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Kurze Frage - Kurze Antwort.


Lars M.
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Wenn man kleine Spulen hinschickt, dann kriegt man den Film geslittet und die 2 Teile aneinandergeklebt auf auf 15m-Laborspulen zurück.

Wenn man dazuschreibt, daß man die kleinen Spulen mit Dosen zurückhaben will, dann werden diese von Andec auch wieder zurückgesandt

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Am 17.9.2020 um 20:58 schrieb uhuplus:

Bei manchen Objektiven (meist Angenieux) wird auch unter die Gegenlichtblende ein Filter geklemmt, das nur mit Fassung aber ohne Gewinde oder sonstiger Klemmvorrichtung gefertigt wurde.

 

Nicht nur bei Angenieux. Sogar bei Zeiss im Profibereich waren Serienfilter üblich. Für mein 10-100/1,8 habe ich eine Tiffen-Sonnenblende mit Adapterring und Fassung für "Serie 9"-Filter, oder auch "Serie IX" bezeichnet.

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  • 1 month later...

Bonjour,

 

habe letztes Jahr zu einem wohlfeilen Preis eine noch recht ansehnliche

Beaulieu MR8 erstanden.

 

Nur ist leider das Markierungsblech vom Batteriedeckel abgefallen,

und ich habe damit ein Poulet-œuf-, äh... Henne-Ei-Problem:

Um die richtige Orientierung fürs Aufkleben ermitteln zu können, müsste ich es erst aufgeklebt haben...

 

Würde mich sehr über einen Hinweis zur richtigen Anordnung freuen.

Wenn die Kontaktlasche auf 12 Uhr/6 Uhr steht, wo müsste dann der grüne Punkt stehen?

 

Merci

Ray de Clay

 

beaulieu_mr8_deckel.JPG

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Das ist doch ein Schalter mit 3 Positionen, oder?

Dann sollte der Schalter erst ganz nach rechts gedreht werden und dann das Schildchen so aufgeklebt werden, daß der gelbe Punkt auf den festen Punkt am Gehäuse weist, oder?

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vor 23 Minuten schrieb Ray Van Clay:

Danke; ich rätsle nach wie vor, in welchem Winkel zueinander der Deckel und das Blechschildchen verklebt werden müssen...

 Vielleicht hilft Dir das: S. 30 der englischen BDA zeigt die einzelnen Positionen: grün= Messung, rot= ausgeschalteter Beli, gelb= Test. Sollte über die Funktion dann eindeutig zuzuordnen sein!

Beaulieu_R8_Manual_en.pdf

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vor einer Stunde schrieb Helge:

Dann sollte der Schalter erst ganz nach rechts gedreht werden

 

Das Problem ergibt sich daraus, dass das Ding Schalter und Deckel zu gleich ist und keinen Anschlag hat. Bei Drehung um jeweils 180° hüpfen die Batterien raus.

 

Funktionen konnte ich noch nicht plausibel zuordnen. ich forsche weiter.

Danke erstmal für eure Hilfe.

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Hallo,

was ist bei einer Trinitar Cosmicar Television Lens made in Japan von Alan Gordon/USA Kalifornien anders als bei anderen Objektiven...Warum Television ?

Habe 2 Objektive jener Art an meiner B&H Filmo 70 DR.

Firma Alan Gordon -existiert noch- hat auf mein mail-Anfrage nicht reagiert.

 

Ernst

 

 

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vor 2 Stunden schrieb Helge:

Du kannst den Deckel/Schalter nicht ohne das Blechschild ausprobieren?

Der Beli reagiert zwar, aber (noch) nicht so, wie er sollte. Zwei Probleme auf einmal...🐔🥚

Werde den "Rucksack" demontieren.

Aber zum Beli gibt's ja bereits einen Thread, hier überkreuzt sich's bereits mit anderem.

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  • 2 weeks later...

Es hat sich nach Demontage geklärt: Die Kontaktlamellen im Batteriebehälter waren derart schwarz oxidiert, dass sie von außen als solche nicht mehr zu erkennen waren. Habe neue aus 3mm breiter Federbronze gebogen und eingesetzt.

Batterietest funktioniert, aber LDR stellt sich tot.

Ach ja: Die Kontakte befinden sich auf 3 Uhr ("an") und auf 4 Uhr ("Test")...

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  • 1 month later...

Hallo,

 

habe vor Jahren mal über einen Freund Ethanol bekommen. Er arbeitete damals in der Forschung an Mikroskopen. Sie hatten diverse Aufbauten bestehend aus einfachen Linsen und Spiegeln, die am Ende Aufbauten darstellten, die Nicht-Wissenschaftler nicht als Mikroskop erkannt hätte.

