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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 14.04.2026 in allen Bereichen

  1. in 6 Wochen sollte es so weit sein. 🙂 Die, die in Deidesheim dabei waren, konnten den Babybauch ja live sehen 😄 Gesundheitlich gehts auch wieder aufwärts, auch wenn noch einige Operationen anstehen werden, aber immerhin, mir reichen aktuell 3 Gläser Wein um ziemlich angeduselt zu sein 😄
    7 Punkte
  2. Danke Malte, das ist nie schöner in Worte gefasst worden! 😅 Ich saß ganz vorne an der Leinwand und habe das laute "Scheißfilm"-Gequake auch nicht überhören können. Von den selben unangenehmen Leuten habe ich in der Vergangenheit auch sexistische bis offen homophobe Beleidigungen mitbekommen. Ich freue mich, daß wir alle integer genug sind, uns davon weder einschüchtern, noch uns auf das selbe Niveau hinreißen zu lassen. Dennoch schließe ich mich Friedemann an, daß diese Menschen auf der Veranstaltung nichts verloren haben und - notfalls per Hausverbot - ausgeschlossen werden sollten. Wenn Filmfreunde aus unserem Kreis anfangen, dem Abend fernzubleiben, weil sie sich deren Verhalten nicht mehr aussetzen wollen, ist das Maß ganz klar mehr als voll.
    7 Punkte
  3. Was soll so ein Kommentar nur? Andere sammeln jede erdenkliche Nizo und benutzen doch nur ein oder zwei davon. Oder haben mittlerweile Dutzende an Spitzenmodellen und Filmen mit jeder davon ab und zu mal, oder auch fast nie. Erlaubt ist doch was gefällt. Und neue Hardware zumindest diagonal mit etwas Film zu testen ist so klug wie nötig. Ich glaube, rebafilm filmt faktisch und mengenmäßig mehr sinnvolles als 95% der anderen hier. Vom eigenen Gusto abweichende Verbrauchsgewohnheiten Als "unproduktiv und ineffizient" abzustempeln finde ich vermessen und sehr unhöflich. Dieses Forum würde wirklich mehr Freude machen (und auch einladender sein), wenn weniger Rechthaberei und Herablassung bei gleichzeitig mehr Toleranz und Freundlichkeit die Norm wären.
    6 Punkte
  4. Das legendäre Oberhausener Filmfestival hat seinen Hauptpreis im deutschen Wettbewerb an Dagie Brundert für ihren Super 8-Film "Audry Lornacle or 14 Days in DJ’s House" gegeben: https://www.kurzfilmtage.de/de/presse/detail/die-preistraeger-der-72-kurzfilmtage/ "Brundert, die seit vielen Jahren mit Super 8 arbeitet, dokumentiert hier einen zweiwöchigen Aufenthalt in Derek Jarmans Cottage an der englischen Küste. „Eine vergnügte Traumnovelle, deren […]filmische Gestalt getragen wird von ihrer persönlichen Erzählung und von ihrem einmalig kreativen Umgang mit dem Filmmaterial“, urteilte die Jury." Hier ist der vollständige Film:
    6 Punkte
  5. gute Idee, und auf einer Lichtung spannen wir eine Leinwand zwischen zwei Bäume und bauen den Projektor auf…. 🤪
    6 Punkte
  6. Klar "geht" das. Ich hab Gold 200 schon in ECN-2 entwickelt. Wurde deutlich weicher als normal, wie gewünscht und zu erwarten. Kodak sagt, Verita 200 in ECN-2 würde härter und gesättigter als Vision3-Material in ECN-2. Und genau das passt nicht zur Theorie "einfach vom Gold 200 Jumbo geschnitten". Natürlich kann es sein, dass es so ist. Wir wissen es aber nicht, auch ein macht die Hypothese nicht stichfester. Am Ende spielt es aber auch gar keine Rolle. Gold 200 ist ein hervorragendes Material und war bisher nicht als MP verfügbar. Ist es das jetzt: Bestens. Ist es was ganz neues: Auch bestens. Wer es unbedingt genau wissen will, kaufe eine Rolle 35mm Verita, simultanbelichte einen Colorchecker mit Gold 200 und entwickle beides in C-41. Bei gleichen Ergebnissen wissen wir, dass dei Emulsion die gleiche ist. Ändert halt nix an der Güte der Nachricht.
