im Projektor 2 x in der Höhe hochgezogen wurde. Das 2 Bilder auf einem Film ist aber nicht neu. In den 30ern kommt Zeiß Ikon mit dem Sterikon Format. Hier werden die Bilder aber mit einem Prisma um 90° gedreht auf dem Film aufgezeichnet und damit nebeneinander in einen Normalbildrahmen geschrieben. Bei der Projektion im Theater dreht ein Prisma die Teilbilder wieder um 90°. Im Übrigen waren auch die dazugehörigen Filme farbig. Anaglzph 2 Farb Schwarz Weiß ist eine eigentlich ungebräuchliche Billig Form gewesen, die in den 1970ern einige Verwendung hatte. Aber das ist ein anderes Thema. Bei den Trennfilter gab es bei den Technicolor Optiken 2 Verfahren. Einmal die Standard Polarisation mit Circularpol Filtern, wie auch bdi Real D Digital gebräuchlich. Und einmal mit Farb Kammfilterszstem Panavision für die Verwendung auf weißer Bildwand (normenkonform, Silberbildwand erfüllt nicht die Projektionsnormen). Das YI Sterikon nutzte lineare Polarisation. Ein gutes Kino verfügt über diese Projektionsoptiken.
    2 Punkte
  15. Hier ein erfolgreiches Versuchsergebnis mit Zekol Kunststoff-Intensiv-Reiniger, siehe https://wizzard-profireiniger.de/default2927.html?pg=f1b2c31a-8832-4e31-8b1b-8d23ff8c0abb Der Schaum zieht den Dreck (Nikotin, Öl und Staub) sehr zügig aus den Poren, die Schaumfarbe wechselt in Sekunden von weiss nach dunkelbraun. An hartnäckigen Stellen hilft eine alte elektrische Zahnbürste. Nach Einwirkung den Reiniger mit Kückenpapier gründlich abnehmen, sodann mit Schwamm feucht nacharbeiten und mit Küchenpapier erneut nachtrocknen. Man erkennt am Geruch eindeutig, wenn der Reiniger restlos entfern ist. Auch ohne Total-Demontage am Verstärker eingesetzt. Der tiefschwarze Glanz des Kräusellacks wird ohne jedes shading und fleckenlos ganz ohne Anwendung weiterer Pflegemittel sofort wiederhergestellt. Auch an der Frontplatte brauchbar:
    2 Punkte
  16. Hier die erwähnte Siriuscope K35 Optik ... es gab aber mehrere Projektions-Optik-Varianten für Over/Under 3-D ...
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  17. Jup, war/ist meine Kopie. Mit Arri hat das alles nichts zu tun, da sprach man einfach nur von 3D. Die Optiken hießen Siriuscope K35 und gab es in verschiedenen Brennweiten
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  18. Das Programm des 70mm Festivals steht ... hier unsere PM Das große Bild lebt: 70mm TODD-AO Filmfestival in der Schauburg Karlsruhe 8. bis 11. Oktober 2026 | Schauburg Karlsruhe Vom 8. bis 11. Oktober 2026 präsentiert die Schauburg Karlsruhe wieder vier Tage lang Filmklassiker, Raritäten und aktuelle Produktionen im spektakulären 70mm-Großformat. Das traditionsreiche Festival findet bereits seit 2005 in der Schauburg statt und hat sich längst zu einem internationalen Treffpunkt für Freunde des analogen Großformatfilms entwickelt. Karlsruhe - Wenn sich im großen Cinerama-Saal der Schauburg der Vorhang öffnet und die gewaltige gekrümmte Bildwand vollständig mit einem 70mm-Filmbild ausgefüllt wird, ist Kino wieder das, wofür es einmal gebaut wurde: ein überwältigendes Erlebnis auf der großen Leinwand. Seit 2005 widmet die Schauburg Karlsruhe dem 70mm-Film ein eigenes Festival. Besucherinnen und Besucher aus Deutschland und dem Ausland kommen seither regelmäßig nach Karlsruhe, um Filme in einem Format zu erleben, das jahrzehntelang für die aufwendigsten Kinoproduktionen der Filmgeschichte stand. Auch in Zeiten der digitalen Projektion hält die Schauburg bewusst an der analogen Filmvorführung fest. Historische Kopien treffen dabei auf aktuelle Produktionen, die zeigen, dass das 70mm-Format auch im heutigen Kino nichts von seiner Faszination verloren hat. Das Programm 2026 spannt einen außergewöhnlich weiten Bogen durch mehr als fünf Jahrzehnte Filmgeschichte: Donnerstag, 8. Oktober 2026 19:30 Uhr | RYANS TOCHTER (Ryan’s Daughter, 1970, DF) - Regie: David Lean David Leans großes romantisches Epos spielt im Irland des Jahres 1916. Eine junge, mit dem örtlichen Lehrer verheiratete Frau beginnt eine leidenschaftliche Beziehung mit einem britischen Offizier - vor dem Hintergrund des irischen Unabhängigkeitskampfes und inmitten einer Dorfgemeinschaft, die ihr zunehmend misstrauisch begegnet. Gewaltige Landschaftsaufnahmen und Freddie Youngs Kameraarbeit machen den Film zu einem Paradebeispiel für das große Breitwandkino. Freitag, 9. Oktober 2026 14:00 Uhr | DIE VERFLUCHTEN DER PAMPAS (Savage Pampas, 1966, DF) - Regie: Hugo Fregonese In den Weiten Argentiniens versucht ein Hauptmann Ende des 19. Jahrhunderts, mit seinen Männern einen abgelegenen Außenposten gegen Banditen und Angreifer zu behaupten. Hugo Fregoneses Abenteuerfilm verbindet klassische Westernmotive mit der ungewöhnlichen Landschaft der südamerikanischen Pampas. 