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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 05.01.2026 in Beiträge

  1. Hallo und guten Morgen @all, habe hier mal ein Kreuzworträtsel rund ums Thema Filmen und Filmtechnik erstellt. Mit genau 35 trickreichen Rätselfragen. 😉 Habe hin und wieder ganz schön schelmisch in mich hinein gekichert beim Erstellen der Fragen. An manchen Stellen muss man nämlich ganz schön um die Ecke denken. Unter Umständen sogar um zwei Ecken. Und nicht alles wörtlich nehmen. Oder eben gerade doch. 😁 Okay, manchmal ists auch einfach. Das ist mein fröhlicher Neujahrsgruß an Euch. Gesundes, lustiges, neues Jahr 2026. Ich hoffe, es gefällt. Viel Spaß beim Lösen. Kann man hier auch Vektorgrafiken anhängen? Ich werds gleich rausfinden. XWord Rätsel(10).svg Sieh an, man kann. PS: (Ich hoffe, es steckt nicht allzu viel fachlicher Schmarrn drin. Simon, bitte sei nachsichtig mit mir! 😄 )
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  3. Hier mal was besonderes, ein alter Tageslichtprojektor, wohl für N8: https://ebay.us/m/n1IBuG
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  4. Eine kleine Bastelei ist gerade fertig geworde: ein „einarmiger“ Moviola-Umspuler. Endlich! Seit einiger Zeit habe ich einen 3fach und einen 4fach Moviola Synchronizer (Synchronisierer?!), konnte die aber noch nie nutzen, weil die Umspuler dafür fehlten. Der gezeigte Umspuler kann ja parallel mehrere Spulen aufnehmen. Das ist etwas äußerst praktisches, wenn man parallel zum Negativfilm Printfilm portionieren will, oder Masken synchronisieren muss. Tonband werde ich damit wohl sicher nicht synchronisieren, dafür war er ja wohl ursprünglich mal gedacht. Ich hab tatsächlich lange Zeit Ebay & Co nach solchen Umspulern durchsucht, fand aber nur ganz vereinzelt mal Angebote aus den USA. Ende letzten Jahres dann kam dieser Umspuler mit einer Spulenhalterstange, „Federhalter“ und einem gebrochenen Umspulerarm in unser Labor. Nach kurzer Reparatur und einigen Stunden 3D Druck steht er nun da als mobile Version, nicht festverschraubt am Tisch, sondern an (dezent überdimensionierten) Füßen, die untereinander mit „schweren“ Stahlstangen auf Distanz gehalten werden. Das Gewicht sorgt dafür, dass nichts umfällt, und dank Gummiklebchen unter den Füßen steht das ganze sogar unverrutschbar fest – und ist schnell weggeräumt, wenn es stört. Für die noch fehlende Seite wollte ich eigentlich einen (ja, auch da habe ich nur einen 🤦‍♂️) HKS-Umspuler-Arm nutzen, musste aber gerade feststellen, dass der mit der Drehrichtung der Spule dreht. Der Moviola-Umspuler dreht entgegen der Spulenrichtung. Den Plan also werde ich aufgeben. Es will nicht zufällig jemand einen HKS-Arm tauschen gegen einen Moviola-Arm? 😄 Jetzt wird erstmal kräftig gespult und zwar Printfilm parallel zum Negativ!
