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Vielleicht mal so viel. Es gibt den Rat der deutschen Sprache. Der besteht aus mehr Lädern, als der BR DE. Dort wurde eindeutig festgestellt, es bleibt beim "Patriarchat der Sprache", wie seit 1000en Jahren üblich. Auch sind Adjektive keine Substantive Auch die deutsche Kultusministerkonfereny hat darauf hingewiesen, daß die Sprachregeln bisher im Sprachraum nicht verändert wurden, und die Aussage des Rates der dt. Sprache weiterhin Bestand hat. Es wurde auch ausdrücklich darauf hingewiesen, daß ein genderndes Sprechen und Schreiben abmahnwürdig ist. Das Eine, ist der von vielen genutzte Sprachgebrauch, die andere Seite die offiziellen Sprachregeln. Gerade in staatlicher Außenkommunikation verstößt diese Schreibweise dann doch gegen die deutschen Sprachregeln, und ist ggf zu Recht beanstandbar. Wenn dan schreibt doch Besucherinnen und Besucher. Doch welche Regeln und Gesetze gelten überhaupt noch im Land?11 Punkte
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Es gab hier auch mal deutlich den Leitspruch "no politics" hat eigentlich ganz gut geklappt. Nur wenn die Provoziererei auf BEIDEN Seiten losgeht, muss man sich nicht wirklich wundern. Ich würde es begrüßen, wenn wir wieder auf Anfang gehen, und nach der gültigen Rechtschreibung orientieren, komische Kommentare ausblenden und vielleicht auch für manche provozierenden avatare wieder auswechseln könnten damits hier wieder normal zu geht ☺️ Seinen Teil denken darf sich natürlich jeder 😜8 Punkte
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Hm. Da hier die vergangenen ca. 15 Jahre scheinbar an Dir vorbeigegangen sind und Du Dich über die freie Lebensentscheidung Dritter so echauffieren magst - wäre das sicherlich nicht die verkehrteste Lösung.6 Punkte
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Stefan, das ist sachlich FALSCH. Der Rat für deutsche Rechtschreibung (sic!) schreibt: "Der Rat für deutsche Rechtschreibung hat in seiner Sitzung am 15.12.2023 seine Auffassung bekräftigt, dass allen Menschen mit geschlechtergerechter Sprache begegnet werden soll. Dies ist eine gesellschaftliche und gesellschaftspolitische Aufgabe, die nicht mit orthografischen Regeln und Änderungen der Rechtschreibung gelöst werden kann." https://www.rechtschreibrat.com/geschlechtergerechte-schreibung-erlaeuterungen-begruendung-und-kriterien-vom-15-12-2023/ https://www.rechtschreibrat.com/DOX/rfdr_PM_2023-12-20_Geschlechtergerechte_Schreibung_Erlaeuterungs-Begruendungspapier.pdf Er fühlt sich schlicht nicht zuständig für das Gendersternchen, weil es (bisher) nicht Teil der Orthografie ist, beobachtet aber weiter. Verbote gibt es nur in einigen Behörden und Ministerien, die CDU/CSU-geführt sind. Generell ein großes Missverständnis: der Rat der deutschen Rechtschreibung erlässt keine Regeln und Gesetze, sondern beobachtet den Sprachgebrauch und verfasst ein Amtliches Regelwerk nebst Wortverzeichnis. Tomas Katz, Linguist M.A.5 Punkte
