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Jensg

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Alle erstellten Inhalte von Jensg

  1. Da stimme ich dir zu. Bis auf die Tonproblematik sehe ich die Zukunft auch so. Ton kann man lösen mit Lautsprechern oben und unter der Leinwand. Dürfte in absehbarer Zeit Oled werden als 'Leinwand'. Die Schwerentflammbarkeitsfrage stellt sich mir da noch spontan. Sofern man darauf herumreiten will. Bei etlichen Kunststoffsurroundlautsprecherboxen fehlt mir da auch der Nachweis. Jens
  2. Kann ich dir anbieten, 7x3,80m oder 9.3,80m. Alurahmen, kein Baubuch. Das hat auch noch keiner bei mir angefordert, muß ich jedoch darauf hinweisen. Du kannst auch die Folie mieten und dir Traversen vom Lichtverleiher vor Ort mieten. Dann hats du wahrscheinlich auch kein Baubuch, jedoch eine Berechnungsgrundlage. Jens
  3. Wenn du naß kleben willst, kannst du verumtlich Acatat mit Nitro verkleben. Nur würde ich letzteres sowieso separat behandeln wel leicht entzündlich. Es geht immer die Trockenklebepresse. Jens
  4. Und kleben läßt sich damit kein Polyester. Über Filmkitt und dessen Herstellung gibts schon reichlich Beiträge im Forum. Anschauen und sich freuen, ist etwas für den Schrank. Jens
  5. Uhuplus, schon mal alle Cookies etc. vom Telefon gelöscht? Ist zwar etwas Sucherei in den Untermenüs, sollte man nach meinem Empfinden sowie regelmäßig machen. Jens
  6. Ist ja nicht Microled, also keine große Kunst, auf der Breite 4K Led anzubieten. Interessant finde ich den Versuch, den Screen als Tonreflektor zu verwenden. Das man mit LEDScreens bunte Bilder machen kann, das war mir vorher schon klar. Ob die Farbtreue dem enstpricht, ws ich erwarte, das muß ich mir mal anschauen. Da mit DLP's auch schon zu bunt sind, erwarte ich da keine Verbesserung. Und das ein LED-Bild schwärzer als ein DLP ist, das ist auch nicht verwunderlich. Das kenne ich ja von den Sonys. Jemand im Forum, der sich mal selbt ein Bild machen kann, ob die LEDs auch mit dem Grauwert beauftragt werden, den man oft beim Sony sieht, wenn der Fim beginnt. Und warum es Eclair gibt. Jens
  7. Öffnen und Leitung ziehen. Ansonsten halt doch Messmikro kaufen und von behringer eine einfach USB Soundkarte. Hab ich auch gemacht und funktioniert. Du brauchts auch keine kalibrierten Werte sondern nur brauchbare Wiederholgenauigkeit. Den MPAA1 als Refernzmeßgerät nehmen, den rest über das Laptop. Ist im Grunde besser und einfacher wie für ein altes gerät eine Schnittstelle zu suchen. Grüße Jens
  8. Pascal, da hilft nur Adapter ausprobieren. Es gab mal für die behringer DCX2496 einen RS 232/USb Adapter bei Thomann, der damit funkrionierte. Das Problem ist bekannt, das die RS232/485 Adapter beileibe nicht so funktionieren, wie versprochen. Ich habe auch noch einige hier liegen, nie ausprobiert, fehlt mir die Zeit. ARTA versuchen, und das Meßmikrofon des MPAA1 dafür nutzen. Jens
  9. Jensg

    HInweise auf Ebay-Artikel

    Scheint eine Open Air Kinoanlage zu sein, bis 6kW. Mal gucken, was sie bringt. Komplett und unverbastelt. Jens
  10. Nö, ist nicht, wenn du ein gescheit geschirmtes nutzt und dein Ausgang vom Vorverstärker niederohmig ist. Und das Kabel nicht zusammen mit Stromkabeln im Kabelkanal führst. Bei gescheiten Vorverstärkern ist hinter dem Ausgangsoperationsverstärker meist ein ca. 50 Phm Widerstand geschaltet, dann geht das ohne Probleme. Im Grunde würde auch das unverstärkte Signal gehen, ist nämlich symmetrisch. Nur sind alle mir bekannten Vorverstärker für Plattenspieler unsymmetrisch am Eingang, daher ist das nicht zu empfehlen. Man müßte dann auch ein längeres Kabel kompensieren, ansonsten gibts Höhenabfall. Jens