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  5. In letzter Zeit hat sich im Zusammenhang mit dem B&H Character Title Writer etwas ergeben, was ich nun doch in einen eigenen Thread packen möchte. Nachdem ich mir eine so schöne Möglichkeit der Anfertigung von Titeln mit meiner Bolex H8 erschlossen hatte, schwirrte mir der Gedanke im Kopf herum, ob es nicht möglich wäre, auch eine Lösung der Adaptierung meiner Bolex D8L/D8LA an das Gerät zu finden. Da diese Kameras natürlicherweise andere Abmessungen als die „Großen“ aufweisen, war das Unterfangen nach einigen Versuchen doch nicht realisierbar und ich nahm davon Abstand. Aber dann hatte ich wieder mal eine „Schnapsidee“, oder vielleicht kann ich es doch einen Geistesblitz nennen! Wofür hat man Dinge herumliegen, die man nicht einer verrückten Idee folgend auch entgegen dem ursprünglichen Anwendungszweck einsetzen könnte? Aber von vorne: Als ich vor ein paar Jahren vom Filmmechaniker meinen ersten Filmo 70 erwarb, legte er freundlicherweise noch ein Gerät bei, welches FOCUSING ALIGNMENT GAUGE heißt. Der Zweck dieses Gerätes ist das Genaueinstellen des Bildausschnitts und die Schärfeeinstellung des Filmo 70 in Zusammenhang mit einem Stativ. Da die Filmo 70 Non-Reflex-Kameras sind, wurde es für diese entwickelt. Hier mal eine Abbildung für diejenigen, die es nicht kennen. Da ich den Metallwinkel des einen Writers für die Benutzung mit der H8 zurechtgebogen hatte, machte ich noch mal einen Versuch und siehe da: die kleine Bolex D8LA ließ sich nun vertikal auf den Metallwinkel schrauben. In dem Zusammenhang stellte sich zu meiner großen Freude auch heraus, daß bei der Bolex D8LA die Bildachse im Abstand zur Stativaufnahme horizontal gleich wie bei Filmo und H8 ist und das Objektiv deshalb mittig auf die Titelkarte zeigt. Die Höhe der Kamera und auch der Abstand Bildebene zu Titelkarte stimmte natürlich noch nicht. Nun kam ich auf die „glorreiche“ Idee, mal die D8LA auf die FOCUSING ALIGNMENT GAUGE zu schrauben. Bei der D8L hat die Stativaufnahme, wie beim Filmo 70 auch, 1/4 Zoll. Somit brauchte ich dafür keinen Adapter. Die Experten unter Euch werden erkennen, daß der Sucher nicht auf das Aufnahmeobjektiv eingestellt ist 😉 Diese Kombination befestigte ich nun entgegen dem eigentlichen Zweck längs auf dem Writer. Eine Stativmutter aus meinem Fundus sorgte für einen höheren Sitz und nochmals wurde ich überrascht! Auch vertikal zeigte das Objektiv nun fast genau auf die Mitte der Titelkarte und der Abstand Bildebene der Kamera zur Titelkarte ist im Vergleich mit Filmo 70 und H8 nahezu identisch. Anhand der Länge des PRÈCIAX kann ich das recht genau ermitteln. Das bedeutet, ich nehme für die Einstellung der Schärfe den Wert, den ich mit dem Genaueinstellsucher der H8 ermittelt habe und benutze diesen auch an der D8LA. Mit drei Unterlegscheiben und meinem PRÈCIAX konnte ich zum Schluss die Kamera dann wirklich genau auf die Bildmitte ausrichten. Die Schrauben tauchen trotz der Unterlegscheiben noch tief genug in die Gewinde ein und die nötige Stabilität der Anordnung ist nach ordentlichem Festziehen aller Verbindungen gegeben. Da der Metallwinkel des Writers bei der kleinen Bolex nicht mehr als Ausrichtungsschiene dienen kann, benutze ich das PRÉCIAX nun als alleinige Einstellhilfe für die genaue Findung der Bildmitte. Mit der Verschiebemöglichkeit der FOCUSING ALIGNMENT GAUGE ist es möglich, zum Einstellen am PRÉCIAX nun auch die Stange mit eingeschraubter Spitze nutzen. Da ich die Kamera horizontal ein wenig verdrehen kann, sehe ich zumindest auf dieser Ebene, daß die Titelkarte den Sucher der Kamera korrekt ausfüllt. Übrigens: ich habe es noch nicht sorgfältig getestet, nur so auf die Schnelle, aber das Ganze scheint auch mit meiner Yashica 8, der Revere 88 und mglw. auch mit anderen Taschenkameras zu funktionieren. Man muss dann vielleicht die Unterlegscheiben austauschen/weglassen oder die FAG umdrehen. Vielleicht schaue ich da nochmal genauer… Nun mache ich sicher nicht für jedes kleine Heimfilmchen einen Titel, aber es ist schon sehr schön, daß ich den B&H Character Title Writer durch diese kreativen Veränderungen jetzt auch für meine Bolex D8L/D8LA verwenden kann, wenn es mal passt. Herrlich!!! Ich werde berichten, wenn ich mal einen Titel für einen Film mit der „Kleinen“ gemacht habe…
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  6. und gut zu hören, das man in neue Gussformen investiert - wer das tut gibt das Format erstmal nicht auf !
