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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 02.03.2026 in Beiträge
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Das Super 8 Magazin wird sich des Themas annehmen und in der nächsten Ausgabe ausführlich berichten.4 Punkte
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Der Film wurde ursprünglich unter dem Namen "Kontakte" von der Filmstelle der Bundespost vertrieben, die fwu nahm den dann zwei Jahre später ins Programm auf. Für Deidesheim habe ich noch 10 Kopien dieses Filmes dabei.4 Punkte
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Hallo Martin. Ich kann jetzt hier nur vom alten PA(V) Saarbrücken - das steht für Postamt mit Verwaltung - Anfang bis knapp Mitte der 90er-Jahre sprechen. Da hat man mich um die richtige Verteilung der Filme gebeten. Es kam damals mindestens einmal pro Woche ein Postbeutel ( nicht Sack!!!) bei uns im sogenannten Briefabgang an. Und da war tatsächlich auch hin und wieder Mal ein Film mit nur undurchsichtigen oder gar keinen Adressangaben dabei. Ich saß dann in einer stillen Ecke mit einem Filmbetrachter "bewaffnet" (einen Erno 1701) und versuchte Hinweise zu entdecken, die auf einen Empfänger hinweisen könnten. Aber es fanden sich immer nur spärliche bis gar keine Infos. Wenn absolut nichts zu machen war, würden die Filme, wie andere unzustellbare Sendungen auch, zwei Jahre lang eingelagert. Es kann ja sein, dass jemand einen sogenannten Nachforschungsantrag stellt. Die Post ist bis heute dazu verpflichtet, unzustellbare Sendungen jeder Art zwei Jahre aufzubewahren. Wenn sie bis dahin nicht zu ihrem Empfänger oder vielleicht zum Absender zurück finden, werden sie fachgerecht entsorgt. Zuletzt hatte ich so einen Fall, als ich in Dudweiler (meinem Heimatort dicht bei Saarbrücken) einen der letzten K 40 in die Hände bekam, bei dem tatsächlich nur der Ortsname Dudweiler auf der gelben Tüte stand. Ich ging runter in den Hobbykeller (der ist nämlich im selben Haus, wie unser altes Postamt) und schaute mir den Film wieder auf dem Betrachter an. Dabei erkannte ich in ein oder zwei Szenen einen Ex-Briefträger von unserem Amt. Ich brachte ihm den Film und er war darüber sehr froh. Er sagte noch zu mir, dass er erst beim Einwerfen der Tüte bemerkt hatte, dass seine Absenderangabe unvollständig war. Aber da war es leider schon zu spät. Die Sendung rutschte ihm zu schnell aus der Hand und schon lag sie im Briefkasten. Er hatte wirklich mehr Glück als Verstand, dass sein Film ihn doch noch erreichte. Ob auf anderen Ämtern sich noch jemand die Mühe machte, unzustellbare Filme zu sichten, kann ich dir allerdings wirklich nicht sagen.4 Punkte
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Ich glaube hier im Forum wurde schon mal darüber geschrieben, dass es seinerzeit bei der Deutschen Bundespost einen "Suchdienst" für nicht zustellbare Film- oder Tonband-Sendungen gab - hier ab Minute 3'10 :4 Punkte
