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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 18.04.2026 in Beiträge

  1. Anfang der Siebziger Jahre war das Filmzentrallager Stöhr noch in der Trogerstraße 32 in unmittelbarer Nachbarschaft zum Klinikum Rechts der Isar. Um die Ecke in der Perfallstraße wohnte der bekannte Filmschauspieler Ralf Wolter. Der Lagerleiter, Herr Wagner, wurde immer nur mit Herr "Major" angesprochen. Ich war damals ein 18-jähriger Frischling und war eigentlich in Bayreuth, wo der Stammsitz der Firma Stöhr war, beheimatet. 1970 trat ich einen Job in München an. Geld für ein Auto hatte ich damals nicht. So bin ich immer mit dem Film-LKW, genannt der "Film-Koffer", weil er einen Kofferaufbau hatte, in dem in den Seitenwänden Fenster eingelassen waren, in denen immer die neuesten Kino-Film Plakate hingen, von Bayreuth nach München gekommen. Früh um 4 Uhr musste ich mich immer am Betriebsgelände von Stöhr in Bayreuth einfinden. Die beiden Stöhr Brüder Hans und Fritz nannten mich immer Hauptmann, weil ich bei der Feuerwehr war. Wenn es umgekehrt in die Heimat gehen sollte, kam ich immer am frühen Nachmittag in der Trogerstraße an und half bei der Beladung des Filmkoffers mit, bevor es Richtung Bayreuth ging. Die großen schwarzen und sehr stabilen Kartons, mit Schnüren verschlossen, mit den Filmkopien kamen immer über ein Förderband aus dem Kellerfenster heraus. Manchmal nahm mich auch der ehemalige Rallyfahrer Hans Stöhr mit seinem BMW 3.0 mit nach Hause. Einmal war die Rekordzeit von der Trogerstraße ins Bayreuther Zentrum 1 Stunde und 33 Minuten und ich froh war unversehrt in Bayreuth aussteigen zu können. Da ich im Schichtdienst arbeitete und somit oft während der Woche auch freie Tage hatte, bürgerte es sich ein, dass ich oftmals als "Stadtfahrer" mit dem Mercedes Bus aushalf. Die Fahrten gingen immer zwischen Zentrallager, Filmverleihern und Filmproduzenten hin und her. So kam ich oft beim Constantin Film beim Harras vorbei. Einmal war mein Auftrag einen großen dicken Umschlag zur Firma Roxy Film nähe Matthäser zu bringen. Ich staunte nicht schlecht, als die Türe von Luggi Waldleitner persönlich geöffnet wurde. "Wart mal einen Moment" meinte er. Zurückgekommen drückte er mir einen Zwanzigmarkschein in die Hand. 1971 war das kein alltägliches Trinkgeld für mich, weshalb ich es nie vergessen habe. Später als ich mir ein Auto leisten konnte, ist die Verbindung zum Filmzentrallager leider abgeklungen. Dann kam ich noch zu einem anderen Nebenjob, nämlich als Filmvorführer. Ich hatte in Bayreuth familiäre Beziehungen zu einem Filmtheater Betreiber, der drei Kinos in der Stadt hatte. Meine Mutter hat dort nach dem Krieg gearbeitet und so kam es, dass auch ich immer aushilfsweise dort arbeitete und zum Film vorführen angelernt wurde. Dieser Theaterbetreiber hatte gute Verbindungen zur Ilse Kubaschewski. Und so kam es, dass ich aushilfsweise im Gloria Palast in Laim Filme vorführen durfte. Die Filmmaschinen waren derzeit schon von Kohle auf Xenon umgerüstet. Nur die Diaprojektoren für die Werbung wurden noch mit den Kohlestäben betrieben. Das war für mich völliges Neuland und deshalb hat es immer mal die Glasscheiben der Diarahmen wegen Überhitzung zerrissen und so manches Dia war im Eimer. Sehr lange ist es her, aber ich habe diese schöne Zeit niemals vergessen. Schade, dass es den Gloria Palast in Laim nicht mehr gibt.
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  2. Für simples Doppel 8 empfehle ich die einfachen Kodak Brownie 8 (https://www.ebay.de/itm/397549263013), eine wunderschöne oderbare Kamera, mit der ich vor ein paar Jahren einen Deidesheimfilm gedreht habe. Sieht aus wie eine schicke Brotdose, macht aber großes Spaß.