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  7. Alternativ als Requisit in einem Zeitreisen-Film zu verwenden.... es geht dabei um ein ganz frühes rudimentäres Zeitreise-Verfahren, in dem der Zeitsprung nur ungefähr entsprechend des Dekaden-Schalters durchgeführt werden kann. Eine Reise in die Zeit vor 1930 ist mit diesem System nicht möglich... Wichtig ist, den Drehschalter fest eingerastet auf eine Dekade zu stellen - Zwischenstellungen bringen das Raum-Zeit-Kontinuum durcheinander.... Eine Idee für einen Super8-Film ?
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  8. Mann, Mann, Mann! Da merkt man mal wieder den schraubenden Nicht-Filmer: a) Meopta hat auch DS8-Kameras mit Elektromotor produziert, z.B. die A8L 1 Supra. Deine Aussage ist für Neueinsteiger also nicht präzise genug. b) Die Federwerks-DS8-Meoptas benötigen entweder eine Batterie für den Belichtungsmesser, die bei Kälte ebenfalls schlapp macht, oder haben einen Selen-Belichtungsmesser, der oft gar nicht mehr oder nicht mehr korrekt funktioniert, was für Neueinsteiger auch problematisch ist. So oder so sind sie damit nicht „rein mechanisch“. (Und bitte komme jetzt einem Neueinsteiger nicht mit externen Belichtungsmessern oder mit „kann man mit Erfahrung auch so abschätzen“!)
    3 Punkte
  9. Ich mache jetzt schon über 52 Jahre Kino - das Wetter war, ist und wird immer ein toller Grund für schlechten Besuch vorgeschoben. Wir hatten gestern die Preview von "Extrawurst". War sehr sehr gut besucht - und ja, wir haben ebenfalls Schnee, Glätte und Költe satt. Greenland war abzusehen - zumindest in meinen Augen - dass er nichts wird.
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  10. Tja, und soeben noch so einen (ähnlichen) Fehler gefunden und schliesslich behoben. Diesmal war es der Motortreiber. Bei einem schwergängigen Projektor hat also auch der DRV8871 gelegentlich (über Masse) in den 3v3-Kreis geblutet – und das störte zwar nicht den uC, aber den Schmitt-Trigger für den Film-Ende-Detektor. Siehe unten, im Scan-Betrieb sah ich gelegentlich die "No Film" LED aufblitzen. Erst habe ich das in Software "entprellt", aber eien Lösung ist das nicht. Das Problem ist, das der Tiefpass (C22/R27) zu weit hinten sitzt. Ein "aufgebodgter" 100n zwischen Pin 5 und GND haben das Problem jetzt behoben. Nicht dass Ihr denkt, ich würde nix tun 🙂 Neben der (jetzt kompletten) Bauanleitung habe ich auch einen kleinen Shop vorbereitet, in dem es auch ein paar benötigte Bauteile geben wird, das spart Versandkosten. Auf einiger dieser Teile warte ich noch, aber lange wird es jetzt echt nicht mehr dauern. Heute löte ich erstmal die obigen beiden Verbesserungen auf die bestehenden 20 Boards auf, damit dann auch alles reibungslos läuft! Schönen Sonntag Euch!