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Ich habe nun den Film von ANDEC zurückbekommen. Der Titel dafür ist perfekt geworden. Scharf und mittig im Bild stehend. Die Auf- und Abblendung mit der Sektorenblende ist auch schön gleichmäßig gelungen. HURRA!!! Nachdem ich die Kamera mit dem PRÈCIAX auf die Titelkarte eingemittet hatte, habe ich belichtet. Zufällig bin ich kurz danach leicht an die Kamera gestossen und habe sie dabei ein wenig verschoben. Ich habe den Titel noch einmal aufgenommen, um zu sehen, wie stark sich das auswirkt. Diese Version ist, wie erwartet, nicht ganz mittig und ich habe sie natürlich herausgeschnitten. Zusammenfassend kann ich sagen, daß ich mich wirklich auf das PRÈCIAX verlassen kann und in Zukunft auch mit dem Writer und der D8LA zu sehr guten Ergebnissen kommen werde. Der ganze Aufwand im Vorfeld hat sich also auch hier gelohnt!3 Punkte
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. HOPPERS 2. SCREAM 7 3. MARTY SUPREME 4. EIN FAST PERFEKTER ANTRAG 5. WUTHERING HEIGHTS 6. THE HOUSEMAID - WENN SIE WÜSSTE 7. ACH DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE 8. ENHYPEN 9. G.O.A.T. - BOCK AUF GROSSE SPRÜNGE 10. EXTRAWURST Weitere Neustarts: 12.. GELBE BRIEFE 15. THE BRIDE! - ES LEBE DIE BRAUT 19. MAVKA: DIE WAHRE LEGENDE 22. MONSIEUR ROBERT KENNT KEIN PARDON 27. ON THE WAVE 31. THE CHRONOLOGY OF WATER Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 950.000 Besuchern liegen ...3 Punkte
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Ich habe eben gerade ein neues Firmware Update (0.9.8) live geschoben. Ein Online Update auf @Patrick Müllers Scanner hat (endlich mal) geklappt — wenn nicht, einfach neu imagen 🙂 Neues in dieser Version Motorkalibrierung Der Scanner kann sich jetzt auf den Motor deines spezifischen Projektors einstellen. Öffne das Einstellungsmenü und wähle Motor kalibrieren — der Scanner fährt einmal die gesamte Drehzahlkurve ab und ermittelt die exakt minimale Leistungsstufe, die für einen stets zuverlässigen Filmtransport notwendig ist. Einstellbare Aufnahme-Latenz Eine neue Einstellung Aufnahme-Latenz im Einstellungsmenü erlaubt es, festzulegen, wie viele Kamera-Frames (nicht Film-Frames!) nach dem Stopp des Motors verworfen werden, bevor das Bild aufgenommen wird. Der Standardwert (1 Frame) funktioniert für die meisten Setups gut — er kann erhöht werden, wenn gelegentlich leicht unscharfe, wackelige oder bewegungsartefaktbehaftete Frames auftauchen, oder verringert werden, wenn maximale Geschwindigkeit gewünscht ist. Übrigens kann eine langsamere (mittlere) Schrittgeschwindigkeit dazu beitragen, dass der Film nach dem Transport schneller zur Ruhe kommt — was potenziell eine niedrigere Aufnahme-Latenz und damit effektiv etwas schnelleres Scannen ermöglicht. 🙂 Einstellungen überleben ein Neu-Flashen Alle Einstellungen — Pairing-Konfiguration, WLAN-Netzwerke, Sprache, Aufnahme-Latenz und Motorkalibrierung — werden nun automatisch im Scan-Controller selbst gesichert. Falls der Raspberry Pi mal ein neues Image bekommen muss, werden alle Einstellungen automatisch aus dem Controller wiederhergestellt, ohne dass eine manuelle Neukonfiguration notwendig ist. Community 3D-Druckteile Ein neuer Ordner 3d-parts/ wurde zum Repository hinzugefügt, der von der Community beigesteuerte druckbare STL-Dateien enthält: Noris-Objektiv-Adapter (M37- und M40.5-Gewinde) — ermöglicht das Montieren von Vergrößerungsobjektiven an einem Noris-Projektor, ohne das Originalobjektiv zu beschädigen; beigesteuert von Sebastian Bock Parametrischer Motorwellen-Sensorhalter (inkl. Fusion-360-Quelldatei) — Armlänge und Abstandhalter frei einstellbar; beigesteuert von Sandro Proske Filmende-Sensorhalter und Reflektor — vereinfacht die Montage des Filmende-Detektors erheblich3 Punkte