    6 Punkte
  7. 8 enthusiastische Freunde des Super 8 Formats auf einer Kassette Wittner Wolfen Color 200. Gedreht mit der ELMO Album 3600 und ihrem 4,6 mm Weitwinkel. Entwickelt & gescannt bei Gauge Film in Großbritannien. Hier entlang:
    5 Punkte
  8. Ach nein, bei uns in der Nachbarschaft gehts eigentlich Recht ruhig zu. Einmal im Jahr dann Kino für alle und es passt 😉
    5 Punkte
  9. Anfang der Siebziger Jahre war das Filmzentrallager Stöhr noch in der Trogerstraße 32 in unmittelbarer Nachbarschaft zum Klinikum Rechts der Isar. Um die Ecke in der Perfallstraße wohnte der bekannte Filmschauspieler Ralf Wolter. Der Lagerleiter, Herr Wagner, wurde immer nur mit Herr "Major" angesprochen. Ich war damals ein 18-jähriger Frischling und war eigentlich in Bayreuth, wo der Stammsitz der Firma Stöhr war, beheimatet. 1970 trat ich einen Job in München an. Geld für ein Auto hatte ich damals nicht. So bin ich immer mit dem Film-LKW, genannt der "Film-Koffer", weil er einen Kofferaufbau hatte, in dem in den Seitenwänden Fenster eingelassen waren, in denen immer die neuesten Kino-Film Plakate hingen, von Bayreuth nach München gekommen. Früh um 4 Uhr musste ich mich immer am Betriebsgelände von Stöhr in Bayreuth einfinden. Die beiden Stöhr Brüder Hans und Fritz nannten mich immer Hauptmann, weil ich bei der Feuerwehr war. Wenn es umgekehrt in die Heimat gehen sollte, kam ich immer am frühen Nachmittag in der Trogerstraße an und half bei der Beladung des Filmkoffers mit, bevor es Richtung Bayreuth ging. Die großen schwarzen und sehr stabilen Kartons, mit Schnüren verschlossen, mit den Filmkopien kamen immer über ein Förderband aus dem Kellerfenster heraus. Manchmal nahm mich auch der ehemalige Rallyfahrer Hans Stöhr mit seinem BMW 3.0 mit nach Hause. Einmal war die Rekordzeit von der Trogerstraße ins Bayreuther Zentrum 1 Stunde und 33 Minuten und ich froh war unversehrt in Bayreuth aussteigen zu können. Da ich im Schichtdienst arbeitete und somit oft während der Woche auch freie Tage hatte, bürgerte es sich ein, dass ich oftmals als "Stadtfahrer" mit dem Mercedes Bus aushalf. Die Fahrten gingen immer zwischen Zentrallager, Filmverleihern und Filmproduzenten hin und her. So kam ich oft beim Constantin Film beim Harras vorbei. Einmal war mein Auftrag einen großen dicken Umschlag zur Firma Roxy Film nähe Matthäser zu bringen. Ich staunte nicht schlecht, als die Türe von Luggi Waldleitner persönlich geöffnet wurde. "Wart mal einen Moment" meinte er. Zurückgekommen drückte er mir einen Zwanzigmarkschein in die Hand. 1971 war das kein alltägliches Trinkgeld für mich, weshalb ich es nie vergessen habe. Später als ich mir ein Auto leisten konnte, ist die Verbindung zum Filmzentrallager leider abgeklungen. Dann kam ich noch zu einem anderen Nebenjob, nämlich als Filmvorführer. Ich hatte in Bayreuth familiäre Beziehungen zu einem Filmtheater Betreiber, der drei Kinos in der Stadt hatte. Meine Mutter hat dort nach dem Krieg gearbeitet und so kam es, dass auch ich immer aushilfsweise dort arbeitete und zum Film vorführen angelernt wurde. Dieser Theaterbetreiber hatte gute Verbindungen zur Ilse Kubaschewski. Und so kam es, dass ich aushilfsweise im Gloria Palast in Laim Filme vorführen durfte. Die Filmmaschinen waren derzeit schon von Kohle auf Xenon umgerüstet. Nur die Diaprojektoren für die Werbung wurden noch mit den Kohlestäben betrieben. Das war für mich völliges Neuland und deshalb hat es immer mal die Glasscheiben der Diarahmen wegen Überhitzung zerrissen und so manches Dia war im Eimer. Sehr lange ist es her, aber ich habe diese schöne Zeit niemals vergessen. Schade, dass es den Gloria Palast in Laim nicht mehr gibt.