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  11. Und vergessen wir nicht den "sprechenden Farbfotoabzug" von Photo Porst mit dem Magnetstreifen auf der Rückseite. 🙂
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  12. Betrifft Paillard-Bolex-H-Kameras ab Nummer 251501 Die Führungsbolzen des Sperrgetriebes sind mit der Hauptplatine vernietet. Es handelt sich um vier Zahnräder, zwei als eigentliches Sperrgetriebe, eines, das mit dem größeren Sperrrad fest verbunden ist, und ein Zwischenrad auf eigenem Bolzen. Ich habe nun (leider erst) festgestellt, daß der dritte Bolzen mit dem Zwischenrad oft, wenn nicht bei allen Kameras schräg steht, schiefgedrückt von den Kräften, die da zwischen diesen Zahnrädern und der Federbüchse auftreten. Ich werde das in Zukunft genau verfolgen bei jeder H, die ich bearbeite. Was nun immer mehr zunimmt, ist die grobe Behandlung von feinmechanischem Gerät. Ich kann meine Kunden und alle am Film Interessierten nicht erziehen und darf niemandem direkt die Wahrheit sagen, doch als verallgemeinerte Feststellung dramatisiere ich es hier: Wer aus eigener Tasche fünftausend Franken hinlegt für eine H-Kamera, sei es 1937, sei es 1967, die oder der hat eine andere Beziehung zu ihr als jemand, die oder der so ein Ding in letzter Zeit auf dem Flohmarkt oder bei ebay für ein paar Mäuse gekauft hat. Es gibt auch Leute, die es nicht akzeptieren, daß eine Revision das Fünffache dessen kosten soll, was sie für die Anschaffung auslegten. Das bedeutet, daß die Kamera für sie exakt den Gebrauchswert des Anschaffungspreises besitzt. Man kann das so sehen. Ein Drama spielt sich dann in dem Moment ab, da eine Funktion nicht mehr gegeben ist, und es ist dann aber nicht mehr ein Drama in der Kamera, sondern eines in der Seele. Genau zeitgleich bin ich dann nur noch Techniker, weil man bis dahin meine Erklärungen und meinen Rat in den Wind geschlagen hat, wozu man natürlich das Recht hat. Paillard hatte für H-Kameras ab oben stehender Nummer die Sperrgetriebeteile einzeln zum Kauf angeboten, Serviceleute in Verbindung mit der Firma konnten also eine Schwäche der Konstruktion wenigstens für eine unbestimmt lange Zukunft beheben, aber die verbogenen Bolzen aus der Platine nehmen geht nur mit Zerstörung der Nieten, man muß sie wegbohren oder -fräsen. Also auch das Ersatzmaterial war nicht für raschen Wechsel konstruiert, sonst wäre das zu verschrauben oder mit Sprengring zu befestigen oder sonstwie gemacht worden. Sie war, ist und bleibt eine in Teilen lausige Amateurkamera, zu der heute Ersatzteile immer schmerzhafter fehlen. Das Bewußtsein des eigenen Konsumverhaltens fehlt auch.
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  13. Youtube-to-go edition 1980 Es fehlt nur noch der Besenstiel mit der daran hängenden Mini-Leinwand. Naja, so kann man dann unterwegs beim Filmschauen wandern, Rad fahren usw.
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  14. Auch wenn ich selber von µC-Technik keine Ahnung habe. Es geht hier ja um einen Scanner, dass ist nun mal Digitaltechnik. Solche Threads sind relativ selten zu finden. Zumindest verdeutlicht es allen, wie komplex das Thema ist. Die Diskussionstiefe langweilt mich nicht. Letztendlich werden solche Beiträge auch über die Suchmaschinen gefunden und führen vielleicht noch den einen oder anderen Interessierten in dieses Forum.
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  15. in der Facebook-S8-Gruppe gerade davon gelesen (Phil Vigeant ist der Chef von Pro8mm) ;
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  16. ich habe durch diesen FB-Post das erstemal von dieser Sache gehört und habe es erstmal ohne weitere Recherche als Info hier geteilt
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  17. Doch, das wird klar gesagt und mit den Bildern gezeigt, der Aufwickelzylinder war zu lang, wodurch er die Kassette in der Kamera nicht ganz abliegen ließ und unnötig Druck erzeugte. Das hat nun mehr als 60 Jahre gedauert, bis das endlich richtig dimensioniert wurde.