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Vielleicht hast du ein gestörtes Raumgefühl oder keine gute Schätzung von Entfernungen. Näher als zehn Meter wird der Zug nicht an dir vorbeirollen. Also brauchst du keinen Autofocus. Objektiv auf 50 bis 100 Meter einstellen, alles ist scharf von Unendlich bis auf 6 Meter heran auch bei Blende f/1,2. Es stehen übers Internet viele Schärfentieferechner zur Verfügung. Du kannst dich auch ein Mal über hyper- und hypofokale Distanzen einlesen. Die Zeit ist schlauer investiert als die Suche nach noch mehr Kameras. Finde ich.3 Punkte
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Der Laie erklärt dem Chemiker 🙂 (bitte nicht hauen über ggf. unrichtige Begrifflichkeiten!) Damit der Film 100 ASA erreicht und nicht so blind wie Fotopapier ist, werden die Silbersalze vorm Gießen sensibilisiert (frag mich nicht wie). Einige davon aber nicht. Das sind die "kaputten". Die sind gleichmäßig in der Schicht verteilt. Bei Entwicklung zum Negativ sind sie egal — sie verhalten sich wie unbelichtet, werden einfach rausfixiert und senken nur (proportional) leicht die Dichte. Völlig unkritisch. Bei der Umkehrentwicklung ist es anders. Nachdem FD bleiben sie unentwickelt in der Schicht, wie tatsächlich unbelichtete auch, nur eben gleichmäßig verteilt. Quasi ein unentwickelter Schleier. Auch nach dem Bleichen sind sie noch da, schließlich sind sie im FD nicht zu Silber geworden. Und jetzt kommt die Zweitbelichtung: Die ist ja einige zigtausendfach stärker als die Erstbelichtung. Und damit aktiviert sie auch die "kaputten", nicht sensibilisierten Halogenide. Im SD entwickelst Du die dann zu dunklem Schleier. Mein Verständnis bzgl. KSCN/KI ist, dass es diese unsensibilisierten Kristalle löst bzw. löslich macht. Es löst also den latenten Schleier auf. Diese unsensibiliserten Salze docken dabei wohl noch im FD an oxidierendes Silber an (irgendeine Kraft) und werden damit zu proportionalen Verstärkern der Dichte. Diese besseren Schwärzen sind ein Teil der Kontraststeigerung. Da sie nach dem Bleichen nun weg sind (oder teils auch aus der Schicht gespült, falls sie kein Silber verstärkt haben), können sie im SD auch nicht zu Schleier werden. Das ist Teil 2 der Kontraststeuerung.3 Punkte
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Der Wert ist wirklich unkritisch. Wenn der dritte Ring orange ist, wird es passen. 🙂2 Punkte
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So, die 0.9.9 ist da und zum Aufspielen bereit! Einfach via "Firmware Update" oder durch ein neues Image. Neuerungen: Behebung eines Fehlers, bei dem der Scan manchmal plötzlich anhielt und nicht weiterging Übersetzung nach Französisch, Spanisch, Italienisch (neben Englisch und Deutsch) Film-Ende-Sensor Menü: Support für keine Filmende-Erkennung und für umgekehrte Logik Verschiedene kleinere Bugfixes2 Punkte
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Es stehen bisher 3 verschiedene Geschichten von unterschiedlichen Forenten zur Wahl, an dieser Stelle nocchmal der Aufruf, sich mit einer anderen/neuen/eigenen Idee zu beteiligen und vor allem grundsätzlich mitzumachen. Hier eine kurze Zusammenfassung der Ideen / Drehbücher: DIE ALADINKAMERA von Bernhard: Ein dubioser Händler verkauft einem Kunden eine verzauberte Kamera, die bei jedem Drücken auf den Auslöser entweder etwas (Personen/Gegenstände) verschwinden oder erscheinen lässt. Beim Versuch, sie zu reklamieren, ist der Händler