 

Ethanol hatten sie reichlich da für Glasflächen aller Art. Und er gab es mir eigentlich zum Reinigen von Objektiven. Nun erfuhr ich, dass das gar nicht zu empfehlen sei zumindest nicht bei vergüteten Objektiven?

 

Zersetzen Alkohole die Vergütung bzw. greifen die an? Wie entfernt man denn am besten, oder wie entfernt denn Ihr zB Fingerabdrücke und anderes, was natürlich nicht auf vergütete Oberflächen gehört … eigentlich?

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Alkohole greifen die Vergütung nicht an. Ich verwende Ethanol, Isopropanol, Aceton, Nitroverdünner und Wasser. Eingefressene Fingerabdrücke bekommt man nicht mehr weg.

 

Der größte Feind von Glaskörpern sind harte Mineralien. Die können so hart sein wie Hartmetall (Metallcarbide). Also zuerst mit Luft und weichen Pinseln alles Gestein vorsichtig entfernen, am besten von unten her an der zu reinigenden Fläche, damit die Kiesel herabfallen können.

 

Wenn ich eine Linse frei habe, lege ich sie in Brennsprit. Nach einigen Minuten ist das Gröbste angelöst. Dann bürste ich die Linse mit einer weichen Zahnbürste und viel Sprit allseitig sauber. Das macht der Vergütung nichts. Anschließend geht es darum, alle Fett- und Ölreste abzuheben. Manchmal, bei größeren Flächen, verwende ich ein Mikrofaserntuch. Sonst Wattebäusche und Wattestäbchen mit Aceton. Zuletzt mit Wasser befeuchtete Watte. Eventuell noch herumlungernde Wattefasern nehme ich mit einem Schminkpinsel weg.

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Danke für die Tips!


Verhält es sich mit Spiegeln zB in Schmalfilm-Betrachtern ähnlich? Oder muss man dort weit vorsichtiger vorgehen?

 

Einmal erblindete Spiegel sind zudem sicher auszutauschen?

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Spiegel sind weit heikler. Der Unterschied liegt darin, daß Glasvergütung (mit Ausnahme der frühen aufgedampften) eine chemische Verbindung zwischen dem Glas und der elektrisch draufgeschossenen Substanzen ist. Sie ist zwar sehr dünn, aber sie hält. Aufgedampftes oder abgeschiedenes Aluminium oder Silber als Spiegel ist blankes Metall, viel weicher und nicht fest verhaftet. Man kann Spiegelflächen schon reinigen und entfetten, doch schon Teilchen, die sich in der Watte (Baumwollblütenfasern) finden, können Kratzer hinterlassen. Auf den Baumwollfeldern gibt es mineralischen Staub.

 

Ja, ganz blinde Spiegel muß man ersetzen. Im Filmbetrachter sind die optischen Probleme dafür selten die Spiegeln, sondern die lausige Optik. Oft ist da nur ein Periskop drin, also zwei Linsen, nicht ein Mal ein Triplett.

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Kurze Frage:

Wenn bei der E6 Umkehrentwicklung eines abgelaufenen Films das Ergebnis "zu dünn" ist, also nicht einmal der Rand und die Stege schwarz sind, ist dann die Entwicklungszeit zu kurz / Temperatur zu niedrig? Oder hat das eher was mit dem Blix zu tun?

 

Beste Grüße,

Sebastian

 

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vor einer Stunde schrieb Sebastian Bock:

Kurze Frage:

Wenn bei der E6 Umkehrentwicklung eines abgelaufenen Films das Ergebnis "zu dünn" ist, also nicht einmal der Rand und die Stege schwarz sind, ist dann die Entwicklungszeit zu kurz / Temperatur zu niedrig? Oder hat das eher was mit dem Blix zu tun?

Welcher Film? Falls es der in einem anderen Thread erwähnte UT15 ist, liegt das neben dem Alter an der falschen Chemie.

Ansonsten kann abgelaufener Film verschleiert sein. Bei Umkehrentwicklung muss man umgekehrt denken. Zu lange Erstentwicklung führt zu hellem Film, zu kurze zu Dunkelheit und evtl. Farbschleier.

Höchstens eine zu kurze Zweitentwicklung kann den Film zu hell machen.

 

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Woher bekommt man denn am besten diese Stifte (Fettsifte?), die man im Filmschnitt z.B. am Steenbeck benutzt? Und sind die leicht „weg zu radieren“, also spurlos entfernbar?

 

Oder reichen im Prinzip auch Filzstifte zum Beschriften von Kunststoff?

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