    5 Punkte
  10. Da ich nächstes Jahr wohl (also stand jetzt) wohl nicht so viele Filme dabei haben kan (kinderwagen und so...) werd ich stattdessen wieder den altbewährten P8 und das 20-60er Objektiv mitbringen 🙂
    5 Punkte
  11. Kein Grund, ihn zu beleidigen. Wenn man den „Sommerurlaubsfilm“ aus Preisgründen schon vor Jahren von 3 auf 2 Kassetten kürzen musste, dann kann man ihn theoretisch natürlich noch auf 1 Kassette kürzen. Aber dann lohnt es sich nicht mehr, die Kamera überhaupt noch einzupacken. Also nimmt man gleich eine Kürzung auf 0 Kassetten vor. Das hatte man bei den anderen Urlauben ja auch schon gemacht. Es ist ja nicht nur der Film, der die letzten Jahre immer teurer geworden ist, sondern auch die nicht mehr inkludierte Entwicklung - und alles andere auch (Miete, Strom, Lebensmittel,…). Jetzt kommt vermutlich die übliche Litanei, dass das ein Hobby sei und man dann dafür auch mal einen Monat auf jegliche Nahrungsaufnahme verzichten können müsse. Und die, die am lautesten schreien, haben dieses Jahr aber auch noch keinen einzigen Meter belichtet…
    4 Punkte
  12. Nach längerer Winterpause ist es wieder so weit, meine Ag hat ein neues Filmchen veröffentlicht. Diesmal war die gute alte Abklebetechnik in meinem Experimental-Curriculum dran. Zunächst haben wir UN54 gegen Fomapan 100 Cine getestet und uns für letzteren entschieden, da postitive und negative Aufnahmen bei diesem Film besser ausgewogen auf den Schirm kommen. Dann ging es ans Überlegen, was wir aufnehmen können. Der Wechsel von Positiv und Negativ allein drückt ja schon eine gweisse Hektik aus, zusammen mit Zeitrafferaufnahmen wird das Ganze noch unübersichtlicher. Und wenn wir schon die Hektik des Schulalltags auf Film bannen wollten, mussten natürlich auch viele Leute drauf sein, die man aber, der Datenschutz klässt grüßen, nicht wirklich erkennen darf. Eigentlich wollte ich einen Rollstuhl für echt Kamerafahrten. Ich konnte aber keinen organisieren. Es wurde dann also ein einfacher Schreibtischstuhl auf Rollen, der mit Kameramädchen und -jungen drauf wild durch die Pause geschoben wurde. Was dann folgte war natürlich eifriges Abkleben und hin- und herentwickeln.
    4 Punkte
  13. Hans war ja auch ein passionierter Filmmusikfreak. So war es im 1982 gelungen für AFN Stuttgart gemeinsam mit seiner leider schon sehr früh verstorbenen Lebensgefährtin Yvonne Mason ein Interviewtermin mit Miklos Rozsa in Rom zu bekommen. Spannend dabei die Frage, wie Rozsa zur Zusammenarbeit mit John Wayne für GREEN BERETS kam.
    4 Punkte
  14. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 2. MICHAEL 3. DER SUPER MARIO GALAXY FILM 4. DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY 5. MET OPERA LIVE - EUGEN ONEGIN 6. LEE CRONIN'S THE MUMMY 7. ROSE 8. DAS DRAMA 9. DER WUNDERWELTENBAUM 10. HOPPERS Weitere Neustarts: 14. TOM UND JERRY - DER VERLORENE KOMPASS 15. PATRIOT 19. MEINE WIEDERGEBURT ALS SCHLEIM IN EINER ANDEREN WELT: DER FILM 22. DER FROSCH UND DAS WASSER 26. AMERICAN SWEATSHOP Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,3 Mio. Besuchern liegen ...
    4 Punkte
  15. Moin @Friedemann Wachsmuth und @Martin Rowek Danke für Eure Kommentare und Vorschläge. Es ist so, dass wir zunächst eine antike Kondensor-Linse eingebaut haben, die im Vergleich zu anderen vorhandenen Kondensorlinsen den besten Effekt erzeugt hat. Tatsächlich sehen wir das aber auch so, dass bei der Lichtausbeute noch Luft nach oben ist. Allerdings sind wir alle drei keine Fachleute für Optik. Wenn Ihr also konkrete Ideen oder Vorschläge habt, wie oder wo wir uns die nötige Expertise hinzuziehen oder selbst aneignen können, dann sagt uns doch bitte Bescheid, am besten direkt per