  11. Und dann ein ruhiges Händchen beim Löten. Jens
  12. Carsten das geht gut mit der Kugelschnur bei so kleinen Vorhängen. In Ulm im Roxi haben sie das für einen 10m Vorhang eingesetzt, das hat auch mehrere Jahre funrktioniert, bis die Reibung in der Schiene aufgrund von Staub zu hoch wurde. Für zuhause im Kino habe ich da keine Bedenken. Einfach zu montieren und zu justieren, da alles an der Schiene hängt. Endschalter sind oben im Motor. Die Kohlefaserschnur kann man auch einfach über die Schiene rutschen lassen, das spart die Rollen in der Schiene. Nur macht das immer Probleme an den Zugwagen, dort werden die Wagen dann ebenfalls an die Schiene gedrückt. es gibt zwar auch Schienen und Wagen für seitliche Zuglasten, die werden dann aber so groß und teuer, das lohnt nicht. Wenn Gerriets, dann als preiswerte Lösung die Ass-Schiene, die Kurven möglichst vermeiden, dann braucht man nur eine Umlenkrolle und eine Doppel Ableitrolle, den Engelmotor mit Rolle und die Dyneemaschnur. Das läuft dann jahrelang, wenn man es auf ein gescheites Brett montiert, damit es die Positionen hält. Jens
  13. Gerriets hat Schienensysteme für Theatervorhänge. Mußt du halt ausrechnen, was billiger kommt. Jens
  14. Ernst, ist so richtig. Deshalb ist die Welle auch spielfrei ausgeführt, dafür ist die Klammer zuständig. Jens
  15. Abgeschrieben nicht, es ist halt eine der vielen Vermarktungsvarianten. Mit erheblich höherem öffentlichen Interesse durch die Filmfestspiele, die es international gibt. Netflix Filmball oder Filmfestspiele sind mir bisher nicht aufgefallen, Golden Globe, Bambi usw. schon. Sollte den Verantwortlichen bewußt sein, ist es vielleicht auch, nur endet das beim Blick aufs schnelle Geld. Raubtierkapitalismus fast überall, lieber heute dem Nachbarn etwas wegnehmen als an übermorgen denken. Jens
  16. Ich bin immer für unverzertes Bild, die Streifen fallen nicht auf. Mir die leicht ovalen Pupillen usw. Jens
  17. Jörg, Leistung ist eher zweitrangig, was wilst du denn bauen. Im Grunde kannst du einen alten Tellermotor dafür verwenden incl. des Getriebes für so ein Umlaufschnursystem. den kannst du einfach über einen alten Stelltrafo regeln oder mal ab 24V betreiben und gucken, mit welcher Kraft der läuft. Die Mechanik des Getriebes samt dem Achsdurchmesser sind da maßgeblich, damit die nötigen Zugkräfte aufgefangen werden. Eine Scheibe drehen lassen mit tiefen Einstich, sodaß sich die Schnur darin verkeilt und die Kraft überträgt. Auf dem tellermotor steht zwar 200V Stator und 180V Ankerspannung, das sind jedoch die Werte für die Nennleistung. Einfach versuchen. Jens
  18. Das läuft unter freier Marktwirtschaft. Leider wird dabei völlig ignoriert, das man es beim Filmlieferanten mit einem Monopolisten zu tun hat. Scheint einfach nicht verständlich zu sein. Kartellbildung? Wie, was, wo. LKW Lieferanten werden wegen illegaler Preisabsprachen vom Bundeskartellamt bestraft, in der Filmwirtschaft ist das eben nicht illegal, die Ausnutzung der marktbeherrschenden Stellung. Hab ich noch nie verstanden, warum. Mein damaliger Anruf beim HDF 1995 mit dem Hinweis, ich sehe das als Kartellbildung, die Absprache zu den damaligen hohen Mindestgarantiesummen wurde mit Empörung zurückgewiesen. Deshalb wurde ich auch nie Mitglied in dem Verband, als ich noch ein Kino betrieb. Jens
