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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 23.04.2026 in Beiträge

  1. gute Idee, und auf einer Lichtung spannen wir eine Leinwand zwischen zwei Bäume und bauen den Projektor auf…. 🤪
    6 Punkte
  2. Anfang der Siebziger Jahre war das Filmzentrallager Stöhr noch in der Trogerstraße 32 in unmittelbarer Nachbarschaft zum Klinikum Rechts der Isar. Um die Ecke in der Perfallstraße wohnte der bekannte Filmschauspieler Ralf Wolter. Der Lagerleiter, Herr Wagner, wurde immer nur mit Herr "Major" angesprochen. Ich war damals ein 18-jähriger Frischling und war eigentlich in Bayreuth, wo der Stammsitz der Firma Stöhr war, beheimatet. 1970 trat ich einen Job in München an. Geld für ein Auto hatte ich damals nicht. So bin ich immer mit dem Film-LKW, genannt der "Film-Koffer", weil er einen Kofferaufbau hatte, in dem in den Seitenwänden Fenster eingelassen waren, in denen immer die neuesten Kino-Film Plakate hingen, von Bayreuth nach München gekommen. Früh um 4 Uhr musste ich mich immer am Betriebsgelände von Stöhr in Bayreuth einfinden. Die beiden Stöhr Brüder Hans und Fritz nannten mich immer Hauptmann, weil ich bei der Feuerwehr war. Wenn es umgekehrt in die Heimat gehen sollte, kam ich immer am frühen Nachmittag in der Trogerstraße an und half bei der Beladung des Filmkoffers mit, bevor es Richtung Bayreuth ging. Die großen schwarzen und sehr stabilen Kartons, mit Schnüren verschlossen, mit den Filmkopien kamen immer über ein Förderband aus dem Kellerfenster heraus. Manchmal nahm mich auch der ehemalige Rallyfahrer Hans Stöhr mit seinem BMW 3.0 mit nach Hause. Einmal war die Rekordzeit von der Trogerstraße ins Bayreuther Zentrum 1 Stunde und 33 Minuten und ich froh war unversehrt in Bayreuth aussteigen zu können. Da ich im Schichtdienst arbeitete und somit oft während der Woche auch freie Tage hatte, bürgerte es sich ein, dass ich oftmals als "Stadtfahrer" mit dem Mercedes Bus aushalf. Die Fahrten gingen immer zwischen Zentrallager, Filmverleihern und Filmproduzenten hin und her. So kam ich oft beim Constantin Film beim Harras vorbei. Einmal war mein Auftrag einen großen dicken Umschlag zur Firma Roxy Film nähe Matthäser zu bringen. Ich staunte nicht schlecht, als die Türe von Luggi Waldleitner persönlich geöffnet wurde. "Wart mal einen Moment" meinte er. Zurückgekommen drückte er mir einen Zwanzigmarkschein in die Hand. 1971 war das kein alltägliches Trinkgeld für mich, weshalb ich es nie vergessen habe. Später als ich mir ein Auto leisten konnte, ist die Verbindung zum Filmzentrallager leider abgeklungen. Dann kam ich noch zu einem anderen Nebenjob, nämlich als Filmvorführer. Ich hatte in Bayreuth familiäre Beziehungen zu einem Filmtheater Betreiber, der drei Kinos in der Stadt hatte. Meine Mutter hat dort nach dem Krieg gearbeitet und so kam es, dass auch ich immer aushilfsweise dort arbeitete und zum Film vorführen angelernt wurde. Dieser Theaterbetreiber hatte gute Verbindungen zur Ilse Kubaschewski. Und so kam es, dass ich aushilfsweise im Gloria Palast in Laim Filme vorführen durfte. Die Filmmaschinen waren derzeit schon von Kohle auf Xenon umgerüstet. Nur die Diaprojektoren für die Werbung wurden noch mit den Kohlestäben betrieben. Das war für mich völliges Neuland und deshalb hat es immer mal die Glasscheiben der Diarahmen wegen Überhitzung zerrissen und so manches Dia war im Eimer. Sehr lange ist es her, aber ich habe diese schöne Zeit niemals vergessen. Schade, dass es den Gloria Palast in Laim nicht mehr gibt.
