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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 10.01.2026 in Beiträge
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Hier die Gebrauchsanleitung und das "Service Manual" (weiter unten im PDF)... https://www.film-tech.com/warehouse/manuals/ELMO16CL_KODAKCT1000.pdf3 Punkte
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Eine kleine Bastelei ist gerade fertig geworde: ein „einarmiger“ Moviola-Umspuler. Endlich! Seit einiger Zeit habe ich einen 3fach und einen 4fach Moviola Synchronizer (Synchronisierer?!), konnte die aber noch nie nutzen, weil die Umspuler dafür fehlten. Der gezeigte Umspuler kann ja parallel mehrere Spulen aufnehmen. Das ist etwas äußerst praktisches, wenn man parallel zum Negativfilm Printfilm portionieren will, oder Masken synchronisieren muss. Tonband werde ich damit wohl sicher nicht synchronisieren, dafür war er ja wohl ursprünglich mal gedacht. Ich hab tatsächlich lange Zeit Ebay & Co nach solchen Umspulern durchsucht, fand aber nur ganz vereinzelt mal Angebote aus den USA. Ende letzten Jahres dann kam dieser Umspuler mit einer Spulenhalterstange, „Federhalter“ und einem gebrochenen Umspulerarm in unser Labor. Nach kurzer Reparatur und einigen Stunden 3D Druck steht er nun da als mobile Version, nicht festverschraubt am Tisch, sondern an (dezent überdimensionierten) Füßen, die untereinander mit „schweren“ Stahlstangen auf Distanz gehalten werden. Das Gewicht sorgt dafür, dass nichts umfällt, und dank Gummiklebchen unter den Füßen steht das ganze sogar unverrutschbar fest – und ist schnell weggeräumt, wenn es stört. Für die noch fehlende Seite wollte ich eigentlich einen (ja, auch da habe ich nur einen 🤦♂️) HKS-Umspuler-Arm nutzen, musste aber gerade feststellen, dass der mit der Drehrichtung der Spule dreht. Der Moviola-Umspuler dreht entgegen der Spulenrichtung. Den Plan also werde ich aufgeben. Es will nicht zufällig jemand einen HKS-Arm tauschen gegen einen Moviola-Arm? 😄 Jetzt wird erstmal kräftig gespult und zwar Printfilm parallel zum Negativ!3 Punkte
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Am kommenden Samstag, dem 17. Januar 2026 wird im Kulturzentrum Gleis 3 Neckarsulm um 19.30 Uhr der amerikanische Stummfilm "It" (1927) mit Clara Bow als 16mm-Projektion mit Live-Musik von mir an der historischen Christie-Kinoorgel (1929) gezeigt. Nähere Infos: https://hierspieltdiemusik.info/events/stummfilm-klassiker-the-general-usa-1926-989-303-135-313-929-313/3 Punkte
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Tja, und soeben noch so einen (ähnlichen) Fehler gefunden und schliesslich behoben. Diesmal war es der Motortreiber. Bei einem schwergängigen Projektor hat also auch der DRV8871 gelegentlich (über Masse) in den 3v3-Kreis geblutet – und das störte zwar nicht den uC, aber den Schmitt-Trigger für den Film-Ende-Detektor. Siehe unten, im Scan-Betrieb sah ich gelegentlich die "No Film" LED aufblitzen. Erst habe ich das in Software "entprellt", aber eien Lösung ist das nicht. Das Problem ist, das der Tiefpass (C22/R27) zu weit hinten sitzt. Ein "aufgebodgter" 100n zwischen Pin 5 und GND haben das Problem jetzt behoben. Nicht dass Ihr denkt, ich würde nix tun 🙂 Neben der (jetzt kompletten) Bauanleitung habe ich auch einen kleinen Shop vorbereitet, in dem es auch ein paar benötigte Bauteile geben wird, das spart Versandkosten. Auf einiger dieser Teile warte ich noch, aber lange wird es jetzt echt nicht mehr dauern. Heute löte ich erstmal die obigen beiden Verbesserungen auf die bestehenden 20 Boards auf, damit dann auch alles reibungslos läuft! Schönen Sonntag Euch!3 Punkte