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  18. Fujifilm stellt eine Instax Evo-Videokamera vor, mit bewußten Design-Anleihen bei Fujis Single 8-Kameras, und einem Drehknopf, auf dem sich der Video-/Filmsimulationslook von "1930" jahrzehnteweise nach "2020" verstellen lässt: https://photorumors.com/2026/01/07/fujifilm-announces-a-new-instax-mini-evo-cinema-camera-that-also-shoot-video-in-japan/ Die Kamera druckt natürlich nur Standfotos, kann die aber mit einem QR-Code versehen, mit dem man dann das aufgenommen Video betrachten kann... Quelle: https://photorumors.com/2026/01/07/fujifilm-announces-a-new-instax-mini-evo-cinema-camera-that-also-shoot-video-in-japan/ (Steinigt bitte nicht den Boten dieser Nachricht...)
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  19. "Abschluss" ist relativ... Die Todo-Liste ist schon wieder lang 🙂 Ich kämpfe gerade noch mit einer weiteren kleinen Hardware-Unschärfe, die ich nicht so recht verstehe... und ein bisschen Doku fehlt auch noch. Aber es macht solchen Spaß 🙂
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  20. Freitag 3. April 2026 um 13 Uhr Karfreitags-Special - Schauburg-Cinerama, Karlsruhe BEN HUR (Ben-Hur) USA 1959 Regie: William Wyler Drehbuch: Karl Tunberg, Gore Vidal, Christopher Fry Musik: Miklós Rózsa Kamera: Robert Surtees (MGM Camera 65) mit Charlton Heston, Haya Harareet, Stephen Boyd, Jack Hawkins u.v.m. 35mm Filmprojektion - Dolby A - Unikat 35mm Kopie in englischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln auf KODAK VISION Color print Material (2383) kopiert
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  21. so, ich hab jetzt eine klare Antwort von Larry Urbanski bekommen, man muss tatsächlich das hintere Schutzblech, den dahinterliegenden Take-Up-Riemen, das Lüftergehäuse – UND auch die Welle ausbauen. Die Welle ist anscheinend auf Seiten der Umlaufblende nur gesteckt, insofern ist das wohl keine große Sache. Trotzdem frage ich mich, wer sich sowas ausdenkt, mag sein, dass es auch noch ein paar weitere Modelle gibt, bei denen nur der Profi den Riemen wechseln kann, aber hunderte andere Designs beweisen, dass es auch anders geht... LG Bernd
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  22. Hi Sven! Wenn Du tiefer ins Thema Super8 einsteigen willst, vielleicht sogar selbst entwickeln, empfehle ich Dir, mal bei den Analogfilmwerken vorbei zu schauen. Wir sind ein Verein in HH Altona der ein Labor mit ARRI Entwicklungsmaschine betreibt, Super 8 Workshops gibt, jede Menge Kameras hat, etc. www.shootfilm.de Wenn Du mehr Infos möchtest, schreib‘ mir gerne ne PN.
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  23. Mein Bauchgefühl (über den Meridian der Werbekommunikation): Werbung der 70er/80er/90er: Hier habt ihr eine Videokamera, die Fotos (in makelloser VHS-Auflösung) machen kann. Und im Gegensatz zu einer (unnützen) Spiegelreflexkamera, hat sie auch noch ein viel größeres Tele, einen insgesamt größeren Zoombereich und ein Makro, das man nicht erst draufschrauben muss. Und die Lichtstärke erst! Zudem kostet das Fotografieren kein Geld mehr und das Ausdrucken ist nicht teurer, als normale Fotos. Und ein Labor? Überflüssig. Wer jetzt noch seine alte, schwere SLR mitschleppt, 3 zusätzliuche, klobige Objektive und zehn 36-Bilder-Kleinbildpatronen, und Hunderte DM für die Entwicklung zahlt, ist selbst schuld. Das Geschleppe! Die Strapazen! Furchtbar! Und dann die Kontrollen der ganzen Einzelteile am Flughafen. Mit einer handlichen Videokamera mit Bilddruckfunktion alles kein Problem mehr. Guckt mal, wir haben sogar ein paar Besipielbilder gemacht, in welchen Situationen man die Fotofunktion der Videokamera nutzen kann: so könnten eure Bilder vom Familienpicknick, Campingurlaub, Hochzeit, Jubiläum, Disneylandbesuch aussehen (natürlich verschweigen wir euch, dass wir die Beispielbilder mit professionellen Fotokameras