    5 Punkte
  3. Moin @Friedemann Wachsmuth und @Martin Rowek Danke für Eure Kommentare und Vorschläge. Es ist so, dass wir zunächst eine antike Kondensor-Linse eingebaut haben, die im Vergleich zu anderen vorhandenen Kondensorlinsen den besten Effekt erzeugt hat. Tatsächlich sehen wir das aber auch so, dass bei der Lichtausbeute noch Luft nach oben ist. Allerdings sind wir alle drei keine Fachleute für Optik. Wenn Ihr also konkrete Ideen oder Vorschläge habt, wie oder wo wir uns die nötige Expertise hinzuziehen oder selbst aneignen können, dann sagt uns doch bitte Bescheid, am besten direkt per Email an filmi@gmx.de Die Wasserkühlung allerdings ist tatsächlich sehr viel leiser als jeder luftgekühlte Kühlkörper oder Lüfter, die würden wir auch bei schwächeren LEDs einbauen. Es ist sogar so, dass der Hersteller Getian inzwischen selbst wassergekühlte LEDs anbietet. Da wir direkten Kontakt mit der Firma hatten, gab es einen regen Austausch. Wir haben dann auch unser Projekt erläutert. Und zwei Jahre später tauchten dann die wassergekühlten LEDs auf deren Webseite auf. China halt... Beim Stepper-Motor bin ich auch skeptisch. Es ist ja nicht so, dass diese Möglichkeit nicht in Betracht gezogen worden wäre. Da unser Projektor auf der Entwicklung eines tragbaren, akkubetriebenen Projektors von Mire aufbaut, bei der auch Zach Poff maßgeblich beteiligt war, gab es hier bereits massig Erkenntnisse und eine entwickelte Steuerung. Auch auf diesem Gebiet bin ich kein Experte, ich habe aber einer sehr langen Diskussion beigewohnt, in der die Vor- und Nachteile diverser Motor-Technologien diskutiert wurden. Erklärtes Ziel des Projektes war übrigens nicht weniger Mechanik – die Idee war, die Mechanik zu behalten, denn diese wurde jahrzehntelang von hochbezahlten Ingenieuren entwickelt - warum sollte man das ersetzen? Stattdessen wollten wir die antike Elektronik durch moderne ersetzen und viele viele Features einbauen, die in erster Linie für Künstler interessant sein könnten, die live und performativ mit Film arbeiten. Das ist natürlich eine Zielgruppe, die hier im Forum unterrepräsentiert ist. Aber das erklärt vielleicht die vielen verrückten und womöglich unsinnig erscheinenden Funktionen... bis die Tage! ;B
    4 Punkte
  4. Foto, unten links: "Neue" Spaltoptik - natürlich noch nicht eingestellt. Alles gereinigt, geölt und nun "Leichtläufig." Foto unten: Mal drangesetzt.. sieht schon beeindruckend aus. Verschraubungspunke passen allerdings nicht hundertprozentig mit dem Werk überein.
    3 Punkte
  5. Doch, das habe ich im Auge, heller Gegenstand mit so viel Bildfläche in der prallen Sonne erfordert bei 25 ISO, meine Kodachrome-25-Prägung, Blende 16. Bei ISO 100 folglich, vier Mal empfindlicherer Film, zwei Blendestufen kleiner: f/32.
    3 Punkte
  6. Hab den Link und alles was damit hier zusammenhing entfernt 😉
    3 Punkte
  7. Für simples Doppel 8 empfehle ich die einfachen Kodak Brownie 8 (https://www.ebay.de/itm/397549263013), eine wunderschöne oderbare Kamera, mit der ich vor ein paar Jahren einen Deidesheimfilm gedreht habe. Sieht aus wie eine schicke Brotdose, macht aber großes Spaß.