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So, gestern habe ich mal 15 Minuten abgezwackt und den 708 genauer angesehen. Was für ein schönes Stück Hardware! Getan habe ich noch nichts dran, das kommt später. Er läuft gut und sehr ruhig, und er riecht total nach Opa. Also genau wie das Rasierwasser meines Opas. Krasser Déja-santé-Effekt! Ich bin erstaunt, wie leise das Ding ist. Grenzt fast an Studioklasse. Am lautesten ist der kleine Kassettenrekordermotor für das Capstan-Schwungrad, der läuft vermutlich trocken oder ist kaputt... sicher reparabel. Besonders beeindruckt hat mich ja auch der Schärfetrieb. Und die Präzision der Objektivhalterung. Da hat Bauer bei der Studioklasse aber ganz mächtig am falschen Ende gespart! Noch ein paar schnelle Eindrücke: Oberhalb des Trafos ist diese Platine montiert. Das ist wohl der "Fadecomputer". Darauf zu sehen: Eine CPU Intel 8085, ganze 256 Byte (!) RAM und ein Eprom von Mai 1983 mit der Firmware (nannte man damals noch nicht so, denke ich). Die blauen Günther-Dinger konnte ich noch nicht identifizieren... ich vermute Optokoppler? Vom Computer geht auch noch ein Kabel an die Rückwand. Da fehlt mir wohl ein Teil, das jetzt irgendwo im Müll liegt... schade. Neben dem Spannungswähler hab ich einen X-Kontakt. Ist das normal? Die Bedieneinheit im Lampenhaus von hinten. Mit dem "Computer" wird sie über ein Flachbandkabel verbunden, dass in einem DIP-16 Sockel steckt... etwas wackelig, aber warum nicht 🙂 Ein Pin war abgebrochen, nach provisorischem Ersetzen zeigt das schicke Display sogar was an. Allerdings nur entweder "P o" oder, nach einem Tastendruck, "0 051". Mehr habe ich noch nicht rausbekommen. Der Projektor ist total verdreckt. Ich glube, der wurde noch nie sauber gemacht. Hier nur mal ein Bild der Abdeckung unter den Tonköpfen (sorry, unscharf, es schüttelte mich so): Bei Ebay findet man einen (vermutlich) passenden Bedienteil zum Anschluss, hergestellt von Ritter Mannheim. Leider will der Verkäufer 399€ dafür haben. Eher nicht. 🙂 Auf jeden Fall ist das ein schönes Restaurationsprojekt (irgendwann) und zum Schlachten wäre der Projektor viel zu schade gewesen.3 Punkte
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Wie gesagt ich verwende das seit bestimmt 20 Jahren. Und habe keine erneuten rückfälle. Unter Behandlung mit kontaktspray verstehe ich wie in anderen threads oft schon geschrieben auch die Verwendung eines waschsprays. Wenn du fir die Hände wächst, hörst du bestimmt beim einseifen auch nicht auf. @helge: Es ist mit deiner wortverdreherei und deinen Behauptungen, die du in den meisten Fällen nie durch Beispiele oä untermauerst ziemlich spassarm geworden, hier überhaupt noch einen Beitrag zu schreiben. Ich repariere seit gut 25 Jahren Unterhaltungselektronik. Ich habe auch schon Potis aus philips röhrenverstärkern wie am Fließband ausgebaut, geöffnet und entsprechend erfolgreich behandelt. Erzähle uns bitte einmal, wieviel du schon repariert hast. Anbei ein offtopic Bild als beispiel mit reparierten Radios aus den letzten 3 jahren. In zukunft werde ich mich hier begnügen, bei reparaturfragen, auf deine geschätzte expertise zu verweisen.2 Punkte