16:30 Uhr | BARAKA (1992, OV) - Regie: Ron Fricke Ganz ohne Dialog und klassische Handlung nimmt Ron Frickes bildgewaltiger Film das Publikum mit auf eine Reise über Kontinente und Kulturen. Natur, Religion, Metropolen, Industrie und menschliche Rituale fügen sich zu einer ebenso meditativen wie überwältigenden Betrachtung unserer Welt. 19:30 Uhr | DISCLOSURE DAY - DER TAG DER WAHRHEIT (Disclosure Day, 2025, OV) - Regie: Steven Spielberg Steven Spielberg kehrt zu jenem Genre zurück, das seine Karriere immer wieder geprägt hat: der Begegnung der Menschheit mit dem Unbekannten. Was geschieht, wenn der Beweis dafür, dass wir im Universum nicht allein sind, nicht länger geheim gehalten werden kann und plötzlich die gesamte Welt mit dieser Wahrheit konfrontiert wird? 22:00 Uhr | GET-TOGETHER WITH HOEPFNER Ein Get-Together für alle Festivalbesucher: In entspannter Atmosphäre bietet sich Gelegenheit zum Austausch über das Festival und das 70mm-Kino. Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung der Hoepfner Brauerei statt, die ihre Bierspezialitäten präsentiert. Samstag, 10. Oktober 2026 11:00 Uhr | BIG HORN - EIN TAG ZUM KÄMPFEN (Custer of the West, 1967, DF) - Regie: Robert Siodmak Robert Shaw spielt General George Armstrong Custer in Robert Siodmaks groß angelegtem Western-Epos. Der Film zeichnet Custers Weg bis zur legendären Schlacht am Little Bighorn nach und verbindet spektakuläres Abenteuerkino mit einem zunehmend kritischen Blick auf die Eroberung des amerikanischen Westens. 14:00 Uhr | MARTY SUPREME (2025, OmU) - Regie: Josh Safdie Timothée Chalamet spielt Marty Mauser, einen jungen Mann im New York der 1950er-Jahre, der gegen alle Widerstände davon überzeugt ist, im Tischtennis ganz nach oben zu kommen. Josh Safdies rasant inszenierter Film erzählt von Ehrgeiz, Selbstüberschätzung und dem unbedingten Willen, aus dem eigenen Leben etwas Außergewöhnliches zu machen. 17:15 Uhr | IN EINEM FERNEN LAND (Far and Away, 1992, DF) - Regie: Ron Howard Ende des 19. Jahrhunderts verlassen der mittellose irische Farmer Joseph Donnelly und die wohlhabende Shannon Christie ihre Heimat und wagen in Amerika einen Neuanfang. Zwischen harter Arbeit, gesellschaftlichen Gegensätzen und der Hoffnung auf eigenes Land führt sie ihr Weg schließlich zum großen Oklahoma Land Run. 20:30 Uhr | DIE ODYSSEE (The Odyssey, 2026, OmU) - Regie: Christopher Nolan Christopher Nolan erzählt Homers Jahrtausende alten Mythos als monumentales Kino-Epos neu. Matt Damon verkörpert Odysseus, der nach dem Trojanischen Krieg auf seiner langen Heimreise nach Ithaka gegen Naturgewalten, mythische Wesen und übermächtige Gegner bestehen muss. Für Nolan ist das Großformat erneut wesentlicher Teil des filmischen Erlebnisses. Sonntag, 11. Oktober 2026 11:00 Uhr | PRESENTED IN 70MM - Vortrag von Thomas Hauerslev, MBKS Der frühere Filmvorführer und 70mm-Experte Thomas Hauerslev gibt in einem rund 45-minütigen bebilderten Vortrag einen Überblick über Geschichte und aktuelle Renaissance des 70mm-Kinos. Anhand von Ultra Panavision 70, IMAX, 8/65, VistaVision und Todd-AO zeigt er, wie vielfältig analoges Großformatkino bis heute ist. 70mm-Filmbilder, 65mm-Kameras und Beispiele aus den vergangenen 15 Jahren machen den Vortrag für Kenner wie Einsteiger gleichermaßen anschaulich. 12:00 Uhr | FOREVER…FOREVER (2026, OV) - Regie: Johann Lurf Der österreichische Experimentalfilmer Johann Lurf nutzt das 70mm-Format auf vollkommen andere Weise als das klassische Hollywood-Epos. Über viele Monate beobachtet seine eigens entwickelte Kamera Landschaft, Himmel, Licht sowie die Bewegungen von Sonne und Mond - ein 21-minütiges filmisches Experiment über Zeit und Wahrnehmung, das ausdrücklich für die große Kinoleinwand geschaffen wurde. GAST: JOHANN LURF Zu dieser Vorstellung wird Regisseur Johann Lurf persönlich in der Schauburg zu Gast sein. Im Anschluss an den Film stellt er sich den Fragen des Publikums und präsentiert zudem die von ihm selbst gebaute Kamera, mit der FOREVER…FOREVER aufgenommen wurde. Damit erhalten die Festivalbesucher einen außergewöhnlichen Einblick in die Entstehung eines zeitgenössischen Films, der konsequent für das analoge Großformat konzipiert wurde. 13:00 Uhr | DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY (Project Hail Mary, 2026, OmU) - Regie: Phil Lord und Christopher Miller Ryan Gosling spielt den Naturwissenschaftslehrer Ryland Grace, der ohne Erinnerung auf einem Raumschiff erwacht - Lichtjahre von der Erde entfernt. Nach und nach erkennt er, dass von seiner Mission nicht weniger als das Überleben der Menschheit abhängt. Eine unerwartete Begegnung im All verändert jedoch alles. 