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Ehrlich gesagt bin ich mittlerweile ziemlich sauer auf ANDEC. Ich habe mich sehr lange mit öffentlichen Kommentaren zurück gehalten. Aber da ich inzwischen mehr als 3 Monate auf meine drei Kopieraufträge warte und davon ausgehe, sie auch nicht mehr in gewohnter Qualität bzw. überhaupt nicht zurück zu erhalten, werde ich mal kurz schildern, wie es mir ergangen ist. Ende März habe ich drei relativ kurze Kopieraufträge an ANDEC geschickt, für zwei sollte Lichtton erstellt werden. Also kein Billig-Auftrag, ECN-Entwicklung und Positivkopie mit Lichtbestimmung und Lichttonnegativ. Die Auftragsbestätigung kam am 30. März. Danach passierte wochenlang gar nichts. Anfang Juni rief mich ein Mitarbeiter von ANDEC an. Er wäre gerade dabei, das Tonnegativ zu erzeugen und hatte festgestellt, das bei einem meiner Tonmaster die Synchronmarkierung um ein Frame verschoben war. Das stimmte tatsächlich. Es wurde kurz besprochen, wie weiter gearbeitet werden soll. Danach wieder Schweigen. Auf E-Mails wird nicht reagiert. Es ist auch extrem schwierig, jemanden ans Telefon zu bekommen. Mir wurde berichtet, dass bis Anfang Juni die Lichtton-Kamera defekt war und neu eingestellt werden musste. Dann ist mal KODAK ausverkauft, es gibt kein Kopiermaterial oder kein Personal. Auftrag wird im System als offen angezeigt (aber immerhin vorhanden). Man bittet um Geduld. Ich habe mal mit Jürgen Lossau gesprochen, was da bei ANDEC eigentlich los ist. Inzwischen kann ich mir zusammen reimen, was dort seit der Insolvenz und dem Rückzug von Cinegrell vorgeht. Meine Erkenntnis ist, dass man niemanden mehr empfehlen kann, auf Film zu drehen, wenn man auf die Dienste von ANDEC angewiesen ist. Zertifiziert im Sinne der diversen KODAK Programme war ANDEC nie (IMAGECARE, etc.). Dafür bin ich auf Silbersalz Cinelab gestoßen. Die Webseite wirft aber mehr Fragen auf, als es Antworten gibt. Speziell in Berlin scheint deutsch inzwischen eine Fremdsprache zu sein. Alle Silbersalz-Seiten sind auf englisch. Auch die Leute am Telefon bei ANDEC sprechen inzwischen zum Teil besser englisch als deutsch. Die Filmanwender und Kopierwerkskunden scheinen heute mehrheitlich aus dem Ausland zu kommen. Mehr möchte ich zu dem Thema nicht beitragen. Es könnte sonst als Rufschädigung ausgelegt werden.5 Punkte
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Update Berger Kino Frankfurt/Main … https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Kultur-Film-157/Frankfurt-Bornheim-Berger-Kino-Nach-Besetzung-nun-Renovierung-45969.html3 Punkte
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https://drive.google.com/file/d/1hQi8DWYGuCrTC9VnyDxgbhW1oQEMV3s7/view?usp=sharing R163 Punkte
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Wie heist es da so zutreffend: "Wirtschaftliche Perspektivlosigkeit, Kostensteigerungen, notw3nfige Investitionen, ..." Initiativen sehen das immer mit der rosaroten Brille. Es ist ja das eigene Geld, was da verbraucht würde. Cine Star hat drn Standort solange gehalten, wie er für sie wirtschaftlich war. D.h. es wurde auch kaum etwas gemacht, und heute ist ein Investitionsstau vorhanden, der mit betriebswirtschaftlicher Betrachtung nicht mehr wirtschaftlich zu stemmen ist. Reale Besuchszahlen bedeuten, keine tragende Substanz mehr vorhanden. Die Initiative kann sicher das Objekt als Nachmieter übernehmen, und hat eine Chance, vielleicht bessere Zahlen hinzubekommen. Aber bitte nicht steuerfinanziert aus Subventionen. Sondern den eigenen versteuerten Einkommen von deren Mitgliedern/ Unterzeichnern. Knapp 10000 Unterschriften. Wenn jeder nur 150 Euro dazugibt, hat man schon rin ausreichendes Anfangskapital. Und dann in Folge jeden Monat nur 15 Euro, dann funktioniert die Sache. Aber unterschreiben ist das Eine, sich aktiv zu beteiligen, das Andere.3 Punkte