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Du kannst bei der Ebay Suche links immer auch beendete oder verkaufte Angebote auswählen, dann siehst du was in letzter Zeit für Dinge gezahlt wurden. Ich habe selber schon eine 310XL für um 200 EUR verkauft, das ist ein ganz normaler Preis für die, wenn sie funktioniert. Die Zeiten mit sieben Mark auf dem Flohmarkt in den 90ern hab ich auch erlebt, die sind wohl vorbei, obwohl der Mensch mit dem YT Film weiter oben hat ja genau so ein Schnäppchen gerade gemacht.2 Punkte
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Ist deswegen doch kein Aloch. Auf ebay.com sehe ich heute morgen 23 von diesen Kameras.2 Punkte
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Ich mache jetzt schon über 52 Jahre Kino - das Wetter war, ist und wird immer ein toller Grund für schlechten Besuch vorgeschoben. Wir hatten gestern die Preview von "Extrawurst". War sehr sehr gut besucht - und ja, wir haben ebenfalls Schnee, Glätte und Költe satt. Greenland war abzusehen - zumindest in meinen Augen - dass er nichts wird.2 Punkte
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Und vergessen wir nicht den "sprechenden Farbfotoabzug" von Photo Porst mit dem Magnetstreifen auf der Rückseite. 🙂2 Punkte
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Betrifft Paillard-Bolex-H-Kameras ab Nummer 251501 Die Führungsbolzen des Sperrgetriebes sind mit der Hauptplatine vernietet. Es handelt sich um vier Zahnräder, zwei als eigentliches Sperrgetriebe, eines, das mit dem größeren Sperrrad fest verbunden ist, und ein Zwischenrad auf eigenem Bolzen. Ich habe nun (leider erst) festgestellt, daß der dritte Bolzen mit dem Zwischenrad oft, wenn nicht bei allen Kameras schräg steht, schiefgedrückt von den Kräften, die da zwischen diesen Zahnrädern und der Federbüchse auftreten. Ich werde das in Zukunft genau verfolgen bei jeder H, die ich bearbeite. Was nun immer mehr zunimmt, ist die grobe Behandlung von feinmechanischem Gerät. Ich kann meine Kunden und alle am Film Interessierten nicht erziehen und darf niemandem direkt die Wahrheit sagen, doch als verallgemeinerte Feststellung dramatisiere ich es hier: Wer aus eigener Tasche fünftausend Franken hinlegt für eine H-Kamera, sei es 1937, sei es 1967, die oder der hat eine andere Beziehung zu ihr als jemand, die oder der so ein Ding in letzter Zeit auf dem Flohmarkt oder bei ebay für ein paar Mäuse gekauft hat. Es gibt auch Leute, die es nicht akzeptieren, daß eine Revision das Fünffache dessen kosten soll, was sie für die Anschaffung auslegten. Das bedeutet, daß die Kamera für sie exakt den Gebrauchswert des Anschaffungspreises besitzt. Man kann das so sehen. Ein Drama spielt sich dann in dem Moment ab, da eine Funktion nicht mehr gegeben ist, und es ist dann aber nicht mehr ein Drama in der Kamera, sondern eines in der Seele. Genau zeitgleich bin ich dann nur noch Techniker, weil man bis dahin meine Erklärungen und meinen Rat in den Wind geschlagen hat, wozu man natürlich das Recht hat. Paillard hatte für H-Kameras ab oben stehender Nummer die Sperrgetriebeteile einzeln zum Kauf angeboten, Serviceleute in Verbindung mit der Firma konnten also eine Schwäche der Konstruktion wenigstens für eine unbestimmt lange Zukunft beheben, aber die verbogenen Bolzen aus der Platine nehmen geht nur mit Zerstörung der Nieten, man muß sie wegbohren oder -fräsen. Also auch das Ersatzmaterial war nicht für raschen Wechsel konstruiert, sonst wäre das zu verschrauben oder mit Sprengring zu befestigen oder sonstwie gemacht worden. Sie war, ist und bleibt eine in Teilen lausige Amateurkamera, zu der heute Ersatzteile immer schmerzhafter fehlen. Das Bewußtsein des eigenen Konsumverhaltens fehlt auch.2 Punkte