16:45 Uhr | TERMINATOR 2 - TAG DER ABRECHNUNG (Terminator 2: Judgment Day, 1991, OV) - Regie: James Cameron Ein neuer Terminator wird aus der Zukunft geschickt, um den jungen John Connor zu töten, bevor dieser zum Anführer des menschlichen Widerstands werden kann. Doch diesmal steht ein umprogrammierter T-800 auf Johns Seite. James Camerons Mischung aus Science-Fiction, Action und damals revolutionären Spezialeffekten gehört zu den prägenden Kinofilmen der 1990er-Jahre. 20:30 Uhr | IM RAUSCH DER TIEFE (Le Grand Bleu, 1988, DF) - Regie: Luc Besson Jacques und Enzo verbindet seit ihrer Kindheit die Leidenschaft für das Meer. Jahre später wird aus ihrer Freundschaft eine immer gefährlichere Rivalität um Rekorde im Apnoetauchen. Luc Bessons poetischer Kultfilm ist zugleich Abenteuer, Liebesgeschichte und eine faszinierende Liebeserklärung an die Welt unter Wasser. 70mm-Tradition in der Schauburg Damit verbindet das Festival auch 2026 wieder genau das, was seinen besonderen Reiz seit mehr als zwei Jahrzehnten ausmacht: große Klassiker und selten gezeigte Kopien stehen neben neuen Produktionen, die bewusst wieder auf das analoge Großformat setzen. Die Schauburg verfügt über eine lange 70mm-Tradition. Bereits seit dem Super-Cinerama-Umbau des Hauses im Jahr 1968 gehört die Vorführung großformatiger Filme zur Geschichte des Karlsruher Kinos. Bis heute werden die analogen Filmprojektoren gepflegt und regelmäßig eingesetzt. Das 70mm-Festival knüpft an diese Tradition an und hält eine Form des Kinos lebendig, die sich auf keinem Fernseher und keinem noch so großen Heimkino reproduzieren lässt. Technik der 70mm-Vorführungen Projektoren: 2 × Philips DP70 | Lichtquelle: Ushio Xenon, 7 kW | Bildwand: Harkness Perlux HiWhite 140 70mm-Objektive: ISCO Ultra Star HD für 8-perf.-70mm-Projektion | Tonsystem: Alcons CR4 Lautsprecher mit Alcons Endstufen Vorverkauf beginnt Anfang kommender Woche https://in70mm.com/festival/karlsruhe/festival/todd_ao/2026/index.htm
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  19. Das Programm des 70mm Festivals steht ... hier unsere PM Das große Bild lebt: 70mm TODD-AO Filmfestival in der Schauburg Karlsruhe 8. bis 11. Oktober 2026 | Schauburg Karlsruhe Vom 8. bis 11. Oktober 2026 präsentiert die Schauburg Karlsruhe wieder vier Tage lang Filmklassiker, Raritäten und aktuelle Produktionen im spektakulären 70mm-Großformat. Das traditionsreiche Festival findet bereits seit 2005 in der Schauburg statt und hat sich längst zu einem internationalen Treffpunkt für Freunde des analogen Großformatfilms entwickelt. Karlsruhe - Wenn sich im großen Cinerama-Saal der Schauburg der Vorhang öffnet und die gewaltige gekrümmte Bildwand vollständig mit einem 70mm-Filmbild ausgefüllt wird, ist Kino wieder das, wofür es einmal gebaut wurde: ein überwältigendes Erlebnis auf der großen Leinwand. Seit 2005 widmet die Schauburg Karlsruhe dem 70mm-Film ein eigenes Festival. Besucherinnen und Besucher aus Deutschland und dem Ausland kommen seither regelmäßig nach Karlsruhe, um Filme in einem Format zu erleben, das jahrzehntelang für die aufwendigsten Kinoproduktionen der Filmgeschichte stand. Auch in Zeiten der digitalen Projektion hält die Schauburg bewusst an der analogen Filmvorführung fest. Historische Kopien treffen dabei auf aktuelle Produktionen, die zeigen, dass das 70mm-Format auch im heutigen Kino nichts von seiner Faszination verloren hat. Das Programm 2026 spannt einen außergewöhnlich weiten Bogen durch mehr als fünf Jahrzehnte Filmgeschichte: Donnerstag, 8. Oktober 2026 19:30 Uhr | RYANS TOCHTER (Ryan’s Daughter, 1970, DF) - Regie: David Lean David Leans großes romantisches Epos spielt im Irland des Jahres 1916. Eine junge, mit dem örtlichen Lehrer verheiratete Frau beginnt eine leidenschaftliche Beziehung mit einem britischen Offizier - vor dem Hintergrund des irischen Unabhängigkeitskampfes und inmitten einer Dorfgemeinschaft, die ihr zunehmend misstrauisch begegnet. Gewaltige Landschaftsaufnahmen und Freddie Youngs Kameraarbeit machen den Film zu einem Paradebeispiel für das große Breitwandkino. Freitag, 9. Oktober 2026 14:00 Uhr | DIE VERFLUCHTEN DER PAMPAS (Savage Pampas, 1966, DF) - Regie: Hugo Fregonese In den Weiten Argentiniens versucht ein Hauptmann Ende des 19. Jahrhunderts, mit seinen Männern einen abgelegenen Außenposten gegen Banditen und Angreifer zu behaupten. Hugo Fregoneses Abenteuerfilm verbindet klassische Westernmotive mit der ungewöhnlichen Landschaft der südamerikanischen Pampas. 