    4 Punkte
  3. Doch, das habe ich im Auge, heller Gegenstand mit so viel Bildfläche in der prallen Sonne erfordert bei 25 ISO, meine Kodachrome-25-Prägung, Blende 16. Bei ISO 100 folglich, vier Mal empfindlicherer Film, zwei Blendestufen kleiner: f/32.
    3 Punkte
  4. Hab den Link und alles was damit hier zusammenhing entfernt 😉
    3 Punkte
  5. Eine Vase 🏺 für meine Tränen.
    3 Punkte
  6. Oh Deidesheim, mein Herz ist Dein, bist bekannt für guten Wein Auf der Filmbörse in Deidesheim Muss niemand mehr alleine sein Es gibt dort so guten Wein Wäscht sich dort die Seele rein Oh ja, das ist wirklich sehr fein Und auch mal aufs Radl steig'n Jedes Jahr sieht man alte und neue Gesichter Manche von ihnen sind auch tolle Dichter Es gehen aus die gedämmten Kellerlichter Manch einer träumt von Arnold & Richter Der eine oder andere ist blau und dichter Die Atmosphäre war diesmal schlichter. Der Filmabend war dennoch toll es gab zu sehen Filme von der Roll' Danach gings ins Bett beim Böhl Und träumt von der Beaulieu Deidesheim ist ein herrliches Millieu Nächstes Mal hoffentlich ohne Gegröl Mindestens einer stieg in den Airbus, Blieb jedoch wieder nicht bis zum Schluss. Daheim gab es es zum Glück kein Verdruss, Er nächstes Jahr wieder nach Deidesheim muss. Irgendwann kommt der Ami oder der Russ' Das Gedicht* ist aus, sonst gibts nur noch Stuß. Dieses Gedicht entstand ohne KI, darf aber gern mit KI zu einem Song verarbeitet werden, wobei die letzte Zeile entsprechend angepasst werden und der Refrain "Oh Deidesheim, mein Herz ist Dein, bist bekannt für guten Wein" hinzugefügt werden darf.
    3 Punkte
  7. Kurz gesagt: so ein Schmarrn "Das Internet" sicher nicht sondern irgendein KI Mist der mit Analogtechnik sowieso nichts anfangen kann. Alle mir bekannten 16er Geräte, von P6 - p8 sowie eiki und Elmo haben einen "Line Out" Ausgang mit entsprechendem Pegel. Heißt halt nicht so. 16mm = Profitechnik mit Profi Abkürzungen. Die späten Japaner haben dann "Line Out" an der Buchse stehen.
    3 Punkte
  8. Die muss nicht zerlegt sondern nur ausgebaut werden. Ich sehe das wie Simon: bevor man mit Begrifflichkeiten Wild umherwirft, besser nichts schreiben.
    3 Punkte
  9. Ach übrigens, da fällt mir noch ein, dass es in Frankfurt am Main auch ein Stöhr Filmzentrallager gegeben hat. Das war eine etwas bessere Baracke. Da wohnte ein gewisser "Theo" mit drin. Der war ein bisschen der Kalfakter und durfte halt dort wohnen. War aber ein Vorteil, denn man konnte mitten in der Nacht das Lager anfahren und Filme umschlagen. Allerdings war immer die erste Frage vom Theo "Hast du Bier dabei"??
    2 Punkte
  10. Bin total geflasht. Irre. Ist wohl 35 mm in Cinemascope.
    2 Punkte
  11. Weil das für die Leute gilt, die nicht hier mitlesen. Wie es im, bzw. für das Forum läuft ist ja inzwischen hinlänglich bekannt. 😉
    2 Punkte
  12. Die alten Kodak Modelle der Dreissiger Jahre sind vielleicht zu alt für experimentellen Gebrauch?! Meine 20 sah aus wie neu, fabrizierte aber Filmsalat. Aber eine tolle Puristenkamera, immerhin die erste Doppel 8 Kamera. Kriegt man nicht solide Bolex Taschenkameras auch für kleines Geld?