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Hallo Manfred, Ich habe dieses Teil gefunden. Aber, lang lang ist's her, ich habe mich insofern geirrt, dass der Film doch nur auf der Perfofläche geführt wurde. Nein, Du brauchst dieses Teil nicht zwingend, deshalb habe ich es ja auch bei mir ausgebaut. Falls Du es aber zur Vervollständigung Deiner bewundernswerten Arbeit haben möchtest, schicke ich es gerne. Es ist neuwertig incl. der Schrauben. Auf diesem Bild ist die Filmandrucktüre eben der Rückwärtsvariante zu sehen. Der Pfeil zeigt die Führungsschiene, die einen Stau des Films beim Rückwärtslauf des Schaltrades verhindert und den Film nach oben drückt. Es ist quasi die Gegendruckplatte des oben beschriebenen Teils. Auch dieses kannst Du einfach ausbauen, es wird nur für rückwärts gebraucht. Eine alte b14 Filmtüre muß ich auch noch haben. Morgen schaue ich nach. Lieben Gruß Klaus2 Punkte
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ja, so kann man wohl auch ans Geld kommen... Besetzen, beschädigen, beleidigen, und dann brav abkassieren von denen die man noch vor kurzem verachtet hat. Yay.2 Punkte
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🙈 … Jetzt ist das Thema aber wirklich an einer ganz anderen Stelle. *innen und …Innen Ist meiner Meinung nach einfach schlichte Faulheit beim Schreiben von Texten mit der Absicht beide Geschlechter anzusprechen. (Liebe Kinobetreiberinnen und Kinobetreiber… das ist einfach würdiger und die paar Nonbinären dazwischen werden es hoffentlich verkraften) Ich finde es auf jeden Fall sehr gut, dass die FFA regelmäßig alles ausgewertet, damit man mit diesen Zahlen auch ein bisschen arbeiten kann.2 Punkte
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Fürchtet Euch nicht, ich bin noch da. Vieles weiß ich genauer als Michael Tisdale. Soll nicht bedeuten, daß seine Seiten nicht nützlich sind2 Punkte
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Liefen in der Sportschau der ARD. Damals eine "Sensation". Der A-B Rollplatz wurde excellent vom Bediener genutzt. Auch ohne KI oder sonstiges Gedödel. 720 × 576 Pixel Auflösung im Palformat. Man erkennt es auf Film, ähnlich der 16mm Auflagen vom Beat Club, von Transtel. Dafür sind manche Beat Clubs nicht mal mehr bei Radio Bremen vorhanden.2 Punkte
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Ich habe auch viel Zeit gebraucht bei einem Auftrag, hatte dem Kunden jedoch von Anfang an erklärt, daß ich erst am Aufbauen der Technik, sprich: Kopieranlage, bin. DupNeg erfolgreich erstellt und zwei Pos davon. Bei Andec war für deine Anfrage alles vorhanden, die Duplizierarbeit und Preis ausgelobt. Wenn nicht sofort erklärt wird, daß man aus einem bestimmten mit dem Auftrag verbundenen Grund nicht liefern kann, ist das ganz schlechte Geschäftspolitik, finde ich.2 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. VAIANA (LIVE ACTION) 2. MINIONS & MONSTER 3. OBSESSION - DU SOLLST MICH LIEBEN 4. BACKROOMS 5. EVIL DEAD BURN 6. SCARY MOVIE 7. MICHAEL 8. GLENNKILL: EIN SCHAFSKRIMI 9. THE PIANO TURNER 10. DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 Weitere Neustarts: 18. ETWAS GANZ BESONDERES 22. AUF ZWEI RÄDERN 25. VIRGINIA WOOLF'S NIGHT & DAY 39. MIT LEISER STIMME Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 900.000 Besuchern liegen ...2 Punkte