    3 Punkte
  8. Geht aber ziemlich unter. Da wäre ein neuer Thread sicher besser gewesen als hinten als Anhängsel bei einem Veranstaltungstipp 🙂 Mal sehen ob man das nicht absplitten kann. Verdient hätten sies auf jeden Fall. Für mich ist das Profiarbeit, definitiv. Da kennt sich jemand aus, bzw. steckt sehr viel Recherche und Know-how in die Sache. Erinnert mich an eine Aktion die wir mal hatten, als man unbedingt den Look alter Filme haben wollte. Der letzte neg/pos prozess auf 16mm für einen Tatort. 90min. 16mm im Positiv für die Abtastung, des looks wegen, Herrlich. zwei Tage später, dann "Stecker raus" nicht herrlich ;(
    2 Punkte
  9. Hi! Es gibt erfolgreiche Umbauten auf LED, auch wenn das hier immer bezweifelt wird: https://wiki.filmlabs.org/projects/wandering-16mmprojection/start https://github.com/z-l-p/film-projector-retrofit/tree/main https://www.filmlabs.org/wiki/en/meetings_projects/spectral/laborberlin16mmprojector/start (Vermutlich kommt gleich wieder ein „aber da kommt ja ein Großteil des Lichts gar nicht beim Film an“…)
    2 Punkte
  10. Sind die Lichtwurflampen nicht eher ein schlechter Kompromiss gewesen, weil man punktförmige Glühlampen mit dieser Leistung (noch) nicht herstellen konnte? Meine Erfahrung: Umbau auf "punktförmige" Halogenlampen, anstatt der alten Lichtwurflampen führt dazu, dass deutlich mehr Licht vorne rauskommt, bei entsprechender Justage. Da dürften wir auch beim Problem sein: punktförmige Lichtquellen sind gefragt. flächige lassen sich nicht ohne größere Verluste aufs Bildfenster fokussieren. Mit einer LED oder einem LED-Modu wird der Kompromiss noch schlechter. Einen Selecton, wenn Du ihn schon umbuen willst, dann richtig: 500W Xenon. Aus Fernost. Gibts relativ günstig. Auch Zündgeräte. Halogen 400W 36V ist auch gut.
    2 Punkte
  11. ...für die Liebhaber des Filmo 70 ... https://vintagecameras.fr/bell-howell/filmo-70-dr
    2 Punkte
  12. Hallo, vielen Dank für diesen Hilfreichen Tipp. Habe die Feder etwas nachgespannt und es läuft wieder sehr schön und ruhig… Bestens das war sehr sehr Hilfteich.
    2 Punkte
  13. Hallihallo, ich hab diesen Threat gerade erste entdeckt! Danke @filma für die ausführliche Zusammenfassung, da ich selbst an dem Projekt beteiligt bin, kann ich fast alle geschilderten Details bestätigen. Nur ein paar kleine Zusatzinfos und Korrekturen: • Die Lichtfarbe der LED kann man bei der Bestellung auswählen. Man kann also tatsächlich auch wärmeres Licht einbauen. LEDs mit variablen Lichtfarben wären zwar auch toll, die sind aber momentan noch nicht stark genug... • Aus Kostengründen haben wir uns bei unserem Prototypen zunächst für Getian-LEDs entschieden. Die Firma ist sehr kundenfreundlich und hilfsbereit. Beim CRI 70 waren wir selbst skeptisch, aber die Farbdarstellung auf der Leinwand lässt unserer Meinung nach keine Wünsche offen. Wir vermuten, dass sich dies bei der Projektion sehr viel weniger auswirkt als beim Scan, weil man natürlich für die Farbkorrektur die volle Farbtiefe haben will. Ausserdem starrt man beim Scan viel öfter auf ein Standbild, dadurch fallen Defizite viel leichter