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Als ich das gesehen habe, habe ich mich bei einem Schnäppchen bzgl. einer RT1 ncht zurückhalten können!" https://www.youtube.com/watch?v=QnuAweu39441 Punkt
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So kurze Rückmeldung: Man muss tatsächlich das halbe Lüftergehäuse und das hintere Schutzblech ausbauen, dann den Takeup-Riemen lösen, um die Welle an zwei Halterungen zu lösen und herauszunehmen. Zieht man an der Welle nach hinten, dann ploppt sie an einem der beiden Kardangelenke auseinander. Danach kann man den Riemen wechseln. Einen schönen Abend noch!1 Punkt
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Diese Facebook-Reel ist vielleicht von Interesse. Den Entwicklungstank gab es hier im Forum schon mal zu sehen - hier sieht man ein bischen mehr zur Funktionsweise. Ich musste den Mitschnitt leider ziemlich komprimieren, damit er hier reinpasste. Daher bitte ich die schlechte Qualität zu entschuldigen. In der nächsten (?) Augabe der "Silvergrain Classics" ist wohl darüber zu lesen. Entwicklungstank_kompr.Datei.mp41 Punkt
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Leute, schraubt die Besserwisserei doch mal etwas zurück. Macht mehr Spaß dann. Leben und leben lassen, hier ist doch Platz für viele Perspektiven und Erfahrungen. Es geht hier zu oft darum, die eigene ganz unbedingt zu verteidigen. Bitte nicht zurückziehen, @Dent-Jo1 Punkt
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@helge: so falsch wie du tust ist das vielleicht dich nicht, denn: Ich verwende, wie schon anderswo geschrieben, das von kontakt. Und das waschspray. Seit vielen Jahren. Ohne revidierende kontaktprobleme. Flüchtige kontaktsprays haben auch einen bedeutenden nachteil: das was sie lösen, oxude, schmutz, etc verflüchtigt sich nicht. Bei Schaltern nicht so sehr problematisch. Bei Potis kann das doch sehr unschöne Wirkungen hervorrufen. Dann muss man trotzdem nachspülen. Ich mags daher lieber von vorneherein gründlich.1 Punkt
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Hallo Steffen, Vielen Dank für die Informationen. Ich kenne mich recht gut mit mechanischen Komponenten aus, da ich unter anderem in der Mikrotechnik tätig bin. Jedoch habe ich vor allem für die korrekte Montage dieser Filmgeräte, höchsten Respekt - es wäre schade, wenn durch eine Unkenntnis, das mechanische oder optische System beeinträchtigt würde. Daher lasse ich lieber die Finger davon und lasse diese Arbeit von einem Fachmann durchführen. Beste Grüsse aus der Schweiz, Olivier P.S. vielen Dank noch für den sehr interessanten link1 Punkt
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Da hast Du sicher Recht. Für den Anfang sollte es vielleicht tatsächlich etwas Leichtes sein. Bei Immerdabei ist der Lerneffekt auch größer, als wenn die Kamera dann eher zu Hause bleibt.1 Punkt
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für eine revidierung braucht es spezielle teile, die neu nicht mehr bezogen werden können. Eine Wartung mit Abschmierung ist da etwas anderes, aber auch da sind die Arris ein wenig eigen. Eine "Lieferliste" in dem Sinne gibt es offiziell ja nicht, man kann nur anhand der optischen Merkmale ungefähr eingrenzen, wann die Kamera gebaut wurde. Aber ich halt mich hier inzwischen zurück denn Undankbarkeit ist der Welten Lohn.1 Punkt