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Service-Kino mit Raucherlaubnis - Davon profitierten die Kinos in den Kleinstädten dank der Getränkeumsätze. Voraussetzung war eine Getränkekonzession. Hat das noch jemand erlebt? - Ja, ab Anfang der 80er über die 90er bis zu den 2000er Jahren. Stell ich mir furchtbar vor, mit verquarztem Interieur und Brandflecken. - Überhaupt nicht furchtbar dank einer guten Abluftanlage. Allerdings vergilbte trotz Vorhang die Bildwand schneller als in Nichtraucherkinos. Auch Brandflecke auf den schwer entflammbaren Teppichboden hatten wir so gut wie keine, weil auf den Tischchen vor den Kinosesseln ausreichend Aschenbecher standen. Ausserdem sind meine Frau und ich absolute Nichtraucher. Mit lieben Grüßen Maximum2 Punkte
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Das Metropolis Kino in Hamburg veranstaltet vom 23. bis 26. Juli das 16mm Festival Grainy Days - Zweite Edition. An 4 Tagen geht es mit Vorführungen von 16mm Kurz- und Langfilmen, Stummfilmkonzert und Workshop nur um das Format 16mm. https://metropoliskino.de/themen?theme=1712 Punkte
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Wer redet davon? Warum verschiedentlich? Warum ausbleicht in Anführungszeichen? Schwarzweißfilm, Farbfilm?1 Punkt
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Irgendwie ist das ja immer das gleiche, man hört es ja unentwegt... Alter Charme erhalten, auch der Ticketverkauf hinter den typischen Glaswänden mit ovalem Metallloch etc. Festivals, Familie, Kinderfilme etc. Trotz, das keine Tapete gewechselt wird, werden dann doch enorme Kosten kommen. Und wenn man nicht grad mit nem DVD-Player und nem 800x600 Beamer ankommt, auch diese Kosten noch... Letztlich auch immer das gleiche, Nachbarn, Kinofans und Co. wollen alle, aber wenn es dann fertig ist, geht man bestenfalls einmal im Jahr hin (wenn überhaupt)... Also ich bin da extremst skeptisch, ob das heutzutage was dauerhaftes werden wird.1 Punkt
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der hier durch den Pfeil gekennzeichnete Abstreifer hatte einen anderen Zweck. Er sorgte bei Rückwärtslauf und abgehobenen Andruckkufen dafür, dass der Film, der ja nicht am oberen Ende der Filmbahn zurückgezogen wurde, von der Schaltrolle nach oben in die Filmbahn hineingedrückt wurde. Daher war dieses Teil verchromt, denn es drückte auf die gesamte Bildfläche. Klingt abenteuerlich, aber funktionierte einwandfrei. Habe Ende der 1950er Jahre viel damit gearbeeitet. Falls Du Interesse daran hast, schau ich gerne mal nach, ob noch so ein Teil finde. Klaus1 Punkt
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Das ist ja klar, in einer der Anleitungen die ich zur Verfügung habe, steht ein Abstandsmaß von zwei Filmdicken. Foto: Ausschnitt aus Rep.-Anleitung B14 studio Wenn ich die Filmtüre wegschwenke, bewegt die Klappe unten sich keinen Millimeter. Da muss ich schon mit dem Daumen dagegen drücken, damit sich etwas tut, der Federweg beansprucht wird. Und immer noch die offene Frage, warum die Filmtüren in diesem Bereich so unterschiedlich ausgeführt sind. Bzw. überhaupt eine Federeigenschaft besitzen, wenn sie doch starr eingestellt sind. Foto: Filmtüre der B14 Standard, zu 2/3 geöffnet.1 Punkt
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Selbst die waren besser als auf alten oder dejustieren Geräten gelaserte Bilder. Porst hatte Agfa Geräte in der Bildverarbeitung stehen, so schlecht waren die Geräte nicht... Optisch geht viel, wenn man sich auskennt. Vor allem aber ist kein wie auch immer geartete digitaler Zwischenschritt dazwischen Der die originale Qualität des Filmbildes verfälscht.1 Punkt