Email an filmi@gmx.de Die Wasserkühlung allerdings ist tatsächlich sehr viel leiser als jeder luftgekühlte Kühlkörper oder Lüfter, die würden wir auch bei schwächeren LEDs einbauen. Es ist sogar so, dass der Hersteller Getian inzwischen selbst wassergekühlte LEDs anbietet. Da wir direkten Kontakt mit der Firma hatten, gab es einen regen Austausch. Wir haben dann auch unser Projekt erläutert. Und zwei Jahre später tauchten dann die wassergekühlten LEDs auf deren Webseite auf. China halt... Beim Stepper-Motor bin ich auch skeptisch. Es ist ja nicht so, dass diese Möglichkeit nicht in Betracht gezogen worden wäre. Da unser Projektor auf der Entwicklung eines tragbaren, akkubetriebenen Projektors von Mire aufbaut, bei der auch Zach Poff maßgeblich beteiligt war, gab es hier bereits massig Erkenntnisse und eine entwickelte Steuerung. Auch auf diesem Gebiet bin ich kein Experte, ich habe aber einer sehr langen Diskussion beigewohnt, in der die Vor- und Nachteile diverser Motor-Technologien diskutiert wurden. Erklärtes Ziel des Projektes war übrigens nicht weniger Mechanik – die Idee war, die Mechanik zu behalten, denn diese wurde jahrzehntelang von hochbezahlten Ingenieuren entwickelt - warum sollte man das ersetzen? Stattdessen wollten wir die antike Elektronik durch moderne ersetzen und viele viele Features einbauen, die in erster Linie für Künstler interessant sein könnten, die live und performativ mit Film arbeiten. Das ist natürlich eine Zielgruppe, die hier im Forum unterrepräsentiert ist. Aber das erklärt vielleicht die vielen verrückten und womöglich unsinnig erscheinenden Funktionen... bis die Tage! ;B
    4 Punkte
  16. Für simples Doppel 8 empfehle ich die einfachen Kodak Brownie 8 (https://www.ebay.de/itm/397549263013), eine wunderschöne oderbare Kamera, mit der ich vor ein paar Jahren einen Deidesheimfilm gedreht habe. Sieht aus wie eine schicke Brotdose, macht aber großes Spaß.
    4 Punkte
  17. Hallo zusammen meine Lieben! Wir verschenken eine vollständige und sofort betriebsbereite Stumpf 16 mm Standmaschine mit 1600 W Xenon inklusive elektronisch gekoppeltem 16 mm Zweibandlaufwerk (Zweibandlaufwerk ist so groß wie ein Bauer P7). Die Maschine faßt problemlos 1500 m Spulen und hat eine gewichtsabhängige Aufwickelfriktion. Licht- und Magnettonwiedergabe (jeweils XLR Anschlüsse für den Vorverstärker. Umschaltbar von 24 auf 18 Bilder pro Sekunde, sowie eine eingebaute stufenlose Geschwindigkeitsverstellung über Drehknopf. Der Xenonspiegel hat seit Jahrzehnten einen Sprung, tut aber problemlos Dienst ohne optische Fehler in der Projektion. Maschine läuft einphasig. Irem Gleichrichter (blau, 75 A) gibts auf Wunsch kostenlos dazu. Maschine wird aktuell von mir fachmännisch zerlegt und liegt dann in Einzelteilen zum Abtransport bereit. Die auf dem Bildern zu sehenden Wittner-Umlenkrollen und das Objektiv muß ich allerdings für die Selecton, die stattdessen aufgebaut wird, behalten und sind somit nicht dabei. Standort ist Duisburg. Abholung bis allerspätestens bis zum 8.5., denn am 11.5. ist der Schrotthändler schon bestellt. Desweiteren verschenken wir noch mehrere Ernemann 8 und 8B und weiteren Kinokrempel wie zB alte Riesenscheinwerfer bis zum gleichen Datum. Nun gebt Euch einen Ruck und holt das Zeug hier ab, damit das nicht alles in den Schrott geht. Gruß Martin
    4 Punkte
  18. Dann nehme ich auch einen Siemens mit Magnetkopf mit......😎
    4 Punkte
  19. Tak und Jürgen Mai 2004 in Waghäusel 😉.....wie die Zeit vergeht....
    4 Punkte
  20. Ja, sowas geht gar nicht und war auch der Auslöser für das vom Museumsteam (und nicht von mir, wie oft behauptet) angestoßene Alkoholverbot. Gottseidank hats vorn niemand mitbekommen....