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Versuch's mal hier: https://evertz.com/resources/FilmID.pdf https://www.paulivester.com/films/filmstock/guide.htm https://filmcolors.org/timeline-entry/16668/1 Punkt
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So, es geht mit dem Thema Hilfs- und Hauptspiegel weiter. An erster Stelle ein ausdrücklich herzliches Dankeschön an Klaus Peter Weber der mir selbstlos und unentgeltlich für das "Restaurationprojekt B14" einen Hilfsspiegel überlassen hat. Da ich keine technischen Unterlagen ùber die physischen Eigenschaften der Spiegel besitze, kann ich nur aus den hier im Forum zusammengetragenen Informationen ableiten, um welche Hilfsspiegel es sich handelt die mir nun vorliegen. Auf den nachfolgenden Fotos sind zwei unterschiedliche Hilfsspiegel abgebildet. Auf den ersten Blick sehen beide identisch aus. Bei genauerer Betrachtung ist zu erkennen, dass die Spiegel frontal gesehen etwa die gleiche Größe im Kreisdurchmesser aufweisen.. Da beide Spiegelvarianten je nach verwendetem Brennstab, in der gleichen Halterung montiert werden, ist natürlich auch ein gleiches Höhenmaß bzw. Spannmaß notwendig. Erst wenn man die Spiegel nebeneinander legt und von der Seite betrachtet ist zu erkennen, dass ein Höhenunterschied von etwa 20 mm besteht. Da mir bekannt ist, dass für den 900 bzw. 1000 Watt Kolben der Hilfsspiegel die mittige Glaskugel des Brennstabes zur Hälfte umschließt, kann es sich bei dem größeren Spiegel nur um den HSO 10 C2 handeln. Die Typenbezeichnung des flacheren Spiegels ist mir nicht bekannt. Es sollte sich aber um Variante zwei für den Xenonbrennstab mit 1600 bzw. ursprünglich 2000 Watt handeln. Fälschlicherweise werden beide Hilfsspiegelvarianten in der Anleitung BL 9X unter der gleichen Bezeichnung HSO 10 C2 geführt. Frontale Ansicht, Links der HSO 10 C2 Rückseitig: Seitenansicht mit deutlich sichtbarem Höhenunterschied.1 Punkt
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Hi Sven! Wenn Du tiefer ins Thema Super8 einsteigen willst, vielleicht sogar selbst entwickeln, empfehle ich Dir, mal bei den Analogfilmwerken vorbei zu schauen. Wir sind ein Verein in HH Altona der ein Labor mit ARRI Entwicklungsmaschine betreibt, Super 8 Workshops gibt, jede Menge Kameras hat, etc. www.shootfilm.de Wenn Du mehr Infos möchtest, schreib‘ mir gerne ne PN.1 Punkt
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. AVATAR: FIRE AND ASH 2. ZOOMANIA 2 3. CHECKER TOBI 3 - DIE HEIMLICHE HERRSCHERIN DER ERDE 4. GREENLAND 2 5. MET Opera Live: I PURITANI 6. SPONGEBOB SCHWAMMKOPF: PIRATEN AHOI! 7. DER MEDICUS II 8. ANACONDA 9. STROMBERG - WIEDER ALLES WIE IMMER 10. SONG SUNG BLUE Weitere Neustarts: 12. RENTAL FAMILY 15. EIN EINFACHER UNFALL Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,1 bis 1,2 Mio Besuchern liegen ...1 Punkt