auf. In der Projektion dagegen wird ja nichts korrigiert, die Farben bleiben einfach, wie sie sind... • Eine offene Frage besteht noch bei der Kondensor-Linse. Die haben wir ausgewählt aus einem großen Haufen ausgeschlachteter Linsen. Offensichtlich hatten wir wirklich Glück, denn im Direktvergleich mit einem Eiki EX-2000 N2 mit 350W Xenon und 1,3 / 35-65mm Zoom war das LED-Bild nicht nur heller, sondern auch sehr viel weniger grünlich (!!!) und schärfer obendrein! Natürlich wollten wir das zunächst nicht glauben, aber auch nach Austausch der Objektive war der LED-Projektor der schärfere... Jedenfalls müssen wir noch herausfinden, wo man genau so einen Kondensor herbekommen kann, wenn man das Ganze nachbauen will... • Es gibt einen Safe- und einen Risk-Modus (einzustellen über den original Eiki Hauptschalter) Wie der Name schon sagt, kann man im Safe–Modus runtergehen bis zu Standbild, ohne den Film zu beschädigen, denn die LED wird hier gedimmt. Im Risk–Modus allerdings kann es gut sein, dass man den Film im Standbildmodus verbrennt... • Vario-FPS von 0 – 33 FPS. Man kann aus jeder Geschwindigkeit heraus per Knopfdruck sofort auf genau 18 oder 24 FPS umschalten. Die Motorgeschwindigkeit ist elektronisch kontrolliert und sehr genau – wir gehen davon aus, dass man flickerfrei auf Video abfilmen kann. • Wir arbeiten noch am Lichtton mit LED, das funktioniert noch nicht. • Digitalsound geht per SD Karte: WAV file mit 16bit /44.1 KHz (CD-Standart). Man kann per Knopfdruck einen In-Punkt für den eingelegten Film speichern, dann bleibt der Ton synchron. • Fernbedienung über Handy ist NICHT geplant • Geplant ist noch eine Sync-Funktion, mit der man mehrere Projektoren koppeln und synchron laufen lassen kann. Das eröffnet neue Möglichkeiten für Installationen, Loops und Stereoskopie. Für Präsentationszwecke haben wir einen Werbefilm ÜBER den Projektor und FÜR den Projektor gedreht (mit Bolex H16 SBM). Dies erlaubt uns, vor Publikum die Funktionen auf der Leinwand live to demonstrieren. Der Film ist stumm, ein Text wird live in der Präsentation vorgelesen. Alle weiteren Infos findet Ihr auch in unserem Wiki: https://www.filmlabs.org/wiki/en/meetings_projects/spectral/laborberlin16mmprojector/start Wie geht's weiter: Wir wollen dieses Jahr alle verbleibenden Features einbauen und Bug-Testen. Danach bauen wir mehrere Repliken (einen für jeden Projektbeteiligten) – und dabei werden wir parallel eine detaillierte Step-by-Step Dokumentation erstellen, die im Anschluss als Open Source Projekt veröffentlicht wird. Natürlich kann das dann jeder in Teilen oder komplett nachbauen und verbessern. Über konstruktives Feedback freuen wir uns immer! Schönen Abend! Bernd
    2 Punkte
  14. Sollte die Filmbörse nicht stattfinden, dann wandere ich mit meiner Frau durch den Pfälzer Wald. 🌳
    2 Punkte
  15. ...deshalb ja der Vorschlag, mit 3 Kartons (weiß, grau und schwarz) mit der Kamera und einer funktionierenden Spiegelreflexkamera mal zu testen, wie der Beli sich bei unterschiedlichen Helligkeiten so schlägt. Den Käsekuchen kann man ja dazu essen, gern auch mit 'ner Tasse Kaffee.