    4 Punkte
  21. Nachtrag 2: Im Anschluß an die Metalldampf-Versuche kam eine chinesische cob-LED 100W zum Einsatz und ich habe die Abstrahleigenschaften ohne und mit Kondensor überprüft. Die LED wurde mittels Labornetzteil soweit bestromt, dass nahezu alle LEDs auf dem Träger aktiv waren (die streuen in den Daten und beginnen nicht zeitgleich zu emittieren). Damit man sich nicht die Finger verbrennt bzw. noch halbwegs was erkennen konnte habe ich die LED nicht voll ausgefahren. Das aufgelegte Papier zeigt eine ungleichmäßige Farbverteilung: weiße Fläche mit bläulichen Punkten direkt über den LEDs, je nach Distanz. Das Foto vermittelt das leider nur unzureichend: Die China-Kondensorlinse sitzt auf einem Zwischenstück aus metallbedampftem Kunststoff. Dieses Teil soll die seitliche Randstrahlung reflektieren, führt aber in den Ecken zu besonders starken Farbsäumen. Die Abstrahlung wurde wieder mit dem Papierblatt visualisiert: Man sieht, dass die Abstrahlung sehr breit ist. Sodann habe ich die LED versuchshalber auf den Bauer-Kondensor gesetzt: Bei größerem Abstand werden die Farbsäume und die ungleichmäßige Wirkung des Plastik-Randstrahlen Reflektors deutlich sichtbar. Außerdem ein viel zu breiter und nicht auf das Bildfenster fokussierter Lichtkegel. Da eine zweite China-Kondensorlinse vorhanden war, habe ich aus einer Klopapierrolle einen Versuchskondensor gebaut: Auch mit den anderen Linsen ließ sich der Lichtkegel nur unwesentlich kleiner fokussieren; die spektrale Aufspaltung der einzelnen LED-Spots ist augenfällig. Ich habe den Klopapierkondensor provisorisch in den Strahlengang vor der Filmbühne gebracht; die blauen Punkte werden deutlich vom Projektionsobjektiv angebidet. Wählt man eine kleinere Distanz zwischen Kondensor und Filmbühne, ist der Lichtkegel zwar kleiner und gleichmäßiger, aber es stören die Blendenhebel im Selecton. Insgesamt sind die Streuverlußte gewaltig. Ein Versuch mit einer Mattglasscheibe zur Vergleichmäßigung der Farbspots brachte auch nur mehr Lichtverluste. Immerhin hat Eumig mal mattierte Kondensorlinsen verwendet; das ist aber was anderes. Ich habe kurzzeitig mal "Vollgas" auf die LED gegeben, um einen subjektiven Eindruck von der Projektionshelligkeit zu bekommen. Besser als bei dem Metalldampf-Brenner war es nicht. Eher ungleichmäßiger wegen der Farbspots. Es mag bei Diaprojektion vielleicht gehen, für eine Lösung am Selecton ist es m.E. so nicht brauchbar. Allerdings ist mein Vorrat an Linsen beschränkt; bei anderer Ausgestaltung des Kondensors ist vielleicht mehr zu erreichen. Jedoch bietet das Lampenhaus für größere Linsen keinen Platz. Die Versuchsreihe mit dieser LED-Bauform habe ich daher vorerst abgebrochen.
    3 Punkte
  22. Es freut mich besonders, dass die Serie bei den Aficionados im Forum so gut ankommt. In aller Bescheidenheit weise ich darauf hin, dass meine Tochter Natalie die initiatorische Koproduzentin für die SR/ARD/ARTE Filmreihe ist. Siehe Endkredits. Nun ratet mal, wer sie zu dem Projekt beeinflusst hat.
    3 Punkte
  23. Du kannst es Dir ja offensichtlich noch leisten. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass weniger mehr ist. Es gibt die Möglichkeit weniger Kameras zu kaufen, wenn der persönliche Filmbedarf konstant bleiben soll. oder eben umgekehrt. Manchmal muss man Kompromisse machen. Den Kosum und Besitz zu reduzieren kann unglaublich befreiend und entlastend sein.
    3 Punkte