16:30 Uhr | BARAKA (1992, OV) - Regie: Ron Fricke Ganz ohne Dialog und klassische Handlung nimmt Ron Frickes bildgewaltiger Film das Publikum mit auf eine Reise über Kontinente und Kulturen. Natur, Religion, Metropolen, Industrie und menschliche Rituale fügen sich zu einer ebenso meditativen wie überwältigenden Betrachtung unserer Welt. 19:30 Uhr | DISCLOSURE DAY - DER TAG DER WAHRHEIT (Disclosure Day, 2025, OV) - Regie: Steven Spielberg Steven Spielberg kehrt zu jenem Genre zurück, das seine Karriere immer wieder geprägt hat: der Begegnung der Menschheit mit dem Unbekannten. Was geschieht, wenn der Beweis dafür, dass wir im Universum nicht allein sind, nicht länger geheim gehalten werden kann und plötzlich die gesamte Welt mit dieser Wahrheit konfrontiert wird? 22:00 Uhr | GET-TOGETHER WITH HOEPFNER Ein Get-Together für alle Festivalbesucher: In entspannter Atmosphäre bietet sich Gelegenheit zum Austausch über das Festival und das 70mm-Kino. Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung der Hoepfner Brauerei statt, die ihre Bierspezialitäten präsentiert. Samstag, 10. Oktober 2026 11:00 Uhr | BIG HORN - EIN TAG ZUM KÄMPFEN (Custer of the West, 1967, DF) - Regie: Robert Siodmak Robert Shaw spielt General George Armstrong Custer in Robert Siodmaks groß angelegtem Western-Epos. Der Film zeichnet Custers Weg bis zur legendären Schlacht am Little Bighorn nach und verbindet spektakuläres Abenteuerkino mit einem zunehmend kritischen Blick auf die Eroberung des amerikanischen Westens. 14:00 Uhr | MARTY SUPREME (2025, OmU) - Regie: Josh Safdie Timothée Chalamet spielt Marty Mauser, einen jungen Mann im New York der 1950er-Jahre, der gegen alle Widerstände davon überzeugt ist, im Tischtennis ganz nach oben zu kommen. Josh Safdies rasant inszenierter Film erzählt von Ehrgeiz, Selbstüberschätzung und dem unbedingten Willen, aus dem eigenen Leben etwas Außergewöhnliches zu machen. 17:15 Uhr | IN EINEM FERNEN LAND (Far and Away, 1992, DF) - Regie: Ron Howard Ende des 19. Jahrhunderts verlassen der mittellose irische Farmer Joseph Donnelly und die wohlhabende Shannon Christie ihre Heimat und wagen in Amerika einen Neuanfang. Zwischen harter Arbeit, gesellschaftlichen Gegensätzen und der Hoffnung auf eigenes Land führt sie ihr Weg schließlich zum großen Oklahoma Land Run. 20:30 Uhr | DIE ODYSSEE (The Odyssey, 2026, OmU) - Regie: Christopher Nolan Christopher Nolan erzählt Homers Jahrtausende alten Mythos als monumentales Kino-Epos neu. Matt Damon verkörpert Odysseus, der nach dem Trojanischen Krieg auf seiner langen Heimreise nach Ithaka gegen Naturgewalten, mythische Wesen und übermächtige Gegner bestehen muss. Für Nolan ist das Großformat erneut wesentlicher Teil des filmischen Erlebnisses. Sonntag, 11. Oktober 2026 11:00 Uhr | PRESENTED IN 70MM - Vortrag von Thomas Hauerslev, MBKS Der frühere Filmvorführer und 70mm-Experte Thomas Hauerslev gibt in einem rund 45-minütigen bebilderten Vortrag einen Überblick über Geschichte und aktuelle Renaissance des 70mm-Kinos. Anhand von Ultra Panavision 70, IMAX, 8/65, VistaVision und Todd-AO zeigt er, wie vielfältig analoges Großformatkino bis heute ist. 70mm-Filmbilder, 65mm-Kameras und Beispiele aus den vergangenen 15 Jahren machen den Vortrag für Kenner wie Einsteiger gleichermaßen anschaulich. 12:00 Uhr | FOREVER…FOREVER (2026, OV) - Regie: Johann Lurf Der österreichische Experimentalfilmer Johann Lurf nutzt das 70mm-Format auf vollkommen andere Weise als das klassische Hollywood-Epos. Über viele Monate beobachtet seine eigens entwickelte Kamera Landschaft, Himmel, Licht sowie die Bewegungen von Sonne und Mond - ein 21-minütiges filmisches Experiment über Zeit und Wahrnehmung, das ausdrücklich für die große Kinoleinwand geschaffen wurde. GAST: JOHANN LURF Zu dieser Vorstellung wird Regisseur Johann Lurf persönlich in der Schauburg zu Gast sein. Im Anschluss an den Film stellt er sich den Fragen des Publikums und präsentiert zudem die von ihm selbst gebaute Kamera, mit der FOREVER…FOREVER aufgenommen wurde. Damit erhalten die Festivalbesucher einen außergewöhnlichen Einblick in die Entstehung eines zeitgenössischen Films, der konsequent für das analoge Großformat konzipiert wurde. 13:00 Uhr | DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY (Project Hail Mary, 2026, OmU) - Regie: Phil Lord und Christopher Miller Ryan Gosling spielt den Naturwissenschaftslehrer Ryland Grace, der ohne Erinnerung auf einem Raumschiff erwacht - Lichtjahre von der Erde entfernt. Nach und nach erkennt er, dass von seiner Mission nicht weniger als das Überleben der Menschheit abhängt. Eine unerwartete Begegnung im All verändert jedoch alles. 