    2 Punkte
  16. Foto oben: Die Wälzlager - Kugeln bzw. Bremskugeln an der vorgesehenen Stelle. Die Funktionsweise ist so ausgeführt, dass diese Rolle sich nur "gebremst" in Laufrichtung drehen kann. In der anderen Drehrichtung wird sie blockiert. Die eigentliche Funktion der Rolle dient, so habe ich's verstanden, einerseits der Anlaufzeiteinstellung des Filmes (etwa 3 Sekunden bis der Ton des Filmes ohne Verzerrungen klar und deutlich zu hören ist) und der Laufberuhigung des Filmes vor der eigentlichen Tonabnahme an der Fotozelle. Die Bremsfriktionsrolle erhöht den Filmzug an der kreisförmigen Tonbahn. Die Tonbahn ist mit der Schwungmasse verbunden, die eine gewisse Zeit benötigt (die 3 Sekunden) bis sie auf Solldrehzahl beschleunigt ist. In dieser "Anlaufzeit" ist der Ton verzerrt zu hören. Je höher der Filmzug eingestellt ist um so schneller wird der Ton "hochgefahren" Hört sich nicht gerade filmschonend an. Ich hoffe es allgemeinverständlich rübergebracht zu haben..🙂 Foto unten: Alte Lichttonlampe mit Spezialsockel um die Position des Wendels zu garantieren. Verdrehen geht also nicht.
    2 Punkte
  17. Das Wolfen 200 und Wittner 100 wird jetzt in 16mm getestet und was mich besonderlich erfreut ist auch das Double 8 planung. Neue Double 8 spools und das 16mm Wittner 100D test ist in Double 8 film gemacht (steht auf das label der filmbox 🙂 wittner bluesky post
    2 Punkte
  18. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. MICHAEL 2. DER SUPER MARIO GALAXY FILM 3. DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY 4. LEE CRONIN'S THE MUMMY 5. DAS DRAMA 6. HORST SCHLÄMMER SUCHT DAS GLÜCK 7. PARIS MURDER MYSTERY 8. HOPPERS 9. DIE REICHSTE FRAU DER WELT 10. FÜR IMMER EIN TEIL VON DIR - REMINDERS OF HIM Weitere Neustarts: 16. ASSASSINATION CLASSROOM THE MOVIE: OUR TIME 19. ROSEBUSH PRUNING 28. PFERD AM STIL 38. COTTON QUEEN 41. BABYSTAR 53. KLASSENTREFFEN - ALLES BEIM ALTEN 118. ZWISCHENN UNS DAS MEER Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1 Mio. Besuchern liegen ...
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  19. Ach übrigens, da fällt mir noch ein, dass es in Frankfurt am Main auch ein Stöhr Filmzentrallager gegeben hat. Das war eine etwas bessere Baracke. Da wohnte ein gewisser "Theo" mit drin. Der war ein bisschen der Kalfakter und durfte halt dort wohnen. War aber ein Vorteil, denn man konnte mitten in der Nacht das Lager anfahren und Filme umschlagen. Allerdings war immer die erste Frage vom Theo "Hast du Bier dabei"??
    2 Punkte
  20. Bin total geflasht. Irre. Ist wohl 35 mm in Cinemascope.
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  21. Oh Deidesheim, mein Herz ist Dein, bist bekannt für guten Wein Auf der Filmbörse in Deidesheim Muss niemand mehr alleine sein Es gibt dort so guten Wein Wäscht sich dort die Seele rein Oh ja, das ist wirklich sehr fein Und auch mal aufs Radl steig'n Jedes Jahr sieht man alte und neue Gesichter Manche von ihnen sind auch tolle Dichter Es gehen aus die gedämmten Kellerlichter Manch einer träumt von Arnold & Richter Der eine oder andere ist blau und dichter Die Atmosphäre war diesmal schlichter. Der Filmabend war dennoch toll es gab zu sehen Filme von der Roll' Danach gings ins Bett beim Böhl Und träumt von der Beaulieu Deidesheim ist ein herrliches Millieu Nächstes Mal hoffentlich ohne Gegröl Mindestens einer stieg in den Airbus, Blieb jedoch wieder nicht bis zum Schluss. Daheim gab es es zum Glück kein Verdruss, Er nächstes Jahr wieder nach Deidesheim muss. Irgendwann kommt der Ami oder der Russ' Das Gedicht* ist aus, sonst gibts nur noch Stuß. Dieses Gedicht entstand ohne KI, darf aber gern mit KI zu einem Song verarbeitet werden, wobei die letzte Zeile entsprechend angepasst werden und der Refrain "Oh Deidesheim, mein Herz ist Dein, bist bekannt für guten Wein" hinzugefügt werden darf.