    2 Punkte
  13. Nee - M.W. sind das seit irgendwann letztes Jahr die generellen Konditionen. (Wir hatten letztes Jahr am Rande der Berlinale ein Treffen mit Cineville und Park Circus - da wurde das auch so kommuniziert.) Ich weise jedenfalls nicht mehr auf die AG Kino-Mitgliedschaft hin und habe bei den letzten Buchungen immer das obengenannte bezahlt. Ausgenommen Festivals und Open Air - das dürfte der Grund gewesen sein, warum der Kollege mehr bezahlt hat.
    2 Punkte
  14. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. DER SUPER MARIO GALAXY FILM 2. DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY 3. LEE CRONIN'S THE MUMMY 4. BTS WORLD TOUR 'ARIRANG' IN JAPAN: LIVE VIEWING - - 5. DAS DRAMA 6. KILL BILL - THE WHOLE BLOODY AFFAIR 7. HORST SCHLÄMMER SUCHT DAS GLÜCK 8. FÜR IMMER EIN TEIL VON DIR - REMINDERS OF HIM 9. HOPPERS 10. SHELTER Weitere Neustarts: 12. PARIS MURDER MYSTERY 14. NORMAL 15. VIER MINUS DREI 19. KAPODISTRIAS 23. ALLEGRO PASTELL 30. JAZZY - CHAOS IM REGENWALD Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 900.000 Besuchern liegen ...
    2 Punkte
  15. https://www.ebay.de/itm/168310113326 Weiss nicht , ob wir diesen schon hatten. Guter Zustand und mit laser und stereozelle.
    2 Punkte
  16. Hallo zusammen meine Lieben! Wir verschenken eine vollständige und sofort betriebsbereite Stumpf 16 mm Standmaschine mit 1600 W Xenon inklusive elektronisch gekoppeltem 16 mm Zweibandlaufwerk (Zweibandlaufwerk ist so groß wie ein Bauer P7). Die Maschine faßt problemlos 1500 m Spulen und hat eine gewichtsabhängige Aufwickelfriktion. Licht- und Magnettonwiedergabe (jeweils XLR Anschlüsse für den Vorverstärker. Umschaltbar von 24 auf 18 Bilder pro Sekunde, sowie eine eingebaute stufenlose Geschwindigkeitsverstellung über Drehknopf. Der Xenonspiegel hat seit Jahrzehnten einen Sprung, tut aber problemlos Dienst ohne optische Fehler in der Projektion. Maschine läuft einphasig. Irem Gleichrichter (blau, 75 A) gibts auf Wunsch kostenlos dazu. Maschine wird aktuell von mir fachmännisch zerlegt und liegt dann in Einzelteilen zum Abtransport bereit. Die auf dem Bildern zu sehenden Wittner-Umlenkrollen und das Objektiv muß ich allerdings für die Selecton, die stattdessen aufgebaut wird, behalten und sind somit nicht dabei. Standort ist Duisburg. Abholung bis allerspätestens bis zum 8.5., denn am 11.5. ist der Schrotthändler schon bestellt. Desweiteren verschenken wir noch mehrere Ernemann 8 und 8B und weiteren Kinokrempel wie zB alte Riesenscheinwerfer bis zum gleichen Datum. Nun gebt Euch einen Ruck und holt das Zeug hier ab, damit das nicht alles in den Schrott geht. Gruß Martin
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  17. Danke Martin für die Info. Gruß Arno
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  18. Da stimmt etwas mit dem Autofokus nicht. Wenn die Kamera funktioniert, fährt der Autofokus das Objektiv einmalig nach vorne, bei der richtigen Entfernung hakt es ein und der Film wird transportiert. Beim Loslassen des Auslösers springt es wieder nach hinten. Auf keinen Fall fährt es so nach vorn und hinten ohne einzuhaken. Vorne fehlt eine Abdeckung von Autofokussensoren und Objektiv.