16:45 Uhr | TERMINATOR 2 - TAG DER ABRECHNUNG (Terminator 2: Judgment Day, 1991, OV) - Regie: James Cameron Ein neuer Terminator wird aus der Zukunft geschickt, um den jungen John Connor zu töten, bevor dieser zum Anführer des menschlichen Widerstands werden kann. Doch diesmal steht ein umprogrammierter T-800 auf Johns Seite. James Camerons Mischung aus Science-Fiction, Action und damals revolutionären Spezialeffekten gehört zu den prägenden Kinofilmen der 1990er-Jahre. 20:30 Uhr | IM RAUSCH DER TIEFE (Le Grand Bleu, 1988, DF) - Regie: Luc Besson Jacques und Enzo verbindet seit ihrer Kindheit die Leidenschaft für das Meer. Jahre später wird aus ihrer Freundschaft eine immer gefährlichere Rivalität um Rekorde im Apnoetauchen. Luc Bessons poetischer Kultfilm ist zugleich Abenteuer, Liebesgeschichte und eine faszinierende Liebeserklärung an die Welt unter Wasser. 70mm-Tradition in der Schauburg Damit verbindet das Festival auch 2026 wieder genau das, was seinen besonderen Reiz seit mehr als zwei Jahrzehnten ausmacht: große Klassiker und selten gezeigte Kopien stehen neben neuen Produktionen, die bewusst wieder auf das analoge Großformat setzen. Die Schauburg verfügt über eine lange 70mm-Tradition. Bereits seit dem Super-Cinerama-Umbau des Hauses im Jahr 1968 gehört die Vorführung großformatiger Filme zur Geschichte des Karlsruher Kinos. Bis heute werden die analogen Filmprojektoren gepflegt und regelmäßig eingesetzt. Das 70mm-Festival knüpft an diese Tradition an und hält eine Form des Kinos lebendig, die sich auf keinem Fernseher und keinem noch so großen Heimkino reproduzieren lässt. Technik der 70mm-Vorführungen Projektoren: 2 × Philips DP70 | Lichtquelle: Ushio Xenon, 7 kW | Bildwand: Harkness Perlux HiWhite 140 70mm-Objektive: ISCO Ultra Star HD für 8-perf.-70mm-Projektion | Tonsystem: Alcons CR4 Lautsprecher mit Alcons Endstufen Vorverkauf beginnt Anfang kommender Woche https://in70mm.com/festival/karlsruhe/festival/todd_ao/2026/index.htm
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  20. Im Oktober im Hackesche Höfe Kino Berlin: https://www.hoefekino.de/programmplus/35mm-kinospecials/
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  21. Eine Frage hätte ich da noch: wann hast du zuletzt eine schwere Filmkamera bei einer Bergwanderung mitgeschleppt? Zugdem hatte ich ja festgestellt, dass die kleine Eumig nicht nur deutlich leichter ist, sondern sich für manche Anforderungen besser eignet. Im übrigen treffe ich kaum noch jemanden, der irgendeine Kamera trägt. Alles Schwachmotten, die nur das Handy dabeihaben😄.
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  22. Die C900 wiegt doch höchstens 2 Kilo. Was ist denn daran "schwer"? Wenn Du jetzt die große Bauer 715 XL mitgenommen hättest, dann hätte ich das verstanden, aber doch nicht bei der kleinen hier... Sorry wenn ich das sage, aber Du bist ne echte Schwachmotte 😁
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  23. Also ich habe vor kurzem den Filmkorn-scanner zusammengebaut. Ich hatte einen Wechselstrommotor im Projektor und habe einen Gleichstrommotor eingebaut. Da habe ich einen selbstgebastelten Halter und eine Anstriebsrolle mit 6 mm Lochaufnahme auf die 5 mm Spindel gesetzt. Das ist alles nicht ausgerichtet und eiert. Trotzdem wird der Film perfekt gescannt. Der Motor dreht sich beim Scan kaum dadurch kann der Motorlauf auch unrund sein. Durch den Riemenantrieb wird der ganze unrunde Lauf wieder stabilisiert. Natürlich habe ich einen erhöhten Abrieb vom Riemen, aber der ist beim Noris Projektor so fett, der hält noch Jahre. Ich komme auch aus der technischen Richtung und habe keine Ahnung von Fotografie. Deshalb kann ich jetzt aus meiner kurzen Erfahrung sagen, dass der Zusammenbau des Filmkornscanners die wenigste Zeit in Anspruch nimmt. In der Platine und im Image sind so viel Know-How drin, dass die 200 € das alle mal Wert sind, was das dir an Zeit erspart. Wenn du keine Ahnung von der Filmmaterie hast, muss du viel Zeit bei der Bearbeitung der Filme einplanen. Ich sitze relativ regelmäßig seit 2 Wochen an einen schon eingescannten Film und bearbeitet diesen mit DaVinci Resolve und bin immer noch am ausprobieren. Letztendlich denke ich, sollte man auch die Lösung der professionellen Digitalisierung immer im Kopf haben. Wenn du dir deine Super 8 Filme vorher mal anschaust, kann es sein, dass sich viele Sachen vielleicht nicht lohnen zu scannen, da irgendwelche Blumen oder dir unbekannte Personen drin vorkommen. Wenn du das alles dann neu zusammenschneidest und denn bei 5 Spulen oder so landest, lohnt sich nicht der Aufwand des Selbst-scannen. ... und zur Zeit sind Festplatten usw sehr teuer und beim einscannen kommen doch ein Haufen Terrabytes zusammen. Ich habe mir schon lauter Festplatten von Freunden geborgt um die Filme speichern zu können.