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Mein Bauchgefühl (über den Meridian der Werbekommunikation): Werbung der 70er/80er/90er: Hier habt ihr eine Videokamera, die Fotos (in makelloser VHS-Auflösung) machen kann. Und im Gegensatz zu einer (unnützen) Spiegelreflexkamera, hat sie auch noch ein viel größeres Tele, einen insgesamt größeren Zoombereich und ein Makro, das man nicht erst draufschrauben muss. Und die Lichtstärke erst! Zudem kostet das Fotografieren kein Geld mehr und das Ausdrucken ist nicht teurer, als normale Fotos. Und ein Labor? Überflüssig. Wer jetzt noch seine alte, schwere SLR mitschleppt, 3 zusätzliuche, klobige Objektive und zehn 36-Bilder-Kleinbildpatronen, und Hunderte DM für die Entwicklung zahlt, ist selbst schuld. Das Geschleppe! Die Strapazen! Furchtbar! Und dann die Kontrollen der ganzen Einzelteile am Flughafen. Mit einer handlichen Videokamera mit Bilddruckfunktion alles kein Problem mehr. Guckt mal, wir haben sogar ein paar Besipielbilder gemacht, in welchen Situationen man die Fotofunktion der Videokamera nutzen kann: so könnten eure Bilder vom Familienpicknick, Campingurlaub, Hochzeit, Jubiläum, Disneylandbesuch aussehen (natürlich verschweigen wir euch, dass wir die Beispielbilder mit professionellen Fotokameras aus dem Kleinbild- und Mittelformatsegment gemacht haben und sie keinesfalls die minderwertige Qualität der Bilder des beworbenen Produkts widerspiegeln und dass die Super 8 Beispielaufnahmen aus 16 und 35 mm Kameras stammen). Verkauft eure Profiausrüstung! Niemand braucht das alte Geraffel mehr, dank VHS und Direktdruckfunktion. Werbung heute: Hier habt ihr was zum Spielen. Ja, es geht hier definintiv NICHT um Qualität, sondern nur um spontanen Spaß. Für Qualität habt ihr ja noch eure DSLR. Zum Beweis echte Beispielbilder aus dem echten Produkt angehängt. Die heutigen 15 Sekunden für Instagram/TikTok sind für den heutigen Zweck bedarfsgerechter als die 3 1/3 Minuten Kassetten in 1965. Es hätte damals 120 m Magazine für alle Super 8 Kameras geben sollen. Da hat man noch Urlaubsfilme gemacht. Die ganze Reise en bloc. den ganzen Urlaub auf einer Kassette. Das wärs gewesen. Stattdessen 8 oder 10 einzelne Kassetten. Was man heute teilt, sind keine ganzen Urlaubs-Epen. Bein Ansehen von Material von Freunden: Einmal kurz draufschauen, schmunzeln, Daumen hoch und weiter scrollen. So macht man das heute. "Bewegt-Schnappschüsse". Da reichen die 15 Sekunden.1 Punkt
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Wem sowas gefällt, der könnte mit Klebung eines magnetband Streifens auf einen entsprechenden tonkarton sicherlich erfolgreich sein. Allerdings sind 7 oder 9 Sekunden nicht so besonders. Die schallbildpostkarten die man auch in den Läden selbst besprechen konnte, sind mir da schon sympathischer. Irgendwo habe ich so einen Apparat dazu noch rumliegen.1 Punkt
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Damals konnte man das Bild in den Photo-Porst-Filialen besprechen und auch abhören. Es gab aber auch ein Heimgerät, den "Porst Königsbild Recorder". Königsbild-Recorder 72-003 (Radiomuseum) Auf der Rückseite des PE-Farbpapiers waren zwei Magnetstreifen, die jeweils 7 bis 9 Sekunden Ton speichern konnten. Ich habe einige schöne Filmprojektorenbilder aus Bremen, die mir ein netter Filmsammler Mitte der 1980er geschickt hat. Ob er auch Ton darauf aufgezeichnet hatte, weiß ich nicht (ist aber auch hier im Forum aktiv). Zu dieser Zeit gab es in den hiesigen Porstläden keine Abspielgeräte mehr.1 Punkt
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Das sehe ich genauso. Um so mehr lobenswert, daß es Leute wie Dich oder wie @Jürgen Lossau gibt, die die Instandsetzung der alten Schätzchen ernst nehmen. Das Problem wird ja mit den Jahren ja nicht kleiner, sondern immer größer.1 Punkt