  24. Hier einige Bilder von gewissen Vorversuchen mit Halogen-Metalldampf-Leuchtmitteln. Zunächst hatte ich eine 70W-Powerball HCI-TC (70W/942NDL) provisorisch vorgehängt. Die Kondensoroptik des SII blieb im übrigen unverändert. Leider ist die erste Linse in der unerhörten Hitze des vorherigen Leuchtmittels 700W gerissen. Für die Versuche einstweilen egal. Die Helligkeit war natürlich nicht umwerfend, jedoch ließ der Versuch gewisse Rückschlüsse über die zu erwartende Ausleuchtung des Bildfensters zu, wenn der Brenner -wie der Name Powerball schon sagt- kugelförmig und relativ klein ist. Im zweiten Experiment kam eine 150W CMH von General Electric zum Einsatz; zylindrischer Brenner. Die Abmaße der Leuchtfläche sind näher am Originalleuchtmittel dran. Dafür wurde eine provisorische Sockelaufnahme gefräst: Mechanisch ließ sich das Leuchtmittel gut unterbringen; eine höhere Leistung (250W) wäre wohl besser, aber ich hatte diese 150W-Lampen noch im Keller herumliegen (vor 16 Jahren incl. Vorschaltgerät eingelagert und nie benutzt). Die Fotos entstanden bei nicht abgedunkeltem Raum (geht beim Arbeitszimmer leider nicht), einmal mit Blitzlicht, das andere Mal ohne. Der Lichteindruck ist natürlich insofern irreführend, das der Projektor stillstand. Bei laufender Blende dürfte das Ergebnis deutlich schlechter ausfallen... . Der Laserpointer leistete beim Abschätzen des Strahlengangs gute Dienste. Der rückwärtige Spiegel hatte übrigens eine geringfügige Wirkung, was ich so nicht erwartet hatte. Ob sich mit einem individuell angepaßten Reflektor (poliertes Alublech) noch etwas herausholen läßt, um die Randstrahlung noch auszunutzen bezweifle ich. Einen Versuch dazu werde ich aber noch machen. Vergleichende Messungen mit der zweiten Maschine (mit Halogen-LM) konnte ich noch nicht machen. Dies geht leider nur in den Nachtstunden und erfordert etwas aufwand um das parasitäre Streulicht aus den Projektoren von der Messfläche fernzuhalten. Versuche mit einer 100W-Flächen-LED (Fläche 23 x 23mm) verliefen mit dem Originalkondensor völlig erfolglos; man sieht nur blaue Punkte. Hierzu muß der Kondensor angepaßt werden, um ein verkleinertes Abbild der Leuchtfläche ins Bildfenster zu bringen. Zwei Kondensorlinsen aus chinesischer Quelle sind zwar vorhanden, jedoch läßt sich das Kondensorgehäuse des Projektors nicht umnutzen. Die Tubuslänge reicht nicht. Ich denke, die Luminus-LED ist da definitv die bessere Wahl. Das Ganze unterfangen erhebt keinen Anspruch auf optische Korrektheit. Und gerne gebe ich zu, dass ich von Optik nicht viel verstehe. Versuch macht klug... Martin
    3 Punkte
  25. Wir haben mal gemessen; Bauer P8 mit 250w Halogen gegen Selecton IIo mit neuer 900w Xenonlampe bei 45a und bestmöglich justierten Spiegeln. Jeweils mit der 50mm Festbrennweite von isco für 16mm... Ergebnis: gleiche Helligkeit des Bildes auf der Leinwand. Das Xenonlicht wirkte durch die weiße Lichtfarbe heller, war es aber gemessen nicht. (Ist schon ein paar viele Jahre her und war im Moviemento Kino)
    3 Punkte
  26. Ganz witzig: DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 hat einen Kopienschnitt von 666 Besuchern.
    3 Punkte
  27. Was für eine traurige Nachricht. Ich war schon einige male bei Hans in seinem Zimmerama, es war immer ein Erlebnis, auch hatten wir stundenlage Gespräche in denen die Zeit wie im Fluge verging. Möge er in Frieden ruhen und möge sein Nachlass nicht zerrupft werden wie bei so vielen verstorbenen Kollegen. Christian
    3 Punkte
  28. Ein Reparateur der auf seiner Reparatur-Angebotsseite (für Kameras!) mit "Noch besser wäre eine Digitalisierung auf DVD oder USB-Stick" wirbt, gewinnt mein Vertrauen leider nicht so recht.
    3 Punkte
  29. Hier noch ein link zum Datenblatt der LED: https://download.luminus.com/datasheets/Luminus_CFT-90-WDH_Datasheet.pdf
    3 Punkte
  30. Foto, unten links: "Neue" Spaltoptik - natürlich noch nicht eingestellt. Alles gereinigt, geölt und nun "Leichtläufig." Foto unten: Mal drangesetzt.. sieht schon beeindruckend aus. Verschraubungspunke passen allerdings nicht hundertprozentig mit dem Werk überein.
    3 Punkte
  31. Doch, das habe ich im Auge, heller Gegenstand mit so viel Bildfläche in der prallen Sonne erfordert bei 25 ISO, meine Kodachrome-25-Prägung, Blende 16. Bei ISO 100 folglich, vier Mal empfindlicherer Film, zwei Blendestufen kleiner: f/32.