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  22. So hätte ich es auch versucht. Aber der Fehler ist nichtlinear. Da hilft kein Nachjustieren. Ausserdem ist die Kamera äusserlich absolut neuwertig. Deshalb lass ich das Schrauben. Wenn ich sie benutze, übernehme ich die Messung einer anderen Kamera. Hier gibt es ja viele Fans uralter Kameras die gar keinen Beli, geschweige denn eine Automatik haben.
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  23. Und die Dinger sind fast immer defekt. Ich habe glaube ich 4 Stück, funktionieren tut keine.
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  24. Und als Projektionslicht dient die Fahrrad-LED. Für den Antrieb des Projektors dient die Kurbelgarnitur oder der E-Motor vom Fahrrad.
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  25. Ein entfernter Verwandter von mir war vor mehr als 50 Jahren an der Entwicklung eines Farbverfahrens beteiligt: https://api.aerzteblatt.de/pdf/70/6/a329.pdf
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  26. Jip, Standard im Krankenhaus mit Pneumonologie und/oder Kardiologie. und für "normale" Filme ist das Ding nicht geeignet. Die Teller fassen nur 90m Film. Funktionieren tuts auch nur mit Polyesterfilm (Röntgenkinofilm war immer Polyester) da der Antrieb Acetat zerreißen würde. und viel zu Teuer, das Ding hat er zu 99,9% geschenkt bekommen oder aus dem Container gezogen
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  27. Schaumal hier: Rot = Scheibe Falsch Weiß = Scheibe Richtig
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  28. So, wieder ein Stück weiter, das Lichttongerät BT 14 kam heute an die Reihe. Erste Erkenntnis nach erster Inspektion: Alle Rollen schwergängig. Ausgerechnet die Bremsfriktionsrolle mit dem Zahnkranz war "fest." In der BDA für das BT 14 steht, dass man diese Bremsrolle bedenkenlos ausbauen kann. Alles ist so beschaffen, dass man beim Zusammenbau (eigentlich) nichts falsch machen kann. Nun, dann habe ich einfach mal die Innensechskantschraube rausgedreht und sogleich bemerkt das die Trägerachse zwar Alt - Öl verschmiert war aber auch das schwarze "Hinterteil" (nein nicht dass)) total schwergängig war. Nachdem ich die Hülse vom Zahnkranz gezogen hatte, kamen mir erstmal die Kügelchen der "Bremsvorrichtung" entgegen. Im Resultat hieß das mit der Taschenlampe auf die Suche zu gehen, um dann mit etwas Glück die Arbeit fortsetzen zu können. Der eigentliche Arbeitsvorgang beim Aufarbeiten des Lichttongerätes bestand erstmal aus Entölen aller beweglichen Teile. Danach leichtes benetzen mit frischem Leichtlauföl und wiederaufsetzen aller Führungsrollen. Die Bremsfriktionsrolle habe ich genau so behandelt. Die gefundenen Wälzlagerkugeln (drei Stück) zuvor wieder eingesetzt. (Mit etwas Öl benetzt und so an die vorgesehene Position "angeklebt" Alle zerkratzten und verdrehten Schraubenköpfe wurden neu aufgearbeitet. Die gespendete Spaltoptik eingesetzt (danke nochmals) und das Gehäuse sowie die Verkabelung gereinigt. Siehe Fotos: Oben: Bremsrolle (mit Zahnkranz) schon wieder angebaut. Unten: Bremsfriktionsrolle mit abgenommenen Hinterteil. Alter zäher Ölfilm ist gut erkennbar. Die Einkerfungen dienen zur Aufnahme der Bremskugeln.