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  19. Eigentlich müsste dieser Riemen passen, denn der Revue ist baugleich mit dem Chinon Sound SS 1200 Stereo: https://van-eck.net/en/product/chinon_ss-1200_motor_belt/
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  20. Auf pansei.de gibt es Infos zu diversen Modifikationen des P80 von Pentax, z.B.: Umbau auf Halogen: https://pansei.de/themen/PentaxP80/Umbau/Lampe/Halogen/SchaltplanPentaxP80Halogen.html Umbau auf LED: https://pansei.de/themen/PentaxP80/Umbau/Lampe/LED/SchaltplanPentaxP80OSTAR.html Apropos LED: Umbau Diaprojektor auf LED: https://1w-lg.net/wp-content/uploads/2020/06/umbau-leitz-projektoren.pdf
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  21. Immerhin mit Ruralscope Anamorphoten. Die sind selten. Aus gutem Grund verschwanden die wieder. Die projektoren, Spulentrommel und Tischkasten sind wunderbar leicht, aus Silumin Guss. Der untere Säulenteil ist aber allerfeinster Kanoneneisenguss, höllisch schwer. Problem bleibt das Nylon Kegelrad zum Antrieb der Blende. einmal zu schnell hochgeschaltet beim Anlassen, und das wars. Aber richtig schlecht sind die nicht, habe daran oft bei einem Berliner Freund in seinem Tonfilmraum BWR vorgeführt, weil er das gesundheitlich nicht mehr konnte, und überwiegend Nitrofilme. Ging einwandfrei, mit stabilem Bildstand. Nur selber will ich keine haben.
    1 Punkt
  22. Ich weiß, es ist kein Schmalfilm, aber habt Ihr sowas schon mal gesehen? https://www.ebay.de/itm/178065602119?_skw=35mm+film&itmmeta=01KPZJ6ESF1MPPAG4P4HR7S6NS&hash=item2975897647:g:EF8AAeSwm6Zp5nC2&itmprp=enc%3AAQALAAAA0GfYFPkwiKCW4ZNSs2u11xAyZtxyNEkskAdh%2FB4r%2FdJx%2Bk
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  23. Sebastian, es waren mehr. 765 um genau zu sein. Die Lieferliste ist um Deidesheim im Archiv, konnte sie 2024 einsehen. Hauptabnehmer war übrigens eine Kinokette mit vielen x. Nummer 1 der FPe Serie stand in München im City, wurde später ersetzt durch ein frühes Serienmodell. Bad Aibling hatte auch eine der ersten Maschinen (und e Teller) die erste fp38ec steht inzwischen bei mir, ursprünglich nach Dortmund geliefert. Es gab noch kuriose Zwischenstufen, die waren in der Bavaria, hab ich damals leider nicht mitgenommen und wanderten 2012 in den Schrott.
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  24. Den damaligen Hersteller gibt es aber nicht mehr, der wurde liquidiert. Das was sich Jetzt "kinoton digital solutions" nennt, hat mit der Herstellerfirma "Kinoton GmbH" NICHTS zu tun, außer dass ein Herr Bergbauer in beiden Firmen angestellt ist.
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  25. 16mm-Filmkamera aus dem 3D-Drucker mit Schrittmotor:
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  26. Vielleicht hilft Dir diese Service Manual weiter: http://www.k3camera.com/pdfs/eiki/2009-eiki-nt-nst-service-manual.pdf Ich kenne Eiki-Projektoren nicht näher, könnte mir aber vorstellen, dass sich die gekapselten Greiferwerke nicht groß unterscheiden
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  27. Auch bei mir geht der Beli ganz schnell mal über 32, bestätigt aber meine Skepsis gegenüber motorgetriebenen Blendensteuerungen. Habe derweil als reba-Bastelei ein "Notstativ" gebastelt.
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  28. ein Poser vor den ein Poser vor dem Herrn....
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  29. Hallo Jens und Carsten, vielen Dank für die Ideen! Wenn das Kabel das Problem wäre, dann hätten doch die Kanäle 7 und 8 bei dem Test mit dem Dolby 7.1- File fehlen müssen. Oder habe ich etwas grundsätzlich falsch verstanden? Mein Testaufbau war: 1. Quelle: DCP- Testfile "Dolby 7.1" 2. Doremi mit Mapping- Einstellung "Default" (d.h. die Kanäle werden 1:1 rausgeschickt) 3. AP20 mit Einstellung "7.1" ohne(!) Option "DCP incl. VI" --> alle Kanäle sind auf dem Monitorausgang der AP20 zu hören.
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  30. P 1 hatte ich einige Zeit nicht in der Hand, aber so weit ich mich erinnere, gehört das Plättchen als elektrische Isolation zwischen Front und Gehäuse. Da ist, glaube ich, eine Tasche oder eine Nut, worin das Lötauge einer Leitung oder so etwas liegt.