verschwunden. Die Kamera könnte auch ein paar mal den Besitzer wechseln. Zum Schluss könnte sich der Kamerabesitzer mit der Zauberkamera in Richtung der Aufnahmekamera (also des Publikums) richten, mit einem diabolischen Grinsen abdrücken und - Puff - Schwarzbild, der Film ist zu Ende. Das Verschwinden von Personen ist natürlich ganz einfach nur ein Anhalten der Aufnahmekamera, Entfernen der Person oder des Gegenstands und dann Weiterfilmen. DER LEGO-PROJEKTOR von Martin: Der kleine Sohnemann entdeckt seine Liebe für Leberknödel & Schmalfilm. Als er Papas Schmalfilmkamera öffnet, den belichteten Film herauszieht und mit der Filmspule Frisbee spielt, findet Papa das garnicht lustig. Daraufhin schenkt er ihm einen Lego-Projektor. Die Augen des Sohnes werden immer größer. LOVE SCAMS von mir: Im Wilden Westen hat Sheriff HICKORY nach einer Verfolgungsjagd den Gangster SPAWN mit samt seiner Beute dingfest gemacht. Doch am Wegesrand lauert die bildhübsche VICTORIA, die es versteht, beiden Männern gehörig den Kopf zu verdrehen. Während sich die Männer im Buhlen um die Gunst von VICTORIA streiten, macht sie sich in der Zwischenzeit mit der Beute aus dem Staub. Als sie die Beute nun bei dem undurchsichtigen Gangster DAVID abliefert wird klar, daß sie selbst Opfer eines Love Scams ist.2 Punkte
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...das weiße Topas - (Fließ-)Fett für den Vorratsbehälter ist der einzige Schmierstoff, der vielleicht nicht durch andere vorhandene oder günstig zu bekommende Mittel ersetzt werden sollte. Wird aber von verschiedenen Händlern für um die 10 Euro pro Portion angeboten. Nur weil es vor 50 bis 60 Jahren gerade diese Schmierstoffe gab, müssen die nicht heute die richtigen sein. Das abgebildete Schmierstoffset scheint mir mindestens 150 Euro zu teuer!2 Punkte
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Genau das ist übrigens bei 16 mm passiert. Ich hätte nicht gedacht dass die pro Bild gut vierfache Masse so einen Unterschied ausmacht! Wobei der P8 glaube ich auch einen ziemlich flotten Bildschritt hat. Trotzdem: Das Filmbild wackelt direkt nach dem Filmschritt für ein paar Millisekunden so hin und her, dass die Einzelbilder regelrecht "Jello-Effekt" zeigten (ist eben ein Rolling Shutter in der Raspi Cam). Mit der Aufnahmelatenz kann man das nun komplett beseitigen.2 Punkte
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Die "Compagnie des Cinématographes Théophile Pathé" wurde vom jüngsten der Pathe Brüder gegründet, als er sich mit den anderen Brüder verstritten hatte (das ist eine lange Geschiche - https://dspace.library.uu.nl/handle/1874/383742). Die Firma verkaufte Gerate und Filme. Sie existierte nur von 1905-1912. --- Das ist zu frueh fuer 9.5mm Film oder andere Schmalfilme. Laut eBay (https://www.ebay.de/itm/298038889955) ist der Durchmesser 42mm, d.h. Standard (42.5mm, der eBay Verkäufer hat vielleicht nicht zu genau gemessen). Es ist ein Projektionsobjektiv fuer 35mm FIlm. Eventuell auch fuer 28mm Film (1912 von Pathe herausgebracht), doch das halte ich fuer eher unwahrscheinlich, da Pathe wenigstens zu Beginn bei 28mm Geräten das Monopol hatte. Das 20mm Objektiv ist vermutlich fuer kleine Räume gedacht, da es ein sehr grosses Bild auf kurze Distanz erzeugt. Siehe diese Anzeige von 1906. Der abgebildete Projektor ist vermutlich das gleich Modell, das hier (https://auction-team.de/project/projection-head-theophile-pathe/) versteigert wird (dieselbe Patentnummer wird genannt).2 Punkte