    3 Punkte
  32. Hab den Link und alles was damit hier zusammenhing entfernt 😉
    3 Punkte
  33. Eine Vase 🏺 für meine Tränen.
    3 Punkte
  34. Oh Deidesheim, mein Herz ist Dein, bist bekannt für guten Wein Auf der Filmbörse in Deidesheim Muss niemand mehr alleine sein Es gibt dort so guten Wein Wäscht sich dort die Seele rein Oh ja, das ist wirklich sehr fein Und auch mal aufs Radl steig'n Jedes Jahr sieht man alte und neue Gesichter Manche von ihnen sind auch tolle Dichter Es gehen aus die gedämmten Kellerlichter Manch einer träumt von Arnold & Richter Der eine oder andere ist blau und dichter Die Atmosphäre war diesmal schlichter. Der Filmabend war dennoch toll es gab zu sehen Filme von der Roll' Danach gings ins Bett beim Böhl Und träumt von der Beaulieu Deidesheim ist ein herrliches Millieu Nächstes Mal hoffentlich ohne Gegröl Mindestens einer stieg in den Airbus, Blieb jedoch wieder nicht bis zum Schluss. Daheim gab es es zum Glück kein Verdruss, Er nächstes Jahr wieder nach Deidesheim muss. Irgendwann kommt der Ami oder der Russ' Das Gedicht* ist aus, sonst gibts nur noch Stuß. Dieses Gedicht entstand ohne KI, darf aber gern mit KI zu einem Song verarbeitet werden, wobei die letzte Zeile entsprechend angepasst werden und der Refrain "Oh Deidesheim, mein Herz ist Dein, bist bekannt für guten Wein" hinzugefügt werden darf.
    3 Punkte
  35. Kurz gesagt: so ein Schmarrn "Das Internet" sicher nicht sondern irgendein KI Mist der mit Analogtechnik sowieso nichts anfangen kann. Alle mir bekannten 16er Geräte, von P6 - p8 sowie eiki und Elmo haben einen "Line Out" Ausgang mit entsprechendem Pegel. Heißt halt nicht so. 16mm = Profitechnik mit Profi Abkürzungen. Die späten Japaner haben dann "Line Out" an der Buchse stehen.
    3 Punkte
  36. Die muss nicht zerlegt sondern nur ausgebaut werden. Ich sehe das wie Simon: bevor man mit Begrifflichkeiten Wild umherwirft, besser nichts schreiben.
    3 Punkte
  37. Es heißt Inbus. Innensechskant Bauer und Schaurte. Bauer & Schaurte war ein Unternehmen in Neuss.
    3 Punkte
  38. Die Abdeckung am Spulenarm lässt sich nach lösen von zwei Kreuzschlitzschrauben abnehmen. Darin liegen die Kunststoffzahnräder im Originalfett, welches inzwischen so zäh ist dass nichts mehr umgeht. Natürlich habe ich das alte Fett entfernt und neu geschmiert. Klar, jetzt musste ich an allen gefetteten Stellen so verfahren. Zum Schluss habe ich alles wieder zusammengebaut und probehalber den alten Antriebsriemen wieder eingebaut. Jetzt lief der Projektor schon ganz ordentlich, allerdings etwas unruhig. Natürlich habe ich abschliessend den neuen Riemen eingebaut und gleich einen Film eingelegt. Läuft fast wie neu, war mein Eindruck.
    3 Punkte
  39. Sonderausstellung vom 29. April - 31. Oktober 2024 Karl August Geyer - Pionier der Kinotechnik / Ilmenau - Goethe- und Universitätsstadt Ein besonderes Schmankerl: Karl August Geyer verstarb 1964 in Hamburg.
    3 Punkte
  40. Nein, genauso ist es richtig. Selbst die erhöhten Produktionskapazitäten reichen nicht aus, die noch höhere Nachfrage vollständig zu bedienen. Also ist das Angebot trotz der erhöhten Kapazität niedriger als die Nachfrage, was zu höheren Preisen führt. Der 3-Schicht-Betrieb stellt ja noch keine deutliche Effizienzsteigerung hinsichtlich der Produktionskosten dar, der kleine Effekt durch die höhere Ausnutzung der Anlagen dürfte aus meiner Erfahrung größtenteils durch die Mehrkosten bei Personal und Organisation aufgefressen werden.