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Kurze Frage an die Spezialisten. Ich habe heute so ganz nebenbei festgestellt, dass sich die Filmtüren der beiden Projektoren in einigen Bereichen unterscheiden. Vielleicht kennt jemand die unterschiedlichen Eigenschaften etwas genauer. Da die eine Filmtüre noch zerlegt ist habe ich zur Darstellung die Explosionszeichnung aus der Rep.-Anleitung abfotografiert. Das ist die Tür für die Studio-Variante. Die Türen unterscheiden sich hauptsächlich im Bereich der Filmführung zur Schaltrolle des Malteserkreuzgetriebes. Die hier gezeigte Variante drückt den Film über die Andruckrolle mit nur einer Feder an die Schaltrolle des Malteserkreuzgetriebes, während die andere Filmtüre dies in diesem Bereich mit zwei Federn bewerkstelligt. Foto: Darstellung Filmtüre der B14 Studio mit einer Feder für den Filmandruck. Foto unten: Filmtüre von der anderen Seite gesehen.1 Punkt
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Kommt auf die Version an, die aktuelle ist die 5.16.6.0, soweit mien Wissenstand. Jens1 Punkt
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Da meine Frau regelmäßig mit der Pentax Auto 110 fotografiert bin ich auch begeistert von dem 110er Thema. Ich weiß nicht, ob ich es überlesen habe, aber über die Jahre bin ich glücklich, auf Foto Koch GmbH aus Düsseldorf gestoßen zu sein. Die schaffen es, 110er Film perfekt zu scannen und machen herrliche, kostengünstige Abzüge davon. Vorher hatte ich immer das Lomo Lab in Wien genutzt, war da aber NIE zufrieden damit: miese digitale Scans mit Fake-Korn, dafür einigermaßen schöne (flaue) Abzüge. Oft monatelange Wartezeiten. Wie gesagt: mein Retter: Foto Koch.1 Punkt
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Ich dachte mich verlesen zu haben. BesucherInnen. Ist dieser Schwachsinn, unter Menschen mit einer physikalisch, technischen Allgemeinbildung überhaupt vereinbar? Wenn die ersten Avatare mit Dogplay und LGBTQ Wimpel auftauchen sag ich gerne byby.1 Punkt
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Mal wieder auf's eigentliche Thema zurückkommend, ist mir bei der Montage der Filmandruckbügel aufgefallen, dass die zwei Halbrollen im Andruckbügel mit ihren äußeren Ringnuten nicht exakt in der Flucht zur Zahnspitzenlinie der Transportrolle stehen. Ich habe versucht das fotografisch mal einzufangen. Mit der Handykamera ist das Ergebnis leider nicht 100 prozentig. Ich hoffe man kann erkennen worauf ich hinaus möchte. Eigentlich müsste man mittig zwischen den beiden Halbrollen zum Ausgleich eine Distanzscheibe einlegen. Oder..? Foto: Transportrolle mit anliegendem Filmanruckbügel in der Totalen. Foto unten: Detailaufnahme mit erkennbarem Versatz von Zahnspitzenlinie zur Mitte der Ringnut in der rechtseitigen Filmführungsrolle. Foto unten: Linke Seite, exate Ausrichtung erkennbar.1 Punkt
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Die KI schlägt wieder mal zu. Google-Suche: "dolby CP65 pop" (... ich wollte nochmal recherchieren, welche CMOS-Bausteine (analoge Signalschalter) nochmal das Umschalten der Signalquellen im CP65 erledigen, und zum bekannten klicken oder knacksen beim Umschalten führen.) Google KI drängelt sich gleich mal vor alle Suchergebnisse und sagt: Das ist natürlich alles absoluter Unsinn, in vielfacher Hinsicht. Der CP65 nutzt zum Signalquellenumschalten keine Relais, nur für den Bypass-Modus. Alte Kondensatoren erzeugen vielleicht Brumm oder generelles Aussteigen des Netzteils, möglicherweise auch Schwingen von Reglern (Pfeifen, Brummen), sicher aber keine Knackser. Auch das mit den DC-Offsets halte ich eher für irreführend, auch wenn das bei Koppelkondensatoren passieren kann. Und auch das mit den Ground Loops ist grob irreführend. Wenn, dann erzeugt das Brumm. Und DVD oder BR ist sicher kein typischer Einsatzzweck eines CP65. KI: Hauptsache gelabert. 🙄1 Punkt