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  24. Meine Meinung: zerbrich Dir nicht den Kopf und baue einfach erst mal den Filmkorn Scanner nach Anleitung von Friedemann. Der funktioniert einwandfrei. Wenn dann noch Bedürfnisse von Dir unerfüllt sind, denke über Modifikationen und Neuerfindung nach. Du hast jetzt schon so viele Einfälle und Fragen (Nizo Optik, Stepper Motor, Zahnriemen, Kleinbild Objektiv), dass das sehr nach verzetteln und nie fertig werden riecht…
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  25. Am Rande: Das ist ein interessanter Spannschlüssel, den Du da hast! Hab ihn auf Anhieb sogar bei Ebay entdeckt. Ich habe zwei verschiedene. Der eine ist furchtbar wackelig, der andere will erst gefühlt 10 Schrauben festgezogen haben, bis er immer noch nicht passt. Kannst Du den empfehlen?
    1 Punkt
  26. https://www.ffa.de/files/dokumentenverwaltung/studien mafo/2026/Vom_Film_zum_Kinoerlebnis_Zahlen-Daten-Fakten_FKM_2026.pdf
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  27. Das mit der Schrumpfung ist gut zu wissen, wieder was gelernt. Der zerfallsbeginn direkt nach Herstellung ist bekannt. Ich wollte nicht zu sehr ausholen, da es primär um Kampfer ging...
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  28. Campher kann nur bei Cellulosenitraten als Weichmacher eingesetzt werden. Cellulosetriacetat, das heute verwendet wird, nimmt Campher nicht auf.
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  29. Nein, das Cooke-Portrait-Objektiv wurde von TTH nicht für die Projektion verwendet. Die Erklärung liegt tief im Inneren der drei Linsen: Auf Grund des stark negativen mittleren Elementes überfordert oder übersteigt man für Öffnungsverhältnisse von f/2 und kleiner die Korrekturmöglichkeiten. Die Zerstreuungslinse gleicht die Farbenlängs- und querfehler der vorderen Sammellinse aus und wirkt gleichzeitig mit der hinteren Sammellinse dem Astigmatismus entgegen. Wenn man die Lichtstärke steigern will, müssen alle drei Linsen übergroß gewählt werden, was bei gegebenem Bildwinkel die Halterungen sprengt. Anders gesagt müßte das Triplett zu stark anschwellen. Eine andere Sache, die gegen Projektionstriplette spricht, ist, daß die negative Linse in der Mitte sehr dünn ist oder noch dünner sein sollte, als einem lieb ist. Wenn durch die Lampenenergie Spannung ins Glas kommt, Problem der Fassung, ist die Optik existenziell gefährdet. Noch ein Grund, der fürs Petzval-Objektiv spricht, sind die zusätzlichen Korrekturmöglichkeiten durch eine vierte Linse. Im 19. Jahrhundert war daran nicht zu denken, doch dank den neu erschmolzenen Gläsern ist die Petzval-Anlage durchs 20. hindurch zu leistungsfähigen Objektiven weiterentwickelt worden. Am Frontachromaten ist wenig zu ändern, es sind die beiden hinteren Elemente, mit denen Fortschritt möglich wurde. Unter den Aufnahmeobjektiven möchte ich das Animar 26 mm, f/1.9, von Bausch & Lomb erwähnen. Das ist ein richtiger Scharfmacher. Für die Schmalfilmprojektion ist das Petzval bis Ende der 1950er Jahre auf f/1.3 gekommen mit f/1.6 als handelsüblich. Im Kino mit 35-mm-Film ist mehr Geld für teurere Optiken zu holen. Fünf, sechs, sieben Elemente sind üblich.
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  30. Alles Gut 🙂 Darfst du ruhig machen 🙂 "Super Girls" in 3D hätte ich auch noch
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  31. Wir haben wie schon 2025 nicht mitgemacht. Wir haben am Samstag in Verbindung mit einem richtigen Fest mit Live Musik direkt gegenüber zwar ein eigenes Kinofest veranstaltet und die Preise gesenkt, Sondervorstellungen und Previews angeboten. So wirklich erfolgreich war es nicht, war es aber auch zu Kinofest Zeiten mit Filme für 5 Euro verramschen auch nicht. Wenn man die Gebühren für eine offizielle Teilnahme dann auch noch einkalkuliert für uns definitiv kein Mehrwert. Ich muss jedoch sagen, dass ich eine große angelegte Kinokampagne grundsätzlich begrüße. Wir hatten am Sonntag ein paar Gäste, die davon ausgegangen sind dass auch wir reduzierte Preise anbieten. Lag wohl an der Werbung Alle Kinos......