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Hört der AF wenigstens irgendwann mal auf zu fokussieren? Viele der Super8-/Single8-AF-Kameras kommen nie zum Schluss, dass das Bild scharf sei, sondern machen permanent Krach und fokussieren hin und her… (und nein, das liegt nicht am Alter der Geräte, sondern das war laut der damaligen Fachliteratur schon immer so - war halt die erste Generation von AF). Ein AF hat bei jeder Form von Bewegtbild ein Grundproblem: Die Kamera kann nicht wissen, was scharf sein soll. Geht z.B. der Darstellende kurz aus dem Bild, um mit einem Schirm wieder an derselben Stelle ins Bild zu kommen, sollte die Kamera in der Zwischenzeit nicht den Fokus ändern. Usw.. (Ja, man könnte auch hinterher schwenken. Aber das geht nur, wenn die Kulisse das hergibt und die Kamera genügend Platz hat.) Bei allen Formaten unter 9,5mm/16mm stellt sich sowieso bei Außenaufnahmen die Sinnfrage für einen AF: Brennweite unter 30mm, Fokus fix auf 6m - und schon ist im Regelfall alles von 2m bis 100m scharf…2 Punkte
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Die Geschäftsstelle der DGPh möchte eine Witwe eines Mitglieds bei der Übergabe einer Kamera- und Projektoren-Sammlung unterstützen Sie schreibt an ihre Mitglieder: „Eine sehr interessante und vielteilige Sammlung optischer Geräte eines verstorbenen Sammlers, sucht eine neues Zuhause. Die Witwe eines verstorbenen Sammlerkollegen vom langjähriges DGPh-Mitglied KH.W.Steckelings, möchte sich von einer umfangreichen Sammlung von Filmgeräten (Kameras und Projektoren) trennen. Die Sammlung sollte geschlossen in einen neuen Besitz übergehen. Die Abgabe sei unter "günstigen Bedingungen" möglich. Vielleicht findet über diesen Weg der Bestand ein/e Interessent*in. Bei Interesse, ist nach Vereinbarung, jederzeit eine Besichtigung möglich. Kontakt: Deutsche Gesellschaft für Photographie e.V Eva Bodemer, Regina Plaar Rheingasse 8-12 50676 Köln Tel.: 0221-923 20 69 geschaeftsstelle@dgph.de2 Punkte
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Polyesterschlampen Kam vom User "TJ" der leider viel zu früh verstorben ist.2 Punkte
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Die Akte kann man, wenn sie fest gewickelt sind und die Hände groß genug (und sauber) sind, schon so rausnehmen. Eleganter ist natürlich das Kippen der Dose. Und das Einlegen wurde offensichtlich "nachgestellt" mit einer Schlaufe, wie schon erwähnt - vermute, bei der Vorführung an sich war ein Filmen aus irgendwelchen Gründen nicht möglich. Der eigentliche Knackpunkt den ich hier sehe: Umwickeln mit Bild direkt auf dem Kern, ohne angeklebtes Start-/Endband. Schön, das mal im Bewegtbild zu sehen. Habe mich immer fluchend gefragt, wie und warum sowas eigentlich passiert, und was das so für ein Menschenschlag ist, der mit solcher Wurstigkeit arbeitet.2 Punkte