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Hallo allerseits! Ich habe mir die letzten zwei Seiten hier mal durchgelesen und könnte möglicherweise ein paar Tips geben. Ich habe vor 19 Jahren meine Bauer Sonolux überholt und hatte dabei ähnliche Probleme. Das ausrichten der Filmbahn zur optischen Achse habe ich wie folgt gemacht. Ich habe den Optikhalter so eingebaut, das er an der Filmbahn anligen konnte. An 4 Punkten lag der Durchmesser nun vorne an der Filmbahn an. Danach habe ich sie festgezogen. Vom Samtband und den Resitexkufen würde ich abraten. Ich verwende seit Jahren Kabelbinder auf der Filmbahn, wo sonst das Samtband aufgeklebt wurde. Die halten ca. 500 Stunden, bevor sie schräg abschleifen und das Bild unschärfer wird. Als Kufen verwende ich den nachbau von Wittner aus teflonisiertem Delrin. Damit läuft die Maschine sehr leise mit Film und das Bild ist knackescharf. Anbei mal ein Foto von den Kufen und der Filmbahn mit den Kabelstrapsen.1 Punkt
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🙈 Für ein erfolgreiches Kino braucht es ein Entscheider-Umfeld, dass das Kino zu schätzen weiß, eine vernünftiges Eigentums-oder Mietverhältnis, ein passendes Einzugsgebiet und das richtige Mindset des Betreibers. Wenn das nicht alles passt, würde ich von einem Betrieb abraten. Da haben auch die Kinogäste sonst nichts davon für deren Geld und Zeit, egal wie schön das Haus ist oder welche persönlichen Geschichten dahinter stehen.1 Punkt
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Eigentlich immer die gleiche Geschichte 1.) KULTUR WEG 2.) BANK. ODER FINANZINSTITUT WEG 3.) GESCHÄFTE SCHLIESSEN 4.) INNENSTADT TOD ...hätte ich im Lotto gewonnen würd ich das Gebäude einfach kaufen... ..und dann dieses Geschwubbel der vergangenen "Versteher". Jetzt muss für sehr viel Geld die Adenauer Allee wieder auf 4 Fahrspuren gebracht werden. Nordbrücke bis auf weiteres gesperrt. Bricht die Südbrücke noch weg, dann ist nur noch eine Brücke zwischen Köln und Koblenz befahrbar. Und es ist nicht die "Bridge of Remagen" Das Geld ist hier für irrsinnige Projekte verschleudert worden. Und die Kultur geht den Rhein runter... Metropol und Gangolf wurde auch nicht gerettet. Sehenden Auges wird nix gemacht. Aber Blumenkübel setzen...1 Punkt
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Naja, Zustand, Lagerung, Nachfrage und originale ikonische Designlampen... Ich habe schon viel recherchiert für Kinos für die Innenausstattung und wir mussten dann bei Lampenhändlern auch immer einiges zahlen für gut erhaltene Originale oder gar aufgearbeitete Decken- und Wandlampen, eigentlich normal...1 Punkt