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Jeder hat das Recht selbst zu entscheiden, ob er gefilmt wird oder das, was er gesagt hat aufgezeichnet wird. Ich finde die Lösung nicht clever, sondern eher übergriffig und auch asozial, wenn er die Leute nicht vorher fragt.1 Punkt
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Hier ein Ausschnitt aus der Original BAUER Ersatzteilliste zum BLX9 : BLX9 Ersatzteiliste.pdf1 Punkt
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Selbstverständlich hatte ich dem Monteur zugesagt, daß die Aufnahme nur für mich als Gedächnisstütze ist und nicht veröffentlicht wird. Aber auf der anderen Seite fährt der Typ mit einem Tesla vor - wo man doch weis, daß diese Fahrzeuge alles filmen, auch wenn sie geparkt irgendwo herumstehen. Aber so etwas wird offensichtlich geduldet. Ich habe daraus gelernt, einfach nicht fragen sondern gleich die Videobrille aufsetzen und filmen...1 Punkt
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Mir fehlt in diesem Forum oft dieses Emoji... Ich hab bei den Renovierungen der letzten Jahre hier im Haus übrigens alles filmen dürfen, sowohl auf Super 8 (neues Dach) als auch die neuen Denkmal-Fenster (iPhone). Kurz ansprechen wozu, und alles war gut. Einige der Jungs haben dann sogar ganz wunderbar rumgekaspert. 🙂1 Punkt
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Und die waren in den 90ern noch erlaubt? 😀 Viel Gejammer um nichts, es war noch nie erlaubt, andere Personen ungefragt in den Aufnahmemittelpunkt zu nehmen oder die Aufnahmen ungefragt zu veröffentlichen. So viel hat sich daran nicht geändert. Nur, weil die Veröffentlichung heute viiiiel leichter ist, als in den 90er sind die Leute sensibler geworden. Die verlinkte Kamera (um wieder ontopic zu gehen) ist natürlich nicht für Dich z.B. oder für die meisten engagierten Schmalfilmer hier. Das ist schlicht ein Spielzeug mit Retroknopf sozusagen, mehr nicht. Und so muß man auch den Nutzerkreis sehen, damit werden eher keine Familienerinnerungen für die Enkel in 60 Jahren oder so gefilmt, sondern aktuelle Bilder mit sehr kurzer Halbwertszeit, wie Friedemann schon sagte. Das ganze ist eher mit z.B. dem Status in WhatsApp vergleichbar, da werden auch Bilder und Videos massiv verändert und vor allem geschönt😉. Das ist der Zeitgeist, den kann man kritisieren (aber kaum ändern), aber es wäre Unsinn, den zu kritisieren, der die Tools für den Zeitgeist liefert. Ich finde das eine nette Idee, die natürlich kaum mit unseren Schmalfilmaktivitäten in Konkurrenz steht, aber offensichtlich vom analogen Trend (auch eine Form von Zeitgeist, mir aber deutlich angenehmer) etwas beeinflusst scheint.1 Punkt
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Nein, QR-Codes kannte der Hi8-Camcorder natürlicht nicht und das war auch gut so. Was hat uns denn die Möglichkeit gebracht, sämtliches Foto- und Videomaterial für die Allgemeinheit per Internet verfügbar zu machen? Doch nur diverse Einschränkungen bei der Aufnahmeerstellung. Plötzlich möchte niemand mehr so einfach gefilmt oder fotografiert werden, weil er befürchtet, daß das Material im Internet landet. Somit konnte man früher viel freier Filmen und Fotos erstellen. Ich habe früher bei uns im Haus sämtliche Umbauarbeiten mit der Videokamera dokumentiert und dabei natürlich auch alle Handwerker gefilmt. Das funktioniert wegen dem dämlichen Datenschutz und der Befürchtung, daß das Material vielleicht im Internet landet plötzlich nicht mehr. Plötzlich möchte jede Person vorher gefragt werden und