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  31. Das wurde von einem Sammlerkollegen und Elektriker geschrieben, der sich damit auskennt. Er hat recht, die meisten älteren EIKI Maschinen haben keinen "Line out" Ausgang (vor allem ST, RT & NT Projektoren). Manche Modelle haben einen, aber der befindet sich im Gehäuse am Verstaerkermodul, d.h. man muss den Deckel öffnen um ranzukommen (es ist fuer einen kleiner 3.5mm Klinkenstecker). Ich haben das vielleicht ein oder zweimal gesehen, meistens ist dieser Ausgang nicht vorhanden; kommt wohl drauf an, welches Verstaerkermodul eingebaut wurde. Die neueren EIKI Modelle (z.B. SL, SSL, EX) haben einen "Line out" Ausgang, der ist aber in den Klinkenstecker fuer den Lautsprecher integriert. Siehe das Bild hier. Man muss einen 6.3mm Stereo-Klinkenstecker verwenden und die entsprechenden Ausgänge abgreifen. Allerdings ist das kein pures "Line out", es kann immer noch über den Lautstärke-Poti geregelt werden. Wie schon gesagt, viele andere Projektoren, z.B. Bauer, Hokushin, u.s.w. haben eingebaute "Line out" Ausgänge. Das Internet weiss eben doch nicht alles.
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  32. Laut Super8data sind das beides K12-Filme hergestellt von Dynacolor.
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  33. Guten Abend, viele alte Hasen hier, ich habs nur gerade gesehen und mich über einen frisch produzierten Einblick in die IMAX-Technik gefreut 🙂 https://www.youtube.com/watch?v=7S_geBV5bLQ Schöne Grüße Simon
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  34. 1 Punkt
  35. Ich hätte auch noch einen voll funktionierenden REVUE Lux 80 stereo abzugeben. Für gerne deutlich weniger als 150 Euro.
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  36. Da bin ich ja gespannt, wie lange meiner noch durchhält. Für Schraubereien am Projektor war mir heute das Wetter zu schön, habe lieber einen Ausflug und eine Wanderung unternommen. Immer dabei: klassische Technik und ein Täschli😉
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  37. Danke Malte, das ist nie schöner in Worte gefasst worden! 😅 Ich saß ganz vorne an der Leinwand und habe das laute "Scheißfilm"-Gequake auch nicht überhören können. Von den selben unangenehmen Leuten habe ich in der Vergangenheit auch sexistische bis offen homophobe Beleidigungen mitbekommen. Ich freue mich, daß wir alle integer genug sind, uns davon weder einschüchtern, noch uns auf das selbe Niveau hinreißen zu lassen. Dennoch schließe ich mich Friedemann an, daß diese Menschen auf der Veranstaltung nichts verloren haben und - notfalls per Hausverbot - ausgeschlossen werden sollten. Wenn Filmfreunde aus unserem Kreis anfangen, dem Abend fernzubleiben, weil sie sich deren Verhalten nicht mehr aussetzen wollen, ist das Maß ganz klar mehr als voll.