    2 Punkte
  41. Nachtrag 1: Mit dem Laserpointer (sozusagen "rückwärts" ins Projektionsobjektiv eingestrahlt) habe ich versucht, die Aperturen abzuschätzen. Der Strahl trifft den Brennerzylinder und man kann durch "Abscannen" mit dem Laser (verschiedene Einstrahlwinkel lateral und in der Höhe) sehen, welcher Sektor auf der Zylindermantelfläche des Brenners aktiv an der direkt auf den Kondensor gerichteten Lichtemission teilnimmt. Der Sektor befindet sich auf der Position des Glühfadens der entfernten Halogenlampe, das Foto zeigt die Position bei seitlicher Einstrahlung; bei genau zentrischer Einstrahlung liegt der Laserpunkt natürlich exakt in der Mitte der Zylindermantelfläche (nicht fotografiert): Wie man sieht, ist nur ein geringer Flächenanteil des Brenners ausgenutzt; alles andere geht als Streulicht verloren. Hieraus läßt sich schließen, dass es sinnlos ist, ein noch stärkeres Leuchtmittel einzubauen. Denn die Brennerfläche (und Durchmesser) wäre zwar größer, läßt sich aber bei gegebenem Strahlengang ebenfalls nicht ausnutzen. Ebensowenig kann man die Lichtstrahlen des Streulichts "um den Brenner herumbiegen". Sie fallen dann seitlich in einem zu flachen Winkel in den Kondensor und laufen dort ohne irgeneine Erhöhung des effektiven Lichtstroms gegen die Objektivwandungen. Die Idee war nun, mit Hife eines abenteuerlich zurechtgebogenen, zylindrischen Reflektors einen Teil des Streulichtes direkt auf den Brenner zurückzuspiegeln in der Hoffnung, daß dieser matte Keramikkörper dadurch zusätzlich aufgehellt wird ("return to sender"). Die zusätzliche Erhitzung -so meine Annahme- wird das elektronische Vorschaltgerät wohl hoffentlich ausregeln. Na ja; der Effekt war ebenfalls nicht signifikant; eine merkbare Zunahme der Helligkeit auch damit nicht zu erreichen. An diesem Alureflektor konnte man sich allenfalls in kürzester Zeit die Finger verbrennen. Erst bei Annäherung auf 1-2mm Abstand zum Außenkolben ließ sich eine geringe Veränderung der Leuchtdichte auf dem Projektionsschirm wahrnehmen. Ohne laufende Gebläsekühlung habe ich das aber vorerst nicht weiter vertieft um die Lampe nicht zu gefährden. Auch ist das verwendete Reflektormaterial von mangelhafter optischer Beschaffenheit...
    2 Punkte
  42. @MFB42 aka M. Bartels Nein, das Fahrrad selbst wird als Projektor genutzt, indem es einfach umgedreht wird 😉 In Sachsen gibt es ein ein Flüsschen namens Lossa, das ein Sägewerk über eine Wassermühle antreibt. Im Film "Werner - Beinhart!" wird eine Kinoprojektor ebenfalls von einer Wassermühle angetrieben und als Projektionslicht dient eine Fackel 😉
    2 Punkte
  43. ich nannte das "Piratenprojektion" ... bei einem Junggesellen-Abschied im engen Altstadt-Hinterhof mit einem kleinen Eumig auf der Schulter S8-Pornos an die Wand geworfen...gab ein bischen Ärger mit den Nachbarn... ist aber schon 25 Jahre her....
    2 Punkte
  44. Ähm... Der, der die Termine für die Börse hier veröffentlicht bin ich 😉 da ich ja auch im Museum "sitze"😌 sozusagen als Sprachrohr fürs Forum hier (hat ja früher Michael Ritter gemacht). Ich habe von anderen Michael (Burg) die Mitteilung, dass er mich laufend informiert, sobald sich an Termin und Halle etwas ändert oder der Termin konkret wird. Eine elendige E-Mail Schreiberei entfällt also 😌
    2 Punkte
  45. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. DER SUPER MARIO GALAXY FILM 2. DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY 3. LEE CRONIN'S THE MUMMY 4. BTS WORLD TOUR 'ARIRANG' IN JAPAN: LIVE VIEWING - - 5. DAS DRAMA 6. KILL BILL - THE WHOLE BLOODY AFFAIR 7. HORST SCHLÄMMER SUCHT DAS GLÜCK 8. FÜR IMMER EIN TEIL VON DIR - REMINDERS OF HIM 9. HOPPERS 10. SHELTER Weitere Neustarts: 12. PARIS MURDER MYSTERY 14. NORMAL 15. VIER MINUS DREI 19. KAPODISTRIAS 23. ALLEGRO PASTELL 30. JAZZY - CHAOS IM REGENWALD Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 900.000 Besuchern liegen ...
    2 Punkte
  46. Das ist eine Annahme, die definitiv so nicht mehr gültig ist. Sowohl Touristen als auch Geschäftsreisende werden zunehmend oft abgewiesen oder in verschiedenerlei Schwierigkeiten gebracht. Mach dich mal mit den aktuellen ESTA Regeln vertraut, dann weißt Du mehr — auch dass es durchaus relevant ist, wie kritisch Du Dich äußerst. (Gehört hier nicht her aber ist so als Aussage eben einfach nicht mehr richtig.)
    2 Punkte
  47. Wenn ich das Wochenende einmal subsummieren darf: Ich habe das Gästehaus wieder ab Donnerstag gebucht. Grüße, Uwe
    2 Punkte
  48. und dann war zu sehen, dass der Motor durchdrehte, aber der Riemen sich nicht bewegte. Den von mir ausgebauten Riemen sieht man unten, oben ein Neuer.
    2 Punkte
  49. Wir haben noch nie so viele Super 8 Kassetten verkauft wie in diesem Jahr!
    2 Punkte
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