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Hallo zusammen, kleine Fortschrittsdoku mit entsprechenden Bilddateien zur Kenntlichmachung des Restaurationsstandes. Gleichzeitig habe ich eine Frage bezüglich des Spulenarmanschlusses. Ich hatte ja beide Maschinen schon vor etwa 10 bis 15 Jahren gekauft und natürlich für den Transport komplett zerlegt und anschließend eingelagert. Da ich damals nur ein paar Ansichten fotografiert hatte, tauchen jetzt beim Wiederaufbau im Detail Fragen auf, die in der Antwort nichteinmal in der Bedienungsanleitung der B14 herauszulesen sind. Klar, ist halt in der Haupteigenschaft eine BDA und keine Aufbauanleitung und auch kein Servicemanual. Ich hab' sonst halt nichts zur Hand Kein Nachschlagewerk oder einen entsprechenden Link. Das betrifft jetzt aktuell den Anschluss des motorgetriebenen unteren Spulenarmes. Der Spulenarm wird ja unterhalb des Projektionstisches auf ein kleines Kästchen mit einem Schaltelement montiert, dass mit einer kleinen Achse mit dem Werk des Projektors verbunden ist. Was wird da neben dem elektrischen Anschluss des Spulenarmes sonst noch genau gesteuert..? Ich hatte Anfang der 2000er Jahre noch eine B8B, da wurde der Spulenarm noch mechanisch mit dem Werk an dieser Stelle verbunden und angetrieben. Das war eine simple Geschichte. Gerade in Hinsicht auf eine individuelle Spulenarmverlängerung. Vielleicht kann mir jemand von euch ein paar Hinweise geben, worauf hier besonders zu achten ist. Grüße.. Kleines Gehäuse unterhalb des Projektionstisches. So sieht's von oben aus.2 Punkte
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Alte Alinare Alinar 3, konnten auch umgelabelte Som Berthiot "Cinestar" oder "Super Cinestar" sein, Durchmesser 52,5, dann mit Adapterhzlse auf 62,5 für die Ernemann Einschubfassungen.1 Punkt
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Das WittnerVision 50D, Doppel 8 ist jetzt in angebot fur gleiche preis wie Super 8 kassette https://www.wittnercinetec.com/5210 Das gunstigste angebot fur ‚Double 8 color‘ ist vermutlicher aber diese: https://clickundsurr.de/products/original-wolfen-color-200-doppel-8-7-5m1 Punkt
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Delft lag bei als Neuausstattung der FP3 damals. So kam ich auch zu einem diese Objektive. Jens1 Punkt
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Yeiss Ikon Alinar IV sind Auftragsfertigungen, bzw relabelte Jsco Super Kiptare. Yeiss Ikon zu dieser Zeit ist i.W. das Handelshaus KTV - Technische Vertriebsgesellschaften mbH mit Sitz in Kiel Deren Markenname Zeiss Ikon Ernemann. Gleiches hast Du ja auch bei Philips. Philare sind auch in den 60ern und 70ern auch bei Jsco bestellte und gefertigte Projektionsobjektive. In den frühen 50ern waren das auch holländische Objektive unter dem Philar Namen.1 Punkt
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Das würde ich als erstes versuchen. Die Zweitbelichtung aktiviert wohl die "kaputten" Silberhalogenide, denen normale Belichtung nicht ausreichte. Mehr bleichen als vollständig bleichen geht ja kaum.1 Punkt
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Hallo Chris, zu allererst mein Kompliment. So viel Information in einem einzigen Satz unterzubringen ist schon ein Kunststück. Meine Antwort: Ich habe ja beide Ausführungen der B14 und somit auch beide Anschlussversionen vorliegen. Ich werde allerdings die einfachste Verdrahtungsversion wählen. Wobei ich schon vorhabe auch den Rückwärtslauf zu aktivieren. Ein Maschine, das hatte ich schon geschrieben, hat allerdings keinen motorisch getriebeben Abwickelarm, sondern an dieser Stelle nur einen Spulendorn mit Friktion. Ich stelle mal ein Foto des Projektors ein , so wie ich ihn angetroffen habe bevor ich ihn für den Transport zerlegen musste. Foto I Komplette Ansicht: Foto II Oberer Spulenarm mit Friktion, jedoch ohne motorischen Antrieb.:1 Punkt