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Für die bloggenden Dampflokfilmer unter Zeitdruck mag es sich empfehlen, künftig eine Expressentwicklung bei Andec zu buchen, zum Aufpreis von 89,25 Euro brutto. Dazu dann nich einen zuverlässigen Kurierservice, dann ist der Film auch ratzfatz wieder zurück. Ich hatte einmal wirklich außergewöhnlich lange Wartezeiten beim VEB DEFA Kopierwerk, als ich einen Schwung russischer Schwarzweißfilme von einer Mexico-Reise im Sommer 1988 nach Wochen vergebenen Wartens schon verloren glaubte und einen Suchauftrag an das DEFA-Kopierwerk schickte. Zu meiner großen Verblüffung lag Wochen später ein sehr netter Brief in meinem Westberliner Briefkasten - und ich konnte die Filme kurz darauf in meinem Postfach am Bahnhof Friedrichstraße abholen. Andec hatte damals keine Chemie, um diese Filme typgerecht zu entwickeln; die Ergebnisse waren meist sehr kontrastarm. Da der Entwicklungspreis ohnehin im Kaufpreis von 13,10 M inkludiert war, nahm ich den kleinen Grenzverkehr gerne auf mich und bekam dafür stets bestens entwckeltes brilliantes kontrastreiches Schwarzweißmaterial, das es zu diesem Zeitpunkt im Westen schon längst nicht mehr gab. Das Labor in Lausanne habe ich 1993 im Rahmen einer Kodak-Promo-Tour besuchen dürfen. Damals war die Super-8-Entwicklung schon längst jenseits des großen Booms in den 70ern, und die Konfektionierstaße zum Befüllen der Kassetten wurde auch nur noch ein oder zweimal im Jahr in Betrieb genommen. Damals hätten wir keineswegs gedacht, dass Kodachrome noch 13 weitere Jahre produziert und entwickelt werden würde. Es gab mal eine sehr schöne TV-Doku von Jürgen Lossau über die letzten Tage der Super-8-Entwicklung in Lausanne im Jahre 2006. Vielleicht wäre es interessant, zum 20jährigen Jubiläum des Endes der Kodachrome-Produktion im nächsten Jahr diesen Film noch einmal wieder sichtbar zu machen. Super-8 ist auch für mich preislich nicht mehr vertretbar, zumindest nicht im privaten Rahmen. Als ich Jürgen Lossau vor einiger Zeit nochmal darauf ansprach, dass seine Promo-Aktion 2011 mit einem Preis von 25 Euro für eine Kassette E100 inklusive Andec-Entwicklung, HD-Scan bei Screenshot und 3 Schmalfilm-Heften für einen Sommer lang mein Feuer für dieses Format nochmal entfacht hatte, konnte er es kaum glauben, dass das damals zu diesem symbolischen Preis möglich war. Kodak hatte wohl die Kassetten aus der letzten Produktionsphase als Sponsororing spendiert. Im privaten Rahmen kann und mag ich für Filmmaterial einfach nicht mehr die aktuellen Preise zahlen. Aber so kleine glückliche Zufälle sind dann doch immer wieder ganz nett. Ich kann nur hoffen, dass die Produktion von Filmchemie und Filmen den letzten noch verblieben Laboren noch ein paar Jahre ausreichend Aufträge bescheren wird. Aber wer weiß das schon. Dass sich Andec noch rechtzeitig aus der Cinegrell-Insolvenz befreien konnte, ist ganz erstaunlich - aber das wird in diesen schwierigen Zeiten ein harter Kampf um die Aufträge werden.1 Punkt
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Ich wohne in der Nähe und kenne den Laden seit fast 50 Jahren. Jahrzehntelang habe ich dort immer meine SW-Filme mittwochs zur Entwicklung gebracht, um sie dann am Donnerstagabend entwickelt abzuholen. Die Qualität der Entwicklung war damals eher durchwachsen (und manchmal ging auch mal was im Labor schief und der knorrige Herr Draser Senior drückte mir achselzuckend eine Rolle mit Blankfilm in die Hand). Aber der Preis war mit rund 10 Mark bis in die späten 90er Jahre konkurrenzlos günstig (abgesehen vom glorreichen DEFA-Labor in Johannisthal, aber das ist eine ganz andere Geschichte, die leider 1990 ein abruptes Ende fand). Damals habe ich mit Super 8 so immersiv und intensiv viel