aus dem Kleinbild- und Mittelformatsegment gemacht haben und sie keinesfalls die minderwertige Qualität der Bilder des beworbenen Produkts widerspiegeln und dass die Super 8 Beispielaufnahmen aus 16 und 35 mm Kameras stammen). Verkauft eure Profiausrüstung! Niemand braucht das alte Geraffel mehr, dank VHS und Direktdruckfunktion. Werbung heute: Hier habt ihr was zum Spielen. Ja, es geht hier definintiv NICHT um Qualität, sondern nur um spontanen Spaß. Für Qualität habt ihr ja noch eure DSLR. Zum Beweis echte Beispielbilder aus dem echten Produkt angehängt. Die heutigen 15 Sekunden für Instagram/TikTok sind für den heutigen Zweck bedarfsgerechter als die 3 1/3 Minuten Kassetten in 1965. Es hätte damals 120 m Magazine für alle Super 8 Kameras geben sollen. Da hat man noch Urlaubsfilme gemacht. Die ganze Reise en bloc. den ganzen Urlaub auf einer Kassette. Das wärs gewesen. Stattdessen 8 oder 10 einzelne Kassetten. Was man heute teilt, sind keine ganzen Urlaubs-Epen. Bein Ansehen von Material von Freunden: Einmal kurz draufschauen, schmunzeln, Daumen hoch und weiter scrollen. So macht man das heute. "Bewegt-Schnappschüsse". Da reichen die 15 Sekunden.
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  24. Wem sowas gefällt, der könnte mit Klebung eines magnetband Streifens auf einen entsprechenden tonkarton sicherlich erfolgreich sein. Allerdings sind 7 oder 9 Sekunden nicht so besonders. Die schallbildpostkarten die man auch in den Läden selbst besprechen konnte, sind mir da schon sympathischer. Irgendwo habe ich so einen Apparat dazu noch rumliegen.
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  25. Das sehe ich genauso. Um so mehr lobenswert, daß es Leute wie Dich oder wie @Jürgen Lossau gibt, die die Instandsetzung der alten Schätzchen ernst nehmen. Das Problem wird ja mit den Jahren ja nicht kleiner, sondern immer größer.
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  26. Jeder hat das Recht selbst zu entscheiden, ob er gefilmt wird oder das, was er gesagt hat aufgezeichnet wird. Ich finde die Lösung nicht clever, sondern eher übergriffig und auch asozial, wenn er die Leute nicht vorher fragt.
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  27. Mir fehlt in diesem Forum oft dieses Emoji... Ich hab bei den Renovierungen der letzten Jahre hier im Haus übrigens alles filmen dürfen, sowohl auf Super 8 (neues Dach) als auch die neuen Denkmal-Fenster (iPhone). Kurz ansprechen wozu, und alles war gut. Einige der Jungs haben dann sogar ganz wunderbar rumgekaspert. 🙂
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  28. Und die waren in den 90ern noch erlaubt? 😀 Viel Gejammer um nichts, es war noch nie erlaubt, andere Personen ungefragt in den Aufnahmemittelpunkt zu nehmen oder die Aufnahmen ungefragt zu veröffentlichen. So viel hat sich daran nicht geändert. Nur, weil die Veröffentlichung heute viiiiel leichter ist, als in den 90er sind die Leute sensibler geworden. Die verlinkte Kamera (um wieder ontopic zu gehen) ist natürlich nicht für Dich z.B. oder für die meisten engagierten Schmalfilmer hier. Das ist schlicht ein Spielzeug mit Retroknopf sozusagen, mehr nicht. Und so muß man auch den Nutzerkreis sehen, damit werden eher keine Familienerinnerungen für die Enkel in 60 Jahren oder so gefilmt, sondern aktuelle Bilder mit sehr kurzer Halbwertszeit, wie Friedemann schon sagte. Das ganze ist eher mit z.B. dem Status in WhatsApp vergleichbar, da werden auch Bilder und Videos massiv verändert und vor allem geschönt😉. Das ist der Zeitgeist, den kann man kritisieren (aber kaum ändern), aber es wäre Unsinn, den zu kritisieren, der die Tools für den Zeitgeist liefert. Ich finde das eine nette Idee, die natürlich kaum mit unseren Schmalfilmaktivitäten in Konkurrenz steht, aber offensichtlich vom analogen Trend (auch eine Form von Zeitgeist, mir aber deutlich angenehmer) etwas beeinflusst scheint.