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  38. Anlässlich des Prä-Deidesheim-Fiebers habe ich mich wieder einer Handvoll seit geraumer Zeit wartenden Projekten gewidmet - so auch meiner Nizo S80, die ich seit einigen Jahren durch die Weltgeschichte trage, und die dadurch so manche lockere Schraube bekommen hat, vor allem die vier Schrauben, die das Objektiv halten. Diese Anleitung beschränkt sich also darauf, an diese vier Schrauben zu kommen. Dazu müssen beide Seitenplatten abgenommen werden, die vordere Abdeckung kann dran bleiben. Was das Zerlegen betrifft, fand ich nur Anleitungen zu anderen Nizos wie der 481. Das Vorgehen ist ähnlich, aber es gibt ein paar kleine Unterschiede, die ich hier festhalten wollte. Man muß nur sieben Schrauben lösen, von denen allerdings nur zwei (!) identisch sind, falls jemand die also versehentlich zusammenschmeißt, gibt es hier die Dokumentation: Linke Seitenplatte abschrauben (vier Schrauben), und vorsichtig nach oben abnehmen. Die beiden linken Schrauben sind kurz, die rechts oben länger und rechts unten am längsten (im rechten Bild liegen sie auf den jeweiligen Löchern): Am besten gleich den Stift des Gegenlicht-Tasters sowie die Abdeckplatte/Feder des Betriebs-Schalters abnehmen und in Sicherheit bringen: Die rechte Seitenplatte ist nicht wie bei vielen anderen Silberlingen von außen angeschraubt, sondern wird von drei etwas versteckten Schrauben von innen gehalten: Die Positionen im Detail: Auch hier wieder alle drei verschieden lang: Links oben: 2,6 cm Rechts oben: 1,95 cm Links unten: 2,95 cm Jetzt kommt man an die vier Objektiv-Schrauben ran: Wenn man schonmal beide Seiten-Abdeckungen ab hat, kann man bei der Gelegenheit auch bei Bedarf schmieren, und die beiden Madenschrauben nachziehen, die den Sucher fixieren - der wackelte bei mir auch schon ganz schön: Jetzt alles wieder zusammen. Die drei langen Schrauben für die rechte Abdeckplatte müssen senkrecht auf ihr Loch geführt werden - die haben keine Führungshülsen und greifen gerne beim ersten Versuch ins Leere, wenn sie schräg sitzen. Beim linken Deckel sorgfältig überprüfen, daß alle Schalter in der richtigen Stellung sind und korrekt in die Potis greifen. Zum Schluß muß noch der Sektorenblenden-Schieber etwas nach hinten geschoben werden, damit der Deckel ganz einrastet. Alles in allem ein recht dankbarer Aufbau, bei dem es nicht viel zu beachten gibt. Ach ja: Nebenbei habe ich anhand des kleinen Stempels in der linken Abdeckung auch erfahren, daß mein Exemplar am 12. Oktober 1972 das Licht der Welt erblickte. 🙂
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  39. Trotzdem müssen Maschinen eingerichtet, Chemiebäder vorbereitet und die eingegangenen Filme geprüft und hergerichtet werden. Bei einer überschaubaren Menge an Filmeingang fasst man logischerweise den Workflow zusammen, damit es so rationell und damit auch am günstigsten für den Kunden ist. Oder willst du 350,- für eine 15m Rolle S8 nur an Entwicklungskosten zahlen?
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  40. Eingetroffen 19.11. = Mittwoch, also vermutlich am 26.11. entwickelt (sofern ausreichend Kapazität), oder eben am 3.12., der Rest ist Versandlaufzeit. Dein Gejammer ist völlig überzogen. Wer schmalfilmt und keine Geduld hat, hat Schmalfilm vermutlich nicht verstanden. Knapp 3 Wochen Gesamtlaufzeit ist völlig in Ordnung.
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  41. Wir haben noch nie so viele Super 8 Kassetten verkauft wie in diesem Jahr!
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  42. Sonderausstellung vom 29. April - 31. Oktober 2024 Karl August Geyer - Pionier der Kinotechnik / Ilmenau - Goethe- und Universitätsstadt Ein besonderes Schmankerl: Karl August Geyer verstarb 1964 in Hamburg.
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  43. Zufallsfund, hier gibt es eine ausführliche Reparaturanleitung für Bolex H16 (Reflex) Kameras, aber auch EBM, Schaltpläne etc. Da wird einem wieder schlagartig bewußt, welche mechanischen Wunderwerke Bolex vor 60 Jahren schon gebaut hat!!! Und wunderschöne noch dazu! https://www.filmlabs.org/docs/Entretien_Service_Bolex_H16.pdf
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  44. Ganz einfach: der Andruckschuh der VWR/NWR ist aus Kunststoff, daher nicht leitend. Man nehme ein beliebiges Universalmeßgerät, schalte auf Widerstandsmessung oder Durchgangspiepser, ein Pol auf das Gehäuse, ein Pol auf die Stoppschraube. Zwei Lagen Film in die Rolle einlegen, Stoppschraube soweit herausdrehen, daß der Schuh komplett anliegt, dann langsam solange reindrehen, bis Durchgang vorhanden ist. Voilà! (Ich hab auch Bauklötze gestaunt, als ich Tonka das erste Mal dabei über die Schulter blicken durfte...lang ists her!) ...alte Schule halt... :-)
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