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9,5 mm pathe stimmt, die waren in den pathe Baby Projektoren verbaut. Qualitativ eher.... Mies1 Punkt
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Hast Du natürlich recht .. ..ich hatte die etwas flappsige Frage nur gestellt, um mal die Reaktion zu testen was passiert wenn ich einen Xenonkolben zeige, der wirklich am Ende ist. Warum solche Brenner überhaupt aufgehoben wurden ist mir ein Rätsel. Von dem Konvolut der mir überlassenen Xenonkolben habe ich nur einen aufgehoben. Das war der, der bis zuletzt im Lampenhaus der B14 die kaufte eingesetzt und für den Transport entnommen dann war. Diesen Xenonkolben hatte ich hier auch gezeigt und auch da hieß es, obwohl keine sichtbaren Abnutzungen an Kathode/Annode zu sehen waren - entsorgen. hmmm..1 Punkt
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Ihr habt ja recht mir euren Warnungen. Eigentlich wäre Lemo für Sensoren die richtige Wahl. Aber da nur ich oder eingewiesene Personen den Scanner nutzen werden, sollte es mit USB-A auch keine Probleme mit Verwechslungen und Anschluss an PCs geben…. Und ich mache eine Beschriftung dran. Versprochen 😉1 Punkt
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Da ich mal einen Schießkino-Siemens 2000 aus einer Sammlung "geerbt" habe, weiß ich zumindest, dass das kein Schießkino-Projektor ist. Die hatten vorne an der Hauptwelle, wo normalerweise das Handrad sitzt, einen Bremsmagneten, der die Hauptwelle festhielt. Im Stillstand wurde ein Hitzeschutzglas eingeschwenkt. Kann auch so ein perforiertes Blechteil gewesen sein. Der Magnet war immer angezogen, wenn der Projektor lief. Abgefallen war dann die Bremse fest. Irgendwann fing der Magnet an zu qualmen. Dann habe ich das Teil bei Ebay verkauft. Schießkinoanlagen gab es zum Beispiel in den Schießanlagen der Polizei. Die Leinwand war aus Pappe bzw. Papier und diente gleichzeitig als Zielscheibe.1 Punkt
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Schon wieder ein ganzer Monat vergangen und kaum vorwärts gekommen. Die Lampenhäuser sind bei genauerer Untersuchung in einem desolaten Zustand und benötigen sehr viel Aufwendung um im einstigen Glanz wieder erstrahlen zu können. Ich lasse mich von dem miserablen Zustand aber nicht abhalten, die notwendigen Arbeiten in Angriff zu nehmen und habe mit vermeintlich einfachen Arbeitsgängen angefangen die Restauration auszuführen. Die beidseitig an den Lampenhäusern angebrachten Fensterchen mit rot hinterlegtem Glas zur einfachen Kontrolle des in Betrieb befindlichen Xenonkolbens, habe ich zerlegt und alle Teile aufgearbeitet. Notwendig war dies weil sich im Grunde flächendeckend eine Rostschicht gebildet hatte die von Außen nicht sichtbar war. Erst bei genauerem Hinschauen wurde das Dilemma sichtbar. Die angehängten Fotos zeigen in etwa den vorher/nachher Zustand. Die weiteren Arbeiten und Endmontierten Lampenhäuser werde ich dann auch noch anhand von Fotos darstellen. Mir geht's bei der Arbeit darum die Projektoren solide für viele Jahre haltbar zu restaurieren. Wer weiß in welchem Museum oder privatem Kino sie irgendwann stehen werden. Die Abstandhalter (Stehbolzen) zur Befestigung der inneren Hitze-schutzbleche an den Lampenhaustüren sind stark angerostet. Die Schraubenköpfe sind teils durch unsachgemäßes Lösen abgedreht. Vorher und nach der Aufarbeitung.1 Punkt