  19. Ich war gerade mal bei Conrad stöbern, was die da an 470Mfd 35V haben. Bei Rastermaß RM5 würde ich die 444990 Nichicon einbauen, bei RM 7,5 die vishay 446194. Die billigen Teapo nicht, das halte ich nicht für Schaltnetzzteiltauglich. Da spielen sehr niedriger ESR, sehr niedrige Impedanz und dadurch möglichst hohe Ripplestrom die ausschlaggebende Rolle. Wahrscheinlich ist sogar ein 100Mfd35V mit größerem Gehäuse besser als der 470Mfd. Solche Fragen stellen sich mir jedoch eher, wenn ich so etwas selber baue. Vor Jahren stellte sich bei Messungen heraus, das ein 22Mfd bessere Glättungseigenschaften hat als ein 100Mfd oder ein 470Mfd, einfach, weil er eine wenstlich geringere Impedanz (Wechselstromwiderstand) hat. Und bei z.b 250Khz spielen die Kapazität eine eher untergeordnete Rolle. Jens
  20. Und bei dem Hochlastwiderstand dürfte die thermische Kopplung an den Kühlkörper noch eine Rolle gespielt haben. Die Diode daran wird kaum so warm. Wird Silikonkleber sein. Jens
  21. Das übliche, wenn man Elkos verwendet, die nicht wirklich für Schaltnetzteile geeignet sind. Da kommt man dann eben auch nicht über die 8.000h Mindestlebensdauer raus. Schade eigentlich. Aber warum sollte das besser sein als die CP500 Netzteile. Oder andere. Fujitsu-Siemens hat mal Motherboards rausgebracht, da sind nach 2 Jahre alle Elkos ausgelaufen gewesen. Typ im Netz gesucht, gefunden und festgestellt, damit konnte man normale 50Hz Netzteile sieben, aber nie Schaltnetzteile. Waren halt die billigsten damals bei Reichelt. Jens
  22. Den Kugelseilmotoren kann man auch noch zusätzliche Schaltkontakte beibringen, sind im Grunde Markisenantriebe oder so. Ich hab das als leises unkompliziertes System gesehen, nur wenn man es überfordert, also mit 5m und mehr hohen und breiten Vorhängen belastet im Kino, dann hält das nicht Ewigkeiten. Jens
  23. Auch gut, ich hab so etwas mit 2 Formaten CS und BW mit Mikroschaltern an der Schiene gelöst. Als Antrieb einen Scheibenwischermotor, das geht auch bei kurzen Wegen. Jens
  24. Mache ich, hab den Bericht mir angesehen. Chris in Schwalbach möchte ich auch mal besuchen. Muß halt mal eine Woche Urlaub 'zuhause' machen. Jens
  25. Sehr schön, so etwas gabs auch als Antrieb für große Vorhänge mit 'Verdickungen' auf dem Seil, die dann die Endschalter betätigten. ich würde auf ebay-Kleinanzeigen mal stöbern oder beim Raumausstatter vorbeischauen. Als Seile nehme ich mittlerweile die Dyneema-Seile von Kanirope usw. die Dehnung ist Stahlgleich, die Verarbeitbarkeit wunderbar, Notlaufeigenschaften durch der Kohlefaserummantelung. Ich habe auch noch Vorhangantriebe in Teilen, da fehlt z.B die Platte mit den Endschaltern. oder einen kompakten Antrieb, da ist der Scherstift durch, muß man komplett zerlegen und ersetzen, dann geht der wieder. Steuerrelais sind im Gehäuse, schöner kompakter Klotz, steht praktisch aufgrund des Eigengewichts von alleine auf dem Boden. Nur löst der Antrieb alleine nicht das Kurvenproblem. Entweder Rollen auf der Schiene, wie hier bei Jovo oder die Seilführung großzügig an der Decke mit Stützrollen um den Bogen führen. Das Bild zeigt übrigens die Schäden, die Stahlseile bei den Jovorollen anrichten. Das Seil sägt die Rolle durch, passiert nicht mehr mit den Kunststoffseilen. Jens
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