gar nicht mehr aufgenommen werden. Wohlgemerkt in meinem eigenen Haus. Ich habe schon extra Schilder aufgehängt, daß hier Filmaufnahmen stattfinden. Trotzdem wurde mir in meinem eigenen Keller vom Heizungsbauer untersagt, daß ich seine Einweisung zur neuen Wärmepumpe als Gedächnisstütze aufzeichne. Im Urlaub kann man auch viele Erinnerungsfilme nicht mehr aufnehmen. Unterhalb vom Schloß Hohenschwangau sind z.B. am See keine Drohnenaufnahmen mehr erlaubt und in Schwimmbädern oder in Hotelpools wird einem jegliche Filmaufnahmen untersagt. Ich gehe deshalb dazu über, meine Erinnerungssequenzen mit Spionagekameras zu filmen. Die Bildqualität ist dann zwar nicht so gut, aber man geht von vornherein sämtlichen Diskussionen aus dem Weg. Ich möchte allerdings ausdrücklich betonen, daß ich nur für mich privat filme und noch nie einen Film im Internet veröffentlicht habe und dies auch nicht beabsichtige.1 Punkt
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Der ist jetzt im Github-Projektwiki: https://github.com/fwachsmuth/Filmkorn-Raw-Scanner/wiki Kapitel 3 und 4 fehlen noch, die anderen sind soweit komplett.1 Punkt
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Ich habe gerade einen Titel mit der Bolex D8LA und dem Writer gemacht. Dabei habe ich die Sektorenblende der D8LA zum Auf-und Abblenden genutzt. Er wird zeitnah für unser Filmtagebuch belichtet und wenn er dann entwickelt ist, werde ich ja sehen, ob alles so klappt, wie ich es mir vorstelle. Es bleibt spannend😀1 Punkt
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Entschuldigung, wenn ich hierzu auch einen Kommentar abgebe. Meiner Meinung nach ist diese Kamera kein Fortschritt und keine absolute Neuheit, sondern eher ein Rückschritt. Bereits in den 90er Jahren gab es von Sony einen Hi8-Camcorder mit eingebautem Standbilddrucker!!! Damit konnte man also nicht nur 15 Sekunden lange Clips sondern Videosequenzen in "normaler" Länge aufzeichnen. Die Aufnahmen wurden dann auch nicht nach zwei Jahren "von der Bildfläche quasi gelöscht" sondern waren auf der Videocassette noch viele Jahre und später einmal digitalisiert sogar nahezu unendlich verfügbar. Hinzu kommt noch, daß im herkömmlichen 4:3-Format und nicht im "wirklichkeitsfremden" 9:16-Format gefilmt wurde. Unsere Augen funktionieren ja auch nicht im Hochkanntformat, sondern eher im Cinema-Breitwandformat.1 Punkt
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so, ich hab jetzt eine klare Antwort von Larry Urbanski bekommen, man muss tatsächlich das hintere Schutzblech, den dahinterliegenden Take-Up-Riemen, das Lüftergehäuse – UND auch die Welle ausbauen. Die Welle ist anscheinend auf Seiten der Umlaufblende nur gesteckt, insofern ist das wohl keine große Sache. Trotzdem frage ich mich, wer sich sowas ausdenkt, mag sein, dass es auch noch ein paar weitere Modelle gibt, bei denen nur der Profi den Riemen wechseln kann, aber hunderte andere Designs beweisen, dass es auch anders geht... LG Bernd1 Punkt
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Wobei sich das noch nicht überall herumgesprochen hat. Auch das DCP ist gaaanz schlechter Stil, mit 1 grosser Datei 146 GB oder so, keine 20 min oder kleiner 32 GB "Akte". Und nun würde ich ja gerne wissen, wie man die 7.1 Fasssung spielt, weil das Decoding gleich auf IAB geht, in diesem Fall 24 Channels. Wäre interessant, den Unterschied zu hören.1 Punkt
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