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  29. Der Trick ist so einfach und genial, könnte glatt von mir stammen😊
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  30. Eine Greifereinstellung beim Eiki ist normalerweise nicht notwendig. Sollte hier etwas verstellt sein, muss manipuliert worden sein. Generell kann man natürlich den Greifer justieren, aber hier braucht es Erfahrung und Geduld. Leicht verstellt man nicht nur einen sondern gleich mehrere Parameter wenn man nicht aufpasst. Man sollte die Einstellungen immer mit verschiedenen Filmen testen. Als Laie sollte man da sehr vorsichtig sein, da bei falscher Justage der Film leiden kann.
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  31. Danke Martin für die Info. Gruß Arno
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  32. Es gibt Dutzende von Entwicklungsrezepten und viele Produkte. Meine praktische Erfahrung mit kommerzieller Filmentwicklung, Plan-, Roll- und Kinefilme, lautet: Möglichst einfacher Entwickler, bestehend aus Substanzen, die in guter Reinheit günstig zu beschaffen sind. Mein Hausentwickler ist ein Hydrochinon-Phenidon-Ansatz mit Natriumsulfit als Oxidationsschutz, wasserfreier Soda als Alkali und Kaliumiodid als Schleierverhinderer, fünf Zutaten. Mit etwas Ähnlichem, was ID-11 darstellt, auch D-96 und D-97, jedoch keine Einbadrezepte, entwickelst du ein genügend belichtetes Aufnahmematerial bei 20 Grad Celsius in acht Minuten zu einem brauchbaren Negativ. Der Grundfehler, den viele Selbstentwickler machen, da wiederhole ich mich halt ewig, ist zu wenig Agitation. Du kannst die Spirale im LOMO-Tank nicht richtig bewegen. Zu viel Agitation ist praktisch nicht möglich außer so wilde Handhabe, daß der Film aus der Spirale gerissen wird. Agitation hat mehrere Aufgaben, und zwar ununterbrochenes Aufmischen der Bäder, damit frische Entwicklersubstanz zum Film gelangt und die Reaktionsprodukte wegkommen, dann das Erzielen gleichmäßiger Dichte über die ganze Filmfläche bei verkürzter Badzeit und nicht zuletzt die körperliche, die Gespürverbindung mit Film. Ich finde, man soll konzentriert bei der Sache sein bis zuletzt, wenn man das Wasser abstreift. So ein bisschen am Stäbchen drehen ist Käse. Durch konstante Agitation kann man die Badzeit um ein Sechstel bis ein Fünftel verkürzen, abhängig von der Temperatur, das ist nicht linear. Einbadentwickler fressen während des Entwickelns die dünnen Stellen an, bei Entwicklung zum Negativ also die Schatten. Du verlierst die Zeichnung in den tiefen Schatten des fertigen Bildes. Das ist für die Projektion gerade verkehrt. Kopiermaterialien, z. B. Positivfilm, sind nach meiner Methode in drei bis dreieinhalb Minuten ausentwickelt.
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  33. Eigentlich müsste dieser Riemen passen, denn der Revue ist baugleich mit dem Chinon Sound SS 1200 Stereo: https://van-eck.net/en/product/chinon_ss-1200_motor_belt/
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  34. Nimm einen weißen, einen grauen und einen schwarzen Karton und messe mit einer Spiegelreflexkamera, mit der du einwandfrei belichtete Dias gemacht hast, (liegt bestimmt noch bei Dir im Schrank!) für 1/40 und 1/60bei 100 ASA bzw. anderer Empfindlichkeit die Belichtung bzw. schaue, welche Blende angezeigt wird. Danach die gleiche Messung mit der Filmkamera. Wenn die Werte in etwa übereinstimmen, sollte der Beli nicht gravierend daneben liegen. Für Negativmaterial ist das dann bestimmt exakt genug.
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  35. Kenne jemand, der eine AP XII zu Hause hat und mit Hasso-Turm betreibt. Vielleicht kann er die zwei als Teileträger gebrauchen. Habe daher den Link an ihn weitergeleitet.
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  36. Auch superklasse! 16 mm mit der Eclair.