gedreht wie die meisten es heute mit ihren Phone-Cams machen. Die Canon 310XL klebte quasi an meiner rechten Hand, und ich hab sie nur zum Schlafen abgelegt. Glory Days. 2012 habe ich das Interesse an Super 8 verloren, weil die damas produzierte Charge von E100-Kassetten mehrmals in meinen Kameras zu Transportproblemen führte. Vor ein paar Wochen fand ich auf dem Flohmarkt eine alte E100-Kassette für 2 Euro (vermutlich aus der Zeit um 2012) und nutzte sie, um eine Hochzeit zu filmen. Da ich der Kamera und dem überlagerten Filmmaterial nicht mehr so recht traute, flanschte ich mit einem Grip noch ein iPhone an, und drehte ein digitales BackUp mit der alten 8mm-App. Ich hatte vorher bei Andec angerufen und man sagte mir, dass momentan viel los sei, und die Entwicklung bis zu 3 Wochen dauern könne. Die Kassette lief zu meinem Erstaunen ohne Probleme durch die Kamera und ich gab das Material am Montag bei Andec ab. Die netten Jungs am Counter versprachen mir, dass sie es noch am Donnerstag mit reinzuschieben versuchen. Ich war skeptisch und habe vorsorglich schon mal ganz fix aus dem digitalen BackUp-Material ein Hochzeits-Video mit der netten Fake-8mm-Anmutung montiert. Die Brautmutter dachte, das sei nun schon das entwickelte und gesannte Filmchen - und war ganz begeistert vom "vintage look". Am Donnerstagmittag ein kurzer Anruf im Labor: Der Film ist entwickelt und abholbereit! Eine halbe Stunde später stand ich im Laden und bekam den entwickelten Film und zusätzlich auf Wunsch noch die leere Kassette und als Goodie für einen Uralt-Kunden eine Leerdose aus der Postproduktionszeit von POOR THINGS in die Hand gedrückt. Für 26 Euro ein super Deal! Das E100 Material des Flohmarktfundes war absolut farbstabil, perfekt belichtet und es wurde auch korrekt entwickelt. Da ich wie früher schon immer auf Schnitt gedreht hatte, konnte ich den Film in der kompletten Länge von 3 Minuten 20 Sekunden (bei 18 B/Sek) 1:1 unbearbeitet meinem NorisFrankenScanOmat 100L anvertrauen. Um Mitternacht hatte ich dann den Film bereits durch DaVinci Resolve gejagt und das Video bereits an alle versendet. Entzücken allenthalben. To make a long story short and sweet: Es ist doch einer jener kleinen beglückenden Zufälle, dass es in diesen Zeiten - 60 jahre nach Erfindung dieses krudesten (aber nicht minder erfolgreichsten) aller Amateurfilmformate - immer noch möglich ist, mit unbeschwerter Happy-Go-Lucky-Attitüde einen Film in einer alten Kamera zu belchten und ihn wenige Tage später aus einem der letzten Labore abholen zu können, das diese Arbeit (neben den Pro-Aufträgen, die diese Nischen querfinanzieren) noch zuverlässig und mit superfreundlichem Kundenservice erledigt. Niemand weiss, wie lange das noch möglich sein wird. Wenn ich dazu das ausführliche Statement auf der Firmenseite lese, kann ich das Engagement nur bewundern und dem Team für die kommenden Zeiten das Beste wünschen. Wer weiss schon, wie sich alles entwickelt - und was sie noch alles entwickeln weden? Pun intended. Use it or lose it!1 Punkt
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Ich noch nie, aber jemand Bekanntes, sie hatte viel zu erzählen von einer Weltreise. Indische Jungen, die sie mit Waren verfolgten, nannte sie linke Maden. In Basel habe ich mich mal in eine Inderin verguckt. Das war wie ein Virus im Blut haben. Lange her. Aber zurück zur cinémathèque française.1 Punkt
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