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  32. Unter "Biete" wird eine 103 Jahre alte Pathe Baby 9,5mm-Schmalfilmkamera aus dem Jahre 1923 für Sammler angeboten. Der Handkurbelbetrieb klingt satt und ist ist leichtgängig. In diesem Zustand und in dieser Edition mit hellbrauner Belederung extrem selten. Eine echte Rarität! Wahrscheinlich voll funktionsfähig. In gut erhaltener Ledertasche, jedoch ohne Bedienungsanleitung. Weitere Bilder auf Anfrage. Preis: 250 € VHB inkl. Versand
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  33. Sehe ich auch so: Der Rony LSP-511 ist vermutlich nur ein Yelco LSP-511 mit anderem Aufdruck und anderer Anleitung: https://www.filmkorn.org/super8data/database/projectors_list/projectors_yelco/yelco_lsp511.htm
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  34. Auch wenn mir bewusst ist, dass die Objektive hier im Forum nicht unbedingt an erster Stelle stehen was das Interesse betrifft und sicher einige Leute deren Verwendung als experimentelle Aufnahmeobjektive erst recht skeptisch betrachen, möchte ich doch gerne darauf hinweisen, dass es mir gelungen ist meinen Artikel zu Emil Busch und ROW einigermaßen fertigzustellen. Ich hab hier schließlich ja einige male nach Seriennummern und Infos zu Emil Busch Objektiven gefragt und dank einiger hilfsbereiter Mitglieder, allen voran @PeterG, @Film-Mechaniker, @Jensg, @magentacine und @Florian auch ein paar interessante Details herausfinden oder bestätigen können. Vielen Dank noch einmal an alle! Falls sich jemand für einen kurzen historischen Überblick zu R.O.J.A., Emil Busch und ROW, sowie eine nähere Betrachtung der zahlreichen verschiedenen Serien von Projektionsobjektiven interessiert, ist der Artikel hier zu finden: https://www.simplejoy.at/articles/emil-busch-row/ Ich freue mich natürlich sehr, falls jemand zusätzliche Infos, Korrekturen oder Material hat und gewillt ist mir dabei zu helfen noch das eine oder andere zu verbessern. Leider ist die Dokumentation was Emil Busch betrifft doch sehr mager, ich hoffe aber zumindest etwas dazu beitragen zu können, das zu verbessern. Da ich die erwähnten Objektive (soweit möglich) auch alle als Aufnahmeobjektive verwendet habe, hier noch ein paar meiner photographischen Experimente damit:
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  35. Der Original Halloween ist bei https://www.mooreintent.com
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  36. Eine H 16 von 1951 im Originalzustand mit den damaligen Objektiven
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  37. Ich bin schon mal glücklich mit der Auswahl und freue mich drauf 🙂 danke!
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  39. Claude meint: Die Filmo 70-DR, 70-HR und 70-TMR gehören alle zur selben "Design 70"-Baureihe von Bell & Howell und sind äußerlich sehr ähnlich (Dreilinsen-Turm mit Sucherkopplung, Feder-/Kurbelantrieb, gleiche Grundkonstruktion). Die Unterschiede zwischen der einfachen Filmo 70 (in der Praxis meist die 70-DR-Variante) und der 70-TMR liegen im Detail: Filmmagazin 70-DR/70: nur 100-ft-Tageslichtspule, kein Magazin 70-TMR: ebenfalls nur 100 ft – kein 400-ft-Magazin (das gab es laut Bell & Howell-Werksunterlagen nur bei der 70-HR) Motorantrieb 70-DR: muss werkseitig umgerüstet werden, wenn ein externer Elektromotor gewünscht wird 70-TMR: ist ab Werk für den Anschluss eines externen Motors vorbereitet (gleiche Motoren wie bei der 70-HR: 12V DC, 24V DC, 115V AC-DC, 115V AC/60Hz) Geschwindigkeitsskala 70-DR: klassische Skala in Bildern/Sekunde (8–64 fps, sieben Stufen) 70-TMR: dezimal kalibrierte Skala, indexiert auf 16 und 24 fps – vermutlich für Feinabstimmung/Prozent-Geschwindigkeiten, wie sie z. B. für Fernseh-/Kinescope-Aufnahmen oder wissenschaftliche Zeitrafferzwecke nützlich war (das genaue Kürzel "TMR" konnte ich nicht zweifelsfrei auflösen) Mechanik/Zubehör Sucherkopplung: Bei 70-DR und 70-TMR ist der Sucherturm direkt mit dem Objektivturm verzahnt; bei der 70-HR braucht es zusätzlich einen Abstandshalter und ein Zwischenrad Tragetasche: 70-DR hat eine eigene (P/N 06974), 70-HR und 70-TMR teilen sich einen gemeinsamen Typ (P/N 040104) In den Ersatzteillisten sind Teile entsprechend codiert: "A" = 70-DR, "B" = 70-HR, "C" = 70-TMR Kurz gesagt: Die 70-TMR ist im Prinzip eine 70-DR mit werksseitig vorbereitetem Motoranschluss und einer speziell kalibrierten Geschwindigkeitsskala, aber ohne die 400-ft-Magazinfähigkeit der 70-HR. ========= Zum Motor: https://recycledgoods.com/bell-howell-filmo-electric-motor-for-70-hr-and-70-tmr-motion-picture-camera-03/
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  40. Grundsätzlich kann man den Fungus selbst eigentlich immer problemlos entfernen (solange er nicht in verkitteten Linsengruppen sitzt). Wogegen man aber machtlos ist, sind die Verätzungen der Linsenvergütung durch säurehaltige Stoffwechselprodukte des Fungus. Das Ausmaß dieser Verätzung ist aber sehr individuell, wahrscheinlich abhängig von der Art des Fungus, den Umweltbedingungen, der Einwirkzeit und der Vergütung. Das kann von 'keinerlei sichtbare Verätzung' bis zu 'ab in die Tonne' reichen. In meiner bisherigen Praxis hatte ich vorwiegend Fälle mit keiner oder nur geringfügiger Verätzung. So auch beim Elmo, da gab es keine sichtbaren Verätzungen. Nach der Behandlung sieht die Linse dann praktisch wie neu aus. Zur Fungusentfernung verwende ich eine 50:50-Lösung aus Wasserstoffperoxid (3%) und Ammoniumhydroxid ("Salmiakgeist", 9%). Man braucht nur wenige Milliliter dieser Lösung (5-10ml reichen meist). Obacht: Handschuhe und Schutzbrille tragen. Müffelt auch ziemlich streng. Diese Lösung bringe ich mit einem Q-Tip auf die betroffene Linse auf, lasse sie kurz einwirken und spüle sie dann mit destilliertem Wasser ab. Dann Trocknen der Linse durch Abblasen des Wassers. Dann eine abschließende Reinigung mit Optikreiniger und -papier. Das ist meine persönliche Prozedur, Nachmachen auf eigene Gefahr und ohne Erfolgsversprechen. Wie immer bei der Reparatur von Objektiven kann alles passieren, inklusive Komplettverlust. Das Risiko gehe ich dann ein, wenn das Objektiv ansonsten sowieso nicht mehr nutzbar wäre. War beim Elmo der Fall.