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  37. Das Programm des 8. Technicolor Filmfestivals im Schauburg-Cinerama Karlsruhe steht: In loser Reihenfolge stellen wir hier in den nächsten Tagen einige der Höhepunkte vor. Sonntag, 24. Mai um 11 Uhr JAGT DEN FUCHS! Originaltitel: Caccia Alla Volpe / After The Fox I/GB/USA 1966 Aufgenommen in 35mm Panavision® Anamorphic(1:2.35) / Präsentiert in 35mm CinemaScope® (1:2.35) / Mono Lichtton / Deutsche Fassung / 103 Minuten / Technicolor / Welturaufführung: 08.09.1966 Deutsche Erstaufführung: 16.12.1966 Produktion: John Bryan, Maurizio Lodi-Fè Regie: Vittorio De Sica / Buch: Neil Simon, Cesare Zavattini Kamera: Leonida Barboni / Musik: Piero Piccioni, Burt Bacharach / Schnitt: Russell Lloyd Darsteller: Peter Sellers, Victor Mature, Britt Ekland, Paolo Stoppa, Martin Balsam, Akim Tamiroff Eine Gangsterbande steht vor dem Problem, eine Ladung geraubter Goldbarren von Ägypten nach Europa zu bringen. Unter der Leitung des genialen „Fuchs“ wird das Landeunternehmen als Spielfilmproduktion getarnt. Eine sonderbare Kreuzung italienischer und angelsächsischer Komödienklischees, die mit einer Satire auf die Filmbranche kombiniert sind. Programm und Tickets HIER - Forumsmitglieder wählen "ermäßigt"
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  38. Sebastian, es waren mehr. 765 um genau zu sein. Die Lieferliste ist um Deidesheim im Archiv, konnte sie 2024 einsehen. Hauptabnehmer war übrigens eine Kinokette mit vielen x. Nummer 1 der FPe Serie stand in München im City, wurde später ersetzt durch ein frühes Serienmodell. Bad Aibling hatte auch eine der ersten Maschinen (und e Teller) die erste fp38ec steht inzwischen bei mir, ursprünglich nach Dortmund geliefert. Es gab noch kuriose Zwischenstufen, die waren in der Bavaria, hab ich damals leider nicht mitgenommen und wanderten 2012 in den Schrott.
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  39. Ach übrigens, da fällt mir noch ein, dass es in Frankfurt am Main auch ein Stöhr Filmzentrallager gegeben hat. Das war eine etwas bessere Baracke. Da wohnte ein gewisser "Theo" mit drin. Der war ein bisschen der Kalfakter und durfte halt dort wohnen. War aber ein Vorteil, denn man konnte mitten in der Nacht das Lager anfahren und Filme umschlagen. Allerdings war immer die erste Frage vom Theo "Hast du Bier dabei"??
    1 Punkt
  40. So, dank Ersatzteil aus Holland, welches perfekt passt und mit zwei Madenschrauben gesichert wird, läuft der Visacustic 1000 wieder makellos rund. Jetzt habe ich nicht nur ein hochwertiges Ersatzgerät, sondern kann auch mal woanders projezieren, ohne dass ich meinen Visacustic 2000 ausbauen muss.
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  41. 16mm-Filmkamera aus dem 3D-Drucker mit Schrittmotor:
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  42. War ich ja auch, hab aber nur den Hersteller Philips lesen können. Eine sehr schöne Maschine mit einem wohlklingendem Laufgeräusch.
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  43. Das ist deutlich ein zu geringer Querschnitt. Min. = 25 Quadrat.
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  44. Hallo Semi, das ist die Staubkappe oder Schutzkappe für den Suchereinblick. Gruß Dieter
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  45. Da sieht man wieder, was dabei herausschaut, wenn man ohne Stativ filmt! Es wird einem schwindlig. Das nächste Mal ist wieder mein Lieblingsstativ dabei, das hülzerne mit schwenkbarer Mittelsäule von Firma Wolf, die es leider nimmer gibt. (Kamera war hier die AGFA Movexoom 3000, das ist die mit dem riesigen , hellem Sucher)
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