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  29. Ich habe gerade einen Titel mit der Bolex D8LA und dem Writer gemacht. Dabei habe ich die Sektorenblende der D8LA zum Auf-und Abblenden genutzt. Er wird zeitnah für unser Filmtagebuch belichtet und wenn er dann entwickelt ist, werde ich ja sehen, ob alles so klappt, wie ich es mir vorstelle. Es bleibt spannend😀
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  30. Der Prompt lautete doch bestimmt nicht "Overhead-Projektor" 😉
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  31. Du kannst Gedanken lesen:).
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  32. Macht Spaß, immer so zwischendurch. Mußte schon ein par mal laut lachen, die Umgebung wundert sich...
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  33. Womöglich könnten diese Info's helfen.
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  34. Das stimmt so nicht (ich war bei der Sache beteiligt). Der Aufeickeldorn hatte zu viel Spiel, dadurch dass er v.a. für Backloader oft zu tief. Meine Theorie ist, dass der Wickel dadurch u.U. Unsauber wird und effektiv mehr als 8mm Breite haben kann, was dan zu Klemmern führen kann. Das unsägliche Kassette klopfen ist und erhöhter Filmzug machen die Sache dann natürlich nicht besser. Hoffen wir, dass es hilft. Gut ist, dass Kodak auf PV letztlich gehört hat.
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  35. Für dieses Un-Thema mach bitte einen eigenen Thread auf. Das wird niemals Teil meines €350-Scanner-Projektes sein. Und zwar nicht aus Kostengründen.
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  36. Da kann ich dir nur zustimmen, Klaus, was Friedemann da an Lösungen erarbeitet und vorgestellt hat, finde ich wirklich auch ganz große Klasse! Aufgrund eher bescheidener Elektronikkenntnisse habe ich momentan den Ansatz von jacquestati mit einer Panasonic G6 verfolgt, die per Reedkontakt vom Projektor ausgelöst wird. Das klappt auch sehr gut! Wenn man allerdings Raw-Dateien für DaVinci Resolve haben möchte, ist nach der Aufnahme noch ein Konvertierungsschritt auf dem PC erforderlich. Zumindest bei mir dauert dieser trotz Multithreading länger als die Aufnahme selbst. Deswegen experimentiere ich momentan mit einer Nikon Z5, deren Raw-Dateien direkt von Resolve gelesen werden können. Preislich übersteigt das dann natürlich den eigentlichen Rahmen. Ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob ein größerer Sensor unbedingt von Vorteil ist, da dadurch die Schärfentiefe sinkt, was in diesen Abbildungsmaßstäben vielleicht kritisch werden könnte. Nichtsdestotrotz verfolge ich mit Spannung den Fortschritt des Projekts auf Basis der Pi HQ Kamera. Die Option, neben Bildern in 4K auch solche in 2K bei entsprechend höherer Geschwindigkeit zu erzeugen, finde ich sehr spannend. Super auch, dass am Ende gleich fertige DNGs herauskommen, die man direkt in Resolve verwenden kann. Zum 2K-Modus hätte ich allerdings eine Frage: Wie sieht es da mit der Qualität aus? Im Forum von Kinograph wird empfohlen, die kleineren Auflösungen generell nicht zu verwenden und stattdessen ein Bild in voller Auflösung zu skalieren (siehe Abschnitt "The HQ Sensor"). Bei dieser Methode wäre natürlich der schöne Geschwindigkeitsvorteil dahin. https://forums.kinograph.cc/t/pi-hq-camera-vs-dslr-image-fidelity/2810/32
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  37. Hallo zusammen, erst einmal vielen lieben Dank an euch alle für den so vielfältigen und konstruktiven Input! Das hilft mir sehr und ich werde mich da gleich mal einlesen. Gestern habe ich es leider nicht mehr geschafft euch zu antworten, da am Abend noch viel zu erledigen war, aber heute sieht es besser aus. Beste Grüße und euch allen einen schönen Donnerstag! Sven
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  38. Hallo Bernhard, auch Dir ein gutes neues Jahr. Eine sehr schöne Idee, vielen Dank dafür!