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  41. Nun habe ich es auch geschafft, mir die Odyssey im Kino anzusehen. Wie vorgegeben, im Flora Imax Prag. Ist ja immer noch ausverkauft über Tage. Zur gebotenen Veranstaltung bedarf es keines ausladenden Kommentars, absolut perfekt. Die Grenzen gibt die Tecvhnik aus den 90ern vor, und das alte Tonsystem ist den neuen Installationen bei weitem überlegen. Die mangelnde Yeichnung der Schatten ist auffällig, aber auch die Übersteuerung des Himmels in den Italien Syenen. Hier ist Himmel bestenfalls grau, und nicht blau, wie es vor Ort zu sehen ist. Das Absaufen der Schatten bei gleichzeitiger Überrsteuerung der Spitzenlichter, ist schlichtweg dwm geringen Dznamikumfang des chemischen Films geschuldet. Mehr als 7 Blendenstufen kann der Proyess nicht, vonvon bei der Umkopierung nochmal etwas verloren geht. Das hat nichts mit gewolltem Look yu tun, sondern mit der fehlenden Erfahrung heutiger Teams. Warum wohl gab es in den 60ern solche Mengen an Licht, die sogar an extrem hellen Tagen aufgefahren wurden? Und warum lieber im Studio nachgebaut wurde, als on location zu drehen, einfach der kontrollierten und bestimmbaren Beleuchtung wegen. Diese Lichtsetzung fehlt in der Odzssee weitestgehend, zustzlich hat das oft verwendete hochempfindliche Filmmaterial nicht gerade geholfen. Genau das, was Sebastian schreibt,, SO sieht es dann aus, wenn man wie beschrieben arbeitet. Was nicht im Quellmaterial drin ist, kann auch nicht mehr gerettet werden. Schade eigentlich. Das Bild im IMAX hat dann auch gezeigt, warum 70 mm 5 perf und besonders 2.39 Scope Fassungen sowie übliche Kinos bei desem Film gemieden werden müssen. Es fehlt einfach zu viel Bild, und die Tonmischung braucht eine leistungsfähige Wiedergabe..
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  42. Auf so einen Aufsatz abseits jeder vernünftigen Rechtschreibung gibt's keine Antwort.
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  43. Hallo Zusammen, und danke für das Interesse . Tatsächlich war das Geld nicht wirklich der Treiber (also von wegen "kann ich mir nicht erlauben") - nur die "Dreistigkeit" der Preisentwicklung, und das wollte ich nicht unterstützen, weil es halt deutlich günstigere Anbieter gibt. Und weil es eigentlich auch keinen wirklichen Besuch der Seite mehr gegeben hat - aber ich habe hier (und in anderer Form) tatsächlich viele Rückmeldungen bekommen, so dass ich bereits versuche "wieder online" zu gehen. Also 1:1 die alten Seiten. Rein technisch scheine ich das hinzubekommen (solange ich die alte Frontpage software noch nutzen kann) . Nur ist "meine" URL noch gesperrt - kündigen war das aus jetztiger Sicht nicht die schlaues Idee. Aber ich bleibe dran. Viele Grüße Olaf
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  44. Als Spätberufener im 16 mm Bereich habe ich unendlich viel in den letzten 2 Jahren von Olafs 16 mm Kino profitiert. Deshalb bin ich auch der Meinung, dass diese Seite (Sammlung von Wissen) nicht einfach so verschwinden darf. Wenn notwendig würde ich mich natürlich mit einer kleinen Spende am Weiterbetrieb beteiligen. Grüße aus dem "echten Norden" Andreas
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  45. Olaf, darf die Seite auf filmkorn.org ein neues Zuhause finden? Ich würde die Kosten übernehmen. Sie darf auch gern exakt so bleiben wie sie ist (aber mit https). Sag gern einfach Bescheid, es wäre mir eine Freude!
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  46. Hallo Herr Weinkopf, nun mal die Frage, ob diese Filmspuleinrichtung von Ihnen ist. Ursprünglich mit Halbspulen(Scheiben) und Verkleidungen um die Scheiben ausgestattet, hatte ich sie nach einigen Problemen mit herauslaufenden Wickeln umgebaut auf Spulen. Das beseitigte auch das Problem, das man einen Film, wenn er auf der falschen Seite aufgebaut war, komplett wiedre zerlegen mußte und auf der anderen Seite aufbauen mußte, weil die offenen Scheiben auf die andere Seite gesteckt die falsche Drehrichtung hatten. Diese Spuleinrichtung ist im Grunde mit Spulen genial, sie erlaubt das Umspulen swie das Richten immer mit konstantem Filmzug. Jens
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  47. ... Ähnlich legendär wie der "Weinkopf-Turm" ist ja (zumindest in Bayern) die Tontechnik von Hr. Wiesmüller. Wer (ausser Chris! ;-) ) kennt sowas noch? Liebevoll selbst gebaut (um das Wort "gebastelt" zu vermeiden) und irgendwie nicht kaputt zu kriegen!
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