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  39. Aus einem Kodak-Katalog von 1963
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  40. Das kann ich nur unterstützen! Die Canon 310XL macht auch unter extremen Lichtverhältnissen noch gute Bilder. Durch die Limitierung auf ein 3-fach Zoom wackeln die aus der Hand geschossenen Szenen nur minimal. Es ist einfach eine Immer-dabei-Kamera und bei click & surr nicht ohne Grund die meistgekaufte. Wer etwas professioneller einsteigen will, greife gleich zur 514XL. Die hat dann auch Belichtungsmessung durchs Objektiv, Blendenanzeige im Sucher, Scharfstellhilfe im Sucher und ein 5-fach Zoom. Die beiden Canons sind nicht die Weltmeister in Sachen scharf zeichnender Objektive, aber wenn es darum geht, bewegte Objekte einzufangen (und darum sollte es sich ja beim Filmen drehen) sind sie unschlagbar.
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  41. @Friedemann Wachsmuth und @Klaus14, ich bin schwerst beeindruckt, was Ihr da so macht, verstehe bei meiner einfachen Verdahtung aber gerade" Bahnhof". Dagegen sind meine 3 elektromechnischen Scanner für S8, N8 und 16mm mit umgebautem Noris, Cinevid sowie einem Siemens 2000 und einer Lumix G6 geradezu Hammermühlen, funktionieren aber einwandfrei. Bin vor allem auf Scanergebnisse gespannt!
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  42. Hallo Friedemann, mir ist schon klar, dass das nur im Zusammenspiel mit deiner Hardware funktionieren kann und ich warte natürlich ab, bis das alles komplett fertig ist! Aber neugierig wie ich nun mal bin, habe ich schon ein wenig in die Sourcen geschaut und es ist erstaunlich, was du da alles reingepackt hast ... RESPEKT! Kann man wieder Einiges von dir lernen 😉 wünsche weiter viel Erfolg und hoffe, dass es bald komplett fertig wird! Liebe Grüße aus Wien Klaus
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  43. Wer einen solchen Fleiß und Geduld an den Tag legt, den kann man nicht kurz vor der Ziellinie im Stich lassen. Melde Dich bitte per PM, ein Hilfsspiegel wartet auf Dich. Besten Neujahrsgruß. Klaus
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  44. OK, aber das Image wird dann am Raspi 5 wohl eher nicht direkt laufen, da muss dann die Software "händisch" installiert und angepasst werden. Aber ich hätte auch einen Raspi 4 herumliegen und könnte das dann am Raspi 5 testen. Denkst du das noch im Jänner veröffentlichen zu können, das wäre echt SUPER, da warten sicher Einige mit großer Freude darauf 🙃🙂
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  45. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. AVATAR: FIRE AND ASH 2. ZOOMANIA 2 3. SPONGEBOB SCHWAMMKOPF: PIRATEN AHOI! 4. DER MEDICUS II 5. ANACONDA 6. STROMBERG - WIEDER ALLES WIE IMMER 7. BIBI BLOCKSBERG: DAS GROSSE HEXENTREFFEN 8. DER HELD VOM BAHNHOF FRIEDRICHSTRASSE 9. WICKED: TEIL 2 10. THERAPIE FÜR WIKINGER Weitere Neustarts: 12. DER FREMDE 18. BON VOYAGE - BIS HIERHER UND NOCH WEITER 35. HOLY MEAT Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,8 Mio Besuchern liegen ...
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  46. "Making of" der Studio Intros
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